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Dossier

Menschen mit Behinderungen in Ausbildung und Beruf

Mit dem Bundesteilhabegesetz und dem Nationalen Aktionsplan 2.0 wurden 2016 zwei wichtige behindertenpolitische Vorhaben angestoßen und in den Folgejahren umgesetzt und weiterentwickelt. Damit soll im Einklang mit der UN-Behindertenrechtskonvention die Inklusion in Deutschland weiter vorangetrieben werden, indem die Selbstbestimmung und Teilhabe von Menschen mit Behinderungen gestärkt werden. Mit dem schrittweisen Inkrafttreten des Bundesteilhabegesetzes erfuhren das Recht der Rehabilitation und Teilhabe von Menschen mit Behinderungen und die Eingliederungshilfe (SGB IX) weitreichende Änderungen. Wie stellt sich die Situation von behinderten Menschen auf dem Arbeitsmarkt dar? Wie lassen sich behindertengerechte Berufsleben und inklusive Arbeitswelten gestalten?
Die Infoplattform stellt zentrale Dokumente und relevante Quellenhinweise zusammen, inhaltlich strukturiert nach den Aspekten der Politik für behinderte Menschen und den diskutierten bzw. realisierten Reformanstrengungen.

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im Aspekt "Ausbildung, Rehabilitationsmaßnahmen"
  • Literaturhinweis

    Aus Sicht der Betriebe: Was es braucht, damit Inklusion besser gelingt (2025)

    Fischer, Anna-Maria; Pohlan, Laura ; Hiesinger, Karolin ;

    Zitatform

    Fischer, Anna-Maria, Karolin Hiesinger & Laura Pohlan (2025): Aus Sicht der Betriebe: Was es braucht, damit Inklusion besser gelingt. In: Wirtschaftsdienst, Jg. 105, H. 8, S. 591-597., 2025-05-26. DOI:10.2478/wd-2025-0150

    Abstract

    "Inklusion von Menschen mit Schwerbehinderung in den Arbeitsmarkt gewinnt angesichts des demografischen Wandels und eines sich verschärfenden Fachkräftemangels an Bedeutung. Auf Basis der IAB-Stellenerhebung werden Einschätzungen von Betrieben zur Beschäftigung von Menschen mit Schwerbehinderung sowie zu Inklusionshürden und möglichen Maßnahmen analysiert. Aus betrieblicher Perspektive liegt ein Hauptgrund für die geringe Beschäftigung von Menschen mit Schwerbehinderung in einem Mangel an geeigneten Tätigkeiten. Zudem erachten Betriebe finanzielle Unterstützungsmaßnahmen, die Bereitstellung der Erstausstattung und Eingliederungszuschüsse als hilfreiche Maßnahmen, um die Teilhabe von Menschen mit Schwerbehinderung am Arbeitsmarkt zu erhöhen." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Education and Pre-Employment Transition Service Predictors of Wages for Transition Age Youth with Disabilities (2025)

    Hartman, Ellie C.; Anderson, Catherine A.; Hergenrather, Kenneth C.; Brinck, Emily A.;

    Zitatform

    Hartman, Ellie C., Emily A. Brinck, Catherine A. Anderson & Kenneth C. Hergenrather (2025): Education and Pre-Employment Transition Service Predictors of Wages for Transition Age Youth with Disabilities. In: Journal of Vocational Rehabilitation, Jg. 63, H. 2, S. 147-159. DOI:10.1177/10522263251356241

    Abstract

    "Background: The Workforce Innovation and Opportunities Act (WIOA) aims to enhance employment outcomes and career advancement for teenagers and young adults with disabilities through pre-employment transition services. Objective: This study assessed the relationship between pre-employment transition services and employment outcomes, focusing on wages, credential attainment, and co-enrollment in partner employment programs. Method: Researchers analyzed federally required data submitted by states to the Rehabilitation Service Administration (RSA) to examine the impact of pre-employment transition services on wages, considering variations by demographics, lived experiences, and location. Results: Pre-employment transition services, credential attainment, and co-enrollment in partner employment programs were associated with increased wages. Wage outcomes varied based on demographics, lived experiences, and state-level differences in service delivery. Conclusion: Findings highlight the importance of pre-employment transition services, connecting youth to postsecondary credential attainment opportunities, and improving collaboration with partner employment programs. Researchers emphasize the use of data to inform service delivery for diverse youth with varying lived experiences." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

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  • Literaturhinweis

    Reha-Empfehlungen nach § 31 SGB XI: Empirie, Diskussion und gesundheitspolitische Implikationen (2025)

    Herberg, Stephan ; Zerth, Jürgen ; Hammer, Jonas; Teuteberg, Frank ;

    Zitatform

    Herberg, Stephan, Jürgen Zerth, Jonas Hammer & Frank Teuteberg (2025): Reha-Empfehlungen nach § 31 SGB XI: Empirie, Diskussion und gesundheitspolitische Implikationen. In: Das Gesundheitswesen, Jg. 87, H. 11, S. 693-700. DOI:10.1055/a-2369-1175

    Abstract

    "Hintergrund: Das Prinzip „Rehabilitation vor Pflege“ ist ein sozialrechtlicher Grundsatz. Einen wichtigen Stellenwert bei den Rehabilitationsempfehlungen nimmt die Empfehlung des Medizinischen Dienstes (MD) im Rahmen der Begutachtung (§ 31 SGB XI) ein. Bei rund drei Prozent seiner Begutachtungen empfiehlt der MD die Durchführung einer Rehabilitation. Nur bei jeder vierten bis fünften Empfehlung folgt der Empfehlung eine tatsächliche Durchführung der Rehabilitationsmaßnahme. Ziel der Arbeit: Diskutiert werden soll anhand einer Versichertenbefragung der Aspekt, ob die rehabilitativen Potentiale genutzt und ausgeschöpft werden, die aus der Rehabilitationsempfehlung entstehen. Material und Methoden: Diese Arbeit untersucht insbesondere die Perspektive der Versicherten, die einer Rehabilitationsmaßnahme zugestimmt haben und deren Rehabilitation auch durchgeführt wurde. Nach Auswertung von 586 228 Routindatensätzen mit Pflegebegutachtungen des MD wurden im März 2023 1972 Befragungsbögen versandt, 1116 auswertbare Fragebögen konnten in die Datenauswertung einbezogen werden. In sieben Fragen wurden die Befragten gebeten, retrospektiv den Erfolg und die Zufriedenheit mit der Rehabilitation insgesamt und der Wirksamkeit der durchgeführten Therapien einzuschätzen. Ergebnisse: Die Auswertung der Ergebnisse zeigt dabei, dass 87 Prozent der Studienteilnehmer eine Rehabilitation wiederholen würden. Auch die Einschätzung zum Reha-Erfolg in Bezug auf den längeren Verbleib in der eigenen Häuslichkeit hat Gewicht. Auf der anderen Seite werden nach wie vor nur rund 10 Prozent der durchgeführten Rehabilitationen ambulant durchgeführt. Schlussfolgerungen: Als eine Begründung für die geringe Teilnahme an Rehabilitationsmaßnahmen wurde bisher angenommen, dass Pflegebedürftige im Jahr vor der Reha-Empfehlung schon Maßnahmen der Rehabilitation erhalten hätten. Die Ergebnisse der Auswertung der Routinedaten einer Krankenkasse können diese Annahme jedoch widerlegen. So richtet sich der Blick auf die angebotenen und dann wahrgenommen Möglichkeiten, Reha-Leistungen in Anspruch zu nehmen. Es gilt zu diskutieren, ob die in Deutschland noch starke Ausrichtung auf stationäre Rehabilitation sowohl medizinisch als auch mit Blick auf die Präferenzen der Rehaberechtigten zeitgemäß sind. Aspekte für individuelle, ambulante und ggf. mobile Rehabilitationsangebote können daher geeignetere Mittel der Wahl sein, die auch den Ansprüchen an individuelle Mobilität und Autonomie und dem Wunsch, Reha in ein häusliches Umfeld einzupassen, gerecht werden." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Übergänge gestalten: Zugänge und Verläufe in der beruflichen Rehabilitation (2025)

    Kakuschke, Verena; Glamann, Nathalie; Kardorff, Ernst von; Choi, Kyung-Eun; Tibbe, Niklas; Weißmann, Regina; Dreßke, Stefan; Wengemuth, Eileen ; Thomas, Joachim ; Ohlbrecht, Heike;

    Zitatform

    Kakuschke, Verena, Nathalie Glamann, Eileen Wengemuth, Niklas Tibbe, Regina Weißmann, Stefan Dreßke, Kyung-Eun Choi, Ernst von Kardorff, Joachim Thomas & Heike Ohlbrecht (2025): Übergänge gestalten: Zugänge und Verläufe in der beruflichen Rehabilitation. In: Die Rehabilitation, S. 1-10. DOI:10.1055/a-2742-5589

    Abstract

    "Übergänge von der medizinischen in die berufliche Rehabilitation markieren nicht nur den Wechsel von einer Institution oder Maßnahme zur nächsten, sondern sind auch biografisch bedeutsame und vulnerable Phasen für die Rehabilitand:innen. Der Gestaltung dieses Übergangs kommt somit eine große Bedeutung zu. Die Studie untersucht Übergänge aus der medizinischen in die berufliche Rehabilitation aus der Perspektive von vier Forschungsprojekten. Dabei werden zentrale Hürden, Steuerungsmechanismen und subjektive Erfahrungen im Übergangsprozess thematisiert. die Datenbasis umfasst qualitative Interviews, Fokusgruppen, Dokumentenanalysen sowie standardisierte und offene Fragebogenerhebungen in Berufsförderungswerken (BFW), Beruflichen Trainingszentren (BTZ) und medizinischen Reha-Einrichtungen. Die Auswertung erfolgt mittels qualitativer Inhaltsanalyse (Kuckartz, Mayring), Grounded Theory (Glaser & Strauss) sowie deskriptiver statistischer Verfahren. die Ergebnisse lassen sich vier thematischen Schwerpunkten zuordnen, die den Übergangsprozess chronologisch beschreiben: 1) Der Weg in die berufliche Rehabilitation, 2) Information und Begleitung zur beruflichen Rehabilitation, 3) Zugang und Zuweisung zu Leistungen zur Teilhabe am Arbeitsleben (LTA), 4) Der Maßnahmeeinstieg und das Ankommen in der beruflichen Rehabilitation. Insgesamt zeigt sich, dass die Übergänge von institutionellen Fragmentierungen, Informationsdefiziten und unklaren Zuständigkeiten gekennzeichnet sind. Rehabilitand:innen erfahren häufig zufällig oder durch Eigeninitiative von beruflichen Reha-Angeboten. Beratungsangebote sind unzureichend koordiniert und formale Zuweisungsprozesse erscheinen intransparent und zum Teil willkürlich. Besonders vulnerable Gruppen – etwa Personen mit Sucht- oder anderen psychischen Erkrankungen – sind überdurchschnittlich stark von diesen Barrieren betroffen. Gleichzeitig zeigen sich auch Beispiele gelingender Übergänge, insbesondere wenn eine frühzeitige, kontinuierliche Beratung erfolgt und individuelle Lebenslagen berücksichtigt werden. ein gelingendes Übergangsmanagement erfordert klare Zuständigkeitsregelungen, verbindliche Standards für die Beratung und Zuweisung sowie eine bessere Verzahnung von medizinischer und beruflicher Rehabilitation. Dabei ist die Integration institutioneller Routinen mit den biografischen Realitäten der Rehabilitand:innen zentral." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Case Management für Langzeitarbeitslose mit komplexen Problemlagen: Einblicke in ein Modellprojekt für Bürgergeldbeziehende mit Suchtverhalten (2025)

    Lauber, Dominique M. ;

    Zitatform

    Lauber, Dominique M. (2025): Case Management für Langzeitarbeitslose mit komplexen Problemlagen. Einblicke in ein Modellprojekt für Bürgergeldbeziehende mit Suchtverhalten. In: Sozialmagazin H. 7/8, S. 84-90. DOI:10.3262/SM2508084

    Abstract

    "Bürgergeldbeziehende mit Suchtverhalten sind zum Teil mit komplexen Problemlagen konfrontiert, die auf ein spezialisiertes, aber zergliedertes Hilfesystem treffen. Hier sind rechtskreisübergreifende Hilfen notwendig, die zum Beispiel durch Case Management realisiert werden können. Der Beitrag zeigt den Blick von Fachkräften verschiedener Träger Sozialer Arbeit auf die Fallarbeit mit Case Management in einem Modellprojekt im Rahmen des Bundesprogramms »Innovative Wege zur Teilhabe am Arbeitsleben – rehapro«." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Internal and external factors in the success of graduates with disabilities in higher education and employment: an international comparative study in Germany and Spain (2025)

    Lopez-Gavira, Rosario ; Perez-Lopez, Aurora Virginia ; Orozco, Inmaculada ;

    Zitatform

    Lopez-Gavira, Rosario, Inmaculada Orozco & Aurora Virginia Perez-Lopez (2025): Internal and external factors in the success of graduates with disabilities in higher education and employment: an international comparative study in Germany and Spain. In: Higher education, S. 1-24. DOI:10.1007/s10734-025-01446-8

    Abstract

    "Initiatives in legislation and improved resources dedicated to inclusive education have contributed to an increase in the number of people with disabilities with higher education and access to a profession in the primary market. However, people with disabilities often face a lot of difficulties and injustices before they can finish their university career and obtain a job according to their education, abilities, and wishes. This article presents an empirical, international, comparative study that analysed, from the perspective of 56 German and Spanish graduates with disabilities belonging to 34 universities, which key factors promoted the successful completion of their studies and which factors facilitated their inclusion in the labor market. The research was qualitative through individual interviews with graduates with disabilities. The results revealed many common aspects in the internal (self-knowledge, self-determination, autonomy, self-efficacy, and resilience) and external factors (family, classmates, friends, disability services, and faculty members) that explain the academic success and labor market transition (work experience, accommodations, and awareness) of graduates with disabilities of both countries. However, these factors also revealed some differences between the two countries that serve as an impulse to mobilize cultural, political, and practical change in higher education institutions, employers, and society in general." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

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  • Literaturhinweis

    Leistungen zur Teilhabe am Arbeitsleben: Rechtsgrundlagen, Zuständigkeiten und Anspruchsvoraussetzungen (2025)

    Nebe, Katja;

    Zitatform

    Nebe, Katja (2025): Leistungen zur Teilhabe am Arbeitsleben: Rechtsgrundlagen, Zuständigkeiten und Anspruchsvoraussetzungen. In: Archiv für Wissenschaft und Praxis der sozialen Arbeit, Jg. 56, H. 2, S. 4-23.

    Abstract

    "Die Teilhabe von Menschen mit Behinderungen am Arbeitsleben ist in einer Vielzahl von Rechtsgrundlagen geregelt. Dieser Beitrag gibt einen Überblick über die grundlegenden Begriffe, die verschiedenen Leistungen und Anspruchsvoraussetzungen sowie über die jeweils zuständigen Leistungsträger." (Autorenreferat, IAB-Doku, © Deutscher Verein für öffentliche und private Fürsorge e.V.)

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  • Literaturhinweis

    Forschung zur beruflichen Rehabilitation: Positionierung und Zukunftsstrategien (2025)

    Niehaus, Mathilde ; Tisch, Anita ; Heide, Marie ;

    Zitatform

    Niehaus, Mathilde, Marie Heide & Anita Tisch (2025): Forschung zur beruflichen Rehabilitation: Positionierung und Zukunftsstrategien. In: Zeitschrift für Sozialreform, Jg. 71, H. 3-4, S. 363-384. DOI:10.1515/zsr-2025-0009

    Abstract

    "Die Weiterentwicklung der Forschung zur beruflichen Rehabilitation erfordert einen disziplinübergreifenden Austausch über die inhaltliche Ausrichtung, methodische Weiterentwicklung und strukturellen Rahmenbedingungen des Forschungsfeldes. Ziel ist es, Entwicklungsbedarfe sichtbar zu machen und Perspektiven für eine zukunftsorientierte und anschlussfähige Forschung zu formulieren. Grundlage ist ein dreitägiger Scoping Workshop mit 14 Wissenschaftler*innen aus unterschiedlichen Disziplinen. Der Inhalt der Diskussionen wird auf strukturierende Weise analysiert mit dem Ziel, zentrale Positionen zur Weiterentwicklung des Forschungsfeldes abzuleiten. Die Forschung zur beruflichen Rehabilitation entwickelt sich als multi- und interdisziplinäres Feld, das individuelle, betriebliche, institutionelle und gesellschaftliche Bedingungen zur Teilhabe am Arbeitsleben über den Lebensverlauf hinweg adressiert. Eine stärkere Profilschärfung und internationale Anbindung sind zentrale Entwicklungsschritte. Methodisch wird ein vielfältiges, kontextsensibles Vorgehen als notwendig erachtet, das auch partizipative und transdisziplinäre Herangehensweisen berücksichtigt. Als zentrale Voraussetzungen für eine systematisch anschlussfähige Forschung werden der Aufbau feldspezifischer Evidenzstandards sowie trägerübergreifender, längsschnittlicher Datengrundlagen benannt. Strukturell liegt Entwicklungspotenzial im Ausbau institutioneller Verankerung, langfristiger Förderung und gezielter Nachwuchsentwicklung. Für eine zukunftsfähige Forschung zur beruflichen Rehabilitation braucht es eine klare Profilschärfung, eine stärkere institutionelle Verankerung sowie langfristige, sektorenübergreifende Förderstrukturen. Methodische Vielfalt, interdisziplinäre Zusammenarbeit und Sichtbarkeit sind zentrale Voraussetzungen, um das Potenzial der Forschung zur beruflichen Rehabilitation auszuschöpfen und gesellschaftlich sichtbar werden zu lassen." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Auf dem Weg zu inklusiven Arbeitsmärkten: Integrierte Hilfen für teilhabeorientierte Übergangs- und Beschäftigungsstrukturen (2025)

    Oehme, Andreas;

    Zitatform

    Oehme, Andreas (2025): Auf dem Weg zu inklusiven Arbeitsmärkten. Integrierte Hilfen für teilhabeorientierte Übergangs- und Beschäftigungsstrukturen. (Übergangs- und Bewältigungsforschung), Weinheim: Juventa Verlag, 270 S. DOI:10.3262/978-3-7799-8746-8

    Abstract

    "Bis heute bleibt die Unterstützung von Übergängen in Arbeit zweigeteilt: Beschäftigungshilfen für sozial benachteiligte junge Menschen stehen neben einem System für Menschen mit Behinderungen. Beide gelten gegenüber einem als normal angesehenen Ausbildungssystem und einem »ersten« Arbeitsmarkt als Sondersysteme. Mit einem detaillierten Blick auf das Feld entwickelt der Band ein Modell für Übergangs- und Beschäftigungsstrukturen, die der Forderung nach Inklusion gerecht werden. Er geht der Frage nach, wie Hilfen in die Regelsysteme integriert und wie inklusive Arbeitsmärkte – unter anderem mit Ansätzen einer gemeinwesenorientierten Ökonomie – im lokalen Raum entwickelt werden können." (Verlagsangaben, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Berufliche Rehabilitation für Menschen mit Behinderungen: Integration gelingt, die Zahl der Geförderten sinkt (2025)

    Rauch, Angela ; Reims, Nancy ;

    Zitatform

    Rauch, Angela & Nancy Reims (2025): Berufliche Rehabilitation für Menschen mit Behinderungen: Integration gelingt, die Zahl der Geförderten sinkt. (IAB-Kurzbericht 21/2025), Nürnberg, 8 S. DOI:10.48720/IAB.KB.2521

    Abstract

    "Die Autorinnen zeigen anhand administrativer Daten der Bundesagentur für Arbeit, wie sich die berufliche Rehabilitation im Rahmen der Wiedereingliederung bei der Bundesagentur für Arbeit als eine der großen Trägerinnen beruflicher Rehabilitation in den letzten Jahren entwickelt hat, wer die Menschen sind, die daran teilnehmen, welche Maßnahmen sie nutzen und wie ihre Erwerbswege verlaufen. Die Arbeitsmarktintegration von Erwachsenen mit Behinderungen nach einer beruflichen Rehabilitation hat sich in den letzten Jahren verbessert. Gleichzeitig nehmen immer weniger Menschen eine berufliche Rehabilitation auf. Auch die Zusammensetzung der Personengruppe, die gefördert wird, hat sich verändert." (Autorenreferat, IAB-Doku)

    Beteiligte aus dem IAB

    Rauch, Angela ; Reims, Nancy ;
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  • Literaturhinweis

    Welche Unterstützung benötigen Menschen mit psychischen Erkrankungen für ihre berufliche Rehabilitation? (2025)

    Rauch, Angela ; Reims, Nancy ;

    Zitatform

    Rauch, Angela & Nancy Reims (2025): Welche Unterstützung benötigen Menschen mit psychischen Erkrankungen für ihre berufliche Rehabilitation? In: IAB-Forum H. 20.02.2025. DOI:10.48720/IAB.FOO.20250220.01

    Abstract

    "Psychische Erkrankungen erhöhen das Risiko, arbeitslos und frühverrentet zu werden. Daher ist es wichtig, Betroffene bei der beruflichen (Wieder-)Eingliederung zu unterstützen. Eine qualitative Studie zeigt: Für einen erfolgreichen Verlauf der Rehabilitation und einen nachhaltigen Übergang in den Arbeitsmarkt ist ein gutes Zusammenspiel der zuständigen Akteure, eine kontinuierliche Betreuung beim Beschäftigungsübergang und ausreichend Zeit und Flexibilität während der Rehabilitation erforderlich." (Autorenreferat, IAB-Doku)

    Beteiligte aus dem IAB

    Rauch, Angela ; Reims, Nancy ;
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  • Literaturhinweis

    Übergänge von jungen Menschen mit Behinderungen an der ersten Schwelle. Potentiale und Herausforderungen der BA-BIBB-IAB Bewerberbefragung 2024 (2025)

    Reims, Nancy ; Weller, Sabrina Inez ;

    Zitatform

    Reims, Nancy & Sabrina Inez Weller (2025): Übergänge von jungen Menschen mit Behinderungen an der ersten Schwelle. Potentiale und Herausforderungen der BA-BIBB-IAB Bewerberbefragung 2024. In: Gemeinsam leben H. 4, S. 198-205., 2025-06-26.

    Abstract

    "Die Datenlage zu jungen Menschen mit Behinderungen am Übergang von der Schule in den Beruf weist nach wie vor gravierende Lücken auf. In diesem Beitrag werden einschlägige Datensätze im Hinblick auf Eignung zur Erforschung von Übergangsprozessen von jungen Menschen mit Behinderungen an der ersten Schwelle vorgestellt. Die BA (Bundesagentur für Arbeit) -BIBB (Bundesinstitut für berufliche Bildung) -IAB (Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung) -Bewerberbefragung 2024 stellt hierfür eine potenziell geeignete Datenquelle dar, weist jedoch Defizite bei der Erhebung und Identifikation der Zielgruppe auf. Der Beitrag greift diese Schwachstellen auf und unterbreitet Vorschläge zur besseren Erfassung von jungen Menschen mit Behinderungen in kommenden Erhebungen der Bewerberbefragung." ((Autorenreferat, IAB-Doku)

    Beteiligte aus dem IAB

    Reims, Nancy ;
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  • Literaturhinweis

    Soziale Arbeit in der beruflichen Rehabilitation: Herausforderungen und Aufgaben bei der Gestaltung von Übergängen (2025)

    Seefeld, Julia;

    Zitatform

    Seefeld, Julia (2025): Soziale Arbeit in der beruflichen Rehabilitation. Herausforderungen und Aufgaben bei der Gestaltung von Übergängen. In: Sozialmagazin H. 7/8, S. 76-82. DOI:10.3262/SM2508076

    Abstract

    "Berufliche Rehabilitand:innen sind in ihren Rehabilitationsprozessen auf dem Weg zurück in eine Erwerbstätigkeit mit verschiedenen Herausforderungen konfrontiert. Diese werden insbesondere in den im Prozess entstehenden Übergängen deutlich. Die Soziale Arbeit bei den Leistungserbringern beruflicher Rehabilitation übernimmt hier verschiedene Aufgaben, die zur Bewältigung dieser Herausforderungen und zu nahtloseren Übergängen für die Rehabilitand:innen beitragen können." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Social (in)justice on the margins of paid work: Misrecognition, maldistribution and the employment of people with learning difficulties (2025)

    Tarlo, Ruth ; Fyson, Rachel; Roberts, Simon ;

    Zitatform

    Tarlo, Ruth, Rachel Fyson & Simon Roberts (2025): Social (in)justice on the margins of paid work: Misrecognition, maldistribution and the employment of people with learning difficulties. In: Critical Social Policy, Jg. 45, H. 4, S. 580-600. DOI:10.1177/02610183251352418

    Abstract

    "People with learning difficulties are being denied social justice in their everyday encounters with the labor market. Using concepts developed by Fraser, we argue that this denial of social justice arises from a combination of maldistribution of resources and misrecognition of people's equal humanity and their right to dignity and respect. Drawing on qualitative interviews with 16 people with mild learning difficulties on the margins of paid work, we show how maldistribution and misrecognition interact in complex ways to undermine the effectiveness of available support and to cause significant harm. We demonstrate how these effects are linked a wider failure of social justice, affecting disabled and non-disabled people. This wider failure is a consequence of government policy, the structure and regulation of the labor market and the design and delivery of social security." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

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  • Literaturhinweis

    Unterstützung von Ausbildungsbetrieben und benachteiligten Jugendlichen durch die Assistierte Ausbildung (2025)

    Walter, Valeska C.; Conrads, Ralph ; Grondey, Ian;

    Zitatform

    Walter, Valeska C., Ian Grondey & Ralph Conrads (2025): Unterstützung von Ausbildungsbetrieben und benachteiligten Jugendlichen durch die Assistierte Ausbildung. In: Berufsbildung in Wissenschaft und Praxis, Jg. 54, H. 1, S. 13-17.

    Abstract

    "Eine steigende Zahl unbesetzter Ausbildungsplätze prägt den ohnehin angespannten Arbeitsmarkt. Um diesen Entwicklungen entgegenzuwirken, ergreifen Betriebe neue Wege, um Auszubildende zu gewinnen und zu halten. Zu den arbeitsmarktpolitischen Förderinstrumenten, die hier ansetzen, gehört insbesondere die Assistierte Ausbildung als Förderinstrument für benachteiligte Jugendliche. Die Unterstützungsleistungen richten sich nicht nur an Jugendliche, sondern auch an Betriebe. Im Beitrag wird untersucht, wie Betriebe von der zeitlichen und personellen Entlastung profitieren und inwiefern die Unterstützung zur Stabilisierung und Verbesserung des Ausbildungsverhältnisses beiträgt." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Challenges in the transition between medical and vocational rehabilitation: a qualitative focus group study with service providers in Germany (2025)

    Wengemuth, Eileen ; Kleist, Lara ; Kühn, Lukas ; Choi, Kyung-Eun Anna ;

    Zitatform

    Wengemuth, Eileen, Lara Kleist, Lukas Kühn & Kyung-Eun Anna Choi (2025): Challenges in the transition between medical and vocational rehabilitation: a qualitative focus group study with service providers in Germany. In: BMC health services research, Jg. 25. DOI:10.1186/s12913-024-12055-z

    Abstract

    "Rehabilitation aims to empower people to cope with their chronic conditions, to ensure societal and vocational participation and to prevent health-related early retirement. In Germany, medical and vocational rehabilitation are unconnected services. Expenditures on health-related early retirement in Germany rise while expenditures on vocational rehabilitation do not. Since the use of rehabilitation services often depends on the transition between services, the present study aims to shed light on barriers and facilitators for the transition between medical and vocational rehabilitation from the perspective of service providers working in different institutions. In this sub-study we made use of a qualitative approach and conducted semi-structured focus groups with service providers, namely employees of rehabilitation institutions which we analyzed using Qualitative Content analysis and an inductive-deductive Coding System. Twenty-four employees of rehabilitation institutions participated in five different focus groups. Especially the pension funds as institutions and medical rehabilitation clinics’ employees of different professions are considered to be relevant professional actors to ensure the continuity of care between medical and vocational rehabilitation. Facilitating and hindering factors include the labour market situation, the Covid-19-pandemic, feedback for employees, an interdisciplinary assessment, different time-related aspects as well as individual factors such as the rehabilitants’ diagnoses. The findings are largely in line with previous research and point to the difficulty and importance of continuity of care between different rehabilitation services as well as the varying agency and responsibility attributed to different actors. The rehabilitation employees’ view will later be integrated with the perspective of the rehabilitants." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

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  • Literaturhinweis

    "How is my body going to cope with it? How should I go on with my life?" Reflections on occupational future: interview study with cardiac rehabilitation patients with vocational reintegration risk (2025)

    Wolff, Lara Luisa; Luizink-Dogan, Machteld; Holmberg, Christine; Salzwedel, Annett ; Völler, Heinz ;

    Zitatform

    Wolff, Lara Luisa, Machteld Luizink-Dogan, Christine Holmberg, Heinz Völler & Annett Salzwedel (2025): "How is my body going to cope with it? How should I go on with my life?" Reflections on occupational future: interview study with cardiac rehabilitation patients with vocational reintegration risk. In: Die Rehabilitation. DOI:10.1055/a-2645-2652

    Abstract

    "Ziel: Eine negative subjektive Erwerbsprognose von Patientinnen und Patienten in der kardiologischen Anschlussrehabilitation (AR) ist mit einem beruflichen Teilhaberisiko im mittleren Verlauf assoziiert. Ziel der Studie war die Exploration, Beschreibung und Zusammenfassung der für die Selbsteinschätzung relevanten Aspekte. Methodik: 2021/22 wurde in der kardiologischen AR eine qualitative Studie mit 25 Teilnehmenden (medianes Alter 52 Jahre, 9 Frauen, 16 Männer, in Berufen mit unterschiedlicher Arbeitsschwere, 20 mit und 5 ohne Teilhaberisiko nach Würzburger Screening) durchgeführt. Die Teilnehmenden wurden in Einzelinterviews darum gebeten, über ihre Berufszukunft zu sprechen. 6–8 Monate nach AR wurdemit 8 Patientinnen und Patienten erneut ein Interview durchgeführt. Damit sollte die Relevanz der während der AR ermittelten Aspekte im Alltag der Teilnehmenden nach Entlassung überprüft werden. Alle Interviews wurden aufgezeichnet, transkribiert und thematisch analysiert. Ergebnisse: Persönliche Aspekte, Gesundheitswahrnehmung, herzbezogene Ängste (interne Faktoren), soziales Umfeld und Anpassung der Arbeitsbedingungen (externe Faktoren) sind relevante Themen für die Einschätzung der Berufszukunft. Zwei weitere Themen sind zeitbezogen: frühere gesundheits-/krankheitsbezogene Erfahrungen und beabsichtigte Änderungen des Arbeits- und Lebensstils. Vor allem Patientinnen und Patienten mit Teilhaberisiko erlebten herzbezogene Ängste, reflektierten frühere Gesundheits-/Krankheitserfahrungen und äußerten den Wunsch, in Zukunft wieder zu arbeiten, formulierten jedoch keinen klaren Handlungsplan für die berufliche Wiedereingliederung. Sie wollten zunächst ihre Gesundheit priorisieren und sich Zeit für den Wiedereinstieg nehmen, wobei sie sich von ihrem sozialen Umfeld oft unterstützt fühlten. Die Themen überschnitten sich zwischen den Patientinnen und Patienten mit und ohne Teilhaberisiko, differierten jedoch in Relevanz und Details. Schlussfolgerungen: Insgesamt zeigen Patientinnen und Patienten mit und ohne Teilhaberisiko in ihren Beschreibungen der eigenen Berufszukunft Ähnlichkeiten hinsichtlich relevanter Aspekte. Die Reflektionen der Teilnehmenden mit Teilhaberisiko waren jedoch insbesondere durch die wahrgenommene herzbezogene Angst oder das Fehlen konkreter Wiedereingliederungspläne für ihre berufliche Zukunft gekennzeichnet. Diese Aspekte sollten in individuellen, ganzheitlichen und zielgerichteten Ansätzen zur Unterstützung von Patientinnen und Patienten auf ihrem Weg zurück in die Berufstätigkeit berücksichtigt werden." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Leveraging O*NET and Census datasets: Identifying macro-level disability-job fit to predict people with disabilities' occupational representation (2025)

    Wu, Felix Y. ; Udomsirirat, Victoria T. ; Dwertmann, David J.G. ; Oswald, Frederick L. ;

    Zitatform

    Wu, Felix Y., Victoria T. Udomsirirat, David J.G. Dwertmann & Frederick L. Oswald (2025): Leveraging O*NET and Census datasets: Identifying macro-level disability-job fit to predict people with disabilities' occupational representation. In: Journal of vocational behavior, Jg. 163. DOI:10.1016/j.jvb.2025.104192

    Abstract

    "It is an economic and ethical imperative to facilitate the inclusion of people with disabilities (PWDs) in the workplace. This point, along with the more specific need to improve personnel decisions in organizations (e.g., hiring, accommodation), recommends greater research and practice addressing how functional limitations of PWDs align with the job's essential functions (i.e., disability-job fit). Complementing prior micro-level research, we operationalize disability-job fit at the macro level, extending the Disability Contingency Framework (Dwertmann & McAlpine, 2023) and integrating job analysis. We merge two large national occupational datasets (i.e., the Occupation Information Network [O*NET] and the American Community Survey [ACS]; k = 184 occupations) to understand how disability-job fit, the overlap between functional limitations of PWD and job requirements, relates to representation of PWDs in occupations. Our macro-level results are theoretically and practically important by identifying data-driven sources of disability-job fit, and showing where they contrast existing disability-job fit stereotype literature. Our results therefore practically inform career guidance and personnel selection involving PWDs, while encouraging further disability job-fit research involving macro-level characteristics." (Author's abstract, IAB-Doku, © 2025 Elsevier Inc. All rights are reserved, including those for text and data mining, AI training, and similar technologies.) ((en))

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  • Literaturhinweis

    Möglichkeiten eröffnen: Teilhabe an Arbeit für Menschen mit komplexen Behinderungen: Erkenntnisse aus dem Forschungsprojekt LINKED (2025)

    Ziemsky, Annalena; Keeley, Caren; Murken, Michelle; Sansour, Teresa;

    Zitatform

    Ziemsky, Annalena, Caren Keeley, Teresa Sansour & Michelle Murken (2025): Möglichkeiten eröffnen: Teilhabe an Arbeit für Menschen mit komplexen Behinderungen. Erkenntnisse aus dem Forschungsprojekt LINKED. In: Teilhabe, Jg. 64, H. 3, S. 92-97. DOI:10.70266/th3-25_02

    Abstract

    "Das Forschungsprojekt LINKED untersucht, wie Teilhabe an Arbeit auch für Menschen mit komplexen Behinderungen ermöglicht werden kann. Neben der inhaltlichen Erweiterung des Arbeitsbegriffs werden auf Basis empirischer Daten zentrale Gelingensbedingungen herausgearbeitet: So sind gesellschaftliche und institutionelle Rahmenbedingungen sowie sozialraumorientierte Angebote entscheidend. Unterstützer*innen übernehmen im Teilhabeprozess zudem eine vermittelnde Rolle, indem sie individuelle Voraussetzungen mit Anforderungen an gemeinsame Arbeitsprozesse in Einklang bringen." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Das Teilhabechancengesetz wirkt auch bei Menschen mit schwerer Behinderung (2025)

    Özerdogan, Anil;

    Zitatform

    Özerdogan, Anil (2025): Das Teilhabechancengesetz wirkt auch bei Menschen mit schwerer Behinderung. In: IAB-Forum H. 28.04.2025, 2025-04-24. DOI:10.48720/IAB.FOO.20250428.01

    Abstract

    "Menschen mit schwerer Behinderung haben ein höheres Armutsrisiko und beschränktere Möglichkeiten der gesellschaftlichen Teilhabe. Das Teilhabechancengesetz kann dabei helfen, sie in den Arbeitsmarkt zu integrieren und ihre soziale Teilhabe zu stärken. Die positiven Effekte einer Förderung nehmen im Zeitverlauf allerdings stärker ab als bei Menschen ohne Schwerbehinderung." (Autorenreferat, IAB-Doku)

    Beteiligte aus dem IAB

    Özerdogan, Anil;
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