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Dossier

Fluchtmigrantinnen und -migranten – Bildung und Arbeitsmarkt

Auf der Flucht vor Krieg und politischer Verfolgung verlassen viele Menschen ihr Heimatland und suchen Schutz und neue Perspektiven in Deutschland und beantragen Asyl. Die Beteiligung am Arbeitsmarkt wird häufig als Schlüssel für die gesellschaftliche Integration der Fluchtmigrantinnen und -migranten gesehen. Welche Qualifikationen bringen die Menschen mit, welche arbeitsmarktpolitischen Maßnahmen sind hilfreich? Wie gehen die einzelnen Bundesländer damit um, welche Auswirkungen auf die deutsche Wirtschaft und die Sozialsysteme sind zu erwarten, wie sieht die Situation in anderen Ländern aus?
Dieses Themendossier stellt wissenschaftliche Erkenntnisse zum Thema zusammen und ermöglicht den Zugang zu weiterführenden Informationen sowie zu Positionen der politischen Akteure.
Literatur zur besonderen Situation der Geflüchteten aus der Ukraine finden Sie im Themendossier Auswirkungen des Krieges gegen die Ukraine auf Wirtschaft, Arbeitsmarkt und Fluchtmigration in Deutschland

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im Aspekt "Positionen und Stellungnahmen"
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    Arbeitsmarkt für Asylbewerber - Gebt ihnen Jobs (07.04.2014)

    Beschreibung

    Süddeutsche Zeitung 7. Dezember 2013: "Asylbewerber dürfen in Deutschland nicht arbeiten. Dabei wollen sie es gerne - und die Wirtschaft sucht dringend Fachkräfte. Experten drängen die neue Bundesregierung zu Reformen."

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    Pro Asyl: Schwarz-roter Koalitionsvertrag (27.11.2013)

    PRO ASYL

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    In seiner Presseerklärung vom 27.11.2013 äußert sich der Verein PRO ASYL enttäuscht über die trotz Verkürzung des Arbeitsverbots von neun auf drei Monate erhalten gebliebene anschließende Phase des „nachrangigen Arbeitsmarktzugangs“. PRO ASYL fordert ein Integrationskonzept für Asylsuchende von Anfang an. Dazu gehören Integrationskurse, die Unterbringung in Wohnungen, die Abschaffung des diskriminierenden Asylbewerberleistungsgesetzes und einen uneingeschränkten Zugang zu Arbeitsmarkt und Bildung.

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    Menschenrechte für Migranten und Flüchtlinge (07.11.2013)

    Füchtlingsrat Baden-Württemberg

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    Positionen und Forderungen von PRO ASYL, Interkulturellem Rat in Deutschland und Deutschem Gewerkschaftsbund (DGB) zur Bundestagswahl 2013. Gefordert wird u.a. die Förderung von Maßnahmen zur Eingliederung von Bleibeberechtigten und Flüchtlingen in den Arbeitsmarkt über den bisherigen Förderzeitraum (Mitte 2014) hinaus.

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    Neue Chancen für junge Geduldete? – Die Bleiberechtsregelung nach §25a Aufenthaltsgesetz (21.10.2013)

    Flüchtlingsrat Niedersachsen

    Beschreibung

    Beitrag von Hans-Georg Hofmeister in "Flüchtlingsrat - Zeitschrift für Flüchtlingspolitik in Niedersachsen" H.1/2 2012, S. 23-26

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    Das Recht auf Bildung für Kinder ohne Papiere - Empfehlungen zur Umsetzung (18.10.2013)

    Deutsches Institut für Menschenrechte

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    Das Policy Paper 14 von Hendrik Cremer, Institut für Menschenrechte Berlin, spricht sich für eine Änderung im Aufenthaltsgesetz aus, damit Kinder ohne Papiere ihr Menschenrecht auf Bildung wahrnehmen können. Darüber hinaus enthält es Empfehlungen, wie weitere Barrieren für diese Kinder beim Zugang zum Schulbesuch und beim Besuch von Kindertagessstätten abgebaut werden können.

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    Stellungnahme zur Beendigung des ESF-Bundesprogramms zur arbeitsmarktlichen Unterstützung für Bleibeberechtigte und Flüchtlinge mit Zugang zum Arbeitsmarkt (18.10.2013)

    Bundesarbeitsgemeinschaft der Freien Wohlfahrtspflege

    Beschreibung

    Die Bundesarbeitsgemeinschaft der Freien Wohlfahrtspflege hält es für dringend geboten, das ESF-Programm zur arbeitsmarktlichen Unterstützung für Bleibeberechtigte und Flüchtlinge fortzusetzen.

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    „Working and Living in Germany – Your Future!“ Empfehlungen für einen gesamtgesellschaftlichen Paradigmenwechsel in der Einwanderungspolitik im Sinne einer Willkommenskultur (18.10.2013)

    Beauftragte der Bundesregierung für Migration, Flüchtlinge und Integration

    Beschreibung

    Der Bundesbeirat für Integration, unter Vorsitz von Heinrich Alt, hat einen Forderungskatalog für einen gesamtgesellschaftlichen Paradigmenwechsel in der Einwanderungspolitik vorgelegt. Zur Aktivierung des Personenkreises der Asylberechtigten, Asylbewerber, Flüchtlinge und Geduldeten empfiehlt er, die Förderleistungen nach dem SGB II bzw. SGB III nutzbar zu machen.

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