Regionale Arbeitsmärkte in Deutschland
Unter den einheitlichen Rahmenbedingungen der Bundesrepublik Deutschland finden sich Regionen, die von einer tiefen Arbeitsmarktkrise betroffen sind, und andere, in denen nahezu Vollbeschäftigung herrscht. Welches sind die Ursachen dieser regionalen Disparitäten? Wie werden sich der Arbeitskräftebedarf und das Erwerbspersonenpotenzial in den Regionen zukünftig entwickeln? Welche regionalen Beschäftigungsaussichten bestehen, für Jüngere und Ältere, in Wirtschaftszweigen, in Ballungsräumen und ländlichen Gebieten? Dieser IABInfoPool erschließt Informationen zum Forschungsstand.
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- Methoden und Daten
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Arbeitsmarktentwicklung
- Arbeitsmarktentwicklung insgesamt
- Beschäftigungsentwicklung, Arbeitsvolumen
- Arbeitskräftebedarf, offene Stellen
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- Freisetzungen, Arbeitsplatzabbau
- Erwerbsbeteiligung, Erwerbsverhalten
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- Bundesländer
- Siedlungsstruktur
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Literaturhinweis
Strukturwandel in den Regionen: Was sich ändert und wie die Politik reagieren sollte: Teil des Zeitgesprächs "Neubelebung der Industriepolitik" (2025)
Zitatform
Kroeger, Thilo, Claudia Schaffranka & Monika Schnitzer (2025): Strukturwandel in den Regionen: Was sich ändert und wie die Politik reagieren sollte. Teil des Zeitgesprächs "Neubelebung der Industriepolitik". In: Wirtschaftsdienst, Jg. 105, H. 8, S. 546-553. DOI:10.2478/wd-2025-0143
Abstract
"In Deutschland verlief der Strukturwandel weg von der Industrie lange Zeit deutlich langsamer als in anderen, ähnlich entwickelten Ländern. Nun wird er zunehmend von globalen Megatrends wie Digitalisierung, Dekarbonisierung, demografischem Wandel und veränderten internationalen Wirtschaftsbeziehungen geprägt. Es zeigen sich regional stark differenzierte Anpassungsprozesse: Ballungsräume profitieren von Innovationsdichte und Infrastruktur, während ländliche Regionen mit strukturellen Defiziten kämpfen. Auch einst wirtschaftlich stabile Regionen geraten zunehmend unter Druck. Dies macht eine differenzierte, zukunftsorientierte Strukturpolitik notwendig, die regionale Innovationskraft stärkt, Qualifizierung fördert und Infrastruktur in der Fläche aufbaut." (Autorenreferat, IAB-Doku)
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Literaturhinweis
Digitalisierung der Arbeitswelt: Durch künstliche Intelligenz sind inzwischen auch viele Expertentätigkeiten ersetzbar (2025)
Kuhn, Sarah; Seibert, Holger;Zitatform
Kuhn, Sarah & Holger Seibert (2025): Digitalisierung der Arbeitswelt: Durch künstliche Intelligenz sind inzwischen auch viele Expertentätigkeiten ersetzbar. (IAB-Regional. Berichte und Analysen aus dem Regionalen Forschungsnetz. IAB Berlin-Brandenburg 01/2025), 34 S. DOI:10.48720/IAB.REBB.2501
Abstract
"Durch neue digitale Technologien verändert sich der deutsche Arbeitsmarkt. Dies gilt besonders für das Ausmaß, in dem Berufe aktuell potenziell durch den Einsatz von Computern oder computergesteuerten Maschinen ersetzbar sind, dem so genannten Substituierbarkeitspotenzial. Es beschreibt, welcher Anteil an Tätigkeiten in einem Beruf schon heute durch den Einsatz moderner Technologien ersetzt werden könnte. Nach wie vor ist zwar das Substituierbarkeitspotenzial bei den Helfer*innen- und Fachkraftberufen am höchsten. Am stärksten gestiegen ist das Potenzial jedoch bei den Expert*innenberufen (u. a. durch generative Künstliche Intelligenz). Besonders bei den IT- und naturwissenschaftlichen Dienstleistungsberufen sind hohe Zuwachsraten zwischen 2019 und 2022 zu verzeichnen. Der vorliegende Beitrag fokussiert sich auf den Arbeitsmarkt in Brandenburg und Berlin. Wichtig zu betonen ist, dass es hier um Potenziale technischer Ersetzbarkeit geht. Ob und inwiefern die technischen Möglichkeiten auch tatsächlich umgesetzt werden, steht nicht fest. Es kann Gründe geben, die gegen eine tatsächliche Substituierung sprechen, beispielsweise weil eine Umstellung zu komplex wäre oder ethische Bedenken dem entgegenstehen. Unstrittig ist jedoch, dass auf der einen Seite einige Tätigkeiten durch die Digitalisierung wegfallen bzw. automatisiert werden, andererseits aber auch neue Tätigkeiten und Berufe entstehen. Daher kann ein hohes Substituierungspotenzial als Indikator für einen Wandel der Arbeitswelt gesehen werden." (Autorenreferat, IAB-Doku)
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Literaturhinweis
Polarised upgrading: the changing occupational structure of large cities in Germany and the UK, 1991–2021 (2025)
Zitatform
Oesch, Daniel, Katy Morris & Gina-Julia Westenberger (2025): Polarised upgrading: the changing occupational structure of large cities in Germany and the UK, 1991–2021. In: Journal for labour market research, Jg. 59. DOI:10.1186/s12651-025-00420-2
Abstract
"An influential thesis predicted in the 1990s that large cities would become polarised as both high-wage professional and low-wage service jobs expanded at the expense of middle-wage workers. We revisit this thesis by analysing change in the occupational class structure of the ten largest cities in Germany and the UK, 1991–2021. Using UK census and German social security data (SIAB), we find for all cities strong job growth at the top – among professionals and managers –, moderate growth at the bottom – among service and sales workers – and a sharp decline in the middle – among office clerks and production workers. The result is occupational class upgrading with a polarised twist. Polarised upgrading was particularly strong in London, but also evident in Birmingham, Liverpool, Manchester or Newcastle. German cities experienced similar levels of occupational upgrading, but less polarisation. Notably in Berlin, Munich and Stuttgart, job growth was heavily concentrated among professionals and managers. While second-tier cities such as Dortmund, Essen or Leipzig also created many professional jobs, they experienced almost as much growth in low-end jobs. We find no evidence that job polarisation is specific to the largest cities or that strong job growth among professionals is limited to a few winner-take-all cities such as London and Berlin." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))
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Literaturhinweis
Auswirkungen des Strukturwandels auf die Arbeitsmarktregionen und Bundesländer in der langen Frist – Qualifikations- und Berufsprojektion bis 2040 (2025)
Schneemann, Christian ; Kalinowski, Michael; Bernardt, Florian; Wolter, Marc Ingo; Maier, Tobias ; Zika, Gerd ;Zitatform
Schneemann, Christian, Florian Bernardt, Michael Kalinowski, Tobias Maier, Gerd Zika & Marc Ingo Wolter (2025): Auswirkungen des Strukturwandels auf die Arbeitsmarktregionen und Bundesländer in der langen Frist – Qualifikations- und Berufsprojektion bis 2040. (IAB-Forschungsbericht 03/2025), Nürnberg, 46 S. DOI:10.48720/IAB.FB.2503
Abstract
"Die Bundesländer und die Arbeitsmarktregionen in Deutschland unterscheiden sich in ihrer Bevölkerungs- und Wirtschaftsstruktur, weshalb sie auch unterschiedliche Arbeitskräfteengpässe und -überhänge aufweisen. Aufgrund ihrer verschiedenartigen Entwicklungen werden auch künftig Unterschiede im Arbeitsmarktgeschehen bestehen. Mit Hilfe des sogenannten QuBe-Modellverbundes (8. Welle der QuBe-Basisprojektion) werden langfristige immanente Megatrends wie die demografische Entwicklung, der wirtschaftliche Strukturwandel und die Digitalisierung im Modell selbst erfasst und die Auswirkungen auf Wirtschaft und Arbeitsmarkt sichtbar gemacht. Die Analyse zeigt, dass sich die wirtschaftliche Lage in Deutschland nicht wie in der Vergangenheit durch positive Entwicklungen im Außenhandel erholen wird. Das zukünftige Handeln der USA, China und Russlands ist schwer abzuschätzen und erhöht die Unsicherheit auf dem Weltmarkt. Zudem wird das künftige Arbeitsmarktgeschehen zu einem großen Teil von der demografischen Entwicklung, dem stetigen strukturellen Wandel (z.B. Digitalisierung im Handel) und der schwächeren Nachfrage im Baugewerbe geprägt. So wird das Arbeitskräfteangebot infolge des Bevölkerungsrückgangs in vielen Bundesländern und Arbeitsmarktregionen bis zum Jahr 2040 sinken. Zwar können einige Arbeitsmarktregionen noch Bevölkerung aufbauen, aber die Bevölkerung im erwerbsfähigen Alter wird in allen abnehmen. Infolgedessen wird auch der Arbeitskräftebedarf fast überall sinken. Insgesamt wird in vielen Bundesländern und Arbeitsmarktregionen die Erwerbslosenquote sinken oder nahezu stabil bleiben, so dass dort trotz der schlechteren konjunkturellen Entwicklung weiterhin mit Engpässen in verschiedenen Wirtschaftsbereichen und Berufen zu rechnen ist. Die Rekrutierung von Arbeitskräften dürfte somit in vielen Wirtschaftsbereichen und Regionen langfristig zunehmend schwieriger werden. Der Bedarf an qualifiziertem Personal im Wirtschaftszweig „Heime und Sozialwesen“ oder im Bereich der IT-Dienstleistungen wächst kontinuierlich. Dies alles geschieht vor dem Hintergrund eines wohl eher noch beschleunigten Strukturwandels, der gerade die Bundesländer und Arbeitsmarktregionen schon jetzt vor große Herausforderungen stellt, in denen das Verarbeitende Gewerbe zum Beispiel die Automobilindustrie nach wie vor überdurchschnittlich. Die fortschreitende Digitalisierung und Dekarbonisierung erfordern eine permanente Modernisierung und Innovationsfähigkeit der deutschen Wirtschaft. Gerade die ökologische Transformation ist stark auf Erwerbstätige im Baugewerbe angewiesen. Eine Qualifizierung in diesem Bereich bleibt deshalb wichtig, weil die Rekrutierungssituation für Unternehmen trotz der langfristig vermutlich zurückgehenden Erwerbstätigkeit im Vergleich zu anderen Berufen auch in Zukunft schwierig sein wird. Die Umsetzung zusätzlich notwendiger Investitionen im Zuge dieser Transformation sollte nicht an fehlenden Fachkräften scheitern." (Autorenreferat, IAB-Doku)
Weiterführende Informationen
Lesen Sie dazu ein Interview mit Autoren im Online-Magazin IAB-Forum -
Literaturhinweis
Ein Vorschlag zur Identifikation einer regionalen Unterversorgung an Ausbildungsplätzen - Aktualisierung (2025)
Seibert, Holger; Beckmann, Ralf; Wiethölter, Doris;Zitatform
Seibert, Holger, Doris Wiethölter & Ralf Beckmann (2025): Ein Vorschlag zur Identifikation einer regionalen Unterversorgung an Ausbildungsplätzen - Aktualisierung. (Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung. Aktuelle Daten und Indikatoren), Nürnberg, 22 S.
Abstract
"Zum 1. April 2024 traten neue Neuregelungen des Gesetzes zur Stärkung der Aus- und Weiterbildungsförderung (AWBG) in Kraft, die auch die „Ausbildungsgarantie“ betreffen. Förderberechtigt sich junge Menschen in Regionen mit einer „erheblichen Unterversorgung“ an Ausbildungsplätzen. Die Feststellung einer „Unterversorgung an Ausbildungsplätzen“ soll durch die Agenturen für Arbeit unter Einbeziehung der Sozialpartner erfolgen, der Gesetzgeber legt dafür aber keine maßstabbildenden Indikatoren fest. Bei der Umsetzung der Ausbildungsgarantie ist die Bewerber-Stellen-Relation Leitindikator. Es können aber auch weitere Indikatoren hinzugezogen werden. Bereits im Gesetzgebungsverfahren 2023 hat das IAB zusammen mit der Statistik der BA einen Vorschlag zur Identifikation unterversorgter Regionen geliefert. Dieser wird jetzt aktualisiert." (Autorenreferat, IAB-Doku)
Weiterführende Informationen
Vorheriger Bericht -
Literaturhinweis
Löhne in Ost- und Westdeutschland: Im Osten verdienen Beschäftigte immer noch 14 Prozent weniger (2025)
Seibert, Holger;Zitatform
Seibert, Holger (2025): Löhne in Ost- und Westdeutschland: Im Osten verdienen Beschäftigte immer noch 14 Prozent weniger. (IAB-Kurzbericht 25/2025), Nürnberg, 8 S. DOI:10.48720/IAB.KB.2525
Abstract
"Auch 35 Jahre nach der deutschen Wiedervereinigung erzielen Beschäftigte in Ostdeutschland immer noch deutlich niedrigere Löhne als im Westteil des Landes. Der Kurzbericht beleuchtet die Entwicklung der Lohndifferenzen zwischen Ost- und Westdeutschland von 2012 bis 2024." (Autorenreferat, IAB-Doku)
Beteiligte aus dem IAB
Seibert, Holger;Weiterführende Informationen
- Ost-West-Lohnlücke in den Branchen mit den höchsten und den niedrigsten Lohndifferenzen im Jahr 2024 im Vergleich zu 2012
- Entwicklung der mittleren Löhne von Vollzeitbeschäftigten sowie der Ost-West-Lohnlücke nach der Siedlungsstruktur 2012 bis 2024
- Entwicklung der mittleren Löhne von Vollzeitbeschäftigten in Ost- und Westdeutschland sowie der Ost-West-Lohnlücke 2012 bis 2024
- Entwicklung der mittleren Löhne von Vollzeitbeschäftigten sowie der Ost-West-Lohnlücke nach Anforderungsniveau 2012 bis 2024
- Mittleres Bruttomonatsentgelt von Vollzeitbeschäftigten 2024
- Zusammenhang zwischen der Höhe der Bruttotagesentgelte von Vollzeitbeschäftigten und verschiedenen Personen- und Jobmerkmalen
- Differenz der mittleren Bruttomonatsentgelte in Deutschland zum westdeutschen Median auf Kreisebene 2012 und 2024
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Literaturhinweis
Regionale Faktoren der langfristigen Beschäftigungsentwicklung - Befunde für Nordrhein-Westfalen (2025)
Sieglen, Georg; Carl, Birgit;Zitatform
Sieglen, Georg & Birgit Carl (2025): Regionale Faktoren der langfristigen Beschäftigungsentwicklung - Befunde für Nordrhein-Westfalen. (IAB-Regional. Berichte und Analysen aus dem Regionalen Forschungsnetz. IAB Nordrhein-Westfalen 01/2025), Nürnberg, 55 S. DOI:10.48720/IAB.RENRW.2501
Abstract
"Die Studie betrachtet die regionalen Unterschiede im Beschäftigungswachstum und ihre Einflussfaktoren im Zeitraum zwischen 1999 und 2023 mit einem Fokus auf Nordrhein-Westfalen und seine Kreise und kreisfreien Städte. Im untersuchten Zeitraum hat sich die Zahl der sozialversicherungspflichtigen Arbeitsplätze in Nordrhein-Westfalen zwar positiv, im Vergleich zu anderen westdeutschen Bundesländern aber unterdurchschnittlich entwickelt. Bis auf fünf Kreise bzw. kreisfreie Städte weisen alle Kreise im Land ein positives Beschäftigungswachstum auf, die Stärke der Beschäftigungsdynamik variiert allerdings deutlich über die Regionen hinweg. Auch die Effekte unterschiedlicher Faktoren, die die Beschäftigungsentwicklung beeinflussen, variieren in Vorzeichen und Stärke über die Regionen hinweg. Für das Land insgesamt gilt, dass von der Qualifikationsstruktur dämpfende Effekte auf die Beschäftigungsentwicklung ausgegangen sind. Leicht dämpfende Effekte zeigen sich auch im Hinblick auf die Branchen- und die Betriebsgrößenstruktur. Mit Blick auf die demografische Entwicklung wirkte die Altersstruktur der Beschäftigten im Untersuchungszeitraum noch leicht wachstumsfördernd, war jedoch weniger günstig als in anderen westdeutschen Regionen. Insbesondere in einer Verbesserung der Qualifikationsstruktur könnten Potenziale liegen, um die Beschäftigungsdynamik im Land positiv zu beeinflussen. In Bezug auf die demografische Entwicklung gilt es, junge und gut qualifizierte Arbeitskräfte für Nordrhein-Westfalen zu gewinnen und im Bundesland zu halten sowie die Produktivität älterer Arbeitskräfte durch eine stärkere Weiterbildungsbeteiligung zu erhalten." (Autorenreferat, IAB-Doku)
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Literaturhinweis
Beyond Thriving Cities and Declining Rural Areas: Mapping Geographic Divides in Germany's Employment Structure, 1993–2019 (2025)
Zitatform
Westenberger, Gina-Julia (2025): Beyond Thriving Cities and Declining Rural Areas: Mapping Geographic Divides in Germany's Employment Structure, 1993–2019. In: Kölner Zeitschrift für Soziologie und Sozialpsychologie, Jg. 77, H. 1, S. 75-100. DOI:10.1007/s11577-025-00992-4
Abstract
"In der vorliegenden Untersuchung wird die populäre These einer zunehmenden regionalen Ungleichheit und eines Stadt-Land-Gefälles für Deutschland einer kritischen Betrachtung unterzogen. Der Fokus unserer Analyse liegt dabei auf der Qualität der Beschäftigungsmöglichkeiten. Die Untersuchung basiert auf einer 2 %-Stichprobe von Personen (SIAB), die von 1993 bis 2019 im deutschenSozialversicherungssystem registriert waren. Anhand dieser Daten werden das Niveau und die Entwicklung der Beschäftigungschancen entlang dreier etablierter geografischer Trennlinien – Stadt-Land, Ost-West und Nord-Süd – auf der kleinräumigen Ebene von 330 Kreisregionen analysiert. Die Berufsgruppen werden nach ihrem Medianlohn Quintilen zugeordnet, um festzustellen, ob verschiedene Kreise unterschiedliche Veränderungen in ihrer Berufsstruktur erfahren haben. Unsere Ergebnisse bestätigen ein deutliches Stadt-Land-Gefälle bei der Qualität der Beschäftigungsmöglichkeiten, da städtische Kreise einen deutlich stärkeren Zuwachs an gutbezahlten Arbeitsplätzen verzeichnen konnten. Die auf der aggregierten deutschen Ebene beobachteten Unterschiede werden jedoch auch durch das Nord-Süd- und Ost-West-Gefälle beeinflusst, da diese geografischen Polarisierungslinien sich teilweise überschneiden. Während einige kleinere Städte und städtische Kreise, vor allem in Süddeutschland, einen überdurchschnittlichen Anstieg an gutbezahlten Arbeitsplätzen verzeichnen konnten, haben die meisten ländlichen und städtischen Kreise im Osten und viele im Nordwesten weiterhin Schwierigkeiten, mit nationalen Trends mitzuhalten. Damit zeigt diese Studie, dass die geografische Polarisierung in Deutschland über ein einfaches Stadt-Land-Gefälle hinausgeht. Zudem stellt sie die Qualität von Beschäftigungsmöglichkeiten als langfristigen und räumlich detaillierten Indikator für die Analyse geografischer Unterschiede vor. Dieser Ansatz ermöglicht die Erfassung eines greifbaren Aspekts regional divergierender Lebenschancen." (Autorenreferat, IAB-Doku)
Weiterführende Informationen
Data product DOI: 10.5164/IAB.SIAB-R7519.de.en.v1 -
Literaturhinweis
Infrastructure required, skill needed: Digital entrepreneurship in rural and urban areas (2024)
Zitatform
Bergholz, Christian, Lena Füner, Moritz Lubczyk, Rolf Sternberg & Johannes Bersch (2024): Infrastructure required, skill needed: Digital entrepreneurship in rural and urban areas. In: Journal of Business Venturing Insights, Jg. 22, 2024-07-31. DOI:10.1016/j.jbvi.2024.e00488
Abstract
"In this paper, we study the spatial implications of digital entrepreneurship. Leveraging detailed micro-data on the universe of new venture formations in Germany between 2011 and 2018, we illustrate regional determinants of digital entrepreneurship. Unlike conventional entrepreneurship, digital entrepreneurship demonstrates sustained growth rates throughout this time period, highlighting the policy importance of understanding the drivers of digital ventures’ location choices. The key insight of our study is that digital entrepreneurship requires both digital infrastructure and highly-skilled human capital. If both are present, digital entrepreneurship can flourish in rural areas, even if digital venture formations generally concentrate in urban centers." (Author's abstract, IAB-Doku, © 2024 The Authors. Published by Elsevier Inc.) ((en))
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Literaturhinweis
Urbane Produktion analysieren!: Empirische Ergebnisse einer bundesweiten Rasterzellenanalyse (2024)
Brixy, Udo ; Hackenberg, Katharina; Gärtner, Stefan ; Jonas, Andrea; Guth, Marvin; Schonlau, Marcel; Meyer, Kerstin;Zitatform
Brixy, Udo, Stefan Gärtner, Marvin Guth, Katharina Hackenberg, Andrea Jonas, Kerstin Meyer & Marcel Schonlau (2024): Urbane Produktion analysieren! Empirische Ergebnisse einer bundesweiten Rasterzellenanalyse. In: Informationen zur Raumentwicklung, Jg. 51, H. 3, S. 76-89.
Abstract
"Im ExWoSt-Projekt „Neue Räume für die produktive Stadt“ wurde die urbane Produktion in Deutschland erstmals bundesweit quantitativ untersucht. Analysiert wurden die Betriebs- und die Beschäftigtenentwicklung über einen Zeitraum von fast zwei Dekaden hinweg, wozu auf eine umfassende, kleinräumig gegliederte Datenbasis des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) zurückgegriffen wurde." (Autorenreferat, IAB-Doku)
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Literaturhinweis
Geringqualifizierte in Hessen – Kompetenzen, Anforderungen und Qualifizierung in Zeiten von Fachkräfteengpässen (2024)
Zitatform
Burkert, Carola & Britta Matthes (2024): Geringqualifizierte in Hessen – Kompetenzen, Anforderungen und Qualifizierung in Zeiten von Fachkräfteengpässen. In: Europäische Akademie der Arbeit (Hrsg.) (2024): Jahrbuch 87. Lehrgang 2022/2023, S. 22-23, 2024-03-04.
Abstract
"Angesichts der steigenden Zahl offener Stellen für Helfertätigkeiten von rund 9.700 in 2018 auf 11.000 in 2022 (Statistik der Bundesagentur für Arbeit 2023) kann man auf dem deutschen Arbeitsmarkt nicht nur von einem Fachkräftemangel, sondern einem Arbeitskräftemangel sprechen. Wenn man davon ausgeht, dass Helfertätigkeiten überwiegend von Geringqualifizierten ausgeübt werden, stellen also Personen ohne formalen Berufsabschluss ein Arbeitskräftepotenzial dar, welches dazu beitragen kann, den Arbeitskräftebedarf zu decken. Wir zeigen, dass ein Teil der Geringqualifizierten Tätigkeiten erledigt, für die typischerweise eine berufliche oder sogar eine akademische Ausbildung erforderlich ist. Insofern könnten Geringqualifizierte auch dazu beitragen, Fachkräfteengpässe zu reduzieren. Klar ist, dass dazu die Anstrengungen verstärkt werden müssen, um diese Fachkräftepotenziale durch Qualifizierung zu heben. Bislang wird diese Personengruppe allerdings nur unzureichend von Fort- und Weiterbildungsangeboten erreicht." (Textauszug, IAB-Doku)
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Literaturhinweis
MINT-Berufe in Hessen (2024)
Zitatform
Burkert, Carola, Christian Teichert & Annette Röhrig (2024): MINT-Berufe in Hessen. (IAB-Regional. Berichte und Analysen aus dem Regionalen Forschungsnetz. IAB Hessen 01/2024), Nürnberg, 36 S. DOI:10.48720/IAB.REH.2401
Abstract
"Der Bedarf an (hochqualifizierten) Fachkräften in Deutschland in den Bereichen Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik (MINT) ist hoch und wird nicht zuletzt auf Grund des demografischen Wandels und der technologischen und ökologischen Transformationen des Arbeitsmarktes in Zukunft weiter stark ansteigen. Eine nachhaltige Sicherung des Fachkräftenachwuchses kann u. a. dadurch realisiert werden, mehr Frauen – auch schon frühzeitig – für MINT-Themen und respektive MINT-Berufe zu begeistern, die berufliche bzw. akademische Ausbildungen in MINT-Fächern weiter attraktiv zu gestalten und in diesen Bereichen die Zuwanderung von Fachkräften zu vereinfachen. Das vorliegende IAB-Regional widmet sich dezidiert den angebotsseitigen Entwicklungen der MINT-Nachwuchssicherung in Hessen und forciert dabei die Betrachtung der drei Säulen berufliche Ausbildung, Studium von MINT-Fächern und die Zuwanderung von Personen mit MINT-Qualifikationen." (Autorenreferat, IAB-Doku)
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Literaturhinweis
Städtische Arbeitsmärkte und lokale Einkommensungleichheit (2024)
Zitatform
Dauth, Wolfgang & Andreas Mense (2024): Städtische Arbeitsmärkte und lokale Einkommensungleichheit. In: IAB-Forum H. 11.01.2024 Nürnberg. DOI:10.48720/IAB.FOO.20240111.01
Abstract
"Großstädte sind Wachstumsmotoren. Betriebe und Beschäftigte in Großstädten sind im Durchschnitt produktiver und innovativer als in Kleinstädten oder ländlichen Regionen. Das spiegelt sich auch im höheren Lohnniveau wider. Dem stehen jedoch zunehmend knapper Wohnraum und hohe Preise gegenüber. Auch deswegen hat sich die soziale Spaltung in den Städten vertieft. Auf einer internationalen Konferenz am IAB wurden verschiedene Aspekte dieser Thematik beleuchtet." (Autorenreferat, IAB-Doku)
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Literaturhinweis
Affordable Housing and Individual Labor Market Outcomes (2024)
Zitatform
Dauth, Wolfgang, Andreas Mense & Matthias Wrede (2024): Affordable Housing and Individual Labor Market Outcomes. (IZA discussion paper / Forschungsinstitut zur Zukunft der Arbeit 17359), Bonn, 45 S.
Abstract
"We investigate the employment effects of living in affordable housing. We develop a unique administrative data set of labor market biographies linked to affordable housing projects in five German cities. This allows us to follow individuals in affordable housing over almost 20 years. The funding scheme is similar to the American LIHTC program, so the results are applicable beyond Germany. We use an event study design to exploit the quasi-random timing and allocation of applicants to units. Our findings show that access to affordable housing increases labor income and job quality while decreasing the likelihood of being unemployed. We explain these results by four mechanisms. These mechanisms work through a higher centrality of affordable units, enabling investment in work-related skills, improved housing stability, and increasing work incentives due to reduced housing benefit payments." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))
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Literaturhinweis
Wie bewältigen Regionen die digitale und ökologische Transformation von Wirtschaft und Arbeitsmarkt? (Podium) (2024)
Dauth, Wolfgang ; Solms, Anna; Grienberger, Katharina; Lehmer, Florian ; Moritz, Michael ; Müller, Steffen ; Fitzenberger, Bernd ; Plümpe, Verena; Falck, Oliver ; Bauer, Anja ; Sonnenburg, Anja; Janser, Markus ; Schneemann, Christian ; Diegmann, André ; Matthes, Britta ; Solms, Anna;Zitatform
Dauth, Wolfgang & Michael Moritz; Katharina Grienberger, Florian Lehmer, Steffen Müller, Bernd Fitzenberger, Verena Plümpe, Oliver Falck, Anja Bauer, Anja Sonnenburg, Markus Janser, Christian Schneemann, André Diegmann, Britta Matthes & Anna Solms (sonst. bet. Pers.) (2024): Wie bewältigen Regionen die digitale und ökologische Transformation von Wirtschaft und Arbeitsmarkt? (Podium). In: IAB-Forum H. 06.05.2024. DOI:10.48720/IAB.FOO.20240506.01
Abstract
"Was bedeuten die absehbaren Transformationsprozesse der kommenden Jahrzehnte auf regionaler Ebene und wie können sie gemeistert werden? Antworten auf diese Fragen gab der IWH/IAB-Workshop zur Arbeitsmarktpolitik, der in diesem Jahr erstmals am IAB in Nürnberg stattfand." (Autorenreferat, IAB-Doku)
Beteiligte aus dem IAB
Dauth, Wolfgang ; Grienberger, Katharina; Lehmer, Florian ; Moritz, Michael ; Fitzenberger, Bernd ; Janser, Markus ; Schneemann, Christian ; Diegmann, André ; Matthes, Britta ; -
Literaturhinweis
Regional entrepreneurship: Pain or gain for economic growth? (2024)
Zitatform
Dienes, Christian, Stefan Schneck & Hans-Jürgen Wolter (2024): Regional entrepreneurship: Pain or gain for economic growth? (Working paper / Institut für Mittelstandsforschung 2024,01), Bonn, 11 S.
Abstract
"This research note examines the relationship between start-up rates and GDP per capita growth in urban and rural regions in Germany. Hereby, we take into account that urban and rural areas differ markedly in their resource endowment for entrepreneurship, which might be responsible for different effects of start-up activity on regional development. Therefore, we examine the growth implications rural entrepreneurship might have on the local economy. Our results suggest that new business formation is positively associated with economic growth in rural areas. In urban districts, however, the effect of start-up activity is insignificant. Therefore, regional development is less dependent on the emergence of new businesses in urban counties. The results also unveil that the often-cited inverse U-shaped relationship between entrepreneurship and GDP growth is mainly evident in rural areas." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))
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Literaturhinweis
New measurement approaches to identifying spatial concentrations of poor and low-income households in German city regions (2024)
Zitatform
Fina, Stefan, Julian Schmitz, Sabine Weck, Carmella Pfaffenbach & Diane Dobusch (2024): New measurement approaches to identifying spatial concentrations of poor and low-income households in German city regions. In: Raumforschung und Raumordnung, Jg. 82, H. 1, S. 40-54. DOI:10.14512/rur.1715
Abstract
"The question of whether 21st-century urbanization dynamics are leading to a suburbanization of poverty in Western city regions has been on the agenda of spatial researchers and housing policymakers for over a decade now. Persistent reurbanization trends are putting increased pressure on inner-city housing markets, resulting in affordability problems for low-income households. Evidence from the US and the UK shows that financing mechanisms in the real estate sector were severely disrupted in the aftermath of the financial crisis in 2009 and subsequent years, with many households losing their homes and being forced to move. Though social security systems and social housing policies generally have a moderating effect, they vary widely across Western countries. Against this background, this paper presents three spatial observation methods tailored to the spatial analysis of poverty concentrations in Germany. The methods are based on three popular conceptualizations of poverty: material poverty, relative poverty, and the concept of neighborhood deprivation. The main novelty presented in this paper is a cold-spot analysis of purchasing power in 33 city regions using interactive map visualizations and complemented by socioeconomic indicators. Expert feedback verifies the validity of the approach which addresses a ‘blind spot’ in assessing poverty in Germany, where many low-income households are increasingly exposed to risks of poverty despite not qualifying for social benefits." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))
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Literaturhinweis
Räumliche Mobilität der Beschäftigten in Deutschland: Frauen pendeln kürzer als Männer (2024)
Zitatform
Fuchs, Michaela, Ramona Jost & Antje Weyh (2024): Räumliche Mobilität der Beschäftigten in Deutschland: Frauen pendeln kürzer als Männer. (IAB-Kurzbericht 04/2024), Nürnberg, 8 S. DOI:10.48720/IAB.KB.2404
Abstract
"Für einen Großteil der Beschäftigten in Deutschland gehört das Pendeln zwischen Arbeitsort und Wohnort zum Arbeitsalltag. Dabei wenden Frauen weniger Zeit auf als Männer, um ihren Pendelweg zurückzulegen. Mithilfe der geografischen Koordinaten von Wohnort- und Arbeitsortadressen wird eine hypothetische Pendelzeit bestimmt, die Pendlerinnen und Pendler auf dem kürzesten Weg mit dem Auto benötigen. Die Autorinnen untersuchen das Pendelverhalten von sozialversicherungspflichtigen Vollzeitbeschäftigten und diskutieren verschiedene Aspekte, die in Zusammenhang mit der geringeren räumlichen Mobilität von Frauen stehen." (Autorenreferat, IAB-Doku)
Weiterführende Informationen
- Aktuelle Daten und Indikatoren: Regionale Unterschiede im Gender Pay Gap in Deutschland 2022
- Pendelzeit der vollzeitbeschäftigten Frauen, Frauenanteil und Pendellücke – nach 14 Berufssegmenten im Jahr 2017
- IAB-Forum-Beitrag: Der Equal Pay Day unter der Lupe
- Verteilung der Pendelzeiten von vollzeitbeschäftigten Frauen und Männern im Jahr 2017
- Pendelzeiten von vollzeitbeschäftigten Frauen und Männern zwischen städtischen und ländlichen Räumen sowie Pendellücke 2017
- Pendelzeiten von vollzeitbeschäftigten Frauen und Männern sowie Pendellücke 2000 bis 2017
- IAB-Forum-Interview: Regionaler Gender Pay Gap: Die Branchenstruktur vor Ort macht den Unterschied
- Pendelzeit und Tagesentgelt vollzeitbeschäftigter Frauen und Männer 2017
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Literaturhinweis
Dynamics of intra-urban employment geographies: A comparative study of U.S. and German metropolitan areas (2024)
Heider, Bastian ; Roth, Duncan ; Taubenböck, Hannes ; Standfuß, Ines ; Mast, Johannes ; Siedentop, Stefan ;Zitatform
Heider, Bastian, Johannes Mast, Duncan Roth, Ines Standfuß, Stefan Siedentop & Hannes Taubenböck (2024): Dynamics of intra-urban employment geographies: A comparative study of U.S. and German metropolitan areas. In: Journal of Urban Affairs, Jg. 46, H. 7, S. 1287-1307., 2022-08-30. DOI:10.1080/07352166.2022.2122833
Abstract
"In this paper we analyze changes in the intra-urban spatial distribution of employment across six U.S. and German city regions between 2002 and 2015. Our methodological approach allows for a systematic and spatially consistent comparison of urban spatial structures across the two different countries. The empirical results show major national, regional, and sectoral differences in the spatial distribution of employment. In the German case studies traditional core cities play a more important role for the regional labor market than in the U.S. Only relatively small shares of metropolitan employment are concentrated in subcenters. While employment concentrations are spatially less persistent in the U.S. case study regions, we did not find any evidence of common or country-specific trends toward increased polycentricity or employment dispersal. Changes in the spatial concentration of employment seem to be highly context-specific and influenced by the individual geographic and institutional frameworks of the analyzed metropolitan areas." (Author's abstract, IAB-Doku, © Taylor & Francis) ((en))
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Literaturhinweis
Regionale Arbeitsmarktprognosen 2024: Schwache Dynamik auf den regionalen Arbeitsmärkten hält an (2024)
Zitatform
Heining, Jörg, Daniel Jahn, Konstantin Körner, Anja Rossen, Christian Teichert & Antje Weyh (2024): Regionale Arbeitsmarktprognosen 2024: Schwache Dynamik auf den regionalen Arbeitsmärkten hält an. (IAB-Kurzbericht 08/2024), Nürnberg, 8 S. DOI:10.48720/IAB.KB.2408
Abstract
"Die gedämpfte wirtschaftliche Entwicklung in Deutschland bremst die Arbeitsmarktdynamik weiterhin. Bedingt durch Unterschiede in den Strukturmerkmalen kann sich die Situation regionaler Arbeitsmärkte von der auf Bundesebene prognostizierten Entwicklung unterscheiden. In Anlehnung an die Arbeitsmarktprognose auf Bundesebene erstellt das IAB daher Prognosen für Bundesländer und Arbeitsagenturbezirke sowie getrennt nach Siedlungsstrukturtypen. Während die sozialversicherungspflichtige Beschäftigung nicht mehr in allen Bundesländern steigt, nimmt die Arbeitslosigkeit überall zu. In kreisfreien Großstädten steigen Beschäftigung und Arbeitslosigkeit am stärksten." (Autorenreferat, IAB-Doku)
Weiterführende Informationen
- Prognose über die Entwicklung der Beschäftigung von 2023 auf 2024 nach der Siedlungsstruktur
- Prognose über die Entwicklung der Arbeitslosigkeit von 2023 auf 2024 in den Bezirken der Arbeitsagenturen
- Prognostizierte Arbeitslosenquote 2024 in den Bundesländern
- Detailliertere Daten zu den regionalen Arbeitsmarktprognosen stehen in deutscher Sprache zur Verfügung.
- Prognose über die Entwicklung der Arbeitslosigkeit von 2023 auf 2024 in den Bundesländern
- Prognose über die Entwicklung der Arbeitslosigkeit von 2023 auf 2024 nach der Siedlungsstruktur
- Prognose über die Entwicklung der Beschäftigung von 2023 auf 2024 in den Bezirken der Arbeitsagenturen
- Prognose über die Entwicklung der Beschäftigung von 2023 auf 2024 in den Bundesländern
- Prognose über die Entwicklung der Arbeitslosigkeit im Rechtskreis SGB III von 2023 auf 2024 in den Bundesländern
- Lesen Sie im IAB-Forum das Interview mit Anja Rossen zur Arbeitsmarktentwicklung in den Bundesländern
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