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Dossier

Female breadwinner – Erwerbsentscheidungen von Frauen im Haushaltskontext

Nach wie vor ist die ungleiche Verteilung von Erwerbs- und Familienarbeit zwischen den Partnern der Regelfall. Traditionelle familiäre Arrangements werden dabei durch institutionelle Rahmenbedingungen bevorzugt. Die Folge ist, dass Frauen immer noch beruflich zurückstecken - auch wenn sie den Hauptteil des Haushaltseinkommens erarbeiten und damit die Rolle der Familienernährerin übernehmen.
Dieses Themendossier widmet sich den Bedingungen und Auswirkungen der Erwerbsentscheidung von Frauen sowie empirischen Studien, die sich mit der Arbeitsteilung der Partner im Haushaltskontext befassen.
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im Aspekt "Auswirkungen des Arbeitsangebots von Frauen auf..."
  • Literaturhinweis

    Erwerbs- und Arbeitszeitmuster in Paarbeziehungen: Stellungnahme des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) für die Anhörung im Landtag NRW: Unterlagen von der Enquetekommission V (Familienpolitik) am 24. August 2015 - Thema: "Zeitpolitik" (2015)

    Wanger, Susanne ; Bauer, Frank;

    Zitatform

    Wanger, Susanne & Frank Bauer (2015): Erwerbs- und Arbeitszeitmuster in Paarbeziehungen. Stellungnahme des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) für die Anhörung im Landtag NRW: Unterlagen von der Enquetekommission V (Familienpolitik) am 24. August 2015 - Thema: "Zeitpolitik". (IAB-Stellungnahme 03/2015), Nürnberg, 12 S.

    Abstract

    "Das IAB äußert sich in dieser Stellungnahme zu der Frage, wie die Erwerbs- und Arbeitszeit in Paarhaushalten aufgeteilt wird und welche Gründe dafür maßgeblich sein können. So unterscheiden sich die Erwerbsbeteiligung und die Arbeitszeitmuster von Frauen und Männern nach wie vor erheblich. Bei Frauen entscheidet insbesondere die familiäre Situation, ob und in welchem Umfang sie beschäftigt sind. Dagegen beeinflusst die Familiengründung das Erwerbsverhalten von Männern bisher kaum. Der hohe Anteil von Frauen, die Teilzeit arbeiten, führt zu einer ausgeprägten Arbeitszeitlücke zwischen Frauen und Männern. In Verbindung mit Untersuchungen zu Erwerbs- und Arbeitszeitmustern von Paaren zeigt sich, dass sich insbesondere bei Paaren mit Kindern die Unterschiede im zeitlichen Ausmaß der Erwerbsarbeit verfestigen und sich auch bei einer Realisierung der Arbeitszeitwünsche nur wenig bei der Verteilung der partnerschaftlichen Erwerbszeit ändern würde. Eine Förderung von partnerschaftlichen Modellen wie durch das 'Elterngeld plus' oder durch eine Familienarbeitszeit mit gleichberechtigten Stunden-Modellen für Eltern wie vorgeschlagen könnte zu einer ausgewogeneren Aufteilung der Arbeitszeiten bei Paaren beitragen. Dies gilt insbesondere dann, wenn sie mit passenden Arbeitszeitmodellen flankiert werden, die Beschäftigten Einfluss auf die Lage und Gestaltung der Arbeitszeit ermöglichen." (Autorenreferat, IAB-Doku)

    Beteiligte aus dem IAB

    Wanger, Susanne ; Bauer, Frank;
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  • Literaturhinweis

    Gender identity and women's supply of labor and non-market work: panel data evidence for Germany (2015)

    Wieber, Anna; Holst, Elke;

    Zitatform

    Wieber, Anna & Elke Holst (2015): Gender identity and women's supply of labor and non-market work. Panel data evidence for Germany. (IZA discussion paper 9471), Bonn, 46 S.

    Abstract

    "This paper aims to verify results of the innovative study on gender identity for the USA by Bertrand et al. (2015) for Germany. They found that women who would earn more than their husbands distort their labor market outcome in order not to violate traditional gender identity norms. Using data from the German Socio-economic Panel Study we also find that the distribution of the share of income earned by the wife exhibits a sharp drop to the right of the half, where the wife's income exceeds the husband's income. The results of the fixed effects regression confirm that gender identity has an impact on the labor supply of full time working women, but only in Western Germany. We also show that gender identity affects the supply of housework but in contrast to the US where women increase their contribution to nonmarket work when they actually have a higher income than their husbands, we find for Germany that women only barely reduce their weekly hours of non-market work once their income exceeds that of their husbands." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

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  • Literaturhinweis

    Gender identity and womens' supply of labor and non-market work: panel data evidence for Germany (2015)

    Wieber, Anna; Holst, Elke;

    Zitatform

    Wieber, Anna & Elke Holst (2015): Gender identity and womens' supply of labor and non-market work. Panel data evidence for Germany. (DIW-Diskussionspapiere 1517), Berlin, 46 S.

    Abstract

    "This paper aims to verify results of the innovative study on gender identity for the USA by Bertrand et al. (2015) for Germany. They found that women who would earn more than their husbands distort their labor market outcome in order not to violate traditional gender identity norms. Using data from the German Socio-economic Panel Study (SOEP) we also find that the distribution of the share of income earned by the wife exhibits a sharp drop to the right of the half, where the wife's income exceeds the husband's income. The results of the fixed effects regression confirm that gender identity has an impact on the labor supply of full time working women, but only in Western Germany. We also show that gender identity affects the supply of housework but in contrast to the US where women increase their contribution to non-market work when they actually have a higher income than their husbands, we find for Germany that women only barely reduce their weekly hours of non-market work once their income exceeds that of their husbands." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

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  • Literaturhinweis

    Ehe- und familienbezogene Leistungen in der Alterssicherung: Wirkungen auf die wirtschaftliche Stabilität von Familien (2014)

    Albrecht, Martin ; Wolfschütz, Alina; Rürup, Bert; Buslei, Hermann; Haan, Peter; Ochmann, Richard;

    Zitatform

    Albrecht, Martin, Hermann Buslei, Peter Haan, Richard Ochmann, Bert Rürup & Alina Wolfschütz (2014): Ehe- und familienbezogene Leistungen in der Alterssicherung. Wirkungen auf die wirtschaftliche Stabilität von Familien. In: Vierteljahrshefte zur Wirtschaftsforschung, Jg. 83, H. 1, S. 87-100.

    Abstract

    "Dieser Beitrag untersucht die Bedeutung der ehe- und familienbezogenen Leistungen der gesetzlichen Rentenversicherung für die wirtschaftliche Stabilität von Familien in Bezug auf die Alterssicherung. Dabei zeigt sich, dass die Leistungen mit unmittelbarem Bezug zur Alterssicherung mitunter einen wesentlichen Teil der Alterseinkommen der Mütter ausmachen. Das trifft insbesondere auf die Kindererziehungszeiten und in begrenztem Maße auch auf die Kinderzulage im Rahmen der Riester-Rente zu. Deutlich geringere Bedeutung in diesem Zusammenhang haben die Zeiten für nichterwerbsmäßige Pflege sowie die Kinderberücksichtigungszeiten. Ergebnisse einer im Rahmen dieser Studie durchgeführten Befragung von Müttern zeigen darüber hinaus, dass die Maßnahmen nur in sehr geringem Umfang zu Reduktionen des Arbeitsangebots und damit verbundenen Einschnitten beim Erwerbseinkommen in den Jahren nach der Geburt führen. Somit kann festgehalten werden, dass die unmittelbaren ehe- und familienbezogenen Maßnahmen wesentlich zur Erhöhung der wirtschaftlichen Stabilität der Mütter beitragen." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Spousal employment and intra-household bargaining power (2014)

    Antman, Francisca M.;

    Zitatform

    Antman, Francisca M. (2014): Spousal employment and intra-household bargaining power. (IZA discussion paper 8231), Bonn, 9 S.

    Abstract

    "This paper considers the relationship between work status and decision-making power of the head of household and his spouse. I use household fixed effects models to address the possibility that spousal work status may be correlated with unobserved factors that also affect bargaining power within the home. Consistent with the hypothesis that greater economic resources yield greater bargaining power, I find that the spouse of the head of household is more likely to be involved in decisions when she has been employed. Similarly, the head of household is less likely to be the sole decision-maker when his spouse works." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

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  • Literaturhinweis

    "Weil wir beide jetzt nicht die Malocher sind" (2014)

    Behnke, Cornelia;

    Zitatform

    Behnke, Cornelia (2014): "Weil wir beide jetzt nicht die Malocher sind". In: C. Behnke, D. Lengersdorf & S. Scholz (Hrsg.) (2014): Wissen - Methode - Geschlecht: Erfassen des fraglos Gegebenen (Geschlecht und Gesellschaft, 54), S. 299-311. DOI:10.1007/978-3-531-19654-1_20

    Abstract

    "Seit einigen Jahren gibt es eine gesellschaftspolitische Debatte sowie zahlreiche wissenschaftliche und populärwissenschaftliche Publikationen zum Thema aktive Vaterschaft (vgl. Cyprian 2007; Oechsle/Müller/Hess 2012). Männer sind heute aufgefordert, ihren familialen Pflichten nicht nur dadurch nachzukommen, indem sie die Rolle des Familienernährers ausfüllen; sie sollen sich auch innerhalb des familialen Binnenraums engagieren. Aktive Vaterschaft ist zu einem neuen gesellschaftlichen Leitbild geworden, ohne dass damit genau umrissen wäre, was eine solche Vaterschaft denn eigentlich auszeichnet. Einigkeit dürfte darüber bestehen, dass der aktive oder involvierte Vater eben nicht mehr nur reiner Berufsmensch sein soll, sondern auch innerhalb des Familienlebens in einer nicht näher geklärten Bringschuld steht. Die Debatten über aktive Vaterschaft sind gelegentlich normativ aufgeladen und mit einem moralisierenden Unterton versehen." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Zur Effizienz der ehe- und familienbezogenen Leistungen in Deutschland im Hinblick auf soziale Sicherungs- und Beschäftigungsziele (2014)

    Bonin, Holger ; Schnabel, Reinhold; Stichnoth, Holger;

    Zitatform

    Bonin, Holger, Reinhold Schnabel & Holger Stichnoth (2014): Zur Effizienz der ehe- und familienbezogenen Leistungen in Deutschland im Hinblick auf soziale Sicherungs- und Beschäftigungsziele. (ZEW discussion paper 2014-027), Mannheim, 28 S.

    Abstract

    "Der Beitrag vergleicht die Effizienz von zehn zentralen familienpolitischen Leistungen in Deutschland hinsichtlich der Ziele der wirtschaftlichen Stabilität und der Vereinbarkeit von Familie und Beruf. Die Wirkungsanalysen berücksichtigen die Interaktionen im Leistungssystem und mögliche Arbeitsangebotsreaktionen der Haushalte. Die Ergebnisse zeigen, dass die deutsche Familienpolitik in erheblichem Maß zur wirtschaftlichen Stabilität der Familien beiträgt. Zielgenaue Leistungen schneiden dabei bezogen auf die Effizienz besser ab als Leistungen wie das Ehegattensplitting oder das Kindergeld. Vom Splitting und von der beitragsfreien Mitversicherung der Ehepartner gehen zudem negative Impulse auf die Erwerbstätigkeit des Zweitverdieners aus. Die Wirkungen sind häufig nicht-linear, asymmetrisch und nicht-additiv. Mögliche Reformmaßnahmen lassen sich daher nicht durch Extrapolation der bestehenden Ergebnisse, sondern nur auf Basis konkreter Simulationen ex ante bewerten." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Husband's unemployment and wife's labor supply: the added worker effect across Europe (2014)

    Bredtmann, Julia ; Otten, Sebastian ; Rulff, Christian ;

    Zitatform

    Bredtmann, Julia, Sebastian Otten & Christian Rulff (2014): Husband's unemployment and wife's labor supply. The added worker effect across Europe. (University Aarhus. Economics working paper 2014-13), Aarhus, 47 S.

    Abstract

    "Dieser Artikel beschäftigt sich mit der Anpassung des Arbeitsangebots von Frauen in Reaktion auf den Jobverlust ihres Partners, dem sog. 'Added Worker Effect'. Während sich die bisherige Literatur überwiegend auf Studien für spezifische Länder konzentriert hat, nehmen wir bewusst eine international vergleichende Perspektive ein und untersuchen, inwiefern der Added Worker Effect über die verschiedenen Wohlfahrtsstaatssysteme in Europa variiert. Unsere empirischen Analysen basieren auf Längsschnittdaten der 'European Union Statistics on Income and Living Conditions (EU-SILC)' für den Zeitraum 2004 bis 2011. Für unseren aus 28 europäischen Ländern bestehenden Datensatz finden wir Evidenz für das Vorliegen eines Added Worker Effects: Frauen, deren Partner im vergangenen Jahr arbeitslos wurde, haben eine höhere Wahrscheinlichkeit, in den Arbeitsmarkt einzutreten sowie den Umfang ihrer Arbeitszeit zu erhöhen, gegeben dass sie schon am Arbeitsmarkt partizipieren. Darüber hinaus finden wir jedoch eine hohe Variation in der Existenz und der Stärke des Added Worker Effects sowohl über den Verlauf des Konjunkturzyklus als auch über die verschiedenen Wohlfahrtsstaatssysteme in Europa." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    The intra-household division of labor: an empirical analysis of spousal influences on individual time allocation (2014)

    Bredtmann, Julia ;

    Zitatform

    Bredtmann, Julia (2014): The intra-household division of labor. An empirical analysis of spousal influences on individual time allocation. In: Labour, Jg. 28, H. 1, S. 1-39. DOI:10.1111/labr.12024

    Abstract

    "Die Studie untersucht die Arbeitsteilung von Paaren innerhalb eines Haushalts. Unter Verwendung von Zeitbudgeterhebungsdaten der Jahre 1991/92 und 2001/02 wird der Einfluss der Zeiteinteilung zwischen bezahlter und unbezahlter Arbeit des einen Partners auf die Zeitallokation des anderen Partners untersucht. Die Zeitallokationsentscheidungen der Partner werden dabei unter Verwendung eines interdependenten Modells geschätzt, das die Simultanität und Endogenität der Entscheidungen berücksichtigt. Die Ergebnisse zeigen deutliche Unterschiede hinsichtlich des Einflusses der Zeitverwendung des Partners zwischen Männern und Frauen. Während das Arbeitsangebot von Männern unabhängig von der Zeitallokation der Partnerin ist, passen Frauen ihr Arbeitsangebot an das ihres Partners an." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Gesamtevaluation der ehe- und familienbezogenen Maßnahmen und Leistungen in Deutschland: Endbericht (2014)

    Böhmer, Michael; Heimer, Andreas; Steidle-Glaßer, Hanna; Henkel, Melanie; Weisser, Johannes; Ohlmeier, Nina; Blatt, Konstanze; Poschmann, Katharina; Ehrentraut, Oliver; Schmutz, Sabrina;

    Zitatform

    Ehrentraut, Oliver, Andreas Heimer, Melanie Henkel, Nina Ohlmeier, Katharina Poschmann, Sabrina Schmutz & Johannes Weisser (2014): Gesamtevaluation der ehe- und familienbezogenen Maßnahmen und Leistungen in Deutschland. Endbericht. Berlin, 404 S.

    Abstract

    "Der Abschlussbericht fasst die Ergebnisse der 12 Forschungsmodule zusammen, die von über 70 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern aus unterschiedlichen Disziplinen in den letzten vier Jahren erarbeitet wurden.
    Die Gesamtevaluation untersuchte ab Herbst 2009 die Wirkung zentraler ehe- und familienbezogenen Leistungen auf vier familienpolitische Ziele: Vereinbarkeit von Familie und Beruf, Förderung und Wohlergehen von Kindern, Wirtschaftliche Stabilität von Familien und Nachteilsausgleich, Erfüllung von Kinderwünschen.
    Die Evaluation zeigt, dass eine gute Vereinbarkeit von Familie und Beruf ein zentraler Baustein ist, um auch die anderen familienpolitischen Ziele zu erreichen. Damit ist Vereinbarkeit der Dreh- und Angelpunkt einer wirksamen Familienpolitik. Zu den Leistungen mit den besten Wirkungen gehören die subventionierte Kinderbetreuung und das Elterngeld. Ohne die öffentlichen Gelder, die in die Kinderbetreuung fließen, wären 100.000 Mütter mit Kindern zwischen einem und drei Jahren nicht erwerbstätig.
    In Bezug auf das Elterngeld konnte nachgewiesen werden, dass es dazu führt, dass Väter mehr Zeit mit ihren Kindern verbringen. Beide Leistungen verringern das Armutsrisiko von Familien und stärken das Wohlergehen von Kindern, sie unterstützen zudem die Erfüllung von Kinderwünschen." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Educational heterogamy and the division of paid labour in the family: a comparison of present-day Belgium and Sweden (2014)

    Eeckhaut, Mieke C. W.; Stanfors, Maria A.; Putte, Bart van de ;

    Zitatform

    Eeckhaut, Mieke C. W., Maria A. Stanfors & Bart van de Putte (2014): Educational heterogamy and the division of paid labour in the family. A comparison of present-day Belgium and Sweden. In: European Sociological Review, Jg. 30, H. 1, S. 64-75. DOI:10.1093/esr/jct022

    Abstract

    "This study builds on the long-standing theoretical interest in the importance of comparative advantages between partners for the division of paid labour in the family. It adopts a couple perspective on women's relative labour market participation by considering the role of educational heterogamy. Additionally, it takes account of the family life cycle by means of the presence of (young) children. The importance of these two factors for women's relative labour market participation is compared between Belgium and Sweden -- two European countries that share socio-economic features but differ regarding labour market and social policies relevant for gender equality and potential gains to specialization. Multinomial logistic diagonal reference models are used to analyse the pooled cross-sectional data of EU-SILC 2004 - 2008. Contrary to expectations, we find that comparative advantages between partners, as measured by educational heterogamy, are of only minor importance for determining the couple's division of paid labour in such diverse countries as Belgium and Sweden. Our results show that women's relative labour market participation is less education-driven in Sweden than in Belgium, and is more related to the life cycle effect of the presence of (young) children, confirming more egalitarianism and family friendliness in Scandinavia than in continental Europe." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

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  • Literaturhinweis

    Divorce risk, wages, and working wives: a quantitative life-cycle analysis of female labor force participation (2014)

    Fernández, Raquel ; Wong, Joyce C.;

    Zitatform

    Fernández, Raquel & Joyce C. Wong (2014): Divorce risk, wages, and working wives. A quantitative life-cycle analysis of female labor force participation. (NBER working paper 19869), Cambridge, Mass., 75 S. DOI:10.3386/w19869

    Abstract

    "This paper develops a quantitative life-cycle model to study the increase in married women's labor force participation (LFP). We calibrate the model to match key life-cycle statistics for the 1935 cohort and use it to assess the changed environment faced by the 1955 cohort. We find that a higher divorce probability and changes in wage structure are each able to explain a large proportion of the LFP increase. Higher divorce risk increases LFP not because the latter contributes to higher marital assets or greater labor market experience, however. Instead, it is the result of conflicting spousal preferences towards the adjustment of marital consumption in the face of increased divorce risk." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

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  • Literaturhinweis

    Maternity leave in the context of couples: the impact of both partners' characteristics and employment experiences on mothers' re-entry into the labour market (2014)

    Hoherz, Stefanie ;

    Zitatform

    Hoherz, Stefanie (2014): Maternity leave in the context of couples. The impact of both partners' characteristics and employment experiences on mothers' re-entry into the labour market. (ISER working paper 2014-15), Colchester, 37 S.

    Abstract

    "This research focuses on re-entry for mothers after maternity leave. The empirical analysis focuses on the first twenty-two years of post-reunification Germany, using proportional hazards models. Results show that the re-entry into part-time employment is primarily affected by the mothers own resources and former career, the return to full-time work is more linked to the partners resources. This behaviour is especially prevalent in families where the mother has a higher earning potential than the father, a group having the highest re- entry chances for mothers, especially into full-time employment. The results concerning experiences of unemployment for the male partner show that mothers try to compensate uncertainties with increased labour force participation." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

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  • Literaturhinweis

    Effects of labour taxes on hours of market and homework: the role of international capital mobility and trade (2014)

    Hoon, Hian Teck ;

    Zitatform

    Hoon, Hian Teck (2014): Effects of labour taxes on hours of market and homework. The role of international capital mobility and trade. In: Oxford economic papers, Jg. 66, H. 2, S. 516-532. DOI:10.1093/oep/gpt023

    Abstract

    "The Prescott hypothesis that permanently higher marginal tax rates on labour income fully explain the decline in market hours worked in Europe (relative to North America) over three decades is subject to a theoretical investigation. The Prescott model consists of isolated economies that are not linked by international capital mobility or international exchange of goods. We study a two-country model with free international capital mobility. We find that imposing higher marginal labour tax rates in one country leads to international capital inflows into that country, which acts to counteract the negative employment effect of higher taxes. Market hours worked in the low marginal labour tax rate country fall with an increase in its net foreign assets. With identical preferences, total market hours worked are equalized across the two countries. With factor price equalization, the international equalization of hours worked result still holds with goods trade substituting for international capital mobility." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

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  • Literaturhinweis

    Marriage, gender, and class: the effects of partner resources on unemployment exit in Germany (2014)

    Jacob, Marita ; Kleinert, Corinna ;

    Zitatform

    Jacob, Marita & Corinna Kleinert (2014): Marriage, gender, and class. The effects of partner resources on unemployment exit in Germany. In: Social forces, Jg. 92, H. 3, S. 839-871., 2013-11-10. DOI:10.1093/sf/sot130

    Abstract

    "Research on social inequality and the family has indicated that partners are relevant to individuals' labor market decisions. Unemployment is a particularly interesting issue in the partnership context because the ensuing loss of income may affect the entire family. Against this background, we examine how singles and couples differ in terms of unemployment duration and how a partner's income and labor market - related resources influence re-employment. Considering the gender and class differences in labor market participation, we are particularly interested in variations in partner support between men and women in differing economic circumstances. Using data from the German Socio-Economic Panel (GSOEP), we find that cohabitation accelerates re-employment, whereas marriage increases the prospect of reemployment only for men. More specifically, the partner's labor market resources facilitate re-employment. Although partner income has no effect in absolute terms, unemployed men and women who were formerly minor earners refrain from re-entering paid work. This pattern is more pronounced among low- and medium-income couples than among high-income families. Unemployment thus strengthens patterns of inequality both between and within couples." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

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  • Literaturhinweis

    Income taxation, labour supply and housework: a discrete choice model for French couples (2014)

    Kabáteka, Jan; Stancanelli, Elena ; Soest, Arthur van ;

    Zitatform

    Kabáteka, Jan, Arthur van Soest & Elena Stancanelli (2014): Income taxation, labour supply and housework. A discrete choice model for French couples. In: Labour economics, Jg. 27, H. April, S. 30-43. DOI:10.1016/j.labeco.2014.01.004

    Abstract

    "Earlier studies suggest that income taxation may affect not only labour supply but also domestic work. Here we investigate the impact of income taxation on partners' labour supply and housework, using data for France that taxes incomes of married couples jointly. We estimate a household utility model in which the marginal utilities of leisure and housework of both partners are modelled as random coefficients, depending on observed and unobserved characteristics. We conclude that both partners' market and housework hours are responsive to changes in the tax system. A policy simulation suggests that replacing joint taxation of married spouses' incomes with separate taxation would increase the husband's housework hours by 1.3% and reduce his labour supply by 0.8%. The wife's market hours would increase by 3.7%, and her housework hours would fall by 2.0%." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

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  • Literaturhinweis

    Varying association between education and second births in Europe: comparative analysis based on the EU-SILC data (2014)

    Klesment, Martin ; Puur, Allan ; Rahnu, Leen ; Sakkeus, Luule ;

    Zitatform

    Klesment, Martin, Allan Puur, Leen Rahnu & Luule Sakkeus (2014): Varying association between education and second births in Europe. Comparative analysis based on the EU-SILC data. In: Demographic Research, Jg. 31, S. 813-860. DOI:10.4054/DemRes.2014.31.27

    Abstract

    "Background: Previous research has shown considerable variation in the relationship between women's educational attainment and second births in contemporary Europe. A negative association is found in some countries, while a positive or non-negative relationship is reported in others. Existing studies come mainly from single-country perspectives, which renders the results not strictly comparable.
    Objective: We investigate the association between women's and their partners' educational attainment and transition to second births comparatively in regions and sub-regions of Europe.
    Methods: The data come from the 2005 and 2011 waves of the EU Statistics on Income and Living Conditions (EU-SILC). We estimate separate discrete-time event history models for regions and sub-regions and multilevel models for all EU-SILC countries.
    Results: Northern Europe exhibits a positive association between women's and their partners' education and second childbearing. Western Europe features a positive relationship among partners but demonstrates a U-shaped pattern among women. This pattern occurs due to German-speaking countries where women's educational attainment appears inversely related to second births. A negative relationship between women's education and second childbearing also prevails in Eastern Europe; in some sub-regions it extends to male partners. Except for in Eastern Europe, the time-squeeze adds to the positive effect of women's high education. In Northern Europe it enables highly educated women to wholly catch up with their counterparts with medium and low education as regards the proportion having second births. In Southern Europe, by contrast, the educational gradient turns negative following the consideration of the time-squeeze effect.
    Conclusions: We conclude that the relationship between educational attainment and second births varies not only by individual country but also by larger geographical area in Europe. Although smaller in scale than among women, the variation also extends to male partners." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

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  • Literaturhinweis

    Active labour market programmes for women with a partner: challenge or replication of traditional gender roles (2014)

    Kopf, Eva; Zabel, Cordula ;

    Zitatform

    Kopf, Eva & Cordula Zabel (2014): Active labour market programmes for women with a partner. Challenge or replication of traditional gender roles. (IAB-Discussion Paper 06/2014), Nürnberg, 43 S.

    Abstract

    "Ein Ziel der Hartz IV Reformen im Jahr 2005 war eine stärkere Aktivierung von Personen, die bisher nicht am Arbeitsmarkt beteiligt waren. Bei Paarhaushalten wird somit ein 'adult worker' Modell angestrebt, bei dem beide Partner erwerbstätig sind und zum Haushaltseinkommen beitragen. Eine wichtige Hypothese unserer Studie ist jedoch, dass Vermittlungen in Programme der aktiven Arbeitsmarktpolitik, wie beispielsweise Trainingsmaßnahmen oder Arbeitsgelegenheiten, in der Praxis weiterhin die Arbeitsteilung im Haushalt replizieren, an die sich Paare gewöhnt haben. Die Ansichten von Sachbearbeitern in den Jobcentern sowie der ALG II Empfänger selbst hinsichtlich der Arbeitsteilung im Haushalt können den Prozess der Vermittlung in Programme der aktiven Arbeitsmarktpolitik beeinflussen. Wir bilden verschiedene Haushaltsklassifikationen basierend auf dem kumulativen Einkommen beider Partner während der zehn Jahre vor Beginn der Zeit als erwerbslose Leistungsbezieher. Wir vergleichen die Eintrittsraten in Programme der aktiven Arbeitsmarktpolitik zwischen Frauen in Haushalten mit einem vormaligen männlichen Hauptverdiener, in vormaligen Doppelverdienerhaushalten, in Haushalten ohne vormaligen Hauptverdiener, sowie in vormaligen weiblichen Hauptverdienerhaushalten. Unsere Analysen beruhen auf administrativen Daten, und wir wenden Methoden der Ereignisanalyse an. Die Ergebnisse zeigen, dass Vermittlungen in Maßnahmen der aktiven Arbeitsmarktpolitik in Westdeutschland tatsächlich die vormalige Arbeitsteilung im Haushalt replizieren. In Ostdeutschland werden Frauen in vormaligen männlichen Hauptverdiener Haushalten dagegen in einige Maßnahmen sogar vermehrt vermittelt verglichen mit Frauen aus Haushalten ohne vormals klare Arbeitsteilung." (Autorenreferat, IAB-Doku)

    Beteiligte aus dem IAB

    Zabel, Cordula ;
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  • Literaturhinweis

    Wenn der Mann kein Ernährer mehr ist ... (2014)

    Koppetsch, Cornelia; Speck, Sarah;

    Zitatform

    Koppetsch, Cornelia & Sarah Speck (2014): Wenn der Mann kein Ernährer mehr ist ... In: C. Behnke, D. Lengersdorf & S. Scholz (Hrsg.) (2014): Wissen - Methode - Geschlecht: Erfassen des fraglos Gegebenen (Geschlecht und Gesellschaft, 54), S. 281-298. DOI:10.1007/978-3-531-19654-1_19

    Abstract

    "Michael Meuser hat in seinem Beitrag 'Geschlecht, Macht, Männlichkeit - Strukturwandel von Erwerbsarbeit und hegemoniale Männlichkeit' die Frage nach den Auswirkungen des Strukturwandels von Erwerbsarbeit auf den Wandel von Männlichkeit aufgeworfen (Meuser 2010). Was passiert mit männlichen Lebensentwürfen, so die Frage, wenn Männlichkeit, die bislang unauflöslich an Beruf und Erwerb gebunden war, durch prekäre Beschäftigungsverhältnisse verunsichert wird? Ist damit ein gesellschaftlicher Machtverlust des Mannes zu verzeichnen, oder gelingt es Männern trotz prekärer Erwerbsumstände, ihre dominante Geschlechterposition aufrechtzuerhalten? Auch wir möchten uns dieser Frage widmen. Wir gehen zunächst auf die Überlegungen von Meuser ein und möchten dann einen alternativen Forschungsansatz vorstellen, bei dem wir herausarbeiten, wie Männer unterschiedlicher Sozialmilieus ihre Rolle im Kontext von Familie und Paarbeziehung definieren." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Vereinbarkeit von Beruf und Familie von Paaren mit nicht schulpflichtigen Kindern - unter spezifischer Berücksichtigung der Erwerbskonstellation beider Partner: ausgewählte Ergebnisse auf der Basis der FiD-Daten ("Familien in Deutschland") (2014)

    Lauber, Verena; Spieß, C. Katharina ; Fuchs, Nittaya; Storck, Johanna;

    Zitatform

    Lauber, Verena, Johanna Storck, C. Katharina Spieß & Nittaya Fuchs (2014): Vereinbarkeit von Beruf und Familie von Paaren mit nicht schulpflichtigen Kindern - unter spezifischer Berücksichtigung der Erwerbskonstellation beider Partner. Ausgewählte Ergebnisse auf der Basis der FiD-Daten ("Familien in Deutschland"). (DIW Berlin. Politikberatung kompakt 88), Berlin, 99 S.

    Abstract

    "Die Vereinbarkeit von Familie und Beruf ist ein zentrales familienpolitisches Thema. Mit unterschiedlichen familienpolitischen Maßnahmen setzt die Familienpolitik daran an, die Vereinbarkeit zu verbessern. In jüngster Vergangenheit wird in diesem Zusammenhang insbesondere die Arbeitsteilung zwischen den Geschlechtern fokussiert - dabei geht es primär um Mütter und Väter mit Kindern, die noch nicht schulpflichtig sind.
    Die familienwissenschaftliche Forschung hat zu diesem Thema bereits einige wichtige Analysen hervorgebracht - vielfach konnten jedoch detaillierte Analysen für einzelne Gruppen, d.h. Paar- und Haushaltskonstellationen nicht durchgeführt werden, da die Datenbasis dies nicht ermöglichte. Mit den vier Wellen des Datensatzes 'Familien in Deutschland' (FiD) sind detaillierte Analysen für Paare mit nicht schulpflichtigen Kindern möglich. Die in diesem Bericht zusammengestellten empirischen Untersuchungen veranschaulichen beispielhaft die mit den FiD-Daten in diesem Kontext möglichen Analysen. Dabei handelt es sich um bivariate und multivariate deskriptive Analysen, welche am Anfang tiefergehender Analysen stehen können und den an ähnlichen Fragestellungen interessierten Forschern aufzeigen sollen, welche Möglichkeiten die Daten geben. Darüber hinaus zeigen sie, wie sich die Paar- und Haushaltskonstellation nach Erwerbstätigkeit beider Partner differenziert darstellt. Die diesem Bericht zugrundeliegenden Analysen erfolgten im Auftrag des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ)." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Disagreements among cohabiting and married couples in 22 European countries (2014)

    Lippe, Tanja van der ; Voorpostel, Marieke; Hewitt, Belinda ;

    Zitatform

    Lippe, Tanja van der, Marieke Voorpostel & Belinda Hewitt (2014): Disagreements among cohabiting and married couples in 22 European countries. In: Demographic Research, Jg. 31, S. 247-274. DOI:10.4054/DemRes.2014.31.10

    Abstract

    "Background: Cross-national research suggests that married people have higher levels of well-being than cohabiting people. However, relationship quality has both positive and negative dimensions. Researchers have paid little attention to disagreements within cohabiting and married couples.
    Objective: This study aims to improve our understanding of the meaning of cohabitation by examining disagreements within marital and cohabiting relationships. We examine variations in couples' disagreements about housework, paid work and money by country and gender.
    Methods: The data come from the 2004 European Social Survey. We selected respondents living in a heterosexual couple relationship and aged between 18 and 45. In total, the study makes use of data from 22 European countries and 9,657 people. Given that our dependent variable was dichotomous, we estimated multilevel logit models, with (1) disagree and (0) never disagree.
    Results: We find that cohabitors had more disagreements about housework, the same disagreements about money, but fewer disagreements about paid work than did married people. These findings could not be explained by socio-economic or demographic measures, nor did we find gender or cross-country differences in the association between union status and conflict.
    Conclusions: Cohabiting couples have more disagreements about housework but fewer disagreements about paid work than married people. There are no gender or cross-country differences in these associations. The results provide further evidence that the meaning of cohabitation differs from that of marriage, and that this difference remains consistent across nations." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

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    Unemployment duration of spouses: evidence from France (2014)

    Marcassa, Stefania;

    Zitatform

    Marcassa, Stefania (2014): Unemployment duration of spouses. Evidence from France. In: Labour, Jg. 28, H. 4, S. 399-429. DOI:10.1111/labr.12042

    Abstract

    "This paper presents the results of an econometric analysis of the conditional probability of leaving unemployment for four waves of French married men and women entering unemployment from 1991 to 2002. The effect of spouse's hourly earnings on unemployment duration is found to be asymmetric for men and women. In particular, an elasticity of 0.38 for men and -0.15 for women are found to be significant for the entire sample. Individual data from the French Labor Force Survey are used with accurate information on spell durations, and labor earnings of the spouses. Parametric estimation techniques are used." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

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    Culture and household decision making: balance of power and labor supply choices of US-born and foreign-born couples (2014)

    Oreffice, Sonia ;

    Zitatform

    Oreffice, Sonia (2014): Culture and household decision making. Balance of power and labor supply choices of US-born and foreign-born couples. (IZA discussion paper 7997), Bonn, 29 S.

    Abstract

    "This study investigates how spouses' cultural backgrounds mediate the role of intra-household bargaining in the labor supply decisions of foreign-born and US-born couples, in a collective-household framework. Using data from the 2000 US Census, I show that the hours worked by US-born couples, and by those foreign-born coming from countries with gender roles similar to the US, are significantly related to common bargaining power forces such as differences between spouses in age and non-labor income, controlling for both spouses' demographic and socioeconomic characteristics. Households whose culture of origin supports strict and unequal gender roles do not exhibit any association of these power factors with their labor supply decisions. This cultural asymmetry suggests that spousal attributes are assessed differently across couples within the US, and that how spouses make use of their outside opportunities and economic and institutional environment may depend on their ethnicities." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

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    Wie die Familiengründung die Erwerbstätigkeit von Männern beeinflusst (2014)

    Pollmann-Schult, Matthias ; Wagner, Mareike;

    Zitatform

    Pollmann-Schult, Matthias & Mareike Wagner (2014): Wie die Familiengründung die Erwerbstätigkeit von Männern beeinflusst. In: WZB-Mitteilungen H. 143, S. 19-22.

    Abstract

    "Beeinflusst Vaterschaft die Berufsverläufe von Männern? Das WZB-Projekt 'Vaterschaft, Elternschaft und Erwerbstätigkeit' untersucht die Auswirkung der Familiengründung auf das Erwerbsverhalten von Männern im Ländervergleich. Es zeigt sich, dass das Einkommen und die Arbeitszeit von Männern durch die Familiengründung beeinflusst werden - wenn auch in deutlich geringerem Ausmaß als bei Frauen. Wie sich die Elternschaft auswirkt, hängt dabei auch von individuellen Faktoren und dem Erwerbsverhalten der Partnerin sowie von den familienpolitischen Rahmenbedingungen ab." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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    Making dough or baking dough? Spousal housework responsibilities in Germany, 1992-2011 (2014)

    Procher, Vivien ; Ritter, Nolan; Vance, Colin;

    Zitatform

    Procher, Vivien, Nolan Ritter & Colin Vance (2014): Making dough or baking dough? Spousal housework responsibilities in Germany, 1992-2011. (Ruhr economic papers 472), Essen, 29 S. DOI:10.4419/86788532

    Abstract

    "Basierend auf deutschen Haushaltsdaten von 1992 bis 2011 wird in diesem Papier untersucht, wie verheiratete Paare die Hausarbeit untereinander aufteilen. Der Fokus richtet sich auf die folgenden Fragen: (1) Wird die Hausarbeitszeit, die eine Person aufbringt, vom absoluten bzw. relativen individuellen Einkommen beeinflusst? (2) Wenn ja, sind die Einkommenseffekte für Frauen und Männer gleich? (3) Wie wichtig sind heutzutage noch traditionelle Geschlechterrollen in Bezug auf die Verteilung der Hausarbeit? Mithilfe von Quantils-Panelschätzungen kann gezeigt werden, dass die individuelle Hausarbeit abnimmt, wenn das absolute oder das relative Einkommen dieser Person ansteigt. Die Einkommenseffekte sind für beide Geschlechter nicht signifikant unterschiedlich. Traditionelle Geschlechterrollen scheinen noch immer die Aufteilung zu beeinflussen, denn die Hausarbeit steigt selbst dann für die Frau, wenn ihr Gehalt das ihres Partners übersteigt." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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    A transaction cost approach to outsourcing by households (2014)

    Raz-Yurovich, Liat;

    Zitatform

    Raz-Yurovich, Liat (2014): A transaction cost approach to outsourcing by households. In: Population and Development Review, Jg. 40, H. 2, S. 293-309. DOI:10.1111/j.1728-4457.2014.00674.x

    Abstract

    "Below-replacement fertility and late marriage reflect, in part, the incompatibility of women's family and paid work roles. The outsourcing of childcare and housework to market and state service providers offers a strategy for reconciling work - family conflicts. By referring to the household as an organizational unit, I use the transaction cost approach (TCA) of organizational economics to discuss the factors that facilitate or impede outsourcing by households. In my analysis the frequency, specificity, and uncertainty level of the transaction, as well as normative and social beliefs, can facilitate or impede the household's decision to outsource. Monetary considerations, preferences, and government policies might moderate the effect of the transaction cost on this decision. The analysis further demonstrates that gender is an important factor, because transaction costs are often not distributed equally within households." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

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    Die Kita-Qualität ist für das Erwerbsverhalten von Müttern mit Kleinkindern relevant: Zusammenhang eindeutiger in Ostdeutschland (2014)

    Schober, Pia S. ; Spieß, Katharina C.;

    Zitatform

    Schober, Pia S. & Katharina C. Spieß (2014): Die Kita-Qualität ist für das Erwerbsverhalten von Müttern mit Kleinkindern relevant. Zusammenhang eindeutiger in Ostdeutschland. In: DIW-Wochenbericht, Jg. 81, H. 21, S. 463-471.

    Abstract

    "Bei der Erwerbsentscheidung von Müttern mit jungen Kindern ist es von großer Bedeutung, ob ihnen einen Platz in einer Kindertageseinrichtung zur Verfügung steht. Dies wurde vielfach untersucht. Dabei blieb bislang jedoch die Frage außen vor, inwiefern die Qualität der Betreuungseinrichtungen für mütterliche Erwerbsentscheidungen relevant ist. Dieser Forschungsfrage gehen wir auf der Basis von Daten des Sozio-ökonomischen Panels (SOEP) und der Zusatzstichprobe (FiD) in Verbindung mit Daten der Kinder- und Jugendhilfestatistik nach. Die amtlichen Daten ermöglichen es uns, die Qualität von Kindertageseinrichtungen in Jugendamtsbezirken zu messen. Die Informationen zur Qualität umfassen beispielsweise die Gruppengröße von Kindertageseinrichtungen und die Anzahl der Kinder pro Fachkraft. Unsere Analysen zeigen einen Zusammenhang einiger Qualitätsmerkmale mit dem Erwerbsverhalten von Müttern mit Kindern unter drei Jahren. Dabei ist der Zusammenhang in Ostdeutschland eindeutiger als in Westdeutschland. Dies gilt allerdings nur für Merkmale, die auch für Eltern erkennbar sind, also etwa für die Gruppengröße, nicht aber für die Ausbildung der Fachkräfte. Insgesamt geben die Ergebnisse Hinweise darauf, dass für die Vereinbarkeit von Familie und Beruf auch eine gute Qualität von Kindertageseinrichtungen relevant sein kann." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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    Gender, added-worker effects, and the 2007-2009 recession: looking within the household (2014)

    Starr, Martha A.;

    Zitatform

    Starr, Martha A. (2014): Gender, added-worker effects, and the 2007-2009 recession. Looking within the household. In: Review of Economics of the Household, Jg. 12, H. 2, S. 209-235. DOI:10.1007/s11150-013-9181-1

    Abstract

    "The U.S. recession of 2007 - 2009 saw unemployment rates for men rise by significantly more than those for women, resulting in the downturn's characterization as a 'mancession'. This paper uses data from the Census Bureau's American Community Survey to reexamine gender-related dimensions of the 2007 - 2009 recession. Unlike most previous work, we analyze data that connects men's and women's employment status to that of their spouses. A difference-in-difference framework is used to characterize how labor-market outcomes for one spouse varied according to outcomes for the other. Results show that that employment rates of women whose husbands were non-employed rose significantly in the recession, while those for people in other situations held steady or fell -- consistent with the view that women took on additional bread-winning responsibilities to make up for lost income. However, probabilities of non-participation did not rise by more for men with working wives than they did for other men, casting doubt on ideas that men in this situation made weaker efforts to return to work because they could count on their wives' paychecks to support the household." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

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  • Literaturhinweis

    Zurück in den Beruf?: über welche Hindernisse Frauen kaum sprechen (2014)

    Weiß-Schilling, Sandra;

    Zitatform

    Weiß-Schilling, Sandra (2014): Zurück in den Beruf? Über welche Hindernisse Frauen kaum sprechen. Stuttgart: Steinbeis-Ed., 78 S.

    Abstract

    "Für das persönliche Glücksrezept kommt es auf die richtigen Zutaten an: Harte Arbeit und ausreichend Bewegung sind ebenso Bestandteile wie die Möglichkeit, Zeit mit geliebten Menschen zu verbringen. Trotzdem sind in der Lebensrealität vieler Frauen nicht alle Zutaten vorhanden. Deren Alltag spiegelt oft ein anderes Bild. Zwar sind die Motive vorhanden, dieses Glücksrezept durch eine Rückkehr in den Beruf zu verfolgen, jedoch gibt es dabei auch Hindernisse, die es zu überwinden gilt. Eine wesentliche Rolle dabei spielen vor allem psychische Hindernisse, weiß die Autorin. Diese Erfahrung wurde bestätigt durch zahlreiche Gespräche mit Frauen in ähnlicher Situation, mit Freundinnen und Kolleginnen." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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    The impact of tax-benefit reforms on labor supply in a simulated Nash-bargaining framework (2013)

    Bargain, Olivier ; Moreau, Nicolas ;

    Zitatform

    Bargain, Olivier & Nicolas Moreau (2013): The impact of tax-benefit reforms on labor supply in a simulated Nash-bargaining framework. In: Journal of Family and Economic Issues, Jg. 34, H. 1, S. 77-86. DOI:10.1007/s10834-012-9300-9

    Abstract

    "Several theoretical contributions have suggested to model household behavior as a Nash-bargaining game. Yet very few attempts have been made to operationalize cooperative models of labor supply for policy analysis. In this paper, we implement a Nash-bargaining model with external threat points (divorce) into the microsimulation of tax-benefit policy reforms in France. The observation of divorced individuals is used to predict outside options and (some) of the preferences for individuals living in couples. Benchmark simulations are conducted in a way that guarantees consistency with the Nash bargaining setting, regularity conditions and observed behavior. We examine how the labor supply of couples adjusts to shocks on threat points, either hypothetical or generated by a radical tax-benefit reform." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

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    Gutachten zur Reform des Ehegattensplittings: Endbericht - Januar 2013 (2013)

    Bechara, Peggy; Kambeck, Rainer; Schaffner, Sandra ; Beimann, Boris; Driesch, Ellen von den;

    Zitatform

    Kambeck, Rainer, Sandra Schaffner & Ellen von den Driesch (2013): Gutachten zur Reform des Ehegattensplittings. Endbericht - Januar 2013. (RWI-Projektbericht), Essen, 93 S.

    Abstract

    "Zentrales Ziel des Forschungsvorhabens ist es, die Aufkommens- und Verteilungseffekte sowie die Beschäftigungseffekte (Arbeitsangebot und Arbeitsnachfrage) bei verschiedenen, vom Auftraggeber der Studie vorgegebenen Reformvarianten des Ehegattensplittings auf der Basis von Mikrodaten der Steuerveranlagung sowie Haushaltsbefragungen zu quantifizieren. Neben dem zusätzlichen Steueraufkommen verschiedener Reformoptionen sollen dabei die Splittingeffekte auch differenziert nach der Einkommenshöhe und nach Anzahl der Kinder der Steuerpflichtigen dargestellt werden. Referenz für die Quantifizierung der Aufkommens- und Verteilungseffekte bildet jeweils die Steuerbelastung, die sich auf Basis des geltenden Einkommensteuertarifs 2012 ergibt. Ausdrücklich nicht Gegenstand der vorliegenden Studie sind eine ausführliche Diskussion des Für und Wider des Ehegattensplittings sowie juristische Aspekte, die bei einer Umsetzung der Reformvarianten zu prüfen wären." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    How do educational and occupational resources relate to the timing of family formation?: a couple analysis of the Netherlands (2013)

    Begall, Katia ;

    Zitatform

    Begall, Katia (2013): How do educational and occupational resources relate to the timing of family formation? A couple analysis of the Netherlands. In: Demographic Research, Jg. 29, S. 907-936. DOI:10.4054/DemRes.2013.29.34

    Abstract

    "Background - Fertility research often uses data from women only. This can bias the results if the effects of education and occupation on fertility are dependent upon the characteristics of the male partner. Using retrospective life-course information from both partners, this study examines the effects of educational and occupational characteristics on the transition to a first childbirth.
    Objective - The objective is to examine how the respective earning potential and career dynamics of the male and the female partners in couples influenced the timing of their entry into parenthood from 1960 to 2009 in the Netherlands, as well as the extent to which the characteristics of the two partners were interdependent in terms of their influence on the transition to a first birth.
    Methods - Using couple-period data from four pooled cross-sectional waves (1998-2009) of the Family Survey of the Dutch Population, discrete time event history models accounting for unobserved heterogeneity at the couple level are estimated to predict the birth of the first child, starting from the moment couples started living together.
    Results - The results show that a high earning potential of the female partner (based on her educational attainment, the status of her first job, and whether she is in full-time work or has supervisory responsibilities) has delaying effects on her transition to a first childbirth. With regard to the male partner, the only significant predictors of the entry into parenthood are educational attainment and working hours, and there is no evidence of an interdependence of the partners. The comparison of effects over time indicates that the female partner's higher earning potential has become a stronger predictor of delayed parenthood over time, while a positive effect for the male partner's higher earning potential is seen only up to 1990.
    Conclusions - The results suggest that the educational and occupational characteristics and the labor market participation of the female partner are stronger determinants of first-birth timing than the characteristics of the male partner." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

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  • Literaturhinweis

    Gender identity and relative income within households (2013)

    Bertrand, Marianne; Pan, Jessica ; Kamenica, Emir ;

    Zitatform

    Bertrand, Marianne, Jessica Pan & Emir Kamenica (2013): Gender identity and relative income within households. (NBER working paper 19023), Cambridge, Mass., 48 S. DOI:10.3386/w19023

    Abstract

    "We examine causes and consequences of relative income within households. We establish that gender identity - in particular, an aversion to the wife earning more than the husband - impacts marriage formation, the wife's labor force participation, the wife's income conditional on working, marriage satisfaction, likelihood of divorce, and the division of home production. The distribution of the share of household income earned by the wife exhibits a sharp cliff at 0.5, which suggests that a couple is less willing to match if her income exceeds his. Within marriage markets, when a randomly chosen woman becomes more likely to earn more than a randomly chosen man, marriage rates decline. Within couples, if the wife's potential income (based on her demographics) is likely to exceed the husband's, the wife is less likely to be in the labor force and earns less than her potential if she does work. Couples where the wife earns more than the husband are less satisfied with their marriage and are more likely to divorce. Finally, based on time use surveys, the gender gap in non-market work is larger if the wife earns more than the husband." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

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    Geburten und Kinderwünsche in Deutschland: Bestandsaufnahme, Einflussfaktoren und Datenquellen (2013)

    Boll, Christina ; Gerlach, Irene; Schneider, Ann Kristin; Wilke, Christina B.; Hank, Karsten ; Nehrkorn-Ludwig, Marc-André; Reich, Nora; Bonin, Holger ; Reuß, Karsten; Stichnoth, Holger; Schnabel, Reinhold;

    Zitatform

    Boll, Christina, Irene Gerlach, Karsten Hank, Marc-André Nehrkorn-Ludwig, Nora Reich, Karsten Reuß, Reinhold Schnabel, Ann Kristin Schneider, Holger Stichnoth & Christina B. Wilke (2013): Geburten und Kinderwünsche in Deutschland. Bestandsaufnahme, Einflussfaktoren und Datenquellen. Mannheim, 265 S.

    Abstract

    "Eine Teilstudie zum Thema Fertilität im Rahmen der 'Gesamtevaluation der ehe- und familienbezogenen Leistungen' untersucht, wie die ehe- und familienbezogenen Leistungen und Maßnahmen auf das Geburtenverhalten in Deutschland wirken und welche sonstigen Faktoren die Entscheidung zu (weiteren) Kindern beeinflussen. Der Bericht schildert die Faktenlage zu Fertilität, Kinderwünschen und Bevölkerungsentwicklung und bietet einen aktuellen Überblick über den Stand der deutschen wie internationalen Forschung zu den Einflussfaktoren der Fertilität. Außerdem werden mögliche Datenquellen für eine Wirkungsanalyse benannt. Die Studie soll den Akteuren der Familienpolitik, der interessierten Öffentlichkeit und der wissenschaftlichen Community einen Überblick über die umfangreiche Literatur bieten." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Mikrosimulation ausgewählter ehe- und familienbezogener Leistungen im Lebenszyklus: Gutachten für die Prognos AG. Forschungsbericht (2013)

    Bonin, Holger ; Pfeiffer, Friedhelm ; Stichnoth, Holger; Reuß, Karsten;

    Zitatform

    Pfeiffer, Friedhelm, Karsten Reuß & Holger Stichnoth (2013): Mikrosimulation ausgewählter ehe- und familienbezogener Leistungen im Lebenszyklus. Gutachten für die Prognos AG. Forschungsbericht. Mannheim, 153 S.

    Abstract

    "Das Projekt erweitert die Evaluation zentraler ehe- und familienbezogener Leistungen und Maßnahmen um eine Lebensverlaufsperpektive. Untersucht wird, wie lange die einzelnen Leistungen die Familien im Lebenszyklus begleiten, inwieweit die Leistungen die wirtschaftliche Stabilität der Haushalte auch nach der eigentlichen Familienphase berühren und wie die Leistungen im Hinblick auf das Ziel der wirtschaftlichen Stabilität an wichtigen Übergängen im Lebensverlauf (Heirat, Geburt, Trennung, Scheidung) wirken." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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    Evaluation zentraler ehe- und familienbezogener Leistungen in Deutschland: Endbericht (2013)

    Bonin, Holger ; Sutter, Katharina; Schnabel, Reinhold; Niepel, Verena; Clauss, Markus; Mancini, Anna Laura; Laß, Inga ; Nehrkorn-Ludwig, Marc-André; Gerlach, Irene; Stichnoth, Holger;

    Zitatform

    Bonin, Holger, Markus Clauss, Irene Gerlach, Inga Laß, Anna Laura Mancini, Marc-André Nehrkorn-Ludwig, Verena Niepel, Reinhold Schnabel, Holger Stichnoth & Katharina Sutter (2013): Evaluation zentraler ehe- und familienbezogener Leistungen in Deutschland. Endbericht. Mannheim, 324 S.

    Abstract

    "Im Rahmen der Gesamtevaluation der ehe- und familienbezogenen Leistungen und Maßnahmen in Deutschland wurde das Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) Mannheim beauftragt, eine Wirkungsanalyse für eine Gruppe zentraler ehe- und familienbezogener Leistungen und Maßnahmen durchzuführen (Modul 'Zentrale Leistungen'). Die untersuchten ehe- und familienbezogenen Leistungen decken das gesamte Spektrum der Unterstützungsformen ab:
    - Steuerliche Leistungen: Kinderfreibeträge, Ehegattensplitting, Entlastungsbetrag für Alleinerziehende, Absetzbarkeit von Kinderbetreuungskosten
    - Leistungen in den Sozialversicherungen: beitragsfreie Mitversicherung von Ehepartnern in der gesetzlichen Kranken- und Pflegeversicherung, ermäßigter Beitrag zur Pflegeversicherung, erhöhter Leistungssatz beim Arbeitslosengeld I
    - Monetäre Transfers: Kindergeld, Kinderzuschlag, kindbezogene Anteile bei ALG II und Wohngeld, Unterhaltsvorschuss, Elterngeld
    - Realtransfers: subventionierte Kinderbetreuungsangebote.
    Die Wirkungen der Leistungen und Maßnahmen werden mit dem ZEW-Mikrosimulationsmodell auf Basis der repräsentativen Haushaltsstichprobe des Sozio-oekonomischen Panels (SOEP) untersucht. Im Fokus stehen die drei familienpolitischen Ziele der wirtschaftlichen Stabilität und sozialen Teilhabe von Familien, der Vereinbarkeit von Familie und Beruf und des Nachteilsausgleichs zwischen unterschiedlichen Familientypen - es wird also untersucht, welchen Familien die Leistungen und Maßnahmen in besonderem Maße zugutekommen. Die Wirkungsanalyse berücksichtigt die zahlreichen Interaktionen im Steuer-Transfer-System und die von den Leistungen und Maßnahmen bewirkten Reaktionen im Erwerbsverhalten. Die Interaktionen und Verhaltenswirkungen haben auch Folgen für die fiskalische Bewertung der Leistungen und Maßnahmen. Die effektiven Kosten einer Leistung unterscheiden sich dadurch von den in den staatlichen Haushalten ausgewiesenen Werten. Die Leistungen werden erstmals in einem einheitlichen Modellrahmen evaluiert und können so in ihrer Wirksamkeit und Effizienz verglichen werden." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Biografische Einflussfaktoren auf den Gender Pension Gap: Ein Kohortenvergleich für Westdeutschland (2013)

    Frommert, Dina; Strauss, Susanne ;

    Zitatform

    Frommert, Dina & Susanne Strauss (2013): Biografische Einflussfaktoren auf den Gender Pension Gap. Ein Kohortenvergleich für Westdeutschland. In: Journal for labour market research, Jg. 46, H. 2, S. 145-166., 2011-12-31. DOI:10.1007/s12651-012-0125-7

    Abstract

    "Gesellschaftliche Veränderungen, wie die steigende Zahl von Ehescheidungen und der hohe Anteil nicht-ehelicher Lebensgemeinschaften, führen zu einer wachsenden Bedeutung einer eigenständigen, armutsvermeidenden Alterssicherung von Frauen. Zwar erscheint dieses Ziel aufgrund der gestiegenen Erwerbsbeteiligung von Frauen zunehmend erreichbar, Ungleichheiten auf dem Arbeitsmarkt wirken sich allerdings weiterhin negativ auf die Erwerbs- und Einkommenschancen von Frauen aus. Der Einfluss verschiedener erwerbsbiografischer Faktoren auf den Gender Pension Gap, also den Unterschied zwischen den Alterseinkommen von Männern und Frauen, wird hier mit den Daten 'Altersvorsorge in Deutschland (AVID) 2005' für Westdeutschland untersucht. Verglichen werden die projizierten Alterseinkünfte im Hinblick auf die gesetzliche, betriebliche und private Vorsorge für zwei Kohorten: 1942-1946 sowie 1957-1961 Geborene. Mit Hilfe einer Oaxaca-Blinder-Dekomposition wird der Anteil verschiedener Erklärungsfaktoren an der Entstehung der Lücke quantifiziert. Die Studie kommt zu dem Ergebnis, dass bislang weder die gestiegene Bildungsbeteiligung von Frauen noch ihre zunehmende Erwerbsbeteiligung zu einer deutlichen Verringerung des Gender Pension Gaps geführt haben. Dieser beträgt bei den Alterseinkommen insgesamt auch für die jüngere Kohorte noch 51 %, im Vergleich zu 58 % in der älteren Kohorte. Die multivariaten Ergebnisse zeigen, dass es vor allem der Vollzeit-Teilzeit-Gap ist, der den weiterhin großen Unterschied in den Alterseinkommen von Männern und Frauen verursacht." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Familienlohn: Zur Entwicklung einer wirkmächtigen Normierung geschlechtsspezifischer Arbeitsteilung (2013)

    Gottschall, Karin ; Schröder, Tim ;

    Zitatform

    Gottschall, Karin & Tim Schröder (2013): Familienlohn: Zur Entwicklung einer wirkmächtigen Normierung geschlechtsspezifischer Arbeitsteilung. In: WSI-Mitteilungen, Jg. 66, H. 3, S. 161-170. DOI:10.5771/0342-300X-2013-3-161

    Abstract

    "Die Vorstellung, dass das Lohneinkommen des Mannes ausreichen soll, eine Familie zu ernähren, hat in westlichen Industriegesellschaften, unterstützt durch Sozialpartner und den Sozialstaat, eine lange Tradition. Das entsprechende Familienmodell mit männlichem Familienernährer und weiblicher Hausfrau hat jedoch im wiedervereinigten Deutschland aus sozialen wie wirtschaftlichen Gründen an Bedeutung verloren. Gleichwohl wirkt die traditionelle Ernährernorm auf dem Arbeitsmarkt durch hohe geschlechtsspezifische Lohnlücken fort. Der Beitrag beleuchtet die historische Entwicklung der Vorstellungen von einem sogenannten Familienlohn in Deutschland von den Anfängen im 19. Jahrhundert bis hin zu den noch heute relevanten sozialstaatlichen Regelungen in Form eines Familienlasten- und -leistungsausgleichs. Weiter wird problematisiert, inwieweit das neue politisch propagierte Leitbild universeller Erwerbstätigkeit geschlechtsspezifische Arbeitsmarktstrukturen und veränderte Familienerwerbsmuster, wie etwa weibliche Familienernährerinnen, berücksichtigt. Vor diesem Hintergrund werden Herausforderungen für Akteure in der Lohn- und Sozialpolitik benannt." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Zwei Schritte vor, eineinhalb Schritte zurück. Geschlechtsspezifische Arbeitsteilung und Sozialisation aus Perspektive des Lebensverlaufs (2013)

    Grunow, Daniela ;

    Zitatform

    Grunow, Daniela (2013): Zwei Schritte vor, eineinhalb Schritte zurück. Geschlechtsspezifische Arbeitsteilung und Sozialisation aus Perspektive des Lebensverlaufs. In: Zeitschrift für Soziologie der Erziehung und Sozialisation, Jg. 33, H. 4, S. 384-398.

    Abstract

    "Die Erforschung arbeitsteiliger Prozesse zwischen Männern und Frauen aus dynamischer Perspektive gewinnt zunehmend an Bedeutung. Der Übergang zur Elternschaft stellt hier eine Schlüsselphase im Beziehungsverlauf von Paaren dar. Dieser Beitrag fasst den Stand der Forschung aus der Perspektive des Lebensverlaufs zusammen und reflektiert die Bedeutung geschlechtsspezifischer Sozialisationserfahrungen für die Veränderung und Verfestigung von geschlechtsspezifischen Arbeitsteilungsarrangements auf Basis aktueller Forschungsergebnisse. Das Gesamtbild nur geringfügig veränderter Geschlechterrollenarrangements ist zumindest teilweise darauf zurückzuführen, dass anfänglich geschlechteregalitäre Formen der Aufteilung von Erwerbs- und Hausarbeit im Beziehungsverlauf zugunsten geschlechterdivergenter Arbeitsformen aufgegeben werden. Junge Paare gehen sozusagen - bezogen auf die Realisierung egalitärer Geschlechterideale - zunächst zwei Schritte vor, im Beziehungsverlauf jedoch eineinhalb Schritte wieder zurück. Der Einfluss geschlechtsspezifischer Sozial isationsprozesse auf Geschlechterrollenarrangements muss vor diesem Hintergrund überdacht werden." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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    Frauen tragen immer mehr zum gemeinsamen Verdienst in Partnerschaften bei (2013)

    Holst, Elke; Kröger, Lea;

    Zitatform

    Holst, Elke & Lea Kröger (2013): Frauen tragen immer mehr zum gemeinsamen Verdienst in Partnerschaften bei. In: DIW-Wochenbericht, Jg. 80, H. 12, S. 10-13.

    Abstract

    "Frauen in Partnerschaften sind in Deutschland immer häufiger berufstätig. Ihr Beitrag zum gemeinsamen Verdienst lag im Jahr 2011 bei 30 Prozent, was einem Zuwachs von drei Prozentpunkten gegenüber dem Jahr 2000 entspricht. Dies zeigen aktuelle Berechnungen des DIW Berlin auf Grundlage von Daten des Sozio-oekonomischen Panels (SOEP). Ein wichtiger Grund für diese Entwicklung ist der zunehmende Wechsel von Frauen aus Nichterwerbstätigkeit in Teilzeitarbeit und geringfügige Beschäftigung, vor allem in Westdeutschland. In Ostdeutschland beträgt der Anteil, den Frauen zum gemeinsamen Verdienst leisten, sogar nahezu 40 Prozent. Denn: In den neuen Bundesländern sind Frauen schon seit langem häufiger und mit einer höheren Wochenarbeitszeit berufstätig als Frauen in Westdeutschland." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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    Das Ernährermodell als Armutsrisiko?: eine bremische Bestandsaufnahme von Erwerbsmustern in Familien (2013)

    Hotze, Jessica;

    Zitatform

    Hotze, Jessica (2013): Das Ernährermodell als Armutsrisiko? Eine bremische Bestandsaufnahme von Erwerbsmustern in Familien. (Reihe Arbeit und Wirtschaft in Bremen 01), Bremen, 33 S.

    Abstract

    "Aufgrund der Ausweitung von Niedriglöhnen und anhaltender Unterbeschäftigung kann Armut nicht mehr als ein gesellschaftliches Randphänomen angesehen werden. So ist fast jeder vierte Bremer beziehungsweise jede vierte Bremerin von Armut bedroht. Armut kann dabei nur im Haushaltszusammenhang angemessen nachvollzogen werden und ergibt sich aus der Relation von Einkommen und Bedarf. Daher spielen Veränderungen im Haushaltszusammenhang und der Wandel von Erwerbsmustern in Familien bei der Armutsvermeidung eine zentrale Rolle. Das lange Zeit dominierende Ernährermodell, das allein auf der Beschäftigung eines - zumeist männlichen - Ernährers im Normalarbeitsverhältnis basiert, verschwindet immer mehr. Da ein einzelner Ernährer den notwendigen Familienlohn nicht mehr verdienen kann, wird die Erwerbstätigkeit beider Partner zu einer wichtigen Kompensationsstrategie. Vor diesem Hintergrund wurden das Armutsrisiko und die Entwicklung von Erwerbsmustern in Familien zwischen 1996 und 2009 untersucht." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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    Why are married men working so much?: an aggregate analysis of intra-household bargaining and labour supply (2013)

    Knowles, John A.;

    Zitatform

    Knowles, John A. (2013): Why are married men working so much? An aggregate analysis of intra-household bargaining and labour supply. In: The Review of Economic Studies, Jg. 80, H. 3, S. 1055-1085. DOI:10.1093/restud/rds043

    Abstract

    "Are macro-economists mistaken in ignoring bargaining between spouses? This article argues that models of intra-household allocation could be useful for understanding aggregate labour supply trends in the U.S. since the 1970s. A simple calculation suggests that the standard model without bargaining predicts a 19% decline in married-male labour supply in response to the narrowing of the gender gap in wages since the 1970s. However married-men's paid labour remained stationary over the period from the mid 1970s to the recession of 2001. This article develops and calibrates to U.S. time-use survey data a model of marital bargaining in which time allocations are determined jointly with equilibrium marriage and divorce rates. The results suggest that bargaining effects raised married-men's labour supply by about 2.1 weekly hours over the period, and reduced that of married women by 2.7 hours. Bargaining therefore has a relatively small impact on aggregate labour supply, but is critical for trends in female labour supply. Also, the narrowing of the gender wage gap is found to account for a weekly 1.5 hour increase in aggregate labour supply." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

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    To work or not to work? The effect of child-care subsidies on the labour supply of parents (2013)

    Kosonen, Tuomas;

    Zitatform

    Kosonen, Tuomas (2013): To work or not to work? The effect of child-care subsidies on the labour supply of parents. (CESifo working paper 4065), München, 37 S.

    Abstract

    "This paper studies the effect of child-care subsidies on parental labour supply. I use variation arising from changes in the municipality-specific supplement to Finnish child homecare allowance to identify the causal effect of subsidies on the labour force participation of parents. The variation in labour supply incentives is plausibly exogenous, since eligibility depends on municipal-level rules, but not on family income. Robustness checks indicate that the results are not driven by policy endogeneity or residential sorting. I find a robust result that 100 euros higher supplement per month reduces the maternal labour supply by 3 per cent." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

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    Labour force participation of mature age men in Australia: the role of spousal participation (2013)

    Mavromaras, Kostas ; Zhu, Rong ;

    Zitatform

    Mavromaras, Kostas & Rong Zhu (2013): Labour force participation of mature age men in Australia. The role of spousal participation. (IZA discussion paper 7581), Bonn, 26 S.

    Abstract

    "In this paper we estimate the interdependence of labour force participation decisions made by Australian couples from 2001 to 2011. We focus on couples with a mature age husband, and estimate the interdependence of the participation decision of the couple. We find that the decision of a wife to work or not influences positively, and in a causal fashion, the decision of her husband to work or not. In our paper we use counterfactual analysis to estimate the impact of the increasing labour force participation of a wife on her husband's participation. We find that the increased labour force participation of married women observed between 2002 and 2011 has been responsible for about a 4 percentage points increase in the participation of their mature age husbands." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

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    Kindergeld (2013)

    Rainer, Helmut ; Bauernschuster, Stefan ; Holzner, Christian ; Reinkowski, Janina; Danzer, Natalia ; Hener, Timo ;

    Zitatform

    Rainer, Helmut, Stefan Bauernschuster, Natalia Danzer, Timo Hener, Christian Holzner & Janina Reinkowski (2013): Kindergeld. (Ifo-Forschungsberichte 60), München, 188 S.

    Abstract

    "Im Rahmen der vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) und vom Bundesministerium der Finanzen (BMF) in Auftrag gegebenen Gesamtevaluation von zentralen ehe- und familienbezogenen Leistungen wurden in der vorliegenden Studie die Auswirkungen der familienpolitischen Leistungen Kindergeld und Kinderfreibeträge auf die Zielbereiche 'Vereinbarkeit von Familie und Beruf', 'Wirtschaftliche Stabilität und soziale Teilhabe von Familien' und 'Geburtenrate/Erfüllung von Kinderwünschen' untersucht. Um die Effekte von Kindergeld und Kinderfreibeträgen auf die gewünschten Ziele zu identifizieren, wurde die Kindergeldreform von 1996 ausgenutzt, durch die das Kindergeld deutlich erhöht wurde. In der anschließenden Effizienzanalyse wurden die direkten und indirekten Kosten einer Erhöhung der Leistungen betrachtet und in Relation zu den in den Wirkungsanalysen ermittelten gesamtwirtschaftlichen Effekten gesetzt." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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    Familienernährerinnen auf dem Arbeitsmarkt: Lebens- und Arbeitssituation in unterschiedlichen Branchen (2013)

    Richter, Mareike;

    Zitatform

    (2013): Familienernährerinnen auf dem Arbeitsmarkt. Lebens- und Arbeitssituation in unterschiedlichen Branchen. Berlin, 35 S.

    Abstract

    "Die dritte Schwerpunktpublikation des Projekts 'Familienernährerinnen' ist erschienen. Diese fasst Ergebnisse einer wissenschaftlichen Untersuchung zusammen, die vom Projekt 'Familienernährerinnen' in Kooperation mit Svenja Pfahl und Dietmar Hobler vom Forschungsinstitut SowiTra und Dr. Tanja Schmidt, Sozialforschung, Berlin durchgeführt wurde. Die Broschüre 'Familienernährerinnen auf dem Arbeitsmarkt' bietet vertiefte Informationen über die Arbeitssituation von Familienernährerinnen und über Branchen, in denen sie beschäftigt sind.
    Familienernährerinnen verteilen sich sehr unterschiedlich auf die einzelnen Branchen. In einigen Branchen sind sie stärker vertreten, in einigen schwächer. Jede fünfte Familienernährerin (20,6 Prozent) ist im Gesundheits- und Sozialwesen, z.B. im Krankenhaus oder in einer Arztpraxis, abhängig beschäftigt. Die zweitgrößte Gruppe an Frauen, die die finanzielle Hauptverantwortung für ihre Familie tragen übt ihren Beruf im Bereich Erziehung und Unterricht aus (11,2 Prozent). Auf der Grundlage dieser Ergebnisse wissen wir: Familienernährerinnen erwirtschaften ihren Lohn am häufigsten in frauentypischen Branchen." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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    Die Aufteilung der Hausarbeit in bayerischen Familien (2013)

    Rost, Harald; Schulz, Florian ;

    Zitatform

    Rost, Harald & Florian Schulz (2013): Die Aufteilung der Hausarbeit in bayerischen Familien. In: T. Mühling, H. Rost & M. Rupp (Hrsg.) (2013): Berufsrückkehr von Müttern : Lebensgestaltung im Kontext des neuen Elterngeldes, Opladen, Budrich S. 339-370.

    Abstract

    "Das Ziel des vorliegenden Beitrages ist, aktuelle empirische Befunde zu dieser zeitlosen Debatte der Familiensoziologie beizutragen. Zunächst wird ausführlich deskriptiv darüber berichtet, wie die Hausarbeit in den Haushalten der im Rahmen der ifb-Berufsrückkehrstudie 2010 (vgl. Kap. 2) befragten Mütter zum Befragungszeitpunkt aufgeteilt wird (Abschnitt 11.2). Neben einfachen Häufigkeitsverteilungen werden bivariate Zusammenhänge mit theoretisch bedeutsamen Einflussfaktoren berichtet. In einem kurzen Exkurs beschreiben wir darüber hinaus die Aufteilung von einigen Tätigkeiten aus dem Bereich der Kinderbetreuung. Ebenfalls deskriptiv wird kurz auf die Zufriedenheit der Mütter mit der Gesamtarbeitsteilung im Haushalt eingegangen (Abschnitt 11.3). Einen neuen Beitrag zur Forschungsdiskussion enthält Abschnitt 11.4, in dem die Bedeutung der Dauer des Erwerbsausstiegs und des zeitlichen Wiedereinstiegs in das Berufsleben für die Arbeitsteilung im Haushalt unter den Bedingungen des neuen Eltemgeldgesetzes theoriegeleitet analysiert wird. Abschließend werden die Befunde zusammengefasst und schlussfolgernd diskutiert (Abschnitt 11.5." (Textauszug, IAB-Doku)

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    Paare und Ungleichheit(en): eine Verhältnisbestimmung (2013)

    Rusconi, Alessandra ; Wimbauer, Christine ; Berger, Peter A.; Kortendiek, Beate; Motakef, Mona ;

    Zitatform

    Rusconi, Alessandra, Christine Wimbauer, Mona Motakef, Beate Kortendiek & Peter A. Berger (Hrsg.) (2013): Paare und Ungleichheit(en). Eine Verhältnisbestimmung. (Gender. Sonderheft 02/2013), Leverkusen: Budrich, 160 S. DOI:10.3224/84740109

    Abstract

    "Die AutorInnen des zweiten GENDER-Sonderhefts untersuchen Paarbeziehungen als zentralen Ort, an dem Ungleichheiten zwischen den Geschlechtern (re-)produziert, kompensiert oder verringert werden. Im Sinne eines 'Doing Couple', 'Doing Gender' und 'Doing (In)Equality' spielen dabei Anforderungen der Erwerbsarbeit, sozialpolitische Rahmenbedingungen und Aushandlungsprozesse der Paare eine wesentliche Rolle." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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    Kein Abschied vom männlichen Familienernährer: Analysen zum Anteil, den Frauen in Paarhaushalten zum Haushaltsnettoeinkommen beitragen (2013)

    Schneider, Norbert F.; Panova, Ralina; Waibel, Stine;

    Zitatform

    Schneider, Norbert F., Ralina Panova & Stine Waibel (2013): Kein Abschied vom männlichen Familienernährer. Analysen zum Anteil, den Frauen in Paarhaushalten zum Haushaltsnettoeinkommen beitragen. In: Bevölkerungsforschung aktuell, Jg. 34, H. 3, S. 2-10.

    Abstract

    "Im vorliegenden Beitrag greifen wir auf die Ergebnisse der Einkommens- und Verbrauchsstichprobe (EVS) zurück und gehen der Frage nach, inwiefern sich der Beitrag, den Frauen und Männer in Paarhaushalten zum Haushaltseinkommen leisten, über den Zeitraum von zehn Jahren (1998 bis 2008) verändert hat. Ziel des Artikels ist es, den heute in Einstellungen und Lebenswürfen erkennbaren Geschlechterwandel und den Übergang vom Ein- zum Zweiverdienermodell unter Einkommensgesichtspunkten im Kontext von Familie und Partnerschaft darzustellen und zu diskutieren." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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    The parenthood effect on gender inequality: explaining the change in paid and domestic work when British couples become parents (2013)

    Schober, Pia S. ;

    Zitatform

    Schober, Pia S. (2013): The parenthood effect on gender inequality. Explaining the change in paid and domestic work when British couples become parents. In: European Sociological Review, Jg. 29, H. 1, S. 74-85. DOI:10.1093/esr/jcr041

    Abstract

    "This study examines the importance of prenatal characteristics of men and women in couples for how they change their time spent on housework and paid work after the transition to parenthood. We focus on both partners' earnings and gender role attitudes as explanatory factors. Previous research explored the importance of women's relative income and both partners' gender role attitudes for the extent to which the division of labour becomes more traditional among new parents. We extend this literature by including women's absolute earnings, which may be crucial given the very high costs of formal childcare in Britain. The statistical analysis of 310 couples is based on 16 waves of the British Household Panel Survey (1992 - 2007) and applies OLS models with Heckman selection correction. The findings suggest that higher absolute wages and more egalitarian attitudes of women before motherhood reduce the shift towards a more traditional division of labour after couples have their first child. In the British context, higher relative wages of women compared to their partners are not significant." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

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