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Dossier

Evaluation der Arbeitsmarktpolitik

Arbeitsmarktpolitik soll neben der Wirtschafts- und Strukturpolitik sowie der Arbeitszeit- und Lohnpolitik einen Beitrag zur Bewältigung der Arbeitslosigkeit leisten. Aber ist sie dabei auch erfolgreich und stehen die eingebrachten Mittel in einem angemessenen Verhältnis zu den erzielten Wirkungen? Die Evaluationsforschung geht der Frage nach den Beschäftigungseffekten und den sozialpolitischen Wirkungen auf individueller und gesamtwirtschaftlicher Ebene nach. Das Dossier bietet weiterführende Informationen zu Evaluationsmethoden und den Wirkungen von einzelnen Maßnahmen für verschiedene Zielgruppen.

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im Aspekt "berufliche Rehabilitation"
  • Literaturhinweis

    Arbeitsassistenz - ein erfolgreiches Integrationsinstrument (2007)

    Wulf, Marion;

    Zitatform

    Wulf, Marion (2007): Arbeitsassistenz - ein erfolgreiches Integrationsinstrument. In: Behindertenrecht, Jg. 46, H. 2, S. 34-48.

    Abstract

    Das Integrationsamt des Landschaftsverbands Rheinland (LVR) hat die Geldleistung Arbeitsassistenz umfassend evaluieren lassen. In dem Beitrag werden alle wichtigen Aspekte dieser Evaluation und ihrer Ergebnisse dargestellt und bewertet. Behandelt werden u. a., wer dieses neue Instrument zur Integration schwerbehinderter Menschen auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt nutzt, wie es aus der Sicht der Betroffenen - der schwerbehinderten Beschäftigten, ihrer Arbeitgeber und der Assistenzkräfte - wirkt und eingeschätzt wird. Dargelegt werden auch die Ergebnisse der Evaluation hinsichtlich der Bewertung der Bewilligungs- und Verwaltungspraxis der Integrationsämter und die im Rahmen der Evaluation vorgeschlagenen bzw. entwickelten Verbesserungsmöglichkeiten. Ziel des Projekts war es nämlich auch, die Umsetzung der Arbeitsassistenzregelung in § 102 Abs. 4 SGB IX durch die Integrationsämter im Sinne einer selbstkritischen Reflexion zu beleuchten und Schlussfolgerungen für die Verwaltungspraxis daraus zu ziehen. (IAB2)

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  • Literaturhinweis

    Bericht der Bundesregierung über die Wirkungen der Instrumente zur Sicherung von Beschäftigung und zur betrieblichen Prävention: Material zur Information (2007)

    Abstract

    Der Bericht der Bundesregierung unterrichtet die gesetzgebenden Körperschaften des Bundes über die Wirkungen der Instrumente zur Sicherung von Beschäftigung und zur betrieblichen Prävention. Ziel der Politik der Bundesregierung ist die selbstbestimmte Teilhabe schwerbehinderter Menschen am gesellschaftlichen Leben und am Arbeitsleben. Um dieses Ziel zu erreichen gilt es, die Beschäftigungschancen behinderter Menschen konsequent zu verbessern. Die gesetzlichen Instrumente zur Sicherung von Beschäftigung und zur betrieblichen Prävention werden erläutert: Beschäftigungspflicht und Ausgleichsabgabe, Eingliederungszuschüsse, Leistungen der Integrationsämter (behinderungsgerechte Einrichtung von Arbeits- und Ausbildungsplätzen, Leistungen bei außergewöhnlichen Belastungen, Arbeitsassistenz, Integrationsprojekte), Unterstützung durch Integrationsfachdienste, Schwerbehindertenvertretungen und Integrationsvereinbarungen, besonderer Kündigungsschutz, besondere Förderung der Ausbildung, betriebliches Eingliederungsmanagement sowie Werkstätten für behinderte Menschen. Die positive Entwicklung der Situation schwerbehinderter Menschen auf dem Arbeitsmarkt wird dargestellt. Im Jahr 2004 wurde von der Bundesregierung die Initiative 'job - Jobs ohne Barrieren' ins Leben gerufen. Mit ihr werden drei Ziele verfolgt: 1. die Förderung der Ausbildung behinderter Jugendlicher, 2. die Verbesserung der Beschäftigungschancen schwerbehinderter Menschen, insbesondere in kleinen und mittelständischen Betrieben und 3. Stärkung der betrieblichen Prävention, um die Gesundheit und Leistungsfähigkeit der Beschäftigten langfristig zu erhalten und zu fördern. Projekte und Aktivitäten zu den drei Schwerpunkten werden vorgestellt. Aus Sicht der Bundesregierung zeigt sich, dass Arbeitgeber in steigendem Umfang bereit sind, schwerbehinderte Menschen zu beschäftigen und die bestehenden gesetzlichen Instrumente zur Förderung der Beschäftigung schwerbehinderter Menschen wirken. Die Initiative 'job - Jobs ohne Barrieren' leistet einen wichtigen Beitrag, um Arbeitgeber zu motivieren, schwerbehinderte Menschen zu beschäftigen. Zusätzlich wird das Programm 'Job4000' zur besseren beruflichen Integration besonders betroffener schwerbehinderter Menschen, mit dem individuelle Arbeitsplätze konkret gefördert werden sollen, als Aktivität in die Initiative eingebunden. Indem künftig Arbeitgeber sensibilisiert und gleichzeitig Arbeitsplätze finanziell gefördert werden, leistet die Bundesregierung einen nachhaltigen Beitrag zur Beschäftigung schwerbehinderter Menschen. (IAB)

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  • Literaturhinweis

    Kosten und Nutzen der beruflichen Rehabilitation: zur volkswirtschaftlichen Wirksamkeit von Qualifizierungsmaßnahmen im BBRZ (Österreich) (2004)

    Blumberger, Walter;

    Zitatform

    Blumberger, Walter (2004): Kosten und Nutzen der beruflichen Rehabilitation. Zur volkswirtschaftlichen Wirksamkeit von Qualifizierungsmaßnahmen im BBRZ (Österreich). In: Berufliche Rehabilitation, Jg. 18, H. 5, S. 205-223.

    Abstract

    "Fragen nach dem Verhältnis von Kosten und Nutzen der beruflichen Rehabilitation werden seit den 1960er Jahren immer wieder aufgeworfen, und mit unterschiedlichen Methoden wurde versucht, deren volkswirtschaftlichen Nutzen nachzuweisen. Seit den späten 1980er Jahren gerieten auch die Träger der beruflichen Rehabilitation in Österreich unter einen zunehmenden ökonomischen Legitimationsdruck 1995 wurde eine diesbezügliche erste volkswirtschaftliche Kosten-Nutzen Analyse für die Rehabilitationsmaß-nahmen im Beruflichen Bildungs- und Rehabilitationszentrum (BBRZ) durchgeführt. Es wurde untersucht, ob die gesellschaftlich aufgebrachten finanziellen Investitionen in die Rehabilitation dazu führen, dass das Brutto-Erwerbseinkommen der Rehabilitierten ausreicht, durch Steuern etc. die Kosten zu kompensieren. In einer zweiten Studie (2004) wurden zwei Gruppen mit vergleichbaren Erwerbseinschränkungen (eine Gruppe mit, die zweite Gruppe ohne Rehabilitationsmaßnahmen) hinsichtlich ihrer beruflichen Integration untersucht. Im vorliegenden Artikel werden die Ergebnisse vorgestellt und erläutert, dass sich berufliche Rehabilitationsmaßnahmen offensichtlich auch aus volkswirtschaftlicher Sicht lohnen." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Verringert berufsbezogene Rehabilitation die Wiedereingliederungswahrscheinlichkeit?: zur mikroökonometrischen Evaluation am Beispiel der "Schweden-Studie" (2003)

    Beiderwieden, Kay;

    Zitatform

    Beiderwieden, Kay (2003): Verringert berufsbezogene Rehabilitation die Wiedereingliederungswahrscheinlichkeit? Zur mikroökonometrischen Evaluation am Beispiel der "Schweden-Studie". In: Die Rehabilitation, Jg. 42, H. 3, S. 180-191.

    Abstract

    Der Autor bewertet die Methoden und Ergebnisse der Studie "Mikrokönomische Evaluierung berufsbezogener Rehabilitation in Schweden", die M. Frölich, A. Heshmati und M. Lechner im Jahre 2000 in der Schweizerischen Zeitschrift für Volkswirtschaft und Statistik, S. 433-461, veröffentlicht haben. Diese Studie beruht auf einem nichtexperimentellen Ansatz der Evaluation und kommt zu einem für die Bildungs-Rehabilitation vernichtenden Ergebnis. (IAB)

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  • Literaturhinweis

    Berufliche Rehabilitation in Berufsförderungswerken und Ergebnisse der Berufsförderungswerk Heidelberg gGmbH (2003)

    Tews, Hans Peter; Schott, J.; Schreiber, W.K.;

    Zitatform

    Tews, Hans Peter, W.K. Schreiber & J. Schott (2003): Berufliche Rehabilitation in Berufsförderungswerken und Ergebnisse der Berufsförderungswerk Heidelberg gGmbH. In: Die Rehabilitation, Jg. 42, H. 1, S. 36-44.

    Abstract

    "Eingliederungsergebnisse der Arbeitsgemeinschaft Deutscher Berufsförderungswerke (ADB) und des Berufsförderungswerks Heidelberg liegen für etwa zwei Jahrzehnte vor. Indikatoren der Prozessqualität sind z. B. die Abbruchquoten, die bei den Berufsförderungswerken (BFW) niedriger sind als bei eingeschränkt vergleichbaren beruflichen Bildungseinrichtungen. Im BFW Heidelberg ist das Durchschnittsalter im letzten Jahrzehnt um 3 Jahre gestiegen, der Anteil der Frauen liegt inzwischen bei 30 %, der Anteil der psychisch Behinderten hat sich erhöht. In zunehmendem Maße prägen auch 'Selbstzahler' das Bild. Die Prozessqualität hat sich verbessert, wenn die Absolventen des BFW Heidelberg signifikant häufiger angeben, sie könnten viel oder sehr viel aus der Ausbildung im neuen Beruf verwerten. Auch die Anteile der sich beruflich richtig eingesetzt Fühlenden haben sich erhöht. Im Vergleich zu den Ergebnissen der BFW allgemein hatte das BFW Heidelberg über die letzten 20 Jahre hinweg im Durchschnitt immer bessere Eingliederungsquoten (Ergebnisqualität), z. T. bedingt durch die Angebote auf drei Ausbildungsniveaus bis hin zur Fachhochschule. Die Lage auf dem Arbeitsmarkt beeinflusst die Eingliederungsquoten: Höhere Arbeitslosigkeit ist mit einer durchschnittlichen Verlängerung der Zeit bis zur beruflichen Eingliederung verbunden. Auch langfristig sind die Eingliederungsquoten der BFW allgemein erstaunlich hoch. Zentrale Einflussvariablen hierbei sind Schwerbehinderung, Geschlecht, Alter und Familienstand, Alleinstehende haben niedrigere Eingliederungsquoten. Deutliche Einflüsse zeigen sich nach Ausbildungsniveaus: Im Durchschnitt liegen die Absolventen der Fachschulen um 10 % über den Eingliederungsquoten der Kammerebene, die Fachhochschulabsolventen um weitere 10 % darüber. Generell finden sich hohe Werte bei der Beurteilung der beruflichen Rehabilitation als im Nachhinein richtig. Eingliederungsquoten sind jeweils differenziert zu beurteilen. Die Schwerbehinderten z. B. weisen ein ambivalentes Bild auf: Ihr Anteil ist gesunken, die Eingliederungsquoten sind vergleichsweise niedrig - aber es gibt kompensatorische Effekte, wenn die Schwere der Behinderung einen umso geringeren Einfluss auf die Eingliederung hat, je höher das Ausbildungsniveau ist. Mehrere Indikatoren legen die Schlussfolgerung nahe, dass die berufliche Rehabilitation im BFW Heidelberg im letzten Jahrzehnt erfolgreicher geworden ist." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Zur Abschottung der Teilnehmer in Maßnahmen geförderter beruflicher Weiterbildung: eine exemplarische Untersuchung zur Durchlässigkeit von Bildungsmaßnahmen gegenüber dem Beschäftigungssystem (2002)

    Zängle, Michael;

    Zitatform

    Zängle, Michael (2002): Zur Abschottung der Teilnehmer in Maßnahmen geförderter beruflicher Weiterbildung. Eine exemplarische Untersuchung zur Durchlässigkeit von Bildungsmaßnahmen gegenüber dem Beschäftigungssystem. In: Mitteilungen aus der Arbeitsmarkt- und Berufsforschung, Jg. 35, H. 3, S. 352-370.

    Abstract

    "Auf der Basis eines Datensatzes des hausinternen Monitoring-Systems der Beruflichen Fortbildungszentren der Bayerischen Wirtschaft (bfz) gemeinnützige GmbH bestehend aus etwa 34.000 eingegliederten Austritten des Zeitraums 1992 bis 2001, wird über logistische Regressionsmodelle zur individuellen Ausschöpfung der Maßnahmedauer und über die Analyse von Verweilzeiten (Cox-Proportionales-Hazardratenmodell) die Durchlässigkeit von FbW-Anpassungsmaßnahmen gegenüber dem Beschäftigungssystem dargestellt. Die Untersuchung hat exemplarischen und explorativen Charakter. Schlüsse auf eine Grundgesamtheit sind nicht möglich. Im untersuchten Datensatz ist der Umfang vorzeitiger Eingliederungen erheblich. Etwa zwei Drittel der in Beschäftigung Einmündenden sind vorzeitig eingegliedert, wobei es insbesondere für Männer einen Trend zunehmender Durchlässigkeit im Untersuchungszeitraum (1992 bis 2001) zu geben scheint. Die Chance eines Teilnehmers, die Maßnahme vor Abgang in Beschäftigung auszuschöpfen, ist besonders niedrig für junge ausländische Männer mit geringer schulischer und beruflicher Bildung und geringer Dauer der Arbeitslosigkeit vor Maßnahmeeintritt. Das gilt noch mehr, wenn die Eingliederung außerhalb des Praktikumsbetriebs erfolgt. Hier wirkt das Weiterbildungsangebot anscheinend in erster Linie als Aufforderung, in reguläre Beschäftigung überzugehen. Umgekehrt ist die Chance einer Ausschöpfung des Bildungsangebots vor der Einmündung in Beschäftigung besonders hoch für ältere deutsche Frauen mit hoher schulischer und beruflicher Qualifikation und längerer Arbeitslosigkeitserfahrung vor Maßnahmeeintritt, besonders wenn sie im Praktikumsbetrieb eingegliedert werden. Die Maßnahmedauer als bestimmende Größe der Suchintensität verliert bei zunehmender Durchlässigkeit der Weiterbildungsmaßnahmen an Gewicht. In seinem Gewicht zu nimmt dagegen das Risiko von Fehlinvestitionen in Qualifizierungsmaßnahmen, wenn nicht durch ausreichende Dauer der Qualifizierung dafür Sorge getragen wird, dass Qualifikationen vermittelt werden, die nachhaltig die Matching-Effizienz verbessern, den Wettbewerbsdruck auf Insider erhöhen und die Produktivität steigern. Die schnellstmögliche Eingliederung kann diesen Zielen durchaus entgegenstehen." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Wirkungen des Gesetzes zur Bekämpfung der Arbeitslosigkeit Schwerbehinderter: Antwort der Bundesregierung auf die Kleine Anfrage der Fraktion der PDS - Drucksache 14/7878 (2002)

    Zitatform

    (2002): Wirkungen des Gesetzes zur Bekämpfung der Arbeitslosigkeit Schwerbehinderter. Antwort der Bundesregierung auf die Kleine Anfrage der Fraktion der PDS - Drucksache 14/7878. (Verhandlungen des Deutschen Bundestages. Drucksachen 14/8441 (05.03.2002)), 50 S.

    Abstract

    Seit dem 1. Oktober 2000 ist das Gesetz zur Bekämpfung der Arbeitslosigkeit Schwerbehinderter in Kraft. Es führte eine Reihe von Instrumenten ein, die eine Reduzierung der Arbeitslosigkeit Schwerbehinderter um mindestens 25 Prozent bis zum Oktober 2002 ermöglichen sollen. In der Drucksache wird eine Zwischenbilanz zum Erfolg der Maßnahmen gezogen. (IAB2)

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  • Literaturhinweis

    Langfristige Wiedereingliederung nach der beruflichen Rehabilitation: Ergebnisse einer Langzeituntersuchung der Arbeitsgemeinschaft Deutscher Berufsförderungswerke (2001)

    Beiderwieden, Kay;

    Zitatform

    Beiderwieden, Kay (2001): Langfristige Wiedereingliederung nach der beruflichen Rehabilitation. Ergebnisse einer Langzeituntersuchung der Arbeitsgemeinschaft Deutscher Berufsförderungswerke. In: Mitteilungen aus der Arbeitsmarkt- und Berufsforschung, Jg. 34, H. 2, S. 182-206.

    Abstract

    "In Deutschland hat sich ein differenziertes System der Rehabilitation herausgebildet, in dem den Berufsförderungswerken die berufliche Rehabilitation der 'schweren Fälle' zugewiesen ist. Zur Überprüfung der Frage, inwieweit die Rehabilitanden nach Beendigung der Qualifizierungsmaßnahme eine Erwerbstätigkeit finden, führen die Berufsförderungswerke seit Mitte der 60er Jahre sogenannte 'Nachbefragungen' durch. Neben kurz- und mittelfristigen Nachbefragungen (ein halbes und ein Jahr nach Reha-Ende) wurde es infolge der allgemeinen Verschlechterung auf dem Arbeitsmarkt und der damit verbundenen Verlängerung des Wiedereingliederungs-Prozesses notwendig, auch langfristig Nachbefragungen (drei und mehr Jahre nach Reha-Ende) zu organisieren. Anhand der Langzeituntersuchung 1998 wird aufgezeigt, dass langfristige Nachbefragungen das letztendliche Wiedereingliederungs-Ergebnis richtiger wiedergeben. Mithilfe logistischer Regressionen werden die wesentlichen Einflussvariablen auf das Wiedereingliederungs-Ergebnis herausgearbeitet und weitere Aufgaben für die Forschung diskutiert. Neben der Wiedereingliederung i.e.S. wird auch auf die Stabilität und Qualität der Wiedereingliederung (Beschäftigungsdauer, Behinderungs- und Ausbildungsadäquatheit der Beschäftigung etc.) eingegangen. Zum Schluss werden Möglichkeiten der Evaluation der beruflichen Rehabilitation in Berufsförderungswerken erörtert und ein 3. Weg jenseits des experimentellen und nichtexperimentellen Ansatzes aufgezeigt." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Who returns to work and why?: a six-country study on work incapacity and reintegration (2001)

    Bloch, Frank S.; Prins, Rienk;

    Zitatform

    Bloch, Frank S. & Rienk Prins (Hrsg.) (2001): Who returns to work and why? A six-country study on work incapacity and reintegration. (International social security series 05), New Brunswick u.a.: Transaction Publ., 306 S.

    Abstract

    "The book examines a wide range of interventions directed at work incapacity and reintegration that are used by social security institutions, health care providers and employers. Drawing on data compiled in six longitudinal studies of day-to-day practices and experiences in Denmark, Germany, Israel, the Netherlands, Sweden, and the United States through the International Social Security Association's Project on work incapacity and reintegration (WIR project), this volume addresses two key questions: do the various interventions (by social security and health care systems) found in different countries make a difference as to work resumption patterns: and if so, what are the best interventions?" (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

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  • Literaturhinweis

    Measuring rehabilitation outcomes (2001)

    Bolton, Brian;

    Zitatform

    Bolton, Brian (2001): Measuring rehabilitation outcomes. In: Rehabilitation Counseling Bulletin, Jg. 44, H. 2, S. 33-43.

    Abstract

    In dem Beitrag werden Möglichkeiten, den Erfolg von beruflichen Rehabilitationsmaßnahmen zu messen, betrachtet. Es werden 22 Bewertungsinstrumente vorgestellt. (IAB)

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  • Literaturhinweis

    Ergebnisse der beruflichen Rehabilitation und ihre wissenschaftliche Evaluation: ein methodischer Überblick (2001)

    Eser, Karl-Heinz;

    Zitatform

    Eser, Karl-Heinz (2001): Ergebnisse der beruflichen Rehabilitation und ihre wissenschaftliche Evaluation. Ein methodischer Überblick. In: Berufliche Rehabilitation, Jg. 15, H. 4, S. 347-360.

    Abstract

    "Ausgehend von zentralen Begriffen der wissenschaftlichen Evaluation und ihren Beziehungen werden nicht-experimentelle Methoden der Erfolgsbeobachtung sowie Veränderungsmaße skizziert. Ihre Bewertung kommt zu der Empfehlung, dass die bisherige Nachbefragung der BBW-Absolventen um eine Zufriedenheitserhebung zu ergänzen wäre, wie es auch die 'Grundsätze zur Qualitätssicherung und Leistungsbeschreibung in Berufsbildungswerken' vorgeben. Beide Verfahren erfüllen die Kriterien der Nützlichkeit, Verständlichkeit, Messbarkeit, Veränderbarkeit und Machbarkeit. Weitergehende Fragestellungen obliegen der Bearbeitung in wissenschaftlichen Studien, zu deren Realisierung die Zusammenarbeit mit Hochschul- und Forschungsinstituten verstärkt gesucht werden sollte." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Forschungspraktische Probleme der Evaluation von Programmen im Bereich der Rehabilitation (2001)

    Faßmann, Hendrik;

    Zitatform

    Faßmann, Hendrik (2001): Forschungspraktische Probleme der Evaluation von Programmen im Bereich der Rehabilitation. In: Sozialwissenschaften und Berufspraxis, Jg. 24, H. 2, S. 133-149.

    Abstract

    "Auch wenn über Konflikte zwischen den Kooperationspartnern im Rahmen von Evaluationsprojekten selten offen geredet wird, kommen sie in der Praxis doch des öfteren vor. Um seine Aufgaben bewältigen zu können, muss sich das Evaluationsteam diesen Problemen stellen und in der Lage sein, mit Konflikten im Akutfall umzugehen. Dies geschieht mit Strategien, die auch in anderen Bereichen zur Deeskalation und Lösung solcher Streitigkeiten gängig sind. Besonders wichtig sind allerdings Präventionsmaßnahmen, die schon im Stadium von Projektplanung und Evaluationsdesignentwicklung sowie in der Anfangsphase einer Begleitforschung ergriffen werden und in der Folge sehr wirksam sein können." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Econometric evaluation of labour market policies (2001)

    Lechner, Michael ; Gavosto, Andrea; Heckman, James J. ; Fougere, Denis; Spengler, Hannes; Almus, Matthias; Pfeiffer, Friedhelm ; Berger, Mark C.; Heshmati, Almas ; Brodaty, Thomas; Imbens, Guido W. ; Engström, Lars-Gunnar; Lechner, Michael ; Battistin, Erich ; Ours, Jan C. van; Crépon, Bruno ; Pfeiffer, Friedhelm ; Black, Dan; Rettore, Enrico ; Vytlacil, Edward J.; Smith, Jeffrey A. ;

    Zitatform

    Lechner, Michael & Friedhelm Pfeiffer (Hrsg.) (2001): Econometric evaluation of labour market policies. (ZEW economic studies 13), Heidelberg u.a.: Physica-Verl., 242 S.

    Abstract

    Der Band enthält die folgenden Beiträge zur Evaluation der Arbeitsmarktpolitik:
    1. Instrumental variables, selection models, and tight bounds on the average treatment effect (James J. Heckman, Edward J. Vytlacil)
    2. Some remarks on instrumental variables (Guido W. Imbens)
    3. Identification and estimation of causal effects of multiple treatments under the conditional independence assumption (Michael Lechner)
    4. Evaluating profiling as a means of allocating government service (Mark C. Berger, Dan Black, Jeffrey A. Smith)
    5. Using matching estimators to evaluate alternative youth employme programs: Evidence from France, 1986-1988 (Thomas Brodaty, Bruno Crepon, Denis Fougere)
    6. Do active labor market policies help unemployed workers to find keep regular jobs? (Jan C. van Ours)
    7. Why do subsidised firms survive longer? An evaluation of a program promoting youth entrepreneurship in Italy (Erich Battistin, Andrea Gavosto, Enrico Rettore)
    8. Estimating the effect of vocational rehabilitation programs in Sweden (Almas Heshmati, Lars-Gunnar Engström)
    9. The impact of non-profit temping agencies on individual labour market success (Michael Lechner, Friedhelm Pfeiffer, Hannes Spengler, Matthias Almus). (IAB2)

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  • Literaturhinweis

    Disparities in job placement outcomes among deaf, late-deafened, and hard-of-hearing consumers (2001)

    Moore, Coray L.;

    Zitatform

    Moore, Coray L. (2001): Disparities in job placement outcomes among deaf, late-deafened, and hard-of-hearing consumers. In: Rehabilitation Counseling Bulletin, Jg. 44, H. 3, S. 144-150.

    Abstract

    In dem Beitrag werden anhand eines US-amerikanischen Datensatzes des Jahres 1997 Unterschiede in der Berufseinmündung von gehörlosen, spätertaubten und schwerhoerigen Absolventen von beruflichen Rehabilitationsmaßnahmen identifiziert. (IAB)

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  • Literaturhinweis

    Synopse der Evaluationsergebnisse zum Modellprojekt "Wohnortnahe berufliche Rehabilitation von Frauen": Bewertungen der Teilnehmerinnen, Reha-Berater, Berufsschulen, Bildungstäger, Betriebe. Wissenschaftliche Begleitforschung des Modellprojektes "Wohnortnahe berufliche Rehabilitation von Frauen" (2001)

    Niehaus, Mathilde ; Kurth-Laatsch, Sylvia;

    Zitatform

    Niehaus, Mathilde & Sylvia Kurth-Laatsch (2001): Synopse der Evaluationsergebnisse zum Modellprojekt "Wohnortnahe berufliche Rehabilitation von Frauen". Bewertungen der Teilnehmerinnen, Reha-Berater, Berufsschulen, Bildungstäger, Betriebe. Wissenschaftliche Begleitforschung des Modellprojektes "Wohnortnahe berufliche Rehabilitation von Frauen". Frankfurt am Main, 47 S.

    Abstract

    Das Heft berichtet über ein zwischen 1996 und 1999 durchgeführtes Modellvorhaben, dessen Ziel es war, der Unterrepräsentation von behinderten Frauen an beruflichen Rehabilitationsmaßnahmen entgegen zu wirken. Die Konzeption sieht vor, dass die Umschulung örtlich nicht mehr an ein Berufsförderungswerk gebunden und somit keine internatsmäßige Unterbringung nötig ist. Die berufspraktische Umschulung findet in wohnortnahen Betrieben und die berufstheoretische Ausbildung in den regionalen Berufsschulen statt. Im Rahmen der wissenschaftlichen Begleitung der einzelnen Umsetzungsschritte der Modellmaßnahme wurde im Sinne einer Prozessevaluation die Sicht der beteiligten Akteure über Experteninterviews und schriftliche Befragungen nachgezeichnet. Aus den Ergebnissen werden Empfehlungen abgeleitet. (IAB)

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  • Literaturhinweis

    Evaluation eines Trainingsprogrammes zur beruflichen Rehabilitation von Menschen mit psychischer Erkrankung (2001)

    Plößl, Irmgard;

    Zitatform

    Plößl, Irmgard (2001): Evaluation eines Trainingsprogrammes zur beruflichen Rehabilitation von Menschen mit psychischer Erkrankung. Tübingen, 125 S.

    Abstract

    "Die Evaluation eines Gruppentrainingsprogrammes zur Unterstützung der beruflichen Rehabilitation schizophrener Patienten (ZERA) wird vorgestellt. In einer Kontrollgruppenstudie mit insgesamt 26 Probanden und randomsierter Zuteilung zu Experimental- und Kontrollgruppe erhielten beide Untersuchungsgruppen die Standardversorgung in einer Werkstatt für psychisch Behinderte, die Experimentalgruppe (EG) erhielt zusätzlich das ZERA-Schulungsprogramm. Die EG wies nach der ZERA-Schulung einen signifikanten Zuwachs an Wissen über die psychische Erkrankung und über das relevante Arbeits- und Unterstützungssystem auf, in der Kontrollgruppe (KG) kam es zu keinem signifikanten Wissenszuwachs. Im Bereich der Stressverarbeitungsstrategien zeigte sich ein insgesamt leicht erhöhtes Bedürfnis nach sozialer Unterstützung, in der EG kam es zu einem signifikanten Anstieg von Ablenkung und Ersatzbefriedigung bietenden Strategien, in der KG nahmen dagegen passiv-depressive Strategien zu. Die Analyse der Einzelfälle weist auf eine prognostisch wichtige Bedeutung der Verfügbarkeit aktiver, stressreduzierender Strategien hin. Ein Zusammenhang der in der EG signifikant gestiegenen fatalistischen Externalität mit den vermittelten psychoedukativen Inhalten sowie der Verfügbarkeit günstiger Stressverarbeitungsstrategien wird diskutiert. Verbesserungen im Bereich der Arbeitsgrundfertigkeiten konnten bei konkret umschriebenen Einzelproblemen erzielt werden. Die Ausnutzung der Rehabilitationsmaßnahme als Indikator für die Motivation verbesserte sich in einigen Bereichen signifikant. Die Zufriedenheit der Teilnehmer mit der angebotenen Schulung war hoch, die Schulung wurde als wichtige Strukturierungs- und Orientierungshilfe erlebt. In der Ein-Jahres-Katamnese waren in der EG Abbrüche der Maßnahme ohne Perspektive signifikant seltener." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Sozial- und wirtschaftswissenschaftliche Kosten-Nutzen-Analyse: berufliche Rehabilitation zwischen Effizienz und Sozialverträglichkeit (2001)

    Wegner, Eva;

    Zitatform

    Wegner, Eva (2001): Sozial- und wirtschaftswissenschaftliche Kosten-Nutzen-Analyse. Berufliche Rehabilitation zwischen Effizienz und Sozialverträglichkeit. In: Die Rehabilitation, Jg. 40, H. 3, S. 131-137.

    Abstract

    "Bei der Planung staatlicher Maßnahmen stellt sich grundsätzlich die Frage, welche Vor- und Nachteile mit ihrer Durchführung verbunden sind. Öffentliche Projekte beanspruchen einen Großteil gesellschaftlicher Ressourcen, die vor dem Hintergrund knapper Haushaltskassen nicht mehr für andere Verwendungszwecke zur Verfügung stehen. Eine Entscheidung zugunsten eines Projektes bedeutet zugleich auch immer eine Entscheidung gegen andere Vorhaben. Ein 'klassisches' Instrumentarium zur Bewertung öffentlicher Maßnahmen ist die Kosten-Nutzen-Analyse, deren bisheriges 'Schattendasein' nicht zuletzt auf die mit ihrer Anwendung verbundenen Identifikations- und Quantifizierungsprobleme zurückzuführen ist. Am Beispiel eines Berufsbildungswerkes soll der Versuch unternommen werden, das Vorgehen bei einer Kosten-Nutzen-Analyse praxisnah zu konkretisieren. Besonderer Wert wird hierbei darauf gelegt, die Betrachtung haushaltswirksamer Ausgaben, Einnahmen und Einsparungen um die Auswirkungen auf sozialer, psychischer und gesundheitlicher Seite zu ergänzen. Idealerweise mündet dieses umfassende Problembewusstsein darin, dass neben einer monetären 'Ökonomie-Bilanz' zu einem bestimmten Vorhaben auch eine eigene 'Sozial-Bilanz' erstellt wird, die die nicht unmittelbar in Geldeinheiten messbaren Vor- und Nachteile abbildet. Die hierdurch gewonnenen Erkenntnisse bilden eine Entscheidungsgrundlage, die gleichermaßen 'beide Seiten der Medaille' berücksichtigt." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Aus der Erfahrung für die Zukunft: Junge behinderte Menschen an der zweiten Schwelle (2000)

    Albrecht, Hans-Joachim;

    Zitatform

    Albrecht, Hans-Joachim (2000): Aus der Erfahrung für die Zukunft: Junge behinderte Menschen an der zweiten Schwelle. In: Berufliche Rehabilitation, Jg. 14, H. 3, S. 152-161.

    Abstract

    "Seit 1983 führt die Bundesarbeitsgemeinschaft der Berufsbildungswerke Nachbefragungen durch. Sie hat in einem kontinuierlichen Prozess ein Instrument entwickelt, das heute ein lückenloses Datenmaterial über die angebotenen und besetzten Ausbildungsplätze sowie über den Verbleib der Rehabilitanden ein Jahr nach Berufsausbildungsabschluss im Berufsbildugnswerk anbietet. In dem Beitrag werden vor allen Dingen Entwicklungen, Probleme und Vergleiche aufgezeigt, wie sie sich für junge Behinderte, die in den Berufbildungswerken ausgebildet wurden, beim Übergang in das Berufsleben (2. Schwelle) zeigen." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Aktuelle Zahlen zur jährlichen Statistik der BAG BBW und ihre Interpretation (2000)

    Eichhorn, Wilhelm;

    Zitatform

    Eichhorn, Wilhelm (2000): Aktuelle Zahlen zur jährlichen Statistik der BAG BBW und ihre Interpretation. In: Berufliche Rehabilitation, Jg. 14, H. 3, S. 162-171.

    Abstract

    "Die Statistik der Bundesarbeitsgemeinschaft der Berufsbildungswerke ist die zahlenmäßige Darstellung der Leistungen der beruflichen Rehabilitation, hier bezogen auf die Integration der Rehabilitanden in den vom Wettbewerb bestimmten ersten Arbeitsmarkt und die Strukturdaten der Berufsbildungswerke. Die Reflexion der aktuellen Zahlen zur Statistik zeigt positive Aspekte auf, wie die wieder steigende Vermittlung von jungen Menschen mit Behinderungen in die Arbeitswelt." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Mikroökonometrische Evaluierung berufsbezogener Rehabilitation in Schweden (2000)

    Frölich, Markus; Lechner, Michael ; Heshmati, Almas ;

    Zitatform

    Frölich, Markus, Almas Heshmati & Michael Lechner (2000): Mikroökonometrische Evaluierung berufsbezogener Rehabilitation in Schweden. In: Schweizerische Zeitschrift für Volkswirtschaft und Statistik, Jg. 136, H. 3, S. 433-461.

    Abstract

    "In dieser Evaluierungsstudie werden simultan die kausalen Effekte verschiedener Rehabilitationsmassnahmen auf die Wiedereingliederungsschancen in den Arbeitsmarkt geschätzt. Verwendet wird ein nichtparametrisches Matching-Verfahren zur Evaluierung multipler Programme. Die Untersuchung basiert auf einer Stichprobe von 6287 Langzeiterkrankten in Westschweden in den Jahren 1991 bis 1994. Die Ergebnisse zeigen einerseits, dass die Teilnahme an Rehabilitationsmassnahmen die registrierte Krankheitsdauer verlängert. Andererseits konnten keine positiven Wiedereingliederungseffekte rehabilitierender Massnahmen im Vergleich zur Nichtteilnahme gefunden werden. Unter den Rehabilitationsmassnahmen erscheint die berufsbezogene Arbeitsplatzrehabilitation am erfolgreichsten, während berufsbezogene Bildungsmassnahmen die Wiedereingliederungschancen in den Arbeitsmarkt deutlich reduzieren." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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