FDZ-Literatur / FDZ Literature
Die FDZ-Literaturdatenbank umfasst neben Datensatzbeschreibungen und Methodenberichten die zahlreichen Forschungsarbeiten, die auf Basis der am FDZ angebotenen Daten entstanden sind. Hier finden Sie aktuell laufende Projekte von FDZ-Nutzenden.
Darüber hinaus stehen die Literaturdatenbank zum IAB-Betriebspanel sowie die Literaturdatenbank zum PASS zur Verfügung.
Apart from dataset descriptions and methodology reports, the FDZ literature database contains numerous research papers written on the basis of the data provided by the FDZ. Here you can find currently ungoing research projects of FDZ users.
In addition, literature databases on the IAB Establishment Panel and the Panel Study Labour Market and Social Security (PASS) are available for research.
- FDZ Publikationen / FDZ publications
- Arbeiten und Lernen im Wandel / Working and Learning in a Changing World (ALWA)
- BA-Beschäftigtenpanel / BA Employment Panel
- Berufliche Weiterbildung und lebenslanges Lernen (WeLL)/Further Training and Lifelong Learning (WeLL
- Berufstätigenerhebung 1989 (BTE1989) / Employment survey for East Germany (DDR) 1989 (BTE1989)
- Beschäftigtenbefragung "Bonuszahlungen, Lohnzuwächse und Gerechtigkeit" - BLoG
- Betriebsbefragung IAB-IZA-ZEW-Arbeitswelt 4.0 (BIZA) und DiWaBe-Beschäftigtenbefragung
- Biografiedaten dt. Sozialversicherungsträger / Biographical data of social insurances (BASiD)
- Children of Immigrants Longitudinal Survey in Four European Countries - Germany verknüpft mit administrativen Daten des IAB
- Daten der Treuhandanstalt verknüpft mit Betriebs-Historik-Panel (THA-BHP)
- Datensatz NEPS-SC1-ADIAB Neugeborene
- Datensatz NEPS-SC3-ADIAB Schüler Klasse 5
- Datensatz NEPS-SC4-ADIAB Schüler Klasse 9
- Datensatz NEPS-SC5-ADIAB Studierende
- Datensatz NEPS-SC6-ADIAB Erwachsene
- Datensatz SOEP-CMI-ADIAB
- Datenspeicher Gesellschaftliches Arbeitsvermögen verknüpft mit administrativen Daten des IAB (GAV-ADIAB) 1975-2019
- GAW-IAB-Gründerbefragung
- German Management and Organizational Practices (GMOP) Survey
- IAB-BAMF-SOEP Befragung von Geflüchteten
- IAB-Beschäftigtenstichprobe / IAB Employment Sample
- IAB-Betriebs-Historik-Panel / IAB Establishment History Panel
- IAB-Betriebspanel / IAB Establishment Panel
- IAB-Datensatz BeCovid
- IAB-Datensatz HOPP
- IAB-Linked-Employer-Employee-Datensatz (LIAB) / Linked Employer-Employee Data from the IAB
- IAB-Querschnittsbefragung / Cross-sectional survey
- IAB-SOEP Migrationsstichprobe (IAB-SOEP MIG)
- IAB-Stellenerhebung / IAB Job Vacancy Survey
- IZA/IAB Administrativer Evaluationsdatensatz (AED und LED) / IZA Evaluation Dataset Survey
- Kundenbefragung zu Organisationsstrukturen nach SGB II / Client survey on German SGBII-Agencies
- LidA - Leben in der Arbeit
- Linked Inventor Biography Data
- Linked Personnel Panel (LPP)
- Mannheimer Unternehmenspanel (MUP) verknüpft mit Daten des IAB
- Panel Arbeitsmarkt und soziale Sicherung (PASS) / Panel Study Labour Market and Social Security
- Stichprobe Integrierter Employer-Employee Daten (SIEED)/Sample of Integrated Employer-Employee Data
- Stichprobe der Integr. Arbeitsmarktbiografien/Sample of integrated labour market biographies (SIAB)
- Stichprobe der Integrierten Grundsicherungsbiografien (SIG)
- Stichprobe des Administrative Wage and Labor Market Flow Panel (FDZ-AWFP)
- Studie Mentale Gesundheit bei der Arbeit (S-MGA)
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Literaturhinweis
Die differenzierte Rolle von Gesundheit für die Erwerbsteilhabe im höheren Erwerbsalter - eine Diskussion anhand des "lidA-Denkmodells zu Arbeit, Alter und Erwerbsteilhabe" (2018)
Zitatform
Hasselhorn, Hans-Martin & Melanie Ebener (2018): Die differenzierte Rolle von Gesundheit für die Erwerbsteilhabe im höheren Erwerbsalter - eine Diskussion anhand des "lidA-Denkmodells zu Arbeit, Alter und Erwerbsteilhabe". In: E. M. Hohnerlein, S. Hennion & O. Kaufmann (Hrsg.) (2018): Erwerbsverlauf und sozialer Schutz in Europa, S. 215-223. DOI:10.1007/978-3-662-56033-4_20
Abstract
"Ob Personen im höheren Erwerbsalter erwerbstätig sind oder nicht, ist in aller Regel das Resultat des Zusammenwirkens verschiedener Determinanten. Die Betrachtung nur einzelner Determinanten (z. B. der Gesundheit) läuft Gefahr, die Komplexität des Sachverhalts auf ein Niveau zu reduzieren, auf dem Ergebnisse nur noch geringe sozialpolitische und betriebliche Relevanz haben. In zahlreichen Studien wird der Zusammenhang von schlechter Gesundheit und vorzeitigem Erwerbsaustritt aufgezeigt. Im Beitrag wird argumentiert, dass dieser Zusammenhang vermittelt wird durch die Arbeitsfähigkeit und die Motivation, erwerbstätig zu sein, was sozialpolitische und betriebliche Implikationen hätte." (Verlagsangaben, IAB-Doku)
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Literaturhinweis
Quo vadis Datenlinkage in Deutschland?: eine erste Bestandsaufnahme (2018)
March, Stefanie ; Hoffmann, Falk ; Swart, Enno ; Kollhorst, Bianca ; Zeidler, Jan ; Kieschke, Joachim; Müller, Gabriele ; Schulz, Mandy; Antoni, Manfred ; Sariyar, Murat ; Maier, Birga;Zitatform
March, Stefanie, Manfred Antoni, Joachim Kieschke, Bianca Kollhorst, Birga Maier, Gabriele Müller, Murat Sariyar, Mandy Schulz, Enno Swart, Jan Zeidler & Falk Hoffmann (2018): Quo vadis Datenlinkage in Deutschland? Eine erste Bestandsaufnahme. In: Das Gesundheitswesen, Jg. 80, H. 3, S. 293-294., 2017-12-11. DOI:10.1055/s-0043-125070
Abstract
"Die Verknüpfung verschiedener Datenquellen, genannt Datenlinkage oder auch Record Linkage, zur Beantwortung von wissenschaftlichen Fragestellungen findet in den letzten Jahren in Deutschland vermehrt Anwendung. Jedoch mangelt es bisher an publizierten Erfahrungen. Neue Projekte erarbeiten sich in der Regel autark voneinander das notwendige Handwerkszeug. Daher hat sich eine Gruppe von Forschern zusammengefunden, um ihre Erfahrungen zum Datenlinkage in Deutschland als mögliche Hilfestellung bzw. Anregung für Projekte, Gutachter sowie Datenschützer und Ethikkommissionen zusammenzustellen. Ziel dieser ersten Bestandsaufnahme zum Datenlinkage ist es deshalb, eine Unterstützung für zukünftige Projekte zu liefern, die Daten aus Deutschland auf individueller Ebene verknüpfen möchten. Neben den (datenschutz-)rechtlichen Rahmenbedingungen werden dabei auch praxisorientiert die Arten des Datenlinkage, deren Anwendungsfelder und Ansätze zur Vermeidung von Fehlern anhand von Beispielen dargestellt." (Autorenreferat, IAB-Doku)
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Literaturhinweis
Erwerbsverlauf und Gesundheit älterer weiblicher Beschäftigter (2018)
Zitatform
Tophoven, Silke (2018): Erwerbsverlauf und Gesundheit älterer weiblicher Beschäftigter. (IAB-Bibliothek 371), Bielefeld: Bertelsmann, 214 S. DOI:10.3278/300988w
Abstract
"Die Erwerbsbeteiligung von Frauen im höheren Erwerbsalter ist in Deutschland in den letzten Jahren deutlich gestiegen. Um sie auch künftig zu ermöglichen, ist das Wissen um die spezifische Situation dieser Gruppe, grade in Bezug auf gesundheitliche Aspekte, besonders wichtig. Die Dissertation bietet einen Überblick zu den Erwerbsverläufen und aktuellen Erwerbs- und Gesundheitssituationen älterer weiblicher Beschäftigter und untersucht die Zusammenhänge zwischen
- verschiedenen Erwerbsverlaufstypen und bisheriger Alterssicherung
- prekärer Beschäftigung und funktionaler Gesundheit
- der Tätigkeit in geschlechtersegregierten Berufen und depressiven Symptomen sowie
- Veränderungen der Arbeitsbedingungen und psychischer Gesundheit." (Verlagsangaben, IAB-Doku)Weiterführende Informationen
E-Book Open Access -
Literaturhinweis
Schichtarbeit bei Männern und Frauen an der Schwelle zum höheren Erwerbsalter - Arbeitsumstände und Gesundheitszustand (2016)
Zitatform
Leser, Carina, Anita Tisch & Silke Tophoven (2016): Schichtarbeit bei Männern und Frauen an der Schwelle zum höheren Erwerbsalter - Arbeitsumstände und Gesundheitszustand. In: Das Gesundheitswesen, Jg. 78, H. 11, S. 765-771., 2014-12-02. DOI:10.1055/s-0034-1396850
Abstract
"Die Zahl älterer Erwerbspersonen in Schicht- und Nachtarbeit hat in den vergangenen Jahren deutlich zugenommen. Gleichzeitig ist der Anteil von Frauen unter den Schichtarbeitenden stark angestiegen. Dies ist auf die älter werdende Erwerbsbevölkerung sowie die Ausweitung der Schichtarbeit im tertiären Bereich zurückzuführen. Die bisherige Forschung zeigt, dass Schichtarbeit häufig mit gesundheitlichen Belastungen einhergeht. Vor diesem Hintergrund zielt die Studie darauf ab, die Situation erwerbstätiger Männer und Frauen an der Schwelle zum höheren Erwerbsalter in Hinblick auf den Zusammenhang zwischen Schichtarbeit und physischer Gesundheit näher zu betrachten.
Auf Basis von Daten der Kohortenstudie 'lidA - leben in der Arbeit' werden lineare Regressionsmodelle geschätzt. Hierbei wird der Einfluss von Schichtarbeit - mit und ohne Nachtarbeit - und weiteren Arbeitsexpositionen unter Kontrolle von Schlafstörungen und dem gesundheitsrelevanten Verhalten, auf die körperliche Gesundheit der Babyboomerjahrgänge 1959 und 1965 ermittelt (n=5?637). Die Modelle werden stratifiziert nach Geschlecht sowie für Frauen außerdem nach dem Erwerbstätigkeitsumfang.
Im Ergebnis zeigt sich, dass Schichtarbeiter vor allem durch ihre Arbeiterstellung und durch physische Expositionen belastet sind; Schichtarbeiterinnen zusätzlich durch hohe Verausgabung und geringe Belohnung. Arbeiten sie in Teilzeit, zudem durch übersteigerte berufliche Verausgabungsbereitschaft.
Die Arbeitsbedingungen der Schichtarbeit sind stärker von Belastungen geprägt als Tätigkeiten mit Normalarbeitszeiten. Zum Erhalt der Arbeitsfähigkeit älter werdender, schichtarbeitender Männer und Frauen sind weitere spezifische Arbeitsschutz- und Kompensationsmaßnahmen, wie auch eine sensible Personalführung unabdingbar. Arbeitsschutzmaßnahmen sollten dabei vermehrt auch die psychosozialen Arbeitsbedingungen berücksichtigen." (Autorenreferat, IAB-Doku) -
Literaturhinweis
Are status inconsistency, work stress and work-family conflict associated with depressive symptoms?: testing prospective evidence in the lidA study (2016)
Zitatform
Peter, Richard, Stefanie March & Jean-Baptist du Prel (2016): Are status inconsistency, work stress and work-family conflict associated with depressive symptoms? Testing prospective evidence in the lidA study. In: Social Science and Medicine, Jg. 151, H. February, S. 100-109. DOI:10.1016/j.socscimed.2016.01.009
Abstract
"Background
Depressive symptoms are common and economically relevant. Women suffer more often than men do. We analyze associations between social status inconsistency, psychosocial factors, and depressive symptoms stratified by gender.
Methods
In the present study, 3340 employees of two age cohorts (1959, 1965) working in two waves (2011, 2014) of the prospective German lidA-study and who gave written consent to link register data regarding their employment histories were included. Gender-specific influences of social status inconsistency (deviation of observed income from expected average income based on acquired education) on depressive symptoms and mediation of these associations by work stress in terms of effort-reward-imbalance (ERI) and work-family-conflict (WFC) were analyzed with confirmatory cross-lagged path models.
Results
Among men, consistent status (i.e., average income in a specific educational group) increased the frequency of depressive symptoms. No association between negative SSI (i.e., income below the average income given a specific educational attainment) or positive SSI (i.e., income above the average income given a specific educational attainment) and depressive symptoms was observed among men or women. ERI and WFC were longitudinally associated with the outcome and differed slightly regarding gender, i.e., showing stronger effects of ERI for women and of WFC for men. Mediation of the association between social status and depressive symptoms was observed for men and for consistent status (path: consistent status ?ERI ? depressive symptoms) but not for SSI.
Conclusions
ERI and WFC increase the risk of future episodes with depressive symptoms in men and in women irrespective of SSI, occupational position, full- or part-time work, regional factors or individual characteristics. " (Author's abstract, IAB-Doku) ((en)) -
Literaturhinweis
Dimensionen prekärer Beschäftigung und Gesundheit im mittleren Lebensalter (2016)
Zitatform
Tophoven, Silke & Anita Tisch (2016): Dimensionen prekärer Beschäftigung und Gesundheit im mittleren Lebensalter. In: WSI-Mitteilungen, Jg. 69, H. 2, S. 105-112., 2015-11-19. DOI:10.5771/0342-300X-2016-2-105
Abstract
"In diesem Beitrag wird prekäre Beschäftigung als mehrdimensionales Konzept betrachtet, das vertragliche Rahmenbedingungen, die materielle Situation und arbeitsplatzbezogene Einschätzungen Beschäftigter umfasst. Als arbeitsplatzbezogene Dimensionen prekärer Beschäftigung werden Arbeitsplatzsicherheit, Entwicklungsmöglichkeiten bei der Arbeit, Einfluss bei der Arbeit, Anerkennung im Erwerbskontext und physische Arbeitsanforderungen berücksichtigt. Auf Basis der Angaben von 5.337 Beschäftigten, die im Rahmen der lidA-Studie befragt wurden, wird empirisch geprüft, ob das Vorliegen unterschiedlicher prekärer Arbeitsplatzcharakteristika in einem negativen Zusammenhang zur selbsteingeschätzten gesundheitsbezogenen Funktionsfähigkeit steht und ob sich diese Zusammenhänge für Männer und Frauen unterscheiden. Im Fokus unserer Analyse stehen erwerbstätige Männer und Frauen im mittleren Lebensalter. Die Ergebnisse zeigen, dass vor allem arbeitsplatzbezogene Dimensionen prekärer Beschäftigung mit der Gesundheit zusammenhängen und dass dabei auch Geschlechterunterschiede bestehen." (Autorenreferat, IAB-Doku)
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Literaturhinweis
lidA - leben in der Arbeit: Kohortenstudie zu Gesundheit und Älterwerden in der Arbeit. Dokumentation für die Wellen 1 und 2 (2016)
Zitatform
Tophoven, Silke, Anja Wurdack, Angela Rauch, Casandra Munkert & Ulrike Bauer (2016): lidA - leben in der Arbeit. Kohortenstudie zu Gesundheit und Älterwerden in der Arbeit. Dokumentation für die Wellen 1 und 2. (FDZ-Datenreport 01/2016 (de)), Nürnberg, 105 S.
Abstract
"'lidA - leben in der Arbeit. Kohortenstudie zu Gesundheit und Älterwerden in der Arbeit' war eine vom Bundesministerium für Bildung und Forschung geförderte Panelstudie in zwei Wellen zur Untersuchung verschiedenster Zusammenhänge zwischen Arbeit und Gesundheit (www.lida-studie.de). Sie war ein Kooperationsprojekt zwischen dem Institut für Sicherheitstechnik der Bergischen Universität Wuppertal, dem Institut für Sozialmedizin und Gesundheitsökonomie an der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg, dem Institut für Geschichte, Theorie und Ethik der Medizin an der Universität Ulm, dem infas Institut für angewandte Sozialwissenschaft GmbH, Bonn, dem Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung, Nürnberg und der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin, Berlin, als assoziiertem Partner. Ein repräsentatives Sample von Personen, die zum 31.12.2009 sozialversicherungspflichtig beschäftigt waren und 1959 und 1965 geboren sind, wurde in den Jahren 2011 (Welle 1; N=6.585) und 2014 (Welle 2; N=4.244) persönlich (CAPI) befragt. Die Daten enthalten Informationen zum aktuellen Arbeitsverhältnis und der Erwerbssituation, zu Arbeitsanforderungen und -belastungen, zur persönlichen Einschätzung der Gesundheit, zum sozio-ökonomischen Hintergrund und zum Haushaltskontext und erlauben Querschnittsbetrachtungen wie Längsschnittanalysen. Der im Rahmen der lidA-Studie erhobene Datensatz steht nun der Scientific Community als Scientific Use File über das Forschungsdatenzentrum der Bundesagentur für Arbeit im Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung zur Verfügung. Der vorliegende Report beschreibt die in den beiden Befragungswellen erhobenen Merkmale, die Datenaufbereitungs- und erforderlichen Anonymisierungsschritte." (Autorenreferat, IAB-Doku)
Ähnliche Treffer
English version FDZ-Datenreport , 01/2016 (en)Weiterführende Informationen
Auszählungen -
Literaturhinweis
lidA - leben in der Arbeit: German cohort study on work, age and health. Documentation for waves 1 and 2 (2016)
Zitatform
Tophoven, Silke, Anja Wurdack, Angela Rauch, Casandra Munkert & Ulrike Bauer (2016): lidA - leben in der Arbeit. German cohort study on work, age and health. Documentation for waves 1 and 2. (FDZ-Datenreport 01/2016 (en)), Nürnberg, 100 S.
Abstract
"'lidA - leben in der Arbeit. Kohortenstudie zu Gesundheit und Älterwerden in der Arbeit' war eine vom Bundesministerium für Bildung und Forschung geförderte Panelstudie in zwei Wellen zur Untersuchung verschiedenster Zusammenhänge zwischen Arbeit und Gesundheit (www.lida-studie.de). Sie war ein Kooperationsprojekt zwischen dem Institut für Sicherheitstechnik der Bergischen Universität Wuppertal, dem Institut für Sozialmedizin und Gesundheitsökonomie an der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg, dem Institut für Geschichte, Theorie und Ethik der Medizin an der Universität Ulm, dem infas Institut für angewandte Sozialwissenschaft GmbH, Bonn, dem Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung, Nürnberg und der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin, Berlin, als assoziiertem Partner. Ein repräsentatives Sample von Personen, die zum 31.12.2009 sozialversicherungspflichtig beschäftigt waren und 1959 und 1965 geboren sind, wurde in den Jahren 2011 (Welle 1; N=6.585) und 2014 (Welle 2; N=4.244) persönlich (CAPI) befragt. Die Daten enthalten Informationen zum aktuellen Arbeitsverhältnis und der Erwerbssituation, zu Arbeitsanforderungen und -belastungen, zur persönlichen Einschätzung der Gesundheit, zum sozio-ökonomischen Hintergrund und zum Haushaltskontext und erlauben Querschnittsbetrachtungen wie Längsschnittanalysen. Der im Rahmen der lidA-Studie erhobene Datensatz steht nun der Scientific Community als Scientific Use File über das Forschungsdatenzentrum der Bundesagentur für Arbeit im Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung zur Verfügung. Der vorliegende Report beschreibt die in den beiden Befragungswellen erhobenen Merkmale, die Datenaufbereitungs- und erforderlichen Anonymisierungsschritte." (Autorenreferat, IAB-Doku)
Weiterführende Informationen
frequencies -
Literaturhinweis
Employment status, working conditions and depressive symptoms among German employees born in 1959 and 1965 (2015)
Zitatform
Burr, Hermann, Angela Rauch, Uwe Rose, Anita Tisch & Silke Tophoven (2015): Employment status, working conditions and depressive symptoms among German employees born in 1959 and 1965. In: International Archives of Occupational and Environmental Health, Jg. 88, H. 6, S. 731-741., 2014-11-10. DOI:10.1007/s00420-014-0999-5
Abstract
"We investigated whether (1) current employment status (regular full-time, regular part-time and marginal employment) is associated with depressive symptoms and (2) whether these associations are mediated by current working conditions and previous employment history.
Two cohorts of German employees aged 46 and 52 years were selected from administrative data of the German Federal Employment Agency and answered questions about depressive symptoms (we use an applied version of BDI-V) and their current working conditions. In addition, the participants gave written consent to link register data regarding their employment histories (n = 4,207). Multiple linear regression analyses were conducted.
Men experienced elevated depressive symptoms when working regular part-time; women experienced such symptoms when engaged in marginal employment. These associations decreased when we adjusted for job insecurity and rose slightly when we adjusted for leadership quality. Men and women who reported a low level of influence at work showed a higher risk of depressive symptoms. For women, the association between current employment position and depressive symptoms could be partly explained by low levels of influence at work. For men, the association between depressive symptoms and current regular part-time employment decreased when we adjusted for previous part-time employment. Conversely, for women, the association with depressive symptoms increased in current regular part-time and marginal employment when we adjusted for employment history.
In both genders, the observed associations between depressive symptoms and current employment status were mediated by both current psychosocial conditions and employment history. Employees not having a regular full-time job differed from full-time employees with respect to both their current working conditions and their employment history." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en)) -
Literaturhinweis
Untersuchung von Arbeit, Gesundheit und Erwerbsteilhabe in Zeiten älter werdender Belegschaften in Deutschland (2015)
Zitatform
Ebener, Melanie & Hans-Martin Hasselhorn (2015): Untersuchung von Arbeit, Gesundheit und Erwerbsteilhabe in Zeiten älter werdender Belegschaften in Deutschland. In: Das Gesundheitswesen, Jg. 77, H. 4, S. 245-246. DOI:10.1055/s-0034-1398557
Abstract
"Künftig werden Beschäftige in Deutschland länger erwerbstätig sein müssen als bisher. Das lidA-Denkmodell visualisiert Determinanten der Erwerbsteilhabe und identifiziert Charakteristika des Erwerbsausstiegs: Komplexität, Prozesshaftigkeit, Individualität und Struktureller Rahmen. Auf dieser konzeptionellen Grundlage untersucht die lidA-Studie ('leben in der Arbeit', www.lida-studie.de) Langzeiteffekte der Arbeit auf Gesundheit und Erwerbsteilhabe in einer älter werdenden Erwerbsbevölkerung." (Autorenreferat, IAB-Doku)
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Literaturhinweis
Understanding employment participation of older workers: creating a knowledge base for future labour market challenges (2015)
Hasselhorn, Hans-Martin; Apt, Wenke;Zitatform
Hasselhorn, Hans-Martin & Wenke Apt (Hrsg.) (2015): Understanding employment participation of older workers. Creating a knowledge base for future labour market challenges. Berlin, 118 S.
Abstract
"In allen Ländern Europas steigt die durchschnittliche Lebenserwartung und der Anteil älterer Menschen nimmt deutlich zu. Obwohl dieser demografische Wandel mit einer allgemeinen Verbesserung der Gesundheit einhergeht, erreicht nur eine Minderheit älterer Arbeitnehmer das gesetzliche Renteneintrittsalter im Beruf.
Die Europäische Programm-Initiative 'More Years, Better Lives' (JPI MYBL) hat zur Beantwortung der Frage 'Warum arbeiten manche Menschen im höheren Erwerbsalter und andere nicht?' eine Gruppe von 46 Wissenschaftlern aus 11 Ländern beauftragt, hierzu den aktuellen Forschungsbedarf zu identifizieren. Damit sollte anstehenden Forschungsförderungsaktivitäten zugearbeitet werden. Dieser Bericht legt die wichtigsten Ergebnisse vor.
Die interdisziplinäre JPI UEP Arbeitsgruppe hat das umfassende 'lidA-Denkmodell' zur Analyse der Einflussfaktoren für einen frühen Rückzug aus dem Arbeitsmarkt beziehungsweise bei verlängerter Erwerbstätigkeit genutzt. Basierend darauf wurde der Forschungsstand bestimmt und der Forschungsbedarf abgeleitet.
Zielgruppen dieses Berichtes sind demnach Forscher, Forschungsförderer sowie Entscheidungsträger in der Sozial- und Arbeitsmarktpolitik, die sich mit Teilhabe älterer Arbeitnehmer am Arbeitsmarkt beschäftigen." (Autorenreferat, IAB-Doku) -
Literaturhinweis
Determinanten der Erwerbsteilhabe im höheren Erwerbsalter: das "lidA-Denkmodell zu Arbeit, Alter und Erwerbsteilhabe" (2015)
Zitatform
Hasselhorn, Hans-Martin, Melanie Ebener & Bernd H. Müller (2015): Determinanten der Erwerbsteilhabe im höheren Erwerbsalter. Das "lidA-Denkmodell zu Arbeit, Alter und Erwerbsteilhabe". In: Zeitschrift für Sozialreform, Jg. 61, H. 4, S. 403-432. DOI:10.1515/zsr-2015-0404
Abstract
"Im Beitrag wird das 'lidA-Denkmodell Arbeit, Alter und Erwerbsteilhabe' dargestellt und im Kontext vergleichbarer Modelle diskutiert. Ziel des Denkmodells ist, die Erwerbsteilhabe älterer Beschäftigter genauer zu verstehen und zur interdisziplinären Betrachtung und Bearbeitung der Thematik anzuregen. Es stellt Determinanten der Erwerbsteilhabe Älterer in elf Domänen (z.B. Gesundheit) zusammen, zeigt wichtige Interdependenzen zwischen diesen und ermöglicht die Darstellung vier zentraler Charakteristika der Erwerbsteilhabe im höheren Erwerbsalter bzw. des Erwerbsausstiegs: die Komplexität, die Prozesshaftigkeit, die Individualität und die Strukturabhängigkeit der Erwerbsteilhabe. Abschließend wird anhand von Kriterien sowie praktischen Erfahrungen diskutiert, inwieweit das Denkmodell geeignet ist, die wissenschaftliche Auseinandersetzung mit der Thematik weiter voranzubringen." (Autorenreferat, © De Gruyter)
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Literaturhinweis
Ein- und Durchschlafstörungen in Abhängigkeit von atypischen Beschäftigungsformen: Geschlechterunterschiede in der lidA-Studie (2015)
Zitatform
Kretschmer, Veronika & Natalie Riedel (2015): Ein- und Durchschlafstörungen in Abhängigkeit von atypischen Beschäftigungsformen. Geschlechterunterschiede in der lidA-Studie. In: Das Gesundheitswesen, Jg. 77, H. 4, S. 253-254. DOI:10.1055/s-0034-1398600
Abstract
"Mit der zunehmenden Flexibilisierung des europäischen Arbeitsmarktes gehen neue Formen der Arbeitsorganisation einher. Atypische Beschäftigungformen können negative Gesundheitseffekte, wie die Entstehung einer Insomnie, nach sich ziehen. Die lidA-Studie berichtet für weibliche Erwerbstätige eine höhere Prävalenz gemeinsam auftretender Ein- und Durchschlafstörungen im Vergleich zu Männern. Lediglich bei Männern sind Teilzeitarbeit sowie Arbeitslosigkeit mit Insomniesymptomen assoziiert." (Autorenreferat, IAB-Doku)
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Literaturhinweis
Data protection aspects concerning the use of social or routine data (2015)
Zitatform
March, Stefanie, Angela Rauch, Stefan Bender & Peter Ihle (2015): Data protection aspects concerning the use of social or routine data. (FDZ-Methodenreport 12/2015 (en)), Nürnberg, 20 S.
Abstract
"Bei der Nutzung von Sozial- bzw. Routinedaten im Rahmen wissenschaftlicher Forschung sind umfassende datenschutzrechtliche Vorgaben zu beachten. Nicht nur die Verwendung einzelner, sondern auch die Verknüpfung unterschiedlicher Datenquellen (z. B. Primär- und Sekundärdaten) muss datenschutzkonform erfolgen und bedingt einen umfassenden organisatorischen und zeitintensiven Aufwand, den es bei der Planung wissenschaftlicher Untersuchungen zu berücksichtigen gilt. Im Rahmen dieses Beitrages werden rechtliche und organisatorische Herausforderungen im Umgang mit den Vorgaben des Datenschutzes in Deutschland erörtert. Basierend auf den rechtlichen Regelungen werden Begriffe wie Sozialdaten, personenbezogene Daten, Pseudonymisierung, Anonymisierung oder Vertrauensstelle erläutert. Daneben werden die zentralen Akteure (Dateneigner, Aufsichtsbehörden, Datenschutzbeauftragte etc.) und deren Rolle im Kontext des Datenschutzes vorgestellt. Anhand verschiedener Szenarien und ausgewählter Beispiele werden die wichtigsten datenschutzrechtlichen Schritte erläutert, die bei der Planung von wissenschaftlichen Studien beachtet werden sollten. Dem Leser soll damit das notwendige Handwerkszeug für eine datenschutzkonforme Verwendung von Sozial- bzw. Routinedaten an die Hand gegeben werden." (Autorenreferat, IAB-Doku)
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Literaturhinweis
Besteht ein Zusammenhang von psychischen Erkrankungen und Arbeitsunfähigkeit unabhängig von soziodemografischen Faktoren? (2015)
Zitatform
Peter, Richard, Stefanie March, Helmut Schröder & Jean-Baptist du Prel (2015): Besteht ein Zusammenhang von psychischen Erkrankungen und Arbeitsunfähigkeit unabhängig von soziodemografischen Faktoren? In: Das Gesundheitswesen, Jg. 77, H. 4, S. 251-252. DOI:10.1055/s-0034-1398598
Abstract
"In der ersten Welle der prospektiven lidA-Kohortenstudie zu Arbeit, Altern, Gesundheit und Erwerbsteilhabe wurde untersucht, ob psychische Erkrankungen bei Beschäftigten auch unabhängig von Merkmalen sozialer Stratifizierung mit Arbeitsunfähigkeit assoziiert sind. In beiden Alterskohorten (1959, 1965) waren psychische Störungen auch nach Adjustierung für vertikale (z.B. Bildung) und horizontale (z.B. Geschlecht) Sozialstatusmerkmale sowie arbeitsbezogenen Kovariaten mit Arbeitsunfähigkeit und Langzeitarbeitsunfähigkeit assoziiert." (Autorenreferat, IAB-Doku)
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Literaturhinweis
Arbeitsbezogene gesundheitsrelevante Faktoren im fortgeschrittenen Erwerbsalter: eine Studie mit neuen Analysemöglichkeiten (2015)
Zitatform
Rauch, Angela, Silke Tophoven, Johannes Eggs & Anita Tisch (2015): Arbeitsbezogene gesundheitsrelevante Faktoren im fortgeschrittenen Erwerbsalter. Eine Studie mit neuen Analysemöglichkeiten. In: WSI-Mitteilungen, Jg. 68, H. 3, S. 212-218., 2015-02-23. DOI:10.5771/0342-300X-2015-3-212
Abstract
"Bedingt durch den demografischen Wandel wird die deutsche (Erwerbs-)Bevölkerung in den nächsten Jahren altern und langfristig schrumpfen. Gute Arbeitsbedingungen, gesund(heitserhaltend)e und alternsgerechte Arbeitsplätze sind wichtige Voraussetzungen, um ein gesundes Älterwerden in der Arbeit und eine lange Teilhabe am Arbeitsleben zu ermöglichen. Der Zusammenhang zwischen psychosozialen Arbeitsbelastungen und Gesundheit auch für ältere Beschäftigte sollte deshalb in den Blick genommen werden. Mit 'lidA-leben in der Arbeit. Kohortenstudie zu Gesundheit und Älterwerden in der Arbeit' wird eine Studie vorgestellt, die den Zusammenhang von Arbeit, Altern, Erwerbsteilhabe und Gesundheit bei erwerbstätigen Personen der Babyboomer-Generation untersucht. Künftig sollten psychosoziale Arbeitsbelastungen und der Erhalt der mentalen Gesundheit stärker in den Fokus von Arbeits- und Gesundheitsschutz rücken." (Autorenreferat, IAB-Doku)
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Literaturhinweis
lidA - leben in der Arbeit: German cohort study on work, age and health (2015)
Zitatform
Rauch, Angela, Anja Burghardt, Johannes Eggs, Anita Tisch & Silke Tophoven (2015): lidA - leben in der Arbeit. German cohort study on work, age and health. In: Journal for labour market research, Jg. 48, H. 3, S. 195-202., 2015-07-31. DOI:10.1007/s12651-015-0189-2
Abstract
"Ziel der Studie 'lidA-leben in der Arbeit. Kohortenstudie zu Gesundheit und Älterwerden in der Arbeit' ist es eine Datenbasis zu schaffen, die die Untersuchung der Zusammenhänge zwischen Arbeit, Altern und Gesundheit ermöglicht. lidA betrachtet zwei Geburtsjahrgänge der deutschen Babyboomerkohorten, geboren 1959 und 1965. Das Längsschnittdesign der Studie ermöglicht es nicht nur Alterseffekte zu untersuchen, sondern auch Kohorten- und Periodeneffekte zu identifizieren. Zu diesem Zweck werden Erwerbstätige der beiden Geburtskohorten in einem Abstand von drei Jahren wiederholt befragt. Die Inhalte der Befragung untergliedern sich in drei thematische Bereiche: Der erste Bereich konzentriert sich auf ihre aktuelle Erwerbssituation und berufliche Tätigkeit und enthält Fragen zum Arbeitsumfeld und zur Einschätzung der individuellen Arbeitsanforderungen. Das zweite Themenfeld umfasst eine Reihe von Fragen zum Gesundheitsstatus. Außerdem wird ein Handgreifkrafttest als objektiver Indikator zur Abbildung der Entwicklung der Muskelkraft über die Zeit durchgeführt. Der letzte Bereich der Befragung erfasst Merkmale des Haushalts und der Soziodemographie der Befragten. Der vorliegende Artikel gibt einen Überblick über die derzeit verfügbaren ersten beiden Wellen der lidA-Befragung. Der Artikel ist wie folgt strukturiert: Nach einer kurzen Einführung werden die Hauptziele der Studien diskutiert. Die nachfolgenden Abschnitte beschreiben das Forschungs- und Stichprobendesign und die Inhalte der Befragung. Das Papier endet mit einem Ausblick, Informationen zum Datenzugang und Perspektiven für zukünftige Forschung auf Basis von lidA." (Autorenreferat, IAB-Doku)
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Literaturhinweis
Assoziation der Handgreifkraft mit subjektiver Gesundheit und Arbeitsfähigkeit: Ergebnisse der Baseline-Erhebung der lidA-Studie (2015)
Zitatform
Rentzsch, Melanie & Enno Swart (2015): Assoziation der Handgreifkraft mit subjektiver Gesundheit und Arbeitsfähigkeit. Ergebnisse der Baseline-Erhebung der lidA-Studie. In: Das Gesundheitswesen, Jg. 77, H. 4, S. 255-256. DOI:10.1055/s-0034-1398602
Abstract
"Die Berücksichtigung objektiver Gesundheitsindikatoren gilt für die epidemiologische Forschung als potenzialreich. Im Rahmen der lidA-Studie wird die Bedeutung der Handgreifkraft für die Bestimmung von Gesundheit und Arbeitsfähigkeit auf Basis erster Querschnittsdaten analysiert. Es zeigen sich geringe, aber statistisch signifikante Greifkraftunterschiede zwischen den Kategorien gesundheits- und arbeitsfähigkeitsbezogener Variablen, deren Bedeutung in Längsschnittanalysen zu klären ist." (Autorenreferat, IAB-Doku)
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Literaturhinweis
Zustimmung von Befragten zur Verknüpfung von Daten: selektionsfrei? (2015)
Schröder, Helmut ; Kleudgen, Martin; Swart, Enno ; March, Stefanie ; Stallmann, Christoph ; Steinwede, Jacob;Zitatform
Schröder, Helmut, Martin Kleudgen, Jacob Steinwede, Stefanie March, Enno Swart & Christoph Stallmann (2015): Zustimmung von Befragten zur Verknüpfung von Daten. Selektionsfrei? In: Das Gesundheitswesen, Jg. 77, H. 4, S. 247-248. DOI:10.1055/s-0034-1398594
Abstract
"Die lidA-(leben in der Arbeit) Kohortenstudie verknüpft primäre Befragungsdaten bei individueller Einwilligung mit sekundären Sozialdaten. Es werden Selektivitätsprozesse bei der Einholung von drei separaten Einwilligungen analysiert. Die Stichprobe der 6585 Teilnehmer wurde selektionsfrei gezogen. Die Panelbereitschaft (85%) und die Zustimmung zur Nutzung von Daten der Arbeitsagentur (75%) sind höher als bei Krankenkassendaten (55%). Nennenswerte Verzerrungen sind nicht zu beobachten." (Autorenreferat, IAB-Doku)
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Literaturhinweis
Methodenbericht zur Haupterhebung lidA - leben in der Arbeit, 2. Welle (2015)
Zitatform
Steinwede, Jacob, Martin Kleudgen, Amando Häring & Helmut Schröder (2015): Methodenbericht zur Haupterhebung lidA - leben in der Arbeit, 2. Welle. (FDZ-Methodenreport 07/2015 (de)), Nürnberg, 36 S.
Abstract
"Die Untersuchung 'lidA - leben in der Arbeit - eine Kohortenstudie zu Gesundheit und Älterwerden in der Arbeit' beschäftigt sich mit der Frage, welche Auswirkungen die Anforderungen und Dispositionen der Arbeitswelt auf die Gesundheit älterer Arbeitnehmer haben und wie man ein gesundes Älterwerden fördern kann. Mithilfe einer Längsschnittstudie werden Entwicklungen der Arbeitsdispositionen sowie gesundheitliche Veränderungen bei zwei älteren Arbeitnehmerkohorten der Geburtsjahrgänge 1959 und 1965 im Zeitverlauf beobachtet.
Die lidA-Studie wird von einem Konsortium bestehend aus Forschern der Universitäten Wuppertal, Magdeburg und Ulm sowie dem Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) der Bundesagentur für Arbeit und dem infas Institut für angewandte Sozialwissenschaft durchgeführt. Die Studie wird durch das Bundesministerium für Bildung und Forschung im Rahmen des Programms 'Gesundheitsforschung: Forschung für den Menschen' gefördert (Förderkennzeichen: 01ER0806, 01ER0825, 01ER0826, 01ER0827).
Die Befragungsteilnehmer des lidA-Panels wurden bisher zwei Mal interviewt. Die erste Erhebungswelle, zum Aufbau des Panels, wurde von März bis November 2011 durchgeführt. Die Felderhebung der zweiten Welle erfolgte zwischen Mitte Januar und Mitte April 2014.
Der vorliegende Bericht beschreibt das methodische Vorgehen und die Feldergebnisse der zweiten Erhebungswelle in 2014." (Autorenreferat, IAB-Doku)
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- Children of Immigrants Longitudinal Survey in Four European Countries - Germany verknüpft mit administrativen Daten des IAB
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- Stichprobe der Integr. Arbeitsmarktbiografien/Sample of integrated labour market biographies (SIAB)
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- Stichprobe des Administrative Wage and Labor Market Flow Panel (FDZ-AWFP)
- Studie Mentale Gesundheit bei der Arbeit (S-MGA)
