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Dossier

Regionale Arbeitsmärkte in Deutschland

Unter den einheitlichen Rahmenbedingungen der Bundesrepublik Deutschland finden sich Regionen, die von einer tiefen Arbeitsmarktkrise betroffen sind, und andere, in denen nahezu Vollbeschäftigung herrscht. Welches sind die Ursachen dieser regionalen Disparitäten? Wie werden sich der Arbeitskräftebedarf und das Erwerbspersonenpotenzial in den Regionen zukünftig entwickeln? Welche regionalen Beschäftigungsaussichten bestehen, für Jüngere und Ältere, in Wirtschaftszweigen, in Ballungsräumen und ländlichen Gebieten? Dieser IABInfoPool erschließt Informationen zum Forschungsstand.

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im Aspekt "Arbeitslose"
  • Literaturhinweis

    Arbeitsmarkt 2006: Arbeitsmarktanalyse für Deutschland, West- und Ostdeutschland (2007)

    Zitatform

    (2007): Arbeitsmarkt 2006. Arbeitsmarktanalyse für Deutschland, West- und Ostdeutschland. In: Amtliche Nachrichten der Bundesagentur für Arbeit, Jg. 55, H. Sonderheft Arbeitsmarkt, S. 1-218.

    Abstract

    Nach einem Überblick über den Arbeitsmarkt in Deutschland im Jahr 2006 wird im Hauptteil auf das Arbeitskräfteangebot, die Arbeitskräftenachfrage, die Arbeitslosigkeit und Ausgleichsprozesse auf dem Arbeitsmarkt eingegangen. Danach folgen Informationen zu den arbeitsmarktpolitischen Maßnahmen und ein Tabellen-Anhang. (IAB)

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  • Literaturhinweis

    Erwerbstätigkeit im Lebenslauf (2006)

    Bogai, Dieter; Hirschenauer, Franziska ;

    Zitatform

    Bogai, Dieter & Franziska Hirschenauer (2006): Erwerbstätigkeit im Lebenslauf. In: H. Faßmann, B. Klagge & P. Meusburger (Hrsg.) (2006): Nationalatlas Bundesrepublik Deutschland : Band 7: Arbeit und Lebensstandard, S. 30-33.

    Abstract

    Die Teilnahme am Erwerbsleben ist sowohl für den Einzelnen als auch für die Gesellschaft von großer Bedeutung. Empirisch erfasst wird der Umfang der gesellschaftlichen Erwerbstätigkeit mit Hilfe der Erwerbstätigenquote ergänzt durch Erwerbspersonenquote und Arbeitslosenanteil. Auf dieser Basis liefert der Beitrag Daten für eine vergleichende Bestandsaufnahme sozialversicherungspflichtiger Erwerbstätigkeit, Arbeitslosigkeit und Erwerbsbeteiligung für das Jahr 2003 in den alten und neuen Ländern der Bundesrepublik Deutschland, aufgeteilt jeweils nach Männern und Frauen. Bei der Männer- und Frauenerwerbstätigkeit wird zusätzlich nach Lebensalter differenziert. Die Höhe der Gesamterwerbstätigenquote wird weniger durch die Erwerbsbereitschaft der Erwerbsfähigen limitiert als vielmehr durch den Umfang des Arbeitsplatzangebots. Die Ergebnisse der jüngsten IAB-Projektionen lassen erwarten, dass die Erwerbstätigkeit in Deutschland bis 2010 nur sehr zögerlich ansteigen wird. Während in Westdeutschland ein geringer Zuwachs der Erwerbstätigkeit erwartet wird, wird für Ostdeutschland mit einem weiteren Rückgang gerechnet. (IAB)

    Beteiligte aus dem IAB

    Hirschenauer, Franziska ;
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  • Literaturhinweis

    Arbeitsmarkt 2005: Arbeitsmarktanalyse für Deutschland, West- und Ostdeutschland (2006)

    Zitatform

    (2006): Arbeitsmarkt 2005. Arbeitsmarktanalyse für Deutschland, West- und Ostdeutschland. In: Amtliche Nachrichten der Bundesagentur für Arbeit, Jg. 54, H. Sonderheft Arbeitsmarkt, S. 1-197.

    Abstract

    Nach einem Überblick über den Arbeitsmarkt in Deutschland im Jahr 2005 wird im Hauptteil auf das Arbeitskräfteangebot, die Arbeitskräftenachfrage, die Arbeitslosigkeit und Ausgleichsprozesse auf dem Arbeitsmarkt eingegangen. Danach folgen Informationen zu den arbeitsmarktpolitischen Maßnahmen und ein Tabellen-Anhang. (IAB)

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  • Literaturhinweis

    IAB Handbuch Arbeitsmarkt: Analysen, Daten, Fakten (2005)

    Allmendinger, Jutta; Wagner, Petra ; Koller, Lena ; Koch, Susanne ; Walwei, Ulrich ; Klinger, Sabine ; Wiedemann, Eberhard; Allmendinger, Jutta; Zika, Gerd ; Stephan, Gesine ; Spitznagel, Eugen; Bach, Hans-Uwe; Walwei, Ulrich ; Bellmann, Lutz ; Rhein, Thomas; Blien, Uwe ; Rauch, Angela ; Deeke, Axel; Popp, Sandra; Kettner, Anja; Krug, Gerhard ; Kaufmann, Klara; Konle-Seidl, Regina ; Jahn, Elke ; Wanger, Susanne ; Jaenichen, Ursula; Sproß, Cornelia; Hummel, Markus; Rothe, Thomas ; Gartner, Hermann ; Promberger, Markus; Gaggermeier, Christian; Kress, Ulrike; Fuchs, Johann ; Windhövel, Kerstin; Feil, Michael; Reinberg, Alexander; Emmerich, Knut; Eichhorst, Werner; Eichhorst, Werner; Ludsteck, Johannes ; Ebner, Christian ; Schnur, Peter; Dietrich, Hans ;

    Zitatform

    Allmendinger, Jutta, Werner Eichhorst & Ulrich Walwei (Hrsg.); Wagner, Petra, Lena Koller, Susanne Koch, Ulrich Walwei, Sabine Klinger, Eberhard Wiedemann, Jutta Allmendinger, Gerd Zika, Gesine Stephan, Eugen Spitznagel, Hans-Uwe Bach, Lutz Bellmann, Thomas Rhein, Uwe Blien, Angela Rauch, Axel Deeke, Sandra Popp, Anja Kettner, Gerhard Krug, Klara Kaufmann, Regina Konle-Seidl, Elke Jahn, Susanne Wanger, Ursula Jaenichen, Cornelia Sproß, Markus Hummel, Thomas Rothe, Hermann Gartner, Markus Promberger, Christian Gaggermeier, Ulrike Kress, Johann Fuchs, Kerstin Windhövel, Michael Feil, Alexander Reinberg, Knut Emmerich, Werner Eichhorst, Johannes Ludsteck, Christian Ebner, Peter Schnur & Hans Dietrich (2005): IAB Handbuch Arbeitsmarkt. Analysen, Daten, Fakten. (IAB-Bibliothek 01), Frankfurt am Main u.a.: Campus-Verl., 295 S.

    Abstract

    "Der deutsche Arbeitsmarkt steckt in einer Krise. Eine Trendwende ist derzeit nicht erkennbar. Deutschland hat hierbei ein Niveauproblem, ein Entwicklungsproblem und ein Strukturproblem: Die Arbeitslosigkeit verharrt auf hohem Niveau, die Beschäftigung ist viel zu gering. Arbeitslosigkeit und Unterbeschäftigung sind von Rezession zu Rezession weiter gestiegen. Und das hohe Niveau der Langzeitarbeitslosigkeit zeigt, dass der deutsche Arbeitsmarkt auch strukturelle Probleme ausweist.
    Das IAB Handbuch Arbeitsmarkt analysiert
    - die Entwicklung und Perspektiven des deutschen Arbeitsmarkts und der Beschäftigungspolitik,
    - die erwartbaren Wirkungen der jüngsten Reformen,
    - die Chancen und Risiken beim Ausbau eines Niedriglohnsektors und
    - die Beschäftigungseffekte von Veränderungen der Arbeitszeit." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    The geographical mobility of unemployed workers: evidence from West Germany (2005)

    Arntz, Melanie ;

    Zitatform

    Arntz, Melanie (2005): The geographical mobility of unemployed workers. Evidence from West Germany. (ZEW discussion paper 2005-34), Mannheim, 43 S.

    Abstract

    "Using a competing-risk framework of exiting unemployment to jobs in a local or a distant labor market area, this paper investigates whether unemployed individuals in West Germany choose search strategies that favor migrating out of declining regions. Moreover, the paper investigates how such search strategies are affected by the local accommodation of labor market programs. Such programs have been suggested to lead to a regional locking-in effect. Empirical results are obtained from a stratified Cox partial likelihood proportional hazards model that allows for location-specific fixed effects and are compared to estimates from a parametric log-logistic hazard model that takes account of unobserved individual heterogeneity. The findings indicate that unemployed in West Germany are responsive to local labor market conditions and are more likely to leave regions with unfavorable re-employment opportunities. No locking-in effect from labor market programs is found. The probability of migration is found to increase with search time." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

    Beteiligte aus dem IAB

    Arntz, Melanie ;
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  • Literaturhinweis

    Arbeitsstatistik 2004: Jahreszahlen (2005)

    Zitatform

    (2005): Arbeitsstatistik 2004. Jahreszahlen. In: Amtliche Nachrichten der Bundesanstalt für Arbeit, Jg. 53, H. Sonderheft Arbeitsstatistik, S. 1-158.

    Abstract

    Das Heft enthält zahlreiche Übersichten zu zentralen Kennwertindikatoren des Arbeitsmarktes in West- und Ostdeutschland, zur Beschäftigung, zu Arbeitsuchenden, Arbeitslosen und gemeldeten Stellen, zum Ausbildungsstellenmarkt sowie zu den arbeitsmarktpolitischen Maßnahmen der Bundesagentur für Arbeit. Die Zahlen betreffen meist das Jahr 2004, reichen zum Teil aber auch bis 1994 zurück. (IAB)

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  • Literaturhinweis

    Regionalbarometer neue Länder: fünfter zusammenfassender Bericht (2004)

    Böltken, Ferdinand; Maretzke, Steffen; Eltges, Markus; Meyer, Katrin;

    Zitatform

    (2004): Regionalbarometer neue Länder. Fünfter zusammenfassender Bericht. (Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung. Berichte 20), Bonn, 110 S.

    Abstract

    "Ziel des von dem BBR geführten 'Regionalbarometers neue Länder' ist die kontinuierliche und verlässliche Beobachtung und Analyse der räumlichen Entwicklung und Veränderungen in den ostdeutschen Regionen und Ländern. Es geht um analytische Realistik und nüchterne Perspektiven. So stehen auch in dieser fünften Ausgabe die Bestandsaufnahme, Analyse und Bewertung zentraler Aspekte der Lebenswirklichkeit in Ostdeutschland und der Vergleich mit Westdeutschland im Mittelpunkt:
    - Binnenwanderungen im Kontext regionaler Disparitäten;
    - Regionale Lebensqualität und Wanderungsentscheidungen;
    - Regionale Strukturen der Arbeitsmarktentwicklung;
    - Regionale Einkommensunterschiede der privaten und öffentlichen Haushalte." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Kann der regionale Kontext zur "Arbeitslosenfalle" werden?: der Einfluss der Arbeitslosigkeit auf die Mobilität zwischen regionalen Arbeitsmärkten in Westdeutschland (2004)

    Windzio, Michael ;

    Zitatform

    Windzio, Michael (2004): Kann der regionale Kontext zur "Arbeitslosenfalle" werden? Der Einfluss der Arbeitslosigkeit auf die Mobilität zwischen regionalen Arbeitsmärkten in Westdeutschland. In: Kölner Zeitschrift für Soziologie und Sozialpsychologie, Jg. 56, H. 2, S. 257-278.

    Abstract

    "Der Beitrag untersucht die Mobilität von Personen zwischen regionalen Arbeitsmärkten. Anhand von Mehrebenenanalysen wird der Frage nachgegangen, wie sich die Arbeitslosigkeit auf die Mobilität zwischen regionalen Arbeitsmärkten auswirkt. Dabei wird zwischen unterschiedlichen Dimensionen der Arbeitslosigkeit unterschieden: erstens die Arbeitslosigkeit als Zustand der Person, zweitens die Dauer einer Arbeitslosigkeitsphase sowie drittens die regionale Arbeitslosenquote. Es wird der Befund geliefert, dass mit steigender Arbeitslosenquote in einer Region die Rate des Wechsels auf den Arbeitsmarkt einer anderen Region zurückgeht - und nicht, wie nach der neoklassischen ökonomischen Theorie zu erwarten gewesen wäre, zunimmt. Insofern wird der regionale Kontext zu einer 'Arbeitslosenfalle', weil auch Arbeitslose unter ungünstigen Bedingungen zur Immobilität tendieren und deren Humankapital dabei entwertet werden könnte." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Zwischen Nord- und Süddeutschland: Die Überwindung räumlicher Distanzen bei der Arbeitsmarktmobilität (2004)

    Windzio, Michael ;

    Zitatform

    Windzio, Michael (2004): Zwischen Nord- und Süddeutschland: Die Überwindung räumlicher Distanzen bei der Arbeitsmarktmobilität. In: Zeitschrift für ArbeitsmarktForschung, Jg. 37, H. 1, S. 29-44.

    Abstract

    "Der Beitrag zur Analyse der regionalen Mobilität von Arbeitskräften untersucht anhand der IAB Regionalstichprobe (West) Jobwechsel zwischen Nord- und Süddeutschland. Aus einer handlungstheoretischen Perspektive gilt die Aufmerksamkeit neben individuellen Faktoren der Personen wie Ausbildungsniveau, Einkommen oder Arbeitslosigkeit insbesondere den räumlichen Kontextbedingungen, die auf die Raten der Mobilität zwischen Norden und Süden einwirken. Im Mittelpunkt steht dabei sowohl das Niveau der regionalen Arbeitslosigkeit als auch die Distanz von der jeweiligen Grenze zwischen dem Norden und dem Süden. Die Befunde eines zeitdiskreten Ratenmodells, welches der Clusterung der Beobachtungen innerhalb der Kontexte Rechnung trägt, zeigen unter anderem, dass mit steigender Distanz die Rate der Mobilität von Nord nach Süd abnimmt. Allerdings wirkt diesem negativen Effekt vor allem ein höheres Ausbildungsniveau entgegen und nur in sehr geringem Maße steigt aufgrund von Langzeitarbeitslosigkeit die Bereitschaft zur Überwindung von Distanzen zwischen Nord und Süd. Insgesamt wird deutlich, dass regionale Arbeitsmarktmobilität über größere Distanzen hinweg eine kostspielige Investition zu sein scheint, die vornehmlich von Personen geleistet wird, die über die entsprechenden materiellen und bildungsbezogenen Ressourcen verfügen. Gerade bei norddeutschen Geringqualifizierten, Langzeitarbeitslosen sowie Personen auf schlecht bezahlten Positionen, die die eigentlichen (potenziellen) Problemfälle auf dem Arbeitsmarkt darstellen, sind Wechsel auf die weitaus günstigeren süddeutschen Arbeitsmärkte unwahrscheinlich." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    In the spotlight: German labour market trends (2003)

    Abstract

    "Die Veröffentlichung stellt wichtige Trends auf dem gesamtdeutschen Arbeitsmarkt seit der Wiedervereinigung im Jahre 1990 dar. Dabei werden verschiedene Aspekte des Erwerbslebens in einem internationalen Licht auf der Grundlage vergleichbarer Statistiken analysiert. Ein erster Teil befasst sich mit der Entwicklung der Erwerbstätigkeit in Deutschland im Vergleich zu anderen, insbesondere europäischen Staaten. Im Zusammenhang mit der zunehmenden Bedeutung des Dienstleistungssektors in der Wirtschaft - der so genannten Tertiärisierung - stellt sich vor allem die Frage, ob die Bundesrepublik auf dem Wege zu einer Informations- und Dienstleistungsgesellschaft hinter anderen Ländern zurückbleibt oder ob sich die Dienstleistungslücke als weniger ausgeprägt erweist als gemeinhin angenommen. Auch wird die Entwicklung der Frauenerwerbstätigkeit analysiert. Ihre Förderung spielt nicht nur in der nationalen, sondern auch in der europäischen Beschäftigungs- und Sozialpolitik mittlerweile eine wichtige Rolle. Die Untersuchung zeigt, dass ein eindeutiger Trend zu einer paritätischen Verteilung der Erwerbstätigkeit zu erkennen ist, und zwar neben anderen Staaten insbesondere in der Bundesrepublik Deutschland. Nicht nur in diesem Zusammenhang ist die Darstellung der Entwicklung der Teilzeitarbeit ein unabdingbares Element in der Arbeitsmarktanalyse, sind es doch vorwiegend Frauen, die einer Teilzeitbeschäftigung nachgehen. Die in dem Band enthaltenen Informationen machen allerdings deutlich, dass die Möglichkeit der Teilzeitarbeit nicht nur für Frauen, sondern zunehmend auch für Männer von Interesse ist. Ein zweiter Teil setzt sich mit der Entwicklung der Erwerbslosigkeit auseinander. Hierbei wird zunächst auf definitorische Unterschiede zwischen der in der deutschen Öffentlichkeit stärker wahrgenommenen Arbeitslosenzahl der Bundesanstalt für Arbeit und der international vergleichbaren Zahl der Erwerbslosen gemäß dem Konzept der Internationalen Arbeitsorganisation (ILO) hingewiesen. Im Band wird die Entwicklung der Zahl der Erwerbslosen in Deutschland analysiert, und zwar ihre Entwicklung in verschiedenen Regionen und unterschiedlichen Altersgruppen. Es wird herausgestellt, dass vor allem der Osten der Bundesrepublik und hier besonders die älteren Menschen von der Erwerbslosigkeit betroffen sind. Im internationalen Vergleich stellt sich die deutsche Struktur der Erwerbslosigkeit insoweit als besonders dar, als dass in fast allen anderen europäischen Staaten und auch in den Vereinigten Staaten die Jugend- und weniger die Alterserwerbslosigkeit am ausgeprägtesten sind. Auch die Langzeitarbeitslosigkeit ist in Deutschland im Vergleich zu anderen Mitgliedstaaten der Europäischen Union ungewöhnlich hoch. Am Ende der Veröffentlichung werden einige gängige Argumente zur Bekämpfung der strukturellen Schwierigkeiten auf dem Arbeitsmarkt angesprochen." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Employment status, endogenous regional mobility, and spatial dependencies in labor markets (2002)

    Fahr, René ; Sunde, Uwe ;

    Zitatform

    Fahr, René & Uwe Sunde (2002): Employment status, endogenous regional mobility, and spatial dependencies in labor markets. (IZA discussion paper 521), Bonn, 26 S.

    Abstract

    "This paper investigates spatial correlation in the matching process of vacant jobs and job seekers. The importance of the interactions of regional labor markets in West Germany is highlighted in several dimensions. We test for spatial autocorrelation in regional hires, unemployment and vacancy levels, we examine the patterns of new matches in regions, identify clusters of regions of particularly intense interregional matching, and examine the effects of German re-unification. After setting-out a simple model of endogenous regional mobility and endogenous on-the-job search, we analyze the composition of new hires with respect to regional origin and previous employment status, the determinants of this composition, and the interaction of these characteristics. The results shed new light on the puzzle raised in the literature, which finds a large variation in unemployment rates, combined with little inter-regional migration. We find evidence in favour of labor market determined migration and against the ┐internal migration puzzle┐ found for other European countries and partly for the United States." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

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