FDZ-Literatur / FDZ Literature
Die FDZ-Literaturdatenbank umfasst neben Datensatzbeschreibungen und Methodenberichten die zahlreichen Forschungsarbeiten, die auf Basis der am FDZ angebotenen Daten entstanden sind. Hier finden Sie aktuell laufende Projekte von FDZ-Nutzenden.
Darüber hinaus stehen die Literaturdatenbank zum IAB-Betriebspanel sowie die Literaturdatenbank zum PASS zur Verfügung.
Apart from dataset descriptions and methodology reports, the FDZ literature database contains numerous research papers written on the basis of the data provided by the FDZ. Here you can find currently ungoing research projects of FDZ users.
In addition, literature databases on the IAB Establishment Panel and the Panel Study Labour Market and Social Security (PASS) are available for research.
- FDZ Publikationen / FDZ publications
- Arbeiten und Lernen im Wandel / Working and Learning in a Changing World (ALWA)
- BA-Beschäftigtenpanel / BA Employment Panel
- Berufliche Weiterbildung und lebenslanges Lernen (WeLL)/Further Training and Lifelong Learning (WeLL
- Berufstätigenerhebung 1989 (BTE1989) / Employment survey for East Germany (DDR) 1989 (BTE1989)
- Beschäftigtenbefragung "Bonuszahlungen, Lohnzuwächse und Gerechtigkeit" - BLoG
- Betriebsbefragung IAB-IZA-ZEW-Arbeitswelt 4.0 (BIZA) und DiWaBe-Beschäftigtenbefragung
- Biografiedaten dt. Sozialversicherungsträger / Biographical data of social insurances (BASiD)
- Children of Immigrants Longitudinal Survey in Four European Countries - Germany verknüpft mit administrativen Daten des IAB
- Daten der Treuhandanstalt verknüpft mit Betriebs-Historik-Panel (THA-BHP)
- Datensatz NEPS-SC1-ADIAB Neugeborene
- Datensatz NEPS-SC3-ADIAB Schüler Klasse 5
- Datensatz NEPS-SC4-ADIAB Schüler Klasse 9
- Datensatz NEPS-SC5-ADIAB Studierende
- Datensatz NEPS-SC6-ADIAB Erwachsene
- Datensatz SOEP-CMI-ADIAB
- Datenspeicher Gesellschaftliches Arbeitsvermögen verknüpft mit administrativen Daten des IAB (GAV-ADIAB) 1975-2019
- GAW-IAB-Gründerbefragung
- German Management and Organizational Practices (GMOP) Survey
- IAB-BAMF-SOEP Befragung von Geflüchteten
- IAB-Beschäftigtenstichprobe / IAB Employment Sample
- IAB-Betriebs-Historik-Panel / IAB Establishment History Panel
- IAB-Betriebspanel / IAB Establishment Panel
- IAB-Datensatz BeCovid
- IAB-Datensatz HOPP
- IAB-Linked-Employer-Employee-Datensatz (LIAB) / Linked Employer-Employee Data from the IAB
- IAB-Querschnittsbefragung / Cross-sectional survey
- IAB-SOEP Migrationsstichprobe (IAB-SOEP MIG)
- IAB-Stellenerhebung / IAB Job Vacancy Survey
- IZA/IAB Administrativer Evaluationsdatensatz (AED und LED) / IZA Evaluation Dataset Survey
- Kundenbefragung zu Organisationsstrukturen nach SGB II / Client survey on German SGBII-Agencies
- LidA - Leben in der Arbeit
- Linked Inventor Biography Data
- Linked Personnel Panel (LPP)
- Mannheimer Unternehmenspanel (MUP) verknüpft mit Daten des IAB
- Panel Arbeitsmarkt und soziale Sicherung (PASS) / Panel Study Labour Market and Social Security
- Stichprobe Integrierter Employer-Employee Daten (SIEED)/Sample of Integrated Employer-Employee Data
- Stichprobe der Integr. Arbeitsmarktbiografien/Sample of integrated labour market biographies (SIAB)
- Stichprobe der Integrierten Grundsicherungsbiografien (SIG)
- Stichprobe des Administrative Wage and Labor Market Flow Panel (FDZ-AWFP)
- Studie Mentale Gesundheit bei der Arbeit (S-MGA)
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Literaturhinweis
Estimation of vacancies by NACE and ISCO at disaggregated regional level (2007)
Kettner, Anja; Drechsler, Jörg ; Stops, Michael ; Vogler-Ludwig, Kurt; Rebien, Martina; Smerdjieva, Marina; Schmidt, Katrin;Zitatform
Kettner, Anja, Jörg Drechsler, Martina Rebien, Katrin Schmidt, Marina Smerdjieva, Michael Stops & Kurt Vogler-Ludwig (2007): Estimation of vacancies by NACE and ISCO at disaggregated regional level. (IAB-Bibliothek 310), Nürnberg, 197 S.
Abstract
"Ende der 1990er Jahre begann eine Diskussion zu den Möglichkeiten einer quartalsweisen europäischen Statistik über offene Stellen. Während es sehr umfängliche Informationen über die Arbeitssuchenden in den amtlichen Statistiken gibt, stehen über den Arbeitskräftebedarf nur sehr begrenzt Informationen zur Verfügung. So sind in den meisten Ländern Betriebsbefragungen die einzige Möglichkeit, die Gesamtzahl der offenen Stellen zu ermitteln. Um auf europäischer Ebene die Vergleichbarkeit der Länderstatistiken gewährleisten zu können, müssen vergleichbare Definitionen und Methoden verwendet werden. Im Jahr 2005 formulierte die Europäische Kommission zusätzliche und sehr spezifische Anforderungen zur Aufsplittung der Daten nach Regionen (NUTS), Wirtschaftszweigen (NACE) und Berufen (ISCO). Mit unserer Arbeit versuchen wir die Frage zu beantworten, ob es möglich ist, Daten auf tief disaggregierter sektoraler, regionaler und beruflicher Ebene zu schätzen. Wir analysieren die vorhandenen Daten mit verschiedenen Methoden wie Small Area Estimation, Multiple Imputation und Regressionsverfahren. Zum Teil war unsere Forschung erfolgreich; einige Fragen verlangen jedoch weitere Untersuchungen, um befriedigende Antworten zu finden. Berufsdaten auf der NUTS 2-Ebene können beispielsweise nicht ohne eine erhebliche Erhöhung der Stichprobe und großen Aufwand für die Entwicklung geeigneter Schätztechniken produziert werden, da die NUTS 2-Regionen in Deutschland sehr klein sind. Eine Kosten-Nutzen-Analyse ergab jedoch, dass der Umfang der zusätzlich benötigten finanziellen Ressourcen nicht gerechtfertigt wäre. Somit ist die derzeit geeignete regionale Ebene für Daten zu offenen Stellen die NUTS 1-Ebene. Eine Veröffentlichung berufsbezogener Daten auf NUTS 1-Ebene ist für Mismatch-Analysen unzureichend, da Haupt- und Unterhauptgruppen der ISCO-Klassifizierung zu ungenau und regionale Besonderheiten auf der Arbeitsangebots- und -nachfrageseite zu berücksichtigen sind. Fehlende Werte sind ein bekanntes Problem bei der Analyse von Betriebsdaten. Es werden Mechanismen, die zu fehlenden Werten führen, ebenso diskutiert, wie die Stärken und Schwächen der gewöhnlich verwendeten Imputationsmethoden. Mit dem Einsatz der multiplen Imputation für die deutsche Erhebung offener Stellen wurden unverzerrte Ergebnissen gewonnen. Auch bei anderen Betriebsdaten wird diese Methode häufig erfolgreich angewendet. Die Arbeiten an der multiplen Imputation und dem Fragebogensplitting werden fortgesetzt. Letzteres soll zur Entlastung der Befragten führen." (Autorenreferat, IAB-Doku)
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Literaturhinweis
Empirical matching functions: searchers, vacancies, and (un-)biased elasticities (2007)
Zitatform
Sunde, Uwe (2007): Empirical matching functions. Searchers, vacancies, and (un-)biased elasticities. In: Economica, Jg. 74, H. 295, S. 537-560. DOI:10.1111/j.1468-0335.2006.00573.x
Abstract
"This paper shows that conventional empirical estimates of matching functions are systematically biased, because unobservable and endogenous search behaviour, such as on-the-job search by workers or the use of different search channels by firms, is neglected. I propose an approach for recovering unbiased elasticities under different scenarios of competition for workers and jobs without the need for constructing proxies for unobserved stocks of searchers and vacancies. Using German administrative data, I estimate the biases affecting conventional studies and derive bias-corrected estimates of the matching elasticities under different scenarios." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))
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Literaturhinweis
Simple nonparametric estimators for unemployment duration analysis (2007)
Zitatform
Wichert, Laura & Ralf A. Wilke (2007): Simple nonparametric estimators for unemployment duration analysis. (FDZ-Methodenreport 09/2007 (en)), Nürnberg, 19 S.
Abstract
"We consider an extension of conventional univariate Kaplan-Meier type estimators for the hazard rate and the survivor function to multivariate censored data with a censored random regressor. It is an Akritas (1994) type estimator which adapts the nonparametric conditional hazard rate estimator of Beran (1981) to more typical data situations in applied analysis. We show with simulations that the estimator has nice finite sample properties and our implementation appears to be fast. As an application we estimate nonparametric conditional quantile functions with German administrative unemployment duration data." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))
Weiterführende Informationen
Appendix for the FDZ-Methodenreport No. 09/2007: Programme.zip -
Literaturhinweis
Area interpolation in presence of measurement error and an application to German administrative data (2006)
Zitatform
Arntz, Melanie & Ralf A. Wilke (2006): Area interpolation in presence of measurement error and an application to German administrative data. (FDZ-Methodenreport 01/2006 (en)), Nürnberg, 33 S.
Abstract
Während sich die Daten der Bundesagentur für Arbeit auf Arbeitsamtbezirke beziehen, sind die amtlichen Daten des Statistischen Bundesamtes nach Landkreisen aufgeschlüsselt. In der angewandten Forschung ist es häufig notwendig, solche unterschiedlichen Datenquellen zu kombinieren, ohne dass genaue Regeln für ihre Verknüpfung und Mischung bekannt sind. Der Beitrag diskutiert verschiedene Interpolationsmethoden für raumbezogene Daten, wobei Attribute von Arbeitsamtsbezirken Landkreisen zugewiesen werden - und umgekehrt. Hierzu wird ein 'dasymmetrisches Gewichtungsverfahren' basierend auf geschätzten Intersektionen angewandt. Die theoretische Grundlage stellt eine Erweiterung des kartographischen Ansatzes von Goodchild und Lam (1980) auf Messfehler in den zugrunde liegenden Karten dar. Außerdem werden Bedingungen herausgearbeitet, unter denen die Wahl der Interpolationsmethode keine Rolle spielt. Die theoretischen Ergebnisse werden durch eine Simulationsstudie bestätigt. Die Anwendung auf deutsche prozessproduzierte Daten bestätigt die Robustheit der Schätzungen hinsichtlich der Wahl der Interpolationsmethode. Eine Gewichtungsmatrix für raumbezogene Daten der zwei größten deutschen Datenproduzenten wird entwickelt. (IAB)
Weiterführende Informationen
Anlage zum FDZ-Methodenreport Nr. 01/2006: Stata-Dateien mit den Gewichten: Gewichte.zip -
Literaturhinweis
Qualitätsverbesserung der Bildungsvariable in der IAB-Beschäftigtenstichprobe 1975-2001 (2006)
Drews, Nils;Zitatform
Drews, Nils (2006): Qualitätsverbesserung der Bildungsvariable in der IAB-Beschäftigtenstichprobe 1975-2001. (FDZ-Methodenreport 05/2006 (de)), Nürnberg, 16 S.
Abstract
"Neben der Bereitstellung der Daten und der Beratung der Nutzer ist eine der wesentlichen Aufgaben des FDZ die Sicherung und Verbesserung der Datenqualität. Im Rahmen von FDZ-Methodenreporten besteht auch für Personen die nicht im FDZ arbeiten die Möglichkeit hierzu beizutragen. In diesem Zusammenhang wurden von Fitzenberger et al. (2005) Imputationsregeln zur Verbesserung der Qualität der Bildungsvariablen in der IABS 1975-1997 entwickelt. Gegenstand dieses Methodenreports ist die Umsetzung dieser Imputationsregeln für beide Versionen der IABS 1975-2001 sowie die Weiterentwicklung einer von Fitzenberger et al. eingeführten Variante. Im Folgenden wird zunächst die IAB-Beschäftigtenstichprobe, insbesondere die Bildungsvariable, näher beschrieben, danach folgt eine kurze Beschreibung des Vorgehens von Fitzenberger et al. bevor die eigene Weiterentwicklung beschrieben wird sowie die Ergebnisse vorgestellt werden." (Autorenreferat, IAB-Doku)
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Literaturhinweis
Imputation rules to improve the education variable in the IAB employment subsample (2006)
Zitatform
Fitzenberger, Bernd, Aderonke Osikominu & Robert Völter (2006): Imputation rules to improve the education variable in the IAB employment subsample. In: Schmollers Jahrbuch, Jg. 126, H. 3, S. 405-436.
Abstract
"The education variable in the IAB employment subsample has two shortcomings: missing values and inconsistencies with the reporting rule. We propose several deductive imputation procedures to improve the variable. They mainly use the multiple education information available in the data because the employees' education is reported at least once a year. We compare the improved data from the different procedures and the original data in typical applications in labor economics: educational composition of employment, wage inequality, and wage regression. We find, that correcting the education variable: (i) shows the educational attainment of the male labor force to be higher than measured with the, original data, (ii) gives different values for some measures of wage inequality, and (iii) does not change the estimates in wage regressions much." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))
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Literaturhinweis
Measuring overeducation with earnings frontiers and multiply imputed censored income data (2006)
Zitatform
Jensen, Uwe, Hermann Gartner & Susanne Rässler (2006): Measuring overeducation with earnings frontiers and multiply imputed censored income data. (IAB-Discussion Paper 11/2006), Nürnberg, 34 S.
Abstract
In dem Papier wird ein ernstzunehmender Nachteil der IAB-Beschäftigtenstichprobe beseitigt, der die Nutzung dieser Stichprobe zur Schätzung von Einkommensgrenzen verhinderte: zensierte Einkommensdaten werden durch multiple Imputation ergänzt. Anschließend werden die individuellen Einkommenspotentiale mittels stochastischer Einkommens-Grenzfunktion geschätzt, und die Überqualifikation wird als Verhältnis von aktuellem und potenziellem Einkommen bestimmt. Es wird gezeigt, das dieser Ansatz einen nützlichen Beitrag zur Literatur über Überqualifikation darstellt, weil dabei im Unterschied zu üblichen Messungen, die sich auf ordinale Matching-Aspekte konzentrieren, die Einkommens- und Effizienz-Effekte von Überqualifikation berücksichtigt werden. (IAB)
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Literaturhinweis
Wage profiles in the Burdett-Mortensen model (2005)
Zitatform
Aldashev, Alisher (2005): Wage profiles in the Burdett-Mortensen model. Mannheim, 23 S.
Abstract
"The aim of the paper is to show that the Burdett-Mortensen (1998) model is a convenient framework to make predictions about wage growth over experience span over different quantiles of the wage distribution. In a simple representation of the Burdett-Mortensen model closed-form solutions for wage quantiles are derived. The model is then tested on American and German data (CPS-ORG and IABS). In general, the predictions of the model are consistent with the observed data, although still some contradictory results are obtained. This could be due to an implausible shape of the wage distribution derived in a simple Burdett-Mortensen model, which was already addressed in several studies before." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))
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Literaturhinweis
Map intersection based merging schemes for administrative data sources and an application to Germany (2005)
Zitatform
Arntz, Melanie & Ralf A. Wilke (2005): Map intersection based merging schemes for administrative data sources and an application to Germany. (ZEW discussion paper 2005-20), Mannheim, 30 S.
Abstract
"In many situations the applied researcher wants to combine different data sources without knowing the exact link and merging rule. This paper introduces a theoretical framework how two different regional administrative data sources can be merged. It presents different merging schemes based on the area size of intersections between both regional entities. Estimates of intersection areas are derived from a digital map intersection. The theoretical framework derives conditions for the unbiasedness of estimated intersections and merging rules. The paper also presents conditions under which the choice of merging rule does not matter and illustrates the theoretical results with a simulation study. An application to German counties and federal employment office districts illustrates the applicability of the approach. It delivers merging schemes for regional data sources of the federal German statistical office and of the federal German employment office." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))
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Literaturhinweis
Über die Wirksamkeit von FuU-Maßnahmen: ein Evaluationsversuch mit prozessproduzierten Daten aus dem IAB (2005)
Bender, Stefan; Wunsch, Conny ; Speckesser, Stefan ; Fitzenberger, Bernd ; Miquel, Ruth; Bergemann, Annette; Lechner, Michael ;Zitatform
Bender, Stefan, Annette Bergemann, Bernd Fitzenberger, Michael Lechner, Ruth Miquel, Stefan Speckesser & Conny Wunsch (2005): Über die Wirksamkeit von FuU-Maßnahmen. Ein Evaluationsversuch mit prozessproduzierten Daten aus dem IAB. (Beiträge zur Arbeitsmarkt- und Berufsforschung 289), Nürnberg, 410 S.
Abstract
"Unter den umfangreichen Mitteln, die in der Bundesrepublik Deutschland von staatlicher Seite für aktive Arbeitsmarktpolitik ausgegeben werden, wurde der Förderung von Weiterbildungsmaßnahmen angesichts des rapiden Strukturwandels eine besondere Bedeutung zugemessen. Dennoch ist bislang nur wenig über die Wirkungen der geförderten beruflichen Weiterbildung bekannt. Ziel des Forschungsprojektes ist es, mit mikroökonometrischen Evaluationen neue und vertiefte Einblicke in die Wirksamkeit der durchgeführten Fortbildungs- und Umschulungsmaßnahmen zu geben. Hierfür war es zunächst nötig, aus administrativen Individualdaten eine weitgehend konsistente und zuverlässige Datenbasis zu schaffen. Im ersten Teil des Bandes werden daher zum einen die institutionellen Regelungen, die den beruflichen Weiterbildungsmaßnahmen zugrunde liegen, vorgestellt. Detailliert beschrieben werden zum anderen die IAB-Beschäftigtenstichprobe (IABS) und die ergänzenden Informationen aus der Erhebung zu den Maßnahmen der Fortbildung und Umschulung (St 35) sowie ihre Integration in eine Datei. Mit dieser integrierten Datenbasis kann nicht nur festgestellt werden, an welchen Programmen ein Individuum teilgenommen hat (Fortbildung, Umschulung, Sprachkurs oder Einarbeitung), sondern vor allem auch, wie hoch und unter welchen Bedingungen eine Einkommensersatzleistung während der Maßnahme bezogen wurde. Die Datenbasis liegt für den Zeitraum der 80er- und 90er-Jahre bis 1997 unter dem damals gültigen Arbeitsförderungsgesetz vor. Im zweiten Teil des Bandes werden deskriptive Auswertungen präsentiert. Mit Ausnahme der Deutschsprachlehrgänge ist eine massive Ausweitung dieser Maßnahmen im Zuge des ostdeutschen Transformationsprozesses zu beobachten. Der überwiegende Teil der Maßnahmen sind Vollzeitmaßnahmen. Die persönlichen Charakteristika der Teilnehmer (z. B. Frauen- oder Altersanteil) variieren je nach Maßnahmeart relativ stark. Dagegen ist die Verteilung der Bildungsabschlüsse in allen fünf Maßnahmearten ähnlich. An mehreren Maßnahmen hintereinander teilzunehmen (Mehrfachteilnahme) ist sowohl in Westdeutschland als auch in Ostdeutschland eine nicht seltene Form der aktiven Arbeitsmarktpolitik. Die Betrachtung der Beschäftigungsverläufe vor und nach Teilnahme an einer Maßnahme zeigt ein Bild, wie es auch in anderen Datensätzen bereits identifiziert wurde. Die Teilnehmergruppen haben langfristig vor dem Maßnahmebeginn eine relativ niedrige Beschäftigungsquote (ca. 60 %), die dann im Vorfeld der Maßnahme weiter stark absinkt. Unmittelbar vor Maßnahmebeginn variiert sie zwischen 18 % und 40 %, zeigt also, dass eine sehr große Gruppe der Teilnehmer an Fortbildungs- und Umschulungsmaßnahmen - trotz der Verschärfung der Partizipationskriterien der Neunzigerjahre - unmittelbar aus Beschäftigung in die Maßnahmen eintritt. Nach dem Ende der Maßnahmen steigt das Beschäftigungsniveau langsam wieder an, in allen Fällen deutlich über das Niveau kurz vor Beginn der Maßnahme und teilweise auch deutlich über das Niveau zwölf Monate vor Maßnahmebeginn. Hierbei zeigen sich günstigere Beschäftigungsquoten für die Teilnehmerpopulationen an Umschulung in Ostdeutschland als in Westdeutschland. Schließt man auch die Zeit der Maßnahme in den Postprogrammzeitraum ein, so zeigen sich unmittelbar nach Maßnahmebeginn geringere Beschäftigungsquoten, einige Zeit nach Programmbeginn vermindern sich diese Unterschiede. Langfristig nähern sich die Beschäftigungsniveaus beider Betrachtungsweisen einander an. Die in dem Band vorgelegte, deskriptive Evidenz lässt für sich genommen noch keinen Rückschluss auf die kausalen Wirkungen der Maßnahmen zu. Hierzu sind weitere Analysen mit Hilfe mikroökonometrischer Methoden notwendig." (Autorenreferat, IAB-Doku)
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Literaturhinweis
Unemployment duration and the length of entitlement periods for unemployment benefits: do the IAB employment subsample and the German Socio-Economic Panel yield the same results? (2005)
Zitatform
Biewen, Martin & Ralf A. Wilke (2005): Unemployment duration and the length of entitlement periods for unemployment benefits. Do the IAB employment subsample and the German Socio-Economic Panel yield the same results? In: Allgemeines statistisches Archiv, Jg. 89, H. 2, S. 209-236. DOI:10.1007/s10182-005-0201-1
Abstract
"Das Papier bietet einen Vergleich der Information zur Arbeitslosigkeitsdauer in der IAB Beschäftigtenstichprobe (IABS) und dem Sozio-Ökonomischen Panel (SOEP). Da die IABS keine explizite Information zu registrierter Arbeitslosigkeit enthält, greifen wir hierzu auf zwei von Fitzenberger/Wilke (2004) vorgeschlagene Proxies für Arbeitslosigkeit in der IABS zurück. Das erste Proxy umfasst alle Arbeitslosigkeitsepisoden nach einer sozialversicherungspflichtigen Beschäftigung, bei der in mindestens einer Periode Arbeitslosenunterstützung bezogen wurde. Das zweite Proxy umfasst alle Arbeitslosigkeitsepisoden zwischen zwei Beschäftigungsverhältnissen, in denen kontinuierlich Arbeitslosenunterstützung bezogen wurde. Die Schätzung von Standard Verweildauermodellen legt nahe, dass die Schlussfolgerungen aus beiden Datensätzen sich in vielen Fällen unterscheiden. Während die SOEP Ergebnisse darauf hindeuten, dass die Austrittsrate aus Arbeitslosigkeit nach ca. 12 Monaten am höchsten ist, sprechen die IABS Resultate eher für ein Maximum bei 20 Monaten. Im Gegensatz zu unseren SOEP Resultaten und im Gegensatz zu vielen auf dem SOEP basierenden Ergebnissen in der Literatur, messen wir in der IABS für Männer einen statistisch signifikanten Zusammenhang zwischen längeren Anspruchsdauern auf Arbeitslosengeld und längeren Arbeitslosigkeitsdauern. Für Frauen ergeben sich keine so klaren Zusammenhänge. Der grosse Stichprobenumfang der IABS ermöglicht ausserdem die Schätzung statistisch signifikanter Unterschiede zwischen verschiedenen Sektoren und Regionen, was aufgrund des relativ kleinen Stichprobenumfangs beim SOEP nicht möglich ist." (Autorenreferat, IAB-Doku)
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Literaturhinweis
Imputation rules to improve the education variable in the IAB employment subsample (2005)
Zitatform
Fitzenberger, Bernd, Aderonke Osikominu & Robert Völter (2005): Imputation rules to improve the education variable in the IAB employment subsample. (ZEW discussion paper 2005-10), Mannheim, 48 S.
Abstract
"The education variable in the IAB employment subsample has two shortcomings: missing values and inconsistencies with the reporting rule. We propose several deductive imputation procedures to improve the variable. They mainly use the multiple education information available in the data because the employees' education is reported at least once a year. We compare the improved data from the different procedures and the original data in typical applications in labor economics: educational composition of employment, wage inequality, and wage regression. We find, that correcting the education variable: (i) shows the educational attainment of the male labor force to be higher than measured with the original data, (ii) gives different values for some measures of wage inequality, and (iii) does not change the estimates in wage regressions much." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))
Ähnliche Treffer
auch erschienen als: FDZ Methodenreport , 03/2005 -
Literaturhinweis
Imputation rules to improve the education variable in the IAB employment subsample (2005)
Zitatform
Fitzenberger, Bernd, Aderonke Osikominu & Robert Völter (2005): Imputation rules to improve the education variable in the IAB employment subsample. (FDZ-Methodenreport 03/2005 (en)), Nürnberg, 50 S.
Abstract
"The education variable in the IAB employment subsample has two shortcomings: missing values and inconsistencies with the reporting rule. We propose several deductive imputation procedures to improve the variable. They mainly use the multiple education information available in the data because the employees' education is reported at least once a year. We compare the improved data from the different procedures and the original data in typical applications in labor economics: educational composition of employment, wage inequality, and wage regression. We find, that correcting the education variable: (i) shows the educational attainment of the male labor force to be higher than measured with the, original data, (ii) gives different values for some measures of wage inequality, and (iii) does not change the estimates in wage regressions much." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))
Ähnliche Treffer
auch erschienen als: ZEW discussion paper , 05-10 -
Literaturhinweis
Using quantile regression for duration analysis (2005)
Zitatform
Fitzenberger, Bernd & Ralf A. Wilke (2005): Using quantile regression for duration analysis. (ZEW discussion paper 2005-65), Mannheim, 33 S.
Abstract
"Quantile regression methods are emerging as a popular technique in econometrics and biometrics for exploring the distribution of duration data. This paper discusses quantile regression for duration analysis allowing for a flexible specification of the functional relationship and of the error distribution. Censored quantile regression address the issue of right censoring of the response variable which is common in duration analysis. We compare quantile regression to standard duration models. Quantile regression do not impose a proportional effect of the covariates on the hazard over the duration time. However, the method can not take account of time-varying covariates and it has not been extended so far to allow for unobserved heterogeneity and competing risks. We also discuss how hazard rates can be estimated using quantile regression methods. A small application with German register data on unemployment duration for younger workers demonstrates the applicability and the usefulness of quantile regression for empirical duration analysis." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))
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Literaturhinweis
The imputation of wages above the contribution limit with the German IAB employment sample (2005)
Zitatform
Gartner, Hermann (2005): The imputation of wages above the contribution limit with the German IAB employment sample. (FDZ-Methodenreport 02/2005 (en)), Nürnberg, 8 S.
Abstract
Forscher, die sich bei der Analyse von Löhnen auf die IAB-Beschäftigtenstichprobe stützen, sind mit zensierten Daten konfrontiert: In der IAB-Beschäftigtenstichprobe sind nur Löhne sozialversicherungspflichtig beschäftigter Arbeitnehmer erfasst, wobei die Einkommensdaten nur bis zur Beitragsbemessungsgrenze gemeldet werden. Um dadurch bedingte Verzerrungen zu vermeiden, können die über dieser Grenze liegenden zensierten Löhne durch Schätzwerte ersetzt werden, die mit Hilfe eines Tobit-Modells geschätzt werden. Unabhängige Variablen der Schätzung sind beispielsweise Qualifikation, Region und Wirtschaftszweig. (IAB)
Weiterführende Informationen
Anlage zum FDZ-Methodenreport Nr. 02/2005: ado-Programm: imputw -
Literaturhinweis
Analyzing the changing gender wage gap based on multiply imputed right censored wages (2005)
Zitatform
Gartner, Hermann & Susanne Rässler (2005): Analyzing the changing gender wage gap based on multiply imputed right censored wages. (IAB-Discussion Paper 05/2005), Nürnberg, 16 S.
Abstract
Bei der Analyse der der geschlechtsspezifischen Lohnkluft mittels Daten der IAB-Beschäftigtenstichprobe stößt man auf das Problem der zensierten Einkommensangaben durch die Sozialversicherungsträger bei der oberen Sozialversicherungsgrenze. In dem Beitrag wird dieses Problem wie ein Problem fehlender Werte behandelt, wobei davon ausgegangen wird, dass das Fehlen dem Muster 'non missing at random' folgt und dass es sich um einen intentionalen Ausfallmechanismus handelt ('missing-by-design'). Zur Ergänzung der fehlenden Daten wird ein Verfahren zur multiplen Imputation verwandt, welches auf einer Markov-Ketten-Monte-Carlo-Technik basiert. Der vervollständigte Datensatz wird mittels Dekompositionsanalyse nach dem Verfahren von Juhn, Murphy und Pierce behandelt. Es zeigt sich, dass eine Verbesserung der relativen Stellung von Frauen in Hinblick auf die Lohnverteilung die Hauptquelle für die Verkleinerung der geschlechtsspezifischen Lohnkluft ist. (IAB)
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Literaturhinweis
Deutschland regional: sozialwissenschaftliche Daten im Forschungsverbund (2005)
Zitatform
Grözinger, Gerd & Wenzel Matiaske (Hrsg.) (2005): Deutschland regional. Sozialwissenschaftliche Daten im Forschungsverbund. München u.a.: Hampp, 245 S.
Abstract
Der Band basiert auf einen Workshop, der in Berlin im Jahr 2004 durchgeführt wurde und sich mit der Regionalforschung in Deutschland befasste. Er versammelt 16 Beiträge in vier Sektionen. Im Abschnitt 'Überblicke' werden Fragestellungen einer regionalorientierten Sozialforschung diskutiert. Der Abschnitt 'Datensätze und Institutionen' stellt empirische Recherchemöglichkeiten vor. Der Abschnitt 'Spezielle Methoden' verweist darauf, dass Arbeiten mit einem räumlichen Fokus auch besonderer Verfahren bedürfen. Im Abschnitt 'Ausgewählte Arbeiten' werden neuere praktische Arbeiten vorgestellt, die sowohl ökonomische wie soziologische Aspekte thematisieren. (IAB)
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Literaturhinweis
Techniken und Einsatzgebiete von Datenintegration und Datenfusion (2005)
Kiesl, Hans; Rässler, Susanne;Zitatform
Kiesl, Hans & Susanne Rässler (2005): Techniken und Einsatzgebiete von Datenintegration und Datenfusion. In: C. König, M. Stahl & E. Wiegand (Hrsg.) (2005): Datenfusion und Datenintegration : 6. Wissenschaftliche Tagung (Tagungsberichte, 10), S. 17-32.
Abstract
"Unter Datenintegration und Datenfusion versteht man Techniken, Datensätze aus mindestens zwei verschiedenen Erhebungen mit teilweise nicht identischen Variablenmengen so zu verknüpfen, dass jeder Beobachtung der einen Erhebung Daten derselben Beobachtungseinheit (bei Datenintegration) oder einer 'ähnlichen' (bei Datenfusion) aus den anderen Erhebungen hinzugefügt werden. Während es bei der Datenintegration fehlerhafte Werte in den Schlüsselvariablen sind, die den Verknüpfungsprozess schwierig gestalten, kommt bei der Datenfusion eine implizite, nicht überprüfbare Modellvorstellung über Zusammenhänge zwischen den nicht gemeinsam beobachteten Variablen hinzu. In dem Beitrag werden diese implizite Annahme noch einmal verdeutlicht und verschiedene Gütekriterien einer Datenfusion diskutiert; außerdem wird eine alternative Vorgehensweise skizziert, die mit Hilfe multipler Ergänzung die Notwendigkeit dieser Annahme zu überwinden versucht." (Autorenreferat, IAB-Doku)
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Literaturhinweis
Application of a simple nonparametric conditional quantile function estimator in unemployment duration analysis (2005)
Zitatform
Wichert, Laura & Ralf A. Wilke (2005): Application of a simple nonparametric conditional quantile function estimator in unemployment duration analysis. (ZEW discussion paper 2005-67), Mannheim, 19 S.
Abstract
In vielen ökonometrischen Anwendungen ist es von Beginn an unklar, ob eine parametrische Funktion im Rahmen einer kontinuierlichen Regression als linear, als höherere Polynomial-Funktion oder als stückweise lineare Funktion spezifiziert werden soll. Nicht-parametrische Schätzer können relevante Informationen liefern, da sie ein geeignetes Instrument zur Datenauswertung darstellen. Zu diesem Zwecke wird eine Ausweitung des konventionellen univariaten Kaplan-Meier-Schätzers zur Ermittlung der Risikoquote auf multivariate und rechtszensierte Daten über die Dauer und die Trunkierung marginaler Verteilungen im Rahmen eines Random-Regressions-Modells vorgeschlagen. Es handelt sich dabei um eine Kombination eines Nearest-Neighbor-Schätzers mit dem Nelson-Aalen-Schätzers. Gleichzeitig handelt es ich um einen Akritas-Schätzer (1994), der den nicht-parametrischen Hazardrate-Schätzer nach Beran (1981) auf typischere Datensituationen in der angewandten Analyse anpasst. Mittels Simulationen wird gezeigt, dass der Schätzer über endliche Stichprobeneigenschaften verfügt und die Implementierung sehr rasch zu erfolgen scheint. Eine kleine Anwendung auf deutsche Daten zur Arbeitslosigkeitsdauer zeigt den Bedarf an flexiblen Spezifikationen bedingter Quantilfunktionen. Die Ergebnisse der Studie zeigen, dass die Höhe von Sozialleistungen einen sehr starken Einfluss auf die Dauer der Arbeitslosigkeit von Langzeitarbeitslosen im Niedriglohnbereich ausübt, und dass Schwangerschaft und Geburt bei Frauen mit längeren Perioden von Arbeitslosigkeit korrelieren. (IAB)
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Literaturhinweis
Unemployment duration and the length of entitlement periods for unemployment benefits: do the IAB employment subsample and the German socio-economic panel yield the same results? (2005)
Zitatform
Wilke, Ralf A. & Martin Biewen (2005): Unemployment duration and the length of entitlement periods for unemployment benefits. Do the IAB employment subsample and the German socio-economic panel yield the same results? (ZEW discussion paper 2005-05), Mannheim, 43 S.
Abstract
"We compare information on the length of unemployment spells contained in the IAB employment subsample (IABS) and in the German Socio-Economic Panel (GSOEP). Due to the lack of information on registered unemployment in the IABS, we use two proxies of unemployment in the IABS as introduced by Fitzenberger/Wilke (2004). The first proxy comprises all periods of nonemployment after an employment spell which contain at least one period with unemployment compensation transfers. The second proxy includes all episodes between two employment spells during which an individual continuously received unemployment benefits. Estimation of standard duration models indicates that conclusions drawn from the IABS and the GSOEP differ in many cases. While the GSOEP suggests that the hazard rate has a maximum at about 12 months of unemployment, the IABS results suggest that this maximum is at about 20 months. Contrary to our GSOEP results and contrary to many results based on the GSOEP found in the literature, we find a statistically significant association between longer maximum entitlement periods of unemployment benefits ('Arbeitslosengeld') and longer unemployment durations for men in the IABS. The results for women do not show such clear patterns. The large sample size of the IABS also allows one to trace out statistically significant effects of characteristics such as regional and industry indicators, which is generally not possible in the relatively small GSOEP." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))
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- Arbeiten und Lernen im Wandel / Working and Learning in a Changing World (ALWA)
- BA-Beschäftigtenpanel / BA Employment Panel
- Berufliche Weiterbildung und lebenslanges Lernen (WeLL)/Further Training and Lifelong Learning (WeLL
- Berufstätigenerhebung 1989 (BTE1989) / Employment survey for East Germany (DDR) 1989 (BTE1989)
- Beschäftigtenbefragung "Bonuszahlungen, Lohnzuwächse und Gerechtigkeit" - BLoG
- Betriebsbefragung IAB-IZA-ZEW-Arbeitswelt 4.0 (BIZA) und DiWaBe-Beschäftigtenbefragung
- Biografiedaten dt. Sozialversicherungsträger / Biographical data of social insurances (BASiD)
- Children of Immigrants Longitudinal Survey in Four European Countries - Germany verknüpft mit administrativen Daten des IAB
- Daten der Treuhandanstalt verknüpft mit Betriebs-Historik-Panel (THA-BHP)
- Datensatz NEPS-SC1-ADIAB Neugeborene
- Datensatz NEPS-SC3-ADIAB Schüler Klasse 5
- Datensatz NEPS-SC4-ADIAB Schüler Klasse 9
- Datensatz NEPS-SC5-ADIAB Studierende
- Datensatz NEPS-SC6-ADIAB Erwachsene
- Datensatz SOEP-CMI-ADIAB
- Datenspeicher Gesellschaftliches Arbeitsvermögen verknüpft mit administrativen Daten des IAB (GAV-ADIAB) 1975-2019
- GAW-IAB-Gründerbefragung
- German Management and Organizational Practices (GMOP) Survey
- IAB-BAMF-SOEP Befragung von Geflüchteten
- IAB-Beschäftigtenstichprobe / IAB Employment Sample
- IAB-Betriebs-Historik-Panel / IAB Establishment History Panel
- IAB-Betriebspanel / IAB Establishment Panel
- IAB-Datensatz BeCovid
- IAB-Datensatz HOPP
- IAB-Linked-Employer-Employee-Datensatz (LIAB) / Linked Employer-Employee Data from the IAB
- IAB-Querschnittsbefragung / Cross-sectional survey
- IAB-SOEP Migrationsstichprobe (IAB-SOEP MIG)
- IAB-Stellenerhebung / IAB Job Vacancy Survey
- IZA/IAB Administrativer Evaluationsdatensatz (AED und LED) / IZA Evaluation Dataset Survey
- Kundenbefragung zu Organisationsstrukturen nach SGB II / Client survey on German SGBII-Agencies
- LidA - Leben in der Arbeit
- Linked Inventor Biography Data
- Linked Personnel Panel (LPP)
- Mannheimer Unternehmenspanel (MUP) verknüpft mit Daten des IAB
- Panel Arbeitsmarkt und soziale Sicherung (PASS) / Panel Study Labour Market and Social Security
- Stichprobe Integrierter Employer-Employee Daten (SIEED)/Sample of Integrated Employer-Employee Data
- Stichprobe der Integr. Arbeitsmarktbiografien/Sample of integrated labour market biographies (SIAB)
- Stichprobe der Integrierten Grundsicherungsbiografien (SIG)
- Stichprobe des Administrative Wage and Labor Market Flow Panel (FDZ-AWFP)
- Studie Mentale Gesundheit bei der Arbeit (S-MGA)
