Auswirkungen der Covid-19-Pandemie auf Wirtschaft und Arbeitsmarkt in Deutschland
Wirtschaft und Arbeitsmarkt stehen seit der Ausbreitung des Coronavirus vor großen Herausforderungen. Zur Unterstützung von Beschäftigten und Unternehmen hatte der Bundestag im Eilverfahren u.a. einen leichteren Zugang zum Kurzarbeitergeld beschlossen. Dieses Themendossier stellt Einschätzungen aus Forschung und Politik zu den Auswirkungen der Pandemie auf den Arbeitsmarkt, die wirtschaftliche Entwicklung und notwendige Maßnahmen in Deutschland zusammen.
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IAB-Infoplattform Mobiles Arbeiten
IAB-Infoplattform Kurzarbeit
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Auswirkungen auf Wirtschaft, Arbeitsmarkt und Soziales in Deutschland
- Wirtschaftliche Entwicklung und Maßnahmen
- Exit-Strategien zur Beendigung des Lockdowns
- Kurzarbeit - Regelungen und Inanspruchnahme während der Pandemie
- Homeoffice/mobiles Arbeiten
- Auswirkungen auf Betriebe
- Beschäftigung, Arbeitslosigkeit und Grundsicherung nach SGB II
- Einkommenseffekte
- Einzelne Berufe und Branchen
- Berufsausbildung/Lehrstellenmarkt
- Zukunftsszenarien: Wird die Wirtschaft nach Corona nachhaltiger?
- Soziale und gesundheitliche Aspekte
- Corona und Care
- Weiterbildung
- Konjunkturpaket zur Förderung der Wirtschaft
- Personengruppen
- Regionale Aspekte
- Internationale Arbeitsmärkte / Auswirkungen der Globalisierung
- Bundesländer
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Literaturhinweis
Einschätzung des IAB zur wirtschaftlichen Lage - Mai 2020 (2020)
Zitatform
Bauer, Anja & Enzo Weber (2020): Einschätzung des IAB zur wirtschaftlichen Lage - Mai 2020. In: IAB-Forum H. 03.06.2020, o. Sz., 2020-06-02.
Abstract
"Der Außenhandel geht zurück, Investitionen sinken und der Konsum bricht deutlich ein - die Corona-Krise trifft die deutsche Wirtschaft hart. Das lässt sich vor allem am realen Bruttoinlandsprodukt ablesen, das im ersten Quartal deutlich eingebrochen ist. Dieser Abwärtstrend wird sich im zweiten Quartal voraussichtlich noch stärker fortsetzen. Und auch um den Arbeitsmarkt ist es schlecht bestellt: Im Mai haben sich noch einmal mehr Menschen arbeitslos gemeldet als im Vormonat - Tendenz steigend." (Autorenreferat, IAB-Doku)
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Literaturhinweis
Competing for jobs: How COVID-19 changes search behaviour in the labour market (2020)
Zitatform
Bauer, Anja, Kristin Keveloh, Mariano Mamertino & Enzo Weber (2020): Competing for jobs: How COVID-19 changes search behaviour in the labour market. (IAB-Discussion Paper 33/2020), Nürnberg, 21 S.
Abstract
"Bislang ist wenig darüber bekannt, wie die Coronakrise die Suchprozesse auf dem Arbeitsmarkt verändert hat. Durch eine Analyse von Daten aus dem beruflichen Netzwerk LinkedIn für Deutschland erhalten wir Erkenntnisse zu einer Veränderung der Konkurrenz am Arbeitsmarkt, einer Umverteilung von Bewerbungen und einer möglichen Verschiebung in Richtung niedrigerer Karrierestufen. Wir stellen fest, dass der Wettbewerb unter den Arbeitnehmern um Arbeitsplätze stark zugenommen hat. Die Daten lassen den Rückschluss zu, dass dies eher auf zusätzliche Arbeitssuchende als auf eine höhere Suchintensität zurückgeht. Darüber hinaus zeigen die LinkedIn-Daten, dass sich Personen aus von der Krise besonders betroffenen Branchen sehr viel häufiger bewerben und dass sich die Zielbranchen für Bewerbungen erheblich verschoben haben. Schließlich stellen wir fest, dass sich Personen während der Krise deutlich häufiger unterhalb und deutlich seltener oberhalb der eigenen Karrierestufe beworben haben." (Autorenreferat, IAB-Doku)
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Literaturhinweis
Arbeiten in der Corona-Pandemie: Auf dem Weg zum New Normal: Studie des Fraunhofer IAO in Kooperation mit der Deutschen Gesellschaft für Personalführung DGFP e.V. (2020)
Bauer, Wilhelm; Rief, Stefan; Piele, Christian; Hofmann, Josephine; Riedel, Oliver; Piele, Alexander;Zitatform
Hofmann, Josephine, Alexander Piele & Christian Piele, Bauer, Wilhelm, Oliver Riedel & Stefan Rief (Hrsg.) Fraunhofer-Institut für Arbeitswirtschaft und Organisation (2020): Arbeiten in der Corona-Pandemie: Auf dem Weg zum New Normal. Studie des Fraunhofer IAO in Kooperation mit der Deutschen Gesellschaft für Personalführung DGFP e.V. Stuttgart, 26 S.
Abstract
"In einer gemeinsam angelegten Studie haben das Fraunhofer-Institut für Arbeitswirtschaft und Organisation IAO und die Deutsche Gesellschaft für Personalführung e.V. (DGFP) die Auswirkungen, Chancen und Erfahrungen virtueller Arbeitsformen in der Corona-Pandemie analysiert. An der Befragung nahmen über 500 Unternehmen teil. Im Fokus der Studie standen Fragen nach den Veränderungen der Arbeitsorganisation, der Bewältigung von Kundenkontakten sowie technischen Herausforderungen für Mitarbeitende und Unternehmen. Im Vordergrund stand darüber hinaus die Einschätzung der Unternehmen dazu, wie es im "New Normal" weitergehen kann und welche technischen, kulturellen sowie führungsseitigen Voraussetzungen hierfür noch geschaffen werden müssen." (Textauszug, IAB-Doku)
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Literaturhinweis
Staatliche Förderung in Zeiten des Corona-Virus: Eine erste kritische Betrachtung der in der Bundesrepublik Deutschland auf der Ebene des Bundes am 13. März 2020 beschlossenen Maßnahmen zur Abmilderung der Folgen der Corona-Pandemie für den Mittelstand (2020)
Becker, Marco;Zitatform
Becker, Marco (2020): Staatliche Förderung in Zeiten des Corona-Virus. Eine erste kritische Betrachtung der in der Bundesrepublik Deutschland auf der Ebene des Bundes am 13. März 2020 beschlossenen Maßnahmen zur Abmilderung der Folgen der Corona-Pandemie für den Mittelstand. (Institut für Unternehmensrechnung, Controlling und Finanzmanagement Working Paper 2020,03), Hamburg, 15 S.
Abstract
"Ziel dieses Working Papers ist es, eine erste kritische Betrachtung der staatlichen Förderinstrumente zur Abmilderung der Folgewirkung der Corona-Pandemie für Solo-Selbstständige, Einzelunternehmer, Kleinst- und Kleinunternehmen sowie mittelständische Unternehmen vorzunehmen. Hierzu wird das Instrument der Szenario-Analyse eingesetzt und vier fiktive Unternehmensszenarien untersucht. Aufgrund der Dynamik der Ereignisse im Zuge der globalen Corona-Pandemie sind in diesem Working Paper vorrangig die von den jeweiligen Bundesministerien neu kommunizierten Maßnahmen zur staatlichen Förderung mit dem Stichtag Montag 16. März 2020 berücksichtigt. Insoweit kann dieses Working Paper lediglich den aktuellen Stand widerspiegeln und bedarf ggf. im Laufe der Zeit einer periodischen Ergänzung." (Autorenreferat, IAB-Doku)
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Literaturhinweis
Schon im November sah sich jeder dritte vom Teil-Lockdown betroffene Betrieb in seiner Existenz bedroht (Serie "Corona-Krise: Folgen für den Arbeitsmarkt") (2020)
Bellmann, Lutz ; Pohlan, Laura ; Kleifgen, Eva ; Roth, Duncan ; Stegmaier, Jens ; Koch, Theresa; Kagerl, Christian ; König, Corinna ; Gleiser, Patrick ; Schierholz, Malte ; Aminian, Armin; Leber, Ute;Zitatform
Bellmann, Lutz, Patrick Gleiser, Christian Kagerl, Eva Kleifgen, Theresa Koch, Corinna König, Ute Leber, Laura Pohlan, Duncan Roth, Malte Schierholz, Jens Stegmaier & Armin Aminian (2020): Schon im November sah sich jeder dritte vom Teil-Lockdown betroffene Betrieb in seiner Existenz bedroht (Serie "Corona-Krise: Folgen für den Arbeitsmarkt"). In: IAB-Forum H. 18.12.2020 Nürnberg, o. Sz., 2020-12-16.
Abstract
"Mit der Befragung „Betriebe in der Covid-19-Krise“ erforscht das IAB laufend die Lage der Betriebe während der Corona-Krise. Im November dieses Jahres wurde die wirtschaftliche Lage der Betriebe nach dem Beginn des teilweisen Lockdowns abgefragt. Demnach mussten in der zweiten Novemberhälfte rund 12 Prozent aller Betriebe aufgrund des erneuten Lockdowns schließen. Im besonders betroffenen Gastgewerbe waren es sogar 90 Prozent. Jeder dritte vom Lockdown betroffene Betrieb gab an, akut in seiner Existenz bedroht zu sein." (Autorenreferat, IAB-Doku)
Beteiligte aus dem IAB
Bellmann, Lutz ; Pohlan, Laura ; Kleifgen, Eva ; Roth, Duncan ; Stegmaier, Jens ; Koch, Theresa; Kagerl, Christian ; König, Corinna ; Leber, Ute; -
Literaturhinweis
Kurzarbeit ist nicht alles: Was Betriebe tun, um Entlassungen in der Krise zu vermeiden (Serie "Corona-Krise: Folgen für den Arbeitsmarkt") (2020)
Bellmann, Lutz ; Aminian, Armin; Koch, Theresa; König, Corinna ; Kagerl, Christian ; Stegmaier, Jens ; Leber, Ute; Schierholz, Malte ;Zitatform
Bellmann, Lutz, Christian Kagerl, Theresa Koch, Corinna König, Ute Leber, Malte Schierholz, Jens Stegmaier & Armin Aminian (2020): Kurzarbeit ist nicht alles: Was Betriebe tun, um Entlassungen in der Krise zu vermeiden (Serie "Corona-Krise: Folgen für den Arbeitsmarkt"). In: IAB-Forum H. 25.09.2020 Nürnberg, o. Sz.
Abstract
"In der Corona-Krise konnten die meisten Betriebe Entlassungen bislang vermeiden. Ein Instrument, das wesentlich hierzu beigetragen hat, ist die Kurzarbeit. Sie hat während der Pandemie einen historischen Höchststand erreicht. Dabei wird leicht übersehen, dass viele Betriebe auch andere personalpolitische Maßnahmen ergreifen, um ihre Beschäftigten zu halten. Dies zeigt eine neue Betriebsbefragung des IAB." (Autorenreferat, IAB-Doku)
Beteiligte aus dem IAB
Bellmann, Lutz ; Koch, Theresa; König, Corinna ; Kagerl, Christian ; Stegmaier, Jens ; Leber, Ute; -
Literaturhinweis
Was bewegt Arbeitgeber in der Krise? Eine neue IAB-Befragung gibt Aufschluss (Serie "Corona-Krise: Folgen für den Arbeitsmarkt") (2020)
Bellmann, Lutz ; Aminian, Armin; Koch, Theresa; Stegmaier, Jens ; Kagerl, Christian ; König, Corinna ; Schierholz, Malte ; Leber, Ute;Zitatform
Bellmann, Lutz, Christian Kagerl, Theresa Koch, Corinna König, Ute Leber, Malte Schierholz, Jens Stegmaier & Armin Aminian (2020): Was bewegt Arbeitgeber in der Krise? Eine neue IAB-Befragung gibt Aufschluss (Serie "Corona-Krise: Folgen für den Arbeitsmarkt"). In: IAB-Forum H. 25.09.2020 Nürnberg, o. Sz.
Abstract
"Um die öffentliche Diskussion und den politischen Prozess zum Umgang mit den wirtschaftlichen Folgen der Corona-Krise mit neuen wissenschaftlichen Fakten zu untermauern, hat das IAB eine spezielle Datenerhebung ins Leben gerufen: die Studie „Betriebe in der Covid-19-Krise“. Für diese Erhebung werden alle drei Wochen jeweils mehr als 1.500 Betriebe zu ihrer Situation in der Corona-Krise und ihrem Umgang damit befragt." (Autorenreferat, IAB-Doku)
Beteiligte aus dem IAB
Bellmann, Lutz ; Koch, Theresa; Stegmaier, Jens ; Kagerl, Christian ; König, Corinna ; Leber, Ute; -
Literaturhinweis
Betriebliche Ausbildung trotz Erschwernissen in der Covid-19-Krise robuster als erwartet (Serie "Corona-Krise: Folgen für den Arbeitsmarkt") (2020)
Bellmann, Lutz ; Fitzenberger, Bernd ; Koch, Theresa; Kleifgen, Eva ; Schierholz, Malte ; Roth, Duncan ; König, Corinna ; Kagerl, Christian ; Leber, Ute; Gleiser, Patrick ; Pohlan, Laura ; Stegmaier, Jens ; Aminian, Armin;Zitatform
Bellmann, Lutz, Bernd Fitzenberger, Patrick Gleiser, Christian Kagerl, Eva Kleifgen, Theresa Koch, Corinna König, Ute Leber, Laura Pohlan, Duncan Roth, Malte Schierholz, Jens Stegmaier & Armin Aminian (2020): Betriebliche Ausbildung trotz Erschwernissen in der Covid-19-Krise robuster als erwartet (Serie "Corona-Krise: Folgen für den Arbeitsmarkt"). In: IAB-Forum H. 05.11.2020 Nürnberg, o. Sz., 2020-11-03.
Abstract
"Die Covid-19-Pandemie hat weitreichende Konsequenzen für die Wirtschaft und stellt die Betriebe auch vor Herausforderungen bei der Ausbildung. So erschweren Kurzarbeit, Homeoffice und Betriebsschließungen die Betreuung von Auszubildenden und das Lernen im Betrieb. Zudem besteht die Gefahr, dass Betriebe angesichts unsicherer Geschäftserwartungen und finanzieller Engpässe ihr Angebot an Ausbildungsstellen zurückfahren oder weniger Ausbildungsabsolventen als geplant übernehmen. Wie eine Betriebsbefragung des IAB zeigt, wirkt sich die Krise zwar durchaus auf die betriebliche Ausbildung aus, doch sind die negativen Effekte bislang weniger gravierend als teilweise erwartet." (Autorenreferat, IAB-Doku)
Beteiligte aus dem IAB
Bellmann, Lutz ; Fitzenberger, Bernd ; Koch, Theresa; Kleifgen, Eva ; Roth, Duncan ; König, Corinna ; Kagerl, Christian ; Leber, Ute; Pohlan, Laura ; Stegmaier, Jens ; -
Literaturhinweis
Potenzial für Homeoffice noch nicht ausgeschöpft (Serie "Corona-Krise: Folgen für den Arbeitsmarkt") (2020)
Bellmann, Lutz ; Gleiser, Patrick ; Stegmaier, Jens ; Schierholz, Malte ; Koch, Theresa; Backhaus, Nils; Roth, Duncan ; Tisch, Anita ; Kleifgen, Eva ; König, Corinna ; Kagerl, Christian ; Leber, Ute; Aminian, Armin; Pohlan, Laura ;Zitatform
Bellmann, Lutz, Patrick Gleiser, Christian Kagerl, Eva Kleifgen, Theresa Koch, Corinna König, Ute Leber, Laura Pohlan, Duncan Roth, Malte Schierholz, Jens Stegmaier, Armin Aminian, Nils Backhaus & Anita Tisch (2020): Potenzial für Homeoffice noch nicht ausgeschöpft (Serie "Corona-Krise: Folgen für den Arbeitsmarkt"). In: IAB-Forum H. 21.12.2020 Nürnberg, o. Sz., 2020-12-17.
Abstract
"Die Covid-19-Pandemie hat zu einer deutlich stärkeren Nutzung von Homeoffice und entsprechenden Mehrinvestitionen der Betriebe geführt. Das Potenzial für Homeoffice ist indes noch keineswegs ausgeschöpft. Das zeigen aktuelle Daten aus der IAB-Befragung „Betriebe in der Covid-19-Krise“." (Autorenreferat, IAB-Doku)
Beteiligte aus dem IAB
Bellmann, Lutz ; Stegmaier, Jens ; Koch, Theresa; Roth, Duncan ; Kleifgen, Eva ; König, Corinna ; Kagerl, Christian ; Leber, Ute; Pohlan, Laura ; -
Literaturhinweis
Weiterbildung in der Covid-19-Pandemie stellt viele Betriebe vor Schwierigkeiten (Serie "Corona-Krise: Folgen für den Arbeitsmarkt") (2020)
Bellmann, Lutz ; Gleiser, Patrick ; Leber, Ute; Pohlan, Laura ; Lang, Julia ; Roth, Duncan ; Kruppe, Thomas ; Kagerl, Christian ; Kleifgen, Eva ; Koch, Theresa; Schierholz, Malte ; Aminian, Armin; König, Corinna ; Stegmaier, Jens ;Zitatform
Bellmann, Lutz, Patrick Gleiser, Christian Kagerl, Eva Kleifgen, Theresa Koch, Thomas Kruppe, Corinna König, Julia Lang, Ute Leber, Laura Pohlan, Duncan Roth, Malte Schierholz, Jens Stegmaier & Armin Aminian (2020): Weiterbildung in der Covid-19-Pandemie stellt viele Betriebe vor Schwierigkeiten (Serie "Corona-Krise: Folgen für den Arbeitsmarkt"). In: IAB-Forum H. 09.12.2020 Nürnberg, o. Sz., 2020-12-08.
Abstract
"Gerade in der Corona-Krise böte sich für viele Betriebe die Chance, die Weiterbildung ihrer Beschäftigten zu forcieren. Dass diese Chance vielfach nicht genutzt wird, hat unterschiedliche Gründe. Dies zeigen aktuelle Ergebnisse der IAB-Befragung „Betriebe in der Covid-19-Krise“." (Autorenreferat, IAB-Doku)
Beteiligte aus dem IAB
Bellmann, Lutz ; Leber, Ute; Pohlan, Laura ; Lang, Julia ; Roth, Duncan ; Kagerl, Christian ; Kleifgen, Eva ; Koch, Theresa; König, Corinna ; Stegmaier, Jens ; -
Literaturhinweis
Wirtschaftlicher Wandel, Personalpolitik und betriebliche Bildung in der Corona-Krise: Stellungnahme des IAB zur Anhörung beim Sachverständigenrat zur Begutachtung der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung am 8. Oktober 2020 (2020)
Zitatform
Bellmann, Lutz, Hans Dietrich, Julia Lang, Ute Leber, Enzo Weber & Gerd Zika (2020): Wirtschaftlicher Wandel, Personalpolitik und betriebliche Bildung in der Corona-Krise. Stellungnahme des IAB zur Anhörung beim Sachverständigenrat zur Begutachtung der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung am 8. Oktober 2020. (IAB-Stellungnahme 12/2020), Nürnberg, 14 S.
Abstract
"Zur Vorbereitung des Jahresgutachtens 2020/2021 des Sachverständigenrats zur Begutachtung der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung wurde das IAB um seine Expertise zu den Auswirkungen der Corona-Krise auf Aus- und Weiterbildung und die Wirtschafts- und Beschäftigungsstruktur sowie Handlungsbedarfe zur Verhinderung möglicher Hysterese-Effekte sowie Änderungen der betrieblichen Personalpolitik gebeten. Die Erkenntnisse, die das IAB im Herbst 2020 hierzu vorgelegt hat, werden in der vorliegenden Stellungnahme zusammengefasst." (Autorenreferat, IAB-Doku)
Beteiligte aus dem IAB
Bellmann, Lutz ; Lang, Julia ; Weber, Enzo ; Zika, Gerd ; Dietrich, Hans ; Leber, Ute; -
Literaturhinweis
Der Skandal und die Folgen: Perspektiven der Abschaffung von Werkverträgen und Leiharbeit in der Fleischindustrie (2020)
Birke, Peter; Bluhm, Felix;Zitatform
Birke, Peter & Felix Bluhm (2020): Der Skandal und die Folgen. Perspektiven der Abschaffung von Werkverträgen und Leiharbeit in der Fleischindustrie. In: WSI-Mitteilungen, Jg. 73, H. 6, S. 501-507. DOI:10.5771/0342-300X-2020-6-501
Abstract
"Infolge der massiven Verbreitung von Covid-19-Infektionen in der Fleischindustrie sind die miserablen Arbeits- und Wohnbedingungen der fast ausschließlich migrantischen Arbeiter*innen in den Fokus der medialen Aufmerksamkeit gerückt. Die im öffentlichen Diskurs geäußerten Hoffnungen auf eine grundlegende Verbesserung der Situation richten sich bislang fast ausschließlich auf eine Verstärkung der staatlichen Regulierungsbemühungen, namentlich in Form der Abschaffung von Werkverträgen und Leiharbeit. Der Beitrag stellt diese Perspektive in Frage, indem er auf das komplexe Terrain der Informalisierung und Prekarisierung verweist, auf dem die Unternehmen der Fleischindustrie agieren. Im Kontrast zur dominierenden Darstellung der Beschäftigten als passive Opfer stellt der Text die Formen der Gegenwehr und Interessenwahrnehmung heraus, die sich bereits in den vergangenen Jahren beobachten ließen. Daran anknüpfend richtet er den Blick darauf, welche Perspektiven sich aus den gegenwärtigen Auseinandersetzungen für die Beschäftigten und gewerkschaftliche Politik ergeben." (Autorenreferat, IAB-Doku)
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Literaturhinweis
Covid-19 and the self-employed: Six months into the crisis (2020)
Blundell, Jack; Machin, Stephen; Ventura, Maria;Zitatform
Blundell, Jack, Stephen Machin & Maria Ventura (2020): Covid-19 and the self-employed. Six months into the crisis. (Covid-19 analysis series / Centre for Economic Performance 012), London, 12 S.
Abstract
"Six months after Covid-19 first hit, it is clear that it is the greatest economic crisis of the modern age. The economy has contracted far more rapidly than in previous crises, with GDP dropping by a record 19.5 per cent in April, and despite four subsequent consecutive monthly increases since then, remaining 9.2 per cent below the February 2020 level in August. Early indicators suggest at best a slow recovery that is stalling as the country faces a new wave of cases and harsher and localised restrictions on economic activity." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))
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Literaturhinweis
Do Immigrants Push Natives towards Safer Jobs?: Exposure to COVID-19 in the European Union (2020)
Bossavie, Laurent; Makovec, Mattia; Ozden, Caglar; Garrote Sanchez, Daniel;Zitatform
Bossavie, Laurent, Daniel Garrote Sanchez, Mattia Makovec & Caglar Ozden (2020): Do Immigrants Push Natives towards Safer Jobs? Exposure to COVID-19 in the European Union. (Policy research working paper 9500), Washington, DC, 46 S.
Abstract
"This paper assesses the impact of immigration to Western Europe on the exposure of native-born workers to economic and health risks created by the COVID-19 pandemic. Using various measures of occupational risks, it first shows that immigrant workers, especially those coming from lower-income member countries of the European Union or from outside the European Union, are more exposed to the negative income shocks relative to the natives. The paper then examines whether immigration has an impact on the exposure of natives to COVID-19-related risks in Western Europe. A Bartik-type shift share instrument is used to control for potential unobservable factors that would lead migrants to self-select into more vulnerable occupations across regions and bias the results. The results of the instrumental variable estimates indicate that the presence of immigrant workers had a causal impact in reducing the exposure of natives to COVID-19-related economic and health risks in European regions. Estimated effects are stronger for high-skilled native workers than for low-skilled natives and for women relative to men. The paper does not find any significant effect of immigration on wages and employment, which indicates that the effects are mostly driven by are allocation from less safe jobs to safer jobs." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))
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Literaturhinweis
IAB-Stellenerhebung im ersten Quartal 2020: Mit dem Corona-Shutdown ging zuerst die Zahl der offenen Stellen zurück (2020)
Zitatform
Bossler, Mario, Nicole Gürtzgen, Alexander Kubis & Benjamin Küfner (2020): IAB-Stellenerhebung im ersten Quartal 2020: Mit dem Corona-Shutdown ging zuerst die Zahl der offenen Stellen zurück. (IAB-Kurzbericht 12/2020), Nürnberg, 12 S.
Abstract
"Um die Ausbreitung der Corona-Pandemie einzudämmen, wurden ab März dieses Jahres weitreichende Einschränkungen des öffentlichen und wirtschaftlichen Lebens wirksam: Den anfänglichen Empfehlungen zur Absage von großen Veranstaltungen am 8. März folgten Schließungen von Grenzen sowie von zahlreichen Geschäften ab dem 17. März und dann weitreichende Auflagen zur Kontaktbeschränkung ab dem 22. März. Auf Basis der aktuellen Betriebsbefragung in der IAB-Stellenerhebung untersuchen wir, ob und in welchem Ausmaß dieser Shutdown die betriebliche Arbeitsnachfrage und Beschäftigungserwartungen bereits im ersten Quartal 2020 verändert hat." (Autorenreferat, IAB-Doku)
Weiterführende Informationen
Korrigierte Abbildungen auf Basis von revidierten Daten (Stand Januar 2022) finden Sie hier. -
Literaturhinweis
Lehren aus Corona: Impulse aus der Wirtschafts- und Unternehmensethik (2020)
Zitatform
Brink, Alexander, Bettina Hollstein, Christian Neuhäuser & Marc C. Hübscher (Hrsg.) (2020): Lehren aus Corona. Impulse aus der Wirtschafts- und Unternehmensethik. (Zeitschrift für Wirtschafts- und Unternehmensethik. Sonderband), Baden-Baden: Nomos, 299 S. DOI:10.5771/9783748909460
Abstract
"Krisen wie die COVID-19-Pandemie sind für die Politik stets Anlass gewesen, festgefahrene Strukturen aufzubrechen und weitreichende Reformen umzusetzen. Pfadabhängigkeiten können in Krisenzeiten unterbrochen werden. Der vorliegende Band beleuchtet die gesellschaftlichen Auswirkungen der Pandemie sowie die langfristigen Herausforderungen und Potenziale, die mit ihr einhergehen, aus wirtschafts- und unternehmensethischer Perspektive. Wie verändert die COVID-19-Krise das Kräfteverhältnis zwischen Staat, Markt und Unternehmen? Welche Pflichten kommen auf Unternehmen während einer Pandemie zu? Inwieweit sind die Bekämpfung der Corona- und der Klima-Krise vereinbar? Welche Rolle kann und soll Wirtschaftsethik in Zeiten der Krise spielen?" (Verlagsangaben, IAB-Doku)
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Literaturhinweis
Firm-level Expectations and Behavior in Response to the COVID-19 Crisis (2020)
Zitatform
Buchheim, Lukas, Jonas Dovern, Carla Krolage & Sebastian Link (2020): Firm-level Expectations and Behavior in Response to the COVID-19 Crisis. (IZA discussion paper 13253), 24 S.
Abstract
"This paper studies the determinants of firms' business outlook and managerial mitigation strategies in the wake of the COVID-19 crisis using a representative panel of German firms. We first demonstrate that the crisis amplifies pre-crisis weaknesses: Firms that appear relatively weak before the crisis are harder hit initially, and, on top of the initial impact, expect more difficulties for their businesses going forward. Consequently, such firms are first to cut employment and investment. Second, our results highlight that expectations regarding the duration of the shutdown—which, at this point of the crisis, exhibit plausibly random variation—are an important determinant of the chosen mitigation strategies: Firms that expect the shutdown to last longer are more likely to lay off workers and to cancel or postpone investment projects." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))
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Literaturhinweis
Zur Reaktion von Unternehmen auf die Coronakrise: Welche Rolle spielen die erwartete Krisendauer und die Geschäftslage vor der Krise? (2020)
Zitatform
Buchheim, Lukas, Jonas Dovern, Carla Krolage & Sebastian Link (2020): Zur Reaktion von Unternehmen auf die Coronakrise: Welche Rolle spielen die erwartete Krisendauer und die Geschäftslage vor der Krise? In: ifo Schnelldienst digital, Jg. 1, H. 8 München, München, S. 1-4.
Abstract
"Zur Bekämpfung der Corona-Pandemie wurde die Wirtschaftstätigkeit in weiten Teilen der deutschen Volkswirtschaft in erheblichem Maße heruntergefahren. Diese Studie untersucht mithilfe der Daten aus der ifo Konjunkturumfrage, wie deutsche Unternehmen im Zuge dieses partiellen Shutdown ihre Erwartungen angepasst und welche Maßnahmen sie ergriffen haben. Wir zeigen zunächst, dass die Krise bestehende Schwierigkeiten verstärkt: Unternehmen, die bereits vor der Krise in einer schlechten Lage waren, sind von dieser stärker betroffen und erwarten zukünftig zusätzliche Probleme für ihre Unternehmen. Folglich bauen solche Unternehmen überdurchschnittlich häufig Arbeitsplätze ab und streichen Investitionen. Die Erwartungen hinsichtlich der Krisendauer sind ebenfalls eine wichtige Determinante der getroffenen Maßnahmen: Unternehmen, die erwarten, dass die krisenbedingten Einschränkungen des öffentlichen Lebens mindestens vier Monate anhalten werden, bauen deutlich häufiger Beschäftigung ab bzw. stornieren oder verschieben Investitionsprojekte als Firmen, die von einer schnellen Aufhebung der Restriktionen ausgehen." (Autorenreferat, IAB-Doku)
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Literaturhinweis
Die Bedeutung der regionalen Wirtschaftsstruktur für die Arbeitsmarkteffekte der Corona-Pandemie - Eine erste Einschätzung (2020)
Böhme, Stefan; Carstensen, Jeanette; Wiethölter, Doris; Sieglen, Georg ; Burkert, Carola ; Eigenhüller, Lutz; Roth, Duncan ; Niebuhr, Annekatrin ;Zitatform
Böhme, Stefan, Carola Burkert, Jeanette Carstensen, Lutz Eigenhüller, Annekatrin Niebuhr, Duncan Roth, Georg Sieglen & Doris Wiethölter (2020): Die Bedeutung der regionalen Wirtschaftsstruktur für die Arbeitsmarkteffekte der Corona-Pandemie - Eine erste Einschätzung. (IAB-Forschungsbericht 15/2020), Nürnberg, 53 S.
Abstract
"Infolge der Corona-Krise meldeten Betriebe im Frühjahr 2020 in einem bisher unbekannten Ausmaß Kurzarbeit an. Auch die Arbeitslosenzahlen sind in der Krise deutlich gestiegen. Weit weniger Beachtung fand bislang die Tatsache, dass der coronabedingte Anstieg der Arbeitslosigkeit, der sich aus den Zugängen aus Beschäftigung am 1. Arbeitsmarkt in Arbeitslosigkeit abzüglich der Abgänge aus Arbeitslosigkeit in Beschäftigung (Corona-Effekt) berechnet, in bestimmten Regionen sehr viel stärker als in anderen Regionen ausfällt. Eine Erklärung für die starke regionale Streuung des Corona-Effekts liefert die jeweilige Branchenstruktur. Besonders betroffen sind Regionen, in denen Branchen, die unter dem Shutdown verstärkt zu leiden hatten, überproportional vertreten sind. Auf Basis einer Regressionsanalyse zeigt sich auch, dass die Wirtschaftsstruktur zwar der wichtigste Treiber des Corona-Effekts war, aber auch andere Faktoren eine Rolle spielen. So war insbesondere die Betriebsgrößenstruktur innerhalb der sehr stark betroffenen Wirtschaftszweige für die unterschiedliche regionale Entwicklung relevant. Allerdings ist dieser Betriebsgrößeneffekt deutlich geringer als der Brancheneffekt. Der Zusammenhang zwischen dem Corona-Effekt und verschiedenen regionalen Merkmalen verändert sich im Zeitverlauf, insbesondere im Zuge der Lockerungen der Shutdown-Maßnahmen. Darüber hinaus zeigt sich, dass sich der Zusammenhang zwischen den regionalen Merkmalen und dem Corona-Effekt in einigen Fällen auf die Zugänge in Arbeitslosigkeit, in anderen auf die Abgänge aus Arbeitslosigkeit oder auf beides zurückführen lässt." (Autorenreferat, IAB-Doku)
Beteiligte aus dem IAB
Böhme, Stefan; Carstensen, Jeanette; Wiethölter, Doris; Sieglen, Georg ; Burkert, Carola ; Eigenhüller, Lutz; Roth, Duncan ; Niebuhr, Annekatrin ; -
Literaturhinweis
Covid-19-Krise und die erwarteten Auswirkungen auf F&E in Unternehmen (2020)
Zitatform
Dachs, Bernhard & Bettina Peters (2020): Covid-19-Krise und die erwarteten Auswirkungen auf F&E in Unternehmen. (ZEW policy Brief / ZEW - Leibniz-Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung 2020-02), Mannheim, 7 S.
Abstract
"Die Maßnahmen zur Verlangsamung der Verbreitung des Covid-19-Erregers haben die Weltwirtschaft in weiten Teilen zum Erliegen gebracht. Dies wird in Deutschland sowie in vielen anderen Ländern zu einer tiefen Rezession im Jahr 2020 führen. Der konjunkturelle Einbruch wird auch die Bereitschaft der Unternehmen beeinflussen, in Forschung und Entwicklung (F&E) und damit in langfristige Zukunftsinvestitionen zu investieren und neue Produkte und Dienstleistungen am Markt einzuführen. Dieser Policy Brief fasst Erfahrungen aus vergangenen Rezessionen zusammen und fragt, was wir daraus für die aktuelle Corona-Krise lernen können. Er weist aber auch auf Besonderheiten im Zuge der Corona-Krise hin und gibt Handlungsempfehlungen für die Innovationspolitik." (Autorenreferat, IAB-Doku)
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Literaturhinweis
Instrumente zur Stabilisierung von Unternehmen in der Corona-Krise (2020)
Zitatform
Demary, Markus, Martin Beznoska & Hubertus Bardt (2020): Instrumente zur Stabilisierung von Unternehmen in der Corona-Krise. (IW-Kurzberichte / Institut der Deutschen Wirtschaft Köln 2020,37), Köln, 3 S.
Abstract
"Die Corona-Krise stellt eine größere Herausforderung als die globale Finanz- und Wirtschaftskrise im Jahr 2008/2009 dar. Der zur Eindämmung der Ausbreitung des Virus notwendige Lockdown bedroht auch die Gewinnsituation von erfolgreichen und finanziell soliden Unternehmen fast aller Branchen. Schnelle und großangelegte staatliche Unterstützungsmaßnahmen sind notwendig, um die Schwere des konjunkturellen Einbruchs abzumildern und gut aufgestellten Unternehmen ein Überleben zu ermöglichen. Um auch eine schnelle Erholung des Wirtschaftswachstums zu ermöglichen, ist zudem eine klare Exit-Strategie aus dem Lockdown der Volkswirtschaft erforderlich." (Autorenreferat, IAB-Doku)
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Literaturhinweis
Indikatoren zur Einschätzung der Auswirkungen der CORONA-Pandemie auf die Arbeitsmärkte in Hessen: Stand: Mai 2020 (2020)
Demireva, Lora; Lauxen, Oliver;Zitatform
Demireva, Lora & Oliver Lauxen (2020): Indikatoren zur Einschätzung der Auswirkungen der CORONA-Pandemie auf die Arbeitsmärkte in Hessen. Stand: Mai 2020. (Hessischer Regionaldatenreport 02), Frankfurt am Main, 13 S.
Abstract
"Mit dem 2. IWAK-Regionaldatenreport legt das Institut für Wirtschaft, Arbeit und Kultur (IWAK) eine weitere Momentaufnahme der Auswirkungen der Corona-Pandemie auf Arbeitsmarkt und Wirtschaft in den Kreisen und kreisfreien Städten Hessens vor. Diese Momentaufnahme soll sowohl regionalen Akteuren als auch Akteuren auf der Landesebene Orientierung geben. Indikatoren zu vier Themen erlauben eine vorsichtige Beschreibung der Folgen der Krise für Arbeitsmarkt und Wirtschaft im regionalen Vergleich: Anzeigen über Kurzarbeit, Entwicklung der Arbeitslosigkeit, der gemeldeten offenen Arbeitsstellen und der gemeldeten offenen Berufsausbildungsstellen. Für die Darstellungen wird auf öffentliche Statistiken der Bundesagentur für Arbeit zurückgegriffen. Diese bilden die Situation zum Ende Mai 2020 ab. Es ist vorgesehen, diese IWAK-Regionaldatenreports monatlich zur Verfügung zu stehen." (Autorenreferat, IAB-Doku)
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Literaturhinweis
Indikatoren zur Einschätzung der Auswirkungen der CORONA-Pandemie auf die Arbeitsmärkte in Hessen: Stand: April 2020 (2020)
Demireva, Lora;Zitatform
Demireva, Lora (2020): Indikatoren zur Einschätzung der Auswirkungen der CORONA-Pandemie auf die Arbeitsmärkte in Hessen. Stand: April 2020. (Hessischer Regionaldatenreport 01), Frankfurt am Main, 8 S.
Abstract
"Mit dem 1. IWAK-Regionaldatenreport legt das Institut für Wirtschaft, Arbeit und Kultur (IWAK) eine Momentaufnahme der Auswirkungen der Corona-Pandemie auf Arbeitsmarkt und Wirtschaft in den Kreisen und kreisfreien Städten Hessens vor. Diese Momentaufnahme soll sowohl regionalen Akteuren als auch Akteuren auf der Landesebene Orientierung geben. Indikatoren zu vier Themen erlauben eine erste, vorsichtige Beschreibung der Folgen der Krise für Arbeitsmarkt und Wirtschaft im regionalen Vergleich: Anzeigen über Kurzarbeit, Entwicklung der Arbeitslosigkeit, der gemeldeten offenen Arbeitsstellen und der gemeldeten offenen Ausbildungsstellen. Für die Darstellungen wird auf öffentliche Statistiken der Bundesagentur für Arbeit zurückgegriffen. Diese bilden die Situation zum Ende April 2020 ab. Wenn weitere Daten verfügbar sind, die dabei helfen, Entwicklungen auf den regionalen Arbeitsmärkten zu beschreiben, werden diese eingearbeitet. Es ist vorgesehen, diese IWAK-Regionaldatenreports monatlich zur Verfügung zu stellen." (Autorenreferat, IAB-Doku)
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Literaturhinweis
Indikatoren zur Einschätzung der Auswirkungen der CORONA-Pandemie auf die Arbeitsmärkte in Hessen: Stand: Ende November 2020 (2020)
Zitatform
Demireva, Lora, Lisa Schäfer & Oliver Lauxen (2020): Indikatoren zur Einschätzung der Auswirkungen der CORONA-Pandemie auf die Arbeitsmärkte in Hessen. Stand: Ende November 2020. (Hessischer Regionaldatenreport 08), Frankfurt am Main, 11 S.
Abstract
"Der Hessische Regionaldatenreport erscheint mittlerweile zum achten Mal und stellt eine Momentaufnahme der Auswirkungen der Corona-Pandemie auf Arbeitsmarkt und Wirtschaft in den Kreisen und kreisfreien Städten Hessens zum Ende November 2020 anhand ausgewählter Indikatoren dar. Das Hessische Ministerium für Soziales und Integration unterstützt die Erstellung im Rahmen der ESF-Förderung. Für die Darstellungen wird auf öffentliche Statistiken der Bundesagentur für Arbeit zurückgegriffen." (Autorenreferat, IAB-Doku)
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Literaturhinweis
Indikatoren zur Einschätzung der Auswirkungen der CORONA-Pandemie auf die Arbeitsmärkte in Hessen: Stand: Ende Juli 2020 (2020)
Zitatform
Demireva, Lora & Lisa Schäfer (2020): Indikatoren zur Einschätzung der Auswirkungen der CORONA-Pandemie auf die Arbeitsmärkte in Hessen. Stand: Ende Juli 2020. (Hessischer Regionaldatenreport 04), Frankfurt am Main, 27 S.
Abstract
" Der IWAK-Regionaldatenreport erscheint zum vierten Mal und stellt eine Momentaufnahme der Auswirkungen der Corona-Pandemie auf Arbeitsmarkt und Wirtschaft in den Kreisen und kreisfreien Städten Hessens bis zum Stand Ende Juli 2020 anhand ausgewählter Indikatoren vor. Seit der dritten Ausgabe werden in den Reports Schwerpunkte gesetzt. Schwerpunkt im aktuellen Report ist das Thema „Berufsausbildung“. Die Pandemie wird auch den Ausbildungsmarkt beeinflussen. Auswirkungen auf das Ausbildungsgeschehen lassen sich zum jetzigen Zeitpunkt nur bedingt nachweisen. Mit dem Report liefern wir einen ersten Überblick über die Entwicklung der Berufsausbildungsstellen und der Bewerberzahlen anhand der verfügbaren öffentlichen Statistiken. Es freut uns besonders, dass das Hessische Ministerium für Soziales und Integration die Erstellung Hessischen Regionaldatenreports im Rahmen der ESF-Förderung unterstützt. Auf diese Weise steht eine praxisnahe Aufbereitung von Daten sowohl für alle Arbeitsmarktakteure in den Regionen des Landes als auch auf Landesebene als Handreichung zur Verfügung. Die Basisindikatoren zu vier Themen bleiben erhalten und erlauben eine vorsichtige Beschreibung der Folgen der Pandemie für Arbeitsmarkt und Wirtschaft im regionalen Vergleich: Anzeigen über Kurzarbeit, Entwicklung der Arbeitslosigkeit, der gemeldeten offenen Arbeitsstellen und der Berufsausbildung (Schwerpunkt). Für die Darstellungen wird auf öffentliche Statistiken der Bundesagentur für Arbeit zurückgegriffen. Diese bilden die Situation bis Ende Juli 2020 ab. Es ist vorgesehen, die Hessischen Regionaldatenreports weiterhin monatlich zur Verfügung zu stellen." (Autorenreferat, IAB-Doku)
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Literaturhinweis
Indikatoren zur Einschätzung der Auswirkungen der CORONA-Pandemie auf die Arbeitsmärkte in Hessen: Stand: Ende Juni 2020 (2020)
Zitatform
Demireva, Lora & Lisa Schäfer (2020): Indikatoren zur Einschätzung der Auswirkungen der CORONA-Pandemie auf die Arbeitsmärkte in Hessen. Stand: Ende Juni 2020. (Hessischer Regionaldatenreport 03), Frankfurt am Main, 13 S.
Abstract
"Der IWAK-Regionaldatenreport erscheint zum dritten Mal und stellt eine Momentaufnahme der Auswirkungen der Corona-Pandemie auf Arbeitsmarkt und Wirtschaft in den Kreisen und kreisfreien Städten Hessens bis zum Stand Ende Juni 2020 anhand ausgewählter Indikatoren vor. Ab dieser dritten Ausgabe werden in den Reports Schwerpunkte gesetzt. Erster Schwerpunkt im aktuellen Bericht stellt das Thema „Arbeitslosigkeit“ dar. Daran wird deutlich, dass einzelne Gruppen von Beschäftigten während der Pandemie besonders häufig von Arbeitslosigkeit betroffen sind. Dies ist eine wichtige Information für alle, aber besonders jene im Land, die sich mit der Förderpolitik für arbeitsmarktpolitische Zielgruppen befassen. Diese Akteure und Entscheider vor Ort heißen wir als Nutzer herzlich willkommen. Es freut uns besonders, dass der hessische Arbeitsminister Kai Klose ab sofort die Erstellung dieser Reports im Rahmen der ESF-Förderung unterstützt. Auf diese Weise steht eine praxisnahe Aufbereitung von Daten sowohl für alle Arbeitsmarktakteure in den Regionen des Landes als auch auf Landesebene als eine Handreichung zur Verfügung. Mit der Verschiebung des inhaltlichen Fokus geht dessen Umbenennung in „Hessischer Regionaldatenreport“ einher. Die Basisindikatoren zu vier Themen bleiben erhalten und erlauben eine vorsichtige Beschreibung der Folgen der Pandemie für Arbeitsmarkt und Wirtschaft im regionalen Vergleich: Anzeigen über Kurzarbeit, Entwicklung der Arbeitslosigkeit (Schwerpunkt), der gemeldeten offenen Arbeitsstellen und der gemeldeten offenen Berufsausbildungsstellen. Für die Darstellungen wird auf öffentliche Statistiken der Bundesagentur für Arbeit zurückgegriffen. Diese bilden die Situation zum Ende Juni 2020 ab. Es ist vorgesehen, diese Hessischen Regionaldaten-reports weiterhin monatlich zur Verfügung zu stellen.." (Autorenreferat, IAB-Doku)
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Literaturhinweis
Die Auswirkungen der Coronakrise auf die deutsche Wirtschaft: Erste Ergebnisse einer Umfrage unter Managern im April (2020)
Zitatform
Demmelhuber, Katrin, Felix Leiss, Sebastian Link, Andreas Peichl & Klaus Wohlrabe (2020): Die Auswirkungen der Coronakrise auf die deutsche Wirtschaft. Erste Ergebnisse einer Umfrage unter Managern im April. In: ifo Schnelldienst digital, Jg. 1, H. 7 München, München, S. 1-4.
Abstract
"Die Coronakrise hält die deutsche Wirtschaft fest in ihrem Griff. Es ist davon auszugehen, dass die Ausbreitung der Pandemie und die damit verbundenen Gegenmaßnahmen, wie Ausgangsbeschränkungen und Schließung von Geschäften, Gastronomiebetrieben, Hotels sowie Stilllegung von Fabriken, zu einem massiven Einbruch der Wirtschaftsentwicklung in Deutschland führen. Ob und inwieweit sich die Corona-Pandemie und die damit verbundene Einschränkung des öffentlichen Lebens auf ihre Geschäftstätigkeit auswirkt, beantworteten 322 Manager im Rahmen einer ifo Sonderbefragung. Der Artikel stellt die Ergebnisse vor. Ein weiterer thematischer Schwerpunkt der Befragung waren die Einschätzungen der Manager mit Blick auf die gesamte Wirtschaft und die Dauer der Krise." (Autorenreferat, IAB-Doku)
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Literaturhinweis
How many workers are employed in sectors directly affected by COVID-19 shutdowns, where do they work, and how much do they earn? (2020)
Dey, Matthew; Loewenstein, Mark A.;Zitatform
Dey, Matthew & Mark A. Loewenstein (2020): How many workers are employed in sectors directly affected by COVID-19 shutdowns, where do they work, and how much do they earn? In: Monthly labor review, Jg. 143, H. April. DOI:10.21916/mlr.2020.6
Abstract
"This article examines the labor market impacts of establishment shutdowns implemented in response to coronavirus disease 2019 (COVID-19). The analysis focuses on sectors directly exposed to the shutdowns and uses data from the Quarterly Census of Employment and Wages and Occupational Employment Statistics programs of the U.S. Bureau of Labor Statistics." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))
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Literaturhinweis
Projecting the Spread of COVID-19 for Germany (2020)
Zitatform
Donsimoni, Jean Roch, René Glawion, Bodo Plachter & Klaus Wälde (2020): Projecting the Spread of COVID-19 for Germany. (IZA discussion paper 13094), Bonn, 26 S.
Abstract
"We model the evolution of the number of individuals that are reported to be sick with COVID-19 in Germany. Our theoretical framework builds on a continuous time Markov chain with four states: healthy without infection, sick, healthy after recovery or after infection but without symptoms and dead. Our quantitative solution matches the number of sick individuals up to the most recent observation and ends with a share of sick individuals following from infection rates and sickness probabilities. We employ this framework to study inter alia the expected peak of the number of sick individuals in a scenario without public regulation of social contacts. We also study the effects of public regulations. For all scenarios we report the expected end of the CoV-2 epidemic." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))
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Literaturhinweis
Not coming in today - Firm productivity differentials and the epidemiology of the flu (2020)
Zitatform
Dorner, Matthias & Peter Haller (2020): Not coming in today - Firm productivity differentials and the epidemiology of the flu. (IAB-Discussion Paper 06/2020), Nürnberg, 16 S.
Abstract
"Mit mehr als vier Millionen Fällen pro Jahr in Deutschland nehmen Influenza und akute Infektionskrankheiten der oberen Atemwege (URTI) die Spitzenposition unter den gemeldeten Arztbesuchen in Deutschland ein. Obwohl die direkten Behandlungskosten vergleichsweise niedrig sind, sind die indirekten wirtschaftlichen Kosten aufgrund von Fehlzeiten und Produktivitätseinbußen bei kranken Arbeitnehmern, die am Arbeitsplatz verbleiben (Präsentismus), weitaus bedeutsamer. In diesem Papier schätzen wir den Einfluss lokaler URTI-Inzidenz als exogenen Schock für den Produktionsfaktor Arbeit und damit für die Produktivität von Firmen. Um den Schock auf den Produktionsfaktor Arbeit zu quantifizieren, extrahieren wir aus einer großen Zahl an Karten aus dem offiziellen Grippe-Überwachungssystem den lokalen URTI-Index. Bezogen auf die Dauer der Grippesaison in deutschen Gemeinden von 2003 bis 2009 zeigen unsere Daten erhebliche saisonale und regionale Schwankungen. In unserer Analyse schätzen wir Produktionsfunktionen auf Unternehmensebene anhand von Daten aus dem IAB-Betriebspanel. In unserer Hauptregression analysieren wir Produktivitätsunterschiede und deren Zusammenhang mit der lokalen URTI-Intensität in einem Jahr. Wir finden negative Auswirkungen von URTI auf die Produktivität von Unternehmen. Wir führen diesen Effekt auf eine Kombination aus direkten Produktivitätsverlusten durch Fehlzeiten kranker Mitarbeiter sowie indirekten Produktivitätseinbußen durch Präsentismus zurück." (Autorenreferat, IAB-Doku)
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Literaturhinweis
Wirtschaftsförderung in Zeiten von Corona: Potenzielle Nutzung und Nutzen der staatlichen Soforthilfe (Serie "Corona-Krise: Folgen für den Arbeitsmarkt") (2020)
Zitatform
Dummert, Sandra, Philipp Grunau, Dana Müller & Philipp Vom Berge (2020): Wirtschaftsförderung in Zeiten von Corona: Potenzielle Nutzung und Nutzen der staatlichen Soforthilfe (Serie "Corona-Krise: Folgen für den Arbeitsmarkt"). In: IAB-Forum H. 20.05.2020, o. Sz., 2020-05-18.
Abstract
"Die Corona-Pandemie hält Deutschland fest im Griff und wirft lange Schatten auf die Wirtschaft und den Arbeitsmarkt. Noch ist nicht abzusehen, wie lange die Pandemie andauern wird und wie stark sich deren Konsequenzen - insbesondere in Form politischer Maßnahmen zur Verlangsamung der Ausbreitung - letzten Endes auf die Wirtschaftskraft auswirken werden. Zur Abmilderung der wirtschaftlichen Folgen hat der Bund Soforthilfen in Höhe von 50 Milliarden Euro bereitgestellt. Doch wie viele Betriebe können diese Hilfe in Anspruch nehmen und wie weit reichen die bereitgestellten Mittel" (Autorenreferat, IAB-Doku)
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Literaturhinweis
Junge Unternehmen in der Corona-Krise im Frühjahr 2020: Auswertungen und Analysen auf Basis der Sonderbefragung im Rahmen des IAB/ZEW-Gründungspanels 2020 (2020)
Zitatform
Egeln, Jürgen, Lena Füner, Sandra Gottschalk & Moritz Lubczyk (2020): Junge Unternehmen in der Corona-Krise im Frühjahr 2020. Auswertungen und Analysen auf Basis der Sonderbefragung im Rahmen des IAB/ZEW-Gründungspanels 2020. Mannheim, 37 S.
Abstract
"Im Rahmen des IAB/ZEW-Gründungspanels wurden junge Unternehmen der Gründungsjahrgänge 2016 bis 2019 im Mai 2020 zu ihrer Situation in der Corona-Krise befragt. Erste Analysen dazu werden hier präsentiert. Im November werden die Unternehmen nochmals befragt, um ihren weiteren Weg durch die Krise zu verfolgen und abschätzen zu können, inwieweit die Reaktionen der Unternehmen und die vielfältigen staatlichen Unterstützungsmaßnahmen die Folgen abmildern können. Junge Unternehmen waren bis zum Frühjahrslockdown im Mai 2020 zu gleichen Anteilen wie der Gesamtbestand der Unternehmen im Durchschnitt negativ, positiv oder gar nicht von den Auswirkungen der Corona-Pandemie betroffen. Bei ihnen waren die Auswirkungen aber deutlich intensiver als beim Durchschnitt aller Unternehmen, sie weisen höhere Anteile sehr stark oder stark betroffener Unternehmen auf, sowohl bei negativer als auch bei positiver Betroffenheit. Neben den auch durch den Frühjahrs-Lockdown wegen der angeordneten Schließungen besonders betroffenen Branchen der kreativen und sonstigen konsumnahen Dienstleistungen sind es erstaunlicher Weise auch die jungen Hightech-Unternehmen des verarbeitenden Gewerbes, die besonders intensiv unter der Krise leiden. Hightech-Unternehmen sollten aus diesem Grund auch besonders im Fokus der Wirtschaftspolitik stehen. Mit den von ihnen im Erfolgsfall ausgehenden positiven externen Effekten auf die Gesamtwirtschaft erfüllen sie genau die Bedingungen, die staatliche Interventionen zu ihrer Stützung bei unverschuldeter Problemlage rechtfertigen." (Textauszug, IAB-Doku)
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Literaturhinweis
Corona: Neuerungen in der beruflichen Kommunikation (2020)
Engels, Barbara; Mertens, Armin; Scheufen, Marc;Zitatform
Engels, Barbara, Armin Mertens & Marc Scheufen (2020): Corona: Neuerungen in der beruflichen Kommunikation. (IW-Kurzberichte / Institut der Deutschen Wirtschaft Köln 2020,35), Köln, 3 S.
Abstract
"Wenn alle zu Hause bleiben, ändert sich die Art der Kommunikation, sowohl im Beruflichen als auch im Privaten. Die Analyse von Google-Suchanfragen deutet bereits jetzt auf eine deutlich veränderte Nutzung von digitalen Kommunikationstechnologien hin." (Autorenreferat, IAB-Doku)
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Literaturhinweis
The Business Ethics of the Corona Crisis: A critical analysis of political measures, economic consequences, and ethical challenges (2020)
Enste, Dominik; Potthoff, Jennifer;Zitatform
Enste, Dominik & Jennifer Potthoff (2020): The Business Ethics of the Corona Crisis. A critical analysis of political measures, economic consequences, and ethical challenges. (IW-Report / Institut der Deutschen Wirtschaft Köln 2020,55), Köln, 58 S.
Abstract
"Ziel dieser Forschungsarbeit ist es, die wirtschaftlichen Folgen und ethischen Herausforderungen, die durch die Coronavirus-Pandemie verursacht werden, zu analysieren und heraus zu erarbeiten, wie in dem entstehenden Interessenkonflikt zwischen Wirtschaft, Gesundheit und Ethik ein Kompromiss gefunden werden kann. Die Lösungsstrategien Deutschlands, Schwedens und Südkoreas werden verglichen, um verschiedene Arten des Krisenmanagements zu bewerten und anschließend mögliche Lehren aus der Krise abzuleiten. Die Methodik beruht in erster Linie auf der Analyse von zuletzt veröffentlichten Wirtschaftsstudien und Umfragen sowie auf der Auswertung von Literatur, wie z.B. der jüngsten Stellungnahmen und Veröffentlichungen wirtschaftlicher, ethischer und medizinisch-ethischer Institutionen. Diese Analyse stellt die Multidimensionalität der Krise heraus. Neben den gravierenden makroökonomischen Konsequenzen für die gesamte Wirtschaft gibt es je nach betrachteter Branche Unterschiede im Ausmaß der Auswirkungen der Krise, die zu Verlierern und Gewinnern zugleich führt. Neben den makro-ökonomischen Schäden und den Konsequenzen auf Unternehmensebene sind auch die sozial-psychologischen Folgen des nationalen Lockdowns von 2020 wie etwa die Zunahme häuslicher Gewalt sowie Depressionen und Suizidalität, ausgelöst durch Isolation und Existenzängste, zu nennen. Insgesamt führen die von der Regierung ergriffenen Maßnahmen zur Eindämmung des Virus zu schweren Kollateralschäden und die Pandemie verursacht sowohl auf sozial ethischer als auch auf medizinisch-ethischer Ebene moralische Dilemmata durch hohe Grundrechtseinschränkungen, einen Eingriff in den Datenschutz, die Einschränkungen der Maßnahmen im Hinblick auf das Konzept der Chancengleichheit und die Möglichkeit einer Triage-Situation. Aufgrund dieser multidimensionalen Auswirkungen für verschiedene Interessengruppen ist es besonders wichtig, einen breiten Konsens der Wissenschaft in den Entscheidungsfindungsprozess einzubeziehen und nicht nur einzelnen Wissenschaften/-lern oder Institutionen zu vertrauen. Um die Kollateralschäden der Krise zu minimieren, wird empfohlen, den von der Krise am stärksten betroffenen gesellschaftlichen Gruppen Hilfe und Unterstützung zu gewähren und wirtschaftliche, finanzielle und arbeitsmarktpolitische Instrumente wie Kurzarbeit und Liquiditätshilfen einzusetzen. Ansonsten muss aber auf ein professionelles, datenbasiertes Risikomanagement umgestiegen werden. Denn bis ein Impfstoff gefunden ist, ist das zentrale Ziel für die nächsten Monate, den Schutz der Würde der Menschen sowie soziale und wirtschaftliche Interessen so gut wie möglich miteinander in Einklang zu bringen, um einerseits eine Übersterblichkeit und eine Überlastung der Gesundheitssysteme zu verhindern und andererseits die dauerhaften Kollateralschäden der Krise so gering wie möglich zu halten. Dies setzt voraus, sich auf der gesellschaftlichen (Makro-)Ebene – zum Beispiel bei der Bundesregierung – einer utilitaristischen Ethik zu folgen, um auf der individualethischen (Mikro-)Ebene – wie zum Beispiel bei ärztlichen Behandlungen – weiterhin der deontologischen Ethik folgen zu können." (Autorenreferat, IAB-Doku)
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Literaturhinweis
The Effects of Working from Home on Covid-19 Infections and Production A Macroeconomic Analysis for Germany (2020)
Fadinger, Harald; Schymik, Jan;Zitatform
Fadinger, Harald & Jan Schymik (2020): The Effects of Working from Home on Covid-19 Infections and Production A Macroeconomic Analysis for Germany. (CRC TR 224 discussion paper series / EPoS Collaborative Research Center Transregio 224 167), Bonn, 20 S.
Abstract
"We study the impact of confinement on infection risk and on the German economy. We first document that regions whose industry structure allows for a large fraction of work to be done at home also experienced much fewer Covid-19 cases and fatalities. We estimate the effect of working from home using a simple epidemiological model and show that it is very effective in reducing infections. Based on this observation, we then use a calibrated structural model of the German economy with input-output linkages to assess the economic cost of imposing social distancing rules in the workplace. We also discuss industry- and region-based policies for reducing con finement. Our model identifies the industries and regions with the largest value added gains per worker sent back to the workplace. Finally, we discuss alternative policies of sustaining maximum output while exposing as few workers as possible to infection risks." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))
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Literaturhinweis
The costs and benefits of home office during the Covid-19 pandemic: Evidence from infections and an input-output model for Germany (2020)
Fadinger, Harald; Schymik, Jan;Zitatform
Fadinger, Harald & Jan Schymik (2020): The costs and benefits of home office during the Covid-19 pandemic. Evidence from infections and an input-output model for Germany. In: Covid economics H. 9, S. 107-134.
Abstract
"We study the impact of working from home on (i) infection risk in German regions and (ii) output using an input-output (IO) model of the German economy. We find that working from home is very effective in reducing infection risk: regions whose industry structure allows for a larger fraction of work to be done from home experienced much fewer Covid-19 cases and fatalities. Moreover, confinement is significantly more costly in terms of induced output loss in regions where the share of workers who can work from home is lower. When phasing out confinement, home office should be maintained as long as possible, to allow those workers who cannot work from home to go back to work, while keeping infection risk minimal. Finally, systemic industries (with high multipliers and/or high value added per worker) should be given priority, especially those where home office is not possible." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))
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Literaturhinweis
EU start-up calculator: impact of COVID-19 on aggregate employment: Scenario analysis for Austria, Belgium, Germany, Hungary, Italy and Spain (2020)
Zitatform
Fasil, Cristiana Benedetti, Petr Sedláček & Vincent Sterk (2020): EU start-up calculator: impact of COVID-19 on aggregate employment: Scenario analysis for Austria, Belgium, Germany, Hungary, Italy and Spain. (JRC technical report), Brüssel, 47 S. DOI:10.2760/049945
Abstract
"Early data show that the COVID-19 pandemic has affected particularly strongly start-up activity. This may have dramatic and lasting effects on aggregate employment which persist as the cohort of new firms age. To assess the impact, we developed the EU start-up calculator. This is an empirical tool that allows to conduct scenario analysis to compute the impact that the disruption of start-up activity has on aggregate employment on EU Member States and their economic sectors. In particular, we simulate a strong (i.e. of magnitude equivalent to the Great Recession) but short-lived (i.e. lasting one-year) crisis in Austria, Belgium, Germany, Hungary, Italy and Spain. This shock generates important and persistent job losses in all the countries that range between 0.7 (Belgium) to 2.2% (Austria) in 2020 and adds to a cumulative employment loss for the period 2020-2030 that ranges between 82 thousand (Belgium) to 1186 thousand (Italy). The negative impact is particularly high in Austria, Hungary, Italy and Spain, as well as in the service sector, which are characterized by a high firm turnover and that rely on start-ups and young firms for job creation. We also find that in most countries the deterioration of the survival rate of young firms plays an important role in driving employment, seconded by the number of new entrants. As a consequence, policies aimed at supporting young firms and incentivizing the creation of new ones may significantly mitigate the medium-term effect of the pandemic. In fact, when we simulate bounce-back scenarios where the number of firms entering the economy rapidly increases in 2021, in every country the outlook is significantly improved, the recovery is faster and the aggregate job loss is lower." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))
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Literaturhinweis
Gut und wirkungsvoll (2020)
Zitatform
Fitzenberger, Bernd & Ulrich Walwei (2020): Gut und wirkungsvoll. In: Süddeutsche Zeitung H. 22.11.2020, o.Sz.
Abstract
"Kurzarbeit hilft, Krisen zu überstehen. Kritiker befürchten einen Missbrauch der Maßnahme - eine unberechtigte Sorge. Kurzarbeit ist in diesen Zeiten ein effektives Instrument zur Stabilisierung von Arbeitsplätzen, insbesondere in einer Krise, deren Umfang und Ende noch nicht absehbar sind. Diese Krise geht in den allermeisten Fällen nicht auf unternehmerische Fehlentscheidungen zurück. Die verlängerten Fördermöglichkeiten schaffen Planungssicherheit und verhindern ein ansonsten drohendes Abgleiten in eine sich selbst verstärkende Abwärtsspirale." (Textauszug, IAB-Doku)
Weiterführende Informationen
Volltext-Zugang über Verlag oder sonstigen Anbieter (möglicherweise kostenpflichtig) -
Literaturhinweis
"Eine nie dagewesene Herausforderung": IAB-Direktor Bernd Fitzenberger über die betrieblichen Folgen der Coronapandemie, Szenarien für die volkswirtschaftliche Entwicklung und die langfristigen Herausforderungen für den deutschen Arbeitsmarkt (2020)
Zitatform
Fitzenberger, Bernd; Norma Schöwe & Werner Kipp (Red.) (2020): "Eine nie dagewesene Herausforderung". IAB-Direktor Bernd Fitzenberger über die betrieblichen Folgen der Coronapandemie, Szenarien für die volkswirtschaftliche Entwicklung und die langfristigen Herausforderungen für den deutschen Arbeitsmarkt. In: Personalführung, Jg. 53, H. 6, S. 46-51., 2020-06-05.
Abstract
"IAB-Direktor Bernd Fitzenberger über die betrieblichen Folgen der Coronapandemie, Szenarien für die volkswirtschaftliche Entwicklung und die langfristigen Herausforderungen für den deutschen Arbeitsmarkt." (Textauszug, IAB-Doku)
Weiterführende Informationen
Volltext-Zugang über Verlag oder sonstigen Anbieter (möglicherweise kostenpflichtig) -
Literaturhinweis
Nachfrage- und angebotsseitige Einschränkungen der wirtschaftlichen Aktivität in Deutschland infolge der Corona-Pandemie (2020)
Fries, Jan L.; Rutkowski, Felix; Rutkowski, Felix; Weiske, Sebastian; Schwarz, Milena; Herold, Jens; Lembcke, Franziska K.; Kirsch, Florian; Reuter, Wolf H.; Garnadt, Niklas; Preuß, Malte ; Yeter, Mustafa; Nöh, Lukas; Rutkowski, Felix; Molitor, Pia;Zitatform
Fries, Jan L., Niklas Garnadt, Jens Herold, Florian Kirsch, Franziska K. Lembcke, Pia Molitor, Lukas Nöh, Malte Preuß, Wolf H. Reuter, Felix Rutkowski, Milena Schwarz, Sebastian Weiske & Mustafa Yeter (2020): Nachfrage- und angebotsseitige Einschränkungen der wirtschaftlichen Aktivität in Deutschland infolge der Corona-Pandemie. (Arbeitspapier / Sachverständigenrat zur Begutachtung der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung 2020,02), Wiesbaden, 33 S.
Abstract
"Die Corona-Pandemie sowie die zu ihrer Eindämmung in vielen Staaten getroffenen Maßnahmen gehen mit einer massiven Beeinträchtigung der Wirtschaftsaktivität einher. In diesem Papier werden die verschiedenen volkswirtschaftlichen Einschränkungen diskutiert, denen Unternehmen, Arbeitnehmer und Konsumenten unterliegen. Darunter fallen nachfrageseitige Einschränkungen durch behördliche Schließungen, Kontaktverbote, gestiegene Unsicherheit sowie rückläufige Einkommen. Die Angebotsseite ist dagegen insbesondere durch gestörte Lieferketten, Beschränkungen des Arbeitsangebots und Schutzmaßnahmen der Arbeitgeber beeinträchtigt." (Autorenreferat, IAB-Doku)
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Literaturhinweis
Wie wir unsere Wirtschaft retten: Der Weg aus der Corona-Krise (2020)
Fuest, Clemens;Zitatform
Fuest, Clemens (2020): Wie wir unsere Wirtschaft retten. Der Weg aus der Corona-Krise. Berlin: Aufbau-Verlag, 277 S.
Abstract
"Wie lange reichen die Milliarden aus dem Konjunkturpaket der Bundesregierung? Welche Gefahr droht durch die immensen Schulden? Bleibt die Eurozone stabil? Wird der Sozialstaat es schaffen, neue Ungleichheiten zu bekämpfen? Was wird aus dem Klimaschutz? Und wie nutzen wir die Chancen, die diese Krise auch eröffnet? In seinem grundlegenden Buch weist Clemens Fuest, Präsident des ifo Instituts den Weg aus der Krise." (Verlagsangaben, IAB-Doku)
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Literaturhinweis
Working during COVID-19: Cross-country evidence from real-time survey data (2020)
Zitatform
Galasso, Vincenzo & Martial Foucault (2020): Working during COVID-19. Cross-country evidence from real-time survey data. (OECD social, employment and migration working papers 246), Paris, 40 S. DOI:10.1787/34a2c306-en
Abstract
"The outbreak of COVID-19 and the unprecedented measures taken by many countries to slow down the spread of the coronavirus caused large economic and psychological costs. This paper uses real time survey data from two waves run at the end of March and in mid-April to provide a snapshot of the actual labour market outcomes in twelve countries. Our study reveals large cross-country differences. At the end of March, when large disparity existed in the diffusion of the pandemic and in the lockdown measures, a large share of employed individuals had stopped working in France (38%) and Italy (47%), but much less in Australia (13%) and the US (10%). Large differences remained in mid-April. Yet, some common patterns emerge. Labour market outcomes varied according to workers’ educational attainments and occupation types. College graduates and white collars worked more from home and less from the regular workplace. Instead, low educated workers and blue collars were more likely to remain in the regular work place or to stop working. Similar patterns emerge with respect to the workers’ (family) income. This evidence suggests that initial labour market effects of COVID-19 (and of the lockdown measures) may have contributed to increase pre-existing inequalities." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))
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Literaturhinweis
Labour Supply in the Early Stages of the COVID-19 Pandemic: Empirical Evidence on Hours, Home Office, and Expectations (2020)
Gaudecker, Hans-Martin von; Janys, Lena; Janys, Lena ; Zimpelmann, Christian ; Zimpelmann, Christian; Holler, Radost; Siflinger, Bettina;Zitatform
Gaudecker, Hans-Martin von, Radost Holler, Lena Janys, Bettina Siflinger & Christian Zimpelmann (2020): Labour Supply in the Early Stages of the COVID-19 Pandemic. Empirical Evidence on Hours, Home Office, and Expectations. (IZA discussion paper 13158), Bonn, 22 S.
Abstract
"Using a survey module administered in late March 2020, we analyze how working hours change under the social distancing regulations enacted to fight the CoViD-19 pandemic. We study the Netherlands, which are a prototypical Western European country, both in terms of its welfare system and its response to the pandemic. We show that total hours decline and more so for the self-employed and those with lower educational degrees. The education gradient appears because workers with a tertiary degree work a much higher number of hours from home. The strength of this effect is dampened by the government defining some workers to be essential for the working of the economy. Across sectors, we show that there are two clusters: One dominated by office-type occupations with high shares of academics, home-office hours, and low fractions of essential workers; and one where manual tasks and social interactions are prevalent with low shares of academics, home office hours, and often high shares of essential workers. Short-term expectations show that workers expect current patterns to prevail and that they expect a lot from government support schemes. In particular, many workers expect to keep their jobs in early June due to government support and the expected unemployment response is far lower than in the U.S. or the U.K.." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))
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Literaturhinweis
Short-time work, layoffs, and new hires in Germany: how the corona crisis differs from the financial crisis of 2009 (Series "COVID-19 Crisis: Consequences for the Labour Market") (2020)
Zitatform
Gehrke, Britta & Enzo Weber (2020): Short-time work, layoffs, and new hires in Germany: how the corona crisis differs from the financial crisis of 2009 (Series "COVID-19 Crisis: Consequences for the Labour Market"). In: IAB-Forum H. 16.12.2020 Nürnberg, o. Sz., 2020-12-14.
Abstract
"The spread of the coronavirus has plunged the German economy into the worst recession in its post-war history. The corona crisis has impacted the German economy and labour market much more heavily than the financial crisis of 2009: Significantly more sectors are affected today than in 2009. Nevertheless, the number of layoffs has so far been limited compared to the number of workers on short-time work. The fact that, to date, all sectors have relied much more on short-time work than on layoffs shows that the majority of companies have – thus far – been willing to keep their staff." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))
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Literaturhinweis
Coronabetroffenheit der Wirtschaftszweige in Gesamt- und Ostdeutschland (2020)
Gillmann, Niels; Hassler, Valentin;Zitatform
Gillmann, Niels & Valentin Hassler (2020): Coronabetroffenheit der Wirtschaftszweige in Gesamt- und Ostdeutschland. In: Ifo Dresden berichtet, Jg. 27, H. 4, S. 3-5.
Abstract
"Die deutsche Wirtschaft wurde im April hart von dem coronabedingten wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Shutdown getroffen. Dabei wirkte sich der Shutdown unterschiedlich auf die verschiedenen Wirtschaftszweige aus. Besonders betroffen waren das Verarbeitende Gewerbe, die Unternehmensdienstleister sowie Handel, Verkehr und Gastgewerbe. Im Zuge der Lockerungen zeigten sich im Juni deutliche Verbesserungen in den meisten Wirtschaftszweigen. Einzige Ausnahme sind das Verarbeitende Gewerbe sowie die eng damit verbundenen Unternehmensdienstleister. Hier hat die Coronabetroffenheit im Juni zu- oder zumindest kaum abgenommen. Weiterhin scheint die ostdeutsche Wirtschaft sowohl im April als auch im Juni weniger von Corona betroffen zu sein als die gesamtdeutsche Wirtschaft. Dies könnte unter anderem an der weniger vernetzten Wirtschaft in Ostdeutschland, aber auch an den niedrigeren Infektionszahlen liegen." (Autorenreferat, IAB-Doku)
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Literaturhinweis
Covid-19-Pandemie und Klimawandel als Beschleuniger des Strukturwandels: Fachkräftesicherung in Zeiten von Digitalisierung und Defossilisierung: Stellungnahme des IAB zur Anhörung beim Sachverständigenrat zur Begutachtung der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung am 8. Oktober 2020 (2020)
Grunau, Philipp ; Matthes, Britta ; Stops, Michael ; Lehmer, Florian ; Janser, Markus ; Vicari, Basha ; Laible, Marie-Christine ;Zitatform
Grunau, Philipp, Markus Janser, Marie-Christine Laible, Florian Lehmer, Britta Matthes, Michael Stops & Basha Vicari (2020): Covid-19-Pandemie und Klimawandel als Beschleuniger des Strukturwandels: Fachkräftesicherung in Zeiten von Digitalisierung und Defossilisierung. Stellungnahme des IAB zur Anhörung beim Sachverständigenrat zur Begutachtung der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung am 8. Oktober 2020. (IAB-Stellungnahme 11/2020), Nürnberg, 10 S.
Abstract
"Zur Vorbereitung des Jahresgutachtens 2020/2021 des Sachverständigenrats zur Begutachtung der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung wurde das IAB um seine Einschätzung der Bedeutung von Automatisierung und Digitalisierung in Zusammenhang mit der Covid-19-Pandemie sowie des Handlungsbedarfs, ein ausreichendes Fachkräfteangebot auch für die Energiewende und Defossilisierung sicherzustellen, gebeten. Die Erkenntnisse, die das IAB im Herbst 2020 hierzu vorgelegt hat, werden in der vorliegenden Stellungnahme zusammengefasst." (Autorenreferat, IAB-Doku)
Beteiligte aus dem IAB
Grunau, Philipp ; Matthes, Britta ; Stops, Michael ; Lehmer, Florian ; Janser, Markus ; Vicari, Basha ; -
Literaturhinweis
Homeoffice in Zeiten von Corona: In vielen Berufen gibt es bislang ungenutzte Potenziale (2020)
Zitatform
Grunau, Philipp, Susanne Steffes & Stefanie Wolter (2020): Homeoffice in Zeiten von Corona: In vielen Berufen gibt es bislang ungenutzte Potenziale. In: IAB-Forum H. 25.03.2020, o. Sz., 2020-03-24.
Abstract
"Das Arbeiten von zu Hause erlebt angesichts der Corona-Krise einen ungeahnten Schub. Tatsächlich wurde das Potenzial an beruflichen Tätigkeiten, die auch im Homeoffice erledigt werden könnten, schon zuvor keineswegs ausgeschöpft und kann auch gegenwärtig noch nicht voll genutzt werden. Neben den aktuell in den Hintergrund rückenden Vorbehalten von Arbeitgebern als auch Beschäftigten könnte auch der Abbau technischer Hürden dazu beitragen, die Möglichkeiten für Homeoffice zu erweitern." (Autorenreferat, IAB-Doku)
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Literaturhinweis
Erwartungsstau in Ostdeutschland - Ergebnisse der IW-Konjunkturumfrage Herbst 2020 (2020)
Grömling, Michael;Zitatform
Grömling, Michael (2020): Erwartungsstau in Ostdeutschland - Ergebnisse der IW-Konjunkturumfrage Herbst 2020. (IW-Kurzberichte / Institut der Deutschen Wirtschaft Köln 2020,126), Köln, 3 S.
Abstract
"Die Corona-Pandemie hat die Unternehmen in Ostdeutschland insgesamt etwas weniger heftig getroffen als in Westdeutschland. Die Aussichten für das Jahr 2021 sind gemäß der IW-Konjunkturumfrage im Osten jedoch zurückhaltender. Dieses West-Ost-Gefälle bei den wirtschaftlichen Perspektiven für 2021 erklärt sich aus den schlechteren Erwartungen der ostdeutschen Dienstleister." (Autorenreferat, IAB-Doku)
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Literaturhinweis
Corona-Krise: Belastungen wachsen auf breiter Front (2020)
Grömling, Michael;Zitatform
Grömling, Michael (2020): Corona-Krise: Belastungen wachsen auf breiter Front. (IW-Kurzberichte / Institut der Deutschen Wirtschaft Köln 2020,36), Köln, 3 S.
Abstract
"In der 13. Kalenderwoche sahen in Deutschland knapp 60 Prozent der Unternehmen starke Auswirkungen der Corona-Pandemie auf ihre Geschäftsabläufe. Weitere 38 Prozent sprachen von schwachen Effekten. Es ist kein Unterschied zwischen Industrie- und Dienstleistungsunternehmen zu beobachten, was deutlich macht, dass diese Krise sektoral anders wirkt als die Finanzmarktkrise 2009. Mit Blick auf die einzelnen Übertragungswege, signalisiert die IW-Umfrage, dass fehlende Mitarbeiter nunmehr der größte Belastungsfaktor sind." (Autorenreferat, IAB-Doku)
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Literaturhinweis
Gewerbliche Existenzgründungen und Unternehmensaufgaben im 1. Halbjahr 2020 - Auswirkungen der Coronavirus-Pandemie (2020)
Zitatform
Günterberg, Brigitte, Rosemarie Kay & Peter Kranzusch (2020): Gewerbliche Existenzgründungen und Unternehmensaufgaben im 1. Halbjahr 2020 - Auswirkungen der Coronavirus-Pandemie. (IfM-Hintergrundpapier), Bonn, 11 S.
Abstract
"Die Coronavirus-Pandemie beeinflusst das Wirtschaftsgeschehen Deutschlands in erheblichem Maße. Angesichts schlechter Geschäftsaussichten sollten die Anzahl der Markteintritte (Gründungen) zunächst abgenommen haben und die der -austritte (langfristig) ansteigen. Vor diesem Hintergrund stellt sich die Frage, wie sich das Existenzgründungs- und Liquidationsgeschehen tatsächlich entwickelt hat. Mittlerweile liegen für das erste Halbjahr 2020 Daten zu den Existenzgründungen und Liquidationen im Gewerbe vor. Diese werden im Folgenden herangezogen, um die beobachtbare Fluktuation im gewerblichen Teil der Wirtschaft nachzuzeichnen und zu analysieren." (Autorenreferat, IAB-Doku)
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