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Dossier

Evaluation der Arbeitsmarktpolitik

Arbeitsmarktpolitik soll neben der Wirtschafts- und Strukturpolitik sowie der Arbeitszeit- und Lohnpolitik einen Beitrag zur Bewältigung der Arbeitslosigkeit leisten. Aber ist sie dabei auch erfolgreich und stehen die eingebrachten Mittel in einem angemessenen Verhältnis zu den erzielten Wirkungen? Die Evaluationsforschung geht der Frage nach den Beschäftigungseffekten und den sozialpolitischen Wirkungen auf individueller und gesamtwirtschaftlicher Ebene nach. Das Dossier bietet weiterführende Informationen zu Evaluationsmethoden und den Wirkungen von einzelnen Maßnahmen für verschiedene Zielgruppen.

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im Aspekt "Unterstützung bei der Arbeitsuche"
  • Literaturhinweis

    Ergebnisse der Evaluation der Modellprojekte öffentlich geförderte Beschäftigung in Nordrhein-Westfalen (2016)

    Bauer, Frank; Fertig, Michael ; Bendzulla, Christoph; Fuchs, Philipp ;

    Zitatform

    Bauer, Frank, Christoph Bendzulla, Michael Fertig & Philipp Fuchs (2016): Ergebnisse der Evaluation der Modellprojekte öffentlich geförderte Beschäftigung in Nordrhein-Westfalen. (IAB-Forschungsbericht 07/2016), Nürnberg, 237 S.

    Abstract

    "Öffentlich geförderte sozialversicherungspflichtige Beschäftigung ist eine arbeitsmarktpolitische Maßnahme insbesondere für Langzeitarbeitslose ohne realistische Aussicht auf Integration in den ersten Arbeitsmarkt. Der hier vorgelegte Forschungsbericht enthält die Ergebnisse einer Evaluation der 'Modellprojekte öffentlich geförderter Beschäftigung in NRW'. Hier wurde bei gemeinnützigen Beschäftigungsträgern in den Jahren 2013 bis 2015 öffentlich geförderte Beschäftigung mit sozialpädagogischer Betreuung implementiert. Die Evaluation umfasst sowohl eine Implementationsanalyse, die sich auf die Umsetzung der sozialpädagogischen Begleitung konzentriert als auch eine Untersuchung der Ausgangssituation der Geförderten, der Elemente der Maßnahme und der Wirkungen der Maßnahmeteilnahme. Zusätzlich wurde auch eine Selektivitäts- und Allokationsanalyse sowie eine Untersuchung von Einsperr-Effekten vorgenommen. Das Forschungsprojekt nutzte einen Methodenmix qualitativer und quantitativer Methoden. Es wurde vielfältige Daten erhoben und verwendet." (Autorenreferat, IAB-Doku)

    Beteiligte aus dem IAB

    Bauer, Frank;

    Weiterführende Informationen

    siehe IAB-Kurzbericht 10/2016 zum Thema
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  • Literaturhinweis

    "Modellprojekte öffentlich geförderte Beschäftigung" in NRW: Teilnehmerauswahl und professionelle Begleitung machen den Unterschied (2016)

    Bauer, Frank; Fertig, Michael ; Fuchs, Philipp ;

    Zitatform

    Bauer, Frank, Michael Fertig & Philipp Fuchs (2016): "Modellprojekte öffentlich geförderte Beschäftigung" in NRW: Teilnehmerauswahl und professionelle Begleitung machen den Unterschied. (IAB-Kurzbericht 10/2016), Nürnberg, 8 S.

    Abstract

    "Die 'Modellprojekte öffentlich geförderte Beschäftigung' (ögB) in NRW sind auf die Gruppe besonders arbeitsmarktferner Langzeitarbeitsloser zugeschnitten. Die Projekte wurden seit 2013 implementiert und von Februar 2014 bis September 2015 von einem Forschungsverbund bestehend aus dem IAB und dem Institut für Sozialforschung und Gesellschaftspolitik Köln wissenschaftlich begleitet. Im Fokus des Kurzberichts stehen vier Untersuchungsschwerpunkte: die Auswahl der Geförderten, Einsperreffekte während der Förderung, die pädagogische Begleitung sowie die Entwicklung der gesellschaftlichen Teilhabe unter den Geförderten." (Autorenreferat, IAB-Doku)

    Beteiligte aus dem IAB

    Bauer, Frank;
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  • Literaturhinweis

    Providing advice to job seekers at low cost: an experimental study on on-line advice (2015)

    Belot, Michèle ; Kircher, Philipp; Muller, Paul ;

    Zitatform

    Belot, Michèle, Philipp Kircher & Paul Muller (2015): Providing advice to job seekers at low cost. An experimental study on on-line advice. (CESifo working paper 5641), München, 69 S.

    Abstract

    "Helping job seekers to identify suitable jobs is a key challenge for policy makers. We develop and evaluate experimentally a novel tool that provides tailored advice at low cost and thereby redesigns the process through which job seekers search for jobs. We invited 300 job seekers to our computer facilities for 12 consecutive weekly sessions. They searched for real jobs using our web interface. After 3 weeks, we introduced a manipulation of the interface for half of the sample: instead of relying on their own search criteria, we displayed relevant other occupations to them and the jobs that were available in these occupations. These suggestions were based on background information and readily available labor market data. We recorded search behavior on our site but also surveyed participants every week on their other search activities, applications and job interviews. We find that these suggestions broaden the set of jobs considered by the average participant. More importantly, we find that they are invited to significantly more job interviews. These effects are predominantly driven by job seekers who searched relatively narrowly initially and who have been unemployed for a few months." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

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  • Literaturhinweis

    Arbeitsmarktpolitische Maßnahmen bei privaten Trägern: vier empirische Evaluationsstudien (2015)

    Bernhard, Sarah ;

    Zitatform

    Bernhard, Sarah (2015): Arbeitsmarktpolitische Maßnahmen bei privaten Trägern. Vier empirische Evaluationsstudien. Erlangen, 135 S.

    Abstract

    "Arbeitsmarktpolitische Maßnahmen sollen die Beschäftigungschancen ihrer Teilnehmer erhöhen und damit einen Beitrag zur Bekämpfung von Arbeitslosigkeit leisten. Der Fokus dieser Dissertation liegt auf der Evaluation solcher Maßnahmen, die private Träger im Auftrag und finanziert von der öffentlichen Arbeitsverwaltung erbringen. Um die Durchführung solcher Maßnahmen findet Wettbewerb statt, und die öffentliche Arbeitsverwaltung als Geldgeber und als Repräsentant der Arbeitsuchenden fragt entweder indirekt über Gutscheine oder direkt über Ausschreibungen Arbeitsmarktdienstleistungen nach. Dabei agiert die öffentliche Arbeitsverwaltung als Gatekeeper, d.h. als Schlüssel für den Zugang zu Maßnahmen aktiver Arbeitsmarktpolitik. Die empirischen Analysen beziehen sich auf Arbeitsvermittlung, Bewerbungsunterstützung und auf Weiterbildungsmaßnahmen. Im Mittelpunkt steht die Frage nach der Wirkung dieser Maßnahmen, die mit Hilfe von administrativen Prozessdaten des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung beantwortet wird. Es geht sowohl um die Effektivität dieser Maßnahmen für unterschiedliche Gruppen von Arbeitslosengeld-II-Empfängern als auch um den Einfluss der Maßnahmekonzeption sowie von Vertrags- und Trägerstrukturen auf die ihre Wirksamkeit. Insgesamt zeigen die Forschungsergebnisse dieser Dissertation, dass die Implementation quasi-marktlicher Mechanismen nicht zwingend effektive Ergebnisse zur Folge hat. Der Erfolg von Arbeitsmarktpolitik hängt vielmehr von der Ausgestaltung des jeweiligen Quasi-Marktes und der Konzeption der Maßnahmen sowie der Teilnehmerselektion ab." (Autorenreferat, IAB-Doku)

    Beteiligte aus dem IAB

    Bernhard, Sarah ;
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  • Literaturhinweis

    Integrating older employees into the labour market: evidence from a German labour market programme (2015)

    Boockmann, Bernhard; Brändle, Tobias ;

    Zitatform

    Boockmann, Bernhard & Tobias Brändle (2015): Integrating older employees into the labour market. Evidence from a German labour market programme. In: CESifo DICE report, Jg. 13, H. 3, S. 59-64.

    Abstract

    "This article addresses the question of whether and how active labour market policies (ALMP) can help to shorten older workers' unemployment spells and integrate them into regular employment in the first labour market. After setting out the issues in the remainder of this section, we present recent evaluation results for a large-scale ALMP programme in Germany, which provided intensive coaching and counselling to older long-term unemployed workers. Drawing on results presented in Boockmann and Brändle (2015), we summarise the main policy lessons learned from this programme. We then put these results in the context of international evidence of the effects of ALMP programmes for older workers." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

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  • Literaturhinweis

    Coaching, counseling, case-working: do they help the older unemployed out of benefit receipt and back into the labor market? (2015)

    Boockmann, Bernhard; Brändle, Tobias ;

    Zitatform

    Boockmann, Bernhard & Tobias Brändle (2015): Coaching, counseling, case-working. Do they help the older unemployed out of benefit receipt and back into the labor market? (IZA discussion paper 8811), Bonn, 42 S.

    Abstract

    "Job search assistance and intensified counseling have been found to be effective for labor market integration by a large number of studies, but the evidence for older and hard-to-place unemployed individuals more specifically is mixed. In this paper we present key results from the evaluation of 'Perspektive 50plus', a large-scale active labor market program directed at the older unemployed in Germany. To identify the treatment effects, we exploit regional variation in program participation. Based on survey evidence, we argue that participation of regions is not endogenous in the vast majority of cases. We use a combination of different evaluation estimators to check the sensitivity of the results to selection, substitution and local labor market effects. We find large positive effects of the program in the range of five to ten percentage points on integration into unsubsidized employment. However, there are also substantial lock-in effects, such that program participants have a higher probability of remaining on public welfare benefit receipt for up to one year after commencing the program." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

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  • Literaturhinweis

    Activation as a first step: estimating the causal effects of a job search assistance programme (2015)

    Brändle, Tobias ; Webel, Carina; Fervers, Lukas ;

    Zitatform

    Brändle, Tobias, Lukas Fervers & Carina Webel (2015): Activation as a first step. Estimating the causal effects of a job search assistance programme. (IAW-Diskussionspapiere 117), Tübingen, 41 S.

    Abstract

    "We analyse the effects of a large scale active labour market programme in Germany. Modellprojekte Bürgerarbeit is a modified public employment scheme, with a period of increased counselling and intensified job search assistance as a first step. Using data from individual employment records, we exploit the institutional setting and apply different micro-econometric methods to analyse the treatment effects of the intensified counselling and monitoring component on labour market integration. In the propensity score matching estimation, we find that treated individuals have up to 3.6 percentage points higher integration rates. The effects, however, are heterogeneous across subgroups and job centre strategies. In addition, we use difference-in-differences and instrumental variables estimations to check whether these effects might be upward biased due to endogenous selection and negative substitution effects on non-participants. We conclude that the underlying assumptions of the matching estimation hold, and it therefore corresponds to the actual programme effect." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

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  • Literaturhinweis

    Erste Ergebnisse aus der wissenschaftlichen Begleitung des Modellprojektes "Passiv-Aktiv-Tausch": öffentlich geförderte Beschäftigung in Baden-Württemberg (2014)

    Fertig, Michael ; Hamann, Silke ; Wiethölter, Doris; Fuchs, Philipp ;

    Zitatform

    Fertig, Michael, Philipp Fuchs & Silke Hamann (2014): Erste Ergebnisse aus der wissenschaftlichen Begleitung des Modellprojektes "Passiv-Aktiv-Tausch". Öffentlich geförderte Beschäftigung in Baden-Württemberg. (IAB-Regional. Berichte und Analysen aus dem Regionalen Forschungsnetz. IAB Baden-Württemberg 02/2014), Nürnberg, 69 S.

    Abstract

    "Arbeitslosigkeit ist in Baden-Württemberg weniger verbreitet als in anderen Bundesländern. Von der günstigen Arbeitsmarksituation profitieren im Südwesten wie im Bundesgebiet aber ebenfalls vor allem die kurzfristig Arbeitslosen aus dem SGB III. Die Verfestigung der Langzeitarbeitslosigkeit ist auch in Baden-Württemberg ausgeprägt. Im Oktober 2012 hat die Landesregierung deshalb im Rahmen des Landesprogramms 'Gute und Sichere Arbeit' das Modellprojekt 'Passiv-Aktiv-Tausch' gestartet. Unmittelbar hat die Förderung zum Ziel, Langzeitarbeitslose mit mehreren Vermittlungshemmnissen, die in der Regel bereits seit 36 Monaten im Leistungsbezug sind, über einen Zeitraum von bis zu zwei Jahren sozialversicherungspflichtig zu beschäftigen. Der erste Zwischenbericht aus der wissenschaftlichen Begleitung und Evaluation des Programms, die vom Institut für Sozialforschung und Gesellschaftspolitik, ISG, in Kooperation mit dem IAB-Baden-Württemberg durchgeführt wird, umfasst unter anderem Ergebnisse der folgenden Untersuchungsbestandteile: ökonometrische Analysen der Teilnehmerallokation durch Jobcenter und Kommunen, die standardisierte Befragung der beteiligten Jobcenter und Kommunen, Fallstudien in fünf Regionen sowie standardisierte postalische Erhebungen unter Arbeitgeber und Geförderten." (Autorenreferat, IAB-Doku)

    Beteiligte aus dem IAB

    Hamann, Silke ; Wiethölter, Doris;
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  • Literaturhinweis

    Institutionalisierte Beratung von Arbeitsuchenden in der Arbeitsverwaltung unter den Bedingungen des aktivierenden Wohlfahrtsstaats (2014)

    Sowa, Frank ;

    Zitatform

    Sowa, Frank (2014): Institutionalisierte Beratung von Arbeitsuchenden in der Arbeitsverwaltung unter den Bedingungen des aktivierenden Wohlfahrtsstaats. In: Journal für Psychologie, Jg. 22, H. 2, S. 111-136., 2014-07-30.

    Abstract

    "Der Beitrag untersucht die Frage, in welcher Weise und mit welchen Möglichkeiten und Grenzen in Zwangskontexten wie der öffentlichen Arbeitsverwaltung reflexive Formen von Beratung möglich sind. 'Reflexive Beratung' ist eine Form sozialen Handelns, durch die Subjekte in einer Face-to-Face-Kommunikation einen Beratungsraum herstellen, in dem dialogisch unter bewusstem Rückbezug auf frühere Handlungen Reflexion ermöglicht wird, die dazu führt, dass das zu beratende Subjekt seine Handlungsfähigkeit wieder erlangt bzw. beibehält. Anhand eines beobachteten Beratungsgesprächs werden Bedingungen und Faktoren für eine praktische Realisierung von Reflexivität im Beratungsprozess analysiert." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Qualifikation + Leiharbeit = Klebeeffekt?: die (Wieder-)Eingliederung benachteiligter Jugendlicher in den Arbeitsmarkt (2011)

    Brinkmann, Ulrich; Scherschel, Karin; Eversberg, Dennis ; Kupka, Peter ; Schaffner, Sandra ; Kluve, Jochen; Ehlert, Christoph;

    Zitatform

    Brinkmann, Ulrich, Christoph Ehlert, Dennis Eversberg, Jochen Kluve, Peter Kupka, Sandra Schaffner & Karin Scherschel (2011): Qualifikation + Leiharbeit = Klebeeffekt? Die (Wieder-)Eingliederung benachteiligter Jugendlicher in den Arbeitsmarkt. (IAB-Bibliothek 328), Bielefeld: Bertelsmann, 207 S. DOI:10.3278/300743w

    Abstract

    "Der Band dokumentiert die Umsetzung und die Wirkungen eines Modellprojekts, dessen Ziel es war, Jugendliche mit Vermittlungshemmnissen durch eine Kombination von Leiharbeitseinsätzen, Qualifikationsphasen und individuellem Coaching in den Arbeitsmarkt zu integrieren. Das Projekt wurde in mehreren SGB-II-ARGEn in Kooperation mit einem überregionalen Leiharbeitsunternehmen durchgeführt. Einführend geben Standortanalysen einen Überblick über Situation und Entwicklung der lokalen Arbeitsmärkte in den Untersuchungsregionen. Die folgenden Implementationsstudien beschreiben das Zusammenwirken der Elemente Zeitarbeit, Qualifizierung und Coaching in der Praxis, außerdem werden Überlegungen zum Funktionieren dieser Form einer Public Private Partnership angestellt. Des Weiteren untersuchen die Autoren den Einfluss der Maßnahme auf Motivation und Kompetenzen der teilnehmenden Jugendlichen. Es wird eine Typologie entwickelt, die den Umgang von Jugendlichen unterschiedlicher sozialer Herkunft mit den Anforderungen und Angeboten der Maßnahme reflektiert. Schließlich wird die Wirkung des Projekts im Hinblick auf Übergänge in den Arbeitsmarkt insgesamt und an den einzelnen Standorten analysiert. Bilanzierend ergibt sich das Bild, dass die Umsetzung von den unterschiedlichen teils konfligierenden Interessen der Kooperationspartner sehr stark geprägt war. Dies führte dazu, dass die eigentliche Zielgruppe nur zum Teil erreicht wurde, dass die Qualifizierungsanteile nicht so funktionierten wie geplant und dass auch das Coaching teilweise problematisch war. Dennoch gab es durchaus Erfolge der Maßnahme, nämlich dort, wo diese komplett durchlaufen wurde und ein relativ hohes Maß an Kontinuität sowohl bei den Arbeitseinsätzen als auch bei den Qualifizierungsmodulen gegeben war. Hohe Fluktuation und kurze Teilnahmedauern führten dagegen nicht zum gewünschten Ergebnis." (Autorenreferat, IAB-Doku)

    Weiterführende Informationen

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  • Literaturhinweis

    Active labor market policy evaluations: a meta-analysis (2010)

    Card, David ; Weber, Andrea ; Kluve, Jochen;

    Zitatform

    Card, David, Jochen Kluve & Andrea Weber (2010): Active labor market policy evaluations. A meta-analysis. (NBER working paper 16173), Cambridge, Mass., 48 S. DOI:10.3386/w16173

    Abstract

    "This paper presents a meta-analysis of recent microeconometric evaluations of active labor market policies. Our sample contains 199 separate 'program estimates' - estimates of the impact of a particular program on a specific subgroup of participants - drawn from 97 studies conducted between 1995 and 2007. For about one-half of the sample we have both a short-term program estimate (for a one-year post-program horizon) and a medium- or long-term estimate (for 2 or 3 year horizons). We categorize the estimated post-program impacts as significantly positive, insignificant, or significantly negative. By this criterion we find that job search assistance programs are more likely to yield positive impacts, whereas public sector employment programs are less likely. Classroom and on-the-job training programs yield relatively positive impacts in the medium term, although in the short-term these programs often have insignificant or negative impacts. We also find that the outcome variable used to measure program impact matters. In particular, studies based on registered unemployment are more likely to yield positive program impacts than those based on other outcomes (like employment or earnings). On the other hand, neither the publication status of a study nor the use of a randomized design is related to the sign or significance of the corresponding program estimate. Finally, we use a subset of studies that focus on post-program employment to compare meta-analytic models for the 'effect size' of a program estimate with models for the sign and significance of the estimated program effect. We find that the two approaches lead to very similar conclusions about the determinants of program impact." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

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  • Literaturhinweis

    The threat of monitoring job search: a discontinuity design (2010)

    Cockx, Bart ; Dejemeppe, Muriel;

    Zitatform

    Cockx, Bart & Muriel Dejemeppe (2010): The threat of monitoring job search. A discontinuity design. (CESifo working paper 3267), München, 39 S.

    Abstract

    "Since July 2004 the job search effort of long-term unemployed benefit claimants is monitored in Belgium. We exploit the discontinuity in the treatment assignment at the age of 30 to evaluate the effect of a notification sent at least 8 months before job search is verified. The threat of monitoring increases transitions to employment, but of lower quality. In the less prosperous region, Wallonia, the impact is smaller, despite of the presence of specific counseling for the notified workers, and more heterogeneous. Moreover, in this region, the threat induces women to substitute sickness for unemployment benefits." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

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  • Literaturhinweis

    Active labor market policy evaluations: a meta-analysis (2009)

    Card, David ; Kluve, Jochen; Weber, Andrea ;

    Zitatform

    Card, David, Jochen Kluve & Andrea Weber (2009): Active labor market policy evaluations. A meta-analysis. (IZA discussion paper 4002), Bonn, 51 S.

    Abstract

    "In dieser Meta-Analyse aktueller mikroökonometrischer Evaluationen aktiver Arbeitsmarktpolitik werden 97 Studien aus dem Zeitraum 1995 bis 2007 ausgewertet. Im Vergleich der Programmtypen haben demnach subventionierte Beschäftigungsprogramme des öffentlichen Sektors den geringsten Effekt. Programme, die Unterstützung bei der Jobsuche bieten, haben kurzzeitig einen relativ positiven Effekt, während Gruppen- und On-the-job-Trainingsprogramme mittelfristig besser abschneiden als kurzfristig. Kontrolliert man für die Ergebnisgröße sowie den Programm- und Teilnehmertyp, haben experimentelle und nicht-experimentelle Studien ähnliche Anteile signifikant negativer und positiver Einflussschätzungen. Dies deutet darauf hin, dass die Forschungsdesigns aktueller nicht-experimenteller Evaluationen nicht zu verzerrten Ergebnissen führen." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Experimental evidence from intensified placement efforts among unemployed in Sweden (2009)

    Hägglund, Pathric;

    Zitatform

    Hägglund, Pathric (2009): Experimental evidence from intensified placement efforts among unemployed in Sweden. (Institute for Labour Market Policy Evaluation. Working paper 2009,16), Uppsala, 44 S.

    Abstract

    "This paper uses experimental data to study the effects of participation in intensified placement efforts on subsequent job chances and earnings. Five small-scale experiments were performed in four different regions of Sweden in 2004 and the control groups were offered the PES regular services. Due to small samples, many of the impact estimates were imprecise and insignificant. However, the services generally reduced unemployment among the treated. I find significantly enhanced exits to either jobs or other activities (or both) in four of the experiments. Three of the experiments also report positive effects on employment probability and earnings in the years following the programme. Finally, combining job-search assistance and monitoring of job search generated significantly better results than monitoring alone in one of the experiment locations." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

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  • Literaturhinweis

    Job search assistance programs in Europe: evaluation methods and recent empirical findings (2009)

    Thomsen, Stephan L. ;

    Zitatform

    Thomsen, Stephan L. (2009): Job search assistance programs in Europe. Evaluation methods and recent empirical findings. (Universität Magdeburg, Fakultät für Wirtschaftswissenschaft. Working paper 2009/18), Magdeburg, 42 S.

    Abstract

    "Job search assistance programs are part of active labor market policy in many countries. The main characteristics of these activities are an intensified counseling and a job search monitoring; in addition, several countries integrate courses teaching further skills into the programs. Job search assistance programs should help to increase the employment chances and to reduce the unemployment duration of the job seekers. In this paper, recent empirical findings from evaluation studies for 9 European countries are reviewed and implications with regard to the effectiveness of the activities are derived. To make the findings of various studies evaluating the different programs comparable, the methodological issues of the empirical approaches applied to estimate the causal effects of the programs are discussed in detail. In addition, relevant characteristics of the unemployment insurance systems, the assignment process, and the content of programs are presented to derive meaningful implications. The comparison of the programs takes account of individual effects and, if available, cost benefit considerations. The results show that job search assistance programs tend to provide an effective means to reduce individual unemployment, particularly if provided as combinations of intensive counseling and short-term training courses." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

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  • Literaturhinweis

    Optimal use of labor market policies: the role of job search assistance (2009)

    Wunsch, Conny ;

    Zitatform

    Wunsch, Conny (2009): Optimal use of labor market policies. The role of job search assistance. (CESifo working paper 2890), München, 48 S.

    Abstract

    "This paper studies the role of job search assistance programs in optimal welfare-to-work programs. The analysis is based on a framework, that allows for endogenous choice of benefit types and levels, wage taxes or subsidies, and activation measures such as monitoring and job search assistance for each period of unemployment in a dynamic environment with negative duration dependence in the exit rates to employment and potential depreciation in reemployment wages. We show that the main role of job search assistance is to delay or prevent situations in which it is no longer optimal to incentivize the worker to provide positive search effort. It is used to restore or maintain some minimum exit rate to employment which increases with the cost-effectiveness of job search assistance. We also find that in line with existing policies, these programs should mainly be used at the beginning of unemployment and for short durations. However, contrary to existing schemes, they should be exclusively targeted at unemployed workers with low initial exit rates to employment. For all other workers, they should only be used if they fail to find a job within reasonable time despite high expected initial exit rates." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

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  • Literaturhinweis

    What did all the money do?: on the general ineffectiveness of recent West German labour market programmes (2008)

    Wunsch, Conny ; Lechner, Michael ;

    Zitatform

    Wunsch, Conny & Michael Lechner (2008): What did all the money do? On the general ineffectiveness of recent West German labour market programmes. In: Kyklos, Jg. 61, H. 1, S. 134-174. DOI:10.1111/j.1467-6435.2008.00396.x

    Abstract

    In dem Beitrag werden neue Erkenntnisse zur Wirksamkeit westdeutscher Arbeitsmarktprogramme vorgestellt, die auf der Evaluation arbeitsmarktpolitscher Maßnahmen in den Jahren 2000 bis 2003, also nach der ersten grossen Reform der deutschen Arbeitsmarktpolitik von 1998, basieren. Außergewöhnlich detaillierte amtliche Daten standen zur Verfügung, welche mikroökonometrische Matchingmethoden und Schätzungen der Auswirkungen unterschiedlicher Arten von Arbeitsmarktmaßnahmen auf verschiedene Kategorien beschäftigungsloser Personen auf einem disaggregierten Niveau zuließen. Es wird gezeigt, dass alle Arten von aktiven Arbeitsmarktmaßnahmen ausnahmslos das Ziel verfehlen, die Chancen der Beschäftigungslosen zu verbessern, schneller wieder einen regulären unsubventionierten Arbeitsplatz zu finden. Im Gegenteil: in den zweieinhalb Jahren nach Beginn der Maßnahmen kumulieren die Teilnehmenden im Schnitt zwei bis dreizehn Monate mehr beschäftigungslose Zeit als die Nichtteilnehmenden. Jeder Teilnehmende verursacht auf diese Weise über die eigentlichen Programmkosten hinaus Mehrausgaben, die von 1500 bis 7000 Euro ausmachen können. Es wird jedoch auch gezeigt, dass es möglich wäre, die mittleren Beschäftigungsraten zu erhöhen und massive Einsparungen bei den Maßnahmen zu erreichen, indem man die Zuweisung von Teilnehmern und Nichtteilnehmern zu unterschiedlichen Programmen ändert. (IAB)

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  • Literaturhinweis

    The effects of welfare-to-work program activities on labor market outcomes (2006)

    Dyke, Andrew; Heinrich, Carolyn J. ; Jeon, Kyung-Seong; Troske, Kenneth R.; Mueser, Peter R.;

    Zitatform

    Dyke, Andrew, Carolyn J. Heinrich, Peter R. Mueser, Kenneth R. Troske & Kyung-Seong Jeon (2006): The effects of welfare-to-work program activities on labor market outcomes. In: Journal of labor economics, Jg. 24, H. 3, S. 567-607. DOI:10.1086/504642

    Abstract

    "Studies examining welfare-to-work program effectiveness present mixed and sometimes discrepant findings, partly due to research design, data, and methodological limitations. Using administrative data on Missouri and North Carolina welfare recipients, we substantially improve on past estimation approaches to identify the distinct effects of each state's welfare-to-work subprograms-assessment, job search assistance and job readiness training, and more intensive programs designed to augment human capital. More intensive training is associated with greater initial earnings losses but also greater long-run earnings gains. The negative program impacts we observe in quarters immediately following participation turn positive by the second year after participation." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

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  • Literaturhinweis

    How to help unemployed find jobs quickly: experimental evidence from a mandatory activation program (2006)

    Graversen, Brian Krogh ; Ours, Jan C. van;

    Zitatform

    Graversen, Brian Krogh & Jan C. van Ours (2006): How to help unemployed find jobs quickly. Experimental evidence from a mandatory activation program. (IZA discussion paper 2504), Bonn, 35 S.

    Abstract

    "This paper investigates how a mandatory activation program in Denmark affects the job finding rate of unemployed workers. The activation program was introduced in an experimental setting where about half of the workers who became unemployed in the period from November 2005 to March 2006 were randomly assigned to the program while the other half was not. It appears that the activation program is very effective. The median unemployment duration of the control group is 14 weeks, while it is 11.5 weeks for the treatment group. The analysis shows that the job finding rate in the treatment group is 30% higher than in the control group. This result is mainly driven by the more intensive contacts between the unemployed and the public employment service." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

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  • Literaturhinweis

    A description of three randomised experiments in Swedish labour market policy (2006)

    Hägglund, Pathric;

    Zitatform

    Hägglund, Pathric (2006): A description of three randomised experiments in Swedish labour market policy. (Institute for Labour Market Policy Evaluation. Report 2006/04), Uppsala, 30 S.

    Abstract

    "In this paper, three experiments in active labour market policy conducted in different counties of Sweden in 2004 are outlined. The purpose of the exp-eriments was to test and find improved methods of matching to be imple-mented in the regular services at the employment offices. The background, the organisational structure and the experimental design of each experiment is described, as well as the demonstration services offered the participants." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

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