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Dossier

FDZ-Literatur / FDZ Literature

Die FDZ-Literaturdatenbank umfasst neben Datensatzbeschreibungen und Methodenberichten die zahlreichen Forschungsarbeiten, die auf Basis der am FDZ angebotenen Daten entstanden sind. Hier finden Sie aktuell laufende Projekte von FDZ-Nutzenden.
Darüber hinaus stehen die Literaturdatenbank zum IAB-Betriebspanel sowie die Literaturdatenbank zum PASS zur Verfügung.

Apart from dataset descriptions and methodology reports, the FDZ literature database contains numerous research papers written on the basis of the data provided by the FDZ. Here you can find currently ungoing research projects of FDZ users.
In addition, literature databases on the IAB Establishment Panel and the Panel Study Labour Market and Social Security (PASS) are available for research.

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im Aspekt "FDZ Methodenreport / FDZ Methodenreport series"
  • Literaturhinweis

    Berufliche Weiterbildung als Bestandteil Lebenslangen Lernens (WeLL): WeLL-Erhebung 2008 - Methodenbericht (2010)

    Knerr, Petra; Schröder, Helmut ; Aust, Folkert; Gilberg, Reiner;

    Zitatform

    Knerr, Petra, Helmut Schröder, Folkert Aust & Reiner Gilberg (2010): Berufliche Weiterbildung als Bestandteil Lebenslangen Lernens (WeLL). WeLL-Erhebung 2008 - Methodenbericht. (FDZ-Methodenreport 08/2010 (de)), Nürnberg, 28 S.

    Abstract

    "Im Fokus des Projekts 'Berufliche Weiterbildung als Bestandteil Lebenslangen Lernens' (WeLL) steht die Teilnahme an beruflicher Weiterbildung und ihre Wirkung auf die berufliche Positionierung und Einkommensentwicklung von Arbeitnehmern. Die Studie geht der Frage nach, was Arbeitnehmer zur Weiterbildungsbeteiligung bewegt. Um neben den individuellen Rahmenbedingungen und Motiven der Arbeitnehmer auch das betriebliche Umfeld zu erfassen, werden im Rahmen des Projektes sowohl Betriebe als auch deren Arbeitnehmer zum Thema Weiterbildung befragt. Auf diese Weise wird ein Linked Employer-Employee-Datensatz aufgebaut. Mit Hilfe dieses Ansatzes soll geprüft werden, warum - bei einem ansonsten gleichen betrieblichen Umfeld - ein Teil der Arbeitnehmer an Weiterbildung teilnimmt und andere sich enthalten.
    Der Linked Employer-Employee-Datensatz setzt sich aus einer Befragung von Betrieben zu deren Weiterbildungsinvestitionen (WeLL-Zusatzerhebung) sowie einer Panelbefragung der in diesen Betrieben beschäftigten Arbeitnehmern (WeLL-Erhebung) zusammen. Die WeLLErhebung bei Arbeitnehmern wird seit 2007 einmal jährlich durchgeführt: Die erste Welle (WeLL-Erhebung 2007) fand im Winter 2007/2008 statt, die zweite Welle (WeLL-Erhebung 2008) wurde ein knappes Jahr später, im Herbst/Winter 2008, durchgeführt.
    Der Methodenbericht dokumentiert die Einsatzstichprobe, die Änderungen am Fragebogen im Vergleich zur Vorwelle, die Felddurchführung sowie das Ergebnis der Selektivitätsanalyse der WeLL-Erhebung 2008." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Capital stock approximation with the perpetual inventory method: stata code for the IAB establishment panel (2010)

    Müller, Steffen ;

    Zitatform

    Müller, Steffen (2010): Capital stock approximation with the perpetual inventory method. Stata code for the IAB establishment panel. (FDZ-Methodenreport 02/2010 (en)), Nürnberg, 21 S.

    Abstract

    "Das IAB Betriebspanel enthält keine direkten Informationen über den Kapitalstock der befragten Betriebe. Dieser Methodenreport beschreibt die Möglichkeit der Approximation des Kapitalstocks anhand der Methode der permanenten Inventur (perpetual inventory method), wie sie in Müller (2008) vorgeschlagen wird. Der Anhang enthält den entsprechenden STATA Code." (Autorenreferat, IAB-Doku)

    Weiterführende Informationen

    Update zum Methodenreport
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  • Literaturhinweis

    The impact of cleansing procedures for overlaps on estimation results: evidence for German administrative data (2010)

    Scioch, Patrycja;

    Zitatform

    Scioch, Patrycja (2010): The impact of cleansing procedures for overlaps on estimation results. Evidence for German administrative data. (FDZ-Methodenreport 04/2010 (en)), Nürnberg, 32 S.

    Abstract

    "Prozessgenerierte und administrative Datensätze sind in den vergangenen 10 Jahren für die Arbeitsmarktforschung zunehmend wichtiger geworden. Bedeutende Vorteile dieser Daten sind einerseits große Stichprobenumfänge sowie andererseits das Fehlen von Erinnerungslücken und Unit Non-Responses. Dennoch bleibt die Qualität und Validität der Informationen weiterhin unklar, so dass zahlreiche Bereinigungen und Datenaufbereitungen notwendig sind bevor die Datenanalyse möglich ist. Leider stellen nur wenige Wissenschaftler ihre Datenbereinigungsverfahren zur Verfügung, womit auch deren Einfluss auf die Analyseergebnisse unbekannt ist. Diese Studie konzentriert sich auf die Abweichungen von Forschungsergebnissen aufgrund von alternativen Datenbereinigungsverfahren. Speziell wird eine in Wunsch und Lechner (2008) angewendete Methode als Maßstab verwendet und Variation durch die Entwicklung verschiedener Datenbereinigungsverfahren für sich überschneidende und parallele Beobachtungen erzeugt. Die deskriptiven Ergebnisse zeigen, dass die Differenzen zwischen den Datensätzen (basierend auf den verschiedenen Verfahren) hinsichtlich einiger zeitlicher und personeller Charakteristika unterschiedliche Ausmaße aufweisen. Ähnliche Ergebnisse zeigen sich in den aufsetzenden Analysen der Treatment Effekte, die sich im allgemeinen Verlauf bis auf die Ausmaße nicht unterscheiden. Größere Abweichungen treten vor allem während dem lock-in Effekt auf. Zusammenfassend zeigen die Ergebnisse, dass die empirischen Befunde der Evaluationsmethode ziemlich robust gegenüber Abweichungen in den zu Grunde liegenden Datenbereinigungsverfahren sind." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Verknüpfung und Abgleiche von Unternehmensregisterdaten des Statistischen Bundesamtes mit Betriebsdaten des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (2010)

    Spengler, Anja;

    Zitatform

    Spengler, Anja (2010): Verknüpfung und Abgleiche von Unternehmensregisterdaten des Statistischen Bundesamtes mit Betriebsdaten des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung. (FDZ-Methodenreport 01/2010 (de)), Nürnberg, 32 S.

    Abstract

    "Der Methodenreport präsentiert erste Ergebnisse einer im Rahmen der Machbarkeitsstudie 'Kombinierte Firmendaten für Deutschland' (KombiFiD) vorgenommenen Verknüpfung eines Unternehmensregisterauszuges des Statistischen Bundesamtes mit dem Betriebs-Historik-Panel (BHP) des Institutes für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB). Neben der Beschreibung der verwendeten Einzeldatensätze und deren Besonderheiten bildet die Darstellung der Ergebnisse der Datenverknüpfung den zentralen Punkt der Ausführungen. Dabei wird insbesondere auf die Struktur der kombinierten Daten eingegangen und es werden erste auf Unternehmensebene erstellte Kennziffern beschrieben. Weiterhin wird gezeigt, dass die kombinierten Daten gegenüber den Einzeldatensätzen ein deutlich höheres Analysepotential sowohl für Querschnitts- als auch für Längsschnittbetrachtungen aufweisen." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Which factors safeguard employment?: An analysis with misclassified German register data (2010)

    Wichert, Laura; Wilke, Ralf A. ;

    Zitatform

    Wichert, Laura & Ralf A. Wilke (2010): Which factors safeguard employment? An analysis with misclassified German register data. (FDZ-Methodenreport 11/2010 (en)), Nürnberg, 34 S.

    Abstract

    "We analyse the main determinants for job separation with transition to unemployment using individual administrative data from Germany. While the sample size is large and the information in target variables is often highly accurate, non-target variables are subject to considerable measurement error due to a lack of relevance for the data generating process. We show that the high degree of misclassification can even persist after comprehensive logical editing and imputation rules were applied. We find that the measurement error has a sizable effect on our estimation results. Long tenure rather than a higher educational qualification appears to be the key ingredient for a safe job in Germany." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

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  • Literaturhinweis

    FDZ Annual Report 2008 (2009)

    Bender, Stefan; Hartmann, Benedikt; Haug, Katharina; Schmucker, Alexandra; Herrlinger, Dagmar;

    Zitatform

    Bender, Stefan, Benedikt Hartmann, Katharina Haug, Dagmar Herrlinger & Alexandra Schmucker (2009): FDZ Annual Report 2008. (FDZ-Methodenreport 04/2009 (en)), Nürnberg, 31 S.

    Abstract

    "Das Forschungsdatenzentrum (FDZ) der BA im IAB bereitet Individualdatensätze auf, die im Bereich der Sozialversicherung und in der Arbeitsmarkt- und Berufsforschung entstehen und stellt sie für wissenschaftliche Zwecke - vorwiegend für externe Forscherinnen und Forscher - zur Verfügung.
    Der Jahresbericht 2008 basiert überwiegend auf Kennziffern, die das FDZ dem Rat für Sozial- und Wirtschaftsdaten für deren Evaluation in 2009 zur Verfügung gestellt hat. Der Bericht teilt sich in die Kapitel 'Allgemeine Aufgaben', 'Basisinformationen', 'Das serviceorientierte FDZ', 'Das internationale FDZ' und zum guten Schluss 'Das forschende FDZ'.
    Zu den Mikrodatensätzen des FDZ gehören (Stand: Dezember 2008) das IAB-Betriebspanel, die IAB-Beschäftigtenstichproben (IABS), das BA-Beschäftigten-Panel (BAP), die Stichprobe der Integrierten Erwerbsbiographien des IAB (IEBS), das Betriebs-Historik-Panel (BHP) und der Linked-Employer-Employee-Datensatz des IAB (LIAB). Neu hinzugekommen zum Datenangebot sind mit der Querschnittserhebung 'Lebenssituation und Soziale Sicherung' (LSS2005) und der ersten Welle des Panels 'Arbeitsmarkt und Soziale Sicherung' (PASS) erstmalig Datensätze aus dem SGB II Bereich. Die neueste Welle von PASS wird zeitnah zur Verfügung gestellt. Prozessdaten aus dem SGB II Bereich folgen in 2009 bzw. 2010. Diese Datensätze sind aufgrund des breiten Merkmalspektrums und der großen Fallzahlen in der Arbeitsmarktforschung von internationaler Bedeutung. Das bestehende Datenangebot wird laufend aktualisiert und durch neue Datensätze erweitert, bestehende Datenmerkmale werden bereinigt und neue Merkmale hinzugefügt." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    FDZ-Jahresbericht 2008 (2009)

    Bender, Stefan; Hartmann, Benedikt; Haug, Katharina; Schmucker, Alexandra; Herrlinger, Dagmar;

    Zitatform

    Bender, Stefan, Benedikt Hartmann, Katharina Haug, Dagmar Herrlinger & Alexandra Schmucker (2009): FDZ-Jahresbericht 2008. (FDZ-Methodenreport 04/2009 (de)), Nürnberg, 32 S.

    Abstract

    "Das Forschungsdatenzentrum (FDZ) der BA im IAB bereitet Individualdatensätze auf, die im Bereich der Sozialversicherung und in der Arbeitsmarkt- und Berufsforschung entstehen und stellt sie für wissenschaftliche Zwecke - vorwiegend für externe Forscherinnen und Forscher - zur Verfügung.
    Der Jahresbericht 2008 basiert überwiegend auf Kennziffern, die das FDZ dem Rat für Sozial- und Wirtschaftsdaten für deren Evaluation in 2009 zur Verfügung gestellt hat. Der Bericht teilt sich in die Kapitel 'Allgemeine Aufgaben', 'Basisinformationen', 'Das serviceorientierte FDZ', 'Das internationale FDZ' und zum guten Schluss 'Das forschende FDZ'.
    Zu den Mikrodatensätzen des FDZ gehören (Stand: Dezember 2008) das IAB-Betriebspanel, die IAB-Beschäftigtenstichproben (IABS), das BA-Beschäftigten-Panel (BAP), die Stichprobe der Integrierten Erwerbsbiographien des IAB (IEBS), das Betriebs-Historik-Panel (BHP) und der Linked-Employer-Employee-Datensatz des IAB (LIAB). Neu hinzugekommen zum Datenangebot sind mit der Querschnittserhebung 'Lebenssituation und Soziale Sicherung' (LSS2005) und der ersten Welle des Panels 'Arbeitsmarkt und Soziale Sicherung' (PASS) erstmalig Datensätze aus dem SGB II Bereich. Die neueste Welle von PASS wird zeitnah zur Verfügung gestellt. Prozessdaten aus dem SGB II Bereich folgen in 2009 bzw. 2010. Diese Datensätze sind aufgrund des breiten Merkmalspektrums und der großen Fallzahlen in der Arbeitsmarktforschung von internationaler Bedeutung. Das bestehende Datenangebot wird laufend aktualisiert und durch neue Datensätze erweitert, bestehende Datenmerkmale werden bereinigt und neue Merkmale hinzugefügt." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    IAB-Haushaltspanel im Niedrigeinkommensbereich Welle 2 (2007/08): Methoden- und Feldbericht (2009)

    Büngeler, Kathrin; Hartmann, Josef; Tschersich, Nikolai; Gensicke, Miriam; Jäckle, Robert ;

    Zitatform

    Büngeler, Kathrin, Miriam Gensicke, Josef Hartmann, Robert Jäckle & Nikolai Tschersich (2009): IAB-Haushaltspanel im Niedrigeinkommensbereich Welle 2 (2007/08). Methoden- und Feldbericht. (FDZ-Methodenreport 08/2009 (de)), Nürnberg, 102 S.

    Abstract

    "Das Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung hat im September 2006 TNS Infratest Sozialforschung mit der Durchführung des 'Panels Arbeitsmarkt und soziale Sicherung' (PASS) beauftragt. Die Erhebung soll eine neue Datengrundlage schaffen, die es ermöglicht, Funktionsweise und Folgen des Sozialleistungssystems SGB II auf der Ebene der betroffenen Haushalte zu untersuchen. Dazu müssen die Lebens- und Problemlagen von Leistungsempfängern und Personen einer Kontrollgruppe über einen längeren Zeitraum hinweg erfasst werden. Konkretes Ziel der Studie ist es, die Wege in und aus dem Bezug von SGB II-Leistungen sowie die damit verbundenen Konsequenzen im Zeitverlauf zu beschreiben und zu erklären.
    Die zweite Welle des Panels startete im Herbst 2007. Hierfür wurde die Stichprobe der Leistungsbeziehenden um Bedarfsgemeinschaften ergänzt, die nach dem Zeitpunkt der Stichprobenziehung für die erste Welle neu in den Leistungsbezug eingetreten sind.
    In dem Bericht dokumentieren wir die verschiedenen Schritte der Feldarbeit und die Ergebnisse. Das zweite Kapitel geht kurz auf den Pretest ein. Das dritte Kapitel stellt die Feldarbeit während der Hauptuntersuchung dar und gibt sowohl einen Überblick über den Ablauf und die Organisation als auch über den Rücklauf und die Ausschöpfung. Im Anschluss daran wird im vierten Kapitel die Datenaufbereitung erläutert. Dazu gehört auf der einen Seite die Erstellung einheitlicher Datensätze, auf der anderen Seite die Datenprüfung. Daneben wird kurz die Vercodung der offenen Angaben zur beruflichen Tätigkeit und zum Wirtschaftszweig beschrieben. Im abschließenden fünften Kapitel wird die Gewichtung behandelt." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    The Research Data Centre of the German Federal Employment Agency: data supply and demand between 2004 and 2009 (2009)

    Heining, Jörg;

    Zitatform

    Heining, Jörg (2009): The Research Data Centre of the German Federal Employment Agency. Data supply and demand between 2004 and 2009. (FDZ-Methodenreport 09/2009 (en)), Nürnberg, 23 S.

    Abstract

    "Das Forschungsdatenzentrum (FDZ) der Bundesagentur für Arbeit (BA) im Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) wurde 2004 gegründet. Seine Hauptaufgabe besteht darin, externen Forschern den Zugriff auf die Mikrodaten der BA und des IAB unter Anwendung von standardisierten und transparenten Regeln zu ermöglichen. Fünf Jahre nach seiner Gründung wird das FDZ als Produzent von innovativen Datenprodukten wahrgenommen und hat sich zu einem erkennbaren Bestandteil der Forschungslandschaft entwickelt. Das FDZ ist außerdem zunehmend mit anderen Datenproduzenten vernetzt und treibt die weitere Internationalisierung von Datenprodukten und Datenzugängen voran." (Autorenreferat, IAB-Doku)

    Beteiligte aus dem IAB

    Heining, Jörg;
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  • Literaturhinweis

    Matching process generated business data and survey data: the case of KombiFiD in Germany (2009)

    Hethey, Tanja; Spengler, Anja;

    Zitatform

    Hethey, Tanja & Anja Spengler (2009): Matching process generated business data and survey data. The case of KombiFiD in Germany. (FDZ-Methodenreport 01/2009 (en)), Nürnberg, 14 S.

    Abstract

    "In Deutschland werden Prozess generierte bzw. Befragungsdaten von verschiedenen Datenproduzenten erhoben. Zwar ist der Zugang zu diesen Daten für Wissenschaftler generell möglich, eine Verknüpfung von Datensätzen verschiedener Datenproduzenten ist derzeit jedoch nicht realisierbar. Ein neues Projekt (KombiFiD) will diese Beschränkung jetzt überwinden. Unternehmensdaten des Statistischen Bundesamtes, der Deutschen Bundesbank und der Bundesagentur für Arbeit werden erstmalig verknüpft. Die Projektziele sind dabei zum einen die Möglichkeiten der Verknüpfbarkeit von Datensätzen verschiedener Datenproduzenten zu prüfen und zum anderen der Wissenschaft einen kombinierten Datensatz anzubieten, mit dem neue Forschungsfragen behandelt werden können. Im Folgenden werden das Projekt, die ausgewählten Datensätze sowie mögliche Matchingprobleme beschrieben. In diesem Zusammenhang werden u.a. auch Vor- und Nachteile von Survey bzw. Prozess generierten Datensätzen benannt." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Warum antworten sie nicht? Unit-Nonresponse im IAB-Betriebspanel (2009)

    Janik, Florian; Kohaut, Susanne ;

    Zitatform

    Janik, Florian & Susanne Kohaut (2009): Warum antworten sie nicht? Unit-Nonresponse im IAB-Betriebspanel. (FDZ-Methodenreport 07/2009 (de)), Nürnberg, 25 S.

    Abstract

    "Mit dem IAB-Betriebspanel führt das Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung seit 1993 in Westdeutschland und seit 1996 in Ostdeutschland eine jährliche groß angelegte Betriebsbefragung bei mittlerweile rund 15.500 Betrieben durch. Bei dieser Panelerhebung werden die Betriebe in persönlich-mündlichen Interviews um Auskunft zu wichtigen Determinanten der Beschäftigung gebeten. Dabei müssen neue Bestandsbetriebe in die Stichprobe aufgenommen werden, die Ausfälle im Zeitverlauf ersetzen sollen. Denn trotz aller Bemühungen tritt ein Problem bei jeder Erhebung auf: Die fehlende Teilnahmebereitschaft einzelner Betriebe, die zum sogenannten Nonresponse führt.
    Zwei Formen von Nonresponse können dabei unterschieden werden. Einmal kann der Betrieb die Teilnahme an der Befragung insgesamt verweigern (Unit-Nonresponse). Andererseits kommt es vor, dass teilnehmende Betriebe einzelne Fragen im Fragebogen nicht beantworten (Item-Nonresponse). Beide Arten des Nonresponse können zu Verzerrungen der Ergebnisse führen, wenn die Ausfälle nicht zufällig sind. Unit-Nonresponse führt allerdings zu größeren Problemen, da für diese Betriebe kein Interview vorliegt und nicht nur einzelne Fragen nicht beantworten werden. Die Erfahrung mit dem IAB-Betriebspanel zeigt, dass die Teilnahmebereitschaft bei Betrieben, die erstmals befragt werden, mit 36 Prozent deutlich geringer ist als die der wiederholt befragten Betriebe. Zudem ist der Unit-Nonresponse der Erstbefragten in den letzten Jahren gestiegen. Die Bereitschaft der Panelbetriebe, also der Wiederholer aus den Vorjahren, den Fragebogen zu beantworten, liegt mit rund 84 Prozent deutlich höher. Eine über die Jahre abnehmende Teilnahmebereitschaft ist nicht zu beobachten. Der Vorteil von Panelerhebungen ist zudem, dass für die wiederholt befragten Betriebe, die nicht mehr antworten, aus den Vorjahren vielfältige betriebliche Informationen vorliegen, die zur Modellierung des Ausfallprozesses verwendet werden können. Für die erstmals befragten Betriebe liegen hingegen nur wenige Angaben über den Betrieb vor. Eine Analyse der Ausfallprozesse ist wichtig, um einen möglichst genauen Einblick in den Erhebungsprozess zu bekommen. Die auf diese Weise gewonnenen Erkenntnisse ermöglichen es, die Feldsteuerung zu optimieren und so zur Qualitätsverbesserung und eventueller Kostenersparnis beizutragen. Darüber hinaus werden durch die Analysen eventuelle Selektivitäten erkannt, die zu Verzerrungen von Schätzungen führen können. Auch die Repräsentativität der Hochrechnung aller Variablen kann durch mögliche Selektivitäten gefährdet sein. Bei Panelerhebungen kommt noch hinzu, dass sich diese im Zeitablauf verstärken können.
    Im vorliegenden Papier soll der Unit-Nonresponse bei wiederholt befragten Betrieben beleuchtet werden. Anhand eines erweiterten konzeptionellen Rahmens für Betriebsbefragungen sollen Determinanten, die den Ausfallprozess beeinflussen, herausgearbeitet werden. Sowohl bei dem konzeptionellen Rahmen als auch bei den Analysen wird - erstmals für Betriebsbefragungen - der Einfluss des Interviewers auf das Gelingen des Interviews berücksichtigt." (Autorenreferat, IAB-Doku)

    Beteiligte aus dem IAB

    Kohaut, Susanne ;
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  • Literaturhinweis

    Why don't they answer? Unit non-response in the IAB Establishment Panel (2009)

    Janik, Florian; Kohaut, Susanne ;

    Zitatform

    Janik, Florian & Susanne Kohaut (2009): Why don't they answer? Unit non-response in the IAB Establishment Panel. (FDZ-Methodenreport 07/2009 (en)), Nürnberg, 27 S.

    Abstract

    "With the IAB Establishment Panel the Institute for Employment Research (Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung - IAB) has conducted a large-scale annual establishment survey in western Germany since 1993 and also in eastern Germany since 1996, covering some 15,500 establishments in the meantime. In this panel survey the establishments are asked in face-to-face interviews1 to provide information on key determinants of employment. The IAB Establishment Panel is a survey in which the same establishments are contacted each year. New establishments are added to the sample each year in order to depict structural change. Furthermore additional establishments have to be included in the sample to replace those which have dropped out of the sample in the course of time. For despite all efforts, one problem arises in every survey: individual establishments' unwillingness to participate, which leads to so-called non-response.
    Two forms of non-response can be distinguished. First, an establishment may refuse to participate in the survey at all (unit non-response). Second, participating establishments may fail to answer individual questions in the questionnaire (item non-response). Both types of non-response can lead to biased results if the cases of non-response are not random. Unit non-response leads to greater problems, however, as no interview is available for these establishments and it is not just the case that individual questions are not answered.
    Experience made with the IAB Establishment Panel shows that the willingness of establishments surveyed for the first time to participate in the survey is clearly lower, at 36 percent, than that of establishments which have already been included in the survey at least once. Furthermore the unit non-response of establishments surveyed for the first time has increased in the past few years. The willingness of the panel establishments, in other words the repeat respondents from previous years, to complete the questionnaire is considerably higher at about 80 percent. There is no indication that the willingness to participate is declining over the years. The advantage of panel surveys is also that a wealth of establishment information is available from previous years for the establishments which have been surveyed repeatedly but which no longer respond and this can be used to model the non-response process. On the other hand little information is available about the establishments which are included in the survey for the first time.
    It is important to analyse the non-response processes in order to gain the most precise insight possible into the survey process. The findings obtained in this way make it possible to optimise the fieldwork management, thus contributing to quality improvements and possibly to cost reductions. In addition to this, the analyses can reveal any selectivities that may lead to biased estimates. The representativeness of the projection of all variables can also be jeopardised by possible selectivities. Furthermore, in panel surveys selectivities may intensify over time. The aim of this paper is to examine the unit non-response of establishments which have already taken part in the survey at least once and are approached again. On the basis of an extended conceptual framework for establishment surveys, determinants that influence the non-response process are to be brought out. For the first time for establishment surveys the interviewer's influence on the success of the interview is taken into account both in the conceptual framework and in the analyses." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

    Beteiligte aus dem IAB

    Kohaut, Susanne ;
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  • Literaturhinweis

    Berufliche Weiterbildung als Bestandteil Lebenslangen Lernens (WeLL): WeLL-Erhebung 2007 - Methodenbericht (2009)

    Knerr, Petra; Schröder, Helmut ; Aust, Folkert; Gilberg, Reiner;

    Zitatform

    Knerr, Petra, Helmut Schröder, Folkert Aust & Reiner Gilberg (2009): Berufliche Weiterbildung als Bestandteil Lebenslangen Lernens (WeLL). WeLL-Erhebung 2007 - Methodenbericht. (FDZ-Methodenreport 06/2009 (de)), Nürnberg, 27 S.

    Abstract

    "Im Fokus des Projekts 'Berufliche Weiterbildung als Bestandteil Lebenslangen Lernens' (WeLL) steht die Teilnahme an beruflicher Weiterbildung und ihre Wirkung auf die berufliche Positionierung und Einkommensentwicklung von Arbeitnehmern. Die Studie geht der Frage nach, was Arbeitnehmer zur Weiterbildungsbeteiligung bewegt. Um neben den individuellen Rahmenbedingungen und Motiven der Arbeitnehmer auch das betriebliche Umfeld zu erfassen, werden im Rahmen des Projektes sowohl Betriebe als auch deren Arbeitnehmer zum Thema Weiterbildung befragt. Auf diese Weise wird ein Linked Employer-Employee-Datensatz aufgebaut. Mit Hilfe dieses Ansatzes soll geprüft werden, warum - bei einem ansonsten gleichen betrieblichen Umfeld - ein Teil der Arbeitnehmer an Weiterbildung teilnimmt und andere sich enthalten.
    Der Methodenbericht dokumentiert das Erhebungsinstrument, die Stichprobe, das Erhebungsdesign, den Pretest, den Feldverlauf und das Ergebnis der Selektivitätsanalyse der ersten Befragung 2007. Beschreibungen und Auszählungen zu den einzelnen erhobenen Merkmalen der 1. Welle befinden sich im FDZ Datenreport 04/2009." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    A copula model for dependent competing risks (2009)

    Lo, Simon M. S. ; Wilke, Ralf A. ;

    Zitatform

    Lo, Simon M. S. & Ralf A. Wilke (2009): A copula model for dependent competing risks. (FDZ-Methodenreport 02/2009 (en)), Nürnberg, 24 S.

    Abstract

    "Many popular estimators for duration models require independent competing risks or independent censoring. In contrast, copula based estimators are also consistent in presence of dependent competing risks. In this paper we suggest a computationally convenient extension of the Copula Graphic Estimator (Zheng and Klein, 1995) to a model with more than two dependent competing risks. We analyse the applicability of this estimator by means of simulations and real world unemployment duration data from Germany. We obtain evidence that our estimator yields nice results if the dependence structure is known and that it is a powerful tool for the assessment of the relevance of (in-)dependence assumptions in applied duration research." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

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  • Literaturhinweis

    Linking process generated employment data with survey data: an assessment of the linkage and response quality (2009)

    Schmucker, Alexandra; Huber, Martina ;

    Zitatform

    Schmucker, Alexandra & Martina Huber (2009): Linking process generated employment data with survey data. An assessment of the linkage and response quality. (FDZ-Methodenreport 05/2009 (en)), Nürnberg, 16 S.

    Abstract

    "Antworten in retrospektiven Befragungen ziehen oft bestimmte Probleme nach sich: Erinnerungslücken kommen vor und Befragte erinnern sich nicht mehr an jede Einzelheit. Um diese Fehler zu korrigieren, können die Befragungsdaten mit administrativen Daten verknüpft werden. Der Schwerpunkt dieses Beitrags liegt auf den Potenzialen und Problemen administrative Daten mit Befragungsdaten zu verknüpfen. Insbesondere soll dies anhand der Berufsbiografie laut retrospektiv erhobenen Daten und den entsprechenden administrativen Daten aufgezeigt werden." (Autorenreferat, IAB-Doku)

    Beteiligte aus dem IAB

    Schmucker, Alexandra;
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  • Literaturhinweis

    Testing the importance of cleansing procedures for overlaps in administrative data: first evidence for Germany (2009)

    Scioch, Patrycja; Oberschachtsiek, Dirk ;

    Zitatform

    Scioch, Patrycja & Dirk Oberschachtsiek (2009): Testing the importance of cleansing procedures for overlaps in administrative data. First evidence for Germany. (FDZ-Methodenreport 03/2009 (en)), Nürnberg, 21 S.

    Abstract

    "In den letzten zehn Jahren wurden prozessgenerierte und administrative Daten stetig wichtiger für die Arbeitsmarktforschung. Die größten Vorteile dieser Daten sind große Stichprobenumfänge, das Fehlen von Beobachtungslücken und unit non response. Dennoch bleibt die Qualität und Validität der Informationen unklar. Diese Arbeit greift diesen Punkt auf und richtet den Schwerpunkt auf den Einfluss von alternativen Bereinigungsprozeduren auf Forschungsergebnisse. Insbesondere nutzt die vorliegende Arbeit die von Wunsch/Lechner (2008) vorgeschlagenen Prozeduren der Datenaufbereitung bei der Evaluation von Programmen der aktiven Arbeitsmarktforschung in Deutschland. Die ersten Ergebnisse sind auf Sensitivitätsanalysen bei der Erstellung von Beobachtungsgruppen beschränkt. Die Ergebnisse zeigen, dass die Zusammensetzung der Gruppen robust gegenüber einer Änderung der Datenaufbereitung ist." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Bounds analysis of competing risks: a nonparametric evaluation of the effect of unemployment benefits on migration in Germany (Revised version of the FDZ Methodenbericht No. 04/2007) (2008)

    Arntz, Melanie ; Wilke, Ralf A. ; Lo, Simon M. S. ;

    Zitatform

    Arntz, Melanie, Simon M. S. Lo & Ralf A. Wilke (2008): Bounds analysis of competing risks. A nonparametric evaluation of the effect of unemployment benefits on migration in Germany (Revised version of the FDZ Methodenbericht No. 04/2007). (FDZ-Methodenreport 06/2008 (en)), Nürnberg, 35 S.

    Abstract

    "This paper suggests an approach for analyzing a dependent competing risks model in presence of partly identified interval data. We apply our nonparametric bounds framework to empirically evaluate the effect of unemployment benefits on the cumulative incidence of local job finding and inter-regional migration of unemployed workers in Germany. Our findings indicate that reducing the entitlement length for unemployment benefits has heterogenous effects depending on the household composition and the wage replacement ratio in absence of unemployment benefits." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

    Beteiligte aus dem IAB

    Arntz, Melanie ;
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  • Literaturhinweis

    WeLL - Berufliche Weiterbildung als Bestandteil Lebenslangen Lernens: Projektbericht (2008)

    Bender, Stefan; Schröder, Helmut ; Fertig, Michael ; Görlitz, Katja; Huber, Martina ; Knerr, Petra; Hummelsheim, Stefan; Schmucker, Alexandra;

    Zitatform

    Bender, Stefan, Michael Fertig, Katja Görlitz, Martina Huber, Stefan Hummelsheim, Petra Knerr, Alexandra Schmucker & Helmut Schröder (2008): WeLL - Berufliche Weiterbildung als Bestandteil Lebenslangen Lernens. Projektbericht. (FDZ-Methodenreport 05/2008 (de)), Nürnberg, 37 S.

    Abstract

    "Im Rahmen des Projekts 'Berufliche Weiterbildung als Bestandteil Lebenslangen Lernens' (WeLL) wird ein Linked Employer-Employee-Datensatz im Paneldesign erstellt, welcher umfangreiche Informationen zur beruflichen Weiterbildung enthält. Durch die Wahl eines Employer-Employee-Ansatzes können die individuellen Weiterbildungsrenditen (z.B. in Form von Einkommenszuwächsen) und die Teilnahmeentscheidung bei gleichen betrieblichen Rahmenbedingungen untersucht werden. Es kann also bei einem ansonsten gleichen betrieblichen Umfeld untersucht werden, warum ein Teil der Arbeitnehmer an Weiterbildung teilnimmt und andere sich enthalten, welche Arbeitnehmer dies sind und wie sich die Weiterbildungsrenditen unterscheiden. Im Folgenden wird nach einer kurzen Beschreibung des Gesamtprojekts auf das Erhebungskonzept, die Auswahlgrundlage und auf den Inhalt der Teilbefragungen, d.h. der WeLL-Zusatzerhebung Betriebe einerseits und der Arbeitnehmerbefragung WeLL-Erhebung 2007 andererseits, eingegangen. Darüber hinaus sollen deskriptive Auswertungen des betrieblichen Weiterbildungsverhaltens und der individuellen Weiterbildungsbeteiligung einen groben Überblick über die Daten verschaffen. Abschließend soll auf die Verknüpfung der beiden Datensätze und deren Ergänzung mit weiteren Datenquellen eingegangen werden." (Textauszug, IAB-Doku)

    Beteiligte aus dem IAB

    Schmucker, Alexandra;
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  • Literaturhinweis

    FDZ-Jahresbericht 2007 (2008)

    Bender, Stefan; Herrlinger, Dagmar; Hartmann, Benedikt;

    Zitatform

    Bender, Stefan, Benedikt Hartmann & Dagmar Herrlinger (2008): FDZ-Jahresbericht 2007. (FDZ-Methodenreport 02/2008 (de)), Nürnberg, 28 S.

    Abstract

    "Nach den beiden Evaluationen 2006 durch den Rat für Sozial- und Wirtschaftsdaten und 2007 durch den Wissenschaftsrat möchte das Forschungsdatenzentrum der Bundesagentur für Arbeit im Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (FDZ) in Zukunft regelmäßig über seine Aktivitäten berichten. Wir starten mit diesem FDZ-Jahresbericht 2007, der ... auf wenigen Seiten die wesentlichen Ereignisse der letzten 12 bzw. 24 Monate zusammenfassen soll. Der Jahresbericht dient auch der Transparenz für unsere Nutzer, die die Existenzberechtigung des FDZ begründen... Der Bericht teilt sich in die Kapitel 'Allgemeine Aufgaben', 'Basisinformationen', 'Das serviceorientierte FDZ', 'Das internationale FDZ' und zum guten Schluss 'Das forschende FDZ'." (Textauszug, IAB-Doku)

    Beteiligte aus dem IAB

    Herrlinger, Dagmar;
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  • Literaturhinweis

    FDZ annual report 2007 (2008)

    Bender, Stefan; Herrlinger, Dagmar; Hartmann, Benedikt;

    Zitatform

    Bender, Stefan, Benedikt Hartmann & Dagmar Herrlinger (2008): FDZ annual report 2007. (FDZ-Methodenreport 02/2008 (en)), Nürnberg, 30 S.

    Abstract

    "Nach den beiden Evaluationen 2006 durch den Rat für Sozial- und Wirtschaftsdaten und 2007 durch den Wissenschaftsrat möchte das Forschungsdatenzentrum der Bundesagentur für Arbeit im Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (FDZ) in Zukunft regelmäßig über seine Aktivitäten berichten. Wir starten mit diesem FDZ-Jahresbericht 2007, der auf wenigen Seiten die wesentlichen Ereignisse der letzten 12 bzw. 24 Monate zusammenfassen soll. Der Jahresbericht dient auch der Transparenz für unsere Nutzer, die die Existenzberechtigung des FDZ begründen. Der Bericht teilt sich in die Kapitel 'Allgemeine Aufgaben', 'Basisinformationen', 'Das serviceorientierte FDZ', 'Das internationale FDZ' und zum guten Schluss 'Das forschende FDZ'." (Textauszug, IAB-Doku)

    Beteiligte aus dem IAB

    Herrlinger, Dagmar;
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