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Dossier

FDZ-Literatur / FDZ Literature

Die FDZ-Literaturdatenbank umfasst neben Datensatzbeschreibungen und Methodenberichten die zahlreichen Forschungsarbeiten, die auf Basis der am FDZ angebotenen Daten entstanden sind. Hier finden Sie aktuell laufende Projekte von FDZ-Nutzenden.
Darüber hinaus stehen die Literaturdatenbank zum IAB-Betriebspanel sowie die Literaturdatenbank zum PASS zur Verfügung.

Apart from dataset descriptions and methodology reports, the FDZ literature database contains numerous research papers written on the basis of the data provided by the FDZ. Here you can find currently ungoing research projects of FDZ users.
In addition, literature databases on the IAB Establishment Panel and the Panel Study Labour Market and Social Security (PASS) are available for research.

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im Aspekt "LPP / LPP-ADIAB Forschungsarbeiten / research papers"
  • Literaturhinweis

    Fachkräftesicherung und -bindung: Bericht zum Monitor (2015)

    Kampkötter, Patrick ; Sliwka, Dirk ; Laske, Katharina; Müller, Dana ; Petters, Lea;

    Zitatform

    (2015): Fachkräftesicherung und -bindung. Bericht zum Monitor. (Bundesministerium für Arbeit und Soziales. Forschungsbericht 459), Berlin, 29 S.

    Abstract

    "Das Thema Fachkräftesicherung gewann in den letzten Jahren in der öffentlichen Debatte an Bedeutung. In diesem Kontext kommt auch der Mitarbeiterbindung eine hohe Relevanz zu.
    Verfügbarkeit und Bindung von Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern sind Schlüsselfaktoren für den Erhalt der Wettbewerbsfähigkeit des Wirtschaftsstandorts Deutschlands.
    Der Gefahr eines potentiellen Fachkräfteengpasses können Betriebe mit einem breiten Spektrum innerbetrieblicher Personalmaßnahmen entgegensteuern. Der vorliegende Bericht wertet dazu aktuelle Daten der repräsentativen und deutschlandweiten Betriebs- und Beschäftigtenbefragung, dem sog. Linked Personnel Panel (LLP), aus.
    Dazu werden die Ergebnisse der ersten und zweiten Befragungswelle im Hinblick auf Fachkräftesicherungsstrategien und Mitarbeiterbindungsinstrumenten der Betriebe darlegt." (Autorenreferat, IAB-Doku)

    Beteiligte aus dem IAB

    Müller, Dana ;
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  • Literaturhinweis

    Mitarbeiterbindung durch Weiterbildung in Unternehmen: eine theoretische Betrachtung und empirische Analyse von Personalmanagementstrategien zur (langfristigen) Bindung von Mitarbeitern (2015)

    Titz, Krystina;

    Zitatform

    Titz, Krystina (2015): Mitarbeiterbindung durch Weiterbildung in Unternehmen. Eine theoretische Betrachtung und empirische Analyse von Personalmanagementstrategien zur (langfristigen) Bindung von Mitarbeitern. Aachen, 57 S., Anhang.

    Abstract

    "Das Thema Mitarbeiterbindung gewinnt vor dem Hintergrund steigender Fachkräfteengpässe im Zusammenhang mit dem demografischen Wandel zunehmend an Bedeutung. Eine aktuelle Studie von Gallup zeigt, welche immensen Kosten für ein Unternehmen aufgrund zu hoher Mitarbeiterfluktuation entstehen können. Bei einem Unternehmen mit 500 Mitarbeitern belaufen sich diese laut Studie auf etwa 617.000 Euro jährlich, wobei die Kosten für Fehltage der Arbeitnehmer nicht miteinbezogen wurden (Kestel, 10.10.2015). Daher überraschen folgende Ergebnisse, wie beispielsweise aus dem HR-Report 2012/2013 des Instituts für Beschäftigung und Employability und der Hays AG wenig. Dieser zeigt deutlich, dass 46% der befragten Unternehmen die Bindung der bestehenden Mitarbeiter als eines der wichtigsten Personalmanagement-Themen bewerten. Dabei geben 61% der Unternehmen an, Förder- und Entwicklungsprogramme als ein geeignetes Instrument zur Bindung der Mitarbeiter einzusetzen (IBE, 05.11.2015). Dieser Zusammenhang soll in dieser Arbeit genauer untersucht werden. Ziel ist es Instrumente und Strategien in Unternehmen zu identifizieren, die die Bindung der Mitarbeiter an das Unternehmen stärken können. Dabei liegt der Fokus auf der Untersuchung des Zusammenhangs zwischen Weiterbildungsmaßnahmen und Mitarbeiterbindung. Weitere Instrumente, wie die Vereinbarkeit von Beruf und Familie, Vergütungsstrukturen im Unternehmen und Entscheidungsbefugnisse von Arbeitnehmern werden ebenfalls in die Analyse einbezogen. Die Arbeit wird dazu in zwei Bereiche gegliedert. Zunächst werden Ergebnisse aus der Theorie und Literatur dargestellt, um diese in einem zweiten Schritt in einer empirischen Analyse anhand des 'Linked-Personnel-Panels' zu überprüfen." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Arbeitsqualität und wirtschaftlicher Erfolg: Längsschnittstudie in deutschen Betrieben. Erster Zwischenbericht im Projekt (2014)

    Bellmann, Lutz ; Bossler, Mario ; Wolter, Stefanie ; Stephani, Jens; Nolte, André; Bender, Stefan; Kampkötter, Patrick ; Mohrenweiser, Jens ; Laske, Katharina; Sliwka, Dirk ; Steffes, Susanne;

    Zitatform

    Bellmann, Lutz, Stefan Bender, Mario Bossler, Jens Stephani, Stefanie Wolter, Dirk Sliwka, Patrick Kampkötter, Katharina Laske, Susanne Steffes, Jens Mohrenweiser & André Nolte (2014): Arbeitsqualität und wirtschaftlicher Erfolg. Längsschnittstudie in deutschen Betrieben. Erster Zwischenbericht im Projekt. (Bundesministerium für Arbeit und Soziales. Forschungsbericht Arbeitsmarkt 442), Berlin, 161 S.

    Abstract

    "Der vorliegende Bericht zeigt einen Überblick über Kernergebnisse der Auswertung der ersten Welle der Betriebs- und Beschäftigtenbefragung, die im Rahmen des BMAS-Projektes 'Arbeitsqualität und wirtschaftlicher Erfolg - Längsschnittstudie in deutschen Betrieben' erhoben wurden. Es werden zunächst einfache deskriptive Auswertungen der Befragungsergebnisse vorgenommen. Daneben werden Schwerpunkte auf aktuell diskutierte Themen und moderne Instrumente der Personalarbeit gelegt. Auf der Basis der ersten Welle des nun begonnenen Linked Personnel Panels (LPP) können (i) ein detaillierter Überblick über Instrumente der Personalarbeit in Deutschland gegeben und (ii) Zusammenhänge zwischen diesen Instrumenten und der wahrgenommenen Arbeitsqualität untersucht werden. Der Bericht folgt dabei den Schwerpunkten 'Personalplanung und -beschaffung', 'Personalentwicklung', 'Performancemanagement und variable Vergütung' sowie 'Unternehmenskultur und Zertifizierungen'. Außerdem wird am Beispiel des 'Ubiquitous Working' gezeigt, wie Arbeitsbedingungen und Belastungen mit Messgrößen der Arbeitsqualität in Zusammenhang stehen können." (Textauszug, IAB-Doku)

    Weiterführende Informationen

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  • Literaturhinweis

    Gesundheitsförderung: Viele Betriebe haben die Zeichen der Zeit erkannt (2014)

    Bossler, Mario ; Jung, Sven;

    Zitatform

    Bossler, Mario & Sven Jung (2014): Gesundheitsförderung: Viele Betriebe haben die Zeichen der Zeit erkannt. In: IAB-Forum H. 2, S. 56-61., 2014-11-27. DOI:10.3278/IFO1402W056

    Abstract

    Betriebliche Gesundheitsförderung ist ein wichtiger Baustein zur Verbesserung der Arbeits- und Beschäftigungsqualität. Insbesondere Mittel- und Großbetriebe nutzen hier eine Vielzahl unterschiedlicher Instrumente und bemühen sich um einschlägige Zertifikate. Alles in allem scheinen diese Maßnahmen auch den objektiven und subjektiven Gesundheitszustand der Beschäftigten zumindest in geringem Umfang positiv zu beeinflussen.

    Beteiligte aus dem IAB

    Bossler, Mario ;
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  • Literaturhinweis

    Sorting within and across establishments: the immigrant-native wage differential in Germany (2014)

    Bossler, Mario ;

    Zitatform

    Bossler, Mario (2014): Sorting within and across establishments. The immigrant-native wage differential in Germany. (IAB-Discussion Paper 10/2014), Nürnberg, 29 S.

    Abstract

    "Unter Verwendung des neuen Linked Personnel Panels (LPP) untersuche ich das Ausmaß der Beschäftigung von Migranten in schlecht bezahlenden Betrieben und Jobs. Die Ergebnisse zeigen, dass insbesondere kürzlich migrierte Personen in schlechter bezahlenden Betrieben arbeiten. In Bezug auf die Job-Hierarchie zeigt sich, dass Migranten in niedrigeren Positionen beschäftigt sind. Lohnregressionen ergeben den Befund, dass die negative Selektion in schlechter bezahlte Jobs und zu schlechter bezahlenden Arbeitgebern einen großen Anteil des Lohnunterschieds zwischen Migranten und Deutschen erklärt. Politikmaßnahmen sollten daher an beiden Dimensionen ansetzen, um eine bessere Integration zu gewährleisten. Vertiefende Analysen hinsichtlich der Personalführung zeigen, dass Migranten seltener an einem Beurteilungsgespräch teilnehmen und sich bei Personalentscheidungen benachteiligt fühlen. Diese Befunde können somit einen relevanten Erklärungsansatz für die niedrige Repräsentation in hohen Positionen darstellen." (Autorenreferat, IAB-Doku)

    Beteiligte aus dem IAB

    Bossler, Mario ;
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  • Literaturhinweis

    Zertifizierung von Betrieben: Qualitätssiegel mit Signalwirkung (2014)

    Grunau, Philipp ; Wolter, Stefanie ;

    Zitatform

    Grunau, Philipp & Stefanie Wolter (2014): Zertifizierung von Betrieben: Qualitätssiegel mit Signalwirkung. In: IAB-Forum H. 2, S. 32-37., 2014-11-27. DOI:10.3278/IFO1402W032

    Abstract

    Zertifizierungen können für Betriebe ein wichtiges Instrument sein, um die Einhaltung von Qualitätsstandards nach innen und außen zu signalisieren. Zwei von drei Betrieben in Deutschland mit 50 und mehr Beschäftigten nehmen an mindestens einem Zertifizierungsverfahren teil. Zugleich zeigt sich, dass Zertifizierungen zur Arbeitsplatzqualität, zur Vereinbarkeit von Beruf und Familie und zum Gesundheitsmanagement mit einer intensiveren betrieblichen Personalarbeit und zumindest teilweise mit einer höheren Mitarbeiterzufriedenheit einhergehen.

    Beteiligte aus dem IAB

    Grunau, Philipp ; Wolter, Stefanie ;
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  • Literaturhinweis

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