Springe zum Inhalt

Dossier

Niedriglohnarbeitsmarkt

Der Ausbau des Niedriglohnsektors sollte Ende der 1990er Jahre die hohe Arbeitslosigkeit reduzieren. Als Niedriglohn gilt ein Arbeitsentgelt, das trotz Vollzeitbeschäftigung keine angemessene Existenzsicherung gewährleistet – die OECD definiert den ihn als einen Bruttolohn, der unterhalb von zwei Dritteln des nationalen Medianbruttolohns aller Vollzeitbeschäftigten liegt. Betroffen von Niedriglöhnen sind überdurchschnittlich häufig Personen ohne beruflichen Abschluss, jüngere Erwerbstätige und Frauen.
Bietet der Niedriglohnsektor eine Chance zum Einstieg in den Arbeitsmarkt oder ist er eine Sackgasse? Das IAB-Themendossier erschließt Informationen zum Forschungsstand.
Mit dem Filter „Autorenschaft“ können Sie auf IAB-(Mit-)Autorenschaft eingrenzen.

Zurück zur Übersicht
Ergebnisse pro Seite: 20 | 50 | 100
im Aspekt "Erwerbsbeteiligung, Erwerbsverhalten"
  • Literaturhinweis

    Gering qualifizierte Gründer - als ICH-AG erfolgreich? (2010)

    Grgic, Mariana ;

    Zitatform

    Grgic, Mariana (2010): Gering qualifizierte Gründer - als ICH-AG erfolgreich? In: H.- G. Soeffner (Hrsg.) (2010): Unsichere Zeiten: Herausforderungen gesellschaftlicher Transformationen : Verhandlungen des 34. Kongresses der Deutschen Gesellschaft für Soziologie in Jena 2008, S. 1-12.

    Abstract

    "Die Einführung des Existenzgründungszuschusses (§4211, SGB III) im Rahmen der so genannten 'Hartz-Reformen' als sozialstaatliche Gründungsförderung am 01.01.2003 führte zu einem regelrechten 'Gründungsboom' unter Arbeitslosen und zu einer Belebung des Gründungsgeschehens. Bis zur Abschaffung des Förderinstruments 'ICH-AG', wie es gemeinhin bezeichnet wurde, zum 01.07.2006 wurden rund 400.00 ehemals Arbeitslose beim Aufbau einer selbständigen Existenz unterstüzt. Dabei betrug der Förderbetrag im ersten Jahr der Selbständigkeit 600 Euro monatlich und sank von 360 Euro im zweiten Jahr auf 240 Euro im letzten Jahr der Förderung (§4211, SGB III). Durch den Rechtsanspruch auf Förderung, der ICH-AG-Gründern bis November 2004 gewährt wurde, und als Ergebnis eines Selektionseffekts in Zusammenhang mit dem bestehenden Förderinstrument Überbrückungsgeld (§57 (1), SGB III) ergab sich eine interessante Verteilung der ICH-AG-Gründer hinsichtlich ihrer Qualifikation: Beinahe ein Viertel der ICH-AG-Gründer hat nie einen Beruf erlernt und sich trotzdem für die berufliche Selbständigkeit entschieden. Gleichzeitig steigen die beruflichen Anforderungen mit Beginn der Selbständigkeit und neue Kompetenzen werden notwendig (Fehling et al. 2001: 102). Ziel dieser Arbeit ist es zu untersuchen, ob gering qualifizierte Existenzgründer - eine in der Gründungsforschung bisher kaum beachtete Personengruppe - trotz ihrer Defizite in der Humankapitalausstattung als Selbständige auf dem Arbeitsmarkt bestehen können. Dies erfolgt auf Basis der 'Stichprobe der Integrierten Erwerbsbiografien' des Institutes für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB), anhand derer Einflussfaktoren auf den Verbleib in Förderung identifiziert werden." (Autorenreferat, IAB-Doku)

    mehr Informationen
    weniger Informationen
  • Literaturhinweis

    Analyse des Arbeitsmarktes für Alleinerziehende 2009 (2010)

    Grimm, Christoph; Renner, Konrad;

    Zitatform

    (2010): Analyse des Arbeitsmarktes für Alleinerziehende 2009. (Analytikreport der Statistik), Nürnberg, 52 S.

    Abstract

    Der Analytikreport beschreibt die Situation von Alleinerziehenden am Arbeitsmarkt hinsichtlich Bevölkerungsdaten, Beteiligung am Erwerbsleben, Stellenangebote, Arbeitslosigkeit, Grundsicherung und Arbeitsmarktpolitik. (IAB)

    mehr Informationen
    weniger Informationen
  • Literaturhinweis

    Grundsicherung für Arbeitsuchende: Erwerbstätige Arbeitslosengeld II-Bezieher: Begriff, Messung, Struktur und Entwicklung (2010)

    Hartmann, Michael;

    Zitatform

    Hartmann, Michael (2010): Grundsicherung für Arbeitsuchende: Erwerbstätige Arbeitslosengeld II-Bezieher. Begriff, Messung, Struktur und Entwicklung. (Bericht der Statistik der BA), Nürnberg, 60 S.

    Abstract

    "Erwerbstätige Arbeitslosengeld II-Bezieher werden definiert als erwerbsfähige Hilfebedürftige, die Leistungen aus der Grundsicherung für Arbeitsuchende und gleichzeitig Brutto-Einkommen aus abhängiger oder selbständiger Erwerbstätigkeit beziehen. Im Dezember 2008 verdienten rund 1,316 Mio oder 27,4 Prozent aller erwerbsfähigen Hilfebedürftigen Einkommen aus Erwerbstätigkeit, davon 1,222 Mio oder 25,5 Prozent in abhängiger und 100.000 oder 2,1 Prozent in selbständiger Erwerbstätigkeit. Über eine integrierte Auswertung mit der Beschäftigungsstatistik können u.a. Informationen über Art und Arbeitszeit der abhängigen Beschäftigungsverhältnisse gewonnen werden. ...
    Erwerbstätige Arbeitslosengeld II-Bezieher mit höheren Erwerbseinkommen beenden ihre Hilfebedürftigkeit schneller als Arbeitslosengeld II-Bezieher mit niedrigen oder ohne Erwerbseinkommen. Der Anteil der Langzeitbezieher mit mehr als drei Jahren Leistungsbezug am Bestand ist bei erwerbstätigen Arbeitslosengeld II-Beziehern mit höheren Erwerbseinkommen niedriger als bei Arbeitslosengeld II-Beziehern mit niedrigen oder ohne Erwerbseinkommen.
    Die Zahl der erwerbstätigen Arbeitslosengeld II-Bezieher ist von Januar 2005 bis Ende 2007 stark und danach nur noch leicht gestiegen. Dabei war die Entwicklung in den Beschäftigungsformen ab 2007 unterschiedlich: Während Selbständigkeit und Teilzeitbeschäftigung weitere Zuwächse verzeichneten, war die sozialversicherungspflichtige Vollzeitbeschäftigung schon 2007 stagnierend und zuletzt rückläufig. In der Grundsicherung üben deutlich mehr Hilfebedürftige eine Erwerbstätigkeit aus als in der alten Arbeitslosen- und Sozialhilfe.
    Bedarfsgemeinschaften können mit ihrem Erwerbseinkommen ihr Haushaltsbudget deutlich erhöhen. Das Haushaltsbudget setzt sich zusammen aus dem verfügbaren eigenen Einkommen und den Geldleistungen aus der Grundsicherung. Bedarfsgemeinschaften mit Erwerbseinkommen erreichen ein Haushaltsbudget das im Durchschnitt um 200 Euro über dem rechnerischen Bedarf liegt. Der Differenzbetrag reicht von durchschnittlich 153 Euro bei Single-Bedarfsgemeinschaften bis zu durchschnittlich 281 Euro bei Paarbedarfsgemeinschaften mit volljährigen Kindern." (Autorenreferat, IAB-Doku)

    Weiterführende Informationen

    Ergänzende Regionaltabellen
    mehr Informationen
    weniger Informationen
  • Literaturhinweis

    Why do so many women end up in bad jobs?: a cross-country assessment (2010)

    Jütting, Johannes; Morrison, Christian; Luci, Angela;

    Zitatform

    Jütting, Johannes, Angela Luci & Christian Morrison (2010): Why do so many women end up in bad jobs? A cross-country assessment. (OECD Development Centre working papers 287), Paris, 50 S. DOI:10.1787/5kmlhlrz6br0-en

    Abstract

    "There is an increasing concern in the development community about the increase in the 'feminisation of bad jobs' of many developing countries. Indeed, recent analysis shows a growing proportion of women are in jobs with poor working conditions and low pay. But what is driving this phenomenon? This paper addresses this issue by looking at the role of social institutions, i.e. traditions, social norms and informal laws, in shaping labour market outcomes. By applying the newly established Social Institutions and Gender Index (SIGI) of the OECD on 44 developing countries, the paper finds that social institutions influence to a great extent activity patterns and job quality for women. Our results suggest that addressing discriminating social institutions is crucial for advancing gender equality." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

    mehr Informationen
    weniger Informationen
  • Literaturhinweis

    Gender equality in time: low-paid mothers' paid and unpaid work in the UK (2010)

    Warren, Tracey ; Pascall, Gillian; Fox, Elizabeth;

    Zitatform

    Warren, Tracey, Gillian Pascall & Elizabeth Fox (2010): Gender equality in time. Low-paid mothers' paid and unpaid work in the UK. In: Feminist economics, Jg. 16, H. 3, S. 193-219. DOI:10.1080/13545701.2010.499997

    Abstract

    "Policies concerning time use are crucial to parents' experiences of paid and unpaid work and the reconciliation of work and family life. In heterosexual-couple households, gender inequalities in the distribution of paid work and care, working hours, and responsibility for children's schedules mean that mothers experience pressure on time and their ability to work, care, and manage households. Via qualitative interviews conducted in 2005-6, this contribution explores the time strategies of a sample of low-waged mothers in England whose choices around unpaid and paid work are most constrained as a result of the UK's limited policies. The authors discuss alternative policy scenarios, finding that respondents supported policies that challenge gender inequalities in work time, enhancing their time in paid employment and their partners' time for unpaid work. Higher-quality part-time work, shorter full-time hours, and parental leave for fathers would begin to address time inequalities in the UK and elsewhere." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

    mehr Informationen
    weniger Informationen
  • Literaturhinweis

    Der Arbeitsmarkt in Deutschland: Alleinerziehende im SGB II (2010)

    Abstract

    "Für alleinerziehende Eltern stellt es eine große Herausforderung dar, einer Erwerbstätigkeit nachzugehen, die den Bedarf für die ganze Familie deckt. Die Grundsicherung übernimmt daher für 645.000 Ein-Eltern-Bedarfsgemeinschaften eine wichtige Funktion in der Sicherung des Lebensunterhalts. Die Broschüre der Bundesagentur für Arbeit - Arbeitsmarktberichterstattung bietet weiterführende Informationen.
    Auf einen Blick:
    - 41 Prozent aller Alleinerziehenden-Haushalte in Deutschland waren im Jahr 2009 auf Leistungen aus der Grundsicherung angewiesen.
    - Im Jahr 2009 lebten 53 Prozent der Kinder, die Leistungen nach dem SGB II erhielten, in Alleinerziehenden-Bedarfsgemeinschaften.
    - Rund 60 Prozent der alleinerziehenden Frauen waren 2009 erwerbstätig, 42 Prozent davon in Vollzeit.
    Im Jahr 2009 wurden 88 Prozent der arbeitslosen Alleinerziehenden im Rechtskreis SGB II und lediglich 12 Prozent im SGB III betreut.
    - Fast ein Drittel der erwerbsfähigen hilfebedürftigen Alleinerziehenden ging einer Erwerbsarbeit nach.
    - 6 Prozent der hilfebedürftigen Alleinerziehenden arbeiteten in Vollzeit. Das war ein Prozentpunkt weniger als unter den erwerbsfähigen Hilfebedürftigen insgesamt.
    - Erwerbsfähige alleinerziehende Hilfebedürftige waren doppelt so häufig in Teilzeit beschäftigt, wie die erwerbsfähigen Hilfebedürftigen insgesamt.
    - Der Arbeitgeberservice der BA unterstützt die Akquise 'familienfreundlicher' Arbeitsplätze und wirbt bei den Personalverantwortlichen für die Einstellung von Alleinerziehenden." (Autorenreferat, IAB-Doku)

    mehr Informationen
    weniger Informationen
  • Literaturhinweis

    Economic penalties and rewards of family formation, gender and education in the low-income sector in Germany (2009)

    Aisenbrey, Silke;

    Zitatform

    Aisenbrey, Silke (2009): Economic penalties and rewards of family formation, gender and education in the low-income sector in Germany. In: The British journal of sociology, Jg. 60, H. 1, S. 95-121. DOI:10.1111/j.1468-4446.2008.01220.x

    Abstract

    "This article examines the differential effects of changes in family formations on men's and women's economic vulnerability. The motivating question is whether investments in education provide sufficient resources to escape the risk of poverty in the low-income sector or if changes in household characteristics are more important determinants of one's living standard. Changes in household characteristics are defined in terms of partners' entry into and exit from households and partners' different labour market profiles. The analysis focuses on households in the low-income sector in Germany, a population that is at high risk of poverty in a social welfare state that is expected to mitigate the effects of changes in family formation independent of gender. Findings from panel regression analysis demonstrate that women, in contrast to men, benefit economically as much as or more from investing in traditional family formations than in their own labour market position. This is especially the case for women with lower levels of education." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

    mehr Informationen
    weniger Informationen
  • Literaturhinweis

    Optimal income taxation of lone mothers: an empirical comparison of the UK and Germany (2009)

    Blundell, Richard ; Brewer, Mike ; Haan, Peter; Shephard, Andrew ;

    Zitatform

    Blundell, Richard, Mike Brewer, Peter Haan & Andrew Shephard (2009): Optimal income taxation of lone mothers. An empirical comparison of the UK and Germany. In: The economic journal, Jg. 119, H. 535, S. F101-F121. DOI:10.1111/j.1468-0297.2008.02261.x

    Abstract

    "Optimal tax rules are used to evaluate the optimality of taxation for lone mothers in Germany and Britain. The theoretical model is combined with elasticities derived from the structural estimation of lone mothers' labour supply. For both countries we do not find that in-work credits with marginal tax rates are optimal. However we show that when the government has a low taste for redistribution, out-of-work transfers and transfer for the working poor are very similar, implying very low marginal tax rates. Further, the current tax and transfer systems in both countries are shown to be optimal only if governments have a much higher welfare value for income received by the non-workers than the working poor." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

    mehr Informationen
    weniger Informationen
  • Literaturhinweis

    How do income-support systems in the UK affect labour force participation? (2009)

    Brewer, Mike ;

    Zitatform

    Brewer, Mike (2009): How do income-support systems in the UK affect labour force participation? (Institute for Labour Market Policy Evaluation. Working paper 2009,27), Uppsala, 69 S.

    Abstract

    "This paper reviews how income-support systems affect labour force participation in the UK. The UK's approach to social insurance is 'basic security', with modest, typically flat-rate, benefits; insurance-based benefits are relatively unimportant. Compared with the EU, the UK has high employment rates, but a high proportion of non-workers say that they are not working through disability. In general, the low generosity of out-of-work benefits means that positive incentives to work exist for almost all benefit recipients, but weak work incentives exist for those receive Housing Benefit, and for primary earners in couples who have low earnings. Recent reforms to strengthen work incentives have altered the in-work tax credits, rather than the benefit system, and recent reforms to the out-of-work benefits have involved toughening and extending job-search requirements. The two main political parties seem to agree that future reforms will involve more conditionality, a greater use of the private sector, and a unification of the different labour market programmes." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

    mehr Informationen
    weniger Informationen
  • Literaturhinweis

    The dynamic effects of an earnings subsidy for long-term welfare recipients: evidence from the Self Sufficiency Project Applicant Experiment (2009)

    Card, David ; Hyslop, Dean R.;

    Zitatform

    Card, David & Dean R. Hyslop (2009): The dynamic effects of an earnings subsidy for long-term welfare recipients. Evidence from the Self Sufficiency Project Applicant Experiment. In: Journal of econometrics, Jg. 153, H. 1, S. 1-20. DOI:10.1016/j.jeconom.2009.03.013

    Abstract

    "In the Self Sufficiency Project Applicant Experiment, new welfare entrants were informed that if they remained on public assistance for a year they would become eligible to receive a generous earnings subsidy offer. Those who satisfied the waiting period, and then left welfare and began working full time within the following year, were entitled to receive payments for up to 36 months whenever they were off welfare and working full time. A simple optimizing model suggests that the program rules created an unusual sequence of incentives: (1) to prolong the initial spell on welfare for at least 12 months to become eligible for the subsidy offer; (2) to lock in subsidy entitlement by finding full time work and leaving welfare in the 12 - 24 month period after initial entry; and (3) to choose work over welfare during the three years that subsidies were available. Consistent with these implications, comparisons between the experimental treatment group and a randomly assigned control group show that the program increased welfare participation in the first year after initial entry and lowered it over the following 5 years. We develop an econometric model of welfare participation and program eligibility status that allows us to separately identify the behavioral effects associated with the program rules. We find important responses to all three incentives, and that the program impact persisted after subsidy payments ended, although the effect decayed over time." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

    mehr Informationen
    weniger Informationen
  • Literaturhinweis

    Are lone mothers responsive to policy changes?: evidence from a workfare reform in a generous welfare state (2009)

    Mogstad, Magne ; Pronzato, Chiara ;

    Zitatform

    Mogstad, Magne & Chiara Pronzato (2009): Are lone mothers responsive to policy changes? Evidence from a workfare reform in a generous welfare state. (IZA discussion paper 4489), Bonn, 27 S.

    Abstract

    "There is a heated debate in many European countries about a move towards a welfare system that increases the incentives for lone mothers to move off welfare and into work. We analyze the consequences of a major Norwegian workfare reform of the generous welfare system for lone mothers. Our difference-in-differences estimates show that the policy changes were successful in improving labor market attachment and increasing disposable income of new lone mothers. By contrast, the reform led to a substantial decrease in disposable income and a significant increase in poverty among persistent lone mothers, because a sizeable group was unable to offset the loss of out-of-work welfare benefits with gains in earnings. This suggests that the desired effects of the workfare reform were associated with the side-effects of income loss and increased poverty among a substantial number of lone mothers with insurmountable employment barriers. This finding stands in stark contrast to evidence from similar policy changes in Canada, the UK, and the US, and underscores that policymakers from other developed countries should be cautious when drawing lessons from the successful welfare reforms implemented in Anglo-Saxon countries." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

    mehr Informationen
    weniger Informationen
  • Literaturhinweis

    Low-wage employment versus unemployment: Which one provides better prospects for women? (2009)

    Mosthaf, Alexander; Schank, Thorsten ; Schnabel, Claus ;

    Zitatform

    Mosthaf, Alexander, Thorsten Schank & Claus Schnabel (2009): Low-wage employment versus unemployment: Which one provides better prospects for women? (Universität Erlangen, Nürnberg, Lehrstuhl für Arbeitsmarkt- und Regionalpolitik. Diskussionspapiere 65), Erlangen, 28 S.

    Abstract

    Mit Daten des Sozio-ökonomischen Panels für 2000-2006 untersucht diese Studie die Wahrscheinlichkeit westdeutscher Frauen, in Niedriglohnbeschäftigungen zu verbleiben ("state dependence"). Wir schätzen dynamische multinomiale Logit-Modelle mit zufälligen Effekten und finden, dass ein Niedriglohnjob die Wahrscheinlichkeit einer Niedriglohntätigkeit in der Zukunft erhöht und die Chancen auf einen Hochlohnjob verringert. Dies gilt insbesondere für geringverdienende Frauen, die Teilzeit arbeiten. Allerdings sind die Aussichten bezüglich künftiger Löhne für Frauen in Niedriglohntätigkeiten deutlich besser als für solche, die arbeitslos oder inaktiv sind. Wir folgern daraus, dass für Frauen Niedriglohnjobs als Sprungbrett aus der Arbeitslosigkeit dienen können und dass sie eine bessere Alternative darstellen als arbeitslos zu bleiben und auf bessere Arbeitsplatzangebote zu warten.

    mehr Informationen
    weniger Informationen
  • Literaturhinweis

    Erwerbstätige Alleinerziehende in den Fängen von "Hartz IV" (2009)

    Steffen, Johannes ;

    Zitatform

    Steffen, Johannes (2009): Erwerbstätige Alleinerziehende in den Fängen von "Hartz IV". Bremen, 11 S.

    Abstract

    "In Deutschland leben zur Zeit rund 1,6 Millionen Alleinerziehende mit knapp 2,2 Millionen minderjährigen Kindern; mehr als jedes sechste Kind wächst demnach mit einem alleinerziehenden Elternteil auf. Der Anteil der Alleinerziehenden an allen Familien beträgt knapp 19 Prozent, das ist fast jede fünfte Familie. Mehr als 40 Prozent der Alleinerziehenden mit zusammen etwa einer Million Kindern befinden sich im 'Hartz-IV'-Bezug. Sie stellen damit knapp die Hälfte aller Bedarfsgemeinschaften mit Kindern; fast die Hälfte aller 'Hartz-IV'-Kinder lebt bei Alleinerziehenden. Im Folgenden wird ein selten hinterfragtes Zusammenspiel von Anspruchsvoraussetzungen und Anspruchsausschlüssen, von Bedarfsfeststellung, Einkommensermittlung und Einkommensanrechnung innerhalb wie auch zwischen den einzelnen Sozialtransfer-Systemen in den Blick gerückt." (Textauszug, IAB-Doku)

    mehr Informationen
    weniger Informationen
  • Literaturhinweis

    Familienarmut: Ursachen und Gegenstrategien (2009)

    Träger, Jutta;

    Zitatform

    Träger, Jutta (2009): Familienarmut. Ursachen und Gegenstrategien. In: Aus Politik und Zeitgeschichte H. 17, S. 33-38.

    Abstract

    "In Deutschland steigt der Anteil der Familien, die armutsgefährdet sind. Betroffen sind neben Alleinerziehenden auch Familien mit einem Kind oder zwei Kindern. Zentrale Bedingung familialer Armutsbekämpfung ist der Zugang, insbesondere von Müttern, zu qualifizierter Erwerbsarbeit." (Autorenreferat, IAB-Doku)

    mehr Informationen
    weniger Informationen
  • Literaturhinweis

    Programmierte Frauenarmut?: Armutsrisiken von Frauen im Lebensverlauf: Problemanalysen und Lösungsstrategien. Fachtagung in der Bremischen Bürgerschaft 17. Juni 2008 (2009)

    Abstract

    "Die Anzahl von Menschen, die in Armut leben müssen, wächst in Deutschland insgesamt und im Land Bremen besonders. Geschlechtsspezifische Ursachen und die unterschiedliche Betroffenheit von Frauen und Männern bleiben jedoch häufig ausgeblendet. Die Fachtagung beleuchtet die spezifischen Armutsrisiken von Frauen, ihre strukturellen Ursachen im Lebensverlauf, will aber auch Ansätze zur Vermeidung oder Bekämpfung von Frauenarmut entwickeln. Dabei wird ein weiter Armutsbegriff zugrunde gelegt, der nicht nur auf materielle Armut, sondern auf begrenzte Handlungsressourcen zielt. Der Fokus richtet sich auf biographische Schnittstellen, die für Frauen mit Armutsrisiken einhergehen - Schnittstellen, die zu tatsächlicher Armut führen können, bei geeigneter Unterstützung jedoch nicht dazu führen müssen. Vier solcher biografischer Schnittstellen wurden identifiziert und analysiert: Dazu zählen der Übergang in Ausbildung und Beruf, dazu zählen Kinder, der Bereich prekäre Beschäftigung und Arbeitslosigkeit sowie die Lebensphase Alter." (Textauszug, IAB-Doku)

    Weiterführende Informationen

    Hier finden Sie ergänzende Informationen.
    mehr Informationen
    weniger Informationen
  • Literaturhinweis

    Arbeitsmarktintegration von gering qualifizierten Jugendlichen und jungen Erwachsenen: Bildungsvoraussetzungen, Erwerbsbeteiligung und berufliche Platzierung 1992 bis 2003 (2008)

    Achatz, Juliane;

    Zitatform

    Achatz, Juliane (2008): Arbeitsmarktintegration von gering qualifizierten Jugendlichen und jungen Erwachsenen. Bildungsvoraussetzungen, Erwerbsbeteiligung und berufliche Platzierung 1992 bis 2003. In: M. Gille (Hrsg.) (2008): Jugend in Ost und West seit der Wiedervereinigung : Ergebnisse aus dem replikativen Längsschnitt des DJI-Jugendsurvey (Schriften des Deutschen Jugendinstituts. Jugendsurvey, 04), S. 49-82.

    Abstract

    "Dieser Beitrag konzentriert sich auf die Arbeitsmarktintegration von jungen Erwachsenen mit niedrigen Bildungsabschlüssen im Zeitraum 1992 bis 2003. Auf der Basis des kumulierten Datensatzes der drei Wellen der DJI-Jugendsurvey werden sowohl das Ausmaß der Bildungsarmut unter den 16- bis 29-jährigen Erwerbspersonen, deren Erwerbsbeteiligung als auch die berufliche Platzierung untersucht. Ziel der Arbeit ist, die folgenden drei Leitfragen zu beantworten:
    Wie entwickeln sich im Beobachtungszeitraum die Arbeitsmarktchancen von Bildungsarmen im Vergleich zu jungen Erwachsenen mit besseren Bildungsvoraussetzungen?
    Welche Besonderheiten kennzeichnen die Entwicklung in den neuen Bundesländern im Vergleich zu den alten Bundesländern?
    Welche geschlechtsspezifischen Besonderheiten prägen die Erwerbsintegration von jungen Erwerbspersonen?
    Es wird zunächst die Bedeutung des Berufseinstiegs erläutert. Ein Überblick über theoretische Annahmen und empirische Befunde zu den Einflussfaktoren des Wandels der Erwerbsintegration von bildungsbenachteiligten jungen Menschen skizziert im Anschluss daran den Forschungsstand. Danach werden die auf der Basis des kumulierten Datensatzes gewonnenen Ergebnisse des DJI-Jugendsurvey berichtet. Der Beitrag schließt mit einer Zusammenfassung und einer Bewertung der Befunde." (Textauszug, IAB-Doku)

    mehr Informationen
    weniger Informationen
  • Literaturhinweis

    Ungleiche Erwerbsbeteiligung: Messkonzepte für ein segmentiertes Beschäftigungssystem (2008)

    Alda, Holger; Bartelheimer, Peter;

    Zitatform

    Alda, Holger & Peter Bartelheimer (2008): Ungleiche Erwerbsbeteiligung: Messkonzepte für ein segmentiertes Beschäftigungssystem. In: S. Gensior, L. Lappe & H. G. Mendius (Hrsg.) (2008): Im Dickicht der Reformen: Folgen und Nebenwirkungen für Arbeitsmarkt, Arbeitsverhältnis und Beruf (Deutsche Vereinigung für Sozialwissenschaftliche Arbeitsmarktforschung. Arbeitspapier, 2008-01), S. 49-78.

    Abstract

    Die Arbeitsmarktforschung produziert nicht nur wissenschaftliches Zahlenmaterial, sondern übt auch politische Deutungsmacht über das Arbeitsmarktgeschehen aus. Ihre Kennzahlen entscheiden mit darüber, wie politische Akteure die Arbeitsmarktsituation deuten und welche Probleme des Beschäftigungssystems sie als Gegenstand politischen Handelns akzeptieren. Der Beitrag plädiert daher für eine Erweiterung der Arbeitsmarktbeobachtung um dynamische Messkonzepte, die über Stichtagsdaten und Bestandsgrößen hinausgehen und Zustandsänderungen und Verläufe abbilden können. Die Autoren entwickeln exemplarisch den Vorschlag einer verlaufsorientierten Kennziffer der individuellen Erwerbsbeteiligung, die auf Daten der Stichprobe integrierter Erwebsbiografien basiert. Anhand gemeldeter Zeiten in regulärer sozialversicherungspflichtiger Beschäftigung wird die 'Beschäftigungsleistung' des deutschen Arbeitsmarktes gemessen und ein individuelles Maß für die Erwerbsbeteiligung vorgeschlagen. Hierzu wird für einen Fünfjahreszeitraum der Grad der Arbeitsmarktintegration und die Verteilung auf Zonen der Erwerbsbeteiligung bestimmt. Zudem werden Beschäftigungszeiten im Niedriglohnsektor berücksichtigt. Es zeigt sich, dass obwohl rund zwei Drittel der Erwerbspersonen stabil beschäftigt sind, der Befund einer segmentierten Erwerbsgesellschaft, in der die Risiken des Arbeitsmarktes ungleich verteilt sind, bestehen bleibt. (IAB)

    mehr Informationen
    weniger Informationen
  • Literaturhinweis

    Arbeitsmarktintegration von MigrantInnen: aktuelle Entwicklungen und theoretische Hintergründe (2008)

    Buestrich, Michael; Finke-Oltmann, Frank-Peter;

    Zitatform

    Buestrich, Michael & Frank-Peter Finke-Oltmann (2008): Arbeitsmarktintegration von MigrantInnen. Aktuelle Entwicklungen und theoretische Hintergründe. In: Migration und Soziale Arbeit, Jg. 30, H. 3/4, S. 185-191. DOI:10.3262/MIG0804185

    Abstract

    Die Arbeitsmarktsituation in der Bundesrepublik Deutschland ist seit 2005 gekennzeichnet durch eine insgesamt steigende Erwerbsbeteiligung bei gleichzeitigem Rückgang der Arbeitslosenzahlen. In qualitativer Hinsicht wird die Entwicklung von einer Zunahme prekärer Arbeitsverhältnisse sowie der Entwicklung eines Niedriglohnsektors flankiert. An- und Ungelernte und damit insbesondere auch die Gruppe der Migrantinnen und Migranten sind von diesen Veränderungen in besonderer Weise betroffen. Vor diesem Hintergrund liefern die Autoren zunächst eine Bestandsaufnahme der Situation von Migrantinnen und Migranten auf dem Arbeitsmarkt und geben einen Überblick über Arbeitslosigkeit und Arbeitsförderung in diese Gruppe. Anschließend wird die Arbeitsmarktsituation für Migrantinnen und Migranten im Licht verschiedener theoretischer Ansätze (Arbeitsmarkttheorie, Segmentationstheorie, Problemgruppenansatz) gedeutet. Die Autoren kommen zu dem Schluss, dass die Lösung der Bildungs-, Qualifikations- und Sprachprobleme eine notwendige aber allein nicht hinreichende Voraussetzung für die Lösung der Arbeitsmarktprobleme der Migrantinnen und Migranten ist. "Dazu braucht es erstens Unternehmen, die diese Arbeitsplätze zur Verfügung stellen und zweitens Arbeitssuchende, die wissen, wo diese Arbeitsplätze entstehen, wer sie zu welchen Konditionen anbietet, wie man - zum Beispiel durch die Organisation von Peer-Groups und Netzwerken - (Bewerbungs-)Kontakte herstellt und wie man nötige Hilfsangebote ggf. mit öffentlicher Unterstützung seitens Politik und Verwaltung (selbst) organisiert." (IAB2)

    mehr Informationen
    weniger Informationen
  • Literaturhinweis

    Grundeinkommen vs. Kombilohn: Beschäftigungs- und Finanzierungswirkungen und Unterschiede im Empfängerkreis (2008)

    Fuest, Clemens; Peichl, Andreas ;

    Zitatform

    Fuest, Clemens & Andreas Peichl (2008): Grundeinkommen vs. Kombilohn. Beschäftigungs- und Finanzierungswirkungen und Unterschiede im Empfängerkreis. In: Jahrbuch für Wirtschaftswissenschaften, Jg. 59, H. 2, S. 94-113.

    Abstract

    "Um die Arbeitslosigkeit im Niedriglohnsegment zu bekämpfen, werden derzeit verschiedene Reformen des Steuer- und Transfersystems diskutiert. Das zentrale Problem besteht darin, die Garantie des soziokulturellen Existenzminimums mit hinreichenden Arbeitsangebotsanreizen im Niedriglohnsektor zu kombinieren. Je nach Ausgestaltung kann man verschiedene Konzeptideen unterscheiden: 'bedarfsorientierte Grundsicherung' (dies entspricht dem Status quo), 'Kombilohn', und 'Grundeinkommen' (vgl. hierzu z. B. Mitschke (2000) oder Wissenschaftlicher Beirat beim Bundesministerium der Finanzen (2008)). Allen vorgeschlagenen Grundsicherungsreformkonzepten ist gemein, dass sie die beiden Ziele 'Garantie eines Mindesteinkommens' und ,Verbesserung der Arbeitsanreize im Niedriglohnbereich' verfolgen, wenn auch jeweils mit unterschiedlicher Gewichtung. Der weitere Gang der Untersuchung ist wie folgt: in Abschnitt 2 werden die betrachteten Grundsicherungskonzepte vorgestellt und miteinander verglichen. In Abschnitt 3 wird das verwendete Mikrosimulationsmodell FiFoSiM und die Datengrundlage erläutert, bevor in Abschnitt 4 die Unterschiede und Gemeinsamkeiten im Empfängerkreis herausgearbeitet werden. In Abschnitt 5 erfolgt eine Analyse der Beschäftigungs- und Finanzierungswirkungen der Reformkonzepte, bevor im letzten Abschnitt 6 ein zusammenfassendes Fazit gezogen wird." (Textauszug, IAB-Doku)

    mehr Informationen
    weniger Informationen
  • Literaturhinweis

    Erwerbslosigkeit, Aktivierung und soziale Ausgrenzung: Deutschland im internationalen Vergleich (2008)

    Konle-Seidl, Regina ; Eichhorst, Werner;

    Zitatform

    Konle-Seidl, Regina & Werner Eichhorst (2008): Erwerbslosigkeit, Aktivierung und soziale Ausgrenzung. Deutschland im internationalen Vergleich. (WISO Diskurs), Bonn, 76 S.

    Abstract

    "Vier Fragen stehen im Mittelpunkt dieser Analyse:
    1) Ist das Risiko sozialer Ausgrenzung in Deutschland gewachsen, und wie stellt es sich im Vergleich mit anderen Ländern dar?
    2) Wird soziale Inklusion über eine kompensatorische oder eher über eine arbeitsmarktorientierte und beschäftigungsfördernde Sozialpolitik befördert?
    3) Können politische Maßnahmen, insbesondere die 'aktivierende' Ausgestaltung von sozialen Sicherungssystemen und das 'Fördern und Fordern' von Erwerbslosen soziale Ausgrenzung vermindern?
    4) Gibt es hierzu vorbildliche Praktiken in anderen Ländern?
    Einerseits soll geklärt werden, ob die in der Wissenschaft und in der beschäftigungspolitischen Diskussion etablierten Einschätzungen von beschäftigungspolitisch erfolgreichen Ländern zutreffend sind. Treffen sie auch noch zu, wenn es nicht allein um den Abbau von Arbeitslosigkeit, sondern um die Integration von Langzeiterwerbslosen und Inaktiven geht? Oder werden hier bei relativ ähnlichem Niveau der Ausgrenzung aus dem Erwerbsleben lediglich unterschiedliche Verteilungen auf die Transfersysteme erreicht? Welche Rolle kommt dabei der konkreten Ausgestaltung sozialer Sicherungssysteme zu? Annahmen über die Stärken und Schwächen der einzelnen Länder bzw. Wohlfahrtsstaatstypen werden in Bezug auf Inklusion einer empirischen Bewertung unterzogen.
    Andererseits soll untersucht werden, ob es Erfolg versprechende Ansätze zur Integration von nichterwerbstätigen Transferbeziehern mit geringer Beschäftigungsfähigkeit gibt, von denen die Politik in Deutschland lernen kann. Insbesondere soll es um die Identifikation von Reformansätzen gehen, die in der gegenwärtigen Situation zu Einstiegen in den Arbeitsmarkt von Inaktiven und Erwerbslosen sowie zu einer verbesserten Chance auf Aufwärtsmobilität führen können.
    Die Studie umfasst zehn Länder mit unterschiedlichen Beschäftigungs- und Sozialstaatsmodellen:
    1. Deutschland, Frankreich und Niederlande, die nach den gängigen Wohlfahrtstypologien dem kontinentalen Typ zugeordnet werden,
    2. Spanien und Italien als Vertreter einer mediterranen Variante des kontinentaleuropäischkonservativ geprägten Sozialmodells,
    3. Großbritannien und die USA, welche für das angelsächsisch-liberale Modell stehen,
    4. die skandinavischen Wohlfahrtsstaaten Dänemark und Schweden,
    5. sowie Polen als neues EU-Mitgliedsland und Vertreter post-kommunistischer Transitionsländer." (Textauszug, IAB-Doku)

    Beteiligte aus dem IAB

    Konle-Seidl, Regina ;
    mehr Informationen
    weniger Informationen

Aspekt auswählen:

Aspekt zurücksetzen