Springe zum Inhalt

Dossier

Auswirkungen der Covid-19-Pandemie auf Wirtschaft und Arbeitsmarkt in Deutschland

Wirtschaft und Arbeitsmarkt stehen seit der Ausbreitung des Coronavirus vor großen Herausforderungen. Zur Unterstützung von Beschäftigten und Unternehmen hatte der Bundestag im Eilverfahren u.a. einen leichteren Zugang zum Kurzarbeitergeld beschlossen. Dieses Themendossier stellt Einschätzungen aus Forschung und Politik zu den Auswirkungen der Pandemie auf den Arbeitsmarkt, die wirtschaftliche Entwicklung und notwendige Maßnahmen in Deutschland zusammen.
Im Filter „Autorenschaft“ können Sie auf IAB-(Mit-)Autorenschaft eingrenzen.
Dies könnte Sie auch interessieren:
IAB-Infoplattform Mobiles Arbeiten
IAB-Infoplattform Kurzarbeit

Zurück zur Übersicht
Ergebnisse pro Seite: 20 | 50 | 100
  • Literaturhinweis

    Coronavirus-Pandemie - Die Krise nachhaltig überwinden: Dritte Ad-hoc-Stellungnahme (2020)

    Abstract

    "Die Nationale Akademie der Wissenschaften Leopoldina hat eine dritte Ad-hoc-Stellungnahme zur COVID-19-Pandemie veröffentlicht. Das Papier mit dem Titel „Coronavirus-Pandemie – Die Krise nachhaltig überwinden“ behandelt die psychologischen, sozialen, rechtlichen, pädagogischen und wirtschaftlichen Aspekte der Pandemie und beschreibt Strategien, die zu einer schrittweisen Rückkehr in die gesellschaftliche Normalität beitragen können." (Autorenreferat, IAB-Doku)

    mehr Informationen
    weniger Informationen
  • Literaturhinweis

    Erwerbstätige Mütter tragen Hauptlast zusätzlicher Sorgearbeit in Corona-Zeiten - Forscherinnen warnen vor langfristigen Nachteilen: Befragung unter rund 7700 Erwerbstätigen (2020)

    Zitatform

    (2020): Erwerbstätige Mütter tragen Hauptlast zusätzlicher Sorgearbeit in Corona-Zeiten - Forscherinnen warnen vor langfristigen Nachteilen. Befragung unter rund 7700 Erwerbstätigen. (WSI-Pressedienst), Düsseldorf, 6 S.

    Abstract

    "Die Coronakrise stellt eine enorme Belastung dar für das Gesundheitswesen, die Volkswirtschaft, den Sozialstaat – und für die Gleichberechtigung zwischen Frauen und Männern. Bestehende Ungleichheiten zwischen den Geschlechtern nehmen momentan zu, Fortschritte bei der Aufteilung von Erwerbs- und unbezahlter Sorgearbeit werden in vielen Familien zumindest zeitweilig zurückgenommen. Diese Tendenz ist in Haushalten mit niedrigeren oder mittleren Einkommen stärker ausgeprägt als bei höheren Einkommen, auch weil Personen mit höheren Einkommen generell während der Pandemie seltener ihre Erwerbsarbeit einschränken müssen. Das zeigen Ergebnisse einer aktuellen Online-Befragung, für die im Auftrag der Hans-Böckler-Stiftung 7677 Erwerbstätige interviewt wurden." (Textauszug, IAB-Doku)

    mehr Informationen
    weniger Informationen
  • Literaturhinweis

    Die Auswirkungen von COVID-19 auf den Tourismussektor (2020)

    Zitatform

    (2020): Die Auswirkungen von COVID-19 auf den Tourismussektor. (Sektor-Kurzdossier der IAO), Genf, 12 S.

    Abstract

    "Der Ausbruch von COVID-19 hat verheerende Auswirkungen auf die Weltwirtschaft und die Beschäftigung. Die Tourismusindustrie wurde von den zur Eindämmung der Pandemie erforderlichen Maßnahmen hart getroffen und dürfte in absehbarer Zeit wohl kaum zur Normalität zurückkehren. Auch nach der schrittweisen Aufhebung der Eindämmungsmaßnahmen werden die überlebenden Unternehmen weiterhin vor den Herausforderungen stehen, die mit einer wohl eher langsamen Erholung verbunden sind. Nach Schätzungen der IAO könnten aufgrund der Pandemie 305 Millionen Arbeitsplätze (Vollzeitäquivalente) verloren gehen, viele davon in der Tourismusbranche. Aufgrund der Pandemie und der weltweiten Bemühungen zu ihrer Eindämmung könnte die internationale Tourismuswirtschaft um 45 bis 70 Prozent schrumpfen." (Textauszug, IAB-Doku)

    mehr Informationen
    weniger Informationen
  • Literaturhinweis

    Arbeitsbedingungen und Epidemiebetroffenheit in der Fleischwirtschaft: Antwort der Bundesregierung auf die Kleine Anfrage der Abgeordneten und der Fraktion der FDP(Drucksache 19/19983) (2020)

    Zitatform

    (2020): Arbeitsbedingungen und Epidemiebetroffenheit in der Fleischwirtschaft. Antwort der Bundesregierung auf die Kleine Anfrage der Abgeordneten und der Fraktion der FDP(Drucksache 19/19983). (Verhandlungen des Deutschen Bundestages. Drucksachen 19/21182 (21.07.2020)), 14 S.

    Abstract

    "Die Bundesregierung antwortet auf die Anfrage der FDP-Fraktion zu Arbeitsbedingungen und Epidemiebetroffenheit in der Fleischwirtschaft u.a. mit Erläuterungen zu den am 20. Mai 2020 beschlossenen Eckpunkten eines Arbeitsschutzprogramms für die Fleischwirtschaft. (IAB-Doku)

    mehr Informationen
    weniger Informationen
  • Literaturhinweis

    Entwurf eines Gesetzes für den erleichterten Zugang zu sozialer Sicherung und zum Einsatz und zur Absicherung sozialer Dienstleister aufgrund des Coronavirus SARS-CoV-2 (Sozialschutz-Paket): Gesetzentwurf der Fraktionen der CDU/CSU und SPD (2020)

    Zitatform

    (2020): Entwurf eines Gesetzes für den erleichterten Zugang zu sozialer Sicherung und zum Einsatz und zur Absicherung sozialer Dienstleister aufgrund des Coronavirus SARS-CoV-2 (Sozialschutz-Paket). Gesetzentwurf der Fraktionen der CDU/CSU und SPD. (Verhandlungen des Deutschen Bundestages. Drucksachen 19/18107 (24.03.2020)), 36 S.

    Abstract

    "Unbürokratischer Zugang zu Leistungen der sozialen Grundsicherung in einem vereinfachten Verfahren zur Unterstützung der Arbeitsfähigkeit der Jobcenter, Übernahme der Regelungen für Berechtigte im Recht der Sozialen Entschädigung, Berücksichtigung durch die Corona-Krise bedingter Lebenslagen von Familien beim Zugang zum Kinderzuschlag, Schaffung der Möglichkeit zum Erlass von Ausnahmen vom Arbeitszeitgesetz in außergewöhnlichen Notfällen mit bundesweiten Auswirkungen (Epidemien) durch Rechtsverordnung, unter Voraussetzung der Erklärung zur Ausschöpfung aller nach Umständen zumutbaren und rechtlich zulässigen Möglichkeiten zur Bewältigung der Pandemie durch die sozialen Dienstleister: Regelung eines subsidiär greifenden Sicherstellungsauftrags der Leistungsträger, Erweiterung der Möglichkeit der Selbstverwaltungsorgane der Sozialversicherungsträger zur schriftlichen Abstimmung, Erleichterung der Weiterarbeit oder Wiederaufnahme einer Beschäftigung nach Renteneintritt durch Anhebung kalenderjährlicher Hinzuverdienstgrenze von 6.300 auf 44.590 Euro befristet zum 31. Dezember 2020, befristete Aussetzung der Anrechnung des Entgelts von neu aufgenommenen Beschäftigungen in systemrelevanten Branchen und Berufen auf das Kurzarbeitergeld, Ausweitung des zeitlichen Rahmens für kurzfristige sozialversicherungsfreie Beschäftigung, insb. mit Blick auf Saisonkräfte in der Landwirtschaft; Gesetz über den Einsatz der Einrichtungen und sozialen Dienste zur Bekämpfung der Coronavirus SARS-CoV-2 Krise in Verbindung mit einem Sicherstellungsauftrag (Sozialdienstleister-Einsatzgesetz – SodEG) als Art. 10 der Vorlage, Änderung und Einfügung versch. §§ von 9 Gesetzen; Verordnungsermächtigungen" (Dokumentations- und Informationssystem Bundestag und Bundesrat - DIP)

    mehr Informationen
    weniger Informationen
  • Literaturhinweis

    Mehr Frauen und Kleinbetriebe betroffen: Die Quote der Kurzarbeitenden ist höher als in früheren Krisen. Tarifverträge und Mitbestimmung reduzieren Einkommensverluste (2020)

    Zitatform

    (2020): Mehr Frauen und Kleinbetriebe betroffen. Die Quote der Kurzarbeitenden ist höher als in früheren Krisen. Tarifverträge und Mitbestimmung reduzieren Einkommensverluste. In: Böckler Impuls H. 16, S. 6.

    Abstract

    "Kurzarbeit hat während der Corona-Pandemie ein deutlich anderes „Profil“ bekommen als in vorherigen Wirtschaftskrisen. Erstmals haben kleine Betriebe das Instrument häufiger als größere genutzt. Und während 2009 Männer fast dreimal so häufig wie Frauen in Kurzarbeit waren, war im Juni 2020 die Quote mit jeweils rund 13 Prozent beinahe gleich hoch. Das hängt damit zusammen, dass nicht nur Industriebetriebe stark betroffen sind, sondern auch viele Dienstleistungsbranchen. Im Vergleich zu anderen Wirtschaftseinbrüchen ist die gesamtwirtschaftliche Quote der Kurzarbeitenden sehr hoch, ebenso wie mit rund 50 Prozent auch der Anteil, um den die Arbeitszeit im Schnitt reduziert wurde. Das zeigt eine Studie des WSI, für die Toralf Pusch und Hartmut Seifert die Erwerbstätigenbefragung der Hans-Böckler-Stiftung ausgewertet haben. Im April und im Juni 2020 waren jeweils mehr als 6000 Menschen befragt worden." (Textauszug, IAB-Doku)

    mehr Informationen
    weniger Informationen
  • Literaturhinweis

    Entwurf eines Gesetzes zur Beschäftigungssicherung infolge der COVID-19-Pandemie (Beschäftigungssicherungsgesetz – BeschSiG): Gesetzentwurf der Bundesregierung (2020)

    Zitatform

    (2020): Entwurf eines Gesetzes zur Beschäftigungssicherung infolge der COVID-19-Pandemie (Beschäftigungssicherungsgesetz – BeschSiG). Gesetzentwurf der Bundesregierung. (Verhandlungen des Deutschen Bundestages. Drucksachen 19/23480 (19.10.2020)), 12 S.

    Abstract

    "Aufgrund des Fortbestehens negativer Auswirkungen der Covid-19-Pandemie auf Wirtschaft und Beschäftigung – Verlängerung vorübergehender Sonderregelungen im Zusammenhang mit Kurzarbeit bis zum 31. Dezember 2021: Erhöhung des Kurzarbeitergeldes sowie Anrechnungsfreiheit des Entgelts aus einer während der Kurzarbeit aufgenommenen geringfügig entlohnten Beschäftigung (Minijob); Vereinfachung der Voraussetzungen für die Erstattung der Sozialversicherungsbeiträge bei beruflicher Weiterbildung während der Kurzarbeit; Änderung §§ 106a und 421c SGB III" (Autorenreferat, IAB-Doku, (Dokumentations- und Informationssystem Bundestag und Bundesrat - DIP))

    mehr Informationen
    weniger Informationen
  • Literaturhinweis

    How are European countries managing apprenticeships to respond to the COVID-19 crisis?: Synthesis report based on information provided by Cedefop community of apprenticeship experts (2020)

    Abstract

    "Cedefop’s community of apprenticeship experts launched an internal consultation on how European countries are managing apprenticeships in the current health emergency due to the coronavirus pandemic. Twenty five experts contributed to this exercise from: Austria, Belgium (fr, fl, de), Bulgaria, Finland, France, Germany, Greece, Hungary, Iceland, Ireland, Italy, Lithuania, Malta, the Netherlands, Norway, Poland, Portugal, Romania, Slovenia, Spain, Sweden, UK-England and UK-Wales. A synthesis of the information shared was produced. The experts expressed their individual professional opinion, not that of their institution or Cedefop’s." (Text excerpt, IAB-Doku) ((en))

    mehr Informationen
    weniger Informationen
  • Literaturhinweis

    Career guidance policy and practice in the pandemic: results of a joint international survey - June to August 2020 (2020)

    Abstract

    "In light of the growing negative impact of the Covid-19 pandemic on national labour markets and people’s lives and livelihoods, the role of career guidance has become ever more important to individuals, families, communities, the workforce, employers and society. This report is based on a flash joint international survey, designed to provide a snapshot of how career guidance policies, systems and services were adapting and coping, following the declaration of the world Covid-19 pandemic in March 2020. The survey, launched on 8 June 2020 and closed on 3 August 2020, included an exploration of these policies, systems and practices (focusing on remote and ICT-based delivery) in the context of the early phase of government reactions to the pandemic, the extent to which the pandemic and its social consequences triggered a debate on career guidance reform, and the role for career guidance in pandemic recovery measures. It also considered the support role of international and donor bodies." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

    mehr Informationen
    weniger Informationen
  • Literaturhinweis

    The impact of COVID-19 on women (2020)

    Zitatform

    (2020): The impact of COVID-19 on women. (Policy brief / United Nations), 16 S.

    Abstract

    "The year 2020, marking the twenty-fifth anniversary of the Beijing Platform for Action, was intended to be ground-breaking for gender equality. Instead, with the spread of the COVID-19 pandemic even the limited gains made in the past decades are at risk of being rolled back. The pandemic is deepening pre-existing inequalities, exposing vulnerabilities in social, political and economic systems which are in turn amplifying the impacts of the pandemic." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

    mehr Informationen
    weniger Informationen
  • Literaturhinweis

    Inklusion und Teilhabe in Corona-Zeiten: Aktuelle Herausforderungen und Zukunftsperspektiven (2020)

    Zitatform

    (2020): Inklusion und Teilhabe in Corona-Zeiten. Aktuelle Herausforderungen und Zukunftsperspektiven. In: Rehavision H. 3, S. 3-5.

    Abstract

    "Wie nachhaltig wird sich die Corona-Pandemie auf Wirtschaft und Gesellschaft auswirken? Auch wenn sich der Arbeitsmarkt dank Kurzarbeit bislang als durchaus stabil erwiesen hat, werden der Lockdown und die globale Reichweite der Pandemie gravierende Konsequenzen haben. Das trifft auch die Beschäftigungssituation unterschiedlicher Gruppen am Arbeitsmarkt. REHAVISION beschäftigt sich in dieser Ausgabe mit der Frage, wie sich die Arbeitsmarktsituation von Menschen mit Behinderungen durch die Corona-Pandemie verändert und welche Rolle Inklusion aktuell für Unternehmen spielt." (Autorenreferat, IAB-Doku)

    mehr Informationen
    weniger Informationen
  • Literaturhinweis

    ILO Monitor 3rd edition: COVID-19 and the world of work: Updated estimates and analysis (2020)

    Abstract

    "The Monitor gives updated projections for the number of working hours lost globally as a result of the labour market disruption caused by COVID-19. It also looks at the devastating impact on 1.6 billion informal economy workers and more than 430 million enterprises worldwide." (Author's abstract, IAB-Doku)

    Weiterführende Informationen

    deutsche Zusammenfassung
    mehr Informationen
    weniger Informationen
  • Literaturhinweis

    Nachhaltig aus der Corona-Krise!: Impulse aus der Arbeit der Wissenschaftsplattform Nachhaltigkeit 2030 zur Stärkung deutscher Nachhaltigkeitspolitik (2020)

    Abstract

    "Mit dem Impulspapier gibt die Wissenschaftsplattform Nachhaltigkeit 2030 (wpn2030) der Bundesregierung Empfehlungen, wie die Bewältigung der Pandemie zur Stärkung von nachhaltiger Entwicklung beitragen und damit auch als Motor für ein Resilienzmanagement für die Zukunft dienen kann. Die Empfehlungen adressieren insbesondere die Weiterentwicklung der Deutschen Nachhaltigkeitsstrategie (DNS). Die wpn2030 knüpft mit diesem Impulspapier an das wpn2030-Reflexionspapier von 2019 zur Weiterentwicklung der DNS1 an und spricht sich nachdrücklich für die systematische Verbindung von Krisenbewältigung und Nachhaltigkeit aus, worauf neben anderen Stellen insbesondere auch die Nationale Akademie der Wissenschaften Leopoldina hingewiesen hat." (Autorenreferat, IAB-Doku)

    mehr Informationen
    weniger Informationen
  • Literaturhinweis

    Zeitarbeitsbranche aktuell 2020: zum Einfluß von COVID-19 (2020)

    Abstract

    "Nachdem sich der Zeitarbeitsmarkt 2019 bereits deutlich abgekühlt hatte, wird für 2020 ein massiver Einbruch von bis zu 30 Prozent erwartet. Das geht aus der Umfrage Zeitarbeitsbranche aktuell 2020 hervor, die die Wirtschaftsprüfungs- und Beratungsgesellschaft PricewaterhouseCoopers (PwC) erstellt hat. Zwischen dem 12. März und dem 30. April 2020 hat PwC dazu die Geschäftsführer von 200 deutschen Zeitarbeitsunternehmen in Deutschland mit einem Jahresumsatz zwischen zehn Millionen und drei Milliarden Euro befragt." (Autorenreferat, IAB-Doku)

    mehr Informationen
    weniger Informationen
  • Literaturhinweis

    Wirtschaft unter Schock – Finanzpolitik hält dagegen: Projektgruppe Gemeinschaftsdiagnose (2020)

    Zitatform

    (2020): Wirtschaft unter Schock – Finanzpolitik hält dagegen. Projektgruppe Gemeinschaftsdiagnose. (Gemeinschaftsdiagnose 140), Berlin, 86 S.

    Abstract

    "Die Gemeinschaftsdiagnose enthält eine detaillierte Kurzfristprognose bis zum Jahr 2021 sowie eine mittelfristige Projektion der Wirtschaftsentwicklung bis zum Jahr 2024. In einem Schwerpunktthema setzen sich die Institute mit der Schwäche der deutschen Automobilindustrie auseinander. Die Konjunktur in Deutschland bricht als Folge der Corona- Pandemie drastisch ein. Um die Infektionswelle abzubremsen, hat der Staat die wirtschaftliche Aktivität in Deutschland stark eingeschränkt. Deshalb dürfte das Bruttoinlandsprodukt in diesem Jahr um 4,2% schrumpfen. Die Rezession hinterlässt deutliche Spuren auf dem Arbeitsmarkt und im Staatshaushalt. In der Spitze wird die Arbeitslosenquote auf 5,9% und die Zahl der Kurzarbeiter auf 2,4 Millionen hochschnellen. Die finanzpolitischen Stabilisierungsmaßnahmen führen in diesem Jahr zu einem Rekorddefizit im gesamtstaatlichen Haushalt von 159 Mrd. Euro. Nach dem Shutdown wird sich die Konjunktur schrittweise erholen. Entsprechend fällt der Anstieg des Bruttoinlandsprodukts im kommenden Jahr mit 5,8% kräftig aus. Mit dieser Prognose sind erhebliche Abwärtsrisiken verbunden, etwa, weil sich die Pandemie deutlich langsamer abschwächen lässt, oder weil das Wiederhochfahren der wirtschaftlichen Aktivität schlechter gelingt als angenommen bzw. eine erneute Ansteckungswelle auslöst. Insgesamt löst die Corona-Pandemie eine schwerwiegende Rezession in Deutschland aus. Die Beeinträchtigungen durch die Pandemie selbst dürften jedoch nach ein bis zwei Jahren überwunden sein. Deutschland bringt gute Voraussetzungen mit, den wirtschaftlichen Einbruch zu verkraften und mittelfristig wieder das wirtschaftliche Niveau, das sich ohne die Krise ergeben hätte, zu erreichen. Die günstige fiskalische Ausgangssituation ermöglicht es dem Staat, weitgehende Maßnahmen zur Abfederung der kurzfristigen negativen Folgen für Unternehmen und private Haushalte zu ergreifen. Dennoch werden die gesamtwirtschaftlichen Einbußen mit individuell sehr unterschiedlichen Lasten verbunden sein, über deren finale Verteilung noch zu entscheiden sein wird." (Autorenreferat, IAB-Doku)

    mehr Informationen
    weniger Informationen
  • Literaturhinweis

    Fragen und Antworten: Die Kommission schlägt mit "SURE" ein befristetes Instrument vor, mit dem bis zu 100 Milliarden Euro zum Schutz von Arbeitsplätzen und Erwerbstätigen bereitgestellt werden sollen (2020)

    Abstract

    "Was verbirgt sich hinter „SURE“ und warum schlägt die Kommission dieses Instrument vor? Das neue Instrument zur vorübergehenden Unterstützung bei der Minderung von Arbeitslosigkeitsrisiken in Ausnahmesituationen (SURE - Support mitigating Unemployment Risks in Emergency) soll dazu beitragen, durch die Coronavirus-Pandemie bedrohte Arbeitsplätze und Erwerbstätige zu schützen. Die finanzielle Unterstützung soll sich auf insgesamt bis zu 100 Mrd. EUR belaufen und den Mitgliedstaaten in Form von EU-Darlehen zu günstigen Bedingungen gewährt werden. Solche Darlehen sollen den Mitgliedstaaten dabei helfen, den plötzlichen Anstieg der öffentlichen Ausgaben zu bewältigen, der mit ihren Beschäftigungserhaltungsmaßnahmen einhergeht. Sie sollen es den Mitgliedstaaten insbesondere ermöglichen, die Kosten zu decken, die ihnen unmittelbar durch die Einführung oder Ausweitung nationaler Kurzarbeitsregelungen sowie ähnlicher Maßnahmen für Selbstständige entstehen, die sie in Reaktion auf die derzeitige Coronavirus-Pandemie ergriffen haben." (Textauszug, IAB-Doku)

    mehr Informationen
    weniger Informationen
  • Literaturhinweis

    Wie kann die Arbeitslosenkurve abgeflacht werden?: Strategien zur Einkommensstützung und zur Förderung einer raschen Arbeitsmarkterholung (2020)

    Zitatform

    (2020): Wie kann die Arbeitslosenkurve abgeflacht werden? Strategien zur Einkommensstützung und zur Förderung einer raschen Arbeitsmarkterholung. (Tackling coronavirus (COVID-19): Contributing to a global effort), Paris, 19 S.

    Abstract

    "Dieses Themenpapier analysiert, welche Rolle arbeitsplatzerhaltende Maßnahmen, einschließlich Kurzarbeitsregelungen, und das Arbeitslosenversicherungssystem spielen, um die Erwerbseinkommen der Arbeitskräfte zu stützen und sicherzustellen, dass sich die Beschäftigung rasch erholt, sobald der durch COVID-19 ausgelöste Shutdown nicht systemrelevanter Wirtschaftsbereiche gelockert wird. Angesichts der großen Ungewissheit hinsichtlich der längerfristigen Folgen der Corona-Krise für die Ressourcenreallokation zwischen den einzelnen Wirtschaftsbereichen und Unternehmen besteht die Herausforderung darin, diejenigen Arbeitsplätze zu erhalten, die auf mittlere Sicht tragfähig sind. Zugleich muss es Arbeitskräften in angeschlagenen Unternehmen und Branchen ermöglicht werden, in jene mit besseren Wachstumsaussichten zu wechseln. Vor diesem Hintergrund werden eine Reihe von Politikoptionen benannt, die auf ein gesundes Verhältnis zwischen Arbeitsplatzerhaltung und Reallokation abzielen, indem die Parameter bestehender Maßnahmen dem Verlauf der Corona-Krise entsprechend angepasst werden." (Autorenreferat, IAB-Doku)

    mehr Informationen
    weniger Informationen
  • Literaturhinweis

    ILO Monitor 1st edition: COVID-19 and the world of work: Impact and policy responses (2020)

    Abstract

    "The world of work is being profoundly affected by the global virus pandemic. In addition to the threat to public health, the economic and social disruption threatens the long-term livelihoods and wellbeing of millions. The ILO and its constituents – Governments, workers and employers – will play a crucial role in combating the outbreak, ensuring the safety of individuals and the sustainability of businesses and jobs." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

    mehr Informationen
    weniger Informationen
  • Literaturhinweis

    Women at the core of the fight against COVID-19 crisis (2020)

    Zitatform

    (2020): Women at the core of the fight against COVID-19 crisis. (Tackling coronavirus (COVID-19): Contributing to a global effort), Paris, 30 S.

    Abstract

    "The COVID-19 pandemic is harming health, social and economic well-being worldwide, with women at the centre. First and foremost, women are leading the health response: women make up almost 70% of the health care workforce, exposing them to a greater risk of infection. At the same time, women are also shouldering much of the burden at home, given school and child care facility closures and longstanding gender inequalities in unpaid work. Women also face high risks of job and income loss, and face increased risks of violence, exploitation, abuse or harassment during times of crisis and quarantine.Policy responses must be immediate, and they must account for women's concerns. Governments should consider adopting emergency measures to help parents manage work and caringresponsibilities, reinforcing and extending income support measures, expanding support for small businesses and the self-employed, and improving measure to help women victims of violence. Fundamentally, all policy responses to the crisis must embed a gender lens and account for women's unique needs, responsibilities and perspectives" (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

    mehr Informationen
    weniger Informationen
  • Literaturhinweis

    Women must not pay the price for COVID-19!: Putting equality between women and men at the heart of the response to COVID-19 across Europe (2020)

    Zitatform

    (2020): Women must not pay the price for COVID-19! Putting equality between women and men at the heart of the response to COVID-19 across Europe. (European Women’s Lobby policy brief), Brüssel, 16 S.

    Abstract

    "In the current global context of the COVID-19 pandemic, the European Women’s Lobby (EWL) recognises the significant and long-term impacts this health crisis will have for all across Europe and beyond, and that this will disproportionately be shouldered by women and girls. This is why EWL members across Europe and EWL’s Brussels-based secretariat have come together to draft the policy brief: ‘Women must not pay the price for COVID-19’. Our paper sets out the key calls to action for all European Member States and the European Commission. This policy brief recognises that the deepest impact of the crisis will be on women and girls, and particularly on those who face multiple forms of discrimination on the basis of sex, compounded with other factors including race or ethnic origin, religion or belief, disability, age, sexual orientation, class, and/or migration status. Especially worrying is the situation of women and girls who are made vulnerable by our system, such as sole carers, those facing male violence, those in precarious work or economic uncertainty, all those who do not have safe accommodation, those requiring care, or who already face social exclusion." (Text excerpt, IAB-Doku) ((en))

    mehr Informationen
    weniger Informationen
  • Literaturhinweis

    COVID-19 and world of work: Impacts and responses (2020)

    Zitatform

    (2020): COVID-19 and world of work. Impacts and responses. (International Labour Organization note), Genf, 15 S.

    Abstract

    "The world of work is being profoundly affected by the global virus pandemic. In addition to the threat to public health, the economic and social disruption threatens the long-term livelihoods and wellbeing of millions. The ILO and its constituents – Governments, workers and employers – will play a crucial role in combating the outbreak, ensuring the safety of individuals and the sustainability of businesses and jobs." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

    mehr Informationen
    weniger Informationen
  • Literaturhinweis

    Coronavirus: The world economy at risk: OECD Interim Economic Assessment (2020)

    Zitatform

    (2020): Coronavirus: The world economy at risk. OECD Interim Economic Assessment. (OECD economic outlook Interim Report March 2020), Paris, 15 S. DOI:10.1787/7969896b-en

    Abstract

    "Covid-19 is spreading from China to other regions causing human suffering and economic disruption. It is raising health concerns and the risk of wider restrictions on the movement of people, goods and services, falls in business and consumer confidence and slowing production. The Interim Outlook presents both a best-case scenario in which the extent of the coronavirus is broadly contained and a “domino” prospect of contagion that is more widespread. In both cases, the OECD calls on governments to act immediately to limit the spread of the coronavirus, protect people and businesses from its effects and shore up demand in the economy." (Text excerpt, IAB-Doku) ((en))

    mehr Informationen
    weniger Informationen
  • Literaturhinweis

    A Green New Deal after Corona: What we can learn from the financial crisis (2020)

    Zitatform

    (2020): A Green New Deal after Corona. What we can learn from the financial crisis. (DIW focus 6), Berlin, 9 S.

    Abstract

    "Already after the financial crisis in 2008/2009 there was a debate on whether elements aiming at sustainable development can be part of the stimulus packages and support the recovery of the economy. Despite the instinct of policy makers to prioritise battle-tested policies during a crisis, significant levels and different types of climate-friendly components were integrated in the 2009 stimulus packages across the globe. The experience from the past crisis proves that such climate-oriented economic stimulus policies not only raise investments with benefits for economic output and jobs in the near term, but can also lay the groundwork for long-term innovation and economic development aligned with environmental constraints. By introducing policies such as Contracts for Difference for low-carbon industrial processes and renewable energy, and Green Public Procurement, governments can further ensure that their stimulus packages are transformative. Hence, “green stimuli” have the capacity to boost economic recovery also during the current Corona crisis." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

    mehr Informationen
    weniger Informationen
  • Literaturhinweis

    Wege in eine klimaneutrale Industrie nach der Corona-Pandemie: Diskussionspapier der Arbeitsgruppe Politische Rahmenbedingungen (2020)

    Abstract

    "Konjunkturprogramme im Zuge der Corona-Krise müssen so gestaltet werden, dass sie die Wirtschaft beleben und gleichzeitig einen Beitrag für den Klimaschutz leisten. Die Bundesregierung hat dafür mit ihrem Konjunkturpaket den ersten Rahmen geschaffen, der insbesondere für die Industrie mit Leben gefüllt werden muss. Dazu hat der Think Tank IN4climate.NRW gemeinsam mit seinen Partnern aus Industrie und Wissenschaft konkrete Anforderungen und Impulse in einem Diskussionspapier veröffentlicht." (Autorenreferat, IAB-Doku)

    mehr Informationen
    weniger Informationen
  • Literaturhinweis

    Fachkräftereport für Juni 2020 - Corona-Spezial (2020)

    Zitatform

    (2020): Fachkräftereport für Juni 2020 - Corona-Spezial. (KOFA kompakt / Kompetenzzentrum Fachkräftesicherung), Köln, 4 S.

    Abstract

    "Der Fachkräftereport Juni 2020 analysiert kurzfristige Arbeitsmarkttrends auf der Ebene von Berufsbereichen und Berufen. So können Handlungsfelder identifiziert werden, die durch die Corona-Krise im Bereich der Fachkräftesicherung für Unternehmen entstehen." (Textauszug, IAB-Doku)

    mehr Informationen
    weniger Informationen
  • Literaturhinweis

    Beschränkungen des öffentlichen Lebens zur Eindämmung der COVID19-Epidemie: Telefonschaltkonferenz der Bundeskanzlerin mit den Regierungschefinnen und Regierungschefs der Länder am 15. April 2020 (2020)

    Abstract

    "Was erreicht wurde, sei "ein zerbrechlicher Zwischenerfolg", erklärte Kanzlerin Merkel nach den Beratungen mit den Regierungschefs der Länder zum weiteren Vorgehen in der Corona-Pandemie. Die Kontaktbeschränkungen werden verlängert, gelten vorerst bis zum 3. Mai. Veränderungen wird es im Schulbereich und auch für viele Geschäfte geben." (Textauszug, IAB-Doku)

    mehr Informationen
    weniger Informationen
  • Literaturhinweis

    Job Creation and Local Economic Development 2020: Rebuilding Better (2020)

    Zitatform

    (2020): Job Creation and Local Economic Development 2020. Rebuilding Better. (Job creation and local economic development 4), Paris, 137 S. DOI:10.1787/b02b2f39-en

    Abstract

    "The impact of COVID-19 on local jobs and workers dwarfs those of the 2008 global financial crisis. The 2020 edition of Job Creation and Local Economic Development considers the short-term impacts on local labour markets as well as the longer-term implications for local development. Chapter 1 explores the immediate local employment impacts of the crisis, the divides within and across local labour markets even prior to the pandemic, and the likely diverging recovery patterns. Chapter 2 considers the underlying trends that COVID-19 will accelerate (digitalisation, the automation of jobs and polarisation of skill profiles; a transition to greener jobs) or slow down (reconfigured global supply chains, concentration of the high skilled in largest cities). Chapter 3 explores local action in the recovery. It highlights the strategies to strengthen local employment services and training providers to meet the increased demand for job placement and skills upgrading, particularly for the most disadvantaged workers (youth, low-skilled, women) or business development to serve the hardest hit firms and sectors (tourism, culture, hospitality). It also considers strategies and tools to “rebuild better” by rethinking local development futures, taking advantage of the changing geography of jobs due to remote working or other opportunities such as the social economy. Individual country profiles are available online." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

    mehr Informationen
    weniger Informationen
  • Literaturhinweis

    Jobs in green and healthy transport: Making the green shift (2020)

    Abstract

    "This study on jobs in green and healthy transport has been carried out in the context of the ongoing Partnership on Jobs in Green and Healthy Transport within the Transport, Health and Environment Pan-European Programme (THE PEP). The study continues the work of THE PEP on evaluating the job creation potential of green and healthy transport by reviewing the economy-wide employment implications of an accelerated shift towards greener land transport. The study shows how changes towards green and healthy transport alter the structure of sectors and jobs across ECE member States and also in other parts of the world, given that greening the transport sector activates different national, regional and global value chains and employment in different industries and areas of the world." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

    mehr Informationen
    weniger Informationen
  • Literaturhinweis

    Corona-Überbrückungshilfen: Antwort der Bundesregierung auf die Kleine Anfrage der Abgeordneten und der Fraktion der FDP (Drucksache 19/23288) (2020)

    Zitatform

    (2020): Corona-Überbrückungshilfen. Antwort der Bundesregierung auf die Kleine Anfrage der Abgeordneten und der Fraktion der FDP (Drucksache 19/23288). (Verhandlungen des Deutschen Bundestages. Drucksachen 19/23896 (03.11.2020)), 14 S.

    Abstract

    Die Bundesregierung antwortet auf die Anfrage der FDP-Fraktion zu Corona-Überbrückungshilfen u.a. mit Tabellen zur Anzahl der Unternehmen, welche in den einzelnen Bundeländern Anträge auf Überbrückungshilfe gestellt haben, zur Höhe der zugewiesenen Mittel an die jeweiligen Länder sowie zur Summe von beantragtem förderfähigen Volumen an Überbrückungshilfen. (IAB-Doku)

    mehr Informationen
    weniger Informationen
  • Literaturhinweis

    Quarterly Review of Employment and Social Developments in Europe (ESDE) - March 2020 (2020)

    Zitatform

    (2020): Quarterly Review of Employment and Social Developments in Europe (ESDE) - March 2020. (Employment and social developments in Europe : Quarterly review), Brüssel, 38 S.

    Abstract

    "This is the first quarterly review since the outbreak of the coronavirus pandemic and public health crisis, which has led to an abrupt change of employment developments and social outlook in the EU as well as globally. This review is based on the latest data available until the end of January 2020. It can hence not yet depict the most recent developments related to the pandemic and its socio-economic consequences. The available data show that developments until January 2020 have been positive, with 209 million people in employment in the EU in 2019, of which 160 million in the euro area. Compared to spring 2013, this meant 15 and 12 million, respectively, more jobs. In January 2020, in the EU there was about 2.1 million fewer young people unemployed compared to the peak of February 2013." (Authors's abstract, IAB-Doku) ((en))

    Weiterführende Informationen

    mehr Informationen
    weniger Informationen
  • Literaturhinweis

    Wirtschaft im Bann der Corona-Epidemie (2020)

    Zitatform

    (2020): Wirtschaft im Bann der Corona-Epidemie. In: Konjunktur aktuell, Jg. 8, H. 1, S. 2-22.

    Abstract

    "Die Corona-Epidemie blockiert die konjunkturelle Erholung in Deutschland. Im Jahr 2020 beträgt der Produktionszuwachs unter der Annahme, dass die Epidemie in den fortgeschrittenen Volkswirtschaften noch zeitnah eingedämmt werden kann, 0,6%. Dabei dürfte die Expansion in Ostdeutschland mit 1% höher ausfallen als in Westdeutschland. Sollte die Ausbreitung der Krankheit nicht drastisch reduziert werden können, ist mit einer Rezession in Deutschland zu rechnen." (Autorenreferat, IAB-Doku)

    mehr Informationen
    weniger Informationen
  • Literaturhinweis

    ILO Monitor 5th edition: COVID-19 and the world of work: Updated estimates and analysis (2020)

    Abstract

    "The number of working hours lost across the world in the first half of 2020 was significantly worse than previously estimated, while the highly uncertain recovery in the second half of the year will not be enough to go back to pre-pandemic levels, even in the best scenario, and risks seeing continuing large scale job losses, warns the International Labour Organization (ILO). According to the ILO Monitor: COVID-19 and the world of work: 5th Edition, there was a 14 per cent drop in global working hours during the second quarter of 2020, equivalent to the loss of 400 million full-time jobs (based on a 48-hour working week). This is a sharp increase on the previous Monitor’s estimate (issued on May 27), of a 10.7 per cent drop (305 million jobs)." (Author's Abstract, IAB-Doku)

    mehr Informationen
    weniger Informationen
  • Literaturhinweis

    OECD employment outlook 2020: Worker Security and the COVID-19 Crisis (2020)

    Zitatform

    (2020): OECD employment outlook 2020. Worker Security and the COVID-19 Crisis. (OECD employment outlook), Paris, 338 S. DOI:10.1787/1686c758-en

    Abstract

    "The 2020 edition of the OECD Employment Outlook focuses on worker security and the COVID-19 crisis. Chapter 1 provides an initial assessment of the labour market consequences of the COVID-19 outbreak and the resulting economic crisis. It also presents an overview of the emergency labour market and social policy measures implemented by OECD countries and discusses directions for further policy adaptation as countries move out of lockdown. Chapter 2 investigates the uneven access to unemployment benefits for workers in part-time and less stable jobs, which often accentuates the hardship they face in times of crisis, and discusses the difficult balance between work incentives and income security. Chapter 3 provides a comparative review of employment protection legislation (EPL) across OECD countries by developing a new version of the OECD's EPL indicators, which now include an improved assessment of regulations for collective redundancies, unfair dismissals and enforcement issues. Chapter 4 takes a fresh look at job polarisation, and in particular the hollowing out of jobs in middle-skill occupations. Finally, Chapter 5 examines the changing labour market outcomes for middle-educated vocational education and training graduates, whose labour market perspectives are challenged by the contraction of jobs in middle-skill occupations." (Author's Abstract, IAB-Doku)

    Weiterführende Informationen

    mehr Informationen
    weniger Informationen
  • Literaturhinweis

    ILO Monitor 2nd edition: COVID-19 and the world of work: Updated estimates and analysis (2020)

    Abstract

    "Since the first ILO Monitor, the COVID-19 pandemic has further accelerated in terms of intensity and expanded its global reach. Full or partial lockdown measures are now affecting almost 2.7 billion workers, representing around 81 per cent of the world's workforce. In the current situation, businesses across a range of economic sectors are facing catastrophic losses, which threaten their operations and solvency, especially among smaller enterprises, while millions of workers are vulnerable to income loss and layoffs." (Text excerpt, IAB-Doku)

    mehr Informationen
    weniger Informationen
  • Literaturhinweis

    Transfergesellschaften zur Verhinderung von Arbeitslosigkeit in der Corona-Krise: Antwort der Bundesregierung auf die Kleine Anfrage der Abgeordneten und der Fraktion der FDP (Drucksache 19/22938) (2020)

    Zitatform

    (2020): Transfergesellschaften zur Verhinderung von Arbeitslosigkeit in der Corona-Krise. Antwort der Bundesregierung auf die Kleine Anfrage der Abgeordneten und der Fraktion der FDP (Drucksache 19/22938). (Verhandlungen des Deutschen Bundestages. Drucksachen 19/23804 (29.10.2020)), 28 S.

    Abstract

    Die Bundesregierung antwortet auf die Anfrage der Fraktion der FDP zu Transfergesellschaften zur Verhinderung von Arbeitslosigkeit in der Corona-Krise u.a. mit Statistiken der Bundesagentur für Arbeit zur Anzahl begonnener Transfermaßnahmen, zur realisierten Kurzarbeit (Transferkurzarbeitergeld) und dem Verbleib von Personen in Arbeitslosigkeit nach Abgang aus Transferkurzarbeit. (IAB-Doku)

    mehr Informationen
    weniger Informationen
  • Literaturhinweis

    Fachkräftereport für Juli 2020 – Corona-Spezial (2020)

    Zitatform

    (2020): Fachkräftereport für Juli 2020 – Corona-Spezial. (KOFA kompakt / Kompetenzzentrum Fachkräftesicherung), Köln, 4 S.

    Abstract

    "Der Fachkräftereport analysiert kurzfristige Arbeitsmarkttrends auf der Ebene von Berufsbereichen und Berufen. So können Handlungsfelder identifiziert werden, die durch die Corona-Krise im Bereich der Fachkräftesicherung für Unternehmen entstehen." (Textauszug, IAB-Doku)

    mehr Informationen
    weniger Informationen
  • Literaturhinweis

    Inanspruchnahme konjunkturelles Kurzarbeitergeld nach § 96 SGB III (2020)

    Zitatform

    (2020): Inanspruchnahme konjunkturelles Kurzarbeitergeld nach § 96 SGB III. (Berichte: Arbeitsmarkt kompakt / Bundesagentur für Arbeit), Nürnberg, 14 S.

    Abstract

    "Die derzeit statistisch verfügbaren Zahlen basieren im Wesentlichen auf Daten bis Ende Februar. Die Auswirkungen der Corona-Krise auf die Zahl der Personen in Anzeigen und in der Folge auf die realisierte Kurzarbeit können sich daher hier nur sehr vereinzelt wiederfinden. Derzeit sind erste vorläufige Daten zu Anzeigen auf konjunkturelle Kurzarbeit bis einschließlich 25. März 2020 verfügbar. Damit können erste Auswirkungen der Corona-Krise abgebildet werden. Bis zum 25. März waren in den Agenturen für Arbeit 55.000 Anzeigen für 1.043.000 Personen erfasst und geprüft. Diese Daten dürften sehr stark untererfasst sein. Eine verlässliche Hochrechnung auf die Gesamtzahl der Anzeigen bzw. der betroffenen Personen auf dieser Basis nicht möglich." (Autorenreferat, IAB-Doku)

    mehr Informationen
    weniger Informationen
  • Literaturhinweis

    Corona-Krise: Volkswirtschaft am Laufen halten, Grundversorgung sichern, Innovationsfähigkeit erhalten: Intervenieren – stabilisieren – stimulieren (2020)

    Zitatform

    (2020): Corona-Krise: Volkswirtschaft am Laufen halten, Grundversorgung sichern, Innovationsfähigkeit erhalten. Intervenieren – stabilisieren – stimulieren. (Ad hoc Impuls), München, 23 S.

    Abstract

    "Anlässlich der gegenwärtigen Corona-Pandemie legt acatech – Deutsche Akademie der Technikwissenschaften Handlungsoptionen vor. In dem Thesenpapier entwickeln die Autorinnen und Autoren Vorschläge, wie sich die unmittelbare Krisenintervention stärken lässt, wie versorgungsrelevante Wirtschaftsbereiche stabilisiert werden können und mit welchen Stimuli sich die Rückkehr aus dem Krisen- in einen Wachstumsmodus vorbereiten lässt." (Textauszug, IAB-Doku)

    mehr Informationen
    weniger Informationen
  • Literaturhinweis

    Vorschlag für eine Verordnung des Rates zur Schaffung eines Europäischen Instruments zur vorübergehenden Unterstützung bei der Minderung von Arbeitslosigkeitsrisiken in der durch den COVID-19-Ausbruch verursachten Krise (SURE): COM(2020) 139 final (2020)

    Abstract

    "Die Krise, mit der wir aufgrund der COVID-19-Pandemie konfrontiert sind, verursacht nicht nur großes menschliches Leid, sondern wirkt sich auch in sozioökonomischer Hinsicht äußerst nachteilig aus. Daher ist es von entscheidender Bedeutung, dass die Union und ihre Mitgliedstaaten entschlossen, kollektiv und im Geiste der Solidarität handeln, um die Ausbreitung des Virus einzudämmen, den Patienten zu helfen und wirtschaftliche Schäden sowie negative sozioökonomische Auswirkungen abzufedern. (…) Wie in der Mitteilung vom 13. März 2020 angekündigt, ist die Union bereit, die Mitgliedstaaten so gut wie möglich zu unterstützen, um Auswirkungen auf die Beschäftigung und auf besonders stark betroffene Sektoren abzumildern. Das dem Rat vorgeschlagene neue Instrument zur vorübergehenden Unterstützung bei der Minderung von Arbeitslosigkeitsrisiken in einer Krise (Support mitigating Unemployment Risks in Emergency, SURE) ist ein ergänzendes befristetes Instrument, das finanziellen Beistand in Höhe von bis zu 100 Mrd. EUR in Form von Darlehen der Union an die betroffenen Mitgliedstaaten ermöglicht." (Autorenreferat, IAB-Doku)

    mehr Informationen
    weniger Informationen
  • Literaturhinweis

    Randstad-ifo-Personalleiterbefragung : Ergebnisse: 3. Quartal 2020 (2020)

    Abstract

    "Viele Unternehmen reduzierten in der Pandemie die Anzahl der übernommenen Azubis – und auch der eingestellten neuen Lehrlinge. Das zeigt die aktuelle Randstad-ifo-Personalleiterbefragung. Jedes zehnte Unternehmen hat im Ausbildungsjahr 2019/2020 weniger Auszubildende übernommen als geplant. In großen Unternehmen mit mehr als 500 Mitarbeitern wurde die Planung noch häufiger angepasst. Hier korrigierten mehr als ein Fünftel die Anzahl der geplanten Übernahmen nach unten (22%). Zu diesem Ergebnis kommt die aktuelle Randstad-ifo-Personalleiterbefragung, die im 3. Quartal 2020 Personalverantwortliche zur Ausbildung während der Corona-Pandemie befragte." (Textauszug, IAB-Doku)

    mehr Informationen
    weniger Informationen
  • Literaturhinweis

    Corona-Pandemie in Deutschland – Auswirkungen der Schutzmaßnahmen der ersten Monate auf den Arbeitsmarkt: Antwort der Bundesregierung auf die Kleine Anfrage der Abgeordneten und der Fraktion der AfD (Drucksache 19/21779) (2020)

    Zitatform

    (2020): Corona-Pandemie in Deutschland – Auswirkungen der Schutzmaßnahmen der ersten Monate auf den Arbeitsmarkt. Antwort der Bundesregierung auf die Kleine Anfrage der Abgeordneten und der Fraktion der AfD (Drucksache 19/21779). (Verhandlungen des Deutschen Bundestages. Drucksachen 19/22994 (30.09.2020)), 21 S.

    Abstract

    Die Bundesregierung antwortet auf die Anfrage der Abgeordneten Jörg Schneider, Norbert Kleinwächter, Jürgen Pohl, weiterer Abgeordneter und der Fraktion der AfD zu Auswirkungen der Schutzmaßnahmen der ersten Monate im Rahmen der Corona-Pandemie auf den Arbeitsmarkt in Deutschland. (IAB-Doku)

    mehr Informationen
    weniger Informationen
  • Literaturhinweis

    Der Ausbildungsmarkt im Juni 2020 - Corona-Spezial (2020)

    Zitatform

    (2020): Der Ausbildungsmarkt im Juni 2020 - Corona-Spezial. (KOFA kompakt / Kompetenzzentrum Fachkräftesicherung), Köln, 3 S.

    Abstract

    "Dieser KOFA Kompakt stellt die Situation auf dem Ausbildungsmarkt in Deutschland in Zeiten der Corona-Krise dar. Mit Hilfe der monatlichen Daten der Bundesagentur für Arbeit zum Ausbildungsmarkt können Tendenzen für das Ausbildungsjahr 2019/2020 abgeleitet werden. Eine abschließende Bilanz ist allerdings erst zum Herbst 2020 möglich." (Textauszug, IAB-Doku)

    mehr Informationen
    weniger Informationen
  • Literaturhinweis

    Ausbildung 2020: Ergebnisse einer DIHK-Online-Unternehmensbefragung (2020)

    Abstract

    "Der DIHK hat erneut die Unternehmen zu ihren Ausbildungserfahrungen und -plänen befragt. In der Zeit vom 15. bis 19. Juni 2020 konnten sich Unternehmen online an der Befragung beteiligen. Die Auswahl und Ansprache der Unternehmen erfolgte über die Industrie- und Handelskammern. Insgesamt beteiligten sich 15.001 Unternehmen an der Online-Umfrage. Die Ergebnisse: Das betriebliche Ausbildungsplatzangebot wird in diesem Jahr niedriger ausfallen als im Vorjahr. Die Bewerbungsprozesse in den Unternehmen sind ins Stocken geraten. Einstellungen verzögern sich vielerorts. Es gibt aber immer noch vielfältige Chancen. Die Übernahmeperspektiven für ausgebildete Fachkräfte sind auch dieses Jahr gut. Betriebe gestalten Ausbildungsalltag durch kreative Lösungen. Digitales wichtiger denn je – Nachholbedarf bei den Berufsschulen. " (Textauszug, IAB-Doku)

    mehr Informationen
    weniger Informationen
  • Literaturhinweis

    Education responses to covid-19: Embracing digital learning and online collaboration (2020)

    Abstract

    "With the spread of the covid-19, countries are implementing emergency plans to slow down and limit the spread of the virus –and prepare for a possible longer term disruption of school and university attendance. Every week of school closure will imply a massive loss in the development of human capital with significant long-term economic and social implications. While this is a strong stress test for education systems, this is also an opportunity to develop alternative education opportunities. China, which was hit first by the corona virus, is already well advanced in providing a large share of its students with access to online learning opportunities." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

    mehr Informationen
    weniger Informationen
  • Literaturhinweis

    Familien in der Corona-Zeit: Herausforderungen, Erfahrungen und Bedarfe: Ergebnisse einer repräsentativen Elternbefragung im April und Mai 2020 (2020)

    Abstract

    "Die Beschränkungen zur Eindämmung der Corona-Pandemie im Frühjahr 2020 haben Familien besonders betroffen. Wie sich die Lebenssituation von Eltern mit Kindern unter 15 Jahren in dieser Zeit verändert hat und wie sie mit den Herausforderungen umgegangen sind, zeigen Ergebnisse einer repräsentativen Allensbach-Befragung vom April/Mai 2020." (Autorenreferat, IAB-Doku)

    mehr Informationen
    weniger Informationen
  • Literaturhinweis

    Allianz für Aus- und Weiterbildung 2019-2021: Gemeinsame Erklärung der Allianz für Aus- und Weiterbildung: Gemeinsam den aktuellen Herausforderungen durch die Corona-Krise auf dem Ausbildungsmarkt begegnen - gemeinsam den Ausbildungsmarkt stabilisieren! (2020)

    Abstract

    "Am 26. August 2019 haben Vertreter der Bundesregierung, der Bundesagentur für Arbeit, der Spitzenverbände der Wirtschaft, der Gewerkschaften und der Länder im Bundesministerium für Wirtschaft und Energie die neue Vereinbarung der Allianz für Aus- und Weiterbildung 2019 - 2021 unterzeichnet. Mit der Erklärung bekennen sich die Allianzpartner zu einer starken beruflichen Bildung und richten die Handlungsfelder und konkrete Maßnahmen dafür neu aus. Das Ende 2014 gegründete Bündnis, das den im Jahr 2014 ausgelaufenen Nationalen Pakt für Ausbildung und Fachkräftenachwuchs abgelöst hat, setzt sich dafür ein, die Attraktivität, Qualität und Leistungsfähigkeit sowie die Integrationskraft der beruflichen Bildung weiter zu stärken. Im Zuge der Corona-Krise befasst sich die Allianz zudem intensiv mit den Auswirkungen der COVID-19-Pandemie auf die betriebliche Ausbildung. Gemeinsames Ziel aller Akteure bleibt dabei die Sicherstellung der Ausbildungsplätze sowie die Unterstützung der Ausbildungsbetriebe." (Textauszug, IAB-Doku)

    mehr Informationen
    weniger Informationen
  • Literaturhinweis

    The importance of being vocational: challenges and opportunities for VET in the next decade (2020)

    Abstract

    "This paper, jointly prepared by Cedefop and the ETF, aims to inform the next steps in VET policy- making at EU level, including the Osnabruck declaration expected to be discussed by ministers in the autumn of 2020. It puts forward key challenges and opportunities for VET which have emerged from the intelligence, research and evidence collected over the years by the two agencies." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

    mehr Informationen
    weniger Informationen
  • Literaturhinweis

    Entwurf eines Gesetzes zu sozialen Maßnahmen zur Bekämpfung der Corona-Pandemie (Sozialschutz-Paket II): Gesetzentwurf der Fraktionen der CDU/CSU und SPD (2020)

    Zitatform

    (2020): Entwurf eines Gesetzes zu sozialen Maßnahmen zur Bekämpfung der Corona-Pandemie (Sozialschutz-Paket II). Gesetzentwurf der Fraktionen der CDU/CSU und SPD. (Verhandlungen des Deutschen Bundestages. Drucksachen 19/18966 (05.05.2020)), 42 S.

    Abstract

    "Die COVID-19-Pandemie und die weltweiten Maßnahmen zu ihrer Eindämmung führen derzeit zu einem Ausnahmezustand in der Wirtschaft und auf dem Arbeitsmarkt. Dies stellt auch die Systeme der sozialen Sicherung vor enorme Herausforderungen. Mit dem Sozialschutz-Paket wurden Sofortmaßnahmen ergriffen, um den gravierenden negativen Auswirkungen in einem ersten Schritt schnell und wirksam zu begegnen. Kernelemente dieses Pakets sind erleichterte Voraussetzungen für den Zugang zum Kurzarbeitergeld sowie zu den Grundsicherungssystemen und eine Bestandssicherung für soziale Dienstleister." (Textauszug, IAB-Doku)

    mehr Informationen
    weniger Informationen
  • Literaturhinweis

    Supporting people and companies to deal with the COVID-19 virus: options for an immediate employment and social-policy response (2020)

    Abstract

    "The unfolding COVID-19 crisis is challenging people, households and firms in unprecedented ways. Containing the pandemic and protecting people is the top priority. But disrupted supply chains, containment measures that are limiting economic and social interactions and falling demand put people's jobs and livelihoods at risk. An immediate employment and social-policy response is needed. Reducing workers' exposure to COVID-19 in the workplace and ensuring access to income support for sick and quarantined workers are essential. Working parents need help with unforeseen care needs as schools are closing and elderly relatives are particularly vulnerable. Short-time work schemes can help protect jobs and provide relief to struggling companies, as evidenced during the last financial and economic crisis. Workers who lose their jobs and incomes, including those in non-standard forms of employment, need income support. As companies are suffering from a sharp drop in demand, rapid financial support through grants or credits can help them bridge liquidity gaps. Many affected countries introduced or announced bold measures over the last days and weeks, often with a focus on supporting the most vulnerable who are bearing a disproportionate share of the burden. This note, and the accompanying policy table, contributes to evidence-sharing on the role and effectiveness of various policy tools." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

    Weiterführende Informationen

    mehr Informationen
    weniger Informationen
  • Literaturhinweis

    Materialien zur öffentlichen Anhörung von Sachverständigen in Berlin am 16. November 2020 um 14:30 Uhr zum a) Gesetzentwurf der Bundesregierung: Entwurf eines Gesetzes zur Beschäftigungssicherung infolge der COVID-19-Pandemie (Beschäftigungssicherungsgesetz – BeschSiG) (BT-Drucksache 19/23480) b) Antrag der Abgeordneten und der Fraktion DIE LINKE: Neben der Sonderregelung für Kurzarbeit auch Sonderregelung für Arbeitslosengeld I verlängern und ein Weiterbildungsgeld einführen (BT-Drucksache 19/23169): Zusammenstellung der schriftlichen Stellungnahmen (2020)

    Zitatform

    (2020): Materialien zur öffentlichen Anhörung von Sachverständigen in Berlin am 16. November 2020 um 14:30 Uhr zum a) Gesetzentwurf der Bundesregierung: Entwurf eines Gesetzes zur Beschäftigungssicherung infolge der COVID-19-Pandemie (Beschäftigungssicherungsgesetz – BeschSiG) (BT-Drucksache 19/23480) b) Antrag der Abgeordneten und der Fraktion DIE LINKE: Neben der Sonderregelung für Kurzarbeit auch Sonderregelung für Arbeitslosengeld I verlängern und ein Weiterbildungsgeld einführen (BT-Drucksache 19/23169). Zusammenstellung der schriftlichen Stellungnahmen. (Deutscher Bundestag, Ausschuss für Arbeit und Soziales. Ausschussdrucksache 19(11)864 v. 25.11.2020), 59 S.

    Abstract

    Stellungnahmen zur öffentlichen Anhörung von Sachverständigen in Berlin am 16. November 2020 zum Entwurf eines Gesetzes zur Beschäftigungssicherung infolge der COVID-19-Pandemie (Beschäftigungssicherungsgesetz – BeschSiG) und weiterer Anträge. Liste der Sachverständigen: Verbände: Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände; Zentralverband des Deutschen Handwerks e.V.; Deutscher Gewerkschaftsbund; Bundesagentur für Arbeit; Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung der Bundesagentur für Arbeit; Institut der deutschen Wirtschaft Köln e.V.; Einzelsachverständige: Inga Dransfeld-Haase, Bochum; Prof. Dr. Peter Bofinger, Würzburg; Prof. Dr. Stefan Sell, Remagen

    mehr Informationen
    weniger Informationen
  • Literaturhinweis

    Erleichterter Zugang zu Hartz-IV-Leistungen - Erfahrungen und Schlussfolgerungen: Antwort der Bundesregierung auf die Kleine Anfrage der Abgeordneten und der Fraktion DIE LINKE (Drucksache 19/21224) (2020)

    Zitatform

    (2020): Erleichterter Zugang zu Hartz-IV-Leistungen - Erfahrungen und Schlussfolgerungen. Antwort der Bundesregierung auf die Kleine Anfrage der Abgeordneten und der Fraktion DIE LINKE (Drucksache 19/21224). (Verhandlungen des Deutschen Bundestages. Drucksachen 19/21528 (07.08.2020)), 4 S.

    Abstract

    "Im Gesetz für den erleichterten Zugang zu sozialer Sicherung und zum Einsatz und zur Absicherung sozialer Dienstleister aufgrund des Coronavirus SARS-CoV-2 (Sozialschutz-Paket) wurden u. a. folgende Maßnahmen mit Bezug auf Hartz IV (Zweites Buch Sozialgesetzbuch, SGB II) und andere sogenannte existenzsichernde Leistungen im Zwölften Buch Sozialgesetzbuch (SGB XII) beschlossen: eine befristete Beschränkung der Berücksichtigung von Vermögen, eine befristete Anerkennung der tatsächlichen Aufwendungen für Unterkunft und Heizung als angemessen, bei kurzfristigen Einkommensänderungen eine feste Frist von sechs Monaten für vorläufige Bewilligungen sowie ein weitgehender Verzicht auf abschließende Prüfungen. Die Bundesregierung antwortet auf die Anfrage der Fraktion DIE LINKE zu Erfahrungen und Schlussfolgerungen beim erleichterten Zugang zu Hartz-IV-Leistungen." (Textauszug, IAB-Doku)

    mehr Informationen
    weniger Informationen
  • Literaturhinweis

    Umsetzung des Maßnahmenpakets zur Unterstützung von Start-ups und kleinen Mittelständlern: Antwort der Bundesregierung auf die Kleine Anfrage der Abgeordneten und der Fraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN (Drucksache 19/23374) (2020)

    Zitatform

    (2020): Umsetzung des Maßnahmenpakets zur Unterstützung von Start-ups und kleinen Mittelständlern. Antwort der Bundesregierung auf die Kleine Anfrage der Abgeordneten und der Fraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN (Drucksache 19/23374). (Verhandlungen des Deutschen Bundestages. Drucksachen 19/23979 (04.11.2020)), 9 S.

    Abstract

    "Fast jedes zweite Start-up sieht sich durch die Corona-Krise in der eigenen Existenz bedroht (https://www.bitkom.org/Presse/Presseinformation/Corona-Krise-trifft-Startups-mit-voller-Wucht). Start-ups fallen zudem regelmäßig durch die Raster der Corona-Hilfen in Form von Krediten für etablierte Unternehmen, weil sie in der Aufbauphase erwartungsgemäß defizitär arbeiten. Anfang April 2020 hat die Bundesregierung 2 Mrd. Euro als Unterstützung für Start-ups ankündigt (https://www.bmwi.de/Redaktion/DE/Downloads/S-T/start-up-schutzschild.pdf?__blob=publicationFile&v=4). Doch Monate später warten viele Gründerinnen und Gründer laut Medienberichten immer noch auf die versprochenen Hilfen (https://www.handelsblatt.com/politik/deutschland/folgen-des-lockdowns-start-ups-haben-das-nachsehen-bei-corona-hilfen/26177710.html?ticket=ST-744404-EYVmzbtvYXJBd5ZKWYD5-ap3)." (Textauszug, IAB-Doku)

    mehr Informationen
    weniger Informationen
  • Literaturhinweis

    SME policy responses (2020)

    Zitatform

    (2020): SME policy responses. (Tackling coronavirus (COVID-19): Contributing to a global effort), Paris, 103 S.

    Abstract

    "SMEs are at the centre of the economic crisis brought on by the COVID-19 pandemic and containment measures, more so than during the 2008 financial crisis. The current crisis has affected SMEs disproportionately, and has revealed their vulnerability to the supply and demand shock (in particular with regard to their liquidity) with a serious risk that over 50% of SMEs will not survive the next few months. A widespread collapse of SMEs (60-70% of OECD employment) could have a strong impact on national economies and global growth prospects, on perceptions and expectations, and even on the financial sector, which may already be under strain by non-performing portfolios. In some countries, a deterioration of the financial situation of SMEs could have systemic effects on the banking sector as a whole. In their response to the crisis, governments have been quick to acknowledge the specific circumstances of SMEs, and have put in place policies to support them. Across countries, the policy response frequently followed this sequence of measures: Health measures, and information for SMEs on how to adhere to them; Measures to address liquidity by deferring payments; Measures to supply extra and more easily available credit to strengthen SME resilience; Measures to avoid, or mitigate the consequences of, unorganised lay-offs by extending possibilities for temporary redundancies and wage subsidies, and; Structural policies." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

    mehr Informationen
    weniger Informationen
  • Literaturhinweis

    Zukunftsstudie Münchner Kreis: Sonderstudie zur Corona-Epidemie: Ergebnis-Chartsatz, Juli 2020 (2020)

    Abstract

    "Die vorliegende Sonderstudie zu den Auswirkungen der Corona-Pandemie auf die Arbeitswelt in Deutschland ist eine Begleitstudie zu der im Juni 2020 zusammen mit dem MÜNCHNER KREIS e.V. veröffentlichten Zukunftsstudie Leben, Arbeit, Bildung 2035. 211 der bereits im Rahmen der Hauptstudie befragten ExpertInnen für Digitalisierung, Technologie und Künstliche Intelligenz nahmen an der durchgeführten Sondererhebung teil. Inmitten des landesweiten Shutdowns wurden sie gebeten, gesondert auf die durch die Pandemie zu erwartenden mittel- bis langfristigen Auswirkungen auf die Arbeitswelt einzugehen." (Autorenreferat, IAB-Doku)

    mehr Informationen
    weniger Informationen
  • Literaturhinweis

    OECD-Wirtschaftsausblick 2020, Ausgabe 1 (Kurzfassung) (2020)

    Zitatform

    (2020): OECD-Wirtschaftsausblick 2020, Ausgabe 1 (Kurzfassung). In: OECD-Wirtschaftsausblick H. 107, S. 1-222. DOI:10.1787/e0331726-de

    Abstract

    "In ihrem Wirtschaftsausblick analysiert die OECD zweimal jährlich die wichtigsten wirtschaftlichen Trends und die Aussichten für die kommenden zwei Jahre. Der Wirtschaftsausblick liefert einen in sich stimmigen Satz von Projektionen zu gesamtwirtschaftlicher Produktion, Beschäftigung, Preisentwicklung, Haushaltssalden und Leistungsbilanzen. Die Analysen und Projektionen erstrecken sich auf alle OECD-Mitgliedsländer sowie ausgewählte Nichtmitgliedsländer. Diese deutschsprachige Ausgabe enthält eine Gesamtbeurteilung der Wirtschaftslage, eine Reihe von Themenpapieren zu makroökonomischen und strukturpolitischen Fragen im Zusammenhang mit der Corona-Pandemie sowie ein Kapitel, in dem die Entwicklungen und Projektionen für 15 ausgewählte OECD-Mitgliedsländer und Nichtmitgliedsländer zusammengefasst sind." (Autorenreferat, IAB-Doku)

    mehr Informationen
    weniger Informationen
  • Literaturhinweis

    Fachkräftereport für November 2020 – Corona Spezial (2020)

    Zitatform

    (2020): Fachkräftereport für November 2020 – Corona Spezial. (KOFA kompakt / Kompetenzzentrum Fachkräftesicherung), Köln, 5 S.

    Abstract

    "Der Fachkräftereport analysiert kurzfristige Arbeitsmarkttrends auf der Ebene von Berufsbereichen und Berufen. So können Handlungsfelder identifiziert werden, die durch die Corona-Krise im Bereich der Fachkräftesicherung für Unternehmen entstehen." (Textauszug, IAB-Doku)

    mehr Informationen
    weniger Informationen
  • Literaturhinweis

    Wirtschaft stellt sich auf Leben mit dem Virus ein (2020)

    Zitatform

    (2020): Wirtschaft stellt sich auf Leben mit dem Virus ein. In: Konjunktur aktuell, Jg. 8, H. 2, S. 26-62.

    Abstract

    "Die Weltwirtschaft befindet sich aufgrund der Corona-Pandemie in einer tiefen Rezession. Der Produktionseinbruch dürfte weltweit im ersten Halbjahr 2020 deutlich tiefer sein als infolge der Finanzkrise im Winterhalbjahr 2008/2009. Auch die deutsche Wirtschaft wurde von der Pandemie schwer getroffen. Das Bruttoinlandsprodukt dürfte im Jahr 2020 um 5,1% sinken und im kommenden Jahr um 3,2% zulegen. In Ostdeutschland dürfte der Einbruch der Wirtschaft infolge der Corona-Pandemie mit 3,2% im Jahr 2020 schwächer ausfallen als in Gesamtdeutschland." (Autorenreferat, IAB-Doku, © De Gruyter)

    mehr Informationen
    weniger Informationen
  • Literaturhinweis

    Unter Corona: Männer gewinnen mit und für Sorgearbeit (2020)

    Abstract

    "Der Corona-Lock-Down im Frühjahr 2020 hat für Familien gravierende Veränderungen mit sich gebracht. Um die Ausbreitung der Pandemie einzudämmen, wurden Kitas, Schulen sowie viele Unternehmen und Betriebe geschlossen. Viele Familien und damit auch Männer und Väter fanden sich plötzlich in eine völlig neue Situation gestellt. In den Familien wurden Ressourcen zur Krisenbewältigung mobilisiert, wobei sich insbesondere Frauen mit zusätzlicher Sorgearbeit konfrontiert sahen. Die unentgeltlich erbrachte private Sorgearbeit wurde auf einmal deutlich sichtbar und in ihrer Bedeutung für das Funktionieren unserer (Erwerbsarbeits-)Gesellschaft unmittelbar spürbar." (Textauszug, IAB-Doku)

    mehr Informationen
    weniger Informationen
  • Literaturhinweis

    Combatting COVID-19’s effect on children (2020)

    Zitatform

    (2020): Combatting COVID-19’s effect on children. (Tackling coronavirus (COVID-19): Contributing to a global effort), Paris, 40 S.

    Abstract

    Die COVID-19-Pandemie schadet der Gesundheit, dem sozialen und materiellen Wohlergehen von Kindern weltweit, wobei die ärmsten Kinder am härtesten betroffen sind. Schulschließungen und soziale Distanzierung erhöhen das Risiko von Kindern, sich schlecht zu ernähren, sie häuslicher Gewalt auszusetzen, verstärken ihre Ängste und ihren Stress und verringern den Zugang zu lebenswichtigen Familien- und Betreuungsdienstleistungen. Die weit verbreitete Digitalisierung mildert den durch Schulschließungen verursachten Unterrichtsausfall, aber die ärmsten Kinder leben am seltensten in guten häuslichen Lernumgebungen mit Internetanschluss. Darüber hinaus hat die zunehmende unbeaufsichtigte Online-Nutzung des Internets die Probleme im Zusammenhang mit sexueller Ausbeutung und Cyber-Mobbing verschärft. Sofortige staatliche Maßnahmen müssen sicherstellen, dass Kinder Zugang zu guter Ernährung haben, vor Kindesmissbrauch und Vernachlässigung geschützt werden, weiterhin Zugang zu körperlichen und psychischen Gesundheitsdiensten haben und sich sicher im Internet bewegen können. Die Politik muss auch die Beschäftigung von Eltern unterstützen, da sie der Schlüssel zur Bekämpfung von Kinderarmut ist. (IAB)

    mehr Informationen
    weniger Informationen
  • Literaturhinweis

    ILO Monitor 6th edition: COVID-19 and the world of work: Updated estimates and analysis (2020)

    Abstract

    "The devastating losses in working hours caused by the COVID-19 pandemic have brought a “massive” drop in labour income for workers around the world, says the International Labour Organization (ILO) in its latest assessment of the effects of the pandemic on the world of work. Global labour income is estimated to have declined by 10.7 per cent, or US$ 3.5 trillion, in the first three quarters of 2020, compared with the same period in 2019. This figure excludes income support provided through government measures. The biggest drop was in lower-middle income countries, where the labour income losses reached 15.1 per cent, with the Americas the hardest hit region at 12.1 per cent. The ILO Monitor: COVID-19 and the world of work. Sixth edition , says that the global working hour losses in the first nine months of 2020 have been “considerably larger” than estimated in the previous edition of the Monitor (issued on 30 June). " (Author's Abstract, IAB-Doku)

    mehr Informationen
    weniger Informationen
  • Literaturhinweis

    Kurzberichte (2020)

    Zitatform

    (2020): Kurzberichte. In: Monatsbericht / Deutsche Bundesbank, Jg. 72, H. 3, S. 5-15.

    Abstract

    "Deutschland ist durch die sich rasch ausbreitende Coronavirus-Pandemie mit bisher unbekannten Herausforderungen konfrontiert. Vor allem ist das Gesundheitssystem gefordert. Die bislang getroffenen Maßnahmen zielen darauf ab, die Infektionszahlen so einzudämmen, dass das Gesundheitssystem nicht überlastet wird. Sie werden jedoch auch massive wirtschaftliche Auswirkungen haben. Das Abgleiten in eine ausgeprägte Rezession ist nicht zu verhindern. Eine wirtschaftliche Erholung wird erst dann einsetzen, wenn die Pandemiegefahr wirksam eingedämmt ist. Vor diesem Hintergrund ist die konjunkturelle Entwicklung von beispielloser Unsicherheit gekennzeichnet. - Konjunkturlage: Grundtendenzen, Industrie, Baugewerbe, Arbeitsmarkt, Preise - Öffentliche Finanzen: Gesetzliche Krankenversicherung, Soziale Pflegeversicherung - Wertpapiermärkte: Rentenmarkt, Aktienmarkt, Investmentsfonds - Zahlungsbilanz" (Textauszug, IAB-Doku)

    mehr Informationen
    weniger Informationen
  • Literaturhinweis

    Situation am Ausbildungsmarkt, Oktober 2020 (2020)

    Zitatform

    (2020): Situation am Ausbildungsmarkt, Oktober 2020. (Berichte: Arbeitsmarkt kompakt / Bundesagentur für Arbeit), Nürnberg, 31 S.

    Abstract

    "Im Beratungsjahr 2019/20 zeigten sich bei den gemeldeten Ausbildungsstellen und bei den gemeldeten Bewerberinnen und Bewerbern spürbare Rückgänge, wobei auf die Corona-Krise nur ein Teil zurückzuführen war. Diese Rückgänge fielen auf beiden Marktseiten in etwa gleich hoch aus (Bewerber/-innen -39.000, betriebliche Ausbildungsstellen -41.000). Die rechnerischen Chancen auf die Besetzung bzw. den Erhalt einer Ausbildungsstelle haben sich deshalb gegenüber dem Vorjahr nicht verändert. Auf 100 gemeldete betriebliche Ausbildungsstellen kamen, wie im Vorjahr, rechnerisch 92 gemeldete Bewerberinnen und Bewerber. Damit übersteigt die Zahl der gemeldeten Ausbildungsstellen nach wie vor die der gemeldeten Bewerberinnen und Bewerber. Insgesamt standen 473.000 gemeldete Bewerberinnen und Bewerber 530.000 gemeldeten Ausbildungsstellen (darunter 515.000 betriebliche) gegenüber. Neben den bereits aus den Vorjahren bekannten regionalen, berufsfachlichen und qualifikatorischen Ungleichgewichten hat die Corona-Pandemie seit April den Ausgleich auf dem Ausbildungsmarkt deutlich beeinträchtigt und die Ausgleichsprozesse stark verlangsamt. In den letzten drei bis vier Monaten war zwar ein Aufholen erkennbar, es verblieb aber im September ein deutlicher Rückstand im Vergleich zu einem normalen Jahr. So waren am 30. September 2020 mit 29.000 deutlich mehr Bewerberinnen und Bewerber unversorgt als im letztjährigen September (+5.000). Zusätzlich suchten 49.000 Bewerberinnen und Bewerber, die auf eine Alternative ausgewichen waren, weiterhin eine Ausbildungsstelle. Das waren so viele wie im Vorjahr. Die Zahl der unbesetzten Ausbildungsstellen stieg um 7.000 auf 60.000. Der Anteil von gemeldeten Bewerberinnen und Bewerbern, die bis September eine Ausbildung gefunden hatten, entsprach dem zur Zeit der Wirtschafts- und Finanzkrise im Jahr 2009. Ausgeprägte Besetzungsprobleme waren festzustellen im Bäcker- und Fleischerhandwerk einschließlich des Lebensmittelverkaufs, in der Gastronomie und Hotellerie, in Bau- und baunahen Berufen (wie der Malerei und Lackiererei oder der Klempnerei, Sanitär-, Heizungs- und Klimatechnik) oder auch dem Berufskraftverkehr. Eine grundlegende Veränderung der berufsfachlichen Chancen im Kontext der Corona-Krise war damit in den Ausbildungsmarktdaten nicht zu erkennen." (Autorenreferat, IAB-Doku)

    mehr Informationen
    weniger Informationen
  • Literaturhinweis

    Bauberufe im Juli 2020 – Corona-Spezial (2020)

    Zitatform

    (2020): Bauberufe im Juli 2020 – Corona-Spezial. (KOFA kompakt / Kompetenzzentrum Fachkräftesicherung), Köln, 3 S.

    Abstract

    "Dieser KOFA-Kompakt stellt die Fachkräftesituation auf dem deutschen Arbeitsmarkt in Zeiten der Corona-Krise für ausgewählte Bauberufe dar. Die Auswahl der Berufe entspricht dem Berufsaggregat "Bauberufe" der Bundesagentur für Arbeit (BA). Durch die Analyse der Monatsdaten zu Arbeitslosen und gemeldeten Stellen können Handlungsfelder identifiziert werden, die durch die Corona-Krise im Bereich der Fachkräftesicherung für Unternehmen entstehen." (Textauszug, IAB-Doku)

    mehr Informationen
    weniger Informationen
  • Literaturhinweis

    Wirtschaft erholt sich vom Corona-Schock - aber keine schnelle Rückkehr zur alten Normalität (2020)

    Zitatform

    (2020): Wirtschaft erholt sich vom Corona-Schock - aber keine schnelle Rückkehr zur alten Normalität. In: Konjunktur aktuell, Jg. 8, H. 3, S. 65-98.

    Abstract

    "Die Corona-Pandemie hat die Weltwirtschaft im ersten Halbjahr 2020 drastisch einbrechen lassen. Im Sommer wurden viele Aktivitäten aber wiederaufgenommen, und ein großer Teil des Einbruchs dürfte im zweiten Halbjahr wieder wettgemacht werden. Einige wirtschaftliche Aktivitäten wie der Tourismus oder Verkehrsdienstleistungen werden allerdings noch eine Weile eingeschränkt bleiben." (Autorenreferat, IAB-Doku)

    mehr Informationen
    weniger Informationen
  • Literaturhinweis

    Perspektiven der deutschen Wirtschaft für die Jahre 2020 bis 2022 (2020)

    Zitatform

    (2020): Perspektiven der deutschen Wirtschaft für die Jahre 2020 bis 2022. In: Monatsbericht / Deutsche Bundesbank, Jg. 72, H. 6, S. 15-34.

    Abstract

    "Die Coronavirus-Pandemie und die zu ihrer Eindämmung ergriffenen Maßnahmen stürzten die deutsche Wirtschaft in eine tiefe Rezession. Bereits im ersten Viertel des laufenden Jahres ging die Wirtschaftsleistung außerordentlich stark zurück. Für das zweite Quartal ist ein weiterer, insgesamt sogar noch massiverer Rückgang vorgezeichnet. Allerdings ist der Tiefpunkt schon im April durch-schritten worden. Über die weitere Entwicklung besteht aber eine sehr hohe Unsicherheit. Dies gilt vor allem mit Blick auf den weiteren Verlauf der Pandemie, die möglicherweise erforderlichen Gegenmaßnahmen und die daraus resultierenden ökonomischen Folgen." (Textauszug, IAB-Doku)

    mehr Informationen
    weniger Informationen
  • Literaturhinweis

    Erholung verliert an Fahrt – Wirtschaft und Politik weiter im Zeichen der Pandemie: Kurzfassung der Gemeinschaftsdiagnose 2/2020 (2020)

    Zitatform

    (2020): Erholung verliert an Fahrt – Wirtschaft und Politik weiter im Zeichen der Pandemie. Kurzfassung der Gemeinschaftsdiagnose 2/2020. In: Ifo-Schnelldienst, Jg. 73, H. 11, S. 58-62.

    Abstract

    "Infolge der Maßnahmen zur Eindämmung der Corona-Pandemie ist die deutsche Wirtschaftsleistung in der ersten Jahreshälfte drastisch gesunken, vor allem in den Monaten März und April. Schon im Mai setzte eine kräftige Gegenbewegung ein, die sich in nahezu allen Branchen bis zum aktuellen Rand fortsetzte. Dieser Erholungsprozess dürfte an Fahrt verlieren. Denn Nachholeffekte laufen aus, einige Branchen sind weiterhin erheblichen Einschränkungen ausgesetzt, und die für die deutsche Wirtschaft wichtige globale Investitionstätigkeit dürfte noch für einige Zeit geschwächt bleiben. Die Institute erwarten daher nach einem Rückgang des Bruttoinlandsprodukts um 5,4% in diesem Jahr nur einen Zuwachs um 4,7% im kommenden Jahr und um 2,7% im Jahr 2022." (Autorenreferat, IAB-Doku)

    mehr Informationen
    weniger Informationen
  • Literaturhinweis

    Beschlussempfehlung und Bericht des Ausschusses für Arbeit und Soziales (11. Ausschuss) a) zu dem Gesetzentwurf der Fraktionen von CDU/CSU und SPD (Drucksache 19/18966): Entwurf eines Gesetzes zu sozialen Maßnahmen zur Bekämpfung der Corona-Pandemie (Sozialschutzpaket II) b) zu dem Antrag der Abgeordneten und der Fraktion der AfD (Drucksache 19/19017): Stärkung des Sozialstaates und Soforthilfen für Mieter und Wohnungswirtschaft c) zu dem Antrag der Abgeordneten und der Fraktion der FDP (Drucksache 19/18672): Hilfestrukturen für Menschen mit Behinderungen in der Corona-Pandemie sichern (Drucksache 19/19204) d) zu dem Antrag der Abgeordneten und der Fraktion DIE LINKE (Drucksache 19/18686): Kurzarbeitergeld erhöhen – Kosten der Krise nicht einseitig Beschäftigten zumuten e) zu dem Antrag der Abgeordneten und der Fraktion DIE LINKE (Drucksache 19/18945): Sozialen Schutz auch während der COVID-19-Pandemie umfassend gewährleisten f) zu dem Antrag der Abgeordneten und der Fraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN (Drucksache 19/18704): Kurzarbeitergeld Plus einführen g) zu dem Antrag der Abgeordneten und der Fraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN (Drucksache 19/18705): Mit einem Corona-Aufschlag in der Grundsicherung das Existenzminimum sichern h) zu dem Antrag der Abgeordneten und der Fraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN (Drucksache 19/18939): Allen wohnungslosen Menschen schnell und unbürokratisch helfen (2020)

    Zitatform

    (2020): Beschlussempfehlung und Bericht des Ausschusses für Arbeit und Soziales (11. Ausschuss) a) zu dem Gesetzentwurf der Fraktionen von CDU/CSU und SPD (Drucksache 19/18966): Entwurf eines Gesetzes zu sozialen Maßnahmen zur Bekämpfung der Corona-Pandemie (Sozialschutzpaket II) b) zu dem Antrag der Abgeordneten und der Fraktion der AfD (Drucksache 19/19017): Stärkung des Sozialstaates und Soforthilfen für Mieter und Wohnungswirtschaft c) zu dem Antrag der Abgeordneten und der Fraktion der FDP (Drucksache 19/18672): Hilfestrukturen für Menschen mit Behinderungen in der Corona-Pandemie sichern (Drucksache 19/19204) d) zu dem Antrag der Abgeordneten und der Fraktion DIE LINKE (Drucksache 19/18686): Kurzarbeitergeld erhöhen – Kosten der Krise nicht einseitig Beschäftigten zumuten e) zu dem Antrag der Abgeordneten und der Fraktion DIE LINKE (Drucksache 19/18945): Sozialen Schutz auch während der COVID-19-Pandemie umfassend gewährleisten f) zu dem Antrag der Abgeordneten und der Fraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN (Drucksache 19/18704): Kurzarbeitergeld Plus einführen g) zu dem Antrag der Abgeordneten und der Fraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN (Drucksache 19/18705): Mit einem Corona-Aufschlag in der Grundsicherung das Existenzminimum sichern h) zu dem Antrag der Abgeordneten und der Fraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN (Drucksache 19/18939): Allen wohnungslosen Menschen schnell und unbürokratisch helfen. (Verhandlungen des Deutschen Bundestages. Drucksachen 19/19204 (13.05.2020)), 31 S.

    Abstract

    Die Drucksache enthält unter anderem den Bericht des Ausschusses für Arbeit und Soziales zu dem Gesetzentwurf der Fraktionen von CDU/CSU und SPD zum Gesetz zu sozialen Maßnahmen zur Bekämpfung der Corona-Pandemie (Sozialschutzpaket II), Zusammenfassungen der Stellungnahmen der mitberatenden Ausschüsse, Liste der Sachverständigen der Anhörung am 11.05.2020 sowie Verlauf und Ergebnisse der Beratungen. (IAB-Doku)

    mehr Informationen
    weniger Informationen
  • Literaturhinweis

    The 2003 Severe Acute Respiratory Syndrome Epidemic: A Retroactive Examination of Economic Costs (2019)

    Noy, Ilan ; Shields, Sharlan;

    Zitatform

    Noy, Ilan & Sharlan Shields (2019): The 2003 Severe Acute Respiratory Syndrome Epidemic. A Retroactive Examination of Economic Costs. (ADB economics working paper series 591), Manila, 15 S. DOI:10.22617/WPS190469-2

    Abstract

    "The 2003 severe acute respiratory syndrome (SARS) epidemic was the first epidemic of the 21st century to pose a threat to global health and generate considerable panic across the globe. Fortunately, due to the rapid containment of the epidemic, both the harm to the public’s health and economic losses were not as considerable as many feared they might be. After a short period of economic turmoil, lasting a few months, normal patterns of economic activity were resumed. However, during this period there were dramatic reductions in air travel and tourism, and leisure and/or hospitality services in the areas affected by SARS. These losses were driven by public avoidance, which contributed to a disproportionate aggregate disease prevention cost. This has led to concerns that an outbreak exhibiting higher mortality rates could result in a catastrophic impact on the global economy caused by even more drastic behavioral responses. These behavioral responses were related to individual perspectives about the risk of contraction and death, as well as the perceived costs and benefits of disease avoidance measures. How individuals form these avoidance responses has a significant role in determining the pathway of an epidemic. When situating these considerations within the trend of increasing emergence of zoonotic diseases and increasing globalization, analyses of the behavioral reaction to the SARS epidemic are potentially important. With this in mind, critical analysis of government intervention mechanisms is considered to address how cost-effective intervention might alter behavioral responses to lead to more positive outcomes." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

    mehr Informationen
    weniger Informationen
  • Literaturhinweis

    Measuring the economic risk of epidemics (2019)

    Noy, Ilan ; Park, Donghyun; Ferrarini, Benno; Doan, Nguyen ;

    Zitatform

    Noy, Ilan, Nguyen Doan, Benno Ferrarini & Donghyun Park (2019): Measuring the economic risk of epidemics. (CESifo working paper 8016), München, 18 S.

    Abstract

    "We measure the economic risk of epidemics at a geo-spatially detailed resolution. In addition to data about the epidemic hazard prediction, we use data from 2014-2019 to compute measures for exposure, vulnerability, and resilience of the local economy to the shock of an epidemic. Using a battery of proxies for these four concepts, we calculate the hazard (the zoonotic source of a possible epidemic), the principal components of exposure and vulnerability to it, and of the economy's resilience (its ability of the recover rapidly from the shock). We find that the economic risk of epidemics is particularly high in most Africa, the Indian subcontinent, China, and Southeast Asia. These results are consistent when comparing an ad-hoc (equal) weighting algorithm for the four components of the index, with one based on an estimation algorithm using Disability-Adjusted Life Years associated with communicable diseases." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

    mehr Informationen
    weniger Informationen
  • Literaturhinweis

    The economics of infectious diseases (2018)

    Hauck, Katharina ;

    Zitatform

    Hauck, Katharina (2018): The economics of infectious diseases. In: Oxford research encyclopedias. Economics and finance Oxford: Oxford University Press, Oxford, Oxford University Press S. 1-30. DOI:10.1093/acrefore/9780190625979.013.251

    Abstract

    "Economics can make immensely valuable contributions to our understanding of infectious disease transmission and the design of effective policy responses. The one unique characteristic of infectious diseases makes it also particularly complicated to analyze: the fact that it is transmitted from person to person. It explains why individuals’ behavior and externalities are a central topic for the economics of infectious diseases. Many public health interventions are built on the assumption that individuals are altruistic and consider the benefits and costs of their actions to others. This would imply that even infected individuals demand prevention, which stands in conflict with the economic theory of rational behavior. Empirical evidence is conflicting for infected individuals. For healthy individuals, evidence suggests that the demand for prevention is affected by real or perceived risk of infection. However, studies are plagued by underreporting of preventive behavior and non-random selection into testing. Some empirical studies have shown that the impact of prevention interventions could be far greater than one case prevented, resulting in significant externalities. Therefore, economic evaluations need to build on dynamic transmission models in order to correctly estimate these externalities. Future research needs are significant. Economic research needs to improve our understanding of the role of human behavior in disease transmission; support the better integration of economic and epidemiological modeling, evaluation of large-scale public health interventions with quasi-experimental methods, design of optimal subsidies for tackling the global threat of antimicrobial resistance, refocusing the research agenda toward underresearched diseases; and most importantly to assure that progress translates into saved lives on the ground by advising on effective health system strengthening." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

    mehr Informationen
    weniger Informationen
  • Literaturhinweis

    Economic Activity and the Spread of Viral Diseases: Evidence from High Frequency Data (2016)

    Adda, Jérôme ;

    Zitatform

    Adda, Jérôme (2016): Economic Activity and the Spread of Viral Diseases. Evidence from High Frequency Data. In: The Quarterly Journal of Economics, Jg. 131, H. 2, S. 891-941. DOI:10.1093/qje/qjw005

    Abstract

    "Viruses are a major threat to human health, and - given that they spread through social interactions - represent a costly externality. This article addresses three main questions: (i) what are the unintended consequences of economic activity on the spread of infections; (ii) how efficient are measures that limit interpersonal contacts; (iii) how do we allocate our scarce resources to limit the spread of infections? To answer these questions, we use novel high frequency data from France on the incidence of a number of viral diseases across space, for different age groups, over a quarter of a century. We use quasi-experimental variation to evaluate the importance of policies reducing interpersonal contacts such as school closures or the closure of public transportation networks. While these policies significantly reduce disease prevalence, we find that they are not cost-effective. We find that expansions of transportation networks have significant health costs in increasing the spread of viruses, and that propagation rates are pro-cyclically sensitive to economic conditions and increase with inter-regional trade." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

    mehr Informationen
    weniger Informationen
  • Literaturhinweis

    The Inclusive Cost of Pandemic Influenza Risk (2016)

    Fan, Victoria Y. ; Jamison, Dean T. ; Summers, Lawrence H.;

    Zitatform

    Fan, Victoria Y., Dean T. Jamison & Lawrence H. Summers (2016): The Inclusive Cost of Pandemic Influenza Risk. (NBER working paper 22137), Cambridge, Mass., 24S. DOI:10.3386/w22137

    Abstract

    "Estimates of the long-term annual cost of global warming lie in the range of 0.2-2% of global income. This high cost has generated widespread political concern and commitment as manifested in the Paris agreements of December, 2015. Analyses in this paper suggest that the expected annual cost of pandemic influenza falls in the same range as does that of climate change although toward the low end. In any given year a small likelihood exists that the world will again suffer a very severe flu pandemic akin to the one of 1918. Even a moderately severe pandemic, of which at least 6 have occurred since 1700, could lead to 2 million or more excess deaths. World Bank and other work has assessed the probable income loss from a severe pandemic at 4-5% of global GNI. The economics literature points to a very high intrinsic value of mortality risk, a value that GNI fails to capture. In this paper we use findings from that literature to generate an estimate of pandemic cost that is inclusive of both income loss and the cost of elevated mortality. We present results on an expected annual basis using reasonable (although highly uncertain) estimates of the annual probabilities of pandemics in two bands of severity. We find: 1. Expected pandemic deaths exceed 700,000 per year worldwide with an associated annual mortality cost of estimated at $490 billion. We use published figures to estimate expected income loss at $80 billion per year and hence the inclusive cost to be $570 billion per year or 0.7% of global income (range: 0.4-1.0%). 2. For moderately severe pandemics about 40% of inclusive cost results from income loss. For severe pandemics this fraction declines to 12%: the intrinsic cost of elevated mortality becomes completely dominant. 3. The estimates of mortality cost as a % of GNI range from around 1.6% in lower-middle income countries down to 0.3% in high-income countries, mostly as a result of much higher pandemic death rates in lower-income environments. 4. The distribution of pandemic severity has an exceptionally fat tail: about 95% of the expected cost results from pandemics that would be expected to kill over 7 million people worldwide." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

    mehr Informationen
    weniger Informationen
  • Literaturhinweis

    Assessing Regional Risks From Pandemic Influenza: A Scenario Analysis (2016)

    Verikios, George ; Sullivan, Maura; Woo, Gordon; Stojanovski, Pane; Giesecke, James ;

    Zitatform

    Verikios, George, Maura Sullivan, Pane Stojanovski, James Giesecke & Gordon Woo (2016): Assessing Regional Risks From Pandemic Influenza. A Scenario Analysis. In: The World Economy, Jg. 39, H. 8, S. 1225-1255. DOI:10.1111/twec.12296

    Abstract

    "We analyse the economic risks from two influenza pandemics that represent extremes along the virulence‐infectiousness continuum of possible pandemics: a high virulence - low infectiousness event and a low virulence - high infectiousness event. Our analysis involves linking an epidemiological model and a quarterly computable general equilibrium model. We find that global economic activity is more strongly affected by a pandemic with high infection rates rather than high virulence rates, all else being equal. Regions with a higher degree of economic integration with the world economy face greater risks of negative effects than less integrated regions." (Author's abstract, Published by arrangement with John Wiley & Sons) ((en))

    mehr Informationen
    weniger Informationen
  • Literaturhinweis

    The Economic Impact of an Influenza Pandemic (2007)

    James, Steven; Sargent, Tim;

    Zitatform

    James, Steven & Tim Sargent (2007): The Economic Impact of an Influenza Pandemic. (Working paper. Department of Finance 2007-04), Ottawa, 88 S.

    Abstract

    "In this paper we examine the potential impact of an influenza pandemic on the economy. We use historical data to understand how past pandemics affected human health, human behaviour and the economy while also accounting for subsequent relevant economic and social changes. We find that previous pandemics and SARS had limited economic effects and that a 1918-type pandemic would likely reduce annual GDP growth by up to 1 percentage point in the pandemic year. Economic and social changes since 1918 would not likely imply significantly greater impacts today than in 1918. The demand and absenteeism impacts of a pandemic would be unevenly distributed across sectors. Small work units in which employees engage in a high degree of social interaction could expect higher peak absenteeism than larger work units with less social interaction. The natural resilience of market economies as well as reallocations of spending across sectors and across time would tend to mitigate the aggregate economic effects of a pandemic. If a pandemic were to occur, human suffering and loss of life would outweigh economic concerns." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

    mehr Informationen
    weniger Informationen
  • Literaturhinweis

    mehr Informationen
    weniger Informationen