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Dossier

Transformationsprozess in Ostdeutschland – Wirtschaft, Arbeitsmarkt und Gesellschaft

Seit der Wiedervereinigung ist die Angleichung der Lebensverhältnisse in Ost- und Westdeutschland Leitlinie deutscher Politik. Dennoch unterscheiden sich auch viele Jahre nach dem Fall der Mauer Wirtschaft und Arbeitsmärkte in Ost und West noch immer deutlich, mit weitreichenden Konsequenzen für den gesellschaftlichen Wandel und die Lebenslagen ostdeutscher Bürgerinnen und Bürger.
Dieses Dossier präsentiert wissenschaftliche Analysen und Positionen politischer Akteure zum Strukturwandel in den Bereichen Wirtschaft, Arbeitsmarkt, Bevölkerung, Gesellschaft und Bildung.
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im Aspekt "geografischer Bezug"
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    Bildung und Kultur Berlin-Brandenburg (06.10.2009)

    Amt für Statistik Berlin-Brandenburg

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    Startseite der Bildungsstatistiken des Amts für Statistik Berlin-Brandenburg.

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    Bevölkerung in Mecklenburg-Vorpommern (06.10.2009)

    Statistisches Amt Mecklenburg-Vorpommern

    Beschreibung

    Startseite der statistischen Berichte zur Bevölkerung des Statistischen Amtes Mecklenburg-Vorpommern.

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    Wegweiser Kommune (06.10.2009)

    Bertelsmann Stiftung

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    Der Wegweiser bietet für jede deutsche Kommune mit mehr als 5.000 Einwohnern Bevölkerungsprognosedaten bis zum Jahr 2025 sowie mehr als 140 sozioökonomische Indikatoren.

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    Bildung in Sachsen (05.10.2009)

    Statistisches Landesamt des Freistaates Sachsen

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    Vom Schulwesen über die Berufsausbildung bis zum Studium an Hochschulen informiert das Statistische Landesamt Sachsens über die Schüler, die Auszubildenden, die Studenten, die Teilnehmer an den Staatlichen Seminaren, sowie über das Lehrpersonal und die Bildungsinstitutionen. Ergänzt wird die Bildungsstatistik um Daten der Volkshochschulen, die zum Thema "Lebenslanges Lernen“ Auskunft geben.

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    Fachkräftenetzwerke Sachsen (05.10.2009)

    Sächsisches Staatsministerium für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr

    Beschreibung

    Portal des Sächsischen Staatsministerium für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr

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    Ausbildungsvergütungen: West-Ost-Gefälle nimmt ab (05.10.2009)

    Institut der deutschen Wirtschaft Köln

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    iwd - Nr. 34 vom 20. August 2009: Junge Leute in Ostdeutschland können sich freuen: Weil sich die Lehrstellenlücke im vergangenen Jahr fast geschlossen hat und betrieblicher Nachwuchs immer schwerer zu finden ist, sind die Azubi-Gehälter im Osten stärker gestiegen als im Westen.

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    Friedrich-Ebert-Stiftung - Dialog Ostdeutschland (01.10.2009)

    Friedrich-Ebert-Stiftung

    Beschreibung

    Politische Bildungsarbeit in den ostdeutschen Ländern und in Berlin ist das Aufgabenfeld der Abteilung Dialog Ostdeutschland der Friedrich-Ebert-Stiftung.

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    BALANCE: Berufliche Alternativen Leben - Alleinerziehenden Neue Chancen Einräumen (01.10.2009)

    Generationen Gehen Gemeinsam (G3) e. V.
    Quelle: Projektinformation des Vereins G3

    Beschreibung

    Alleinerziehende sind überproportional häufig mit Langzeitarbeitslosigkeit konfrontiert, sie sind von vielen Möglichkeiten sozialer Teilhabe in der Region ausgeschlossen und zu einem großen Teil von Armut bedroht. Wichtige Erfahrungen und Kompetenzen, die sie besitzen, liegen brach; sie und vielfach auch ihre Kinder werden um Chancen für ein selbstbestimmtes Leben gebracht. Verbesserte Chancen für diese soziale Gruppe liegen sowohl im Interesse unserer Region - nicht zuletzt der vielen Unternehmen, die motivierte und fähige Arbeitskräfte suchen - wie in dem jeder Alleinerziehenden/jedes Alleinerziehenden.>> Mit dem Projekt "BALANCE" soll den Alleinerziehenden geholfen werden, die eigenen Stärken und Voraussetzungen zu erkennen, um aktiv den Weg in die Erwerbstätigkeit zu finden. Mit verschiedenen unterstützenden und begleitenden Aktivitäten will das Projekt eine diesbezügliche Motivation stärken, gezielt die entsprechenden Kompetenzen entwickeln und erforderliche berufliche Qualifizierungen leisten. Die gemeinsamen Querschnittsmodule wie Familiencamps und Kompetenzentwicklung bieten dafür vielfältige Ansatzpunkte. Ein drittes Querschnittsmodul soll durch aktive Unternehmensansprache und die Einbeziehung von lokal angemessenen und flexiblen Unterstützungsstrukturen Hindernisse und Barrieren im Umfeld der Alleinerziehenden abbauen. Methoden: Die Projektarbeit erfolgt an drei lokalen Standorten (Elsterwerda, Finsterwalde und Herzberg) über einen Zeitraum von jeweils ca. 15 Monaten, also in zwei Etappen. Dabei sollen die Alleinerziehenden vielfältig begleitet und unterstützt werden, um (wieder) eine berufliche Arbeit aufnehmen zu können. Das reicht von Unterstützung im Alltag, konkret angepassten Beratungen (Ernährung, Gesundheit, Finanzen) bis zu beruflicher Qualifizierung und Weiterbildung. Erprobt und aufgebaut werden sollen geeignete Hilfe- und Selbsthilfemaßnahmen. Mit den Familiencamps und anderen gemeinsamen Aktivitäten werden die Alleinerziehenden zudem

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    Forschungsportal Sachsen-Anhalt (08.09.2009)

    Beschreibung

    Das Forschungsportal Sachsen-Anhalt ist eine Informationsplattform über Forschung, wissenschaftliche Innovationen und Technologietransfer des Landes, an der sich 49 Forschungseinrichtungen mit 8.536 Projekten, Forschungsthemen und 46.827 Publikationen beteiligen.

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    Informationsportal "Zentrum für Demografischen Wandel - www.zdwa.de" (11.08.2009)

    Rostocker Zentrum zur Erforschung des demografischen Wandels

    Beschreibung

    Das Portal des Rostocker Zentrum zur Erforschung des demografischen Wandels informiert umfassend und facettenreich über die Ursachen und Konsequenzen des Demografischen Wandels in Deutschland und Europa.

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    Konjunkturprognose Ostdeutschland und Sachsen 2009/2010 (11.08.2009)

    ifo Institut für Wirtschaftsforschung, Niederlassung Dresden

    Beschreibung

    Prognose des ifo Institut für Wirtschaftsforschung, Niederlassung Dresden vom 29. Juni 2009

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    Qualifizierungspool für die Landwirtschaft (01.08.2009)

    Zentrum für Sozialforschung Halle an der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg
    Hänert, Friedrich

    Beschreibung

    In Sachsen-Anhalt sind die landwirtschaftlichen Betriebe oftmals die einzig verbliebenen Arbeitgeber im ländlichen Raum und weisen eine starke Wirtschaftskraft für das Bundesland auf. Bereits gegenwärtig und zunehmend in den kommenden Jahren sind diese Betriebe mit einer vielschichtigen Problemlage, gekennzeichnet durch eine drohende Fachkräftelücke bei gleichzeitig wachsenden Arbeitsanforderungen, konfrontiert, deren rechtzeitige Lösung für sie überlebensentscheidend werden kann. Die aus diesen Problemlagen entstehenden hohen Anforderungen zur Personalplanung und Personalentwicklung sind für viele kleine und mittelständische Unternehmen (KMU), die weder einen Personalplaner noch eine Personalentwicklungsabteilung haben, eine extrem hohe Herausforderung.>> Mit der Einrichtung von zwei Qualifizierungspools bzw. Koordinatorenstellen schafft das Vorhaben eine Unterstützungsstruktur für die landwirtschaftlichen Betriebe im Süden Sachsen-Anhalts. Die Koordinierungsstellen bieten den Betrieben fachliche Unterstützung bei der Erarbeitung und individuellen Planung des Bildungsbedarfs und sie unterstützten sie bei der Suche nach passenden Bildungsangeboten. >> Mit diesem Umsetzungsprojekt sollen Weiterbildungen für landwirtschaftliche Betriebe im südlichen Sachsen-Anhalt bedarfsorientiert, kostengünstig und möglichst in der Nähe der Unternehmen organisiert werden. Folgende Ziele verfolgt das Vorhaben:>> 1. Die Sensibilisierung der Betriebe für das Thema Fachkräftesicherung durch Weiterbildung, >> 2. das Eruieren ihrer Bildungsbedarfe gemeinsam mit den Betrieben, >> 3. das Zusammenführen dieser Bedarfe aus den verschiedenen Betrieben und >> 4. die Organisation und Durchführung von gemeinsamen Weiterbildungsaktivitäten.>> Eine wichtige Zielgruppe sind hierbei alle Fachkräfte in den landwirtschaftlichen Unternehmen.

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    Befragung von Beschäftigten in den Ambulanten Pflegediensten in Thüringen (01.08.2009)

    Universität Jena, Institut für Soziologie, Lehrstuhl für Arbeits-, Industrie- und Wirtschaftssoziologie
    Dörre, Klaus, Prof. Dr.

    Beschreibung

    Ziel des Projektes ist es, einen repräsentativen Überblick über die Belastungs- und Gefährdungslage von Beschäftigten in den ambulanten Pflegediensten in Thüringen zu bekommen. Das Spektrum von "klassischen" physischen Belastungen (wie z.B. Heben und Tragen) bis zu psychischen Belastungen (z.B. Zeit- und Leistungsdruck) soll erfasst werden. Darüber hinaus wird die Nutzung bestehender Strukturen des Arbeits- und Gesundheitsschutzes im Betrieb analysiert. Zunächst werden eine standardisierte schriftliche Befragung und im Anschluss eine Reihe vertiefender Interviews mit Beschäftigten durchgeführt. Die Erhebung wird durch den Thüringer Landesbetrieb für Arbeitsschutz und technischen Verbraucherschutz gefördert. Das Projekt findet im Rahmen der Schwerpunktsetzung durch die Gemeinsame Deutsche Arbeitsschutzstrategie (GDA) statt, eine von Bund, Ländern und Unfallversicherungsträgern gemeinsam getragene, bundesweit geltende Zielstellung.

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    Schichtarbeit zwischen Anforderungen von Arbeitswelt und Lebenswelt. Verbundvorhaben an den Chemiestandorten Bitterfeld-Wolfen und Leuna (01.08.2009)

    Zentrum für Sozialforschung Halle an der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg
    Wiener, Bettina

    Beschreibung

    An den beiden Chemiestandorten Leuna und Bitterfeld-Wolfen sind gegenwärtig vor allem zwei Problemlagen zu beobachten, in denen sich das generelle Spannungsverhältnis von Flexibilität und Stabilität konkretisiert:>> 1) Spannungen und Konflikte zwischen der betriebsnotwendigen Flexibilität der Einsatzzeiten und dem Stabilitätsbedarf der Beschäftigten: Die vorherrschende Produktionsweise in der Chemie ist Schichtarbeit, nicht zuletzt in der besonders belastenden Form der vollkontinuierlichen Wechselschicht. Ausgleichsmöglichkeiten zur Reduzierung der Belastungen für die in Wechselschicht Beschäftigten sind von vielen kleinen und mittelständischen Unternehmen (KMU) erheblich schwerer anzubieten als von großen Unternehmen.>> 2) Spannungen und Konflikte zwischen betrieblichen Anforderungen an Leistungs- und Arbeitszeitstabilität und lebensweltlichen Flexibilitätsanforderungen: Komplementär zur Problematik der Schichtarbeit führen altersstrukturelle, biografische und milieubedingte Faktoren zu tendenziell wachsenden Spannungen zwischen dem betrieblichen Interesse an Leistungs- und Zeitstabilität der Beschäftigten einerseits und dem Bedürfnis ausreichender Zeitflexibilität zur Übernahme von lebensweltlichen Verpflichtungen (insbesondere Betreuung von Kleinkindern und Pflegeverantwortung) andererseits.>> Unter dem Motto "Familie - ein Plus für Unternehmen" bewegt sich das Verbundprojekt in den beiden genannten Spannungsfeldern, in denen zusammen mit einer größeren Anzahl von Betrieben praxistaugliche Lösungen für die Balance von Flexibilität und Stabilität im Schichtbetrieb konzipiert und in der betrieblichen Praxis erprobt werden.>> An diesem Vorhaben sind drei Teilprojekte an den Chemiestandorten Bitterfeld-Wolfen und Leuna in Sachsen-Anhalt beteiligt. Die Stadtverwaltung Bitterfeld-Wolfen wird, angeregt durch ein Vorbild in Leuna, eine Servicestelle aufbauen. Dort werden die Beschäftigten der ansässigen Betriebe zu Themen der Vereinbarkeit von Familie und Be

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    Forschungsprogramm Aufbau Ost (13.07.2009)

    Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung im Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung

    Beschreibung

    Mit dem Programm "Aufbau Ost" fördert der Bund seit 2003 Forschungsprojekte, die spezifische Fragen zu den neuen Ländern aufgreifen. Das Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR) im Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung (BBR) koordiniert und begleitet Vorhaben zu den Themenschwerpunkten: Zukunftsplanung, Regionale Entwicklung, Standortentwicklung, Infrastruktur sowie Wohnen und Bauen.

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    Brandenburger Fachkräfteinformationssystem (02.07.2009)

    Landesagentur für Struktur und Arbeit Brandenburg

    Beschreibung

    Das Informationssystem zeigt, wie sich der Arbeitsmarkt in Brandenburg in den letzten Jahren entwickelt hat und welche Veränderungen in Zukunft wichtig sein werden.

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    Datenauswertung "Niedriglohnbeschäftigung in Brandenburg" (01.03.2009)

    Universität Duisburg-Essen, Fachbereich Gesellschaftswissenschaften, Institut Arbeit und Qualifikation
    Weinkopf, Claudia, Dr.
    Quelle: Projektinfo des IAQ

    Beschreibung

    Vorliegende Niedriglohnstudien beziehen sich i.d.R. auf Deutschland insgesamt oder differenzieren lediglich nach Ost- und Westdeutschland. Damit geben sie keine Antwort auf die Frage, ob es regionale Unterschiede in den Niedriglohnanteilen und den strukturellen Merkmalen der betroffenen Beschäftigten gibt. Dieses Defizit ist teilweise auch dadurch bedingt, dass die zur Verfügung stehenden Datensätze keine regionalen Differenzierungen erlauben (z.B. aufgrund zu geringer Fallzahlen). Zumindest für größere Bundesländer besteht aber grundsätzlich die Möglichkeit, auch differenziertere Auswertungen zu erstellen.>> Im Rahmen des Projektes wurde eine Auswertung auf der Basis des sozio-ökonomischen Panels des DIW (SOEP) für Brandenburg erstellt. Gegenüber anderen für Niedriglohnanalysen verfügbaren Datensätzen bietet das SOEP den Vorteil, dass Auswertungen zum Niedriglohnsektor auf der Basis von Stundenlöhnen erstellt und dadurch auch sozialversicherungspflichtige Teilzeitbeschäftigte und Minijobber/innen in die Analyse einbezogen werden können.>> Im Mittelpunkt des Projektes stehen vertiefende quantitative und qualitative Analysen der Triebkräfte für die Zunahme gering bezahlter Arbeit und ihrer Folgen für Beschäftigte, Unternehmen und die Sozialsysteme. Besonderes Augenmerk wird dabei dem Einfluss von Institutionen und Regulierung im internationalen Vergleich gewidmet. Neben gesamtwirtschaftlichen Analysen werden auch spezifische Branchen und Beschäftigungsformen genauer untersucht. Eine zentrale Frage bezieht sich auf die Aufwärtsmobilität von Beschäftigten aus dem Niedriglohnbereich heraus in besser bezahlte Beschäftigung. Methoden: Die Fallzahlen für Brandenburg im SOEP sind teilweise zu klein, um differenzierte Auswertungen für einzelne Jahre durchführen zu können. Um dieses Problem zu lösen, erfolgte die Analyse für gepoolte Zeiträume, d.h. es wurden mehrere Jahre zusammengefasst.>> Ausgewertet wurde zum einen die zeitliche Entwicklung des Niedriglohnante

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    MigrantInnen als Wirtschaftsakteure in Sachsen - Erschließung von Potenzialen zur Stärkung der Wettbewerbsfähigkeit (MigraSAX) (01.02.2009)

    ATB Arbeit, Technik und Bildung
    Risch, Wolfram
    Quelle: Projektinformation der ATB

    Beschreibung

    Das Projekt hat sich zum Ziel gesetzt, zur Stärkung der Wettbewerbsfähigkeit von Unternehmerinnen und Unternehmern mit Migrationshintergrund beizutragen. Im Zentrum steht dabei die Entwicklung, Erprobung und Evaluation von Maßnahmen zur Kompetenzentwicklung von selbstständigen Migranten in Sachsen, speziell in den Ballungsgebieten Chemnitz/ Zwickau, Dresden und Leipzig.>> Folgende Teilziele werden verfolgt:>> - Analyse der Situation sowie aktueller Bedarfe von zugewanderten Unternehmerinnen und Unternehmern in den lokalen Ballungsgebieten>> - Fortentwicklung von Maßnahmen zur Existenzsicherung und Übertragung auf unterschiedliche Anwendungsfelder des Unternehmertums von Migrantinnen und Migranten>> - Übertragung und Fortentwicklung von Erfahrungen bisheriger Projekte/ Maßnahmen sowie deren Anpassung an regionalspezifische Belange>> - Berücksichtigung spezifischer Bedarfe der Wirtschaftsakteure zur Erzielung von gegenseitiger Anerkennung, Toleranz und gemeinsamer Kooperation.>> Zielgruppe:>> Die Entwicklung der Selbständigkeit von Migranten ist nach Schätzungen überdurchschnittlich höher als bei deutschen Gründer/-innen. Zunehmend zeigt sich, dass auch in Sachsen insbesondere in den Ballungszentren Chemnitz, Dresden und Leipzig die Selbständigkeit der Personen mit Migrationshintergrund zunimmt. Zielgruppe sind deshalb selbständige Einzelunternehmer/-innen sowie Führungskräfte und Beschäftigte mit Migrationshintergrund.

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    Datenauswertung "Niedriglohnbeschäftigung in Sachsen" (01.01.2009)

    Universität Duisburg-Essen, Fachbereich Gesellschaftswissenschaften, Institut Arbeit und Qualifikation
    Weinkopf, Claudia, Dr.
    Quelle: Projektinfo des IAQ

    Beschreibung

    Vorliegende Niedriglohnstudien beziehen sich i.d.R. auf Deutschland insgesamt oder differenzieren lediglich nach Ost- und Westdeutschland. Damit geben sie keine Antwort auf die Frage, ob es regionale Unterschiede in den Niedriglohnanteilen und den strukturellen Merkmalen der betroffenen Beschäftigten gibt. Dieses Defizit ist teilweise auch dadurch bedingt, dass die zur Verfügung stehenden Datensätze keine regionalen Differenzierungen erlauben (z.B. aufgrund zu geringer Fallzahlen). Zumindest für größere Bundesländer besteht aber grundsätzlich die Möglichkeit, auch differenziertere Auswertungen zu erstellen.>> Im Rahmen des Projektes wurde eine Auswertung auf der Basis des sozio-ökonomischen Panels des DIW (SOEP) für Sachsen erstellt. Gegenüber anderen für Niedriglohnanalysen verfügbaren Datensätzen bietet das SOEP den Vorteil, dass Auswertungen zum Niedriglohnsektor auf der Basis von Stundenlöhnen erstellt und dadurch auch sozialversicherungspflichtige Teilzeitbeschäftigte und Minijobber/innen in die Analyse einbezogen werden können.>> Im Mittelpunkt des Projektes stehen vertiefende quantitative und qualitative Analysen der Triebkräfte für die Zunahme gering bezahlter Arbeit und ihrer Folgen für Beschäftigte, Unternehmen und die Sozialsysteme. Besonderes Augenmerk wird dabei dem Einfluss von Institutionen und Regulierung im internationalen Vergleich gewidmet. Neben gesamtwirtschaftlichen Analysen werden auch spezifische Branchen und Beschäftigungsformen genauer untersucht. Eine zentrale Frage bezieht sich auf die Aufwärtsmobilität von Beschäftigten aus dem Niedriglohnbereich heraus in besser bezahlte Beschäftigung. Methoden: Die Fallzahlen für Sachsen sind im SOEP teilweise zu klein, um differenzierte Auswertungen für einzelne Jahre durchführen zu können. Um dieses Problem zu lösen, erfolgte die Analyse für gepoolte Zeiträume, d.h. es wurden mehrere Jahre zusammengefasst.>> Ausgewertet wurde zum einen die zeitliche Entwicklung des Niedriglohnanteils in S

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    Die subjektive Dimension guter Arbeit. Individuelle Motive und Sinnstrukturen informeller und gewerblicher Arbeitstätigkeiten in vergleichender Analyse (01.01.2009)

    Universität Magdeburg, Institut für Erziehungswissenschaft, Lehrstuhl für Allgemeine Pädagogik
    Marotzki, Winfried, Prof. Dr.
    Quelle: Projektinformation der Hans-Böckler-Stiftung

    Beschreibung

    Aus subjektiver Sicht von freiwillig engagierten (und erwerbstätigen) Akteuren aus Sachsen-Anhalt soll beschrieben werden, welche Qualitätsmerkmale "gute" Arbeit kennzeichnen. Es gilt, insbesondere die Merkmale der freiwilligen Arbeit mit den Merkmalen von Erwerbsarbeit zu vergleichen um so Motiv- und Sinnstrukturen der Akteure zu offenbaren.>> Kontext/ Problemlage: An den Arbeitsbegriff stellen sich neue Anforderungen. Arbeitsforschung trägt dazu bei, die Veränderungen der Arbeitswelt nachzuvollziehen und Formen von Arbeit anhand der Lebenswirklichkeit von Menschen zu beschreiben. Dennoch beziehen selbst neuere Arbeiten fast ausschließlich Formen der Erwerbsarbeit in ihre Überlegungen ein. Freiwillige Arbeit, Eigenarbeit und andere Formen werden eher stiefmütterlich behandelt. Die Entwicklung von der Arbeits- zur Tätigkeitsgesellschaft erweitert den Fokus auf Arbeit, ihre Motive und Qualität (Senghaas-Knobloch 1999). Es entspricht diesem Spektrum, bisher eher randläufig behandelte Formen von Arbeit in Untersuchungen einzubeziehen und unbezahlte, freie und gemeinnützige Arbeit im Vergleich mit anderen Arbeits- und Tätigkeitsformen zu betrachten. Dies öffnet den Blick für Qualitätsmerkmale und Sinnstrukturen von Arbeitstätigkeiten, die durch gewerblich organisierte Arbeit nicht erfüllt werden (können).>> Forschungsfragen: Was ist gute Arbeit? Anhand welcher Dimensionen lässt sich die Idealvorstellung von Arbeit aus subjektiver Sicht beschreiben? Welche Qualitätsmerkmale von Arbeit können im Vergleich frei-gemeinnütziger mit anderen Arbeitsformen, insbesondere mit Erwerbsarbeit, expliziert werden? Welche subjektiven und biographischen Motive haben Frauen und Männer in unterschiedlichen Lebensphasen, einer frei-gemeinnützigen Arbeit nachzugehen? In welchem Verhältnis stehen verschiedene Motive und Merkmale guter Arbeit zueinander? Methoden: Befragt werden Akteure (n=30-40) frei-gemeinnütziger Arbeit (Schöffen, freiwillige Feuerwehr, Kirche, gemeinwohlorientie

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