Regionale Arbeitsmärkte in Deutschland
Unter den einheitlichen Rahmenbedingungen der Bundesrepublik Deutschland finden sich Regionen, die von einer tiefen Arbeitsmarktkrise betroffen sind, und andere, in denen nahezu Vollbeschäftigung herrscht. Welches sind die Ursachen dieser regionalen Disparitäten? Wie werden sich der Arbeitskräftebedarf und das Erwerbspersonenpotenzial in den Regionen zukünftig entwickeln? Welche regionalen Beschäftigungsaussichten bestehen, für Jüngere und Ältere, in Wirtschaftszweigen, in Ballungsräumen und ländlichen Gebieten? Dieser IABInfoPool erschließt Informationen zum Forschungsstand.
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Prognose der Entwicklung der Erwerbstätigkeit in den Arbeitsmarktregionen der Bundesrepublik 2004 bis 2010 (01.01.2005)
Technische Universität Dortmund, Fachgebiet Volkswirtschaftslehre insbesondere RaumwirtschaftspolitikBade, Franz-Josef, Prof. Dr.Quelle: Projektinformation der TU DortmundBeschreibung
Das Projekt wurde für die Bund-Länder-Gemeinschaftsaufgabe "Verbesserung der regionalen Wirtschaftsstruktur" durchgeführt, deren Ziel eine Angleichung der wirtschaftlichen Lebensbedingungen in den Regionen der Bundesrepublik ist. Zur Abgrenzung der Fördergebiete, in denen die - zwischen Bund und Ländern abgestimmten - Maßnahmen der regionalen Strukturpolitik angewendet werden dürfen, ist die prognostizierte Entwicklung der Zahl der Arbeitsplätze einer von insgesamt vier Indikatoren, mit denen der Arbeitsmarkt einer Region abgebildet wird. Bezugszeitraum: A 2004 |99|; E 2010 |99|; Methoden: Das Projekt baut sowohl vom Inhalt als auch von der Methode her auf den früheren Beschäftigungsprognosen auf. Grundlage sind regionale Zeitreihenanalysen von 1976 bis 2004, deren Schätzfunktionen bis 2010 durch detaillierte Regionalstudien und Plausibilitätskontrollen geprüft und angepasst wurden. Zudem wurde eine Ex-post-Kontrolle der alten Prognosen 2004 und 2007 für den Zeitraum 1997 bis 2004 durchgeführt.
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Smart Region - Alternsgerechtes Arbeiten in innovativen Regionen (01.12.2004)
Internationales Institut für Empirische SozialökomomieKistler, ErnstQuelle: Projektinformation der Hans-Böckler-StiftungBeschreibung
Im EU-Projekt Smart Region arbeiten PartnerInnen aus drei Ländern an der Entwicklung neuer Lösungen zur Bewältigung des demografischen Wandels in speziell ausgewählten Regionen (Brandenburg, Thüringen, sowie jeweils zwei Regionen in Bayern, der Steiermark und in Portugal).>> Kernfragen des Projekts sind die Auswirkungen der demografischen Entwicklungen auf regionale Arbeitsmärkte, die Rolle der Frühverrentung in diesem Zusammenhang sowie die Förderung der Arbeitsfähigkeit für alle Beschäftigtengruppen. Unter präventiven Gesichtspunkten geht es dabei nicht nur um altersgerechtes Arbeiten für heute bereits Ältere. Ziel ist vielmehr die Ermöglichung alternsgerechten Arbeitens für alle Beschäftigten und Altersgruppen - nicht zuletzt für die Babyboomer, die in den nächsten Jahren ältere ArbeitnehmerInnen sein werden und dann gesund in den Ruhestand übertreten sollen.>> Es werden fußend auf tiefgehende kleinräumliche Analysen regionale Szenarien in Zusammenarbeit mit regionalen Akteuren erarbeitet, um Wege zur Bewältigung des demografischen Wandels aufzuzeigen. Ausgehend von diesen Szenarien sollen öffentlichkeitswirksame Aktivitäten in den Untersuchungsregionen für eine Sensibilisierung maßgeblicher Akteure sorgen.>> Die regionalspezifische Herangehensweise erlaubt in einem weiteren Analyseschritt, den Vergleich mit anderen europäischen Regionen und deren Herangehensweisen. Im Resultat sollen spezifische Umsetzungsschritte konzipiert und in den Regionen realisiert werden, die sich konkret auf die identifizierten Handlungsbedarfe beziehen. Methoden: Die zentralen Säulen von Smart Region:>> - Wissenschaftliche Analyse von Frühverrentungsursachen, Beschäftigungsbedingungen und -problemen im regionalen und internationalen Vergleich,>> - Auswahl von Maßnahmen auf betrieblicher und überbetrieblicher Ebene und Umsetzung entsprechender Maßnahmen in den Projektregionen,>> - Sensibilisierung von AkteurInnen und Öffentlichkeit zum Thema Altern und Arbeitsmarkt,>>
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Aktualisierung der Arbeitslosenprojektion 2001 bis 2007 in den Arbeitsmarktregionen der Bundesrepublik (01.01.2003)
Technische Universität Dortmund, Fachgebiet Volkswirtschaftslehre insbesondere RaumwirtschaftspolitikBade, Franz-Josef, Prof. Dr.Quelle: Projektinformation der TU DortmundBeschreibung
Bei der Abgrenzung der GA-Fördergebiete wird das Ergebnis des regionalen Arbeitsmarktes bislang nur durch eine (über mehrere Jahre gemessene) durchschnittliche Arbeitslosenquote abgebildet.>> Zur Einschätzung ihrer zukünftigen Entwicklung wird in dem Projekt ein neues Verfahren angewendet, das - im Unterschied zu den bislang üblichen Methoden - auf eine Schätzung der sog. Arbeitsmarktbilanz verzichtet. Statt wie bisher beide Seiten des Arbeitsmarktes (Arbeitskräfte und Arbeitsplätze) getrennt voneinander zu prognostizieren und ihr Ergebnis anschließend zusammenzuführen, beschränkt sich das Projekt primär auf eine Analyse der Arbeitslosenquote.>> Ausgangspunkt ist die relative Entwicklung der regionalen Arbeitslosenquote im Verhältnis zur Entwicklung im Bundesgebiet. Durch Zeitreihenanalysen werden Trends ermittelt, die auf die Abhängigkeit von verschiedenen Determinanten der Nachfrage- als auch der Angebotsseite untersucht wurden. Dabei werden regionsspezifische Verhaltensmuster der Arbeitslosenquote herausgearbeitet, die bis 2007 in die Zukunft projiziert werden Veröffentlichungen: Bade, Franz-Josef (2005): Projektion der Arbeitsmarktentwicklung 2003 bis 2007 in den Arbeitsmarktregionen der Bundesrepublik, Dortmund/Berlin.
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Ausbau des Systems zur Konjunktur- und Mittelfristprognose für Sachsen und die neuen Bundesländer insgesamt (01.01.2001)
ifo Institut für Wirtschaftsforschung, Niederlassung DresdenBerlemann, MichaelQuelle: Projektinformation beim ifo-InstitutBeschreibung
Aufbauend auf den Ergebnissen der volkswirtschaftlichen Gesamtrechnung der Länder wird mit dem System das Bruttoinlandsprodukt und die Beschäftigung in den neuen Ländern und in Sachsen berechnet. Die sektorale Entwicklung der Arbeitsproduktivität fungiert als Kontrollgröße. Die Schätzungen auf sektoraler Ebene basieren auf Frühindikatoren, Plan- und Erwartungsdaten, sowie auf makroökonomischen Verknüpfungen mit volkswirtschaftliche Aggregaten. Ein Schwerpunkt der Arbeit wird darin liegen, die Basis für die Prognose der Dienstleistungszweige auszubauen. Veröffentlichungen: B. Grundig, B. Schirwitz und G. Vogt (2008): Entwicklung von Wirtschaft und Arbeitsmarkt in Ostdeutschland und Sachsen 2007/2008", in: ifo Dresden berichtet, 15, 01, S. 3-12 ; G. Vogt (2008): Ein Beschäftigungsbarometer für die sächsische Wirtschaft", in: ifo Dresden berichtet 15, 01, S. 41-43 ; Beate Grundig, Beate Schirwitz, Gerit Vogt (2007): Entwicklung von Wirtschaft und Arbeitsmarkt in Ostdeutschland und Sachsen 2007/2008, in: ifo Dresden berichtet, Jg. 14, H. 4, S. 3-14, http://www.cesifo-group.de/link/ifodb_2007_4_03_14.pdf ; Beate Grundig, Beate Schirwitz, Gerit Vogt (2007): Entwicklung von Wirtschaft und Arbeitsmarkt in Ostdeutschland und Sachsen 2006/2007, in: ifo Dresden berichtet, Jg. 14, H. 1, S. 3-14, http://www.cesifo-group.de/link/ifodb_2007_1_3-14.pdf ; Michael Berlemann, Beate Grundig, Beate Schirwitz, Gerit Vogt (2006): Entwicklung von Wirtschaft und Arbeitsmarkt in Ostdeutschland und Sachsen 2006/2007, in: ifo Dresden berichtet, Jg. 13, H. 4, S. 3-16, http://www.cesifo-group.de/link/ifodb_2006_4_3-16.pdf ; Beate Grundig, Beate Schirwitz, Gerit Vogt (2006): Entwicklung von Wirtschaft und Arbeitsmarkt in Ostdeutschland und Sachsen 2005/2006, in: ifo Dresden berichtet, Jg. 13, H. 1, S. 3-14, http://www.cesifo-group.de/link/ifodb_2006_1_03-14.pdf ; Michael Berlemann, Beate Grundig, Beate Schirwitz, Gerit Vogt (2005): Entwicklung von Wirtschaft und Arbeitsmarkt in
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Berufslandschaft in Mecklenburg-Vorpommern 2010 (01.03.2000)
SÖSTRA, Institut für Sozialökonomische StrukturanalysenPapies, Udo, Dr.Quelle: Projektinformation des Instituts SÖSTRABeschreibung
Projektionen zur Bestimmung der Nachfrage auf dem Arbeitsmarkt können dazu beitragen, Konfliktpotentiale in Bezug auf die regionale Beschäftigungssituation zu erkennen und eine integrierte Wirtschafts- und Arbeitsmarktpolitik umzusetzen. >> Auf der Grundlage von vorliegenden Prognosen zur weiteren Wirtschaftsentwicklung in Mecklenburg-Vorpommern wurden Tendenzen des Bedarfs an Erwerbstätigen in den Branchen eingeschätzt und daraus in Verbindung mit einer Analyse der Alterstruktur der gegenwärtig Erwerbstätigen Szenarien zu den Größenordnungen des künftigen Neubedarfs an Erwerbstätigen nach Berufsgruppen abgeleitet. (Projektphase 1) >> Diese Ergebnisse wurden in Projektphase 2 mit den Vor-Ort-Kenntnissen und Erfahrungen von Unternehmen und regionalen Arbeitsmarktakteuren abgeglichen. Erhebungstechniken und Auswertungsverfahren: empirisch; prognostisch; empirisch-quantitativ
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Jährliche Unternehmensbefragung in der Region Rhein-Main (01.01.1995)
Institut für Wirtschaft, Arbeit und KulturSchmid, Alfons, Prof. Dr.Quelle: Projektinformation beim IWAKBeschreibung
Die repräsentative Unternehmensbefragung in der Region Rhein/Main wird vom IWAK in Zusammenarbeit mit Kooperationspartnern jährlich durchgeführt. Ziel der Untersuchung ist es u.a., Einschätzungen der Unternehmen über künftige Entwicklungen auf dem Arbeitsmarkt zu erhalten und (regionale) Problemfelder zu identifizieren. Die Ergebnisse der Befragungen werden der Öffentlichkeit zeitnah zugänglich gemacht und sollen dazu beitragen, die Informationsbasis aller Arbeitsmarktakteure zu verbessern. Schwerpunkte der Befragung sind: >> - eine Beschäftigungsprognose für das jeweils nächste Jahr aus betrieblicher Sicht;>> - Probleme bei der Besetzung offener Stellen (Mismatchanalyse);>> - Qualifikationsbedarfe und Qualifizierungsverhalten der Unternehmen.>> Hinzu kommen Fragen zu einem jährlich wechselnden Schwerpunktthema. Bezugszeitraum: A 1995 |99|; E 2005 |99|; Methoden: Auswertung des zweiseitigen schriftlichen Fragebogens mit SPSS Veröffentlichungen: Baden, Christian ; Schmid, Alfons ; Burkert, Carola (Mitarb.) ; Kirchhof, Kai (Mitarb.) ; Schaade, Peter (Mitarb.): Beschäftigungsprognose 2006/2007 für die Region Rhein-Main. IWAK-Unternehmensbefragung im Dezember 2005, in: IAB regional. IAB Hessen, Nr. 01/2006, 16 S. http://doku.iab.de/regional/H/2006/regional_h_0106.pdf ; Schmid, Alfons ; Baden, Christian ; Schaade, Peter (Bearb.): Arbeitsmarktprognose 2005/2006 für die Region Rhein-Main. IWAK-Unternehmensbefragung Dezember 2004, in: ABF aktuell v. 2.2.2005, 10 S. http://doku.iab.de/externe/2005/k051110f03.pdf ; Iwak-Reports, Frankfurt 2002, 2003, 2004, 2005, 2006: http://www.iwak-frankfurt.de/pubrep/iwak.htm
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EQUIB - Ermittlung des Qualifikationsbedarfs in der Region Bremen (01.01.1990)
Institut Arbeit und Wirtschaft an der Universität BremenHammer, GerlindeBeschreibung
EQUIB ("Ermittlung des Qualifikationsbedarfes in der Region Bremen") erarbeitet seit 1990 Qualifikationsbedarfsanalysen für das Land Bremen.>> Ausgangspunkt bildet die Erkenntnis, dass eine aktive Gestaltung des wirtschaftlichen Strukturwandels der Flankierung durch eine gezielte Entwicklung des Standortfaktors Qualifikation bedarf. Gerade für die Innovationsfähigkeit von kleinen und mittleren Unternehmen ist die kontinuierliche Weiterentwicklung der Qualifikationen der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer ein zentraler Faktor.>> Die von EQUIB erarbeiteten Aussagen zu künftigen Qualifikationsanforderungen dienen als Grundlage für eine verbesserte Abstimmung von Qualifizierungsbedarfen der Unternehmen und entsprechenden Angeboten in der Region. Sie bieten den zuständigen staatlichen Ressorts, der Arbeitsverwaltung, den Betrieben und ihren Arbeitnehmervertretungen sowie den Einrichtungen der beruflichen Aus- und Weiterbildung Planungs- und Handlungshilfen für die Konzipierung, Förderung und Umsetzung von Qualifizierungsmaßnahmen an.>> In regelmäßigen Monitoring-Berichten berichtet das Projekt über die Ergebnisse seiner Untersuchungen, die seit 2000 im Rahmen seines Regionalen Monitoring-Systems Qualifikationsentwicklung (RMQ) mit dem Ziel durchgeführt werden, druch eine systematische und kontinuierliche Früherkennung der aktuellen betrieblichen Qualifizierungstrends einen grundlegenden Beitrag zur Optimierung der regionalen Arbeitsmarkt- und Qualifizierungspolitik zu leisten. veröffentlicht. Methoden: Methodenkombination: Das "Regionale Monitoring-System" versteht sich als im wesentlichen qualitativer Untersuchungsansatz. Im Zentrum stehen qualitative, leitfadengestützte Gespräche mit betrieblichen Experten. Das Untersuchungsdesign basiert auf einem Panel aus nach qualitativen Gesichtspunkten ("theoretisches Sampling") ausgewählten Betrieben. Für die Gespräche wurde ein Leitfadentypus entwickelt, der offene Fragestellungen mit einem Strukturierungsangebot in
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Analyse und Vorausschätzung von Bevölkerung, Haushalten und Erwerbspersonen für Deutschland insgesamt sowie für Regionen
Deutsches Institut für WirtschaftsforschungSchulz, ErikaQuelle: Projektinformation beim DIWBeschreibung
Die Zahl der Einwohner und Haushalte sowie deren Strukturen sind nicht nur wesentliche Einflussgrößen der wirtschaftlichen Entwicklung und des Arbeitskräfteangebotes, sie determinieren auch die Anforderungen an das soziale Sicherungssystem, das Bildungssystem und die soziale Sicherung des Wohnens. Angesichts dieser zentralen Bedeutung hat das DIW ein Bevölkerungsmodell entwickelt, auf dem aufbauend mit Hilfe eines Haushaltsmodells die Haushalte und mit Hilfe eines - insbesondere in Bezug auf die Frauenerwerbstätigkeit differenzierten - Erwerbsverhaltensmodells die Erwerbspersonenzahl vorausgeschätzt werden kann. Die Modelle werden stetig gepflegt und weiterentwickelt.>> Im Mittelpunkt des öffentlichen Interesses stehen zur Zeit u.a. zwei Bereiche, die unmittelbar Bezug zur demographischen Entwicklung in Deutschland haben: Zum einen die erwartete Verringerung des Arbeitskräfteangebotes und die Diskussion um notwendige Zuwanderungen, zum anderen die Finanzierbarkeit der sozialen Sicherung angesichts des sich ändernden Verhältnisses von Beitragszahlern zu Leistungsempfängern. Um die künftige Entwicklung im Bereich des Arbeitskräfteangebotes abzuschätzen, wird die Vorausschätzung der Erwerbspersonen in Hinblick auf die Qualifikationsstrukturen erweitert. Da das Bevölkerungsmodell zwischen Deutschen und Ausländern unterscheidet, bietet sich hier eine weitere Differenzierung. In Bezug auf die Finanzierbarkeit der sozialen Sicherung wird in einem ersten Schritt der demographische Einfluss auf die Entwicklung des stationären Versorgungsbedarfs sowie des Pflegebedarfs untersucht.
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Die methodische Weiterentwicklung einer Projektion der regionalen Beschäftigung
Universität Regensburg, Institut für Volkswirtschaftslehre und ÖkonometrieOberhofer, Walter, Prof. Dr.Quelle: Projektinformation in SOFISBeschreibung
In Zusammenarbeit mit dem Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung in Nürnberg wird eine regressionsanalytische Methode entwickelt, um die Anzahl der sozialversicherungspflichtig Beschäftigten in den alten Bundesländern zu extrapolieren. Die Daten sind nach den Kreisen, den Wirtschaftszweigen und Regionstypen gegliedert. Dabei geht es insbesondere darum Expertenwissen über die zukünftige Entwicklung einzubeziehen.
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Fachkräftemonitoring
Landesagentur für Struktur und Arbeit BrandenburgKampe, CarstenQuelle: Projektseite der LASABeschreibung
Um auf den prognostizierten Fachkräftebedarf sowohl von betrieblicher als auch von politischer Seite gestaltend Einfluss nehmen zu können, sind solide Informationen über die aktuelle und mittelfristig zu erwartende wirtschaftliche Lage und Arbeitsmarktsituation in Brandenburg erforderlich.>> An dieser Stelle setzt das Fachkräftemonitoring an: Ausgehend von Bevölkerungs-, Wirtschafts-, und Arbeitsmarktstatistiken sowie regional- und branchenspezifischen Entwicklungsprognosen soll ein empirisch fundiertes Bild des Wirtschaftsstandorts Brandenburg gezeichnet werden.>> Denn: Ist bekannt, welche Berufe und Qualifikationen zukünftig primär gebraucht werden, können diese Informationen den regionalen Akteuren und Unternehmen zur Verfügung gestellt werden und Grundlage für die Erarbeitung weiterer Handlungsoptionen sein. Entscheidend ist hierbei, dass handlungsrelevante Analyse- und Prognoseergebnisse für die regionalen Akteure in einer nutzerorientierten Form zugänglich gemacht und kommuniziert werden.
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