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Dossier

Evaluation der Arbeitsmarktpolitik

Arbeitsmarktpolitik soll neben der Wirtschafts- und Strukturpolitik sowie der Arbeitszeit- und Lohnpolitik einen Beitrag zur Bewältigung der Arbeitslosigkeit leisten. Aber ist sie dabei auch erfolgreich und stehen die eingebrachten Mittel in einem angemessenen Verhältnis zu den erzielten Wirkungen? Die Evaluationsforschung geht der Frage nach den Beschäftigungseffekten und den sozialpolitischen Wirkungen auf individueller und gesamtwirtschaftlicher Ebene nach. Das Dossier bietet weiterführende Informationen zu Evaluationsmethoden und den Wirkungen von einzelnen Maßnahmen für verschiedene Zielgruppen.

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im Aspekt "Schweiz"
  • Literaturhinweis

    Targeting labour market programmes: results from a randomized experiment (2007)

    Behncke, Stefanie ; Lechner, Michael ; Frölich, Markus;

    Zitatform

    Behncke, Stefanie, Markus Frölich & Michael Lechner (2007): Targeting labour market programmes. Results from a randomized experiment. (IZA discussion paper 3085), Bonn, 43 S.

    Abstract

    "We evaluate a randomized experiment of a statistical support system developed to assist caseworkers in Swiss employment offices in choosing appropriate active labour market programmes for their unemployed clients. This statistical support system predicted the labour market outcome for each programme and thereby suggested an 'optimal' labour market programme for each unemployed person. The support system was piloted in several employment offices. In those pilot offices, half of the caseworkers used the system and the other half acted as control group. The allocation of the caseworkers to treatment and control group was random. The experiment was designed such that caseworkers retained full discretion about the choice of active labour market programmes, and the evaluation results showed that caseworkers largely ignored the statistical support system. This indicates that stronger incentives are needed for caseworkers to comply with statistical profiling and targeting systems." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

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  • Literaturhinweis

    Unemployed and their caseworkers: should they be friends or foes? (2007)

    Behncke, Stefanie ; Lechner, Michael ; Frölich, Markus;

    Zitatform

    Behncke, Stefanie, Markus Frölich & Michael Lechner (2007): Unemployed and their caseworkers. Should they be friends or foes? (IZA discussion paper 3149), Bonn, 51 S.

    Abstract

    In vielen Ländern haben Fallmanager in der öffentlichen Arbeitsverwaltung die doppelte Aufgabe der Beratung und Überwachung der Arbeitslosen. Diese Aufgaben stehen oft im Konflikt miteinander und führen zu einer beachtlichen Heterogenität der Fallmanager: Einige betrachten die Dienstleistung und Befriedigung der Bedürfnisse ihrer Klienten als ihre Hauptaufgabe. Andere setzen dagegen ihre Strategien auch gegen den Willen der Arbeitslosen durch und weisen diesen Arbeitsplätze und Arbeitsmarktprogramme ohne deren Genehmigung zu. Auf der Grundlage eines detaillierten Datensatzes zu Arbeitsuchenden und Fallmanagern in der Schweiz werden die Auswirkungen der Kooperationsbereitschaft des Fallmanagers auf die Beschäftigungschancen ihrer Klienten untersucht. Modifizierte statistische Matchingmethoden zeigen auf, dass Fallmanager, die wenig Augenmerk auf eine kooperative und harmonische Beziehung zu ihren Klienten legen, deren Beschäftigungschancen kurz- und mittelfristig erhöhen. (IAB)

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  • Literaturhinweis

    Die Wirksamkeit der öffentlichen Arbeitsvermittlung in der Schweiz: Übersicht über die Hauptergebnisse des "Follow-up" der Evaluation der aktiven Arbeitsmarktpolitik und Beurteilung der sechs Abschlussberichte (2007)

    Ragni, Thomas;

    Zitatform

    Ragni, Thomas (2007): Die Wirksamkeit der öffentlichen Arbeitsvermittlung in der Schweiz. Übersicht über die Hauptergebnisse des "Follow-up" der Evaluation der aktiven Arbeitsmarktpolitik und Beurteilung der sechs Abschlussberichte. (Schweiz, Direktion für Wirtschaftspolitik. DP-Diskussionspapier), Bern, 34 S.

    Abstract

    "In einer Art 'Metaevaluation' möchte der vorliegende Bericht eine theoretisch, methodisch und statistisch angeleitete Beurteilung liefern der sechs Endberichte des 'Follow-up' der Evaluation der schweizerischen aktiven Arbeitsmarktpolitik. Ausserdem soll der Bericht eine Übersicht über die wichtigsten Evaluationsergebnisse geben und ein abschliessendes Fazit ziehen." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    An efficiency comparison of regional employment offices operating under different exogenous conditions (2007)

    Ramirez, Jose; Vassiliev, Anatoli;

    Zitatform

    Ramirez, Jose & Anatoli Vassiliev (2007): An efficiency comparison of regional employment offices operating under different exogenous conditions. In: Schweizerische Zeitschrift für Volkswirtschaft und Statistik, Jg. 143, H. 1, S. 31-48.

    Abstract

    In dem Beitrag werden die Unterschiede der technische Effektivität einer Reihe regionaler Arbeitsvermittlungszentren in verschiedenen Kantonen der Schweiz untersucht. Anders als in anderen Studien zur Wirkungsforschung aktiver Arbeitsmarktpolitik werden in dem Beitrag arbeitsmarktpolitische Leistungen - wie Hilfestellung bei der Arbeitsuche, Registrierung und Vermittlung Arbeitsloser in offene Stellen - berücksichtigt. Basierend auf einem Panel der Arbeitsämter wird ein stochastisches Produktionsfunktionsmodell geschätzt. Die Ergebnisse zeigen einen großen Einfluss exogener Bedingungen auf die technische Effektivität der einzelnen Arbeitsvermittlungszentren. Gleichzeitig spielt die Effektivität der Verwaltung eine zentrale Rolle. Demnach kann die Effektivität der Arbeitsvermittlungszentren durch eine Verbesserung der Verwaltung gesteigert werden. Der Prozess der Arbeitsvermittlung ist letztlich durch abnehmende Skalenerträge gekennzeichnet. (IAB)

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  • Literaturhinweis

    Statistical assistance for programme selection: for a better targeting of active labour market policies in Switzerland (2006)

    Behncke, Stefanie ; Lechner, Michael ; Frölich, Markus;

    Zitatform

    Behncke, Stefanie, Markus Frölich & Michael Lechner (2006): Statistical assistance for programme selection. For a better targeting of active labour market policies in Switzerland. In: CESifo DICE report, Jg. 4, H. 2, S. 61-68.

    Abstract

    Ausgangspunkt des Betrags ist die ineffiziente Zuweisung von Arbeitsuchenden zu arbeitsmarktpolitischen Maßnahmen, die als eine Ursache für den mäßigen Erfolg der Arbeitsmarktpolitik in der Schweiz betrachtet wird. Vom Staatsektretariat für Wirtschaft und dem Schweizerischen Institut für Aussenwirtschaft und Angewandte Wirtschaftsforschung (SIAW) in St. Gallen wurde eine Studie in Auftrag gegeben, um zu untersuchen, ob die Reintegration Arbeitsloser durch eine stärkere Zielgruppenorientierung verbessert werden kann. Arbeitsvermittlern wurden dabei individuelle Voraussagen über die Beschäftigungschancen potenzieller Teilnehmer zur Verfügung gestellt, um sie bei der Auswahl der geeigneten Maßnahmen zu unterstützen. Der Beitrag beschreibt die Implementation der Pilotstudie zur Evaluation dieser statistischen Unterstützung der Maßnahmenauswahl (Statistically Assisted Programme Selection SAPS). Diese Pilotstudie ist als randomisierte, nichtblinde Studie angelegt, wobei die Hälfte der Arbeitsvermittler mit statistischen Informationen über die Arbeitsuchenden ausgestattet wurde, die andere Hälfte nicht. Bei den statistischen Daten handelt es sich um personenbezogene Daten gemeldeter Arbeitsloser, die Informationen über Arbeitslosigkeit, Leistungsbezug, Teilnahme an Maßnahmen, Berufsverlauf und Erwerbsstatus sowie sozioökonomische Merkmale enthalten. 2007 werden erste Ergebnisse der Studie erwartet. (IAB)

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  • Literaturhinweis

    Aktive Arbeitsmarktpolitik in Deutschland und der Schweiz: eine Gegenüberstellung (2006)

    Behncke, Stefanie ; Frölich, Markus; Lechner, Michael ;

    Zitatform

    Behncke, Stefanie, Markus Frölich & Michael Lechner (2006): Aktive Arbeitsmarktpolitik in Deutschland und der Schweiz. Eine Gegenüberstellung. In: Vierteljahrshefte zur Wirtschaftsforschung, Jg. 75, H. 3, S. 118-154.

    Abstract

    "Aktive Arbeitsmarktpolitik in der Schweiz wird der deutschen gegenübergestellt. Beide Länder haben viele Gemeinsamkeiten bezüglich Zielsetzung, Instrumenten und institutionellen Reformen von aktiver Arbeitsmarktpolitik. In der Schweiz stand jedoch bereits schon früher eine informative administrative Datenbasis zur Verfügung, so dass arbeitsmarktpolitische Maßnahmen dort früher evaluiert werden konnten. Positive Effekte können in der Schweiz insbesondere für den Zwischenverdienst gefunden werden. Dieses Instrument schafft, vergleichbar zum Kombilohn, Anreize zur Aufnahme von Beschäftigung mit geringerer Bezahlung. Ferner wird erörtert, wie durch eine effizientere Allokation von Maßnahmen eine höhere Beschäftigung hätte erreicht werden können. In einer Pilotstudie in der Schweiz ist ein statistisches Hilfsmittel zur Maßnahmenauswahl erprobt worden. In Deutschland wird ein ähnliches System gegenwärtig entwickelt." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Aktive Arbeitsmarktpolitik in Deutschland und der Schweiz: eine Gegenüberstellung (2006)

    Behncke, Stefanie ; Frölich, Markus; Lechner, Michael ;

    Zitatform

    Behncke, Stefanie, Markus Frölich & Michael Lechner (2006): Aktive Arbeitsmarktpolitik in Deutschland und der Schweiz. Eine Gegenüberstellung. (Universität Sankt Gallen, Volkswirtschaftliche Abteilung. Discussion paper 2006-13), Sankt Gallen, 63 S.

    Abstract

    "Aktive Arbeitsmarktpolitik in der Schweiz wird der deutschen gegenübergestellt. Beide Länder haben viele Gemeinsamkeiten bezüglich Zielsetzung, Instrumenten und institutionellen Reformen von aktiver Arbeitsmarktpolitik. In der Schweiz stand jedoch bereits schon früher eine informative administrative Datenbasis zur Evaluation zur Verfügung, so dass arbeitsmarktliche Maßnahmen dort früher evaluiert werden konnten. Die gefundenen Wirkungen der schweizerischen Instrumente werden zusammengefasst. Positive Effekte können insbesondere für den Zwischenverdienst gefunden werden, ein Instrument welches, vergleichbar zum Kombilohn, Anreize zur Aufnahme von Beschäftigung mit geringerer Bezahlung schafft. Außerdem wird erörtert, wie durch eine effizientere Allokation von Maßnahmen eine höhere Beschäftigung hätte erreicht werden können. In einer Pilotstudie in der Schweiz ist ein statistisches Hilfsmittel zur Maßnahmenauswahl erprobt worden. In Deutschland wird ein ähnliches System gegenwärtig entwickelt. Für die Evaluation aktiver Arbeitsmarktpolitik und die Prognosen ihrer Wirkungen ist eine informative Datenbasis notwendig. Die schweizerischen und die deutschen Datensätze werden hierzu beschrieben." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Statistical assistance for programme selection: for a better targeting of active labour market policies in Switzerland (2006)

    Behncke, Stefanie ; Fröhlich, Markus; Lechner, Michael ;

    Zitatform

    Behncke, Stefanie, Markus Fröhlich & Michael Lechner (2006): Statistical assistance for programme selection. For a better targeting of active labour market policies in Switzerland. (Universität Sankt Gallen, Volkswirtschaftliche Abteilung. Discussion paper 2006-09), Sankt Gallen, 21 S.

    Abstract

    "In this paper the motivation and various concepts of statistical systems for assisting case workers in assigning unemployed persons to active labour market programmes (ALMP) are examined and the particular implementation of such a statistical system in Switzerland, which was introduced in the form of a randomized pilot study, is discussed." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

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  • Literaturhinweis

    Exploiting regional treatment intensity for the evaluation of labour market policies (2006)

    Fröhlich, Markus; Lechner, Michael ;

    Zitatform

    Fröhlich, Markus & Michael Lechner (2006): Exploiting regional treatment intensity for the evaluation of labour market policies. (Universität Sankt Gallen, Volkswirtschaftliche Abteilung. Discussion paper 2006-12), Sankt Gallen, 56 S.

    Abstract

    "We estimate the effects of active labour market policies (ALMP) on subsequent employment by nonparametric instrumental variables and matching estimators. Very informative administrative Swiss data with detailed regional information are combined with exogenous regional variation in programme participation probabilities, which generate an instrument within well-defined local labour markets. This allows pursuing instrumental variable as well as matching estimation strategies. A specific combination of those methods identifies a new type of effect heterogeneity. We find that ALMP increases individual employment probabilities by about 15% in the short term for unemployed that may be called 'marginal' participants. The effects seem to be considerably smaller for those unemployed not marginal to the participation decision." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

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  • Literaturhinweis

    The success of job applications: a new approach to program evaluation (2005)

    Falk, Armin ; Lalive, Rafael ; Zweimüller, Josef;

    Zitatform

    Falk, Armin, Rafael Lalive & Josef Zweimüller (2005): The success of job applications. A new approach to program evaluation. In: Labour economics, Jg. 12, H. 6, S. 739-748. DOI:10.1016/j.labeco.2004.05.002

    Abstract

    Der Beitrag unterbreitet einen neuartigen Ansatz zur Programmevaluation, der die Identifizierung des Kausaleffekts eines Ausbildungsprogramms auf die Wahrscheinlichkeit, zu einem Bewerbungsgespräch eingeladen zu werden, auch unter schwachen Hypothesen erlaubt. Das bedeutet, dass die Programmeffekte mit Daten zur Vor -und Nachbehandlung, die zeitnah für die gleiche Person erhoben werden, gemessen werden. (IAB)

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  • Literaturhinweis

    Does subsidised temporary employment get the unemployed back to work?: an econometric analysis of two different schemes (2005)

    Gerfin, Michael ; Steiger, Heidi; Lechner, Michael ;

    Zitatform

    Gerfin, Michael, Michael Lechner & Heidi Steiger (2005): Does subsidised temporary employment get the unemployed back to work? An econometric analysis of two different schemes. In: Labour economics, Jg. 12, H. 6, S. 807-835. DOI:10.1016/j.labeco.2004.04.002

    Abstract

    Subventionierte Beschäftigungsmaßnahmen sind ein wichtiges Instrument aktiver Arbeitsmarktpolitik zur Verbesserung der Wiedereinstellungschancen von Arbeitslosen. Auf der Basis individueller Daten aus Verwaltungsakten werden die Auswirkungen zweier unterschiedlicher Modelle von subventionierter Zeitarbeit, die in der Schweiz eingeführt wurden, untersucht. Es handelt sich einmal um gemeinnützige Beschäftigungsprogramme (EP) und zum anderen um Zuschüsse für zeitlich befristete Arbeitsverträge in privaten und öffentlichen Unternehmen (TEMP). Ökonometrische Abgleichungsmethoden zeigen, dass TEMP erfolgreicher als EP in dem Bemühen ist, Arbeitslose zurück in Arbeitsverhältnisse zu bringen. Wenn man vergleichsweise diejenigen heranzieht, die an gar keinem Programm teilnehmen, dann sind EP und TEMP ineffizient für Arbeitslose, die leicht und überall eine Anstellung finden und deren Arbeitslosigkeit nur von kurzer Dauer ist. Für potentielle und tatsächliche Langzeitarbeitslose können beide Programme positive Effekte haben, aber der Effekt von TEMP ist größer. (IAB)

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  • Literaturhinweis

    Lessons learned: Internationale Evaluierungsergebnisse zu Wirkungen aktiver und aktivierender Arbeitsmarktpolitik (2005)

    Konle-Seidl, Regina ;

    Zitatform

    Konle-Seidl, Regina (2005): Lessons learned: Internationale Evaluierungsergebnisse zu Wirkungen aktiver und aktivierender Arbeitsmarktpolitik. (IAB-Forschungsbericht 09/2005), Nürnberg, 66 S.

    Abstract

    "In Deutschland wird jährlich rund ein Prozent der volkswirtschaftlichen Wertschöpfung (BIP) für aktive Arbeitsmarktpolitik (AAMP) ausgegeben, die im ursprünglichen Sinn eigentlich Investitionen darstellen sollten. Aus Ländern mit ähnlich hohen Ausgaben für aktive Arbeitsmarktpolitik - aber einer ausgeprägteren Evaluationskultur als hierzulande - gibt es Hinweise, dass trotz hohen Ressourcenaufwands das Ziel einer beschleunigten Reintegration von Arbeitslosen in Beschäftigung verfehlt wird. Der Überblick fasst Ergebnisse aktueller nationaler und internationaler Evaluationsstudien zu direkten und indirekten Effekten von AAMP auf die messbaren Zielgrößen individuelle Beschäftigungschancen und (sekundär) Einkommen zusammen. Dabei steht die Frage im Mittelpunkt, welche Instrumente/ Maßnahmen/Programme über Ländergrenzen hinweg als effektiv und als effizient (soweit Kosten einbezogen werden konnten) einzustufen sind. Während die Ergebnisse der Evaluierungsstudien ein überwiegend enttäuschendes Resultat hinsichtlich der Wirkung der 'klassischen' Instrumente der AAMP erbrachten, ist die empirische Evidenz der Wirksamkeit einer 'aktivierenden' Arbeitsmarktpolitik hoch. Die Einbeziehung von Anreizeffekten, die sich aus der Interaktion mit der Arbeitslosenunterstützung ergeben, hat einen entscheidenden Einfluss auf Erfolg bzw. Misserfolg einer Vielzahl von Maßnahmen. In Deutschland scheint man in den vergangenen Jahren die entsprechenden Lektionen ('Lessons learned') hinsichtlich der Eingrenzung negativer Anreizeffekte von Lohnersatzleistungen und der Begrenzung von negativen Voraus-, Neben- und Nachwirkungen von AAMP im Rahmen der Durchsetzung einer Politik des 'Forderns' gelernt zu haben. Offen bleibt die Frage nach einer wirksameren Ausgestaltung des 'Förderns'. Darauf aufbauend werden einige Überlegungen angestellt, wie Arbeitsmarktpolitik in Deutschland künftig wieder einen stärker investiven Charakter erhalten könnte. Damit AAMP zu nachhaltigen Investitionen in die Bildungs- und Beschäftigungsfähigkeit der Erwerbslosen und Erwerbstätigen führt, könnten beispielsweise Anreize zur Umwandlung von Arbeitslosengeldansprüchen in Bildungsgutscheine geschaffen werden. Damit könnte nicht nur eine stärker präventive Orientierung der AAMP erfolgen, sondern ein effektiverer (und u. U. auch effizienterer) Beitrag zur Behebung der Bildungsmisere in Deutschland geleistet werden, die nicht nur den Beschäftigungsbereich der niedrigen Qualifikationen betrifft, sondern durchgehend alle Qualifikationsstufen." (Autorenreferat, IAB-Doku)

    Beteiligte aus dem IAB

    Konle-Seidl, Regina ;
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  • Literaturhinweis

    Performanzvergleich und Erfolgsbedingungen der Arbeitsagenturen: Endbericht für die Hans-Böckler-Stiftung Projekt: Effizienzmobilisierung der Arbeitsverwaltung: Leistungsvergleich und Lernen von guten Praktiken (Benchmarking) (Projekt 200-211-4) (2005)

    Mosley, Hugh; Causs, Sandra; Müller, Kai-Uwe; Schmid, Günther; Schütz, Holger ; Hilbert, Christoph; Schmiansky, Frank; Zierer-Kuhnle, Angelika; Carlson, Sören ;

    Zitatform

    Mosley, Hugh, Holger Schütz, Günther Schmid, Kai-Uwe Müller, Christoph Hilbert & Frank Schmiansky (2005): Performanzvergleich und Erfolgsbedingungen der Arbeitsagenturen. Endbericht für die Hans-Böckler-Stiftung Projekt: Effizienzmobilisierung der Arbeitsverwaltung: Leistungsvergleich und Lernen von guten Praktiken (Benchmarking) (Projekt 200-211-4). Berlin, 279 S.

    Abstract

    "Im ersten Kapitel (Mosley und Müller) werden die Eingliederungsquoten als Performanzindikator für Maßnahmenerfolg berechnet, wobei nur solche Eingliederungen berücksichtigt werden, die einen nachhaltigen Effekt versprechen. Entsprechend der Methodologie der Performanzanalyse geht es dabei darum, die Unterschiede arbeitsmarktpolitischer Maßnahmen beim Eingliederungserfolg in den ersten Arbeitsmarkt zu analysieren, der den Agenturen auch tat. sächlich zugerechnet werden kann. Im zweiten Kapitel (Mosley und Müller) werfen wir ein Auge auf die Kosteneffizienz aktiver Maßnahmen im regionalen Vergleich. Bezieht man die Eingliederungsquoten auf die Maßnahmekosten, resultiert ein Indikator für die durchschnittlichen Eingliederungskosten pro Maßnahme bzw. für die arbeitsmarktpolitischen Maßnahmen insgesamt. Das dritte Kapitel (Mosley und Müller) untersucht den Eingliederungserfolg bei Arbeitslosen auf der Basis von Übergangsraten in reguläre Beschäftigung. Das Ziel ist wiederum, den Einfluss der Agenturen auf diesen Erfolg in Abhängigkeit und unter Kontrolle der Umfeldbedingungen zu schätzen. Da sich die Geschäftsdaten zur Vermittlungstätigkeit als nicht zuverlässig erwiesen haben, muss auf eine Performanzanalyse des Vermittlungsprozesses (z. B. Marktanteil der Vermittlung) verzichtet werden. Die Arbeiten in diesem und dem folgenden Kapitel konzentrieren sich daher auf die Wirkung der Venmittlungstätigkeit. Im vierten Kapitel (Oschmiansky und Müller) wird die Sanktionspolitik der Arbeitsagenturen analysiert. Obwohl Aktivierungsmaßnahmen im Sinne verschärfter Sanktionierung gängige Politik geworden sind, ist über deren Wirkungen fast nichts bekannt. Klärungsbedarf besteht sowohl hinsichtlich veränderter Regelungen als auch hinsichtlich unterschiedlicher Praktiken der Agenturen. Im umfangreichen fünften Kapitel (Schütz) geht es um die Prozessevaluation von Arbeitsagenturen, mit anderen Worten um den Blick in den 'schwarzen Kasten' der Implementation. Nur dieses Vorgehen ermöglicht es, die Ursachen für die zurechenbaren Leistungsunterschiede zu erkennen, und nur dieses Vorgehen kann Lernprozesse stimulieren. Das sechste Kapitel (Schütz) ergänzt das fünfte Kapitel um eine international vergleichende Dimension. Es analysiert die Reformprozesse und das Controlling öffentlicher Beschäftigungsdienste in Großbritannien und den Niederlanden und vergleicht diese Erfahrungen mit Deutschland. Im siebten Kapitel (Hilbert) schließlich wird ein Modell aus einem Nachbarland unter die Lupe genommen, das beispielsweise die Hartz-Kommission als 'best practice' des Leistungsvergleichs beeindruckte. Es wird gefragt, ob die Schweizer Erfahrungen mit einem anreizkompatiblen Leistungsvergleich von Arbeitsagenturen auf Deutschland übertragbar sind." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Die Arbeitsmarkt- und Beschäftigungspolitik in der Schweiz: die Schweiz als Erfolgsmodell? (2005)

    Nikolai, Rita ;

    Zitatform

    Nikolai, Rita (2005): Die Arbeitsmarkt- und Beschäftigungspolitik in der Schweiz. Die Schweiz als Erfolgsmodell? In: Schweizerische Zeitschrift für Politikwissenschaft, Jg. 11, H. 3, S. 143-147.

    Abstract

    Die Situation der Schweiz ist gekennzeichnet durch eine 'außerordentliche Performanz' auf dem Arbeitsmarkt einerseits und eine anhaltende Wachstumsschwäche andererseits. Obwohl der Erfolg der Schweiz auf dem Arbeitsmarkt aufgrund ihrer politischen Sondersituation und ihrer Nichtmitgliedschaft in der EU kaum auf andere Länder übertragbar ist, unternimmt der Beitrag den Versuch, die Ursachen für die niedrige Arbeitslosenquote und die hohen Beschäftigungsquoten zu ermitteln und zu erläutern. Die hohe Flexibilität des Schweizer Arbeitsmarktes, das beschäftigungsfreundliche Klima und das Aktivierungsprinzip in der Arbeitsmarktpolitik sind die Erklärungsfaktoren für den Mix von verschiedenen Systemelementen und Reformen in der Arbeitsmarktpolitik, auf denen das Schweizer Modell beruht. Trotz anhaltender Wachstumsschwäche erweist sich das vorhandene Wachstum als beschäftigungsintensiv. Entscheidend sind vor allem das konsensorientierte und dezentrale Lohnfindungssystem, das den regionalen und betrieblichen Erfordernissen Rechnung trägt und die Entwicklung der Lohnstückkosten bremsen kann, die geringe Regulierungsdichte und der hohe Anteil der Teilzeitbeschäftigung. 'Die Schweiz ist daher mit ihrer Arbeitsmarkt- und Beschäftigungspolitik ein beschäftigungspolitisches Erfolgsmodell, das größere Beachtung verdient.' (IAB)

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  • Literaturhinweis

    Arbeitsagenturen auf dem Prüfstand: Leistungsvergleich und Reformpraxis der Arbeitsvermittlung (2005)

    Schütz, Holger ; Müller, Kai-Uwe; Ochs, Peter; Mosley, Hugh; Oschmiansky, Frank; Mosley, Hugh; Schütz, Holger ; Hilbert, Christoph;

    Zitatform

    Schütz, Holger & Hugh Mosley (Hrsg.) (2005): Arbeitsagenturen auf dem Prüfstand. Leistungsvergleich und Reformpraxis der Arbeitsvermittlung. (Modernisierung des öffentlichen Sektors. Sonderband 24), Berlin: Edition Sigma, 351 S.

    Abstract

    "Angesichts einer langen Phase hoher Arbeitslosigkeit wurde und wird die Frage nach der Qualität und Wirksamkeit der deutschen Arbeitsverwaltung immer lauter gestellt; der 'Vermittlungsskandal' von 2002 führte die Kritik auf einen neuen Höhepunkt und war die Initialzündung für eine Reihe von arbeitsmarktpolitischen Reformen, die von der sog. 'Hartz-Kommission' ausgingen. Was hat sich seitdem verändert? Sind die Arbeitsagenturen auf dem richtigen Weg und bewähren sie sich - auch im internationalen Vergleich? Dieser Sammelband stellt sie aus verschiedenen Perspektiven auf den Prüfstand. In einem ersten Schritt werden Eingliederungserfolg, Kosteneffizienz sowie Sanktions- und Sperrzeitenpolitik der deutschen Arbeitsagenturen mit Hilfe quantitativer Leistungsvergleiche analysiert. Im zweiten Schritt präsentieren die Autoren qualitative Untersuchungen zu Reformen und Umsetzungspraxis der Arbeitsvermittlung, u.a. zum neuen Kundenzentrum der Bundesagentur für Arbeit. In einem dritten Schritt werden die Erfahrungen anderer Länder einbezogen; u.a. durch einen Vergleich der Reformen der Arbeitsvermittlung und des Controllings in Großbritannien, den Niederlanden und Deutschland." (Autorenreferat, IAB-Doku)
    Inhaltsverzeichniss:
    Hugh Mosley, Kai-Uwe Müller: Leistungsvergleich von Arbeitsagenturen: Eingliederungsquoten als Performanzindikator für Maßnahmeerfolg (21-55); Hugh Mosley, Kai-Uwe Müller: Die Kosteneffizienz aktiver Maßnahmen im regionalen Vergleich ( 57-72); Hugh Mosley, Kai-Uwe Müller: Performanzanalyse der Arbeitsagenturen: Eingliederungserfolg bei Arbeitslosen (73-94); Kai-Uwe Müller, Frank Oschmiansky: Die Sanktionspolitik der Arbeitsagenturen: Eine empirische Analyse zu Sperrzeiten (95-134); Holger Schütz: Vom Arbeitsamt zum Kundenzentrum - Reformveränderungen der deutschen Arbeitsvermittlung (135-178); Peter Ochs: Die Arbeitsverwaltung im Wandel - Agenturmodelle beim Übergang in die neue BA-Welt (179-219); Peter Ochs, Holger Schütz: Das BA-Kundenzentrum der Zukunft (221-240); Holger Schütz: Reformprozesse und Controlling öffentlicher Beschäftigungsdienste: Großbritannien, die Niederlande und Deutschland im Vergleich (241-269); Christoph Hilbert: Performanzmessung und Anreize in der regionalen Arbeitsvermittlung: Der Schweizer Ansatz und eine Modellrechnung für Deutschland (271-291); Holger Schütz, Hugh Mosley: Fazit: Perspektiven des Leistungsvergleichs und der Reformpraxis (293-309).

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  • Literaturhinweis

    Wirkungen von Beschäftigungsprogrammen für ausgesteuerte Arbeitslose (2004)

    Aeppli, Daniel C.; Kälin, Roli; Peters, Matthias; Ott, Walter;

    Zitatform

    Aeppli, Daniel C., Roli Kälin, Walter Ott & Matthias Peters (2004): Wirkungen von Beschäftigungsprogrammen für ausgesteuerte Arbeitslose. Zürich u.a.: Rüegger, 24 S.

    Abstract

    "Sind Beschäftigungsprogramme für ausgesteuerte Arbeitslose ein geeignetes Instrument zur beruflichen Wiedereingliederung dieser Personengruppe? Sind sie ein geeignetes Instrument zur sozialen Wiedereingliederung der ausgesteuerten Menschen? Inwieweit werden durch solche Beschäftigungsprogramme bestehende reguläre Stellen bzw. Firmen konkurrenziert? Dies waren die drei hauptsächlichen Fragestellungen, denen das Forschungsprojekt 'Wirkungen von Beschäftigungsprogrammen für ausgesteuerte Arbeitslose' im Rahmen des Nationalen Forschungsprogramms (NFP) 45 'Probleme des Sozialstaats' des Schweizerischen Nationalfonds nachging. Die Studie umfasste die Kantone Basel-Stadt und Genf und die Stadt Zürich. Die Autoren stellen die Resultate, Schlussfolgerungen und Empfehlungen dieser Forschungsarbeit vor." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    The success of job applications: a new approach to program evaluation (2004)

    Falk, Armin ; Zweimüller, Josef; Lalive, Rafael ;

    Zitatform

    Falk, Armin, Rafael Lalive & Josef Zweimüller (2004): The success of job applications. A new approach to program evaluation. (IZA discussion paper 1100), Bonn, 19 S.

    Abstract

    "In this paper, we suggest a novel approach to program evaluation that allows identification of the causal effect of a training program on the likelihood of being invited to a job interview under weak assumptions. The idea is to measure the program-effects by pre- and posttreatment data that are very close in time for the same individual. Our approach provides useful information on both, average effects of the program as well as information on potential differences in the effects of the program by type of vacancy or by individual." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

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  • Literaturhinweis

    Regional treatment intensity as an instrument for the evaluation of labour market policies (2004)

    Frölich, Markus; Lechner, Michael ;

    Zitatform

    Frölich, Markus & Michael Lechner (2004): Regional treatment intensity as an instrument for the evaluation of labour market policies. (IZA discussion paper 1095), Bonn, 70 S.

    Abstract

    "The effects of active labour market policies (ALMP) on individual employment chances and earnings are evaluated by nonparametric instrumental variables based on Swiss administrative data with detailed regional information. Using an exogenous variation in the participation probabilities across fairly autonomous regional units (cantons) generated by the federal government, we identify the effects of ALMP by comparing individuals living in the same local labour market but in different cantons. Taking account of small sample problems occurring in IV estimation, our results suggest that ALMP increases individual employment probabilities by about 15% in the short term for a weighted subpopulation of compliers." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

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  • Literaturhinweis

    Statistically assisted programme selection: international experiences and potential benefits for Switzerland (2004)

    Frölich, Markus; Lechner, Michael ; Steiger, Heidi;

    Zitatform

    Frölich, Markus, Michael Lechner & Heidi Steiger (2004): Statistically assisted programme selection. International experiences and potential benefits for Switzerland. (Institute for Labour Market Policy Evaluation. Working paper 2004,01), Uppsala, 26 S.

    Abstract

    "Ein gezielter Einsatz der aktiven arbeitsmarktlichen Massnahmen erscheint aufgrund der insignifikanten bzw. negativen Resultate vieler Evaluationsstudien notwendig. Ein statistisches System könnte dazu beitragen, aktive arbeitsmarktliche Massnahmen gezielter für jene Personen einzusetzen, die tatsächlich von diesen profitieren können. Ein solches System könnte die Personalberater bei der Auswahl geeigneter Massnahmen für eine bestimmte arbeitslose Person auf individueller Ebene unterstützen. In dem Papier werden die internationalen Erfahrungen mit solchen Systemen beleuchtet und ein potentieller Ansatz wird für die Schweiz entwickelt. Die Simulationsergebnisse deuten an, dass ein solches statistisches System zu einer deutlich höheren Wiederbeschäftigungsquote hätte beitragen können." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Performanzmessung und Anreize in der regionalen Arbeitsvermittlung: der Schweizer Ansatz und eine Modellrechnung für Deutschland (2004)

    Hilbert, Christoph;

    Zitatform

    Hilbert, Christoph (2004): Performanzmessung und Anreize in der regionalen Arbeitsvermittlung. Der Schweizer Ansatz und eine Modellrechnung für Deutschland. (Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung. Discussion papers SP 1 2004-109), Berlin, 35 S.

    Abstract

    "In der Arbeit wird ein Konzept zur Messung der Effizienz regionaler Arbeitsmarktpolitik vorgestellt. Ausgangspunkt ist der Schweizer Ansatz einer anreizkompatiblen Arbeitsvermittlung, in dem die strategischen Ziele der Arbeitsmarktpolitik auf nationaler Ebene vorgegeben werden und die operative Durchführung in der Eigenverantwortung der Kantone und der Regionalen Arbeitsvermittlungen (RAV) liegt. Theoretisch basiert der Ansatz auf dem Konzept des 'Yardstick-Competition'. Die Effektivität der Leistungserbringung der Agenten wird anhand definierter Ziele und exogener Rahmenbedingungen in Form von Wirkungsindikatoren verglichen und an ein Vergütungssystem gekoppelt. Anhand einer Beispielrechnung mit bundesdeutschen Daten werden Möglichkeiten und Restriktionen des Modellansatzes diskutiert. Es wird deutlich, dass ein solches Modell sehr hohe Anforderungen sowohl an die Datenqualität als auch an die inhaltliche Umsetzung wie beispielsweise die Definition der Wirkungsziele und deren Operationalisierung stellt, die derzeit noch nicht gegeben sind. Dennoch kann der Ansatz im Kontext einer modernen Verwaltung als ein Instrument zu mehr Transparenz und Effektivität in der Arbeitsvermittlung gesehen werden." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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