Plattformarbeit
Mit der fortschreitenden Digitalisierung haben sich auch neue Formen der plattformbezogenen Beschäftigung entwickelt. Auf digitalen Plattformen finden Anbietende von Produkten/Dienstleistungen und mögliche Kunden zueinander. Fahrdienste, Essenslieferungen oder Programmierarbeiten sind hierfür Beispiele. Unternehmen schätzen bei dieser Beschäftigungsform die größere Markttransparenz und sinkende Kosten, Beschäftigte vor allem das selbstbestimmte Arbeiten. Die politische Diskussion zu dem Thema ist vor allem durch die unklare soziale Absicherung der Beschäftigten geprägt.
Das Themendossier bildet den Stand der wissenschaftlichen Forschung und der politischen Diskussion ab.
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Weitere Literatur zur Digitalisierung finden Sie in dem Themendossier Digitale Arbeitswelt - Chancen und Herausforderungen für Beschäftigte und Arbeitsmarkt
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Shaping the world of work in the digital economy (30.01.2017)
European Industrial Relations ObservatoryBeschreibung
For better or worse, the digitalisation of the economy has become an unavoidable theme in political and social debates. This new industrial revolution is predicted to disrupt the processes of production, the world of work and society at large. How can we prepare for this and how can we anticipate its effects?
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61 Prozent der Unternehmen in Deutschland ermöglichen mobiles Arbeiten (12.12.2016)
Statistisches BundesamtBeschreibung
Laut Meldung des Statistischen Bundesamtes (Destatis) ermöglichen 61 Prozent der Unternehmen in Deutschland im Jahr 2016 mobiles Arbeiten, indem sie einen Teil der Beschäftigten mit einem mobilen Internetzugang über ein tragbares Gerät (zum Beispiel Smartphone oder Tablet) ausstatten. (09.12.16)
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(Vorläufiges) Ergebnisprotokoll der 93. Konferenz der Minister und Ministerinnen, Senatoren und Senatorinnen für Arbeit und Soziales der Länder (07.12.2016)
Arbeits- und Sozialministerkonferenz der LänderBeschreibung
Das Protokoll der ASM-Konferenz vom 1.-2.12.16 enthält unter TOP 6 Arbeitsmarkt, Arbeitsrecht und Arbeitsschutz Anträge u.a. zu Arbeit 4.0, Assistierter Ausbildung, Arbeitsmarktintegration von Asylsuchenden, Bekämpfung der Langzeitarbeitslosigkeit.
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Beschlüsse des 71. Deutschen Juristentages 2016 zur Digitalisierung (29.11.2016)
Beschreibung
insbesondere S. 12-16
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Digitalisierte Arbeit: Flexibler für die Familie (24.11.2016)
Institut der deutschen Wirtschaft KölnBeschreibung
Setzen Unternehmen verstärkt auf mobiles Arbeiten, nehmen Beschäftigte ihren Arbeitgeber als besonders familienfreundlich wahr. Das zeigt das Institut der deutschen Wirtschaft Köln (IW) in einer Studie. Für Beschäftigte ist die Digitalisierung eine Chance, Familie und Beruf besser zu vereinbaren – und die Unternehmen macht die Digitalisierung für Fachkräfte attraktiver.
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Gender Studies Tagung: Arbeit 4.0 – Blind Spot Gender (07.10.2016)
Deutsches Institut für WirtschaftsforschungBeschreibung
Am 22. September 2016 veranstaltete das DIW Berlin in Kooperation mit der Friedrich-Ebert-Stiftung die 3. Gender Studies Tagung zum Thema „Arbeit 4.0 – Blind Spot Gender“. Hier finden Sie die Vorträge der Tagung.
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Plattform-Ökonomie: Wir müssen ein digitales Prekariat verhindern (28.09.2016)
Deutscher GewerkschaftsbundBeschreibung
Internetplattformen wie Airbnb und Helpling zahlen oft schlecht und bieten nur selten ausreichende soziale Sicherung. Dennoch wollen das Bundeswirtschaftsministerium und die EU-Kommission die Branche weiter deregulieren. Der DGB fordert: faire Regeln für die Plattform-Ökonomie.
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Crowd working survey: Size of the UK’s “Gig Economy” revealed for the first time (16.09.2016)
Beschreibung
Joint study by the Foundation for University of Hertfordshire, European think tank FEPS and European service workers’ union UNI Europa are collaborating on a year-long research project to explore the scale and impact of the growth of crowd working, and provide a more comprehensive picture of the digitalised labour market across the European Union. Hier finden Sie erste Ergebnisse für Großbritannien.
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Automation and independent work in a digital economy (27.05.2016)
OECD - Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung -
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Ausblick: Trends der Digitalen Wirtschaft 2016 (15.12.2015)
Bundesverband Digitale WirtschaftBeschreibung
Der Bundesverband der Digitalen Wirtschaft formuliert u.a.: "Die voranschreitende Digitalisierung verändert die bisherige Arbeitswelt und bricht etablierte Strukturen auf. Digitale Fachkräfte werden sich eher hochspezialisierten, firmenübergreifenden Communities zugehörig fühlen als der eigenen Firma und Ordnungs- und Hierarchiesysteme in Frage stellen. Die räumliche Verortung des Leistungserbringers verliert an Bedeutung während die Verantwortung für einen immer komplexer werdenden Aufgabenbereich wächst."
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Digitalisierung, Industrie 4.0 und Arbeit 4.0 (30.11.2015)
Industriegewerkschaft MetallBeschreibung
Gemeinsame Erklärung von METALL NRW – Verband der Metall- und Elektro-Industrie Nordrhein-Westfalen e.V. und der IG Metall Bezirksleitung NRW vom Juni 2015 zu den Auswirkungen von Industrie 4.0
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Arbeit – Leben – Fortschritt: Progressive Ideen für die Arbeitswelt von morgen (26.11.2015)
Friedrich-Ebert-StiftungBeschreibung
DenkraumArbeit ist ein gemeinsames Dialogprojekt zum Wandel der Arbeitswelt der Friedrich-Ebert-Stiftung und des Progressiven Zentrums. Auftakt des DenkraumArbeit war eine Klausur im Mai 2014 am Müggelsee. Neben den 10 Müggelseer Thesen, welche die Kernideen und Forderungen des DenkraumArbeit konzis zusammenfassen, enthält die vorliegende Broschüre auch ausführliche Ausarbeitungen zu den Themenfeldern Arbeitszeit, Digitalisierung, Arbeitsmarkt sowie Qualifizierung.
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Arbeitswelt im digitalen Zeitalter (01.10.2015)
Deutscher GewerkschaftsbundBeschreibung
Die Digitalisierung verändert die Arbeitswelt rasant. Das Dossier des DGB-Infoservice einblick sammelt Beiträge und Dokumente zu diesem Thema. (10/2015)
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Digitalisierung der Arbeitswelt - Neue Herausforderungen für Sicherheit und Gesundheit bei der Arbeit (09.07.2015)
Bundesanstalt für Arbeitsschutz und ArbeitsmedizinBeschreibung
Beitrag von Isabel Rothe, Präsidentin der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin, in baua aktuell 02/2015 S, 12-13.
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Arbeit 4.0: Mensch gegen Maschine (19.06.2015)
Hans-Böckler-StiftungBeschreibung
Die Industrie steht vor grundlegenden Veränderungen. Mit der digitalen Vernetzung der Produktion wird sich zwangsläufig auch die Arbeit verändern. Doch wo und wie genau die neue Technik eingesetzt wird, hängt auch von den Beschäftigten selbst ab. Von Olaf Struck, Professor für Arbeitswissenschaft an der Universität Bamberg im Magazin "Mitbestimmung" 6/2015
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FairCrowdWork - Fakten und Forschung (02.06.2015)
Industriegewerkschaft MetallBeschreibung
Die Internetseite der IG Metall bietet Beiträge aus der Wissenschaft zum Thema Crowdarbeit heute und morgen.
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Eckpunktepapier zur ESF-Forschungsprogrammlinie „Zukunft der Arbeit“ (28.05.2015)
Bundesministerium für Bildung und ForschungBeschreibung
„Zukunft der Arbeit“ ist ein Förderprogramm des Bundesministeriums für Bildung und Forschung. Die Konzeption und Umsetzung erfolgt in enger Abstimmung mit dem Bundesministerium für Arbeit und Soziales und den Sozialpartnern. Die Ergebnisse der Programmlinie sollen Gestaltungsmöglichkeiten liefern, die für die Zukunft der Arbeit zum Standard werden können.
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Schaffe, schaffe, Pause mache! (19.05.2015)
Beschreibung
Nehmen uns Roboter und Digitalisierung die Arbeit weg? Kann sein. Aber Freizeit ist ja auch gut. Fünf Thesen zur Zukunft der Arbeit.
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Website Arbeiten 4.0 (23.04.2015)
Bundesministerium für Arbeit und SozialesBeschreibung
Das BMAS startete am 22.04.15 mit einer Auftaktveranstaltung Dialogprozess zum Thema Arbeiten 4.0, einen Dialog rund um zentrale Gestaltungsfragen der zukünftigen Arbeitswelt im digitalen und globalisierten Zeitalter. Hier finden Sie auch das Grünbuch zum Download.
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Grünbuch Arbeiten 4.0 (23.04.2015)
Bundesministerium für Arbeit und SozialesBeschreibung
Das Grünbuch skizziert bestimmende Trends, wichtige Handlungsfelder und zentrale gesellschaftliche Fragen zur Arbeitswelt der Zukunft.
