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Dossier

FDZ-Literatur / FDZ Literature

Die FDZ-Literaturdatenbank umfasst neben Datensatzbeschreibungen und Methodenberichten die zahlreichen Forschungsarbeiten, die auf Basis der am FDZ angebotenen Daten entstanden sind. Hier finden Sie aktuell laufende Projekte von FDZ-Nutzenden.
Darüber hinaus stehen die Literaturdatenbank zum IAB-Betriebspanel sowie die Literaturdatenbank zum PASS zur Verfügung.

Apart from dataset descriptions and methodology reports, the FDZ literature database contains numerous research papers written on the basis of the data provided by the FDZ. Here you can find currently ungoing research projects of FDZ users.
In addition, literature databases on the IAB Establishment Panel and the Panel Study Labour Market and Social Security (PASS) are available for research.

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im Aspekt "Linked Personnel Panel (LPP)"
  • Literaturhinweis

    Befragung von Betrieben und Beschäftigten: Mehr Zufriedenheit und Engagement in Betrieben mit guter Personalpolitik (2016)

    Wolter, Stefanie ; Broszeit, Sandra; Frodermann, Corinna ; Bellmann, Lutz ; Grunau, Philipp ;

    Zitatform

    Wolter, Stefanie, Sandra Broszeit, Corinna Frodermann, Philipp Grunau & Lutz Bellmann (2016): Befragung von Betrieben und Beschäftigten: Mehr Zufriedenheit und Engagement in Betrieben mit guter Personalpolitik. (IAB-Kurzbericht 16/2016), Nürnberg, 6 S.

    Abstract

    "Betriebe in Deutschland sind angesichts der Konkurrenz um Fachkräfte zunehmend herausgefordert, ihren Beschäftigten ein hohes Maß an guten Arbeitsbedingungen zu bieten. Die wahrgenommene Arbeitsqualität ist ein Zeichen von Arbeitgeberattraktivität und hängt stark mit guter Personalführung zusammen. In dem Kurzbericht wird unter anderem die Verbreitung von Arbeitsbelastungen wie starker Termindruck, Informationsflut, unangenehme Umgebungsbedingungen und körperliche Anstrengungen am Arbeitsplatz untersucht. Die Ergebnisse zeigen, dass Betriebe, die Personalpolitik klug einsetzen, engagiertere und zufriedenere Beschäftigte haben." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Home Office: Antwort der Bundesregierung auf die Kleine Anfrage der Abgeordneten und der Fraktion DIE LINKE (Drucksache 18/9468) (2016)

    Zitatform

    (2016): Home Office. Antwort der Bundesregierung auf die Kleine Anfrage der Abgeordneten und der Fraktion DIE LINKE (Drucksache 18/9468). (Verhandlungen des Deutschen Bundestages. Drucksachen 18/9722 (22.09.2016)), 10 S.

    Abstract

    Die Bundesregierung antwortet auf die Anfrage der Fraktion Die Linke zu Home Office mit Ergebnissen der repräsentativen Beschäftigten- und Betriebsbefragung, des Linked Personnel Panels (LPP) des IAB. (IAB)

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  • Literaturhinweis

    Mobiles und entgrenztes Arbeiten: Bericht zum Monitor (2015)

    Arnold, Daniel; Steffes, Susanne; Wolter, Stefanie ;

    Zitatform

    (2015): Mobiles und entgrenztes Arbeiten. Bericht zum Monitor. (Bundesministerium für Arbeit und Soziales. Forschungsbericht 460), Berlin, 35 S.

    Abstract

    "Durch die stetig ansteigende Leistungsfähigkeit der Breitbandtechnologie sowie der Weiterentwicklung mobiler Anwendungen und mobiler Endgeräte, gewann die Digitalisierung der Arbeit in den letzten Jahren in Deutschland zunehmend an Dynamik.
    Vor diesem Hintergrund erlangen flexible Arbeitsformen - wie z.B. mobiles Arbeiten - stetig an Relevanz und rücken in den Fokus gesellschaftspolitischer Diskussionen.
    Es stellen sich hierzu verschiedene Fragen. Wie verbreitet ist mobiles bzw. entgrenztes Arbeiten heute? Welche Personengruppen betroffen sind und welche aber auch nicht?
    Der vorliegende Bericht wertet dazu aktuelle Daten der repräsentativen und deutschlandweiten Betriebs- und Beschäftigtenbefragung, dem sog. Linked Personnel Panel (LLP) aus.
    Aus den Aussagen der erlebten Vor- und Nachteile mobiler bzw. entgrenzter Arbeit lassen sich weitere Fragen nach den Unterschieden in der erlebten Arbeitsqualität ableiten." (Autorenreferat, IAB-Doku)

    Beteiligte aus dem IAB

    Wolter, Stefanie ;
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  • Literaturhinweis

    Mobiles und entgrenztes Arbeiten: aktuelle Ergebnisse einer Betriebs- und Beschäftigtenbefragung (2015)

    Arnold, Daniel; Steffes, Susanne; Wolter, Stefanie ;

    Zitatform

    (2015): Mobiles und entgrenztes Arbeiten. Aktuelle Ergebnisse einer Betriebs- und Beschäftigtenbefragung. (Monitor), Berlin, 26 S.

    Abstract

    "Die Weiterentwicklung mobiler Endgeräte und die Ausbreitung des Breitband-Internets haben die Digitalisierung der Arbeitswelt in den letzten Jahren schnell vorangetrieben. Flexible Arbeitsformen gewinnen zunehmend an Bedeutung und rücken immer stärker in den Fokus der gesellschaftlichen Debatte. Zwei Dimensionen der Flexibilität - die zeitliche und die räumliche - führen zu einem Phänomen, das häufig als 'Entgrenzung der Arbeit' bezeichnet wird.
    Bisher ist wenig bekannt über die tatsächlich gelebte Entgrenzung der Arbeit, deren Voraussetzungen, Chancen und Risiken. Dieser Monitor fasst die Ergebnisse einer repräsentativen Betriebs- und Beschäftigtenbefragung zusammen, dem Linked Personnel Panel (LPP). Zunächst wird die Verbreitung des Phänomens Entgrenzung aus Betriebs- und Beschäftigtensicht für die zeitliche und räumliche Dimension untersucht. Anschließend werden Vor- und Nachteile, Chancen und Risiken dieser Form der Flexibilisierung betrachtet.
    Der Monitor basiert auf der Studie 'Arbeitsqualität und wirtschaftlicher Erfolg', die vom Bundesministerium für Arbeit und Soziales und vom Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) getragen und vom IAB, vom Seminar für Allgemeine Betriebswirtschaftslehre (ABWL) und Personalwirtschaftslehre der Universität zu Köln und vom Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) durchgeführt wird." (Textauszug, IAB-Doku)

    Beteiligte aus dem IAB

    Wolter, Stefanie ;
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  • Literaturhinweis

    LPP - Linked Personnel Panel: quality of work and economic success: longitudinal study in German establishments (data collection on the first wave) (2015)

    Bellmann, Lutz ; Wolter, Stefanie ; Laske, Katharina; Schütz, Holger ; Steffes, Susanne; Bossler, Mario ; Schröder, Helmut ; Dickmann, Christian; Gensicke, Miriam; Gilberg, Reiner; Grunau, Philipp ; Broszeit, Sandra; Bender, Stefan; Stephani, Jens; Kampkötter, Patrick ; Tschersich, Nikolai; Sliwka, Dirk ; Mohrenweiser, Jens ;

    Zitatform

    Bellmann, Lutz, Stefan Bender, Mario Bossler, Sandra Broszeit, Christian Dickmann, Miriam Gensicke, Reiner Gilberg, Philipp Grunau, Patrick Kampkötter, Katharina Laske, Jens Mohrenweiser, Helmut Schröder, Holger Schütz, Dirk Sliwka, Susanne Steffes, Jens Stephani, Nikolai Tschersich & Stefanie Wolter (2015): LPP - Linked Personnel Panel. Quality of work and economic success: longitudinal study in German establishments (data collection on the first wave). (FDZ-Methodenreport 05/2015 (en)), Nürnberg, 27 S.

    Abstract

    "The project 'Quality of work and economic success' examines the correlation between the implementation of sustainable human resource (HR) management approaches, the quality of work and the success of a company. The goal is to identify development processes and approaches for promising measures to maintain people's ability to work and/or increase the employability in companies. In order to gain insight into the working world, at first establishments were interviewed with respect to their HR work. In a second step, employees of these establishments were interviewed on the effect of these HR measures and on their satisfaction. The project is initially designed to include two survey waves at a two-year interval.
    This Methodenreport describes the collection of establishment and employee data from its conception to the linkage of the two data sets for the first survey wave in 2012." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

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  • Literaturhinweis

    The efficiency wage effect of employer provided occupational pensions (2015)

    Bossler, Mario ;

    Zitatform

    Bossler, Mario (2015): The efficiency wage effect of employer provided occupational pensions. In: IZA journal of European Labor Studies, Jg. 4, S. 1-17., 2015-02-12. DOI:10.1186/s40174-015-0031-4

    Abstract

    "Using new linked employer-employee data from Germany, this article provides the first evidence on the effect of employer provided occupational pensions on work engagement. Famous efficiency wage theories predict that pensions enhance effort if a risk of forfeiture of pension claims is present. Exploiting the German non-forfeiture clause for employer-provided pensions, the results are consistent with the theoretical prediction and show that pensions in combination with the risk of forfeiture exert a positive effect on work engagement. Since occupational pension claims are selectively distributed across establishments, I control for establishment heterogeneity, but point estimates remain of the same size. Conditional quantile regression estimates indicate that especially the lower end of the engagement distribution is affected, which suggests that pensions combined with the risk of forfeiture are effective to reduce incentives for shirking." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

    Beteiligte aus dem IAB

    Bossler, Mario ;
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  • Literaturhinweis

    LPP - Linked Personnel Panel: Arbeitsqualität und wirtschaftlicher Erfolg: Längsschnittstudie in deutschen Betrieben (Datendokumentation der ersten Welle) (2015)

    Broszeit, Sandra; Wolter, Stefanie ;

    Zitatform

    Broszeit, Sandra & Stefanie Wolter (2015): LPP - Linked Personnel Panel. Arbeitsqualität und wirtschaftlicher Erfolg: Längsschnittstudie in deutschen Betrieben (Datendokumentation der ersten Welle). (FDZ-Datenreport 01/2015 (de)), Nürnberg, 137 S.

    Abstract

    "Dieser Datenreport beschreibt das Linked Personnel Panel 2012/2013 (LPP 1213). Das LPP ist ein Linked-Employer-Employee Datensatz zu Personalarbeit, Unternehmenskultur und Managementinstrumenten in deutschen Betrieben, der im Rahmen des Projektes 'Arbeitsqualität und wirtschaftlicher Erfolg' entstand. Er enthält Informationen von 1.219 Betrieben und 7.508 Arbeitnehmern. Auf der Betriebsebene ist das LPP repräsentativ für deutsche Betriebe ab 50 Mitarbeitern im verarbeitenden Gewerbe und im Dienstleistungssektor. Durch die Verknüpfung mit dem IAB-Betriebspanel entsteht ein Datenprodukt, das Längsschnittanalysen zu Personalstrategie und Arbeitsqualität in Deutschland ermöglicht." (Autorenreferat, IAB-Doku)

    Beteiligte aus dem IAB

    Wolter, Stefanie ;

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  • Literaturhinweis

    LPP - Linked Personnel Panel: quality of work and economic success: longitudinal study in German establishments (data documentation on the first wave) (2015)

    Broszeit, Sandra; Wolter, Stefanie ;

    Zitatform

    Broszeit, Sandra & Stefanie Wolter (2015): LPP - Linked Personnel Panel. Quality of work and economic success: longitudinal study in German establishments (data documentation on the first wave). (FDZ-Datenreport 01/2015 (en)), Nürnberg, 132 S.

    Abstract

    "Dieser Datenreport beschreibt das Linked Personnel Panel 2012/2013 (LPP 1213). Das LPP ist ein Linked-Employer-Employee Datensatz zu Personalarbeit, Unternehmenskultur und Managementinstrumenten in deutschen Betrieben, der im Rahmen des Projektes 'Arbeitsqualität und wirtschaftlicher Erfolg' entstand. Er enthält Informationen von 1.219 Betrieben und 7.508 Arbeitnehmern. Auf der Betriebsebene ist das LPP repräsentativ für deutsche Betriebe ab 50 Mitarbeitern im verarbeitenden Gewerbe und im Dienstleistungssektor. Durch die Verknüpfung mit dem IAB-Betriebspanel entsteht ein Datenprodukt, das Längsschnittanalysen zu Personalstrategie und Arbeitsqualität in Deutschland ermöglicht." (Autorenreferat, IAB-Doku)

    Beteiligte aus dem IAB

    Wolter, Stefanie ;

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    frequencies and labels
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  • Literaturhinweis

    Vertiefende Betriebsbefragung "Arbeitsqualität und wirtschaftlicher Erfolg" 2012 (2015)

    Gensicke, Miriam; Tschersich, Nikolai;

    Zitatform

    Gensicke, Miriam & Nikolai Tschersich (2015): Vertiefende Betriebsbefragung "Arbeitsqualität und wirtschaftlicher Erfolg" 2012. (FDZ-Methodenreport 03/2015 (de)), Nürnberg, 52 S.

    Abstract

    "Bei der vorliegenden Untersuchung 'Arbeitsqualität und wirtschaftlicher Erfolg' handelt es sich um eine vertiefende Betriebsbefragung, die in den Jahren 2012 und 2014 im Rahmen des IAB-Betriebspanels durchgeführt wird. Vorgesehen war dabei, dass jeweils rund 600 Betriebe ab einer Größe von 50 sozialversicherungspflichtig Beschäftigten zu Sachverhalten, die im IAB-Betriebspanel nicht erhoben werden, ergänzend befragt werden. Insbesondere Fragen zur Personalarbeit sowie zur Unternehmenskultur bilden die Schwerpunkte der Befragung. Die hierbei erfassten Daten sind mit den Daten des IAB-Betriebspanels aus dem Jahr 2012 bzw. 2014 verknüpfbar. Die Erhebung ist als Zusatzbefragung im Rahmen des IAB-Betriebspanels konzipiert. Der vorliegende Methodenbericht dokumentiert Anlage, Organisation, Ablauf und methodische Ergebnisse der ersten Welle der Zusatzerhebung 'Arbeitsqualität und wirtschaftlicher Erfolg' im Jahr 2012." (Textauszug, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Measuring the use of human resources practices and employee attitudes: the linked personnel panel (2015)

    Kampkötter, Patrick ; Sliwka, Dirk ; Steffes, Susanne; Mohrenweiser, Jens ; Wolter, Stefanie ;

    Zitatform

    Kampkötter, Patrick, Jens Mohrenweiser, Dirk Sliwka, Susanne Steffes & Stefanie Wolter (2015): Measuring the use of human resources practices and employee attitudes. The linked personnel panel. (ZEW discussion paper 2015-074), Mannheim, 34 S.

    Abstract

    "This paper introduces a new data source available for HRM researchers and personnel economists, the Linked Personnel Panel (LPP). The LPP is a longitudinal and representative employer-employee data set covering establishments in Germany and designed for quantitative empirical HR research. The LPP offers a unique structure. First, the data set combines employer and employee surveys that can be matched to each other. Second, it can also be linked to a number of additional administrative data sets. Third, the LPP covers a wide range of firms and workers from different backgrounds. Finally, because of its longitudinal dimension, the LPP should facilitate the study of causal effects of HR practices. The LPP employee survey uses a number of established scales to measure job characteristics and job perceptions, personal characteristics, employee attitudes towards the organisation and employee behaviour. This paper gives an overview of both the employer and employee survey and outlines the definitions, origins and statistical properties of the scales used in the individual questionnaire." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

    Beteiligte aus dem IAB

    Wolter, Stefanie ;
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  • Literaturhinweis

    Fachkräftesicherung und -bindung: aktuelle Ergebnisse einer Betriebs- und Beschäftigtenbefragung (2015)

    Kampkötter, Patrick ; Petters, Lea; Müller, Dana ; Sliwka, Dirk ; Laske, Katharina;

    Zitatform

    Kampkötter, Patrick, Katharina Laske, Dana Müller, Lea Petters & Dirk Sliwka (2015): Fachkräftesicherung und -bindung. Aktuelle Ergebnisse einer Betriebs- und Beschäftigtenbefragung. (Monitor), Berlin, 18 S.

    Abstract

    "Die Fachkräftesicherung ist eine der entscheidenden Herausforderungen für den Wirtschaftsstandort Deutschland. Qualifizierte Fachkräfte sind ein Schlüsselfaktor, um Wachstum und Wohlstand zu sichern und auch zukünftig wettbewerbsfähig zu bleiben.
    In einigen Branchen und Regionen bestehen aktuell Fachkräfteengpässe. Diese können weiter zunehmen, falls nicht aktiv gegengesteuert wird. Denn die Altersstruktur der Bevölkerung verändert sich - und damit auch die Anzahl der Personen, die dem Arbeitsmarkt zur Verfügung stehen. Mögliche negative Folgen eines Fachkräftemangels für Wirtschaftswachstum, Wohlstand und die Finanzierung der umlagebasierten sozialen Sicherungssysteme werden in der Öffentlichkeit diskutiert.
    Doch wie reagieren die Betriebe unterschiedlicher Größen auf diese Herausforderungen? Auf welche Strategien greifen sie zurück, um Fachkräfte zu finden? Wie binden sie ihre Beschäftigten? Und warum wechseln Beschäftigte den Arbeitsplatz? Darüber gibt es bislang kaum Erkenntnisse. Diese Lücke will der vorliegende Monitor schließen. Er wertet aktuelle Daten der repräsentativen, deutschlandweiten Betriebs- und Beschäftigtenbefragung Linked Personnel Panel (LPP) aus. Der Monitor zeigt auf, wie Betriebe einem potenziellen Fachkräfteengpass entgegensteuern können. Dafür stehen zahlreiche Instrumente zur Verfügung - von Strategien zur Rekrutierung neuen Personals über die Weiterqualifizierung der Mitarbeitenden bis hin zu Maßnahmen, um Beschäftigte an den Betrieb zu binden." (Autorenreferat, IAB-Doku)

    Beteiligte aus dem IAB

    Müller, Dana ;
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  • Literaturhinweis

    Fachkräftesicherung und -bindung: Bericht zum Monitor (2015)

    Kampkötter, Patrick ; Sliwka, Dirk ; Laske, Katharina; Müller, Dana ; Petters, Lea;

    Zitatform

    (2015): Fachkräftesicherung und -bindung. Bericht zum Monitor. (Bundesministerium für Arbeit und Soziales. Forschungsbericht 459), Berlin, 29 S.

    Abstract

    "Das Thema Fachkräftesicherung gewann in den letzten Jahren in der öffentlichen Debatte an Bedeutung. In diesem Kontext kommt auch der Mitarbeiterbindung eine hohe Relevanz zu.
    Verfügbarkeit und Bindung von Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern sind Schlüsselfaktoren für den Erhalt der Wettbewerbsfähigkeit des Wirtschaftsstandorts Deutschlands.
    Der Gefahr eines potentiellen Fachkräfteengpasses können Betriebe mit einem breiten Spektrum innerbetrieblicher Personalmaßnahmen entgegensteuern. Der vorliegende Bericht wertet dazu aktuelle Daten der repräsentativen und deutschlandweiten Betriebs- und Beschäftigtenbefragung, dem sog. Linked Personnel Panel (LLP), aus.
    Dazu werden die Ergebnisse der ersten und zweiten Befragungswelle im Hinblick auf Fachkräftesicherungsstrategien und Mitarbeiterbindungsinstrumenten der Betriebe darlegt." (Autorenreferat, IAB-Doku)

    Beteiligte aus dem IAB

    Müller, Dana ;
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  • Literaturhinweis

    Measuring the use of human resources practices and employee attitudes: the linked personnel panel (2015)

    Kampkötter, Patrick ; Wolter, Stefanie ; Mohrenweiser, Jens ; Steffes, Susanne; Sliwka, Dirk ;

    Zitatform

    Kampkötter, Patrick, Jens Mohrenweiser, Dirk Sliwka, Susanne Steffes & Stefanie Wolter (2015): Measuring the use of human resources practices and employee attitudes. The linked personnel panel. (IAB-Discussion Paper 35/2015), Nürnberg, 33 S.

    Abstract

    "Dieses Paper stellt eine neue Datenquelle vor, das Linked Personnel Panel (LPP), welche für Forscher in den Bereichen Personalmanagement und Personalökonomie verfügbar ist. Das LPP ist ein repräsentativer Arbeitgeber- Arbeitnehmer- Längsschnittdatensatz, der für die quantitative HR-Forschung konzipiert wurde. Das LPP bietet eine einzigartige Struktur. Erstens kombiniert der Datensatz Arbeitgeber- und - Arbeitnehmerbefragungen, welche einander zugespielt werden können. Zweitens kann er zusätzlich mit administrativen Datensätzen erweitert werden. Drittens deckt das LPP eine große Bandbreite an Betrieben und Beschäftigten mit unterschiedlichen Hintergründen ab. Schließlich macht das LPP aufgrund seines Längsschnittdesigns, die Untersuchung kausaler Effekte von HR-Praktiken möglich. Die Arbeitnehmer-Befragung des LPP nutzt etablierte Skalen, um Job-Charakteristika und -Empfindungen, persönliche Charakteristika, Einstellungen der Beschäftigten gegenüber der Organisation und das Verhalten von Beschäftigten zu messen. Dieses Papier gibt einen Überblick über die Arbeitgeber- und Arbeitnehmerbefragung des LPP und stellt Definitionen, die Herkunft und die statistischen Eigenschaften der genutzten Skalen im Beschäftigtenfragebogen vor." (Autorenreferat, IAB-Doku)

    Beteiligte aus dem IAB

    Wolter, Stefanie ;
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  • Literaturhinweis

    IAB-Beschäftigtenbefragung: Projekt "Arbeitsqualität und wirtschaftlicher Erfolg: Panelstudie zu Entwicklungsverläufen in deutschen Betrieben - Personenbefragung" (2015)

    Schütz, Holger ; Gilberg, Reiner; Dickmann, Christian; Schröder, Helmut ;

    Zitatform

    Schütz, Holger, Reiner Gilberg, Christian Dickmann & Helmut Schröder (2015): IAB-Beschäftigtenbefragung. Projekt "Arbeitsqualität und wirtschaftlicher Erfolg: Panelstudie zu Entwicklungsverläufen in deutschen Betrieben - Personenbefragung". (FDZ-Methodenreport 02/2015 (de)), Nürnberg, 40 S.

    Abstract

    "Im Rahmen der Studie 'Arbeitsqualität und wirtschaftlicher Erfolg: Panelstudie zu Entwicklungsverläufen in 600 deutschen Betrieben' hat das IAB das infas - Institut für angewandte Sozialwissenschaft GmbH mit der Durchführung der Beschäftigtenbefragung beauftragt. Die als Panel angelegte Studie erfasst, wie sich betriebliche Personal- und Geschäftsstrategien in der unternehmerischen Entwicklung und in der beruflichen Entwicklung der Beschäftigten auswirken.
    Der vorliegende Bericht stellt zunächst das Erhebungsdesign und Erhebungsinstrument der Beschäftigtenbefragung vor (Kapitel 1) und beschreibt danach die Zusammensetzung der Stichprobe (Kapitel 2). Im dritten Kapitel wird das Erhebungsinstrument inklusive der Pretestergebnisse vorgestellt. Die Feldorganisation und -durchführung sind Gegenstand von Kapitel 4. Kapitel 5 stellt die Feld- und Ausschöpfungsergebnisse dar. Anschließend werden die Datenprüfungs- und Datenlieferungsprozesse thematisiert (Kapitel 6). Im letzten, siebten Kapitel werden die Methodik und Ergebnisse der Selektivitätsanalyse und Gewichtung referiert." (Textauszug, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Mitarbeiterbindung durch Weiterbildung in Unternehmen: eine theoretische Betrachtung und empirische Analyse von Personalmanagementstrategien zur (langfristigen) Bindung von Mitarbeitern (2015)

    Titz, Krystina;

    Zitatform

    Titz, Krystina (2015): Mitarbeiterbindung durch Weiterbildung in Unternehmen. Eine theoretische Betrachtung und empirische Analyse von Personalmanagementstrategien zur (langfristigen) Bindung von Mitarbeitern. Aachen, 57 S., Anhang.

    Abstract

    "Das Thema Mitarbeiterbindung gewinnt vor dem Hintergrund steigender Fachkräfteengpässe im Zusammenhang mit dem demografischen Wandel zunehmend an Bedeutung. Eine aktuelle Studie von Gallup zeigt, welche immensen Kosten für ein Unternehmen aufgrund zu hoher Mitarbeiterfluktuation entstehen können. Bei einem Unternehmen mit 500 Mitarbeitern belaufen sich diese laut Studie auf etwa 617.000 Euro jährlich, wobei die Kosten für Fehltage der Arbeitnehmer nicht miteinbezogen wurden (Kestel, 10.10.2015). Daher überraschen folgende Ergebnisse, wie beispielsweise aus dem HR-Report 2012/2013 des Instituts für Beschäftigung und Employability und der Hays AG wenig. Dieser zeigt deutlich, dass 46% der befragten Unternehmen die Bindung der bestehenden Mitarbeiter als eines der wichtigsten Personalmanagement-Themen bewerten. Dabei geben 61% der Unternehmen an, Förder- und Entwicklungsprogramme als ein geeignetes Instrument zur Bindung der Mitarbeiter einzusetzen (IBE, 05.11.2015). Dieser Zusammenhang soll in dieser Arbeit genauer untersucht werden. Ziel ist es Instrumente und Strategien in Unternehmen zu identifizieren, die die Bindung der Mitarbeiter an das Unternehmen stärken können. Dabei liegt der Fokus auf der Untersuchung des Zusammenhangs zwischen Weiterbildungsmaßnahmen und Mitarbeiterbindung. Weitere Instrumente, wie die Vereinbarkeit von Beruf und Familie, Vergütungsstrukturen im Unternehmen und Entscheidungsbefugnisse von Arbeitnehmern werden ebenfalls in die Analyse einbezogen. Die Arbeit wird dazu in zwei Bereiche gegliedert. Zunächst werden Ergebnisse aus der Theorie und Literatur dargestellt, um diese in einem zweiten Schritt in einer empirischen Analyse anhand des 'Linked-Personnel-Panels' zu überprüfen." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Arbeitsqualität und wirtschaftlicher Erfolg: Längsschnittstudie in deutschen Betrieben. Erster Zwischenbericht im Projekt (2014)

    Bellmann, Lutz ; Bossler, Mario ; Wolter, Stefanie ; Stephani, Jens; Nolte, André; Bender, Stefan; Kampkötter, Patrick ; Mohrenweiser, Jens ; Laske, Katharina; Sliwka, Dirk ; Steffes, Susanne;

    Zitatform

    Bellmann, Lutz, Stefan Bender, Mario Bossler, Jens Stephani, Stefanie Wolter, Dirk Sliwka, Patrick Kampkötter, Katharina Laske, Susanne Steffes, Jens Mohrenweiser & André Nolte (2014): Arbeitsqualität und wirtschaftlicher Erfolg. Längsschnittstudie in deutschen Betrieben. Erster Zwischenbericht im Projekt. (Bundesministerium für Arbeit und Soziales. Forschungsbericht Arbeitsmarkt 442), Berlin, 161 S.

    Abstract

    "Der vorliegende Bericht zeigt einen Überblick über Kernergebnisse der Auswertung der ersten Welle der Betriebs- und Beschäftigtenbefragung, die im Rahmen des BMAS-Projektes 'Arbeitsqualität und wirtschaftlicher Erfolg - Längsschnittstudie in deutschen Betrieben' erhoben wurden. Es werden zunächst einfache deskriptive Auswertungen der Befragungsergebnisse vorgenommen. Daneben werden Schwerpunkte auf aktuell diskutierte Themen und moderne Instrumente der Personalarbeit gelegt. Auf der Basis der ersten Welle des nun begonnenen Linked Personnel Panels (LPP) können (i) ein detaillierter Überblick über Instrumente der Personalarbeit in Deutschland gegeben und (ii) Zusammenhänge zwischen diesen Instrumenten und der wahrgenommenen Arbeitsqualität untersucht werden. Der Bericht folgt dabei den Schwerpunkten 'Personalplanung und -beschaffung', 'Personalentwicklung', 'Performancemanagement und variable Vergütung' sowie 'Unternehmenskultur und Zertifizierungen'. Außerdem wird am Beispiel des 'Ubiquitous Working' gezeigt, wie Arbeitsbedingungen und Belastungen mit Messgrößen der Arbeitsqualität in Zusammenhang stehen können." (Textauszug, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Gesundheitsförderung: Viele Betriebe haben die Zeichen der Zeit erkannt (2014)

    Bossler, Mario ; Jung, Sven;

    Zitatform

    Bossler, Mario & Sven Jung (2014): Gesundheitsförderung: Viele Betriebe haben die Zeichen der Zeit erkannt. In: IAB-Forum H. 2, S. 56-61., 2014-11-27. DOI:10.3278/IFO1402W056

    Abstract

    Betriebliche Gesundheitsförderung ist ein wichtiger Baustein zur Verbesserung der Arbeits- und Beschäftigungsqualität. Insbesondere Mittel- und Großbetriebe nutzen hier eine Vielzahl unterschiedlicher Instrumente und bemühen sich um einschlägige Zertifikate. Alles in allem scheinen diese Maßnahmen auch den objektiven und subjektiven Gesundheitszustand der Beschäftigten zumindest in geringem Umfang positiv zu beeinflussen.

    Beteiligte aus dem IAB

    Bossler, Mario ;
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  • Literaturhinweis

    Sorting within and across establishments: the immigrant-native wage differential in Germany (2014)

    Bossler, Mario ;

    Zitatform

    Bossler, Mario (2014): Sorting within and across establishments. The immigrant-native wage differential in Germany. (IAB-Discussion Paper 10/2014), Nürnberg, 29 S.

    Abstract

    "Unter Verwendung des neuen Linked Personnel Panels (LPP) untersuche ich das Ausmaß der Beschäftigung von Migranten in schlecht bezahlenden Betrieben und Jobs. Die Ergebnisse zeigen, dass insbesondere kürzlich migrierte Personen in schlechter bezahlenden Betrieben arbeiten. In Bezug auf die Job-Hierarchie zeigt sich, dass Migranten in niedrigeren Positionen beschäftigt sind. Lohnregressionen ergeben den Befund, dass die negative Selektion in schlechter bezahlte Jobs und zu schlechter bezahlenden Arbeitgebern einen großen Anteil des Lohnunterschieds zwischen Migranten und Deutschen erklärt. Politikmaßnahmen sollten daher an beiden Dimensionen ansetzen, um eine bessere Integration zu gewährleisten. Vertiefende Analysen hinsichtlich der Personalführung zeigen, dass Migranten seltener an einem Beurteilungsgespräch teilnehmen und sich bei Personalentscheidungen benachteiligt fühlen. Diese Befunde können somit einen relevanten Erklärungsansatz für die niedrige Repräsentation in hohen Positionen darstellen." (Autorenreferat, IAB-Doku)

    Beteiligte aus dem IAB

    Bossler, Mario ;
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  • Literaturhinweis

    Zertifizierung von Betrieben: Qualitätssiegel mit Signalwirkung (2014)

    Grunau, Philipp ; Wolter, Stefanie ;

    Zitatform

    Grunau, Philipp & Stefanie Wolter (2014): Zertifizierung von Betrieben: Qualitätssiegel mit Signalwirkung. In: IAB-Forum H. 2, S. 32-37., 2014-11-27. DOI:10.3278/IFO1402W032

    Abstract

    Zertifizierungen können für Betriebe ein wichtiges Instrument sein, um die Einhaltung von Qualitätsstandards nach innen und außen zu signalisieren. Zwei von drei Betrieben in Deutschland mit 50 und mehr Beschäftigten nehmen an mindestens einem Zertifizierungsverfahren teil. Zugleich zeigt sich, dass Zertifizierungen zur Arbeitsplatzqualität, zur Vereinbarkeit von Beruf und Familie und zum Gesundheitsmanagement mit einer intensiveren betrieblichen Personalarbeit und zumindest teilweise mit einer höheren Mitarbeiterzufriedenheit einhergehen.

    Beteiligte aus dem IAB

    Grunau, Philipp ; Wolter, Stefanie ;
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  • Literaturhinweis

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