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Dossier

Arbeitszufriedenheit

Zufriedene Mitarbeiter*innen sind produktiver, seltener krank und verursachen geringere Sozialkosten. Arbeitszufriedenheit hat aber nicht nur Vorteile für Betriebe. Das Wohlbefinden am Arbeitsplatz ist auch ein wichtiger Indikator für die Qualität der Arbeit selbst. Doch was ist überhaupt Arbeitszufriedenheit? Wie wird sie gemessen? Welche Faktoren und Prozesse fördern, welche schränken sie ein?

Das Thema Arbeitszufriedenheit steht seit Jahrzehnten im Mittelpunkt kritischer wissenschaftlicher Auseinandersetzungen. Die Infoplattform gibt einen Überblick über aktuelle Arbeiten und ausgewählte ältere Publikationen zu theoretischen Ansätzen und empirischen Resultaten der Arbeitszufriedenheitsforschung.

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im Aspekt "Arbeitszufriedenheit bei unterschiedlichen Personengruppen"
  • Literaturhinweis

    The job satisfaction of older workers (1991)

    Eichar, Douglas M.; Fortinsky, Richard H.; Brady, E. Michael; Norland, Stephen;

    Zitatform

    Eichar, Douglas M., Stephen Norland, E. Michael Brady & Richard H. Fortinsky (1991): The job satisfaction of older workers. In: Journal of occupational behaviour, Jg. 12, H. 7, S. 609-620.

    Abstract

    Der Beitrag stützt sich auf eine Befragung von älteren Arbeitnehmern in den Vereinigten Staaten, die erneut berufstätig werden. Dabei wird vor allem auf die Arbeitsorientierungen und die Arbeitszufriedenheit eingegangen. (IAB)

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  • Literaturhinweis

    Job satisfaction in professional dual-career couples: psychological and socioeconomic variables (1988)

    Klein, Henya;

    Zitatform

    Klein, Henya (1988): Job satisfaction in professional dual-career couples. Psychological and socioeconomic variables. In: Journal of vocational behavior, Jg. 32, H. 3, S. 255-268. DOI:10.1016/0001-8791(88)90018-8

    Abstract

    Ziel der Untersuchung war es, den relativen Einfluß einiger psychologischer und sozioökonomischer Variablen auf die Arbeitszufriedenheit bei voll- und unterbeschäftigten Ehegatten festzustellen. Die empirische Analyse auf der Basis einer schriftlichen Befragung von 355 Ehepaaren ergab, daß keine signifikanten Unterschiede in Bezug auf Arbeitszufriedenheit bei voll- und unterbeschäftigten Ehepartnern vorliegen. Allein die psychologischen Variablen wie Selbsteinschätzung, Karriere- oder Familienorientierung zeigten eine signifikante Relation zur Arbeitszufriedenheit. Die Ergebnisse machen deutlich, daß es weiterer Forschung und differenzierterer Meßinstrumente bedarf, um die Variable Erwerbsstatus empirsch meßbar zu machen. (IAB)

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  • Literaturhinweis

    Women on the assembly line: a comparison of main and interactive explanations of job satisfaction, absence and mental health (1987)

    Clegg, Chris; Wall, Toby; Kemp, Nigel;

    Zitatform

    Clegg, Chris, Toby Wall & Nigel Kemp (1987): Women on the assembly line. A comparison of main and interactive explanations of job satisfaction, absence and mental health. In: Journal of occupational psychology, Jg. 60, H. 4, S. 273-287.

    Abstract

    Die Arbeit berichtet über die Ergebnisse einer empirischen Studie, in der nach den Auswirkungen von Fließbandarbeit auf Arbeitszufriedenheit, Fehlzeiten und psychische Verfassung von Fließbandarbeiterinnen gefragt wird. Während für die Arbeitszufriedenheit und indirekt auch für die mentale Verfassung ein Zusammenhang nachgewiesen werden konnte, ergaben sich für die Fehlzeiten keine Effekte. Die Studie basiert auf der Befragung von 209 Frauen eines Betriebs der nordenglischen Nahrungsmittelindustrie. (IAB)

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  • Literaturhinweis

    Arbeitszufriedenheit bei Jugendlichen in der Ausbildung. Eine analytisch-empirische Studie über die gesellschaftliche Bedeutung, die Einflußgrößen und Bedingungsfaktoren der Arbeitszufriedenheit, dargestellt am Beispiel Jugendlicher im 3. Ausbildungsjahr des Berufsfeldes "Metall". (1980)

    Ott, Bernd;

    Zitatform

    Ott, Bernd (1980): Arbeitszufriedenheit bei Jugendlichen in der Ausbildung. Eine analytisch-empirische Studie über die gesellschaftliche Bedeutung, die Einflußgrößen und Bedingungsfaktoren der Arbeitszufriedenheit, dargestellt am Beispiel Jugendlicher im 3. Ausbildungsjahr des Berufsfeldes "Metall". Kaiserslautern: Universität Kaiserslautern, 398 S.

    Abstract

    Die Studie setzt sich zum Ziel, Innenkriterien der Arbeitszufriedenheit, "d.h. außer- oder innerbetriebliche Zufriedenheitsfaktoren theoretisch und empirisch zu analysieren, um daraus Bedingungsfaktoren für die AZ Jugendlicher ableiten zu können. Hauptanliegen der theoretischen Analyse ist eine möglichst umfassende Darstellung des Bezugsrahmens der AZ bei Jugendlichen. Ziel der empirischen Fragestellungen ist es, die Aspekte und Struktur der AZ eines klar umrissenen jugendlichen Adressatenkreises zu erforschen." Befragt wurden 720 Jugendliche an 14 Berufsbildenden Schulen des Bezirkes Rheinhessen-Pfalz, die sich im letzten Ausbildungsjahr des Berufsfeldes "Metall" befanden (ohne Kfz-Schlosser). Zeitraum: Mai/Juni 1979. Für die Erhebung bildeten acht Zufriedenheitsfaktoren Untersuchungsschwerpunkte: " 1. Bezahlung 2. Gesicherter Arbeitsplatz 3. Kollegen 4. Vorgesetzter 5. Firmenleitung 6. Arbeitsbedingungen 7. Arbeitsinhalte 8. Entwicklungsmöglichkeiten." In der Wichtig-Unwichtig-Skala ergab sich "die Wichtigkeit der Zufriedenheitsfaktoren ... aus der Verteilung der Rangplätze. In dieser Hierarchie waren drei Abschnitte zu erkennen: A. Die ranghöchsten, also die wichtigsten Bereiche, sind nach Meinung der Schüler die (zukunftsorientierten) Sozialfaktoren. Da diese Bereiche gleichzeitig in der Zufriedenheitseinstu fung schlechte Plätze einnehmen, liegt wahrscheinlich in der "Sozialen Unzufriedenheit" der Befragten ein Hauptproblem der Arbeitszufriedenheit. B. Im Mittelfeld liegen die Tätigkeitsfaktoren - also die Arbeitsinhalte und die Arbeitsbedingungen - die den direkten Bezug zur Arbeit herstellen. C. Die Führungsfaktoren (Vorgesetzter und Firmenleitung) rangieren im Bedeutungsmaßstab weit untern - ein Beleg für das firmenpolitische Desinteresse der Jugendlichen." Zum Thema Berufswahl und Berufswechsel ergab sich folgender Befund: "57,8% der Jugendlichen geben an, daß ihr derzeitiger Ausbildungsberuf nicht mit ihrem ursprünglichen Berufswunsch übereinstimmt. 47,5% der Befragten beabsichtigen ihren Lehrberuf nicht langfristig auszuüben."

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  • Literaturhinweis

    Arbeitszufriedenheit bei Jugendlichen in der DDR und der Bundesrepublik Deutschland (1975)

    Jaide, Walter;

    Zitatform

    Jaide, Walter (1975): Arbeitszufriedenheit bei Jugendlichen in der DDR und der Bundesrepublik Deutschland. In: Kölner Zeitschrift für Soziologie und Sozialpsychologie, Jg. 27, H. 3, S. 435-453.

    Abstract

    Der Beitrag schildert und analysiert zunächst die Problem- und Datenlage in der DDR. "Im Anschluß daran wird ein übergreifender Forschungs- und Interpretationsrahmen entworfen. Diesem werden die Fragestellungen und Befunde in der Bundesrepublik zugeordnet."

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