Einkommensverteilung in Deutschland
Laut einer OECD-Studie ist die Einkommensungleichheit in Deutschland seit 1990 erheblich stärker gewachsen als in den meisten anderen OECD-Ländern. Die zunehmende Kluft zwischen Arm und Reich geht vor allem auf die Entwicklung der Löhne und Gehälter zurück. Die OECD empfiehlt, dem steuer- und sozialpolitisch entgegenzuwirken, mehr Menschen in existenzsichernde Beschäftigung zu bringen sowie mehr in die Bildung Niedrigqualifizierter zu investieren.
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Verteilung: Zehn Jahre Verluste für die breite Masse (05.12.2012)
Hans-Böckler-StiftungBeschreibung
Böckler Impuls 18/2012: Die preisbereinigten Nettoeinkommen sind im vergangenen Jahrzehnt um fast 50 Prozent gestiegen - für das oberste Hundertstel der Haushalte in Deutschland. Die untere Hälfte hat real verloren.
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Indikatoren zur Messung von Armut und sozialer Ausgrenzung (19.09.2012)
Statistisches BundesamtBeschreibung
Die amtliche Sozialberichterstattung bietet Indikatoren für Bund und Länder zu den Themen: Einkommensarmut und Einkommensverteilung, Abhängigkeit von Mindestsicherungsleistungen, Qualifikationsniveau und Erwerbsbeteiligung.
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Weniger Unterschiede bei den Einkommen - stabilere Wirtschaft (06.09.2012)
Hans-Böckler-StiftungBeschreibung
Böckler Impuls 13/2012: Das starke Auseinanderdriften von großen und kleinen Einkommen in den USA gilt als eine der Ursachen der Finanz- und Wirtschaftskrise. Auch in Deutschland hat die zunehmende Einkommensungleichheit die Krise mit verursacht.
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Armutsgefährdung und Einkommensungleichheit: Deutschland auch 2009 unter EU-Durchschnitt (27.03.2012)
Statistisches BundesamtBeschreibung
Pressemitteilung Nr. 109 des Statistischen Bundesamtes vom 27.03.2012: Armut und Einkommensungleichheit waren im Jahr 2009 – wie bereits in den Jahren zuvor – in Deutschland geringer ausgeprägt als in der Europäischen Union insgesamt.
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Germany: Indicators on inequality outcomes and policies affecting them (24.01.2012)
OECD - Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und EntwicklungBeschreibung
OECD-Information
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Einkommensverteilung - BDA kompakt (23.01.2012)
Bundesvereinigung der Deutschen ArbeitgeberverbändeBeschreibung
Bei der Antwort auf die Frage, ob eine Wirtschaftsordnung gerecht ist, orientieren sich Menschen zumeist an der personellen Einkommensverteilung.
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Verteilung von Vermögen und Wachstum in Deutschland (01.01.2012)
Deutsches Institut für WirtschaftsforschungWagner, Gert G., Prof. Dr.Quelle: Projektinformation der Hans-Böckler-StiftungBeschreibung
Das Projekt untersucht den materiellen Wohlstand in Form des Vermögens in unterschiedlichen Kontexten. Das Projekt gliedert sich in 2 Stränge mit 7 Teilprojekten. Strang 1 umfasst Analysen zum Status quo der Vermögensverteilung, während Strang 2 den demographischen Wandel und die Inflation thematisiert und deren Auswirkungen auf die Vermögensverteilung in Deutschland beschreibt.>> Kontext: Spätestens seit der Finanz- und Wirtschaftskrise ist weltweit eine Diskussion über den Zusammenhang von wirtschaftlichem Wachstum, der Verteilung von (materiellem) Wohlstand und der gesellschaftlichen und individuellen Zufriedenheit im Gange (siehe z.B. Stiglitz-Sen-Fitoussi-Kommission 2009). Neben den unterschiedlichsten gesellschaftlichen Gruppen beschäftigt sich in Deutschland seit Anfang des Jahres 2011 auch der Deutsche Bundestag in Form einer Enquete-Kommission "Wachstum, Wohlstand, Lebensqualität - Wege zu nachhaltigem Wirtschaften und gesellschaftlichem Fortschritt in der Sozialen Marktwirtschaft" mit eben dieser Debatte. Die Ergebnisse der Studie sollen die gesellschaftliche Debatte um dieses Themenfeld begleiten und Handlungsvorschläge für gesellschaftliche und politische Entscheidungsträger aufzeigen.>> Fragestellung: In (I) wird das SOEP durch die Modellierung "superreicher" und extrem arme Haushalte erweitert. Unter (II) wird eine Analyse der Vermögensverteilung in Deutschland in den letzten 10 Jahren durchgeführt. Neben sozio-demographischen Charakteristika werden u.a. auch Analysen zur Vermögensmobilität vorgenommen. In (III) wird untersucht, welchen Platz Deutschland in der Vermögensverteilung im europäischen Vergleich einnimmt. Das Teilprojekt (IV) untersucht, mit welchen Inflationsszenarien in den nächsten Jahrzehnten zu rechnen ist und deren Auswirkungen auf die Vermögensverteilung. In (V) wird analysiert, welche Auswirkungen der demographische Wandel auf kleinräumiger Ebene auf die Immobilienpreise haben dürfte. Teilprojekt (VI) untersucht, wie lange d
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Verteilung: Lohneinkommen verlieren an Boden (06.12.2011)
Hans-Böckler-StiftungBeschreibung
Böckler Impuls 19/2011: Der Anteil der Gewinn- und Kapitaleinkommen am Volkseinkommen ist im ersten Halbjahr 2011 wieder deutlich gestiegen, die Lohnquote ging zurück.
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Böckler-Themen: Einkommen und Verteilung (22.09.2011)
Hans-Böckler-StiftungBeschreibung
Zusammenstellung von Forschungsberichten, Projekten, Veranstaltungen, Artikeln, Pressemitteilungen und Grafiken zum Thema.
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Die soziale Kluft wächst (06.04.2011)
Die ZeitBeschreibung
Beitrag von Alexandra Endres in Zeit online vom 06.04.2011: Während die Unternehmensgewinne steigen, bekommen Arbeiter und Angestellte immer weniger ab. Die Politik verschärft die Polarisierung.
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Enquete-Kommission "Wachstum, Wohlstand, Lebensqualität - Wege zu nachhaltigem Wirtschaften und gesellschaftlichem Fortschritt in der Sozialen Marktwirtschaft" (31.03.2011)
Deutscher BundestagBeschreibung
Die Enquete-Kommission "Wachstum, Wohlstand, Lebensqualität" unter Vorsitz von Daniela Kolbe (SPD) soll den Stellenwert von Wachstum in Wirtschaft und Gesellschaft ermitteln, einen ganzheitlichen Wohlstands- und Fortschrittsindikator entwickeln und die Möglichkeiten und Grenzen der Entkopplung von Wachstum, Ressourcenverbrauch und technischem Fortschritt ausloten.
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Einkommensverteilung: Gleich und gleich gesellt sich öfter (31.03.2011)
Institut der deutschen Wirtschaft KölnBeschreibung
iwd Nr. 13 vom 31.03.2011: Die Pro-Kopf-Einkommen in Deutschland sind heute deutlich ungleicher verteilt als Ende der 1990er Jahre. Tatsächlich sind in den vergangenen Jahren aber weniger die individuellen Einkommen auseinandergedriftet. Vielmehr ist der Einkommensausgleich in den Haushalten nicht mehr so stark, weil zunehmend Partner mit ähnlichen Einkommen zusammenleben.
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Verteilung: Zwei Jahrzehnte wachsende Ungleichheit - zulasten der Wirtschaftskraft (31.03.2011)
Hans-Böckler-StiftungBeschreibung
Böckler Impuls 03/2011: In vielen Ländern sind die Einkommen heute ungleicher verteilt als vor zwei Jahrzehnten. Besonders deutlich hat sich die Schere in Deutschland geöffnet. Die Mittelschicht schrumpft kontinuierlich.
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Ich wäre glücklich, könnte ich mehr Steuern zahlen (31.03.2011)
Frankfurter Rundschau onlineBeschreibung
Frankfurter Rundschau 28.01.2011: Die britische Gesundheitsforscherin Kate Pickett hat ein altes Dogma der Ökonomen geknackt. Sie wies nach, dass zu viel Ungleichheit nicht anspornt zu mehr Leistung, sondern allen schadet – auch den Reichen.
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Einkommensverteilung: Arbeitseinkomen, Haushaltseinkommen, Armut (22.03.2011)
Universität Duisburg-Essen, Institut für SoziologieBeschreibung
Zusammenstellung von Informationen zum Thema in "Sozialpolitik aktuell" des Instituts für Soziologie der Universität Duisburg-Essen.
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Einkommensverteilung: Viel Lärm um wenig (29.07.2010)
Institut der deutschen Wirtschaft KölnBeschreibung
iwd Nr. 30 vom 29.07.2010: Weder die Einkommensungleichheit noch die relative Einkommensarmut haben in den vergangenen Jahren in Deutschland deutlich zugenommen. Auch die Gefahr, aus der Mittelschicht abzusteigen, hat sich nicht erhöht. Allerdings ist es schwieriger als früher, aus den unteren Einkommensregionen aufzusteigen.
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Aktualisierung der Berichterstattung über die Verteilung von Einkommen und Vermögen in Deutschland (01.01.2010)
Institut für Angewandte WirtschaftsforschungBiewen, MartinQuelle: Projektinformation des IAWBeschreibung
Seit ihrer Begründung durch die Beschlüsse des Deutschen Bundestags vom 27. Januar 2000 und 19. Oktober 2001 hat sich die regelmäßige Armuts- und Reichtumsberichterstattung zu einer nicht mehr wegzudenkenden Informationsgrundlage für die gesellschaftliche Diskussion und die Wirtschafts- und Sozialpolitik der Bundesregierung entwickelt. Die drei bisher von der Bundesregierung vorgelegten Armuts- und Reichtumsberichte haben grundlegend zum Verständnis der Verteilung von finanziellen Ressourcen und Verwirklichungschancen in der Bundesrepublik Deutschland beigetragen und gleichzeitig wichtige Impulse zur Klärung dessen geleistet, was gesellschaftlich bzw. wirtschaftspolitisch unter Armut und Reichtum zu verstehen sei.>> Im Rahmen der Vorarbeiten zum 4. Armuts- und Reichtumsbericht wurde das IAW zusammen mit dem Lehrstuhl für Statistik, Ökonometrie und Quantitative Methoden an der Fakultät für Wirtschafts- und Sozialwissenschaften der Universität Tübingen beauftragt, die Berichterstattung über die Verteilung von Einkommen und Vermögen in Deutschland auf Basis der nunmehr vorliegenden aktuellen Datenbasen fortzuschreiben und im Lichte der seit dem letzten Bericht eingetretenen wirtschaftlichen, institutionellen und sozialen Entwicklungen zu interpretieren.>> Ergänzend erfolgt eine Erweiterung der Reichtumsberichterstattung hinsichtlich der folgenden Fragestellungen:>> - Wie hat sich Reichtum - operationalisiert durch unterschiedliche Maße - quantitativ über die Zeit entwickelt? Welches sind die Ursachen für zunehmenden oder abnehmenden Reichtum auf gesamtgesellschaftlicher Ebene?>> - Wie persistent ist Reichtum auf der individuellen Ebene und welche Faktoren beeinflussen diese Persistenz?>> - Wie kann die gemeinsame Verteilung von Vermögen und Einkommen analysiert und charakterisiert werden? Was sind die sozio-ökonomischen Determinanten dieser gemeinsamen Verteilung?>> - Wie lässt sich die Struktur der Vermögen am oberen Rand der Verteilung charakterisier
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Mittelfristige Einkommensentwicklung in Sachsen (01.04.2008)
ifo Institut für Wirtschaftsforschung, Niederlassung DresdenRagnitz, Joachim, Dr.Quelle: Projektinformation beim ifo-InstitutBeschreibung
In Anbetracht rückläufiger Bevölkerungszahlen und einer zugleich alternden Bevölkerung einerseits sowie der vereinbarten Degression des Solidarpaktes II für die neuen Bundesländer ist davon auszugehen, dass die wirtschaftliche Entwicklung im Freistaat Sachsen in den kommenden Jahren eher gedämpft verlaufen wird. Um diese Vermutung quantitativ zu untermauern, sollen in der Studie zum einen wissenschaftlich fundierte Projektionsrechnungen zur weiteren wirtschaftlichen Entwicklung in Sachsen vorgenommen werden. Dabei sollen insbesondere auch die regional unterschiedlichen Ausgangsbedingungen und die daraus resultierenden regionalen Differenzierungen in den Blick genommen werden: Nach gängiger Einschätzung werden insbesondere die eher ländlich geprägten Räume in Sachsen von den zu erwartenden negativen Auswirkungen der demographischen Entwicklung betroffen sein, während die Ballungszentren (Dresden und Leipzig, mit Einschränkungen auch Chemnitz) aufgrund ihrer wirtschaftsstrukturellen Besonderheiten und bestehender Agglomerationsvorteile von diesen Einflüssen weitgehend unbeeinflusst bleiben dürften.>> In diesem Zusammenhang ist zum anderen auch die Frage zu thematisieren, welche Perspektiven sich für ausgewählte Gruppen der Bevölkerung ergeben. Befürchtet wird insbesondere eine Verschlechterung der ökonomischen Situation der künftigen Rentnergeneration, da diese aufgrund unterbrochener Erwerbsverläufe und oftmals niedriger Erwerbseinkommen nur geringe Rentenversicherungsansprüche hat erwerben können. Im Rahmen der geplanten Studie soll deswegen explizit untersucht werden, wie sich die Renteneinkommen in den kommenden Jahren voraussichtlich entwickeln werden. Darüber hinaus wird untersucht, wie sich die Einkommen der Erwerbstätigen - differenziert nach Qualifikationsgruppen - künftig verändern werden.
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Niedriglohnbeschäftigung in Deutschland und im internationalen Vergleich (01.07.2007)
Universität Duisburg-Essen, Fachbereich Gesellschaftswissenschaften, Institut Arbeit und QualifikationBosch, Gerhard, Prof. Dr.Quelle: Projektinfo des IAQBeschreibung
Galt Deutschland lange Zeit als Land mit einer ausgewogenen Einkommensstruktur, haben mehrere Studien in den vergangenen Jahren gezeigt, dass Niedriglöhne an Bedeutung gewonnen haben. Die Niedriglohnbeschäftigung (mit Löhnen unterhalb von zwei Drittel des gesamtwirtschaftlichen Medians) ist seit Mitte der neunziger Jahre deutlich gewachsen. Im internationalen Vergleich weist Deutschland mittlerweile einen der höchsten Anteile schlecht bezahlter Jobs unter den kontinental-europäischen Ländern auf. Überdies ist die Ausdifferenzierung der Löhne nach unten in Deutschland besonders ausgeprägt, weil es im Unterschied zu vielen anderen Ländern keine verbindlichen Lohnuntergrenzen durch einen gesetzlichen Mindestlohn gibt. Ursachen für die Zunahme von Niedriglöhnen liegen u.a. in der Wachstumsschwäche nach der Wiedervereinigung und der hohen Arbeitslosigkeit, der sinkenden Tarifbindung, der Zunahme von besonderen Beschäftigungsformen mit eher niedriger Entlohnung (Minijobs, Zeitarbeit) und den zögerlichen bzw. teilweise auch widersprüchlichen Maßnahmen zur Modernisierung des Wohlfahrtsstaates.>> Im Mittelpunkt des Projektes stehen vertiefende quantitative und qualitative Analysen der Triebkräfte für die Zunahme gering bezahlter Arbeit und ihrer Folgen für Beschäftigte, Unternehmen und die Sozialsysteme. Besonderes Augenmerk wird dabei dem Einfluss von Institutionen und Regulierung im internationalen Vergleich gewidmet. Neben gesamtwirtschaftlichen Analysen werden auch spezifische Branchen und Beschäftigungsformen genauer untersucht. Eine zentrale Frage bezieht sich auf die Aufwärtsmobilität von Beschäftigten aus dem Niedriglohnbereich heraus in besser bezahlte Beschäftigung. Methoden: Im Rahmen des Projektes werden die bisherigen Forschungsarbeiten zu den Themen Niedrig-, Kombi- und Mindestlöhne in Deutschland und im internationalen Vergleich fortgeführt und vertieft (vgl. insbesondere MILO, NIL und RSF). In diesem Kontext werden eigene Arbeiten und kleinere einschl
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Education, economic growth and income distribution (01.09.1999)
Technische Universität Darmstadt, Institut für VolkswirtschaftslehreCaspari, Volker, Prof. Dr.Quelle: Projektinformation in SOFISBeschreibung
Analyse des Zusammenhangs zwischen Bildung, der Einkommensverteilung und Wirtschaftswachstum, insb. in wohlhabenden OECD Staaten. Zwischenergebnis: Bildung akorreliert positiv und die Ungleichheit korreliert negativ mit dem langfristigen Wirtschaftswachstum. Bezugszeitraum: A 1960 |99|; E 1992 |99|; Methoden: Endogene Wachstumstheorie; simultane Bestimmung von Wachstum und Verteilung durch das Wirtschaftswachstum. Untersuchungsdesign: Querschnitt Erhebungstechniken und Auswertungsverfahren: Sekundäranalyse von Individualdaten (Stichprobe: 20; Herkunft der Daten: Luxembourg Income Study). Sekundäranalyse von Aggregatdaten (Stichprobe: ca. 40; Herkunft der Daten: Weltbank, OECD, UNO). Datenbestand: Abgabe später Veröffentlichungen: Rehme, Günther: Education, economic growth and personal income inequality across countries. EUI Working Paper ECO, No. 42. Badia Fiesolana, San Domenico (FI) European University Institute 1999.
