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Dossier

Übergänge in Ausbildung und Beschäftigung

Wer einen Ausbildungsplatz sucht, braucht einen möglichst guten Schulabschluss. Eine abgeschlossene Berufsausbildung ist wiederum ein entscheidender Faktor für die dauerhafte Integration in den Arbeitsmarkt und in die Gesellschaft. Viele Jugendliche scheitern jedoch an den beiden Hürden Schulabschluss und Ausbildungsplatzsuche. Neben leistungsschwächeren Jugendlichen sind vor allem sozial Benachteiligte betroffen. Dieses Themendossier präsentiert mit Hinweisen auf Forschungsprojekte sowie weiteren relevanten Internetquellen wissenschaftliche Befunde und Diskussionen zur Übergangsproblematik an der 1. und 2. Schwelle sowie politischen Förderstrategien zur Verbesserung der Einmündung in Ausbildung und Beschäftigung.

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Themendossier Schul- und Ausbildungsabbruch.

Themendossier Ausbildungsstellenmarkt.

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im Aspekt "benachteiligte Jugendliche"
  • Literaturhinweis

    The transition from school to work for children of immigrants with lower-level educational credentials in the United States and France (2014)

    Lutz, Amy; Brinbaum, Yaël; Abdelhady, Dalia ;

    Zitatform

    Lutz, Amy, Yaël Brinbaum & Dalia Abdelhady (2014): The transition from school to work for children of immigrants with lower-level educational credentials in the United States and France. In: Comparative Migration Studies, Jg. 2, H. 2, S. 227-254. DOI:10.5117/CMS2014.2.LUTZ

    Abstract

    "This paper compares the transition from school to work among Mexican-origin youth in the United States and North African-origin youth in France relative to the native-majority youth with similar low-level credentials. The goal is to understand the extent to which these groups experience ethnic penalties in the labor market not explained by social class, low-level credentials, or other characteristics. The patterns of employment for second-generation minorities play out differently in the two contexts. In France, lack of access to jobs is a source of disadvantage for North African children of immigrants, while in the United States, second-generation Mexicans do not suffer from a lack of employment. Indeed, the Mexican second-generation shows a uniquely high level of employment. We argue that high levels of youth unemployment in the society, as it is the case in France, means greater ethnic penalties for second-generation minorities. " (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

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  • Literaturhinweis

    Das Zusammenspiel von sozialer Herkunft und individuellen Handlungsstrategien beim Übergang Schule - Berufsausbildung (2014)

    Mahl, Franciska; Reißig, Birgit; Schlimbach, Tabea;

    Zitatform

    Mahl, Franciska, Birgit Reißig & Tabea Schlimbach (2014): Das Zusammenspiel von sozialer Herkunft und individuellen Handlungsstrategien beim Übergang Schule - Berufsausbildung. In: Sozialer Fortschritt, Jg. 63, H. 4/5, S. 90-96. DOI:10.3790/sfo.63.4-5.90

    Abstract

    "Der Beitrag untersucht, wie individuelle Entscheidungs- und Handlungsspielräume im Prozess des Übergangs von der Schule in die Berufsausbildung durch das Zusammenspiel von sozialen Herkunftsbedingungen und individuellem Handeln beeinflusst werden. Ein besonderes Augenmerk liegt auf der subjektiven Wahrnehmung und Verarbeitung sozialer Herkunftserfahrungen. Die Ergebnisse einer qualitativen Studie mit Haupt- und Realschulabsolventen zeigen, dass die Bewertung herkunftsspezifischer Kapitalien sehr vielfältig ist und Handlungsspielräume im Übergang maßgeblich mit beeinflusst." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Die UN-Behindertenrechtskonvention und der Übergang Schule-Ausbildung-Beruf in Deutschland: öffentliche Datenquellen auf dem Prüfstand (2014)

    Mehaus, M.; KauI, T.; Klinkharntner, D.; Menze, F.; Hodek, L.;

    Zitatform

    Mehaus, M., T. KauI, D. Klinkharntner, L. Hodek & F. Menze (2014): Die UN-Behindertenrechtskonvention und der Übergang Schule-Ausbildung-Beruf in Deutschland. Öffentliche Datenquellen auf dem Prüfstand. In: Die Rehabilitation, Jg. 53, H. 1, S. 56-58. DOI:10.1055/s-0033-1343488

    Abstract

    "Der Diskussionsbeitrag analysiert die öffentlichen Datenquellen zum Übergang Schule-Ausbildung-Beruf von Menschen mit Behinderung vor dem Hintergrund der in Artikel 31 der UN-Behindertenrechtskonvention genannten Anforderungen an solche Datenquellen. Dabei werden die unterschiedlichen Fokusse der öffentlichen Datenquellen zu den jeweiligen Systemen herausgestellt und entsprechende Herausforderungen in der Datenanalyse abgeleitet. Diese manifestieren sich als systemübergreifende Schnittstellenproblematik, wenn es um die Identifikation und den Verbleib von jungen Menschen mit Behinderung am Übergang Schule-Ausbildung-Beruf geht. Mit diesen Herausforderungen stehen die öffentlichen Datenquellen zum Übergang Schule-Ausbildung-Beruf insbesondere dann auf dem Prüfstand, wenn es um die Ausarbeitung und Umsetzung politischer Konzepte zur Durchführung der Behindertenrechtskonvention sowie die Bereitstellung von Planungsdaten gehen soll" (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Wissenschaftliche Begleitforschung zum Pilotprojekt M+E-Einstieg: Forschungsbericht (2014)

    Mohrenweiser, Jens ; Pfeiffer, Friedhelm ; Selent, Philipp; Kögel, Heinrich; Hinz, Tina ;

    Zitatform

    Mohrenweiser, Jens & Friedhelm Pfeiffer (2014): Wissenschaftliche Begleitforschung zum Pilotprojekt M+E-Einstieg. Forschungsbericht. Mannheim, 102 S.

    Abstract

    "SÜDWESTMETALL hat im Jahre 2010 das Pilotprojekt M+E-Einstieg initiiert, um angesichts zurückgehender Schülerzahlen auch benachteiligten Jugendlichen eine Ausbildung in anspruchsvollen M+E-Berufen zu ermöglichen und die Unternehmen des Verbandes bei ihren Bemühungen um die Rekrutierung von Fachkräften zu unterstützen. SÜDWESTMETALL hat das Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) in Mannheim mit einer wissenschaftlichen Begleitforschung in den Betrieben (Modul 3) beauftragt. Das Pilotprojekt endet im Jahre 2015. Der Forschungsbericht bezieht sich ausschließlich auf den Beobachtungszeitraum bis Mitte des Jahres 2013. Ein erstes Ergebnis der Begleitforschung ist, dass im Zeitraum der Untersuchung angesichts des demografischen Defizits viele Unternehmen ihre Ausbildungs- und Rekrutierungsaktivitäten verstärkt haben. Im Jahre 2013 umwerben deutlich mehr Unternehmen als drei Jahre zuvor bereits während der Schulzeit die zukünftigen Fachkräfte. Die Begleitforschung basiert auf mikroökonometrischen Analysen mit den Daten der Ausbildungsplatzumfrage 2010 bis 2013 und ergänzenden teilstrukturierten Interviews mit Personalverantwortlichen und Sozialpädagogen. Das Pilotprojekt leistet nach unseren Analysen einen Beitrag zur Erreichung einiger, aber nicht aller anvisierten Ziele. Ein Beitrag des Pilotprojektes zur Minderung von betrieblichen Nachwuchsproblemen konnte bisher nicht nachgewiesen werden. Jedoch haben die Betriebe, die sich neben dem Pilotprojekt an weiteren Maßnahmen beteiligt haben, ihre Nachwuchsprobleme verringern können. Fast alle teilnehmenden Jugendlichen haben ihre Ausbildung abschließen können und wurden übernommen. Die Betriebe werden bei der Ausbildung benachteiligter Jugendlicher entlastet. Aufbauend auf den empirischen Befunden kann die Wirksamkeit des Projektes vermutlich weiter gesteigert werden, wenn die Aktivitäten noch stärker auf Betriebe fokussiert werden, die Nachwuchsprobleme haben, wenn eine breitere Teilnahme der Betriebe angestrebt wird, und wenn die Rolle des Pilotprojektes im Kontext der Maßnahmenvielfalt zur Reduzierung von Nachwuchsproblemen geschärft wird." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Ausbildung in Hessen 2013: Betriebliche Reaktionen auf Besetzungsprobleme: IAB-Betriebspanel-Report Hessen (2014)

    Nüchter, Oliver; Schmid, Alfons;

    Zitatform

    Nüchter, Oliver & Alfons Schmid (2014): Ausbildung in Hessen 2013: Betriebliche Reaktionen auf Besetzungsprobleme. IAB-Betriebspanel-Report Hessen. (IAB-Betriebspanel Hessen 2014,02), Frankfurt am Main, 18 S.

    Abstract

    "Die demografische Entwicklung gilt als eine der zentralen Herausforderungen der Zukunft. Erste Leitfrage ist hierbei, ob sich bereits heute anhand unterschiedlicher betrieblicher Kennziffern der Rückgang der Nachwuchskräfte und des Erwerbspersonenpotenzials in Hessen ablesen lässt. Hieran schließt sich unmittelbar die Frage an, inwiefern sich schon aktuell Verhaltensanpassungen bei den Betrieben zeigen, die im Zusammenhang mit einem solchen Rückgang stehen.
    Im vorliegenden Report gehen wir der Frage nach, mit welchen Mitteln Betriebe auf den Rückgang des Ausbildungspotenzials reagieren können und inwiefern sie dies in Hessen auch bereits tun. Im Einzelnen betrachten wir hierfür
    - die Kompromisse, die die Betriebe bei der Besetzung von Ausbildungsstellen eingingen,
    - die Bereitschaft, auch leistungsschwächere Jugendliche bei der Ausbildung zu berücksichtigen,
    - die betrieblichen Aktivitäten zur Unterstützung der Berufsorientierung sowie
    - die Bereitschaft zur Übernahme erfolgreicher Ausbildungsabsolventen." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Schwieriger Start in die frühe Erwerbsphase: das Zusammenspiel von Aspekten sozialer Exklusion bei jungen Erwachsenen (2014)

    Reißig, Birgit;

    Zitatform

    Reißig, Birgit (2014): Schwieriger Start in die frühe Erwerbsphase. Das Zusammenspiel von Aspekten sozialer Exklusion bei jungen Erwachsenen. In: Diskurs Kindheits- und Jugendforschung, Jg. 9, H. 4, S. 421-434.

    Abstract

    "Die erfolgreiche Platzierung auf dem Erwerbsmarkt stellt eine wichtige Voraussetzung für gesellschaftliche Teilhabe dar. Gelingt dieser Übergang nicht, sind die Betroffenen der Gefahr sozialer Exklusion ausgesetzt. Der Beitrag nimmt junge Erwachsene in den Blick, die einen schwierigen Start in die Erwerbsarbeit haben und betrachtet deren Erfahrungen mit unterschiedlichen Aspekten sozialer Ausgrenzung. Dabei wird das Zusammenspiel dieser Aspekte analysiert sowie die Rolle, die materielle Ausgrenzung spielt. Bei der Analyse wird der Prozesshaftigkeit sozialer Exklusion Rechnung getragen.
    Die Ergebnisse dieses Beitrages basieren auf der Sekundäranalyse eines qualitativen Längsschnitts und machen deutlich, dass sich materielle Ausgrenzung vor allem im Zusammenspiel mit der Verschärfung weiterer Ausgrenzungsdimensionen als problematisch erweist." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Übergänge wohin? Auswirkungen sinkender Schulabgängerzahlen auf die Berufswahl und Akzeptanz von Ausbildungsangeboten (2014)

    Schier, Friedel; Ulrich, Joachim Gerd;

    Zitatform

    Schier, Friedel & Joachim Gerd Ulrich (2014): Übergänge wohin? Auswirkungen sinkender Schulabgängerzahlen auf die Berufswahl und Akzeptanz von Ausbildungsangeboten. In: Zeitschrift für Berufs- und Wirtschaftspädagogik, Jg. 110, H. 3, S. 358-373.

    Abstract

    "2012 stieg die Zahl der unbesetzten Ausbildungsplätze weiter an - obwohl es insgesamt weniger Lehrstellenangebote gegeben und sich die Marktlage für die Ausbildungsplatzanbieter rechnerisch sogar verbessert hatte. Zugleich gab es ungeachtet einer sinkenden Zahl ausbildungsinteressierter Jugendlicher mehr erfolglose Bewerber. Der Beitrag sucht unter Bezugnahme auf die Berufswahltheorie von Linda Gottfredson und auf die entscheidungstheoretischen Modelle von Hartmut Esser nach Antworten, warum es zu diesen scheinbar widersprüchlichen Entwicklungen kommen konnte." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Inklusion bedeutet, Wahlmöglichkeiten zu eröffnen: Wege und Umwege im Übergang Schule - Beruf (2014)

    Schreiner, Mario;

    Zitatform

    Schreiner, Mario (2014): Inklusion bedeutet, Wahlmöglichkeiten zu eröffnen. Wege und Umwege im Übergang Schule - Beruf. In: Sozialmagazin, Jg. 39, H. 11-12, S. 84-89. DOI:10.3262/SM1412084

    Abstract

    "In diesem Beitrag wird der Übergang von der Förderschule in den Beruf und hier insbesondere der Übergang in spezielle Fördermaßnahmen der Ersteingliederung betrachtet. Dabei soll nachgezeichnet werden, wie die Rehabilitand/innen durch die Kategorisierung und hieran anschließende Zuweisung zu bestimmten Fördermaßnahmen in ihrer beruflichen Wahlfreiheit eingeschränkt werden. Häufig werden die Betroffenen in die Werkstätten für behinderte Menschen (WfbM) gedrängt und verbleiben - zuweilen ein Leben lang - im System der Behindertenhilfe." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    "Und dann bin ich auch noch Hauptschule gekommen...": über die identitären Folgen der Hauptschulzugehörigkeit (2014)

    Völcker, Matthias ;

    Zitatform

    Völcker, Matthias (2014): "Und dann bin ich auch noch Hauptschule gekommen...". Über die identitären Folgen der Hauptschulzugehörigkeit. Konstanz: UVK Verlagsgesellschaft, 341 S.

    Abstract

    "Die Hauptschule bzw. die Hauptschulbildung befindet sich noch immer in einer tiefen Krise - und das trotz unzähliger Reformbemühungen vonseiten der Bildungspolitik und bereits erfolgter Nachrufe. In der Forschungsliteratur wird die Hauptschule mittlerweile als ein Ort beschrieben, an dem Chancenungleichheit sukzessive produziert und reproduziert wird. Darüber hinaus finden sich Beschreibungen und Begriffe für diese Schulform, in denen implizit immer eine soziale Abwertung zum Ausdruck gelangt, wenn etwa von 'Restschule', 'Verliererschule' oder gar von 'Verwahranstalten für die Hoffnungslosen' die Rede ist.
    Matthias Völcker untersucht diese gesellschaftlich produzierte Verachtung und hinterfragt, wie die Schülerinnen und Schüler an Hauptschulen selbst mit dieser Stigmatisierung umgehen. Er befragte hierfür annähernd 1.300 Schülerinnen und Schüler und führte zahlreiche Gespräche, in denen die Schülerinnen und Schüler von ihren alltäglichen Erfahrungen und über das gesellschaftliche Bild einer entwerteten Schulform berichten. Es eröffnen sich damit Einblicke in einen Bildungsgang, der nicht nur gesellschaftlich weitgehend diskreditiert ist, sondern der gleichwohl diskreditierend wirkt und viele Benachteiligungen institutionell sogar noch verstärkt. Matthias Völcker zeigt sowohl theoretisch als auch empirisch, dass der Status 'Hauptschüler' für die Betroffenen einen deutlichen sozialen Makel darstellt: '[...] dann bin ich auch noch Hauptschule gekommen und dann wars ja ganz vorbei - dann war ich dumm.' (Karina, 16 Jahre)" (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Bisherige Bilanz der Initiative "AusBILDUNG wird was - Spätstarter gesucht": Antwort der Bundesregierung auf die Kleine Anfrage der Abgeordneten und der Fraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN (Drucksache 18/3461) (2014)

    Zitatform

    (2014): Bisherige Bilanz der Initiative "AusBILDUNG wird was - Spätstarter gesucht". Antwort der Bundesregierung auf die Kleine Anfrage der Abgeordneten und der Fraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN (Drucksache 18/3461). (Verhandlungen des Deutschen Bundestages. Drucksachen 18/3652 (22.12.2014)), 37 S.

    Abstract

    "Die Initiative 'AusBILDUNG wird was - Spätstarter gesucht' wurde im Februar 2013 von der Bundesagentur für Arbeit (BA) gestartet. Innerhalb von drei Jahren sollen damit 100 000 junge Menschen zwischen 25 und 35 Jahren ohne beruflichen Abschluss für die Aufnahme und den Abschluss einer Ausbildung gewonnen werden. Angesprochen werden arbeitslose junge Erwachsene ohne Ausbildung oder mit nur geringer Qualifikation in der Arbeitslosenversicherung und in der Grundsicherung, aber auch Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer in Beschäftigung, die nicht oder nur gering qualifiziert sind." (Textauszug, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Jugendberufsagenturen - Aufgaben, Finanzierung, Unterstützung: Antwort der Bundesregierung auf die Kleine Anfrage der Abgeordneten und der Fraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN (Drucksache 18/3223) (2014)

    Zitatform

    (2014): Jugendberufsagenturen - Aufgaben, Finanzierung, Unterstützung. Antwort der Bundesregierung auf die Kleine Anfrage der Abgeordneten und der Fraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN (Drucksache 18/3223). (Verhandlungen des Deutschen Bundestages. Drucksachen 18/3396 (02.12.2014)), 5 S.

    Abstract

    Die Bundesregierung beantwortet Fragen nach Problemen bei der Umsetzung der im Koalitionsvertrag angekündigten flächendeckenden Einführung von Jugendberufsagenturen. Die Fragen beziehen sich auf folgende Aspekte: mögliche sozialdatenschutzrechtliche Hemmnisse und Problemanzeigen durch Länder, Kommunen oder Einrichtungen der Jugendsozialarbeit bezüglich der praktischen Umsetzung, auf mögliche Pläne für eine Erleichterung der rechtskreisübergreifen Zusammenarbeit, auf Maßnahmen und Angebote der Bundesregierung bei der Einführung von Berufsagenturen zur Begleitung der Akteure vor Ort, die Finanzierung der Jugendberufsagenturen und mögliche Alternativen. Gefragt wird auch nach der Notwendigkeit einer Überprüfung der Schulgesetze der Länder hinsichtlich der Dauer der Schulpflicht als wichtige Voraussetzung für die Umsetzbarkeit des Modells. (IAB)

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  • Literaturhinweis

    Einrichtung von Jugendberufsagenturen: Antwort der Bundesregierung auf die Kleine Anfrage der Abgeordneten und der Fraktion DIE LINKE (Drucksache 18/736) (2014)

    Zitatform

    (2014): Einrichtung von Jugendberufsagenturen. Antwort der Bundesregierung auf die Kleine Anfrage der Abgeordneten und der Fraktion DIE LINKE (Drucksache 18/736). (Verhandlungen des Deutschen Bundestages. Drucksachen 18/913 (25.03.2014)), 10 S.

    Abstract

    Die Einrichtung von Jugendberufsagenturen hat zum Ziel, die Angebote des Zweiten Buches Sozialgesetzbuch (SGB II), Dritten Buches Sozialgesetzbuch (SGB III) und Achten Buches Sozialgesetzbuch (SGB VIII) zu bündeln. Jugendliche sollen aus einer Hand beraten und betreut sowie in eine Ausbildung oder in den Arbeitsmarkt bzw. in eine berufsvorbereitende Bildungsmaßnahme vermittelt werden. In der Kleinen Anfrage werden beispielhaft erste Versuche zur Einrichtung dieser Jugendberufsagenturen in Hamburg und Rostock vorgestellt. Die sich daraus ergebenden Fragen an die Bundesregierung betreffen u.a. die Konzeption, die Einrichtung und die Zielgruppe der Jugendberufsagenturen. 'Die Bundesregierung hat sich vorgenommen, die Kooperation zwischen den Akteuren vor Ort - den Trägern der Arbeitsförderung sowie den Kommunen und den Schulträgern - beim Übergang von der Schule in den Beruf gemeinsam mit den Ländern zu verbessern. (┐) Sie wird sich nachhaltig für eine deutliche Verbreitung enger Kooperationen der unterschiedlichen Träger einsetzen, damit möglichst in allen Regionen von den guten Erfahrungen mit den bestehenden Arbeitsbündnissen profitiert werden kann'. (IAB)

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  • Literaturhinweis

    Professionalisierung in der Berufseinstiegsbegleitung: eine neue Herausforderung - Teil 1 (2013)

    Adler, Simone;

    Zitatform

    Adler, Simone (2013): Professionalisierung in der Berufseinstiegsbegleitung. Eine neue Herausforderung - Teil 1. In: Wirtschaft und Beruf, Jg. 65, H. 6, S. 32-36.

    Abstract

    Im Jahr 2008 wurde speziell für die Aufgaben an der Schnittstelle Schule-Beruf die Berufseinstiegsbegleitung als Regelinstrument fest in der Förderlandschaft verankert. Förderungsbedürftige Jugendliche sollen beraten und unterstützt werden bei der Suche nach einem Ausbildungsplatz und einer beruflichen Perspektive. Untersuchungsergebnisse aus der nunmehr fünfjährigen Umsetzung der Berufseinstiegsbegleitung verweisen auf die Notwendigkeit einer systematischen Professionalisierung in diesem Bereich. Der Beitrag betrachtet das relativ neue Arbeitsfeld der Berufseinstiegsbegleitung und stellt die kollegiale Beratung als einen möglichen Professionalisierungsansatz vor. In Teil 1 des Beitrags werden die verschiedenen Akteure und Institutionen benannt und Anforderungen an die Berufseinstiegsbegleitung beschrieben. (BIBB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Bildung und Bewältigung im Zeichen von sozialer Ungleichheit: theoretische und empirische Beiträge zur qualitativen Bildungs- und Übergangsforschung (2013)

    Ahmed, Sarina; Grundmann, Matthias ; Hirschfeld, Heidi; Figlestahler, Carmen; Walter, Sibylle; Schwanenflügel, Larissa von; Pohl, Axel; Düker, Jan; Mack, Wolfgang; Stauber, Barbara; Nohl, Arnd-Michael; Wiezorek, Christine; Sting, Stephan;

    Zitatform

    Ahmed, Sarina, Axel Pohl, Larissa von Schwanenflügel & Barbara Stauber (Hrsg.) (2013): Bildung und Bewältigung im Zeichen von sozialer Ungleichheit. Theoretische und empirische Beiträge zur qualitativen Bildungs- und Übergangsforschung. (Übergangs- und Bewältigungsforschung), Weinheim: Beltz Juventa, 188 S.

    Abstract

    "Wie sind Prozesse der Bildung und Bewältigung in biografischen Übergängen junger Frauen und Männer verknüpft? Auf welche Weise werden diese Prozesse durch institutionelle Strukturen und Settings unterstützt oder verhindert? Die Beiträge im vorliegenden Band thematisieren die zentralen Konzepte der sozialpädagogischen Diskussion und gehen dabei insbesondere auf ungleich verteilte Chancen von Bildung und Bewältigung in biografischen Übergängen ein. Weil sich vor allen Dingen Übergänge in Ausbildung und Arbeit als jene Arenen erweisen, in denen soziale Ungleichheit und Bildungsbenachteiligung (re)produziert werden, sind sie ein wichtiger Bezugspunkt in vielen Beiträgen. Indem die Beiträge theoretische Analysen und empirische Befunde auch mit praxisbezogenen Fragen (z.B. die Fragen nach der Unterstützung von subjektiven Bildungsprozessen) verbinden, werden grundlagentheoretische Fragen zu Bildung und Bewältigung für die sozialpädagogische Praxis fruchtbar gemacht." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Ausbildungsvorbereitung von Jugendlichen mit besonderem Förderbedarf: das NRW-Modell (2013)

    Baethge, Martin; Baethge-Kinsky, Volker;

    Zitatform

    Baethge, Martin & Volker Baethge-Kinsky (2013): Ausbildungsvorbereitung von Jugendlichen mit besonderem Förderbedarf. Das NRW-Modell. In: WSI-Mitteilungen, Jg. 66, H. 1, S. 42-51. DOI:10.5771/0342-300X-2013-1-42

    Abstract

    "Die Übergangschancen von Jugendlichen mit besonderem Förderbedarf in eine voll qualifizierende Berufsausbildung zu verbessern, ist eines der wichtigsten und zugleich schwierigsten Probleme der gegenwärtigen Bildungs- und Berufsbildungspolitik. Insofern sind Initiativen überfällig, um die entsprechenden Bildungsgänge des 'Übergangssystems' effizienter zu gestalten. In diese Richtung zielen Pläne des Schulministeriums in NRW, die Ausbildungsvorbereitung dieser Population in einem einheitlichen Ausbildungsvorbereitungsjahr zusammenzuführen. Auf der Basis einer empirischen Studie zeigt der Beitrag wichtige institutionelle, organisatorische und methodisch-didaktische Probleme der Planung und Durchführung dieser Bildungsgänge auf. Sie erschweren es, den erheblichen Unterschieden in den sozialen, biografischen, kognitiven und affektiven Lernvoraussetzungen der Jugendlichen so Rechnung zu tragen, dass sich deren Kompetenzen und Übergangschancen erheblich verbessern. Auf der Grundlage dieser Befunde formuliert der Beitrag Richtungshinweise für die Neugestaltung, die vor allem auf eine stärkere Institutionalisierung der Aufgabe ,Ausbildungsvorbereitung' an den Berufskollegs sowie eine intensivere Professionalisierung der Lehrkräfte hinauslaufen." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Assistierte Ausbildung: ein erfolgreiches Praxismodell zur intensiven Ausbildungsvorbereitung und -begleitung (2013)

    Beierling, Birgit; Korten, Berndt; Nuglisch, Ralf;

    Zitatform

    Beierling, Birgit, Berndt Korten & Ralf Nuglisch (2013): Assistierte Ausbildung. Ein erfolgreiches Praxismodell zur intensiven Ausbildungsvorbereitung und -begleitung. (Deutscher Paritätischer Wohlfahrtsverband. Fachveröffentlichung 2013/03), Frankfurt, Main, 17 S.

    Abstract

    "Die vorliegende Fachveröffentlichung zeigt die Ideen und Leitgedanken der Assistierten Ausbildung auf. Die Chancen, die die Assistierte Ausbildung mit den ihr inne liegenden Innovationspotenzialen für die Weiterentwicklung der Ausbildungsförderung bietet, bilden den Abschluss des Beitrags. Auf die Erfahrungen und die Ergebnisse aus dem Projekt carpo in Baden- Württemberg wird in der Bewertung und mit konkreten Zahlen im Kapitel Praxiserfahrungen Bezug genommen." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Junge Rehabilitanden der Bundesagentur für Arbeit auf dem Arbeitsmarkt: der Einfluss des Übergangsmusters zwischen Schule und Erwerbsleben auf die erste berufliche Eingliederung (2013)

    Beyersdorf, Joanna;

    Zitatform

    Beyersdorf, Joanna (2013): Junge Rehabilitanden der Bundesagentur für Arbeit auf dem Arbeitsmarkt. Der Einfluss des Übergangsmusters zwischen Schule und Erwerbsleben auf die erste berufliche Eingliederung. In: Deutsche Rentenversicherung Bund (Hrsg.) (2013): Teilhabe 2.0 - Reha neu denken? : zweiundzwanzigstes Rehabilitationswissenschaftliches Kolloquium vom 4. bis 6. März 2013 in Mainz. Tagungsband (DRV-Schriften, 101), S. 117-118, 2012-12-10.

    Abstract

    "Junge Menschen mit (drohenden) Behinderungen ohne eine abgeschlossene Berufsausbildung und gefestigte Berufspraxis können bei der erstmaligen Integration in das Ausbildungs- und Erwerbssystem von der Bundesagentur für Arbeit (BA) mit Leistungen zur Teilhabe am Arbeitsleben (LTA) unterstützt werden. Das Ziel der Studie ist es, zu einem besseren Verständnis der Bedeutung der BA-Leistungen zur Teilhabe am Arbeitsleben bei der Bewältigung der Statuspassage ins Erwerbsleben beizutragen." (Textauszug, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Assistierte Ausbildung in Baden-Württemberg - Das Projekt carpo: Ideen - Erfahrungen - Chancen (2013)

    Korten, Berndt; Haas, Gisa; Fellmeth, Ulrich; Nuglisch, Ralf;

    Zitatform

    Korten, Berndt (2013): Assistierte Ausbildung in Baden-Württemberg - Das Projekt carpo. Ideen - Erfahrungen - Chancen. Stuttgart, 56 S.

    Abstract

    "Wichtigste Voraussetzung für eine gesicherte Zukunft ist der erfolgreiche Abschluss einer Berufsausbildung. Vielen Jugendlichen bleibt dies jedoch aus unterschiedlichsten Gründen verwehrt. Für diese Jugendlichen wurde das Modell der assistierten Ausbildung entwickelt, das im Rahmen von carpo in Baden-Württemberg umgesetzt wird.
    Assistierte Ausbildung bietet Jugendlichen und Betrieben ein umfassendes Unterstützungs- und Dienstleistungsangebot individuell, flexibel und aus einer Hand. Die Idee ist, auch chancenarmen jungen Menschen die Aufnahme und den Abschluss einer regulären Ausbildung sowohl in Vollzeit als auch in Teilzeit auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt zu ermöglichen. Teilnehmen können junge Mütter und Väter, Jugendliche mit Migrationshintergrund, Jugendliche, die einen geschlechteruntypischen Beruf ergreifen wollen und junge Menschen, die seit über einem Jahr keine Ausbildungsstelle gefunden haben." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Which firms train disadvantaged youth? (2013)

    Mohrenweiser, Jens ;

    Zitatform

    Mohrenweiser, Jens (2013): Which firms train disadvantaged youth? (Leading House working paper 87), Zürich, 17 S.

    Abstract

    "The integration of disadvantaged youth into the labour market is a challenging policy issue. Since young people gain most from work experience and learning provided by firms, hence within apprenticeships, firms play a crucial role in training disadvantaged youths. Knowing firm characteristics that moderate the selection of firms in such training schemes might help to design more effective and efficient policy measures. This paper estimates the determinants of firms that participate in a training programme for disadvantaged youth in Germany. The paper shows that firms with greater training capacity in terms of full-time instructors and own training facilities and firms willing to invest own additional resources in the training of disadvantaged youth are more likely to participate in this training scheme. On the contrary, firm size, an increasing demand for skilled workers and difficulties in finding apprentices do not influence the participation." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

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  • Literaturhinweis

    Transitions in vocational education (2013)

    Seifried, Jürgen ; Zoyke, Andrea; Gegenfurtner, Andreas ; Heinrichs, Karin; Wuttke, Eveline ; Jordan, Marine; Apera, Carmela; Kayser, Hans; Beutner, Marc; Kremer, H.-Hugo; Bimrose, Jenny ; Lamamra, Nadia ; Bonica, Laura; Lilienthal, Jonas; Bustino, Susanna; Linares, Lucia; Dilger, Bernadette; Marhuenda, Fernando; Elffers, Louise; Navas, Almudena; Ziegler, Birgit; Russello, Elisa; Bausch, Luca; Sappa, Viviana; Boldrini, Elena; Schmitz, Sarah; Cordoba, Ana I.; Searle, Jean; Fasching, Helga ; Seifried, Jürgen ; Billett, Stephen ; Steinritz, Gaby; Duc, Barbara; Wuttke, Eveline ; Brown, Alan ; Wyss, Corinne ; Alves, Mariana Gaio; Zacares, Juan Jose;

    Zitatform

    Seifried, Jürgen & Eveline Wuttke (Hrsg.) (2013): Transitions in vocational education. (Research in Vocational Education 02), Opladen: Budrich, Barbara, 330 S.

    Abstract

    "This volume focuses on the different passages and transitions in Vocational Education and professional work life. Exploring the personal experiences of coping with the transition from school to vocational education, vocational education to work, and - finally - from work life to retirement, the book takes account of the rapidly changing conditions under which these processes take place." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

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  • Literaturhinweis

    How low-achieving German youth beat the odds and gain access to vocational training: insights from within-group variation (2013)

    Solga, Heike ; Kohlrausch, Bettina;

    Zitatform

    Solga, Heike & Bettina Kohlrausch (2013): How low-achieving German youth beat the odds and gain access to vocational training. Insights from within-group variation. In: European Sociological Review, Jg. 29, H. 5, S. 1068-1082. DOI:10.1093/esr/jcs083

    Abstract

    "In this article, we study differences within the group of low-achieving school leavers, asking who among these disadvantaged youth is successful in entering vocational training in Germany, and why. We pay particular attention to the displacement mechanism by investigating under which conditions non-cognitive skills and personality traits are important for finding apprenticeships. Second, we specify how the mechanism of statistical discrimination works with regard to low-achieving youth. We use a unique set of German longitudinal data on school leavers who attended a lower secondary school (Hauptschule). Our main findings are non-cognitive skills, if observable before hiring, have a stronger impact on the training opportunities of less-educated youth than their grades in mathematics and German. Furthermore, extended internships completed while in school -- and thus, employers' first-hand experiences with less-educated young persons -- increase these youth's training opportunities." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

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  • Literaturhinweis

    Abschlussbericht der Evaluation des ESF-Programms "Kompetenzagenturen" (2013)

    Sommer, Jörn; Aram, Elisabeth; Otto, Kristin; Timptner, Silke;

    Zitatform

    Aram, Elisabeth, Kristin Otto & Silke Timptner (2013): Abschlussbericht der Evaluation des ESF-Programms "Kompetenzagenturen". Berlin, 79 S.

    Abstract

    "Das Programm Kompetenzagenturen zielt auf die berufliche und soziale Integration besonders benachteiligter junger Menschen, die vom bestehenden System der Hilfsangebote für den Übergang von der Schule in den Beruf nicht profitieren bzw. von sich aus den Zugang zu den Unterstützungsleistungen nicht finden. Als neutrale Institutionen übernehmen die geförderten Projekte eine wichtige Beratungs-, Vermittlungs- und Lotsenfunktion für junge Menschen im Übergang Schule - Beruf. Die Kompetenzagenturen sind bei verschiedensten freien Trägern der Jugendhilfe, bei kommunalen Einrichtungen oder Kommunen angesiedelt und eng eingebunden in bestehende Netzwerke. Das vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) geförderte Programm wurde 2002 als Modell gestartet und bis 2006 an 16 Standorten erprobt. Daran schloss sich die Durchführungsphase des Programms an: Im Zeitraum bis 2008 wurde das Programm auf über 200 Kompetenzagenturen bundesweit ausgeweitet. Derzeit arbeiten 181 Kompetenzagenturen. Die Evaluation, die im Auftrag des BMFSFJ gemeinsam von der InterVal GmbH und der INBAS GmbH durchgeführt wurde, startete im Sommer 2009 und endete im März 2013. Die zentralen Fragestellungen gemäß der Leistungsbeschreibung zielten auf folgende fünf Themenbereiche: Zielgruppenerreichung, Vernetzung, Zielerreichungs- und Wirksamkeitskontrolle, Case Management sowie Chancengleichheit und Nachhaltigkeit. Aufgrund der veränderten Förderrichtlinie im Jahr 2011 wurde darüber hinaus auch die Zusammenarbeit mit den Jugendmigrationsdiensten in den Blick genommen." (Textauszug, IAB-Doku)

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    Soziale Arbeitsgelegenheiten: Zukunftschancen für am Arbeitsmarkt benachteiligte Jugendliche (2013)

    Steinberger, Tanja;

    Zitatform

    Steinberger, Tanja (2013): Soziale Arbeitsgelegenheiten. Zukunftschancen für am Arbeitsmarkt benachteiligte Jugendliche. München: Akademische Verlagsgemeinschaft, 501 S.

    Abstract

    "Für arbeitslose und arbeitsmarktferne junge Menschen stehen Arbeitsgelegenheiten als eine Form der öffentlich geförderten Beschäftigung zur Verfügung. Offen ist, ob Soziale Arbeitsgelegenheiten geeignet sind, um eine berufliche Integration von am Arbeitsmarkt benachteiligten jungen Menschen zu fördern. Interviews mit jungen Arbeitslosen zeigen, wo sich die Brüche in den Lebens- und Berufsbiografien befinden und welche Merkmale sich für eine nachhaltige berufliche Integration als hinderlich erweisen. Den Abschluss bilden Überlegungen zu einer bedarfsgerechten Gestaltung von Unterstützungsangeboten für sozial benachteiligte Menschen." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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    Prekäre Übergänge?: Erwachsenwerden unter den Bedingungen von Behinderung und Benachteiligung (2013)

    Thielen, Marc; Doose, Stefan; Granato, Mona ; Bindl, Anne-Kristin; Uphoff, Gerlinde; Schnell, Irmtraud; Katzenbach, Dieter; Walther, Andreas ; Kauz, Olga; Biermann, Horst; Schellong, Yvonne;

    Zitatform

    Thielen, Marc, Dieter Katzenbach & Irmtraud Schnell (Hrsg.) (2013): Prekäre Übergänge? Erwachsenwerden unter den Bedingungen von Behinderung und Benachteiligung. Bad Heilbrunn: Klinkhardt, 164 S.

    Abstract

    "Der Statuswechsel vom Jugend- ins Erwachsensein vollzieht sich bei Adressaten sonderpädagogischer Förderung in prekären Übergangsprozessen. Während benachteiligte junge Menschen kaum an den gesellschaftlichen Gestaltungsoptionen partizipieren, unterliegen junge Menschen mit Behinderung institutionellen Beschränkungen. Die Buchbeiträge beleuchten theoretische Zugänge erziehungs- und sozialwissenschaftlicher Übergangsforschung und diskutieren aktuelle Entwicklungen in der Benachteiligtenförderung sowie der beruflichen Rehabilitation. Ebenso werden pädagogische Konzepte betrachtet und besondere Übergangshürden ausgewählter Zielgruppen reflektiert." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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    Umsetzung und Perspektive der assistierten Ausbildung: Antwort der Bundesregierung auf die Kleine Anfrage der Abgeordneten und der Fraktion DIE LINKE (Drucksache 17/12599) (2013)

    Zitatform

    (2013): Umsetzung und Perspektive der assistierten Ausbildung. Antwort der Bundesregierung auf die Kleine Anfrage der Abgeordneten und der Fraktion DIE LINKE (Drucksache 17/12599). (Verhandlungen des Deutschen Bundestages. Drucksachen 17/12831 (20.03.2013)), 10 S.

    Abstract

    Aufgrund der gegenwärtigen Lage am Ausbildungsmarkt - eine steigende Zahl unbesetzter Lehrstellen steht einer nach wie vor hohen Anzahl an Jugendlichen, die keinen Ausbildungsplatz erhalten, gegenüber - werden neue Formen der Ausbildung diskutiert und entwickelt. Ein Modell ist die 'assistierte Ausbildung', bei der ein Bildungsträger die Rolle eines Dienstleisters einnimmt, sowohl für den jungen Menschen als auch für den Betrieb. Durch den Einsatz des Bildungsträgers sollen beispielsweise Betriebe bei der Auswahl der Bewerberinnen und Bewerber unterstützt werden. Darüber hinaus sollen die jungen Menschen beraten und während der Ausbildung begleitend unterstützt werden. In ihrer Antwort auf die Kleine Anfrage äußert sich die Bundesregierung zur Umsetzung und Perspektive des Konzepts der 'assistierten Ausbildung'. Sie stellt die Besonderheit im Vergleich zu anderen Unterstützungs- und Begleitmaßnahmen heraus. So handelt es sich bei der 'assistierten Ausbildung' um Projektansätze und Modellversuche, die unterschiedliche Zielgruppen im Blick haben, wie z.B. Altbewerber, junge Eltern und Jugendliche mit Migrationshintergrund. Die derzeitigen Projektansätze weisen in den Zielen und bei den Zielgruppen Berührungspunkte zu verschiedenen Förderleistungen des SGB III auf. Förderleistungen des SGB III werden bei der 'assistierten Ausbildung' zum Teil auch genutzt. (IAB)

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    Produktionsschule: ein Integrationsansatz zwischen Arbeitswelt und Schule (2013)

    Zitatform

    (2013): Produktionsschule. Ein Integrationsansatz zwischen Arbeitswelt und Schule. (Deutscher Paritätischer Wohlfahrtsverband. Fachveröffentlichung 2013/02), Frankfurt, Main, 50 S.

    Abstract

    "Das Thema Produktionsschule ist seit ca. 25 Jahren ein Teil der Debatte um den richtigen arbeitsweltbezogenen Integrationsansatz für die Förderung von Jugendlichen mit schlechten Chancen auf dem Arbeitsmarkt. Die Online-Broschüre gibt Gelegenheit, sich vertiefend mit dem Thema Produktionsschule zu beschäftigen. Martin Mertens, lange Zeit Leiter einer Produktionsschule und als Vorstandsmitglied des Bundesverbandes der Produktionsschulen der ausgewiesene Experte in Deutschland, erläutert den Produktionsschulansatz ausführlich und stellt die Qualitätsstandards de Bundesverbandes vor. Cortina Gentner und Jörg Maier sind durch ihre intensiven Studien und die wissenschaftliche Begleitung zum Thema Produktionsschule bekannt geworden - in ihren Beiträgen finden sich fundiertes faktischen Praxiswissen gekoppelt mit einer wissenschaftlich Analyse. Andrea Greiner-Jean ist überzeugte Schulleiterin einer Produktionsschule. Sie berichtet aus dem Alltag einer Produktionsschule." (Textauszug, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Datenreport zum Berufsbildungsbericht 2013: Informationen und Analysen zur Entwicklung der beruflichen Bildung (2013)

    Zitatform

    (2013): Datenreport zum Berufsbildungsbericht 2013. Informationen und Analysen zur Entwicklung der beruflichen Bildung. (Datenreport zum Berufsbildungsbericht 5), Bonn, 468 S.

    Abstract

    "Der Datenreport zum Berufsbildungsbericht 2013 wird zum fünften Mal vom Bundesinstitut für Berufsbildung herausgegeben. Er enthält umfassende Informationen und Analysen zur beruflichen Aus- und Weiterbildung, gibt einen Überblick über Programme des Bundes und der Länder zur Förderung der Berufsausbildung und informiert über internationale Indikatoren und Benchmarks. Schwerpunktthema des BIBB-Datenreports ist in diesem Jahr 'Digitale Medien - Entgrenzung von Lernen und Arbeiten'." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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    "Also, wir lernen da zwar, aber nicht so schülerisch, sondern mehr so Spaß": Bedeutung, Sichtbarmachung und Anerkennung informell erworbener Kompetenzen am Übergang von der Schule in die Arbeitswelt für benachteiligte Jugendliche (2012)

    Ahrens, Frank;

    Zitatform

    Ahrens, Frank (2012): "Also, wir lernen da zwar, aber nicht so schülerisch, sondern mehr so Spaß". Bedeutung, Sichtbarmachung und Anerkennung informell erworbener Kompetenzen am Übergang von der Schule in die Arbeitswelt für benachteiligte Jugendliche. (Pädagogische Beiträge zur sozialen und kulturellen Entwicklung 14), Münster: LIT, 358 S.

    Abstract

    "Informelle Lernprozesse benachteiligter Jugendlicher in der Freizeitgestaltung oder in Praxislernsituationen sind weitgehend unberücksichtigt. Die formalen Lernorte sind aber nicht ausreichend in der Lage Benachteiligungen auszugleichen. Die qualitativ-explorative Untersuchung zeigt sehr deutlich, dass benachteiligte Jugendliche eine Fülle an bedeutsamen Erfahrungen in Übergangsprozessen von der Schule in die Berufsvorbereitung oder Arbeitswelt machen: Kontinuierliche pädagogische Begleitung, die tätige Praxis in der Berufsorientierung, im Freizeitbereich, in peer-groups oder auch in familiären Zusammenhängen sind die wesentlichen Erfahrungsräume. Wie aber können informell erworbene Kompetenzen benachteiligter Jugendlicher sichtbar und anerkannt werden und welche Handlungsmöglichkeiten stehen der beruflichen Förderpädagogik dafür zur Verfügung? Ausgehend von den Mustern der Anerkennung nach Honneth und des Identitätskonzepts von Marcia werden erste förderpädagogische Strukturierungen für die berufliche Praxis entwickelt. Bildungspolitische Handlungsempfehlungen runden das Buch ab." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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    "Kleben bleiben?" - Der Übergang von Hauptschüler/innen in eine berufliche Ausbildung: eine gemeinsame Analyse von "Praxisklassen" in Bayern und "Berufsstarterklassen" in Niedersachsen (2012)

    Baas, Meike; Eulenberger, Jörg; Lex, Tilly; Richter, Maria; Kohlrausch, Bettina; Geier, Boris;

    Zitatform

    Baas, Meike, Jörg Eulenberger, Boris Geier, Bettina Kohlrausch, Tilly Lex & Maria Richter (2012): "Kleben bleiben?" - Der Übergang von Hauptschüler/innen in eine berufliche Ausbildung. Eine gemeinsame Analyse von "Praxisklassen" in Bayern und "Berufsstarterklassen" in Niedersachsen. In: Sozialer Fortschritt, Jg. 61, H. 10, S. 247-257. DOI:10.3790/sfo.61.10.247

    Abstract

    "In einer Reihe von Bundesländern wurden in den letzten Jahren Modellprogramme an Schulen eingeführt, in denen abschlussgefährdete Jugendliche mehrere Praxistage in der Woche im Betrieb statt im Unterricht verbringen. Der vorliegende Beitrag nimmt eine gemeinsame Analyse der Modellprogramme 'Berufsstarterklassen' in Niedersachsen und 'Praxisklassen' in Bayern, welche beispielhaft für diesen neuen Förderansatz stehen, vor. Mit Mehrebenen-Modellen wird untersucht, ob die höheren Ausbildungschancen von Schüler/innen, die an den beiden Modellprogrammen teilgenommen haben, darauf zurückzuführen sind, dass durch das 'Kleben bleiben' im Praktikumsbetrieb Marktmechanismen umgangen werden. Im Ergebnis ist nicht nachzuweisen, dass die Programme die Rolle von Bildungsmerkmalen und regionaler Ausbildungsmarktlagen und somit Verdrängungs- wie auch Diskreditierungsprozesse aushebeln. Zudem wurde deutlich, dass vom Hauptschulabschluss eine hohe Signalwirkung für den Arbeitgeber ausgeht. Im Vergleich beider Projekte zeigte sich, dass Berufsstarterschüler/innen, die fast alle einen Hauptschulabschluss erreichten bessere Übergangsquoten aufwiesen als Praxisschüler/innen, bei denen die Vermittlung des Hauptschulabschlusses explizit nicht das Ziel war. Demnach sollte das Erreichen dieses Abschlusses integraler Bestandteil solcher Projekte sein." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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    Zu Situation und Perspektiven der Ausbildungsvorbereitung von Jugendlichen mit besonderem Förderbedarf in NRW: eine explorative Studie an ausgewählten Berufskollegs (2012)

    Baethge, Martin; Baethge-Kinsky, Volker;

    Zitatform

    Baethge, Martin & Volker Baethge-Kinsky (2012): Zu Situation und Perspektiven der Ausbildungsvorbereitung von Jugendlichen mit besonderem Förderbedarf in NRW. Eine explorative Studie an ausgewählten Berufskollegs. Düsseldorf, 94 S.

    Abstract

    "Das Ministerium für Schule und Weiterbildung (MSW) NRW hat eines der wichtigsten und zugleich schwierigsten Probleme der gegenwärtigen Bildungs- und Berufsbildungspolitik aufgegriffen: die Verbesserung der Übergangschancen von bildungsbenachteiligten Jugendlichen in eine voll qualifizierende Berufsausbildung durch eine neue Form der Ausbildungsvorbereitung für Jugendliche mit besonderem Förderbedarf in den Berufskollegs. Es geht dabei nicht um den Gesamtkomplex des Übergangssystems, das sich im letzten Jahrzehnt bisweilen auf 40 Prozent der Neuzugänge zur beruflichen Bildung ausgeweitet hatte und aktuell (2011) immer noch etwa 30 Prozent bundesweit wie auch in NRW umfasst. Es geht um den schwer definierbaren Anteil aus dieser Gesamtheit, der begrenzte kognitive Kompetenzen aufweist, oft keinen Schulabschluss hat und häufig auch sozial wenig integriert ist. Diesen Jugendlichen eine Ausbildungschance zu geben, erwies sich im letzten Jahrzehnt als extrem schwierig, so dass sie oft Jahre lang in schulischen oder anderen Maßnahmen des Übergangssektors verweilten, ohne damit die Sicherheit einer Berufsausbildung zu gewinnen." (Textauszug, IAB-Doku)

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    Mobilität - Kompetenzzuwachs für Benachteiligte: LEONARDO DA VINCI Mobilität fördert Kompetenzzuwachs und Beschäftigungsfähigkeit von Benachteiligten in der Berufsausbildung (2012)

    Becker, Carsten; Goldkamp, Sina; Kroos, Daniela;

    Zitatform

    Becker, Carsten, Sina Goldkamp & Daniela Kroos (2012): Mobilität - Kompetenzzuwachs für Benachteiligte. LEONARDO DA VINCI Mobilität fördert Kompetenzzuwachs und Beschäftigungsfähigkeit von Benachteiligten in der Berufsausbildung. (Impuls 44), Bonn, 120 S.

    Abstract

    "2011 gab die Nationale Agentur Bildung für Europa beim Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB) eine Studie zum Thema 'Grenzüberschreitende Mobilität bei sozial benachteiligten Jugendlichen in der Berufsausbildung - Kompetenzerwerb und besonderer Nutzen der Auslandserfahrung' in Auftrag. Zielgruppe der Studie waren Auszubildende der Berufsausbildung in außerbetrieblichen Einrichtungen (BAE), die während ihrer Ausbildung einen Lernaufenthalt im Ausland absolviert hatten.
    Ziel der Studie war es, den Erwerb personaler und sozialer Kompetenzen sowie deren Wirkung auf die Beschäftigungsfähigkeit von benachteiligten Jugendlichen zu ermitteln. Auch wurde untersucht, ob Auslandsaufenthalte für benachteiligte Auszubildende bei der Vermittlung in Beschäftigung nützlich sind. Zudem wurden die Rahmenbedingungen für die erfolgreiche Durchführung der Mobilitätsprojekte mit Benachteiligten erforscht und Handlungsempfehlungen entwickelt." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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    Black Box Übergangssystem (2012)

    Bojanowski, Arnulf; Eckert, Manfred; Ratschinski, Günter; Rein, Angela; Heisler, Dietmar ; Friedrich-Gärtner, Lene; Quante-Brandt, Eva; Buchmann, Ulrike; Porath, Jane; Eswein, Mikiko; Petsch, Cordula; Zöller, Ulrike; Norwig, Kerstin; Steuber, Ariane; Nohl, Martina; Schaffner, Dorothee; Niemeyer, Beatrix ; Robering, Nicole; Niehaus, Mathilde ; Heinrich, Karin; Nickolaus, Reinhold; Buschmeyer, Hermann; Müller, Bettina ; Struck, Philipp; Koch, Martin ; Schaar, Patrick; Klinkhammer, Dennis; Braun, Frank; Kaul, Thomas; Schöttes, Martina; Jäger, Anjuscha; Fasching, Helga ; Ito, Toshiko; Reißig, Birgit; Huisinga, Richard;

    Zitatform

    Bojanowski, Arnulf & Manfred Eckert (Hrsg.) (2012): Black Box Übergangssystem. Münster: Waxmann, 298 S.

    Abstract

    "In den letzten zwei Dekaden hat sich ein Sektor beruflicher Bildung entwickelt, den die Nationalen Bildungsberichte als berufliches 'Übergangssystem' bezeichnen. Der Nationale Bildungsbericht 2010 konstatiert, es bleibe 'ein Manko, dass über die Gründe für die Bewegungen im Übergangssystem genauso wenig Transparenz besteht wie über seine genauen Wirkungen'. Damit erscheint das Übergangssystem tatsächlich wie eine 'Black Box'. Der Band versammelt Beiträge der Fachtagung 'Berufliche Förderpädagogik' der Hochschultage Berufliche Bildung in Osnabrück im Jahr 2011, ergänzt um weitere thematische Aufsätze, die die Entwicklungen und Probleme dieses Sektors erörtern." (Textauszug, IAB-Doku)

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    Schulbezogene Unterstützungsnetzwerke: Gestaltungsansätze der Jugendhilfe zur Bildungsförderung armer Jugendlicher im Übergang Schule - Beruf (2012)

    Brülle, Heiner; Christe, Gerhard; Wende, Lutz; Melzer, Ragna;

    Zitatform

    Brülle, Heiner, Gerhard Christe, Ragna Melzer & Lutz Wende (2012): Schulbezogene Unterstützungsnetzwerke. Gestaltungsansätze der Jugendhilfe zur Bildungsförderung armer Jugendlicher im Übergang Schule - Beruf. Frankfurt, M., 46 S.

    Abstract

    "In der im Rahmen der AWO-ISS-Langzeitstudie 'Kinder- und Jugendarmut' erstellten Expertise wird betrachtet, wie der Übergang Schule - Beruf zu gestalten ist, damit vor allem arme bzw. sozial benachteiligte Jugendliche profitieren. Es wird ein Ansatz 'schulbezogenes Unterstützungsnetzwerk' auf der Basis von 'Produktionsnetzwerken' entwickelt, in dem der Jugendhilfe eine zentrale Rolle zukommt." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Weiterführung der Begleitforschung zur Einstiegsqualifizierung (EQ): im Auftrag des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales (BMAS). Abschlussbericht (2012)

    Dietrich, Hans ; Popp, Sandra; Grebe, Tim; Becker, Carsten;

    Zitatform

    Dietrich, Hans, Sandra Popp, Tim Grebe & Carsten Becker (2012): Weiterführung der Begleitforschung zur Einstiegsqualifizierung (EQ). Im Auftrag des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales (BMAS). Abschlussbericht. Berlin, 66 S.

    Abstract

    "Von Oktober 2004 bis September 2007 förderte das Bundesministerium für Arbeit und Soziales die Durchführung der betrieblichen Einstiegsqualifizierung im Rahmen des 'Nationalen Paktes für Ausbildung und Fachkräftenachwuchs in Deutschland' mit Hilfe des 'Sonderprogramms des Bundes zur Einstiegsqualifizierung Jugendlicher'. Im Jahr 2007 wurde die betriebliche Einstiegsqualifizierung modifiziert in das Regelinstrumentarium übernommen. Mit der Weiterführung der Begleitforschung zur Einstiegsqualifizierung wurden die GIB - Gesellschaft für Innovationsforschung und Beratung mbH und das IAB - Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung beauftragt. Mit dem vorliegenden Abschlussbericht werden die Befunde aus drei Jahren Begleitforschung zusammenfassend vorgestellt und Handlungsempfehlungen ausgesprochen." (Textauszug, IAB-Doku)

    Beteiligte aus dem IAB

    Dietrich, Hans ;
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  • Literaturhinweis

    Berufseinmündung von AbsolventInnen der Integrativen Berufsausbildung: eine Analyse der Beschäftigungsverläufe (2012)

    Dornmayr, Helmut;

    Zitatform

    Dornmayr, Helmut (2012): Berufseinmündung von AbsolventInnen der Integrativen Berufsausbildung. Eine Analyse der Beschäftigungsverläufe. (ibw-Forschungsbericht 167), Wien, 42 S.

    Abstract

    "Seit Einführung der Integrativen Berufsausbildung (IBA) im Jahr 2003 kann ein kontinuierlicher Anstieg der Zahl der Jugendlichen verzeichnet werden, die entweder in einer verlängerten Lehrzeit (§8b Abs.1 BAG) oder in Form einer Teilqualifizierung (§8b Abs.2 BAG) ausgebildet werden. In Form einer neuen - im Auftrag des Bundesministeriums für Wirtschaft, Familie und Jugend (BMWFJ) erstellten - ibw-Publikation liegen erstmals umfassende Ergebnisse über die Beschäftigungsverläufe und Arbeitsmarktintegration der AbsolventInnen einer IBA in Österreich vor.
    Die Ergebnisse der Studie zeigen unter anderem, dass die Integrative Berufsausbildung (IBA) 'wirkt' und positive Effekte im Sinne einer verbesserten Arbeitsmarktintegration zeigt. Sowohl die kurz- als auch längerfristige Arbeitsmarktintegration der AbsolventInnen verläuft erheblich günstiger als von jenen, welche die Ausbildung vorzeitig beenden. Aber auch innerhalb der AbsolventInnen einer Integrativen Berufsausbildung gibt es markante Unterschiede dahingehend, ob die Ausbildung in einem Betrieb oder in einer überbetrieblichen Ausbildungseinrichtung erfolgte. Bei jenen, welche die Integrative Berufsausbildung in einem Betrieb absolviert haben, zeigt sich sogar 5 Jahre nach Ausbildungsende noch eine deutlich bessere Integration am Arbeitsmarkt." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Modulare Ansätze in der Berufsvorbereitung: bessere Chancen für benachteiligte Jugendliche? (2012)

    Plicht, Hannelore; Kruppe, Thomas ;

    Zitatform

    Plicht, Hannelore & Thomas Kruppe (2012): Modulare Ansätze in der Berufsvorbereitung. Bessere Chancen für benachteiligte Jugendliche? In: Sozialer Fortschritt, Jg. 61, H. 4, S. 62-69., 2012-01-09. DOI:10.3790/sfo.61.4.62

    Abstract

    "Seit einigen Jahren werden sowohl in der Berufsausbildung selbst als auch in der Berufsausbildungsvorbereitung verstärkt modulare Ansätze verfolgt, die es insbesondere benachteiligten Jugendlichen ermöglichen sollen, durch einen schrittweisen Erwerb beruflicher Qualifikationen ihre Chancen am Ausbildungs- bzw. Arbeitsmarkt zu verbessern. In der Berufsausbildungsvorbereitung soll dies über sog. Qualifizierungsbausteine erreicht werden, die den Übergang in eine betriebliche Ausbildung befördern sollen. Die vorliegende Studie zeigt anhand multivariater Analysen von Daten der Begleitforschung zu berufsvorbereitenden Bildungsmaßnahmen der Bundesagentur für Arbeit, dass dieser Anspruch nicht eingelöst werden kann. Für den Erwerb von Qualifizierungsbausteinen kann kein 'Klebeeffekt' nachgewiesen werden. Für die generelle Diskussion lässt sich ableiten, dass sich eine mangelnde Akzeptanz seitens der Betriebe als prinzipielles Problem bei der Einführung modularer Qualifizierungsformen erweisen könnte." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Mangelnde Ausbildungsreife: Hemmnis bei der Lehrstellensuche von Jugendlichen mit Hauptschulabschluss? (2012)

    Solga, Heike ; Baas, Meike; Kohlrausch, Bettina;

    Zitatform

    Solga, Heike, Meike Baas & Bettina Kohlrausch (2012): Mangelnde Ausbildungsreife. Hemmnis bei der Lehrstellensuche von Jugendlichen mit Hauptschulabschluss? (WZBrief Bildung 19), Berlin, 7 S.

    Abstract

    "Mehr als die Hälfte der Jugendlichen mit Hauptschulabschluss oder ohne einen Schulabschluss landet im sogenannten Übergangssystem, das heißt in berufsvorbereitenden Maßnahmen. Als Erklärung für dieses Paradox wird häufig angeführt, einer zunehmenden Zahl dieser Jugendlichen fehle die erforderliche Ausbildungsreife, so dass sie den Anforderungen einer beruflichen Ausbildung (noch) nicht gerecht würden. Der WZ-Brief überprüft diese Erklärung mit Blick auf eine der leistungsschwächsten Schülergruppen. Grundlage sind Analysen einer Mehrfachbefragung von 452 Jugendlichen an 45 niedersächsischen Hauptschulen, die die Schule nach der 9. Klasse im Sommer 2010 verlassen haben. 319 dieser Jugendlichen besuchten Projektklassen für leistungsschwache Schülerinnen und Schüler und 133 'normale' Hauptschulklassen." (Textauszug, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Optimierung des Übergangsbereichs in Hessen (2012)

    Weishaupt, Horst; Schwarz, Alexandra; Krätschmer-Hahn, Rabea; Tillmann, Kristina;

    Zitatform

    Weishaupt, Horst, Rabea Krätschmer-Hahn, Alexandra Schwarz & Kristina Tillmann (2012): Optimierung des Übergangsbereichs in Hessen. Frankfurt, Main, 93 S.

    Abstract

    "Bundesweit zeichnet sich auf dem Arbeitsmarkt schon seit Längerem ein Strukturwandel ab. Dieser ist gekennzeichnet durch die Entwicklung hin zu einer Dienstleistungs- und Wissensgesellschaft einerseits und die abnehmende Bedeutung des produzierenden Sektors andererseits. Gleichzeitig führen der technische Fortschritt und die Internationalisierung der Märkte zu steigenden Ansprüchen an die Qualifizierung sowohl der Erwerbspersonen und als auch der Auszubildenden. Wie auch in anderen Bundesländern lässt sich in Hessen ein deutlicher Trend zur schulischen Höherqualifizierung ausmachen: Ein zunehmender Anteil je Alterskohorte strebt die (Fach-) Hochschulreife an, und in den letzten Jahren sind entsprechend höhere Studienanfängerquoten zu verzeichnen. Auch im dualen Berufsbildungssystem hat das gestiegene Schulabschlussniveau zur Anhebung des Qualifikationsniveaus der Auszubildenden geführt, so dass Ausbildungsstellen in vielen Berufen zunehmend mit Abiturientinnen und Abiturienten anstatt mit Absolventinnen und Absolventen der Haupt- und Realschulen besetzt werden. Gleichzeitig münden in Hessen jährlich mehr als 20.000 Abgängerinnen und Abgänger von allgemeinbildenden Schulen in Maßnahmen des sogenannten Übergangsbereichs ein, der ihnen den Übergang in eine berufliche Ausbildung erleichtern oder erst ermöglichen soll. Das Ziel des Projektes besteht darin, die verschiedenen Bildungsmaßnahmen, die unter dem Begriff 'Übergangsbereich' subsumiert werden, auf die Struktur der Teilnehmerinnen und Teilnehmer, die verfolgten Ziele und ihre Wirksamkeit hin zu untersuchen. In den nächsten Jahren wird die Zahl der Schulabsolventinnen und Schulabsolventen, die dem hessischen Ausbildungsmarkt insgesamt zur Verfügung stehen, demografiebedingt um mehr als 25% zurückgehen. Die vorliegende Studie untersucht, welche Möglichkeiten diese Entwicklung für einen Rückbau des Übergangsbereichs in Hessen bietet und welche finanziellen Spielräume sich hieraus zur Förderung erfolgreicher Übergänge in schulische und duale Ausbildung ergeben würden. Hierzu werden Hinweise für die zukünftige Gestaltung dieses Bildungsbereichs in Hessen formuliert und konkrete Handlungsempfehlungen zu den einzelnen Bildungsgängen des Übergangsbereichs gegeben." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Varying hurdles for low-skilled youth on the way to the labour market (2011)

    Aybek, Can;

    Zitatform

    Aybek, Can (2011): Varying hurdles for low-skilled youth on the way to the labour market. In: M. Wingens, M. Windzio, H. de Valk & C. Aybek (Hrsg.) (2011): A life-course perspective on migration and integration, S. 55-74. DOI:10.1007/978-94-007-1545-5_3

    Abstract

    "This article aims to develop a more thorough picture of the transition processes into vocational training in Germany, which is the first handle school leavers must take an their way to employment. My own analyses will deal only with individuals who have lower educational background (max. a certificate from a Hauptschule). Within this group I will draw comparisons between young people with and without migratory background. (...) After a brief description of the data set used for the analysis presented here, the following research questions will be addressed:
    - Are there any differences between young people with and without migratory background during the age period when typically the transition into vocational training occurs? If yes, what are these differences?
    - Are there differences between the groups of young people with and without migratory background with respect to the time they need to make the transition into VET?
    - What individual characteristics have an impact on a faster or slower transition into VET?
    To provide the reader with the relevant context, the next section outlines the most important findings from the published research literature on the participation in the German VET market both in general and specifically for immigrant youth." (Text excerpt, IAB-Doku) ((en))

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    Reform des Übergangs von der Schule in die Berufsausbildung: aktuelle Vorschläge im Urteil von Berufsbildungsexperten und Jugendlichen. Expertenmonitor (2011)

    Beicht, Ursula; Granato, Mona ; Ulrich, Joachim Gerd; Gouverneur, Christine; Krewerth, Andreas; Eberhard, Verena; Wieland, Clemens; Gei, Julia;

    Zitatform

    Beicht, Ursula, Verena Eberhard, Julia Gei, Mona Granato, Andreas Krewerth, Joachim Gerd Ulrich, Christine Gouverneur & Clemens Wieland (2011): Reform des Übergangs von der Schule in die Berufsausbildung. Aktuelle Vorschläge im Urteil von Berufsbildungsexperten und Jugendlichen. Expertenmonitor. (Bundesinstitut für Berufsbildung. Wissenschaftliche Diskussionspapiere 122), Bonn, 39 S.

    Abstract

    "Trotz der einsetzenden Entspannung am Ausbildungsstellenmarkt gestaltet sich der Übergang von der Schule in die Berufsausbildung für viele Jugendliche weiterhin schwierig. Teilweise verweilen sie lange in Maßnahmen des so genannten 'Übergangssystems', teilweise fallen sie aber auch ganz aus dem Bildungssystem heraus. Über neue Instrumente und Wege zur Verbesserung des Übergangsgeschehens wird zurzeit intensiv diskutiert. Die Befragung des Bundesinstituts für Berufsbildung (BIBB) und der Bertelsmann Stiftung zeigt, wie unterschiedliche Reformansätze von Berufsbildungsexperten und Jugendlichen bewertet werden. Das Ergebnis: Während einige der 18 Reformansätze in allen Akteursgruppen auf breite Zustimmung stoßen, fallen die Einschätzungen bei anderen äußerst kontrovers aus." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Übergänge im Bildungssystem: biografisch - institutionell - thematisch (2011)

    Bleher, Werner; Mack, Wolfgang; Reichenecker, Ida; Jauch, Peter; Warth, Ingrid; Bleher, Werner; Bauser, Rebecca; Hess, Simone; Röhe, Edeltraud; Weingardt, Martin; Schimpf, Florian; Hiller, Gotthilf Gerhard; Smolarek, Alexandra; Braun, Elisabeth; Teßmann, Annegret;

    Zitatform

    Bleher, Werner (Hrsg.) (2011): Übergänge im Bildungssystem. Biografisch - institutionell - thematisch. (Ludwigsburger Hochschulschriften. Transfer 05), Baltmannsweiler: Schneider-Verl. Hohengehren, 192 S.

    Abstract

    "Übergänge entstehen in der Biografie von Menschen an einer Reihe von Zäsuren, die in der Regel mit Transitionen von einer Institution in eine andere, mit dem Sich-Einbinden in neue soziale Netzwerke, mit der Klärung und Übernahme neuer Rollen, mit Veränderungen im privaten Lebensbereich und mit der Auseinandersetzung mit 'inneren' und 'äußeren' Themen verbunden sind.
    Sie sind gekoppelt an Entwicklungsaufgaben, die je nach Alter variieren. Übergänge stellen stets auch Herausforderungen für die Entwicklung dar. Diese können erfolgreich bewältigt und damit die Persönlichkeit gestärkt werden, sie können aber auch misslingen und damit zu Entwicklungsbeeinträchtigungen, zu Resignation und zur Selbstaufgabe führen.
    Die im vorliegenden Sammelband zusammengestellten Beiträge nehmen exemplarisch ausgewählte biografische, institutionelle und thematische Übergänge in den Blick und wollen zur weiterführenden Diskussion anregen" (Autorenreferat, IAB-Doku)

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    Prävention von Ausbildungslosigkeit: Übergangsmanagement Schule - Berufsausbildung als Gegenstand kommunaler Politik (2011)

    Braun, Frank; Reißig, Birgit;

    Zitatform

    Braun, Frank & Birgit Reißig (2011): Prävention von Ausbildungslosigkeit. Übergangsmanagement Schule - Berufsausbildung als Gegenstand kommunaler Politik. In: Zeitschrift für Berufs- und Wirtschaftspädagogik, Jg. 107, H. 3, S. 424-436.

    Abstract

    "Jugendliche mit Hauptschulbildung tragen ein erhöhtes Risiko, ins Erwerbsleben einzutreten, ohne einen Ausbildungsabschluss erworben zu haben. Dabei gibt es große regionale bzw. lokale Unterschiede in den Wegen Jugendlicher in die Ausbildungslosigkeit. Das wirft die Frage auf: Kann durch regionale bzw. kommunale Politik den Risiken der Ausbildungslosigkeit präventiv begegnet werden? Auf der Basis erster Ergebnisse der wissenschaftlichen Begleitung der Förderinitiative Regionales Übergangsmanagement beschreibt der Beitrag die Strukturen und Verfahren, die an den bundesweit 27 Standorten der Förderinitiative für eine kommunale Politik der Prävention von Ausbildungslosigkeit implementiert wurden und benennt die Voraussetzungen für eine gelingende kommunale Übergangspolitik." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Regionales Übergangsmanagement Schule - Berufsausbildung: Handlungsfelder und Erfolgsfaktoren (2011)

    Braun, Frank; Reißig, Birgit;

    Zitatform

    (2011): Regionales Übergangsmanagement Schule - Berufsausbildung. Handlungsfelder und Erfolgsfaktoren. (Regionales Übergangsmanagement 03), München, 81 S.

    Abstract

    "Um dem Problem der Ausbildungslosigkeit von Jugendlichen zu begegnen, hat das BMBF 2008 im Programm Perspektive Berufsabschluss die Förderinitiative Regionales Übergangsmanagement gestartet. Durch regionales Übergangsmanagement soll das Handeln der Akteure des Übergangssystems so abgestimmt werden, dass die Übergänge Jugendlicher in Ausbildung gelingen und Ausbildungslosigkeit verhindert wird. Die Förderinitiative wird vom DJI wissenschaftlich begleitet. Die Broschüre enthält eine Zwischenbilanz der Förderinitiative nach zwei Jahren Laufzeit. Die empirische Basis für diese Zwischenbilanz bilden vom DJI jährlich an 27 Standorten der Förderinitiative durchgeführte Fallstudien. Diese Fallstudien basieren auf Interviews, die mit den Leiterinnen und Leitern der Vorhaben und anderen Akteuren im Übergangssystem der Standorte geführt wurden. Die Fallstudien richten einen umfassenden Blick auf die Entwicklung des Übergangsmanagements in den Regionen und erfassen auch Entwicklungen, die außerhalb des regionalen Übergangsmanagements ablaufen, dieses befördern aber gegebenenfalls auch behindern. Der Bericht behandelt auf dieser Basis die Strategien und Erfahrungen der 27 Vorhaben in den folgenden Handlungsfeldern: - dem Aufbau von Strukturen und Prozessen des regionalen Übergangsmanagements, - der Herstellung von Transparenz zum Übergangsgeschehen und zur Angebotsstruktur des regionalen Übergangssystems, - Interventionen zur Verbesserung der Angebotsstruktur des regionalen Übergangssystems. In einem abschließenden Kapitel werden in typische Entwicklungsverläufe von Vorhaben in fünf Fallstudien dargestellt." (Textauszug, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Ausbildung trotz geringem Schulerfolg: Chancen im dualen System für Jugendliche mit geringer Schulqualifizierung. Fachgespräch am 16. September 2010 Frankfurt am Main. Dokumentation (2011)

    Dittmann, Jörg;

    Zitatform

    (2011): Ausbildung trotz geringem Schulerfolg. Chancen im dualen System für Jugendliche mit geringer Schulqualifizierung. Fachgespräch am 16. September 2010 Frankfurt am Main. Dokumentation. Frankfurt, M., 33 S.

    Abstract

    "Dokumentation der Fachtagung 'Ausbildung trotz geringem Schulerfolg - Chancen im dualen System für Jugendliche mit geringer Schulqualifizierung' des Instituts für Sozialarbeit und Sozialpädagogik e. V." (IAB)
    Inhaltsverzeichnis:
    Jörg Dittmann: Ausbildungsförderung von Bildungsbenachteiligten - Befunde und Perspektiven (1-4);
    Irene Hofmann-Lun: Was kommt nach der Hauptschule? - Ergebnisse des DJI-Übergangspanels (5-10);
    Tina Alicke: Resilienz und Bewältigungsstrategien von jungen Menschen mit Migrationshintergrund beim Übergang von Schule in Ausbildung (AWOISS- Studie) (11-21);
    Heiner Brülle: Der erfolgreiche Weg in eine Berufsausbildung beginnt in der Schule (22-27);
    Ralf Nuglisch: Assistierte Ausbildung in Baden-Württemberg - Betriebliche Berufsausbildung für chancenarme junge Menschen (28-33).

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  • Literaturhinweis

    Training + temp work = stepping stone?: evaluating an innovative activation program for disadvantaged youths (2011)

    Ehlert, Christoph; Schaffner, Sandra ; Kluve, Jochen;

    Zitatform

    Ehlert, Christoph, Jochen Kluve & Sandra Schaffner (2011): Training + temp work = stepping stone? Evaluating an innovative activation program for disadvantaged youths. (Ruhr economic papers 249), Essen, 15 S.

    Abstract

    "Jugendarbeitslosigkeit ist ein großes Problem in vielen europäischen Ländern. Da die Evaluationsliteratur zeigt, dass Arbeitsmarktprogramme für benachteiligte junge Erwachsene häufig keine effektive Unterstützung leisten können, werden innovative Maßnahmen für diese Problemgruppe benötigt. In dieser Studie evaluieren wir eine solche innovative Pilotmaßnahme, die in drei deutschen Städten umgesetzt wurde und die folgenden Programmkomponenten kombiniert: i) Individuelles Coaching, ii) Weiterbildung, iii) Beschäftigung in Zeitarbeit. Auf Basis eines Vergleichsgruppenansatzes (ex-post Quasi-Randomisierung) zeigen unsere empirischen Ergebnisse einen nachhaltig positiven Effekt der Maßnahme auf die Eingliederung in den Arbeitsmarkt für diejenigen Teilnehmer, die die Maßnahme komplett durchlaufen haben." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    "Besser als zu Hause rumsitzen": zur Wahrnehmung und Bewältigung interner Ausgrenzung im Übergangssystem zwischen Schule und Beruf (2011)

    Giese, Juliane;

    Zitatform

    Giese, Juliane (2011): "Besser als zu Hause rumsitzen". Zur Wahrnehmung und Bewältigung interner Ausgrenzung im Übergangssystem zwischen Schule und Beruf. (Analysen und Beiträge zur Aus- und Weiterbildung), Bad Heilbrunn: Klinkhardt, 224 S.

    Abstract

    "Die qualitative Studie greift Probleme des Übergangs zwischen Schule und Beruf an der so genannten 'ersten Schwelle' auf. Sie geht insbesondere der Frage nach, was geschieht, wenn die Orientierungen von Schüler/innen, die in vollzeitschulische Bildungsgänge der Berufsfachschule einmünden, mit deren Auftrag und Voraussetzungen unvereinbar sind. Zu diesem Zwecke wurden Experteninterviews mit Schulleiter/innen und - in Erweiterung des Gruppen-diskussionsverfahrens - Lehrer/innen- und Klassengespräche an Berufskollegs unterschiedlicher Fachrichtungen durchgeführt. Gezeigt werden kann, dass die Berufsfachschule, indem sie streng genommen ihre Aufgabe nicht erfüllt, aufs Beste der Funktion gerecht, die dem 'Übergangssystem' zugewachsen ist: nämlich 'die jungen Menschen von der Straße zu holen'." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Förderschüler/innen im Übergang von der Schule ins Arbeitsleben: beruflich-soziale Integration durch gesonderte Förderung? (2011)

    Hofmann-Lun, Irene;

    Zitatform

    Hofmann-Lun, Irene (2011): Förderschüler/innen im Übergang von der Schule ins Arbeitsleben. Beruflich-soziale Integration durch gesonderte Förderung? München: Deutsches Jugendinstitut, 151 S.

    Abstract

    "Diese Studie wurde in Auftrag gegeben und durchgeführt vor dem Hintergrund internationaler Forderungen und Entwicklungen, die nicht nur das deutsche Sonder- bzw. Förderschulwesen, sondern das gesamte Bildungssystem nachhaltig beeinflussen werden. Anders als in den meisten Ländern hat sich in Deutschland zusätzlich zu den als Regelschulen bezeichneten Schulformen flächendeckend ein Förderschulsystem etabliert, in dem Kinder und Jugendliche mit körperlichen, geistigen und entwicklungsbezogenen Behinderungen und Beeinträchtigungen beschult werden. Vielfach führen diese Schularten eine Art 'Schattendasein' in der öffentlichen Wahrnehmung: Auf der einen Seite wird Grund- und Hauptschulen, Realschulen und Gymnasien eine hohe Aufmerksamkeit zuteil: Untersuchungen zu Kompetenzentwicklung, Schulabschlüssen und Anschlussperspektiven der Schülerschaft werden durchgeführt (z.B. PISA, IGLU). Problematiken, die innerhalb der Regelschule auftreten, wie etwa Schulabsentismus oder die Integration von Jugendlichen mit Migrationshintergrund werden öffentlich diskutiert. Auf der anderen Seite werden Schüler/innen aus Förderschulen in solchen Untersuchungen und Diskussionen häufig nicht oder nur am Rande berücksichtigt. Lediglich vereinzelte Untersuchungen, etwa zur Stigmatisierung von Förderschülerinnen und Förderschülern und deren Folgen, zur Kompetenzentwicklung von Förderschülerinnen und Förderschülern oder zur Wirksamkeit von Förderschulen wurden in den letzten Jahren durchgeführt (vgl. Klemm 2009, Schumann 2007, Wocken 2006). Auf bundesweiter Ebene bezieht die NEPS-Studie (National Educational Panel Study) (vgl. www.uni-bamberg.de/ neps/), also das Nationale Bildungspanel, erstmals die Gruppe der Förderschülerinnen und Förderschüler in eine bundesweite quantitative und qualitative Längsschnittstudie mit ein (vgl. Leutze 2009). Das Deutsche Jugendinstitut hat in verschiedenen regionalen quantitativen Längsschnittuntersuchungen (vgl. Gaupp/Geier 2008, Gaupp/Großkurth/Lex 2008) ebenfalls Förderschulabsolventinnen und -absolventen einbezogen. An diese Studien knüpft die vorliegende Untersuchung an." (Textauszug, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Von der Schule in die Arbeitswelt - funktioniert der deutsche Bildungsföderalismus?: Probleme an der Schnittstelle von Schule und Beruf (2011)

    Neumann, Michael ;

    Zitatform

    Neumann, Michael (2011): Von der Schule in die Arbeitswelt - funktioniert der deutsche Bildungsföderalismus? Probleme an der Schnittstelle von Schule und Beruf. In: Wirtschaftswissenschaftliches Studium, Jg. 40, H. 6, S. 317-322.

    Abstract

    "Längst nicht jeder Jugendliche schafft nach der Schule ohne Probleme den Weg in die Ausbildung. Viele brauchen staatliche Hilfe. Mitursächlich hierfür sind die unzureichenden Bildungsanstrengungen der Bundesländer. Die Zeche zahlen der Bund - und die Jugendlichen, denen der Übergang nicht gelingt." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Reintegration besonders benachteiligter Jugendlicher in institutionelle Bildung?: Ergebnisse aus dem Projekt "Werkstatt-Schule" (2011)

    Solga, Heike ; Fromm, Sabine; Richter, Maria;

    Zitatform

    Solga, Heike, Sabine Fromm & Maria Richter (2011): Reintegration besonders benachteiligter Jugendlicher in institutionelle Bildung? Ergebnisse aus dem Projekt "Werkstatt-Schule". In: Mitteilungen aus dem SOFI, Jg. 5, H. 13, S. 6-8.

    Abstract

    "Das Projekt 'Werkstatt-Schule' wurde gemeinsam durch das Bundesland Saarland und die Regionaldirektion Rheinland-Pfalz-Saarland der Bundesagentur für Arbeit gefördert. Es startete im Schuljahr 2007/08 und lief in seiner ersten Phase über drei Schülerjahrgänge (bis zum Schuljahr 2009/ 2010). Es kann als exemplarisch für Projekte gelten, die noch während des Besuchs der allgemeinbildenden Schule einsetzen und in denen die Schüler/innen eine gesonderte Förderung erhalten - mit den für diese Projekte typischen Elementen wie starke Praxisorientierung, individuelle sozialpädagogische Begleitung und Einsatz betrieblicher Praktika." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Übergangschancen benachteiligter Hauptschülerinnen und Hauptschüler: Evaluation der Projekte "Abschlussquote erhöhen - Berufsfähigkeit steigern 2" und "Vertiefte Berufsorientierung und Praxisbegleitung" (2011)

    Solga, Heike ; Kohlrausch, Bettina; Baas, Meike;

    Zitatform

    Solga, Heike, Meike Baas & Bettina Kohlrausch (2011): Übergangschancen benachteiligter Hauptschülerinnen und Hauptschüler. Evaluation der Projekte "Abschlussquote erhöhen - Berufsfähigkeit steigern 2" und "Vertiefte Berufsorientierung und Praxisbegleitung". (IAB-Forschungsbericht 06/2011), Nürnberg, 158 S.

    Abstract

    "Der Forschungsbericht basiert auf der Evaluation der Projekte 'Abschlussquote erhöhen - Berufsfähigkeit steigern 2' (AQB2) und 'Vertiefte Berufsorientierung und Praxisbegleitung' (VBOP). Die Modellprojekte stellen einen Versuch dar, die Übergangschancen benachteiligter Hauptschüler/innen zu verbessern. In so genannten Berufsstarter- und Praxisklassen, in denen die Jugendlichen gesondert unterrichtet wurden, sollten durch Praxistage sowie durch den Einsatz von so genannten Berufsstart- bzw. Praxisbegleiter/innen ab der 8. Klasse die Praxisbezüge, Berufsorientierung und Lernmotivation erhöht werden. In Bezug auf die beiden Hauptziele der Projekte - das Erreichen des Hauptschulabschlusses und ein erfolgreicher Übergang in eine Ausbildung - waren die Projekte grundsätzlich erfolgreich: 90% bzw. 95% der Schüler/innen, die am Projekt AQB2 bzw. am Projekt VBOP bis zum Ende teilgenommen haben, haben einen Schulabschluss erworben. Werden nur jene Jugendlichen betrachtet, die nach der 9. Klasse also nach Ende der Projektlaufzeit die Schule verlassen haben, so haben 45% der AQB2-Teilnehmer/innen, 55% der VBOP-Teilnehmer/innen und 34% der Schulabgänger/innen aus den Kontrollklassen (Parallelklassen ohne Praxistage und Berufsstart bzw. Praxisbegleiter/innen) eine Ausbildung begonnen. Dies ist ein großer Erfolg. Die berichteten Erfolgszahlen werden allerdings durch die sehr hohe Fluktuation aus den beiden Projekten gemindert. Darüber hinaus waren die beiden Projekte nicht für alle Teilnehmer/innen erfolgreich. Schüler/innen mit guten Abschlussleistungen des Projekts AQB2 hatten eine geringere Chance, einen Ausbildungsplatz zu erlangen, als vergleichbare Schüler/innen der Kontrollklassen." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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