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Dossier

Minijobs

Seit der Neuregelung der Minijobs im Jahre 2003 ist die Zahl geringfügig beschäftigter Personen kräftig gestiegen. Sie arbeiten vor allem im Dienstleistungsbereich, z.B. im Reinigungsgewerbe und in der Gastronomie. Minijobs werden im Westen Deutschlands häufiger in Anspruch genommen als im Osten und besonders stark von Frauen genutzt. Konnte durch die Ausweitung der geringfügigen Beschäftigung das Ziel erreicht werden, die Schwarzarbeit einzudämmen und den Weg in legale Beschäftigung zu ebnen? Oder sind vor allem Nebenjobs und prekäre Arbeitsverhältnisse entstanden - womöglich auf Kosten regulärer Arbeitsplätze?
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    Minijobs - Kritik läuft ins Leere (16.07.2012)

    Institut der deutschen Wirtschaft Köln

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    IW-Nachrichten 10.07.12: Der Plan der Bundesregierung, die Minijob-Grenze von 400 auf 450 Euro anzuheben, stößt auf Kritik. Manch einer würde diese Beschäftigungsform am liebsten ganz abschaffen. Das wäre allerdings kaum im Sinne der Arbeitnehmer.

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    „Mehrwert schaffen“ – Minijobs umwandeln (18.06.2012)

    Bundesagentur für Arbeit

    Beschreibung

    Presse Info 025 der Bundesagentur für Arbeit vom 18.06.2012: Jobcenter verstärken Bemühungen, Minijobs von Hartz IV-Empfängern in sozialversicherungspflichtige Beschäftigung umzuwandeln - Pilotprojekt in Nordrhein-Westfalen soll bundesweit Schule machen.

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    Minijobs: Keine Gefahr für Vollzeitjobs (23.05.2012)

    Institut der deutschen Wirtschaft Köln

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    iwd Nr. 9 vom 29. Februar 2012: Die Zahl der geringfügig Beschäftigten ist trotz des boomenden Arbeitsmarkts seit Jahren weitgehend konstant. Daran dürfte auch die von der Bundesregierung geplante Anhebung der Geringfügigkeitsgrenze, nach der Minijobber statt 400 Euro 450 Euro im Monat verdienen dürfen, wenig ändern.

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    Minijobs (11.04.2012)

    Bundesagentur für Arbeit

    Beschreibung

    Informationsseite der Bundesagentur für Arbeit (Stand: 11.04.2012)

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    Zur Sache: Minijobs (16.02.2012)

    Hans-Böckler-Stiftung

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    Dorothea Voss über Minijobs: "Eine Abschaffung des Sonderstatus Minijob würde der Zweiklassengesellschaft bei Löhnen und sozialen Rechten die Grundlage entziehen." (Magazin Mitbestimmung Ausgabe 01+02/2012)

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    Schlecht bezahlte Minijobs: Sackgasse für Millionen (23.01.2012)

    Hans-Böckler-Stiftung

    Beschreibung

    Böckler Impuls 01/2012: Minijob-Beschäftigte werden vielfach systematisch geringer bezahlt als andere Beschäftigte - obwohl das verboten ist. Offenbar nutzen Unternehmen Minijobs gezielt, um Personalkosten zu drücken. Eine Brücke in stabile Beschäftigung bilden sie nur selten.

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    Evaluation der Projekte zur Umwandlung von 400-Euro-Jobs in sozialversicherungspflichtige Beschäftigung in Bielefeld, Dortmund, Duisburg sowie im Kreis Unna (01.01.2012)

    Soziale Innovation GmbH
    Böwing-Schmalenbrock, Melanie, Dr.
    Quelle: Projektinformation der Soziale Innovation GmbH

    Beschreibung

    Mit dem 2003 verabschiedeten Zweiten Gesetz für moderne Dienstleistungen am Arbeitsmarkt wurden die Regelungen für geringfügige Beschäftigung neu geordnet. Seither ist die Anzahl der Minijobber sprunghaft angestiegen. Insbesondere in Branchen wie der Gebäudereinigung, dem Einzelhandel, dem Gesundheits- und Sozialwesen sowie im Gastgewerbe sind Minijobs mittlerweile die dominante Beschäftigungsform.>> Die Effekte dieser Entwicklung werden unterschiedlich eingeschätzt: So können Minijobs - aus Sicht der Unternehmen wie der Beschäftigten - sowohl bestimmte Vorteile als auch Nachteile mit sich bringen. Aus sozialpolitischer und volkswirtschaftlicher Sicht sollten Minijobs allerdings die regulären Beschäftigungsformen nicht verdrängen oder ersetzen.>> Vor diesem Hintergrund wurden von den Jobcentern in den Städten Bielefeld, Dortmund und Duisburg sowie im Kreis Unna Projekte mit dem Ziel gestartet, einen Teil der Minijobs in sozialversicherungspflichtige Beschäftigung umzuwandeln. Dazu haben sie jeweils unterschiedliche Ansätze und Vorgehensweisen gewählt.>> Ziele des Evaluationsprojekts>> - Erhebung von Projekterfahrungen zur Umwandlung von Minijobs in sozialversicherungspflichtige Beschäftigung in allen Bundesländern>> - Vergleichende Analyse von Zielen, Ansätzen, Vorgehen und Ergebnissen der vier Jobcenter-Projekte in NRW>> - Identifikation von fördernden und hemmenden Faktoren bei der Umwandlung>> - Transfer der Ergebnisse. Methoden: - Bundesweite Befragung von Jobcentern; - Interviews mit Vertreter/innen der vier Projekte auf der strategischen und operativen Ebene; - Online-Befragung von Unternehmen, die Minijobs umgewandelt haben; - Schriftliche Befragung von ehemaligen Minijobbern; - Workshops und Veranstaltungen zum Erfahrungsaustausch und Transfer der Ergebnisse

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    Abhängig Beschäftigte in atypischen Erwerbsformen 2000-2011 (08.08.2011)

    Universität Duisburg-Essen, Institut für Soziologie

    Beschreibung

    Grafik mit Kommentierung in "Sozialpolitik aktuell" des Instituts für Soziologie der Universität Duisburg-Essen.

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    Böckler-Themen: Geringfügige Beschäftigung ("Minijob") (28.07.2011)

    Hans-Böckler-Stiftung

    Beschreibung

    Zusammenstellung von Forschungsberichten, Veranstaltungen, Artikeln, Pressemitteilungen und Grafiken zum Thema.

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    Beschäftigungszuwachs 2010 zu großen Teilen von Zeitarbeit getragen (19.07.2011)

    Statistisches Bundesamt

    Beschreibung

    Pressemitteilung Nr. 270 des Statistischen Bundesamtes vom 19.07.2011 zur Entwicklung der atypischen Beschäftigung zwischen 2008 und 2010.

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    400-Euro-Mini-Jobs / Geringfügige Beschäftigung (19.07.2011)

    Bundesministerium für Arbeit und Soziales

    Beschreibung

    Website des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales zu den Neuregelungen seit 2003 und ab Juli 2006.

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    Minijobs: Ländlich, westlich, weiblich (06.12.2010)

    Hans-Böckler-Stiftung

    Beschreibung

    Böckler Impuls 19/2010: Minijobs sind vor allem in der westdeutschen Provinz weit verbreitet. In manchen Regionen werden vier von zehn Arbeitsplätzen an Frauen auf 400-Euro-Basis vergeben - und das oft zu niedrigen Stundenlöhnen.

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    Minijobs: Zubrot ohne Perspektive (07.10.2010)

    Hans-Böckler-Stiftung

    Beschreibung

    Böckler Impuls 15/2010: Von Minijobs kann niemand leben und sie bieten auch keine Brücke zu sozialversicherungspflichtigen Arbeitsplätzen. Trotzdem subventionieren Staat und Sozialkassen über sieben Millionen dieser Jobs.

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    Minijobs – gesetzlicher Rahmen und quantitative Entwicklung (05.10.2010)

    Hans-Böckler-Stiftung

    Beschreibung

    Präsentation von Thorsten Brandt beim Workshop „Minijobs – eine Beschäftigungsform mit Nebenwirkungen. Bestandsaufnahme und politische Handlungsoptionen“, veranstaltet durch das WSI in der Hans-Böckler-Stiftung und das IAQ an der Universität Duisburg-Essen, am 01.03.2010 in Duisburg

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    DGB-Position „Neuregelung der Erwerbstätigenfreibeträge im SGB II“ (09.07.2010)

    IZA - Forschungsinstitut zur Zukunft der Arbeit

    Beschreibung

    Anläßlich eines Expertenworkshops am 14.06.2010 im Bundesministerium für Arbeit und Soziales stellt Wilhelm Adamy, DGB, die DGB-Position zur Hinzuverdienstregelung für Empfänger der Grundsicherung nach SGB II dar. Aus gewerkschaftlicher Sicht greift eine isolierte Anpassung der Hinzuverdienstregelungen viel zu kurz. Sie muss eingebunden sein in ein System weitergehender und abgestimmter Regelungen, die sich an der gleichzeitigen Vermeidung von Hartz IV-Bedürftigkeit orientiert.

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    Minijobs: Oft ein zweites Standbein (31.03.2010)

    Institut der deutschen Wirtschaft Köln

    Beschreibung

    iwd Nr. 13 vom 31.03.2010: Von den 7,2 Millionen Minijobbern gehen 2,3 Millionen auch noch einer anderen sozialversicherungspflichtigen Arbeit nach und verdienen sich mit dem Zweitjob ein Zubrot.

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    Geringfügig Beschäftigte (18.01.2010)

    Bundesagentur für Arbeit

    Beschreibung

    Statistiken der Bundesagentur für Arbeit für Deutschland insgesamt und nach Ländern, Kreisen, Altersgruppen.

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    Geringfügige Beschäftigung in Österreich (01.01.2010)

    L&R Sozialforschung
    Riesenfelder, Andreas
    Quelle: Projektinformation der L&R Sozialforschung

    Beschreibung

    L&R Sozialforschung führte im Jahr 2002 in Kooperation mit dem Institut für Staatswissenschaften der Universität Wien eine erste umfassende Grundlagenstudie zur Beschäftigungssituation und sozialen und materiellen Absicherung von geringfügig Beschäftigten in Österreich durch. Seither wurde keine tiefer gehende Studie mehr zur Situation geringfügig Beschäftigter in Österreich publiziert.>> Diese Studie zielt somit auf die Vorlage aktueller Informationen über die derzeitige Situation von geringfügig Beschäftigten ab. Die betreffenden Ergebnisse wurden an die Vorgängerstudie angeknüpft, so dass auch etwaige Veränderungen im zeitlichen Verlauf sichtbar werden. Die Erkenntnisse aus der Studie sollen u.a. dazu beitragen, das Informationsangebot für geringfügig Beschäftigte, wie im aktuellen Regierungsprogramm festgehalten, bedarfsorientierter zu gestalten. Zusätzlich wurden im Rahmen dieser Studie auch einige neue Themen aufgegriffen.>> Ein besonderes Augenmerk gilt vor dem Hintergrund, dass geringfügige Beschäftigung entgegen anderer neuer Erwerbsformen deutlich stärker von Frauen als von Männern ausgeübt wird, einer Genderanalyse. Im Jahresdurchschnitt 2009 waren rund zwei Drittel der geringfügig Beschäftigten Frauen. Lange Zeit lag dieser Wert bei gut 70%. Männer weisen somit vergleichsweise erhöhte Zuwachsraten auf. Zuletzt - im Jahresvergleich 2009 zu 2008 - betrug der Anstieg bei Männern +7,9% im Vergleich zu +2,2% bei Frauen. Ungeachtet dieser Entwicklungen ist geringfügige Beschäftigung deutlich weiblich dominiert, weswegen in der Studie die Situation von Frauen besondere Berücksichtigung findet.>> Zu den primären Zielsetzungen der Untersuchung zählen folgende Punkte:>> - Darstellung der österreichischen Rechtslage und Analyse einschlägiger Forschungsvorhaben der letzten Jahre,>> - Europäische Vergleichsanalyse: Sammlung, Auswertung und Analyse der für Europa zur Verfügung stehenden Daten und Forschungsergebnisse - Gegenüberstellung>> - Darstellun

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    Mit Minijobs die Rente sichern (10.11.2009)

    Deutsche Rentenversicherung Knappschaft-Bahn-See

    Beschreibung

    Informationen der Minijobzentrale für Arbeitnehmer und Arbeitgeber zur Aufstockung der Rentenversicherungsbeiträge (Stand Januar 2012).

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    Flexible Arbeitszeitregelungen bei Minijobs - Informationen für Arbeitnehmer und Arbeitgeber (10.11.2009)

    Deutsche Rentenversicherung Knappschaft-Bahn-See

    Beschreibung

    Die Broschüre des Minijobzentrale informiert u.a. über Arbeitszeitkonten für Minijobber (Stand Februar 2012).

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