Springe zum Inhalt

Dossier

Arbeitsmarktpolitik für Ältere

Die Förderung der Beschäftigung Älterer steht wieder auf der politischen Agenda. Wir benötigten angesichts des demografischen Wandels eine Arbeitsmarktpolitik, die der Arbeitskräfteknappheit in den Betrieben entgegenwirkt.
Das Themendossier geht auf die arbeitsmarkt- und beschäftigungspolitischen Aspekte der Entwicklung des Arbeitsmarktes für Ältere ein.

Zurück zur Übersicht
Ergebnisse pro Seite: 20 | 50 | 100
im Aspekt "Arbeitsbedingungen und Gesundheitsschutz"
  • Literaturhinweis

    Working and ageing: the benefits of investing in an ageing workforce (2012)

    Zitatform

    (2012): Working and ageing. The benefits of investing in an ageing workforce. (CEDEFOP reference series), Thessaloniki, 315 S. DOI:10.2801/904

    Abstract

    "Slowly but steadily, the attitude towards population ageing is changing in Europe. Early reports had described it as a demographic time bomb with negative consequences for economies and societies. But these changes are increasingly seen as harbingers of opportunity and the emerging 'silver economy' as a driver of future growth.
    This publication, which marks the European Year 2012 for active ageing and solidarity between generations, contributes to the debate by providing new insights that are based on the latest research and best practices in Europe and the Member States.
    The evidence points towards the importance of demonstrating the benefits of learning to all stakeholders and developing the capacity of organisations to make the best of their employees' abilities at any age." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

    mehr Informationen
    weniger Informationen
  • Literaturhinweis

    Gesundheitliche Orientierung in der Arbeitsmarktpolitik: aktuelle Entwicklungen und Praxisbeispiele im Rahmen einer arbeitsmarktintegrativen Gesundheitsförderung (2011)

    Büttner, Renate; Schweer, Oliver;

    Zitatform

    Büttner, Renate & Oliver Schweer (2011): Gesundheitliche Orientierung in der Arbeitsmarktpolitik. Aktuelle Entwicklungen und Praxisbeispiele im Rahmen einer arbeitsmarktintegrativen Gesundheitsförderung. (IAQ-Report 2011-01), Duisburg, 17 S. DOI:10.17185/duepublico/45672

    Abstract

    "Gesundheitliche Einschränkungen sind für Arbeitslose ein wesentliches Hemmnis bei der Arbeitssuche und Arbeitsvermittlung. Mit zunehmender Dauer der Arbeitslosigkeit verschlechtert sich zudem der Gesundheitszustand.
    - Um die Beschäftigungsfähigkeit von Arbeitslosen mit gesundheitlichen Einschränkungen zu erhöhen, ist eine Verknüpfung von arbeitsfördernden Maßnahmen mit gesundheitsbezogenen Ansätzen im Rahmen einer Ressourcenorientierten und ganzheitlich ausgerichteten Integrationsstrategie erforderlich.
    - Auf Seiten der Bundesagentur für Arbeit ist eine wachsende Sensibilität für die Notwendigkeit einer arbeitsmarktintegrativen Gesundheitsförderung zu beobachten. Entsprechende in den Strukturen und Prozessen der Arbeitsförderung steckende Potenziale müssen verstetigt und ausgebaut werden.
    - Einzelne Regelinstrumente lassen eine Kombination aus Arbeits- und Gesundheitsförderung zu, eine explizite gesundheitsbezogene Förderung enthält das für die Arbeitsförderung relevante SGB III jedoch nicht. Insofern bedarf es einer expliziten rechtlichen Verortung dieser Förderoption.
    - Integrierte Ansätze wurden bislang vor allem im Rahmen von Modellprojekten und Sonderprogrammen sowie im Rechtskreis des SGB II umgesetzt. Aus präventiver Sicht müsste der Zugang zu gesundheitsbezogenen Maßnahmen auch auf den SGB III-Bereich ausgedehnt werden.
    - Um das Thema 'Gesundheitsorientierung' nachhaltig zu verankern, bedarf es zudem einer ressortübergreifenden Vernetzung. Der diesbezüglich auf zentraler Ebene initiierte Prozess zwischen Akteuren der Arbeitsförderung und des Gesundheitswesens muss verstetigt und auf lokaler Ebene fortgeführt werden." (Autorenreferat, IAB-Doku)

    mehr Informationen
    weniger Informationen
  • Literaturhinweis

    Inclusive workplaces and older employees: an analysis of companies' investment in retaining senior workers (2011)

    Midtsundstad, Tove I.;

    Zitatform

    Midtsundstad, Tove I. (2011): Inclusive workplaces and older employees. An analysis of companies' investment in retaining senior workers. In: The international journal of human resource management, Jg. 22, H. 6, S. 1277-1293. DOI:10.1080/09585192.2011.559099

    Abstract

    "The inception of the so-called Tripartite Agreement on a More Inclusive Working Life (the IW Agreement) in 2001 marks a shift in Norwegian welfare and labour market policy. This has resulted in employers now being targeted by government initiatives supposed to prevent the exclusion of older employees. The initiatives are purely voluntary and rely on companies' willingness to adopt and support them. The main goal of this article is to identify and explain differences in the propensity of private sector companies to adopt an active policy in line with this strategy. Data used are based on a survey conducted in 2005 of a representative sample of 713 Norwegian companies. The findings show that positive attitudes towards older workers held by the management, a focus on human resource management and a feeling of moral obligation to combat early retirement increase the probability that the companies adopt an active ageing policy. However, economic considerations and labour shortage also influence their policies, especially their willingness to retain older workers of age 62 and above." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

    mehr Informationen
    weniger Informationen
  • Literaturhinweis

    Beschäftigungssituation und Beschäftigungsförderung: ältere Arbeitnehmer/-innen in Deutschland (2011)

    Stein, Margit; Stummbaum, Martin;

    Zitatform

    Stein, Margit & Martin Stummbaum (2011): Beschäftigungssituation und Beschäftigungsförderung. Ältere Arbeitnehmer/-innen in Deutschland. In: Wirtschaft und Berufserziehung, Jg. 63, H. 11, S. 11-17.

    Abstract

    "Im Rahmen des Beitrags wird die Einbindung von Personen ab 55 Jahren, der sogenannten 'Älterer Arbeitnehmer/innen' in den Arbeitsprozess kritisch beleuchtet. Ausgehend von einer Analyse demographischer Wandlungsprozesse und dem damit einhergehenden vielfach beschworenen Fachkräftemangel, wird dargelegt, dass die Einbindung aller Bevölkerungsgruppen in den Arbeitsprozess nicht nur demographisch und wirtschaftlich, sondern ebenso lebensbiographisch unabdingbar ist. Auch wenn die Forderungen von Stockholm, europaweit mindestens 500/0 der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer der Altersgruppe 55 bis 64 Jahre in den Arbeitsprozess einzubinden, und die Forderung von Barcelona, das Renteneintrittsalter europaweit 2002 bis 2010 um fünf Jahre statistisch anzuheben, in den letzten Jahren erreicht werden konnte, scheiden immer noch mehr als ein Viertel der Arbeitnehmer/innen vorzeitig aus Gesundheitsgründen aus und beklagen, dass sie bei einer adäquaten Förderung und einem Entgegenkommen von Arbeitnehmerseite gerne weiterbeschäftigt geblieben wären. Auch wird die Employability, das heißt die Beschäftigungsfähigkeit von Menschen jenseits der 55 in Unternehmen nicht entsprechend gefördert, was sich an der nur mangelhaften Bereitschaft zeigt, ältere Arbeitnehmer/innen in betriebliche Weiterbildungsmaßnahmen einzubinden. Abschließend werden im Beitrag Möglichkeiten aufgezeigt, ältere Menschen weiterhin erfolgreich in den Arbeitsprozess einzubinden." (Autorenreferat, IAB-Doku)

    mehr Informationen
    weniger Informationen
  • Literaturhinweis

    Chancen und Möglichkeiten von Productive Ageing: arbeitsmarktpolitische, arbeitspsychologische und soziologische Perspektiven zur verbesserten Arbeitsmarktintegration Älterer (2011)

    Steiner, Karin; Jelenko, Marie ; Haydn, Franziska; Moser, Winfried;

    Zitatform

    Steiner, Karin, Marie Jelenko, Winfried Moser & Franziska Haydn (2011): Chancen und Möglichkeiten von Productive Ageing. Arbeitsmarktpolitische, arbeitspsychologische und soziologische Perspektiven zur verbesserten Arbeitsmarktintegration Älterer. (AMS report 81), Wien, 93 S.

    Abstract

    "Für die Zielgruppe älterer Arbeitsuchender gibt es eine Reihe von arbeitsmarktpolitischen Maßnahmen, die - nach einer einleitenden vergleichenden Diskussion internationaler Daten zum Thema 'Ältere am Arbeitsmarkt' - im ersten Teil dieses Berichtes näher vorgestellt werden. Diese Maßnahmen sollen die Chancen einer Wiedereinstellung erhöhen. Angeführt werden nationale und internationale Stiftungsmodelle, Aus- und Weiterbildungsmöglichkeiten, bewusstseinsbildende Maßnahmen, aber auch Maßnahmen / Instrumente wie etwa Sozialökonomische Betriebe (SÖBs) und Gemeinnützige Arbeitskräfteüberlassungen. Der zweite Teil des Berichtes umfasst Ergebnisse einer empirischen Studie zum Thema 'Arbeitslosigkeit von Älteren und Maßnahmen zum Erhalt von Arbeitsfähigkeit und Gesundheit'. Die Ergebnisse basierend auf ExpertInneninterviews wie auch qualitativen Interviews mit älteren Arbeitsuchenden konzentrieren sich einerseits auf die Positionen von Älteren am Arbeitsmarkt. Die Selbsteinschätzung der Arbeitsuchenden selbst wird hierbei durch die Perspektive der ExpertInnen erweitert. Andererseits werden Maßnahmen für ältere Arbeitsuchende aus Sicht der TeilnehmerInnen und ExpertInnen analysiert und Handlungsempfehlungen abgeleitet. Dadurch, dass der Bericht sich der Situation älterer Arbeitsuchender von unterschiedlicher Seite nähert, soll es den LeserInnen ermöglicht werden, die besonderen Bedürfnisse dieser Bevölkerungsgruppe in ihrer Vielfalt zu erfassen." (Autorenreferat, IAB-Doku)

    mehr Informationen
    weniger Informationen
  • Literaturhinweis

    Ältere in Arbeit - eine Herausforderung für alle (2011)

    Abstract

    "Wie muss Erwerbsarbeit gestaltet werden und welche Rahmenbedingungen müssen gegeben sein, damit Arbeit von den Menschen und erst recht von älter werdenden Menschen geleistet und als positiv für ihr Leben erfahren werden kann? Dabei betrachten wir die älteren Menschen nicht in all ihren Lebenslagen, sondern fokussieren unseren Blick auf die älteren Menschen, die grundsätzlich erwerbsfähig sind." (Textauszug, IAB-Doku)

    mehr Informationen
    weniger Informationen
  • Literaturhinweis

    Soziale Lebenslaufpolitik (2010)

    Naegele, Gerhard; Barkholdt, Corinna; Sporket, Mirko; Ehlers, Anja; Seifert, Hartmut; Berner, Frank; Schmitt, Eric; Andersen, J. Goul; Schmid, Günther; Krüger, Helga; de Vroom, Bert; Bertermann, Britta; Flüter-Hoffmann, Christiane; Schmähl, Winfried; Franke, Annette ; Rosenbrock, Rolf; Ilmarinen, Juhani; Romeu, Laura; Weidekamp-Maicher, Manuela; Reichert, Monika; Waas, Bernd; Olk, Thomas; Clemens, Wolfgang; Oldenbourg, Rita; Biase, Tia Di; Motel-Klingebiel, Andreas ; Krämer, Katrin; Meier-Gräwe, Uta; Walker, Alan ; Marshall, Victor W.; Klammer, Ute; MacMullin, Julie Ann; Brooke, Elizabeth; Laschet, Armin; Bosch, Gerhard; Kümpers, Susanne; Taylor, Philip ; Kruse, Andreas;

    Zitatform

    Naegele, Gerhard, Corinna Barkholdt, Mirko Sporket, Anja Ehlers, Hartmut Seifert, Frank Berner, Eric Schmitt, J. Goul Andersen, Günther Schmid, Helga Krüger, Bert de Vroom, Britta Bertermann, Christiane Flüter-Hoffmann, Winfried Schmähl, Annette Franke, Rolf Rosenbrock, Juhani Ilmarinen, Laura Romeu, Manuela Weidekamp-Maicher, Monika Reichert, Bernd Waas, Thomas Olk, Wolfgang Clemens, Rita Oldenbourg, Tia Di Biase, Andreas Motel-Klingebiel, Katrin Krämer, Uta Meier-Gräwe, Alan Walker, Victor W. Marshall, Ute Klammer, Julie Ann MacMullin, Elizabeth Brooke, Armin Laschet, Gerhard Bosch, Susanne Kümpers, Philip Taylor & Andreas Kruse (2010): Soziale Lebenslaufpolitik. (Sozialpolitik und Sozialstaat), Wiesbaden: VS, Verl. für Sozialwissenschaften, 776 S. DOI:10.1007/978-3-531-92214-0

    Abstract

    "Die demographische Entwicklung in Deutschland hat uns bewusst gemacht, dass sich Gesellschaft, Politik und Wirtschaft auf die Einbindung von älteren Menschen in die Arbeitswelt einstellen müssen. Damit gewinnt aus durchaus praktischen Gründen die wissenschaftliche Erforschung des sozialen Lebenslaufs und seine politische Gestaltung insgesamt eine zentrale Bedeutung: Die schnelle und fundamentale Änderung von modernen Lebensverläufen erfordert eine bewusste Politik in zahlreichen Bereichen. Dieser Band bietet einerseits die wissenschaftlichen Grundlagen der Lebenslaufforschung, andererseits untersucht er die Politikbereiche, in denen Lebenslaufpolitik verstärkt betrieben werden muss." (Autorenreferat, IAB-Doku)

    mehr Informationen
    weniger Informationen
  • Literaturhinweis

    Bei Erwerbsminderung (Älterer): Ausgliederung aus dem Erwerbsleben vermeiden: was Staat und Arbeitgeber in anderen europäischen Ländern tun (2010)

    Schnell, Christoph;

    Zitatform

    Schnell, Christoph (2010): Bei Erwerbsminderung (Älterer): Ausgliederung aus dem Erwerbsleben vermeiden. Was Staat und Arbeitgeber in anderen europäischen Ländern tun. In: Soziale Sicherheit, Jg. 59, H. 6-7, S. 218-224.

    Abstract

    "Ein gemeinsames Ziel der Mitgliedstaaten der Europäischen Union in der Alterssicherungspolitik ist die Verlängerung des Erwerbslebens. Das gesetzliche Renteneintrittsalter wurde in vielen Ländern bereits angehoben oder es wird über eine Anhebung diskutiert. Das Ziel eines längeren Erwerbslebens ist insbesondere dann gefährdet, wenn die gesundheitliche Leistungsfähigkeit nachlässt. In diesem Beitrag wird untersucht, welche Reformen in anderen europäischen Ländern durchgeführt wurden, um die Beschäftigungschancen für - insbesondere ältere - Beschäftigte mit gesundheitlichen Beeinträchtigungen zu verbessern. Im Mittelpunkt der Betrachtung steht die Frage, welche Rolle den Arbeitgebern dabei in anderen Ländern zugemessen wird." (Textauszug, IAB-Doku)

    mehr Informationen
    weniger Informationen
  • Literaturhinweis

    Perspektiven auf dem Arbeitsmarkt von morgen: Herausforderungen erkennen, Chancen nutzen (2009)

    Behling, Michael; Huber, Andreas ; Staudinger, Thomas;

    Zitatform

    Behling, Michael, Andreas Huber & Thomas Staudinger (Hrsg.) (2009): Perspektiven auf dem Arbeitsmarkt von morgen. Herausforderungen erkennen, Chancen nutzen. Augsburg: AIP Augsburg, 296 S.

    Abstract

    Der Band fasst Erkenntnisse, Hintergründe und Erfahrungen des Bundesprogramms 'Perspektive 50plus - Beschäftigungspakte für Ältere in den Regionen' zusammen. Er ist in drei Bereiche gegliedert: Teil 1 bewertet den regionalen und bundesweiten Erfolg des Programms und skizziert die Erfolgsgeschichte. Teil 2 umfasst makrotheoretische Überlegungen und statistische Analysen zum Thema Arbeitsmarkt, gesellschaftliche Teilhabe und Beschäftigungschancen Älterer. In Teil 3 werden die gesammelten Erfahrungen aus der Arbeitspraxis im Umgang mit und beim Aufbruch von langfristiger Arbeitslosigkeit, der Stellenvermittlung und der Unterschiedlichkeit von Unternehmenskulturen in Deutschland geschildert. (IAB)

    mehr Informationen
    weniger Informationen
  • Literaturhinweis

    Perspektive 50plus?: Theorie und Evaluation der Arbeitsmarktintegration Älterer (2009)

    Brauer, Kai; Freitag, Matthias ; Stößel, Dieter; Staudinger, Thomas; Conrads, Ralph ; Stamov Roßnagel, Christian ; Höhre, Carsten; Huber, Andreas ; Kastl, Reinhard; Bauer, Agnes; Koch, Frank Thomas; Bruck, Heike von der; Simon, Silke; Busch, Klaus Henning; Schiemann, Frank; Christ, Friedemann; Rosenstiel, Lutz von; Toepffer, Marlies; Reiners, Dorothee; Dill, Helga; Putzing, Monika; Junker, Serena; Mussel, Patrick; Korge, Gabriele ; Löwenbein, Oded; Clemens, Wolfgang; Lange, Karsten; Buggenhagen, Hans Joachim; Krone, Sirikit;

    Zitatform

    Brauer, Kai & Gabriele Korge (Hrsg.); Freitag, Matthias, Dieter Stößel, Thomas Staudinger, Ralph Conrads, Christian Stamov Roßnagel, Carsten Höhre, Andreas Huber, Reinhard Kastl, Agnes Bauer, Frank Thomas Koch, Heike von der Bruck, Silke Simon, Klaus Henning Busch, Frank Schiemann, Friedemann Christ, Lutz von Rosenstiel, Marlies Toepffer, Dorothee Reiners, Helga Dill, Monika Putzing, Serena Junker, Patrick Mussel, Oded Löwenbein, Wolfgang Clemens, Karsten Lange, Hans Joachim Buggenhagen & Sirikit Krone (2009): Perspektive 50plus? Theorie und Evaluation der Arbeitsmarktintegration Älterer. (Alter(n) und Gesellschaft 18), Wiesbaden: VS, Verl. für Sozialwissenschaften, 355 S.

    Abstract

    "Trotz jüngster Erfolge bei der Arbeitsmarktintegration Älterer sind die Erwerbschancen älterer Arbeitssuchender in Deutschland immer noch gering. Vom Bundesministerium für Arbeit und Soziales wurden daher Mittel bereitgestellt, um in einigen Regionen unterschiedliche Wege der Reintegration und nachhaltigen Verbesserung der Marktchancen Älterer zu fördern. Die in diesem Modellprogramm erprobten Projekte waren an Begleitforschungen gebunden. Innerhalb der Laufzeit der zweiten Programmphase stehen somit wissenschaftliche Einschätzungen zu den unterschiedlichen Arten der Förderung bereit. In quantitativen und qualitativen Studien werden Instrumente der Arbeitsförderung, regionale Netzwerke und Organisationsstrukturen evaluiert. Eingebettet werden die aktuellen Ergebnisse praktischer Vermittlungstätigkeit in neuere Befunde aus der Psychologie zur Motivation älterer Beschäftigter, aus der Soziologie zu Auswahlprozessen bei Einstellungen und der Stellung älterer Erwerbstätiger im Betrieb sowie aus der Neurophysiologie mit neuesten Erkenntnissen zur Lernfähigkeit Älterer." (Autorenreferat, IAB-Doku)

    mehr Informationen
    weniger Informationen
  • Literaturhinweis

    Initiative für ältere Langzeitarbeitslose in NRW: Abschlussbericht (2008)

    Beer, Doris ;

    Zitatform

    Beer, Doris (2008): Initiative für ältere Langzeitarbeitslose in NRW. Abschlussbericht. (Gesellschaft für Innovative Beschäftigungsförderung. Arbeitspapiere 26), Bottrop, 32 S.

    Abstract

    Im Rahmen der ESF-kofinanzierten Landesarbeitsmarktpolitik führten das nordrhein-westfälische Arbeitsministerium und die Regionaldirektion NRW der Bundesagentur für Arbeit eine Initiative für ältere Langzeitarbeitslose durch. Zwischen 2004 und Anfang 2008 wurden Modellprojekte für etwa 3.500 ältere Langzeitarbeitslose gefördert. Die Initiative zeigt, dass auch ältere Langzeitarbeitslose in den Arbeitsmarkt integriert werden können. Rund 40 Prozent der Teilnehmenden haben eine Arbeitsstelle gefunden, begannen eine Qualifizierungsmaßnahme oder nahmen eine selbstständige Tätigkeit auf. Darüber hinaus zeigten die Projekte für die Teilnehmenden eine persönlichkeitsstabilisierende Wirkung. Die besonders erfolgreichen Projekte zeichneten sich dadurch aus, dass sie die Teilnehmerinnen und Teilnehmer sorgfältig auswählten und intensiven Kontakt zu Arbeitgebern herstellten. Teilnehmerorientierte Projektansätze, die ausgehend von den Fähigkeiten der Langzeitarbeitslosen nach Arbeitsmöglichkeiten in unterschiedlichen Wirtschaftszweigen suchten, waren erfolgreicher als wirtschaftszweigspezifische Ansätze. Die Projekte setzten eine Reihe innovativer Instrumente ein: individuelle Ansätze in der Beratung, ausführliche Analyse der Fähigkeiten und Kenntnisse, neue Formen der Präsentation von Qualifikationsprofilen, Stärkung der Persönlichkeit, Gesundheitsförderung, gezielt ausgewählte und systematisch reflektierte Praxiseinsätze. Auf individueller Ebene zeigte sich, dass ein Zusammenleben mit Partnern und/oder Kindern, die persönliche Motivation zur Veränderung, Mobilität, gute gesundheitliche Verfassung sowie eine vorherige Verankerung im berufsfachlichen Arbeitsmarkt die Chancen zur Wiederbeschäftigung nachweisbar erhöhten. Von denjenigen, die länger als fünf Jahre arbeitslos waren, gelang einem Viertel die Integration in den Arbeitsmarkt. Der Eingliederungserfolg steht in Zusammenhang mit der Dauer der vorherigen Arbeitslosigkeit. An Arbeitsplätzen, an denen die berufliche Erfahrung ausschlaggebend für die Qualität der Arbeitsausführung ist, waren eher bereit ältere Arbeitnehmer einzustellen, als Firmen mit physisch und psychisch belastenden Arbeitsplätzen oder Unternehmen mit Frühverrentungsmodellen. (IAB)

    mehr Informationen
    weniger Informationen
  • Literaturhinweis

    Von der Frühverrentung zum längeren Erwerbsleben: Transferleistungen, Arbeitsmarktpolitik und Weiterbildung (2008)

    Eichhorst, Werner;

    Zitatform

    Eichhorst, Werner (2008): Von der Frühverrentung zum längeren Erwerbsleben. Transferleistungen, Arbeitsmarktpolitik und Weiterbildung. In: Sozialer Fortschritt, Jg. 57, H. 2, S. 25-34. DOI:10.3790/sfo.57.2.24

    Abstract

    "Die Beschäftigung älterer Arbeitnehmer in Deutschland hat in den letzten Jahren merklich zugenommen. Die Studie untersucht diese jüngste Verbesserung der Arbeitsmarktsituation Älterer und analysiert den Beitrag, den die arbeitsmarkt- und sozialpolitischen Reformen der letzten Jahre dabei gespielt haben. Dabei steht zunächst die aktive und passive Arbeitsmarktpolitik im Mittelpunkt, bevor die Situation im Bereich der beruflichen Weiterbildung genauer untersucht wird. Diese ist zwar ein zentraler Faktor für den Erhalt der Beschäftigungsfähigkeit im Lebensverlauf, ist jedoch in Deutschland strukturell nach wie vor unterwickelt. Aus diesem Grund werden Grundzüge einer möglichen Reform zur besseren Institutionalisierung von Anreizen für Weiterbildungsinvestitionen entwickelt werden." (Autorenreferat, IAB-Doku)

    mehr Informationen
    weniger Informationen
  • Literaturhinweis

    Employment risks and opportunities for an ageing workforce in the EU (2008)

    Hartlapp, Miriam ; Schmid, Günther;

    Zitatform

    Hartlapp, Miriam & Günther Schmid (2008): Employment risks and opportunities for an ageing workforce in the EU. (Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung. Discussion papers SP 1 2008-105), Berlin, 45 S.

    Abstract

    "Der Beitrag analysiert die Beschäftigungssituation älterer Menschen (55-64 Jahre) in den EU-Mitgliedsländern. Auf der Basis von European Labour Force Survey Daten diskutieren wir systematisch die Ländervarianz in den Kategorien Geschlecht, Sektoren, Art der Beschäftigung, Aus- und Weiterbildung sowie flexible Arbeitsorganisation. Wir zeigen, dass und wo Deutschland Nachholbedarf hat, einen positiven Beschäftigungskontext für diese Altersgruppe herzustellen. Mit Blick auf die Unterschiede zwischen den Ländern stellen wir fest, dass diese Arbeitsmarktherausforderung in starkem Maße als Gleichstellungsproblem charakterisiert werden kann, dass Arbeitsmarktpolitik für eine alternde Bevölkerung nicht erst mit den Alten beginnen darf und dass die Beschäftigungssituation Ältere wesentlich durch wirtschaftliche Parameter bestimmt wird, besonders durch das Beschäftigungswachstum im Dienstleistungssektor." (Autorenreferat, IAB-Doku)

    mehr Informationen
    weniger Informationen
  • Literaturhinweis

    Optimal health and retirement policies amid population aging (2008)

    Hostenkamp, Gisela; Stolpe, Michael;

    Zitatform

    Hostenkamp, Gisela & Michael Stolpe (2008): Optimal health and retirement policies amid population aging. (Kieler Arbeitspapier 1428), Kiel, 46 S.

    Abstract

    "This paper develops a simple analytical framework in which optimal health and retirement policies amid population aging can be discussed. To be efficient, these policies must recognize and exploit the dynamic complementarities between the timing of retirement, the size of lifecycle labour income and pension payments and investments in health that individuals make, for example, by purchasing medical care and that society makes by advancing medical technology. We aim to show how the traditionally separate areas of health and retirement policy can be coordinated to achieve dynamic efficiency. Under fairly general assumptions, postponing the age of retirement and greater health spending are shown to be complements in the maximization of lifecycle utility. Mandatory retirement and pension policies that change the constraints workers face can be used to induce voluntary health investments by individuals and improve society's incentives to adopt new medical technology. Leaving a hitherto optimal mandatory retirement age unchanged as new medical technologies improve the efficacy of healthcare would be inefficient. The aggregate ability and willingness to pay for medical care and technology will be greater, the higher an economy's per capita income, suggesting large welfare gains from postponing the average age of retirement if investments in new medical technology target the quality of life and raise the productivity of people working past a long-established mandatory retirement age." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

    mehr Informationen
    weniger Informationen
  • Literaturhinweis

    Von der Frühverrentung zum längeren Erwerbsleben: Transferleistungen, Arbeitsmarktpolitik und Weiterbildung (2007)

    Eichhorst, Werner;

    Zitatform

    Eichhorst, Werner (2007): Von der Frühverrentung zum längeren Erwerbsleben. Transferleistungen, Arbeitsmarktpolitik und Weiterbildung. (IZA discussion paper 3262), Bonn, 51 S.

    Abstract

    "Die Beschäftigung älterer Arbeitnehmer in Deutschland hat in den letzten Jahren merklich zugenommen. Die Studie untersucht diese jüngste Verbesserung der Arbeitsmarktsituation Älterer und analysiert den Beitrag, den die arbeitsmarkt- und sozialpolitischen Reformen der letzten Jahre dabei gespielt haben. Dabei steht zunächst die aktive und passive Arbeitsmarktpolitik im Mittelpunkt, bevor die Situation im Bereich der beruflichen Weiterbildung genauer untersucht wird. Diese ist zwar ein zentraler Faktor für den Erhalt der Beschäftigungsfähigkeit im Lebensverlauf, ist jedoch strukturell in Deutschland nach wie vor unterwickelt, weshalb Grundzüge einer möglichen Reform zur besseren Institutionalisierung von Anreizen für Weiterbildungsinvestitionen entwickelt werden." (Autorenreferat, IAB-Doku)

    mehr Informationen
    weniger Informationen
  • Literaturhinweis

    What works for whom?: a review of evidence and meta-analysis for the department for work and pensions (2007)

    Hasluck, Chris; Green, Anne E.;

    Zitatform

    Hasluck, Chris & Anne E. Green (2007): What works for whom? A review of evidence and meta-analysis for the department for work and pensions. (Department for Work and Pensions. Research report 407), London, 164 S.

    Abstract

    "This report reviews the current stock of Department for Work and Pensions evaluation evidence in order to identify which interventions have worked most effectively for key customer groups: young people; long-term unemployed adults; older benefit claimants; lone parents; partners of benefit claimants; disabled people and people with health conditions; ethnic minorities; and the most disadvantaged. In addition to a detailed review for each of the customer groups covering contextual issues, type of provision, aspects of delivery and 'what works', a number of key findings of generic relevance emerged. Such issues include the diversity of the population of customers for whom provision is made and what they look for in interventions, the central role of the Personal Adviser in the success of interventions and the importance of motivation of the individual customer in the effectiveness of any form of provision. The importance of job search activity, of working with employers and the state of the labour markets and the nature of jobs available is highlighted also. The evidence presented in the review could be used to inform decisions about the appropriate type of provision to suit customers and local labour markets in a context of a more decentralised approach to the delivery of interventions." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

    mehr Informationen
    weniger Informationen
  • Literaturhinweis

    Die Integration von jüngeren und älteren Arbeitnehmern in den Arbeitsmarkt durch flexible Arbeitszeitmodelle (2007)

    Heinisch, Ariane; Lamberts, Miet; Homey, Matthias; Rapp, Gabriela;

    Zitatform

    Heinisch, Ariane, Matthias Homey, Miet Lamberts & Gabriela Rapp (2007): Die Integration von jüngeren und älteren Arbeitnehmern in den Arbeitsmarkt durch flexible Arbeitszeitmodelle. Aachen: Shaker, 248 S.

    Abstract

    "Der demographische Wandel steht im Kontext vieler im Sozialen Dialog in Europa verhandelten Fragen. Angesichts einer sich verändernden Alterspyramide rückt zunehmend die Finanzierbarkeit der Systeme der Sozialen Sicherung in den Mittelpunkt der öffentlichen Debatte. Diese ist aber auch deshalb in Gefahr, weil die Erwerbslebenszeit der Arbeitnehmer sinkt: Immer mehr Menschen werden frühzeitig in Rente geschickt, junge Menschen finden immer später einen festen (sozialversicherungspflichtigen) Arbeitsplatz. Ziel des Forschungsprojekts war es, vor diesem Hintergrund die Integration von jüngeren und älteren Arbeitnehmern in den Arbeitsmarkt durch flexible Arbeitszeitmodelle zu untersuchen. In diesem Rahmen wurden in verschiedenen europäischen Ländern Best Practice-Beispiele gesammelt und ausgewertet." (Autorenreferat, IAB-Doku)

    mehr Informationen
    weniger Informationen
  • Literaturhinweis

    Die Europäische Beschäftigungsstrategie für Ältere: der schwierige Weg zur Entwicklung des Potenzials (2007)

    Kraatz, Susanne; Rhein, Thomas;

    Zitatform

    Kraatz, Susanne & Thomas Rhein (2007): Die Europäische Beschäftigungsstrategie für Ältere. Der schwierige Weg zur Entwicklung des Potenzials. In: Sozialer Fortschritt, Jg. 56, H. 6, S. 149-157.

    Abstract

    "Die Europäische Beschäftigungsstrategie (EBS) hat viel Aufmerksamkeit in der wissenschaftlichen Fachliteratur gefunden, gilt sie doch als Vorreiterin für die Anwendung einer neuen Steuerungsmethode, der Offenen Methode der Koordinierung. Im Mittelpunkt der Debatte stand bisher die Funktionsweise der EBS wie der OMK insgesamt. Wir möchten uns mit diesem Artikel einem der vier aktuellen Aktionsfelder der Lissabon-Strategie zuwenden, ' Reaktion auf Globalisierung und Altern', und hier der Frage nachgehen, welche Konzepte und Verfahren die EBS entwickelt hat, um eine längere Erwerbsarbeit Älterer zu erreichen. Die Ergebnisse aus diesem Teilbereich lassen gleichzeitig Rückschlüsse über die Entwicklung der EBS insgesamt zu." (Autorenreferat, IAB-Doku)

    mehr Informationen
    weniger Informationen
  • Literaturhinweis

    Ältere Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer im Betrieb: betriebliche Fallbeispiele zur Beschäftigungsförderung in ausgewählten Ländern der Europäischen Union. Abschlussbericht (2007)

    Naegele, Gerhard; Sporket, Mirko;

    Zitatform

    Naegele, Gerhard & Mirko Sporket (2007): Ältere Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer im Betrieb. Betriebliche Fallbeispiele zur Beschäftigungsförderung in ausgewählten Ländern der Europäischen Union. Abschlussbericht. Düsseldorf, 73 S.

    Abstract

    "Die Studie nimmt Beispiele der guten Praxis in Bezug auf die Beschäftigungsförderung älterer Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer in den Blick. Im Mittelpunkt der Untersuchung stehen dabei betriebliche Fallbeispiele aus ausgewählten Ländern der Europäischen Union. Dabei stellen sich vor allem die folgenden Fragen:
    - Welche konzeptionellen Schwerpunkte werden in anderen Ländern gesetzt?
    - Wie gestalten sich dort die betrieblichen Umsetzungsprozesse?
    - Welche Akteure sind jeweils bei der Umsetzung von betrieblichen Maßnahmen wie und mit welchen Verantwortlichkeiten eingebunden?
    - Welche förderlichen oder auch hemmenden Rahmenbedingungen zur Umsetzung alternsgerechter Arbeitsbedingungen können identifiziert werden?
    Die Analyse der Praxisbeispiele hat gezeigt, dass es eine Reihe von Faktoren gibt, die bei der Umsetzung einer alternsgerechten Personalpolitik von Bedeutung sind:
    - Altersstrukturanalysen helfen dem Betrieb, die eigene Situation besser einschätzen und entsprechende Maßnahmen ableiten zu können.
    - Es ist wichtig, alle relevanten Akteure, also das Management, die Führungs-kräfte, den Betriebsrat und die Beschäftigten selbst für das Thema Altern zu sensibilisieren.
    - Die aktive Einbindung der Beschäftigten erhöht die Veränderungsbereitschaft.
    - Bei der Gestaltung alternsgerechter Arbeitsbedingungen kann oftmals auf etablierte Instrumente zurückgegriffen werden.
    - Veränderungen müssen nachhaltig gestaltet werden (z.B. über Betriebsvereinbarungen, Integration in Managementsysteme).
    - Das finnische Nationalprogramm für ältere Arbeitnehmer hat gezeigt, dass alle relevanten Ebenen (Individuum, Organisation, institutionelle Rahmenbedingungen) berücksichtigt werden müssen, um auf nationaler Ebene eine stärkere Integration Älterer in das Erwerbsleben realisieren zu können." (Autorenreferat, IAB-Doku)

    mehr Informationen
    weniger Informationen
  • Literaturhinweis

    Länger arbeiten: Das positive Beispiel Finnland: bessere Rahmen- und Arbeitsbedingungen für ältere Arbeitnehmer (2007)

    Sporket, Mirko;

    Zitatform

    Sporket, Mirko (2007): Länger arbeiten: Das positive Beispiel Finnland. Bessere Rahmen- und Arbeitsbedingungen für ältere Arbeitnehmer. In: Soziale Sicherheit, Jg. 56, H. 8, S. 268-272.

    Abstract

    "Die Veränderung von politischen und tariflichen Rahmenbedingungen allein wird kaum dazu führen, dass Ältere künftig länger im Erwerbsleben bleiben (können). Eine entscheidende Rolle kommt - neben der Politik und den Tarifparteien - der betrieblichen Personalpolitik zu. Das zeigt das positive Beispiel Finnland. Hier sind anteilsmäßig wesentlich mehr Ältere beschäftigt als in den meisten anderen europäischen Ländern. Der folgende Artikel skizziert, was dafür - insbesondere in der betrieblichen Praxis - in Finnland getan wurde." (Autorenreferat, IAB-Doku)

    mehr Informationen
    weniger Informationen