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Dossier

FDZ-Literatur / FDZ Literature

Die FDZ-Literaturdatenbank umfasst neben Datensatzbeschreibungen und Methodenberichten die zahlreichen Forschungsarbeiten, die auf Basis der am FDZ angebotenen Daten entstanden sind. Hier finden Sie aktuell laufende Projekte von FDZ-Nutzenden.
Darüber hinaus stehen die Literaturdatenbank zum IAB-Betriebspanel sowie die Literaturdatenbank zum PASS zur Verfügung.

Apart from dataset descriptions and methodology reports, the FDZ literature database contains numerous research papers written on the basis of the data provided by the FDZ. Here you can find currently ungoing research projects of FDZ users.
In addition, literature databases on the IAB Establishment Panel and the Panel Study Labour Market and Social Security (PASS) are available for research.

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    German Management and Organizational Practices (GMOP) Survey (07.05.2025)

    IAB-FDZ

    Beschreibung

    GMOP ist ein Betriebsdatensatz zu Managementpraktiken und wirtschaftlichen Erfolg. Er entstand im Rahmen des Kooperationsprojekts “Management Practices, Organizational Behavior and Firm Performance in Germany”, welches gemeinsam vom Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB), dem Kieler Institut für Weltwirtschaft (IfW) und dem Institut für angewandte Sozialwissenschaft (infas) durchgeführt wurde. Das Projekt wurde von der Leibniz-Gemeinschaft finanziert. Die Befragung wurde einmalig 2014/2015 durchgeführt. Der Datensatz bezieht sich auf die Jahre 2008 und 2013 und enthält Informationen von 1.927 Betrieben.

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    Erfinderbiografiedaten verknüpft mit administrativen Daten des IAB (INV-BIO ADIAB) (07.05.2025)

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    IAB-Stellenerhebung (IAB-SE) und IAB-SE-Befragungsdaten verknüpft mit den administrativen Daten des IAB (IABSE-ADIAB) (07.05.2025)

    IAB-FDZ

    Beschreibung

    Die IAB-Stellenerhebung (IAB-SE) ist eine quartalsweise durchgeführte Betriebsbefragung, die repräsentativ das gesamtwirtschaftliche Stellenangebot in Deutschland abbildet. Sie ermittelt die Gesamtzahl aller offenen Stellen am Arbeitsmarkt, einschließlich jener Stellen, die nicht der Bundesagentur für Arbeit (BA) gemeldet werden. Darüber hinaus bietet sie Informationen über abgebrochene Suchvorgänge und die betrieblichen Einschätzungen aktueller arbeitsmarktpolitischer Entwicklungen.

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    Berufstätigenerhebung 1989 (BTE1989) (07.05.2025)

    IAB-FDZ

    Beschreibung

    Die Berufstätigenerhebung 1989 (BTE1989) ist die letzte regionalisierte statistische Erhebung der Erwerbstätigkeit in der DDR vor der Wiedervereinigung. Die Berufstätigenerhebung vom 30.September 1989 (BTE1989) bildet Umfang und Struktur der Erwerbstätigkeit in der DDR nach Geschlecht und Alter, regional und wirtschaftsfachlich weitgehend vollständig und detailliert ab. Damit bildet sie als „Nullmessung“ vor dem weitreichenden Transformationsprozess in Folge der deutschen Wiedervereinigung 1990 die wichtigste erwerbsstatistische Grundlage zur Beschreibung der Ausgangssituation und zur Messung der darauf folgenden Veränderungen der Beschäftigungsstrukturen.

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    Betriebsbefragung IAB-ZEW-Arbeitswelt 4.0 (BIZA) (07.05.2025)

    IAB-FDZ

    Beschreibung

    Die Betriebsbefragung IAB-ZEW-Arbeitswelt 4.0 (BIZA) ist eine repräsentative Arbeitgeberbefragung zum Einsatz von Digitalisierungs- und Automatisierungstechnologien in deutschen Betrieben. Die Erhebung von 2.032 Produktions- und Dienstleistungsbetrieben fand zwischen März und Mai 2016 statt.

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    lidA – leben in der Arbeit (07.05.2025)

    IAB-FDZ

    Beschreibung

    "lidA - leben in der Arbeit. Kohortenstudie zu Gesundheit und Älterwerden in der Arbeit" war eine vom Bundesministerium für Bildung und Forschung – als Kooperationsprojekt zwischen dem Institut für Sicherheitstechnik der Bergischen Universität Wuppertal, dem Institut für Sozialmedizin und Gesundheitsökonomie an der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg, dem Institut für Geschichte, Theorie und Ethik der Medizin an der Universität Ulm, dem infas Institut für angewandte Sozialwissenschaft GmbH, dem Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung und der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin als assoziiertem Partner – geförderte Panelstudie in zwei Wellen zur Untersuchung verschiedenster Zusammenhänge zwischen Arbeit und Gesundheit. Die Stichprobenziehung für die Befragung erfolgte aus Prozessdaten der Bundesagentur für Arbeit (BA). In einem zwei-stufigen Sampling Prozess wurden Personen zufällig ausgewählt, die zum 31.12.2009 sozialversicherungspflichtig beschäftigt waren (einschl. geringfügig Beschäftigter) und 1959 und 1965 geboren sind. Dabei wurden in der ersten Welle 2011 bundesweit 6.585 Personen aus dieser Stichprobe persönlich (CAPI Computer-Assisted-Personal-Interview) befragt. 2014 konnten 4.244 dieser Personen erneut befragt werden.
    Die Daten enthalten Informationen zur Erwerbssituation und dem aktuellen Arbeitsverhältnis, zu Arbeitsbelastungen, zu beruflichen Gratifikationskrisen, zu subjektiven Gesundheitsindikatoren, zum sozio-ökonomischen Hintergrund und zum Haushaltskontext und erlauben Längsschnittanalysen.

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    Arbeiten und Lernen im Wandel (ALWA), ALWA Literacy und Numeracy Daten (ALWA-LiNu) und ALWA verknüpft mit administrativen Daten des IAB (ALWA-ADIAB) (07.05.2025)

    IAB-FDZ

    Beschreibung

    „Arbeiten und Lernen im Wandel“, kurz ALWA, ist ein Datensatz, der im Rahmen des Projektes „Qualifikationen, Kompetenzen und Erwerbsverläufe“ am Forschungsbereich „Bildung und Erwerbsverläufe“ (FB E1) des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB), Nürnberg, erhoben worden ist. Die ALWA-Daten enthalten detaillierte Informationen über die Bildungs- und Erwerbsverläufe, die Wohnort-, Partner- und Kindergeschichte von mehr als 10.400 Personen und erlauben Längsschnittanalysen insbesondere zum Schul- und Ausbildungsverhalten, zum Erwerbsverlauf sowie zu Prozessen der Familienbildung und der regionalen Mobilität.

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    Beschäftigtenbefragung „Bonuszahlungen, Lohnzuwächse und Gerechtigkeit“ (BLoG) (07.05.2025)

    IAB-FDZ

    Beschreibung

    Das Forschungsprojekt „Bonuszahlungen, Lohnzuwächse und Gerechtigkeit, Akzeptanz und innerbetriebliche Folgewirkungen exklusiver Lohnzuwächse in Deutschland“ wurde von der Professur für Arbeitswissenschaft an der Otto-Friedrich-Universität Bamberg in Kooperation mit dem Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) der Bundesagentur für Arbeit (BA) durchgeführt. Gefördert wurde das Projekt durch die Hans-Böckler-Stiftung. Zentraler Bestandteil des Projektes war eine telefonische Beschäftigtenbefragung, die auf ca. 3.000 Interviews ausgelegt war. Durch den Einsatz hypothetischer Szenarien (Vignetten) wird dabei teilweise ein quasi-experimentelles Design umgesetzt. Das Projekt untersucht, unter welchen Bedingungen Arbeitnehmer hohe Löhne oder Bonuszahlungen für bestimmte Berufsgruppen als fair ansehen. Die Befragten wurden gebeten, Fairnessbeurteilungen zu hypothetischen Szenarien (Vignetten) abzugeben sowie ihre eigenen Erfahrungen mit Bonuszahlungen für Manager und hohen Lohnzuwächsen für Beschäftigtengruppen, die von Gewerkschaften vertreten werden, zu berichten.

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    Linked Personnel Panel (LPP) und LPP verknüpft mit den administrativen Daten des IAB (LPP-ADIAB) (07.05.2025)

    IAB-FDZ

    Beschreibung

    Mit dem LPP bietet das IAB ein einzigartiges Datenprodukt für die personalökonomische Forschung in Deutschland an. Die simultane Betrachtung von Arbeitgeber- und Beschäftigtenperspektive ermöglicht sowohl Quer- als auch Längsschnittanalysen von Wirkungszusammenhängen zwischen Personalmanagement, individueller Arbeitsqualität und betrieblichem Erfolg. Zentrale Fragestellungen, die anhand der Daten untersucht werden können, sind unter anderem: Welche Personalmanagementinstrumente nutzen Betriebe? Gibt es Unterschiede in der Heterogenität der Nutzung, beispielsweise hinsichtlich Betriebsgrößenklasse oder Branche? Welche Veränderungen in der Nutzung zeigen sich über die Zeit? Kann man einen Einfluss bestimmter Maßnahmen auf den wirtschaftlichen Erfolg beobachten? Wie wirken bestimmte Instrumente auf Mitarbeitereinstellungen, Motivation, Arbeitszufriedenheit, Gesundheit, Bindung an den Betrieb etc.? Welche Änderungen zeigten sich während der Corona-Pandemie und durch die Einführung neuer Technologien? Die Verknüpfung der Befragungen mit dem IAB-Betriebspanel eröffnet zudem weitere Analysepotentiale.

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    Daten des Administrative Wage and Labor Market Flow Panels (AWFP) (07.05.2025)

    IAB-FDZ

    Beschreibung

    Das Administrative Wage and Labor Market Flow Panel (AWFP) ist ein Datensatz, der Bestands- und Stromgrößen für alle Betriebe in Deutschland beinhaltet. Auf der Betriebsebene enthält er Informationen zu Schwund und Aufbau von Jobs, zu Arbeitnehmerflüssen und zu Löhnen. Viele der Informationen sind auch für Personen-Untergruppen und gegliedert nach Charakteristika der Beschäftigten verfügbar. Der AWFP wurde im Rahmen der Projekte “Custom Shaped Administrative Data for the Analysis of Labour Market” (CADAL) und “Wages, Heterogeneities, and Labor Market Dynamics” erstellt. Die beiden Projekte sind Teil des Schwerpunktprogramms “The German Labor Market in a Globalized World: Challenges through Trade, Technology, and Demographics” (SPP 1764), welches von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) finanziert wird.

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    DiWaBe-Beschäftigtenbefragung (DIWABE) (11.04.2025)

    IAB-FDZ

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    Die DiWaBe-Beschäftigtenbefragung (DIWABE) ist eine Beschäftigtenbefragung zur repräsentativen Betriebsbefragung IAB-ZEW-Arbeitswelt 4.0 (BIZA) zum Einsatz von Digitalisierungs- und Automatisierungstechnologien in deutschen Betrieben. Die Erhebung von 8.345 Beschäftigten in 2.032 Produktions- und Dienstleistungsbetrieben fand im Jahr 2019 statt.

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    Stichprobe der Integrierten Grundsicherungsbiografien (SIG)

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