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Dossier

Regionale Arbeitsmärkte in Deutschland

Unter den einheitlichen Rahmenbedingungen der Bundesrepublik Deutschland finden sich Regionen, die von einer tiefen Arbeitsmarktkrise betroffen sind, und andere, in denen nahezu Vollbeschäftigung herrscht. Welches sind die Ursachen dieser regionalen Disparitäten? Wie werden sich der Arbeitskräftebedarf und das Erwerbspersonenpotenzial in den Regionen zukünftig entwickeln? Welche regionalen Beschäftigungsaussichten bestehen, für Jüngere und Ältere, in Wirtschaftszweigen, in Ballungsräumen und ländlichen Gebieten? Dieser IABInfoPool erschließt Informationen zum Forschungsstand.

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im Aspekt "Frauen"
  • Literaturhinweis

    Unwilling or unable?: spatial, institutional and socio-economic restrictions on females' labor market access (2004)

    Maarten, Ham van; Büchel, Felix;

    Zitatform

    Maarten, Ham van & Felix Büchel (2004): Unwilling or unable? Spatial, institutional and socio-economic restrictions on females' labor market access. (IZA discussion paper 1034), Bonn, 25 S.

    Abstract

    "We analyze the effects of regional structures on both females' willingness to work and the probability of being employed for those willing to work. Special permission was granted to link regional data to individual respondents in the German Socio-Economic Panel (GSOEP). Results of a bivariate probit model correcting for sample selection show that high regional unemployment discourages women from entering the labor market. Those who are willing to work find it easier to do so if living in regions with low regional unemployment rates, short distances to the next agglomeration, and - for mothers - a high density of childcare provision" (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

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  • Literaturhinweis

    Women's hours of market work in Germany: the role of parental leave (2004)

    Merz, Monika;

    Zitatform

    Merz, Monika (2004): Women's hours of market work in Germany. The role of parental leave. (IZA discussion paper 1288), Bonn, 33 S.

    Abstract

    "This paper investigates trends and changes in the structural composition of women's weekly market hours worked in former West-Germany using aggregate time-series data from the German micro census from 1957 until 2002. Aggregate weekly hours worked per working-age woman are decomposed into hours worked per employee - the intensive margin of adjustment - and the employment-to-population (EP-) ratio - the extensive margin. The decomposition is performed by women's marital status, their age, and whether or not young children are present. The main results are that since the mid 1970s, the EP-ratio has steadily risen among female employees of all marital statuses whereas the weekly hours worked per female employee have declined. These changes have been the most distinct among married women with young children. The paper attributes much of the observed changes for married women to institutional modifications in the federal legislation governing parental leave which have occurred since 1986." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

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  • Literaturhinweis

    Arbeitszeit und Kinderbetreuung: Ergebnisse einer Repräsentativbefragung in NRW (2004)

    Stöbe-Blossey, Sybille;

    Zitatform

    Stöbe-Blossey, Sybille (2004): Arbeitszeit und Kinderbetreuung. Ergebnisse einer Repräsentativbefragung in NRW. (IAT-Report 2004-01), Gelsenkirchen, 12 S.

    Abstract

    "Über die Hälfte der Mütter mit Kindern unter 14 Jahren ist erwerbstätig, die meisten davon in Teilzeit. Von den derzeit nicht Erwerbstätigen würden etwa zwei Drittel gern wieder arbeiten. Viele Mütter arbeiten außerhalb der 'Standardöffnungszeiten' von Kinderbetreuungseinrichtungen (wochentags bis ca. 16.30 Uhr). Das Fehlen entsprechender Betreuungsangebote ist vor allem für Alleinerziehende problematisch. Die Arbeitszeiten verteilen sich ungleich über die einzelnen Wochentage. Auch Teilzeitarbeit beschränkt sich immer seltener auf den Vormittag. Deshalb wünschen sich die Mütter häufig die Möglichkeit, Betreuungsangebote nur an einzelnen Wochentagen nutzen zu können. Diesem Bedarf muss Rechnung getragen werden. Dabei muss man die Rahmenbedingungen so gestalten, dass der Bildungsauftrag ebenfalls erfüllt wird. Um die individuell sehr unterschiedlichen Betreuungsbedarfe bei atypischen Arbeitszeiten zu erfüllen, könnte eine Kombination von öffentlichen und privaten Angeboten ein Lösungsweg sein ('public-private-partnership')." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Die Beschäftigung von Frauen in hochqualifizierten Berufen in ost- und westdeutschen Betrieben (2003)

    Achatz, Juliane;

    Zitatform

    Achatz, Juliane (2003): Die Beschäftigung von Frauen in hochqualifizierten Berufen in ost- und westdeutschen Betrieben. In: J. Allmendinger (Hrsg.) (2003): Entstaatlichung und soziale Sicherheit : Verhandlungen des 31. Kongresses der Deutschen Gesellschaft für Soziologie in Leipzig 2002. Teil 1 und 2, S. 1-8.

    Abstract

    Der Beitrag beschäftigt sich mit der Frage, ob sich ost- und westdeutsche Betriebe hinsichtlich der Beschäftigung von Frauen in akademischen Berufen unterscheiden. Mit einer Sekundäranalyse von Daten aus der Beschäftigtenstatistik und dem Betriebspanel des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung wird die Geschlechterzusammensetzung von hochqualifizierten Berufen im Jahr 1997 auf betrieblicher Ebene untersucht. Vergleichende Arbeiten zur geschlechtsspezifischen Arbeitsmarktsegregation in der DDR und in der BRD zeigen ein unterschiedliches Ausmaß und auch ein unterschiedliches Muster der Geschlechterzusammensetzung von Berufen und Tätigkeiten in den beiden deutschen Staaten. Die berufliche Geschlechtertrennung in der DDR lag über dem hohen Niveau der Bundesrepublik. Dennoch waren ostdeutsche Frauen in administrativen, leitenden und professionellen Tätigkeiten stärker vertreten als westdeutsche. Nach der Wende kam es im Zuge der Restrukturierung von Berufs- und Arbeitsmärkten zu einer Annäherung der Segregationsmuster zwischen beiden Landesteilen. Allerdings belegen betriebliche Einzelfallstudien zum Teil auch mehrdeutige und widersprüchliche Entwicklungen. Die Untersuchungsergebnisse bestätigen die These, dass eine Trennungslinie zwischen Ost und West existiert. Auf dem Gebiet der ehemaligen DDR haben institutionalisierte Praktiken überlebt, die für hochqualifizierte Frauen nach wie vor vorteilhaft sind. In den alten Bundesländern bieten vor allem solche Betriebe aussichtsreiche Beschäftigungschancen, in denen durch traditionelle Geschlechterstereotype gestützte, geschlechterdifferierende Personalroutinen und -praktiken noch nicht Platz greifen konnten, bzw. die solche Personalpraktiken implementiert haben, die dem 'enactment' von geschlechtstypischen Stellenzuweisungen entgegenwirken können. (IAB)

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  • Literaturhinweis

    Wege aus dem Fachkräftemangel: Auswertung des IAB-Betriebspanels 2002 (2003)

    Landsberg, Helma; Wehling, Walter;

    Zitatform

    Landsberg, Helma & Walter Wehling (2003): Wege aus dem Fachkräftemangel. Auswertung des IAB-Betriebspanels 2002. In: BAW-Monatsberichte H. 7, S. 1-12.

    Abstract

    "Tendenziell steigende Qualifikationsanforderungen und die Alterung des Arbeitskräftepotenzials bei gleichzeitiger Absenkung der Erwerbsbeteiligung älterer Arbeitnehmer lassen erwarten, dass sich der trotz anhaltend hoher Arbeitslosigkeit zumindest partiell bereits auftretende Personal- und Fachkräftemangel verstärken wird. Als Reaktion darauf müssen die betriebliche Ausbildung und die Beschäftigungsförderung von Frauen und Älteren verstärkt werden, um neues Fachkräftepotenzial zu erschließen bzw. vorhandene Qualifikationen zu erhalten. Anders als die konjunkturell geprägten gesamtwirtschaftlichen Daten zeigt die Längsschnittauswertung des IAB-Betriebspanels, dass die Betriebe bei Personal- und Fachkräftebedarf tatsächlich die Ausbildung verstärken. Ungenutzte Ausbildungspotenziale liegen vor allem bei den bisher nicht ausbildenden Klein- und Mittelbetrieben sowie in der relativ geringen Ausbildungsintensität der Großbetriebe. Eine Förderung der Frauenbeschäftigung, z. B. durch Verbesserung der Vereinbarkeit von Familie und Beruf, wird ansatzweise bisher fast ausschließlich in größeren Betrieben praktiziert. Auch in der Beschäftigungsförderung Älterer, z. B. im Abbau von Einstellungshemmnissen, besteht noch Handlungsspielraum, dem Fachkräftemangel entgegenzuwirken." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Hysteresis in German labor market participation?: an East-West comparison using regional data (2003)

    Möller, Joachim; Aldashev, Alisher ;

    Zitatform

    Möller, Joachim & Alisher Aldashev (2003): Hysteresis in German labor market participation? An East-West comparison using regional data. Regensburg, 24 S.

    Abstract

    Die Studie analysiert die geschlechtsspezifische Erwerbsbeteiligung auf regionaler Ebene und nutzt die deutsche Vereinigung als ein natürliches Experiment. Ausgehend von theoretischen Überlegungen werden zunächst deskriptive Belege für die Beziehung zwischen Erwerbsverhalten, der regionalen Arbeitslosenquote und der Lohnhöhe präsentiert. Mit Hilfe eines räumlichen ökonometrischen Ansatzes werden dann die Determinanten der Erwerbsbeteiligung in einem umfassenden Modell, in dem die Unterschiede zwischen den alten und neuen Bundesländern explizit berücksichtigt werden, untersucht. Es zeigt sich, dass im allgemeinen die regionalen Erwerbsquoten eine konkave Funktion der Bevölkerungsdichte sind. In Bezug auf die ökonomischen Bedingungen ergibt sich ein gemischtes Bild. Ein statistisch signifikanter Einfluss der Lohnhöhe kann nur für männliche Arbeitnehmer im Westen festgestellt werden. Arbeitslosigkeit vermindert die Erwerbsbeteiligung männlicher Arbeitnehmer in beiden Teilen des Landes und die weiblicher Arbeitnehmer im Westen. Im Gegensatz dazu scheinen die Erwerbsquoten weiblicher Arbeitnehmer, die die entsprechenden Durchschnittszahlen für westdeutsche Regionen um mehr als 10 Prozentpunkte übertreffen, in den neuen Ländern durch regionale ökonomische Variablen nicht beeinflusst zu werden. Dies führt zu dem Schluss, dass Hysteresephänomene, die aus der Hartnäckigkeit von Gewohnheiten resultieren, wichtig für ein völliges Verständnis des Erwerbsverhaltens sind. (IAB)

    Beteiligte aus dem IAB

    Möller, Joachim;
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  • Literaturhinweis

    In the spotlight: German labour market trends (2003)

    Abstract

    "Die Veröffentlichung stellt wichtige Trends auf dem gesamtdeutschen Arbeitsmarkt seit der Wiedervereinigung im Jahre 1990 dar. Dabei werden verschiedene Aspekte des Erwerbslebens in einem internationalen Licht auf der Grundlage vergleichbarer Statistiken analysiert. Ein erster Teil befasst sich mit der Entwicklung der Erwerbstätigkeit in Deutschland im Vergleich zu anderen, insbesondere europäischen Staaten. Im Zusammenhang mit der zunehmenden Bedeutung des Dienstleistungssektors in der Wirtschaft - der so genannten Tertiärisierung - stellt sich vor allem die Frage, ob die Bundesrepublik auf dem Wege zu einer Informations- und Dienstleistungsgesellschaft hinter anderen Ländern zurückbleibt oder ob sich die Dienstleistungslücke als weniger ausgeprägt erweist als gemeinhin angenommen. Auch wird die Entwicklung der Frauenerwerbstätigkeit analysiert. Ihre Förderung spielt nicht nur in der nationalen, sondern auch in der europäischen Beschäftigungs- und Sozialpolitik mittlerweile eine wichtige Rolle. Die Untersuchung zeigt, dass ein eindeutiger Trend zu einer paritätischen Verteilung der Erwerbstätigkeit zu erkennen ist, und zwar neben anderen Staaten insbesondere in der Bundesrepublik Deutschland. Nicht nur in diesem Zusammenhang ist die Darstellung der Entwicklung der Teilzeitarbeit ein unabdingbares Element in der Arbeitsmarktanalyse, sind es doch vorwiegend Frauen, die einer Teilzeitbeschäftigung nachgehen. Die in dem Band enthaltenen Informationen machen allerdings deutlich, dass die Möglichkeit der Teilzeitarbeit nicht nur für Frauen, sondern zunehmend auch für Männer von Interesse ist. Ein zweiter Teil setzt sich mit der Entwicklung der Erwerbslosigkeit auseinander. Hierbei wird zunächst auf definitorische Unterschiede zwischen der in der deutschen Öffentlichkeit stärker wahrgenommenen Arbeitslosenzahl der Bundesanstalt für Arbeit und der international vergleichbaren Zahl der Erwerbslosen gemäß dem Konzept der Internationalen Arbeitsorganisation (ILO) hingewiesen. Im Band wird die Entwicklung der Zahl der Erwerbslosen in Deutschland analysiert, und zwar ihre Entwicklung in verschiedenen Regionen und unterschiedlichen Altersgruppen. Es wird herausgestellt, dass vor allem der Osten der Bundesrepublik und hier besonders die älteren Menschen von der Erwerbslosigkeit betroffen sind. Im internationalen Vergleich stellt sich die deutsche Struktur der Erwerbslosigkeit insoweit als besonders dar, als dass in fast allen anderen europäischen Staaten und auch in den Vereinigten Staaten die Jugend- und weniger die Alterserwerbslosigkeit am ausgeprägtesten sind. Auch die Langzeitarbeitslosigkeit ist in Deutschland im Vergleich zu anderen Mitgliedstaaten der Europäischen Union ungewöhnlich hoch. Am Ende der Veröffentlichung werden einige gängige Argumente zur Bekämpfung der strukturellen Schwierigkeiten auf dem Arbeitsmarkt angesprochen." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Überblick zur Beschäftigung und Arbeitslosigkeit von Frauen nach Berufen (2002)

    Zitatform

    Biersack, Wolfgang (2002): Überblick zur Beschäftigung und Arbeitslosigkeit von Frauen nach Berufen. In: G. Engelbrech (Hrsg.) (2002): Arbeitsmarktchancen für Frauen (Beiträge zur Arbeitsmarkt- und Berufsforschung, 258), S. 127-144.

    Abstract

    "Obwohl es heute selbstverständlich ist, dass Frauen berufstätig sind, ist die Wahl des Berufs nach wie vor sehr stark vom Geschlecht geprägt. Der Beitrag soll daher einen Überblick vermitteln, in welchen Berufen Frauen beschäftigt sind bzw. eine Beschäftigung anstreben. Zu diesem Zweck wird die sozialversicherungspflichtige Beschäftigung, die registrierte Arbeitslosigkeit sowie die duale Ausbildung von Frauen im Jahr 2000 näher betrachtet. Daneben werden sowohl die Entwicklung seit 1993 als auch Unterschiede zwischen Ost und West untersucht. Zusammenfassend zeigt sich:
    -Wie bei den Erwerbstätigen insgesamt waren auch bei den sozialversicherungsfplichtig Beschäftigten weniger Frauen von der Beschäftigungskrise der 90er Jahre betroffen als Männer.
    -Ursache dafür ist die unterschiedliche Beschäftigungsentwicklung nach Berufen, insbesondere zwischen männerdominierten und frauendominierten Berufen.
    -Dennoch gibt es auch gegenläufige Beschäftigungsentwicklungen bei Frauen zwischen Ost und West wie auch in einzelnen Berufen zwischen Männern und Frauen.
    -Teilzeit-Anteile unterscheiden sich stark zwischen den Berufen. So ist Teilzeit nur in den frauendominierten Berufen in größerem Umfang anzutreffen.
    -Die männerdominierten Berufe, insbesondere die produktionsorientierten Berufe weisen höhere Arbeitslosenquoten aus.
    -In der dualen Ausbildung münden nach wie vor viele junge Frauen in typische 'Frauenberufe' ein. Dies bedeutet aber auch, dass für sie neue IT-Berufe eine geringe Rolle spielen als für junge Männer." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Beschäftigung und Arbeitslosigkeit von Männern und Frauen: von der Arbeitsmarktkrise der 90er Jahre ins neue Jahrtausend (2002)

    Engelbrech, Gerhard;

    Zitatform

    Engelbrech, Gerhard (2002): Beschäftigung und Arbeitslosigkeit von Männern und Frauen. Von der Arbeitsmarktkrise der 90er Jahre ins neue Jahrtausend. In: G. Engelbrech (Hrsg.) (2002): Arbeitsmarktchancen für Frauen (Beiträge zur Arbeitsmarkt- und Berufsforschung, 258), S. 3-13.

    Abstract

    "Von Veränderungen der Tätigkeits- und Wirtschaftsstruktur sowie des Arbeitsumfangs waren Männer und Frauen in der Vergangenheit unterschiedlich betroffen. Sowohl beim Abbau alter als auch bei der Entstehung neuer Arbeitsplätze schnitten - zumindest quantitativ - Frauen besser ab. Dies ist auch in Zukunft zu erwarten. Vom unverminderten Trend zu mehr Dienstleistungstätigkeiten und weiter zunehmender Teilzeitbeschäftigung werden in Zukunft in erster Linie Frauen profitieren. In Ost- und Westdeutschland fallen mehr Vollzeitarbeitsplätze für Männer bei produktionsorientierten Tätigkeiten weg als neue Arbeitsplätze hinzukommen. Bei Frauen nimmt die Zahl der Teilzeitarbeitsplätze deutlich zu, sodass das Arbeitsvolumen weitgehend erhalten bleibt. Damit müssen sich aber Wirtschaft und Politik neuen Herausforderungen stellen." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Zur langfristigen Entwicklung des weiblichen Erwerbspersonenpotenzials (2002)

    Thon, Manfred; Fuchs, Johann ;

    Zitatform

    Thon, Manfred & Johann Fuchs (2002): Zur langfristigen Entwicklung des weiblichen Erwerbspersonenpotenzials. In: G. Engelbrech (Hrsg.) (2002): Arbeitsmarktchancen für Frauen (Beiträge zur Arbeitsmarkt- und Berufsforschung, 258), S. 35-45.

    Abstract

    "Aus demographischen Gründen werden auch bei steigender Erwerbsbeteiligung im Westen und gleichzeitig kaum sinkender Frauenerwerbsbeteiligung im Osten sowohl das gesamte Erwerbspersonenpotenzial als auf die Teilgruppe des weiblichen Erwerbspersonenpotenzials auch lange Frist abnehmen. Selbst stark steigende Erwerbsquoten werden diese Entwicklung kaum bremsen können. Auch ist das weibliche Erwerbspersonenpotenzial genauso wie das Erwerbspersonenpotenzial insgesamt von der demographischen Alterung betroffen. Dabei dürften die der Projektion zugrunde gelegten hohen Potenzialerwerbsquoten der Frauen kaum mehr steigerungsfähig sein. Außerdem sind insbesondere die in der oberen Erwerbsquoten-Variante vorausgeschätzten hohen Potenzialerwerbsquoten nur unter bestimmten Voraussetzungen zu verwirklichen. Zum einen wird eine weitere Steigerung der Erwerbswünsche von Frauen vorausgesetzt. Zum anderen muss eine realistische Möglichkeit zur Berufstätigkeit gegeben sein. Damit die Erwerbswünsche realisiert werden können, bedarf es somit weiterer Anstrengungen, die Rahmenbedingungen der Erwerbsarbeit von Frauen zu verbessern." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Frauenarbeit in Transformation: staatliche Regulation - regionale Arbeitsmärkte - geschlechtsbezogene Deutungen (2001)

    Fischer, Ute Luise;

    Zitatform

    Fischer, Ute Luise (2001): Frauenarbeit in Transformation. Staatliche Regulation - regionale Arbeitsmärkte - geschlechtsbezogene Deutungen. (Forschung Soziologie 142), Opladen: Leske und Budrich, 279 S., Anhang.

    Abstract

    "Anhand der Entwicklung der Frauenarbeit in Sachsen wird ein Analysemodell für eine Frauenarbeitsmarktforschung entwickelt, das Brüche und Kontinuitäten sowohl auf staatlicher, regionaler und Akteursebene gleichermaßen in das Blickfeld rückt." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Erwerbsverhalten von Frauen: Trotz Annäherung immer noch deutliche Unterschiede zwischen Ost und West (2001)

    Holst, Elke; Schupp, Jürgen ;

    Zitatform

    Holst, Elke & Jürgen Schupp (2001): Erwerbsverhalten von Frauen: Trotz Annäherung immer noch deutliche Unterschiede zwischen Ost und West. In: DIW-Wochenbericht, Jg. 68, H. 42, S. 648-658.

    Abstract

    In dem Beitrag wird die Frauenerwerbsarbeit mit Hilfe der Ergebnisse des Sozio-oekonomischen Panels der Jahre 1991 bis 2000 für Ost- und Westdeutschland analysiert. "Trotz anhaltend schwieriger Arbeitsmarktlage bleibt die Erwerbsorientierung von Frauen in Ostdeutschland hoch; in Westdeutschland hat sie merklich zugenommen. In Ostdeutschland allerdings sind die Frauen häufiger unfreiwillig teilzeitbeschäftigt. Beim Arbeitszeitumfang zeichnet sich in ganz Deutschland ein Trend zu mehr Teilzeitarbeit ab. Der Wunsch nach Vollzeitbeschäftigung nimmt wieder zu. Dies steht im Zusammenhang mit der Pluralisierung der Lebensformen, die eine eigenständige Existenzsicherung insbesondere der Frauen immer wichtiger werden lässt." (IAB2)

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