Evaluation der Arbeitsmarktpolitik
Arbeitsmarktpolitik soll neben der Wirtschafts- und Strukturpolitik sowie der Arbeitszeit- und Lohnpolitik einen Beitrag zur Bewältigung der Arbeitslosigkeit leisten. Aber ist sie dabei auch erfolgreich und stehen die eingebrachten Mittel in einem angemessenen Verhältnis zu den erzielten Wirkungen? Die Evaluationsforschung geht der Frage nach den Beschäftigungseffekten und den sozialpolitischen Wirkungen auf individueller und gesamtwirtschaftlicher Ebene nach. Das Dossier bietet weiterführende Informationen zu Evaluationsmethoden und den Wirkungen von einzelnen Maßnahmen für verschiedene Zielgruppen.
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- Methoden und Datensatzbeschreibungen
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Typologie der Maßnahmen
- Institutionen der Arbeitsförderung
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Vermittlung und Beratung
- Prozessoptimierung
- Profiling und Case Management, Eingliederungsvereinbarung
- Unterstützung bei der Arbeitsuche
- Vermittlung durch Dritte
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- Zusammenarbeit von Arbeits- und Sozialverwaltung
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Literaturhinweis
Evaluating the structure and performance of the job network (2003)
Zitatform
Nevile, J. W. & Ann Nevile (2003): Evaluating the structure and performance of the job network. In: Australian Journal of Labour Economics, Jg. 6, H. 2, S. 241-251.
Abstract
"It is argued that the key role of active labour market policies is to be an essential complement to macro policies to reduce unemployment. Adverse quantitative evaluations may show that the macro policies are at fault. Moreover, in Australia the data is not adequate for such evaluations to be more than very broad indicators. To write off Intensive Assistance as a complete failure is premature. It is better to examine ways in which Intensive Assistance could be improved. A comparison with Work for the Dole suggests that a lack of a significant work experience component is an important reason why Intensive Assistance does not perform better. Qualitative evaluations by economists usually use the assumption that those providing employment services are driven by the profit motive. This is often helpful, but a significant proportion of Job Network Members are not-for-profit organisations. Neglecting this can be dangerous." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))
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