Springe zum Inhalt

Dossier

Berufliche Mobilität

Eine Tätigkeit, die mehr Spaß verspricht, ein höheres Gehalt oder bessere Entwicklungsperspektiven: Es gibt viele Gründe, nicht länger im erlernten oder ausgeübten Beruf tätig zu sein. Nicht immer sind sie jedoch so erfreulich: Auslöser kann auch eine Entlassung sein.

Dieses Themendossier bietet Literaturhinweise zur beruflichen Mobilitätsforschung in Deutschland und in anderen Ländern. Sie erschließt theoretische Ansätze und empirische Ergebnisse - beispielsweise zu den Fragen: Sind Berufswechsel lohnend? Für wen sind sie mit besonderen Risiken verbunden? Wie gut lassen sich bei einem beruflichen Neustart die bisher erworbenen Qualifikationen verwerten?
Im Filter „Autorenschaft“ können Sie auf IAB-(Mit-)Autorenschaft eingrenzen.

Zurück zur Übersicht
Ergebnisse pro Seite: 20 | 50 | 100
  • IAB-Projekt

    Betriebswechsel im Zeitverlauf (01.10.2016 - 31.12.2019)

    Roth, Duncan; Fuchs, Michaela; Theuer, Stefan; Weyh, Antje;

    Projektbeschreibung

    In diesem Projekt sollen die langfristigen Muster der Betriebswechsel untersucht werden. Hierbei sind die folgenden Fragestellungen von Interesse: wie hat sich die Häufigkeit der Betriebswechsel im Zeitverlauf entwickelt, hat der Anteil an Wechseln über größere räumliche Distanzen oder in andere berufliche Gruppen zugenommen? Wie unterscheiden sich diese Entwicklungen für bestimmte Personengruppen, z.B. Frauen, Ältere oder Hochqualifizierte? Zeigen sich unterschiedliche Entwicklung zwischen verschiedenen Regionstypen, z.B. zwischen städtischen und ländlichen Kreisen?

    mehr Informationen
    weniger Informationen
  • IAB-Projekt

    Re-examining the causal effect of education on labour market outcomes and social mobility: lessons from the UK and Germany (01.01.2016 - 31.12.2029)

    Janssen, Simon; Anger, Silke;

    Projektbeschreibung

    In Großbritannien, Deutschland und anderen hoch entwickelten Ländern basieren bildungspolitische Entscheidungen auf der Überzeugung, dass Maßnahmen, das Bildungsniveau eines Landes erhöhen, sowohl dem Individuum als auch der Gesellschaft zugutekommen. Individuen können infolge des Erwerbs von Wissen und Fähigkeiten („Humankapital“) höhere Lebenszeiteinkommen erwarten und die Wahrscheinlichkeit arbeitslos zu werden reduzieren, da sie für Arbeitgeber auf dem Arbeitsmarkt attraktiver werden (Becker, 1964). Trotz dieser Theorie deuten jüngste Erkenntnisse aus Großbritannien und Deutschland darauf hin, dass der kausale Effekt von Bildung auf das Einkommen gering, null oder sogar negativ ist (Buscha und Dickson, 2014; Clark, 2014; Pischke und von Wachter, 2008). Darüber hinaus basiert fast die Gesamtheit der vorhandenen Evidenz für kausale Wirkung von Bildung in diesen Bereichen auf der Annahme, dass der Einfluss zu jedem Zeitpunkt im Arbeitsleben eines Individuums konstant ist. Diese Annahme wird angesichts des dynamischen Charakters des Arbeitsmarktes in der Realität wahrscheinlich nicht gelten. Das Hauptziel dieses Projekts besteht daher darin, diesen, in der aktuellen Literatur über die kausalen Erträge für Bildung in Großbritannien und Deutschland bestehenden, Defiziten beizukommen. Die detaillierten Ziele des Forschungsprojekts sind folgende: Ziel 1: Es soll belastbare und Experten-geprüfte Evidenz für den kausalen Effekt von Bildung auf das Einkommen zu verschiedenen Zeitpunkten im Berufsleben von Personen mit unterschiedlichen Bildungsabschlüssen in Deutschland zur Verfügung gestellt werden. Ziel 2: Vergleich der kausalen Einflüsse von Bildung auf das Einkommen über den Lebenszyklus in Großbritannien und Deutschland für Personen aus verschiedenen Bereichen der Bildungsverteilung. Ziel 3: Bereitstellung von belastbaren, Experten-geprüften Nachweisen des kausalen Effekts von Bildung auf die Arbeitslosigkeit/ Beschäftigung in Großbritannien und Deutschland für Personen mit verschiedenen Bildungshintergründen und zu verschiedenen Zeitenpunkten ihres Berufslebens. Ziel 4: Untersuchung des kausalen Einflusses von Bildung auf die soziale Mobilität in Deutschland und Großbritannien, wobei jeweils unterschiedliche Bereiche der Bildungsverteilung berücksichtigt werden, um ein vollständigeres Bild zu liefern, als dies bisher möglich war.  

    Beteiligte aus dem IAB

    Janssen, Simon; Anger, Silke;
    mehr Informationen
    weniger Informationen
  • IAB-Projekt

    Spezifität und Ähnlichkeit von Berufen - Messung der Übertragbarkeit von Kenntnissen und Fertigkeiten zwischen Berufen (01.07.2015 - 30.12.2023)

    Vicari, Basha; Matthes, Britta; Vicari, Basha;

    Projektbeschreibung

    Dass Berufswechsel in Deutschland relativ gesehen selten sind, wird oft der berufsfachlichen Orientierung des Arbeitsmarktes zugeschrieben. Dabei spielt der Erwerb von berufsspezifischem Humankapital durch eine entsprechende Ausbildung oder die Ausübung einer entsprechenden beruflichen Tätigkeit eine zentrale Rolle. Die so erworbenen berufsspezifischen Fertigkeiten und Kenntnisse sind per Definition überbetrieblich einsetzbar und können folglich bei einem Arbeitgeberwechsel problemlos übertragen werden - bei einem Berufswechsel jedoch nur bedingt.
    In diesem Projekt entwickeln wir ein Konzept zur Messung der Übertragbarkeit von berufsspezifischen Fertigkeiten und Kenntnissen zwischen Berufen. Die Übertragbarkeit hängt davon ab, wie sehr die Fertigkeiten und Kenntnisse des Ausgangsberufs mit den erforderlichen Fertigkeiten und Kenntnissen im Zielberuf übereinstimmen. Ist die Übereinstimmung groß, sprechen wir von einer hohen Ähnlichkeit zwischen zwei Berufen; ist sie niedrig sprechen wir von einer geringen Ähnlichkeit. Gibt es für einen Beruf wenig oder gar keine Ähnlichkeiten zu anderen Berufen, bezeichnen wir diesen Beruf als spezifisch. Der Grad der Spezifität kann als eine Eigenschaft eines Berufs beschrieben werden.
    Beide Maße sollen in diesem Projekt entwickelt und ihre Relevanz in empirischen Analysen getestet werden.
     

    Beteiligte aus dem IAB

    Vicari, Basha; Matthes, Britta; Vicari, Basha;
    mehr Informationen
    weniger Informationen
  • IAB-Projekt

    Transnational Labor Markets: Migration of workers between Austria and Germany (TLM) (01.04.2015 - 31.03.2017)

    Heining, Jörg; Antoni, Manfred;

    Projektbeschreibung

    We will merge labor market information on German migrants observed working in Austria with their labor market outcomes during any years they were working in Germany (either before or after their time in Austria). Similarly, we will merge labor market information on Austrian migrants observed in Germany with their labor market outcomes for any years they were working in Austria. To illustrate the nature of the resulting data set, consider a German citizen who works for several years in Germany (say, from ages 19 to 24), then moves to Austria for several years, then returns. For this individual we will be able to construct a complete longitudinal history of earnings outcomes in both the home country (Germany) and the destination country (Austria), before, during and after the migration spell.

    The available data for each worker will include: gender and year of birth; total earnings and total days worked in each job held in either country; all spells of unemployment in either country; geographic location and industry of each job; characteristics of co-workers at each job (e.g., fraction of co-workers who are migrants from Germany or Austria); detailed occupation (for all jobs in Germany) or blue-collar/white collar status (for all jobs in Austria); and education (reported for jobs in Germany).

    We will supplement these data with corresponding information on samples of native (non-migrant) workers in the two countries. These supplementary data will be used in two ways: (1) to form detailed comparisons in the home country labor market between people who emigrate and people who do not, before and after a migration spell; and (2) to form detailed comparisons in the destination country labor market between immigrants and natives.

    Our analysis plan includes three main components:
    (i) Descriptive Analysis of Migration Flows between Austria and Germany
    (ii) Analysis of outcomes before and after first migration experience
    (iii) Analysis of return migration and circular (repeat) migration

    Beteiligte aus dem IAB

    Heining, Jörg; Antoni, Manfred;
    mehr Informationen
    weniger Informationen
  • IAB-Projekt

    Job matching across regions and occupations (24.11.2014 - 30.06.2016)

    Stops, Michael;

    Projektbeschreibung

    Eine wesentliche Grundlage für wirksame Arbeitsmarktpolitik ist die Kenntnis über die Determinanten des Ausgleichs von Arbeitsangebot und Arbeitsnachfrage zur Begründung neuer Beschäftigungsverhältnisse. Ein schwerwiegendes Problem dabei ist, dass die Prozesse – insbesondere die Entscheidungsfindung zur Arbeits- bzw. Bewerbersuche, der Suche selbst, des Aufeinandertreffens von Bewerbern und Betrieben, die sich anschließenden Verhandlungen und schließlich die abschließende Rekrutierungsentscheidung – auf der individuellen Ebene nur unvollständig oder gar nicht beobachtet werden können. Auf der aggregierten Ebene ist es aber möglich, die Zahl der Arbeitslosen, der Vakanzen und der Neueinstellungen in sozialversicherungspflichtige Beschäftigungsverhältnisse zu erfassen. Damit wird es auch möglich, den Zusammenhang zwischen erfolgten Neueinstellungen auf der einen und der Zahl der Arbeitslosen und Vakanzen auf der anderen Seite empirisch zu untersuchen. Die so ermittelbaren Neueinstellungselastizitäten der Arbeitslosen und Vakanzen informieren über die Effizienz der Ausgleichsprozesse am Arbeitsmarkt (hierzu gibt es bereits einen beachtlichen Literaturbestand). Vergleiche über die Zeit ermöglichen eine Einschätzung darüber, ob sich die Ausgleichsprozesse beschleunigt oder verlangsamt haben. Die Analysen gewinnen an Aussagekraft, wenn man berücksichtigt, dass die Ausgleichsprozesse eigentlich nicht auf einem abstrakten Gesamtarbeitsmarkt sondern auf regionalen, qualifikatorisch abgegrenzten und/oder beruflichen Teilarbeitsmärkten ablaufen. Auch hierfür wurden bereits Analysen vorgelegt, so gibt es Studien für bestimmte Industriezweige, Regionen, Qualifikationsniveaus und Berufsgruppen. All diesen Studien liegt (1) noch die Annahme zugrunde, dass die modellierten Teilarbeitsmärkte abgeschottet voneinander sind, d.h. zwischen den Teilarbeitsmärkten finden keine Übergänge, bspw. von Arbeitslosen, statt und (2) wurden bisher keine Analysen vorgelegt, die die Merkmale kombinieren, bspw. regionale berufliche Teilar-beitsmärkte. Es gibt nur wenige Studien, die ohne die Annahme (1) auskommen, und auch nur für regionale Arbeitsmärkte und berufliche Teilarbeitsmärkte. Studien, die auf Modellen beruhen, die die Durchlässigkeit von Teilarbeitsmärkten berücksichtigen und zudem die relevanten Merkmale der Teilarbeitsmärkte wie Regionen oder Berufe kombinieren, gibt es derzeit noch nicht, würden aber einen enormen Erkenntnisgewinn um die Ausgleichsprozesse am Arbeitsmarkt ermöglichen. Bspw. ließe sich erstmals trennen zwischen der jeweiligen Einflussstärke von Regionen und Berufen auf die Ausgleichsprozesse.

    Beteiligte aus dem IAB

    Stops, Michael;
    mehr Informationen
    weniger Informationen
  • IAB-Projekt

    Regional and industrial mobility of workers leaving mature industries (19.08.2014 - 31.12.2016)

    Otto, Anne;

    Projektbeschreibung

    In den meisten westlichen europäischen Ländern ist der Schiffbau wegen seiner langfristigen Strukturkrise ein stark schrumpfender Industriezweig. Im Rahmen einer vergleichenden Studie wird die inter-industrielle und regionale Mobilität von Arbeitnehmern, die ihre Beschäftigung im Schiffbau aufgeben mussten, in Schweden und Deutschland untersucht. In jedem Land liegen umfassende Informationen zu den Erwerbsverläufen der Arbeitskräfte aus diesem Industriezweig vor. Außerdem werden nationalen Matrizen, welche die skill-Verbundenheit des Schiffbaus mit anderen Branchen beinhalten, wechselseitig verwendet. Es soll die Frage beantwortet werden, welche Mobilitätsmuster sich positiv auf das Einkommen der Arbeitskräfte nach dem Verlassen des Schiffbaus ausgewirkt haben. Zu diesem Zweck werden der Erwerbsstatus und die Mobilitätsmuster von Arbeitskräften, welche die Schiffbauindustrie verlassen und eine Beschäftigung in anderen Branchen aufgenommen haben, durch deskriptive Verbleibsanalysen untersucht. Darauf aufbauend sollen Regressionsanalysen mit dem Einkommen als zu erklärender Variable darüber Aufschluss geben, ob sich regionale oder überregionale Jobwechsel einkommenssteigernd auswirken und ob der Wechsel in skill-verwandte oder unverbundene Branchen vorteilhaft ist. Beschäftigte, welche innerhalb des Schiffbaus ihre Jobs wechseln, dienen als Referenzgruppe.

    Beteiligte aus dem IAB

    Otto, Anne;
    mehr Informationen
    weniger Informationen
  • IAB-Projekt

    Einfluss der beruflichen Mobilität auf die Löhne in Deutschland (01.08.2011 - 31.07.2013)

    Weyh, Antje;

    Projektbeschreibung

    In diesem Projekt soll die Beziehung zwischen der beruflichen Mobilität und der Einkommensentwicklung von sozialversicherungspflichtig Beschäftigten in der Bundesrepublik Deutschland im Zeitraum 1999 bis 2010 untersucht werden. Hierzu wird in einem weiteren Teilschritt auch eine differenzierte Analyse vorgenommen, wobei u.a. zwischen Jobwechslern aus Ost- und Westdeutschland unterschieden wird. Zur Ermittlung der Einkommensdifferenziale zwischen Jobwechslern und Nicht-Jobwechslern wird der Differenzen-in-Differenzen-Ansatz kombiniert mit dem Propensity-Score Matching verwendet.

    Beteiligte aus dem IAB

    Weyh, Antje;
    mehr Informationen
    weniger Informationen
  • IAB-Projekt

    Berufsmobilität im internationalen Vergleich (01.08.2009 - 31.12.2012)

    Rhein, Thomas;

    Projektbeschreibung

    Das Projekt befasst sich mit Determinanten und Folgen beruflicher Mobilität von Erwerbstätigen (im Sinne eines Berufswechsels) im internationalen Vergleich. Herangezogen werden Deutschland, Großbritannien und die Schweiz. Ausgangspunkt des Forschungsvorhabens ist die Frage, warum – entgegen der Hypothese der „Entberuflichung“ – die allgemeine berufliche Mobilität in den deutschsprachigen Ländern nach wie vor relativ niedrig ist und welche Rolle dabei die jeweiligen (beruflichen) Bildungssysteme und die Arbeitsmarktinstitutionen spielen. In diesem Zusammenhang ist auch die Struktur der Berufswechsel im Hinblick auf Ausmaß und Bestimmungsfaktoren beruflicher Auf- und Abwärtsmobilität von Interesse. Weiterhin beschäftigt sich das Projekt mit den Auswirkungen der beruflichen Mobilität auf die individuelle Situation der Erwerbstätigen. Auch hier kann angenommen werden, dass die unterschiedlichen strukturellen Bedingungen und Berufsbildungssysteme in den betrachteten Ländern zu unterschiedlichen individuellen Renditen des Berufswechsels führen. Als letztes Teilprojekt wird im Rahmen eines allgemeinen Gleichgewichtsmodells der Zusammenhang zwischen Mobilität und wirtschaftlichem Strukturwandel untersucht. Hierbei wird der Frage nachgegangen, inwieweit hohe Mobilitätsraten den wirtschaftlichen Strukturwandel unterstützen können, d.h. zielgerichtet sind. Als Datengrundlage für das Projekt dienen Haushalts-Paneldaten des CNEF zusammen mit den nationalen Datensätzen SOEP, BHPS und SHP.

    mehr Informationen
    weniger Informationen
  • IAB-Projekt

    Berufliche Mobilität von Grundsicherungsempfängern (01.01.2009 - 31.12.2016)

    Bethmann, Arne;

    Projektbeschreibung

    Analyse der Determinanten und Folgen der beruflichen Mobilität für ALG2-Empfänger mit den Daten des PASS  

    mehr Informationen
    weniger Informationen
  • IAB-Projekt

    Berufliche Passung und regionale Mobilität (01.06.2006 - 31.12.2009)

    Seibert, Holger;

    Projektbeschreibung

    Der Arbeitsmarkt der Bundesrepublik Deutschland ist nach Berufen gegliedert, diese haben im internationalen Vergleich eine weitaus größere Bedeutung als in anderen Ländern. Struktur und Dynamik der regionalen beruflichen Segmentierung sollen im Rahmen des Projekts untersucht werden. Räumliche Inhomogenitäten und Disparitäten auf beruflichen Arbeitsmärkten sollen im Vordergrund der Analysen stehen. Einerseits geht es darum, die Tiefe der Gräben zwischen unterschiedlichen Berufen auszuloten. Andererseits soll untersucht werden, ob die erkennbaren Barrieren beim Berufswechsel im Zeitablauf ansteigen oder abnehmen. Auch geht es darum, ob durch regionale Mobilität berufliche Wechsel vermieden werden können und ob dies eine Strategie ist, Arbeitsmarktpositionen zu sichern.

    Theoretische Basis ist ein Segmentationsansatz, der mit Hilfe von (neo)institutionalistischen soziologischen und volkswirtschaftlichen Arbeiten auf eine neue Grundlage zu stellen ist. Dabei soll ein theoretisches Entscheidungsmodell entwickelt werden, dass auf individueller Ebene erklären kann, ob sich Personen eher für einen Berufswechsel oder einen Ortswechsel entscheiden.

    mehr Informationen
    weniger Informationen