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Dossier

Atypische Beschäftigung

Der deutsche Arbeitsmarkt wird zunehmend heterogener. Teilzeitbeschäftigung und Minijobs boomen. Ebenso haben befristete Beschäftigung und Leiharbeit an Bedeutung gewonnen und die Verbreitung von Flächentarifverträgen ist rückläufig. Diese atypischen Erwerbsformen geben Unternehmen mehr Flexibilität.
Was sind die Konsequenzen der zunehmenden Bedeutung atypischer Beschäftigungsformen für Erwerbstätige, Arbeitslose und Betriebe? Welche Bedeutung haben sie für die sozialen Sicherungssysteme, das Beschäftigungsniveau und die Durchlässigkeit des Arbeitsmarktes? Die IAB-Themendossier bietet Informationen zum Forschungsstand.

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im Aspekt "Rechtliche Aspekte atypischer Beschäftigung"
  • Literaturhinweis

    Wirtschaftsbürger oder Marktopfer?: neue Beschäftigungsverhältnisse - ein Risiko für Gesellschaft, Recht und Ethik? (2001)

    Reichold, Hermann; Müller, Winfried; Hengsbach, Friedhelm; Würgler, Hans; Löhr, Albert; Löhr, Albert; Walwei, Ulrich ; Deiseroth, Dieter; Ott, Ursula; Hanau, Peter; Rüthers, Bernd; Blickle, Gerhard ; Stindt, Heinrich Meinhard; Wollert, Artur; Thurn, Valentin; Dostal, Werner; Voß, G. Günter;

    Zitatform

    Reichold, Hermann, Albert Löhr & Gerhard Blickle (Hrsg.) (2001): Wirtschaftsbürger oder Marktopfer? Neue Beschäftigungsverhältnisse - ein Risiko für Gesellschaft, Recht und Ethik? (DNWE-Schriftenreihe 08), München u.a.: Hampp, 242 S.

    Abstract

    In einer interdisziplinären Bestandsaufnahme werden praktische Erfahrungen und wissenschaftliche Reflexionen aus unterschiedlichen Disziplinen zusammengeführt, um ein wenig Licht in das mystische Dunkel um die neuen Beschäftigungsverhältnisse zu bringen. Dabei sollten vor allem konkrete Handlungsperspektiven deutlich werden. Inwiefern muß die Wissenschaft, insbesondere das Arbeitsrecht, überkommene Begriffssysteme transformieren? Welche Lösungsansätze für das neue Beschäftigungsproblem gibt es in der Praxis bereits? Wie sind diese Bemühungen ethisch zu bewerten? In den Beiträgen wird das Problemfeld aus arbeitsrechtlicher, sozial- und wirtschaftsethischer, arbeitssoziologischer und managementtheoretischer Sicht debattiert. Der Band hat drei Themenbereiche der Transformation arbeitsrechtlicher Strukturen herausgegriffen: (1) Wie sind die neuen Selbständigen ("Arbeitskraftunternehmer") zu bewerten? (2) Was bedeutet die neue Zivilcourage am Arbeitsplatz ("Whistleblowing")? (3) Wie geht die Gesellschaft mit den Verlierern ("wettbewerbsschwachen Arbeitnehmern") um? (IAB2)

    Beteiligte aus dem IAB

    Walwei, Ulrich ;
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  • Literaturhinweis

    Keine dramatischen Effekte nach der Reform der geringfügigen Beschäftigung (2001)

    Schwarze, Johannes; Heineck, Guido ;

    Zitatform

    Schwarze, Johannes & Guido Heineck (2001): Keine dramatischen Effekte nach der Reform der geringfügigen Beschäftigung. In: DIW-Wochenbericht, Jg. 68, H. 21, S. 319-325.

    Abstract

    "Mit der Einführung der Sozialversicherungspflicht für geringfügige Beschäftigungsverhältnisse im April 1999 wurde vom Gesetzgeber ein vorläufiger Schlusspunkt unter eine jahrelange Diskussion gesetzt. Ziel der Reform war, die Einkommen aus geringfügiger Beschäftigung zur Finanzierung der Sozialversicherungssysteme mit heranzuziehen und den Beschäftigten die Möglichkeit zum Erwerb von eigenen Ansprüchen zu geben. Die Reform, die geringfügig Hauptbeschäftigte und Nebenerwerbstätige auf sehr unterschiedliche Weise trifft, stieß auf große Skepsis; es wurde befürchtet, dass die geringfügige Beschäftigung sowohl für die Unternehmen als auch für die Beschäftigten wegen der neuen Abgabenbelastung an Attraktivität verlieren würde." In dem Beitrag werden die konkreten Auswirkungen der Reform mit Daten des Sozio-oekonomischen Panels für die Zeiträume 1994 bis 1996 und 1998 bis 2000 analysiert. Es zeigt sich, dass die Zahl der geringfügigen Nebenerwerbstätigen deutlich zurückgegangen ist. Dies wurde aber durch die Zunahme der geringfügigen Alleinbeschäftigung teilweise kompensiert. (IAB2)

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  • Literaturhinweis

    Sozialversicherungspflichtige Teilzeitbeschäftigung in den Erwerbsbiographien der zukünftigen Rentnerinnen und ihre Auswirkungen auf die Altersvorsorge: eine Kohortenbetrachtung auf Basis der Untersuchung Altersvorsorge in Deutschland 1996 (AVID '96) (2000)

    Bieber, Ulrich; Stegmann, Michael;

    Zitatform

    Bieber, Ulrich & Michael Stegmann (2000): Sozialversicherungspflichtige Teilzeitbeschäftigung in den Erwerbsbiographien der zukünftigen Rentnerinnen und ihre Auswirkungen auf die Altersvorsorge. Eine Kohortenbetrachtung auf Basis der Untersuchung Altersvorsorge in Deutschland 1996 (AVID '96). In: Deutsche Rentenversicherung H. 6, S. 364-383.

    Abstract

    "Der Beitrag setzt sich mit der sozialversicherungspflichtigen Teilzeitbeschäftigung von Frauen und deren Wirkung auf die Anwartschaften aus der gesetzlichen Rentenversicherung auseinander. Auf Basis der Erhebung 'Altersvorsorge in Deutschland 1996 (AVID '96)', die es erstmals ermöglicht, rentenversicherungsrelevante Sachverhalte und Teilzeitbeschäftigung auch im Detail aufeinander zu beziehen, wird die Struktur der Teilzeitbeschäftigung nach Verbreitung, Dauer, Lage und der Zusammenhang mit sozialversicherungspflichtiger Vollzeitbeschäftigung dargestellt. Ein Vergleich der projizierten Anwartschaften von Frauen mit und ohne Teilzeitbeschäftigungsphasen zeigt schließlich, dass diesen Phasen eine wichtige Scharnierfunktion zwischen Familienarbeit und Vollzeitbeschäftigung zukommt, was letztlich auch zu höheren selbsterworbenen Anwartschaften führt. Eine Unterstützung von Teilzeitbeschäftigung im Sinne einer Höherbewertung niedriger Entgelte während der Kinderberücksichtigungszeit im Rahmen der Rentenberechnung würde insoweit die eigenständige soziale Sicherung der Frauen verbessern helfen." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Die Abgrenzung abhängig Beschäftigter von selbständig Tätigen nach dem Gesetz zur Förderung der Selbständigkeit (2000)

    Försterling, Joachim;

    Zitatform

    Försterling, Joachim (2000): Die Abgrenzung abhängig Beschäftigter von selbständig Tätigen nach dem Gesetz zur Förderung der Selbständigkeit. In: Deutsche Rentenversicherung, Jg. 55, H. 7, S. 432-438.

    Abstract

    "Die verschärfte Wettbewerbs- und Arbeitsmarktsituation der letzten Jahre hat dazu geführt, dass sich neben dem Kreis der abhängig Tätigen, die - von Ausnahmen abgesehen - nicht versicherungspflichtig sind, der Kreis der Scheinselbständigen immer stärker entwickelt hat, also vermehrt Personen auftauchen, die formal betrachtet wie selbständig Tätige auftreten, tatsächlich aber abhängig Beschäftigte sind. Durch gesetzliche Regelungen sollte die Einbeziehung dieser Erwerbstätigkeiten in die Sozialversicherung erleichtert werden. Zunächst trat das Gesetz zu Korrekturen in der Sozialversicherung und zur Sicherung der Arbeitnehmerrechte in Kraft, dessen Vorschriften nunmehr durch das Gesetz zur Förderung der Selbständigkeit verändert und ergänzt worden sind. Der Beitrag gibt einen Einblick in die in diesem Zusammenhang auftretenden Rechtsprobleme." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Förderung von Teilzeitarbeit durch gesetzlichen Rechtsanspruch: Reform oder Hindernis für mehr Beschäftigung? (2000)

    Holst, Elke; Schupp, Jürgen ;

    Zitatform

    Holst, Elke & Jürgen Schupp (2000): Förderung von Teilzeitarbeit durch gesetzlichen Rechtsanspruch. Reform oder Hindernis für mehr Beschäftigung? In: DIW-Wochenbericht, Jg. 67, H. 49, S. 825-832.

    Abstract

    "Von Januar 2001 an haben die vollzeitbeschäftigten Arbeitnehmer in Deutschland - derzeit knapp 19 Millionen - einen Anspruch auf Teilzeitarbeit in ihrem Betrieb. Zudem müssen künftig Teilzeitbeschäftigte, die länger arbeiten wollen - das sind gegenwärtig rund 6,5 Millionen-, auf Wunsch die im Betrieb frei werdenden Vollzeitarbeitsplätze angeboten werden, es sei denn, dringende betriebliche Gründe stehen dem entgegen.In der Untersuchung wird versucht abzuschätzen, welche Beschäftigungspotentiale aus den gesetzlichen Anspruchsvoraussetzungen resultieren. Aus den Schätzungen ergeben sich zwar beträchtliche Beschäftigungspotentiale - ein Arbeitsvolumen von etwa einer halben Million Vollzeitstellen-, es bestehen aber begründete Zweifel, ob diese Potentiale tatsächlich erschlossen werden können. Die aus dem gesetzlichen Rechtsanspruch abgeleiteten beschäftigungspolitischen Erwartungen sollten daher nicht zu hoch gesteckt werden." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Scheinselbständige und arbeitnehmerähnliche Selbständige: die neuen Regeln des "Gesetzes zur Förderung der Selbständigkeit" (2000)

    Möllering, Jürgen;

    Zitatform

    Möllering, Jürgen (2000): Scheinselbständige und arbeitnehmerähnliche Selbständige. Die neuen Regeln des "Gesetzes zur Förderung der Selbständigkeit". (DIHT-Schriftenreihe 427), Bonn, 50 S.

    Abstract

    Der Autor analysiert aus der Sicht des DIHT die Vorschriften des am 12. November 1999 vom Deutschen Bundestag verabschiedeten "Gesetz zur Förderung der Selbständigkeit." Einleitend werden die Änderungen im Überblick dargestellt. Anschließend werden die Prüfungsschemata zur "Scheinselbständigkeit" und zur Rentenversicherungspflicht des "arbeitnehmerähnlichen Selbständigen" unter besonderer Berücksichtigung der den Betroffenen eröffneten Optionen dargestellt. Der vollständige Wortlaut der neuen Vorschriften ist im Anhang aufgeführt." (IAB2)

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  • Literaturhinweis

    Arbeitsmarktpolitik: Befristete Arbeitsverträge sind bald neu zu regeln (2000)

    Rudolph, Helmut;

    Zitatform

    Rudolph, Helmut (2000): Arbeitsmarktpolitik: Befristete Arbeitsverträge sind bald neu zu regeln. (IAB-Kurzbericht 12/2000), Nürnberg, 7 S.

    Abstract

    Das Auslaufen des Beschäftigungsförderungsgesetzes (BeschFG) zum 31.12.2000 und eine neue EU-Direktive zu Mindeststandards erfordern eine Neuregelung befristeter Arbeitsverträge. Dabei sind bisherige Erfahrungen mit dem geltenden Recht zu berücksichtigen. In dem Beitrag wird gezeigt, dass es seit Einführung des BeschFG 1985 keine alarmierende Erhöhung der befristeten Beschäftigung gegeben hat. Auch eine Aushöhlung von unbefristeten Verträgen ist empirisch nicht belegbar. Die höchsten Befristungsquoten finden sich bei jüngeren Arbeitnehmern (also beim Berufseinstieg) und bei Teilzeitverträgen. Um Rechtsvereinfachung und -sicherheit zu schaffen, wird vorgeschlagen, alle Regelungen zu befristeten Verträgen in einem Gesetz zusammenzufassen und Missbrauchstatbestände zu definieren. (IAB2)

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  • Literaturhinweis

    Erwerbsverhalten in der Grauzone von selbständiger und abhängiger Erwerbsarbeit: zur Erfassung scheinselbständig Erwerbstätiger und deren vertragliche, berufliche und soziale Lage (1998)

    Dietrich, Hans ;

    Zitatform

    Dietrich, Hans (1998): Erwerbsverhalten in der Grauzone von selbständiger und abhängiger Erwerbsarbeit. Zur Erfassung scheinselbständig Erwerbstätiger und deren vertragliche, berufliche und soziale Lage. (Beiträge zur Arbeitsmarkt- und Berufsforschung 205), Nürnberg, 240 S.

    Abstract

    "Der Begriff Scheinselbständige kennzeichnet Erwerbstätige, die de facto wie selbständig Erwerbstätige tätig sind, auf grund der spezifischen Erwerbssituation jedoch letztlich als abhängig Beschäftigte zu bewerten sind. Für den Fall, daß formal selbständig Erwerbstätige eigentlich als abhängig Beschäftigte tätig sind, besteht für sie der arbeits- und sozialrechtliche Schutz sowie die Pflichten als Arbeitnehmer entsprechend den in Deutschland für Arbeitnehmer gültigen gesetzlichen Regelungen. In einem ersten Schwerpunkt wird die Abgrenzungsproblematik von selbständiger und abhängig ausgeübter Erwerstätigkeit aus der Perspektive von Colemanns Konzept des korporativen Akteurs, der Transaktionskostentheorie, der Theorie der Unternehmung oder der Segmentationstheorie sowie aus alternativen rechtswissenschaftlichen Positionen erörtert. Aus rechtswissenschaftlicher Perspektive werden drei Konzepte aufgegriffen, die sich für die Studie als erkenntnisleitend erweisen. Dabei handelt es sich um eine Operationalisierung, die eng an der Rechtsprechung von Bundesarbeits- und Sozialgerichtsbarkeit angelehnt ist und den Leitbegriff der "persönlichen Abhängigkeit" in den Mittelpunkt stellt (sog. BAG-Modell), eine Operationalisierung, die insbesondere auf Vorschläge von Wank zurückgeht und am Leitbegriff "Unternehmerrisiko" orientiert ist (sog. Alternativmodell) sowie ein Operationalisierungsvorschlag, der auf einem Entwurf der Spitzenverbände der Sozialversicherung zurückgreift (sog. Verbandsmodell) und die Frage der Mitgliedschaft und Beitragspflicht in der Sozialversicherung zum Leitbegriff hat. In einem zweiten Schwerpunkt werden Probleme einer angemessenen empirischen Identifizierung scheinselbständiger Erwerbsverhältnisse diskutiert. Neben Problemen der Operationalisierung zentraler Begriffe stehen hier insbesondere auch Fragen nach einem angemessenen empirischen Design im Mittelpunkt. Auf Basis einer umfangreichen Befragung werden in einem dritten Schritt Befunde zur Verbreitung von scheinselbständig Erwerbstätigen dargestellt. Dabei wird unter anderem deutlich, daß je nach dem zugrunde gelegten Abgrenzungsmodell eine deutlich unterschiedliche Zuordnung von Erwerbstätigen zur Gruppe der selbständig bzw. abhängig Erwerbstätigen erfolgt und demzufolge auch das jeweils geschätzte quantitative Aufkommen von scheinselbständig Erwerbstätigen beachtlich variiert. Aufbauend auf diese modellspezifische Bestimmung der Gruppe der Scheinselbständigen wird die berufliche, materielle und soziale Situation sowie die Einbindung in das System der sozialen Sicherung von scheinselbständig Erwerbstätigen differenziert analysiert." (Autorenreferat, IAB-Doku)

    Beteiligte aus dem IAB

    Dietrich, Hans ;
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  • Literaturhinweis

    Normalarbeitsverhältnis und Sozialversicherungen: eine überholte Verbindung? (1998)

    Geissler, Birgit;

    Zitatform

    Geissler, Birgit (1998): Normalarbeitsverhältnis und Sozialversicherungen. Eine überholte Verbindung? In: Mitteilungen aus der Arbeitsmarkt- und Berufsforschung, Jg. 31, H. 3, S. 550-557.

    Abstract

    "Der Beitrag analysiert den Wandel der Existenzsicherung und biographischen Perspektiven der Erwerbstätigen wie er sich im Umbruch der Arbeitsverhältnisse und der sozialen Sicherung manifestiert. In der Verbindung von Normalarbeitsverhältnis und Sozialversicherungen wurde in Deutschland seit der Nachkriegszeit ein industrielles Erwerbsmodell konstruiert, das die Arbeitsbedingungen und das Einkommensniveau für die Mehrheit der Erwerbstätigen tendenziell vereinheitlichte und ihnen Lebensstandardsicherung, Erwerbskontinuität und Planungssicherheit bot, zugleich aber einen Teil der Erwerbstätigen, vor allem Ungelernte und Frauen ausgrenzte. Dieses Erwerbsmodell "paßt" nicht mehr zum Gleichheitsanspruch der Geschlechter und zu den Flexibilitätsanforderungen und individualisierten Lebensstilen der postindustriellen Gesellschaft. Darüber hinaus ist die Stabilität von Arbeitspolitik und Sozialpolitik angesichts der Krise der Normalarbeitsverhältnisse und Sozialversicherungen in eine wechselseitige De-Stabilisierung umgeschlagen; heute sind für zahlreiche Erwerbstätige weder Lebensstandard und Erwerbskontinuität gesichert, noch haben sie biographische Planungsoptionen. Im Zuge dieser Veränderungen ist ein Überschneidungsbereich zwischen erwerbsbezogener sozialer Sicherung und Sozialhilfe entstanden, was für die Versicherten neue Risiken eröffnet. Die Abgrenzung der Sozialversicherungen verliert so an Legitimation; eine Reform der sozialen Sicherung muß die Zukunft der Erwerbsarbeit mitreflektieren." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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