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Dossier

Übergänge in Ausbildung und Beschäftigung

Wer einen Ausbildungsplatz sucht, braucht einen möglichst guten Schulabschluss. Eine abgeschlossene Berufsausbildung ist wiederum ein entscheidender Faktor für die dauerhafte Integration in den Arbeitsmarkt und in die Gesellschaft. Viele Jugendliche scheitern jedoch an den beiden Hürden Schulabschluss und Ausbildungsplatzsuche. Neben leistungsschwächeren Jugendlichen sind vor allem sozial Benachteiligte betroffen. Dieses Themendossier präsentiert mit Hinweisen auf Forschungsprojekte sowie weiteren relevanten Internetquellen wissenschaftliche Befunde und Diskussionen zur Übergangsproblematik an der 1. und 2. Schwelle sowie politischen Förderstrategien zur Verbesserung der Einmündung in Ausbildung und Beschäftigung.

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Themendossier Schul- und Ausbildungsabbruch.

Themendossier Ausbildungsstellenmarkt.

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im Aspekt "Schweiz"
  • Literaturhinweis

    Berufsausbildung oder Allgemeinbildung: soziale Ungleichheiten beim Übergang in die Sekundarstufe II in der Schweiz (2015)

    Glauser, David ;

    Zitatform

    Glauser, David (2015): Berufsausbildung oder Allgemeinbildung. Soziale Ungleichheiten beim Übergang in die Sekundarstufe II in der Schweiz. Wiesbaden: Springer VS, 262 S. DOI:10.1007/978-3-658-09096-8

    Abstract

    "David Glauser untersucht die Frage nach den Ursachen von Ungleichheiten nach sozialer Herkunft, Geschlecht und Migrationshintergrund in der Bildungsentscheidung beim Übergang von der obligatorischen Schule in berufsspezifische und allgemeinbildende Ausbildungen der Sekundarstufe II in der Schweiz. Der Ergebnisteil beinhaltet einerseits eine Deskription des Entscheidungsverlaufs von Jugendlichen der Schulaustrittskohorte des Jahres 2013. Andererseits werden zentrale Argumente der Wert-Erwartungstheorien und damit der Einfluss von Herkunftseffekten zur Erklärung sozial ungleicher Bildungsentscheidungen empirisch überprüft." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Rationalitäten des Übergangs in Erwerbsarbeit (2014)

    Karl, Ute ;

    Zitatform

    (2014): Rationalitäten des Übergangs in Erwerbsarbeit. (Übergangs- und Bewältigungsforschung), Weinheim: Beltz Juventa, 252 S.

    Abstract

    "Übergänge in Erwerbsarbeit stellen ein zentrales Thema der Sozialen Arbeit dar. Der Band geht anhand empirischer Analysen der Frage nach, wie die Bearbeitung von Übergängen in Erwerbsarbeit auf unterschiedlichen Ebenen begründet und legitimiert wird, wie also Rationalität hergestellt wird. Die Beispiele kommen aus Deutschland, der Schweiz, Österreich und Luxemburg." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    The role of hard-to-obtain information on ability for the school-to-work transition (2014)

    Mueller, Barbara; Wolter, Stefan C. ;

    Zitatform

    Mueller, Barbara & Stefan C. Wolter (2014): The role of hard-to-obtain information on ability for the school-to-work transition. In: Empirical economics, Jg. 46, H. 4, S. 1447-1471. DOI:10.1007/s00181-013-0709-2

    Abstract

    "When information about the abilities of job seekers is difficult to obtain, statistical discrimination by employers may be an efficient strategy in the hiring and wage-setting process. In this article, we use a unique, longitudinal survey that follows the PISA 2000 students in their early educational and work - life careers. We find that a deviance in the PISA test scores from what one would have predicted based on easy-to-obtain observable characteristics influences the probability of succeeding in the transition from compulsory schooling to a firm-based apprenticeship significantly but in a non-symmetric way. Only those who had a test result below their predicted result have significantly lower chances of getting an apprenticeship. We also find evidence that the importance of hard-to-obtain information on ability is further revealed in the course of the apprenticeship." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

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  • Literaturhinweis

    Berufsorientierung und regionales Übergangsmanagement in der internationalen Bodenseeregion: Chancen, Kompetenzen, Entwicklungspotenziale. Beiträge zur Fachtagung an der Pädagogischen Hochschule Weingarten 2012 (2013)

    Rottmann, Joachim; Böheim-Galehr, Gabriele; Gonon, Philipp; Brühwiler, Christian;

    Zitatform

    Rottmann, Joachim, Gabriele Böheim-Galehr, Christian Brühwiler & Philipp Gonon (Hrsg.) (2013): Berufsorientierung und regionales Übergangsmanagement in der internationalen Bodenseeregion. Chancen, Kompetenzen, Entwicklungspotenziale. Beiträge zur Fachtagung an der Pädagogischen Hochschule Weingarten 2012. (Studien zur beruflichen Kompetenzentwicklung 02), Frankfurt am Main: Lang, 244 S. DOI:10.3726/978-3-653-03486-8

    Abstract

    "Das international vergleichend angelegte Forschungsprojekt BRÜCKE untersucht die Bedingungen des Übergangs Heranwachsender vom allgemeinbildenden Schulsystem in die berufliche Ausbildung. Erstmals werden hierzu die besonderen Übergangsbedingungen in der Internationalen Bodenseeregion in den Blick genommen. Es gilt dabei ein hoch differenziertes Gesamtbild ordnungspolitischer, organisationaler und personaler Rahmenbedingungen für individuelle Übergänge aufzudecken. Auf der Grundlage eines umfassenden Lagebilds sollen sich, so die Erwartung, Hinweise zur Optimierung der (individuellen) Übergangsvorbereitung wie -gestaltung in der Region finden lassen. Der Band stellt erste Ergebnisse des Projekts dar und entwickelt Perspektiven für die Optimierung des regionalen Übergangsmanagements." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Bildung - Arbeit - Erwachsenwerden: ein interdisziplinärer Blick auf die Transition im Jugend- und jungen Erwachsenenalter (2012)

    Bergman, Manfred Max ; Kriesi, Irene ; Meyer, Thomas ; Kronig, Winfried; Bayard, Sybille; Levy, René; Buchmann, Marlis ; Neuenschwander, Markus P. ; Fend, Helmut; Ruding, Melania; Hüsler, Gebhard; Salvisberg, Alexander; Jurt, Joseph; Schmid, Evi; Krekel, Elisabeth M.; Stalder, Barbara E.; Becker, Rolf ; Keller, Anita C. ; Samuel, Robin ; Imdorf, Christian ; Falter, Jean-Marc; Hupka-Brunner, Sandra ; Gonon, Philipp;

    Zitatform

    (2012): Bildung - Arbeit - Erwachsenwerden. Ein interdisziplinärer Blick auf die Transition im Jugend- und jungen Erwachsenenalter. Wiesbaden: VS, Verl. für Sozialwissenschaften, 351 S. DOI:10.1007/978-3-531-19071-6

    Abstract

    "Der Übergang von der Schule ins Erwachsenen- und Erwerbsleben ist eine entscheidende und kritische Lebensphase. Vieles deutet darauf hin, dass diese Transitionen in modernen wissensbasierten Gesellschaften länger, anforderungsreicher, unübersichtlicher und risikoreicher geworden sind. Der vorliegende Band hat zum Ziel, diese Phänomene aus Sicht der Ökonomie, Pädagogik, Psychologie und Soziologie zu beleuchten. Dazu werden disziplinäre und interdisziplinäre Beiträge sowie aktuelle empirische Zugänge präsentiert, die den Zeitraum von der Grundbildung bis ins Erwerbsleben abdecken." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Chancen bildungsbenachteiligter junger Erwachsener in der Schweiz und in Deutschland: die (Nicht-)Bewältigung der zweiten Schwelle (2012)

    Gaupp, Nora; Geier, Boris; Hupka-Brunner, Sandra ;

    Zitatform

    Gaupp, Nora, Boris Geier & Sandra Hupka-Brunner (2012): Chancen bildungsbenachteiligter junger Erwachsener in der Schweiz und in Deutschland. Die (Nicht-)Bewältigung der zweiten Schwelle. In: Zeitschrift für Soziologie der Erziehung und Sozialisation, Jg. 32, H. 3, S. 299-318.

    Abstract

    "Für bildungsbenachteiligte Jugendliche ist der Abschluss einer beruflichen Ausbildung zentral. Zum einen ist dies der für sie institutionell vorgesehene Weg in den Arbeitsmarkt, zum anderen stellt für sie das Fehlen einer abgeschlossenen Berufsausbildung eine massive Hürde für eine gelingende Arbeitsmarktintegration dar. Der Beitrag untersucht anhand der Schweizer Jugendlängsschnittstudie TREE und des Übergangspanels des Deutschen Jugendinstitutes im Ländervergleich die Übergangswege von Jugendlichen aus Schulen mit Grundanforderungen über einen Zeitraum von knapp sechs Jahren. Die Übergangsbiographien werden mittels Verlaufsmusteranalysen (Optimal Matching) und Regressionsmodellen analysiert. In beiden Ländern erreicht nur ein Teil der Jugendlichen überhaupt die zweite Schwelle. Dabei sind in der Schweiz die Wege hin zur zweiten Schwelle klarer strukturiert, in Deutschland hingegen vielfältiger und zugleich chancen- und risikoreicher. Mit den Merkmalen Geschlecht, Migrationshintergrund, Sozialstatus der Eltern, Schulleistungen und Situation auf dem Arbeitsmarkt wirken individuelle, soziale und strukturelle Faktoren auf die Übergangswege der Jugendlichen." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Jugend und Arbeit: empirische Bestandsaufnahmen und Analysen (2012)

    Mansel, Jürgen; Hurrelmann, Klaus ; Jossin, Ariane; Weißmann, Marliese; Jung, Matthias ; Albert, Mathias; Karl, Ute ; Behrmann, Laura; Keller, Carsten; Böhringer, Daniela; Leven, Ingo; Franzmann, Manuel ; Majerek, Bozena; Götz, Susanne; Müller, Sylvia; Hollstein, Betina ; Neuber, Anke; Speck, Carsten; Nierling, Linda; Bereswill, Mechthild ; Quenzel, Gurdun; Glauser, David ; Sammet, Kornelia ; Zahradnik, Franz ; Scherr, Albert; Buchmann, Marlis ; Schreyer, Franziska; Bayard, Sybille; Staffelbach, Monika; Groh-Samberg, Olaf ; Tucci, Ingrid ;

    Zitatform

    Mansel, Jürgen & Carsten Speck (Hrsg.) (2012): Jugend und Arbeit. Empirische Bestandsaufnahmen und Analysen. (Jugendforschung), Weinheim: Beltz, 306 S.

    Abstract

    "Arbeit ist ein zentraler Aspekt der Identitätsentwicklung. Erst mit dem Eintritt in das Erwerbsleben gilt die für die Jugendphase zentrale Entwicklungsaufgabe als erfolgreich bewältigt. Es stellt sich daher die Frage, in welchen Lebenssituationen Jugendliche in unterschiedlichen Statuspassagen und sozialen Milieus aufwachsen und wie sie ihre beruflichen Lebenssituationen und biografischen Perspektiven wahrnehmen und gestalten." (Autorenreferat, IAB-Doku)

    Beteiligte aus dem IAB

    Schreyer, Franziska;
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  • Literaturhinweis

    Schule und Beruf: Wege in die Erwerbstätigkeit (2012)

    Neuenschwander, Markus P. ; Rottermann, Benno; Gerber, Michelle; Frank, Nicole ;

    Zitatform

    Neuenschwander, Markus P., Michelle Gerber, Nicole Frank & Benno Rottermann (2012): Schule und Beruf. Wege in die Erwerbstätigkeit. Wiesbaden: VS, Verl. für Sozialwissenschaften, 376 S. DOI:10.1007/978-3-531-94156-1

    Abstract

    "Jugendliche bereiten sich auf die Erwerbstätigkeit vor, indem sie schulische und berufliche Kompetenzen erwerben, Ausbildungen und Berufe wählen und sich in Selektionsverfahren durchsetzen. Allerdings sind Bildungswege in die Erwerbstätigkeit stark institutionell gesteuert, obwohl die (Aus-)Bildungssysteme offener geworden sind. Jugendliche sind auf soziale Ressourcen, den Rat von Bezugspersonen angewiesen, sowohl beim Übertritt in die Sekundarstufe I, als auch beim Übertritt in die Berufsbildung und von der Berufsbildung in den Arbeitsmarkt." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Transitionen im Jugendalter: vol. 1: Ergebnisse der Schweizer Längsschnittstudie TREE (2011)

    Bergman, Max; Hupka-Brunner, Sandra ; Keller, Anita; Meyer, Thomas ; Stalder, Barbara E.;

    Zitatform

    (2011): Transitionen im Jugendalter. Vol. 1: Ergebnisse der Schweizer Längsschnittstudie TREE. (Transitionen im Jugendalter 01), Zürich: Seismo, 299 S.

    Abstract

    "Wie vollziehen junge Menschen in der Schweiz den Übergang zwischen Schule und Arbeits- bzw. Erwachsenenleben? Auf welche Schwierigkeiten stossen sie dabei? Welche Faktoren haben einen Einfluss darauf, ob der Übergang gelingt oder nicht? Die Daten der Schweizer Jugendpanelstudie TREE eignen sich hervorragend zur Beantwortung dieser Fragen. Die zwölf Beiträge (fünf deutsche, fünf englische und zwei französische) des vorliegenden Sammelbands führen einerseits in Kontext und Design von TREE ein, andererseits geben sie eine Übersicht über die bisherigen Hauptergebnisse. Die thematischen Analysen sind disziplinär und analytisch sehr vielfältig und illustrieren damit, wie reichhaltig und ertragreich die mit den TREE-Daten angebotenen Forschungszugänge sind." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Nationales Projekt Case Management Berufsbildung: Bericht zur Umsetzungsevaluation (2011)

    Landert, Charles;

    Zitatform

    Landert, Charles (2011): Nationales Projekt Case Management Berufsbildung. Bericht zur Umsetzungsevaluation. Bern, 78 S.

    Abstract

    Der Forschungsbericht gibt einen Überblick über die Durchführung des Projekts 'Case Management in der Berufsbildung' (CM BB) in verschiedenen Kantonen der Schweiz. Die zahlreichen Supportangebote für Jugendliche, deren Einstieg in die Ausbildung und Arbeitswelt gefährdet ist, sollen durch das CM BB besser koordiniert werden. Ziel ist es, die Abschlussquote in der Sekundarstufe II bis 2015 auf 95 Prozent eines Jahrgangs zu steigern. Die Evaluation zeigt die Unterschiede in der Durchführung in den Kantonen auf und benennt dabei 'Gelingenheitsbedingungen' für die positive Bewältigung von Schwierigkeiten und Problemen sowie Schwachstellen bei der Umsetzung wie zum Beispiel mangelnde finanzielle Eigenbeteiligung der Kantone oder unzureichend qualifiziertes Personal. Die wesentlichen Fragestellungen betreffen die kantonalen Umsetzungskonzepte und die Ausgestaltung der Konzepte, Definition der Zielgruppen für das CM, Zusammenarbeit zwischen relevanten Institutionen, die Projektorganisation und Systemorganisation auf kantonaler Ebene, Leistungsbeurteilung und die Erreichung der definierten Ziele. (IAB)

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  • Literaturhinweis

    The consequences of being different: statistical discrimination and the school-to-work transition (2011)

    Mueller, Barbara; Wolter, Stefan C. ;

    Zitatform

    Mueller, Barbara & Stefan C. Wolter (2011): The consequences of being different. Statistical discrimination and the school-to-work transition. (CESifo working paper 3345), München, 32 S.

    Abstract

    "When information about the true abilities of job-seekers and applicants are hard to get, statistical discrimination by employers can be an efficient strategy in the hiring and wage setting process. But statistical discrimination can induce costs, if labor relations cannot be terminated in the short term and wages are fixed over a certain period. In this paper we use a unique longitudinal survey that follows the PISA 2000 students in their educational and worklife career. We test whether deviance in the PISA test scores from what one would have predicted based on observable characteristics, influences the probability to succeed in the transition from compulsory school into a firm-based apprenticeship and whether it can explain differences of the individual performances during training. Our results suggest that hard-toget information plays a significant role in the transition, but not always in a symmetric manner." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

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  • Literaturhinweis

    The consequences of being different: statistical discrimination and the school-to-work transition (2011)

    Mueller, Barbara; Wolter, Stefan C. ;

    Zitatform

    Mueller, Barbara & Stefan C. Wolter (2011): The consequences of being different. Statistical discrimination and the school-to-work transition. (IZA discussion paper 5474), Bonn, 33 S.

    Abstract

    "When information about the true abilities of job-seekers and applicants are hard to get, statistical discrimination by employers can be an efficient strategy in the hiring and wage setting process. But statistical discrimination can induce costs, if labor relations cannot be terminated in the short term and wages are fixed over a certain period. In this paper we use a unique longitudinal survey that follows the PISA 2000 students in their educational and worklife career. We test whether deviance in the PISA test scores from what one would have predicted based on observable characteristics, influences the probability to succeed in the transition from compulsory school into a firm-based apprenticeship and whether it can explain differences of the individual performances during training. Our results suggest that hard-to-get information plays a significant role in the transition, but not always in a symmetric manner." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

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  • Literaturhinweis

    Individuelle und schulische Risikofaktoren und protektive Faktoren im Berufsorientierungsprozess (2011)

    Neuenschwander, Markus P. ; Schaffner, Noemi;

    Zitatform

    Neuenschwander, Markus P. & Noemi Schaffner (2011): Individuelle und schulische Risikofaktoren und protektive Faktoren im Berufsorientierungsprozess. In: Die Deutsche Schule, Jg. 103, H. 4, S. 326-340.

    Abstract

    "Neben der Vermittlung von Fachkompetenzen zählt die Berufsorientierung zu den zentralen Aufgaben der Sekundarstufe I. Anhand hierarchischer Mehrebenenanalysen, basierend auf Daten von 461 Jugendlichen in der Nordwestschweiz, wird gezeigt, dass neben individuellen Risiko- und protektiven Faktoren auch institutionelle und schulische Kompositionsvariablen sowie Unterrichtsmethoden die Chancen von Schülerinnen und Schülern beeinflussen, nach der Sekundarstufe I direkt eine qualifizierende Ausbildung zu beginnen." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    The role of chance events in the school-to-work transition: The influence of demographic, personality and career development variables (2010)

    Hirschi, Andreas ;

    Zitatform

    Hirschi, Andreas (2010): The role of chance events in the school-to-work transition: The influence of demographic, personality and career development variables. In: Journal of vocational behavior, Jg. 77, H. 1, S. 39-49. DOI:10.1016/j.jvb.2010.02.002

    Abstract

    "Chance events are considered important in career development, yet little empirical research is available on their predictors and consequences. The present study investigated socio-demographic (gender, nationality, school-type), personality (openness, locus of control) and career development variables (career decidedness, career planning) in relation to perceived chance events with a retrospective (N = 229, eleventh grade), and 1-year longitudinal prospective study (N = 245, eighth/ninth grade) among Swiss adolescents. The results showed that the majority of both groups reported a significant influence of chance events on their transition from compulsory school to vocational education or high school. Importance of chance events related to socio-demographics and personality but not career preparation. Career preparation and chance events predicted subjective career success in terms of wish correspondence and overall satisfaction with transition outcome among the younger cohort. Implications include the necessity to integrate both thorough career preparation and chance events in theory and counseling practice." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

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  • Literaturhinweis

    Schulübergang und Selektion: Forschungsbefunde - Praxisbeispiele - Umsetzungsperspektiven (2010)

    Neuenschwander, Markus P. ; Häfeli, Kurt; Weingardt, Martin; Hirschi, Andreas ; Becker, Rolf ; Krüsken, Jan; Gomolla, Mechtild; Kuhnke, Ralf; Grunder, Hans-Ulrich; Schellenberg, Claudia; Grunder, Hand-Ulrich; Signer, Hans Georg; Ditton, Hartmut; Skrobanek, Jan ;

    Zitatform

    (2010): Schulübergang und Selektion. Forschungsbefunde - Praxisbeispiele - Umsetzungsperspektiven. Zürich: Rüegger, 178 S.

    Abstract

    Der Band dokumentiert die internationale Tagung "Schulalltag und Selektion", die am 23. Oktober 2009 an der Pädagogischen Hochschule der Fachhochschule Nordwestschweiz in Solothurn stattfand. Am Anfang stehen die vier Hauptreferate zu den Themen Selektionsprozesse beim Übergang in die Sekundarstufe I und II, Effekte sozialer Herkunft auf die Schulformwahl, schulische Selektion und institutionelle Diskriminierung sowie soziale Ungleichheit im Schweizer Bildungssystem. Auszüge aus den Workshops schließen sich an. Eine Zusammenfassung der Podiumdiskussion sowie zwei Kapitel mit Schlussfolgerungen aus der Perspektive der Forschung und der Bildungsverwaltung schließen den Band ab. (IAB)

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  • Literaturhinweis

    Innovative apprenticeships: promoting successful school-to-work transitions (2010)

    Rauner, Felix; Hauschildt, Ursel; Smith, Erica; Zelloth, Helmut;

    Zitatform

    Rauner, Felix, Erica Smith, Ursel Hauschildt & Helmut Zelloth (Hrsg.) (2010): Innovative apprenticeships. Promoting successful school-to-work transitions. (Bildung und Arbeitswelt 23), Berlin: LIT, 265 S.

    Abstract

    "The transition from school to vocational education is of different quality and performance in the diverse national VET systems and heavily determined by the different structures of governance in the national education and VET systems. In September 2009, the International Network on Innovative Apprenticeship (INAP) hosted its third international conference in Turin bringing together leading researchers in the area of international TVET research.
    This book summarises all topics discussed within the frame of the Turin conference and overviews current research and analysis in the following fields:
    - Managing successful transitions from school to work
    - Building vocational identity
    - Competence evaluation and development in VET
    - Levels of governance and the role of stakeholders in apprenticeships
    " (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

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  • Literaturhinweis

    PISA and the transition into the labour market (2009)

    Bertschy, Kathrin; Wolter, Stefan C. ; Cattaneo, M. Alejandra;

    Zitatform

    Bertschy, Kathrin, M. Alejandra Cattaneo & Stefan C. Wolter (2009): PISA and the transition into the labour market. In: Labour, Jg. 23, H. s1, S. 111-137. DOI:10.1111/j.1467-9914.2008.00432.x

    Abstract

    "This paper uses unique Swiss longitudinal data that include information on Programme for International Student Assessment (PISA) 2000 scores and the pathways chosen after completing compulsory school. Descriptive results show that students in vocational training, who obtained lower PISA results, are significantly more likely to be in an inadequate employment situation 2 years after finishing vocational training. Further analysis shows, however, that it is the type of vocational training pursued at upper secondary level that is decisive for a successful transition. Nevertheless, individual PISA scores have an indirect impact on the transition results, as they are an important factor explaining which pupils are more likely to get into an intellectually demanding vocational training and which ones are not." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

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  • Literaturhinweis

    What happened to the Pisa 2000 participants five years later? (2008)

    Bertschy, Kathrin; Cattaneo, Alejandra; Wolter, Stefan;

    Zitatform

    Bertschy, Kathrin, Alejandra Cattaneo & Stefan Wolter (2008): What happened to the Pisa 2000 participants five years later? (IZA discussion paper 3323), Bonn, 31 S.

    Abstract

    "The transition from school-to-work has been a burning issue in most countries for the last decades. So far research on this topic has not been conclusive, and it is still not clear whether transition problems are just individual, linked to the type of education followed at upper-secondary level, or just a prolongation of problems arising from poor school performance during compulsory education. This paper uses a unique Swiss longitudinal data-set, which includes information on PISA 2000 scores and the pathways chosen after completing compulsory school. Descriptive results show that students in vocational training, who obtained lower PISA results, are significantly more likely to be in an inadequate employment situation two years after finishing vocational training. Further analysis shows, however, that it is the type of vocational training followed at upper-secondary level that is decisive for the success in the transition. Nevertheless, individual PISA scores have an indirect impact on the transition results, as they are an important factor explaining which pupils are more likely to get into an intellectually demanding vocational training and which ones are not." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

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  • Literaturhinweis

    Wie weiter nach der Lehrvertragsauflösung?: Ergebnisse einer Längsschnittstudie im Kanton Bern (2008)

    Schmid, Evi;

    Zitatform

    Schmid, Evi (2008): Wie weiter nach der Lehrvertragsauflösung? Ergebnisse einer Längsschnittstudie im Kanton Bern. In: Berufsbildung in Wissenschaft und Praxis, Jg. 37, H. 6, S. 41-44.

    Abstract

    "Eine Lehrvertragsauflösung ist für viele Jugendliche ein sehr belastendes Ereignis. Nebst dem Gefühl versagt zu haben, steht für viele die Unsicherheit, nicht zu wissen, wie es weitergeht, im Vordergrund. Die Längsschnittstudie LEVA hat rund 1.200 Jugendliche in den ersten zwei bis drei Jahren nach der Lehrvertragsauflösung begleitet. Der Beitrag gibt einen Überblick über das Ausmaß von Lehrvertragsauflösungen im Kanton Bern und beschreibt die Ursachen aus Sicht der betroffenen Vertragsparteien. Daran anschließend wird der Verbleib der Jugendlichen nach der Lehrvertragsauflösung sowie deren Chance auf einen Wiedereinstieg in eine zertifizierende Sekundarstufe-II-Ausbildung im Zeitverlauf berichtet. Der Beitrag benennt schließlich Faktoren, die den Wiedereinstieg begünstigen respektive hemmen, und schließt mit einigen Schlussfolgerungen im Hinblick auf Maßnahmen zur Prävention von Lehrvertragsauflösungen." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Leistungsschwach - Bildungsarm? PISA-Kompetenzen als Prädiktoren für die Bildungschancen in der Sekundarstufe II (2008)

    Stalder, Barbara E.; Meyer, Thomas ; Hupka-Brunner, Sandra ;

    Zitatform

    Stalder, Barbara E., Thomas Meyer & Sandra Hupka-Brunner (2008): Leistungsschwach - Bildungsarm? PISA-Kompetenzen als Prädiktoren für die Bildungschancen in der Sekundarstufe II. In: Die Deutsche Schule, Jg. 100, H. 4, S. 436-448.

    Abstract

    "Dieser Beitrag untersucht den Zusammenhang zwischen den PISA-Lesekompetenzen und der Bildungslaufbahn nach Beendigung der Pflichtschulzeit unter besonderer Berücksichtigung der kompetenzschwächsten Schülerinnen und Schüler. Mit Daten des Schweizer Jugendlängsschnitts TREE wird gezeigt, dass die bezüglich Weiterbildungsfähigkeit als potenzielle Risikogruppe eingestuften Jugendlichen mit Lesekompetenzen unterhalb der Kompetenzstufe 2 deutlich häufiger als erwartet auf Sekundarstufe II reüssieren." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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