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Dossier

Digitale Arbeitswelt – Chancen und Herausforderungen für Beschäftigte und Arbeitsmarkt

Der digitale Wandel der Arbeitswelt gilt als eine der großen Herausforderungen für Wirtschaft und Gesellschaft. Wie arbeiten wir in Zukunft? Welche Auswirkungen hat die Digitalisierung und die Nutzung Künstlicher Intelligenz auf Beschäftigung und Arbeitsmarkt? Welche Qualifikationen werden künftig benötigt? Wie verändern sich Tätigkeiten und Berufe? Welche arbeits- und sozialrechtlichen Konsequenzen ergeben sich daraus?
Dieses Themendossier dokumentiert Forschungsergebnisse zum Thema in den verschiedenen Wirtschaftsbereichen und Regionen.
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im Aspekt "Dienstleistung 4.0"
  • Literaturhinweis

    Who is leading the digital transformation? Understanding the adoption of digital technologies in Germany (2022)

    Ohlert, Clemens ; Giering, Oliver ; Kirchner, Stefan ;

    Zitatform

    Ohlert, Clemens, Oliver Giering & Stefan Kirchner (2022): Who is leading the digital transformation? Understanding the adoption of digital technologies in Germany. In: New Technology, Work and Employment, Jg. 37, H. 3, S. 445-468. DOI:10.1111/ntwe.12244

    Abstract

    "Debates on digitalisation in Germany often refer to ‘Industrie 4.0’ describing a seamless and technology-driven process spearheaded by manufacturing. This view conflicts with sociological arguments, assuming highly differentiated processes of digitalisation. We review the literature and empirically test the core assumption that digital technologies relate to organisational characteristics and that adoption differs according to the type of technology. We analyse German IAB-Establishment-Panel data, which contains organisation-level information, including digital technologies. Our results show a lead of manufacturing in the adoption of digital production technologies. Regarding other digital technologies, manufacturing performs on par or is outperformed by specific service industries. Additionally, the usage of digital technologies relates to organisational characteristics, other than industry (e.g., establishment size, age, competition, employees’ qualification). The relationship patterns largely persist across technologies, with some technology-specific variants. Our empirical results underline the embeddedness of digitalisation processes in Germany and underline the relevance of the technologies in question." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

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  • Literaturhinweis

    Emotional Labour and the Autonomy of Dependent Self-Employed Workers: The Limitations of Digital Managerial Control in the Home Credit Sector (2022)

    Terry, Esme ; Marks, Abigail ; Dakessian, Arek ; Christopoulos, Dimitris ;

    Zitatform

    Terry, Esme, Abigail Marks, Arek Dakessian & Dimitris Christopoulos (2022): Emotional Labour and the Autonomy of Dependent Self-Employed Workers: The Limitations of Digital Managerial Control in the Home Credit Sector. In: Work, Employment and Society, Jg. 36, H. 4, S. 665-682. DOI:10.1177/0950017020979504

    Abstract

    "Changes to the labour process in the home credit sector have exposed the industry’s agency workforce to increased levels of digital managerial control through the introduction of lending applications and algorithmic decision-making techniques. This article highlights the heterogeneous nature of the impact of digitalisation on the labour process and worker autonomy – specifically, in terms of workers’ engagement in unquantified emotional labour. By considering the limitations of digital control in relation to qualitative elements of the labour process, it becomes evident that emotional labour has the scope to be a source of autonomy for dependent self-employed workers when set against a backdrop of heightened digital control. This article therefore contributes to ongoing labour process debates surrounding digitalisation, quantified workers and digital managerial control." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

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  • Literaturhinweis

    Automatisierung von Routinetätigkeiten im öffentlichen Dienst (2021)

    Adam, Jan P.; Kögel, Lukas; Höschel, Heike; Hahn, Michelle ; Janzen, Stella; Hölscher, Ines;

    Zitatform

    Adam, Jan P., Michelle Hahn, Ines Hölscher, Heike Höschel, Stella Janzen & Lukas Kögel (2021): Automatisierung von Routinetätigkeiten im öffentlichen Dienst. In: Verwaltung & Management, Jg. 27, H. 1, S. 39-48. DOI:10.5771/0947-9856-2021-1-39

    Abstract

    "Auf Basis einer Umfrage unter 300 Beschäftigten im öffentlichen Dienst untersucht dieser Beitrag, welche möglichen Auswirkungen die Digitale Transformation auf das Tätigkeitsprofil von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern im öffentlichen Sektor haben kann. Zum einen finden sich erste Hinweise auf signifikante Effizienzpotenziale durch Automatisierung im öffentlichen Sektor. Zum anderen wird deutlich, dass die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter dieser Entwicklung mehrheitlich positiv gegenüberstehen und sie aktiv an der Verbesserung von Dienstleistungen mitwirken wollen. Aus diesen Erkenntnissen können zahlreiche Handlungsimplikationen für Veränderungsprojekte in der Praxis abgeleitet werden. Gleichzeitig ruft dieser Beitrag dazu auf, die Folgen der Digitalen Transformation für Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter noch besser zu erforschen." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Arbeiten mit künstlicher Intelligenz: Fallbeispiele aus Produktion, Sacharbeit und Dienstleistungen (2021)

    Bauer, Wilhelm; Ganz, Walter; Schneider, Benjamin ; Riedel, Oliver; Friedrich, Michaela; Tombeil, Anne-Sophie; Hornung, Tim;

    Zitatform

    Ganz, Walter, Michaela Friedrich, Tim Hornung, Benjamin Schneider & Anne-Sophie Tombeil, Bauer, Wilhelm & Oliver Riedel (Hrsg.) (2021): Arbeiten mit künstlicher Intelligenz. Fallbeispiele aus Produktion, Sacharbeit und Dienstleistungen. Stuttgart: Fraunhofer IAO, 61 S. DOI:10.24406/publica-fhg-301068

    Abstract

    "Künstliche Intelligenz ist eines der Mega-Themen der Gegenwart. Studien zeigen, dass sich sehr viele Unternehmen, Beratungsfirmen, Sozialpartner und Forschungseinrichtungen mit der Frage beschäftigen, wie Künstliche Intelligenz Märkte, Wertschöpfungsstrukturen und die Arbeitswelt in der Produktion sowie bei den Dienstleistungen verändern wird. Allerdings zeigt sich noch eine große Lücke zwischen dieser öffentlichen Debatte und der praktischen Umsetzung, also Überlegungen, was mit KI bewirkt werden könnte, und der tatsächlichen Nutzung von KI in den Unternehmen. "Künstliche Intelligenz ist inzwischen im Alltag der meisten Menschen angekommen, vom Sprachassistenten auf dem Smartphone oder in der Wohnung über die Routenplanung bis hin zu Produktempfehlungen im Onlineshop. In den Unternehmen aber werden KI-Lösungen noch sehr zögerlich eingesetzt", sagt Bitkom-Präsident Achim Berg. Bei einer Vielzahl von möglichen KI-Anwendungen für Unternehmen liegt die erwartete weit über der realen Nutzung. Zu ähnlich ernüchternden Ergebnissen kommt auch die ZEW-Studie im Auftrag des Bundeswirtschaftsministeriums von 2020. Nach Aussage dieser Innovationserhebung haben nur etwa sechs Prozent der Unternehmen 2019 (produzierendes Gewerbe und überwiegend unternehmensorientierte Dienstleistungen) KI in Produkten, Dienstleistungen oder internen Prozessen eingesetzt. Auch eine vom Fraunhofer IAO durchgeführte Studie von 2019 hatte festgestellt, dass sich eine große Mehrheit der Unternehmen mit Künstlicher Intelligenz beschäftigt, aber nur jedes sechste Unternehmen erste praktische Anwendungen im Einsatz hat. Es zeigen sich auch deutliche Unterschiede der Nutzung von KI hinsichtlich der Unternehmensgröße, insbesondere kleinere und mittlere Unternehmen hinken hinterher. Die Suche nach Beispielen von KI-Lösungen in der Unternehmenspraxis, insbesondere im Bereich der deutschen mittelständischen Industrie, liefert noch nicht viele Orientierungspunkte. Dennoch ist es mit dieser Studie gelungen, eine Reihe qualitativer Use Cases zu erarbeiten und die praktischen Erfahrungen mit Künstlicher Intelligenz in der Arbeitswelt von Unternehmen etwas näher zu betrachten." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Wie KMU Künstliche Intelligenz nutzen (2021)

    Demary, Vera; Goecke, Henry;

    Zitatform

    Demary, Vera & Henry Goecke (2021): Wie KMU Künstliche Intelligenz nutzen. (IW-Kurzberichte / Institut der Deutschen Wirtschaft Köln 2021,81), Köln, 3 S.

    Abstract

    "Die Implementierung von Zukunftstechnologien in kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) ist entscheidend für deren zukünftige Wettbewerbsfähigkeit. Im Bereich der Künstlichen Intelligenz gibt es hier große Fortschritte." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Automation and Sectoral Reallocation (2021)

    Hutschenreiter, Dennis C.; Santini, Tommaso; Vella, Eugenia ;

    Zitatform

    Hutschenreiter, Dennis C., Tommaso Santini & Eugenia Vella (2021): Automation and Sectoral Reallocation. (Working paper series / Athens University of Economics and Business, Department of International and European Economic Studies 2021-06), Athen, 33 S.

    Abstract

    "Empirical evidence in Dauth et al. (2021) suggests that industrial robot adoption in Germany has led to a sectoral reallocation of employment from manufacturing to services, leaving total employment unaffected. We rationalize this evidence through the lens of a general equilibrium model with two sectors, matching frictions, and endogenous participation. Automation induces firms to create fewer vacancies and job seekers to search less in the automatable sector (manufacturing). The service sector expands due to the sectoral complementarity in the production of the final good and a positive wealth effect for the household. Analysis across steady states shows that the reduction in manufacturing employment can be offset by the increase in service employment. The model can also replicate the magnitude of the decline in the ratio of manufacturing employment to service employment in Germany between 1994 and 2014." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

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  • Literaturhinweis

    "Das digitale Medium ersetzt nicht den Menschen" - Erwartungen von Menschen in marginalisierten Positionen an digitale Unterstützung durch sozialstaatliche Institutionen. Teil 2 (2021)

    Kaps, Petra; Berthold, Julia; Oschmiansky, Frank;

    Zitatform

    Kaps, Petra, Julia Berthold & Frank Oschmiansky (2021): "Das digitale Medium ersetzt nicht den Menschen" - Erwartungen von Menschen in marginalisierten Positionen an digitale Unterstützung durch sozialstaatliche Institutionen. Teil 2. In: Nachrichtendienst des Deutschen Vereins für öffentliche und private Fürsorge, Jg. 101, H. 2, S. 65-69.

    Abstract

    "In den letzten Jahren hat auch für sozialstaatliche Leistungen die Diskussion um Digitalisierung an Bedeutung gewonnen. Dabei wird einerseits davon ausgegangen, dass digitale Angebote den Zugang zu sozialstaatlichen Leistungen erleichtern. Andererseits wird die Frage gestellt, ob marginalisierte Gruppen gleichen Zugang zu solchen Angeboten haben und diese nutzen können. Der Artikel geht der Frage nach, wie Menschen, die Erfahrungen mit sozialer und arbeitsmarktlicher Exklusion gemacht haben, mit digitalen Angeboten umgehen und was sie vom Sozialstaat hinsichtlich der Nutzung digitaler Kommunikationswege erwarten." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Das digitale Medium ersetzt nicht den Menschen" - Erwartungen von Menschen in marginalisierten Positionen an digitale Unterstützung durch sozialstaatliche Institutionen. Teil 1 (2021)

    Kaps, Petra; Oschmiansky, Frank; Berthold, Julia;

    Zitatform

    Kaps, Petra, Julia Berthold & Frank Oschmiansky (2021): Das digitale Medium ersetzt nicht den Menschen" - Erwartungen von Menschen in marginalisierten Positionen an digitale Unterstützung durch sozialstaatliche Institutionen. Teil 1. In: Nachrichtendienst des Deutschen Vereins für öffentliche und private Fürsorge, Jg. 101, H. 1, S. 6-10.

    Abstract

    "In den letzten Jahren hat auch für sozialstaatliche Leistungen die Diskussion um Digitalisierung an Bedeutung gewonnen. Dabei wird einerseits davon ausgegangen, dass digitale Angebote den Zugang zu sozialstaatlichen Leistungen erleichtern. Andererseits wird die Frage gestellt, ob marginalisierte Gruppen gleichen Zugang zu solchen Angeboten haben und diese nutzen können. Der Artikel geht der Frage nach, wie Menschen, die Erfahrungen mit sozialer und arbeitsmarktlicher Exklusion gemacht haben, mit digitalen Angeboten umgehen und was sie vom Sozialstaat hinsichtlich der Nutzung digitaler Kommunikationswege erwarten." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Disruption der Arbeit?: Zu den Folgen der Digitalisierung im Dienstleistungssektor (2021)

    Muckenhuber, Johanna ; Zilian, Laura ; Hödl, Josef; Griesbacher, Martin ;

    Zitatform

    Muckenhuber, Johanna, Martin Griesbacher, Josef Hödl & Laura Zilian (Hrsg.) (2021): Disruption der Arbeit? Zu den Folgen der Digitalisierung im Dienstleistungssektor. Frankfurt: Campus, 260 S.

    Abstract

    "Wie wirken sich die zunehmende Verbreitung und die verstärkte Abhängigkeit von Produkten und Prozessen der Informations- und Kommunikationstechnik auf die Beschäftigten aus? Welche Rationalisierungs- und Automatisierungspotenziale bieten Digitalisierung und »disruptive Technologien«, etwa mobile Roboter, Big Data und künstliche Intelligenz? Welche ökonomischen und gesundheitlichen Folgen ziehen sie nach sich? Wie verändern sich dadurch die Arbeitsplätze und -bedingungen? Dieser Band verschafft einen interdisziplinären Überblick über die Folgen der Digitalisierung am Arbeitsmarkt im privaten wie öffentlichen Service- und Dienstleistungsbereich." (Autorenreferat, © 2021 - campus Verlag)

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  • Literaturhinweis

    Digitalisierungskonflikte: Eine empirische Studie zu interessenpolitischen Auseinandersetzungen und Aushandlungen betrieblicher Digitalisierungsprozesse (2021)

    Rüb, Stefan; Carls, Kristin; Kuhlmann, Martin; Vogel, Berthold; Winter, Svetlana;

    Zitatform

    Rüb, Stefan, Kristin Carls, Martin Kuhlmann, Berthold Vogel & Svetlana Winter (2021): Digitalisierungskonflikte. Eine empirische Studie zu interessenpolitischen Auseinandersetzungen und Aushandlungen betrieblicher Digitalisierungsprozesse. (Hans-Böckler-Stiftung. Study 464), Düsseldorf, 147 S.

    Abstract

    "Konflikte sind integrales Moment sozio-technischen Wandels in Betrieb wie Gesellschaft - so auch bei der digitalen Transformation der Arbeitswelt. Die Studie untersucht diese Konflikte in diversen Industrie- und Dienstleistungsbranchen entlang von fünf Aspekten der Digitalisierung: Technisierung, Automatisierung, Datifizierung, Virtualisierung und Agilisierung. Sie zeigt, wie wichtig die aktive Begleitung dieser Prozesse durch Betriebs- und Personalräte ist, mahnt aber zugleich, dass angesichts der Geschwindigkeit, Quantität und Komplexität der Entwicklung deren Ressourcen oft nicht reichen." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Digitalisierung und Soziale Arbeit: Transformationen und Herausforderungen (2021)

    Wunder, Maik;

    Zitatform

    (2021): Digitalisierung und Soziale Arbeit. Transformationen und Herausforderungen. Bad Heilbrunn: Verlag Julius Klinkhardt, 272 S. DOI:10.25656/01:23157

    Abstract

    "Digitalisierung umgreift mittlerweile sämtliche gesellschaftlichen Funktionsbereiche und ist aus den lebensweltlichen Vollzügen kaum mehr wegzudenken. Technische Artefakte vernetzen sich immer stärker und bilden unter anderem einen (unsichtbaren) Hintergrund, mit dem menschliche Handlungen auf vielfältige Weise implizit und explizit verwoben sind. Der Band nimmt einen kritischen Blick auf (mögliche) Transformationen und Herausforderungen, die sich für die Soziale Arbeit angesichts des sozio-technischen Wandels ergeben. Hierbei gewinnen alte Fragen wie z.B. die nach sozialer Ungleichheit neue Konturen. Zugleich erscheinen am Fragehorizont neuartige Problemkonstellationen wie etwa die Substituierung von menschlichem professionellem Handeln durch Big Data. Die im Band versammelten Beiträge versuchen, mit ihren Fragestellungen eine Brücke zu schlagen zwischen Theorie und Praxis bzw. zwischen Disziplin und Profession." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    FutureHotel - Zukunftsfähige Arbeitswelten im Gastgewerbe: Ergebnisse einer Umfrage in der Hotellerie und Gastronomie (2020)

    Bauer, Wilhelm; Rief, Stefan; Borkmann, Vanessa; Borkmann, Vanessa; Endreß, Corinna; Strunck, Stefan; Brecheisen, Markus;

    Zitatform

    Bauer, Wilhelm & Vanessa Borkmann (Hrsg.) (2020): FutureHotel - Zukunftsfähige Arbeitswelten im Gastgewerbe. Ergebnisse einer Umfrage in der Hotellerie und Gastronomie. Stuttgart: Fraunhofer Verlag, 115 S.

    Abstract

    "Dieser Bericht präsentiert ausgewählte Ergebnisse der Umfrage des Fraunhofer IAO zur Arbeitswelt in der Hotellerie und Gastronomie. Unsere Arbeitswelt verändert sich aufgrund neuer Anforderungen und neuer gestalterischer Möglichkeiten z.B. bedingt durch den Einsatz von Technologien, Digitalisierung und durch die Flexibilisierung der Arbeit. Der Wettbewerb um Talente nimmt zu. Es entstehen neue Formen der Arbeitsorganisation und eine neue Arbeitskultur.
    - Was genau bedeuten die Veränderungen für das Gastgewerbe und in den jeweiligen Berufsbildern?
    - Was muss in den Betrieben verändert werden, damit diese als attraktive Arbeitgeber überzeugen?
    - Wie möchten die Mitarbeiter gerne arbeiten?
    Die Umfrage erreichte knapp 4000 Personen und erfasste die persönlichen Erfahrungen, Meinungen und Wünsche in folgenden Teilnehmerkreisen:
    - Arbeitnehmer in der Hotellerie und Gastronomie
    - Ehemalige Arbeitnehmer im Gastgewerbe
    - Auszubildende und Studierende im Gastgewerbe
    - Personen, die sich vorstellen können in der Hotellerie und Gastronomie zu arbeiten
    Die Ergebnisse zeigen aktuelle Missstände sowie Veränderungspotenziale auf und resultieren in konkreten Handlungsempfehlungen." (Verlagsangaben, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Digitalisierung der Arbeit in der Langzeitpflege als Veränderungsprojekt (2020)

    Bleses, Peter; Busse, Britta; Friemer, Andreas;

    Zitatform

    Bleses, Peter, Britta Busse & Andreas Friemer (Hrsg.) (2020): Digitalisierung der Arbeit in der Langzeitpflege als Veränderungsprojekt. Berlin: Springer Vieweg, 180 S.

    Abstract

    "Digitale Arbeitsmittel dringen in Arbeitsbereiche vor, in denen sie bislang nur eine untergeordnete Rolle spielten. Die Langzeitpflege ist einer dieser Bereiche, in dem die Arbeit am Menschen und mit dem Menschen im Mittelpunkt steht. Die Akzeptanz digitaler Technik ist daher bei den Beschäftigten in der Pflege voraussetzungsreich. Um Chancen verwirklichen zu können, die in der Technik für gute Arbeit in der Langzeitpflege liegen, bedarf es einer umfassenden Planung, Einführung und Begleitung von Digitalisierungsprojekten. In diesem Band werden zentrale Dimensionen und notwendige Ressourcen des „Veränderungsprojekts Digitalisierung in der Langzeitpflege“ diskutiert. Zu bedenken sind nicht nur technische, ethische, arbeits- und datenschutzrechtliche Aspekte. Zudem sind für die erfolgreiche Integration in den Arbeitsalltag eine vorausschauende Arbeitsorganisation und Kompetenzentwicklung sowie eine partizipative und motivierende Lern- und Führungskultur bedeutend." (Autorenreferat, © 2020 Springer)

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  • Literaturhinweis

    Sectoral shifts and comovements in employment (2020)

    Kim, Bae-Geun;

    Zitatform

    Kim, Bae-Geun (2020): Sectoral shifts and comovements in employment. In: Economics Letters, Jg. 192. DOI:10.1016/j.econlet.2020.109208

    Abstract

    "Sectoral shifts in employment from manufacturing to services are viewed as a structural transformation which occurs over a long period of time. Economists point out that a rapid technological advance in the manufacturing sector relative to that in the service sector is the underlying cause of this phenomenon. However, few have associated this with business cycle analyses. This paper finds that a relatively faster technological advance in the manufacturing sector (named manufacturing-specific technology shock) generates sectoral comovements in employment in the short run while it leads to sectoral shifts in employment in the long run. The behavior of investment is the key to this finding." (Author's abstract, IAB-Doku, © 2020 Elsevier) ((en))

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  • Literaturhinweis

    Digitaler Taylorismus für einige, digitale Selbst­bestimmung für die anderen?: Ungleichheit der Autonomie in unterschiedlichen Tätigkeits­domänen (2020)

    Kirchner, Stefan ; Tisch, Anita ; Meyer, Sophie-Charlotte ;

    Zitatform

    Kirchner, Stefan, Sophie-Charlotte Meyer & Anita Tisch (2020): Digitaler Taylorismus für einige, digitale Selbst­bestimmung für die anderen? Ungleichheit der Autonomie in unterschiedlichen Tätigkeits­domänen. (baua: Fokus), Dortmund, 25 S. DOI:10.21934/baua:fokus20200626

    Abstract

    "In der aktuellen Debatte wird oftmals angenommen, dass die fortschreitende Digitalisierung auf alle Erwerbstätigen gleich "wirkt". Vor allem in Hinblick auf Arbeitsautonomie und sich verändernde Arbeitsqualität wird von einigen die Entwicklung eines digitalen Taylorismus postuliert. Andere gehen davon aus, dass es im Zuge der digitalen Transformation zu mehr digitaler Selbstbestimmung kommen wird. Der vorliegende Beitrag wägt beide Annahmen empirisch ab und untersucht dabei insbesondere mögliche Unterschiede entlang verschiedener Tätigkeitsdomänen. Im Ergebnis zeigen sich Anzeichen einer Polarisierung: Wissensbezogene Tätigkeiten scheinen eher mit digitaler Selbstbestimmung einherzugehen, während sich in Produktions- und Dienstleistungstätigkeiten Gefahren eines möglichen digitalen Taylorismus abzeichnen." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Digitale Transformationsprozesse in der Sozialen Arbeit: Strukturelle Veränderungen und neue Herausforderungen im Umgang mit Digitalisierungsprozessen (2020)

    Klinger, Sabine ; Mayr, Andrea;

    Zitatform

    Klinger, Sabine & Andrea Mayr (2020): Digitale Transformationsprozesse in der Sozialen Arbeit: Strukturelle Veränderungen und neue Herausforderungen im Umgang mit Digitalisierungsprozessen. In: Der pädagogische Blick, Jg. 28, H. 2, S. 82-92. DOI:10.3262/PB2002082

    Abstract

    "Digitale Medien und Technologien beeinflussen die Arbeitskontexte der Sozialen Arbeit. Sie verändern die Praxis der Sozialen Arbeit. Damit transformieren sich nicht nur die Dynamik der individuellen und organisationalen Kommunikation und Interaktion, sondern auch das professionelle Selbstverständnis, strukturelle und organisationale Bedingungen. Der Fokus des Artikels liegt dabei auf den Einsatzfeldern digitaler Geräte und sozialer Medien, auf den damit verbundenen Bedürfnissen sowie auf veränderten prozessualen und strukturellen Bedingungen in sozialen Einrichtungen. So skizzieren wir Transformationsprozesse in verschiedenen Praxisfeldern der Sozialen Arbeit und identifizieren Spannungsfelder für Fachkräfte sowie für Organisationen der Sozialen Arbeit. Erste empirische Ergebnisse aus Gruppendiskussionen mit Vertreterinnen und Vertretern der Sozialen Arbeit sollen eine Ausgangsbasis dafür schaffen, um über adäquate Rahmenbedingungen im Umgang mit diesen digitalen Transformationsprozessen in der Sozialen Arbeit nachzudenken. Dazu werden zunächst vier Entwicklungsphasen der digitalen Transformation dargestellt und zwei ausgewählte Spannungsfelder diskutiert, innerhalb derer die individuellen und organisationalen Strategien eingebettet werden." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Nach dem Corona-Schock: Digitalisierungspotenziale für Deutschland (2020)

    Klös, Hans-Peter;

    Zitatform

    Klös, Hans-Peter (2020): Nach dem Corona-Schock: Digitalisierungspotenziale für Deutschland. (IW policy paper 2020,14), Köln, 61 S.

    Abstract

    "Deutschland erlebt als Folge des temporären Corona-Lockdowns den größten Einbruch der wirtschaftlichen Aktivität in seiner Geschichte. Die Krise hat inzwischen auch den Arbeitsmarkt erreicht: Bereits im April gab es Kurzarbeitsanzeigen für über zehn Millionen Beschäftigte. Die mit einer bemerkenswert hohen Frequenz und Geschwindigkeit eingeleiteten und schon umgesetzten Krisenprogramme stellen eine nach Dimension und Reichweite bisher nicht bekannte temporäre Kompensation der entstandenen Produktions- und Konsumlücke dar. Der damit verbundene deutliche Anstieg der Staatsverschuldung ist fiskal- und haushaltspolitisch alternativlos. Daher stellt sich bereits jetzt die Frage, wie schon mit den Maßnahmen der gegenwärtigen Rettungspolitik der zukünftige Wachstumspfad der Volkswirtschaft gestärkt werden kann. Das vorliegende Papier wendet sich bei der Suche nach zentralen zukünftigen Wachstumsfaktoren dem Megatrend der technikgetriebenen Digitalisierung zu. Für einige ausgewählte Politikbereiche - Arbeitsmarkt, Forschung und Entwicklung, Bildung und Qualifizierung sowie die öffentliche Verwaltung - wird jeweils im ersten Schritt eine Befundung vorgenommen, wie sich der Stand und die Potenziale der Digitalisierung in den einzelnen Bereichen in Deutschland darstellen und welche ersten Veränderungen sich durch die Corona-Krise diesbezüglich schon abzeichnen. In einem zweiten Schritt werden jeweils einige detaillierte Ableitungen für die Kommunal-, Landes- und Bundespolitik formuliert, welche Handlungsbedarfe in der Krise noch deutlicher zutage getreten sind und welche Chancen sich daraus bei einem beherzten Erschließen von Digitalisierungspotenzialen ableiten lassen. Dabei wird ein Schwerpunkt auf die Bedeutung von Invention, Innovation und digitalen Infrastrukturen als Enablern für zukünftiges Wachstum gelegt. Gezeigt werden kann, wie die Corona-Krise im Kern einen Schub für die Digitalisierung zahlreicher Handlungsfelder in der Wirtschafts-, Bildungs- und Sozialpolitik au" (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Arbeitskräfte zwischen Autonomie und Kontrolle – Auswirkungen der Digitalisierung auf Arbeitsbeziehungen in der Logistik (2020)

    Ruiner, Caroline ; Klumpp, Matthias ;

    Zitatform

    Ruiner, Caroline & Matthias Klumpp (2020): Arbeitskräfte zwischen Autonomie und Kontrolle – Auswirkungen der Digitalisierung auf Arbeitsbeziehungen in der Logistik. In: Industrielle Beziehungen, Jg. 27, H. 2, S. 141-159. DOI:10.3224/indbez.v27i2.03

    Abstract

    "Die Logistik als globale innovative Branche erfährt grundlegende Veränderungen durch die fortschreitende Digitalisierung. Es bilden sich neue Geschäftsmodelle heraus und die Arbeitsorganisation wandelt sich. Arbeitsprozesse können digital und transparent erfasst und kontrolliert werden. Der Beitrag untersucht die Auswirkungen dieser technologischen Veränderungen auf Logistikmitarbeitende und deren Arbeitsbeziehungen. Ziel ist es, die Digitalisierung in der urbanen Lebensmittellogistik in Hinblick auf die Wahrnehmung von Autonomie und Kontrolle aus Perspektive der Arbeitskräfte ebenso zu analysieren wie die Effekte, die daraus für die Ausgestaltung der Arbeitsbeziehungen resultieren. Zur Analyse wird auf eine qualitative Studie mit Berufskraftfahrenden sowie Kurierfahrenden in der urbanen Lebensmittellogistik zurückgegriffen. Im Ergebnis zeigt sich im Alltag die Gleichzeitigkeit von Autonomie und Kontrolle, die auf die Einbindung von neuen Technologien in die Arbeitsorganisation sowie die Rolle von Führungskräften zurückgeführt werden kann. Schließlich werden Erfordernisse an Digitalisierungsprozesse festgehalten." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Digitalisierung in der Verwaltung am Beispiel der Bundesagentur für Arbeit (2020)

    Schmitz, Markus;

    Zitatform

    Schmitz, Markus (2020): Digitalisierung in der Verwaltung am Beispiel der Bundesagentur für Arbeit. In: Deutscher Sozialrechtsverband (Hrsg.) (2020): Digitalisierung im Sozialrecht, Berlin, Erich Schmidt Verlag S. 103-116.

    Abstract

    "Die Digitalisierung bringt neben den Veränderugen in der Arbeits- und Berufewelt auch neue Erwartungen der Bürger, Arbeitgeber und Institutionen an die Kommunikations- und Zusammenarbeitsformen mit öffentlichen Verwaltungen mit sich. Demgegenüber stehen noch lückenhafte und oftmals nicht durchgängige Online-Angebote der Behörden. Mit ihrer Digitalen Agenda nimmt die Budnesagentur für Arbeit (BA) diese Herausforderung für sich an. Über die Definition von Zielgruppen und Handlungsfeldern hat sich die BA einen Rahmen für ihre Digitalisierungsagenda gesetzt, vor dessen Hintergrund sie ihre Angebote neu konzipiert und stetig weiterentwickelt. Dabei sollen die Angebote über eine frühzeitige Einbindung der zukünftigen Nutzer in den Entstehungsprozess möglichst kundenfreundlich und praxidorientiert sein. Der Wandel der IT der BA hin zu einer agilen Arbeitsweise stellt die dafür wichtige und notwendige Voraussetzung dar." (Textauszug, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Platform-capital's 'App-etite' for control: A labour process analysis of food-delivery work in Australia (2020)

    Veen, Alex ; Goods, Caleb ; Baratt, Tom;

    Zitatform

    Veen, Alex, Tom Baratt & Caleb Goods (2020): Platform-capital's 'App-etite' for control: A labour process analysis of food-delivery work in Australia. In: Work, employment and society, Jg. 34, H. 3, S. 388-406. DOI:10.1177/0950017019836911

    Abstract

    "This qualitative case study adopts a labour process analysis to unpack the distinctive features of capital's control regimes in the food-delivery segment of the Australian platform-economy and assesses labour agency in response to these. Drawing upon worker experiences with the Deliveroo and UberEATS platforms, it is shown how the labour process controls are multi-facetted and more than algorithmic management, with three distinct features standing out: the panoptic disposition of the technological infrastructure, the use of information asymmetries to constrain worker choice, and the obfuscated nature of their performance management systems. Combined with the workers' precarious labour market positions and the Australian political-economic context, only limited, mainly individual, expressions of agency were found." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

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