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Dossier

Gender und Arbeitsmarkt

Das Themendossier "Gender und Arbeitsmarkt" bietet wissenschaftliche und politiknahe Veröffentlichungen zu den Themen Erwerbsbeteiligung von Frauen und Männern, Müttern und Vätern, Berufsrückkehrenden, Betreuung/Pflege und Arbeitsteilung in der Familie, Work-Life-Management, Determinanten der Erwerbsbeteiligung, geschlechtsspezifische Lohnunterschiede, familien- und steuerpolitische Regelungen sowie Arbeitsmarktpolitik für Frauen und Männer.
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im Aspekt " Berufsrückkehr – Wiedereinstieg in den Arbeitsmarkt"
  • Literaturhinweis

    Elterngeld führt im zweiten Jahr nach Geburt zu höherer Erwerbsbeteiligung von Müttern (2012)

    Geyer, Johannes ; Haan, Peter; Spieß, C. Katharina ; Wrohlich, Katharina ;

    Zitatform

    Geyer, Johannes, Peter Haan, C. Katharina Spieß & Katharina Wrohlich (2012): Elterngeld führt im zweiten Jahr nach Geburt zu höherer Erwerbsbeteiligung von Müttern. In: DIW-Wochenbericht, Jg. 79, H. 9, S. 3-10.

    Abstract

    "Mit der bundesweiten Einführung des Elterngeldes für Geburten ab dem 1.1.2007 wurde das Erziehungsgeld abgelöst. An die Stelle eines Transfers, der nach Prüfung der Bedürftigkeit gezahlt wurde, trat eine Einkommensersatzleistung. Zudem wurde die Bezugsdauer von maximal zwei Jahren auf in der Regel 12 oder 14 Monate gekürzt. Mit zwei 'Partnermonaten' wurden zusätzlich Anreize für Eltern geschaffen, die Elternzeit untereinander aufzuteilen. Nachdem frühere Reformen des Erziehungsgeldes oder der Elternzeit in der Regel dazu führten, dass Mütter zunehmend länger dem Arbeitsmarkt fern blieben, sind mit dieser Reform erstmalig für bestimmte Gruppen Anreize geschaffen, früher in das Erwerbsleben zurückzukehren. Vier Jahre nach Einführung des Elterngelds hat das DIW Berlin die Auswirkungen des Elterngeldes auf die Erwerbstätigkeit von Müttern untersucht. Die Ergebnisse zeigen, dass die Erwerbstätigkeit von Müttern mit Kindern im ersten Lebensjahr zwar zurückgegangen ist. Mütter mit Kindern im zweiten Lebensjahr haben jedoch aufgrund der Einführung des Elterngeldes eine höhere Wahrscheinlichkeit, in den Beruf zurückzukehren. Die positiven Effekte der Erwerbsbeteiligung finden wir insbesondere für Mütter mit niedrigen Einkommen und für Mütter in Ostdeutschland." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Kulturelle und strukturelle Faktoren bei der Rückkehr in den Beruf: Ostdeutsche, westdeutsche und ost-west-mobile Mütter im Vergleich (2012)

    Grunow, Daniela ; Müller, Dana ;

    Zitatform

    Grunow, Daniela & Dana Müller (2012): Kulturelle und strukturelle Faktoren bei der Rückkehr in den Beruf. Ostdeutsche, westdeutsche und ost-west-mobile Mütter im Vergleich. (IAB-Discussion Paper 02/2012), Nürnberg, 32 S.

    Abstract

    "Am Beispiel des wiedervereinigten Deutschlands zeigt dieser Beitrag, welche Unterschiede in den Erwerbsunterbrechungsdauern von Müttern in Ost- und Westdeutschland bestehen. Empirisch betrachten wir das Rückkehrverhalten nach Erstgeburten im Zeitraum von 1992 bis 2009. In dieser Zeit gelten in Ost- und Westdeutschland gleiche Elternzeit- und Elterngeldgesetze, während sich kulturelle Orientierungen hinsichtlich der Mutterrolle unterscheiden. Unser Vergleich erlaubt deshalb Rückschlüsse auf die relative Bedeutung von strukturellen und kulturellen Faktoren, die individuelle Erwerbsunterbrechungen von Müttern rahmen. Ost-west-mobile Mütter, die im Osten geboren und aufgewachsen sind, aber ihr erstes Kind in Westdeutschland bekommen, nehmen hier eine analytische Schlüsselrolle ein. Wir testen drei kulturell bedingte Mechanismen, die das Verhalten der ost-west-mobilen Mütter, relativ zu den nichtmobilen Müttern vorhersagen: Selektion, Adaption und Sozialisation. Unsere Ergebnisse auf Basis des BASiD-Datensatzes zeigen, dass ost-west-mobile Mütter schneller als westdeutsche und langsamer als ostdeutsche Mütter in den Beruf zurückkehren. Wir finden erste Hinweise auf eine fortschreitende kulturelle Adaption bei den ost-west Mobilen. Je länger ost-west-mobile Mütter vor der Geburt ihres Kindes in Westdeutschland gelebt haben, umso mehr gleichen ihre Unterbrechungsdauern denen der westdeutschen Mütter. Innerhalb der Gruppe von Müttern, die in Ostdeutschland aufgewachsen sind, finden wir Hinweise auf sozialisationsbedingte Gemeinsamkeiten, die erst nach Kontrolle struktureller Kontextunterschiede sichtbar werden." (Autorenreferat, IAB-Doku)

    Beteiligte aus dem IAB

    Müller, Dana ;
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  • Literaturhinweis

    Kulturelle und strukturelle Faktoren bei der Rückkehr in den Beruf: ostdeutsche, westdeutsche und ost-west-mobile Mütter im Vergleich (2012)

    Grunow, Daniela ; Müller, Dana ;

    Zitatform

    Grunow, Daniela & Dana Müller (2012): Kulturelle und strukturelle Faktoren bei der Rückkehr in den Beruf. Ostdeutsche, westdeutsche und ost-west-mobile Mütter im Vergleich. In: J. Huinink, M. Kreyenfeld & H. Trappe (Hrsg.) (2012): Familie und Partnerschaft in Ost- und Westdeutschland : ähnlich und doch immer noch anders (Zeitschrift für Familienforschung. Sonderheft, 09), S. 55-78.

    Abstract

    "Am Beispiel des wiedervereinigten Deutschlands zeigt dieser Beitrag, welche Unterschiede in den Erwerbsunterbrechungsdauern von Müttern in Ost- und Westdeutschland bestehen. Empirisch betrachten wir das Rückkehrverhalten nach Erstgeburten im Zeitraum von 1992 bis 2009. In dieser Zeit gelten in Ost- und Westdeutschland gleiche Elternzeit- und Elterngeldgesetze, während sich kulturelle Orientierungen hinsichtlich der Mutterrolle unterscheiden. Unser Vergleich erlaubt deshalb Rückschlüsse auf die relative Bedeutung von strukturellen und kulturellen Faktoren, die individuelle Erwerbsunterbrechungen von Müttern rahmen. Ost-west-mobile Mütter, die im Osten geboren und aufgewachsen sind, aber ihr erstes Kind in Westdeutschland bekommen, nehmen hier eine analytische Schlüsselrolle ein. Wir testen drei kulturell bedingte Mechanismen, die das Verhalten der ost-west-mobilen Mütter, relativ zu den nichtmobilen Müttern vorhersagen: Selektion, Adaption und Sozialisation. Unsere Ergebnisse auf Basis des BASiD-Datensatzes zeigen, dass ost-west-mobile Mütter schneller als westdeutsche und langsamer als ostdeutsche Mütter in den Beruf zurückkehren. Wir finden erste Hinweise auf eine fortschreitende kulturelle Adaption bei den ost-west Mobilen. Je länger ost-west-mobile Mütter vor der Geburt ihres Kindes in Westdeutschland gelebt haben, umso mehr gleichen ihre Unterbrechungsdauern denen der westdeutschen Mütter. Innerhalb der Gruppe von Müttern, die in Ostdeutschland aufgewachsen sind, finden wir Hinweise auf sozialisationsbedingte Gemeinsamkeiten, die erst nach Kontrolle struktureller Kontextunterschiede sichtbar werden." (Autorenreferat, IAB-Doku)

    Beteiligte aus dem IAB

    Müller, Dana ;
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  • Literaturhinweis

    Beruflicher Wiedereinstieg nach langer Unterbrechung: Neuanfang mit Hindernissen (2012)

    Götz, Susanne; Schreyer, Franziska; Ruppe, Kathi;

    Zitatform

    Götz, Susanne, Kathi Ruppe & Franziska Schreyer (2012): Beruflicher Wiedereinstieg nach langer Unterbrechung: Neuanfang mit Hindernissen. In: IAB-Forum H. 1, S. 12-17., 2012-06-20. DOI:10.3278/IFO1201W012

    Abstract

    "Die Zeiten ändern sich: Frauen bekommen tendenziell später Kinder und kehren früher in den Beruf zurück. Männer nehmen zumindest kurz Elternzeit. Neben rechtlichen Neuerungen haben sich auch die Einstellungen gewandelt. Aber was ist mit den Frauen, die ihre Erwerbsarbeit noch für längere Zeit unterbrochen haben? Welchen Hürden begegnen sie, wenn sie sich - zum Teil nach zehn oder 15 Jahren - wieder ins Erwerbsleben einfädeln wollen? Hierzu gibt es erste Befunde aus einem laufenden Forschungsprojekt." (Autorenreferat, IAB-Doku)

    Beteiligte aus dem IAB

    Schreyer, Franziska;
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  • Literaturhinweis

    What makes single mothers expand or reduce employment? (2012)

    Hancioglu, Mine; Hartmann, Bastian;

    Zitatform

    Hancioglu, Mine & Bastian Hartmann (2012): What makes single mothers expand or reduce employment? (SOEPpapers on multidisciplinary panel data research at DIW Berlin 446), Berlin, 22 S.

    Abstract

    "To explore single mothers' labor market participation we analyze specific circumstances and dynamics in their life courses. We focus on the question which individual and institutional factors determine both professional advancement and professional descent. Due to dynamics in women's life course identifying and analyzing restrictions and interruptions of employment requires a longitudinal research design. The German Socio-Economic Panel (1984-2009) provides all necessary information identifying episodes of single motherhood and employment during life courses. Since family statuses of single mothers are partially endogenous and can end in multiple ways, we use semi-parametric survival models. Competing risks estimations offer a detailed view by analyzing single mothers' transition from not being employed to fulltime or part-time work and vice versa simultaneously. Estimates show that occupational careers of single mothers are influenced by both individual factors and institutional circumstances. Whereas specific problems occur shortly after becoming a single mother, these problems seem to be dealt with over time. Enhancing labor market participation or maintaining full-time employment as a single mother can be achieved when certain challenges are met such as appointed and reliable working hours. Single mothers that do not have to rely on public childcare arrangements, but are capable of finding individual solutions are more likely to balance work and family life. Among institutional determinants welfare benefits have a negative effect on the market labor participation of women in low-paid jobs." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

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  • Literaturhinweis

    Unterschiede in den Kindererziehungsphasen von Frauen und ihr Einfluss auf die Alterssicherung: Ergebnisse einer Sonderauswertung der AVID 2005 (2012)

    Heien, Thorsten; Frommert, Dina; Loose, Brigitte L.;

    Zitatform

    Heien, Thorsten, Dina Frommert & Brigitte L. Loose (2012): Unterschiede in den Kindererziehungsphasen von Frauen und ihr Einfluss auf die Alterssicherung. Ergebnisse einer Sonderauswertung der AVID 2005. In: Deutsche Rentenversicherung, Jg. 67, H. 4, S. 233-252.

    Abstract

    "Familienbedingte Erwerbsunterbrechungen aufgrund von Kindererziehung führen bei Frauen oft zu unterbrochenen Erwerbsbiografien, die sich in geringen Alterssicherungsleistungen niederschlagen. Der folgende Beitrag nutzt Daten der Studie Altersvorsorge in Deutschland 2005 um Kindererziehungsphasen in den Erwerbsbiografien von Frauen näher zu untersuchen. Er fasst die Ergebnisse einer Sonderauswertung für das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend zusammen und erweitert sie um eine genauere Betrachtung der Alterseinkommen im Ehepaarkontext. Frauen mit Phasen der Kindererziehung weisen unterschiedliche erwerbsbiografische Verlaufsmuster auf. Mit Hilfe einer Sequenzmusteranalyse werden typische Wege zurück in das Erwerbsleben identifiziert. Die Typen unterscheiden sich hinsichtlich der Länge der Kindererziehungsphase und hinsichtlich der Art der Erwerbstätigkeit, über die der Wiedereinstieg in die Erwerbstätigkeit erfolgt. Von den verschiedenen Mustern des Wiedereinstiegs geht ein deutlicher Einfluss auf die eigenen Alterssicherungsanwartschaften aus. Die niedrigen projizierten Alterseinkommen einiger Typen werden oft - allerdings nicht immer - durch ein höheres Alterseinkommen des Ehepartners aufgefangen." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Welfare as maternity leave?: exemptions from welfare work requirements and maternal employment (2012)

    Hill, Heather D. ;

    Zitatform

    Hill, Heather D. (2012): Welfare as maternity leave? Exemptions from welfare work requirements and maternal employment. In: Social Service Review, Jg. 86, H. 1, S. 37-67. DOI:10.1086/665618

    Abstract

    "In some states, the Temporary Assistance for Needy Families (TANF) program offers the equivalent of paid maternity leave without job protection to low-income, single mothers of infants. Age-of-youngest-child (AYC) exemptions waive work requirements for TANF recipients after the birth of a child, generally for 3 - 12 months, depending on the state. This study uses data from the Current Population Survey (1998 - 2008) to examine whether the availability and length of AYC exemptions are predictive of rates of employment, work, and full-time work among low-educated single mothers with infants. The analysis uses the difference-in-differences (DD) technique, a comparison of outcomes under different policy treatments and between treatment and comparison groups. The results suggest that AYC exemptions are not related to employment or work rates but that living in a state with no AYC exemption is strongly and positively associated with rates of full-time work among low-educated mothers with infants." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

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  • Literaturhinweis

    Familie und Partnerschaft in Ost- und Westdeutschland: ähnlich und doch immer noch anders (2012)

    Huinink, Johannes ; Klein, Thomas ; Konietzka, Dirk ; Tatjes, André; Kopp, Johannes ; Stauder, Johannes ; Kuhnt, Anne-Kristin; Trappe, Heike ; Lois, Daniel ; Becker, Oliver Arránz; Marten, Carina; Grunow, Daniela ; Müller, Dana ; Keller, Sabine; Naderi, Robert; Stoye, Kristian; Pollmann-Schult, Matthias ; Bastin, Sonja; Richter, Nico; Häring, Armando; Ruppenthal, Silvia; Kreyenfeld, Michaela ; Schmitt, Christian ; Vatterrott, Anja; Schneider, Norbert F.; Buhr, Petra; Schnor, Christine;

    Zitatform

    Huinink, Johannes, Michaela Kreyenfeld & Heike Trappe (Hrsg.) (2012): Familie und Partnerschaft in Ost- und Westdeutschland. Ähnlich und doch immer noch anders. (Zeitschrift für Familienforschung. Sonderheft 09), Opladen: Budrich, 327 S.

    Abstract

    "Mehr als 20 Jahre nach dem Fall der Mauer könnte man erwarten, dass sich die Verhältnisse in Ost- und Westdeutschland im Hinblick auf Partnerschaft und Familie weitgehend angeglichen haben. Die in diesem Band veröffentlichte Bilanz zum Wandel der Familie und der Lebensformen in Deutschland zeigt jedoch: Neben augenfälligen Angleichungstendenzen sind charakteristische Unterschiede erhalten geblieben und werden wohl auch noch einige Zeit fortbestehen.
    Dieser Band thematisiert Ost-West-Unterschiede und Gemeinsamkeiten im Bereich Familie und Partnerschaft. Obwohl man mehr als zwei Jahrzehnte nach dem Fall der Mauer erwarten würde, dass sich Einstellungen, Lebensbedingungen und Verhaltensweisen in beiden Landesteilen angeglichen haben, gilt dies für den Bereich der Familie nur eingeschränkt. Insbesondere sind es Unterschiede im Heiratsverhalten und in den Erwerbsmustern von Frauen mit Kindern, die die Wende überdauert haben und kleinräumige Unterschiede weiterhin deutlich überlagern. Welche Mechanismen für die bestehenden Unterschiede verantwortlich sind und woraus eine Annäherung der Verhaltensweisen resultiert, ist bis heute nicht zufriedenstellend geklärt worden. Die Beiträge in diesem Band stellen eine Bestandsaufnahme zu Partnerschaft und Familie entlang der Ost-West-Dimension dar und erörtern vor allem den Einfluss struktureller und sozialisatorischer Faktoren für familiales Verhalten. Dabei wird deutlich, dass nur eine am Lebenslauf und generationenspezifischen Erfahrungen orientierte Analyse in der Lage ist, den sozialen Wandel in Ost- und Westdeutschland in adäquater Weise zu erfassen." (Textauszug, IAB-Doku)
    Johannes Huinink, Michaela Kreyenfeld, Heike Trappe: Vorwort (7-8);
    Johannes Huinink, Michaela Kreyenfeld, Heike Trappe: Familie und Partnerschaft in Ost- und Westdeutschland - eine Bilanz (9-28);
    Norbert F. Schneider, Robert Naderi, Silvia Ruppenthal: Familie in Deutschland nach dem gesellschaftlichen Umbruch - Sind Ost-West-Differenzierungen in der Familienforschung zwanzig Jahre nach der Wiedervereinigung noch sinnvoll? (29-53);
    Daniela Grunow, Dana Müller: Kulturelle und strukturelle Faktoren bei der Rückkehr in den Beruf - Ostdeutsche, westdeutsche und ost-west-mobile Mütter im Vergleich (55-77);
    Matthias Pollmann-Schult: Das Erwerbsverhalten von Vätern in Ost- und Westdeutschland (79-93);
    Nico Richter, Daniel Lois, Oliver Arränz Becker, Johannes Kopp: Mechanismen des Netzwerkeinflusses auf Fertilitätsentscheidungen in Ost- und Westdeutschland (95-118);
    Christian Schmitt: Risikoneigung und Fertilität in Ost- und Westdeutschland (119-146);
    Anja Vatterrott: Selektion, Adaption oder Sozialisation? Eine Analyse nichtehelicher Geburten von Ost-West-Migrantinnen innerhalb Deutschlands (147-171);
    Dirk Konietzka, Andre Tatjes: Werden junge Menschen immer später erwachsen? - Der Auszug aus dem Elternhaus, die erste Paarbeziehung und die erste Lebensgemeinschaft in Ost- und Westdeutschland (173-199);
    Sonja Bastin: Dynamik alleinerziehender Mutterschaft - Partnerschaftsverläufe in der frühen Elternbiografie (201-228);
    Christine Schnor: Trennungsrisiko von Paaren mit Kindern: Der Einfluss der Religion in West- und Ostdeutschland (229-256);
    Armando Häring, Kristian Stoye, Thomas Klein, Johannes Stauder: 20 Jahre nach der Wende - der Partnermarkt junger Erwachsener in Ost- und Westdeutschland (257-274);
    Petra Buhr, Anne-Kristin Kuhnt: Die kurzfristige Stabilität des Kinderwunsches von Kinderlosen in Ost- und Westdeutschland - eine Analyse mit den ersten beiden Wellen des deutschen Beziehungs- und Familienpanels (275-297);
    Sabine Keller, Carina Marten: Jugend (wieder-)vereinigt? Die Familien- und Berufserwartungen ost- und westdeutscher Jugendlicher (299-318).

    Beteiligte aus dem IAB

    Müller, Dana ;
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  • Literaturhinweis

    Die Bedeutung von Kindern für den weiblichen Karriereverlauf: Karriereeinbußen aufgrund von Mutterschaft? (2012)

    Kiesel, Markus;

    Zitatform

    Kiesel, Markus (2012): Die Bedeutung von Kindern für den weiblichen Karriereverlauf. Karriereeinbußen aufgrund von Mutterschaft? (Bamberger Beiträge zur Soziologie 08), Bamberg, 137 S.

    Abstract

    "Vor dem Hintergrund einer in den letzten Dekaden gestiegenen Erwerbspräferenz und -beteiligung von Frauen mit Kindern ist die Vereinbarkeit von Beruf und Familie in der Mitte des weiblichen Lebenslaufs eine zentrale gesellschaftliche Herausforderung für Deutschland geworden. Der Beitrag untersucht inwieweit Unterschiede in der Statusmobilität von Frauen beim Wiedereinstieg in den Arbeitsmarkt nach der Geburt des ersten Kindes durch ihr individuelles Humankapital, die Verteilung der Arbeitsmarktressourcen im Haushalt und die subjektive Wichtigkeit beruflichen Erfolgs erklärt werden können." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Ausgeübte Erwerbstätigkeit von Müttern: Erwerbstätigkeit, Erwerbsumfang und Erwerbsvolumen 2010. Dossier (2012)

    Knittel, Tilmann; Steiner, Michael ; Henkel, Melanie; Poschmann, Katharina;

    Zitatform

    Knittel, Tilmann, Melanie Henkel, Katharina Poschmann & Michael Steiner (2012): Ausgeübte Erwerbstätigkeit von Müttern. Erwerbstätigkeit, Erwerbsumfang und Erwerbsvolumen 2010. Dossier. Berlin, 85 S.

    Abstract

    "Immer mehr Mütter sind heute erwerbstätig. Seit 2006 steigt das Erwerbsvolumen der Mütter in Deutschland an, nachdem es zuvor rückläufig war. Seit 2007 ist besonders die Erwerbstätigkeit bei Müttern mit ein- und zweijährigen Kindern gestiegen und Mütter mit Kindern im Alter von über 12 Jahren arbeiten heute genauso häufig wie Frauen ohne Kinder. In diesem Dossier wird die Müttererwerbstätigkeit bis zum aktuellen statistischen Rand dargestellt." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Opting back in: the influence of time at home on professional women's career redirection after opting out (2012)

    Lovejoy, Meg; Stone, Pamela;

    Zitatform

    Lovejoy, Meg & Pamela Stone (2012): Opting back in. The influence of time at home on professional women's career redirection after opting out. In: Gender, Work and Organization, Jg. 19, H. 6, S. 631-653. DOI:10.1111/j.1468-0432.2010.00550.x

    Abstract

    "Limited research on professional women's labour force re-entry after a career break (so-called 'opting out') finds that women redirect away from former careers. Little is known about why this occurs. Our study, based on in-depth interviews with 54 at-home mothers, extends prior research to address this question. We find that among women who intended to return to work (who constitute the majority), most planned to pursue alternative careers, typically in traditionally female-dominated professions or were uncertain about their career direction; few planned to return to their former employers. The reasons for this redirection were women's negative experiences in family inflexible occupations, skill depreciation and perceived age discrimination. Equally or more important, however, was their adaptation to new constraints and opportunities at home (such as increased involvement in mothering and community work), which engendered an aspirational shift towards new, care-oriented professions that were lower paid and had lower status. We discuss the policy implications of these findings." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

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  • Literaturhinweis

    Sustaining career through maternity leave (2012)

    Nowak, Margaret; Thomas, Gail; Naudé, Marita;

    Zitatform

    Nowak, Margaret, Marita Naudé & Gail Thomas (2012): Sustaining career through maternity leave. In: Australian Journal of Labour Economics, Jg. 15, H. 3, S. 201-216.

    Abstract

    "The focus of this paper is the expectations and plans relating to their return to work and subsequent career management of health professionals following a current period of maternity leave. A questionnaire was sent to staff in designated health professional occupations employed by the Department of Health Western Australia and one private sector healthcare provider. Employees selected were on the payroll as on maternity leave on a specified date. Data obtained pointed to the interaction of systemic discrimination, embedded 'technologies' of work organisation and attitudes and practices reflective of broader societal attitudes to women, as factors restricting the potential opportunities for the longer-term career development of these women. The authors propose that the service delivery model in the health sector should be organised around formal recognition of a range of work-hours options rather than maintaining full-time as the norm for working hours. The objective in doing this would be to undermine current patterns of systemic discrimination which operate through restricted access to training and development for part-timers and the reservation of senior positions for employees working only one standard (full-time) set of hours." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

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  • Literaturhinweis

    'You have to choose your childcare to fit your work': Childcare decision-making among low-income working families (2012)

    Sandstrom, Heather ; Chaudry, Ajay;

    Zitatform

    Sandstrom, Heather & Ajay Chaudry (2012): 'You have to choose your childcare to fit your work': Childcare decision-making among low-income working families. In: Journal of children and poverty, Jg. 18, H. 2, S. 89-119. DOI:10.1080/10796126.2012.710480

    Abstract

    "Regardless of their economic background, most working parents face the task of arranging childcare at some point. The decision-making process they experience is often complex, and this complexity is intensified for particular groups of families with limited financial and social resources. In this paper, we present findings from a three-year qualitative study of the childcare choices of low-income working families, many of whom were immigrants, had limited English proficiency, were parents of children with special needs, or represented some combination of these factors. The study explored families' current care arrangements, their reasons for selecting a particular form of childcare, and the characteristics of their ideal arrangements. Data were coded to identify themes in parental preferences, decision factors, and the barriers families faced in accessing their preferred care arrangements. Most significantly, the parents studied described their preferences for an environment where their children could learn and be in the presence of caring and trustworthy caregivers. About a third of the families said they preferred relatives as caregivers, and selected relatives to provide childcare. Other parents selected care according to cost, location, and availability of the provider; they described the challenges of locating affordable, high-quality care that met their nonstandard schedules. These findings have important implications for childcare policy." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

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  • Literaturhinweis

    Die Frauenfalle (2012)

    Schmergal, Cornelia;

    Zitatform

    Schmergal, Cornelia (2012): Die Frauenfalle. In: Wirtschaftswoche H. 30, S. 16-20.

    Abstract

    "In Zeiten des Fachkräftemangels ist es wichtiger denn je, Frauen auf den Arbeitsmarkt zu holen. Sagen alle Politiker. Dumm nur: Gleichzeitig halten sie mit Regeln vom Betreuungsgeld bis zum Minijob die Damen von der Arbeitswelt fern. Ein Kompendium der Fehlanreize." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Parental leave policies and child care time in couples after childbirth (2012)

    Schober, Pia S. ;

    Zitatform

    Schober, Pia S. (2012): Parental leave policies and child care time in couples after childbirth. (SOEPpapers on multidisciplinary panel data research at DIW Berlin 434), Berlin, 40 S.

    Abstract

    "This research explores how different parental leave reforms in West Germany impacted on the time mothers and fathers in couples spent on child care. I investigate indirect effects through mothers' labor market return decisions more in detail than previous studies and also examine potential direct associations of reforms of the leave period and benefits with maternal and paternal care time. The analysis uses multilevel multiprocess models for 1299 couples with a first or second birth based on data from the German Socio-Economic Panel (1984-2009). I estimate simultaneously the timing and extent of mothers' labor market return, selection into childbearing, and maternal and paternal child care time over the years following a first or second birth. The findings suggest that the extensions of the maximum period of low-paid or unpaid leave between 1986 and 1992 and the introduction of shorter well-paid leave and two 'daddy months' in 2007 indirectly affected maternal and paternal child care through changes in mothers' work return decisions. Even after controlling for these indirect effects and fathers' take-up of leave, the parental leave extensions were directly associated with longer maternal care time on weekdays, whereas father involvement in child care increased after the 2007 reform." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

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  • Literaturhinweis

    Hausarbeitsteilung und Erwerbsunterbrechung von Müttern unter den Bedingungen des neuen Elterngeldgesetzes: erste empirische Befunde aus Bayern (2012)

    Schulz, Florian ; Rost, Harald;

    Zitatform

    Schulz, Florian & Harald Rost (2012): Hausarbeitsteilung und Erwerbsunterbrechung von Müttern unter den Bedingungen des neuen Elterngeldgesetzes. Erste empirische Befunde aus Bayern. In: Zeitschrift für Familienforschung, Jg. 24, H. 1, S. 27-45.

    Abstract

    "Der Beitrag untersucht, ob unterschiedlich lange Erwerbsunterbrechungen von Müttern nach dem Übergang zur Erstelternschaft einen Einfluss auf die Aufteilung der Hausarbeit in Paarbeziehungen haben. Für die empirischen Analysen werden Daten einer repräsentativen Querschnittstudie über bayerische Mütter verwendet, die im Jahr 2007 ihr erstes Kind bekamen und für die damit das neue Eltemgeldgesetz der Bundesregierung galt. Die Ergebnisse zeigen, dass Mütter, die frühzeitig den Wiedereinstieg in den Beruf realisieren und entsprechend den Anreizen des neuen Elterngeldgesetzes maximal für ein Jahr ihre Erwerbstätigkeit unterbrechen, ein partnerschaftlicheres Modell der Arbeitsteilung im Haushalt praktizieren als Mütter, die eine längere berufliche Pause einlegen. Dennoch ist nach wie vor ein traditionell ausgerichtetes Rollenmodell bei den untersuchten Paaren dominant, so dass sich der Beitrag der Väter zur Hausarbeit insgesamt auf einem niedrigen Niveau bewegt. Im Einklang mit anderen Studien steht der Befund, dass eine hohe Bildung und eine Abkehr von traditionellen Einstellungen eine partnerschaftlichere Hausarbeitsteilung begünstigen." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Labour market effects of parental leave policies in OECD countries (2012)

    Thévenon, Olivier; Solaz, Anne ;

    Zitatform

    Thévenon, Olivier & Anne Solaz (2012): Labour market effects of parental leave policies in OECD countries. (OECD social, employment and migration working papers 141), Paris, 67 S. DOI:10.1787/5k8xb6hw1wjf-en

    Abstract

    "This paper considers how entitlements to paid leave after the birth of children affect female labour market outcomes across countries. Such entitlements are granted for various lengths of time and paid at different rates, reflecting the influence of different objectives including: enhancing children's wellbeing, promoting labour supply, furthering gender equality in labour market outcomes, as well as budget constraints. Although parental care is beneficial for children, there are concerns about the consequences of prolonged periods of leave for labour market outcomes and gender equality. This paper therefore looks at the long-run consequences of extended paid leave on female, male, and gender differences in prime-age (25-54) employment rates, average working hours, and earnings in 30 OECD countries from 1970 to 2010.
    It finds that extensions of paid leave lengths have a positive, albeit small, influence on female employment rates and on the gender ratio of employment, as long as the total period of paid leave is no longer than approximately two years. Additional weeks of leave, however, exert a negative effect on female employment and the gender employment gap. This paper also finds that weeks of paid leave positively affect the average number of hours worked by women relative to men, though on condition - once again - that the total duration of leave does not exceed certain limits. By contrast, the provision of paid leave widens the earnings gender gap among full-time employees." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

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  • Literaturhinweis

    The impact of social support networks on maternal employment: a comparison of west German, east German and migrant mothers of pre-school children (2012)

    Wagner, Mareike;

    Zitatform

    Wagner, Mareike (2012): The impact of social support networks on maternal employment. A comparison of west German, east German and migrant mothers of pre-school children. (SOEPpapers on multidisciplinary panel data research at DIW Berlin 483), Berlin, 78 S.

    Abstract

    "Given shortages in public child care in Germany, this paper asks whether social support with child care and domestic work by spouses, kin and friends can facilitate mothers' return to full-time or part-time positions within the first six years after birth. Using SOEP data from 1993-2009 and event history analyses for competing risks, the author compares the employment transitions of West German, East German and migrant mothers of pre-school children. The results indicate that West German and migrant mothers return to work sooner if they have access to kin, and that kinship support is particularly important when public child care is unavailable. Furthermore, West German and migrant mothers are more likely to work full-time if their spouses participate in domestic work. In contrast, social support does not affect employment transitions in East Germany where public child care is more easily accessible and continuous female employment is a prevalent social norm." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

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    Zeit für Wiedereinstieg - Potenziale und Perspektiven: eine Untersuchung vom DELTA-Institut und von Sinus Sociovision für das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (2012)

    Wippermann, Carsten;

    Zitatform

    Wippermann, Carsten (2012): Zeit für Wiedereinstieg - Potenziale und Perspektiven. Eine Untersuchung vom DELTA-Institut und von Sinus Sociovision für das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend. Berlin, 66 S.

    Abstract

    "Frauen, die sich nach einer längeren Erwerbsunterbrechung entscheiden beruflich wieder einzusteigen, tun dies vor allem aus Verantwortung für die materielle Existenzsicherung ihrer Familie und um der eigenen Alterssicherung willen. Diese ökonomischen Motive haben in den letzten Jahren deutlich an Gewicht gewonnen. Als Barriere für einen perspektivreichen Wiedereinstieg hingegen erweist sich vor allem das Thema Zeit: In der Regel unterschätzen Frauen in der Phase des Wiedereinstiegs die Möglichkeiten zeitlicher Entlastung - sei es durch den (Ehe-)Partner, sei es durch externe haushaltsnahe Dienstleister. Dies zeigt die Untersuchung 'Zeit für Wiedereinstieg'." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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    Karrieremodelle: Frauen am Arbeitsmarkt - traditionelle Muster und neue Entwürfe (2012)

    Zitatform

    (2012): Karrieremodelle: Frauen am Arbeitsmarkt - traditionelle Muster und neue Entwürfe. In: IAB-Forum H. 1, S. 1-104., 2012-06-20. DOI:10.3278/IFO1201W

    Abstract

    "In der aktuellen Ausgabe mit dem Titel 'Karrieremodelle' dreht sich alles um traditionelle und neue Erwerbsmuster von Frauen. Nicht zuletzt in Zeiten wachsenden Fachkräftebedarfs stellt sich die Frage, wie Frauen in die Arbeitswelt passen und wie gut sich die Arbeitswelt den Frauen anpasst." (Textauszug, IAB-Doku)

    Beiträge zum Themenschwerpunkt:
    - Juliane Achatz: Erwerbsbeteiligung von Müttern: Traditionelle Muster und neue Entwürfe (4-11);
    - Susanne Götz, Kathi Ruppe, Franziska Schreyer: Beruflicher Wiedereinstieg nach langer Unterbrechung: Neuanfang mit Hindernissen (12-17);
    - Susanne Wanger: Arbeitszeitpotenziale von Frauen: Wunschlängen und wahre Größen (18-25);
    - Corinna Kleinert, Marita Jacob: Wege aus der Arbeitslosigkeit: Die Rolle des Partners (32-37);
    - Eva Kopf, Cordula Zabel: Förderung von Frauen im SGB II: Orientierung an alten Rollenmustern? (38-45);
    - Jonas Beste, Torsten Lietzmann: Grundsicherung und Arbeitsmotivation: Single-Mutter sucht passenden Job (46-51);
    - Susanne Kohaut, Iris Möller: Führungspositionen in Deutschland: Im Osten sind die Frauen einen Schritt voraus (56-61);
    - Christian Hohendanner: Befristete Arbeitsverhältnisse: Auch Mann trägt kurz (62-67);
    - Concetta Mendolicchio; Thomas Rhein: Ländervergleich in Westeuropa: Gute Bildung steht Frauen oft besser als Männern (68-73);
    - Jutta Winters, Lutz Bellmann: "Familie ist auch eine öffentliche Angelegenheit": Ein Gespräch mit Gesine Schwan (82-87);

    Weitere Themen:
    Carsten Pohl: Arbeitsmarkt Altenpflege: Der Ruf nach Hilfe wird immer lauter (90-95);
    - Ausgewählte Beratungsergebnisse: Das IAB nimmt Stellung zu zentralen Themen der Arbeitsmarktpolitik (104)

    Rubriken:
    - Publikationen (26-31);
    - Projekte (52-55);
    - Personen (74-79);
    - Porträt: Andrea Kargus: "Wir lassen die Fakten sprechen": Porträt von Mark Trappmann (80-81);
    - Presse (88-89);
    - Podium (96-103)

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    Empfehlungen zur Fachkräftegewinnung in der Kindertagesbetreuung: eine Handreichung der Expertengruppe im Rahmen des 10-Punkte-Programms "Bedarfsgerechte Kindertagesbetreuung 2013" der Bundesregierung (2012)

    Abstract

    "Die Arbeitsgruppe zur Fachkräftegewinnung für die Kindertagesbetreuung (AG Fachkräftegewinnung) hat sich am 13. Juni 2012 konstituiert. Ihr Ziel ist es, gemeinsam Empfehlungen zu erstellen, wie Fachkräfte gewonnen und im System gehalten werden können. Die vorliegenden Empfehlungen stellen in vier Handlungsfeldern eine Ideensammlung dar, schaffen Transparenz über verschiedene in einzelnen Länder bereits erprobte Maßnahmen und enthalten Informationen zu Förderinstrumenten. Wegen der unterschiedlichen landesspezifischen Bedarfe und Strukturen wird davon ausgegangen, dass die verantwortlichen Protagonisten die für sie passenden Maßnahmen auswählen. Die Empfehlungen fokussieren auf kurzfristig wirksame Maßnahmen der Fachkräftegewinnung und -qualifizierung, die umgehend auf den Ausbildungsbeginn ggf. auch unterjährig begonnen werden können. Im ersten Schritt geht es darum, dass möglichst schnell mehr Personal zur Unterstützung in den Kindertageseinrichtungen vorhanden ist. Dazu müssen geeignete Qualifizierungswege genutzt bzw. geschaffen werden, damit perspektivisch vollwertige Fachkräfte in der Kindertagesbetreuung eingesetzt werden können. In den nächsten Schritten wird sich die AG Fachkräftegewinnung den mittel- und langfristig zu ergreifenden Maßnahmen zuwenden, beispielsweise der Steigerung der Attraktivität des Arbeitsfeldes, der Ausbildung selbst sowie den Möglichkeiten und Grenzen der staatlichen Fördersysteme." (Textauszug, IAB-Doku)

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    Expertise "Engagement und Erwerbsarbeit": bürgerschaftliches Engagement, Erwerbsarbeit, Arbeitsmarktpolitik und neue Rahmenbedingungen: Herausforderungen und Wechselwirkungen (2011)

    Aksu, Yasmin; Rindt, Susanne; Döring, Ralph; Klein, Ludger; Lüdeking, Dörte; Lausch, Stefanie;

    Zitatform

    Aksu, Yasmin, Ralph Döring, Ludger Klein, Stefanie Lausch, Dörte Lüdeking & Susanne Rindt (2011): Expertise "Engagement und Erwerbsarbeit". Bürgerschaftliches Engagement, Erwerbsarbeit, Arbeitsmarktpolitik und neue Rahmenbedingungen: Herausforderungen und Wechselwirkungen. Frankfurt, M., 32 S.

    Abstract

    "Das vorliegende Kurzgutachten soll die Wechselwirkungen und Spannungsverhältnisse zwischen den Feldern Engagement und Erwerbsarbeit schlaglichtartig und aus unterschiedlichen Perspektiven beschreiben. Wesentliches Ziel ist es, die aktuelle wissenschaftliche Debatte zum Thema 'Bürgerschaftliches Engagement und Erwerbsarbeit' so aufzubereiten, dass eine fundierte Grundlage für die weitere Arbeit des Nationalen Forums für Engagement und Partizipation geschaffen ist." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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    Families and work: revisiting barriers to employment (2011)

    Bashir, Nadia; Crisp, Richard ; Gore, Tony ; Reeve, Kesia; Robinson, David ;

    Zitatform

    Bashir, Nadia, Richard Crisp, Tony Gore, Kesia Reeve & David Robinson (2011): Families and work. Revisiting barriers to employment. (Department for Work and Pensions. Research report 729), London, 90 S.

    Abstract

    "In recent years, considerable effort has been put into supporting parents to make the transition into work. The Department for Work and Pensions (DWP) commissioned the Centre for Regional Economic and Social Research (CRESR) at Sheffield Hallam University to undertake a study to explore whether these incentives were helping parents to overcome the barriers known to impede their engagement in the formal labour market. The research focused on two main tasks; the re-analysis of in-depth qualitative interviews of parents from a previous study commissioned by DWP (Fletcher et al., 2008) focusing on the interaction between parenthood and work, and a series of additional interviews to explore issues not covered by the original interviews. The report outlines findings and policy implications on the following issues:
    - full-time parenting and decisions about returning to work;
    - job search and important considerations for parents;
    - easing the transition to work - transitional and in-work benefits;
    - experiences of work." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

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  • Literaturhinweis

    The introduction of a short-term earnings-related parental leave benefit system and differential employment effects (2011)

    Bergemann, Annette; Riphahn, Regina T. ;

    Zitatform

    Bergemann, Annette & Regina T. Riphahn (2011): The introduction of a short-term earnings-related parental leave benefit system and differential employment effects. In: Schmollers Jahrbuch, Jg. 131, H. 2, S. 315-325. DOI:10.3790/schm.131.2.315

    Abstract

    "German family policy underwent a reform in 2007, when the new instrument of 'Elterngeld' replaced 'Erziehungsgeld.' The two programs differ in various respects. We studied the intended effects on the labor supply of young mothers by comparing these women's employment intentions before and after the reform. We conducted separate investigations of high- and low-income women, who were treated differently under the old 'Erziehungsgeld' regime, and we distinguished between the period of benefit receipt and the period after the benefits ran out. Our results mainly confirm expectations based on a labor supply model." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

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  • Literaturhinweis

    Female labour supply and parental leave benefits: the causal effect of paying higher transfers for a shorter period of time (2011)

    Bergemann, Annette; Riphahn, Regina T. ;

    Zitatform

    Bergemann, Annette & Regina T. Riphahn (2011): Female labour supply and parental leave benefits. The causal effect of paying higher transfers for a shorter period of time. In: Applied Economics Letters, Jg. 18, H. 1, S. 17-20. DOI:10.1080/13504850903425173

    Abstract

    "We study the labour supply effects of a major change in child-subsidy policy in Germany in 2007 designed to increase both fertility and shorten birth-related employment interruptions. The reform involved a move from a means-tested maternity leave benefit system that paid a maximum of 300 Euro for up to 2 years to a benefit system that replaced two-thirds of pre-birth earnings for at most 1 year. As the reform took place very recently, we estimate the labour supply effect by using data drawn from the German Socio-Economic Panel (GSOEP) on the intention of women to return to the labour market. Our results show that the reform yields most of the intended effects: the fraction of mothers who plan to return to the labour market within a year after the interview increased by 14 percentage points." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

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  • Literaturhinweis

    Die Vereinbarkeit von Ausbildung, Familie und Beruf bei Frauen: langfristige Trends und neueste Entwicklungen in Ost- und Westdeutschland (2011)

    Blossfeld, Gwendolin Josephine;

    Zitatform

    Blossfeld, Gwendolin Josephine (2011): Die Vereinbarkeit von Ausbildung, Familie und Beruf bei Frauen. Langfristige Trends und neueste Entwicklungen in Ost- und Westdeutschland. Leverkusen: Budrich UniPress, 150 S.

    Abstract

    "Der Band untersucht, wie sich bei Frauen in Deutschland die Vereinbarkeit von Ausbildung, Familie und Beruf in den letzten Jahrzehnten verändert hat. Es zeigt sich, dass es nach der Wiedervereinigung in Ost- und Westdeutschland unterschiedliche Anpassungsprozesse in Ausbildung und Erwerbstätigkeit gibt und dass die Annäherung der beiden Teile Deutschlands nur sehr langsam erfolgt.
    Die Dauerhaftigkeit der Mentalitäten in Ost- und Westdeutschland verhindert eine rasch Anpassung an geänderte institutionelle und strukturelle Rahmenbedingungen in beiden Teilen Deutschlands. Die Ergebnisse weisen aber auch auf interessante Trends hin: So lässt sich eine Anpassung des Fertilitätsverhaltens ostdeutscher an das der westdeutschen Frauen beobachten, wenn man die Bildungs- und Ausbildungsphasen betrachtet. Umgekehrt zeigt sich eine Anpassung des Erwerbsverhaltens der westdeutschen an das der ostdeutschen Frauen. Das bedeutet, dass westdeutsche Frauen nach einer familiären Erwerbsunterbrechung zunehmend rascher und häufiger wieder in eine Erwerbstätigkeit zurückkehren, und zwar nicht mehr nur in Teilzeit-, sondern auch zunehmend in Vollzeitbeschäftigung." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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    Mind the gap - German motherhood risks in figures and game theory issues (2011)

    Boll, Christina ;

    Zitatform

    Boll, Christina (2011): Mind the gap - German motherhood risks in figures and game theory issues. In: International economics and economic policy, Jg. 8, H. 4, S. 363-382. DOI:10.1007/s10368-011-0188-x

    Abstract

    "After childbirth, while parents are delighted at public cash transfers like the German 'Elterngeld' (parental leave benefit), the decline in mothers' earnings capacity is an awkward issue that tends to hover in the background. This paper aims firstly to make a contribution to quantifying West German mothers' foregone gross earnings that stem from intermittent labor market participation, due to the birth of their first child. Secondly, it discusses behavioral outcomes of the resulting implicit child costs in a dynamic bargaining model of household decisions. The regression results of a Mincer-type wage equation, with German Socio-Economic Panel Data (West) for the period 1984 - 2005 and correcting for sample selection (Two-step Heckman), indicate considerable wage penalties due to birth-related employment withdrawal. On the closure of the fecund window, mothers suffer gross hourly wage cuts of up to 25%, compared to their equally educated, non-stop full-time employed counterparts, and the total of annualized losses amounts to as much as 201,000 Euros. Although foregone earnings do not matter as much in stable partnerships, they turn out to be a veritable asymmetric specialization risk that can prevent women from having children, if divorce seems sufficiently probable." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

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    Heterogenität der Beschäftigungsdynamik und Segmentierungsphänomene auf dem deutschen Arbeitsmarkt (2011)

    Boockmann, Bernhard; Steffes, Susanne;

    Zitatform

    Boockmann, Bernhard & Susanne Steffes (2011): Heterogenität der Beschäftigungsdynamik und Segmentierungsphänomene auf dem deutschen Arbeitsmarkt. In: Zeitschrift für ArbeitsmarktForschung, Jg. 44, H. 1/2, S. 103-109. DOI:10.1007/s12651-011-0056-8

    Abstract

    "Der Artikel präsentiert empirische Ergebnisse und Schlussfolgerungen zur Frage der betriebliche Mobilität von Arbeitnehmern und ihrer Determinanten vor dem Hintergrund verschiedener ökonomischer Theorien und unter Berücksichtigung der Institutionen des deutschen Arbeitsmarktes. Ziel ist es insbesondere, diejenigen Teilbereiche des Arbeitsmarktes zu identifizieren, die besonders dynamisch oder die besonders inflexibel sind. Schlussfolgerungen betreffen einerseits die Personalpolitik der Betriebe, andererseits gezielte Förderungen zur Integration von Arbeitslosen in stabile Erwerbsverhältnisse." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Potenziale für den Arbeitsmarkt: Frauen zwischen Beruf und Familie (2011)

    Böhm, Kathrin; Drasch, Katrin ; Götz, Susanne; Pausch, Stephanie;

    Zitatform

    Böhm, Kathrin, Katrin Drasch, Susanne Götz & Stephanie Pausch (2011): Potenziale für den Arbeitsmarkt: Frauen zwischen Beruf und Familie. (IAB-Kurzbericht 23/2011), Nürnberg, 8 S.

    Abstract

    "Wenn Frauen nach einer familienbedingten Erwerbsunterbrechung wieder erwerbstätig sein möchten, können sie als Berufsrückkehrerinnen von der Bundesagentur für Arbeit unterstützt werden. Aber nicht alle melden sich bei ihrer zuständigen Agentur für Arbeit, viele verbleiben in der Stillen Reserve. Der Kurzbericht vergleicht diese beiden Gruppen und gibt Hinweise darauf, wie Berufsrückkehrerinnen besser unterstützt werden könnten und die Stille Reserve für den Arbeitsmarkt wiedergewonnen werden könnte. Daten aus dem Jahr 2008 zeigen: Frauen in der Stillen Reserve sind älter und häufiger verheiratet als Berufsrückkehrerinnen; sie leben meist in Westdeutschland. Die Mehrheit in beiden Gruppen hat eine Berufsausbildung. Auf ein Drittel der Frauen trifft dies nicht zu. Ihnen könnten Qualifizierungen beim Wiedereinstieg helfen." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Do changing institutional settings matter?: educational attainment and family related employment interruptions in Germany (2011)

    Drasch, Katrin ;

    Zitatform

    Drasch, Katrin (2011): Do changing institutional settings matter? Educational attainment and family related employment interruptions in Germany. (IAB-Discussion Paper 13/2011), Nürnberg, 33 S.

    Abstract

    "Auf Basis von Analysen mit Querschnittdaten wurde festgestellt, dass sich die Arbeitsmarktpartizipation von Frauen in Westdeutschland nach deren Bildungsgrad unterscheidet. In diesem Papier untersuche ich einen potentiellen, zugrundeliegenden Mechanismus: den Wiedereintritt von Müttern in den Arbeitsmarkt nach einer Inaktivitätsphase. Ich argumentiere, dass neben gesellschaftlichen Veränderungen die Reformen in der Gesetzgebung zu Erziehungszeiten für die bildungsspezifische Ungleichheitsentwicklung verantwortlich sein könnten. Die Ableitung der Hypothesen erfolgt aus der Humankapitaltheorie und der Arbeitsangebotstheorie. Hier wird eine rationale Handlungsweise der Frauen unterstellt. Mittels retrospektiver Lebensverlaufsdaten der IAB-ALWA Studie wird festgestellt, dass Frauen mit unterschiedlichem Bildungsniveau auch unter Berücksichtigung des Bildungsniveaus des Partners unterschiedliche Wiedereinstiegsmuster aufweisen. Schließlich spielen Regelungen zu Erziehungszeiten eine entscheidende Rolle für den Wiedereinstieg. Zudem gibt es Anzeichen für eine bildungsspezifische Polarisierung des Wiedereinstiegsverhaltens nach dem Jahr 2000." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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    Prekäre Perspektive? Berufsrückkehr und Wiedereinstieg von Frauen in die Gesundheitswirtschaft (2011)

    Dörpinghaus, Sandra; Evans, Michaela;

    Zitatform

    Dörpinghaus, Sandra & Michaela Evans (2011): Prekäre Perspektive? Berufsrückkehr und Wiedereinstieg von Frauen in die Gesundheitswirtschaft. (Institut Arbeit und Technik. Forschung aktuell 2011-03), Gelsenkirchen, 18 S.

    Abstract

    "Strategien zur Fachkräftesicherung erfahren derzeit in Deutschland eine hohe Aufmerksamkeit. In diesem Zusammenhang spielen die Berufsrückkehr und der Wiedereinstieg von Frauen eine bedeutende Rolle.
    Die Gesundheitswirtschaft ist ein Beschäftigungsfeld der Zukunft. Sie bietet für Berufsrückkehrerinnen und Wiedereinsteigerinnen grundsätzlich interessante Perspektiven.
    Parallel zum Beschäftigungswachstum haben Teilzeitarbeit, geringfügige Beschäftigung und Helferinnen- und Assistenzqualifikationen an Bedeutung gewonnen.
    Defizite im qualifikationsgerechten Arbeitseinsatz und die unzureichende Verankerung des Wiedereinstiegsmanagements in die betriebliche Personal- und Organisationsentwicklung befördern prekäre Perspektiven.
    Es drohen neue berufsbiografische Sackgassen und Verdrängungseffekte im Bereich der Helferqualifikationen." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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    Work and wage dynamics around childbirth (2011)

    Ejrnæs, Mette ; Kunze, Astrid ;

    Zitatform

    Ejrnæs, Mette & Astrid Kunze (2011): Work and wage dynamics around childbirth. (IZA discussion paper 6066), Bonn, 33 S.

    Abstract

    "This study investigates how the first childbirth affects the wage processes of highly attached women. We estimate a flexible fixed effects wage regression model extended with post-birth fixed effects by the control function approach. Register data on West Germany are used and we exploit the expansionary family policy during the late 1980s and 1990s for identification. On the return to work after the birth, mothers' wages drop by 3 to 5.7 per cent per year of leave. We find negative selection back to full-time work after birth. We discuss policy implications regarding statistical discrimination and results on family gap." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

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  • Literaturhinweis

    Parental leave - possibility or trap?: does family leave length effect Swedish women's labour market opportunities? (2011)

    Evertsson, Marie ; Duvander, Ann-Zofie ;

    Zitatform

    Evertsson, Marie & Ann-Zofie Duvander (2011): Parental leave - possibility or trap? Does family leave length effect Swedish women's labour market opportunities? In: European Sociological Review, Jg. 27, H. 4, S. 435-450. DOI:10.1093/esr/jcq018

    Abstract

    "Sweden is known for its policies aimed at facilitating the combination of work and family for both mothers and fathers. The parental leave insurance is one important part of these policies, considered to reduce the work-family conflict for women. However, there is scarce knowledge about the effects a long family leave break may have on women's occupational careers and the studies on the topic so far mainly refer to the period up to the early 1990s. In addition, issues of selectivity are seldom dealt with. In the present study, we focus on mothers' leave-taking behaviour in the period from 1974 to 2000 and estimate the relationship between family leave length and the transition rate to an upward occupational move upon return to work. Data from the nationally representative Swedish Level of Living Survey of 1991 and 2000 are used. The results indicate that women with leaves of 16 months or more were less likely to experience an upward occupational move once back on the job again. In a multilevel, multiprocess model including terms for unobserved heterogeneity, the main results remain, and we conclude that even after controlling for selectivity into different parental leave length, we find a negative effect of time out on subsequent career moves." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

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    Familienpolitik, Bildung und Berufskarrieren von Müttern in Deutschland, USA und Schweden (2011)

    Grunow, Daniela ; Aisenbrey, Silke; Evertsson, Marie ;

    Zitatform

    Grunow, Daniela, Silke Aisenbrey & Marie Evertsson (2011): Familienpolitik, Bildung und Berufskarrieren von Müttern in Deutschland, USA und Schweden. In: Kölner Zeitschrift für Soziologie und Sozialpsychologie, Jg. 63, H. 3, S. 395-430. DOI:10.1007/s11577-011-0139-0

    Abstract

    "Dieser Beitrag widmet sich der beruflichen Entwicklung von Müttern mit ungleichen Bildungsressourcen in international vergleichender Perspektive. Wir untersuchen die Strategien zur Vereinbarkeit von Berufskarrieren und Elternschaft in Deutschland, USA und Schweden für Frauen mit unterschiedlichem Schulbildungsniveau. Die Analysen beruhen auf länderspezifischen Längsschnittdaten (GLHS-West, NLSY, LNU). Mit Hilfe ereignisanalytischer Verfahren untersuchen wir, wie lange Mütter mit unterschiedlichem Bildungsniveau nach der Geburt eines Kindes ihre Erwerbstätigkeit unterbrechen, ob die Rückkehr, so wie in Elternzeit-Programmen vorgesehen, auf dem vorherigen beruflichen Prestigeniveau erfolgt und unter welchen Umständen Müttern mit hohem, mittleren und niedrigen Schulbildungsniveau der berufliche Statuserhalt gelingt. Die hoch gebildeten Mütter zeigen in allen drei Ländern die stärkste Arbeitsmarktbindung. In den USA sind fast die Hälfte der Mütter mit College Ausbildung kontinuierlich erwerbstätig, gegenüber einem Viertel der Mütter ohne High School Diplom. In Schweden unterbrechen Mütter für mindestens ein Jahr, unabhängig vom Bildungsniveau. In Deutschland verzichtet ein Viertel der Mütter mit (Fach-) Abitur auf Elternzeit. Konsequenzen einer gesetzlichen Ausweitung der Unterbrechungszeiten sind in Deutschland und Schweden weitgehend bildungsunabhängig. In den USA kehren mittel- und hochqualifizierte Mütter nach Einführung des FMLA langsamer auf gleichwertige Positionen zurück." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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    The employment of mothers: recent developments and their determinants in East and West Germany (2011)

    Hanel, Barbara; Riphahn, Regina T. ;

    Zitatform

    Hanel, Barbara & Regina T. Riphahn (2011): The employment of mothers. Recent developments and their determinants in East and West Germany. (IZA discussion paper 5752), Bonn, 35 S.

    Abstract

    "We apply German Mikrozensus data for the period 1996 to 2004 to investigate the employment status of mothers. Specifically, we ask whether there are behavioral differences between mothers in East and West Germany, whether these differences disappear over time, and whether there are differences in the developments for high and low skilled females. We find substantial differences in the employment behavior of East and West German mothers. German family policy sets incentives particularly for low income mothers not to return to the labor market after birth. This seems to affect the development of East-West German employment differences as East German women with low earnings potentials appear to adopt West German low employment patterns over time." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

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  • Literaturhinweis

    Biografiemuster und Alterseinkommensperspektiven von Frauen (2011)

    Heien, Thorsten;

    Zitatform

    Heien, Thorsten (2011): Biografiemuster und Alterseinkommensperspektiven von Frauen. Berlin, 75 S.

    Abstract

    "Die Studie analysiert auf der Grundlage der Untersuchung 'Altersvorsorge in Deutschland 2005' (AVID) die Lebensverläufe von Frauen und Männern zwischen Erwerbs- und Sorgezeiten. Sie beschreibt typische Muster des Erwerbsaus- und -wiedereinstiegs von Frauen mit Kindererziehungs- und/oder Pflegephasen und liefert eine differenzierte Analyse des Zusammenwirkens von familienbedingten Nichterwerbsphasen und eigenen Alterssicherungsansprüchen." (Autorenreferat, IAB-Doku)

    Weiterführende Informationen

    Hier finden Sie ergänzende Informationen.
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    Vereinbarkeit von Beruf und Familie: Modul der Arbeitskräfteerhebung 2010 (2011)

    Hirschbichler, Brigitte; Klapfer, Karin;

    Zitatform

    (2011): Vereinbarkeit von Beruf und Familie. Modul der Arbeitskräfteerhebung 2010. Wien, 226 S., CD-ROM.

    Abstract

    "Erwerbsbeteiligung und das Ausmaß ihrer Erwerbsarbeit sind geringer, in weiterer Folge ist das Einkommen niedriger als jenes der Männer. Auch die Auswirkungen von Betreuungsverpflichtungen für Kinder und hilfsbedürftige Erwachsene auf die Erwerbstätigkeit betreffen Frauen in einem stärkeren Ausmaß als Männer. Vor diesem Hintergrund wurde im Jahr 2010 die EU weite Arbeitskräfteerhebung um ein Zusatzmodul mit dem Thema 'Vereinbarkeit von Beruf und Familie' erweitert. Im Zentrum des Frageprogramms des Moduls standen 15- bis 64-jährige Personen mit Betreuungsverpflichtungen für hilfs- oder pflegebedürftige Erwachsene oder für Kinder unter 15 Jahren. Der Schwerpunkt lag dabei auf Fragen zu Einschränkungen der Teilnahme am Erwerbsleben durch fehlende oder nicht geeignete Betreuungsangebote. Ein weiterer Abschnitt befasste sich mit der Häufigkeit und der Dauer von Unterbrechungen der beruflichen Tätigkeit nach der Geburt eines Kindes. Des Weiteren wurde erhoben, ob Männer und Frauen ihre Arbeitszeit nach der Geburt eines Kindes für die Kinderbetreuung reduzieren. Ein Aspekt des Moduls befasste sich ferner mit dem Grad an Arbeitszeitflexibilität im Hinblick auf die Vereinbarkeit von Betreuungsaufgaben und Erwerbstätigkeit." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Familie, Geschlecht und Klassenmobilität: der Einfluss der Geburt eines Kindes auf die Berufskarrieren von Frauen und Männern (2011)

    Hirschle, Jochen ;

    Zitatform

    Hirschle, Jochen (2011): Familie, Geschlecht und Klassenmobilität. Der Einfluss der Geburt eines Kindes auf die Berufskarrieren von Frauen und Männern. In: Arbeit. Zeitschrift für Arbeitsforschung, Arbeitsgestaltung und Arbeitspolitik, Jg. 20, H. 2, S. 112-126. DOI:10.1515/arbeit-2011-0205

    Abstract

    "Der Beitrag untersucht den Einfluss, den die Geburt eines Kindes und die Phase der Sozialisation auf die Erwerbskarrieren von Frauen haben. Die Analyse greift auf die balancierten Längsschnittdaten des Sozio-oekonomischen Panels zurück (SOEP 1984-2007). Dabei werden Männer und Frauen im Hinblick auf ihre Klassenmobilität in den nachfolgenden sechs Jahren nach Geburt eines Kindes betrachtet. Im Speziellen wird analysiert, in welcher Weise sich die Erwerbskarrieren von Frauen und Männern, die vor der Geburt des Kindes der gleichen Klassenlage (Goldthorpe Schema) angehören, in den Folgejahren entwickeln. Die Ergebnisse zeigen, dass Frauen nach der Rückkehr ins Berufsleben häufig in eine (niedrigere) Berufsklasse absteigen. Darüber hinaus haben sie langfristig deutlich geringere Aufstiegschancen als Männer." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Early maternal employment and child development in five OECD countries (2011)

    Huerta, Maria del Carmen; Adema, Willem; Han, Wen-Jui ; Gray, Matthew C.; Waldfogel, Jane ; Deding, Mette; Baxter, Jennifer; Corak, Miles;

    Zitatform

    Huerta, Maria del Carmen, Willem Adema, Jennifer Baxter, Miles Corak, Mette Deding, Matthew C. Gray, Wen-Jui Han & Jane Waldfogel (2011): Early maternal employment and child development in five OECD countries. (OECD social, employment and migration working papers 118), Paris, 52 S. DOI:10.1787/5kg5dlmtxhvh-en

    Abstract

    "More mothers with young children are in paid work than in the past. There is a long-running debate on possible negative effects of maternal employment on child development. For the first time, this paper presents an initial comparative analysis of longitudinal data on maternal employment patterns after birth on child cognitive and behavioural development. The paper examines data of five OECD countries with different types and intensity of support provided to families to reconcile work and family life. The evidence suggests that a return to paid work by mothers within six months after childbirth may have negative effects on child outcomes, particularly on cognitive development, but the effects are small and not universally observed. Other factors such as family income, parental education and quality of interaction with children have greater influences on child development than early maternal employment per se." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

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    Wiedereinstieg in den Beruf: Gründe, Motive, Hindernisse. Eine Untersuchung zu Vorarlberg (2011)

    Häfele, Eva; Hagen, Martina; Florineth, Birgit; Hammerer, Mario;

    Zitatform

    Häfele, Eva (2011): Wiedereinstieg in den Beruf. Gründe, Motive, Hindernisse. Eine Untersuchung zu Vorarlberg. Feldkirch, 271 S.

    Abstract

    "Bildung, Kinderbetreuung, Arbeitszeit - diese drei Faktoren spielen für einen erfolgreichen Wiedereinstieg nach der Kinderpause eine wesentliche Rolle. Viele Frauen scheitern an mindestens einem dieser Punkte und schaffen den Sprung ins Berufsleben erst nach einer langen Erwerbspause. Die Folgen sind ein geringer Verdienst, der Einstieg ins Berufsleben in niedrigerer Position als vor der Erwerbspause sowie große Lücken in der Pensionsversicherung. Konkret machten 40 Prozent der nichterfolgreichen Wiedereinsteigerinnen die unzureichende Kinderbetreuung für ihr Scheitern verantwortlich. 30 Prozent gaben ungünstige Arbeitszeiten der Betriebe als Hindernis an. Im Gegensatz dazu war für 42 Prozent das unterstützende soziale Umfeld, wie beispielsweise die Betreuung durch die Großeltern, entscheidend, dass sie den Wiedereinstieg ins Berufsleben geschafft haben. In diesen Bereichen gilt es die Hebel anzusetzen. Neben gezielten Weiterbildungsangeboten durch das AMS müssen auch die Kinderbetreuungseinrichtungen sowie die Schulen zukünftig flexibler und länger geöffnet bleiben. Auch Themen wie Pensionssplitting und individuelle Angebote von den Unternehmen müssen in den Mittelpunkt gerückt werden.
    Die vorliegende Untersuchung basiert auf einer großen Zahl von Interviews auf der Basis von mehrseitigen Kurzfragebögen und vertiefenden telefonischen Interviews mit Wiedereinsteigerinnen in das Erwerbsleben aus allen Regionen Vorarlbergs." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Parental leave and mothers' careers: the relative importance of job protection and cash benefits (2011)

    Lalive, Rafael ; Zweimüller, Josef; Steinhauer, Andreas; Schlosser, Analia;

    Zitatform

    Lalive, Rafael, Analia Schlosser, Andreas Steinhauer & Josef Zweimüller (2011): Parental leave and mothers' careers. The relative importance of job protection and cash benefits. (IZA discussion paper 5792), Bonn, 52 S.

    Abstract

    "Parental leave regulations in most OECD countries have two key policy instruments: job protection and cash benefits. This paper studies how mothers' return to work behavior and labor market outcomes are affected by alternative mixes of these key policy parameters. Exploiting a series of major parental leave policy changes in Austria, we find that longer cash benefits lead to a significant delay in return to work and that the magnitude of this effect depends on the relative length of job protection and cash benefits. However, despite their impact on time on leave, we do not find a significant effect on mothers' labor market outcomes in the medium run, neither of benefit duration nor of job-protection duration. To understand the relative importance (and interaction) of the two policy instruments in shaping mothers' return to work behavior, we set up a non-stationary job search model in which cash benefits and job protection determine decisions of when to return to work and whether or not to return to the pre-birth employer. Despite its lean structure, the model does surprisingly well in matching empirically observed return to work profiles. The simulation of alternative counterfactual regimes shows that a policy that combines both job protection and benefits payments succeeds to induce mothers to spend some time with the child after birth without jeopardizing their medium run labor market attachment." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

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  • Literaturhinweis

    Kinder und Arbeitsmarktintegration der Eltern - und die Rolle der Kinderbetreuung (2011)

    Lietzmann, Torsten ; Tagung der Evangelischen Akademie Loccum "Die Schnittstellen von SGB II und SGB VIII Kinderbetreuungund Arbeitsmarktintegration als Win-Win-Situation" vom 14. bis 15. April 2011. Workshop im Rahmen des Dialogprojektes "Bund und Kommunen in der Umsetzung von 'Hartz IV'", ;

    Zitatform

    Lietzmann, Torsten (2011): Kinder und Arbeitsmarktintegration der Eltern - und die Rolle der Kinderbetreuung. In: J. Lange (Hrsg.) (2011): Die Schnittstellen von SGB II und SGB VIII : Kinderbetreuung und Arbeitsmarktintegration als Win-Win-Situation (Loccumer Protokolle, 2011,18), S. 9-29.

    Abstract

    "In dem Beitrag soll gezeigt werden, welche Relevanz die Erwerbstätigkeit von Müttern für die finanzielle Situation von Familien und Kindern besitzt (Abschnitt 2). Darauf aufbauend wird beschrieben, von welchen Faktoren eine Erwerbstätigkeit der Mutter (Abschnitt 3) abhängt und was die Bedürftigkeit von Müttern laut dem SGB II bestimmt (Abschnitt 4). Dabei wird die Kinderbetreuung in zwei Aspekten berücksichtigt: zum Einen als Kinderbetreuungsaufwand, der im Haushalt zu leisten ist. Dieser setzt sich aus dem Alter des jüngsten Kindes und der Anzahl der Kinder zusammen. Es wird geprüft, wie dieser Betreuungsaufwand die Bedürftigkeit und die Wahrscheinlichkeit, dass eine Mutter erwerbstätig ist, beeinflusst. Zum anderen werden die bisherigen Erkenntnisse erörtert, wie die Verfügbarkeit öffentlicher Kinderbetreuung auf die beiden betrachteten Aspekte (Erwerbstätigkeit und Transferleistungsbezug) wirkt (Abschnitt 5) und wer die noch knappen Betreuungsplätze in Deutschland in Anspruch nehmen kann (Abschnitt 6)." (Textauszug, IAB-Doku)

    Beteiligte aus dem IAB

    Lietzmann, Torsten ;

    Weiterführende Informationen

    Hier finden Sie ergänzende Informationen.
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  • Literaturhinweis

    Fertility and female employment dynamics in Europe: the effect of using alternative econometric modeling assumptions (2011)

    Michaud, Pierre-Carl; Tatsiramos, Konstantinos ;

    Zitatform

    Michaud, Pierre-Carl & Konstantinos Tatsiramos (2011): Fertility and female employment dynamics in Europe. The effect of using alternative econometric modeling assumptions. In: Journal of Applied Econometrics, Jg. 26, H. 4, S. 641-668. DOI:10.1002/jae.1133

    Abstract

    We investigate the direct and long-run effects of fertility on employment in Europe, estimating dynamic models of labor supply under different assumptions regarding the exogeneity of fertility and modelling assumptions related to initial conditions, unobserved heterogeneity and serial correlation in the error terms. We find overall large direct and long-run effects of giving birth on employment probabilities, and these effects differ considerably across countries. We find that within countries the results are sensitive to the statistical assumption made on initial conditions, the inclusion of serial correlation and the assumption of strict exogeneity of children. However, the pattern across countries is robust to these assumptions. We show that such patterns are largely consistent with prevailing institutional differences related to the flexibility of the labor markets and family policies.

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  • Literaturhinweis

    The effects of motherhood timing on career path (2011)

    Miller, Amalia;

    Zitatform

    Miller, Amalia (2011): The effects of motherhood timing on career path. In: Journal of population economics, Jg. 24, H. 3, S. 1071-1100. DOI:10.1007/s00148-009-0296-x

    Abstract

    "This paper estimates the effects of motherhood timing on female career path, using biological fertility shocks to instrument for age at first birth. Motherhood delay leads to a substantial increase in earnings of 9% per year of delay, an increase in wages of 3%, and an increase in work hours of 6%. Supporting a human capital story, the advantage is largest for college educated women and those in professional and managerial occupations. Panel estimation reveals both fixed wage penalties and lower returns to experience for mothers, suggesting that a 'mommy track' is the source of the timing effect." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

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  • Literaturhinweis

    Transitions from part-time unemployment: Is part-time work a dead end or a stepping stone to the labour market? (2011)

    Månsson, Jonas ; Ottosson, Jan ;

    Zitatform

    Månsson, Jonas & Jan Ottosson (2011): Transitions from part-time unemployment: Is part-time work a dead end or a stepping stone to the labour market? In: Economic and Industrial Democracy, Jg. 32, H. 4, S. 569-589. DOI:10.1177/0143831X10387836

    Abstract

    "This article analyses the effects of individual characteristics on the probability of leaving part-time unemployment. The results show that it cannot be unreservedly asserted that part-time work offers access to the core labour market. Among the part-time unemployed, there are great variations in the degree to which they are likely to leave part-time unemployment. A concentration of labour market policy activities on the part-time unemployed who are least likely to succeed in finding full-time employment can, therefore, be expected to have positive consequences from both equity and efficiency points of view. In this respect, part-time unemployed women, persons with work-related disabilities and persons with temporary employment come to the forefront. The article shows that the likelihood of finding a full-time job is certainly not great for persons belonging to these groups. For many of them, part-time job is not a stepping stone but rather a dead end on the labour market." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Väter und der Wiedereinstieg der Partnerin: Ergebnisse qualitativer Interviews (2011)

    Nelles, Hans-Georg;

    Zitatform

    Nelles, Hans-Georg (2011): Väter und der Wiedereinstieg der Partnerin. Ergebnisse qualitativer Interviews. Berlin, 35 S.

    Abstract

    "Zeit für Wiedereinstieg - ohne den Partner geht es nicht! Ein perspektivreicher Wiedereinstieg kann nur gelingen, wenn der (Ehe-) Partner die Wiedereinsteigerin unterstützt - verbal, mental und tatsächlich. Doch welche Rahmenbedingungen benötigen Männer, um sich stärker im Haushalt und bei der Kinderbetreuung zu engagieren? Dieser Fragestellung ist der Autor nachgegangen.
    Wesentliche Ansatzpunkte sind u.a. die Ausgestaltung und Weiterentwicklung der Elternzeit, die Partnerzeit, die gesetzlichen Arbeitszeitregelungen, Wiedereinstiegsprogramme und -projekte sowie gesellschaftliche Rollenbilder und -muster." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    The changing impact of conjugal status and motherhood on employment across generations of Canadian women (2011)

    Pacaut, Philippe; Laplante, Benoît; Le Bourdais, Céline ;

    Zitatform

    Pacaut, Philippe, Céline Le Bourdais & Benoît Laplante (2011): The changing impact of conjugal status and motherhood on employment across generations of Canadian women. In: Canadian Studies in Population, Jg. 38, H. 3/4, S. 105-132.

    Abstract

    "We use event history analysis and retrospective data from the 2001 General Social Survey to study the changing relationships between conjugal life and motherhood and the employment behaviour of Canadian women who were born between 1937 and 1976. Our results show the decreasing importance of marriage to explain the rhythm of entry and return into the labour market among younger generations of women. However, marriage still appears to increase the rate of work interruption for those who had started working. The effect of motherhood on the key stages of women's working lives was also found to vary across generations." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

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    Die Vereinbarkeit von Familie und Beruf im europäischen Vergleich (2011)

    Rohwer, Anja;

    Zitatform

    Rohwer, Anja (2011): Die Vereinbarkeit von Familie und Beruf im europäischen Vergleich. In: Ifo-Schnelldienst, Jg. 64, H. 10, S. 28-32.

    Abstract

    "Familien sehen sich immer häufiger verschiedensten Herausforderungen gegenübergestellt, wenn sie versuchen, Familie und Beruf miteinander zu vereinbaren. In diesem Beitrag werden die Ergebnisse einiger Studien vorgestellt, die europäische Unternehmen im Hinblick auf familienfreundliche Personalpolitik befragten. Demnach weisen die meisten europäischen Unternehmen dem Thema 'Familienfreundlichkeit' einen hohen Stellenwert zu." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Doing better for families (2011)

    Thévenon, Oliver; Gordine, Tatiana; Fron, Pauline; Ali, Nabil; Salvi Del Pero, Angelica; Bilotta, Marta; Huerta, Maria; Richardson, Dominic; Chapple, Simon ; Zapata, Juliana; Bytchkova, Alexandra; Richardson, Linda;

    Abstract

    "Der Bericht bietet eine Zusammenschau verschiedenster familienpolitischer Aspekte im Vergleich der 34 OECD-Mitgliedsländer. Das Spektrum reicht von veränderten Familienstrukturen, über Geburtentrends und Beschäftigungsanreizen für Eltern bis hin zu unterschiedlichen Ansätzen der Familienförderung in OECD-Ländern.
    Alle OECD-Länder sind bestrebt, Eltern mehr Wahlmöglichkeiten bei ihren Entscheidungen in Bezug auf Familie und Beruf zu bieten. In dieser Publikation werden die verschiedenen Methoden erörtert, die in der staatlichen Familienförderung eingesetzt werden. Ziel ist dabei die Beantwortung einer Reihe von Fragen, wie z.B.: Steigen die Ausgaben für Familienleistungen und inwieweit variieren sie je nach Alter des Kindes? Hatte die Krise Auswirkungen auf die staatlichen Hilfen für Familien? Wie kann Menschen am besten dabei geholfen werden, ihre Vorstellungen in Bezug auf die Zahl ihrer Kinder zu realisieren? Welche Effekte haben Elternurlaubsregelungen auf die Erwerbsbeteiligung der Frauen und das Wohlergehen der Kinder? Sind die Kinderbetreuungskosten ein Hindernis für die Erwerbstätigkeit der Eltern, und können flexible Arbeitszeitregelungen hier Abhilfe schaffen? Was ist für Mütter der beste Zeitpunkt, um nach der Geburt ihres Kindes wieder ins Erwerbsleben zurückzukehren? Und welche Maßnahmen sind am besten geeignet, die Armut unter Alleinerziehenden zu mindern?" (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Der Einfluss des Aktivierenden Staates auf Familienpolitik in Deutschland und den Niederlanden (2011)

    Willenborg, Ansgar;

    Zitatform

    Willenborg, Ansgar (2011): Der Einfluss des Aktivierenden Staates auf Familienpolitik in Deutschland und den Niederlanden. (Q-Serie der Humboldt-Universität zu Berlin 15), Berlin: Humboldt-Universität zu Berlin, Abteilung Wirtschaftspädagogik, 384 S.

    Abstract

    "Diese Arbeit betrachtet die Umsetzung des politisch-administrativen Leitbildes Aktivierender Staat in der Familienpolitik Deutschlands und der Niederlande. Es wird untersucht, ob es zu Parallelen in den Familienpolitiken kam. Hierdurch kann erstens die Frage nach der Umsetzung des Leitbildes in der Familienpolitik und zweitens die Frage nach familienpolitischen Konvergenzen innerhalb der Europäischen Union beantwortet werden. Um die Fragestellung zu bearbeiten wird zum Vergleich der beiden Länder ein Idealmodell Aktivierender Familienpolitik entwickelt. Es handelt sich hierbei um eine induktive Herangehensweise, bei welcher die Divergenzen und Konvergenzen der beiden Länder herausgearbeitet werden. Zur Entwicklung des Idealmodells werden Bandemers Indikatoren zur Beschreibung des Aktivierender Staat, die familienpolitischen Zielsetzungen und Instrumente von Kaufmann und die familienpolitischen Staatsinterventionstypologien von Esping-Andersen herangezogen. Die Beschreibung der familienpolitischen Ziele und Instrumente erfolgt anhand einer Dokumentenanalyse. Durch diese Arbeit wird der Begriff Aktivierende Familienpolitik konkretisiert. Außerdem wird sichtbar, welche Aktivierungsstrategien die beiden Länder verfolgten, bzw. wie sie das Leitbild des Aktivierenden Staates umsetzten. Hierdurch kommt es nicht nur zur Bewertung der theoretischen Frage nach der Anwendung aktivierender Politiken in anderen Bereichen als der bereits häufig evaluierten Arbeitsmarktpolitik, sondern auch zu einer Übersicht verschiedener Aktivierungsbeispiele. Anhand einer Analyse der untersuchten Maßnahme und hinzugezogener Literatur werden Schlüsse gezogen im Hinblick auf familienpolitische Konvergenzen und Divergenzen zwischen den beiden Ländern. Die Bewertung der Lücken und Defizite des Leitbildes und die Diskussion über die mögliche Weiterentwicklung des Leitbildes runden die Arbeit ab." (Autorenreferat, IAB-Doku)

    Weiterführende Informationen

    Hier finden Sie die Dissertation.
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