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Dossier

Solo-Selbstständige – zwischen Selbstverwirklichung und Prekariat

Als Solo-Selbstständige werden diejenigen Gründerinnen und Gründer bezeichnet, die keine weiteren sozialversicherungspflichtigen Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer beschäftigen. Sie bilden mittlerweile die Mehrheit der beruflich Selbstständigen in Deutschland. Die Infoplattform informiert über die empirische Forschung zu den Solo-Selbstständigen.

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  • Literaturhinweis

    The dynamics of solo self-employment: persistence and transition to employership (2017)

    Lechmann, Daniel S. J.; Wunder, Christoph;

    Zitatform

    Lechmann, Daniel S. J. & Christoph Wunder (2017): The dynamics of solo self-employment. Persistence and transition to employership. In: Labour economics, Jg. 49, H. December, S. 95-105. DOI:10.1016/j.labeco.2017.09.002

    Abstract

    "Diese Studie untersucht die Dynamik der Solo-Selbständigkeit (Verbleib, Zu- und Abgänge). Wir berechnen das Ausmaß genuiner Zustandsabhängigkeit für den Verbleib in Solo-Selbständigkeit und schätzen den kausalen Effekt der Solo-Selbstständigkeit auf die Wahrscheinlichkeit, Arbeitgeber zu werden. Die Berechnungen basieren auf dynamischen multinomialen Logit-Modellen, die mit Daten des Sozio-oekonomischen Panels geschätzt wurden. Unsere Ergebnisse deuten auf eine nur geringe genuine Zustandsabhängigkeit hin: Sowohl die beobachtete Persistenz in Solo-Selbständigkeit als auch die Übergänge zum Arbeitgeber-Status lassen sich größtenteils durch (beobachtete und unbeobachtete) individuelle Merkmale erklären." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Aus der Praxis: Neue Formen der Erwerbstätigkeit in einer globalisierten Welt: Risiko der Aushöhlung von Mindeststandards für Arbeit und soziale Sicherung? (2017)

    Niederfranke, Annette; Drewes, Malte;

    Zitatform

    Niederfranke, Annette & Malte Drewes (2017): Aus der Praxis: Neue Formen der Erwerbstätigkeit in einer globalisierten Welt. Risiko der Aushöhlung von Mindeststandards für Arbeit und soziale Sicherung? In: Sozialer Fortschritt, Jg. 66, H. 12, S. 919-934. DOI:10.3790/sfo.66.12.919

    Abstract

    "Die Arbeitswelt von heute und morgen steht vor den gravierendsten Herausforderungen seit der industriellen Revolution: Globalisierung mit Verlagerung von Produktion in Entwicklungs- und Schwellenländer und eine drastisch wachsende Automatisierung und Digitalisierung mit erheblichen Chancen für neue Arbeitsfelder. Gleichzeitig vollzieht sich eine Zunahme an ungesicherten und informellen Arbeitsverhältnissen sowie atypischer Beschäftigungsformen in Teilzeit- und Rufbereitschaft, Leiharbeit, Solo-Selbständigkeit und Arbeit in der Gig Ökonomie. Geringe Bezahlung, unzureichender Arbeitsschutz, eingeschränkte Rechte, mangelnde Kontrolle über Arbeitszeit, wenig oder keine Weiterqualifizierungsmöglichkeit, Diskontinuitäten bei der sozialen Sicherung sowie eine fehlende Sozialpartnerschaft sind Begleiterscheinungen. Bestehende Normen und soziale Sicherungsmechanismen stoßen an ihre Grenzen. Die Internationale Arbeitsorganisation (ILO) hat sich zum Ziel gesetzt, Leitplanken für die Arbeitswelt von morgen zu entwickeln, die diesen veränderten Bedingungen Rechnung tragen. 100 Jahre nach ihrer Gründung legt die ILO das Ergebnis zum 100-jährigen Jubiläum 2019 vor." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    The dynamic role of specific experience in the selection of self-employment versus wage-employment (2017)

    Pardo, Cristian ; Ruiz-Tagle, Jaime;

    Zitatform

    Pardo, Cristian & Jaime Ruiz-Tagle (2017): The dynamic role of specific experience in the selection of self-employment versus wage-employment. In: Oxford economic papers, Jg. 69, H. 1, S. 189-212. DOI:10.1093/oep/gpw047

    Abstract

    "What drives an individual to choose self-employment over a more traditional wage-earning job, or vice-versa? Expected earnings, income variability and other non-monetary aspects such as independence and job satisfaction are possible answers. This type of decision-making may be inherently dynamic as choices affect the accumulation of specific experience and, thus, the evolution of a worker's skills and compensation. This paper models an individual's decision over employment type by estimating a dynamic, stochastic, discrete choice, optimization problem using panel data from Chile. We simulate choices of employment type in the hypothetical scenario of a proposed mandatory universal unemployment insurance structure under different categories of education and experience. We find a slight increase in the number of workers selecting self-employment due to the reform. Consistent with theories of accumulation of specific experience and specialization, we observe stronger movements the lower (higher) the amount of experience workers have in the departing (destination) sectors." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

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  • Literaturhinweis

    Herausforderungen der Eingliederung selbstständiger Tätigkeit in die gesetzliche Rentenversicherung (2017)

    Rust, Ursula;

    Zitatform

    Rust, Ursula (2017): Herausforderungen der Eingliederung selbstständiger Tätigkeit in die gesetzliche Rentenversicherung. In: Sozialer Fortschritt, Jg. 66, H. 12, S. 843-873. DOI:10.3790/sfo.66.12.843

    Abstract

    "Für die gesetzliche Rentenversicherung steht eine konzeptionelle Weiterentwicklung an. Alle selbstständigen Tätigkeiten sollten in die gesetzliche Rentenversicherung integriert werden. Der Leistungskatalog des § 4 Abs. 2 Nr. 1 SGB I wäre an Zeiten selbstständiger Tätigkeit anzupassen und die wirtschaftliche Leistungsfähigkeit nach § 4 Abs. 2 Nr. 2 SGB I auch bei Erwerbsminderung und für Hinterbliebene zu sichern. Ein Wechsel zwischen abhängiger und selbstständiger Arbeit ist systematisch und ohne mittelbare Diskriminierungen im Zugangsrecht zu ermöglichen. Der Drei-Generationen-Vertrag der gesetzlichen Rentenversicherung ist mehr als bisher im Leistungsrecht der gesetzlichen Rentenversicherung auch für Zeiten der selbstständigen Tätigkeit zu verankern. Das unverändert notwendige Statusfeststellungsverfahren sollte künftig widerspruchsfrei geregelt werden." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Solo-Selbstständigkeit. Eine prekäre Beschäftigungsform? (2017)

    Schulze Buschoff, Karin; Schippers, Joop ; Conen, Wieteke ;

    Zitatform

    Schulze Buschoff, Karin, Wieteke Conen & Joop Schippers (2017): Solo-Selbstständigkeit. Eine prekäre Beschäftigungsform? In: WSI-Mitteilungen, Jg. 70, H. 1, S. 54-61. DOI:10.5771/0342-300X-2017-1-54

    Abstract

    "Im Vergleich zwischen den Niederlanden und Deutschland zeigen sich Parallelen in der Struktur der Selbstständigkeit bezogen auf die Branchen, die Qualifizierung, den Anteil von Frauen, die Altersverteilung und die Arbeitszufriedenheit. Befragte in Deutschland geben als Motiv für die Solo-Selbstständigkeit häufiger 'Push-Faktoren' an als Befragte in den Niederlanden, d. h. Gründungen erfolgen häufiger 'aus der Not heraus'. Der Anteil der 'prekären' Solo-Selbstständigen ist in Deutschland größer und der Anteil der 'Gewinn erwirtschaftenden' und 'abgesicherten' Solo-Selbstständigen kleiner als in den Niederlanden. Der größere Anteil 'prekärer' Solo-Selbstständiger in Deutschland könnte auf Unterschiede in der Lohnstruktur und der sozialen Absicherung zurückzuführen sein. Gemessen am Zugang zu den Sozialversicherungssystemen und an deren Leistungen ist die soziale Absicherung in den Niederlanden deutlich umfassender als in Deutschland." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Do entrepreneurs really earn less? (2017)

    Sorgner, Alina ; Fritsch, Michael ; Kritikos, Alexander;

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    Sorgner, Alina, Michael Fritsch & Alexander Kritikos (2017): Do entrepreneurs really earn less? In: Small business economics, Jg. 49, H. 2, S. 251-272. DOI:10.1007/s11187-017-9874-6

    Abstract

    "Based on large representative German household survey data, we compare incomes of the self-employed with those of paid employees. We find that the entrepreneurial income gap is largest for those holding a tertiary degree, but in two directions: positive for employers (self-employed with further employees) and negative for solo entrepreneurs. Entrepreneurs holding a tertiary degree also face the greatest income variation. However, some solo self-employed earn more than their employed counterparts, in particular those with a university entrance degree as the highest level of education." (Author's abstract, © Springer-Verlag) ((en))

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  • Literaturhinweis

    Die Alterssicherung Selbstständiger im Handwerk (2017)

    Thonipara, Anita ; Müller, Klaus ;

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    Thonipara, Anita & Klaus Müller (2017): Die Alterssicherung Selbstständiger im Handwerk. In: Sozialer Fortschritt, Jg. 66, H. 12, S. 875-896. DOI:10.3790/sfo.66.12.875

    Abstract

    "Dieser Artikel präsentiert erste empirische Ergebnisse für die Beurteilung der Altersvorsorge Selbstständiger im Handwerk. Eine Datenauswertung der Umfrage 'Alterssicherung im Handwerk' zeigt, dass Soloselbstständige und Inhaber kleiner Betriebe, meist aus dem zulassungsfreien Bereich, besonders unzufrieden mit ihren voraussichtlichen Altersbezügen sind und dennoch nur eine geringe Altersvorsorge betreiben. Die Inhaber der zulassungspflichtigen Betriebe sind hingegen besser vor Altersarmut geschützt. Als Grund ist, neben niedrigen Gewerbeerträgen, die derzeitige Ausgestaltung der Handwerkerpflichtversicherung zu nennen, da ihr vor allem besonders schutzbedürftige Inhabergruppen nicht unterliegen. Als Ausweg wird eine allgemeine Versicherungspflicht für Selbstständige vorgeschlagen." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Migrantisch, weiblich, prekär?: Über prekäre Selbständigkeiten in der Berliner Friseurbranche (2017)

    Yildiz, Özlem;

    Zitatform

    Yildiz, Özlem (2017): Migrantisch, weiblich, prekär? Über prekäre Selbständigkeiten in der Berliner Friseurbranche. (Kultur und soziale Praxis), Bielefeld: Transcript, 316 S.

    Abstract

    "Mit ca. 2.500 eingetragenen Salons ist die Friseurbranche in Berlin mit Abstand die größte in Deutschland. Die bisherige Forschung zur Migrant_innenökonomie und zu Frauen in der Selbständigkeit hat die Branchenanalyse vernachlässigt, weshalb gruppenabhängige Untersuchungen häufig zu Zuschreibungen von Merkmalen geführt haben, die die Gruppen als besonders und separiert von den anderen herausgearbeitet haben. In ihrer Forschung zur Selbständigkeit in der Berliner Friseurbranche zeigt Özlem Yildiz mithilfe eines vergleichenden Mixed-method-Ansatzes, dass Akteure desselben Feldes ähnlich agieren - unabhängig von migrantischen und weiblichen Zuschreibungen." (Verlagsangaben, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Traditionelle und neue intermediäre Akteure in den Arbeitswelten hochqualifizierter Solo-Selbstständiger (2016)

    Apitzsch, Birgit ; Wilkesmann, Maximiliane ; Ruiner, Caroline ;

    Zitatform

    Apitzsch, Birgit, Caroline Ruiner & Maximiliane Wilkesmann (2016): Traditionelle und neue intermediäre Akteure in den Arbeitswelten hochqualifizierter Solo-Selbstständiger. In: Industrielle Beziehungen, Jg. 23, H. 4, S. 477-497. DOI:10.1688/IndB-2016-04-Apitzsch

    Abstract

    "Auf dem Arbeitsmarkt lässt sich eine wachsende Anzahl hochqualifizierter Solo-Selbstständiger beobachten, für die angenommen wird, dass sie ihre Arbeitsbedingungen individuell aushandeln. In jedem Fall zeichnet sich deren Vergütung durch eine vergleichsweise hohe Heterogenität aus. Gleichzeitig lässt sich eine Verschiebung im Gefüge kollektiver Interessenvertretungsorgane beobachten, die sich darin zeigt, dass neben Gewerkschaften neue intermediäre Akteure (z.B. Agenturen, Genossenschaften) relevant werden. Vor diesem Hintergrund ist das Ziel des vorliegenden Beitrags, die Rolle traditioneller und neuer intermediärer Akteure in den Aushandlungen der Arbeitsbedingungen, wie der Vergütung, von hochqualifizierten Solo-Selbstständigen zu eruieren. Die empirische Basis des Beitrags bildet eine qualitative Studie mit Solo-Selbstständigen sowie Vertretern/innen von Gewerkschaften, Berufsverbänden, Agenturen und Genossenschaften in den Branchen Filmwirtschaft, IT-Dienstleistungen und Medizin. In der Analyse der Interviews wird deutlich, dass die hochqualifizierten Solo-Selbstständigen ihre Vergütung nicht per se individuell aushandeln. Vielmehr wird die Aushandlung von Arbeitsbedingungen durch traditionelle und neue intermediäre Akteure geprägt, die Beratungsangebote für Solo-Selbstständige bereithalten und die Entwicklung und Verbreitung von Standards fördern." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Unternehmensgründungen in einer alternden Gesellschaft: Ungenutzte Potenziale bei Frauen und Älteren (2016)

    Brixy, Udo ; Schrüfer, Lisa; Sternberg, Rolf ; Bloh, Johannes von;

    Zitatform

    Brixy, Udo, Lisa Schrüfer, Rolf Sternberg & Johannes von Bloh (2016): Unternehmensgründungen in einer alternden Gesellschaft: Ungenutzte Potenziale bei Frauen und Älteren. (IAB-Kurzbericht 27/2016), Nürnberg, 8 S.

    Abstract

    "Die deutsche Gesellschaft altert, auch Zuwanderung und der aktuelle Geburtenzuwachs können diesen Trend nicht aufhalten. Das Alter, in dem jemand bevorzugt ein Unternehmen gründet, bleibt dagegen konstant. Ergebnisse der jährlichen Befragungen des 'Global Entrepreneurship Monitors' in Deutschland zeigen, dass es unter den Jüngeren nach wie vor deutlich mehr Gründer gibt als unter den Älteren. Dieser an sich erwartbare Befund weist auf das Risiko hin, dass in Deutschland mit seiner stetig alternden Gesellschaft zunehmend weniger Unternehmen gegründet werden. Dies wiederum gefährdet die Innovationskraft der deutschen Wirtschaft." (Autorenreferat, IAB-Doku)

    Beteiligte aus dem IAB

    Brixy, Udo ; Schrüfer, Lisa;
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  • Literaturhinweis

    Niedrigeinkommensmobilität und Persistenz: sind Niedrigeinkommen bei Selbstständigen nur vorübergehend und welche Rolle spielen institutionelle Rahmenbedingungen? (2016)

    Burmeister, Iris;

    Zitatform

    Burmeister, Iris (2016): Niedrigeinkommensmobilität und Persistenz. Sind Niedrigeinkommen bei Selbstständigen nur vorübergehend und welche Rolle spielen institutionelle Rahmenbedingungen? (FFB-Diskussionspapier 106), Lüneburg, 44 S.

    Abstract

    "Ziel dieses Diskussionspapiers ist es, den Einfluss von individuellen und institutionellen Charakteristika auf Niedrigeinkommensmobilität von Selbständigen und abhängig Beschäftigten in Deutschland und im Vereinigten Königreich (UK) zu analysieren. Hierzu werden Daten de SOEP (2000-2009) und BHPS (2000-2008) sowie harmonisierte Daten aus dem CNEF-Projekt verwendet. Es kann gezeigt werden, dass die Niedrigeinkommensmobilität von Selbständigen generell höher als die von abhängig Beschäftigten ist. Männer und besser ausgebildete Personen verfügen grundsätzlich über eine höhere Aufstiegsmobilität. Ebenso erhöhen große Firmen die Aufstiegswahrscheinlichkeit. Unterschiedliche Auswirkungen ergeben sich aus einem Arbeitsplatzwechsel. Während ein Arbeitsplatzwechsel in UK die Wahrscheinlichkeit für Mobilität verringert, erhöht ein Arbeitsplatzwechsel in Deutschland sowohl Niedrigeinkommenswahrscheinlichkeit als auch die Wahrscheinlichkeit für einen Aufstieg. Nicht gezeigt werden konnte, dass die Niedrigeinkommensmobilität in UK generell höher als in Deutschland und dass die Differenz zwischen Frauen und Männer ist bei Selbständigen höher als bei abhängig Beschäftigten ist." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Berufliche Selbstständigkeit: Theoretische und empirische Vermessungen (2016)

    Bögenhold, Dieter ; Fachinger, Uwe;

    Zitatform

    Bögenhold, Dieter & Uwe Fachinger (2016): Berufliche Selbstständigkeit. Theoretische und empirische Vermessungen. (Essentials), Wiesbaden: Springer VS, 41 S. DOI:10.1007/978-3-658-13283-5

    Abstract

    "Die Autoren stellen fest, dass Selbständigkeit und Unternehmertum Ausdruck von sozialem und ökonomischem Wandel sind. Sie geben Antworten auf die Fragen, welche Strukturen selbstständiger Erwerbstätigkeit sich warum herausgebildet haben. Es wird die Heterogenität beruflicher Selbständigkeit mit Blick auf Einkommen und Arbeitszeiten sowie die Zusammensetzung nach Geschlecht, Alter und Herkunftsländern der Akteure, aber auch nach den Betriebsgrößen und den Branchen ihrer wirtschaftlichen Existenzen aufgezeigt." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Supporting self-employment and small-scale entrepreneurship: potential programs to improve livelihoods for vulnerable workers (2016)

    Cho, Yoonyoung ; Robalino, David; Watson, Samantha;

    Zitatform

    Cho, Yoonyoung, David Robalino & Samantha Watson (2016): Supporting self-employment and small-scale entrepreneurship. Potential programs to improve livelihoods for vulnerable workers. In: IZA journal of labor policy, Jg. 5, S. 1-26. DOI:10.1186/s40173-016-0060-2

    Abstract

    "This paper provides a review of the profiles of the subsistence entrepreneurs and their constraints, and the landscape of current entrepreneurship programs and the evidence on impacts, and discusses the potential role of public policies for the livelihoods of subsistence entrepreneurs. Worldwide over a half of workers are self-employed, but a significant fraction of these self-employed jobs are of low productivity subsistence entrepreneurs. The focus of the entrepreneurship programs to support these self-employed in poverty is to improve their livelihoods rather than promoting cutting-edge innovation and business growth. Evidence of successful programs is limited and program designs often seem ill suited to the needs and characteristics of these subsistence entrepreneurs. Given the market failures faced by subsistence entrepreneurs, interventions that complement safety net programs with well-targeted support to promote productive self-employment may hold some promise." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

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  • Literaturhinweis

    Self-employed without personnel between freedom and insecurity (2016)

    Conen, Wieteke ; Schulze Buschoff, Karin; Schippers, Joop ;

    Zitatform

    Conen, Wieteke, Joop Schippers & Karin Schulze Buschoff (2016): Self-employed without personnel between freedom and insecurity. (WSI study 05), Düsseldorf, 135 S.

    Abstract

    "This WSI Study gives an overview of the position of solo self-employed in Germany and the Netherlands by examining - in their institutional context - labour market characteristics and social security provisions. The Study has been prepared within the project 'Self-employed without personnel: between freedom and insecurity', funded by the Hans-Böckler-Stiftung. It draws on results from desk research, analyses of existing statistical data, survey research and interviews with self-employed without personnel. The research was conducted by a research team from Utrecht University School of Economics (U.S.E.) in collaboration with the Institute of Economic and Social Research (WSI)." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

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  • Literaturhinweis

    Financial literacy and self-employment (2016)

    Cumurovic, Aida; Hyll, Walter;

    Zitatform

    Cumurovic, Aida & Walter Hyll (2016): Financial literacy and self-employment. (IWH-Diskussionspapiere 2016,11), Halle, 21 S.

    Abstract

    "In this paper, we study the relationship between financial literacy and self-employment. We use established financial knowledge-based questions to measure financial literacy levels. The analysis shows a highly significant correlation between self-employment and financial literacy scores. To investigate the impact of financial literacy on being self-employed, we apply instrumental variable techniques based on information on economic education before entering the labour market and education of parents. Our results reveal that financial literacy positively affects the probability of being self-employed. As financial literacy is acquirable, findings suggest that entrepreneurial activities may be raised via enhancing financial knowledge." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

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  • Literaturhinweis

    Taking the leap: the determinants of entrepreneurs hiring their first employee (2016)

    Fairlie, Robert W. ; Miranda, Javier ;

    Zitatform

    Fairlie, Robert W. & Javier Miranda (2016): Taking the leap. The determinants of entrepreneurs hiring their first employee. (CESifo working paper 5836), München, 18 S.

    Abstract

    "Job creation is one of the most important aspects of entrepreneurship, but we know relatively little about the hiring patterns and decisions of startups. Longitudinal data from the Integrated Longitudinal Business Database (iLBD), Kauffman Firm Survey (KFS), and the Growing America through Entrepreneurship (GATE) experiment are used to provide some of the first evidence in the literature on the determinants of taking the leap from a non-employer to employer firm among startups. Several interesting patterns emerge regarding the dynamics of non-employer startups hiring their first employee. Hiring rates among the universe of non-employer startups are very low, but increase when the population of non-employers is focused on more growth-oriented businesses such as incorporated and EIN businesses. If non-employer startups hire, the bulk of hiring occurs in the first few years of existence. After this point in time relatively few non-employer startups hire an employee. Focusing on more growth- and employment-oriented startups in the KFS, we find that Asian-owned and Hispanic-owned startups have higher rates of hiring their first employee than white-owned startups. Female-owned startups are roughly 10 percentage points less likely to hire their first employee by the first, second and seventh years after startup. The education level of the owner, however, is not found to be associated with the probability of hiring an employee. Among business characteristics, we find evidence that business assets and intellectual property are associated with hiring the first employee. Using data from the largest random experiment providing entrepreneurship training in the United States ever conducted, we do not find evidence that entrepreneurship training increases the likelihood that non-employers hire their first employee." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

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  • Literaturhinweis

    Earnings premiums and penalties for self-employment and informal employees around the world (2016)

    Gindling, Thomas H.; Newhouse, David ; Mossaad, Nadwa ;

    Zitatform

    Gindling, Thomas H., Nadwa Mossaad & David Newhouse (2016): Earnings premiums and penalties for self-employment and informal employees around the world. (IZA discussion paper 9723), Bonn, 40 S.

    Abstract

    "This paper examines the earnings premiums associated with different types of employment in 73 countries. Workers are divided into four categories: Non-professional own-account workers, employers and own-account professionals, informal wage employees, and formal wage employees. Approximately half of the workers in low income countries are nonprofessional own-account workers and the majority of the rest are informal employees. Fewer than 10% are formal employees, and only 2% of workers in low income countries are employers or own-account professionals. As per capita GDP increases, there are large net shifts from non-professional own account work into formal wage employment. Across all regions and income levels, non-professional own-account workers and informal wage employees face an earnings penalty compared to formal wage employees. But in low income countries, this earnings penalty is small, and non-professional own-account workers earn a positive premium relative to all wage employees. Earnings penalties for non-professional own account workers tend to increase with GDP and are largest for female workers in high income countries. Men earn greater premiums than women for being employers or own account professionals. These results are consistent with compensating wage differentials and firm quasi-rents playing important roles in explaining cross-country variation in earnings penalties, and raise questions about the extent to which the unskilled self-employed are rationed out of formal wage work in low-income countries." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

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    Solo-Selbstständige im Spannungsfeld von Kooperation und Konkurrenz (2016)

    Hanemann, Laura;

    Zitatform

    Hanemann, Laura (2016): Solo-Selbstständige im Spannungsfeld von Kooperation und Konkurrenz. In: Arbeits- und industriesoziologische Studien, Jg. 9, H. 2, S. 22-38.

    Abstract

    "An selbstständiger Tätigkeit lassen sich aktuelle Entwicklungen des strukturellen Wandels der Erwerbsarbeit in zugespitzter Form beobachten. Besonders anhand der Gruppe der Solo-Selbstständigen zeigen sich eine starke Selbstökonomisierung und die Schwierigkeit, den Marktbezug der eigenen Tätigkeit zu begrenzen. Vor diesem Hintergrund untersucht der Beitrag aus einer akteurszentrierten Perspektive eben diesen Marktbezug: Am Beispiel der Kulturberufe wird der Frage nachgegangen, wie Kollegialität unter Solo-Selbstständigen erlebt wird und welche Funktion und Bedeutung sie einnimmt. Es zeigt sich, dass Kollegialität und Konkurrenz in einer permanenten und ambivalenten Spannung stehen. Das 'soziale Kapital' in Form von emotionalen und informativen Unterstützungsressourcen innerhalb sozialer Beziehungen bildet damit eine zentrale Ressource selbstständiger Tätigkeit, die jedoch durch Unterbietungs- und Konkurrenzmechanismen ständig bedroht und unterlaufen wird." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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    Zwischen Zeitsouveränität und Zeitpanik: zum Lebensrhythmus der Solo-Selbstständigen (2016)

    Hanemann, Laura;

    Zitatform

    Hanemann, Laura (2016): Zwischen Zeitsouveränität und Zeitpanik. Zum Lebensrhythmus der Solo-Selbstständigen. Konstanz: UVK Medien Verlagsges., 313 S.

    Abstract

    "Anhand von sechs empirischen Portraits entwirft Laura Hanemann eine Phänomenologie der Solo-Selbstständigkeit, die Auskunft über das breite und dynamische Spektrum der Mentalitäten und Motivationen der Selbstständigkeit gibt. Sie analysiert die Wege und Folgen, die diese Arbeits- und Lebensform berufsbiographisch nach sich zieht. Solo-Selbstständigkeit zeigt sich als ein erwerbsbiographischer Prozess, der auf Veränderungen der Arbeitsgesellschaft reagiert, eine permanente Handlungsbereitschaft der Akteure verlangt und einen spezifischen Lebensrhythmus zwischen Aktivierung und Lähmung erzeugt." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    On the misery of losing self-employment (2016)

    Hetschko, Clemens ;

    Zitatform

    Hetschko, Clemens (2016): On the misery of losing self-employment. In: Small business economics, Jg. 47, H. 2, S. 461-478., 2016-03-29. DOI:10.1007/s11187-016-9730-0

    Abstract

    "Using German panel data, this study compares responses of self-employed workers' well-being and paid employees' well-being to the loss of work. The empirical analyses show that life satisfaction decreases substantially more in the probability of losing work when self-employed than when paid-employed. It also turns out that becoming unemployed yields a much stronger decline in self-employed workers' life satisfaction than in paid employees' life satisfaction. Although these results do not necessarily represent causal effects, they indicate that losing self-employment is an even more harmful life event than losing dependent employment. Further analyses substantiate this conclusion. It is also shown that non-monetary reasons may explain much more than monetary reasons why the self-employed seem to suffer in particular from unemployment. In addition, the difference in the responses of well-being to unemployment between self-employed workers and paid-employed workers originates from varying levels of life satisfaction after terminating work, but not from divergent levels of life satisfaction before terminating work. One implication of these findings is that the potential psychological cost of unemployment might constitute a risk that prevents workers from going into business by themselves." (Author's abstract, © Springer-Verlag) ((en))

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    Solo-Selbstständigkeit in der Weiterbildungsbranche: Einbindung von Honorarkräften in die Sozialversicherung sicherstellen (2016)

    Klinger, Ansgar;

    Zitatform

    Klinger, Ansgar (2016): Solo-Selbstständigkeit in der Weiterbildungsbranche: Einbindung von Honorarkräften in die Sozialversicherung sicherstellen. In: Soziale Sicherheit, Jg. 65, H. 8, S. 311-314.

    Abstract

    "In keiner Branche wuchs die Zahl der 'freien Mitarbeiter/innen' mit prekärem Einkommen und schlechter sozialer Absicherung so wie in der öffentlich finanzierten Weiterbildung. Das liegt auch an der Zunahme der Integrationskurse für Geflüchtete. Zwar gilt für selbstständige Lehrer/innen die Versicherungspflicht in der gesetzlichen Rentenversicherung (GRV). Doch viele von ihnen können von ihren geringen Honoraren die Rentenbeiträge nicht aufbringen. Es besteht dringender Handlungsbedarf." (Textauszug, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Warum sinkt die Zahl der Selbständigen? (2016)

    Kreß, Franziska; Weber, Enzo ;

    Zitatform

    Kreß, Franziska & Enzo Weber (2016): Warum sinkt die Zahl der Selbständigen? In: Wirtschaftsdienst, Jg. 96, H. 9, S. 696-698., 2016-06-20. DOI:10.1007/s10273-016-2036-7

    Abstract

    "Seit der Wiedervereinigung war die Zahl der Selbständigen in Deutschland über gut zwei Jahrzehnte von rund 3 Mio. auf über 4 Mio. gestiegen. Dieser Trend ist zuletzt gebrochen. Von 2012 bis 2014 gab es einen Rückgang um 123 000 Personen. Dieser setzte sich auch nach dem hier betrachteten Zeitraum fort. Dieser Artikel analysiert, wie diese Entwicklung zu Zeiten eines großen Erwerbstätigkeitsaufschwungs zu erklären ist." (Autorenreferat, © Springer-Verlag)

    Beteiligte aus dem IAB

    Weber, Enzo ;
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    The dynamics of solo self-employment: persistence and transition to employership (2016)

    Lechmann, Daniel S. J.; Wunder, Christoph;

    Zitatform

    Lechmann, Daniel S. J. & Christoph Wunder (2016): The dynamics of solo self-employment. Persistence and transition to employership. (Universität Erlangen, Nürnberg, Lehrstuhl für Arbeitsmarkt- und Regionalpolitik. Diskussionspapiere 98), Erlangen, 24 S.

    Abstract

    "Diese Studie untersucht die Dynamik der Solo-Selbständigkeit (Verbleib, Zu- und Abgänge). Wir berechnen das Ausmaß genuiner Zustandsabhängigkeit für den Verbleib in Solo-Selbständigkeit und schätzen den kausalen Effekt der Solo-Selbstständigkeit auf die Wahrscheinlichkeit, Arbeitgeber zu werden. Die Berechnungen basieren auf dynamischen multinomialen Logit-Modellen, die mit Daten des Sozio-oekonomischen Panels geschätzt wurden. Unsere Ergebnisse deuten auf eine nur geringe genuine Zustandsabhängigkeit hin: Sowohl die beobachtete Persistenz in Solo-Selbständigkeit als auch die Übergänge zum Arbeitgeber-Status lassen sich größtenteils durch (beobachtete und unbeobachtete) individuelle Merkmale erklären." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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    Entrepreneurs and freelancers: are they time and income multidimensional poor? - The German case (2016)

    Merz, Joachim; Rathjen, Tim;

    Zitatform

    Merz, Joachim & Tim Rathjen (2016): Entrepreneurs and freelancers. Are they time and income multidimensional poor? - The German case. (IZA discussion paper 9912), Bonn, 26 S.

    Abstract

    "Entrepreneurs and freelancers, the self-employed, commonly are characterized as not only to be relatively rich in income but also as to be rich in time because of their time-sovereignty in principle. Our introducing study scrutinises these results and notions about the well-being situation of self-employed persons not only by asking about traditional single income poverty but also by considering time poverty within the framework of a new interdependent multidimensional (IMD) poverty concept. The German Socio-economic panel with satisfaction data serves as the data base for the population wide evaluation of the substitution/ compensation between genuine, personal leisure time and income. The available detailed Time Use Surveys of 1991/92 and 2001/2 of the Federal Statistics Office provide the data to quantify the multidimensional poverty in all the IMD poverty regimes. Important result: self-employed with regard to single income poverty, single time poverty and interdependent multidimensional time and income poverty in both years are much more affected by time and income poverty than all other active persons defining the working poor. A significant proportion of non-income-poor but time poor of the active population are not able to compensate their time deficit even by an above poverty income. These people are neglected so far within the poverty and well-being discussion, the discussion about the 'working poor' and in the discussion about time squeeze and time pressure in general and in particular for the self-employed as entrepreneurs and freelancers." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

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    Alles (un)möglich?! Die Vereinbarkeit von Familie und Alleinselbstständigkeit im Kulturbereich: Probleme und Chancen am Beispiel von (freiberuflichen) JournalistInnen (2016)

    Schulte, Leonie ;

    Zitatform

    Schulte, Leonie (2016): Alles (un)möglich?! Die Vereinbarkeit von Familie und Alleinselbstständigkeit im Kulturbereich. Probleme und Chancen am Beispiel von (freiberuflichen) JournalistInnen. (Gute Gesellschaft - soziale Demokratie #2017plus), Berlin, 43 S.

    Abstract

    "In vielen Fällen wird die Vereinbarkeit vor dem Hintergrund der Annahme einer Festanstellung diskutiert. Dabei hat auf dem flexibilisierten und digitalisierten Arbeitsmarkt eine Berufsgruppe in den vergangenen Jahrzehnten immer mehr an Bedeutung gewonnen: die Solo-Selbstständigen1 in den Kulturberufen. Vor diesem Hintergrund soll die vorliegende Studie die Frage der Vereinbarkeit von Familie und Alleinselbstständigkeit in den Kulturberufen erörtern. In Anbetracht der Heterogenität der Kulturberufe wird in dieser Studie nicht nur die Gesamtberufsgruppe beleuchtet: Um die Frage der Vereinbarkeit auch in der Tiefe diskutieren zu können, rückt die Berufsgruppe der freien JournalistInnen in den Fokus." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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    Alterssicherung für Selbstständige: Reformvorschläge (2016)

    Schulze Buschoff, Karin;

    Zitatform

    Schulze Buschoff, Karin (2016): Alterssicherung für Selbstständige. Reformvorschläge. (WSI Policy Brief / Wirtschafts- und Sozialwissenschaftliches Institut 05), Düsseldorf, 8 S.

    Abstract

    "Die soziale Sicherung der Selbstständigen in Deutschland stellt sich derzeit als lückenhaft dar. Eine der größten Herausforderungen besteht in der konkreten Ausgestaltung der Alterssicherung für alle Selbstständigen." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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    Die soziale Sicherung (Solo-)Selbstständiger: Handlungsbedarf und Optionen (2016)

    Schulze Buschoff, Karin;

    Zitatform

    Schulze Buschoff, Karin (2016): Die soziale Sicherung (Solo-)Selbstständiger: Handlungsbedarf und Optionen. In: Soziale Sicherheit, Jg. 65, H. 8, S. 301-307.

    Abstract

    "Die soziale Sicherung der (Solo-)Selbstständigen in Deutschland ist lückenhaft. Eine der größten Herausforderungen besteht in der konkreten Ausgestaltung der Alterssicherung für alle Selbstständigen. Auch in anderen Sozialversicherungszweigen wie der Kranken- und Arbeitslosenversicherung sowie beim Mutterschutz bestehen akute Probleme, die Nachbesserungen bedürfen. Wie gestaltet sich die soziale Sicherung von Selbstständigen? Wie können insbesondere diejenigen, die ohne Beschäftigte längerfristig oder nur vorübergehend selbstständig tätig sind, besser abgesichert werden?" (Textauszug, IAB-Doku)

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    Solo-Selbständigkeit in Deutschland: aktuelle Reformoptionen (2016)

    Schulze Buschoff, Karin;

    Zitatform

    Schulze Buschoff, Karin (2016): Solo-Selbständigkeit in Deutschland. Aktuelle Reformoptionen. (WSI Policy Brief / Wirtschafts- und Sozialwissenschaftliches Institut 04), Düsseldorf, 10 S.

    Abstract

    "Die soziale Sicherung der Solo-Selbstständigen in Deutschland stellt sich derzeit als lückenhaft dar. Eine der größten Herausforderungen besteht in der konkreten Ausgestaltung der Ausweitung der staatlichen Rentenversicherung auf alle Selbstständigen. Auch in anderen Sozialversicherungszweigen (Krankenversicherung, Arbeitslosenversicherung, Mutterschutz) bestehen akute Probleme, die Nachbesserungen bedürfen.
    Ziel von Reformen der sozialen Sicherung sollten dabei möglichst universelle Regelungen sein. Angestrebt werden sollte eine sozialversicherungsrechtliche Gleichbehandlung von Selbstständigen und abhängig Beschäftigten. Dadurch könnten Sicherungslücken aufgrund wechselhafter Erwerbsbiografien vermieden werden. Auch würde damit der Umstand berücksichtigt, dass eine klare Grenze zwischen abhängiger und selbstständiger Erwerbsarbeit immer schwerer zu ziehen ist und der Graubereich wächst. Weiterhin würde Anreizen entgegen gewirkt werden, abhängige Beschäftigung in selbstständige Tätigkeiten umzuwandeln, um dadurch Sozialversicherungsbeiträge zu sparen.
    Weiterer Reformbedarf besteht hinsichtlich der Existenzgründerförderung, des Arbeits- und Tarifrechts (insbesondere in Bezug auf Mindestlohnbestimmungen), des Arbeits- und Gesundheitsschutzes und der Mitbestimmung." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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    Work experience from paid employment and the path to entrepreneurship: business takeover versus new venture start-up (2016)

    Xi, Guoqian; Block, Joern ; Thurik, Roy ; Lasch, Frank ; Robert, Frank;

    Zitatform

    Xi, Guoqian, Joern Block, Frank Lasch, Frank Robert & Roy Thurik (2016): Work experience from paid employment and the path to entrepreneurship. Business takeover versus new venture start-up. (IZA discussion paper 9949), Bonn, 13 S.

    Abstract

    "Our paper investigates how the type of work experience gained from prior paid employment influences the path to entrepreneurship. We distinguish between two distinct entrepreneurship entry modes: business takeover and new venture start-up. Using a large and rich French data set, we find that small firm experience increases the likelihood for business takeover, whereas management and same sector experience both increase the likelihood for new ventures. Our findings are relevant for policymakers aiming to improve the business transfer process." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

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    Soziale Lage und Absicherung von Solo-Selbstständigen: Antwort der Bundesregierung auf die Große Anfrage der Abgeordneten und der Fraktion DIE LINKE (Drucksache 18/8803) (2016)

    Zitatform

    (2016): Soziale Lage und Absicherung von Solo-Selbstständigen. Antwort der Bundesregierung auf die Große Anfrage der Abgeordneten und der Fraktion DIE LINKE (Drucksache 18/8803). (Verhandlungen des Deutschen Bundestages. Drucksachen 18/10762 (22.12.2016)), 140 S.

    Abstract

    "Struktur und Entwicklung sowie wirtschaftliche und soziale Lage im Bereich der Solo-Selbstständigkeit: Anzahl, Nationalität, Geschlecht, Alter, Branchen und Wirtschaftsbereiche, Qualifikation, Verschuldung, Insolvenzen, Fördermöglichkeiten, Einkommen, Vergütungsregeln, Vergabekriterien der öffentlichen Hand, aktive Arbeitsmarktpolitik, Äquivalent zum Mindestlohn, Statusfeststellung u.a; Crowdworking; soziale Absicherung und Einbeziehung in soziale Sicherungssysteme, Kranken- Pflege- und Arbeitslosenversicherung, Grundsicherung für Arbeitsuchende, Alterssicherung und Alterseinkommensleistungen, Basisrenten ('Rürup-Rente'), berufsständische Versorgung, Künstlersozialversicherung" (Dokumentations- und Informationssystem Bundestag und Bundesrat - DIP)

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    Ich will nicht nach Berlin! - Life course analysis of inter-regional migration behaviour of people from the field of design and advertising (2015)

    Alfken, Christoph ;

    Zitatform

    Alfken, Christoph (2015): Ich will nicht nach Berlin! - Life course analysis of inter-regional migration behaviour of people from the field of design and advertising. In: Environment and Planning. A, International Journal of Urban and Regional Research, Jg. 47, H. 10, S. 2187-2203. DOI:10.1177/0308518X15599287

    Abstract

    "Florida's idea that people, rather than the business climate, attracts talents from outside a region has induced a huge number of studies that test his concept of a 'creative class'. Most studies are quantitative in nature and deal with 'observed choices'. Qualitative research can complement these studies by revealing the intrinsic motivations for migration. However, many qualitative studies lack a life course perspective that is essential for understanding migration. This article presents results from a case study that applied the life history calendar method using in-depth interviews with individuals from the field of design and advertising in three German regions. The results show that the intention to move and the motives of migration vary significantly over a person's lifetime. Social relations, qualifications and employment opportunities as well as self-employment are the main reasons for moving or staying. There is little evidence that soft location factors such as openness and tolerance shape migration decisions and destination choices. The stories of the interviewees are lively accounts why not all creative people gravitate towards creative hubs like Berlin and instead settle down in second-tier cities." (Author's abstract, © 2015 a Pion publication) ((en))

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    Der Gründungszuschuss nach seiner gesetzlichen Neuregelung: Die Folgen des Kurswechsels (2015)

    Bernhard, Stefan; Evers, Katalin; Grüttner, Michael ;

    Zitatform

    Bernhard, Stefan, Katalin Evers & Michael Grüttner (2015): Der Gründungszuschuss nach seiner gesetzlichen Neuregelung: Die Folgen des Kurswechsels. (IAB-Kurzbericht 21/2015), Nürnberg, 8 S.

    Abstract

    "Ende des Jahres 2011 wurde der Gründungszuschuss grundlegend umgestaltet. Insbesondere wurde er von einer Pflicht- in eine Ermessensleistung umgewandelt und das Budget erheblich gekürzt. Im vorliegenden Bericht werden die Wirkungen der Reform in den Arbeitsagenturen und für die Geförderten nachgezeichnet und anhand der Reformziele eingeschätzt. Dabei wird auf quantitative und qualitative Befragungen zurückgegriffen." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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    Selbständige Beschäftigung geht zurück (2015)

    Brenke, Karl;

    Zitatform

    Brenke, Karl (2015): Selbständige Beschäftigung geht zurück. In: DIW-Wochenbericht, Jg. 82, H. 36, S. 790-796.

    Abstract

    "In den 90er Jahren hatte die selbständige Beschäftigung in Deutschland deutlich zugenommen. Dieser Trend hielt - auch wegen der Förderung von arbeitslosen Existenzgründern - bis 2007 an, danach blieb die Zahl der Selbständigen einige Jahre weitgehend konstant, und seit 2012 nimmt sie sogar ab. Sowohl die langjährige Expansion der selbständigen Beschäftigung als auch die Schrumpfung in jüngster Zeit wurden wesentlich geprägt durch die Entwicklung bei den Solo-Selbständigen, also den Unternehmern ohne Angestellte. Im Gegensatz zum Rückgang der Selbständigkeit ist die Zahl der Arbeitnehmer in den vergangenen Jahren weiter deutlich gestiegen. Divergierende Entwicklungen zwischen selbständiger und abhängiger Beschäftigung zeigen sich in fast allen Wirtschaftszweigen und Altersgruppen. Allein bei den Älteren stieg die Zahl der Selbständigen noch. Ein wichtiger Grund für den Rückgang der selbständigen Beschäftigung ist, dass weniger Selbständige nachwachsen; die Zahl der Gründer hat in den letzten Jahren abgenommen. Angesichts der mittlerweile günstigen Lage auf dem Arbeitsmarkt dürften viele Erwerbstätige einer abhängigen Beschäftigung den Vorzug vor dem Gang in die Selbständigkeit einräumen. Dies mag auch damit zusammenhängen, dass nicht wenige Selbständige, insbesondere viele Solo-Selbständige, nur geringe Einkommen erzielen. Der Anteil der Geringverdiener unter ihnen ist im Zug des Schrumpfungsprozesses seit 2012 kleiner geworden. Auch fällt es Unternehmen bei günstiger Arbeitsmarktlage wohl schwerer, Tätigkeiten an Selbständige auszulagern und dadurch Kosten zu sparen." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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    Diversifizierungsprozesse unternehmerischer Akteure und ihre (möglichen) Folgen (2015)

    Bührmann, Andrea D. ;

    Zitatform

    Bührmann, Andrea D. (2015): Diversifizierungsprozesse unternehmerischer Akteure und ihre (möglichen) Folgen. In: Sozialer Fortschritt, Jg. 64, H. 9/10, S. 215-220. DOI:10.3790/sfo.64.9-10.215

    Abstract

    "Aktuell wird intensiv und engagiert über eine Diversifizierung der Erwerbstätigen (auch) in Deutschland diskutiert. Allerdings konzentriert man sich dabei allzu oft auf die Gruppe der abhängig Beschäftigten. Neuere Studien zeigen indes, dass immer mehr Menschen unternehmerisch aktiv werden und sich dabei sowohl die unternehmerischen Akteure als auch ihrer Aktivitäten diversifizieren: So gründen nicht mehr nur gut ausgebildete Männer ohne Migrationshintergrund ein Unternehmen, um möglichst schnell ein erfolgreiches Unternehmenswachstum zu generieren, sondern auch immer mehr Frauen und Personen mit Migrationshintergrund werden in Teilzeit oder im Nebenerwerb mehr oder minder erfolgreich unternehmerisch aktiv. Der Beitrag fragt nach den sozialpolitischen Herausforderungen Konsequenzen einer solchen 'Verunternehmerung des Arbeitens'." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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    Soloselbstständige zwischen Arbeitsrecht und Wirtschaftsrecht: zur Notwendigkeit eines erweiterten Sonderrechts für Kleinunternehmer als arbeitnehmerähnliche Personen (2015)

    Deinert, Olaf;

    Zitatform

    Deinert, Olaf (2015): Soloselbstständige zwischen Arbeitsrecht und Wirtschaftsrecht. Zur Notwendigkeit eines erweiterten Sonderrechts für Kleinunternehmer als arbeitnehmerähnliche Personen. (Arbeits- und Sozialrecht 137), Baden Baden: Nomos, 111 S.

    Abstract

    "Olaf Deinert untersucht ausführlich den sozialen Schutz kleiner Selbstständiger, die keine eigenen Arbeitnehmer beschäftigen (Soloselbstständige). Dabei wird nicht nur das Recht der arbeitnehmerähnlichen Personen in den Blick genommen, sondern auch sonstige bürgerlichrechtliche Bestimmungen. Dieser Schutz wird dem Schutz von Arbeitnehmern gegenübergestellt und mit diesem verglichen. Auch neue Erscheinungen wie Crowdwork werden in den Blick genommen. Am Ende wird eine Neubestimmung des Begriffs der arbeitnehmerähnlichen Person vorgeschlagen, die auch durch die Rechtsprechung bewerkstelligt werden könnte, um einen sachgerechteren sozialen Schutz wirtschaftlich abhängiger Personen zu erreichen." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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    Public health insurance and entry into self-employment (2015)

    Fossen, Frank M. ; Koenig, Johannes ;

    Zitatform

    Fossen, Frank M. & Johannes Koenig (2015): Public health insurance and entry into self-employment. (IZA discussion paper 8816), Bonn, 46 S.

    Abstract

    "We estimate the impact of a differential treatment of paid employees versus self-employed workers in a public health insurance system on the entry rate into entrepreneurship. In Germany, the public health insurance system is mandatory for most paid employees, but not for the self-employed, who usually buy private health insurance. Private health insurance contributions are relatively low for the young and healthy, and until 2013 also for males, but less attractive at the other ends of these dimensions and if membership in the public health insurance allows other family members to be covered by contribution-free family insurance. Therefore, the health insurance system can create incentives or disincentives to starting up a business depending on the family's situation and health. We estimate a discrete time hazard rate model of entrepreneurial entry based on representative household panel data for Germany, which include personal health information, and we account for non-random sample selection. We estimate that an increase in the health insurance cost differential between self-employed workers and paid employees by 100 euro per month decreases the annual probability of entry into self-employment by 0.38 percentage points, i.e. about a third of the average annual entry rate. The results show that the phenomenon of entrepreneurship lock, which an emerging literature describes for the system of employer provided health insurance in the USA, can also occur in a public health insurance system. Therefore, entrepreneurial activity should be taken into account when discussing potential health care reforms, not only in the USA and in Germany." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

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    Public health insurance and entry into self-employment (2015)

    Fossen, Frank M. ; Koenig, Johannes ;

    Zitatform

    Fossen, Frank M. & Johannes Koenig (2015): Public health insurance and entry into self-employment. (SOEPpapers on multidisciplinary panel data research at DIW Berlin 733), Berlin, 46 S.

    Abstract

    "We estimate the impact of a differential treatment of paid employees versus self-employed workers in a public health insurance system on the entry rate into entrepreneurship. In Germany, the public health insurance system is mandatory for most paid employees, but not for the self-employed, who usually buy private health insurance. Private health insurance contributions are relatively low for the young and healthy, and until 2013 also for males, but less attractive at the other ends of these dimensions and if membership in the public health insurance allows other family members to be covered by contribution-free family insurance. Therefore, the health insurance system can create incentives or disincentives to starting up a business depending on the family's situation and health. We estimate a discrete time hazard rate model of entrepreneurial entry based on representative household panel data for Germany, which include personal health information, and we account for non-random sample selection. We estimate that an increase in the health insurance cost differential between self-employed workers and paid employees by 100 euro per month decreases the annual probability of entry into self-employment by 0.38 percentage points, i.e. about a third of the average annual entry rate. The results show that the phenomenon of entrepreneurship lock, which an emerging literature describes for the system of employer provided health insurance in the USA, can also occur in a public health insurance system. Therefore, entrepreneurial activity should be taken into account when discussing potential health care reforms, not only in the USA and in Germany." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

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    Why did self-employment increase so strongly in Germany? (2015)

    Fritsch, Michael ; Sorgner, Alina ; Kritikos, Alexander;

    Zitatform

    Fritsch, Michael, Alexander Kritikos & Alina Sorgner (2015): Why did self-employment increase so strongly in Germany? In: Entrepreneurship and Regional Development, Jg. 27, H. 5/6, S. 307-333. DOI:10.1080/08985626.2015.1048310

    Abstract

    "Germany experienced a unique rise in the level of self-employment in the first two decades following unification. Applying the nonlinear Blinder - Oaxaca decomposition technique, we find that the main factors driving these changes in the overall level of self-employment are demographic developments, the shift towards service sector employment and a larger share of population holding a tertiary degree. While these factors explain most of the development in self-employment with employees and the overall level of self-employment in West Germany, their explanatory power is much lower for the stronger increase in solo self-employment and in self-employment in former socialist East Germany." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

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    Business cycles, unemployment and entrepreneurial entry: evidence from Germany (2015)

    Fritsch, Michael ; Pijnenburg, Katharina; Kritikos, Alexander;

    Zitatform

    Fritsch, Michael, Alexander Kritikos & Katharina Pijnenburg (2015): Business cycles, unemployment and entrepreneurial entry. Evidence from Germany. In: International Entrepreneurship and Management Journal, Jg. 11, H. 2, S. 267-286. DOI:10.1007/s11365-014-0326-3

    Abstract

    "We investigate whether people are more willing to become self-employed during boom periods or during recessions and to what extent business cycles and unemployment levels influence entries into entrepreneurship. Our analysis for Germany reveals that there is a positive relationship between unemployment rates and start-up activities. Moreover, new business formation is higher during recessions than in boom periods, implying that it is counter-cyclical. When disentangling periods of low and high unemployment we find that the effect of unemployment on new business formation is only statistically significant if the level of unemployment is below the trend, indicating a 'low unemployment retain effect'." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

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    Why did self-employment increase so strongly in Germany? (2015)

    Fritsch, Michael ; Kritikos, Alexander; Sorgner, Alina ;

    Zitatform

    Fritsch, Michael, Alexander Kritikos & Alina Sorgner (2015): Why did self-employment increase so strongly in Germany? (IZA discussion paper 8818), Bonn, 37 S.

    Abstract

    "Germany experienced a unique rise in the level of self-employment in the first two decades following unification. Applying the non-linear Blinder-Oaxaca decomposition technique, we find that the main factors driving these changes in the overall level of self-employment are demographic developments, the shift towards service sector employment, and a larger share of population holding a tertiary degree. While these factors explain most of the development in self-employment with employees and the overall level of self-employment in West Germany, their explanatory power is much lower for the stronger increase of solo self-employment and of self-employment in former socialist East Germany." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

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    Self-employment and the role of health insurance in the U.S. (2015)

    Gumus, Gulcin ; Regan, Tracy L.;

    Zitatform

    Gumus, Gulcin & Tracy L. Regan (2015): Self-employment and the role of health insurance in the U.S. In: Journal of business venturing, Jg. 30, H. 3, S. 357-374. DOI:10.1016/j.jbusvent.2014.01.001

    Abstract

    "We investigate the role of health insurance coverage in explaining transitions in and out of entrepreneurship in the U.S. We first consider the effect of individual coverage, along with that from a spouse, on the likelihood of entry and exit. Next, we examine the tax deductions granted to the self-employed through amendments made to the 1986 Tax Reform Act. Using the Current Population Surveys for 1996 - 2007, we find that while the increasingly generous tax deductions left entry decisions largely unaffected, they had limited effects on exits. Thus, the health care system in the U.S. may have implications for entrepreneurial activity." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

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    Does self-employment really raise job satisfaction?: adaptation and anticipation effects on self-employment and general job changes (2015)

    Hanglberger, Dominik; Merz, Joachim;

    Zitatform

    Hanglberger, Dominik & Joachim Merz (2015): Does self-employment really raise job satisfaction? Adaptation and anticipation effects on self-employment and general job changes. In: Journal for labour market research, Jg. 48, H. 4, S. 287-303., 2015-04-01. DOI:10.1007/s12651-015-0175-8

    Abstract

    "Zahlreiche empirische Analysen, auf Querschnittsdaten oder Paneldaten basierend, kamen zu dem Ergebnis, dass Selbständige ein höheres Niveau an Arbeitszufriedenheit erreichen als abhängig Beschäftigte. In unserem Beitrag untersuchen wir, ob dieses empirische Ergebnis möglicherweise auf die Vernachlässigung von Antizipations- und Adaptionseffekten zurückgeführt werden kann. Um den Sachverhalt empirisch zu überprüfen, spezifizieren wir fixed-effects Regressionsmodelle, die auch Antizipation und Adaption der Arbeitszufriedenheit vor einem Wechsel aus abhängiger Beschäftigung in Selbständigkeit und allgemein bei einem Arbeitsplatzwechsel berücksichtigen. Grundlage für unsere Analyse ist das Sozio-oekonomische Panel (SOEP) der Jahre 1984 - 2009. Im Gegensatz zur existierenden Literatur findet sich keine positive Langzeitwirkung der Selbständigkeit, wenn Antizipation und Adaption berücksichtigt werden. Werden Antizipation und Adaption bei Arbeitsplatzwechsel im Allgemeinen berücksichtigt, so reduziert sich der Effekt der Selbständigkeit auf die Arbeitszufriedenheit um ca. zwei Drittel. In Modellen, die Antizipation und Adaption an Selbständigkeit und Arbeitsplatzwechsel berücksichtigen, zeigt sich lediglich für die ersten drei Jahre der Selbständigkeit eine höhere Arbeitszufriedenheit. Der positive Effekt der Selbständigkeit nimmt in der Folge jedoch ab und ist für Personen, die 4 oder mehr Jahre selbständig sind, nicht mehr signifikant. Die Ergebnisse verdeutlichen damit, dass bisherige Studien die positive Wirkung der Selbständigkeit auf die Arbeitszufriedenheit zumindest deutlich überschätzen." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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    Understanding the decline in self-employment among individuals nearing retirement (2015)

    Heim, Bradley T. ;

    Zitatform

    Heim, Bradley T. (2015): Understanding the decline in self-employment among individuals nearing retirement. In: Small business economics, Jg. 45, H. 3, S. 561-580. DOI:10.1007/s11187-015-9660-2

    Abstract

    "This paper examines the sources of the decline in self-employment among near-retirees over 1994 - 2012. Using Current Population Survey data, tabulations imply that the decline was driven by an increase in the exit rate to wage and salary employment, a decline in the rate of self-employment among new entrants into this age cohort, and an increase in the share of these new entrants. Multinomial logits suggest that health insurance coverage and after-tax prices of health insurance were significantly associated with these three rates. However, counterfactual simulations suggest that only the changes in after-tax prices of health insurance were found to appreciably influence the trends in these rates, though in the opposite direction of the actual declining trend for the rate of self-employment of new entrants." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

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    Institutions and the prevalence of nonstandard employment (2015)

    Hipp, Lena ; Bernhardt, Janine ; Allmendinger, Jutta;

    Zitatform

    Hipp, Lena, Janine Bernhardt & Jutta Allmendinger (2015): Institutions and the prevalence of nonstandard employment. In: Socio-economic review, Jg. 13, H. 2, S. 351-377. DOI:10.1093/ser/mwv002

    Abstract

    "How can we explain differences in nonstandard employment across countries? This article provides an overview of the multifaceted relationships between national-level institutions and the three dominant forms of nonstandard employment, that is, temporary, part-time and solo self-employment. The article highlights the great heterogeneity that exists among the different forms of nonstandard work, both within and between countries. Neither welfare regime approaches nor dualization and precarization theories sufficiently capture the ongoing diversification of employment relationships across countries. However, the institution-specific analyses reviewed here are also not without challenges: high-quality macro- and microlevel data are scarce; institutions interact in complex ways with their environment and exert distinct effects on different groups of workers; moreover, the demographic composition of the workforce and the role of cultural characteristics make it difficult for researchers to correctly specify such macro-to-micro links in their empirical work. In addition to outlining several avenues for future research, the article informs ongoing debates on the relevance of nonstandard work for the study of social inequality and research in comparative political analysis." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

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    Selbstständige Lehrkräfte im Bildungssektor (2015)

    Jambon, Sabine;

    Zitatform

    Jambon, Sabine (2015): Selbstständige Lehrkräfte im Bildungssektor. In: Sozialer Fortschritt, Jg. 64, H. 9/10, S. 247-252. DOI:10.3790/sfo.64.9-10.247

    Abstract

    "Im tertiären und quartären Bildungsbereich werden in hohem Umfang selbstständige Lehrkräfte eingesetzt. Als Honorarlehrkräfte, Volkshochschuldozentinnen bzw. -dozenten oder Lehrbeauftragte tragen sie in erheblichem Maße zur Verwirklichung des Betriebszwecks bei, ohne zum eigentlichen Mitarbeiterkreis zu gehören. Die Auswertung von Daten einer qualitativen Studie zur betrieblichen Mitbestimmung hinsichtlich der (negierten) Betriebszugehörigkeit der Lehrkräfte und den sich daraus ergebenen Konsequenzen ergab, dass Exklusion tatsächlich wahrgenommen und als problematisch bewertet wurde. Insbesondere der fehlende arbeitsrechtliche Schutz bei struktureller Unterlegenheit der nominell Selbstständigen lässt Handlungsbedarf aufscheinen. Forschungsbedarf besteht hinsichtlich der Exklusionsmechanismen und -diskurse sowie der gleichzeitig sowohl exkludierenden als auch bindenden Machtoperationen." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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    A new typology of micro-firm owner-managers (2015)

    Jaouen, Annabelle; Lasch, Frank ;

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    Jaouen, Annabelle & Frank Lasch (2015): A new typology of micro-firm owner-managers. In: International Small Business Journal, Jg. 33, H. 4, S. 397-421. DOI:10.1177/0266242613498789

    Abstract

    "This article explores the extent to which the views of micro-firm owner-managers regarding growth and lifestyle issues affect their entrepreneurial behaviour. Semi-directed interviews were conducted with 79 owner-managers to inform a typology that consists of four owner-manager views associated with success, subsistence, hedonism and paternalism. This study investigates the differences in the behaviours associated with these four profiles. The representatives of only two types (success and paternalism) 'want' to grow; conversely, owner-managers of the other two types (hedonism and subsistence) do not. The findings show that micro-firm owner-managers are driven by varied and sometimes profoundly divergent views which will have substantial effects on a firm's strategies and development." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

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    Self-employed individuals, time use, and earnings (2015)

    Konietzko, Thorsten;

    Zitatform

    Konietzko, Thorsten (2015): Self-employed individuals, time use, and earnings. In: Journal of Family and Economic Issues, Jg. 36, H. 1, S. 64-83. DOI:10.1007/s10834-014-9411-6

    Abstract

    "Auf Grundlage zweier deutscher Datensätze untersucht diese Studie die Zeitallokation von selbständigen Frauen und Männern im Vergleich zu abhängig beschäftigten Frauen und Männern sowie den Einfluss der Hausarbeitszeit auf die Verdienste der Selbständigen. Im Gegensatz zu abhängig Beschäftigten verwenden selbständige Frauen mehr Zeit für Hausarbeit, während selbständige Männer mehr Zeit für Marktarbeit aufwenden. Sowohl die deskriptiven Analysen als auch gepoolte OLS Einkommensregressionen zeigen einen negativen Einfluss der Hausarbeitszeit auf die Einkommen der Selbständigen auf. Im Gegensatz dazu wird in den Fixed-Effekts-Einkommensschätzungen nur beim Monatslohn selbständiger Männer ein negativer Zusammenhang gefunden. Dieser Effekt verschwindet nach einer Kontrolle auf potentielle Endogenität mittels Instrumentenvariablen." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Can working conditions explain the return-to-entrepreneurship puzzle? (2015)

    Lechmann, Daniel S. J.;

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    Lechmann, Daniel S. J. (2015): Can working conditions explain the return-to-entrepreneurship puzzle? In: Journal for labour market research, Jg. 48, H. 4, S. 271-286., 2015-02-02. DOI:10.1007/s12651-015-0172-y

    Abstract

    "Verschiedene einflussreiche Studien haben gezeigt, dass viele Selbständige scheinbar höhere Einkünfte erzielen könnten, wenn sie stattdessen als abhängig Beschäftigte tätig wären, ein Befund, der in der Literatur als 'return-to-entrepreneurship puzzle' bekannt ist. Ein möglicher Erklärungsansatz dafür, der bisher empirisch nicht überprüft wurde, ist, dass die Selbständigkeit im Gegenzug nicht-monetäre Vorteile wie etwa mehr Autonomie, Flexibilität und Abwechslung mit sich bringt. Mittels einer Zerlegungsanalyse untersuche ich auf Grundlage deutscher Daten, inwiefern Unterschiede in solchen Arbeitsbedingungen den gemessenen Verdienstunterschied zwischen Selbständigkeit und abhängiger Beschäftigung erklären können. Ich bestätige, dass Selbständige niedrigere Einkünfte angeben als ihren erwarteten Einkünfte in abhängiger Beschäftigung entspricht. Allerdings tragen Unterschiede in den Arbeitsbedingungen kaum zum Verdienstunterschied bei. Dies lässt Zweifel an der Relevanz kompensierender Differentiale als Erklärung für das return-to-entrepreneurship puzzle aufkommen." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Soloselbstständige Internet-Dienstleister im Niedriglohnbereich: Prekäres Unternehmertum auf Handwerksportalen im Spannungsfeld zwischen Autonomie und radikaler Marktabhängigkeit (2015)

    Lorig, Philipp;

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    Lorig, Philipp (2015): Soloselbstständige Internet-Dienstleister im Niedriglohnbereich. Prekäres Unternehmertum auf Handwerksportalen im Spannungsfeld zwischen Autonomie und radikaler Marktabhängigkeit. In: Arbeits- und industriesoziologische Studien, Jg. 8, H. 1, S. 55-75.

    Abstract

    "Bei der Betrachtung kapitalismusbedingter Wandlungen des Arbeitsmarktes fällt im Niedriglohnbereich vermehrt eine entstandardisierte und prekäre Beschäftigungsform auf: Die selbstständige Arbeit auf Werkvertragsbasis, insbesondere im Bereich der handwerklichen Dienstleistungen. Eine in diesem Feld bis dato unerforschte Beschäftigtengruppe besteht aus Personen, die ihre handwerklichen Dienstleistungen primär auf Handwerksportalen im Internet anbieten und ihre Auftragsakquise in den virtuellen Raum verlegt haben. Diese Portale, wie beispielhaft am Marktführer 'MyHammer.de' zu zeigen ist, zeichnen sich durch spezifische Abläufe von Angebot und Nachfrage, Informationsungleichheiten, einen verschleierten ,Unterbietungswettbewerb' und ein Profil- und Bewertungssystem aus, das die Arbeitsabläufe bis weit in das Alltagsleben hinein strukturiert und vor allem diszipliniert. Auf der empirischen Grundlage biographischer Interviews mit soloselbstständigen Handwerkern untersucht der vorliegende Artikel, inwiefern in diesem wachsenden Segment atypischer Erwerbsarbeit - das prototypisch für prekäre Arbeit unter zunehmender Vermarktlichung und dem gesellschaftlich vermittelten Diktum unternehmerischer Eigenverantwortung gelten kann - Autonomieansprüche und Ideale der Selbstverwirklichung selbstständiger Erwerbsarbeit in ihr Gegenteil verkehrt werden." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Selbständigkeit als Patchwork-Existenz: neue Muster von Selbständigkeit in den Kulturberufen (2015)

    Manske, Alexandra;

    Zitatform

    Manske, Alexandra (2015): Selbständigkeit als Patchwork-Existenz. Neue Muster von Selbständigkeit in den Kulturberufen. In: Sozialer Fortschritt, Jg. 64, H. 9/10, S. 241-246. DOI:10.3790/sfo.64.9-10.241

    Abstract

    "In dem Artikel wird der Wandel von Selbständigkeit am Beispiel von Kulturberufen untersucht und die Frage behandelt, inwieweit sich in den Kulturberufen selbst eine Flexibilisierung des solo-selbständigen Erwerbsstatus erkennen lässt. Die These lautet, dass sich Selbständigkeit in den Kulturberufen immer öfter im Rahmen einer Patchwork-Existenz realisiert, die auf einem instabilen Erwerbsstaus beruht. Dabei scheint sich eine solche Patchwork-Existenz zum einen am Erwerbsstatus, aber zum anderen auch an einem Pendeln zwischen verschiedenen Erwerbsfeldern festzumachen. Anhand von qualitativen Befunden werden drei Aspekte einer solchen Erwerbshybridisierung hervorgehoben. Es zeigen sich (1) Erwerbsstrategien, die auf die verschiedenen Teilmärkte des Kulturbereichs gerichtet sind. (2) Es zeichnen sich Erwerbsformen durch dynamische Statuswechsel aus. (3) Es handelt es sich um eine zeitgeschichtliche Variante der künstlertypischen Standbein-Spielbein-Strategie, die auch in kommerziell getriebene Kulturberufe diffundiert ist." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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