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Dossier

Gender und Arbeitsmarkt

Das Themendossier "Gender und Arbeitsmarkt" bietet wissenschaftliche und politiknahe Veröffentlichungen zu den Themen Erwerbsbeteiligung von Frauen und Männern, Müttern und Vätern, Berufsrückkehrenden, Betreuung/Pflege und Arbeitsteilung in der Familie, Work-Life-Management, Determinanten der Erwerbsbeteiligung, geschlechtsspezifische Lohnunterschiede, familien- und steuerpolitische Regelungen sowie Arbeitsmarktpolitik für Frauen und Männer.
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im Aspekt "Determinanten der Erwerbsbeteiligung von Männern"
  • Literaturhinweis

    Keine Lust auf Familie?: Leitbilder von bewusst kinderlosen Männern (2015)

    Diabaté, Sabine; Thiel, Esther; Junck, Sara;

    Zitatform

    Diabaté, Sabine, Sara Junck & Esther Thiel (2015): Keine Lust auf Familie? Leitbilder von bewusst kinderlosen Männern. In: Bevölkerungsforschung aktuell, Jg. 36, H. 3, S. 9-16.

    Abstract

    "Ein Haus bauen, ein Kind zeugen, einen Baum pflanzen - die berühmten drei Aufgaben, die ein Mann vermeintlich im Leben erledigen sollte - haben sich relativiert. Weder Wohneigentum mit eigenem Garten noch eine eigene Familie sind heutzutage noch entscheidend, um zu gesellschaftlichem Ansehen zu kommen. Kinderlosigkeit ist zu einer Normalität geworden. Wenngleich viele Menschen sich Familie wünschen, ist es mittlerweile auch weitestgehend sozial akzeptiert, aus verschiedenen Gründen (auch ungewollt) kinderlos zu bleiben. Kinderlose Männer in Deutschland - wer sind sie und was hat dazu geführt, dass sie keinen Kinderwunsch haben? Kinderlose Frauen waren bereits in vielzähligen Untersuchungen Forschungsgegenstand: Die schwierige Vereinbarkeit von Familie und Beruf insbesondere in den alten Bundesländern, aber auch Autonomiebestrebungen werden häufig als Ursachen für ihre Kinderlosigkeit benannt. Doch wie steht es um die Männer? In den vergangenen Jahren hat sich in der Erforschung von Familienentwicklungsprozessen eine neue männerbezogene Perspektive entwickelt, die mit den repräsentativen Daten des Familienleitbildsurveys weiterverfolgt werden soll. Die BiB-Studie gibt einen Einblick in die kulturellen Einstellungen zur Partnerschaft, Familiengründung und zum Kinderwunsch von jungen Männern in Deutschland." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Male-female labor market participation and the extent of gender-based wage discrimination in Turkey (2015)

    Günalp, Burak; Cılasun, Seyit Mümin; Acar, Elif Öznur;

    Zitatform

    Günalp, Burak, Seyit Mümin Cılasun & Elif Öznur Acar (2015): Male-female labor market participation and the extent of gender-based wage discrimination in Turkey. (Economics. Discussion papers 2015-56), Kiel, 30 S.

    Abstract

    "A gender differential in wages is considered to be discriminatory if the differential cannot be explained by gender differences in productivity. Numerous studies have been performed to measure the extent of gender wage discrimination in countries across the world, and most report a substantial amount of wage differential after adjusting for productivity differences. This differential has been attributed to labor market discrimination against women. Using data from 2003 and 2010 Household Budget Surveys conducted by Turkish Statistical Institute, this study examines the male-female earnings differentials and measures the extent of pay discrimination in Turkey. To analyze the components of the earnings gap, two methodologies are employed: The standard Oaxaca-Blinder decomposition method and the Juhn-Murphy-Pierce decomposition method. The results of the study indicate that in both years, a significant portion of the observed wage differential is attributable to wage discrimination which records a rise over the period." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

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  • Literaturhinweis

    Väter und Familie: erste Bilanz einer neuen Dynamik. Dossier (2015)

    Juncke, David; Haumann, Wilhelm; Heimer, Andreas; Henkel, Melanie; Braukmann, Jan;

    Zitatform

    Juncke, David, Melanie Henkel, Jan Braukmann, Andreas Heimer & Wilhelm Haumann (2015): Väter und Familie. Erste Bilanz einer neuen Dynamik. Dossier. Berlin, 57 S.

    Abstract

    "Wie sehen sich Väter heute? Wie leben sie ihre Vorstellungen von Familie und Beruf im Alltag und welche Bedarfe haben sie? Mit diesen Fragen befasst sich das neu veröffentlichte Dossier 'Väter und Familie - erste Bilanz einer neuen Dynamik'." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Wenn der Mann kein Ernährer mehr ist: Geschlechterkonflikte in Krisenzeiten (2015)

    Koppetsch, Cornelia; Speck, Sarah;

    Zitatform

    Koppetsch, Cornelia & Sarah Speck (2015): Wenn der Mann kein Ernährer mehr ist. Geschlechterkonflikte in Krisenzeiten. (Edition Suhrkamp 2701), Berlin: Suhrkamp, 297 S.

    Abstract

    "Seit den siebziger Jahren haben sich weitreichende Veränderungen in den Geschlechterverhältnissen vollzogen: Frauen sind heute autonomer, besser ausgebildet, häufiger erwerbstätig und sie erobern immer mehr Führungspositionen. Umgekehrt möchten viele Männer engagierte Väter sein, und es wird für sie wichtiger, 'weiche' Seiten unter Beweis zu stellen - im Beruf und im Privatleben.
    Aus diesen Fortschritten ergeben sich neue Konflikte, schließlich passen Realität und tradierte Rollenbilder in vielen Familien nicht mehr zusammen: Macht er die Hausarbeit, wenn sie die Miete zahlt? In ihrer groß angelegten Studie untersuchen die Autorinnen, wie Paare aus unterschiedlichen sozialen Milieus damit umgehen, wenn der Mann kein Ernährer mehr ist." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Familienfreundlichkeit in Unternehmen: Status Quo in Deutschland und Forschungsstand (2015)

    Lauber, Verena; Storck, Johanna; Reiter, Sarah;

    Zitatform

    Lauber, Verena, Sarah Reiter & Johanna Storck (2015): Familienfreundlichkeit in Unternehmen. Status Quo in Deutschland und Forschungsstand. (DIW-Roundup 77), Berlin, 8 S.

    Abstract

    "Die Erwerbstätigkeit von Müttern hat in Deutschland sowie in den meisten industrialisierten Ländern in den vergangenen Jahren stetig zugenommen. In Deutschland ist die Erwerbstätigkeit von Frauen mit Kindern von 59 Prozent im Jahr 2000 auf rund 66 Prozent im Jahr 2012 angestiegen. Der Großteil der erwerbstätigen Mütter geht jedoch nach wie vor einer Teilzeitbeschäftigung nach. Dies kann ein Hinweis darauf sein, dass die Vereinbarkeit von Beruf und Familie nicht ausreichend gewährleistet ist. Tatsächlich berichten viele Eltern, dass sich Familie und Beruf in Deutschland nur schwer vereinbaren lassen. Auch für die USA lässt sich zeigen, dass Frauen, die Karriere und Familie gleichzeitig unter einen Hut bringen möchten, eine geringere Lebenszufriedenheit aufweisen, als Frauen, welche nur eines der beiden Ziele verfolgen. In Deutschland, wie auch in anderen Industrieländern, reagieren immer mehr Unternehmen auf die Bedürfnisse ihrer Arbeitnehmer und versuchen mithilfe von familienfreundlichen Maßnahmen qualifizierte Fachkräfte zu gewinnen bzw. an ihr Unternehmen zu binden. Zu der Frage, welche Maßnahmen Unternehmen in Deutschland ergreifen und inwiefern familienfreundliche Maßnahmen in Betrieben die elterlichen Arbeitsentscheidungen und die persönliche Zufriedenheit beeinflussen, gibt es für Deutschland bisher kaum repräsentative Forschungsergebnisse. Vor allem fehlt es an empirisch fundierten Analysen, welche auf einen Kausalzusammenhang zwischen familienfreundlichen Arbeitsplätzen einerseits und Zufriedenheit oder Arbeitsverhalten der Arbeitnehmer andererseits schließen lassen." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Väter 2015: Wie aktiv sind sie, wie geht es ihnen und was brauchen sie?: eine aktuelle Studie des Deutschen Jugendinstituts. Väterreport (2015)

    Li, Xuan ; Zerle-Elsäßer, Claudia ; Entleitner- Phleps, Christine; Schier, Michaela ;

    Zitatform

    Li, Xuan, Claudia Zerle-Elsäßer, Christine Entleitner- Phleps & Michaela Schier (2015): Väter 2015: Wie aktiv sind sie, wie geht es ihnen und was brauchen sie? Eine aktuelle Studie des Deutschen Jugendinstituts. Väterreport. (Wissenschaftliche Texte), München, 152 S.

    Abstract

    "Der Wunsch nach aktiver Vaterschaft hat insbesondere bei Männern in Westdeutschland an Bedeutung gewonnen, dies zeigt nicht nur der stetig wachsende Anteil der Väter in Elternzeit. Gleichwohl haben wissenschaftliche Studien nachgewiesen, dass Väter ihre Ernährerfunktion nicht aufgeben möchten oder können. Die kurze Dauer kindbedingter Ausstiege aus der Erwerbsarbeit und die Tatsache, dass sich an der geschlechtsspezifischen Aufgabenteilung zwischen Familien- und Erwerbsarbeit bis heute wenig verändert hat, wirft die Frage nach den Gründen für die große Kluft zwischen dem gewünschten und tatsächlichen Umfang des väterlichen Engagements in der Familie auf.
    Das Projekt hat vor diesem Hintergrund das Ziel, Erkenntnisse zur Rolle von Vätern in der Ausgestaltung der familialen Lebensführung sowie zu Unterstützungsbedarfen partnerschaftlicher Vereinbarkeit von Familie und Beruf zu generieren und damit strukturelle Veränderungspotenziale für Politik und Wirtschaft aufzuzeigen. Die Befunde hierzu sollen in einem Datenreport zusammengestellt werden." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Aushandlungen von Paaren zur Elternzeit: Arbeitsteilung unter neuen Vorzeichen? (2015)

    Peukert, Almut ;

    Zitatform

    Peukert, Almut (2015): Aushandlungen von Paaren zur Elternzeit. Arbeitsteilung unter neuen Vorzeichen? (Geschlecht und Gesellschaft 61), Wiesbaden: Springer VS, 312 S. DOI:10.1007/978-3-658-07071-7

    Abstract

    "Die Studie untersucht mit empirischen Methoden, wie Paare die Kindererziehungszeiten organisieren und verhandeln und wie sich das Elterngeld auf die geschlechtergerechte Aufteilung der Familienarbeit ausgewirkt hat." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Väter in Elternzeit: ein Modell für die Arbeitswelt? (2015)

    Pfahl, Svenja; Reuyß, Stefan;

    Zitatform

    Pfahl, Svenja & Stefan Reuyß (2015): Väter in Elternzeit. Ein Modell für die Arbeitswelt? In: Gute Arbeit, Jg. 27, H. 7, S. 11-14.

    Abstract

    "Seit 2007 fördert das Bundeselterngeld- und Elternzeitgesetz (BEEG) eine finanziell unterstützte berufliche Auszeit beider Elternteile nach der Geburt eines Kindes. Ein neues Instrument sind die Partnermonate: Übernehmen beide Elternteile mindestens zwei Monate der Elternzeit, verlängert sie sich von 12 auf bis zu 14 Monate. Das soll auch mit tradierten Geschlechterrollen aufräumen, damit Vater und Mutter Betreuungs- und Erziehungsaufgaben stärker teilen. Doch werden die Erwartungen erfüllt?" (Textauszug, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Change in the gender division of domestic work after mummy or daddy took leave: an examination of alternative explanations (2015)

    Schober, Pia S. ; Zoch, Gundula ;

    Zitatform

    Schober, Pia S. & Gundula Zoch (2015): Change in the gender division of domestic work after mummy or daddy took leave. An examination of alternative explanations. (SOEPpapers on multidisciplinary panel data research at DIW Berlin 803), Berlin, 39 S.

    Abstract

    "This study investigates how the duration of child care leave taken by mothers and fathers relates to changes in couples' division of housework and child care after postnatal labour market return in Germany. It explores whether take-up of child care related leave may impact the gender division of domestic work beyond the period of leave and examines three theoretical explanations: 1) development of domestic work skills, 2) bargaining power based on economic resources, and 3) adaptations in gender role or parenting identities. Using data from the German Socio-Economic Panel (1992-2012) on 797 and 762 couples with a first or second birth, respectively, we applied OLS regression models with lagged dependent variables in combination with Heckman selection correction. The results suggested that dual-earner couples where mothers took longer leaves experienced a greater shift towards a gender-traditional division of domestic labour after childbirth even in the medium-term after labour market return. The linear relationship and stronger effects on the division of child care than for housework lent support to identity-based explanations. Paternal leave take-up was associated with a more equal division of housework and child care after first births but not after second birth transitions. The relationship with the leave duration was less clear. In terms of explaining the mechanisms for fathers, the findings provided greatest support for explanations relating to domestic skills development possibly in combination with changes in fathering identities." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

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  • Literaturhinweis

    Gender at work: a social psychological perspective (2015)

    Steffens, Melanie C. ; Viladot, Ma. Àngels;

    Zitatform

    Steffens, Melanie C. & Ma. Àngels Viladot (2015): Gender at work. A social psychological perspective. (Language as social action 18), New York: Lang, 312 S.

    Abstract

    "While many women receive equal education, such equality is nowhere in sight when it comes to women's and men's career success: men still earn significantly more than women and are more likely to be promoted. In this book, the authors offer a state of the art review of applied social-psychological research on gender at work, shedding light on all the different ways that work-related perceptions, attributions, outcomes, and the like differ for women and men. Focusing on domains (e.g., engineering) and positions (e.g., leadership) that are marked by women's underrepresentation, the first part of the book looks at gender at work in terms of stereotypes, attitudes, and social roles, including parenthood, while the second part takes a social identity and communication perspective, exploring the situations in which men and women interact at work. Many chapters focus on applied questions, such as career choice, effects of role models, and sexual harassment at work. Theories and findings are applied to these topics, with conclusions and recommendations drawn throughout the book." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

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  • Literaturhinweis

    Gender Gaps am Arbeitsmarkt (2015)

    Stockhammer, Hilde;

    Zitatform

    Stockhammer, Hilde (2015): Gender Gaps am Arbeitsmarkt. In: Wiso. Wirtschafts- und sozialpolitische Zeitschrift des ISW, Jg. 38, H. 3, S. 45-59.

    Abstract

    "Im 'Gleichstellungsindex Arbeitsmarkt' werden 30 Indikatoren aggregiert, die die Positionierung von Frauen und Männern auf dem Arbeitsmarkt beeinflussen. Gender Gaps werden auf einen Blick sichtbar. Der Index ermöglicht eine rasche Überprüfung und Beobachtung von Veränderungen der Gleichstellung am Arbeitsmarkt und an dessen Schnittstellen. Gleichzeitig sollen die wichtigsten Handlungsfelder für Gleichstellungsmaßnahmen identifiziert werden. Der Gesamtwert des Gleichstellungsindex Arbeitsmarkt liegt bei 71%. Das heißt, auf Basis der verwendeten Indikatoren erreichten Frauen im Jahr 2013 durchschnittlich 71% der Männerwerte." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Familienleben und Erwerbsarbeit bei Doppelkarrierepaaren: Auswirkungen betrieblicher und staatlicher Maßnahmen (2015)

    Waffenschmidt, Brigitte;

    Zitatform

    Waffenschmidt, Brigitte (2015): Familienleben und Erwerbsarbeit bei Doppelkarrierepaaren. Auswirkungen betrieblicher und staatlicher Maßnahmen. Wiesbaden: Springer VS, 262 S. DOI:10.1007/978-3-658-09825-4

    Abstract

    "Auf Basis von sechzehn qualitativ geführten Leitfadeninterwies mit Doppelkarrierepaaren untersucht Brigitte Waffenschmidt die Wirkungsweise familienbezogener Maßnahmen staatlicher Institutionen und personalpolitische Instrumente der Erwerbsorganisationen zur Lösung des Vereinbarkeitskonflikts von Familienleben und Erwerbsarbeit. Die Autorin analysiert die Akzeptanz der Vereinbarkeitsmaßnahmen im staatlichen und beruflichen Umfeld von Doppelkarrierepaare sowie die Wechselwirkung der verschiedenen Maßnahmen. Bewertet wird die Wirkungsweise der Vereinbarkeitsmaßnahmen anhand eines normativen Bezugsrahmens, der sich aus den Merkmalen Anerkennung, Umverteilung, Chancengleichheit und Wahlmöglichkeiten zusammensetzt." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Gender identity and women's supply of labor and non-market work: panel data evidence for Germany (2015)

    Wieber, Anna; Holst, Elke;

    Zitatform

    Wieber, Anna & Elke Holst (2015): Gender identity and women's supply of labor and non-market work. Panel data evidence for Germany. (IZA discussion paper 9471), Bonn, 46 S.

    Abstract

    "This paper aims to verify results of the innovative study on gender identity for the USA by Bertrand et al. (2015) for Germany. They found that women who would earn more than their husbands distort their labor market outcome in order not to violate traditional gender identity norms. Using data from the German Socio-economic Panel Study we also find that the distribution of the share of income earned by the wife exhibits a sharp drop to the right of the half, where the wife's income exceeds the husband's income. The results of the fixed effects regression confirm that gender identity has an impact on the labor supply of full time working women, but only in Western Germany. We also show that gender identity affects the supply of housework but in contrast to the US where women increase their contribution to nonmarket work when they actually have a higher income than their husbands, we find for Germany that women only barely reduce their weekly hours of non-market work once their income exceeds that of their husbands." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

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  • Literaturhinweis

    25 Jahre Deutsche Einheit: Gleichstellung und Geschlechtergerechtigkeit in Ostdeutschland und Westdeutschland (2015)

    Wippermann, Carsten;

    Zitatform

    Wippermann, Carsten (2015): 25 Jahre Deutsche Einheit. Gleichstellung und Geschlechtergerechtigkeit in Ostdeutschland und Westdeutschland. Berlin, 120 S.

    Abstract

    "Zum Jubiläum '25 Jahre Deutsche Einheit' beantwortet die Untersuchung die Frage der Gleichstellung von Frauen und Männern in beiden Teilen Deutschlands: Wie waren Geschlechterverhältnisse von Frauen und Männer in Ost und West vor der Wiedervereinigung und wie haben sie sich bis heute entwickelt, etwa im Bereich der Erwerbstätigkeit, dem Zugang zu Führungspositionen, den Aufgaben im Haushalt, der Kinderbetreuung und anderem? Mit einer aktuellen bevölkerungsrepräsentativen Befragung vermittelt die Untersuchung ein differenziertes Bild der Gleichstellungsentwicklung und entlarvt zum Teil noch bestehende Vorurteile und Verklärungen. Die deutsche Einheit ist nach 25 Jahren auch hinsichtlich der Gleichstellung vorangekommen, doch zeigt sich in einigen Bereichen eine 'Verspätung' Westdeutschlands im Vergleich zu Ostdeutschland." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Memorandum Familie und Arbeitswelt: die NEUE Vereinbarkeit. Fortschrittsfelder, Herausforderungen, Leitsätze (2015)

    Abstract

    "Die Berufsorientierung von Frauen, insbesondere die von Müttern, ist enorm gewachsen, Karrierewünsche inbegriffen. Immer mehr Männer wünschen sich, mehr Zeit mit ihren Kindern zu verbringen. Ausgewogene Vereinbarkeit, Partnerschaftlichkeit und stabile Einkommensverhältnisse - darum geht es Familien heute. Gleichzeitig befinden wir uns mitten in einem umfassenden gesellschaftlichen Wandel: Digitalisierung, demografischer Wandel, Globalisierung und die Beschleunigung von Arbeitsprozessen führen zu neuen Herausforderungen. So sind im demografischen Wandel eine wachsende Zahl älterer Menschen im Fall der Pflegebedürftigkeit durch immer weniger junge Menschen zu betreuen, denn der Wunsch, soweit es geht in der Familie zu pflegen, ist nach wie vor groß. Auf der anderen Seite wird Arbeit flexibler, die Familienformen sind vielfältiger geworden - und das führt zu mehr Gestaltungsmöglichkeiten. Diese Veränderungen bieten die Chance für einen Qualitätssprung für eine NEUE Vereinbarkeit." (Textauszug, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Report on equality between women and men 2014 (2015)

    Zitatform

    (2015): Report on equality between women and men 2014. (Report on equality between women and men), Brüssel, 60 S.

    Abstract

    "The Report on equality between women and men 2014 presents the latest figures illustrating the most recent developments. The report presents key EU actions on gender equality, which combine legislation, policy measures and funding. It includes projects at national and grass-roots level, highlighting the joint efforts by the EU and its Member States. In line with its obligations under the treaties, the EU promotes gender equality in all its activities, from education to work, from research to external policy." (Text excerpt, IAB-Doku) ((en))

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  • Literaturhinweis

    Weichenstellungen für die Aufgabenteilung in Familie und Beruf: Untersuchungsbericht zu einer repräsentativen Befragung von Elternpaaren im Auftrag des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (2015)

    Abstract

    "Die Entscheidung von Eltern, wer nach der Geburt der Kinder welchen Anteil der Erwerbs- und der Familienarbeit übernimmt, prägt die (Erwerbs-)Biographien von Müttern und Vätern. Zudem nimmt sie in vielen Familien Einfluss auf die wirtschaftliche Stabilität, die soziale Teilhabe und die jeweiligen Entwicklungsmöglichkeiten der Partner bis hin zur Absicherung für das Alter. Die im Auftrag des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend erstellte Studie untersucht diese Weichenstellung im Familienleben anhand einer repräsentative Befragung von Müttern und Vätern." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    A transaction cost approach to outsourcing by households (2014)

    Raz-Yurovich, Liat;

    Zitatform

    Raz-Yurovich, Liat (2014): A transaction cost approach to outsourcing by households. In: Population and Development Review, Jg. 40, H. 2, S. 293-309. DOI:10.1111/j.1728-4457.2014.00674.x

    Abstract

    "Below-replacement fertility and late marriage reflect, in part, the incompatibility of women's family and paid work roles. The outsourcing of childcare and housework to market and state service providers offers a strategy for reconciling work - family conflicts. By referring to the household as an organizational unit, I use the transaction cost approach (TCA) of organizational economics to discuss the factors that facilitate or impede outsourcing by households. In my analysis the frequency, specificity, and uncertainty level of the transaction, as well as normative and social beliefs, can facilitate or impede the household's decision to outsource. Monetary considerations, preferences, and government policies might moderate the effect of the transaction cost on this decision. The analysis further demonstrates that gender is an important factor, because transaction costs are often not distributed equally within households." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

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  • Literaturhinweis

    Happiness: Before and after the kids (2012)

    Myrskylä, Mikko ; Margolis, Rachel ;

    Zitatform

    Myrskylä, Mikko & Rachel Margolis (2012): Happiness: Before and after the kids. (MPIDR working paper / Max Planck Institute for Demographic Research 2012-013), Rostock, 43 S.

    Abstract

    "Understanding how having children influences the parents' subjective well-being ('happiness') has great potential to explain fertility behavior. Most prior research on this topic is limited in that it uses cross-sectional data or has not considered modifying factors. We study parental happiness trajectories before and after the birth of a child using large British and German longitudinal data sets. We account for unobserved parental characteristics using fixed effects models and study how sociodemographic factors modify the parental happiness trajectories. Overall, we find that happiness increases in the years around the birth of the first child, then decreases to before-child levels. Sociodemographic factors strongly modify this pattern. Those who have children at older ages and those with higher socioeconomic resources have more positive and lasting happiness response to a first birth than younger or less educated parents. We also find that although the first two children increase happiness, the third does not. The results are similar in Britain and Germany and suggest that up to two, children increase happiness, and mostly among those who postpone childbearing. This pattern, which is consistent with the behavior emerging during the second demographic transition, provides new insights into the factors behind low and late fertility." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

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    Work-family conflict in comparative perspective: the role of social policies (2012)

    Stier, Haya ; Lewin-Epstein, Noah; Braun, Michael ;

    Zitatform

    Stier, Haya, Noah Lewin-Epstein & Michael Braun (2012): Work-family conflict in comparative perspective. The role of social policies. In: Research in Social Stratification and Mobility, Jg. 30, H. 3, S. 265-279. DOI:10.1016/j.rssm.2012.02.001

    Abstract

    "This study focuses on the role of social policies in mitigating work-family incompatibilities in 27 countries. We ask whether work-family conflict is reduced in countries that provide family-friendly policies and flexible employment arrangements, and whether women and men are similarly affected by such policies. The study, based on the ISSP 2002, demonstrates considerable variation among countries in the perceived work-family conflict. In all but two countries, women report higher levels of conflict than men. At the individual level, working hours, the presence of children and work characteristics affect the perception of conflict. At the macro level, childcare availability and to a certain extent maternity leave reduce women's and men's sense of conflict. Additionally, the availability of childcare facilities alleviates the adverse effect of children on work-family balance for mothers while flexible job arrangements intensify this effect." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

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