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Dossier

FDZ-Literatur / FDZ Literature

Die FDZ-Literaturdatenbank umfasst neben Datensatzbeschreibungen und Methodenberichten die zahlreichen Forschungsarbeiten, die auf Basis der am FDZ angebotenen Daten entstanden sind. Hier finden Sie aktuell laufende Projekte von FDZ-Nutzenden.
Darüber hinaus stehen die Literaturdatenbank zum IAB-Betriebspanel sowie die Literaturdatenbank zum PASS zur Verfügung.

Apart from dataset descriptions and methodology reports, the FDZ literature database contains numerous research papers written on the basis of the data provided by the FDZ. Here you can find currently ungoing research projects of FDZ users.
In addition, literature databases on the IAB Establishment Panel and the Panel Study Labour Market and Social Security (PASS) are available for research.

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im Aspekt "IABS Forschungsarbeiten / research papers"
  • Literaturhinweis

    The impact of international outsourcing on labour market dynamics in Germany (2008)

    Bachmann, Ronald ; Braun, Sebastian ;

    Zitatform

    Bachmann, Ronald & Sebastian Braun (2008): The impact of international outsourcing on labour market dynamics in Germany. (Sonderforschungsbereich Ökonomisches Risiko. Discussion paper 2008-020), Berlin, 23 S. DOI:10.18452/4112

    Abstract

    "Mit Hilfe tagesgenauer Angaben zur individuellen Beschäftigung wird untersucht, wie die Übergänge in die und aus der Arbeitslosigkeit durch internationales Outsourcing tangiert werden." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    The impact of international outsourcing on labour market dynamics in Germany (2008)

    Bachmann, Ronald ; Braun, Sebastian ;

    Zitatform

    Bachmann, Ronald & Sebastian Braun (2008): The impact of international outsourcing on labour market dynamics in Germany. (Ruhr economic papers 53), Essen, 29 S.

    Abstract

    "Mit Hilfe tagesgenauer Angaben zur individuellen Beschäftigung wird untersucht, wie die Übergänge in die und aus der Arbeitslosigkeit durch internationales Outsourcing tangiert werden." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Sectoral transformation, turbulence, and labor market dynamics in Germany (2008)

    Bachmann, Ronald ; Burda, Michael C. ;

    Zitatform

    Bachmann, Ronald & Michael C. Burda (2008): Sectoral transformation, turbulence, and labor market dynamics in Germany. (IZA discussion paper 3324), Bonn, 36 S.

    Abstract

    "This paper analyzes the interaction between structural change and labor market dynamics in West Germany, during a period in which industrial employment declined by more than 30 % and service sector employment more than doubled. Using transition data on individual workers, we document a marked increase in structural change and turbulence, in particular since 1990. Net employment changes resulted partly from an increase in gross flows, but also from an increase in the net transition 'yield' at any given gross worker turnover. In growing sectors, net structural change was driven by accessions from nonparticipation rather than unemployment; contracting sectors reduced their net employment primarily via lower accessions from nonparticipation. While gross turnover is cyclically sensitive and strongly procyclical, net reallocation is countercyclical, meaning that recessions are associated with increased intensity of sectoral reallocation. Beyond this cyclical component, German reunification and Eastern enlargement appear to have contributed significantly to this accelerated pace of structural change." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

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  • Literaturhinweis

    New evidence on the dynamic wage curve for Western Germany: 1980-2004 (2008)

    Baltagi, Badi H. ; Blien, Uwe ; Wolf, Katja;

    Zitatform

    Baltagi, Badi H., Uwe Blien & Katja Wolf (2008): New evidence on the dynamic wage curve for Western Germany: 1980-2004. (IZA discussion paper 3433), Bonn, 16 S.

    Abstract

    In ihrem Buch von 1994 stellten Blanchflower und Oswald ein "empirisches Gesetz der Ökonomie" vor: die Lohnkurve. Danach beträgt die Lohnelastizität bezüglich der regionalen Arbeitslosigkeit ungefähr -0,1. Dieser Wert gilt insbesondere für die angelsächsischen Länder als gesichert.
    In dem Beitrag wird die Lohnkurve für Westdeutschland auf der Basis disaggregierter regionaler Daten analysiert. Hierzu wird eine Stichprobe von 974.179 Arbeitskräften aus der IAB-Beschäftigtenstichprobe für den Zeitraum 1980-2004 verwendet. Es wird gezeigt, dass die Lohngleichung in hohem Maße autoregressiv ist, aber keineswegs eine Einheitswurzel aufweist. Das bedeutet, dass diese Lohngleichung weder einer reinen Phillipskurve noch einer statischen Lohnkurve entspricht, und dass die Lohndynamik berücksichtigt werden sollte. Die Lohnelastizität der regionalen Arbeitslosigkeit ist signifikant, aber relativ klein: zwischen -0,02 und -0,04. Für den Arbeitsmarkt der Bundesrepublik Deutschland gilt Blanchflower und Oswalds "empirisches Gesetz" also nur mit einer Modifikation. Eine Überprüfung der Sensitivität des Ergebnisses für unterschiedliche Gruppen von Arbeitskräften (junge vs. ältere Arbeitnehmer, Männer vs. Frauen, gering vs. hoch Qualifizierte, Inländer vs. Ausländer) erbringt, dass die Lohnelastizität umso größer ausfällt, je schwächer die Verhandlungsmacht der jeweiligen Gruppe bei Lohnverhandlungen ist. (IAB)

    Beteiligte aus dem IAB

    Wolf, Katja;
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  • Literaturhinweis

    The analysis of firms and employees: quantitative and qualitative approaches (2008)

    Bender, Stefan; Andersson, Fredrik ; Lane, Julia ; Wachter, Till von ; Shaw, Kathryn;

    Zitatform

    Bender, Stefan, Julia Lane, Kathryn Shaw, Fredrik Andersson & Till von Wachter (Hrsg.) (2008): The analysis of firms and employees. Quantitative and qualitative approaches. (National Bureau of Economic Research. Conference report), Chicago u.a.: University of Chicago Press, 386 S.

    Abstract

    Die langfristigen Auswirkungen von Globalisierung, Outsourcing und technischem Wandel geraten in zunehmendem Maße ins Blickfeld von Ökonomen. An der Nahtstelle von Arbeits- und Industrieökonomie stellt das Buch neue Ergebnisse zu diesen Auswirkungen vor. Basierend auf internationalen Daten wird hierzu die Interaktion zwischen der internen Funktionsweise von Unternehmen und äußeren Einflüssen von Seiten des Marktes untersucht. Das Ergebnis ist ein besseres Verständnis des dynamischen Zusammenhangs zwischen Betrieben und Beschäftigten. (IAB)

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  • Literaturhinweis

    Analyse der Abwärtsnominallohnstarrheit in Mikrodaten (2008)

    Bläs, Barno;

    Zitatform

    Bläs, Barno (2008): Analyse der Abwärtsnominallohnstarrheit in Mikrodaten. Regensburg, 206 S.

    Abstract

    "Die Dissertation leistet einen Beitrag zur gegenwärtigen Diskussion um nach unten starre Nominallöhne. Die Arbeit besteht aus drei eigenständigen Aufsätzen.
    Der erste Aufsatz 'Ausmaß und reale Konsequenzen nach unten starrer Nominallöhne: Eine Untersuchung für den deutschen Arbeitsmarkt' analysiert die Existenz, das Ausmaß sowie die realwirtschaftlichen Implikationen nach unten starrer Nominallöhne in Deutschland. Unter Verwendung von drei alternativen Modellvarianten für die proportionale Abwärtsnominallohnstarrheit wird auf Grundlage der IAB-Regionalstichprobe (1975-2001) nachgewiesen, dass das Ausmaß der Abwärtsnominallohnstarrheit in Deutschland erheblich ist. Die realen Implikationen der nach unten starren Nominallöhne fallen bei konstantem Rigiditätsgrad umso höher aus, je geringer die Inflationsrate ist. Für Inflationsraten unter zwei Prozent sind diese realen Effekte nicht mehr vernachlässigbar. Zusätzlich kann im Rahmen dieses Beitrags aufgezeigt werden, dass das Ausmaß der Abwärtsnominallohnstarrheit vom inflationären Umfeld selbst abhängt und in Phasen mit niedriger Inflation sinkt.
    Das Anliegen des zweiten Beitrags 'Abwärtsnominal- und Tariflohnstarrheit in Deutschland' ist, sowohl nach unten starre Nominallöhne als auch starre Tariflöhne mit der Earnings-Function-Methode gleichzeitig zu untersuchen. Die Analysen werden mit der IAB Regionalstichprobe (1975-2001) separat für Arbeiter und Angestellte sowie für Frauen und Männer in West-Deutschland durchgeführt. Die Schätzungen legen nahe, dass der Lohnbildungsprozess in allen untersuchten Beschäftigtengruppen durch die Existenz von Abwärtslohnstarrheiten stark geprägt wird, wobei die Tariflohnstarrheit die Abwärtsnominallohnstarrheit dominiert. Im Unterschied zu vergleichbaren Studien können in diesem Beitrag mittels Monte-Carlo-Simulationen auch mögliche Probleme der Earnings-Function-Methode bei der gleichzeitigen Untersuchung von nach unten starren Nominallöhnen und Tariflöhnen aufgezeigt werden.
    Der dritte Aufsatz 'Evidence of Downward Nominal Wage Rigidity' in European Micro Data, entstand in Zusammenarbeit mit Christoph Knoppik und Thomas Beissinger. Dieser Beitrag belegt die Existenz der Abwärtsnominallohnstarrheit international auf Grundlage des European Community Household Panel (1994-2001). Die Nutzung von vergleichbaren Daten sowie einer einheitlichen ökonometrischen Methode ermöglichen den direkten Vergleich der resultierenden Abwärtsnominallohnstarrheit in den untersuchten 12 EU-Ländern, die einen durchschnittlichen Rigiditätsgrad von 60 Prozent aufweisen. Die resultierenden Unterschiede zwischen den Ländern sind beträchtlich, können jedoch nicht durch die länderspezifischen Arbeitsmarktcharakteristika erklärt werden, was auf die Bedeutung von Fairnessüberlegungen und Geldillusion hindeutet." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Pflegearbeit im Krankenhaus: Ergebnisse einer wiederholten Pflegekräftebefragung und einer Längsschnittanalyse von GEK-Routinedaten (2008)

    Braun, Bernard; Buhr, Petra; Müller, Rolf;

    Zitatform

    Braun, Bernard, Petra Buhr & Rolf Müller (2008): Pflegearbeit im Krankenhaus. Ergebnisse einer wiederholten Pflegekräftebefragung und einer Längsschnittanalyse von GEK-Routinedaten. (Schriftenreihe zur Gesundheitsanalyse 60), Sankt Augustin: Asgard Verlag, 227 S.

    Abstract

    Krankenhäuser als Wirtschaftsunternehmen müssen auch im Bereich der Pflege von Patienten strukturierte und wirtschaftliche Verfahrensweisen einhalten. Durch das eingeführte Fallpauschalsystem (DRGs - Diagnosis Related Groups) haben Krankenhäuser einen Anreiz, Patienten nicht länger zu behandeln, als es aus medizinischer Sicht notwendig ist. Das Projekt 'Wandel von Medizin und Pflege im DRG-System - WAMP' untersucht die Auswirkungen der DRG-Einführung auf die Arbeitsbedingungen und Versorgungsqualität im Krankenhaus anhand wiederholter Patienten-, Pflegekräfte- und Ärztebefragungen. Der Forschungsbericht fasst Erfahrungen, Wahrnehmungen und Beurteilungen durch die Krankenhaus-Pflegekräfte in den Jahren 2003 und 2006 zusammen. Die Befragungsergebnisse zeigen, dass die Intensität der Pflegeleistungen und die Ansprüche an die Pflegenden als Folge der kürzeren Liegezeiten von Patienten zunehmen. Pflegekräfte sind in einem solchen System auf den Austausch von pflegerelevanten Informationen angewiesen. Der Bericht legt im einzelnen dar, wie die entstehenden Abwägungsentscheidungen von den Pflegekräften wahrgenommen werden. Er kommt zu dem Ergebnis, dass um die Qualität der stationären Versorgung zu erhalten, der Faktor der Arbeitsverdichtung mit berücksichtigt werden muss. Die Kalkulation des Personals je stationärem Fall wird nach Meinung der Autoren der Tatsache nicht gerecht, dass durch die Verkürzung der Liegezeiten auch Arbeit entfällt. (IAB)

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  • Literaturhinweis

    Migration and the wage-setting curve: reassessing the labor market effects of migration (2008)

    Brücker, Herbert ; Jahn, Elke J. ;

    Zitatform

    Brücker, Herbert & Elke J. Jahn (2008): Migration and the wage-setting curve. Reassessing the labor market effects of migration. (Aarhus School of Business. Working paper 2008-04), Aarhus, 49 S.

    Abstract

    In diesem Papier untersuchen wir die Arbeitsmarkteffekte von Migration in Deutschland auf der Grundlage des Lohnkurvenansatzes. Die Lohnkurve geht von der Annahme aus, dass Löhne auf eine Veränderung der Arbeitslosenquote reagieren, wenn auch imperfekt. Hierdurch ist es möglich, die Lohn- und Beschäftigungseffekte von Migration gleichzeitig in einem allgemeinen Gleichgewichtsmodell abzuleiten. Die Untersuchung administrativer Mikrodaten zeigt eine hohe Elastizität der Lohnkurve bei jungen Arbeitnehmern und Akademikern und eine geringe Elastizität bei ältereren Arbeitnehmern und Arbeitskräften mit Berufsausbildung. Die Lohn- und Beschäftigungseffekte von Migration fallen nur gering aus: Ein Anstieg der Erwerbsbevölkerung durch Einwanderung von einem Prozent bewirkt einen Anstieg der Arbeitslosenquote um weniger als 0,1 Prozentpunkte und reduziert die durchschnittlichen Löhne um weniger als 0,1 Prozentpunkte. Während einheimische Arbeitskräfte von steigenden Löhnen und der Senkung der Arbeitslosigkeit profitieren, ist für ausländische Arbeitskräfte das Gegenteil der Fall. (IAB)

    Beteiligte aus dem IAB

    Brücker, Herbert ; Jahn, Elke J. ;
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  • Literaturhinweis

    Migration and the wage curve: a structural approach to measure the wage and employment effects of migration (2008)

    Brücker, Herbert ; Jahn, Elke J. ;

    Zitatform

    Brücker, Herbert & Elke J. Jahn (2008): Migration and the wage curve. A structural approach to measure the wage and employment effects of migration. (IZA discussion paper 3423), Bonn, 49 S.

    Abstract

    Auf der Grundlage des Lohnkurvenansatzes werden die Arbeitsmarkteffekte von Migration in Deutschland untersucht. Die Lohnkurve geht von der Annahme aus, dass Löhne auf eine Veränderung der Arbeitslosenquote reagieren, wenn auch imperfekt. Hierdurch ist es möglich, die Lohn- und Beschäftigungseffekte von Migration gleichzeitig in einem allgemeinen Gleichgewichtsmodell abzuleiten. Die empirische Analyse basiert auf Daten der IAB-Beschäftigtenstichprobe, einer zweiprozentigen Stichprobe der deutschen Erwerbsbevölkerung. Die Ergebnisse belegen eine hohe Elastizität der Lohnkurve bei jungen Arbeitnehmern und Akademikern und eine geringe Elastizität bei ältereren Arbeitnehmern und Arbeitskräften mit Berufsausbildung. Die Lohn- und Beschäftigungseffekte von Migration fallen nur gering aus: Ein Anstieg der Erwerbsbevölkerung durch Einwanderung von einem Prozent bewirkt einen Anstieg der Arbeitslosenquote um weniger als 0,1 Prozentpunkte und reduziert die durchschnittlichen Löhne um weniger als 0,1 Prozentpunkte. Während einheimische Arbeitskräfte von steigenden Löhnen und der Senkung der Arbeitslosigkeit profitieren, ist für ausländische Arbeitskräfte das Gegenteil der Fall. (IAB)

    Beteiligte aus dem IAB

    Brücker, Herbert ; Jahn, Elke J. ;
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  • Literaturhinweis

    Multiple imputation of right-censored wages in the German IAB employment register considering heteroscedasticity (2008)

    Büttner, Thomas; Rässler, Susanne;

    Zitatform

    Büttner, Thomas & Susanne Rässler (2008): Multiple imputation of right-censored wages in the German IAB employment register considering heteroscedasticity. In: Federal Committee on Statistical Methodology United States (Hrsg.) (2008): Federal Committee on Statistical Methodology Research Conference 2007, S. 1-21.

    Abstract

    "In many large data sets of economic interest, some variables, as wages, are top-coded or right-censored. In order to analyze wages with the German IAB employment register we first have to solve the problem of censored wages at the upper limit of the social security system. We treat this problem as a missing data problem and use multiple imputation approaches to impute the censored wages by draws of a random variable from a truncated distribution, based on Markov chain Monte Carlo technique. In general, the dispersion of income is smaller in lower wage categories than in higher categories and the assumption of homoscedasticity in an imputation model is highly questionable. Therefore, we suggest a new multiple imputation method, which does not presume homoscedasticity of the residuals. Finally, in a simulation study different imputation approaches are compared under different situations and the necessity as well as the validity of the new approach is confirmed." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

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  • Literaturhinweis

    The labour market impact of immigration in Western Germany in the 1990's (2008)

    D'Amuri, Francesco; Peri, Giovanni ; Ottaviano, Gianmarco I. P.;

    Zitatform

    D'Amuri, Francesco, Gianmarco I. P. Ottaviano & Giovanni Peri (2008): The labour market impact of immigration in Western Germany in the 1990's. (ISER working paper 2008-17), Colchester, 45 S.

    Abstract

    "We adopt a general equilibrium approach in order to measure the effects of recent immigration on the Western German labor market, looking at both wage and employment effects. Using the Regional File of the IAB Employment Subsample for the period 1987-2001, we find that the substantial immigration of the 1990's had no adverse effects on native wages and employment levels. It had instead adverse employment and wage effects on previous waves of immigrants. This stems from the fact that, after controlling for education and experience levels, native and migrant workers appear to be imperfect substitutes whereas new and old immigrants exhibit perfect substitutability. Our analysis suggests that if the German labour market were as 'flexible' as the UK labour market, it would be more efficient in dealing with the effects of immigration." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

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  • Literaturhinweis

    The labour market impact of immigration in Western Germany in the 1990's (2008)

    D'Amuri, Francesco; Ottaviano, Gianmarco I. P.; Peri, Giovanni ;

    Zitatform

    D'Amuri, Francesco, Gianmarco I. P. Ottaviano & Giovanni Peri (2008): The labour market impact of immigration in Western Germany in the 1990's. (CEPR discussion paper 6736), London, 43 S.

    Abstract

    "We adopt a general equilibrium approach in order to measure the effects of recent immigration on the Western German labor market, looking at both wage and employment effects. Using the Regional File of the IAB Employment Subsample for the period 1987-2001, we find that the substantial immigration of the 1990's had no adverse effects on native wages and employment levels. It had instead adverse employment and wage effects on previous waves of immigrants. This stems from the fact that, after controlling for education and experience levels, native and migrant workers appear to be imperfect substitutes whereas new and old immigrants exhibit perfect substitutability. Our analysis suggests that if the German labour market were as 'flexible' as the UK labour market, it would be more efficient in dealing with the effects of immigration." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

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  • Literaturhinweis

    The labor market impact of immigration in Western Germany in the 1990's (2008)

    D'Amuri, Francesco; Peri, Giovanni ; Ottaviano, Gianmarco I. P.;

    Zitatform

    D'Amuri, Francesco, Gianmarco I. P. Ottaviano & Giovanni Peri (2008): The labor market impact of immigration in Western Germany in the 1990's. (NBER working paper 13851), Cambridge, Mass., 43 S. DOI:10.3386/w13851

    Abstract

    "We adopt a general equilibrium approach in order to measure the effects of recent immigration on the Western German labor market, looking at both wage and employment effects. Using the Regional File of the IAB Employment Subsample for the period 1987-2001, we find that the substantial immigration of the 1990's had no adverse effects on native wages and employment levels. It had instead adverse employment and wage effects on previous waves of immigrants. This stems from the fact that, after controlling for education and experience levels, native and migrant workers appear to be imperfect substitutes whereas new and old immigrants exhibit perfect substitutability. Our analysis suggests that if the German labor market were as 'flexible' as the UK labor market, it would be more efficient in dealing with the effects of immigration." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

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  • Literaturhinweis

    The labor market impact of immigration in Western Germany in the 1990's (2008)

    D'Amuri, Francesco; Peri, Giovanni ; Ottaviano, Gianmarco I. P.;

    Zitatform

    D'Amuri, Francesco, Gianmarco I. P. Ottaviano & Giovanni Peri (2008): The labor market impact of immigration in Western Germany in the 1990's. (HWWI research paper 03-12), Hamburg, 48 S.

    Abstract

    "We adopt a general equilibrium approach in order to measure the effects of recent immigration on the Western German labor market, looking at both wage and employment effects. Using the Regional File of the IAB Employment Subsample for the period 1987-2001, we find that the substantial immigration of the 1990's had no adverse effects on native wages and employment levels. It had instead adverse employment and wage effects on previous waves of immigrants. This stems from the fact that, after controlling for education and experience levels, native and migrant workers appear to be imperfect substitutes whereas new and old immigrants exhibit perfect substitutability. Our analysis suggests that if the German labor market were as 'flexible' as the UK labor market, it would be more efficient in dealing with the effects of immigration." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

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  • Literaturhinweis

    Unemployment, labor market transitions and residual wage dispersion (2008)

    Fitzenberger, Bernd ; Garloff, Alfred ;

    Zitatform

    Fitzenberger, Bernd & Alfred Garloff (2008): Unemployment, labor market transitions and residual wage dispersion. In: Scottish Journal of Political Economy, Jg. 55, H. 5, S. 561-590., 2008-12-31.

    Abstract

    Das Argument, die niedrige Lohnspreizung in Deutschland sei der Hauptgrund für die hohe Arbeitslosenquote, gehört zu den Gemeinplätzen in der öffentlichen Auseinandersetzung über die Arbeitsmarktprobleme Deutschlands. Die Studie analysiert das Verhältnis von Arbeitslosigkeit und Lohnspreizung für Individuen mit vergleichbaren Eigenschaften. Vom konventionellen neoklassischen Standpunkt betrachtet werden die Löhne durch das Grenzprodukt der Arbeitnehmer bestimmt. Steigende Mindestlöhne resultieren, sofern sie eine Bindungswirkung entfalten, dann in einer Abnahme der Lohnspreizung und in höherer Arbeitslosigkeit. Eine konkurrierende Sichtweise betrachtet die Lohnspreizung als das Resultat von Suchfriktionen und der damit verbundenen Nachfragemacht der Unternehmen. Ein Anstieg der Suchfriktionen führt aus dieser Sicht sowohl zu höherer Arbeitslosigkeit als auch zu höherer Lohnspreizung. Aus diesen Theorieansätzen leiten die Autoren empirisch testbare einander zuwider laufende Hypothesen ab, die das Verhältnis von Lohnspreizung, Niveau der Arbeitslosigkeit und den Übergangsraten zwischen unterschiedlichen Arbeitsmarktzuständen betreffen. Die Ergebnisse ihrer empirischen Analysen sind mit keiner der beiden Theorien in vollem Umfang konsistent. Ein robustes und der Suchtheorie konsistentes Ergebnis ist indessen, dass Arbeitslosigkeit und Lohnspreizung für vergleichbare Individuen nicht negativ korreliert ist. (IAB)

    Beteiligte aus dem IAB

    Fitzenberger, Bernd ;
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  • Literaturhinweis

    Get training or wait?: Long-run employment effects of training programs for the unemployed in West Germany (2008)

    Fitzenberger, Bernd ; Osikominu, Aderonke; Völter, Robert;

    Zitatform

    Fitzenberger, Bernd, Aderonke Osikominu & Robert Völter (2008): Get training or wait? Long-run employment effects of training programs for the unemployed in West Germany. In: Annales d'Economie et de Statistique H. 91/92, S. 21-355. DOI:10.2307/27917250

    Abstract

    "Long-term public sector sponsored training programs often show little or negative short-run employment effects and often it is not possible to assess whether positive long-run effects exist. Based on unique administrative data, this paper estimates the long-run differential employment effects of three different types of training programs in West Germany. We use inflows into unemployment for the years 1986/87 and 1993/94 and apply local linear matching based on the estimated propensity score to estimate the effects of training programs starting during quarters 1 to 2, 3 to 4, and 5 to 8 of unemployment. The results show a negative lock-in effect for the period right after the beginning of the programs and significantly positive treatment effects on employment rates in the medium and long run. The differential effects of the three programs compared to one another are mainly driven by differences in the length of the lock-in periods." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

    Beteiligte aus dem IAB

    Fitzenberger, Bernd ;
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  • Literaturhinweis

    Zu jung für die Rente - zu alt für die Rückkehr ins Erwerbsleben (2008)

    Frosch, Katharina ;

    Zitatform

    Frosch, Katharina (2008): Zu jung für die Rente - zu alt für die Rückkehr ins Erwerbsleben. In: Wissensmeer H. Jan., S. 14-15.

    Abstract

    Nach der Auswertung von Erwerbsbiografien westdeutscher Männer zeigt sich, dass die Chance auf Rückkehr ins Arbeitsleben nach Verlust des Arbeitsplatzes mit steigendem Lebensalter sinkt. (IAB)

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  • Literaturhinweis

    Reassessing the wage penalty for temps in Germany (2008)

    Jahn, Elke J. ;

    Zitatform

    Jahn, Elke J. (2008): Reassessing the wage penalty for temps in Germany. (IZA discussion paper 3663), Bonn, 39 S.

    Abstract

    Als Konsequenz des rapiden Anwachsens von Leiharbeit in Deutschland hat die Debatte über die schlechten Arbeitsbedingungen von Leiharbeitern, insbesondere was ihre Bezahlung angeht, an Intensität zugenommen. Auf der Basis von Verwaltungsdaten zeigt der Beitrag, dass die Einkommenskluft für deutsche Leiharbeiter erheblich ist und nach Berufen und Regionen variiert. Leiharbeiter haben aber auch schon vor Eintritt in den Leiharbeitssektor einen merklichen Lohnverlust hinnehmen müssen. Gleichwohl hinterlässt die Beschäftigung bei einer Leiharbeitsfirma keine dauerhaften Narben. Zwei Jahre nachdem sie diesen Sektor verlassen haben, leiden Leiharbeiter nicht mehr unter Einkommenseinbußen. Aktuelle Gesetzesänderungen bieten den Leiharbeitsunternehmen hohe Anreize, ihre Arbeitsnehmer den sektoralen Tarifverträgen entsprechend zu bezahlen. Überraschenderweise konnte die gewerkschaftliche Organisierung dieses Bereichs die Ausweitung der Einkommenskluft nicht zum Stoppen bringen. (IAB)

    Beteiligte aus dem IAB

    Jahn, Elke J. ;
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  • Literaturhinweis

    Niedriglohnbeschäftigung in Deutschland: Sprungbrett oder Sackgasse? (2008)

    Kalina, Thorsten;

    Zitatform

    Kalina, Thorsten (2008): Niedriglohnbeschäftigung in Deutschland. Sprungbrett oder Sackgasse? In: Arbeit. Zeitschrift für Arbeitsforschung, Arbeitsgestaltung und Arbeitspolitik, Jg. 17, H. 1, S. 21-37. DOI:10.1515/arbeit-2008-0104

    Abstract

    "Seit Mitte der neunziger Jahre ist die Niedriglohnbeschäftigung in Deutschland stark gestiegen. Im europäischen Vergleich hat Deutschland mittlerweile einen der höchsten Werte unter den kontinentaleuropäischen Ländern. Gleichzeitig ist die Aufstiegsmobilität aus dem Niedriglohnbereich in besser bezahlte Tätigkeiten zurückgegangen. Besonders für gering Qualifizierte, Frauen und Ältere sind die Chancen, ihr Einkommen zu verbessern, erheblich schlechter als für hoch qualifizierte Beschäftigte. Das Ausmaß der Niedriglohnbeschäftigung und die Aufstiegschancen aus dem Niedriglohnbereich sind politisch hoch relevant, da gerade das Argument, dass Niedriglohnjobs gute Möglichkeiten bieten würden, in besser bezahlte Tätigkeiten aufzusteigen, häufig genutzt wird, um eine Ausweitung von Niedriglöhnen zu rechtfertigen. Die in dem Artikel vorgestellte Untersuchung basiert auf Datensätzen der Bundesagentur für Arbeit und dem Sozio-ökonomischen Panel. Neben der Entwicklung der Niedriglohnbeschäftigung und der Aufstiegsmobilität in den letzten 20 Jahren werden die Aufstiegsperspektiven aus dem Niedriglohnbereich nach Beschäftigtenmerkmalen differenziert untersucht." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Does temporary help work provide a stepping stone to regular employment? (2008)

    Kvasnicka, Michael ;

    Zitatform

    Kvasnicka, Michael (2008): Does temporary help work provide a stepping stone to regular employment? (NBER working paper 13843), Cambridge, Mass., 39 S. DOI:10.3386/w13843

    Abstract

    In dem Beitrag werden Daten der IAB-Beschäftigtenstichprobe mittels statistischer Matching-Techniken ausgewertet, um die Sprungbrettfunktion von Leiharbeit für arbeitslose Arbeitsuchende zu schätzen. Die Ergebnisse zeigen, dass registrierte Arbeitslose, die ein Leiharbeitsverhältnis aufnehmen, innerhalb der nächsten vier Jahr keine größeren Beschäftigungschancen jenseits von Leiharbeit haben. Allerdings gilt für sie auch kein höheres Arbeitslosigkeitsrisiko. Die Ergebnisse belegen also weder eine Sprungbrettfunktion von Leiharbeit für Arbeitslose, noch die Existenz negativer Auswirkungen hinsichtlich zukünftiger regulärer Beschäftigung und Arbeitsmarktchancen arbeitsloser Arbeitssuchender. Leiharbeit scheint für Arbeitslose lediglich einen Zugang zu Erwerbstätigkeit darzustellen. (IAB)

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  • Literaturhinweis

    Group-specific effects of inter-regional mobility on earnings: a microdata analysis for Germany (2008)

    Lehmer, Florian ; Möller, Joachim;

    Zitatform

    Lehmer, Florian & Joachim Möller (2008): Group-specific effects of inter-regional mobility on earnings. A microdata analysis for Germany. In: Regional Studies. Journal of the Regional Studies Association, Jg. 42, H. 5, S. 657-674. DOI:10.1080/00343400701543686

    Abstract

    "In dem Beitrag wird die Beziehung zwischen regionaler Mobilität und Einkommen für verschiedene Gruppen von Arbeitnehmern analysiert. Anhand eines umfangreichen Satzes an Panel-Mikrodaten ermitteln wir negative Einkommensdifferentiale von Ortwechslern im Jahr vor der Migration sowie starke Anzeichen für signifikante Einkommensverbesserungen durch Mobilität. Bei einer Dekomposition des Typs Blinder/Oaxaca zeigen sich verschiedene gruppenspezifische Entlohnungseffekte, was für einige Gruppen unabhängig von der Zielregion auf ein positives Einkommensdifferential nach Mobilität von Ortwechslern im Vergleich zu den übrigen Arbeitnehmern schließen lässt. Die Existenz eines generell einkommenssteigernden Effekts der Mobilität erscheint robust und lässt sich nicht durch den zeitlich invarianten Teil einer nicht beobachteten Heterogenität erklären." (Autorenreferat, IAB-Doku)

    Beteiligte aus dem IAB

    Lehmer, Florian ; Möller, Joachim;
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  • Literaturhinweis

    Verteilung von Arbeitslosigkeit im Erwerbsleben: Hohe Konzentration auf wenige - steigendes Risiko für alle (2008)

    Möller, Joachim; Schmillen, Achim;

    Zitatform

    Möller, Joachim & Achim Schmillen (2008): Verteilung von Arbeitslosigkeit im Erwerbsleben: Hohe Konzentration auf wenige - steigendes Risiko für alle. (IAB-Kurzbericht 24/2008), Nürnberg, 8 S.

    Abstract

    "Langfristige Beobachtungen des deutschen Arbeitsmarkts zeigen, dass Arbeitslosigkeit in den alten Bundesländern sehr ungleichmäßig verteilt ist: Während über 60 Prozent eines Geburtsjahrgangs im Alter von 25 bis 50 Jahren keinerlei Erfahrung mit Arbeitslosigkeit machen, konzentriert sich die Hälfte des gesamten Arbeitslosigkeitsvolumens auf 5 Prozent der Personen. Bei jüngeren Geburtsjahrgängen streut das Betroffenheitsrisiko allerdings zunehmend. Dies ergibt eine Analyse der 1950 bis 1954 geborenen Personen in den alten Bundesländern anhand der IAB-Beschäftigtenstichprobe." (Autorenreferat, IAB-Doku)

    Beteiligte aus dem IAB

    Möller, Joachim;
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  • Literaturhinweis

    Wage dispersion in Germany and the US: is there compression from below? (2008)

    Möller, Joachim;

    Zitatform

    Möller, Joachim (2008): Wage dispersion in Germany and the US. Is there compression from below? In: International economics and economic policy, Jg. 5, H. 4, S. 345-361. DOI:10.1007/s10368-008-0122-z

    Abstract

    Seit den 1970er Jahren zeigen sich tiefgreifende Unterschiede auf den Arbeitsmärkten der USA und der kontinentaleuropäischen Länder. Die im Vergleich zu den USA geringere europäische Beschäftigungsquote wird in der Regel auf eine zu starke Regulierung des Arbeitsmarktes in Europa zurückgeführt. Die USA gelten dabei als leuchtendes Beispiel für Flexibilität und Marktfreiheit, während Deutschland und Frankreich als Bollwerke institutioneller Regulierung, gewerkschaftlichen Einflusses und komfortabler sozialstaatlicher Leistungen gesehen werden. Bezogen auf die Lohn- und Einkommensstruktur wird angenommen, dass diese im Vergleich zu den USA sehr viel undifferenzierter ist. Der Beitrag vergleicht die Lohn- und Einkommensstruktur in den USA und Europa. Im Fokus steht dabei die Frage, ob es insbesondere in Deutschland einen Lohndruck von unten gibt, der dazu führt, dass trotz eines fehlenden Mindestlohns das Tariflohnniveau und das Lohnniveau insgesamt zu hoch ist, so dass man von einer Deformation der Lohn- und Einkommensstruktur sprechen kann. Die Analyse kommt zu dem Ergebnis, dass die Einkommensstruktur nicht entscheidend für die unbefriedigende Situation niedrigqualifizierter Arbeitnehmer auf dem deutschen Arbeitsmarkt ist. Es müssen weitere Komponenten wie Ausbildungsstand, berufliche Erfahrung und Wirtschaftszweig mit einbezogen werden. (IAB)

    Beteiligte aus dem IAB

    Möller, Joachim;
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  • Literaturhinweis

    Transatlantic differences in labour markets: changes in wage and non-employment structures in the 1980s and the 1990s (2008)

    Puhani, Patrick A. ;

    Zitatform

    Puhani, Patrick A. (2008): Transatlantic differences in labour markets. Changes in wage and non-employment structures in the 1980s and the 1990s. In: German economic review, Jg. 9, H. 3, S. 312-338. DOI:10.1111/j.1468-0475.2008.00435.x

    Abstract

    "Rising wage inequality in the United States and Britain and rising continental European unemployment have led to a popular view in the economics profession that these two phenomena are related to negative relative demand shocks against the unskilled, combined with flexible wages in the Anglo-Saxon countries, but wage rigidities in continental Europe ('Krugman hypothesis'). This paper tests this hypothesis based on seven large person-level data sets for the 1980s and the 1990s. I use a more sophisticated categorization of low-skilled workers than previous studies, which exhibits differences between German workers with and without apprenticeship training, particularly in the 1980s. I find evidence for the Krugman hypothesis when Germany is compared with the United States. However, supply changes differ considerably between countries, with Britain experiencing enormous increases in skill supply explaining the relatively constant British skill premium in the 1990s." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

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  • Literaturhinweis

    Relative demand and supply of skills and wage rigidity in the United States, Britain, and Western Germany (2008)

    Puhani, Patrick A. ;

    Zitatform

    Puhani, Patrick A. (2008): Relative demand and supply of skills and wage rigidity in the United States, Britain, and Western Germany. In: Jahrbücher für Nationalökonomie und Statistik, Jg. 228, H. 5/6, S. 573-585. DOI:10.1515/jbnst-2008-5-610

    Abstract

    In dem Beitrag wird ein erweitertes Modell von Katz und Murphy (1992) herangezogen, um die relative Qualifikationsnachfrage, das relative Qualifikationsangebot sowie die Lohnstarrheit in Deutschland zu schätzen. Auf der Grundlage von drei Datensätzen für Deutschland, von zwei Datensätzen für Großbritannien und eines Datensatzes für die USA werden die Veränderungen der Lohnstarrheit (Lohnkompression) in allen drei Ländern für die erste Hälfte der 1990er Jahre geschätzt. In diesem Zeitraum stieg die Arbeitslosigkeit in Deutschland an, während sie in Großbritannien und in den USA sank. Für diesen Zeitraum wird für Deutschland eine Lohnkompression (relative Lohnstarrheit) nachgewiesen, für Großbritannien und die USA hingegen eine Lohndekompression. Diese Befunde stimmen mit der Hypothese von Krugman (1994) überein. (IAB)

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  • Literaturhinweis

    Bildungsverläufe und Stichprobenselektivität: Analysen zur Stichprobenselektivität des Mikrozensuspanels 1996-1999 am Beispiel bildungsstatistischer Fragestellungen (2008)

    Schimpl-Neimanns, Bernhard;

    Zitatform

    Schimpl-Neimanns, Bernhard (2008): Bildungsverläufe und Stichprobenselektivität. Analysen zur Stichprobenselektivität des Mikrozensuspanels 1996-1999 am Beispiel bildungsstatistischer Fragestellungen. (GESIS-Forschungsberichte, Reihe Sozialwissenschaftliche Datenanalyse 01), Bonn, 206 S.

    Abstract

    "Mit der Zusammenführung der Querschnittserhebungen des Mikrozensus zu einem Paneldatensatz eröffnen sich für die Forschung neue Potenziale. Es entstehen jedoch Probleme durch Panelausfälle, da die aus dem Auswahlbezirk wegziehenden Haushalte und Personen nicht weiter befragt werden. Diese Arbeit konzentriert sich auf Bildungsverläufe von Jugendlichen, die überdurchschnittlich räumlich mobil sind. Die Selektivitätsfragen werden am Beispiel von drei Übergängen untersucht: Dem Auszug aus dem Elternhaus, dem Abschluss der gymnasialen Oberstufe und der beruflichen Ausbildung im dualen System. Zur Klärung selektiver Ausfälle werden Referenzdaten der amtlichen Bildungsstatistik und die Beschäftigtenstichprobe des IAB sowie Selektionsmodelle verwendet. Die Analysen zeigen, dass Panelausfälle bei Verlaufsanalysen zum Besuch der gymnasialen Oberstufe mithilfe von Gewichtungsfaktoren weitgehend korrigierbar sind. Für berufliche Ausbildungsverläufe trifft dies nicht zu. Ergänzend werden Analysen zur Antwortkonsistenz der Angaben zum allgemeinen Schulabschluss zu Fragen der Datenqualität durchgeführt." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Demographischer Wandel und Arbeitsmarkt: Warum ältere Beschäftigte weniger mobil sind (2008)

    Schneider, Lutz ;

    Zitatform

    Schneider, Lutz (2008): Demographischer Wandel und Arbeitsmarkt: Warum ältere Beschäftigte weniger mobil sind. In: Wirtschaft im Wandel, Jg. 14, H. 10, S. 391-397.

    Abstract

    "Die absehbare Alterung der Erwerbstätigen in Deutschland wird Konsequenzen für die Beschäftigtenmobilität haben, ist doch bekannt, dass die Wechselneigung mit zunehmendem Alter sinkt. Die Arbeit analysiert auf Basis der IAB-Beschäftigtenstichprobe (IABS) die Wirkung des Alters auf die betriebliche und berufliche Mobilität. Im Zentrum steht dabei die Frage, ob Ältere weniger mobil sind, weil sie bereits eine passende und gut entlohnte Position innehaben, die sie durch einen Wechsel nicht mehr wesentlich verbessern können, oder ob andere Aspekte zur Erklärung des altersbedingten Mobilitätsrückgangs heranzuziehen sind. Im Ergebnis zeigt sich erstens, dass erwartete Lohnzuwächse die betriebliche und berufliche Mobilität über alle Altersklassen hinweg positiv beeinflussen. Zweitens wird deutlich, dass ältere Beschäftigte sehr viel seltener wechselbedingte Lohnzuwächse realisieren können als jüngere, was einen zentralen Grund für die geringere Wechselneigung Älterer darstellt. Drittens belegt die Analyse jedoch ebenfalls, dass die fehlenden Lohnanreize den Mobilitätsrückstand Älterer nicht vollständig erklären können. Selbst nach Kontrolle des Einkommenseffekts wechseln Ältere sehr viel seltener als Junge. Aufgrund dieser Befunde lässt sich die Ansicht, dass die zunehmende Alterung der Beschäftigten die Effizienz des Arbeitsmarkts in tendenziell negativer Weise beeinflussen wird, nicht entkräften. Es steht zu befürchten, dass Ältere weniger sensibel auf Lohnsignale reagieren und selbst durch attraktive Angebote nicht zu einem Wechsel bewegt werden können. Dies kann Unternehmen mit wachsendem Beschäftigungspotenzial vor erhebliche Probleme stellen, mit entsprechend negativen Folgen für den technologischen und sektoralen Wandel." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Einkommensunterschiede zwischen Männern und Frauen (2008)

    Schuler, Barbara;

    Zitatform

    Schuler, Barbara (2008): Einkommensunterschiede zwischen Männern und Frauen. In: Wirtschaftsdienst, Jg. 88, H. 8, S. 546-552.

    Abstract

    "Unterschiede in den Einkommen zwischen Männern und Frauen werden in der Öffentlichkeit immer wieder beklagt. Wie groß sind sie tatsächlich? Wie haben sie sich langfristig entwickelt? Worin liegen die Ursachen für diese Unterschiede?" (Autorenreferat, IAB-Doku)

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    Does the IABS reliably identify maternity leave taking? (2008)

    Schönberg, Uta;

    Zitatform

    Schönberg, Uta (2008): Does the IABS reliably identify maternity leave taking? (FDZ-Methodenreport 03/2008 (en)), Nürnberg, 38 S.

    Abstract

    Zur Untersuchung der Erwerbsunterbrechung infolge von Elternschaft in Deutschland wird am häufigsten das Sozioökonomische Panel herangezogen. Eine alternative Datenquelle ist die IAB-Beschäftigtenstichprobe (IABS). Obwohl dieser Datensatz keine direkten Informationen über die Geburt von Kindern enthält, können möglicherweise Frauen im Mutterschaftsurlaub identifiziert werden. Zwei Probleme müssen dabei berücksichtigt werden: Zum einen wird bei der Beschäftigungsunterbrechung nicht unterschieden zwischen Mutterschaftsurlaub und anderen Urlaubsformen, z. B. Krankheitsurlaub. Zum anderen muss der Geburtsmonat des Kindes aus dem Monat, in dem die Mutter ihren Urlaub antritt, abgeleitet werden, was zu Messfehlern bei der Bestimmung der Dauer der Erwerbsunterbrechung führen kann. Beide Probleme werden in dem Beitrag untersucht. Hierzu wird eine erweiterte Version der IAB-Beschäftigtenstichprobe analysiert, die Sozialversicherungsdaten mit direkten Informationen über Geburten aus dem Rentenregister kombiniert. Es zeigt sich, dass für westdeutsche Personen rund 90 Prozent der Erwerbsunterbrechungsepisoden auf Mutterschaftsurlaub zurückzuführen sind. Bei rund 70 Prozent der Fälle wird der Monat der Geburt des Kindes korrekt geschätzt, bei rund 25 Prozent der Fälle wird er mit einer Abweichung von einem Monat bestimmt. Aus den Ergebnissen wird geschlossen, dass die IABS 75-01 (ebenso wie die neueste schwach anonymisierte Version der IABS) eine wertvolle alternative Datenquelle zur Untersuchung der Erwerbsunterbrechung infolge von Elternschaft darstellt, solange der Schwerpunkt auf erwerbstätigen Frauen liegt. (IAB)

    Beteiligte aus dem IAB

    Schönberg, Uta;
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  • Literaturhinweis

    Die Arbeitsmarkteffekte der Zuwanderung: eine empirische Analyse für Deutschland (2008)

    Steinhardt, Max Friedrich ;

    Zitatform

    Steinhardt, Max Friedrich (2008): Die Arbeitsmarkteffekte der Zuwanderung. Eine empirische Analyse für Deutschland. In: Wirtschaft und Statistik H. 2, S. 162-171.

    Abstract

    In der Untersuchung werden die Arbeitsmarkteffekte der Zuwanderung für Deutschland auf Grundlage des Skill Group Approach analysiert. Der Skill Group Approach untersucht die Auswirkungen der Zuwanderung auf Beschäftigung und Löhne inländischer Arbeitnehmer auf Basis von Qualifikationsgruppen. Die Zugehörigkeit eines Individuums zu einer Qualifikationsgruppe definiert sich neben seiner Ausbildung über seine Arbeitsmarkterfahrung. Die empirische Analyse erfolgt auf Grundlage von Daten der aktuellen Version der IAB-Beschäftigtenstichprobe. Die Ergebnisse der Regressionsanalyse deuten darauf hin, dass Zuwanderung insgesamt lediglich einen geringen negativen Effekt auf die Löhne und die Beschäftigung der deutschen Bevölkerung hat. So führt ein Anstieg des Anteils der ausländischen Beschäftigten in einer Skill Group um einen Prozentpunkt lediglich zu einer Senkung der inländischen Löhne um 0,059 Prozent. Allerdings sind von dem insgesamt schwachen negativen Lohneffekt der Zuwanderung Beschäftigte mit geringer Bildung im Vergleich zu Personen mit hoher Bildung stärker betroffen. (IAB)

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  • Literaturhinweis

    Demographischer Wandel, alternde Belegschaften und Betriebsproduktivität (2008)

    Veen, Stephan;

    Zitatform

    Veen, Stephan (2008): Demographischer Wandel, alternde Belegschaften und Betriebsproduktivität. (Beiträge zur Personal- und Organisationsökonomik 18), München u.a.: Hampp, 177 S.

    Abstract

    Unternehmen und Betriebe werden im Zuge des demografischen Wandels in den nächsten Jahrzehnten mit zunehmend alternden und zunehmend altersheterogenen Belegschaften konfrontiert sein. Vor diesem Hintergrund untersucht der Autor, wie sich sowohl eine durchschnittliche Alterung der Arbeitnehmer als auch Veränderungen in der Alterszusammensetzung von Belegschaften auf die betriebliche Produktivität auswirken. In einem ersten Schritt wird die Literatur zur Entwicklung der individuellen Produktivität mit zunehmendem Alter systematisch und interdisziplinär ausgewertet. In einer eigenen empirischen Analyse wird dann auf Basis eines repräsentativen verknüpften Arbeitgeber-Arbeitnehmer-Datensatzes ein umgekehrt U-förmiger Verlauf zwischen Belegschaftsalter und betrieblicher Produktivität nachgewiesen. Dabei wird auch gezeigt, dass der konkrete Alters-Produktivitätsverlauf für unterschiedliche Berufsgruppen sehr verschieden ist und physiologische Alterungsprozesse in Unternehmen vergleichsweise lange hinausgeschoben werden können. Über die individuellen Alterseffekte hinausgehend wird untersucht, welche Effekte aus einer veränderten Alterszusammensetzung von Belegschaften folgen. Bei steigender Altersheterogenität stehen zunehmende Kommunikations- und Koordinationskosten zunehmenden Erträgen aus einer verstärkten Vielfalt an Ideen und Problemlösungsansätzen gegenüber. Es wird empirisch belegt, dass die Art des Arbeitsplatzes eine entscheidende Rolle dabei spielt, ob die Kosten oder die Erträge überwiegen, wobei in Betrieben mit eher kreativen und innovativen Aufgaben die positiven Effekte überwiegen. (IAB)

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  • Literaturhinweis

    Niedrig- und Mindestlöhne: eine Analyse aus der Gender-Perspektive (2008)

    Weinkopf, Claudia ;

    Zitatform

    Weinkopf, Claudia (2008): Niedrig- und Mindestlöhne. Eine Analyse aus der Gender-Perspektive. In: F. Maier & A. Fiedler (Hrsg.) (2008): Verfestigte Schieflagen : ökonomische Analysen zum Geschlechterverhältnis, S. 17-35.

    Abstract

    Der Beitrag zeigt auf, dass der wachsende Niedriglohnsektor in Deutschland vor allem ein Beschäftigungsbereich für Frauen ist. Danach arbeiten Frauen überdurchschnittlich oft zu Löhnen, die als Niedriglöhne zu kennzeichnen sind. Die öffentlichen Kontroversen um den Mindestlohn haben die Geschlechterdimension dieses Problems entweder ignoriert oder (Stichwort: Zuverdienerinnen) sogar zum Anlass genommen, die Berechtigung eines Mindestlohns zu bestreiten. Im Beitrag wird detailliert analysiert, ob und wenn ja, welchen Beitrag ein gesetzlicher Mindestlohn zur Verbesserung der materiellen Situation von Frauen leisten kann. Dabei erläutert die Autorin unter Einbeziehung von Forschungsergebnissen aus Ländern, in denen ein gesetzlicher Mindestlohn festgelegt ist, welche Folgen für Beschäftigung und Einkommen zu erwarten sind und inwieweit ein gesetzlicher Mindestlohn die ökonomische Lage von Frauen verbessern kann. Sie kommt zu dem Schluss, dass ein gesetzlicher Mindestlohn alleine nicht automatisch zu einer eigenständigen Existenzsicherung von Frauen führen würde. 'Aber eine solche verbindliche Lohnuntergrenze wäre ein äußerst wichtiger Schritt in diese Richtung.' (IAB)

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  • Literaturhinweis

    The "exit option" of labour migration from East to West Germany: individual and contextual determinants of geographic mobility of unemployed workers (2008)

    Windzio, Michael ;

    Zitatform

    Windzio, Michael (2008): The "exit option" of labour migration from East to West Germany. Individual and contextual determinants of geographic mobility of unemployed workers. In: H. Kolb & H. Egbert (Hrsg.) (2008): Migrants and markets : perspectives from economics and the other social sciences, S. 56-80.

    Abstract

    "Gegenstand dieser Arbeit sind Abwanderungen von Arbeitskräften von Ost- nach Westdeutschland zwischen 1992 und 2001. Mit Hilfe eines zeitdiskreten logistischen Hazardmodells für Mehrebenendaten werden sowohl individuelle Merkmale der Personen als auch Kontextmerkmale der Regionen als Prädiktoren der Abwanderung geschätzt. Unter anderem ergab die Analyse folgende Befunde: Auf der Individualebene erhöhte das Einkommensniveau die Abwanderungsrate, während das Ausbildungsniveau keinen eigenständigen Einfluss zeigte. Zudem deutete sich an, dass die Abwanderungsrate von arbeitsbezogenen sozialen Netzwerken abhängig ist. Insbesondere erhöhte aber der Zustand der Nichterwerbstätigkeit die Abwanderungsrate. Auf der Kontextebene ergaben sich dagegen insgesamt negative Effekte der regionalen Arbeitslosenquote auf die Abwanderungsrate. Überdies ging die Abwanderungsrate mit zunehmender Distanz zur Grenze zum Westen zurück, während gleichzeitig in den ostdeutschen Grenzregionen (zum Westen) die Rate drastisch erhöht war. Schließlich zeigte ein cross-level Interaktionseffekt, dass insbesondere Frauen die günstige lokale Lage der Grenzregionen nutzen, um Erwerbsmöglichkeiten im Westteil Deutschlands wahrzunehmen." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Earnings losses after non-employment increase with age (2008)

    Zwick, Thomas ;

    Zitatform

    Zwick, Thomas (2008): Earnings losses after non-employment increase with age. (ZEW discussion paper 2008-041), Mannheim, 26 S.

    Abstract

    "Die Studie wertet rund 500.000 repräsentative Individualdaten aus der Beschäftigungsstichprobe des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung aus. Beschäftigte im Alter zwischen 50 und 59 Jahren müssen ein Jahr nach dem Ende ihrer Erwerbslosigkeit noch Lohnabschläge von im Schnitt zehn Prozent hinnehmen, wenn man den durch die individuelle Arbeitslosigkeitsdauer zusätzlich bewirkten Lohnabschlag herausrechnet. Die Lohnabschläge verringern sich zwar im Laufe der Zeit, sind aber auch sechs Jahre nach dem Ende der Erwerbslosigkeit noch messbar. Dagegen verdienen jüngere Beschäftigte im Alter von 20 bis 29 Jahren bereits ein Jahr nach Beendigung ihrer Arbeitslosigkeit wieder mindestens genauso gut oder besser als Gleichaltrige ohne Erwerbsunterbrechung." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Gender wage differences in West Germany: a cohort analysis. An essay to filter out time effects and life cycle effects (2007)

    Antonczyk, Dirk;

    Zitatform

    Antonczyk, Dirk (2007): Gender wage differences in West Germany. A cohort analysis. An essay to filter out time effects and life cycle effects. Berlin, 67 S.

    Abstract

    "This study is a descriptive analysis of the gender wage gap in West Germany for the period from 1975 to 2001. It updates the study from Fitzenberger and Wunderlich (2002) on the same subject. The present study is based upon the IAB subsample. Using quantile regression in a cohort setting, a simple methodology that accounts for heterogeneity in the wage distribution, this approach goes further than standard decomposition methods which measure only the mean of the gender wage gap. The update period is particular interesting, as some authors argue that rising inequality started to affect the top of the wage distribution during the 1980's, but the bottom of the distribution only in the 1990's. The study shows that wage distributions depend highly on skill level, employment status, and gender. The results of this paper are to be seen as stylized facts. Life-cycle wage growth is generally greater for men than for women. The time trend is higher for women, implying that the gender wage gap has narrowed during the observed period, and this mostly in the lower part of the wage distribution and especially for low- and medium-skilled women, while high-skilled women seem to be less successful." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

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  • Literaturhinweis

    Do changes in regulation affect employment duration in temporary work agencies? (2007)

    Antoni, Manfred ; Jahn, Elke J. ;

    Zitatform

    Antoni, Manfred & Elke J. Jahn (2007): Do changes in regulation affect employment duration in temporary work agencies? (LASER discussion papers 05), Erlangen u.a., 32 S.

    Abstract

    In den letzten drei Jahrzehnten wurde das Arbeitnehmerüberlassungsgesetz mehrfach dereguliert, indem die maximale Dauer der Überlassung schrittweise erhöht wurde und indem auch der Abschluss befristeter Arbeitsverträge für Leiharbeitnehmer erlaubt wurde. Auf der Grundlage der IAB-Beschäftigtenstichprobe wurden die Auswirkungen dieser Reformen auf die Beschäftigungsdauer der Leiharbeitnehmer untersucht. Es wird gezeigt, dass die wiederholte Verlängerung der Überlassungsdauer die durchschnittliche Beschäftigungsdauer signifikant erhöht, die Möglichkeit befristeter Verträge die Beschäftigungsdauer jedoch verringert. (IAB)

    Beteiligte aus dem IAB

    Antoni, Manfred ; Jahn, Elke J. ;
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  • Literaturhinweis

    Do changes in regulation affect employment duration in temporary work agencies? (2007)

    Antoni, Manfred ; Jahn, Elke J. ;

    Zitatform

    Antoni, Manfred & Elke J. Jahn (2007): Do changes in regulation affect employment duration in temporary work agencies? (Program for the study of Germany and Europe working paper series 07. 01), Cambridge, 23 S.

    Abstract

    In den letzten drei Jahrzehnten wurde das Arbeitnehmerüberlassungsgesetz mehrfach dereguliert, indem die maximale Dauer der Überlassung schrittweise erhöht wurde und indem auch der Abschluss befristeter Arbeitsverträge für Leiharbeitnehmer erlaubt wurde. Auf der Grundlage der IAB-Beschäftigtenstichprobe wurden die Auswirkungen dieser Reformen auf die Beschäftigungsdauer der Leiharbeitnehmer untersucht. Es wird gezeigt, dass die wiederholte Verlängerung der Überlassungsdauer die durchschnittliche Beschäftigungsdauer signifikant erhöht, die Möglichkeit befristeter Verträge die Beschäftigungsdauer jedoch verringert. (IAB)

    Beteiligte aus dem IAB

    Antoni, Manfred ; Jahn, Elke J. ;
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  • Literaturhinweis

    Bounds analysis of competing risks: a nonparametric evaluation of the effect of unemployment benefits on migration in Germany (2007)

    Arntz, Melanie ; Lo, Simon M. S. ; Wilke, Ralf A. ;

    Zitatform

    Arntz, Melanie, Simon M. S. Lo & Ralf A. Wilke (2007): Bounds analysis of competing risks. A nonparametric evaluation of the effect of unemployment benefits on migration in Germany. (ZEW discussion paper 2007-049), Mannheim, 31 S.

    Abstract

    "In this paper we derive nonparametric bounds for the cumulative incidence curve within a competing risks model with partly identified interval data. As an advantage over earlier attempts our approach also gives valid results in case of dependent competing risks. We apply our framework to empirically evaluate the effect of unemployment benefits on observed migration of unemployed workers in Germany. Our findings weakly indicate that reducing the entitlement length for unemployment benefits increases migration among high-skilled individuals." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

    Beteiligte aus dem IAB

    Arntz, Melanie ;
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  • Literaturhinweis

    Bounds analysis of competing risks: a nonparametric evaluation of the effect of unemployment benefits on migration in Germany (2007)

    Arntz, Melanie ; Wilke, Ralf A. ; Lo, Simon M. S. ;

    Zitatform

    Arntz, Melanie, Simon M. S. Lo & Ralf A. Wilke (2007): Bounds analysis of competing risks. A nonparametric evaluation of the effect of unemployment benefits on migration in Germany. (FDZ-Methodenreport 04/2007 (en)), Nürnberg, 32 S.

    Abstract

    "In this paper we derive nonparametric bounds for the cumulative incidence curve within a competing risks model with partly identified interval data. As an advantage over earlier attempts our approach also gives valid results in case of dependent competing risks. We apply our framework to empirically evaluate the effect of unemployment benefits on observed migration of unemployed workers in Germany. Our findings weakly indicate that reducing the entitlement length for unemployment benefits increases migration among high-skilled individuals." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

    Beteiligte aus dem IAB

    Arntz, Melanie ;
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  • Literaturhinweis

    Sectoral transformation, turbulence, and labor market dynamics in Germany (2007)

    Bachmann, Ronald ; Burda, Michael C. ;

    Zitatform

    Bachmann, Ronald & Michael C. Burda (2007): Sectoral transformation, turbulence, and labor market dynamics in Germany. (Ruhr economic papers 05), Bochum, 39 S.

    Abstract

    "Der langfristige Anstieg der Arbeitslosigkeit in Europa seit den 1960er Jahren ist ohne Bezug auf den Strukturwandel kaum zu erklären. Bei der Betrachtung individueller Daten westdeutscher Arbeiter zeigt sich ein merklicher Anstieg von Strukturwandel und Turbulenzen, insbesondere seit 1990. In wachsenden Bereichen wurde der Nettostrukturwandel eher von Zugängen aus der Nicht-Partizipation als aus der Arbeitslosigkeit getrieben, schrumpfende Sektoren reduzierten ihre Nettobeschäftigung vor allem durch geringere Zugänge aus der Nicht-Partizipation. Rezessionen gehen mit einer gestiegenen Intensität von sektoraler Umverteilung einher. Abgesehen von einer zyklischen Komponente haben die deutsche Wiedervereinigung und die EU-Osterweiterung offenbar signifikant zum höheren Tempo des Strukturwandels beigetragen." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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    Sectoral transformation, turbulence, and labour market dynamics in Germany (2007)

    Bachmann, Ronald ; Burda, Michael C. ;

    Zitatform

    Bachmann, Ronald & Michael C. Burda (2007): Sectoral transformation, turbulence, and labour market dynamics in Germany. (Sonderforschungsbereich Ökonomisches Risiko. Discussion paper 2007-008), Berlin, 33 S. DOI:10.18452/4027

    Abstract

    "The secular rise of European unemployment since the 1960s is hard to explain without reference to structural change. This is especially true in Germany, where industrial employment has declined by more than 30 % and service sector employment has more than doubled over the past three decades. Using individual transition data on West German workers, we document a marked increase in structural change and turbulence, in particular since 1990. Net employment changes resulted partly from an increase in gross flows, but also from an increase in the net transition 'yield' at any given gross worker turnover. In growing sectors, net structural change was driven by accessions from nonparticipation rather than unemployment; contracting sectors reduced their net employment primarily via lower accessions from nonparticipation. While gross turnover is cyclically sensitive and strongly procyclical, net reallocation is countercyclical, meaning that recessions are associated with increased intensity of sectoral reallocation. Beyond this cyclical component, German reunification and Eastern enlargement appear to have contributed significantly to this accelerated pace of structural change." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

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  • Literaturhinweis

    Phillips Curve or wage curve?: evidence from West Germany: 1980-2004 (2007)

    Baltagi, Badi H. ; Blien, Uwe ; Wolf, Katja;

    Zitatform

    Baltagi, Badi H., Uwe Blien & Katja Wolf (2007): Phillips Curve or wage curve? Evidence from West Germany: 1980-2004. (IAB-Discussion Paper 14/2007), Nürnberg, 22 S.

    Abstract

    "This paper reconsiders the West German wage curve using the employment statistics of the Federal Employment Services of Germany (Bundesanstalt für Arbeit) over the period 1980-2004. This updates the earlier study by Baltagi and Blien (1998) by 15 years for a more disaggregated 326 regions of West Germany. It is based on a random sample of 417,426 individuals drawn from the population of employees whose establishments are required to report to the social insurance system. We find that the wage equation is highly autoregressive but far from unit root. This means that this wage equation is not a pure Phillips curve, nor a static wage curve, and one should account for wage dynamics. This in turn leads to a smaller but significant unemployment elasticity of -0.02 up to -0.03 rather than the -0.07 reported in the static wage curve results reported by Baltagi and Blien (1998)." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

    Beteiligte aus dem IAB

    Wolf, Katja;
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  • Literaturhinweis

    Real and nominal wage rigidities and the rate of inflation: evidence from West German micro data (2007)

    Bauer, Thomas K. ; Bonin, Holger ; Sunde, Uwe ; Goette, Lorenz;

    Zitatform

    Bauer, Thomas K., Holger Bonin, Lorenz Goette & Uwe Sunde (2007): Real and nominal wage rigidities and the rate of inflation. Evidence from West German micro data. In: The economic journal, Jg. 117, H. 524, S. F508-F529. DOI:10.1111/j.1468-0297.2007.02094.x

    Abstract

    "This article examines real and nominal wage rigidities in West Germany. Using regionally disaggregated register data for 1975-2001, we estimate the extent of both types of wage rigidities from the observed distribution of individual wage changes, taking into account possible measurement error. The fraction of workers facing wage increases that are caused by nominal and particularly real wage rigidity is substantial. The extent of real rigidity rises with inflation and falls with regional unemployment, whereas the opposite holds for nominal rigidity. Overall, the incidence of wage rigidity, which accelerates unemployment growth, is most likely minimised in a moderate inflation environment." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

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  • Literaturhinweis

    Erfolgschancen ausländischer und deutscher Arbeitssuchender im Vergleich: die Bedeutung des Alterseffekts (2007)

    Bruder, Jana; Frosch, Katharina ;

    Zitatform

    Bruder, Jana & Katharina Frosch (2007): Erfolgschancen ausländischer und deutscher Arbeitssuchender im Vergleich. Die Bedeutung des Alterseffekts. (Rostocker Zentrum. Diskussionspapier 10), Rostock, 25 S.

    Abstract

    "Ein Vergleich der nationalitätenspezifischen Arbeitslosenquoten verdeutlicht, dass die Integration von Personen ausländischer Herkunft auf dem Arbeitsmarkt problematisch ist. Die vorliegende Studie charakterisiert zunächst anhand allgemeiner Kennzahlen die Arbeitsmarktsituation für Personen ausländischer Staatsangehörigkeit, wobei zwischen ethnischen Gruppen differenziert wird. Darauf aufbauend wird der Effekt ausländischer Nationalität auf die Wiederbeschäftigungschancen nach Verlust des Arbeitsplatzes quantifiziert. Von besonderem Interesse ist dabei, ob sich der negative Effekt des Alters auf die Reintegrationschancen für deutsche und ausländische Arbeitssuchende unterscheidet. Die Schätzungen basieren auf einem abschnittsweise konstanten, exponentiellen Hazardraten- Modell, das auf mehr als 270.000 Arbeitslosigkeitsepisoden männlicher Personen im Alter 25 bis 64 in Westdeutschland für den Zeitraum 1975 - 2001 angewandt wird. Als Einflussfaktoren auf die Wiederbeschäftigungschancen werden individuelle Merkmale, Elemente der bisherigen Erwerbsbiographie sowie Arbeitsmarkt- und Politikindikatoren berücksichtigt. Personen ausländischer Nationalität haben um 7 Prozentpunkte verminderte Wiederbeschäftigungschancen, wobei dieser Effekt jedoch je nach Nationalität variiert. Der negative Effekt des Alters ist bei ausländischen Arbeitssuchenden im Alter von 45 bis 55 Jahren stärker ausgeprägt als bei Deutschen." (author's abstract, IAB-Doku) ((en))

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  • Literaturhinweis

    Do the best go West? An analysis of the self-selection of employed East-West migrants in Germany (2007)

    Brücker, Herbert ; Trübswetter, Parvati;

    Zitatform

    Brücker, Herbert & Parvati Trübswetter (2007): Do the best go West? An analysis of the self-selection of employed East-West migrants in Germany. In: Empirica, Jg. 34, H. 4, S. 371-395. DOI:10.1007/s10663-006-9031-y

    Abstract

    Da sich in den späten 1990er Jahren die Einkommen in Ostdeutschland dem Niveau Westdeutschlands angenähert haben, lässt sich aus dem Standard-Roy-Modell die Vorhersage ableiten, dass die Tendenz zur positiven Selektion von Ost-West-Migranten verschwindet. Eine Analyse basierend auf einem Switching-Regressions-Modell sowie auf Daten der IAB-Beschäftigtenstichprobe zeigt jedoch für angestellte Ost-West-Migranten eine anhaltende positive Selbstselektion in Bezug auf unbeachtete Fähigkeiten. Dieses Ergebnis entspricht den Voraussagen eines erweiterten Roy-Modells, das davon ausgeht, dass die Umzugskosten negativ mit den arbeitsmarktbezogenen Fähigkeiten der Individuen korrelieren. Darüber hinaus ergibt die Untersuchung, dass sowohl die Einkommensdifferenzen als auch die unterschiedlichen Beschäftigungsmöglichkeiten die Hauptantriebskräfte der Ost-West-Migration seit der Vereinigung sind. (IAB)

    Beteiligte aus dem IAB

    Brücker, Herbert ; Trübswetter, Parvati;
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  • Literaturhinweis

    Cyclical effects on job-to-job mobility: an aggregated analysis on microeconomic data (2007)

    Cornelissen, Thomas ; Schneck, Stefan ; Hübler, Olaf ;

    Zitatform

    Cornelissen, Thomas, Olaf Hübler & Stefan Schneck (2007): Cyclical effects on job-to-job mobility. An aggregated analysis on microeconomic data. (Diskussionspapiere / Universität Hannover, Fachbereich Wirtschaftswissenschaften 371), Hannover, 39 S.

    Abstract

    "Der Artikel analysiert konjunkturelle Einflüsse auf die job-to-job Mobilität. Deutsche Daten werden dieser Untersuchung zugrunde gelegt. Das Hauptinteresse beruht auf den Einflüssen der regionalen Arbeitslosenquote und des Wachstums des regionalen BIP. Die job-to-job Bewegungen sind in interne und externe Bewegungen aufgeteilt. Die Innovation beruht auf der Einbeziehung der Hintergründe, warum ein job-to-job Wechsel unter Berücksichtigung der Konjunktur statt findet. Externe Wechsel können durch Kündigungen, Entlassungen, Ende des Arbeitsvertrags und anderen Gründen, wie Insolvenz des Betriebs zustande kommen. Interne Wechsel werden in Beförderung und Transfer gegliedert. Die Schätzungen zeigen einen starken Einfluss der Konjunktur. Externe Wechsel sind bei steigendem Wachstum des BIP wahrscheinlicher, während sie bei abnehmendem BIP weniger wahrscheinlicher sind. Westdeutsche und Ostdeutsche Arbeitnehmer unterscheiden sich stark in der internen Mobilität unter Berücksichtigung der Konjunktur." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Räumliche Mobilität von türkischen Arbeitnehmern: eine Analyse mit der IAB-Beschäftigtenstichprobe 2001 (2007)

    Damelang, Andreas ;

    Zitatform

    Damelang, Andreas (2007): Räumliche Mobilität von türkischen Arbeitnehmern. Eine Analyse mit der IAB-Beschäftigtenstichprobe 2001. (IAB-Discussion Paper 21/2007), Nürnberg, 29 S.

    Abstract

    "Die Studie untersucht das Ausmaß und die Struktur der räumlichen Mobilität von türkischen im Vergleich zu deutschen Arbeitnehmern für das Jahr 2001. Als Datenbasis wird die IAB-Beschäftigtenstichprobe (IABS) verwendet. Die Forschungshypothesen beruhen auf den für individuelle räumliche Mobilität zentralen Theorien, namentlich der Humankapital- und Suchtheorie. Unter Berücksichtigung relevanter Determinanten wie Alter und Bildungsniveau stellt dieser Beitrag heraus, dass die türkische Untersuchungspopulation mobiler ist als die deutsche. Die Tatsache, dass türkische Arbeitnehmer überwiegend aus einer Phase der Arbeitslosigkeit den Arbeitsort wechseln, spricht allerdings eher für einen hohen Anteil an erzwungener Mobilität. Weiterhin kann gezeigt werden, dass das erhöhte Mobilitätsaufkommen der türkischen Arbeitskräfte in der demografischen und qualifikatorischen Zusammensetzung ihrer Gruppe begründet ist. Bei Kontrolle dieser Faktoren ergibt sich eine geringere Mobilitätsneigung von Arbeitnehmern türkischer Nationalität." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Revisiting the German wage structure (2007)

    Dustmann, Christian ; Ludsteck, Johannes ; Schönberg, Uta;

    Zitatform

    Dustmann, Christian, Johannes Ludsteck & Uta Schönberg (2007): Revisiting the German wage structure. (IZA discussion paper 2685), Bonn, 70 S.

    Abstract

    In dem Beitrag wird gezeigt, dass - im Gegensatz zur allgemeinen Auffassung - in den letzten drei Jahrzehnten die Lohnungleichheit in Westdeutschland zugenommen hat. Während der 1980er Jahre hat sich diese Zunahme auf den Bereich der hohen Einkommen konzentriert; in den 1990er Jahren trat sie auch im Bereich der niedrigen Einkommen auf. Die Ergebnisse bestätigen die Auffassung, dass technischer Wandel in Deutschland und in den USA für die stärkere Einkommensverteilung im Bereich der hohen Einkommen verantwortlich ist. Die Veränderungen im Bereich der niedrigen Einkommen lassen sich besser durch einzelne Ereignisse wie Angebotsschocks und Veränderungen der Arbeitsmarktinstitutionen erklären. Dies geschah in Deutschland ein Jahrzehnt später als in den USA. (IAB)

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  • Literaturhinweis

    Long-run effects of training programs for the unemployed in East Germany (2007)

    Fitzenberger, Bernd ; Völter, Robert;

    Zitatform

    Fitzenberger, Bernd & Robert Völter (2007): Long-run effects of training programs for the unemployed in East Germany. In: Labour economics, Jg. 14, H. 4, S. 730-755. DOI:10.1016/j.labeco.2007.05.002

    Abstract

    "Public sector sponsored training was implemented at a large scale during the transition process in East Germany. Based on new administrative data, we estimate the differential effects of three different programs for East Germany during the transition process. We apply a dynamic multiple treatment approach using matching based on inflows into unemployment. We find positive medium- and long-run employment effects for the largest program, Provision of Specific Professional Skills and Techniques. In contrast, the programs practice firms and retraining show no consistent positive employment effects. Furthermore, no program results in a reduction of benefit recipiency and the effects are quite similar for females and males." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

    Beteiligte aus dem IAB

    Fitzenberger, Bernd ;
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  • Literaturhinweis

    Labor market transitions and the wage structure in Germany (2007)

    Fitzenberger, Bernd ; Garloff, Alfred ;

    Zitatform

    Fitzenberger, Bernd & Alfred Garloff (2007): Labor market transitions and the wage structure in Germany. In: Jahrbücher für Nationalökonomie und Statistik, Jg. 227, H. 2, S. 115-152. DOI:10.1515/jbnst-2007-0202

    Abstract

    Die Gleichgewichts-Suchtheorie geht davon aus, dass die Lohnverteilung in einem Querschnitt eng mit Arbeitsmarktübergängen und damit verbundenen Lohnänderungen verknüpft ist. Dem entsprechend sind Arbeitsplatzwechsel für die Erklärung der Lohnverteilung zentral. Auf der Grundlage der IAB-Beschäftigtenstichprobe aus den Jahren 1975 bis 2001 werden die empirischen Daten zu Arbeitsmarktübergängen und zur Lohnstruktur in Deutschland dargelegt. In Anlehnung an die Suchtheorie werden diese Daten herangezogen, um die Arbeitsmarktübergänge und Merkmale der Lohnstruktur deskriptiv zu untersuchen. Es zeigen sich beträchtliche Unterschiede hinsichtlich der Arbeitsmarktübergänge in Abhängigkeit von Konkunkturzyklus und individuellen Merkmalen. In Bezug auf Arbeitsplatzwechsel zeigen sich enorme Lohnänderungen. Die meisten Wechsel sind mit deutlich höheren Löhnen verbunden, eine beträchtliche Anzahl von Arbeitskräften erleidet jedoch bemerkenswerte Verluste. In Bezug auf die Lohnstruktur werden starke Einflüsse von Arbeitsplatzwechsel, Lebensalter und Bildung auf die Lohnmobilität ermittelt. Die deskriptive Analyse belegt zwar den von der Suchtheorie postulierten engen Zusammenhang zwischen Löhnen und Arbeitsmarktübergängen, der hohe Anteil der Lohnverluste infolge von Arbeitsplatzwechseln widerspricht jedoch einer einfachen suchtheoretischen Perspektive. (IAB)

    Beteiligte aus dem IAB

    Fitzenberger, Bernd ;
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