Transformationsprozess in Ostdeutschland – Wirtschaft, Arbeitsmarkt und Gesellschaft
Seit der Wiedervereinigung ist die Angleichung der Lebensverhältnisse in Ost- und Westdeutschland Leitlinie deutscher Politik. Dennoch unterscheiden sich auch viele Jahre nach dem Fall der Mauer Wirtschaft und Arbeitsmärkte in Ost und West noch immer deutlich, mit weitreichenden Konsequenzen für den gesellschaftlichen Wandel und die Lebenslagen ostdeutscher Bürgerinnen und Bürger.
Dieses Dossier präsentiert wissenschaftliche Analysen und Positionen politischer Akteure zum Strukturwandel in den Bereichen Wirtschaft, Arbeitsmarkt, Bevölkerung, Gesellschaft und Bildung.
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Literaturhinweis
Der Arbeitsmarkt in Sachsen-Anhalt nach zwei Jahren Marktwirtschaft: Strukturen, Trends und politische Konzepte. Fachtagung am 9. November 1992 in Magdeburg (1993)
Zitatform
(1993): Der Arbeitsmarkt in Sachsen-Anhalt nach zwei Jahren Marktwirtschaft. Strukturen, Trends und politische Konzepte. Fachtagung am 9. November 1992 in Magdeburg. (Forschungsbeiträge zum Arbeitsmarkt in Sachsen-Anhalt 02), Magdeburg, 110 S.
Abstract
"Bei den Beiträgen des Bandes handelt es sich um die schriftlichen Ausarbeitungen von Vorträgen, die anläßlich einer arbeitsmarktpolitischen Konferenz in Magdeburg im November 1992 gehalten wurden, um verschiedene Aspekte des Arbeitsmarktes in Sachsen-Anhalt wissenschaftlich auszuleuchten." In den Vorträgen werden folgende Sachverhalte thematisiert:
- Arbeitsmarktentwicklung Sachsen-Anhalt
- Beschäftigungsentwicklung von Treuhand- und Ex-Treuhandunternehmen
- Sanierungsgesellschaften
- Langzeitarbeitslosigkeit in Ostdeutschland
- Folgen veränderter Arbeitsmarktstrukturen für die Frauen. (IAB2) -
Literaturhinweis
Auf dem Weg vom Strukturbruch zum selbsttragenden Aufschwung: Rahmenbedingungen und Szenarien für die wirtschaftliche Entwicklung des Bundeslandes Sachsen-Anhalt bis zum Jahr 2000 (1992)
Bratzke, Gunthard; Wagner, Gerald; Lüdigk, Rainer; Schädlich, Michael;Zitatform
Bratzke, Gunthard, Rainer Lüdigk, Michael Schädlich & Gerald Wagner (1992): Auf dem Weg vom Strukturbruch zum selbsttragenden Aufschwung: Rahmenbedingungen und Szenarien für die wirtschaftliche Entwicklung des Bundeslandes Sachsen-Anhalt bis zum Jahr 2000. (Institut für Strukturpolitik und Wirtschaftsförderung Halle. Diskussionspapier), Halle, 49 S.
Abstract
Die Studie zeigt Szenarien der wirtschaftlichen Entwicklung des Bundeslandes Sachsen-Anhalt bis zum Jahr 2000 auf. Ausgangspunkt bildet die wirtschaftliche Situation in Sachsen-Anhalt 1992. Daran anschließend werden Überlegungen zu möglichen Perspektiven, gesamtwirtschaftlichen Rahmenbedingungen und Tendenzen der Bevölkerungs- und Arbeitsmarktentwicklung dargelegt. (IAB)
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Literaturhinweis
Frauen als selbständige Unternehmerinnen in freien Berufen und in Führungspositionen der Wirtschaft im Land Sachsen-Anhalt: eine Studie (1992)
Bratzke, Gunthard; Schärfer, Harald; Schädlich, Michael; Conrad, Gudrun; Maier, Magdalena; Claus, Thomas; Gotter, Gabriele;Zitatform
Bratzke, Gunthard, Michael Schädlich & Gudrun Conrad (1992): Frauen als selbständige Unternehmerinnen in freien Berufen und in Führungspositionen der Wirtschaft im Land Sachsen-Anhalt. Eine Studie. Halle, 73 S., Anhang.
Abstract
Die Studie untersucht, in welchem Umfang Frauen an Existenzgründungen beteiligt sind, wie hoch ihre Zahl tatsächlich ist, auf welche Branchen, Berufsgruppen und Regionen sich Existenzgründerinnen konzentrieren und in welchem Maße Frauen in Führungspositionen vertreten sind. Die Untersuchung bezieht sich auf die neuen Bundesländer und insbesondere auf Sachsen-Anhalt. (IAB2)
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Literaturhinweis
Der Arbeitsmarkt im "Chemiedreieck": Entwicklung - Stand - Perspektiven (neue Bundesländer) (1992)
Buttler, Friedrich; Emmerich, Knut; Kühl, Jürgen; Leikeb, Hanspeter; Wiedemann, Eberhard; Koller, Martin; Rudolph, Helmut; Jung-Hammon, Thomas; Otto, Manfred;Zitatform
Buttler, Friedrich, Knut Emmerich, Thomas Jung-Hammon, Martin Koller, Jürgen Kühl, Hanspeter Leikeb, Manfred Otto, Helmut Rudolph & Eberhard Wiedemann (1992): Der Arbeitsmarkt im "Chemiedreieck". Entwicklung - Stand - Perspektiven (neue Bundesländer). (IAB-Werkstattbericht 21/1992), Nürnberg, 15 S.
Abstract
Der Bericht versucht eine Gesamteinschätzung der Arbeitsmarktperspektiven für das "Chemiedreieck", das im wesentlichen die Kreise Bitterfeld, Saalkreis, Halle (Stadt) und Merseburg in den Arbeitsamtsbezirken Halle und Merseburg umfaßt. Es wird gezeigt, daß sich die Zahl der Erwerbstätigen in diesen Bezirken vom Nov. 1990 bis Mitte 1992 um knapp 39% reduziert hat und mit weiteren Rückgängen zu rechnen ist. "Obgleich es Neugründungen von Betrieben gibt und sich auch größere Investitionen für das 'Chemiedreieck' abzeichnen, so reicht die Zahl bereits geplanter neuer Arbeitsplätze bei weitem nicht aus, um nur annähernd den allein aus Treuhandunternehmen zu erwartenden Beschäftigungsrückgang bis 1995 zu kompensieren, geschweige denn das gegenwärtige (im September 1992) ohnehin schon hohe Arbeitslosigkeitsniveau von 13,6% oder gar das hohe relative Defizit an 'normaler' Beschäftigung von 36% zu reduzieren. Legt man Arbeitslosigkeit, Arbeitslosenquoten und AFG-gestützte Beschäftigung als Beurteilungsindikatoren für 'Lebens- und Erwerbschancen' zugrunde, dann haben sich diese in Merseburg prekärer entwickelt als in Halle." (IAB2)
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Literaturhinweis
Wissenschaftliche Begleitung des arbeitsmarktpolitischen Programms der Landesregierung Sachsen-Anhalts: Doppelbericht, Stand August 1992 (1992)
Kruppa, Adolf; Hettinger, Ulrich; Hägele, Helmut; Hertel, Günter; Hörtz, Olaf;Zitatform
Kruppa, Adolf & Helmut Hägele (1992): Wissenschaftliche Begleitung des arbeitsmarktpolitischen Programms der Landesregierung Sachsen-Anhalts. Doppelbericht, Stand August 1992. (Forschungsbeiträge zum Arbeitsmarkt in Sachsen-Anhalt 01), Magdeburg, 170 S.
Abstract
Der Bericht bietet die Arbeitsergebnisse aus dem Projekt "Wissenschaftliche Begleitung des arbeitsmarktpolitischen Programms der Landesregierung Sachsen-Anhalt" zu Sanierungsgesellschaften. "Die Zusammenfassung enthält fünf Teile: Der erste Teil umfaßt die Ausgangslage auf dem Arbeitsmarkt in Sachsen-Anhalt und das Konzept der Sanierungsgesellschaften (SanG) im arbeitsmarktpolitischen Programm sowie die Ziele und Aufgaben der Begleitforschung. Im zweiten Teil werden die 15 untersuchten SanG mit ökologischer Ausrichtung beschrieben sowie gemeinsame Probleme und Brennpunkte der weiteren Entwicklung herausgearbeitet. Im dritten Teil wird unser Versuch einer vorläufigen Typisierung der SanG nach ausgewählten Kriterien und entsprechend den erfaßten Interessenpositionen wichtiger arbeitsmarktpolitischer Akteure vorgestellt. Der vierte Teil enthält Ansätze einer ordnungs- und strukturpolitischen Bewertung der SanG unter den Gesichtspunkten des Übergangs in die Wettbewerbswirtschaft und der regionalen Bedeutung." (IAB2)
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Literaturhinweis
Landfrauen in Sachsen-Anhalt: Studie über die soziale Situation von Frauen in ländlichen Räumen (1992)
Schmidt, Elke;Zitatform
Schmidt, Elke (1992): Landfrauen in Sachsen-Anhalt. Studie über die soziale Situation von Frauen in ländlichen Räumen. Magdeburg, 72 S.
Abstract
"Die Studie über die soziale Situation von Frauen, die in ländlichen Gebieten Sachsen-Anhalts leben, beruht auf einer breit angelegten empirischen Untersuchung, deren Schwerpunkt eine schriftliche Befragung im April 1992 war. Außerdem fließen die Ergebnisse einer Vielzahl von Gesprächen ein, die mit Gleichstellungsbeauftragten, mit Vertreterinnen des Landfrauenverbandes, des Bauernverbandes und der evangelischen Kirche geführt wurden. Durch die Untersuchungen sollen Antworten auf folgende Fragen gefunden werden: Welche Einstellungen und Bedürfnisse bestehen in bezug auf die privaten Lebensbereiche Familie und individuelle Freizeit? Wie zufrieden sind die Frauen damit? Wie stabil ist der Wert des Lebensbereiches Erwerbstätigkeit? Wie groß ist die räumliche und berufliche Mobilität von Frauen im ländlichen Raum? Welche Einstellungen haben die Frauen in bezug auf Fortbildung, Umschulung oder den Aufbau einer selbständigen Existenz? Welche Veränderungen hat der gesellschaftliche Wandel im Leben der Frauen bewirkt? Da sich in der Landwirtschaft sehr tiefgreifende Strukturveränderungen vollziehen, ist die Situation ehemals in der Landwirtschaft beschäftigter Frauen in einem speziellen Kapitel dargestellt." (Autorenreferat, IAB-Doku)
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Literaturhinweis
Wirtschaft und Arbeitsmarkt in Sachsen-Anhalt: Bestandsaufnahme und Handlungsbedarf unter besonderer Beachtung der Arbeitnehmerinteressen (1992)
Schädlich, Michael; Zwirnmann, Peter; Arnold, Peter; Bratzke, Gunthard; Lüdigk, Rainer; Wagner, Gerald;Zitatform
Schädlich, Michael, Peter Arnold, Gunthard Bratzke, Rainer Lüdigk, Gerald Wagner & Peter Zwirnmann (1992): Wirtschaft und Arbeitsmarkt in Sachsen-Anhalt. Bestandsaufnahme und Handlungsbedarf unter besonderer Beachtung der Arbeitnehmerinteressen. Halle, 301 S.
Abstract
Ausgehend von der gesamtwirtschaftlichen Situation und der sektoralen Strukturentwicklung in Sachsen-Anhalt untersucht die Studie den Arbeitsmarkt in Sachsen-Anhalt als Spiegelbild eines beispiellosen wirtschaftlichen Strukturumbruchs. Im Anschluß daran werden spezifische Anforderungen an die regionale Strukturpolitik formuliert und die Treuhandpolitik in Sachsen-Anhalt einer kritischen Bestandsaufnahme unterzogen. (IAB)
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Literaturhinweis
Erfahrungen bei der Implementation AFG-gestützter Fortbildung und Umschulung unter den Bedingungen eines sich konstituierenden Arbeits- und Weiterbildungsmarktes: eine Fallstudie für die Region Halle-Bitterfeld (1992)
Wagner, Gerald; Schädlich, Michael;Zitatform
Wagner, Gerald (1992): Erfahrungen bei der Implementation AFG-gestützter Fortbildung und Umschulung unter den Bedingungen eines sich konstituierenden Arbeits- und Weiterbildungsmarktes. Eine Fallstudie für die Region Halle-Bitterfeld. Halle, 87 S., Anhang.
Abstract
"In der Studie wird problemorientiert untersucht, wie sich der Bereich beruflicher Fortbildung und Umschulung im Arbeitsamtsbezirk Halle seit Übernahme des Arbeitsförderungsrechtes der Bundesrepublik Deutschland im Jahr 1990 entwickelt hat. Im einleitenden Abschnitt der Untersuchung erfolgt zunächst eine Analyse der Entwicklung des regionalen Arbeitsmarktes und des Einsatzes arbeitsmarktpolitischer Instrumente vor dem Hintergrund stattfindender wirtschaftlicher Umbruchprozesse. Daran schließt sich eine Darstellung von Zielen und Strukturen AFG-geförderter beruflicher Weiterbildung an, aus denen sich die allgemeinen Bedingungen und der rechtliche Handlungsrahmen der Akteure in der Region Halle-Bitterfeld ergeben. Im 3. Kapitel wird auf der Grundlage der verfügbaren statistischen Basis die Herausbildung der wichtigsten Entwicklungslinien und Proportionen innerhalb der AFG-geförderten Weiterbildung in der Untersuchungsregion detailliert nachgezeichnet. Im 4. Abschnitt schließlich wird der Verlauf des FuU-Prozesses im Raum Halle-Bitterfeld aus der Sicht der Hauptakteure dargestellt. Im Mittelpunkt der Betrachtung stehen die Positionen und Ziele der Beteiligten, Konfliktfelder im Verhältnis zueinander und die jeweiligen Handlungsstrategien der Akteure." (Autorenreferat, IAB-Doku)
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Literaturhinweis
Vergleich der arbeitsmarktpolitischen Instrumente in den neuen Bundesländern Sachsen und Sachsen-Anhalt 1990 bis 1992 (1992)
Wenk, Wolfgang; Eckert, Michael K.; Schierholz, Henning;Zitatform
(1992): Vergleich der arbeitsmarktpolitischen Instrumente in den neuen Bundesländern Sachsen und Sachsen-Anhalt 1990 bis 1992. Magdeburg u.a., 48 S.
Abstract
"Die Untersuchung beschäftigungspolitischer Strategien zwei ausgewählter Bundesländer, nämlich Sachsen auf der einen und Sachsen-Anhalt auf der anderen Seite, geschieht vor dem Hintergrund daß damit im Rahmen einer Pilotstudie der "Ländervergleichsansatz" erprobt und in der Fachdiskussion für Kritik und Anregungen zur Disposition gestellt werden soll. Auch ist absehbar, daß in den nächsten Jahren gerade unter den neuen Bundesländern ein verstärkter Wettbewerb um Fördermittel, bundespolitische und europapolitische Aufmerksamkeit, kurz: um den besseren Weg in der Wirtschafts- und Arbeitsmarktpolitik entstehen wird. Diesen im Sinne einer produktiven Konkurrenz zu unterstützen und die Differenziertheit seiner Instrumente (und Argumente) zu befördern ist Ziel der Kurzanalyse". (IAB2)
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Literaturhinweis
Arbeitsmarkt-Monitor für Sachsen-Anhalt: Umfrage Frühjahr 1992. Präsentation erster Ergebnisse (1992)
Abstract
Der Band enthält in seinem Berichtsteil eine Kurzdarstellung wichtiger Ergebnisse der Arbeitsmarktumfrage vom Frühjahr 1992 für Sachsen-Anhalt. Ausgehend von der Entwicklung der Erwerbstätigkeit werden Aussagen zu Westpendlern, Kurzarbeit und beruflicher Qualifizierung getroffen. Der Tabellenband enthält neben der tabellarischen Auszählung des gesamten Frageprogramms eine Methodenbeschreibung und den Fragebogen. (IAB)
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Literaturhinweis
Landesreport Sachsen-Anhalt (1991)
Jung, Hans-Ulrich;Zitatform
(1991): Landesreport Sachsen-Anhalt. Berlin u.a.: Verlag Die Wirtschaft, 159 S.
Abstract
"Der Report ist in zwei großen Teilen angelegt. Der Analyseteil besteht aus einer kurzen Einordnung des neuen Bundeslandes Sachsen-Anhalt in die nunmehr 16 Länder der Bundesrepublik Deutschland sowie aus einer Bestandsaufnahme seiner räumlichen Strukturen und Entwicklungen nach zehn Themenbereichen, die von der administrativen Gliederung bis zur Umweltsituation reichen. Er ist ausgestattet mit einem umfangreichen Datenmaterial in Form von zahlreichen Karten und Tabellen.
Ein zweiter Teil formuliert Aufgabenfelder für die regionale Wirtschaftspolitik und Raumordnung im Lande." (Autorenreferat, IAB-Doku) -
Literaturhinweis
Ost- und westdeutsche Jugendliche im Prozeß der Vereinigung: Ergebnisse der Schülerstudie '90 (1991)
Kabat vel Job, Otmar; Keiser, Sarina; Krüger, Heinz-Hermann; Zinnecker, Jürgen;Zitatform
Kabat vel Job, Otmar, Sarina Keiser, Heinz-Hermann Krüger & Jürgen Zinnecker (1991): Ost- und westdeutsche Jugendliche im Prozeß der Vereinigung. Ergebnisse der Schülerstudie '90. In: Deutsche Jugend, Jg. 39, H. 3, S. 113-120.
Abstract
Der Artikel berichtet über Ergebnisse einer im Mai und Juni 1990 bei knapp 2600 Schülern in Nordrhein-Westfalen, Sachsen und Sachsen-Anhalt durchgeführten Befragung. Die gestellten Fragen betrafen den Wert der Vereinigung, Wertvorstellungen, Schule, Familie, Freizeit und Kultur. "Für die Zukunft läßt sich vielleicht die Prognose wagen, daß zwei unterschiedliche Generationsgestalten aus dieser Erfahrung hervorgehen werden: eine durch das Miterleben des Wandels in der DDR politisch aufgestörte, aktivierte und polarisierte Ost-Jugendgeneration; und eine im Vergleich hierzu politisch 'ruhende' und weniger zu einem profilierten Selbstbewußtsein gekommene West-Jugendgeneration." (IAB2)
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Literaturhinweis
Konzept der Landesregierung Sachsen-Anhalt zur Bekämpfung der Massenarbeitslosigkeit (1991)
Schreiber, Werner;Zitatform
Schreiber, Werner (1991): Konzept der Landesregierung Sachsen-Anhalt zur Bekämpfung der Massenarbeitslosigkeit. In: Arbeit und Arbeitsrecht, Jg. 46, H. 9, S. 253-256.
Abstract
Die Landesregierung Sachsen-Anhalt hat sich entschlossen, Arbeitsbeschaffungs-Großmaßnahmen in betrieblicher Trägerschaft zu fördern, die zur ökologischen Sanierung der Betriebsgelände und zur Erneuerung der Infostrukturen der Betriebsgelände eingesetzt werden sollen. Der Autor stellt dieses Konzept der Arbeitsmarktpolitik zur Diskussion. (IAB2)
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Literaturhinweis
Regionalbericht Sachsen-Anhalt 1990: Grundzüge räumlicher Strukturen und Aufgabenfelder für die regionale Wirtschaftspolitik (1990)
Jung, Hans-Ulrich; Müller, Rolf; Paepke, Margrit; Schaedlich, Michael; Bratzke, Gunthard;Zitatform
(1990): Regionalbericht Sachsen-Anhalt 1990. Grundzüge räumlicher Strukturen und Aufgabenfelder für die regionale Wirtschaftspolitik. Hannover u.a., 162 S.
Abstract
Im ersten Teil des Regionalreports Sachsen-Anhalt wird das Strukturbild der Region vor dem Umbruch gezeichnet. In einer Analyse wird die Position des neuen Bundeslandes unter den 16 Bundesländern dargestellt sowie eine Bestandsaufnahme der wirtschaftlichen, sozialen und räumlichen Situation vorgenommen. In der Interpretation des Arbeitsmarktes werden sich die vorgestellten Basisdaten besonders schnell ändern.
"Ein zweiter Teil formuliert Aufgabenfelder für die regionale Wirtschaftspolitik und Raumordnung. Dabei handelt es sich z.T. um Konsequenzen und erste Einschätzungen, die sich aus o.g. Analysen ableiten sowie um Projekte und Maßnahmenfelder, die bereits anderweitig diskutiert werden. Diese erste Zusammenstellung der Aufgabenfelder hat vorläufigen Charakter und kann keinesfalls als vollständig gelten ..." Für die vehement verlaufenden strukturellen Anpassungsprozesse werden Orientierungen und Vorschläge eingebracht.
Im dritten Teil wird umfangreiches Datenmaterial mit einer Zusammenstellung von 25 Regionaltabellen angeboten. Schwerpunkte sind Bevölkerungsentwicklung, Wanderung, Wohnungsentwicklung, Gesundheitswesen, Sozialwesen, Bildungseinrichtungen, Berufstätige nach Wirtschaftsbereichen, landwirtschaftliche Betriebe und Berufstätige in der Landwirtschaft, landwirtschaftliche Nutzfläche, Ernteerträge und Viehbestände, Berufstätigkeit der Frauen, Berufstätige nach Altersgruppen und Qualifikationsstufen, Arbeitslose, Kurzarbeiter und offene Stellen, Emission von Schadstoffen. (IAB2)
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