Digitale Arbeitswelt – Chancen und Herausforderungen für Beschäftigte und Arbeitsmarkt
Der digitale Wandel der Arbeitswelt gilt als eine der großen Herausforderungen für Wirtschaft und Gesellschaft. Wie arbeiten wir in Zukunft? Welche Auswirkungen hat die Digitalisierung und die Nutzung Künstlicher Intelligenz auf Beschäftigung und Arbeitsmarkt? Welche Qualifikationen werden künftig benötigt? Wie verändern sich Tätigkeiten und Berufe? Welche arbeits- und sozialrechtlichen Konsequenzen ergeben sich daraus?
Dieses Themendossier dokumentiert Forschungsergebnisse zum Thema in den verschiedenen Wirtschaftsbereichen und Regionen.
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Eckpunktepapier zur ESF-Forschungsprogrammlinie „Zukunft der Arbeit“ (28.05.2015)
Bundesministerium für Bildung und ForschungBeschreibung
„Zukunft der Arbeit“ ist ein Förderprogramm des Bundesministeriums für Bildung und Forschung. Die Konzeption und Umsetzung erfolgt in enger Abstimmung mit dem Bundesministerium für Arbeit und Soziales und den Sozialpartnern. Die Ergebnisse der Programmlinie sollen Gestaltungsmöglichkeiten liefern, die für die Zukunft der Arbeit zum Standard werden können.
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INDUSTRY 4.0 - The new industrial revolution - How Europe will succeed (12.05.2015)
Roland Berger Strategy ConsultantsBeschreibung
Roland Berger experts explain what companies and politics should do to support the development of Industry 4.0 and leverage this opportunity for Europe.
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Industrie 4.0 und Digitale Wirtschaft - Impulse für Wachstum, Beschäftigung und Innovation (12.05.2015)
Bundesministerium für Wirtschaft und TechnologieBeschreibung
Das Impulspapier aus dem Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) zeigt zum Start der Plattformen "Industrie 4.0" und "Innovative Digitalisierung der Wirtschaft" Trends, Maßnahmen und Initiativen zur digitalen Transformation von Wirtschaft und Gesellschaft auf.
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Digitalisierung verändert Industrie (07.05.2015)
Deutscher BundestagBeschreibung
Die Digitalisierung verändert die Industrie tiefgreifend. In dieser Einschätzung waren sich die am 06.05.15 zu einer öffentlichen Anhörung des Ausschusses Digitale Agenda geladenen Experten einig. Hier finden Sie ein kurze Zusammenfassung der Stellungnahmen.
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Auf die Plätze, fertig, los (04.05.2015)
Beschreibung
"Nur weil Handys allgegenwärtig sind und in immer mehr Fabriken Software eingesetzt wird, ist die digitale Revolution noch nicht vollendet. In Wirklichkeit geht es jetzt erst richtig los." (Samstagsessay der Süddeutschen Zeitung, 01.05.15)
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BMBF-Förderprogramm IKT 2020 - Forschung für Innovation (29.04.2015)
Bundesministerium für Bildung und ForschungBeschreibung
Informations- und Kommunikationstechnologien (IKT) sind der Innovationsmotor Nr. 1. Mehr als 80 Prozent der Innovationen in den in Deutschland starken Anwendungsfeldern/Branchen Automobil, Medizintechnik und Logistik sind IKT-getrieben. Die Hightech-Strategie 2020 der Bundesregierung zählt die IKT folgerichtig zu den Schlüsseltechnologien, die entscheidend für die Zukunftsfähigkeit der deutschen Wirtschaft sind.
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Dienstleistungen 4.0 - mit Digitalisierung Dienstleistungen zukunftsfähig machen (28.04.2015)
Bundesministerium für Wirtschaft und TechnologieBeschreibung
Gemeinsame Erklärung von BMWi, DIHK und ver.di anläßlich der Konferenz "Potenziale und Herausforderungen der Digitalisierung für die Dienstleistungswirtschaft" am 28.04.15 im BMWI.
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Dienstleistungen 4.0 - mit Digitalisierung Dienstleistungen zukunftsfähig machen (27.04.2015)
Bundesministerium für Wirtschaft und TechnologieBeschreibung
Die gemeinsame Erklärung von BMWi, DIHK und ver.di enthält eine Liste der verabredeten Maßnahmen. (27.04.2015)
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Industrie 4.0: Die nächste industrielle Revolution (23.04.2015)
Institut der deutschen Wirtschaft KölnBeschreibung
Die Produktion in den Fabrikhallen steht vor einem Umbruch. Moderne Informationstechnologien wie das Internet wachsen mit klassischen industriellen Fertigungsprozessen zu sogenannten Cyber-Physischen Systemen zusammen. (iwd - Nr. 22 vom 29. Mai 2014)
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Arbeiten 4.0 (21.04.2015)
Bundesministerium für Arbeit und SozialesBeschreibung
Dialog des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales zur Zukunft der Arbeit
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Start der gemeinsamen Plattform Industrie 4.0 (14.04.2015)
Bundesministerium für Bildung und ForschungBeschreibung
Auf der HANNOVER MESSE 2015 erfolgte am 14.04.15 der offizielle Auftakt der von Politik, Wirtschaft, Verbänden, Wissenschaft und Gewerkschaft getragenen Plattform Industrie 4.0. Mit dieser erweiterten Plattform will die Bundesregierung gemeinsam mit den Partnern und Akteuren der Plattform die Chancen der Digitalisierung der Wirtschaft aktiv nutzen. Nach erfolgreicher Arbeit der Verbändeplattform Industrie 4.0 von BITKOM, VDMA und ZVEI wird das Thema in der neuen Plattform Industrie 4.0 nun auf eine breitere politische und gesellschaftliche Basis gestellt und sowohl thematisch als auch strukturell neu ausgerichtet.
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Digitalisierung: Jobmotor oder Jobbremse? (14.04.2015)
Institut der deutschen Wirtschaft KölnBeschreibung
Die Bundesbürger wissen noch nicht so recht, was sie von der Digitalisierung des Arbeitslebens halten sollen. Die einen befürchten Jobverluste und Selbstausbeutung, die anderen schätzen die neuen Möglichkeiten. Ein Forschungsprogramm soll nun klären, wie die Arbeit in der digitalen Welt aussehen könnte und welche Risiken damit tatsächlich verbunden sind. (iwd - Nr. 3 vom 15. Januar 2015)
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Deutscher "Industrie 4.0" Index (10.04.2015)
Beschreibung
Der 2014 erstmals erhobene "Deutsche Industrie 4.0 Index“ beruht auf einer Studie der Unternehmensberatung Staufen AG. Dazu wurden im August und September 2014 insgesamt 140 Industrieunternehmen in Deutschland befragt. Die Mehrheit der befragten Unternehmen kommt aus dem Maschinen- und Anlagenbau, der Elektro- sowie der Automobilindustrie. Auch die Branchen Luftfahrt, Energie und Logistik sind im „Deutschen Industrie 4.0 Index“ vertreten.
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Industrie 4.0: Vermessen und funktional – aber nicht revolutionär (10.04.2015)
Friedrich-Ebert-StiftungBeschreibung
Beitrag von Dagmar Bornemann in der Reihe "Impulse" des Managerkreis der Friedrich-Ebert-Stiftung (Oktober 2014).
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Industrie 4.0 – Deutschland als Vorreiter der digitalisierten Vernetzung von Produkten und Produktionsprozessen (07.04.2015)
BITKOM - Bundesverband Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue MedienBeschreibung
Das Policy Papier des Verbandes BITKOM enthält Vorschläge zu sieben Handlungsfeldern der Ausgestaltung der Vorreiterrolle Deutschlands bei Industrie 4.0.
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Wachstumstreiber Internet – Digitaler Ruck durch Deutschland und Europa (01.04.2015)
Wirtschaftsrat der CDU e.V.Beschreibung
Positionspapier der Bundesfachkommission Internet und Digitale Wirtschaft im Wirtschaftsrat der CDU e.V. (04/2015).
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"Made in Germany" mit Industrie 4.0 (23.03.2015)
Bundesministerium für Bildung und ForschungBeschreibung
Bundesforschungsministerin Johanna Wanka über die Zukunft der digitalen Wirtschaft und die neue Plattform Industrie 4.0, die sie auf der Cebit vorstellt. Ein Gastkommentar im "Handelsblatt" vom 13. März 2015.
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Smart Factory - Zu Besuch in der digitalen Fabrik (06.03.2015)
Hans-Böckler-StiftungBeschreibung
Beitrag im Magazin Mitbestimmung 01/2015: Alle reden von Industrie 4.0. Doch was verbirgt sich tatsächlich hinter der Digitalisierung der Produktion? Ein Besuch in einer der modernsten Fabriken der Welt.
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Bündnis Zukunft der Industrie (04.03.2015)
Bundesministerium für Wirtschaft und TechnologieBeschreibung
Der Bundesminister für Wirtschaft und Energie, Sigmar Gabriel, hat am 03.03.2015 gemeinsam mit Gewerkschaften und Unternehmensverbänden das Bündnis "Zukunft der Industrie" gegründet. In fünf Arbeitsgruppen sollen Handlungsempfehlungen zu den Kernthemen Akzeptanz der Industrie, Stärkung der Investitionstätigkeit, Zukunft der Arbeit in Industrie und industrienahen Dienstleistungen, Wertschöpfungsstrukturen der Zukunft sowie internationale Wettbewerbsfähigkeit der deutschen Industrie erarbeitet werden.
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Zukunft der IT-Profis (02.03.2015)
Beschreibung
Das Sonderheft der Computerwoche 09/2015 wendet sich an alle, die sich über den IT-Arbeitsmarkt informieren wollen, die auf der Suche nach einem neuen Job sind und die wissen wollen, was Arbeitgeber an Fähigkeiten und Kenntnissen verlangen und wie Wissenschaft die Zukunft der Arbeit bewertet.
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