Migration und Integration
Bei dem Thema Einwanderung nach Deutschland gilt es auch die Bedingungen einer gelingenden Integration von Zugewanderten in Gesellschaft, Bildung und Arbeit zu untersuchen. Die Arbeitsmarktforschung beschäftigt sich mit der Frage, wie die Integration in das Bildungs- und Ausbildungssystem, der Zugang zum Arbeitsmarkt sowie die Bedingungen der sozialen Teilhabe und kulturellen Integration verbessert werden können.
Aktuelle Studien zeigen zudem, dass Deutschland angesichts seiner demographischen Herausforderungen dringend auf Zuwanderung angewiesen ist. Inwiefern kann Zuwanderung der Schrumpfung und Alterung des Erwerbspersonenpotenzials entgegenwirken? Welche Entwicklungen in der nationalen und europäischen Einwanderungspolitik begünstigen die Einwanderung von Erwerbspersonen und Fachkräften? Die hier zusammengestellte Literatur bietet einen aktuellen und umfassenden Überblick über den Themenkomplex Migration und Integration.
Literatur zum Thema Flucht und Asyl finden Sie in unserer IAB-Infoplattform Fluchtmigrantinnen und -migranten - Bildung und Arbeitsmarkt.
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- Einwanderungspolitik
- Auswirkungen von Migration
- Wanderungsmotivation und Rückwanderung
- Arbeitslosigkeit und Arbeitsmarktpolitik
- Qualifikation, Bildung und Beschäftigung
- Integration und soziale Teilhabe
- internationale Aspekte
- Personengruppen
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Literaturhinweis
Polnische Arbeitskräfte in Deutschland (2025)
Zitatform
Adunts, Davit, Ahmet Coskun, Andreas Hauptmann, Maria Theresa Koch & Yuliya Kosyakova (2025): Polnische Arbeitskräfte in Deutschland. (Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung. Aktuelle Daten und Indikatoren), Nürnberg, 19 S.
Abstract
"Polnische Staatsangehörige bilden mit einem Anteil von 6,6 Prozent der ausländischen Bevölkerung im erwerbsfähigen Alter eine der größten Staatsangehörigkeitsgruppen in Deutschland (hinter Staatsangehörigen aus der Türkei, der Ukraine und Rumänien). Im Jahr 2024 war die Nettozuwanderung von polnischen Staatsangehörigen jedoch erstmals seit Einführung der Arbeitnehmerfreizügigkeit rückläufig. Die Arbeitsmarktintegration von polnischen Staatsangehörigen ist gemessen an gängigen Indikatoren insgesamt positiv zu bewerten: Die Beschäftigungsquote lag im Dezember 2024 bei 62,0 Prozent und ist damit höher als in der ausländischen Bevölkerung insgesamt (55,1 %); die Arbeitslosenquote lag bei 7,6 Prozent – im Vergleich zu 14,8 Prozent für die ausländische Bevölkerung insgesamt. Der Anteil der erwerbsfähigen Leistungsberechtigten lag im Dezember 2024 mit 5,8 Prozent deutlich niedriger als bei den ausländischen Staatsangehörigen insgesamt (17,3 %). Unter den sozialversicherungspflichtig Beschäftigten sind polnische Staatsangehörige hauptsächlich im Fachkraftbereich vertreten (50,2 %), 40,4 Prozent sind im Helferbereich beschäftigt, 9,3 Prozent im Spezialisten- bzw. Expertenbereich. Sie arbeiten überdurchschnittlich häufig im verarbeitenden Gewerbe, in Verkehr und Lagerei, im Baugewerbe sowie der Arbeitnehmerüberlassung. Über 50 Prozent arbeiten in einer dieser vier Branchen. Zudem sind sie überdurchschnittlich in Engpassberufen beschäftigt. Deutschlands Attraktivität als Zielland für Personen in Polen im Alter von 18 bis 34 Jahren nahm in den letzten Jahren ab. Während Deutschland zwischen 2009 und 2013 noch das am häufigsten genannte Zielland war (23 %), sank der Anteil bis 2024 auf 9 Prozent. Überdies geben immer mehr Personen aus Polen mit tertiärem Bildungsabschluss an, nicht auswandern, sondern in Polen bleiben zu wollen. 52,2 Prozent der polnischen Eingewanderten in Deutschland geben an, dauerhaft in Deutschland bleiben zu wollen, 14,5 Prozent planen nur einen temporären Aufenthalt und 33,3 Prozent sind noch unentschlossen. 30,7 Prozent haben im vergangenen Jahr über eine Ausreise nachgedacht; rund 4,1 Prozent hegen bereits konkrete Abwanderungspläne – von letzteren wollen 68 Prozent nach Polen heimkehren, gefolgt von 9 Prozent, die in die Schweiz auswandern möchten. Dabei haben insbesondere Jüngere unter 35 Jahren die Absicht, Deutschland wieder zu verlassen. Als Motive für Auswanderungsüberlegungen oder konkrete Pläne, Deutschland wieder zu verlassen, geben Polinnen und Polen vor allem strukturelle Gründe an: die allgemeine wirtschaftliche Lage (57,7 %), die politische Lage (56,0 %), hohe Steuern (45,9 %), aufwändige Bürokratie (38,0 %) sowie persönliche Vorlieben (29,6 %). Als Gründe dafür, dass polnische Eingewanderte, die Deutschland wieder verlassen möchten, ein bestimmtes Zielland präferieren (sei es Polen oder ein anderes Land) wurden genannt: persönliche Vorlieben (45,5 %), vorhandene Sprachkenntnisse (44,4 %), wirtschaftliche Lage in dem Zielland (42,4 %), gefolgt von eigenen beruflichen Gründen (40,4 %) und Freunden / Bekannten, die dort leben (40,1 %). 15,4 Prozent der Polinnen und Polen geben an, nach einer Rückkehr oder einer Weiterwanderung in ein drittes Land, eine erneute Rückkehr nach Deutschland in Betracht zu ziehen, während 38,9 Prozent dies verneinen. Ein Großteil ist noch unentschlossen (45,7 %)." (Autorenreferat, IAB-Doku)
Beteiligte aus dem IAB
Adunts, Davit ; Hauptmann, Andreas ; Kosyakova, Yuliya ; Koch, Maria Theresa; Coskun, Ahmet; -
Literaturhinweis
Immigrant Integration: the Role of Firms (2025)
Barreto, César; Hijzen, Alexander; Damas de Matos, Ana;Zitatform
Barreto, César, Ana Damas de Matos & Alexander Hijzen (2025): Immigrant Integration: the Role of Firms. In: OECD (Hrsg.) (2025): International Migration Outlook 2025, S. 123-150.
Abstract
"This chapter sheds new light on the integration of immigrants in the labour market by focussing on the role of firms in shaping the immigrant earnings gap using linked employer-employee data for 15 OECD countries. The chapter starts by documenting the immigrant earnings gap at entry in the labour market and the extent to which it is driven by immigrants working disproportionately in lower-paying firms, industries and occupations. It then analyses how the earnings gap evolves as immigrants integrate in the labour market by moving to better-paying firms, industries and occupations. The implications for immigrant integration policy are discussed in the conclusion." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))
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Data product DOI: 10.5164/IAB.SIEED7518.de.en.v1 -
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Arbeiten statt Ankommen: Eine qualitative Fallstudie zur Arbeitsmarktintegration rumänischer Neuzugewanderter (2025)
Bendele, Léa;Zitatform
Bendele, Léa (2025): Arbeiten statt Ankommen. Eine qualitative Fallstudie zur Arbeitsmarktintegration rumänischer Neuzugewanderter. (MiGS: Migration - Gesellschaft - Schule), Wiesbaden: Springer VS, VIII, 214 S.
Abstract
"Die Studie untersucht die Migrations- und Integrationswege von neuzugewanderten Rumän*innen und berücksichtigt dabei ihre individuellen Erfahrungen sowie strukturelle und institutionelle Gegebenheiten. Ziel ist es, diese Erfahrungen in den Kontext von relevanten gesellschaftlichen und arbeitsmarktbezogenen Strukturen zu setzen. Ein besonderer Fokus liegt auf der Analyse von Faktoren, die für die langfristige Integration der Migrant*innen entscheidend sind. Dazu gehören der Zugang zu Sprachkursen, die Teilnahme an gesellschaftlicher Teilhabe sowie die Arbeitsmarktintegration. Diese Bereiche werden detailliert untersucht, um die Herausforderungen und Chancen für die Neuzugewanderten besser zu verstehen. Mit einer qualitativen Methodik werden die Einflussfaktoren auf die Arbeitsmarktintegration herausgearbeitet. Dabei wird auch der Einfluss bestehender Strukturen auf die Arbeitsaufnahme und den Zugang zur gesellschaftlichen Teilhabe der Migrant*innen untersucht." (Verlagsangaben, IAB-Doku)
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Inhaltsverzeichnis beim Verlag -
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Intersecting Shocks: The Combined Labor Market Impacts of Automation and Immigration (2025)
Bennett, Patrick; Johnsen, Julian Vedeler;Zitatform
Bennett, Patrick & Julian Vedeler Johnsen (2025): Intersecting Shocks: The Combined Labor Market Impacts of Automation and Immigration. (CESifo working paper 12217), München, 41 S.
Abstract
"We study how the labor market shocks of automation and immigration interact to shape workers' outcomes. Using matched employer –employee data from Norwegian administrative registers, we combine animmigration shock triggered by the European Union's 2004 enlargement with an automation shock based on the adoption of industrial robots across Europe. Although these shocks largely occur in separate industries, we show that automation reduces earnings not only in manufacturing but also in construction, where tasks overlap with robot-exposed sectors. Importantly, workers jointly exposed to automation and immigration suffer earnings losses greater than those facing either shock in isolation. These losses are driven by downward occupational mobility into low-wage services and re-sorting into lower-premium firms. Even within the Norwegian welfare system, the ability of social insurance to offset these long-run earnings declines is limited. Our findings underscore the importance of analyzing labor market shocks jointly, rather than in isolation, to fully understand their distributional consequences." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))
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The integration of migrants in the German labour market: evidence over 50 years (2025)
Zitatform
Berbée, Paul & Jan Stuhler (2025): The integration of migrants in the German labour market: evidence over 50 years. In: Economic Policy, Jg. 40, H. 122, S. 481-549. DOI:10.1093/epolic/eiae040
Abstract
"SUMMARY: Germany has become the second-most important destination for migrants worldwide. Using all waves from the microcensus, we study their labur market integration over the last 50 years and highlight differences to the US case. Although the employment gaps between immigrant and native men decline after arrival, they remain large for most cohorts; the average gap after one decade is 10 percentage points. Conversely, income gaps tend to widen post-arrival. Compositional differences explain how those gaps vary across groups, and why they worsened over time; after accounting for composition, integration outcomes show no systematic trend. Still, economic conditions do matter, and employment collapsed in some cohorts after structural shocks hit the German labor market in the early 1990s. Lastly, we examine the integration of recent arrivals during the European refugee ‘crisis’ and the Russo-Ukrainian war." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))
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Intergenerational Mobility of Immigrants in 15 Destination Countries (2025)
Boustan, Leah; Gielen, Anne C. ; San, Shmuel; Landaud, Fanny ; Manning, Alan ; Halla, Martin ; Giesing, Yvonne ; Deutscher, Nathan ; Macmillan, Lindsey ; Adermon, Adrian ; Siegenthaler, Michael ; Zohar, Tom; Fjællegaard, Mathias; Espín, Javier Soria; Åslund, Olof; Salvanes, Kjell G. ; Martínez, Isabel Z. ; Jiang, Yuyan; Weber, Andrea ; Poutvaara, Panu ; Jácome, Elisa; Stuhler, Jan ; Polo, Alberto; Arellano-Bover, Jaime; Karmel, Cecilia; Rapoport, Hillel ; Govind, Yajna; Pérez, Jensen Santiago; Connolly, Marie ; Zhang, Jonathan; Watley, Analysia; Hangartner, Dominik ; Abramitzky, Ran ; Roman, Sara; Zheng, Angela; Violante, Giovanni L.; Webbink, Dinand; Sirugue, Louis;Zitatform
Boustan, Leah, Alan Manning, Jaime Arellano-Bover, Anne C. Gielen, Dominik Hangartner, Lindsey Macmillan, Hillel Rapoport, Michael Siegenthaler, Giovanni L. Violante, Mathias Fjællegaard, Jensen Santiago Pérez, Olof Åslund, Yvonne Giesing, Yuyan Jiang, Isabel Z. Martínez, Sara Roman, Louis Sirugue, Dinand Webbink, Angela Zheng, Ran Abramitzky, Analysia Watley, Marie Connolly, Yajna Govind, Cecilia Karmel, Alberto Polo, Shmuel San, Fanny Landaud, Martin Halla, Nathan Deutscher, Adrian Adermon, Tom Zohar, Javier Soria Espín, Kjell G. Salvanes, Andrea Weber, Panu Poutvaara, Elisa Jácome, Jan Stuhler & Jonathan Zhang (2025): Intergenerational Mobility of Immigrants in 15 Destination Countries. (IZA discussion paper / Forschungsinstitut zur Zukunft der Arbeit 17711), Bonn, 290 S.
Abstract
"We estimate intergenerational mobility of immigrants and their children in fifteen receiving countries. We document large income gaps for first-generation immigrants that diminish in the second generation. Around half of the second-generation gap can be explained by differences in parental income, with the remainder due to differential rates of absolute mobility. The daughters of immigrants enjoy higher absolute mobility than daughters of locals in most destinations, while immigrant sons primarily enjoy this advantage in countries with long histories of immigration. Cross-country differences in absolute mobility are not driven by parental country-of-origin, but instead by destination labor markets and immigration policy." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))
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Literaturhinweis
Zuwanderungsmonitor Mai (2025)
Zitatform
Brücker, Herbert, Andreas Hauptmann & Sekou Keita (2025): Zuwanderungsmonitor Mai. (Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung. Aktuelle Daten und Indikatoren), Nürnberg, 8 S. DOI:10.48720/IAB.ZM.2505
Abstract
"In aller Kürze: - Die ausländische Bevölkerung in Deutschland ist nach Angaben des Ausländerzentralregisters im April 2025 gegenüber dem Vormonat um rund 1.000 Personen gesunken. - Die Beschäftigungsquote der ausländischen Bevölkerung betrug im März 2025 55,8 Prozent und ist damit im Vergleich zum Vorjahresmonat um 1,7 Prozentpunkte gestiegen. - Die absolute Zahl der Arbeitslosen mit einer ausländischen Staatsangehörigkeit hat im Mai 2025 gegenüber dem Vorjahresmonat um rund 58.000 Personen zugenommen. Dies entspricht einem Anstieg von 5,7 Prozent. - Die Arbeitslosenquote der ausländischen Bevölkerung lag im März 2025 bei 15,5 Prozent und ist im Vergleich zum Vorjahresmonat um 0,2 Prozentpunkte gestiegen. - Die SGB-II-Hilfequote der ausländischen Bevölkerung lag im Februar 2025 bei 20,6 Prozent und ist gegenüber dem Vorjahresmonat um 0,6 Prozentpunkte gesunken. - Unter den ausländischen Staatsangehörigen belief sich die Beschäftigungsquote von Frauen im November 2024 auf 49,6 Prozent und von Männern auf 61,3 Prozent. Die Beschäftigungsquote von Frauen mit ausländischer Staatsangehörigkeit ist damit im Vergleich zum Vorjahresmonat um 1,7 Prozentpunkte gestiegen, die von Männern ebenfalls um 1,7 Prozentpunkte." (Textauszug, IAB-Doku)
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Zuwanderungsmonitor September (2025)
Zitatform
Brücker, Herbert, Andreas Hauptmann & Sekou Keita (2025): Zuwanderungsmonitor September. (Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung. Aktuelle Daten und Indikatoren), Nürnberg, 8 S. DOI:10.48720/IAB.ZM.2509
Abstract
"Die ausländische Bevölkerung in Deutschland ist nach Angaben des Ausländerzentralregisters im August 2025 gegenüber dem Vormonat um rund 9.000 Personen gesunken. - Die Beschäftigungsquote der ausländischen Bevölkerung betrug im Juli 2025 57,2 Prozent und ist damit im Vergleich zum Vorjahresmonat um 1,9 Prozentpunkte gestiegen. - Die absolute Zahl der Arbeitslosen mit einer ausländischen Staatsangehörigkeit hat im September 2025 gegenüber dem Vorjahresmonat um rund 25.000 Personen zugenommen. Dies entspricht einem Anstieg von 2,4 Prozent. - Die Arbeitslosenquote der ausländischen Bevölkerung lag im Juli 2025 bei 15,0 Prozent und ist im Vergleich zum Vorjahresmonat um 0,1 Prozentpunkte gestiegen. - Die SGB-II-Hilfequote der ausländischen Bevölkerung lag im Juni 2025 bei 19,9 Prozent und ist gegenüber dem Vorjahresmonat um 1,1 Prozentpunkte gesunken. - Unter den ausländischen Staatsangehörigen belief sich die Beschäftigungsquote von Frauen im März 2025 auf 49,8 Prozent und von Männern auf 61,2 Prozent. Die Beschäftigungsquote von Frauen mit ausländischer Staatsangehörigkeit ist damit im Vergleich zum Vorjahresmonat um 1,8 Prozentpunkte gestiegen, die von Männern um 1,7 Prozentpunkte." (Textauszug, IAB-Doku)
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Zuwanderungsmonitor Juli (2025)
Zitatform
Brücker, Herbert, Andreas Hauptmann & Sekou Keita (2025): Zuwanderungsmonitor Juli. (Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung. Aktuelle Daten und Indikatoren), Nürnberg, 8 S. DOI:10.48720/IAB.ZM.2507
Abstract
"Die ausländische Bevölkerung in Deutschland ist nach Angaben des Ausländerzentralregisters im Juni 2025 gegenüber dem Vormonat um rund 5.000 Personen gesunken. - Die Beschäftigungsquote der ausländischen Bevölkerung betrug im Mai 2025 56,8 Prozent und ist damit im Vergleich zum Vorjahresmonat um 1,9 Prozentpunkte gestiegen. - Die absolute Zahl der Arbeitslosen mit einer ausländischen Staatsangehörigkeit hat im Juli 2025 gegenüber dem Vorjahresmonat um rund 40.000 Personen zugenommen. Dies entspricht einem Anstieg von 3,9 Prozent. - Die Arbeitslosenquote der ausländischen Bevölkerung lag im Mai 2025 bei 15,0 Prozent und ist im Vergleich zum Vorjahresmonat um 0,2 Prozentpunkte gestiegen. - Die SGB-II-Hilfequote der ausländischen Bevölkerung lag im April 2025 bei 20,2 Prozent und ist gegenüber dem Vorjahresmonat um 0,9 Prozentpunkte gesunken. - Unter den ausländischen Staatsangehörigen belief sich die Beschäftigungsquote von Frauen im Januar 2025 auf 49,1 Prozent und von Männern auf 60,2 Prozent. Die Beschäftigungsquote von Frauen mit ausländischer Staatsangehörigkeit ist damit im Vergleich zum Vorjahresmonat um 1,8 Prozentpunkte gestiegen, die von Männern um 1,7 Prozentpunkte." (Textauszug, IAB-Doku)
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Zuwanderungsmonitor Februar (2025)
Zitatform
Brücker, Herbert, Andreas Hauptmann & Sekou Keita (2025): Zuwanderungsmonitor Februar. (Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung. Aktuelle Daten und Indikatoren), Nürnberg, 8 S. DOI:10.48720/IAB.ZM.2502
Abstract
"In aller Kürze: - Die ausländische Bevölkerung in Deutschland ist nach Angaben des Ausländerzentralregisters im Januar 2025 gegenüber dem Vormonat um 800 Personen gesunken. - Die Beschäftigungsquote der ausländischen Bevölkerung betrug im Dezember 2024 55,1 Prozent und ist damit im Vergleich zum Vorjahresmonat um 1,8 Prozentpunkte gestiegen. - Die absolute Zahl der Arbeitslosen mit einer ausländischen Staatsangehörigkeit hat im Februar 2025 gegenüber dem Vorjahresmonat um rund 60.000 Personen zugenommen. Dies entspricht einem Anstieg von 5,8 Prozent. - Die Arbeitslosenquote der ausländischen Bevölkerung lag im Dezember 2024 bei 14,8 Prozent und ist im Vergleich zum Vorjahresmonat um 0,1 Prozentpunkte gestiegen. - Die SGB-II-Hilfequote der ausländischen Bevölkerung lag im November 2024 bei 20,5 Prozent und ist gegenüber dem Vorjahresmonat um 0,3 Prozentpunkte gesunken. - Unter den ausländischen Staatsangehörigen belief sich die Beschäftigungsquote von Frauen im August 2024 auf 49,1 Prozent und von Männern auf 60,8 Prozent. Die Beschäftigungsquote von Frauen mit ausländischer Staatsangehörigkeit ist damit im Vergleich zum Vorjahresmonat um 1,5 Prozentpunkte gestiegen, die von Männern um 0,9 Prozentpunkte." (Autorenreferat, IAB-Doku)
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Zuwanderungsmonitor Oktober (2025)
Zitatform
Brücker, Herbert, Andreas Hauptmann & Sekou Keita (2025): Zuwanderungsmonitor Oktober. (Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung. Aktuelle Daten und Indikatoren), Nürnberg, 8 S. DOI:10.48720/IAB.ZM.2510
Abstract
"In aller Kürze: - Die ausländische Bevölkerung in Deutschland ist nach Angaben des Ausländerzentralregisters im September 2025 gegenüber dem Vormonat um rund 13.000 Personen gestiegen. - Die Beschäftigungsquote der ausländischen Bevölkerung betrug im August 2025 57,2 Prozent und ist damit im Vergleich zum Vorjahresmonat um 1,9 Prozentpunkte gestiegen. - Die absolute Zahl der Arbeitslosen mit einer ausländischen Staatsangehörigkeit hat im Oktober 2025 gegenüber dem Vorjahresmonat um rund 15.000 Personen zugenommen. Dies entspricht einem Anstieg von 1,4 Prozent. - Die Arbeitslosenquote der ausländischen Bevölkerung lag im August 2025 bei 15,2 Prozent und ist im Vergleich zum Vorjahresmonat um 0,2 Prozentpunkte gesunken. - Die SGB-II-Hilfequote der ausländischen Bevölkerung lag im Juli 2025 bei 19,8 Prozent und ist gegenüber dem Vorjahresmonat um 1,1 Prozentpunkte gesunken. - Unter den ausländischen Staatsangehörigen belief sich die Beschäftigungsquote von Frauen im April 2025 auf 50,3 Prozent und von Männern auf 61,8 Prozent. Die Beschäftigungsquote von Frauen mit ausländischer Staatsangehörigkeit ist damit im Vergleich zum Vorjahresmonat um 1,8 Prozentpunkte gestiegen, die von Männern um 1,7 Prozentpunkte." (Autorenreferat, IAB-Doku)
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Drivers of employment growth: An overview of the integration of migrants into the German labour market (2025)
Zitatform
Brücker, Herbert (2025): Drivers of employment growth: An overview of the integration of migrants into the German labour market. In: IAB-Forum H. 31.07.2025, 2025-07-31. DOI:10.48720/IAB.FOO.20250731.02
Abstract
"In the public debate in Germany, it is often assumed that it is financially more attractive for migrants and refugees to remain on mean-tested benefits for unemployed people than to work. On the contrary: in Germany, there is no situation in which someone who works and takes advantage of all the transfers they are entitled to is worse off than someone who is not in employment." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))
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Literaturhinweis
Zuwanderungsmonitor April (2025)
Zitatform
Brücker, Herbert, Andreas Hauptmann & Sekou Keita (2025): Zuwanderungsmonitor April. (Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung. Aktuelle Daten und Indikatoren), Nürnberg, 8 S. DOI:10.48720/IAB.ZM.2504
Abstract
"In aller Kürze: - Die ausländische Bevölkerung in Deutschland ist nach Angaben des Ausländerzentralregisters im März 2025 gegenüber dem Vormonat um 4.000 Personen gesunken. - Die Beschäftigungsquote der ausländischen Bevölkerung betrug im Februar 2025 55,3 Prozent und ist damit im Vergleich zum Vorjahresmonat um 1,7 Prozentpunkte gestiegen. - Die absolute Zahl der Arbeitslosen mit einer ausländischen Staatsangehörigkeit hat im April 2025 gegenüber dem Vorjahresmonat um rund 57.000 Personen zugenommen. Dies entspricht einem Anstieg von 5,5 Prozent. - Die Arbeitslosenquote der ausländischen Bevölkerung lag im Februar 2025 bei 15,7 Prozent und ist im Vergleich zum Vorjahresmonat um 0,7 Prozentpunkte gestiegen. - Die SGB-II-Hilfequote der ausländischen Bevölkerung lag im Januar 2025 bei 20,5 Prozent und ist gegenüber dem Vorjahresmonat um 0,5 Prozentpunkte gesunken. - Unter den ausländischen Staatsangehörigen belief sich die Beschäftigungsquote von Frauen im Oktober 2024 auf 49,6 Prozent und von Männern auf 61,4 Prozent. Die Beschäftigungsquote von Frauen mit ausländischer Staatsangehörigkeit ist damit im Vergleich zum Vorjahresmonat um Prozentpunkte gestiegen, die von Männern um Prozentpunkte." (Textauszug, IAB-Doku)
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Zuwanderungsmonitor Juni (2025)
Zitatform
Brücker, Herbert, Andreas Hauptmann & Sekou Keita (2025): Zuwanderungsmonitor Juni. (Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung. Aktuelle Daten und Indikatoren), Nürnberg, 8 S. DOI:10.48720/IAB.ZM.2506
Abstract
"In aller Kürze: - Die ausländische Bevölkerung in Deutschland ist nach Angaben des Ausländerzentralregisters im Mai 2025 gegenüber dem Vormonat um rund 9.000 Personen gesunken. - Die Beschäftigungsquote der ausländischen Bevölkerung betrug im April 2025 56,4 Prozent und ist damit im Vergleich zum Vorjahresmonat um 1,8 Prozentpunkte gestiegen. - Die absolute Zahl der Arbeitslosen mit einer ausländischen Staatsangehörigkeit hat im Juni 2025 gegenüber dem Vorjahresmonat um rund 54.000 Personen zugenommen. Dies entspricht einem Anstieg von 5,3 Prozent. - Die Arbeitslosenquote der ausländischen Bevölkerung lag im April 2025 bei 15,2 Prozent und ist im Vergleich zum Vorjahresmonat um 0,1 Prozentpunkte gestiegen. - Die SGB-II-Hilfequote der ausländischen Bevölkerung lag im März 2025 bei 20,4 Prozent und ist gegenüber dem Vorjahresmonat um 0,7 Prozentpunkte gesunken. - Unter den ausländischen Staatsangehörigen belief sich die Beschäftigungsquote von Frauen im Dezember 2024 auf 49,3 Prozent und von Männern auf 60,4 Prozent. Die Beschäftigungsquote von Frauen mit ausländischer Staatsangehörigkeit ist damit im Vergleich zum Vorjahresmonat um 1,8 Prozentpunkte gestiegen, die von Männern ebenfalls um 1,8 Prozentpunkte." (Textauszug, IAB-Doku)
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Western Balkan migration: win-win or brain drain?: Why have workers from the six countries been heading to Germany, and will they keep going or start to stay home? (Podcast) (2025)
Zitatform
Brücker, Herbert, Rebecca Christie, Nina Ruer & Nina Vujanović (2025): Western Balkan migration: win-win or brain drain? Why have workers from the six countries been heading to Germany, and will they keep going or start to stay home? (Podcast). (The Sound of Economics), Brüssel, o. Sz.
Abstract
"In this episode of The Sound of Economics, Rebecca Christie speaks about migration trends in the Western Balkans with Bruegel’s Nina Vujanovic and Nina Ruer, as well as Professor Herbert Brücker from Berlin’s Humboldt University in Germany, Since 2015, workers have been heading to Germany from Albania, Bosnia-Herzegovina, Montenegro, North Macedonia, Serbia and Kosovo, aided by a regulation specific to that region. How have those workers assimilated? What has been the effect on the countries they leave behind? Can better policy address youth unemployment and skills shortages? The discussion tackles the data, the outlook and the political context for Germany, the Western Balkan countries and the EU accession process." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))
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Literaturhinweis
How introduction programs help and hinder refugee integration: evidence from Norway (2025)
Zitatform
Bugge, Edit, Sara Wallace Goodman & Marte Nordanger (2025): How introduction programs help and hinder refugee integration: evidence from Norway. In: Journal of Ethnic and Migration Studies, Jg. 51, H. 17, S. 4320-4339. DOI:10.1080/1369183x.2025.2536702
Abstract
"This study examines the impact of immigrant integration programs on low-literate refugees, focusing on the Norwegian Introduction Program (IP). Like other obligatory integration courses across Europe, the IP aims to promote active participation and economic self-reliance, but its effectiveness for vulnerable groups remains debated. Through semi-structured interviews with IP participants, we investigate how these programs both help and hinder integration for low-literate refugees. Our findings reveal that while the IP improves language skills and employment opportunities, it simultaneously impedes other aspects of integration, such as educational advancement and feelings of belonging. Three key hindrances emerge: a hierarchical course structure, arbitrary evaluation practices, and program trade-offs forcing difficult choices between education and employment. These features devalue prior skills, create barriers to early income gains, and reproduce deficit identities and inequalities among vulnerable participants. We conclude with policy recommendations to mitigate the risk of replicating inequalities, suggesting alternative programs and metrics of integration success more suitable for those lacking initial resources. This research contributes to the ongoing debate on the long-term effects of integration programs on low-literate refugees, a critically important yet understudied group." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))
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Literaturhinweis
Does cultural identity influence the probability of employment during economic crises? (2025)
Zitatform
Buonomo, Alessio, Stefania Capecchi, Francesca Di Iorio & Salvatore Strozza (2025): Does cultural identity influence the probability of employment during economic crises? In: Journal of Population Economics, Jg. 38, H. 3. DOI:10.1007/s00148-025-01116-0
Abstract
"This paper examines the relationships between cultural identity and immigrants’ likelihood of finding employment during economic crises. Drawing on Italian data from the Social Condition and Integration of Foreign Citizens (SCIF) survey, we develop a multidimensional measure of cultural identity that incorporates both self-identification and observable factors. The analysis reveals that cultural identity significantly affects employment outcomes, with dual identity (where immigrants maintain both their identity of origin and adopt aspects of the host country’s identity) proving to be the most beneficial for securing employment, even in a labour market constrained by an economic recession. This effect is evident for both men and women, although it is more pronounced among women. Based on these findings, policies that discourage the preservation of one’s original identity are not justified if the goal is to enhance immigrants’ success in the labour market. This studyhighlights the necessity of policies that promote cultural integration while also supporting cultural diversity." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))
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Literaturhinweis
Pflegeeinrichtungen und die Anerkennung im Ausland erworbener Berufsqualifikationen: Chancen, Hürden und Erfolgsfaktoren. (2025)
Böse, Carolin; Atanassov, Rebecca;Zitatform
Böse, Carolin & Rebecca Atanassov (2025): Pflegeeinrichtungen und die Anerkennung im Ausland erworbener Berufsqualifikationen. Chancen, Hürden und Erfolgsfaktoren. (BIBB discussion paper / Bundesinstitut für Berufsbildung), Bonn, 33 S.
Abstract
"Der Fachkräftemangel in der Altenpflege ist hoch. Im Vergleich zu Krankenhäusern war es bislang für Pflegeeinrichtungen schwieriger internationale Pflegekräfte zu gewinnen – auch weil sie bei Anerkennungsverfahren nur eingeschränkt mitwirken konnten. Seit Einführung der generalistischen Pflegeausbildung im Jahr 2020 eröffneten sich neue Handlungsspielräume für Pflegeeinrichtungen, da sie nun grundsätzlich Anpassungsmaßnahmen selbst durchführen und sich so direkt an Anerkennungsverfahren beteiligen können. Die vorliegende Studie geht u.a. der Frage nach, welche Erfahrungen Pflegeeinrichtungen, in denen Menschen hohen Alters gepflegt werden, mit der Durchführung von Anpassungsmaßnahmen im Rahmen der Anerkennung im Ausland erworbener Berufsqualifikationen gemacht haben und welche Chancen und Herausforderungen damit verbunden sind? Basierend auf 15 qualitativen Interviews mit Beschäftigten von Pflegeeinrichtungen und Pflegeschulen zeigt die Studie, dass einige der Pflegeeinrichtungen in den neuen Möglichkeiten eine Chance sehen, ihre Rekrutierung zu verbessern, da sie Personen mit im Ausland erworbenen Qualifikationen gezielter als zukünftige Pflegefachpersonen anwerben und im Anerkennungsverfahren begleiten könn(t)en. Anpassungsmaßnahmen direkt in der eigenen Pflegeeinrichtung (teilweise) durchzuführen, ermöglicht es internationale Pflegekräfte frühzeitig für die Altenpflege zu gewinnen – und unter bestimmten Voraussetzungen auch langfristig zu binden. Voraussetzung dafür sind vor allem ausreichende personelle Ressourcen. Denn entscheidend ist, dass die Anpassungsmaßnahmen in ein gezieltes Integrationskonzept eingebettet sind und bspw. durch geschulte Praxisanleiterinnen und -anleiter begleitet werden. Pflegeeinrichtungen, die diesen Weg bereits gehen, berichten von geringerer Fluktuation und einer stärkeren Bindung der internationalen Pflegekräfte an die Pflegeeinrichtung, was die Gefahr der Abwanderung in Krankenhäuser deutlich mindern kann. 3" (Autorenreferat, IAB-Doku)
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Literaturhinweis
Wie vielfältig sind Deutschlands Ämter? Beschäftigung von Eingewanderten und ihren Nachkommen im öffentlichen Dienst (2025)
Zitatform
Canan, Coskun & Thomas Körner (2025): Wie vielfältig sind Deutschlands Ämter? Beschäftigung von Eingewanderten und ihren Nachkommen im öffentlichen Dienst. In: Wirtschaft und Statistik, Jg. 77, H. 5, S. 48-68.
Abstract
"Die Repräsentation im öffentlichen Dienst ist wichtig für die Identifikation und Zugehörigkeit von Menschen mit Einwanderungsgeschichte in Deutschland und zugleich ein wichtiger Teilhabe- und Integrationsindikator. Der Beitrag stellt anhand von Ergebnissen des Mikrozensus dar, wie sich der Anteil von Menschen mit Einwanderungsgeschichte im öffentlichen Dienst in den vergangenen 20 Jahren entwickelt hat, und diskutiert die folgenden Fragen: Wie stark sind unterschiedliche Gruppen von Menschen mit Einwanderungsgeschichte heute im öffentlichen Dienst (unter-)repräsentiert? Wie sind Menschen mit Einwanderungsgeschichte in den verschiedenen Bereichen des öffentlichen Dienstes vertreten?" (Autorenreferat, IAB-Doku, © Statistisches Bundesamt, Wiesbaden)
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Literaturhinweis
Employers' Language Proficiency Requirements and Hiring of Immigrants (2025)
Zitatform
Carlsson, Magnus, Stefan Eriksson & Dan-Olof Rooth (2025): Employers' Language Proficiency Requirements and Hiring of Immigrants. (Working paper / Swedish Institute for Social Research (SOFI) 2025,07), Stockholm, 85 S.
Abstract
"Labor markets in advanced economies have undergone substantial change due to globalization, technological improvements, and organizational changes, making language proficiency increasingly important even in less skilled jobs. Has this development led employers to shy away from hiring immigrants with limited host-country language skills? We shed light on this question by conducting a large-scale field experiment, where we introduce common second-language features in immigrants' resumes. We also conduct employer surveys to interpret our experimental results. Our main finding is that language proficiency has a strong positive effect on being invited to a job interview, even in typical immigrant entry jobs." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))
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