Auswirkungen des Krieges gegen die Ukraine auf Wirtschaft, Arbeitsmarkt und Fluchtmigration in Deutschland
Die Folgen des russischen Angriffs auf die Ukraine sind auch Gegenstand der Arbeitsmarktforschung. Diskutiert werden mögliche konjunkturelle Effekte und Risiken für die Betriebe sowie die Auswirkungen der Fluchtmigration nach Deutschland. Dieses Themendossier bietet Einschätzungen und Empirie zu den Konsequenzen für Wirtschaft, Arbeitsmarkt und Betriebe sowie für die Arbeitsmarktintegration von Geflüchteten aus der Ukraine.
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Ukraine UN Refugee Agency Reports (29.03.2022)
The UN Refugee AgencyBeschreibung
Ukraine: Regionale Flüchtlichspläne und Updates der Finzierungshilfe
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Staatliche Beihilfen: Kommission nimmt Befristeten Krisenrahmen zur Stützung der Wirtschaft infolge der Invasion der Ukraine durch Russland an (25.03.2022)
Europäische KommissionBeschreibung
Die Europäische Kommission hat heute einen Befristeten Krisenrahmen angenommen, der die Mitgliedstaaten in die Lage versetzt, den in den Beihilfevorschriften vorgesehenen Spielraum zu nutzen, um die Wirtschaft infolge der Invasion der Ukraine durch Russland zu stützen.
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Flüchtlinge aus der Ukraine (24.03.2022)
Mediendienst IntegrationBeschreibung
Ende Februar hat Russland Krieg gegen die Ukraine begonnen. Über eine Million Menschen waren kurze Zeit später auf der Flucht. Wohin fliehen sie? Wie ist ihre rechtliche Situation? Und welche Folgen hat der Krieg für die Communities in Deutschland? (Kurzinfos Mediendienst Integration - Projektträger Rat für Migration)
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Ukraine refugee situation (24.03.2022)
UNHCRBeschreibung
UNHCR-Website mit aktuellen Daten zur Situation der Geflüchteten
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Netzwerk Fluchtforschung (23.03.2022)
Netzwerk FluchtforschungBeschreibung
Netzwerk Fluchtforschung ist ein multi-disziplinäres Netzwerk von Wissenschaftler*innen die zu jeglichen Aspekten von Flucht und Flüchtlingsschutz forschen.
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Beiträge aus dem DeZIM zum Ukrainekonflikt (22.03.2022)
Deutschen Zentrums für Integrations- und MigrationsforschungBeschreibung
Das DeZIM stellt hier eine möglichst aktuelle Übersicht der Beiträge aus dem DeZIM-Institut und der DeZIM-Forschungsgemeinschaft vor, die für Forschende, Engagierte und Interessierte relevant sein können.
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Auch ohne Krieg in der Ukraine wären die Wachstumsaussichten schwach (22.03.2022)
Institut für Angewandte WirtschaftsforschungBeschreibung
Nowcasting - 17.03.2022 - Baden-Württemberg: Diese Ergebnisse wurden mithilfe eines Nowcasting- und Prognosemodells berechnet, das durch die Universität Hohenheim in Zusammenarbeit mit dem IAW entwickelt wurde. Der Begriff Nowcasting bedeutet, dass es sich um die Prognose für das aktuelle Quartal handelt, für das noch keine offiziellen Berechnungen vorliegen.
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Dossier: Ukraine Krieg (18.03.2022)
Institut der deutschen Wirtschaft KölnBeschreibung
Seit dem 24. Februar 2022 führen russische Soldaten einen Angriffskrieg in der Ukraine. Seitdem flüchten Menschen ins westliche Europa, stocken Regierungen die Verteidigungsetats auf, werden Spenden gesammelt, Sanktionen gegen Russland verhängt, es wird protestiert und es werden Verhandlungen geführt. Und fast überall auf der Welt steigen die Preise. Regelrecht explodiert sind seit Kriegsausbruch die Preise für fossile Energien wie Gas und Öl. In der Folge werden auch energieintensive Produkte sowie Waren, die einen weiten Weg bis zum Kunden zurücklegen müssen, deutlich teurer werden. Welche wirtschaftlichen Konsequenzen Putins Krieg für Deutschland, Europa und die Welt hat und wie sich die Rohstoffabhängigkeiten verringern lassen, beleuchtet dieses Dossier.
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Integration von Flüchtlingen: "Mindestens 50 Prozent der Geflüchteten dürften Akademiker sein" (18.03.2022)
Die ZeitBeschreibung
Viele Geflüchtete aus der Ukraine wollen schnell hier arbeiten. Doch das ist nicht leicht. Prof. Dr. Herbert Brücker, IAB, erklärt, warum es dauern kann, bis sie feste Jobs haben. Interview in der "Zeit" vom 18.3.2022
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Krieg in der Ukraine und Sanktionen: Vier von fünf Betrieben betroffen (18.03.2022)
Deutscher Industrie- und HandelskammertagBeschreibung
DIHK-Blitzumfrage zu den Folgen des russischen Angriffs für die deutsche Wirtschaft. (18.03.2022)
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Konjunktur aktuell: Preisschock gefährdet Erholung der deutschen Wirtschaft (17.03.2022)
IWH HalleBeschreibung
Der Angriff Russlands auf die Ukraine hat die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen in Europa drastisch verschlechtert. Rohstoff- und Energiepreise sind stark gestiegen, und die Sanktionen bringen den gesamten Russlandhandel nahezu zum Erliegen. Auch die deutsche Wirtschaft trifft es vor allem über einen Energiepreisschock, aber auch über unterbrochene Handelsströme und eine allgemeine Verunsicherung. Gleichwohl erhält die Konjunktur von der Aufhebung vieler Pandemie-Restriktionen einen kräftigen Schub. Das deutsche BIP wird 2022 um 3,1% zunehmen. Die ostdeutsche Wirtschaft wird vom Krieg kaum schwerer getroffen als die gesamtdeutsche Wirtschaft.
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Stärkster Rückgang der Erwartungen seit Beginn der Umfrage - Der ZEW-Indikator liegt bei minus 39,3 Punkten (17.03.2022)
Zentrum für Europäische WirtschaftsforschungBeschreibung
Die ZEW-Konjunkturerwartungen für Deutschland fallen in der aktuellen Umfrage vom März 2022 so stark wie noch nie zuvor.
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Frühjahrsprognose: Ukraine-Krieg belastet deutsche Wirtschaft deutlich, Inflation bricht Rekord (17.03.2022)
Institut für Weltwirtschaft an der Universität KielBeschreibung
In seiner aktuellen Frühjahrsprognose halbiert das IfW Kiel seine Vorhersage für die Zunahme der Wirtschaftsleistung in Deutschland im laufenden Jahr nahezu.
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International Organization for Migration (15.03.2022)
International Organization for MigrationBeschreibung
Regional Ukraine Response - Latest Situation Reports
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Geflüchtete aus der Ukraine in Deutschland - Fragen und Antworten zu aktuellen Regelungen und zur Arbeitsmarktintegration (15.03.2022)
Deutscher GewerkschaftsbundBeschreibung
Nach dem neuesten Forschungsbericht des IAB sind die meisten Menschen, die aus der Ukraine fliehen, Frauen und Kinder. Laut IAB verfügen rund die Hälfte der ukrainischen Migrant*innen in Deutschland über eine abgeschlossene Hochschulausbildung und vergleichbare Abschlüsse, 14 Prozent über berufsbildende Abschlüsse und weitere 26 Prozent über eine höhere Schulbildung. Der DGB fordert, sie möglichst unkompliziert und schnell in den Arbeitsmarkt zu integrieren.
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Ukraine-Krieg (15.03.2022)
Institut der deutschen Wirtschaft KölnBeschreibung
Welche Folgen haben Krieg und Sanktionen auf die deutsche Wirtschaft? Sie finden hier alle Beiträge und Studien des IW zum Ukraine-Krieg.
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OstBlog Spezial: Russlands Krieg gegen die Ukraine (15.03.2022)
Osteuropa-Institut RegensburgBeschreibung
Blog des Osteuropa Instituts, Regensburg
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OA-Update Sanktionen (15.03.2022)
Ost-Ausschuss der deutschen WirtschaftBeschreibung
Ost-Ausschuss der deutschen Wirtschaft. Trägerinstitutionen sind BDI, DIHK, ZDH und weitere.
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Informationen für Menschen aus der Ukraine zur Einreise und zum Aufenthalt in Deutschland (14.03.2022)
Bundesamt für Migration und FlüchtlingeBeschreibung
Fragen und Antworten des Bundesamts für Migration und Flüchtlinge BAMF zur Einreise aus der Ukraine und zum Aufenthalt in Deutschland
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Aktuelle HWWI-Konjunkturprognose: Unsichere Aussichten für die deutsche Wirtschaft (14.03.2022)
Hamburgisches Weltwirtschafts InstitutBeschreibung
Aktuelle Konjunkturprognose vor dem Hintergrund des Ukraine-Kriegel
