Auswirkungen der Covid-19-Pandemie auf Wirtschaft und Arbeitsmarkt in Deutschland
Wirtschaft und Arbeitsmarkt stehen seit der Ausbreitung des Coronavirus vor großen Herausforderungen. Zur Unterstützung von Beschäftigten und Unternehmen hatte der Bundestag im Eilverfahren u.a. einen leichteren Zugang zum Kurzarbeitergeld beschlossen. Dieses Themendossier stellt Einschätzungen aus Forschung und Politik zu den Auswirkungen der Pandemie auf den Arbeitsmarkt, die wirtschaftliche Entwicklung und notwendige Maßnahmen in Deutschland zusammen.
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Auswirkungen auf Wirtschaft, Arbeitsmarkt und Soziales in Deutschland
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Literaturhinweis
Pflegende Angehörige in der COVID-19-Krise: Ergebnisse einer bundesweiten Befragung (2020)
Zitatform
Eggert, Simon, Christian Teubner, Andrea Budnick, Paul Gellert & Adelheid Kuhlmey (2020): Pflegende Angehörige in der COVID-19-Krise. Ergebnisse einer bundesweiten Befragung. Berlin, 30 S.
Abstract
"Die Ausbreitung des Corona-Virus SARS-CoV-2 und von COVID-19 haben auch erhebliche Folgen für die Versorgung pflegebedürftiger Menschen. In Deutschland werden drei Viertel der über drei Millionen pflegebedürftigen Menschen zu Hause versorgt, viele von ihnen durch ihre Angehörigen. Ohne ihren Einsatz wäre die Versorgung nicht zu bewältigen. Insgesamt pflegen etwa 4,7 Millionen Menschen in Deutschland einen Angehörigen. Bereits vor der Corona-Pandemie waren pflegende Angehörige physisch und vor allem psychisch teilweise stark belastet. Die oft sehr aufwendige häusliche Pflege kann viel Kraft kosten und mitunter zu Konflikten führen – gerade auch bei der Betreuung von Menschen mit Demenz. Eine ZQP-Befragung von pflegenden Angehörigen zeigt nun, dass viele Angehörige in der Pandemie mit belastenden Gefühlen und Konflikten kämpfen. Außerdem stehen viele Angehörige vor der zusätzlich erschwerten Aufgabe, Beruf und Pflege miteinander zu vereinbaren. Die Corona-Pandemie fordert pflegenden Angehörigen nun zusätzlich immens viel ab. Um sie zukünftig besser unterstützen zu können, sind Erkenntnisse zu Herausforderungen und Belastungen, die sie im Zuge der aktuellen Situation erleben, äußerst wichtig. Das ZQP hat dazu zum einen das Angebot Krisenerfahrung teilen initiiert. Um zu untersuchen, welchen Einfluss die Corona-Pandemie auf pflegende Angehörige und die häusliche Pflegesituation hat, haben das ZQP und die Charité – Universitätsmedizin Berlin im Frühjahr 2020 eine quantitative Untersuchung durchgeführt." (Autorenreferat, IAB-Doku)
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Literaturhinweis
Manoeuvring Through the Crisis: Labour Market and Social Policies During the COVID-19 Pandemic (2020)
Zitatform
Eichhorst, Werner, Paul Marx & Ulf Rinne (2020): Manoeuvring Through the Crisis: Labour Market and Social Policies During the COVID-19 Pandemic. In: Intereconomics, Jg. 55, H. 6, S. 375-380. DOI:10.1007/s10272-020-0937-6
Abstract
"The unprecedented COVID-19 pandemic has a severe impact on societies, economies and labour markets. However, not all countries, socio-economic groups and sectors are equally affected. Part of this disparity can be related to the different role and extent of short-time work, which is now being used more widely than during the Great Recession. Furthermore, unemployment benefits have been made more generous in many countries. While it is still too early to assess the relative success of national strategies to cope with the pandemic and to revitalise the labour market as well as to evaluate the medium-term fiscal viability of different support measures, a few policy directions become apparent. These include the use of digital tools to increase resilience against economic shocks, the longer-term perspective of short-time workers in the current crisis, social protection for self-employed workers that is robust to economic crises and resilient models for school-to-work transitions of younger workers." (Author's abstract, IAB-Doku, © Springer-Verlag) ((en))
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Literaturhinweis
COVID-19: Eine sozialwissenschaftliche Perspektive (2020)
Zitatform
Gamba, Fiorenza, Marco Nardone, Toni Ricciardi & Sandro Cattacin (Hrsg.) (2020): COVID-19: Eine sozialwissenschaftliche Perspektive. Zürich ; Genf: Seismo Verlag, 361 S. DOI:10.33058/seismo.30748
Abstract
"Die Sozialwissenschaften ordnen die Herausforderungen von COVID-19 in die Dynamiken unserer Gesellschaft ein. Aufgrund ihrer Geschichte und ihrer Praxis sind die Sozialwissenschaften besonders geeignet, die sozialen, politischen und ökonomischen Folgen einer Krankheit zu verstehen, die für die einen die Züge des Teufels trägt, während sie für die anderen als banale Grippe in Erscheinung tritt. Dieses Buch entschlüsselt, wie Einzelpersonen, Organisationen und Gemeinschaften COVID-19 begegnen, darunter leiden und darauf reagieren. In diesem Buch teilen 27 ForscherInnen ihre Erkenntnisse zu COVID-19." (Verlagsangaben)
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Literaturhinweis
Die Situation von Menschen mit geistiger Behinderung in Zeiten der COVID-19-Pandemie aus Sicht der Betroffenen, ihrer Angehörigen und Betreuungskräfte: Ergebnisse einer qualitativen Public-Health-Studie (2020)
Zitatform
Habermann-Horstmeier, Lotte (2020): Die Situation von Menschen mit geistiger Behinderung in Zeiten der COVID-19-Pandemie aus Sicht der Betroffenen, ihrer Angehörigen und Betreuungskräfte. Ergebnisse einer qualitativen Public-Health-Studie. Köln, 73 S.
Abstract
"Für die Menschen mit geistiger Behinderung in Deutschland haben die Maßnahmen zur Eindämmung der COVID-19-Pandemie zu einschneidenden Veränderungen geführt, die auch ihr Wohlbefinden und ihre Gesundheit beeinflussen. Ziel der Studie war es, möglichst viele Aspekte dieser Veränderungen sichtbar zu machen. Hierzu wurden von April bis Juli 2020 im Rahmen einer qualitativen Studie mündliche bzw. schriftliche Interviews mit 20 Personen durchgeführt und inhaltsanalytisch ausgewertet. Zur Stichprobe gehörten neben erwachsenen Menschen mit geistiger Behinderung auch Angehörige, Betreuungs- und Leitungskräfte aus Behinderteneinrichtungen sowie sozialpädagogische und psychologische Fachkräfte. Das Ergebnis der Auswertung zeigte eine große Übereinstimmung hinsichtlich der angesprochenen Themen zwischen den verschiedenen Stichprobengruppen. Neben den neuen Pandemie-Regeln wurden vor allem das Fehlen wichtiger sozialer Kontakte (trotz neuer Kommunikationsmöglichkeiten) und die Änderungen im Tagesablauf (Wegfall der Arbeit bzw. geänderte Arbeitssituation, Aufbau einer neuen Tagesstruktur) thematisiert. Die Studienteilnehmer/-innen ohne Behinderung äußerten sich deutlich intensiver zur Bedrohlichkeit der Situation, während die befragten Menschen mit geistiger Behinderung mehr über ihr aktuelles Befinden und die inzwischen eingetretenen Verbesserungen sprachen. Als positiver Aspekt wurde von allen Gruppen die Entschleunigung des Lebens zu Beginn der Pandemie angesprochen, die in die ‘Nach-Corona-Zeit’ mit hinübergenommen werden sollte. Allerdings gab es Hinweise darauf, dass die Situation für Menschen in Wohneinrichtungen zu Beginn der Pandemie oftmals besser war als für Menschen in ambulanter Betreuung. Die Studienergebnisse machten zudem deutlich, dass die ‘Vor-Corona-Bedingungen’ für einen Teil der Menschen mit geistiger Behinderung nicht optimal waren. Diese Erkenntnisse können nun zu Ansatzpunkten für neue, gesundheitsfördernde Strukturen werden, die die Heterogenität und Individualität der Menschen mit geistiger Behinderung stärker berücksichtigen." (Autorenreferat, IAB-Doku)
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Literaturhinweis
Die Krise schwächt die Schwachen: Warum die Corona-Pandemie die Bildungsungleichheit verstärkt (2020)
Zitatform
Hurrelmann, Klaus & Dieter Dohmen (2020): Die Krise schwächt die Schwachen. Warum die Corona-Pandemie die Bildungsungleichheit verstärkt. In: Zeitschrift für Soziologie der Erziehung und Sozialisation, Jg. 40, H. 3, S. 313-320.
Abstract
"Schon die Finanzkrise 2007/2008 und die dauerhaft schwelende Klimakrise haben gezeigt: Große externe Belastungen treffen die verschiedenen Bevölkerungsgruppen keineswegs gleich stark. Fast immer gelingt es den ökonomisch sehr gut situierten, reichen Bevölkerungsgruppen trotz der mit einer Krise einhergehenden Einschränkungen und Belastungen bisheriger Funktionsabläufe ihren Lebensstandard aufrechtzuerhalten oder ihn sogar zu mehren, während sich die Lage der ohnehin schon relativ benachteiligten, armen Bevölkerungsgruppen weiter verschlechtert. Der entscheidende Grund dafür liegt in den Kontakteinschränkungen. Weil alle öffentlichen Erziehungs- und Bildungsinstitutionen für mehr als zwei Monate ganz geschlossen waren und danach nur zeitweise und meist nur für Teilgruppen von Kindern und Jugendlichen geöffnet wurden, fiel die Verantwortung für die Erziehung und Bildung der Kinder und Jugendlichen fast vollständig auf die Eltern zurück. Sie wurden gezwungen, diese Verantwortung zusätzlich zu ihrer Berufsarbeit und Hausarbeit in eigener Regie zu übernehmen und alle diese Tätigkeiten miteinander in Einklang zu bringen. Reichen Eltern mit viel materiellem und sozialem Kapital gelingt das erheblich besser als armen mit wenig Kapital. Die Folge ist, dass gut situierte und starke Elternhäuser besser als schwache die Persönlichkeitsentwicklung ihrer Kinder fördern und sie darin unterstützen können, ihre Bildungspotentiale zu entfalten. Das führt zu einer anwachsenden Bildungsungleichheit, zumal es den Bildungsinstitutionen nicht gelingt, diesen Prozess aufzuhalten, sondern sie ihn sogar weiter verschärfen." (Textauszug, IAB-Doku)
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Literaturhinweis
Soziale Ungleichheit und Einkommenseinbußen in der Corona-Krise – Befunde einer Erwerbstätigenbefragung (2020)
Zitatform
Hövermann, Andreas & Bettina Kohlrausch (2020): Soziale Ungleichheit und Einkommenseinbußen in der Corona-Krise – Befunde einer Erwerbstätigenbefragung. In: WSI-Mitteilungen, Jg. 73, H. 6, S. 485-492. DOI:10.5771/0342-300X-2020-6-485
Abstract
"Der Beitrag analysiert anhand zweier Wellen einer repräsentativen Erwerbstätigenbefragung (N = 6309), inwieweit in Deutschland im Zuge der Corona-Pandemie Einkommenseinbußen auftraten und bereits vorhandene soziale Ungleichheiten verstärkt haben. Die Analysen zeigen, dass knapp ein Drittel der Erwerbstätigen Einkommenseinbußen hinnehmen musste und dass Einbußen mit erhöhten gesellschaftlichen Sorgen und Ängsten einhergehen. Anhand einer Serie logistischer Regressionen wird offensichtlich, welche Beschäftigtengruppen von pandemiebedingten Einkommenseinbußen besonders betroffen waren. Dies sind Befragte mit Migrationshintergrund, Männer, Befragte mit Kindern und diejenigen, die ohnehin niedrigere Einkommen haben. Besonders stark sind zudem Freiberufler und Selbstständige betroffen – und dies insbesondere zu Beginn der Pandemie, während Beamte nahezu keine Einbußen hatten. Auch Befragte in mitbestimmten Betrieben berichten seltener von finanziellen Einbußen. Und schließlich wird deutlich, dass Einkommensverluste vor allem in bestimmten Branchen auftraten: im Gastgewerbe wie auch im produzierenden und verarbeitenden Gewerbe. Regional fällt auf, dass Befragte aus Baden-Württemberg häufig und Befragte aus Brandenburg eher selten von Einkommenseinbußen berichten." (Autorenreferat, IAB-Doku)
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Literaturhinweis
Covid-19 und die sozialen Folgen für Arbeitslose: Eine Bewertung basierend auf Abschätzungen mit Individualdaten (2020)
Zitatform
Ivanov, Boris, Friedhelm Pfeiffer & Laura Pohlan (2020): Covid-19 und die sozialen Folgen für Arbeitslose. Eine Bewertung basierend auf Abschätzungen mit Individualdaten. (ZEW-Kurzexpertise 20-10), Mannheim, 7 S.
Abstract
"Nach einer ZEW-Studie (basierend auf Daten zwischen 2007 und 2015) führt der Verlust des Arbeitsplatzes zu einem deutlichen Rückgang an sozialer Teilhabe. Gemessen am maximal möglichen Wert nehmen die psychischen Probleme ehemals Beschäftigter um 8,9 Prozentpunkte zu, wenn sie ihren Arbeitsplatz verlieren. Ferner sinken die allgemeine Lebenszufriedenheit um 7,3 Prozentpunkte, die soziale Integration und der Status um 6,1 bzw. 3,8 Prozentpunkte. • Diese geschätzten durchschnittlichen Effekte nehmen mit der Dauer der Arbeitslosigkeit weiter zu und gehen auch dann nicht wieder vollständig zurück, wenn die Betroffenen wieder eine neue Beschäftigung finden. Zu bedenken sind ferner schlechtere Arbeitsmarktperspektiven für Schul- und Hochschulabgängerinnen und -abgänger, die in der Krise einen Ausbildungslatz oder einen Erwerbseinstieg suchen. • Die sozialen Auswirkungen der Covid-19-Krise könnten demnach im Falle einer Arbeitslosigkeit noch größer ausfallen und zudem junge Menschen betreffen, die es während der Krise schwerer haben, eine Ausbildung oder eine Beschäftigung zu finden. • Wenn Arbeitslosigkeit andauert, nehmen die negativen sozialen Konsequenzen für die Betroffenen weiter zu. Langzeitarbeitslosigkeit bedeutet oftmals besonders ausgeprägte soziale Einschnitte. In dieser Personengruppe liegt die allgemeine Lebenszufriedenheit vor dem Eintritt in eine Beschäftigung auf einer Skala von null bis zehn im Mittel bei 5,9, während sie bei Beschäftigten im Mittel bei 7,4 liegt. • Eine zweite ZEW-Studie zeigt, dass Langzeitarbeitslose, die in ein Beschäftigungsprogramm des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales (Laufzeit 2015-2018) integriert werden konnten, während der Programmlaufzeit im Durchschnitt eine deutliche Verbesserung der sozialen Teilhabe erfahren. So haben Teilnehmende nach etwa sieben Monaten im Programm eine im Mittel ca. 14 Prozentpunkte höhere Lebenszufriedenheit und 11 Prozentpunkte höhere mentale Gesundheit als Nicht-Teilnehmende in der Kontrollgruppe. Die wahrgenommene soziale Integration und der soziale Status steigen um durchschnittlich 10,7 bzw. 4,6 Prozentpunkte. • Der Vergleich der beiden Studien zeigt, dass der Zugewinn an Teilhabe durch die Programmteilnahme größer ist als der Rückgang, der nach dem Verlust eines regulären Arbeitsplatzes eintritt. Langzeitarbeitslose sind somit in besonderem Maße von den negativen sozialen und materiellen Auswirkungen der Arbeitslosigkeit betroffen, scheinen aber umgekehrt auch prozentual stärker von einer Beschäftigung zu profitieren." (Autorenreferat, IAB-Doku)
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Literaturhinweis
Towards a gendered recovery of the EU (2020)
Kambouri, Nelli;Zitatform
Kambouri, Nelli (2020): Towards a gendered recovery of the EU. Brüssel, 34 S.
Abstract
The ongoing CO VID 19 pandemic has had multi layered socioeconomic effects on women and girls. Women have faced a surge in gender-based violence, exacerbated by confinement, overcrowding and socioeconomic insecurity. During lock downs, women who carried out essential tasks, such as nurses, midwives, cleaners, and carers had to be at the forefront risking their health and safety, while their jobs continued to be devalued and underpaid. Those who stayed at home teleworking faced enormous pressure to be available and productive online, while also caring for others. The lock downs increased the obstacles that women face in the labour market, rendering them more vulnerable to unemployment, precariousness, and loss of income. The medical emergency of COVID 19 led to a neglect of sexual and re productive rights and as a result access to anti natal, prenatal and natal care was severely restricted for many women and girls. Finally, the COVID 19 crisis has been used for anti-gender politics, with several examples of EU governments passing conservative legislation against abortion rights and religious groups advancing anti gender and stigmatising rhetoric. Women experiencing multiple forms of discrimination because of age, ethnicity and race, sexual orientation and socio-economic status became more vulnerable to the impacts of COVID 19. The lack of women in decision making positions, including representation in scientific committees, as well as the absence of a feminist perspective, have led to a failure to mainstream gender equality in the responses to COVID 19.
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Literaturhinweis
Verteilungsbericht 2020: Die Einkommensungleichheit wird durch die Corona-Krise noch weiter verstärkt (2020)
Zitatform
Kohlrausch, Bettina, Aline Zucco & Andreas Hövermann (2020): Verteilungsbericht 2020. Die Einkommensungleichheit wird durch die Corona-Krise noch weiter verstärkt. (WSI-Report 62), Düsseldorf, 22 S.
Abstract
"In Deutschland waren die Einkommen bereits vor der Corona-Krise ungleich verteilt. Dieser Verteilungsbericht zeigt, dass während der Krise insbesondere die unteren Einkommensgruppen Einbußen erlitten haben. Damit deuten die Ergebnisse darauf hin, dass die Einkommensungleichheit durch die Krise weiter zunehmen könnte. SOEP-Daten belegen, dass die Einkommensungleichheit seit 2010 gestiegen ist. Zwar lässt sich am Gini-Koeffizienten nach 2013 ein leichter Rückgang ablesen - diese Entwicklung ist aber vor allem durch einen Anstieg der mittleren Einkommen zu erklären. Die unterste Einkommensgruppe konnte vom Aufschwung der letzten Jahre hingegen kaum profitieren. Diese Tendenz wird sich durch die Krise noch verstärken, wie eine Analyse von Daten zeigt, die im Rahmen der Erwerbspersonenbefragung im Auftrag der Hans-Böckler-Stiftung im April und Juni 2020 erhoben wurden. Die Ergebnisse verdeutlichen sehr eindringlich, dass Personen mit geringem Einkommen häufiger Einbrüche im Einkommen hinnehmen müssen - und dass ihre Einbußen zudem auch stärker ins Gewicht fallen. Erwerbstätige mit hohen Einkommen und Beschäftigte in Normalarbeitsverhältnissen haben hingegen kaum krisenbedingte Verluste verzeichnet." (Autorenreferat, IAB-Doku)
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Literaturhinweis
Arbeitsmarktnetzwerk in der Krise?: Überlegungen zu den Auswirkungen der Corona-Pandemie (2020)
Kropp, Per;Zitatform
Kropp, Per (2020): Arbeitsmarktnetzwerk in der Krise? Überlegungen zu den Auswirkungen der Corona-Pandemie. In: C. Stegbauer & I. Clemens (Hrsg.) (2020): Corona-Netzwerke - Gesellschaft im Zeichen des Virus, Wiesbaden, S. 117-126, 2020-09-30. DOI:10.1007/978-3-658-31394-4_12
Abstract
"Der vorliegende Beitrag thematisiert, wie die Corona-Krise das Zusammenspiel von Arbeitsmarkt und sozialen (face-to-face) Netzwerken verändert. Vor allem das ›social distancing‹, aber auch die Beschleunigung von Strukturveränderungen, die durch die Digitalisierung von Wirtschaft und Bildung ohnehin erwartet werden, sind dafür relevant." (Autorenreferat, IAB-Doku)
Beteiligte aus dem IAB
Kropp, Per;Weiterführende Informationen
Volltext des Sammelwerks -
Literaturhinweis
Der Kinderzuschlag und die Änderungen durch das Starke-Familien-Gesetz sowie das Sozialschutz-Paket aufgrund des Corona-Virus (2020)
Kühl, Martin;Zitatform
Kühl, Martin (2020): Der Kinderzuschlag und die Änderungen durch das Starke-Familien-Gesetz sowie das Sozialschutz-Paket aufgrund des Corona-Virus. In: Neue Zeitschrift für Sozialrecht, Jg. 29, H. 10, S. 1-16.
Abstract
"Zwar handelt es sich bei dem Recht des Kinderzuschlags, geregelt in § 6 a BKGG, nicht um eine zentrale sozialrechtliche Materie. Aber unbedeutend ist das Kinderzuschlagsrecht nicht. Sozialpolitisch ist die Einführung einer eigenständigen Kindergrundsicherung ein wichtiges und aktuell diskutiertes Thema, in diesem Zusammenhang spielt der Kinderzuschlag als erster Schritt in diese Richtung eine Rolle. Die Bundesregierung erwartete schon vor dem Wirtschaftseinbruch durch die Corona-Krise, dass durch die Änderungen mit dem Kinderzuschlag zusätzlich geschätzt 473.000 Kinder erreicht werden (BT-Drs. 19/7504 S. 24). Rein quantitativ liegt also eine durchaus beachtenswerte Sozialleistung vor. Die wirtschaftlichen Auswirkungen für die Betroffenen sind erheblich, der Kinderzuschlag ermöglicht oft eine deutliche soziale Besserstellung der Familien. Für eine umfassende Kenntnis und rechtliche Beurteilung der sozialen Sicherungssysteme – besonders im Bereich existenzsichernder Transferleistungen – ist es daher unerlässlich, auch den Kinderzuschlag im Blick zu behalten. Besondere Bedeutung erlangt der Kinderzuschlag in der aktuellen Corona-Krise, da diese Sozialleistung von Seiten der Politik als ein Instrument angesehen wird, den sozialen und wirtschaftlichen Folgen dieser historischen Sondersituation zu begegnen. Das „Sozialschutz-Paket“ enthält daher umfangreiche befristete Änderungen im Kinderzuschlagsrecht. Auch hierauf geht der Beitrag ein." (Autorenreferat, IAB-Doku)
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Literaturhinweis
Wie die Corona-Krise Kinderarmut verschärft (2020)
Lichtenberger, Hanna; Ranftler, Judith;Zitatform
Lichtenberger, Hanna & Judith Ranftler (2020): Wie die Corona-Krise Kinderarmut verschärft. In: WISO, Jg. 43, H. 4, S. 65-80.
Abstract
"Die Corona-Krise ist keine Gesundheitskrise, sie ist eine multiple Krise mit Auswirkungen auf alle Lebensbereiche. So sind so viele Menschen wie noch nie in Österreich arbeitslos oder erleben Einkommensverluste und soziale Unsicherheit. Die multiple Krise wirkt aber nicht nur auf Erwachsene, sondern auch auf Kinder und Jugendliche. Schon die erste Welle der Covid-19-Infektionen im Frühjahr 2020 hat gezeigt, dass Kinder und Jugendliche mit massiven ökonomischen, aber auch psychosozialen Folgen konfrontiert sind. Weltweit könnten bis zu 86 Millionen zusätzliche Kinder Ende 2020 in Armut leben. Auch in Österreich wiegen die negativen Effekte auf armutsbetroffene Kinder besonders schwer, wie im folgenden Beitrag mit ersten empirischen Erhebungen skizziert wird. Dabei werden nicht nur finanzielle, sondern auch psychosoziale und gesundheitliche Dimensionen von Kinderarmut thematisiert. Der Beitrag schließt mit einem Verweis auf das lückenhaft gewordene Sozialsystem ab, in dem Armut „Zufallsprodukt“ ist, aber in Zeiten der gegenwärtigen Pandemie noch weiter verstärkt wird." (Autorenreferat, IAB-Doku, © ISW-Linz)
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Literaturhinweis
Arbeit ist das halbe Leben?! Über ein neues Statussymbol: die Zeit und was wir damit anfangen: Gestaltung der „Post-Corona“-Zeit (2020)
Liedtke, Christa; Caplan, Anne;Zitatform
Liedtke, Christa & Anne Caplan (2020): Arbeit ist das halbe Leben?! Über ein neues Statussymbol: die Zeit und was wir damit anfangen. Gestaltung der „Post-Corona“-Zeit. (Wuppertal Institut für Klima, Umwelt, Energie. Diskussionspapier), Wuppertal, 18 S.
Abstract
"Dieser Beitrag kann zwar die Situation und auch die Entwicklung vor, während und nach der Pandemie nicht in der notwendigen Tiefe aufnehmen und reflektieren – das ist auch nicht sein Anspruch. Er setzt aber an einem schon vor der Pandemie hochrelevanten Punkt an: wie wollen wir im Heute für das Morgen unser Leben und Wirtschaften resilient und nachhaltig gestalten? Wie wollen wir leben und arbeiten in einer digitalen Welt, die auch ohne die Pandemie zu einer Umwälzung aller vertrauten Dinge geführt hätte? – nun ist beides parallel zu gestalten. Und für beides gilt die Frage: entwerfen wir die Welt oder werden wir unterworfen? Gerade deshalb spricht von Borries von politischem Design – denn jedes in die Welt geworfene Objekt im Virtuellen wie im Realen wirkt auf diese und verändert sie. Dies gilt für Arbeit und Leben gleichermaßen." (Textauszug, IAB-Doku)
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Literaturhinweis
„Solidarität“ in Zeiten der Pandemie: Potenziale für eine neue Politik der Arbeit? (2020)
Mayer-Ahuja, Nicole; Detje, Richard;Zitatform
Mayer-Ahuja, Nicole & Richard Detje (2020): „Solidarität“ in Zeiten der Pandemie: Potenziale für eine neue Politik der Arbeit? In: WSI-Mitteilungen, Jg. 73, H. 6, S. 493-500. DOI:10.5771/0342-300X-2020-6-493
Abstract
"Seit Ausbruch der Corona-Pandemie wird „Solidarität“ beschworen – nicht im Sinne der Arbeiter*innenbewegung, sondern als Appell an den Zusammenhalt eines klassen- und lagerübergreifenden „Wir“. Dennoch wurden Maßnahmen ergriffen, für die Gewerkschaften lange vergeblich gekämpft hatten – Schuldenbremse und Hartz IV-Sanktionen wurden ausgesetzt, Beschäftigungssicherung durch Kurzarbeit erreichte Höchststände. Zugleich verschärften sich die mit Lohnarbeit verbundenen sozialen Problemlagen (weitere Polarisierung der Arbeitszeiten, Einkommensverluste, Zuspitzungen der „Krise der Reproduktion“ u. a. im Home Office) und alte Spaltungslinien blieben erhalten – selbst für die „Held*innen des Alltags“ gelangte Entprekarisierung nicht auf die politische Agenda. Inwiefern lassen sich dennoch Potenziale für eine solidarische Politik der Arbeit erkennen – etwa weil Arbeit und die Reproduktion von Arbeitskraft nun als „systemrelevant“ gelten, Konflikte um die Verteilung von Zeit und gesellschaftlichem Reichtum Unternehmens- und Branchengrenzen überschreiten oder verlässliche öffentliche Dienste sich im Zeichen von Corona als lebenssichernd erwiesen haben, was langjährige Strategien von Privatisierung und Ökonomisierung infrage stellt?" (Autorenreferat, IAB-Doku)
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Literaturhinweis
Räumliche Ausbreitung von COVID-19 durch interregionale Verflechtungen (2020)
Zitatform
Mense, Andreas & Claus Michelsen (2020): Räumliche Ausbreitung von COVID-19 durch interregionale Verflechtungen. In: Wirtschaftsdienst, Jg. 100, S. 416-421. DOI:10.1007/s10273-020-2674-7
Abstract
"Das Coronavirus hat die Weltwirtschaft in eine Krise gestürzt. Seit Anfang März 2020 wurden in Deutschland Kontakt- und Ausgangsbeschränkungen sowie Verbote der Geschäftstätigkeit verhängt, die Schul- und Kitabetreuung ausgesetzt und strenge Hygienevorgaben erlassen. Daraufhin hat sich die Zahl der gemeldeten Neuinfektionen deutlich reduziert. Zudem ist das Gesundheitssystem Deutschlands nicht überlastet. Nicht zuletzt deshalb wird mittlerweile eine intensive Debatte über Lockerungen geführt, die zusätzliche wirtschaftliche Aktivität zulassen würden. Vor allem Pendlerverflechtungen hatten einen großen Anteil an der Ausbreitung von COVID-19 in Deutschland. Schlechte Witterung und eine hohe Bevölkerungsdichte waren weitere Treiber des Infektionsgeschehens." (Autorenreferat, IAB-Doku, © Springer-Verlag)
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Literaturhinweis
Soziale Arbeit in der Corona-Pandemie: Zwischen Überforderung und Marginalisierung: Empirische Trends und professionstheoretische Analysen zur Arbeitssituation im Lockdown (2020)
Meyer, Nikolaus; Buschle, Christina;Zitatform
Meyer, Nikolaus & Christina Buschle (2020): Soziale Arbeit in der Corona-Pandemie: Zwischen Überforderung und Marginalisierung. Empirische Trends und professionstheoretische Analysen zur Arbeitssituation im Lockdown. (IUBH discussion papers - Sozialwissenschaften 2020,4), Erfurt, 26 S.
Abstract
"The corona pandemic, but also contact restrictions and other hygiene measures have significantly changed the actions and routines of social work workers. The first trends from the quantitative study on the work situation in social work during the corona pandemic are now available. It is already becoming apparent: In addition to the concentration of work, employees perceive changed work alliances with the addressees as well as changed professional standards. Despite higher demands, however, social recognition remains low. At present it is still open what consequences the changes in occupational standards will have for professional action in social work in the future." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))
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Literaturhinweis
Who can live without two months of income? (2020)
Midões, Catarina;Zitatform
Midões, Catarina (2020): Who can live without two months of income? In: Covid economics H. 18, S. 157-169.
Abstract
"Looking at 342 million residents in 21 EU countries, we estimate that 99 million individuals live in households which cannot cover for two months of the most basic expenses – food at home, utilities and rent/mortgage on their single main residence - only from their savings in bank accounts. Without privately earned income but with (pre-covid19) pension income and public transfers, 57 million have savings for less than 2 months. Government support in the form of employment protection schemes and beyond is thus fundamental to ensure livelihood during the covid19 shock, yet many individuals would remain vulnerable if ensured 50% of their gross privately earned income. We estimate mortgage and rent suspension can decrease in half the number of individuals at risk. We find there are stark differences between countries and that individuals born outside of the EU are particularly vulnerable. Those dependent on their income will be forced to resume work earlier and take higher health risks." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))
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Literaturhinweis
Zu den Auswirkungen der Corona-Pandemie auf das subjektive Wohlbefinden und die Alltagsbewältigung: Ergebnisse einer Online-Befragung (2020)
Zitatform
Ohlbrecht, Heike, Judit Anacker, Josephine Jellen, Bianca Lange & Stephan Weihrauch (2020): Zu den Auswirkungen der Corona-Pandemie auf das subjektive Wohlbefinden und die Alltagsbewältigung. Ergebnisse einer Online-Befragung. (Arbeitsbericht / Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg, Fakultät für Humanwissenschaften, Institut II: Fachdisziplin Soziologie 78), Magdeburg, 32 S.
Abstract
"Der reduzierte Kontakt zu Freunden und Familie, aber auch die Arbeit im Homeoffice und die Betreuung von Kindern Zuhause haben den Alltag erheblich verändert und nicht zuletzt das Wohlbefinden beeinflusst. Um zu untersuchen, wie sich die Zeit der Kontaktbeschränkung in der Folge der Corona-Pandemie auf die Gesundheit und die Alltagsbewältigung auswirkt, führte der Lehrstuhl für allgemeine Soziologie/ Mikrosoziologie mit Unterstützung der Professur für Hochschulforschung eine teil-standardisierte Online-Befragung durch. Ziel war es, Risikolagen und besondere Bedarfe zu identifizieren, mehr über die Konsequenzen des social distancing zu erfahren und ein Stimmungsbild der Situation zu zeichnen. Im Folgenden werden anschließend an eine Stichprobenbeschreibung erste deskriptive Ergebnisse vorgestellt." (Autorenreferat, IAB-Doku)
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Literaturhinweis
Wage inequality and poverty effects of lockdown and social distancing in Europe (2020)
Zitatform
Palomino, Juan C., Juan G. Rodríguez & Raquel Sebastian (2020): Wage inequality and poverty effects of lockdown and social distancing in Europe. In: European Economic Review, Jg. 129. DOI:10.1016/j.euroecorev.2020.103564
Abstract
"The “social distancing” measures taken to contain the spread of COVID-19 impose economic costs that go beyond the contraction of GDP. Since different occupations are not equally affected, this supply shock may have distributional implications. Here, we evaluate the potential impact of enforced social distancing on wage inequality and poverty across Europe. We compute a Lockdown Working Ability (LWA) index which represents the capacity of individuals to work under a lockdown given their teleworking index −that we obtain for European occupations using 2018 EU-LFS− and whether their occupation is essential or closed. Combining our LWA index and 2018 EU-SILC, we calculate individuals’ potential wage losses under six scenarios of lockdown. The Lockdown Incidence Curves show striking differential wage losses across the distribution, and we consistently find that both poverty and wage inequality rise in all European countries. These changes increase with the duration of the lockdown and vary with the country under consideration. We estimate an increase in the headcount index of 3 percentage points for overall Europe, while the mean loss rate for the poor is 10.3%, using the 2 months lockdown simulation. In the same scenario, inequality" (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))
Ähnliche Treffer
auch erschienen in: Covid economics, (2020), 25, 186-229 -
Literaturhinweis
Data on work-related consequences of COVID-19 pandemic for employees across Europe (2020)
Prochazka, Jakub ; Acquadro Maran, Daniela ; Kratochvil, Tomas; Scheel, Tabea ; Civilotti, Cristina ; Pirozek, Petr; Bollo, Martina;Zitatform
Prochazka, Jakub, Tabea Scheel, Petr Pirozek, Tomas Kratochvil, Cristina Civilotti, Martina Bollo & Daniela Acquadro Maran (2020): Data on work-related consequences of COVID-19 pandemic for employees across Europe. In: Data in Brief, Jg. 32. DOI:10.1016/j.dib.2020.106174
Abstract
"The COVID-19 pandemic influenced the work of employees across all continents. This article presents raw data that may be used to describe how the pandemic affected the work of employees in four European countries and how it influenced their job attitudes, feelings and work performance. In total, 726 respondents from Germany, the Czech Republic, Slovakia and Italy filled out an extensive online survey and provided information about changes in their workload, work difficulty, income, social contact, work from home, task performance and organizational commitment during the pandemic, and about the risk of being infected by COVID-19 during their workday. The employees also reported their actual work performance, organizational commitment, job satisfaction, intention to leave and irritation in the time of the pandemic. To reveal factors that might help employees cope with pandemic, the respondents filled out established questionnaires measuring servant leadership of their supervisor, perceived organizational support, social support provided by colleagues, their own occupational self-efficacy, resilience, job crafting and readiness for change. The data is unique as it was collected in a specific situation during the pandemic, when the work of employees was affected by security measures and lockdown introduced by governments in countries where they worked." (Author's abstract, IAB-Doku, © Elsevier) ((en))
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Literaturhinweis
Die Lehre aus Corona: Weniger Wachstum wagen! (2020)
Santarius, Tilman;Zitatform
Santarius, Tilman (2020): Die Lehre aus Corona: Weniger Wachstum wagen! In: Blätter für deutsche und internationale Politik, Jg. 65, H. 7, S. 9-12.
Abstract
Es scheint eine stille Übereinkunft unter Deutschlands Ökonom
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Literaturhinweis
Europäische Arbeitsmarktpolitik nach der Krise (2020)
Schmid, Günther; Schroeder, Wolfgang;Zitatform
Schmid, Günther & Wolfgang Schroeder (2020): Europäische Arbeitsmarktpolitik nach der Krise. In: WSI-Mitteilungen, Jg. 73, H. 6, S. 438-444. DOI:10.5771/0342-300X-2020-6-438
Abstract
"Die Entwicklung der Arbeitsmarktpolitik auf europäischer Ebene hat durch die Krisen der letzten Jahre immer wieder neue Impulse erhalten, die als Lernprozesse charakterisiert werden können. Mit den Initiativen für eine europäische Arbeitslosenversicherung, für ein europäisches Mindestlohnniveau und gegen Jugendarbeitslosigkeit ist die EU im Bereich der Arbeitsmarktpolitik mittlerweile ein Akteur, der die nationalen Aktivtäten zu ergänzen und zu unterstützen versucht. Die Covid-19-Krise könnte ein Gelegenheitsfenster sein, den Europäischen Sozialfonds um bestimmte Elemente der Arbeitsversicherung weiter zu entwickeln. Das Ziel sollte nicht nur darin bestehen, in europäischer Solidarität auf zyklische Krisen des Arbeitsmarkts zu reagieren, sondern auch die nationalen Kapazitäten zu stärken, um Einkommensrisiken im gesamten Erwerbsverlauf abzusichern." (Autorenreferat, IAB-Doku)
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Literaturhinweis
Vor dem Covid-19-Virus sind nicht alle Erwerbstätigen gleich (2020)
Schröder, Carsten ; Liebig, Stefan ; Kühne, Simon ; Goebel, Jan ; Grabka, Markus M. ; Entringer, Theresa; Seebauer, Johannes; Kröger, Hannes ; Zinn, Sabine ; Kroh, Martin ; Schupp, Jürgen ; Graeber, Daniel ;Zitatform
Schröder, Carsten, Theresa Entringer, Jan Goebel, Markus M. Grabka, Daniel Graeber, Martin Kroh, Hannes Kröger, Simon Kühne, Stefan Liebig, Jürgen Schupp, Johannes Seebauer & Sabine Zinn (2020): Vor dem Covid-19-Virus sind nicht alle Erwerbstätigen gleich. (DIW aktuell 41), Berlin, 7 S.
Abstract
"Die Corona-Pandemie und die politischen Entscheidungen zu ihrer Eindämmung verändern derzeit die Situation vieler Erwerbstätiger in Deutschland. Viele abhängig Beschäftigte arbeiten im Homeoffice, befinden sich in Kurzarbeit, fürchten um ihren Job oder haben diesen bereits verloren. Selbständige verzeichnen Umsatz- und Gewinneinbußen und sehen sich in ihrer wirtschaftlichen Existenz bedroht. Erwerbstätige mit Kindern oder pflegebedürftigen Angehörigen sind besonders belastet, da Betreuungs- und Pflegedienste weggebrochen sind. Damit ist offensichtlich: Vor dem Virus sind nicht alle gleich. Und mit den ungleichen ökonomischen und alltäglichen Lebenssituationen entstehen und wachsen auch die Sorgen in unterschiedlicher Weise. Schon jetzt zeichnet sich ab, dass einzelne Bevölkerungsgruppen die Krise leichter bewältigen werden als andere." (Autorenreferat, IAB-Doku)
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Literaturhinweis
Der Corona-Schock: Wie die Wirtschaft überlebt (2020)
Sinn, Hans-Werner;Zitatform
Sinn, Hans-Werner (2020): Der Corona-Schock. Wie die Wirtschaft überlebt. Freiburg i. Br.: Herder, 219 S.
Abstract
"Die Corona-Pandemie hatte einen historischen Einbruch der Wirtschaft zur Folge. Mit Hans-Werner Sinn äußert sich der bekannteste deutschsprachige Ökonom fundiert und streitbar dazu, wie wir diesen Crash überwinden oder ihn sogar dazu nutzen, um längst fällige Korrekturen der Wirtschaftspolitik in Deutschland und Europa vorzunehmen. Nur dann hat auch die europäische Idee, die im Augenblick gefährdet ist wie nie, eine Überlebenschance." (Verlagsangaben, IAB-Doku)
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Literaturhinweis
Corona-Netzwerke - Gesellschaft im Zeichen des Virus (2020)
Zitatform
Stegbauer, Christian & Iris Clemens (Hrsg.) (2020): Corona-Netzwerke - Gesellschaft im Zeichen des Virus. Wiesbaden: Springer VS, 326 S. DOI:10.1007/978-3-658-31394-4
Abstract
"Das Buch lotet aus, wie das Auftreten des Corona Virus und die Maßnahmen zur Bekämpfung der Ansteckung unser Zusammenleben verändern. Hierzu werden Fachleute aus der Netzwerkforschung befragt. Da es aufgrund der Aktualität unmöglich ist, auf empirische Daten zurückzugreifen, verarbeiten die Beiträge die bisherige Forschungserfahrung zusammen mit Beobachtungen und kleinen Fallstudien zu kurzen Betrachtungen darüber, wie die Krise unser Leben bereits jetzt verändert hat." (Verlagsangaben, IAB-Doku)
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Literaturhinweis
The Persistent Effects of Initial Labor Market Conditions for Young Adults and Their Sources (2020)
Zitatform
Wachter, Till von (2020): The Persistent Effects of Initial Labor Market Conditions for Young Adults and Their Sources. In: The Journal of Economic Perspectives, Jg. 34, H. 4, S. 168-194. DOI:10.1257/jep.34.4.168
Abstract
"Unlucky young workers entering the labor market in recessions suffer a range of medium- to long-term consequences. This paper summarizes the findings of the growing empirical literature on this subject and uses it to assess economic models of career development. The literature finds large initial effects on earnings, labor supply, and wages that tend to fade after ten to fifteen years in the labor market, and that are accompanied by changes in occupation, job mobility, and employer characteristics. Adverse initial labor market entry also has persistent effects on a range of social outcomes, including timing and completed fertility, marriage and divorce, criminal activities, attitudes, and risky alcohol consumption. There is also evidence that early exposure to depressed labor market lowers health and raises mortality in middle age, patterns accompanied by a reopening of earnings gaps." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))
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Literaturhinweis
Sozioökonomische Ungleichheit und COVID-19 – Eine Übersicht über den internationalen Forschungsstand (2020)
Wachtler, Benjamin ; Hoebel, Jens ; Diercke, Michaela ; Wahrendorf, Morten ; Nowossadeck, Enno ; Lampert, Thomas ; Michalski, Niels ; Santos-Hövener, Carmen;Zitatform
Wachtler, Benjamin, Niels Michalski, Enno Nowossadeck, Michaela Diercke, Morten Wahrendorf, Carmen Santos-Hövener, Thomas Lampert & Jens Hoebel (2020): Sozioökonomische Ungleichheit und COVID-19 – Eine Übersicht über den internationalen Forschungsstand. In: Journal of health monitoring, Jg. 5, H. S7, S. 3-18. DOI:10.25646/7058
Abstract
"Die sozialepidemiologische Forschung beschreibt den Zusammenhang zwischen dem sozioökonomischen Status und den Krankheits- und Sterberisiken der Menschen. Ob und wie sich dieser Zusammenhang in Bezug auf eine SARS-CoV-2-Infektion beziehungsweise COVID-19-Erkrankung darstellt ist noch wenig erforscht. Das vorliegende Scoping Review gibt einen Überblick über die internationale Forschungsliteratur zu dieser Frage. Insgesamt wurden dabei 138 Veröffentlichungen identifiziert, von denen 46 in die Analyse eingeschlossen wurden. Aus den USA und Großbritannien werden Befunde berichtet, die auf das Vorliegen von sozioökonomischen Ungleichheiten im Infektionsrisiko und in der Erkrankungsschwere zuungunsten sozioökonomisch benachteiligter Bevölkerungsgruppen hinweisen. Für Deutschland liegen, genauso wie für die meisten anderen europäischen Länder, bisher deutlich weniger Erkenntnisse vor. Die wenige vorhandene Evidenz deutet aber ebenfalls auf sozioökonomische Ungleichheiten im COVID-19-Geschehen hin. Insgesamt sind die meisten Analysen bisher ökologische Studien und nur wenige Arbeiten untersuchen sozioökonomische Ungleichheiten auf der Individualebene. Solche Studien wären in Zukunft besonders wünschenswert, auch um die zugrundeliegenden Mechanismen, die zur Entstehung solcher Unterschiede im Infektionsrisiko und der Erkrankungsschwere führen, besser zu verstehen und einer möglichen Verschärfung gesundheitlicher Ungleichheit gezielt entgegenwirken zu können." (Autorenreferat, IAB-Doku)
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Literaturhinweis
Soziale Ungleichheit und COVID-19: Sozialepidemiologische Perspektiven auf die Pandemie (2020)
Zitatform
Wachtler, Benjamin & Jens Hoebel (2020): Soziale Ungleichheit und COVID-19: Sozialepidemiologische Perspektiven auf die Pandemie. In: Das Gesundheitswesen, Jg. 82, H. 8/9, S. 670-675. DOI:10.1055/a-1226-6708
Abstract
"Die neue Coronavirus-Erkrankung (COVID-19) trifft bestimmte Bevölkerungsgruppen stärker als andere. Sozialepidemiologische Muster der Pandemie, die über Alters- und Geschlechterunterschiede hinausgehen, sind bislang jedoch kaum erforscht. Für Deutschland liegen bisher nur sehr wenige Befunde zu den sozialen Determinanten von COVID-19 vor. Erste Berichte aus anderen westlichen Industrieländern lassen erkennen, dass Menschen in sozioökonomisch deprivierten Regionen und People of Color ein erhöhtes Risiko haben, schwer an COVID-19 zu erkranken und daran zu versterben. Hierfür dürften soziale Ungleichheiten im Infektionsrisiko, die sich durch unterschiedliche Lebens- und Arbeitsbedingungen ergeben, wie auch soziale Ungleichheiten in der Suszeptibilität und den Risikofaktoren für schwere COVID-19-Krankheitsverläufe, insbesondere das Vorhandensein von Vorerkrankungen, eine wesentliche Rolle spielen. Diese sind auch für Deutschland umfassend dokumentiert. Somit kann angenommen werden, dass auch hierzulande Menschen mit einem niedrigen sozioökonomischen Status besonders stark betroffen sein könnten, was vermutlich erst im weiteren Verlauf der Pandemie mehr zutage treten wird. Auch die sozialen, ökonomischen und psychosozialen Folgen der Maßnahmen, die zur Eindämmung der Pandemie getroffen werden, könnten verschiedene sozioökonomische Gruppen ungleich stark treffen. Damit hat die COVID-19-Pandemie insgesamt das Potenzial, soziale und gesundheitliche Ungleichheiten zu verstärken. Es braucht sozialepidemiologische Untersuchungen des COVID-19-Geschehens, um Maßnahmen des Gesundheits- und Infektionsschutzes zielgruppengerecht, evidenzbasiert und unter Berücksichtigung gesundheitlicher Chancengerechtigkeit weiterentwickeln zu können." (Autorenreferat, IAB-Doku)
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Arbeitsmarkt vor alten und neuen Herausforderungen: Die Covid-19-Pandemie und was danach kommt? (2020)
Zitatform
Walwei, Ulrich (2020): Arbeitsmarkt vor alten und neuen Herausforderungen: Die Covid-19-Pandemie und was danach kommt? In: Sozialer Fortschritt, Jg. 69, H. 11, S. 749-770., 2020-08-15. DOI:10.3790/sfo.69.11.749
Abstract
"Der Beitrag beleuchtet die Herausforderungen der sich gerade vollziehenden „transformativen Rezession“ für den Arbeitsmarkt. Nach Jahren eines scheinbar unaufhaltsamen Aufschwungs hat die Corona-Krise den Arbeitsmarkt schwer getroffen. Erwerbstätigkeit und sozialversicherungspflichtige Beschäftigung bewegten sich erstmals seit Jahren wieder nach unten und die Arbeitslosigkeit schnellte nach oben. Zusätzlich erreichte die Nutzung der Kurzarbeit ein immenses Allzeithoch. Gleichzeitig vollzieht sich eine Transformation der Volkswirtschaft. Es zeichnete sich schon seit längerem ab, dass Demographie, Digitalisierung, Klimaschutz und Verschiebungen in der internationalen Arbeitsteilung größere Veränderungen für die Wirtschaft und den Arbeitsmarkt nach sich ziehen werden. Theoretisch-konzeptionelle Überlegungen zeigen, dass aus heutiger Sicht Wirtschaft und Arbeitsmarkt noch längere Zeit benötigen, bis wieder Vorkrisenstände erreicht werden können. Dabei liegt der Schlüssel für die Erholung nicht wie sonst üblich vorwiegend im Spielfeld der Wirtschafts- und Finanzpolitik, sondern auch und gerade im Bereich des Gesundheitsschutzes. Die Pandemie wird zudem dafür sorgen, dass sich die Transformation der Wirtschaft teilweise beschleunigt. Dies gilt insbesondere für die Digitalisierung, deren wirtschaftliche Vorteile während der Krise besonders zum Vorschein kamen. Andere dringliche Aufgaben wie etwa der Klimaschutz bestehen unabhängig von der Pandemie weiter fort. Vor diesem Hintergrund wird es aus arbeitsmarktpolitischer Sicht in der nahen Zukunft darauf ankommen, sowohl die Krise als auch die wirtschaftliche Transformation zu adressieren, am besten durch eine möglichst geschickte Kombination aus einer gleichermaßen konjunkturorientierten und investiven Arbeitsmarktpolitik." (Autorenreferat, IAB-Doku)
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Literaturhinweis
Kinderbetreuung in der Corona-Krise: Wer betreut, wenn Schulen und Kitas schließen? (2020)
Zitatform
Zoch, Gundula, Ann-Christin Bächmann & Basha Vicari (2020): Kinderbetreuung in der Corona-Krise: Wer betreut, wenn Schulen und Kitas schließen? (NEPS Corona & Bildung 03), Bamberg, 9 S.
Abstract
"Um die Ausbreitung des Coronavirus einzudämmen, blieben in Deutschland alle Schulen und Kindertagesstätten über mehrere Monate geschlossen. Dies hat vor allem berufstätige Eltern vor besondere Herausforderungen gestellt. Mit Hilfe von Daten des Nationalen Bildungspanels (NEPS) zeigt dieser Bericht, wie Eltern die Betreuung ihrer Kinder in den ersten Monaten der COVID-19-Pandemie organisiert haben. Zwei Fragen stehen dabei im Mittelpunkt: Von wem wurden Schul- und Kitakinder während dieser Zeit betreut? Und wie hat der berufliche Alltag von erwerbstätigen Müttern und Vätern die Kinderbetreuung beeinflusst?" (Autorenreferat, IAB-Doku)
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Literaturhinweis
Gender equality index 2020: Digitalisation and the future of work (2020)
Zitatform
(2020): Gender equality index 2020. Digitalisation and the future of work. (Gender equality index …), Vilnius, 178 S. DOI:10.2839/79077
Abstract
"The coronavirus disease (COVID-19) pandemic was a wake-up call for gender equality in Europe. It reminded us about everyday gender inequalities in our society that often go unnoticed – from the shortage of men working in the care sector to the reality of violence facing women in abusive relationships. While it will still take time to fully understand the consequences of COVID-19 for gender equality, it’s clear that it poses a serious threat to the fragile achievements made over the past decade. This year, the Index report focuses on the effects of digitalisation on the world of work and the consequences for gender equality. This topic is extremely relevant in the light of the COVID-19 pandemic, and the ways in which the working lives of women and men have been affected by it. New types of jobs and innovative ways of working through online platforms were analysed to gain an understanding of who is doing these jobs and whether they help or hinder gender equality. With a detailed analysis for the EU and each Member State, the Index shows country-level achievements and areas for improvement. More than ever, policymakers need the data that the Index provides. We hope that our findings will help Europe’s leaders to design future solutions that are inclusive and promote gender equality in our post-COVID-19 society." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))
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Literaturhinweis
Beschlussempfehlung und Bericht des Ausschusses für Arbeit und Soziales (11. Ausschuss) a) zu dem Gesetzentwurf der Fraktionen von CDU/CSU und SPD (Drucksache 19/18966): Entwurf eines Gesetzes zu sozialen Maßnahmen zur Bekämpfung der Corona-Pandemie (Sozialschutzpaket II) b) zu dem Antrag der Abgeordneten und der Fraktion der AfD (Drucksache 19/19017): Stärkung des Sozialstaates und Soforthilfen für Mieter und Wohnungswirtschaft c) zu dem Antrag der Abgeordneten und der Fraktion der FDP (Drucksache 19/18672): Hilfestrukturen für Menschen mit Behinderungen in der Corona-Pandemie sichern (Drucksache 19/19204) d) zu dem Antrag der Abgeordneten und der Fraktion DIE LINKE (Drucksache 19/18686): Kurzarbeitergeld erhöhen – Kosten der Krise nicht einseitig Beschäftigten zumuten e) zu dem Antrag der Abgeordneten und der Fraktion DIE LINKE (Drucksache 19/18945): Sozialen Schutz auch während der COVID-19-Pandemie umfassend gewährleisten f) zu dem Antrag der Abgeordneten und der Fraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN (Drucksache 19/18704): Kurzarbeitergeld Plus einführen g) zu dem Antrag der Abgeordneten und der Fraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN (Drucksache 19/18705): Mit einem Corona-Aufschlag in der Grundsicherung das Existenzminimum sichern h) zu dem Antrag der Abgeordneten und der Fraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN (Drucksache 19/18939): Allen wohnungslosen Menschen schnell und unbürokratisch helfen (2020)
Zitatform
(2020): Beschlussempfehlung und Bericht des Ausschusses für Arbeit und Soziales (11. Ausschuss) a) zu dem Gesetzentwurf der Fraktionen von CDU/CSU und SPD (Drucksache 19/18966): Entwurf eines Gesetzes zu sozialen Maßnahmen zur Bekämpfung der Corona-Pandemie (Sozialschutzpaket II) b) zu dem Antrag der Abgeordneten und der Fraktion der AfD (Drucksache 19/19017): Stärkung des Sozialstaates und Soforthilfen für Mieter und Wohnungswirtschaft c) zu dem Antrag der Abgeordneten und der Fraktion der FDP (Drucksache 19/18672): Hilfestrukturen für Menschen mit Behinderungen in der Corona-Pandemie sichern (Drucksache 19/19204) d) zu dem Antrag der Abgeordneten und der Fraktion DIE LINKE (Drucksache 19/18686): Kurzarbeitergeld erhöhen – Kosten der Krise nicht einseitig Beschäftigten zumuten e) zu dem Antrag der Abgeordneten und der Fraktion DIE LINKE (Drucksache 19/18945): Sozialen Schutz auch während der COVID-19-Pandemie umfassend gewährleisten f) zu dem Antrag der Abgeordneten und der Fraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN (Drucksache 19/18704): Kurzarbeitergeld Plus einführen g) zu dem Antrag der Abgeordneten und der Fraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN (Drucksache 19/18705): Mit einem Corona-Aufschlag in der Grundsicherung das Existenzminimum sichern h) zu dem Antrag der Abgeordneten und der Fraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN (Drucksache 19/18939): Allen wohnungslosen Menschen schnell und unbürokratisch helfen. (Verhandlungen des Deutschen Bundestages. Drucksachen 19/19204 (13.05.2020)), 31 S.
Abstract
Die Drucksache enthält unter anderem den Bericht des Ausschusses für Arbeit und Soziales zu dem Gesetzentwurf der Fraktionen von CDU/CSU und SPD zum Gesetz zu sozialen Maßnahmen zur Bekämpfung der Corona-Pandemie (Sozialschutzpaket II), Zusammenfassungen der Stellungnahmen der mitberatenden Ausschüsse, Liste der Sachverständigen der Anhörung am 11.05.2020 sowie Verlauf und Ergebnisse der Beratungen. (IAB-Doku)
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