Springe zum Inhalt

Dossier

FDZ-Literatur / FDZ Literature

Die FDZ-Literaturdatenbank umfasst neben Datensatzbeschreibungen und Methodenberichten die zahlreichen Forschungsarbeiten, die auf Basis der am FDZ angebotenen Daten entstanden sind. Hier finden Sie aktuell laufende Projekte von FDZ-Nutzenden.
Darüber hinaus stehen die Literaturdatenbank zum IAB-Betriebspanel sowie die Literaturdatenbank zum PASS zur Verfügung.

Apart from dataset descriptions and methodology reports, the FDZ literature database contains numerous research papers written on the basis of the data provided by the FDZ. Here you can find currently ungoing research projects of FDZ users.
In addition, literature databases on the IAB Establishment Panel and the Panel Study Labour Market and Social Security (PASS) are available for research.

Zurück zur Übersicht
Ergebnisse pro Seite: 20 | 50 | 100
im Aspekt "IAB-Linked-Employer-Employee-Datensatz (LIAB) / Linked Employer-Employee Data from the IAB"
  • Literaturhinweis

    Offshoring and firm overlap (2017)

    Capuano, Stella ; Egger, Hartmut ; Koch, Michael ; Schmerer, Hans-Jörg;

    Zitatform

    Capuano, Stella, Hartmut Egger, Michael Koch & Hans-Jörg Schmerer (2017): Offshoring and firm overlap. (IAB-Discussion Paper 06/2017), Nürnberg, 57 S.

    Abstract

    "Wir haben ein Offshoring-Modell mit heterogenen Produzenten aufgestellt, welches sich mit zwei empirischen Gesetzmäßigkeiten deutscher Offshoring-Firmen befasst. Es besteht eine Selektion von größeren, produktiveren Firmen zur Standortverlagerung in das Ausland. Diese Selektion ist jedoch nicht deutlich ausgeprägt und Offshoring- und Nichtoffshoring Firmen sind gemeinsam über weite Teile der Umsatzverteilung zu beobachten. Die Überlappung entsteht, da, im Gegensatz zu Lehrbuchmodellen mit Handel und heterogenen Produzenten, unser Modell es Firmen gestattet sich in zwei Technologiekenngrößen zu unterscheiden, wodurch die Entkopplung des Offshoringzustands einer Firma von deren Umsatz erreicht wird. In einer empirischen Betrachtung verwenden wir deutsche Daten auf Betriebsebene, um die Schlüsselparameter des Modells zu schätzen und zu zeigen, dass die Nichtbeachtung der Überlappung die geschätzten Gewinne durch Offshoring um mehr als 50 Prozent reduziert. Außerdem wird dadurch wesentlich die Bedeutung der externen Anpassung für die Erklärung der Entwicklung des deutschen Offshorings über die vergangenen 25 Jahre überschätzt." (Autorenreferat, IAB-Doku)

    Beteiligte aus dem IAB

    Schmerer, Hans-Jörg;
    mehr Informationen
    weniger Informationen
  • Literaturhinweis

    Offshoring and firm overlap (2017)

    Capuano, Stella ; Egger, Hartmut ; Koch, Michael ; Schmerer, Hans-Jörg;

    Zitatform

    Capuano, Stella, Hartmut Egger, Michael Koch & Hans-Jörg Schmerer (2017): Offshoring and firm overlap. (CESifo working paper 6361), München, 57 S.

    Abstract

    "Wir haben ein Offshoring-Modell mit heterogenen Produzenten aufgestellt, welches sich mit zwei empirischen Gesetzmäßigkeiten deutscher Offshoring-Firmen befasst. Es besteht eine Selektion von größeren, produktiveren Firmen zur Standortverlagerung in das Ausland. Diese Selektion ist jedoch nicht deutlich ausgeprägt und Offshoring- und Nichtoffshoring Firmen sind gemeinsam über weite Teile der Umsatzverteilung zu beobachten. Die Überlappung entsteht, da, im Gegensatz zu Lehrbuchmodellen mit Handel und heterogenen Produzenten, unser Modell es Firmen gestattet sich in zwei Technologiekenngrößen zu unterscheiden, wodurch die Entkopplung des Offshoringzustands einer Firma von deren Umsatz erreicht wird. In einer empirischen Betrachtung verwenden wir deutsche Daten auf Betriebsebene, um die Schlüsselparameter des Modells zu schätzen und zu zeigen, dass die Nichtbeachtung der Überlappung die geschätzten Gewinne durch Offshoring um mehr als 50 Prozent reduziert. Außerdem wird dadurch wesentlich die Bedeutung der externen Anpassung für die Erklärung der Entwicklung des deutschen Offshorings über die vergangenen 25 Jahre überschätzt." (Autorenreferat, IAB-Doku)

    Beteiligte aus dem IAB

    Schmerer, Hans-Jörg;
    mehr Informationen
    weniger Informationen
  • Literaturhinweis

    Absolventen von Fachhochschulen und Universitäten im Vergleich: FuE-Tätigkeiten, Arbeitsmarktergebnisse, Kompetenzen und Mobilität (2017)

    Fichtl, Anita; Piopiunik, Marc;

    Zitatform

    Fichtl, Anita & Marc Piopiunik (2017): Absolventen von Fachhochschulen und Universitäten im Vergleich. FuE-Tätigkeiten, Arbeitsmarktergebnisse, Kompetenzen und Mobilität. (Studien zum deutschen Innovationssystem 2017-14), Berlin, 86 S.

    Abstract

    "Die vorliegende Studie beschäftigt sich mit der Rolle von Absolventen deutscher Fachhochschulen bzw. Hochschulen für Angewandte Wissenschaften im Vergleich zu Absolventen deutscher Universitäten hinsichtlich der Forschungs- und Entwicklungstätigkeiten (FuE-Tätigkeiten) auf dem deutschen Arbeitsmarkt. Darüber hinaus werden mögliche Unterschiede hinsichtlich Arbeitsmarktergebnisse wie Einkommen, kognitiver Kompetenzen und regionaler Mobilität beleuchtet. Um eine möglichst hohe Vergleichbarkeit zwischen FH-Absolventen und Uni-Absolventen zu erreichen, werden in dieser Studie - je nach Datenlage - nur Absolventen (Studierende) betrachtet, die in vergleichbaren Berufen arbeiten bzw. vergleichbare Studiengänge abgeschlossen haben (studieren). Diese Studie ist folgendermaßen gegliedert. Nach einem kurzen Literaturüberblick in Kapitel 2 wird die institutionelle Besonderheit des deutschen Hochschulsystems mit der Zweiteilung in Fachhochschulen und Universitäten in Kapitel 3 beschrieben. Anschließend erfolgen die Hauptanalysen, die mit unterschiedlichen Datensätzen durchgeführt werden - insbesondere mit dem Mikrozensus und den Linked-Employer-Employee-Daten des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung. Zunächst wird in Kapitel 4 die Rolle der beiden Hochschultypen im FuE-System untersucht. Hierbei werden sowohl die Absolventen selbst betrachtet als auch die Betriebe, in denen sie arbeiten. Anschließend werden in Kapitel 5 klassische Arbeitsmarktergebnisse wie Einkommen, Teilzeitbeschäftigung und Leitungsposition der beiden Absolventengruppen miteinander verglichen." (Autorenreferat, IAB-Doku)

    mehr Informationen
    weniger Informationen
  • Literaturhinweis

    Do higher corporate taxes reduce wages?: micro evidence from Germany (2017)

    Fuest, Clemens; Peichl, Andreas ; Siegloch, Sebastian ;

    Zitatform

    Fuest, Clemens, Andreas Peichl & Sebastian Siegloch (2017): Do higher corporate taxes reduce wages? Micro evidence from Germany. (Ifo working paper 241), München, 81 S.

    Abstract

    "This paper estimates the incidence of corporate taxes on wages using a 20-year panel of German municipalities exploiting 6,800 tax changes for identification. Using event study designs and differences-in-differences models, we find that workers bear about half of the total tax burden. Administrative linked employer-employee data allow us to estimate heterogeneous firm and worker effects. Our findings highlight the importance of labor market institutions and profit-shifting opportunities for the incidence of corporate taxes on wages. Moreover, we show that low-skilled, young and female employees bear a larger share of the tax burden. This has important distributive implications." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

    mehr Informationen
    weniger Informationen
  • Literaturhinweis

    Identifying equilibrium models of labor market sorting (2017)

    Hagedorn, Marcus; Law, Tzuo Hann ; Manovskii, Iourii;

    Zitatform

    Hagedorn, Marcus, Tzuo Hann Law & Iourii Manovskii (2017): Identifying equilibrium models of labor market sorting. In: Econometrica, Jg. 85, H. 1, S. 29-65. DOI:10.3982/ECTA11301

    Abstract

    "We assess the empirical content of equilibrium models of labor market sorting based on unobserved (to economists) characteristics. In particular, we show theoretically that all parameters of the classic model of sorting based on absolute advantage in Becker, 1973 with search frictions can be nonparametrically identified using only matched employer - employee data on wages and labor market transitions. In particular, these data are sufficient to nonparametrically estimate the output of any individual worker with any given firm. Our identification proof is constructive and we provide computational algorithms that implement our identification strategy given the limitations of the available data sets. Finally, we add on-the-job search to the model, extend the identification strategy, and apply it to a large German matched employer - employee data set to describe detailed patterns of sorting and properties of the production function." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

    mehr Informationen
    weniger Informationen
  • Literaturhinweis

    Zukunft gestalten mit altersheterogenen Belegschaften (2017)

    Hammermann, Andrea; Schmidt, Jörg; Niendorf, Matthias;

    Zitatform

    Hammermann, Andrea, Matthias Niendorf & Jörg Schmidt (2017): Zukunft gestalten mit altersheterogenen Belegschaften. (IW-Kurzberichte / Institut der Deutschen Wirtschaft Köln 73), Köln, 3 S.

    Abstract

    "Die Altersstruktur der Beschäftigten in deutschen Unternehmen folgt dem demografischen Trend in der Bevölkerung. Nicht nur das durchschnittliche Alter der Belegschaften nimmt zu, sondern auch ihre Heterogenität. Gerade in Zeiten einer zunehmenden Digitalisierung und Globalisierung stellt dies neue Anforderungen an eine vorausschauende Personalpolitik." (Autorenreferat, IAB-Doku)

    mehr Informationen
    weniger Informationen
  • Literaturhinweis

    The relevance of personal characteristics and gender diversity for (eco)-innovation activities at the firm-level: Results from a linked employer-employee database in Germany (2017)

    Horbach, Jens ; Jacob, Jojo;

    Zitatform

    Horbach, Jens & Jojo Jacob (2017): The relevance of personal characteristics and gender diversity for (eco)-innovation activities at the firm-level. Results from a linked employer-employee database in Germany. (IAB-Discussion Paper 11/2017), Nürnberg, 23 S.

    Abstract

    "In der mittlerweile umfangreichen Literatur zu den Determinanten von Umweltinnovationen wurde bislang die Rolle persönlicher Charakteristika der Beschäftigten der Unternehmen noch nicht berücksichtigt. Ökonometrische Analysen zu Umweltinnovationen weisen häufig einen hohen Anteil unerklärter Streuung auf, was auch auf die fehlende Berücksichtigung personenbezogener Variablen zurückgeführt werden könnte. So lassen sich u.U. latente Variablen wie die 'grüne' Ausrichtung eines Unternehmens zumindest teilweise durch persönliche Charakteristika (Geschlecht, Familienstatus, geografische Herkunft, Ausbildungsstand) der Belegschaft und des Managements erklären. Der linked employer-employee Datensatz des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung erlaubt eine solche Untersuchung für 2010 bzw. 2012. Die Ergebnisse einer ökonometrischen Analyse zeigen, dass ein hoher Anteil hochqualifizierter Frauen in der Belegschaft und eine geschlechtergemischte Zusammensetzung des Managements die Durchführung von Umweltinnovationen begünstigen. Darüber hinaus bestätigen die Ergebnisse, dass exportorientierte Betriebe sowie Betriebe, die einem hohen Wettbewerbsdruck unterliegen, mehr Innovationen realisieren, während das Gegenteil für Betriebe mit überalterter Belegschaft gilt." (Autorenreferat, IAB-Doku)

    mehr Informationen
    weniger Informationen
  • Literaturhinweis

    Equality for whom? Organizational policies and the gender gap across the German earnings distribution (2017)

    Huffman, Matt; King, Joseph; Reichelt, Malte ;

    Zitatform

    Huffman, Matt, Joseph King & Malte Reichelt (2017): Equality for whom? Organizational policies and the gender gap across the German earnings distribution. In: ILR review, Jg. 70, H. 1, S. 16-41., 2015-11-04. DOI:10.1177/0019793916673974

    Abstract

    "Work establishments are critical for the creation and maintenance of gender inequality. Organizational practices, most notably those that formalize personnel systems or target gender inequality, are often assumed to have uniform effects on inequality across the wage hierarchy. This assumption has eluded careful empirical scrutiny. The authors estimate unconditional quantile regressions with a unique German linked employer-employee data set to assess whether formalized human resource practices, female-friendly diversity measures, and the availability of workplace child care facilities affect wage inequality differently across the wage distribution. While these policies reduce gender inequality in general, they do so more strongly near the bottom of the earnings distribution. Policies that formalize personnel systems and explicitly promote female employees are particularly advantageous to women in low-wage jobs. These results suggest that gender policies have a more subtle effect on earnings inequality than previously recognized, requiring scholars and practitioners to investigate their unique effects at various points of the earnings distribution." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

    Beteiligte aus dem IAB

    Reichelt, Malte ;

    Weiterführende Informationen

    Corrigendum
    mehr Informationen
    weniger Informationen
  • Literaturhinweis

    Lohn- und Gehaltsunterschiede zwischen Ost- und Westdeutschland: Implikationen für die Angleichung des Rentenrechts (2017)

    Jansen, Andreas;

    Zitatform

    Jansen, Andreas (2017): Lohn- und Gehaltsunterschiede zwischen Ost- und Westdeutschland. Implikationen für die Angleichung des Rentenrechts. In: WSI-Mitteilungen, Jg. 70, H. 4, S. 237-247. DOI:10.5771/0342-300X-2017-4-237

    Abstract

    "Der Beitrag untersucht Stand und vergangene Dynamik des Prozesses der Lohn- und Gehaltskonvergenz zwischen Ost- und Westdeutschland auf Basis des Sozio-oekonomischen Panels (SOEP) und der Linked-Employer-Employee Daten (LIAB) und fragt nach den damit einhergehenden Konsequenzen für die von der Bundesregierung geplante Angleichung des Rentenrechts zwischen Ost- und Westdeutschland. Den Kern der empirischen Analysen bilden multivariate Regressionsanalysen. Im Ergebnis zeigt sich, dass auch bei Berücksichtigung relevanter Kontrollvariablen eine erhebliche Lohn- und Gehaltsdifferenz zwischen ost- und westdeutschen abhängig Beschäftigten verbleibt. Ein ersatzloser Wegfall der rentenrechtlichen Sonderregelungen in Ostdeutschland würde somit zu einer rentenrechtlichen Schlechterstellung ostdeutscher Versicherter führen, da sie systematisch geringere Rentenanwartschaften aufbauen können als vergleichbare Versicherte in Westdeutschland. Die Bundesregierung hat dieses Dilemma bei der Formulierung des Rentenüberleitungs-Abschlussgesetzes insofern berücksichtigt, als die Vereinheitlichung des Rentenrechts erst 2025 abgeschlossen sein wird. Dadurch wird arbeitsmarktpolitischen Reformen, wie beispielsweise dem bereits 2015 in Kraft getretenen Tarifautonomiestärkungsgesetz und dem darin enthaltenen gesetzlichen Mindestlohn, die Möglichkeit zur Diffusion gegeben. Fraglich ist allerdings, ob die gewählte Ausweitung des Zeitraumes ausreichend ist, um die immer noch markanten Lohn- und Gehaltsunterschiede zwischen Ost- und Westdeutschland in signifikanter Weise zu verringern." (Autorenreferat, IAB-Doku)

    mehr Informationen
    weniger Informationen
  • Literaturhinweis

    Employment protection, capital investments and labor productivity (2017)

    Kemper, Johanna;

    Zitatform

    Kemper, Johanna (2017): Employment protection, capital investments and labor productivity. (KOF working papers 434), Zürich, 92 S. DOI:10.3929/ethz-b-000213967

    Abstract

    "In the this paper, I analyze the effect of Employment Protection Legislation (EPL) on investments in physical capital and labor productivity by exploiting the fact that small establishments in Germany below a given size threshold are exempted from certain parts of EPL. I do this by means of a Regression Discontinuity Design (RDD) and using establishment-level data for the period 1994-2012. Following the implications of the theoretical literature, I also analyze whether or not EPL affects the employment margin and conduct an implicit test for the possibility of a negative impact of EPL on investments due to hold-up by using linked employer-employee data. I do not find a statistically significant threshold effect on any of these outcomes - also not when analyzing the effect of EPL by industry. The results of EPL on investments and labor productivity are consistent with the predictions of the literature that states if EPL does not affect the employment margin, it should also not impact any other margin of non-labor adjustment." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

    mehr Informationen
    weniger Informationen
  • Literaturhinweis

    Employment protection and labor market outcomes (2017)

    Kemper, Johanna Mirka;

    Zitatform

    Kemper, Johanna Mirka (2017): Employment protection and labor market outcomes. (KOF Dissertation series 30), Zürich, 169 S. DOI:10.3929/ethz-b-000218696

    Abstract

    "Diese Dissertation beschäftigt sich mit den Auswirkungen der Arbeitsschutzgesetzgebung auf unterschiedliche Bereiche des Arbeitsmarktes. Die Dissertation ergänzt die empirische Literatur, indem sie die folgenden drei Themen analysiert. Das zweite Kapitel versucht die Unklarheit in der Literatur bezüglich des Effektes der Arbeitsschutzgesetzgebung auf die Arbeitslosigkeit und das Beschäftigungsniveau anhand einer Meta-Regression zu klären. Das dritte Kapitel, untersucht die Auswirkungen der Arbeitsschutzgesetzgebung auf das Weiterbildungsverhalten von Unternehmen. Das vierte und letzte Kapitel analysiert den Effekt der Arbeitsschutzgesetzgebung auf Kapitalinvestitionen und die Arbeitsproduktivität von Unternehmen." (Autorenreferat, IAB-Doku)

    mehr Informationen
    weniger Informationen
  • Literaturhinweis

    Computerization and wage inequality between and within German work establishments (2017)

    King, Joe; Huffman, Matt L.; Reichelt, Malte ;

    Zitatform

    King, Joe, Malte Reichelt & Matt L. Huffman (2017): Computerization and wage inequality between and within German work establishments. In: Research in Social Stratification and Mobility, Jg. 47, H. February, S. 67-77., 2016-05-11. DOI:10.1016/j.rssm.2016.05.002

    Abstract

    "Recent evidence has revealed that a significant share of the rise in wage inequality has occurred at the establishment level, underscoring the importance of workplace-level analyses for understanding growing inequality. Using longitudinal matched employment data from Germany, we provide new insights into how investments in information and communication technologies (ICT) affect earnings inequality between and within establishments over time. Focusing on the mechanisms of inequality, cross-sectional estimates provide evidence of both skill- and class-biased technological change; however, establishment fixed effects models reveal that this relationship is driven by unobserved establishment heterogeneity. Despite a strong relationship between computerization and the rise in workplace heterogeneity, we find little evidence of a causal effect of computers on changes in establishment-level inequality. Rather, establishments that invest more greatly in ICT pay on average better wages and exhibit higher within-establishment inequality. These results challenge dominant explanations about the role of computerization in rising inequality, while also reinforcing the necessity of using organizational data to study inequality processes." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

    Beteiligte aus dem IAB

    Reichelt, Malte ;
    mehr Informationen
    weniger Informationen
  • Literaturhinweis

    Linked-Employer-Employee-Daten des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (LIAB) (2017)

    Klosterhuber, Wolfram; Heining, Jörg;

    Zitatform

    Klosterhuber, Wolfram & Jörg Heining (2017): Linked-Employer-Employee-Daten des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (LIAB). In: S. Liebig, W. Matiaske & S. Rosenbohm (Hrsg.) (2017): Handbuch empirische Organisationsforschung, S. 95-103, 2016-08-14. DOI:10.1007/978-3-658-08580-3_6-1

    Abstract

    "Die Linked-Employer-Employee-Daten (LIAB) des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) kombinieren Informationen aus den Befragungsdaten des IAB-Betriebspanels mit administrativen Personendaten aus den Prozessen der Bundesagentur für Arbeit (BA). Insgesamt gibt es drei verschiedene LIAB-Modelle. Das Querschnittmodell bietet Informationen zu Personen, die zum 30. Juni eines Jahres in einem Betrieb beschäftigt waren. Demgegenüber bieten das Längsschnittmodell und das Mover-Modell komplette Erwerbsbiografien von Personen. Beide Modelle unterscheiden sich bei der Auswahl der Betriebe für die Stichprobenziehung. Dieser Beitrag bietet einen Überblick über die aktuell verfügbaren Modelle des LIAB und zeigt deren Zugang und Anwendungsmöglichkeiten im Rahmen der Organisationsforschung auf." (Autorenreferat, IAB-Doku)

    Beteiligte aus dem IAB

    Heining, Jörg;
    mehr Informationen
    weniger Informationen
  • Literaturhinweis

    Labor demand and unequal payments: Does wage dispersion matter?: Using German employer-employee data to analyze the influence of intra-firm wage inequality on labor demand (2017)

    Kölling, Arnd ;

    Zitatform

    Kölling, Arnd (2017): Labor demand and unequal payments: Does wage dispersion matter? Using German employer-employee data to analyze the influence of intra-firm wage inequality on labor demand. In: Review of Economics, Jg. 68, H. 1, S. 1-39. DOI:10.1515/roe-2016-0011

    Abstract

    "A theoretical analysis examines the relationship between intra-firm wage dispersion and employment at establishments. The analysis relies on the absence of a theoretical consensus regarding the influence of wage dispersion on labor demand. To prove the theoretical considerations, regressions were conducted on German linked employer-employee data from the Institute for Employment Research (LIAB) for 1996 through 2008. More specifically, fractional probit models for the panel data and a fixed effects regression with a log-odds transformation of the dependent variable were used to estimate the share equations of a labor demand model, including different measures of wage dispersion. The results illustrate a negative influence of the residual wage inequality that takes into account the composition of the workforce in the establishment. In addition, an increasing wage dispersion at the lower end of the wage distribution decreases the labor demand of the establishment; however, this leads to the estimates of the overall wage dispersion becoming insignificant." (Author's abstract, © De Gruyter) ((en))

    mehr Informationen
    weniger Informationen
  • Literaturhinweis

    Exporting and labour demand: Micro-level evidence from Germany (2017)

    Lichter, Andreas; Peichl, Andreas ; Siegloch, Sebastian ;

    Zitatform

    Lichter, Andreas, Andreas Peichl & Sebastian Siegloch (2017): Exporting and labour demand: Micro-level evidence from Germany. In: Canadian Journal of Economics, Jg. 50, H. 4, S. 1161-1189. DOI:10.1111/caje.12290

    Abstract

    "It is widely believed that globalization increases the extent of employment and wage responses to economic shocks. In this paper, we investigate the effect of firms' exporting activities on the wage elasticity of labour demand. Using rich, administrative linked employer - employee panel data from Germany and destination-specific industry-level information on trade flows, we explicitly control for self-selection into exporting and endogeneity concerns. Overall, we find that exporting has a significant positive effect on the (absolute value of the) unconditional wage elasticity of labour demand. In line with our hypothesis, we further show that the effect is particularly strong for those plants that export a significant share of their output to low- and medium-income countries, hence face relatively more price-elastic product demand." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

    mehr Informationen
    weniger Informationen
  • Literaturhinweis

    Handbuch Empirische Organisationsforschung (2017)

    Liebig, Stefan ; Matiaske, Wenzel ; Rosenbohm, Sophie ;

    Zitatform

    Liebig, Stefan, Wenzel Matiaske & Sophie Rosenbohm (Hrsg.) (2017): Handbuch Empirische Organisationsforschung. (Springer Reference Wirtschaft), Wiesbaden: Springer, 796 S. DOI:10.1007/978-3-658-08493-6

    Abstract

    "Das Handbuch gibt einen Überblick über zentrale Methoden der empirischen Organisationsforschung. Ein Schwerpunkt liegt auf den Analysepotenzialen existierender Datenbestände und den Anwendungsfeldern quantitativer sowie qualitativer Erhebungsmethoden in der Organisationsforschung. Durch die Berücksichtigung der methodischen und forschungspraktischen Herausforderungen bei verschiedenen Organisationstypen - z.B. Hochschulen, Krankenhäuser, Unternehmen, Verwaltungen und Parteien - vermittelt das Handbuch ein breites, mit Erfahrungen aus der Praxis der empirischen Organisationsforschung unterfüttertes Methodenwissen." (Verlagsangaben, IAB-Doku)

    mehr Informationen
    weniger Informationen
  • Literaturhinweis

    Capital stock approximation with the perpetual inventory method: An update (2017)

    Müller, Steffen ;

    Zitatform

    Müller, Steffen (2017): Capital stock approximation with the perpetual inventory method: An update. (FDZ-Methodenreport 05/2017 (en)), Nürnberg, 8 S.

    Abstract

    "Der beigefügte Datensatz enthält regelmäßig Updates zu den für die Kapitalstockberechnung notwendigen Informationen zur Nutzungsdauer von Kapitalgütern. Detaillierte Informationen zur Berechnung des Kapitalstocks finden sich in FDZ Methodenreport Nr. 02/2010 und FDZ Methodenreport Nr. 05/2017." (Autorenreferat, IAB-Doku)

    Weiterführende Informationen

    Annex data
    mehr Informationen
    weniger Informationen
  • Literaturhinweis

    The real wage cyclicality of newly hired and incumbent workers in Germany (2017)

    Stüber, Heiko ;

    Zitatform

    Stüber, Heiko (2017): The real wage cyclicality of newly hired and incumbent workers in Germany. In: The economic journal, Jg. 127, H. 600, S. 522-546., 2015-05-28. DOI:10.1111/ecoj.12313

    Abstract

    "Several recent macroeconomic models assume that real wages are rigid. The wage rigidity of newly hired workers assumes a crucial role in these models, as the decision of whether to open a vacancy is primarily influenced by real hiring wages.
    This paper analyses the cyclical behaviour of real wages in Germany. It considers recent concerns that not controlling for cyclical job up- and downgrading leads to biased results. The results indicate that wages are not rigid neither for all workers nor for newly hired workers but instead respond considerably to business cycle conditions." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

    mehr Informationen
    weniger Informationen
  • Literaturhinweis

    Elterngeld hat soziale Normen verändert (2017)

    Unterhofer, Ulrike; Wrohlich, Katharina ; Welteke Clara, ;

    Zitatform

    Unterhofer, Ulrike & Katharina Wrohlich (2017): Elterngeld hat soziale Normen verändert. In: DIW-Wochenbericht, Jg. 84, H. 34, S. 659-667.

    Abstract

    "Das im Jahr 2007 eingeführte Elterngeld hat soziale Normen verändert. Wie dieser Bericht zeigt, gehen die meisten Frauen nach der Geburt ihres Kindes ein Jahr in Elternzeit - vor allem Mütter mit mittleren und höheren Einkommen, die von den früheren Erziehungsgeldregelungen nicht hätten profitieren können, pausieren also länger von ihrem Beruf. Weitgehend gesellschaftlich akzeptiert ist, dass auch Väter Elternzeit nehmen, meist zwei Monate. Die Analysen verdeutlichen, dass nicht nur die finanziellen Anreize selbst, sondern auch das Verhalten von Arbeitskolleginnen Eltern in diese Richtung gelenkt haben. Darüber hinaus wirkt das Elterngeld auch auf Personen, die gar nicht selbst Elterngeld beziehen: So haben viele Großeltern, deren Söhne nach Einführung des Elterngeldes Kinder bekommen haben, ihre Vorstellungen von Geschlechterrollen verändert. Um eine egalitäre Aufgabenverteilung bei der Erwerbs- und Familienarbeit zu forcieren, sind Erweiterungen des Elterngeldes, beispielsweise das vom DIW Berlin untersuchte Modell einer Familienarbeitszeit, geeignet. Auch Geldleistungen, die beispielsweise an eine stärkere Beteiligung der Väter bei der Kinderbetreuung geknüpft sind, könnten soziale Normen weiter verändern." (Autorenreferat, IAB-Doku)

    mehr Informationen
    weniger Informationen
  • Literaturhinweis

    Linked-Employer-Employee (LEE) Daten in der Organisationsforschung: Datenangebot, Analysepotenziale und Generierung (2017)

    Weinhardt, Michael ; Liebig, Stefan ; Jacobebbinghaus, Peter;

    Zitatform

    Weinhardt, Michael, Peter Jacobebbinghaus & Stefan Liebig (2017): Linked-Employer-Employee (LEE) Daten in der Organisationsforschung. Datenangebot, Analysepotenziale und Generierung. In: S. Liebig, W. Matiaske & S. Rosenbohm (Hrsg.) (2017): Handbuch Empirische Organisationsforschung, S. 213-239. DOI:10.1007/978-3-658-08493-6_12

    Abstract

    "Verknüpfte Personen-Betriebsdaten bzw. Linked-Employer-Employee-Daten sind eine zunehmend genutzte Grundlage zur Beantwortung einer Reihe von Fragestellungen innerhalb und außerhalb der Organisationsforschung. Der Beitrag beschreibt die Analysepotenziale derartiger Datensätze und stellt die unterschiedlichen Vorgehensweisen zu ihrer Generierung dar. Welche methodischen Herausforderungen sich daraus ergeben, wird am Beispiel von zwei Studien erörtert, die jeweils eine unterschiedliche Vorgehensweise bei der Datenerhebung wählten. In der einen Studie wurde das „Employer-first“ Verfahren angewandt. Dabei wird zunächst eine Stichprobe von Betrieben bzw. Organisationen gezogen, um dann im Anschluss Beschäftigte innerhalb dieser Betriebe zu befragen. Die zweite Studie wählte hingegen den umgekehrten Weg des „Employee-first“ Verfahrens: hier wird mit einer Stichprobe von Beschäftigten gestartet, um daran anschließend deren aktuelle Arbeitgeber (Betrieb) zu befragen. Die methodische Anlage beider Studien und die sich daraus ergebenden Vor- und Nachteile werden detailliert beschrieben und die Nützlichkeit unterschiedlicher LEE-Datenstrukturen für die Organisationsforschung diskutiert. Zusätzlich wird auf Möglichkeiten verwiesen, wie das Analysepotenzial solcher Datensätze weiter ausgebaut werden kann." (Autorenreferat, IAB-Doku, © Springer)

    mehr Informationen
    weniger Informationen
  • Literaturhinweis

    Monopsonistic competition, low-wage labour markets, and minimum wages: an empirical analysis (2016)

    Bachmann, Ronald ; Frings, Hanna ;

    Zitatform

    Bachmann, Ronald & Hanna Frings (2016): Monopsonistic competition, low-wage labour markets, and minimum wages. An empirical analysis. (IZA discussion paper 9962), Bonn, 32 S.

    Abstract

    "Vor dem Hintergrund der Einführung des einheitlichen Mindestlohns im Januar 2015 untersuchen wir den Grad der Monopsonmacht deutscher Arbeitgeber. Im Gegensatz zu einer Situation des vollkommenen Wettbewerbs, führt ein bindender Mindestlohn in einem monopsonistischen Arbeitsmarkt nicht zwangsläufig zu Beschäftigungsverlusten. Wir verwenden einen semi-strukturellen Schätzansatz, der auf einem dynamischen Modell des monopsonistischen Wettbewerbs basiert. Die empirischen Analysen werden mit Hilfe von integrierten Betriebs- und Personendaten durchgeführt. Dies ermöglicht sowohl für individuelle als auch für betriebliche Heterogenität zu kontrollieren. Die Ergebnisse zeigen, dass deutliche Unterschiede im Grad des monopsonistischen Wettbewerbs zwischen verschiedenen Niedriglohnbranchen existieren: Während der Einzelhandel und das Hotel- und Gastgewerbe durch monopsonistische Arbeitsmärkte gekennzeichnet sind, ist dies in der Landwirtschaft, im Bergbau und bei privaten und unternehmensbezogenen Dienstleistungen nicht der Fall. Aus einer wirtschaftspolitischen Perspektive sind folglich voneinander abweichende Beschäftigungseffekte in Branchen mit einer ähnlichen Lohnstruktur zu erwarten." (Autorenreferat, IAB-Doku)

    mehr Informationen
    weniger Informationen
  • Literaturhinweis

    Employment protection, innovation and the labor market (2016)

    Bastgen, Andreas ; Laurentsyeva, Nadzeya;

    Zitatform

    Bastgen, Andreas (2016): Employment protection, innovation and the labor market. München, 156 S.

    Abstract

    "This dissertation analyzes how employment protection legislation (EPL) and technological change affect the labor market. EPL is a main institutional feature of the labor market. Typically, it is meant to provide job security to workers by restricting firms possibility to layoff workers. Technological change is widely recognized as key contributor to economic growth including the growth of real wages. However, as far as technological change is skill-biased unfavorable distributional side-effects may arise
    - Employment Protection and the Market for Innovations
    - Does the Effect of Employment Protection Depend on the Composition of Unemployment?
    - Labor Market Consequences of Increased Broadband Availability - Evidence from German Micro Data" (Text excerpt, IAB-Doku) ((en))

    mehr Informationen
    weniger Informationen
  • Literaturhinweis

    Dissecting between-plant and within-plant wage dispersion: evidence from Germany (2016)

    Baumgarten, Daniel ; Lehwald, Sybille; Felbermayr, Gabriel ;

    Zitatform

    Baumgarten, Daniel, Gabriel Felbermayr & Sybille Lehwald (2016): Dissecting between-plant and within-plant wage dispersion. Evidence from Germany. (Ifo working paper 216), München, 32 S.

    Abstract

    "We analyze the most important drivers of the recent rise in overall German wage dispersion and pin down the relative contribution of central establishment and worker characteristics. Moreover, we separately investigate the drivers of between as well as within establishment wage dispersion. Using rich linked employer-employee data for the German manufacturing sector between 1996 and 2010, we explicitly account for the role of a plant's collective bargaining regime, its technological status and its export behavior. In order to disentangle the contribution of each single variable to the rise in wage dispersion, relative to other variables, requires a rich and comprehensive framework. To this end we apply a state-of-the-art decomposition method which is based on recentered influence function (RIF) regressions. We find that the decline in collective bargaining coverage as well as changes in the skill- and occupation-related wage structure are main sources of increased overall wage dispersion. Regional employment shifts, differences between collectively covered and uncovered plants and increased sorting play a key role for changes in between establishment wage dispersion, while the technology intensity of a plant is the most important driver of within plant wage inequality." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

    mehr Informationen
    weniger Informationen
  • Literaturhinweis

    The relationship between employer-provided training and the retention of older workers: Evidence from Germany (2016)

    Berg, Peter ; Piszczek, Matthew M. ; Ruhm, Christopher J. ; Hamman, Mary K.;

    Zitatform

    Berg, Peter, Mary K. Hamman, Matthew M. Piszczek & Christopher J. Ruhm (2016): The relationship between employer-provided training and the retention of older workers. Evidence from Germany. In: International Labour Review, Jg. 156, H. 3/4, S. 495-523. DOI:10.1111/ilr.12031

    Abstract

    "In the coming years, a substantial portion of Germany's workforce will retire, making it difficult for businesses to meet human capital needs. Training older workers may be a successful strategy for managing this demographic transition. This study examines relationships between establishment training programs, wages, and retirement among older men and women. Using unique matched establishment-employee data from Germany, the authors find that when establishments offer special training programs targeted at older workers, women - and especially lower wage women - are less likely to retire. Results suggest this relationship may be due to greater wage growth. For men, findings suggest establishment offer of inclusion in standard training programs may improve retention of low wage men, but analysis of pre-existing differences in establishment retirement patterns suggests this relationship may not be causal. Our research suggests targeted training programs likely play an important role in retaining and advancing careers of low wage older women." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

    mehr Informationen
    weniger Informationen
  • Literaturhinweis

    The growth and human capital structure of new firms over the business cycle (2016)

    Brixy, Udo ; Murmann, Martin ;

    Zitatform

    Brixy, Udo & Martin Murmann (2016): The growth and human capital structure of new firms over the business cycle. (IAB-Discussion Paper 42/2016), Nürnberg, 45 S.

    Abstract

    "Aktuelle Forschungsergebnisse deuten darauf hin, dass junge Unternehmen stärker unter einem wirtschaftlichen Abschwung leiden als ältere Unternehmen. Dies Stellt die Effizienz wirtschaftspolitischer Maßnahmen in Frage, die auf eine Förderung der Gründungstätigkeit, zur Überwindung negativer Konsequenzen von Krisen, abzielen. Allerdings basieren bestehende Studien meist auf Analysen aggregierter Daten zu Gründungskohorten, die es nicht erlauben umfassend für eine möglicherweise negative Selektion an Unternehmensgründern während Krisen zu korrigieren. Wir nutzen einen neu entwickelten Linked-Employer-Employee Mikrodatensatz der es ermöglicht das Humankapitals des Unternehmensgründers und dessen Einfluss auf den Unternehmenserfolg über den Konjunkturzyklus konstant zu halten. Damit können wir zeigen, dass Unternehmen, die bis zu 1 1/2 Jahre alt sind, ein antizyklisches Beschäftigungswachstum aufweisen, während ältere Unternehmen prozyklisch wachsen. Die jungen Unternehmen realisieren ihr antizyklisches Wachstum indem sie in der Krise verstärkt junge qualifizierte Berufsanfänger einstellen. Auf diese Art profitieren junge Unternehmen vermutlich von einem zurückhaltenden Einstellungsverhalten älterer Unternehmen. Dies ist ein wichtiger und neuer Aspekt der in der ökonomischen und betriebswissenschaftlichen Forschung zu Unternehmensgründungen bislang nicht gezeigt wurde." (Autorenreferat, IAB-Doku)

    Beteiligte aus dem IAB

    Brixy, Udo ;
    mehr Informationen
    weniger Informationen
  • Literaturhinweis

    Do higher corporate taxes reduce wages?: micro evidence from Germany (2016)

    Fuest, Clemens; Peichl, Andreas ; Siegloch, Sebastian ;

    Zitatform

    Fuest, Clemens, Andreas Peichl & Sebastian Siegloch (2016): Do higher corporate taxes reduce wages? Micro evidence from Germany. (ZEW discussion paper 2016-003), Mannheim, 77 S.

    Abstract

    "This paper estimates the incidence of corporate taxes on wages using a 20-year panel of German municipalities. Administrative linked employer-employee data allows estimating heterogeneous worker and firm effects. We set up a general theoretical framework showing that corporate taxes can have a negative effect on wages in various labor market models. Using an event study design, we test the predictions of the theory. Our results indicate that workers bear about 40% of the total tax burden. Empirically, we confirm the importance of both labor market institutions and profit shifting possibilities for the incidence of corporate taxes on wages." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

    mehr Informationen
    weniger Informationen
  • Literaturhinweis

    Löhne von Frauen und Männern (2016)

    Gartner, Hermann ;

    Zitatform

    Gartner, Hermann (2016): Löhne von Frauen und Männern. (Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung. Aktuelle Berichte 07/2016), Nürnberg, 5 S.

    Abstract

    "In dem Aktuellen Bericht werden Lohnunterschiede zwischen Männern und Frauen in Europa und in Westdeutschland dargestellt sowie mögliche Einflussfaktoren für Lohnunterschiede." (Autorenreferat, IAB-Doku)

    Beteiligte aus dem IAB

    Gartner, Hermann ;
    mehr Informationen
    weniger Informationen
  • Literaturhinweis

    Tarifverträge und die Lohnlücke zwischen Männern und Frauen: Empirische Evidenz aus Zerlegungsanalysen (2016)

    Grimm, Veronika ; Lang, Julia ; Stephan, Gesine ;

    Zitatform

    Grimm, Veronika, Julia Lang & Gesine Stephan (2016): Tarifverträge und die Lohnlücke zwischen Männern und Frauen. Empirische Evidenz aus Zerlegungsanalysen. In: Industrielle Beziehungen, Jg. 23, H. 3, S. 309-333., 2016-07-07. DOI:10.1688/indb-2016-03-grimm

    Abstract

    "Der Beitrag untersucht mit LIAB-Daten für die Jahre 2000 bis 2010, wie sich der Gender Pay Gap bei Vollzeitbeschäftigten im Zeitablauf entwickelt hat. Dabei wird zwischen dem nicht-tarifgebundenen Bereich der Wirtschaft und dem Bereich mit Flächentarifverträgen differenziert. Die Befunde zeigen, dass die Lohnlücken zu Beginn des Betrachtungszeitraums in beiden Bereichen ähnlich ausfielen, dann aber auseinandergedriftet sind - inzwischen ist die Lohnlücke im tarifgebundenen Bereich deutlich niedriger. Eine Juhn- Murphy-Pierce-Zerlegung verdeutlicht, dass ein Großteil der Unterschiede in der geschlechtsspezifischen Lohnlücke zwischen beiden Bereichen auf nicht beobachtbare Faktoren zurückgeht: Entweder gibt es in Betrieben ohne Tarifvertrag stärker ausgeprägte Unterschiede in den unbeobachtbaren produktivitätsrelevanten Merkmalen von Männern und Frauen, oder aber in diesen Betrieben wird stärker diskriminiert. Eine ergänzende branchenspezifische Analyse bestätigt, dass der Gender Pay Gap in den meisten Sektoren im Regime mit Flächentarifverträgen geringer ausfällt." (Autorenreferat, IAB-Doku)

    Beteiligte aus dem IAB

    Lang, Julia ; Stephan, Gesine ;
    mehr Informationen
    weniger Informationen
  • Literaturhinweis

    The impact of overeducated and undereducated workers on establishment-level productivity: first evidence for Germany (2016)

    Grunau, Philipp ;

    Zitatform

    Grunau, Philipp (2016): The impact of overeducated and undereducated workers on establishment-level productivity. First evidence for Germany. In: International journal of manpower, Jg. 37, H. 2, S. 372-392., 2015-05-19. DOI:10.1108/IJM-01-2015-0007

    Abstract

    "Many contributions to the educational mismatch literature address the productivity effects of both excess and deficit educational attainments for workers at the individual level. Due to the limited transferability of their results to establishment-level performance, especially when allowing for the possibility of spillover effects from mismatched workers to their well-matched colleagues, from an employer's point of view, it is highly important to know the net effect of educationally mismatched employees on productivity at the establishment level.
    This paper analyses the impact of overeducated and undereducated workers among an establishment's workforce on its productivity, providing first representative evidence for Germany. Using linked employer-employee data from Germany, I estimate dynamic panel production functions using a system GMM estimator.
    I find that undereducated workers among an establishment's workforce impair its (establishment-level) productivity, implying that an establishment's HR management should avoid the recruitment of undereducated workers, at least if they follow a short-term personnel policy. The effect for overeducated employees is also negative, albeit small and insignificant.
    The consideration of the phenomena of over- and undereducation from the employer's point of view provides further insight into the consequences of educational mismatch." (Author's abstract, © Emerald Group) ((en))

    Beteiligte aus dem IAB

    Grunau, Philipp ;
    mehr Informationen
    weniger Informationen
  • Literaturhinweis

    Imperfections in the German labour market: Essays on educational mismatch and asymmetric information (2016)

    Grunau, Philipp ;

    Zitatform

    Grunau, Philipp (2016): Imperfections in the German labour market. Essays on educational mismatch and asymmetric information. Erlangen, 174 S.

    Abstract

    "This dissertation comprises five empirical papers contributing to scientific research in empirical labour economics. All these papers aim at filling research gaps covering topics important to various actors of the labour market. They rely on different micro data sources from Germany, apart from the data from the National Educational Panel Study (NEPS) all of which are register and survey data provided by the Institute for Employment Research (IAB). The main focus is on the topic of educational mismatch, which four out of the five papers are devoted to, scrutinizing both its causes and its consequences for employers, employees, and labour market policy. By contrast, the last paper addresses asymmetric information in promotion decisions within and across establishments, hence covering another important aspect of imperfection in modern-day labour markets." (Text excerpt, IAB-Doku) ((en))
    Contents:
    1. Introduction
    2. The impact of overeducated and undereducated workers on establishment-level productivity - First evidence for Germany
    3. Literacy and numeracy abilities of overeducated and undereducated workers: Revisiting the allocation process in the labour market
    4. Not just more jobs but also better ones? Retraining for the unemployed and the quality of the job-worker match
    5. Educational mismatch and promotions to managerial positions: A test of the career mobility theory
    6. Asymmetric information in internal versus external promotions

    Beteiligte aus dem IAB

    Grunau, Philipp ;
    mehr Informationen
    weniger Informationen
  • Literaturhinweis

    Estimating the wage premium of collective wage contracts: evidence from longitudinal linked employer-employee data (2016)

    Gürtzgen, Nicole ;

    Zitatform

    Gürtzgen, Nicole (2016): Estimating the wage premium of collective wage contracts. Evidence from longitudinal linked employer-employee data. In: Industrial relations, Jg. 55, H. 2, S. 294-322., 2013-12-10. DOI:10.1111/irel.12136

    Abstract

    "Using a large-scale linked-employer-employee data set from western Germany, this paper presents new evidence on the wage premium of collective bargaining contracts. In contrast to previous studies, we seek to assess the extent to which differences in wages between workers in covered and uncovered firms arise from the non-random selection of workers and firms into collective bargaining coverage. By measuring the relative wage changes of workers employed in firms that change contract status, we obtain estimates that depart considerably from previous results relying on cross-sectional data. Results from analysing separate transitions show that leaving industry-level contracts is associated with subsequent wage losses. However, the results from a trendadjusted difference-in-difference approach indicate that the particularly the transitions to no-coverage appear to be associated with negative shocks. Overall, our findings provide no evidence of a 'true' wage effect of leaving wage bargaining, once differences in pre-transition wage growth are accounted for." (Autorenreferat, Published by arrangement with John Wiley & Sons)

    Beteiligte aus dem IAB

    Gürtzgen, Nicole ;
    mehr Informationen
    weniger Informationen
  • Literaturhinweis

    Should low-wage workers care about where they work?: assessing the impact of employer characteristics on low-wage mobility (2016)

    Gürtzgen, Nicole ; Heinze, Anja;

    Zitatform

    Gürtzgen, Nicole & Anja Heinze (2016): Should low-wage workers care about where they work? Assessing the impact of employer characteristics on low-wage mobility. In: Annals of economics and statistics H. 121/122, S. 385-413., 2015-11-08. DOI:10.15609/annaeconstat2009.121-122.385

    Abstract

    "This paper studies the importance of employer-specific determinants of intra-firm low-wage mobility in Germany. To address the initial conditions problem and the endogeneity of employer retention, we model intra-firm low-pay transitions using a trivariate Probit model that accounts for selection into low-wage employment and non-random employer drop-out. Using data from the LIAB Linked Employer - Employee panel, our results indicate that for male workers from the service sector the probability of escaping low-pay increases with employer size. This contrasts with female workers from the service sector, who rather benefit from collective bargaining coverage and local works councils. These findings are consistent with internal labour markets being an important ingredient of male within-firm wage growth, whereas the removal of asymmetric information appears to be more relevant in explaining female workers' wage transitions." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

    Beteiligte aus dem IAB

    Gürtzgen, Nicole ;
    mehr Informationen
    weniger Informationen
  • Literaturhinweis

    Kulturelle Diversität als Erfolgsfaktor?: Empirische Ergebnisse auf Basis des Linked-Employer-Employee-Datensatzes des IAB (2016)

    Hammermann, Andrea; Niendorf, Matthias; Schmidt, Jörg;

    Zitatform

    Hammermann, Andrea, Matthias Niendorf & Jörg Schmidt (2016): Kulturelle Diversität als Erfolgsfaktor? Empirische Ergebnisse auf Basis des Linked-Employer-Employee-Datensatzes des IAB. In: IW-Trends, Jg. 43, H. 3, S. 95-112.

    Abstract

    "Der Einfluss der kulturellen Diversität innerhalb der Belegschaft auf den betrieblichen Erfolg ist kontextabhängig. Kulturelle Vielfalt innerhalb der Belegschaft wirkt per se weder förderlich noch hinderlich. Dies ist das Ergebnis einer empirischen Auswertung von Linked-Employer-Employee-Daten für Deutschland über das Zusammenspiel kulturell unterschiedlicher Gruppen in Unternehmen und ihren (möglichen) Einfluss auf die Bruttowertschöpfung. Einerseits wird gezeigt, dass eine Erhöhung des Anteils ausländischer Beschäftigter in Betrieben tendenziell positiv wirken kann. Allerdings fällt dieser Effekt nicht statistisch signifikant aus. Andererseits kann sich die Gefahr von Konflikten erhöhen, wenn die Belegschaft aus annähernd gleich großen Nationengruppen besteht. Diese Konflikte können den betrieblichen Erfolg negativ beeinflussen. Es wird zudem deutlich, dass der Einfluss von kultureller Diversität auf den betrieblichen Erfolg im Zusammenhang mit organisationsspezifischen Merkmalen steht, wie beispielsweise dem Vorliegen einer Exporttätigkeit oder der Qualifikationsstruktur der Belegschaft. Das Personalmanagement in Unternehmen sollte sich daher der potenziell unterschiedlichen Wirkungsrichtungen von kultureller Heterogenität bewusst sein und diese im Rahmen eines Diversity Managements entsprechend adressieren." (Autorenreferat, IAB-Doku)

    mehr Informationen
    weniger Informationen
  • Literaturhinweis

    Linked-Employer-Employee-Daten des IAB: LIAB-Längsschnittmodell 1993-2014 (LIAB LM 9314) (2016)

    Heining, Jörg; Klosterhuber, Wolfram; Seth, Stefan; Lehnert, Patrick ;

    Zitatform

    Heining, Jörg, Wolfram Klosterhuber, Patrick Lehnert & Stefan Seth (2016): Linked-Employer-Employee-Daten des IAB: LIAB-Längsschnittmodell 1993-2014 (LIAB LM 9314). (FDZ-Datenreport 10/2016 (de)), Nürnberg, 67 S.

    Abstract

    Dieser Datenreport beschreibt das LIAB-Längsschnittmodell 1993 - 2014 der Linked-Employer-Employee-Daten des IAB (LIAB LM 9314).

    Beteiligte aus dem IAB

    Heining, Jörg;

    Weiterführende Informationen

    mehr Informationen
    weniger Informationen
  • Literaturhinweis

    Linked employer-employee data from the IAB: LIAB Longitudinal Model 1993-2014 (LIAB LM 9314) (2016)

    Heining, Jörg; Klosterhuber, Wolfram; Seth, Stefan; Lehnert, Patrick ;

    Zitatform

    Heining, Jörg, Wolfram Klosterhuber, Patrick Lehnert & Stefan Seth (2016): Linked employer-employee data from the IAB: LIAB Longitudinal Model 1993-2014 (LIAB LM 9314). (FDZ-Datenreport 10/2016 (en)), Nürnberg, 67 S.

    Abstract

    Dieser Datenreport beschreibt das LIAB-Längsschnittmodell 1993 - 2014 der Linked-Employer-Employee-Daten des IAB (LIAB LM 9314).

    Beteiligte aus dem IAB

    Heining, Jörg;
    mehr Informationen
    weniger Informationen
  • Literaturhinweis

    Dual labor markets at work: the impact of employers' use of temporary agency work on regular workers' job stability (2016)

    Hirsch, Boris ;

    Zitatform

    Hirsch, Boris (2016): Dual labor markets at work. The impact of employers' use of temporary agency work on regular workers' job stability. In: ILR review, Jg. 69, H. 5, S. 1191-1215. DOI:10.1177/0019793915625214

    Abstract

    "Fitting duration models on an inflow sample of jobs in Germany starting in 2002 to 2010, the author investigates the impact of employers' use of temporary agency work on regular workers' job stability. In line with dual labor market theory, the author finds that nontemporary jobs are significantly more stable when employers use temporary agency workers. The rise in job stability stems mainly from reduced transitions into nonemployment, suggesting that nontemporary workers are safeguarded against involuntary job losses. The findings are robust to controlling for unobserved permanent employer characteristics and changes in the observational window that comprises the labor market disruption of the Great Recession." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

    mehr Informationen
    weniger Informationen
  • Literaturhinweis

    Personalentwicklung und Weiterbildung: Bericht zum Monitor (2016)

    Kampkötter, Patrick ; Laske, Katharina; Grunau, Philipp ; Sliwka, Dirk ; Petters, Lea;

    Zitatform

    Grunau, Philipp (2016): Personalentwicklung und Weiterbildung. Bericht zum Monitor. (Bundesministerium für Arbeit und Soziales. Forschungsbericht 469), Berlin, 39 S.

    Abstract

    "Für den Erhalt der Wettbewerbsfähigkeit von Unternehmen ist eine strategische Personalentwicklung als Teil des Human Resource Management unerlässlich.
    Moderne Unternehmen arbeiten dazu intensiv an der Identifizierung von Qualifikationen und Kompetenzen, die sie heute und morgen am Markt benötigen.
    Weiterbildung und Qualifizierung sowie Entwicklung der Beschäftigten sichern, dass zukünftige Anforderungen erfüllt werden können. Der Anspruch des lebenslangen Lernens ist schon lange Realität in der heutigen Arbeitsgesellschaft. Mitarbeitergespräche, Zielvereinbarungen sowie Entwicklungspläne und Weiterbildung dienen dazu, Arbeitsabläufe zu optimieren und die Beschäftigten besser an den Betrieb zu binden.
    Der vorliegende Bericht wertet dazu aktuelle Daten der repräsentativen und deutschlandweiten Betriebs- und Beschäftigtenbefragung, dem sog. Linked Personnel Panel (LLP) aus und zeigt, wie Unternehmen heute Instrumente der Personalentwicklung nutzen und wie Beschäftigte darauf reagieren." (Autorenreferat, IAB-Doku)

    Beteiligte aus dem IAB

    Grunau, Philipp ;
    mehr Informationen
    weniger Informationen
  • Literaturhinweis

    Linked-Employer-Employee-Daten des IAB: LIAB-Querschnittmodell 2 1993-2014 (LIAB QM2 9314) (2016)

    Klosterhuber, Wolfram; Seth, Stefan; Lehnert, Patrick ;

    Zitatform

    Klosterhuber, Wolfram, Patrick Lehnert & Stefan Seth (2016): Linked-Employer-Employee-Daten des IAB: LIAB-Querschnittmodell 2 1993-2014 (LIAB QM2 9314). (FDZ-Datenreport 05/2016 (de)), Nürnberg, 76 S.

    Abstract

    Dieser Datenreport beschreibt das LIAB-Querschnittmodell 2 1993 - 2014 der Linked-Employer-Employee-Daten des IAB (LIAB QM2 9314).

    Weiterführende Informationen

    mehr Informationen
    weniger Informationen
  • Literaturhinweis

    Linked employer-employee data from the IAB: LIAB cross-sectional model 2 1993-2014 (LIAB QM2 9314) (2016)

    Klosterhuber, Wolfram; Seth, Stefan; Lehnert, Patrick ;

    Zitatform

    Klosterhuber, Wolfram, Patrick Lehnert & Stefan Seth (2016): Linked employer-employee data from the IAB: LIAB cross-sectional model 2 1993-2014 (LIAB QM2 9314). (FDZ-Datenreport 05/2016 (en)), Nürnberg, 79 S.

    Abstract

    Dieser Datenreport beschreibt das LIAB-Querschnittmodell 2 1993 - 2014 der Linked-Employer-Employee-Daten des IAB (LIAB QM2 9314).

    mehr Informationen
    weniger Informationen
  • Literaturhinweis

    Was erklärt die Lohnunterschiede zwischen Ost- und Westdeutschland? (2016)

    Kluge, Jan ; Weber, Michael ;

    Zitatform

    Kluge, Jan & Michael Weber (2016): Was erklärt die Lohnunterschiede zwischen Ost- und Westdeutschland? In: Ifo Dresden berichtet, Jg. 23, H. 2, S. 3-9.

    Abstract

    "Auch über 25 Jahre nach der deutschen Vereinigung sind noch immer starke Lohnunterschiede zwischen Ost- und Westdeutschland zu beobachten. Mithilfe verknüpfter Arbeitgeber-Arbeitnehmer-Daten lassen sich 40 % der im Jahr 2010 beobachteten Ost-West-Lohndifferenz auf strukturelle Unterschiede in persönlichen, betrieblichen und regionalen Charakteristika zurückführen. Besonders bedeutsam sind dabei die Betriebsgrößen- und Preisunterschiede zwischen Ost- und Westdeutschland. Auch die höhere Erwerbsbeteiligung der Frauen und die geringere Tarifbindung in Ostdeutschland tragen zur Lohndifferenz bei. Da sich viele der identifizierten Einflussfaktoren einer direkten wirtschaftspolitischen Einflussnahme entziehen, dürfte auch in Zukunft nicht mit einer raschen Angleichung der Löhne in Ost- und Westdeutschland zu rechnen sein." (Autorenreferat, IAB-Doku)

    mehr Informationen
    weniger Informationen
  • Literaturhinweis

    Essays on the economics of the labor market (2016)

    Lichter, Andreas;

    Zitatform

    Lichter, Andreas (2016): Essays on the economics of the labor market. Köln, 217 S.

    Abstract

    "The present dissertation aims at contributing to the understanding of central labor market mechanisms by analyzing open questions on the determinants of firms' labor demand, unemployed individuals' job search behavior and the state's role in shaping peoples' trust and, thereby, affecting labor market outcomes and economic performance. (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

    mehr Informationen
    weniger Informationen
  • Literaturhinweis

    Labor market sorting in Germany (2016)

    Lochner, Benjamin ; Schulz, Bastian ;

    Zitatform

    Lochner, Benjamin & Bastian Schulz (2016): Labor market sorting in Germany. (CESifo working paper 6066), München, 56 S.

    Abstract

    "This paper analyzes the allocation of workers to jobs and the wage distribution in Germany. Our main contribution is to reconcile prominent empirical models of wage dispersion (Abowd et al., 1999; Card et al., 2013) with theoretical sorting models (Shimer and Smith, 2000; Eeckhout and Kircher, 2011; Hagedorn et al., 2016). We find that empirical fixed effect models provide a valid approximation of observed wages and matching patterns for a large part of the data. For low-type workers, however, wages are decreasing in the type of the firm a worker is matched with. This prediction of theoretical sorting models is at odds with the monotonicity assumption of fixed effect models. After ranking both workers and firms, we show that low-type workers have become increasingly sorted into low-type firms over time, especially out of unemployment. This increase is driven by selection into wage-maximizing matches at the bottom of the firm type distribution. It can be linked to increased domestic outsourcing of low-type workers to business service firms." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

    Beteiligte aus dem IAB

    Lochner, Benjamin ;
    mehr Informationen
    weniger Informationen
  • Literaturhinweis

    Labor Market Institutions and Wage Formation in an Economy with Search Frictions (2016)

    Lochner, Benjamin ; Schulz, Bastian ;

    Zitatform

    Lochner, Benjamin (2016): Labor Market Institutions and Wage Formation in an Economy with Search Frictions. Erlangen, 181 S.

    Abstract

    "Die vorliegende Dissertation “Arbeitsmarktinstitutionen und Lohnbildung in einer Volkswirtschaft mit Suchfriktionen” besteht aus drei eigenständigen Aufsätzen, die sich detailliert mit dem Matching-Prozess von Arbeitnehmern und Arbeitgebern beschäftigen. Dazu werden aktuelle Methoden der theoretischen und empirischen makroökonomischen Forschung verwendet. Alle Aufsätze haben gemeinsam, dass sie das Basismodell durch verschiedene Arten von Heterogenität erweitern. Dies erlaubt es Fragenstellungen zu beantworten, die die Matching-Funktion nicht explizit modelliert. Kapitel 2 erweitert das Basismodell um Heterogenität in den am Arbeitsmarkt existierenden Arbeitsverträgen und untersucht unter diesen Rahmenbedingungen die Auswirkungen von Entlassungskosten auf den Arbeitsmarkt und die Volkswirtschaft als Ganzes. Kapitel 3 beschäftigt sich mit dem Zusammenhang von Löhnen und dem Konjunkturzyklus. Das Standardmodell geht davon aus, dass Löhne stetig neu verhandelt werden und somit vom Zustand des Arbeitsmarktes in dieser Periode abhängen. Empirische Evidenz zeigt allerdings, dass Löhne vom Zustand des Arbeitsmarktes in der Vergangenheit abhängen." (Textauszug, IAB-Doku)

    Beteiligte aus dem IAB

    Lochner, Benjamin ;
    mehr Informationen
    weniger Informationen
  • Literaturhinweis

    Recruitment and apprenticeship training (2016)

    Mohrenweiser, Jens ;

    Zitatform

    Mohrenweiser, Jens (2016): Recruitment and apprenticeship training. In: Industrielle Beziehungen, Jg. 23, H. 1, S. 6-24. DOI:10.1688/indb-2016-01-mohrenweiser

    Abstract

    "The paper assesses non-training firm's potential for free-riding on the training efforts of firms that train apprentices. In order to assess potential free-riding, the paper analyses whether training or non-training firms are more likely to recruit apprenticeship graduates that have been trained elsewhere. Firms without apprentices are less likely to hire apprenticeship graduates trained elsewhere than training firms. If these firms do hire apprenticeship graduates, they hire a smaller proportion compared to all new-hired skilled workers who have an apprenticeship degree than training firms. The paper discusses three potential explanations for this finding: lower demand for apprenticeship graduates, information disadvantage and apprentices' preferences." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

    mehr Informationen
    weniger Informationen
  • Literaturhinweis

    Competition, collective bargaining, and immigrant wage gaps within German establishments (2016)

    Ohlert, Clemens ; Beblo, Miriam; Wolf, Elke ;

    Zitatform

    Ohlert, Clemens, Miriam Beblo & Elke Wolf (2016): Competition, collective bargaining, and immigrant wage gaps within German establishments. (WiSo-HH working paper series 35), Hamburg, 26 S.

    Abstract

    "We study the effects of competitive pressure and collective bargaining on establishment-specific wage gaps between immigrants and natives. Using linked employer-employee panel data for the period from 2000 to 2010, we adjust total wage gaps within establishments for differences in human capital. Controlling for establishment fixed effects, we find that non-German workers face significantly lower wage gaps in establishments covered by collective bargaining agreements, but that no effect from works councils is evident. Using Herfindahl-indices, as well as a subjective assessment of establishments' competitive pressure, we observe that competitive pressure on both product and labour markets reduces unexplained wage gaps by nationality." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

    mehr Informationen
    weniger Informationen
  • Literaturhinweis

    Establishment heterogeneity, rent sharing and the rise of wage inequality in Germany (2016)

    Ohlert, Clemens ;

    Zitatform

    Ohlert, Clemens (2016): Establishment heterogeneity, rent sharing and the rise of wage inequality in Germany. In: International journal of manpower, Jg. 37, H. 2, S. 210-228. DOI:10.1108/IJM-01-2015-0005

    Abstract

    "The purpose of this paper is to examine the role wage dispersion across establishments has played in recent increases in total wage inequality in Germany and compares it to inequality changes at the individual level. It is queried whether the contribution of establishment heterogeneity to the rise of wage inequality stems from changes of institutional settings or from structures such as establishment size and the composition of the workforce.
    Applying regression-based decompositions of variance to German linked employer-employee panel data for the years 2000-2010 it is analysed to what extent changes associated to firm structures contribute to the rise of total wage inequality.
    Results show that the rise in wage inequality in Germany to a great extent is associated to rising wage variance across establishments, implying that establishment specific wage premiums have grown. By further decomposing across firm components of wage inequality, it is found that changes in across establishment wage inequality related to collective bargaining, worker co-determination and internal labour markets together account for about 3 per cent of the rise in total inequality. Inequality changes related to establishments' skill and occupational composition account for about 11 per cent and establishment size alone accounts for about 18 per cent of the rise in total inequality.
    The main contribution is to quantify the relation of specific establishment characteristics to the rise in total wage inequality over time. Conclusions are drawn about the importance of mechanisms of rent sharing at the firm level in comparison to the determination of wages by individual qualification." (Author's abstract, © Emerald Group) ((en))

    mehr Informationen
    weniger Informationen
  • Literaturhinweis

    Intra-firm wage compression and coverage of training costs: evidence from linked employer-employee data (2016)

    Pfeifer, Christian ;

    Zitatform

    Pfeifer, Christian (2016): Intra-firm wage compression and coverage of training costs. Evidence from linked employer-employee data. In: ILR review, Jg. 69, H. 2, S. 435-454. DOI:10.1177/0019793915610307

    Abstract

    "The author uses German linked employer-employee data to estimate the impact of intra-firm wage dispersion on the probability that establishments pay for further training. About half of all establishments in the estimation sample cover all direct and indirect training costs, which contradicts the standard human capital approach with perfect labor markets. The main finding of cross-section, panel, and instrumental variable probit estimations is that establishments with larger intra-firm wage compression are more likely to cover all direct and indirect training costs, which is consistent with theoretical considerations of the 'new training literature' about imperfect labor markets." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

    mehr Informationen
    weniger Informationen
  • Literaturhinweis

    Betriebliche Beschäftigungssysteme und ungleiche Erwerbschancen (2016)

    Struck, Olaf ; Dütsch, Matthias ;

    Zitatform

    Struck, Olaf & Matthias Dütsch (2016): Betriebliche Beschäftigungssysteme und ungleiche Erwerbschancen. In: Forschungsverbund Sozioökonomische Berichterstattung (Hrsg.) (2016): Berichterstattung zur sozioökonomischen Entwicklung in Deutschland : Exklusive Teilhabe - ungenutzte Chancen. Dritter Bericht, S. 1-34. DOI:10.3278/6004498w011

    Abstract

    "Einen wichtigen Faktor für chancen- oder risikoreiche Erwerbsverläufe stellen betriebliche Beschäftigungssysteme dar, die sich hinsichtlich der qualifikatorischen Arbeitsanforderungen und je nach Verfügbarkeit des benötigten Personals unterscheiden. Der Beitrag verdeutlicht eine Dualität im Beschäftigungssystem, welche die Möglichkeiten der Erwerbsteilhabe beeinflusst. Der Anteil betrieblich geschlossener Beschäftigungssysteme, die eine hohe Beschäftigungsstabilität ermöglichen, ist gesunken, während offene Beschäftigungssysteme an Bedeutung gewonnen haben. Für Individuen ist dies voraussetzungsvoll, da in den eher offenen Bereichen des Beschäftigungssystems berufliche Qualifikationen stetige aufrechterhalten und erweitert werden müssen, um eine dauerhafte Erwerbsteilhabe sicherzustellen." (Autorenreferat, IAB-Doku)

    mehr Informationen
    weniger Informationen
  • Literaturhinweis

    Peer effects in parental leave decisions (2016)

    Welteke, Clara; Wrohlich, Katharina ;

    Zitatform

    Welteke, Clara & Katharina Wrohlich (2016): Peer effects in parental leave decisions. (IZA discussion paper 10173), Bonn, 39 S.

    Abstract

    "This paper analyzes to what extent parental leave decisions of mothers with young children depend on the decisions made by their coworkers. The identification of peer effects, which are defined as indirect effects of the behavior of a social reference group on individual outcomes, bears various challenges due to correlated characteristics within social groups and endogenous group membership. We overcome these challenges by exploiting quasi-random variation in the costs of parental leave during a narrow window around a cut-off date, induced by a parental leave benefit reform in Germany. The reform encourages mothers to remain at home during the first year following childbirth. Administrative linked employer-employee panel data enable us to assign a peer group to all individuals who work in the same establishment and occupational group. While there is a growing literature on peer effects, few studies look at peer effects in the context of parental leave decisions. We argue, however, that mothers with young children are particularly susceptible to peer behavior at the workplace due to preferences for conformity with peer group behavior as well as the career-related uncertainty that mothers face. Our results suggest that maternal decisions regarding the length of parental leave are significantly influenced by coworker decisions, in particular in situations with high uncertainty." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

    mehr Informationen
    weniger Informationen
  • Literaturhinweis

    Declining unions and the coverage wage gap: can German unions still cut it? (2015)

    Addison, John T. ; Teixeira, Paulino ; Bellmann, Lutz ; Stephani, Jens;

    Zitatform

    Addison, John T., Paulino Teixeira, Jens Stephani & Lutz Bellmann (2015): Declining unions and the coverage wage gap. Can German unions still cut it? In: Journal of labor research, Jg. 36, H. 3, S. 301-317. DOI:10.1007/s12122-015-9209-9

    Abstract

    "That German trade unionism is in profound decline seems to be beyond dispute. More controversial is the implied change in union impact on worker wages. A linked employer-employee dataset is deployed over an interval of continuing decline in unionism to address this issue. Over the sample period 2000 - 2010 it is found that joining a sectoral agreement always produces higher wages, while exiting one no longer leads to wage losses if the transition is to a firm agreement. Leaving a firm agreement to non-coverage also leads to wage reductions, while joining one from noncoverage appears decreasingly favorable. The one constant is the persistence of a small positive union wage gap." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

    Beteiligte aus dem IAB

    Bellmann, Lutz ;
    mehr Informationen
    weniger Informationen

Aspekt auswählen:

Aspekt zurücksetzen