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Dossier

Evaluation der Arbeitsmarktpolitik

Arbeitsmarktpolitik soll neben der Wirtschafts- und Strukturpolitik sowie der Arbeitszeit- und Lohnpolitik einen Beitrag zur Bewältigung der Arbeitslosigkeit leisten. Aber ist sie dabei auch erfolgreich und stehen die eingebrachten Mittel in einem angemessenen Verhältnis zu den erzielten Wirkungen? Die Evaluationsforschung geht der Frage nach den Beschäftigungseffekten und den sozialpolitischen Wirkungen auf individueller und gesamtwirtschaftlicher Ebene nach. Das Dossier bietet weiterführende Informationen zu Evaluationsmethoden und den Wirkungen von einzelnen Maßnahmen für verschiedene Zielgruppen.

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  • Literaturhinweis

    Überprüfung der Wirksamkeit des "JUMP"-Programms: Antwort der Bundesregierung auf die Kleine Anfrage der Fraktion CDU/CSU - Dr. 14/6482 (2001)

    Zitatform

    (2001): Überprüfung der Wirksamkeit des "JUMP"-Programms. Antwort der Bundesregierung auf die Kleine Anfrage der Fraktion CDU/CSU - Dr. 14/6482. (Verhandlungen des Deutschen Bundestages. Drucksachen 14/6714 (19.07.2001)), 6 S.

    Abstract

    Die Fragen und Antworten der Bundestagsanfrage befassen sich mit der Wirksamkeit des "Sofortprogramms der Bundesregierung zum Abbau der Jugendarbeitslosigkeit". Dabei wird u.a. auf die Ausgestaltung und die Eingliederungseffekte des Programms eingegangen. (IAB)

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  • Literaturhinweis

    Impulse für die Arbeitsmarktpolitik (2001)

    Zitatform

    (2001): Impulse für die Arbeitsmarktpolitik. (Gesprächskreis Arbeit und Soziales 98), Bonn, 110 S.

    Abstract

    Die Broschüre enthält die folgenden Referate einer Fachtagung zum Thema "Von unseren Nachbarn lernen - Impulse für die Arbeitsmarktpolitik in Deutschland:
    --Die französische Beschäftigungs- und Sozialpolitik. Impulse für Deutschland? (Dietrich Hoss)
    --Wege aus der Beschäftigungskrise - Das Beispiel Niederlande (Ellen van Doorne)
    --Europäische Impulse für die Reform der deutschen Arbeitsmarktpolitik (Adi Ostertag)
    --Schritte zur Verstetigung und Modernisierung der Arbeitsmarkt- und Beschäftigungspolitik in Deutschland (Gerd Andres)
    --Europäische Impulse für die Region Berlin-Brandenburg. Möglichkeiten und Chancen einer regionalen Bildungs- und Arbeitsmarktpolitik (Gabriele Schöttler)
    --Modernisierung der Arbeitsmarktpolitik - Modernisierung der Arbeitsverwaltung (Klaus Clausnitzer)
    --Möglichkeiten der Steigerung der Effizienz und Qualität der Arbeitsmarkt- und Beschäftigungspolitik aus Sicht des DGB - 10 Thesen (Johannes Jakob)
    --Effizienz und Effektivität der Arbeitsmarktpolitik - Empfehlungen für die Reform des SGB III (Frank Frick)
    --Neustrukturierung des Verhältnisses von Aus- und Weiterbildung - ein Beitrag zur Strukturierung des lebenslangen Lernens (Edgar Sauter)
    --Beschäftigungsfähigkeit - eine neue Zieldimension für die Integration Jugendlicher ins Erwerbsleben? (Karen Schober)
    --Arbeitsmarkt- und Strukturpolitik. Wege zu Innovation, Wachstum und Beschäftigung (Matthias Knuth). (IAB2)

    Weiterführende Informationen

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  • Literaturhinweis

    Kooperation statt Konkurrenz: Studie über die Zusammenarbeit von Arbeits- und Sozialämtern (2001)

    Abstract

    "Gemeinsame Jobbörsen, Billiglohnjobs für Langzeitarbeitslose, Sachbearbeiter als Fallmanager, Prämien statt Zuwendungen für beauftragte Dritte: Die Kooperationsformen bundesdeutscher Arbeits- und Sozialämter zur verbesserten Integration und Stabilisierung von Langzeitarbeitslosen sind kreativ und vielfältig. Ursache ihrer gemeinsamen Anstrengungen ist die zunehmende Zahl langzeitarbeitsloser Sozial- und Arbeitslosenhilfeempfänger, für die sie gemeinsam zuständig sind: Um Doppelarbeit zu vermeiden, die Effizienz ihrer Maßnahmen zu steigern und die Kosten zu senken, setzen zunehmend mehr Arbeits- und Sozialämter auf Austausch, Vernetzung und Synergie. Die vorliegende Studie gibt einen empirisch-statistischen und beispielhaft-darstellenden Überblick über die derzeitige Praxis der Zusammenarbeit von Arbeits- und Sozialämtern bundesweit. Sie zeigt Probleme, Lösungen und Perspektiven auf. Daten von insgesamt 167 Arbeits- und 340 Sozialämtern wurden ausgewertet sowie sieben Städte und Gemeinden vor Ort besucht. Die Studie soll als Grundlage für die Erarbeitung von Reformvorschlägen für die künftige Gestaltung der Zusammenarbeit von Arbeits- und Sozialämtern dienen und dabei den Denk-, Diskussions- und Entscheidungsprozess erkenntnisleitend unterstützen." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Arbeit vermitteln statt Arbeitslosigkeit verwalten: mehr Beschäftigung durch Effizienz, Transparenz und Subsidiarität im Arbeitsförderungsrecht (2001)

    Zitatform

    (2001): Arbeit vermitteln statt Arbeitslosigkeit verwalten. Mehr Beschäftigung durch Effizienz, Transparenz und Subsidiarität im Arbeitsförderungsrecht. (Verhandlungen des Deutschen Bundestages. Drucksachen 14/6162 (29.05.2001)), 7 S.

    Abstract

    Der Antrag aus der CDU/CSU-Bundestagsfraktion befasst sich mit der Reform des SGB III. Die Bundesregierung wird darin aufgefordert:
    1. bei einer Reform des SGB III für mehr Effizienz bei den arbeitsmarktpolitischen Maßnahmen zu sorgen,
    2. bei einer Reform des SGB III für mehr Erfolgskontrolle bei den arbeitsmarktpolitischen Maßnahmen zu sorgen,
    3. Bei einer Reform des SGB III müssen Hilfsangebote ausgebaut und konzentriert sowie Leistungsmissbrauch intensiver bekämpft werden.
    4. Bei einer Reform des SGB III ist es nötig, die Arbeitsmarktpolitik verstärkt zu deregulieren, zu dezentralisieren und das Subsidiaritätsprinzip auszubauen. (IAB2)

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  • Literaturhinweis

    Für eine wirksame und effiziente Arbeitsmarktpolitik: Antrag der Fraktion der FDP (2001)

    Zitatform

    (2001): Für eine wirksame und effiziente Arbeitsmarktpolitik. Antrag der Fraktion der FDP. (Verhandlungen des Deutschen Bundestages. Drucksachen 14/6621 (04.07.2001)), 11 S.

    Abstract

    Der Bundestagsantrag der FDP fordert die Bundesregierung zur Reform der Arbeitsmarktpolitik nach den folgenden Maßnahmen auf: Die Leistungen bei Arbeitslosigkeit, also die Versicherungsleistung (Arbeitslosengeld) sowie die steuerfinanzierten Leistungen (Arbeitslosenhilfe und Sozialhilfe) sind so auszurichten, dass deutlichere ökonomische Anreize für die Rückkehr in das Erwerbsleben und für die Eigenverantwortung gesetzt werden. Arbeitsmarktpolitische Maßnahmen sind dringend auf Umfang, Wirksamkeit und Effizienz zu überprüfen. Die öffentlich subventionierte, unfaire Konkurrenz für mittelständische Unternehmen und Existenzgründer durch Arbeitsbeschaffungsmaßnahmen und Strukturanpassungsmaßnahmen muss eingeschränkt werden. Die Evaluierung der Arbeitsmarktpolitik in Deutschland muss verbessert werden. Der Beitrag zur Arbeitslosenversicherung muss von 6,5 auf 5,5% zum 1. August 2001 gesenkt werden. Den örtlichen Arbeitsämtern sind noch mehr Entscheidungsbefugnisse einzuräumen. Die Instrumente des Arbeitsförderungsrechts müssen zugunsten älterer Arbeitnehmer überdacht werden. Schließlich müssen das Arbeitnehmerüberlassungsgesetz liberalisiert und das Tarifrecht flexibilisiert werden. (IAB2)

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  • Literaturhinweis

    Evaluation of peer review programme on active labour market policy 2000-2001 (2001)

    Abstract

    Das Peer Review-Programm wurde 1999 von der Europäischen Kommission mit der Zielsetzung gestartet, die Übertragbarkeit von vorbildlichen Verfahren in der aktiven Arbeitsmarktpolitik innerhalb der Europäischen Union zu fördern. Im Rahmen von ExpertInnentreffen ("Reviews") und mit Hilfe von Berichten und Evaluationen werden vorbildliche Verfahren in einzelnen Mitgliedstaaten analysiert und im Hinblick auf seiner Übertragbarkeit auf andere Mitgliedstaaten ("Peer-Länder") diskutiert. Der vorliegende Bericht evaluiert die Ergebnisse des Programms im Zeitraum 2000 bis 2001. (IAB)

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  • Literaturhinweis

    Chancen auf Integration in den Arbeitsmarkt eröffnen (2000)

    Adamy, Wilhelm;

    Zitatform

    Adamy, Wilhelm (2000): Chancen auf Integration in den Arbeitsmarkt eröffnen. In: Soziale Sicherheit, Jg. 49, H. 8/9, S. 270-275.

    Abstract

    "Nach den Jahren der Leistungskürzungen in Arbeitsförderung und Arbeitslosenversicherung rückt die Eingliederung von Sozialhilfeempfängern nunmehr verstärkt ins öffentliche und politische Interesse. Intensiv wird diskutiert, wie die Bruchstellen zwischen Sozial- und Arbeitsämtern besser überbrückt werden können. Die dabei verfolgten Konzepte unterscheiden sich grundsätzlich danach, ob längerfristig ausschließlich die Kommunen für die Langzeitarbeitslosen zuständig sein sollen und damit die Arbeitslosenhilfe nach unten an die Sozialhilfe 'angepasst' wird oder ob die arbeitsmarktpolitischen Instrumente weitgehend für alle Erwerbslosen bei den Arbeitsämtern zusammengeführt und ausgebaut werden sollen. Überraschenderweise gibt es aber kaum aussagefähige Untersuchungen zu Umfang, Effektivität und Effizienz der Eingliederungsinstrumente sowohl der Arbeits- als auch der Sozialämter für Sozialhilfeempfänger. Im Beitrag werden Quantität und Qualität der jeweiligen Eingliederungsbemühungen und Kriterien für eine auf verbesserte berufliche Eingliederung orientierte Reform aufgezeigt." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Aus der Erfahrung für die Zukunft: Junge behinderte Menschen an der zweiten Schwelle (2000)

    Albrecht, Hans-Joachim;

    Zitatform

    Albrecht, Hans-Joachim (2000): Aus der Erfahrung für die Zukunft: Junge behinderte Menschen an der zweiten Schwelle. In: Berufliche Rehabilitation, Jg. 14, H. 3, S. 152-161.

    Abstract

    "Seit 1983 führt die Bundesarbeitsgemeinschaft der Berufsbildungswerke Nachbefragungen durch. Sie hat in einem kontinuierlichen Prozess ein Instrument entwickelt, das heute ein lückenloses Datenmaterial über die angebotenen und besetzten Ausbildungsplätze sowie über den Verbleib der Rehabilitanden ein Jahr nach Berufsausbildungsabschluss im Berufsbildugnswerk anbietet. In dem Beitrag werden vor allen Dingen Entwicklungen, Probleme und Vergleiche aufgezeigt, wie sie sich für junge Behinderte, die in den Berufbildungswerken ausgebildet wurden, beim Übergang in das Berufsleben (2. Schwelle) zeigen." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Die Eingliederungsbilanz als Controllinginstrument in der aktiven Arbeitsförderung (2000)

    Bach, Heinz Willi;

    Zitatform

    Bach, Heinz Willi (2000): Die Eingliederungsbilanz als Controllinginstrument in der aktiven Arbeitsförderung. In: Arbeit und Beruf, Jg. 51, H. 1, S. 1-10.

    Abstract

    "Im Rahmen des Projektes "Arbeitsamt 2000" wird die Bundesanstalt für Arbeit Controlling einführen, ein in der öffentlichen Verwaltung neuartiges Steuerungsprinzip. Interessant erscheint die Frage, ob und inwiefern die neuen Einrichtungen
    -Eingliederungsbilanz und
    -Controlling kongruent und kompatibel gestaltet oder zu gestalten sind, einander fördern und ergänzen können und somit Synergieeffekte erzeugen. Intention dieses Beitrags ist es, den Nutzen, die Bedeutung der Eingliederungsbilanz für Zwecke des Controlling in der Bundesanstalt für Arbeit zu prüfen. Die Untersuchung betrachtet die Eingliederungsbilanz - verbunden hiermit den Eingliederungstitel (oder Eingliederungshaushalt) - ,den Begriff der aktiven Arbeitsförderung, das Instrument des Controlling in der freien, gewerblichen Wirtschaft und in der Bundesanstalt für Arbeit, die Möglichkeit des Einsatzes der Eingliederungsbilanz beim übergreifenden Controlling in der BA, ihre Bedeutung beim Geschäftsfeldcontrolling in der BA, kurz werden auch das Finanzcontrolling und das Controlling interner Dienstleistungen behandelt. Mit einer Zusammenfassung der Ergebnisse und einem Fazit schließt der Beitrag ab." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Effizienz von Qualifizierungs- und Arbeitsbeschaffungsmaßnahmen in Ostdeutschland (2000)

    Bergemann, Annette; Schultz, Birgit;

    Zitatform

    Bergemann, Annette & Birgit Schultz (2000): Effizienz von Qualifizierungs- und Arbeitsbeschaffungsmaßnahmen in Ostdeutschland. In: Wirtschaft im Wandel, Jg. 6, H. 9, S. 243-253.

    Abstract

    "Arbeitsbeschaffungs- sowie Fortbildungs- und Umschulungsmaßnahmen sollen die individuellen Beschäftigungschancen der Arbeitslosen verbessern und somit eine Brückenfunktion in den ersten Arbeitsmarkt wahrnehmen. Mit dieser Vorstellung wurden Maßnahmen der aktiven Arbeitsmarktpolitik zu Beginn der 90er Jahre in Ostdeutschland extensiv ausgeweitet. Von einem besonderen Erfolg der Maßnahmen kann jedoch nicht gesprochen werden. Bereits im Vorfeld einer Maßnahme sinkt die Beschäftigungsquote von künftigen Teilnehmern ab. Unmittelbar nach Abschluss einer Arbeitsbeschaffungsmaßnahme oder Fortbildungs- und Umschulungsmaßnahme ist die Beschäftigungsquote deutlich geringer als sie im Fall der Nicht-Teilnahme gewesen wäre. Zwar kommt es zu einer stetigen Verbesserung der Beschäftigungsquote im Zeitverlauf, jedoch nur im Falle von Arbeitsbeschaffungsmaßnahmen kann nach etwa 11/2 Jahren eine deutliche Verbesserung der Beschäftigungschancen im Vergleich zur Nicht-Teilnahme beobachtet werden. Allerdings ist offen, ob dies nach einer solchen Frist noch der Maßnahmeteilnahme zugeschrieben werden kann. Um die Effizienz von Maßnahmen der aktiven Arbeitsmarktpolitik zu steigern, sind verschiedene Möglichkeiten denkbar. So erscheint im Falle von Fortbildungs- und Umschulungsmaßnahmen eine Stärkung der Eigeninitiative der Teilnehmer sinnvoll. Im Falle von Arbeitsbeschaffungsmaßnahmen könnte über eine Erhöhung der Anreizwirkung zur Aufnahme einer Beschäftigung die Wirksamkeit verbessert werden." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Evaluation im Spannungsfeld zwischen Politik und Wissenschaft (2000)

    Beywl, Wolfgang; Meyer, Wolfgang; Kuhlmann, Stefan; Toulemonde, Jacques; Mann, Stefan ; Tissen, Günter; Martinuzzi, Andre; Heimer, Thomas; Taut, Sandy; Toepel, Kathleen; Schmidt, Christoph M.; Kugler, Ulrike; Schneider, Johann; Bührer, Susanne; Stockmann, Reinhard;

    Zitatform

    Beywl, Wolfgang, Wolfgang Meyer, Stefan Kuhlmann, Jacques Toulemonde, Stefan Mann, Günter Tissen, Andre Martinuzzi, Thomas Heimer, Sandy Taut, Kathleen Toepel, Christoph M. Schmidt, Ulrike Kugler, Johann Schneider, Susanne Bührer & Reinhard Stockmann (sonst. bet. Pers.) (2000): Evaluation im Spannungsfeld zwischen Politik und Wissenschaft. In: Vierteljahrshefte zur Wirtschaftsforschung, Jg. 69, H. 3, S. 347-480.

    Abstract

    "Ziel des Vierteljahrsheftes ist es, einen Überblick über Gemeinsamkeiten und Unterschiede sowie Entwicklungstendenzen von Evaluationen in den einzelnen Politikbereichen zu vermitteln. Die Beiträge vertreten dabei die Evaluation im Bereich der Arbeitsmarktpolitik, der Forschungs- und Innovationspolitik, der Regionalpolitik, der Entwicklungspolitik und der Umweltpolitik sowie die Evaluation im Hochschulwesen. Aus der Sicht des jeweiligen Gebiets stehen vor allem die Tendenzen von Angebot und Nachfrage nach Evaluationen, Trends in den Evaluierungsmethoden sowie die Unabhängigkeit des Evaluators und seine Professionalisierung im Vordergrund."

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  • Literaturhinweis

    Möglichkeiten und Grenzen des Erkenntnisgewinns durch Evaluation aktiver Arbeitsmarktpolitik (2000)

    Blaschke, Dieter; Plath, Hans-Eberhard;

    Zitatform

    Blaschke, Dieter & Hans-Eberhard Plath (2000): Möglichkeiten und Grenzen des Erkenntnisgewinns durch Evaluation aktiver Arbeitsmarktpolitik. In: Mitteilungen aus der Arbeitsmarkt- und Berufsforschung, Jg. 33, H. 3, S. 462-482.

    Abstract

    "Am Beispiel der beruflichen Qualifizierung Arbeitsloser werden Probleme der Evaluation diskutiert. Sie bestehen vor allem darin, dass die Einsichten in die Dynamik und die Wirkmechanismen der Vorgänge am Arbeitsmarkt und der arbeitsmarktpolitischen Eingriffsmöglichkeiten noch unzureichend sind. Das erforderliche Wissen dazu ist nicht kurzfristig beizubringen und kann auch nicht aus den vorhandenen Daten extrahiert werden. Die These ist, dass Evaluationen und Evaluationsforschung diesen Zustand nicht bessern werden. Dies liegt hauptsächlich daran, dass die Diskussion durch die Ökonomie dominiert wird und im Wesentlichen unter ökonometrischen und statistisch-technischen Aspekten geführt wird. Sie setzt immer erst an, wenn die vorgängigen Probleme schon gelöst sein müssten. Obwohl das nachweislich nicht der Fall ist, findet das keine Aufmerksamkeit. Die Konsequenz muss sein, die 'empirische Forschung' in diesem Bereich wieder zu stärken, nachdem die Faszination, die von den vorhandenen Daten ausging, mehr als zwei Jahrzehnte lang diese Notwendigkeit weitgehend hat übersehen oder ignorieren lassen. Die empirische Forschung wird sich vor allem auf zwei Themen konzentrieren müssen, auf die Bedingungen praxisgerechter beruflicher Weiterbildung und auf die Bedingungen, unter denen zusätzliche Beschäftigung entsteht, die dann zur Grundlage des erhofften Eingliederungserfolgs werden könnte. Bei aller Kritik an den Möglichkeiten und Versprechungen, die mit den diskutierten Analysen 'vorhandener Daten' verbunden sind, wird hier jedoch dafür plädiert, auch externen Wissenschaftlern den Datenzugang zu ermöglichen, sie in ihren Analysen zu unterstützen und so diese Evaluationen zu forcieren." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Wege aus der Arbeitslosigkeit: Evaluierung des Unternehmensgründungsprogrammes des Arbeitsmarktservice Österreich für den Zeitraum 1995 bis 1997 (2000)

    Blumberger, Walter;

    Zitatform

    Blumberger, Walter (2000): Wege aus der Arbeitslosigkeit. Evaluierung des Unternehmensgründungsprogrammes des Arbeitsmarktservice Österreich für den Zeitraum 1995 bis 1997. (AMS report 16), Wien: Hofstätter, 31 S.

    Abstract

    "In diesem Report werden die Ergebnisse der vom Institut für Berufs- und Erwachsenenbildungsforschung durchgeführten Evaluierung des Unternehmensgründungsprogrammes des AMS für arbeitslose Personen von 1995 bis 1997 vorgestellt. Eingangs steht eine nähere Erläuterung des Unternehmensgründungsprogrammes, und danach wird das Thema 'Unternehmensgründung' im Kontext der Mitgliedstaaten der Europäischen Union skizziert, wobei die verschiedenen Unterstützungsmaßnahmen für arbeitslose (gründungswillige/gründungsfähige) Personen besonders berücksichtigt werden. Im darauf folgenden Kapitel wird das Evaluierungskonzept beschrieben. Der fünfte Teil dieses Berichts hat die Beratungspraxis zum Gegenstand, und im sechsten bzw. siebenten Teil werden die Ergebnisse der UnternehmensgründerInnenbefragung und verschiedene Einflußfaktoren präsentiert. Eine kurze Darstellung der Beschäftigungseffekte sowie eine fiskalische Kosten- und Nutzenrechnung schließen den Bericht ab." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Wege aus der Arbeitslosigkeit: Evaluierung des Unternehmensgründungsprogrammes des AMS (2000)

    Blumberger, Walter;

    Zitatform

    Blumberger, Walter (2000): Wege aus der Arbeitslosigkeit. Evaluierung des Unternehmensgründungsprogrammes des AMS. (AMS-Info 31), S. 1-4.

    Abstract

    Ziel des Unternehmensgründungsprogramms des AMS ist es, die Gründung von Unternehmen durch arbeitslose Personen zu unterstützen. Von den drei mit der Durchführung beauftragten Beratungsfirmen wurden im Beobachtungszeitraum 7.162 Beratungsanfragen bearbeitet und 1.851 Unternehmensgründungen unterstützt. Unter der praxisnahen Annahme einer Überlebensquote von jährlich knapp 94% der Unternehmen des jeweiligen Vorjahres, errechnet sich in einem realistischen Szenario bereits im ersten Jahr nach Projektbeginn ein "Gewinn" für die öffentlichen Haushalte. Obwohl das UGP bloß für eine absolute Minderheit der arbeitslos gemeldeten Personen geeignet ist (ca. 1,7% stellen Beratungsanfragen), kann mit dieser Evaluierung gezeigt werden, daß es außerordentlich erfolgreich ist, sowohl in fiskalischer Hinsicht als auch was die Gründungserfolge selbst betrifft. Im Rahmen des Programmes sind Personen förderbar, die Anspruch auf Leistungen aus der Arbeitslosenversicherung haben, unmittelbar vor Eintritt in das Programm mindestens zwei Monate arbeitslos vorgemerkt hsind und beabsichtigen, sich selbständig zu machen. Bei den zu gründenden Unternehmen muß es sich um Unternehmensgründungen handeln. (IAB2)

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  • Literaturhinweis

    Zur Evaluation der aktiven Arbeitsförderung nach dem SGB III: Monitoring und Wirkungsforschung im Umbruch (2000)

    Brinkmann, Christian;

    Zitatform

    Brinkmann, Christian (2000): Zur Evaluation der aktiven Arbeitsförderung nach dem SGB III. Monitoring und Wirkungsforschung im Umbruch. In: Mitteilungen aus der Arbeitsmarkt- und Berufsforschung, Jg. 33, H. 3, S. 483-499.

    Abstract

    "Angesichts des nach wie vor gravierenden Arbeitsmarktungleichgewichts werdem im Rahmen des Eingliederungstitels der BA Jahr für Jahr Fördermittel in einer Größenordnung von über 25 Mrd. DM aufgewandt, um Arbeitslosen die berufliche Eingliederung zu erleichtern. Hinzu kommen weitere Ausgaben für die aktive Arbeitsmarktpolitik auf Bundesebene wie auch seitens der EU, der Bundesländer und der Kommunen. Die namentlich im Zuge der deutschen Wiedervereinigung stark angestiegenen Ausgaben, aber auch weitere Entwicklungen wie Tendenzen zur Dezentralisierung innerhalb der Arbeitsverwaltung und ein generell deutlich angestiegenes Evaluationsbewusstsein haben neue Impulse zur verstärkten Evaluation von aktiver Arbeitsmarktpolitik gegeben. In dem Beitrag wird auf die Hintergründe der Entwicklung und wesentliche Aspekte des sich in der BA neu strukturierenden Evaluationssystems eingegangen. Ausgebreitet wird ein konzeptioneller Rahmen für Monitoring und Wirkungsforschung in ihren wechselseitigen Bezügen und im Gesamtzusammenhang der sich innerhalb der BA verstärkenden Controlling-Aktivitäten. Näher eingegangen wird auf den Stand der Evaluationsforschung im IAB und außerhalb, nicht aber auf inhaltliche Befunde zu Einzelinstrumenten. Hingewiesen wird allerdings auf einschlägige IAB-Projekte, auch um das weite Spektrum methodisch sehr unterschiedlich angelegter notwendiger Forschungsaktivitäten zu verdeutlichen." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Beschäftigungseffekte und fiskalische Kosten von Lohnsubventionen im Niedriglohnbereich (2000)

    Buslei, Hermann; Steiner, Viktor;

    Zitatform

    Buslei, Hermann & Viktor Steiner (2000): Beschäftigungseffekte und fiskalische Kosten von Lohnsubventionen im Niedriglohnbereich. In: Mitteilungen aus der Arbeitsmarkt- und Berufsforschung, Jg. 33, H. 1, S. 54-67.

    Abstract

    "In dem Beitrag werden die grundlegenden Erscheinungsformen und Effekte von Lohnsubventionen skizziert und die wahrscheinlichen Beschäftigungseffekte der bestehenden Subventionen aufgezeigt. Darüber hinaus wird analysiert, welche Beschäftigungseffekte und fiskalischen Kosten aus vorgeschlagenen Veränderungen der bestehenden Subventionsformen resultieren würden. Es werden sowohl Lohnsubventionen an Unternehmen als auch lohnbezogene Transfers an Arbeitnehmer in Form verbesserter Hinzuverdienstmöglichkeiten in der Sozial- und Arbeitslosenhilfe betrachtet. Lohnsubventionen an Unternehmen durch Bezuschussung der Sozialversicherungsbeiträge oder eine degressiv gestaffelte Stundenlohnsubvention im gesamten Niedriglohnbereich erscheinen angesichts des erheblichen Finanzierungsbedarfs je zusätzlich Beschäftigten allein mit dem Ziel der Erhöhung der Beschäftigung nicht gründbar. Von verbesserten Hinzuverdienstmöglichkeiten in der Sozial- und Arbeitslosenhilfe sind ebenfalls keine größeren Beschäftigungszuwächse zu erwarten." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Was bewirkt berufliche Weiterbildung?: Effekte bei zwei extrem unterschiedlichen Teilnehmergruppen (2000)

    Böhmer, Sabrina; Schreiber, Norbert;

    Zitatform

    Böhmer, Sabrina & Norbert Schreiber (2000): Was bewirkt berufliche Weiterbildung? Effekte bei zwei extrem unterschiedlichen Teilnehmergruppen. In: Sozialwissenschaften und Berufspraxis, Jg. 23, H. 2, S. 127-143.

    Abstract

    "Zwei neuere Studien bieten die Möglichkeit, die Effekte beruflicher Weiterbildung bei zwei sehr unterschiedlichen Gruppen von Maßnahmeteilnehmern zu prüfen. Bei beiden Untersuchungen unterscheiden sich sowohl die Rahmenbedingungen der Weiterqualifizierung als auch der Teilnehmerkreis und außerdem das Umfeld, in das die neuer erworbenen Fähigkeiten eingebracht werden können. Die beiden Untersuchungsgruppen können als "Extremfälle" angesehen werden. Dabei stehen auf der einen Seite Arbeitslose aus den neuen Bundesländern im Blickfeld, die an Fortbildungs- und Umschulungsmaßnahmen der Bundesanstalt für Arbeit teilgenommen haben (Gruppe A). Auf der anderen Seite ist über die Effekte der Weiterbildungsmaßnahmen von Stipendiaten der "Begabtenförderung berufliche Bildung" des Bundesministeriums für Bildung und Forschung zu berichten (Gruppe B). Diese jungen Facharbeiter und Fachangestellten haben ihre Lehre mit sehr guten Noten abgeschlossen und hatten drei Jahre lang die Möglichkeit, ihr Stipendium für selbst gewählte Weiterbildungsmaßnahmen zu nutzen." Fazit: Den jungen Stipendiaten nutzen die Maßnahmen in vielfacher Hinsicht; für die Arbeitslose sind die Weiterbildungen durch die Arbeitsämter zumeist Sackgassen. Die Autoren kritisieren, dass dies keine arbeitnehmerorientierte Bildungsarbeit sei." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    La formation tout au long de la vie: progression professionnelle ou adaptation aux contraintes (2000)

    Correia, Mario; Pottier, Francois;

    Zitatform

    Correia, Mario & Francois Pottier (2000): La formation tout au long de la vie. Progression professionnelle ou adaptation aux contraintes. In: Formation Emploi H. 71, S. 65-82.

    Abstract

    "Die Wirksamkeit beruflicher Weiterbildungsmassnahmen kann nur dann geprüft werden, wenn die Evaluierung auf die Teilnehmer ausgerichtet ist. Vier Aspekte bestimmten den Bildungsgang : Zielsetzungen, einschlägige Berufserfahrung, Dauer der Weiterbildungsmassnahme sowie der erworbene Abschluss. Einige Verbindungen dieser Aspekte erweisen sich als durchaus vorteilhaft für die Teilnehmer. So erreichen Teilnehmer an langen beruflichsozialen Aufstiegsförderungsmassnahmen leichter Verbesserungen ihres Beschäftigungsniveaus. Lediglich diejenigen, die bereits zu Beginn des Ausbildungsganges, einschlägige Erfahrungen vorweisen konnten, können auch mit Hilfe von kürzeren Bildungsmassnahmen Veränderungen ihrer beruflichen Tätigkeit erreichen. Für Teilnehmer, die ihre berufliche Laufbahn eher kurzfristig planen (rationale Planung), sind einschlägige Erfahrungen notwendig, damit die Bildungsmassnahmen Wirkung zeigen können. Die wenigen, die einen langen Ausbildungsgang einschlagen, können einen Mangel an Grunderfahrung durch die Aus-/Weiterbildung wettmachen und somit auch andere Beschäftigungsniveau erreichen. Für die eine Hälfte der Teilnehmer, deren Arbeitsplatz gefährdet ist (Planung unter Zwang), bewirkt die Einschreibung in einen Weiterbildungsgang eine Dynamisierung, die ihnen zur Verbesserung ihrer Situation verhilft. Für die andere Hälfte der Teilnehmer bleibt die Weiterbildungsmassnahme wirkungslos oder trägt sogar noch zur Verschlechterung ihrer beruflichen Position bei." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Arbeitsmarktpolitik in Rheinland-Pfalz 1990-1999: Darstellung und Evaluation zentraler Entwicklungen, Ergebnisse und Perspektiven (2000)

    Dick, Oliver; Wolter, Otto;

    Zitatform

    Dick, Oliver & Otto Wolter (2000): Arbeitsmarktpolitik in Rheinland-Pfalz 1990-1999. Darstellung und Evaluation zentraler Entwicklungen, Ergebnisse und Perspektiven. Mainz, 84 S.

    Abstract

    "Für seine aktive Arbeitsmarktpolitik hat das Land Rheinland-Pfalz die finanziellen Mittel inklusive des Europäischen Sozialfonds (ESF) von 9,4 Millionen Mark im Jahre 1990 auf heute rund 100 Millionen Mark jährlich kontinuierlich erhöht. Mit diesem Geld konnten in den vergangenen zehn Jahren 100.000 Menschen in Rheinland-Pfalz, die von Arbeitslosigkeit betroffen oder bedroht waren, qualifiziert, beraten oder vorübergehend beschäftigt werden. Weit unterhalb der immensen, wenn nicht unlösbaren theoretischen und methodischen Probleme, die bei dem Versuch entstehen könnten, die Komplexität solchen Fördergeschehens einer sowohl umfassenden, wie den Einzelfall ausreichend typisierenden Bewertung nach Aufwand, Ertrag und Effizienz zu unterziehen, soll in der Studie versucht werden, in einer ersten Gesamtschau die Entwicklung in Rheinland-Pfalz in den neunziger Jahren nachzuzeichnen.
    -Kapitel 2 gibt eine Übersicht über wesentliche Merkmale des rheinland-pfälzischen Arbeitsmarktes.
    -Im 3. Kapitel wird die inhaltliche und organisatorische Ausdifferenzierung der Förderstrategien und es Förderspektrums skizziert.
    -Kapitel 4 gibt einen Überblick über die Entwicklung des materiellen Gesamtaufwandes, die Bedeutung einzelner Programmschwerpunkte und Umfang und Struktur der damit erreichten bzw. geförderten Personen.
    -Im 5. Kapitel wird versucht, die Effekte und Wirkungen der arbeitsmarktpolitischen Anstrengungen für die geförderten Personen und in Bezug auf die Arbeitsmarkt- bzw. sozialpolitische Lage zu analysieren.
    -Das abschließende 6. Kapitel dient einer resümierenden Bewertung und versucht, daraus Hinweise für die weitere Ausgestaltung rheinland-pfälzischer Arbeitsmarktpolitik abzuleiten." (Autorenreferat, IAB-doku)

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  • Literaturhinweis

    Aktuelle Ergebnisse aus der Begleitforschung zum Sofortprogramm zum Abbau der Jugendarbeitslosigkeit (2000)

    Dietrich, Hans ;

    Zitatform

    Dietrich, Hans (2000): Aktuelle Ergebnisse aus der Begleitforschung zum Sofortprogramm zum Abbau der Jugendarbeitslosigkeit. In: Informationen für die Beratungs- und Vermittlungsdienste der Bundesanstalt für Arbeit H. 20, S. 2095-2100.

    Abstract

    In dem Beitrag werden vorläufige Befunde aus der IAB-Begleitforschung zum Sofortprogramm zum Abbau der Jugendarbeitslosigkeit präsentiert. Die Ergebnisse beruhen insbesondere auf einer Mehrfachbefragung von Maßnahmeteilnehmern. Untersucht wurden die Teilnehmerstruktur und der Verbleib der Maßnahmeteilnehmer, wobei nach Maßnahmeart differenziert wurde. Darüber hinaus liegen auch erste Ergebnisse einer weiteren Teilstudie zu den Abläufen bei der Planung und Durchführung von Maßnahmen vor. (IAB)

    Beteiligte aus dem IAB

    Dietrich, Hans ;
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  • Literaturhinweis

    Telefonkampagne der Arbeitsämter im Herbst 1999: ausgewählte Ergebnisse zur Akquisition und zur betrieblichen Einschätzung der Beschäftigungsentwicklung bis April 2000 (2000)

    Dincher, Roland;

    Zitatform

    Dincher, Roland (2000): Telefonkampagne der Arbeitsämter im Herbst 1999. Ausgewählte Ergebnisse zur Akquisition und zur betrieblichen Einschätzung der Beschäftigungsentwicklung bis April 2000. (IAB-Werkstattbericht 08/2000), Nürnberg, 20 S.

    Abstract

    Vom 4. bis 22. Oktober 1999 führten die Fach- und Führungskräfte der Arbeitsämter bundesweit eine telefonische Akquisitionskampagne bei Betrieben ihrer Bezirke durch. Ziel war es, die zahlreichen Betriebskontakte der Arbeitsverwaltung für die systematische Gewinnung von offenen Stellen und von Arbeitsmarktinformationen zur Erhöhung der Transparenz am Arbeitsmarkt nutzbar zu machen. Die Ergebnisse belegen eine hohe Effektivität der telefonischen Stellenakquisition: Bei der Telefonkampagne wurden bundesweit 36.059 Stellen akquiriert. Im Durchschnitt wurden pro akquirierte Stelle 1,4 Anrufe benötigt. Die Fragen nach dem kurzfristigen Personalbedarf der Betriebe ergaben, dass bis April 2000 mit einer spürbaren Zunahme der Beschäftigung zu rechnen ist. (IAB2)

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  • Literaturhinweis

    Jugendarbeitslosigkeit, staatliche Qualifizierungsmaßnahmen und der "New Deal" in Großbritannien (2000)

    Dolton, Peter ; Balfour, Yvonne;

    Zitatform

    Dolton, Peter & Yvonne Balfour (2000): Jugendarbeitslosigkeit, staatliche Qualifizierungsmaßnahmen und der "New Deal" in Großbritannien. In: Mitteilungen aus der Arbeitsmarkt- und Berufsforschung, Jg. 33, H. 3, S. 371-384.

    Abstract

    "Dieser Beitrag gibt einen kurzen Überblick über verschiedene Qualifizierungsmaßnahmen der britischen Regierung für Jugendliche in den letzten 35 Jahren. Das 1998 eingeführte "New Deal"-Programm wird beschrieben und seine Entwicklung bis Ende 1999 nachgezeichnet. Eine Evaluation des "New Deals", basierend auf Daten aus 144 lokalen Arbeitsmarktbezirken, wird präsentiert. Die Ergebnisse zeigen, dass die Maßnahme einen stark beschränkten Einfluss auf das lokale Niveau von geschaffenen, ungeförderten Stellen ausübte und dass die Maßnahmeneffektivität durch Nachfragebedingungen eingeschränkt wird." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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    Aktuelle Zahlen zur jährlichen Statistik der BAG BBW und ihre Interpretation (2000)

    Eichhorn, Wilhelm;

    Zitatform

    Eichhorn, Wilhelm (2000): Aktuelle Zahlen zur jährlichen Statistik der BAG BBW und ihre Interpretation. In: Berufliche Rehabilitation, Jg. 14, H. 3, S. 162-171.

    Abstract

    "Die Statistik der Bundesarbeitsgemeinschaft der Berufsbildungswerke ist die zahlenmäßige Darstellung der Leistungen der beruflichen Rehabilitation, hier bezogen auf die Integration der Rehabilitanden in den vom Wettbewerb bestimmten ersten Arbeitsmarkt und die Strukturdaten der Berufsbildungswerke. Die Reflexion der aktuellen Zahlen zur Statistik zeigt positive Aspekte auf, wie die wieder steigende Vermittlung von jungen Menschen mit Behinderungen in die Arbeitswelt." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Discretionary measures of active labor market policy: the German employment promotion reform in perspective (2000)

    Fertig, Michael ; Schmidt, Christoph M.;

    Zitatform

    Fertig, Michael & Christoph M. Schmidt (2000): Discretionary measures of active labor market policy. The German employment promotion reform in perspective. (IZA discussion paper 182), Bonn, 27 S.

    Abstract

    "Dieses Papier bietet eine erste Bestandsaufnahme der jüngsten Reform im Arbeitsförderungsrecht der Bundesrepublik Deutschland. Das Arbeitsförderungsreformgesetz von 1998 erkennt erstmals in der Geschichte des deutschen Arbeitsförderungsrechts die Notwendigkeit der Evaluation solcher Maßnahmen explizit an. Während dies zu einem wichtigen ersten Schritt hin zu einer wissenschaftlichen Evaluierung geführt hat, nämlich der systematischen Erhebung von Datenmaterial, wurde die Notwendigkeit zur Evaluierung selbst als ein rein buchhalterisches Unterfangen der Arbeitsämter missverstanden. Darüber hinaus existieren in der wissenschaftlichen Literatur einige Studien, die die Effektivität von Maßnahmen aktiver Arbeitsförderung in der Bundesrepublik Deutschland auf die individielle Arbeitsmarktsituation der Maßnahmeteilnehmer analysieren, es existiert jedoch keine vergleichbare Studie auf aggregierter Ebene. In diesem Papier wird dieses Problem aus der Perspektive der modernen Evaluierungsliteratur mit dem Ziel diskutiert, einen einheitlichen Rahmen für die Evaluierung von Maßnahmen der Arbeitsförderung in der Bundesrepublik Deutschland auf aggregierter Ebene zu entwickeln." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Discretionary measures of active labor market policy: the German employment promotion reform in perspective (2000)

    Fertig, Michael ; Schmidt, Christoph M.;

    Zitatform

    Fertig, Michael & Christoph M. Schmidt (2000): Discretionary measures of active labor market policy. The German employment promotion reform in perspective. In: Schmollers Jahrbuch, Jg. 120, H. 4, S. 537-565.

    Abstract

    "Dieses Papier bietet eine erste Bestandsaufnahme der jüngsten Reform im Arbeitsförderungsrecht der Bundesrepublik Deutschland. Das Arbeitsförderungsreformgesetz von 1998 erkennt erstmals in der Geschichte des deutschen Arbeitsförderungsrechts die Notwendigkeit der Evaluierung solcher Maßnahmen explizit an. Während dies zu einem wichtigen ersten Schritt hin zu einer wissenschaftlichen Evaluierung geführt hat, nämlich der systematischen Erhebung von Datenmaterial, wurde die Notwendigkeit zur Evaluierung selbst als ein rein buchhalterisches Unterfangen der Arbeitsämter missverstanden. Darüber hinaus existieren in der wissenschaftlichen Literatur einige Studien, die die Effektivität von Maßnahmen aktiver Arbeitsförderung in der Bundesrepublik Deutschland auf die individuelle Arbeitsmarktsituation der Maßnahmeteilnehmer analysieren, es existiert jedoch keine vergleichbare Studie auf aggregierter Ebene. In diesem Papier wird dieses Problem aus der Perspektive der modernen Evaluierungsliteratur mit dem Ziel diskutiert, einen einheitlichen Rahmen für die Evaluierung von Maßnahmen der Arbeitsförderung in der Bundesrepublik Deutschland auf aggregierter Ebene zu entwickeln." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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    Evaluating public sector sponsored training in East Germany (2000)

    Fitzenberger, Bernd ; Prey, Hedwig;

    Zitatform

    Fitzenberger, Bernd & Hedwig Prey (2000): Evaluating public sector sponsored training in East Germany. In: Oxford economic papers, Jg. 52, H. 3, S. 497-520.

    Abstract

    Die Autoren evaluieren die Lohn- und Beschäftigungseffekte von öffentlich geförderten Weiterbildungsmaßnahmen in Ostdeutschland 1990-1994, auf die Teilnehmer bezogen. (IAB)

    Beteiligte aus dem IAB

    Fitzenberger, Bernd ;
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  • Literaturhinweis

    Zur wissenschaftlichen Evaluation der Aktiven Arbeitsmarktpolitik in Deutschland: ein Überblick (2000)

    Fitzenberger, Bernd ; Speckesser, Stefan ;

    Zitatform

    Fitzenberger, Bernd & Stefan Speckesser (2000): Zur wissenschaftlichen Evaluation der Aktiven Arbeitsmarktpolitik in Deutschland. Ein Überblick. In: Mitteilungen aus der Arbeitsmarkt- und Berufsforschung, Jg. 33, H. 3, S. 357-370.

    Abstract

    "Der Beitrag gibt einen Überblick der neueren wissenschaftlichen Literatur zur Evaluation der Aktiven Arbeitsmarktpolitik (AAMP) in Deutschland. Das Grundproblem mikroökonomischer Evaluation besteht darin, den Vergleichsmaßstab bei Nichtteilnahme zu schätzen, sei es auf Basis einer vergleichbaren Kontrollgruppe von Nichtteilnehmern oder auf Basis der Situation vor Teilnahme. Entscheidend ist hierbei, den potenziellen Selektionsproblemen Rechnung zu tragen. Evaluationsstudien auf der Makroebene müssen zusätzlich auch die indirekten Effekte der AAMP auf den gesamten Arbeitsmarkt berücksichtigen und der möglichen Endogenität der AAMP Rechnung tragen. Die meisten Evaluationsstudien für Deutschland zeigen keine signifikant positiven Beschäftigungseffekte der AAMP, sind jedoch mit großer statistischer Unsicherheit behaftet. Die Autoren führen letzteres im wesentlichen darauf zurück, dass wegen zu geringeren Datenumfangs meist äusserst heterogene Massnahmen gepoolt werden und dass über Teilnehmer und Nichtteilnehmer zu wenige Hintergrundinformationen verfügbar sind. Aufgrund dieser Datenrestriktionen verbietet sich daher aus Sicht der Autoren ein vorschnelles Verdikt über die ökonomischen Wirkungen der AAMP, obwohl mögliche positive Effekte nicht sehr stark sein können, da sie sonst vermutlich trotz unterschiedlicher Methoden und unzureichender Daten empirisch hätten identifiziert werden können." (Autorenreferat, IAB-Doku)

    Beteiligte aus dem IAB

    Fitzenberger, Bernd ;
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  • Literaturhinweis

    Zur wissenschaftlichen Evaluation der Aktiven Arbeitsmarktpolitik in Deutschland: ein Überblick (2000)

    Fitzenberger, Bernd ; Speckesser, Stefan ;

    Zitatform

    Fitzenberger, Bernd & Stefan Speckesser (2000): Zur wissenschaftlichen Evaluation der Aktiven Arbeitsmarktpolitik in Deutschland. Ein Überblick. (ZEW discussion paper 2000-06), Mannheim, 24 S., Anhang.

    Abstract

    "Der Beitrag gibt einen Überblick der neueren wissenschaftlichen Literatur zur Evaluation der Aktiven Arbeitsmarktpolitik (AAMP) in Deutschland. Das Grundproblem mikroökonomischer Evaluation besteht darin, den Vergleichsmaßstab bei Nichtteilnahme zu schätzen, sei es auf Basis einer vergleichbaren Kontrollgruppe von Nichtteilnehmern oder auf Basis der Situation vor Teilnahme. Entscheidend ist hierbei, den potentiellen Selektionsproblemen Rechnung zu tragen. Evaluationsstudien auf der Makroebene müssen zusätzlich auch die indirekten Effekte der AAMP auf den gesamten Arbeitsmarkt berücksichtigen und der möglichen Endogenität der AAMP Rechnung tragen. Die meisten Evaluationsstudien für Deutschland zeigen keine signifikant positiven Effekte der AAMP, sind jedoch mit großer statistischer Unsicherheit behaftet. Die Autoren führen letzteres im wesentlichen darauf zurück, daß wegen zu geringen Datenumfangs meist äußerst heterogene Maßnahmen gepoolt werden und daß über Teilnehmer und Nichtteilnehmer zu wenige Hintergrundinformationen verfügbar sind. Aufgrund dieser Datenrestriktionen verbietet sich daher aus Sicht der Autoren ein vorschnelles Verdikt über die ökonomischen Wirkungen der AAMP, obwohl mögliche positive Effekte nicht sehr stark sein können, da sie sonst vermutlich trotz unterschiedlicher Methoden und unzureichender Daten empirisch hätten identifiziert werden können." (Autorenreferat, IAB-Doku)

    Beteiligte aus dem IAB

    Fitzenberger, Bernd ;
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    Youth employment policies in France (2000)

    Fougere, Denis; Kramarz, Francis; Magnac, Thierry ;

    Zitatform

    Fougere, Denis, Francis Kramarz & Thierry Magnac (2000): Youth employment policies in France. In: European Economic Review, Jg. 44, H. 4/6, S. 927-942. DOI:10.1016/S0014-2921(99)00051-3

    Abstract

    Die Autoren geben die Ergebnisse von Evaluationsstudien wieder, die die Wirksamkeit von verschiedenen arbeitsmarktpolitischen Maßnahmen für Jugendliche in Frankreich zum Gegenstand haben. (IAB)

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    Mikroökonometrische Evaluierung berufsbezogener Rehabilitation in Schweden (2000)

    Frölich, Markus; Lechner, Michael ; Heshmati, Almas ;

    Zitatform

    Frölich, Markus, Almas Heshmati & Michael Lechner (2000): Mikroökonometrische Evaluierung berufsbezogener Rehabilitation in Schweden. In: Schweizerische Zeitschrift für Volkswirtschaft und Statistik, Jg. 136, H. 3, S. 433-461.

    Abstract

    "In dieser Evaluierungsstudie werden simultan die kausalen Effekte verschiedener Rehabilitationsmassnahmen auf die Wiedereingliederungsschancen in den Arbeitsmarkt geschätzt. Verwendet wird ein nichtparametrisches Matching-Verfahren zur Evaluierung multipler Programme. Die Untersuchung basiert auf einer Stichprobe von 6287 Langzeiterkrankten in Westschweden in den Jahren 1991 bis 1994. Die Ergebnisse zeigen einerseits, dass die Teilnahme an Rehabilitationsmassnahmen die registrierte Krankheitsdauer verlängert. Andererseits konnten keine positiven Wiedereingliederungseffekte rehabilitierender Massnahmen im Vergleich zur Nichtteilnahme gefunden werden. Unter den Rehabilitationsmassnahmen erscheint die berufsbezogene Arbeitsplatzrehabilitation am erfolgreichsten, während berufsbezogene Bildungsmassnahmen die Wiedereingliederungschancen in den Arbeitsmarkt deutlich reduzieren." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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    Microeconometric evaluation of the active labour market policy in Switzerland (2000)

    Gerfin, Michael ; Lechner, Michael ;

    Zitatform

    Gerfin, Michael & Michael Lechner (2000): Microeconometric evaluation of the active labour market policy in Switzerland. (ZEW discussion paper 2000-24), Mannheim, 75 S.

    Abstract

    "In the second part of the 1990's Switzerland conducted an ambitious active labour market policy (ALMP) encornpassing a wide variety of programmes. We evaluate the effects of most of these programmes on the individual employment probability of potential participants. Our microeconometric analysis uses unusually informative and data originating from federal administrative unemployment and social security records. This large data allows us to take detailed account of many labour market related characteristics of the unemployed who are eligible to participate in these programme. Indeed we argue that the data is so rich, that there is no other information left that systematically influences labour market outcomes as well as the participation process into the programmes. Hence we are able to circumvent the problem of spurious effects that are due to different compositions of the programmes (selection bias) by controlling for observable characteristics in our estimation procedure. In such a situation using a matching estimator that compares groups of participants with artificial control groups that have the same distribution of observable characteristics is an attractive procedure. The particular version of that estimator we use is adapted to the case of multiple programmes. We find substantial positive effects for one particular programme that is a unique feature of the Swiss ALMP. It consists of a wage subsidy for temporary jobs in the regular labour market that would otherwise not be taken up by the unemployed because they pay not enough without the subsidy. We also find large negative effects for traditional employment programmes operated in sheltered labour markets. For training courses the results are mixed." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

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  • Literaturhinweis

    Microeconometric evaluation of the active labour market policy in Switzerland (2000)

    Gerfin, Michael ; Lechner, Michael ;

    Zitatform

    Gerfin, Michael & Michael Lechner (2000): Microeconometric evaluation of the active labour market policy in Switzerland. (IZA discussion paper 154), Bonn, 75 S.

    Abstract

    Der Beitrag bietet eine Evaluation wesentlicher Instrumente der aktiven Arbeitsmarktpolitik in der Schweiz. (IAB)

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  • Literaturhinweis

    Von der Finanzierung der Arbeitslosigkeit zur Förderung von Arbeit: Analysen und Handlungsempfehlungen zur Arbeitsmarktpolitik (2000)

    Hagen, Tobias ; Steiner, Viktor;

    Zitatform

    Hagen, Tobias & Viktor Steiner (2000): Von der Finanzierung der Arbeitslosigkeit zur Förderung von Arbeit. Analysen und Handlungsempfehlungen zur Arbeitsmarktpolitik. (ZEW-Wirtschaftsanalysen 51), Baden-Baden: Nomos Verlagsgesellschaft, 288 S.

    Abstract

    "Der Band basiert auf einer Studie für das Bundesministerium der Finanzen, die im Februar 2000 abgeschlossen wurde. Ziel der Studie war es, den gegenwärtigen Stand der Evaluationsforschung zur aktiven und passiven Arbeitsmarktpolitik in Deutschland darzustellen und internationale Erfahrungen zusammenzufassen.
    -Durch die Erläuterung theoretischer und methodischer Grundlagen ist eine kritische Auseinandersetzung mit den Ergebnissen vorliegender Evaluationsstudien möglich. Neben Maßnahmen der aktiven Arbeitsmarktpolitik, wie Qualifizierungs- und Arbeitsbeschaffungsmaßnahmen, Programme für arbeitslose Jugendliche, gemeinnütziger Arbeitnehmerverleih und Förderung von Existenzgründungen aus Arbeitslosigkeit, werden auch die Arbeitslosenunterstützung und Frühverrentungsmaßnahmen bezüglich ihrer Beschäftigungseffekte analysiert. Einen weiteren Schwerpunkt bildet die Analyse der makroökonomischen Wirkungen aktiver Arbeitsmarktpolitik. Bisher ermitteln die meisten Evaluationsstudien nur den Erfolg von Maßnahmen auf mikroökonomischer Ebene durch den Vergleich der Teilnehmer mit einer Kontrollgruppe von Nichtteilnehmern. Die Ergebnisse von Studien, die die Beschäftigungseffekte und fiskalischen Kosten vorliegender Reformvorschläge ermitteln, werden zusammenfassend dargestellt und bewertet.
    -Wegen der im Vergleich zu einigen anderen Ländern unzureichenden Datenverfügbarkeit in Deutschland sind auf der mikroökonomischen Ebene nur Aussagen über die durchschnittliche Effektivität einzelner Maßnahmen der aktiven Arbeitsmarktpolitik möglich. Fortschritte in der Evaluationsforschung werden sich nur erzielen lassen, wenn ein stärkeres Interesse an der wissenschaftlichen Evaluation arbeitsmarktpolitischer Maßnahmen seitens der Politik auch in Deutschland dazu führt, dass die dafür notwendigen (und bei der Bundesanstalt für Arbeit verfügbaren) Daten der Wissenschaft zugänglich gemacht werden." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Förderung der Qualifizierung von Beschäftigten in kleinen und mittleren Unternehmen: Studie zur Implementation, Wirkung und Wirksamkeit des Brandenburger Förderprogramms (2000)

    Haussmann, Patrick; Schuldt, Karsten;

    Zitatform

    Haussmann, Patrick & Karsten Schuldt (2000): Förderung der Qualifizierung von Beschäftigten in kleinen und mittleren Unternehmen. Studie zur Implementation, Wirkung und Wirksamkeit des Brandenburger Förderprogramms. (Brandenburg, Ministerium für Arbeit, Soziales, Gesundheit und Frauen. Reihe Forschungsberichte 16), Potsdam, 81 S.

    Abstract

    Der Bericht geht auf Untersuchungsergebnisse ein, die eine Evaluierung des seit 1992 vom brandenburgischen Arbeitsministerium betriebenen Förderprogramms zur Qualifizierung von Beschäftigten in kleinen und mittleren Unternehmen erbrachte. Dabei war es das Ziel, die Programmkonzeption, die Programmadministration sowie die Inanspruchnahme, Akzeptanz und die Wirkung des Programms "Qualifizierung in KMU" zu analysieren und zu bewerten. Das Programm hat sich insgesamt bewährt. Eine stärkere Profilierung für Kleinstbetriebe unter 20 Beschäftigten in Richtung auf ein "Qualifizierungs- und Sensibilisierungsprogramm" und ein Coaching für KMU, für größere Kleinbetriebe mit mehr als 20 Beschäftigten erscheinen als möglich und nötig. (IAB2)

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  • Literaturhinweis

    Frauenförderung in der Arbeitsmarktpolitik: feministische Rückzugsgefechte oder Zukunftskonzept (2000)

    Henninger, Annette;

    Zitatform

    Henninger, Annette (2000): Frauenförderung in der Arbeitsmarktpolitik. Feministische Rückzugsgefechte oder Zukunftskonzept. (Politik und Geschlecht 04), Opladen: Leske und Budrich, 199 S.

    Abstract

    Trotz einer in 90er-Jahren zu beobachtenden Annäherung der Erwerbsquoten von Männern und Frauen weist das Beschäftigungssystem nach wie vor erhebliche geschlechtsspezifische Diskriminierungen auf, die sich in der Konzentration von Frauen auf bestimmte Berufsbereiche und Arbeitszeitformen ebenso zeigen wie in ihrem - verglichen mit den Männern - durchschnittlich geringeren Erwerbseinkommen. Diese Resistenz der 'gender-gap' im Beschäftigungssystem ist auch deshalb auffällig, weil die Forderung gleichberechtigter Erwerbschancen gesellschaftlich kaum umstritten sein dürfte und zudem gerade in den 90er-Jahren im Bereich der Arbeitsmarktpolitik ein breites Spektrum spezifischer Frauenfördermaßnahmen eingesetzt worden ist. Vor diesem Hintergrund analysiert die Autorin am Beispiel der Berliner Arbeitsmarktpolitik für den Zeitraum 1991 bis Ende 1996 die Umsetzung von Fördermaßnahmen für Frauen in drei Handlungsfeldern: Beschäftigungsförderung, Fortbildung/Umschulung und betriebliche Erstausbildung (44 ff.); eine differenzierte Bilanzierung dieser Förderpolitik wird mit der Vorstellung neuer Handlungsmöglichkeiten abgeschlossen (164 ff.). Die wesentliche empirische Basis beruht (neben einer Dokumentenanalyse) auf 15 leitfadengestützten Interviews mit ExpertInnen (Mitarbeiterinnen von Servicegesellschaft, Senatsverwaltung, Landesarbeitsamt, Maßnahmeträger). Der besondere Reiz dieser Studie besteht in dem methodischen Ansatz, die gender-bezogene Fragestellung im Rahmen von Konzeptualisierungen der Policy-Forschung zu behandeln. Henninger bezieht sich dabei vor allem auf die Dimensionen handlungsleitender Werte ('Advocacy-Koalitonen' - Sabatier) einerseits und andererseits die der institutionellen Rahmung ('Akteurszentrierter Institutionalismus' - Mayntz/Scharpf) (31 ff.). Inhaltsübersicht: I. Arbeitsmarktpolitik in der BRD; II. Theoretische und methodische Überlegungen zur Analyse frauenfördernder Arbeitsmarktpolitik; III. Frauenförderung in der Berliner Arbeitsmarktpolitik; IV. Frauenförderung zwischen feministischen Rückzugsgefechten und neuen Handlungsmöglichkeiten. (IZ-Doku)

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  • Literaturhinweis

    New Deal: The experience and views of clients in one pathfinder city (Sheffield) (2000)

    Hoogvelt, Ankie; France, Alan ;

    Zitatform

    Hoogvelt, Ankie & Alan France (2000): New Deal: The experience and views of clients in one pathfinder city (Sheffield). In: Local Economy, Jg. 15, H. 2, S. 112-127. DOI:10.1080/02690940050122677

    Abstract

    "An early cohort of New Deal clients (18-24 year olds) was interviewed on three separate occasions, before, during and after their experience on the New Deal Welfare to Work programme. The objective success of their participation in the programme in terms of job - and employability outcomes was evaluated against their backgrounds, views and subjective experience of the programme. The backgrounds, experience and achievements of this group are further contrasted with that of a separate group of 'disengaged' young people who had refused to go on the programme." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

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  • Literaturhinweis

    Berufliche Weiterbildung und individuelle Arbeitslosigkeitsdauer in West- und Ostdeutschland: eine mikroökonometrische Analyse (2000)

    Hujer, Reinhard; Wellner, Marc;

    Zitatform

    Hujer, Reinhard & Marc Wellner (2000): Berufliche Weiterbildung und individuelle Arbeitslosigkeitsdauer in West- und Ostdeutschland. Eine mikroökonometrische Analyse. In: Mitteilungen aus der Arbeitsmarkt- und Berufsforschung, Jg. 33, H. 3, S. 405-420.

    Abstract

    "In der Studie wird eine vergleichende empirische Analyse der Effekte beruflicher Weiterbildung auf die individuelle Arbeitslosigkeitsdauer für West- und Ostdeutschland durchgeführt. Als Datengrundlage werden die Informationen aus dem Sozio-Ökonomischen Panel für Westdeutschland (1984-1994) und für Ostdeutschland (1990-1995) verwendet. Zudem wird ein kurzer Überblick über die Entwicklung der Arbeitslosigkeit und der Ausgaben für berufliche Weiterbildung gegeben, um die gesellschaftspolitische Relevanz der Evaluationsforschung zu verdeutlichen. Die Modellierung des Selektionsproblems erfolgt mit Hilfe von Matching-Ansätzen, die auf der Schätzung eines Panel-Probit-Modells für die Teilnahmewahrscheinlichkeit basieren. Diskrete Hazardratenmodelle dienen dazu, die Effekte beruflicher Weiterbildungsmaßnahmen auf die individuelle Arbeitslosigkeitsdauer zu bestimmen. Die empirischen Befunde zeigen für Westdeutschland für Kurse bis zu 6 Monaten tendenziell positive Effekte, die allerdings langfristig (nach 2 Jahren) abnehmen. Kurse mit über 6 Monaten Dauer haben dagegen keine signifikanten Effekte, sie weisen eher negative Tendenzen auf. Für Ostdeutschland sind keine signifikanten Effekte zu beobachten, lange Kurse wirken ebenfalls tendenziell negativ. Wegen fehlender differenzierter Informationen über einzelne Maßnahmearten und der geringeren Fallzahlen in den Stichproben sind die empirischen Befunde lediglich als Tendenzaussagen zu interpretieren." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    The effects of public sector sponsored training on individual employment performance in East Germany (2000)

    Hujer, Reinhard; Wellner, Marc;

    Zitatform

    Hujer, Reinhard & Marc Wellner (2000): The effects of public sector sponsored training on individual employment performance in East Germany. (IZA discussion paper 141), Bonn, 47 S.

    Abstract

    "This study analyses the effects of public sector sponsored vocational training on individual unemployment and employment duration in East Germany. The data is taken from the German Socio-Economic Panel (GSOEP). The empirical analysis is limited to training measures that took place between July 1990 and June 1993. To resolve the intriguing sample selection problem, i.e. to find an adequate control group for the group of trainees, we employ matching methods. The training effect is be estimated by using a discrete time hazard rate model. In the empirical analysis no evidence can be found to show that participation in public vocational training significantly decreases unemployment duration or increases employment duration." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

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  • Literaturhinweis

    Evaluation of active labour market policy: methodological concepts and empirical estimates (2000)

    Hujer, Reinhard; Caliendo, Marco ;

    Zitatform

    Hujer, Reinhard & Marco Caliendo (2000): Evaluation of active labour market policy. Methodological concepts and empirical estimates. (IZA discussion paper 236), Bonn, 30 S.

    Abstract

    "Persistently high unemployment, tight government budgets and the growing scepticism regarding the effects of active labour market policies (ALMP) are the basis for a growing interest in evaluating these measures. This paper intends to explain the need for evaluation on the micro- and macroeconomic level, introduce the fundamental evaluation problem and solutions to it, give an overview of the newer developments in evaluation literature and finally take a look on empirical estimations of ALMP effects." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

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  • Literaturhinweis

    Evaluation aktiver Arbeitsmarktpolitik - Probleme und Perspektiven: Einführung in das Schwerpunktheft (2000)

    Hujer, Reinhard; Brinkmann, Christian; Bellmann, Lutz ;

    Zitatform

    Hujer, Reinhard, Lutz Bellmann & Christian Brinkmann (2000): Evaluation aktiver Arbeitsmarktpolitik - Probleme und Perspektiven. Einführung in das Schwerpunktheft. In: Mitteilungen aus der Arbeitsmarkt- und Berufsforschung, Jg. 33, H. 3, S. 341-344.

    Abstract

    In dem Beitrag werden zunächst Ansätze und Methoden von Evaluationsstudien beschrieben. Danach werden die Beiträge des Schwerpunktheftes vorgestellt. Diese verdeutlichen die Notwendigkeit der Evaluation aktiver Arbeitsmarktpolitik, diskutieren die damit zusammenhängenden methodischen Probleme, präsentieren Lösungsvorschläge zu diesen Problemen und bringen dem Leser die Thematik anhand empirischer Anwendungen näher. (IAB)

    Beteiligte aus dem IAB

    Bellmann, Lutz ;
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    Wirkungen der arbeitsmarktpolitischen Programme QUATRO/ADAPT auf die Beschäftigungsfähigkeit der Arbeitnehmer und bezüglich der Beschäftigungswirksamkeit in Nordrhein-Westfalen: Endbericht 2000. Untersuchung (2000)

    Hägele, Helmut;

    Zitatform

    Hägele, Helmut (2000): Wirkungen der arbeitsmarktpolitischen Programme QUATRO/ADAPT auf die Beschäftigungsfähigkeit der Arbeitnehmer und bezüglich der Beschäftigungswirksamkeit in Nordrhein-Westfalen. Endbericht 2000. Untersuchung. (Studien der ISG Sozialforschung und Gesellschaftspolitik 28), Köln, 95 S.

    Abstract

    "Die nordrhein-westfälische Landesregierung fördert mit den beiden arbeitsmarktpolitischen Programmen QUATRO und ADAPT die Fort- und Weiterbildung von Beschäftigten im Rahmen betrieblicher Modernisierungsmaßnahmen, insbesondere bei Klein- und Mittelunternehmen (KMU). Leitziel ist, dem Verlust von Arbeitsplätzen und Qualifikationen entgegenzuwirken sowie zukunftsorientierte Arbeitsplätze zu erhalten oder neu zu schaffen. Dabei wird ein integrativer Ansatz angewandt, der Innovations- und Wettbewerbsfähigkeit der Betriebe mit der Verbesserung von Arbeitsstrukturen und -bedingungen sowie der Qualifikation der Beschäftigten verbindet. Das ... ISG (wurde) beauftragt, die Effekte der beiden präventiven Programme hinsichtlich der Beschäftigungswirksamkeit und der Beschäftigungsfähigkeit der Arbeitnehmer/-innen zu untersuchen." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Selektivität beim Zugang in Förderung durch betriebliche Einstellungshilfen (2000)

    Jaenichen, Ursula;

    Zitatform

    Jaenichen, Ursula (2000): Selektivität beim Zugang in Förderung durch betriebliche Einstellungshilfen. In: Mitteilungen aus der Arbeitsmarkt- und Berufsforschung, Jg. 33, H. 3, S. 445-461.

    Abstract

    "Die Gewährung von Lohnkostenzuschüssen verbindet sich mit der Absicht, die betriebliche Arbeitsnachfrage zu Gunsten unterschiedlicher Zielgruppen zu beeinflussen. In dem Beitrag werden individuelle Bestimmungsgründe des Förderzugangs in verschiedene Formen betrieblicher Einstellungshilfen untersucht. Um der Frage nachzugehen, inwieweit Unterschiede in den Beschäftigungschancen der durch Einstellungshilfen geförderten Personen und der ohne Förderung aus Arbeitslosigkeit in Beschäftigung gewechselten Personen bestehen, werden potenzielle Wahrscheinlichkeiten des Verbleibs in Arbeitslosigkeit simuliert. Grundlagen sind eine Stichprobe von in den ersten Monaten des Jahres 1999 in Förderung eingetretenen Personen und eine Vergleichsstichprobe von im Januar 1999 arbeitslos gemeldeten Personen. Die Ergebnisse lassen sich dahingehend zusammenfassen, dass durch Merkmale, die auf vergleichsweise gute Beschäftigungschancen hindeuten, auch der Zugang in geförderte Beschäftigung positiv beeinflusst wird. Dieser Auswahl von Personen mit tendenziell besseren Beschäftigungschancen wirken die Fördervoraussetzungen für die stärker auf Schwervermittelbarkeit abzielenden Förderarten entgegen." (Autorenreferat, IAB-Doku)

    Beteiligte aus dem IAB

    Jaenichen, Ursula;
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  • Literaturhinweis

    Arbeitsmarkteffekte von Niedriglohnsubventionen (2000)

    Kaltenborn, Bruno;

    Zitatform

    Kaltenborn, Bruno (2000): Arbeitsmarkteffekte von Niedriglohnsubventionen. In: Sozialer Fortschritt, Jg. 49, H. 4, S. 85-90.

    Abstract

    "Das Bündnis für Arbeit, Ausbildung und Wettbewerbsfähigkeit hat die Diskussion um die Verbesserung der Beschäftigungschancen von gering Qualifizierten im Niedriglohnbereich belebt. Insbesondere werden Konzepte für eine Bezuschussung der Arbeitnehmerbeiträge, teilweise auch der Arbeitgeberbeiträge zur Sozialversicherung diskutiert, um die Attraktivität einer Beschäftigung für gering Qualifizierte und ihre (potentiellen) Arbeitgeber zu erhöhen. Besonderes Augenmerk gilt Zuschüssen, die generell und dauerhaft bei geringer Entlohnung gewährt werden. Inzwischen würden verschiedene derartige Konzepte hinsichtlich ihrer Wirksamkeit und ihres Finanzbedarfs untersucht. In dem Beitrag werden Konzepte und Ergebnisse der Untersuchungen vorgestellt. Insgesamt trüben die skizzierten empirischen Untersuchungen die Hoffnung auf beschäftigungspolitische Wunder durch unterschiedliche Konzepte einer Niedriglohnsubvention. Auch gibt es Hinweise auf verteilungspolitisch problematische Konsequenzen. Es erscheint jedoch möglich, hinsichtlich Finanzbedarf und Beschäftigungswirkung bessere Resultate zu erzielen als mit einer linearen Senkung der Beitragssätze zur Sozialversicherung." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Ein Instrument mit vielen Gesichtern: zweiter Zwischenbericht der Begleitforschung zu den Zuschüssen zu Sozialplanmaßnahmen nach §§ 254ff. SGB III (2000)

    Kirsch, Johannes; Mühge, Gernot; Krone, Sirikit; Knuth, Matthias ;

    Zitatform

    Kirsch, Johannes, Matthias Knuth, Sirikit Krone & Gernot Mühge (2000): Ein Instrument mit vielen Gesichtern. Zweiter Zwischenbericht der Begleitforschung zu den Zuschüssen zu Sozialplanmaßnahmen nach §§ 254ff. SGB III. (IAB-Werkstattbericht 07/2000), Nürnberg, 73 S.

    Abstract

    Seit dem 1.1.1998 kann die Bundesanstalt für Arbeit Wiedereingliederungsmaßnahmen fördern, die in einem Sozialplan für die vor dem Verlust ihres Arbeitsplatzes stehenden Arbeitnehmer vorgesehen sind. Der erste Zwischenberichts der Begleitforschung (IAB-Werkstattbericht 5/99) behandelte neben noch vorläufigen Informationen über die Implementation des neuen Instruments vor allem die sozialpolitischen Hintergründe seiner Einführung. Den Schwerpunkt des zweiten Zwischenberichts bilden 15 Fallstudien von teils mit Sozialplanzuschüssen, teils auf andere Weise oder überhaupt nicht geförderten Personalabbaumaßnahmen. Ausserdem wird eine statistische Bilanz der bisherigen Förderung und des Inhalts der Sozialpläne gezogen. (IAB)

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  • Literaturhinweis

    Berufliche Weiterbildung für Arbeitslose - ein Weg zurück in Beschäftigung?: Analyse einer Abgängerkohorte des Jahres 1986 aus Maßnahmen zur Fortbildung und Umschulung mit der ergänzten IAB-Beschäftigtenstichprobe 1975-1990 (2000)

    Klose, Christoph; Bender, Stefan;

    Zitatform

    Klose, Christoph & Stefan Bender (2000): Berufliche Weiterbildung für Arbeitslose - ein Weg zurück in Beschäftigung? Analyse einer Abgängerkohorte des Jahres 1986 aus Maßnahmen zur Fortbildung und Umschulung mit der ergänzten IAB-Beschäftigtenstichprobe 1975-1990. In: Mitteilungen aus der Arbeitsmarkt- und Berufsforschung, Jg. 33, H. 3, S. 421-444.

    Abstract

    "Der Erfolg von beruflicher Fortbildung und Umschulung (FuU) wird in dem Beitrag anhand eines Vergleichsgruppenansatzes und unter Verwendung einer neuen Datenquelle evaluiert. Die IAB-Beschäftigtenstichprobe wurde hierzu um Angaben zu FuU-Maßnahmen ergänzt. Für eine Abgängerkohorte des Jahres 1986 aus Maßnahmen der FuU analysieren die Autoren exemplarisch die Wirkungen auf den individuellen Arbeitsmarkterfolg zwischen 1986 und 1990. Die Zugangsvoraussetzungen für diese Maßnahmen werden für die FuU-Teilnehmer und eine Vergleichsgruppe rekonstruiert. Als Kontrollgruppe dienen Personen, die im Zeitraum 1983-1986 kurzfristig beschäftigt gewesen sind und wie die FuU-Teilnehmer vormals Arbeitslosenunterstützung bezogen haben. Mittels eines hierarchischen Matchings wird zu ca. 90 % aller FuU-Teilnehmer ein statistischer Doppelgänger gefunden. Auf Basis von 985 Paaren von Teilnehmer- und Vergleichspersonen werden ereignisanalytische Schätzungen zur Wiederaufnahme von sozialversicherungspflichtiger Beschäftigung nach einer FuU-Maßnahme bzw. der kurzfristigen Beschäftigung durchgeführt. Ergänzend werden die Determinanten der Dauer dieser ersten Beschäftigungsphase geschätzt. Die Ergebnisse deuten daraufhin, dass eine Teilnahme an FuU im untersuchten Zeitfenster für Personen, die vor Eintritt in FuU arbeitslos waren, einen schwachen positiven Beschäftigungseffekt beim Eintritt unmittelbar nach der Maßnahme aufweist. Allerdings wirkt sich FuU signifikant negativ - bezogen auf die Vergleichsgruppe - auf den Verbleib in Beschäftigung aus. Dies interpretieren die Autoren als Folge beschäftigungsrelevanter Defizite, die durch FuU nicht beeinflusst werden können." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Lehrgangserfolge und Eingliederungsergebnisse sprechen für sich: Die intensive Förderung schwer lernbehinderter Jugendlicher in Berufsbildungswerken lohnt sich: abschließender Bericht der wissenschaftlichen Begleitung des Modellversuchs zur beruflichen Qualifizierung schwer lernbehinderter Jugendlicher in vier Berufsbildungswerken (2000)

    Knödler, Uwe;

    Zitatform

    Knödler, Uwe (2000): Lehrgangserfolge und Eingliederungsergebnisse sprechen für sich: Die intensive Förderung schwer lernbehinderter Jugendlicher in Berufsbildungswerken lohnt sich. Abschließender Bericht der wissenschaftlichen Begleitung des Modellversuchs zur beruflichen Qualifizierung schwer lernbehinderter Jugendlicher in vier Berufsbildungswerken. In: Berufliche Rehabilitation, Jg. 14, H. 4, S. 226-246.

    Abstract

    Im Rahmen eines von Juni 1994 bis Mai 2000 laufenden Modellversuchs wurden schwer lernbehinderte Jugendliche in zwei- und dreijährigen Förderungslehrgängen qualifiziert und ihr weiterer Berufsweg untersucht. Der Beitrag stellt zentrale Ergebnisse und Empfehlungen des Abschlussberichts der zweiten Phase der wissenschaftlichen Begleitung (1.12.1997 - 31.5.2000) vor. Schwerpunkt dieser zweiten Phase war die Untersuchung der längerfristigen Eingliederung der Lehrgangsteilnehmer und die Analyse der förderlichen und hemmenden Faktoren der beruflichen Integration mit qualitativen und quantitativen Forschungsmethoden (Interviews mit Abgängern, deren Angehörigen und direkten Vorgesetzten; vergleichende Gruppenanalyse von Abgängern mit unterschiedlichem Eingliederungserfolg; Dokumentation des individuellen Eingliederungsverlaufs). Aus diesen Erkenntnissen heraus werden Empfehlungen zur Durchführung der Lehrgänge und zum Übergang in Beschäftigung gegeben. (IAB2)

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  • Literaturhinweis

    Berufliche Integration schwer lernbehinderter Jugendlicher: wesentliche Ergebnisse eines Modellversuchs zur beruflichen Integration schwer lernbehinderter Jugendlicher (2000)

    Knödler, Uwe;

    Zitatform

    Knödler, Uwe (2000): Berufliche Integration schwer lernbehinderter Jugendlicher. Wesentliche Ergebnisse eines Modellversuchs zur beruflichen Integration schwer lernbehinderter Jugendlicher. In: Informationen für die Beratungs- und Vermittlungsdienste der Bundesanstalt für Arbeit H. 41, S. 4261-4275.

    Abstract

    Der Beitrag berichtet über einen Modellversuch, der von Juni 1994 bis Mai 2000 durchgeführt wurde. Im Rahmen des Versuchs wurden schwer lernbehinderte Jugendliche in zwei- und dreijährigen Förderlehrgängen qualifiziert. Die Ergebnisse zeigen, dass durch intensive Förderung eine berufliche Eingliederung erreicht werden kann. (IAB)

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  • Literaturhinweis

    Internationales Beschäftigungs-Ranking 2000 (2000)

    Kröger, Martin; Rottmann, Jörg; Suntum, Ulrich van; Schlotböller, Dirk;

    Zitatform

    Kröger, Martin & Ulrich van Suntum (2000): Internationales Beschäftigungs-Ranking 2000. Gütersloh: Verlag Bertelsmann Stiftung, 293 S.

    Abstract

    "Das internationale Beschäftigungs-Ranking vergleicht die Fortschritte im Kampf gegen die Arbeitslosigkeit in den 21 wichtigsten Industrienationen:
    -Identifikation erfolgreicher Instrumente
    -Analysen vorbildlicher Strategien auf Basis neuester OECD-Daten
    -Darstellung der jüngsten Entwicklungen in der Wirtschafts-, Finanz-, Tarif- und Arbeitsmarktpolitik
    -Positionierung der Länder in einer Rangliste auf Basis eines ökonometrischen Modells." Bei den 21 Ländern handelt es sich um die EU-Länder ohne Luxemburg, USA, Japan, Schweiz, Australien, Neuseeland, Norwegen, und Kanada. Das Ranking, das die Jahre 1998 und 1999 berücksichtigt, wird von Japan, der Schweiz und Norwegen angeführt. (IAB2)

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  • Literaturhinweis

    The impact of active labor market programs and benefit entitlement rules on the duration of unemployment (2000)

    Lalive, Rafael ; Zweimüller, Josef; Ours, Jan C. van;

    Zitatform

    Lalive, Rafael, Jan C. van Ours & Josef Zweimüller (2000): The impact of active labor market programs and benefit entitlement rules on the duration of unemployment. (IZA discussion paper 149), Bonn, 25 S., Anhang.

    Abstract

    "Swiss policy makers created a unique link between unemployment benefits and Active Labor Market Programs (ALMPs) by making benefit payments conditional on program attendance after 7 months of unemployment duration. The authors evaluate the effect of Active Labor Market Programs and benefit entitlement on the duration of unemployment in Switzerland. In the evaluation they allow for selectivity affecting the inflow into programs. The results indicate that: (i) After ALMP-participation the tranistion rate to jobs increases for Swiss women but not for Swiss men. However, the job hazard rate is strongly reduced during participation. Taken together, this leads to the conclusion that programs prolong unemployment duration for men, but tend to shorten durations for women. (ii) Once the unemployment spell aproaches the expiration of unconditional benefit entitlement the job-hazard rate increases strongly, both for women and for men. (iii) There are important selectivity effects for Swiss females, but not for Swiss males." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

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  • Literaturhinweis

    Evaluation of Swedish youth labour market programmes (2000)

    Larsson, Laura ;

    Zitatform

    Larsson, Laura (2000): Evaluation of Swedish youth labour market programmes. (Office of Labour Market Policy Evaluation. Working paper 2000/01), Uppsala, 71 S.

    Abstract

    Der Bericht bewertet und vergleicht direkte Auswirkungen zweier schwedischer Arbeitsmarktprogramme für Jugendliche (Praxis für Jugendliche, Arbeitsmarkttraining). Die Wirksamkeit wird an anschließendem Jahreseinkommen, Wahrscheinlichkeit der (Wieder-)Beschäftigung und Wahrscheinlichkeit einer normalen Schul- /Ausbildungslaufbahn gemessen. (IAB)

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