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Dossier

Arbeitsbedingungen und Gesundheit von Beschäftigten

Der Zusammenhang von Arbeitsbedingungen bzw. Arbeitsbelastungen und der Gesundheit von Beschäftigten erhält durch die demografische Entwicklung, Digitalisierung und Klimawandel neues Gewicht. Wie muss Arbeit gestaltet sein, damit die Beschäftigten langfristig und gesund erwerbstätig sein können?
Dieses Themendossier dokumentiert die Ergebnisse empirischer Forschung der letzten Jahre.
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im Aspekt "Ergebnisse nach Datenerhebungen"
  • Literaturhinweis

    Aussagen zur Gesundheit und zur Betrieblichen Gesundheitsförderung aus der Sicht von Beschäftigten: Ergebnisse aus Mitarbeiterbefragungen (2016)

    Zok, Klaus;

    Zitatform

    Zok, Klaus (2016): Aussagen zur Gesundheit und zur Betrieblichen Gesundheitsförderung aus der Sicht von Beschäftigten. Ergebnisse aus Mitarbeiterbefragungen. In: WIdO-Monitor, Jg. 13, H. 2, S. 1-12.

    Abstract

    "Insgesamt 30.469 Mitarbeiter aus über hundert Betrieben wurden von 2011 bis 2015 im Rahmen des AOK-Service 'Gesunde Unternehmen' zu ihren Arbeitsbedingungen befragt. Die Ergebnisse zeigen, dass die Befragten schwere körperliche Tätigkeiten als stark oder sehr stark belastend empfinden. Auffällig ist aber auch, dass psychische Belastungen deutlich häufiger als andere Gesundheitsgefährdungen genannt werden: So berichtet rund ein Drittel über beruflichen Termin- und Leistungsdruck oder zu große Arbeitsmengen. Bei Fragen zu akuten gesundheitlichen Problemen dominieren muskuloskelettale Beschwerden wie Verspannungen und Rückenschmerzen, gefolgt von einer Reihe psychovegetativer Beschwerden, darunter vor allem Symptome wie Müdigkeit und Erschöpfung. Aus den Umfragen geht hervor, dass mindestens jeder Zweite die zehn häufigsten Gesundheitsprobleme mit dem Arbeitsplatz in Zusammenhang bringt. Die Mehrheit steht Maßnahmen zur betrieblichen Gesundheitsförderung aufgeschlossen gegenüber. Nach konkreten Angeboten gefragt, favorisieren die Befragten Angebote zur Stressbewältigung und Entspannung sowie arbeitsplatzbezogene Rückenschulungen." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Arbeiten trotz Krankheit: wie verbreitet ist Präsentismus in Deutschland? (2016)

    Zitatform

    (2016): Arbeiten trotz Krankheit. Wie verbreitet ist Präsentismus in Deutschland? (DGB-Index Gute Arbeit. Kompakt 2016,02), Berlin, 6 S.

    Abstract

    "Im Fokus der aktuellen Ausgabe von 'DGB-Index Gute Arbeit Kompakt' steht der Präsentismus, d.h. die Tatsache, dass viele Beschäftigte auch krank zur Arbeit gehen. Die Umfrage des Jahres 2015 zeigt, dass Präsentismus in Deutschland unter den abhängig Beschäftigten weit verbreitet ist: knapp die Hälfte (47%) der abhängig Beschäftigten in Deutschland gaben an, im vergangenen Jahr mindestens eine Woche trotz Krankheit gearbeitet zu haben. Besonders stark verbreitet ist dies unter Beschäftigten mit einer hohen psychischen Arbeitsbelastung: Arbeitsverdichtung, die Sorge um den Arbeitsplatz und ein schlechtes Betriebsklima tragen offenbar dazu bei, dass Beschäftigte trotz Krankheit arbeiten. Die Vermutung, dass eine hohe Identifikation der Beschäftigten mit ihrer Arbeit ebenfalls zu diesem Verhalten führt, konnte dagegen nicht belegt werden." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Mobiles und entgrenztes Arbeiten: aktuelle Ergebnisse einer Betriebs- und Beschäftigtenbefragung (2015)

    Arnold, Daniel; Steffes, Susanne; Wolter, Stefanie ;

    Zitatform

    (2015): Mobiles und entgrenztes Arbeiten. Aktuelle Ergebnisse einer Betriebs- und Beschäftigtenbefragung. (Monitor), Berlin, 26 S.

    Abstract

    "Die Weiterentwicklung mobiler Endgeräte und die Ausbreitung des Breitband-Internets haben die Digitalisierung der Arbeitswelt in den letzten Jahren schnell vorangetrieben. Flexible Arbeitsformen gewinnen zunehmend an Bedeutung und rücken immer stärker in den Fokus der gesellschaftlichen Debatte. Zwei Dimensionen der Flexibilität - die zeitliche und die räumliche - führen zu einem Phänomen, das häufig als 'Entgrenzung der Arbeit' bezeichnet wird.
    Bisher ist wenig bekannt über die tatsächlich gelebte Entgrenzung der Arbeit, deren Voraussetzungen, Chancen und Risiken. Dieser Monitor fasst die Ergebnisse einer repräsentativen Betriebs- und Beschäftigtenbefragung zusammen, dem Linked Personnel Panel (LPP). Zunächst wird die Verbreitung des Phänomens Entgrenzung aus Betriebs- und Beschäftigtensicht für die zeitliche und räumliche Dimension untersucht. Anschließend werden Vor- und Nachteile, Chancen und Risiken dieser Form der Flexibilisierung betrachtet.
    Der Monitor basiert auf der Studie 'Arbeitsqualität und wirtschaftlicher Erfolg', die vom Bundesministerium für Arbeit und Soziales und vom Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) getragen und vom IAB, vom Seminar für Allgemeine Betriebswirtschaftslehre (ABWL) und Personalwirtschaftslehre der Universität zu Köln und vom Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) durchgeführt wird." (Textauszug, IAB-Doku)

    Beteiligte aus dem IAB

    Wolter, Stefanie ;
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  • Literaturhinweis

    Industrial relations and working conditions developments in Europe 2013 (2015)

    Aumayr-Pintar, Christine; Welz, Christian; Fric, Karel ; Galli da Bino, Camilla; Curtarelli, Maurizio; Cabrita, Jorge; Fromm, Andrea;

    Zitatform

    Aumayr-Pintar, Christine, Jorge Cabrita, Maurizio Curtarelli, Karel Fric, Andrea Fromm, Camilla Galli da Bino & Christian Welz (2015): Industrial relations and working conditions developments in Europe 2013. Dublin, 103 S. DOI:10.2806/91282

    Abstract

    "This report describes the main developments in industrial relations and working conditions in 2013 in the 28 EU Member States and in Norway, from both a national and EU-level perspective. Beginning with an overview of the current economic and political context in these countries, the report goes on to outline trends in industrial relations, including changes in the role and organisation of the social partners and the impact of government measures and legislation. The report highlights policies and initiatives, legislative developments and social dialogue in the following areas: industrial action, pay and wage-setting, working time, health and safety at work, conditions of employment - including job security, contractual arrangements, job mobility and transition - gender equality and discrimination, entry into and exit from employment, and skills development." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

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  • Literaturhinweis

    Fehlzeiten-Report 2015: neue Wege für mehr Gesundheit - Qualitätsstandards für ein zielgruppenspezifisches Gesundheitsmanagement. Zahlen, Daten, Analysen aus allen Branchen der Wirtschaft (2015)

    Badura, Bernhard; Klose, Joachim; Schröder, Helmut ; Meyer, Markus ; Ducki, Antje;

    Zitatform

    Badura, Bernhard, Antje Ducki, Helmut Schröder, Joachim Klose & Markus Meyer (Hrsg.) (2015): Fehlzeiten-Report 2015. Neue Wege für mehr Gesundheit - Qualitätsstandards für ein zielgruppenspezifisches Gesundheitsmanagement. Zahlen, Daten, Analysen aus allen Branchen der Wirtschaft. (Fehlzeiten-Report 2015), Berlin: Springer London, 590 S. DOI:10.1007/978-3-662-47264-4

    Abstract

    "Der Fehlzeitenreport informiert umfassend über die Krankenstandsentwicklung in der deutschen Wirtschaft und beleuchtet dabei detailliert einzelne Branchen. Schwerpunktthema des Fehlzeiten-Reports 2015 sind die Besonderheiten von Zielgruppen, die für das Betriebliche Gesundheitsmanagement mental, räumlich, zeitlich oder sprachlich schwer erreichbar sind, und die Konsequenzen, die sich aus deren spezifischen Eigenheiten für gesundheitsförderliche Projekte ergeben:
    - Welche innovativen Strategien sind für welche Zielgruppe geeignet?
    - Welche Qualitätsstandards sollten für das zielgruppenspezifische Betriebliche Gesundheitsmanagement eingehalten werden?
    Neben Fachbeiträgen zum Schwerpunktthema machen umfassende Daten den Fehlzeiten-Report zu einem wertvollen Ratgeber für alle, die Verantwortung für den Arbeits- und Gesundheitsschutz in Unternehmen tragen.
    Aktuelle Statistiken zum Krankenstand der Arbeitnehmer in allen Branchen; Die wichtigsten für Arbeitsunfähigkeit verantwortlichen Krankheitsarten; Anzahl und Ausmaß der Arbeitsunfälle Vergleichende Analysen nach Bundesländern, Betriebsgrößen und Berufsgruppen; Verteilung der Fehlzeiten nach Monaten und Wochentagen; Anschauliche Darstellung der Daten durch zahlreiche Abbildungen und Tabellen." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Arbeitsbelastungen und Rentenbeginn (2015)

    Brussig, Martin ;

    Zitatform

    Brussig, Martin (2015): Arbeitsbelastungen und Rentenbeginn. In: Informationsdienst Altersfragen, Jg. 42, H. 2, S. 5-12.

    Abstract

    Obwohl Arbeitsbelastungen ein zentrales Risiko für den Erhalt der Erwerbsfähigkeit sind, spielen sie weder bei der Rentenberechnung noch bei den versicherungsrechtlichen Voraussetzungen für einen Rentenbezug eine Rolle. Mit Ausnahme der Erwerbsunfähigkeitsrenten wurden die Möglichkeiten für einen vorzeitigen Berufsausstieg in den letzten Jahren stark eingeschränkt. Anhand einer einschlägigen Studie wird gezeigt, wie sich die Arbeitsbelastung in verschiedenen Berufsgruppen auf den Rentenübergang auswirkt. Diese bestätigt, dass die noch vorhandenen Möglichkeiten eines vorzeitigen Rentenzugangs überproportional von Personen genutzt werden, die zuletzt in Berufen mit hohen Belastungen tätig waren. Dies ist mit hohen Rentenabschlägen verbunden. Abschließend werden Vorschläge für eine altersgerechte betriebliche Personalpolitik unterbreitet. (IAB)

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  • Literaturhinweis

    Medicalization of the uncertainty? An empirical study of the relationships between unemployment or job insecurity, professional care seeking, and the consumption of antidepressants (2015)

    Buffel, Veerle ; Dereuddre, Rozemarijn; Bracke, Piet ;

    Zitatform

    Buffel, Veerle, Rozemarijn Dereuddre & Piet Bracke (2015): Medicalization of the uncertainty? An empirical study of the relationships between unemployment or job insecurity, professional care seeking, and the consumption of antidepressants. In: European Sociological Review, Jg. 31, H. 4, S. 446-459. DOI:10.1093/esr/jcv004

    Abstract

    "In addition to concerns about the treatment gap in mental health (MH) care, an increasing number of researchers are paying attention to the medicalization of daily life. Framed in a context characterized by a growth in the use of antidepressants and at the same time economic instability, the aim of this study is to unravel the relations between employment status/job insecurity, seeking professional care for MH problems, and antidepressant use. Data from the Eurobarometer 345 (2010) are used to perform gender-differentiated, multilevel logistic regression analyses. Our results show that, in accordance with the need hypothesis, part of the professional care use for emotional problems and part of the antidepressant use among the unemployed and those in insecure jobs are associated with their comparatively worse MH status. In addition, medicalization processes contribute to more frequent care and antidepressant use, irrespective of MH status, among the unemployed: increased antidepressant consumption among women in insecure jobs and more general practitioner consultations for emotional health problems among their male counterparts. In conclusion, evidence is found for both the need hypothesis as well as the medicalization hypothesis. In addition, we cannot conclude that women are more vulnerable to medicalization than men are." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

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  • Literaturhinweis

    Employment status, working conditions and depressive symptoms among German employees born in 1959 and 1965 (2015)

    Burr, Hermann ; Rose, Uwe ; Tophoven, Silke ; Tisch, Anita ; Rauch, Angela ;

    Zitatform

    Burr, Hermann, Angela Rauch, Uwe Rose, Anita Tisch & Silke Tophoven (2015): Employment status, working conditions and depressive symptoms among German employees born in 1959 and 1965. In: International Archives of Occupational and Environmental Health, Jg. 88, H. 6, S. 731-741., 2014-11-10. DOI:10.1007/s00420-014-0999-5

    Abstract

    "We investigated whether (1) current employment status (regular full-time, regular part-time and marginal employment) is associated with depressive symptoms and (2) whether these associations are mediated by current working conditions and previous employment history.
    Two cohorts of German employees aged 46 and 52 years were selected from administrative data of the German Federal Employment Agency and answered questions about depressive symptoms (we use an applied version of BDI-V) and their current working conditions. In addition, the participants gave written consent to link register data regarding their employment histories (n = 4,207). Multiple linear regression analyses were conducted.
    Men experienced elevated depressive symptoms when working regular part-time; women experienced such symptoms when engaged in marginal employment. These associations decreased when we adjusted for job insecurity and rose slightly when we adjusted for leadership quality. Men and women who reported a low level of influence at work showed a higher risk of depressive symptoms. For women, the association between current employment position and depressive symptoms could be partly explained by low levels of influence at work. For men, the association between depressive symptoms and current regular part-time employment decreased when we adjusted for previous part-time employment. Conversely, for women, the association with depressive symptoms increased in current regular part-time and marginal employment when we adjusted for employment history.
    In both genders, the observed associations between depressive symptoms and current employment status were mediated by both current psychosocial conditions and employment history. Employees not having a regular full-time job differed from full-time employees with respect to both their current working conditions and their employment history." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

    Beteiligte aus dem IAB

    Rauch, Angela ;
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  • Literaturhinweis

    Missing at work - sickness-related absence and subsequent job mobility (2015)

    Chadi, Adrian ; Goerke, Laszlo ;

    Zitatform

    Chadi, Adrian & Laszlo Goerke (2015): Missing at work - sickness-related absence and subsequent job mobility. (IAAEU discussion paper series in economics 2015,04), Trier, 37 S.

    Abstract

    "Economists often interpret absenteeism as an indicator of effort. Using data from the German Socio-Economic Panel (SOEP) study, this paper offers a comprehensive discussion of this view by analysing various forms of job mobility. The evidence reveals a significantly negative (positive) link between sickness-related absence and the probability of a subsequent promotion (dismissal). In line with the interpretation of absenteeism as a proxy for effort, instrumental variable analyses suggest no causal impact of absence behaviour on the likelihood of such career events when variation in illness-related absence is triggered exogenously. We observe no consistent gender differences in the link between absence and subsequent career events." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

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  • Literaturhinweis

    Aging workers: work environment as a factor in employee mental health (2015)

    Coduti, Wendy A.; Tugman, Kristin; Malzer, Valerie; Bruyère, Susanne M.;

    Zitatform

    Coduti, Wendy A., Kristin Tugman, Susanne M. Bruyère & Valerie Malzer (2015): Aging workers. Work environment as a factor in employee mental health. In: International Journal of Disability Management, Jg. 10, S. 1-8. DOI:10.1017/idm.2015.4

    Abstract

    "In 2014, the health and productivity team of the disability insurance provider, Unum, conducted a mixed methods study that included qualitative interviews with internal mental health disability claims professionals, and external interviews with employers. Quantitative data of 15 employers were analysed to identify descriptive statistics involving mental health short-term disability (STD) claims. Workplace factors were examined to understand best practices among companies, related to mental health STD, to identify work environments that may increase or decrease mental health disabilities. Quantitative data found workers aged 40 to 49 had the highest rates of mental health STD claims and workers aged 50 to 59 had the longest duration of absence. Anxiety and depression were the main reasons for mental health absences from work. Results from the qualitative interviews showed a supportive work culture (i.e., work┐life balance, good benefits, successful wellness programs) may lead to higher STD claim rates, demonstrating workers in these environments may feel more comfortable disclosing and seeking help for mental health disabilities. Conclusions from this study indicate that although presenteeism rates for mental health are high and impact employers financially, having higher STD claim rates may be more cost effective than having employees with mental health conditions remain at work instead of filing STD claims, seeking treatment and returning to productive employment. Employee age can impact rate and duration of mental health STD claims, meaning employers should implement workplace practices that support overall mental health of employees." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

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  • Literaturhinweis

    Untersuchung von Arbeit, Gesundheit und Erwerbsteilhabe in Zeiten älter werdender Belegschaften in Deutschland (2015)

    Ebener, Melanie ; Hasselhorn, Hans-Martin;

    Zitatform

    Ebener, Melanie & Hans-Martin Hasselhorn (2015): Untersuchung von Arbeit, Gesundheit und Erwerbsteilhabe in Zeiten älter werdender Belegschaften in Deutschland. In: Das Gesundheitswesen, Jg. 77, H. 4, S. 245-246. DOI:10.1055/s-0034-1398557

    Abstract

    "Künftig werden Beschäftige in Deutschland länger erwerbstätig sein müssen als bisher. Das lidA-Denkmodell visualisiert Determinanten der Erwerbsteilhabe und identifiziert Charakteristika des Erwerbsausstiegs: Komplexität, Prozesshaftigkeit, Individualität und Struktureller Rahmen. Auf dieser konzeptionellen Grundlage untersucht die lidA-Studie ('leben in der Arbeit', www.lida-studie.de) Langzeiteffekte der Arbeit auf Gesundheit und Erwerbsteilhabe in einer älter werdenden Erwerbsbevölkerung." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Control in flexible working arrangements: when freedom becomes duty (2015)

    Gerdenitsch, Cornelia ; Korunka, Christian ; Kubicek, Bettina ;

    Zitatform

    Gerdenitsch, Cornelia, Bettina Kubicek & Christian Korunka (2015): Control in flexible working arrangements. When freedom becomes duty. In: Journal of personnel psychology, Jg. 14, H. 2, S. 61-69. DOI:10.1027/1866-5888/a000121

    Abstract

    "Supported by media technologies, today's employees can increasingly decide when and where to work. The present study examines positive and negative aspects of this temporal and spatial flexibility, and the perceptions of control in these situations based an propositions of self-determination theory. Using an exploratory approach we conducted semi-structured interviews with 45 working digital natives. Participants described positive and negative situations separately for temporal and spatial flexibility, and rated the extent to which they felt autonomous and externally controlled. Situation appraised positively were best described by decision latitude, while negatively evaluated ones were best described by work-nonwork conflict. Positive situations were perceived as autonomous rather than externally controlled; negative situations were rated as autonomously and externally controlled to a similar extent." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

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  • Literaturhinweis

    Beschäftigungsstruktur und Zufriedenheit von Zeitarbeitnehmern in Deutschland (2015)

    Grund, Christian ; Minten, Axel; Martin, Johannes;

    Zitatform

    Grund, Christian, Johannes Martin & Axel Minten (2015): Beschäftigungsstruktur und Zufriedenheit von Zeitarbeitnehmern in Deutschland. In: Schmalenbachs Zeitschrift für betriebswirtschaftliche Forschung, Jg. 67, H. 2, S. 138-169.

    Abstract

    "Auf Basis von Daten des Deutschen Sozio-Ökonomischen Panels der Jahre 2001 bis 2012 untersuchen wir Determinanten einer Zeitarbeitsbeschäftigung sowie möglicher Erklärungsansätze für Unterschiede in der Arbeits- und Lebenszufriedenheit zwischen Arbeitnehmern in Zeitarbeit im Vergleich zu Normalbeschäftigten und zu arbeitslosen Personen. Unsere Ergebnisse zeigen, dass frühere Zeiten von Arbeitslosigkeit die Wahrscheinlichkeit einer Zeitarbeitsbeschäftigung deutlich steigern. Zudem führen Zeitarbeitnehmer eher Tätigkeiten aus, für die sie nicht passend qualifiziert sind. Die niedrigere Arbeitszufriedenheit von Zeitarbeitern im Vergleich zu Normalbeschäftigten lässt sich vor allem auf Unterschiede in individuellen Merkmalen und auf eine als deutlich stärker empfundene Arbeitsplatzunsicherheit zurückführen, während ihre Lebenszufriedenheit auch unter Berücksichtigung dieser Faktoren signifikant geringer ist. Jedoch äußern Zeitarbeitnehmer eine deutlich höhere Lebenszufriedenheit als arbeitslose Personen. Eine explizite Analyse der Übergänge zwischen den Beschäftigungsstatus bestätigt diese Ergebnisse" (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Erzieherinnen und Erzieher in der Erwerbstätigkeit: ihre Arbeitsbedingungen, Arbeitsbelastungen und die Folgen (2015)

    Hall, Anja ; Leppelmeier, Ingrid;

    Zitatform

    Hall, Anja & Ingrid Leppelmeier (2015): Erzieherinnen und Erzieher in der Erwerbstätigkeit. Ihre Arbeitsbedingungen, Arbeitsbelastungen und die Folgen. (Bundesinstitut für Berufsbildung. Wissenschaftliche Diskussionspapiere 161), Bonn, 32 S.

    Abstract

    "Die Arbeitsbedingungen und -belastungen von Erzieherinnen und Erziehern und deren Folgen sind immer wieder Thema in den Medien. In diesem Beitrag werden die Arbeitsanforderungen und -belastungen sowie die zur Verfügung stehenden Ressourcen und die Beanspruchungsfolgen in Form von Stress, Überforderung und gesundheitlichen Beschwerden dargestellt. Zudem werden der Wunsch nach vorzeitigem Ruhestand und die Arbeitszufriedenheit untersucht. Datengrundlage ist die BIBB/BAuA-Erwerbstätigenbefragung 2012, die repräsentativ für Kernerwerbstätige in Deutschland ist. Als Vergleichsgruppe werden Erwerbstätige aus anderen Berufen herangezogen." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Bewältigung von Stress in einer vernetzten Arbeitswelt: Befunde aus der BIBB/BAuA-Erwerbstätigenbefragung (2015)

    Hammermann, Andrea; Stettes, Oliver;

    Zitatform

    Hammermann, Andrea & Oliver Stettes (2015): Bewältigung von Stress in einer vernetzten Arbeitswelt. Befunde aus der BIBB/BAuA-Erwerbstätigenbefragung. In: IW-Trends, Jg. 42, H. 2, S. 113-135. DOI:10.2373/1864-810X.15-02-07

    Abstract

    "Jeder zweite Beschäftigte erlebt hierzulande häufig starken Termin- und Leistungsdruck. Auf digitalen Arbeitsplätzen, an denen mit dem Internet und vernetzt mit Kollegen und Geschäftspartnern gearbeitet wird, sind es sogar sechs von zehn. Grund zur Sorge, die Digitalisierung würde verstärkt gesundheitliche Risiken bergen, besteht allerdings wenig, wie eine Analyse auf Basis der BIBB/ BAuA-Erwerbstätigenbefragung zeigt. Beschäftigte empfinden Anforderungen wie Termin- und Leistungsdruck nicht zwingend als belastend. Insbesondere Personen, die vernetzt und mit dem Internet arbeiten, haben größere Handlungsspielräume, erleben mehr soziale Unterstützung und erfahren mehr Anerkennung - drei Faktoren, die den Umgang mit unterschiedlichen psychischen Anforderungen am Arbeitsplatz unterstützen können. So lässt sich lediglich bei 4 Prozent aller Beschäftigten in Deutschland ein erhöhtes Belastungsrisiko ausmachen, weil bei einer vernetzten, internetbasierten Tätigkeit eine Dys-Balance zwischen starkem Termin- und Leistungsdruck und fehlenden Handlungsspielräumen besteht. Dagegen sind rund 95 Prozent der Arbeitnehmer auf Internetarbeitsplätzen mit ihrem Job zufrieden, wenn sie ihre Arbeit eigenständig planen können. Handlungsbedarf beim gesetzlichen Arbeitsschutz lässt sich aus der Befragung nicht ableiten. Eine effektive und effiziente Personalarbeit sollte aber im Blick haben, wie die Beschäftigten die Bedingungen an ihrem Arbeitsplatz erleben und bewerten. Die Digitalisierung der Arbeitswelt bietet hier mehr Chancen als Risiken." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Understanding employment participation of older workers: creating a knowledge base for future labour market challenges (2015)

    Hasselhorn, Hans-Martin; Apt, Wenke;

    Zitatform

    Hasselhorn, Hans-Martin & Wenke Apt (Hrsg.) (2015): Understanding employment participation of older workers. Creating a knowledge base for future labour market challenges. Berlin, 118 S.

    Abstract

    "In allen Ländern Europas steigt die durchschnittliche Lebenserwartung und der Anteil älterer Menschen nimmt deutlich zu. Obwohl dieser demografische Wandel mit einer allgemeinen Verbesserung der Gesundheit einhergeht, erreicht nur eine Minderheit älterer Arbeitnehmer das gesetzliche Renteneintrittsalter im Beruf.
    Die Europäische Programm-Initiative 'More Years, Better Lives' (JPI MYBL) hat zur Beantwortung der Frage 'Warum arbeiten manche Menschen im höheren Erwerbsalter und andere nicht?' eine Gruppe von 46 Wissenschaftlern aus 11 Ländern beauftragt, hierzu den aktuellen Forschungsbedarf zu identifizieren. Damit sollte anstehenden Forschungsförderungsaktivitäten zugearbeitet werden. Dieser Bericht legt die wichtigsten Ergebnisse vor.
    Die interdisziplinäre JPI UEP Arbeitsgruppe hat das umfassende 'lidA-Denkmodell' zur Analyse der Einflussfaktoren für einen frühen Rückzug aus dem Arbeitsmarkt beziehungsweise bei verlängerter Erwerbstätigkeit genutzt. Basierend darauf wurde der Forschungsstand bestimmt und der Forschungsbedarf abgeleitet.
    Zielgruppen dieses Berichtes sind demnach Forscher, Forschungsförderer sowie Entscheidungsträger in der Sozial- und Arbeitsmarktpolitik, die sich mit Teilhabe älterer Arbeitnehmer am Arbeitsmarkt beschäftigen." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Coming to work while sick: an economic theory of presenteeism with an application to German data (2015)

    Hirsch, Boris ; Schnabel, Claus ; Lechmann, Daniel S. J.;

    Zitatform

    Hirsch, Boris, Daniel S. J. Lechmann & Claus Schnabel (2015): Coming to work while sick. An economic theory of presenteeism with an application to German data. (Universität Erlangen, Nürnberg, Lehrstuhl für Arbeitsmarkt- und Regionalpolitik. Diskussionspapiere 96), Erlangen, 28 S.

    Abstract

    "Presenteeism, i.e. attending work while sick, is widespread and associated with significant costs. Still, economic analyses of this phenomenon are rare. In a theoretical model, we show that presenteeism arises due to differences between workers in (health-related) disutility from workplace attendance. As these differences are unobservable by employers, they set wages that incentivise sick workers to attend work. Using a large representative German data set, we test several hypotheses derived from our model. In line with our predictions, we find that bad health status and stressful working conditions are positively related to presenteeism. Better dismissal protection, captured by higher tenure, is associated with slightly fewer presenteeism days, whereas the role of productivity and skills is inconclusive." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

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  • Literaturhinweis

    Coming to work while sick: an economic theory of presenteeism with an application to german data (2015)

    Hirsch, Boris ; Schnabel, Claus ; Lechmann, Daniel S. J.;

    Zitatform

    Hirsch, Boris, Daniel S. J. Lechmann & Claus Schnabel (2015): Coming to work while sick. An economic theory of presenteeism with an application to german data. (IZA discussion paper 9015), Bonn, 28 S.

    Abstract

    "Presenteeism, i.e. attending work while sick, is widespread and associated with significant costs. Still, economic analyses of this phenomenon are rare. In a theoretical model, we show that presenteeism arises due to differences between workers in (health-related) disutility from workplace attendance. As these differences are unobservable by employers, they set wages that incentivise sick workers to attend work. Using a large representative German data set, we test several hypotheses derived from our model. In line with our predictions, we find that bad health status and stressful working conditions are positively related to presenteeism. Better dismissal protection, captured by higher tenure, is associated with slightly fewer presenteeism days, whereas the role of productivity and skills is inconclusive." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

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  • Literaturhinweis

    Betriebliche Gesundheitsförderung bei älteren Beschäftigten in Deutschland: Ergebnisse im IAB-Betriebspanel 2011 (2015)

    Hollederer, Alfons ;

    Zitatform

    Hollederer, Alfons (2015): Betriebliche Gesundheitsförderung bei älteren Beschäftigten in Deutschland. Ergebnisse im IAB-Betriebspanel 2011. In: Zeitschrift für Gerontologie und Geriatrie, Jg. 49, H. 2, S. 132-137. DOI:10.1007/s00391-015-0945-5

    Abstract

    "Ziel der Arbeit
    Die Sekundäranalyse zielt darauf, die Prävalenz und die Determinanten der betrieblichen Gesundheitsförderung speziell für die älteren Beschäftigten zu untersuchen.
    Material und Methode
    Das IAB-Betriebspanel ist eine jährliche repräsentative Arbeitgeberbefragung. Im Jahr 2011 wurden 13.378 Betriebe mit mindestens einem Beschäftigten ab 50 Jahren interviewt.
    Ergebnisse
    In 2011 gaben 4?% der Betriebe sowohl in West- als auch in Ostdeutschland an, die Beschäftigten im Alter von 50 Jahren und älter in Maßnahmen zur Gesundheitsförderung einzubeziehen. Sie werden häufig mit Personalmaßnahmen für Ältere verbunden. Die Verbreitung betrieblicher Gesundheitsförderung variiert beträchtlich zwischen den Bundesländern und den Wirtschaftsbranchen. Sie nimmt erheblich mit steigender Betriebsgröße zu. Betriebe mit Betriebs-/Personalrat engagieren sich überproportional stark in der Gesundheitsförderung von älteren Beschäftigten.
    Schlussfolgerung
    Großes Entwicklungspotenzial besteht in der besseren Integration von altersspezifischer Gesundheitsförderung in die Personal- und Unternehmensstrategien." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Gesundheit in Regionen - Blickpunkt Psyche: BKK Gesundheitsatlas 2015 (2015)

    Kliner, Karin; Richter, Matthias; Rennert, Dirk;

    Zitatform

    Kliner, Karin, Dirk Rennert & Matthias Richter (Hrsg.) (2015): Gesundheit in Regionen - Blickpunkt Psyche. BKK Gesundheitsatlas 2015. Essen, 87 S.

    Abstract

    "'Gesundheit in Regionen' - so lautete der Schwerpunkt des BKK Gesundheitsreports 2014. Dabei konnte gezeigt werden, dass es starke regionale Variationen bei den Arbeitsunfähigkeitszeiten, den Diagnosehäufigkeiten und den Arzneimittelverordnungen gibt. Hintergründe und mögliche Ursachen hierfür konnten aber nicht abschließend geklärt werden.
    Der BKK Gesundheitsatlas 2015 hat sich zum Ziel gesetzt, mögliche Ursachen dieser Unterschiede beispielhaft bei den Depressionen und beim Burn-out näher zu beleuchten und zu diskutieren. Einbezogen werden u.a. demographische und arbeitsweltliche Faktoren sowie Kennzahlen der Versorgungsstruktur, wie etwa die Krankenhaus- und Ärztedichte. Hierbei wird auch die gesundheitspolitische Dimension sichtbar: Werden regionale Faktoren und Unterschiede im entsprechenden Maße bei Prävention, Versorgung genauso wie bei der Finanzierung der Kassenleistungen berücksichtigt? Aktuelle Entwicklungen werden aufgegriffen und Lösungsansätze diskutiert." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Langzeiterkrankungen: Zahlen, Daten, Fakten. BKK Gesundheitsreport-2015 (2015)

    Knieps, Franz; Pfaff, Holger;

    Zitatform

    Knieps, Franz & Holger Pfaff (Hrsg.) (2015): Langzeiterkrankungen. Zahlen, Daten, Fakten. BKK Gesundheitsreport-2015. (BKK-Gesundheitsreport 2015), Berlin: Medizinisch Wissenschaftliche Verlagsgesellschaft, 440 S.

    Abstract

    "Das diesjährige Schwerpunktthema 'Langzeiterkrankungen' legt den Fokus auf lang andauernde bzw. chronische Krankheiten, wie zum Beispiel psychische Erkrankungen, Krebs/Neubildungen, Muskel-Skelett-Erkrankungen, Herz-Kreislauf-Erkrankungen und Diabetes.
    Experten aus den Bereichen Wirtschaft, Politik und Praxis gehen u.a. den Fragen nach, was Gründe für die Entstehung von Langzeiterkrankungen bzw. deren Chronifizierung sein können und welche Möglichkeiten es gibt dem, z.B. mit geeigneten Präventionsmaßnahmen, entgegen zu wirken. Zudem äußern sich prominente Gesundheitsexperten aus der Politik zum Thema und skizzieren aus ihrer Sicht die Herausforderungen, denen sich Arbeitswelt und Gesellschaft stellen werden müssen, sowie deren mögliche Lösungen und dazu nötige politische Weichenstellungen.
    Neben den Beiträgen unserer Gastautoren gibt der BKK Gesundheitsreport 2015 das Krankheitsgeschehen von insgesamt 9,1 Millionen BKK Versicherten wieder. Mit umfangreichen Analysen zum Arbeitsunfähigkeitsgeschehen, zur ambulanten und stationären Versorgung sowie zur Arzneimittelversorgung bietet der Report wertvolle Informationen aus allen Blickwinkeln moderner Gesundheitsversorgung. Neben Langzeitentwicklungen im Arbeitsunfähigkeitsgeschehen werden u.a. Krankheitsarten, Einzeldiagnosen, Arzneimittelverordnungen sowie bundesweite und landesspezifische Vergleichswerte näher beleuchtet. Zusätzlich werden detaillierte Analysen für verschiedene Indikatoren wie Alter, Geschlecht, sozialer Lage und Wirtschaftsgruppen berichtet." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Ein- und Durchschlafstörungen in Abhängigkeit von atypischen Beschäftigungsformen: Geschlechterunterschiede in der lidA-Studie (2015)

    Kretschmer, Veronika; Riedel, Natalie ;

    Zitatform

    Kretschmer, Veronika & Natalie Riedel (2015): Ein- und Durchschlafstörungen in Abhängigkeit von atypischen Beschäftigungsformen. Geschlechterunterschiede in der lidA-Studie. In: Das Gesundheitswesen, Jg. 77, H. 4, S. 253-254. DOI:10.1055/s-0034-1398600

    Abstract

    "Mit der zunehmenden Flexibilisierung des europäischen Arbeitsmarktes gehen neue Formen der Arbeitsorganisation einher. Atypische Beschäftigungformen können negative Gesundheitseffekte, wie die Entstehung einer Insomnie, nach sich ziehen. Die lidA-Studie berichtet für weibliche Erwerbstätige eine höhere Prävalenz gemeinsam auftretender Ein- und Durchschlafstörungen im Vergleich zu Männern. Lediglich bei Männern sind Teilzeitarbeit sowie Arbeitslosigkeit mit Insomniesymptomen assoziiert." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Gesundheits-Report 2015 / DAK-Gesundheit: Analyse der Arbeitsunfähigkeitsdaten. Update: Doping am Arbeitsplatz (2015)

    Marschall, Jörg; Krieger, Julia; Hildebrandt, Susanne; Burgart, Elena; Barthelmes, Ina; Nolting, Hans-Dieter; Sydow, Hanna; Woköck, Tobias; Höer, Ariane;

    Zitatform

    Marschall, Jörg, Hans-Dieter Nolting, Susanne Hildebrandt & Hanna Sydow (2015): Gesundheits-Report 2015 / DAK-Gesundheit: Analyse der Arbeitsunfähigkeitsdaten. Update: Doping am Arbeitsplatz. (Gesundheitsreport ... / DAK-Gesundheit 2015), Hamburg, 171 S.

    Abstract

    "Knapp drei Millionen Deutsche haben verschreibungspflichtige Medikamente genutzt, um am Arbeitsplatz leistungsfähiger zu sein oder um Stress abzubauen. Das geht aus dem aktuellen DAK-Gesundheitsreport 'Update: Doping am Arbeitsplatz' hervor. Die Anzahl der Arbeitnehmer, die entsprechende Substanzen schon zum Doping missbraucht haben, ist in den vergangenen sechs Jahren stark gestiegen - von 4,7 auf 6,7 Prozent. Vor allem Beschäftigte mit einfachen Tätigkeiten oder unsicheren Jobs gehören zu den Risikogruppen für den Medikamentenmissbrauch.
    Nach den Ergebnissen des DAK-Gesundheitsreports 2015 gibt es zudem eine hohe Dunkelziffer von bis zu zwölf Prozent. Hochgerechnet auf die Bevölkerung haben damit fünf Millionen Erwerbstätige schon einmal leistungssteigernde oder stimmungsaufhellende Medikamente zum Hirndoping eingenommen. Und: Unter den übrigen Erwerbstätigen ist jeder Zehnte für diese Form des Hirndopings prinzipiell aufgeschlossen. Regelmäßig dopen sich laut Studie knapp eine Million Berufstätige (1,9 Prozent)." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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    Arbeitsbedingungen in Jobcentern nach dem SGB II (gemeinsame Einrichtungen): Mitarbeiterbefragung zu Arbeitsumfeld und psychischer Belastung (2015)

    Matiaske, Wenzel ; Olejniczak, Michael; Salmon, Dirk; Schult, Mandy;

    Zitatform

    Matiaske, Wenzel, Michael Olejniczak, Dirk Salmon & Mandy Schult (2015): Arbeitsbedingungen in Jobcentern nach dem SGB II (gemeinsame Einrichtungen). Mitarbeiterbefragung zu Arbeitsumfeld und psychischer Belastung. In: Industrielle Beziehungen, Jg. 22, H. 2, S. 142-166. DOI:10.1688/IndB-2015-02-Matiaske

    Abstract

    "Die Wirkung der Governance im New Public Management (NPM) auf das Erleben der Mitarbeiter wird am Beispiel der Tätigkeit in Jobcentern auf der Basis von Befragungsdaten untersucht. Die Einstellung der Mitarbeiter wird stresstheoretisch auf Grundlage des Modells der beruflichen Gratifikationskrisen (Effort-Reward-Imbalance Modell) konzeptualisiert. Im Vergleich zu anderen Berufsgruppen auf Basis des Sozio-oekonomische Panels (SOEP) zeigt sich, dass die Mitarbeiter von Jobcentern in erheblichem Ausmaß belastet sind. Diese Belastungen sind u. a. auf die zu leistende Emotionsarbeit sowie auf die Governance des NPM und ihre konkrete Umsetzung in Jobcentern zurückzuführen, wie in multivariaten Analysen gezeigt wird." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Macht Wochenendarbeit unzufrieden? (2015)

    Metzing, Maria; Richter, David ;

    Zitatform

    Metzing, Maria & David Richter (2015): Macht Wochenendarbeit unzufrieden? In: DIW-Wochenbericht, Jg. 82, H. 50, S. 1183-1188.

    Abstract

    "Mehr als 40 Prozent der Erwerbstätigen in Deutschland arbeiten nicht nur von Montag bis Freitag, sondern auch an Samstagen, ein Viertel geht sogar sonntags regelmäßig zur Arbeit. Zwischen 1996 und 2014 ist der Anteil derjenigen, die am Wochenende arbeiten, leicht gestiegen. Wie sich das Arbeiten am Wochenende auf die Schlaf- und Lebenszufriedenheit der Betroffenen auswirkt, ist indes wenig bekannt. Die vorliegenden Analysen zeigen, dass Personen, die am Wochenende arbeiten, im Durchschnitt eine geringere Gesundheits-, Familien- und Schlafzufriedenheit haben und auch mit ihrem Leben insgesamt unzufriedener sind als Personen, die samstags und/oder sonntags nicht arbeiten. Ausschlaggebend dafür ist aber nicht die Wochenendarbeit als solche. Betrachtet man Personen, die zunächst nicht am Wochenende arbeiten und dann zur Wochenendarbeit wechseln, zeigt sich, dass sich ihre Zufriedenheit in den meisten Bereichen nicht ändert; lediglich die Arbeitszufriedenheit sinkt bei einem Wechsel zur Sonntagsarbeit leicht." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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    Gewünschte und erlebte Arbeitsqualität: Die Arbeitssituation in deutschen Unternehmen aus Sicht der Beschäftigten (2015)

    Nübling, Matthias; Schröder, Helmut ; Laß, Inga ; Lincke, Hans-Joachim; Knerr, Petra; Gerlach, Irene;

    Zitatform

    Nübling, Matthias, Hans-Joachim Lincke, Helmut Schröder, Petra Knerr, Irene Gerlach & Inga Laß (2015): Gewünschte und erlebte Arbeitsqualität. Die Arbeitssituation in deutschen Unternehmen aus Sicht der Beschäftigten. (Monitor), Berlin, 39 S.

    Abstract

    "Gute Arbeitsbedingungen sind entscheidend, sowohl für die Zufriedenheit der Beschäftigten als auch für die Qualität der hergestellten Produkte und der erbrachten Dienstleistungen. Doch worauf legen Beschäftigte besonderen Wert? Und wie weit liegen Wunsch und Wirklichkeit bei der individuell empfundenen Qualität der Arbeit auseinander? Wo liegen Ansatzpunkte für die Verbesserung der Arbeitsbedingungen und die Gestaltung einer Kultur guter Arbeit? Diese und weitere Fragen beantwortet die Studie 'Gewünschte und erlebte Arbeitsqualität', deren zentrale Ergebnisse in diesem Monitor zusammengefasst sind. Als repräsentative Befragung von Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern bietet die Studie ein umfassendes Bild der aktuellen Arbeitssituation in deutschen Unternehmen.
    Die Ergebnisse sollen dazu beitragen, Handlungsfelder zur Verbesserung der Arbeitsqualität in Deutschland aufzuzeigen, und Unternehmen Hinweise geben, wie sie qualifiziertes Personal auch in Zeiten des Fachkräftemangels durch gute und gesunde Arbeitsbedingungen langfristig an sich binden können." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Gewünschte und erlebte Arbeitsqualität: Abschlussbericht (2015)

    Nübling, Matthias; Schröder, Helmut ; Lincke, Hans-Joachim; Gerlach, Irene; Knerr, Petra; Laß, Inga ;

    Zitatform

    Nübling, Matthias, Hans-Joachim Lincke, Helmut Schröder, Petra Knerr, Irene Gerlach & Inga Laß (2015): Gewünschte und erlebte Arbeitsqualität. Abschlussbericht. (Bundesministerium für Arbeit und Soziales. Forschungsbericht 456), Bonn, 148 S.

    Abstract

    "Die vorliegende Studie, die von einem Forschungskonsortium aus Freiburger Forschungsstelle Arbeits- und Sozialmedizin (ffas), dem Forschungszentrum Familienbewusste Personalpolitik (FFP) und dem Institut für angewandte Sozialforschung (infas) im Auftrag des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales durchgeführt wurde, beruht auf der Befragung von 5004 repräsentativ ausgewählten sozialversicherungspflichtig Beschäftigten mit einer Wochenarbeitszeit von mindestens zehn Stunden.
    Die Befragung erfolgte mittels telefonischer Interviews. Inhaltliche Grundlage des Fragenkataloges waren im Kern das Copenhagen Psychosocial Questionnaire (COPSOQ) sowie der FFP-Index.
    Die Ergebnisse der 2012-2015 durchgeführten Studie beinhalten zahlreiche Analysen zu den Anforderungen, Einfluss- und Entfaltungsmöglichkeiten sowie den sozialen Beziehungen bei der Arbeit in Deutschland. Sie zeigen auf der Basis empirischer Erkenntnisse wichtige Aspekte, die die Zufriedenheit und Gesundheit der Beschäftigten mitbestimmen und weisen damit aktuell auf Ansatzpunkte zur Verbesserung der Arbeitsqualität in Betrieben hin." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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    Besteht ein Zusammenhang von psychischen Erkrankungen und Arbeitsunfähigkeit unabhängig von soziodemografischen Faktoren? (2015)

    Peter, Richard ; March, Stefanie ; Prel, Jean-Baptist du; Schröder, Helmut ;

    Zitatform

    Peter, Richard, Stefanie March, Helmut Schröder & Jean-Baptist du Prel (2015): Besteht ein Zusammenhang von psychischen Erkrankungen und Arbeitsunfähigkeit unabhängig von soziodemografischen Faktoren? In: Das Gesundheitswesen, Jg. 77, H. 4, S. 251-252. DOI:10.1055/s-0034-1398598

    Abstract

    "In der ersten Welle der prospektiven lidA-Kohortenstudie zu Arbeit, Altern, Gesundheit und Erwerbsteilhabe wurde untersucht, ob psychische Erkrankungen bei Beschäftigten auch unabhängig von Merkmalen sozialer Stratifizierung mit Arbeitsunfähigkeit assoziiert sind. In beiden Alterskohorten (1959, 1965) waren psychische Störungen auch nach Adjustierung für vertikale (z.B. Bildung) und horizontale (z.B. Geschlecht) Sozialstatusmerkmale sowie arbeitsbezogenen Kovariaten mit Arbeitsunfähigkeit und Langzeitarbeitsunfähigkeit assoziiert." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    lidA - leben in der Arbeit: German cohort study on work, age and health (2015)

    Rauch, Angela ; Burghardt, Anja; Eggs, Johannes; Tophoven, Silke ; Tisch, Anita ;

    Zitatform

    Rauch, Angela, Anja Burghardt, Johannes Eggs, Anita Tisch & Silke Tophoven (2015): lidA - leben in der Arbeit. German cohort study on work, age and health. In: Journal for labour market research, Jg. 48, H. 3, S. 195-202., 2015-07-31. DOI:10.1007/s12651-015-0189-2

    Abstract

    "Ziel der Studie 'lidA-leben in der Arbeit. Kohortenstudie zu Gesundheit und Älterwerden in der Arbeit' ist es eine Datenbasis zu schaffen, die die Untersuchung der Zusammenhänge zwischen Arbeit, Altern und Gesundheit ermöglicht. lidA betrachtet zwei Geburtsjahrgänge der deutschen Babyboomerkohorten, geboren 1959 und 1965. Das Längsschnittdesign der Studie ermöglicht es nicht nur Alterseffekte zu untersuchen, sondern auch Kohorten- und Periodeneffekte zu identifizieren. Zu diesem Zweck werden Erwerbstätige der beiden Geburtskohorten in einem Abstand von drei Jahren wiederholt befragt. Die Inhalte der Befragung untergliedern sich in drei thematische Bereiche: Der erste Bereich konzentriert sich auf ihre aktuelle Erwerbssituation und berufliche Tätigkeit und enthält Fragen zum Arbeitsumfeld und zur Einschätzung der individuellen Arbeitsanforderungen. Das zweite Themenfeld umfasst eine Reihe von Fragen zum Gesundheitsstatus. Außerdem wird ein Handgreifkrafttest als objektiver Indikator zur Abbildung der Entwicklung der Muskelkraft über die Zeit durchgeführt. Der letzte Bereich der Befragung erfasst Merkmale des Haushalts und der Soziodemographie der Befragten. Der vorliegende Artikel gibt einen Überblick über die derzeit verfügbaren ersten beiden Wellen der lidA-Befragung. Der Artikel ist wie folgt strukturiert: Nach einer kurzen Einführung werden die Hauptziele der Studien diskutiert. Die nachfolgenden Abschnitte beschreiben das Forschungs- und Stichprobendesign und die Inhalte der Befragung. Das Papier endet mit einem Ausblick, Informationen zum Datenzugang und Perspektiven für zukünftige Forschung auf Basis von lidA." (Autorenreferat, IAB-Doku)

    Beteiligte aus dem IAB

    Rauch, Angela ;
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  • Literaturhinweis

    Arbeitsbezogene gesundheitsrelevante Faktoren im fortgeschrittenen Erwerbsalter: eine Studie mit neuen Analysemöglichkeiten (2015)

    Rauch, Angela ; Tophoven, Silke ; Tisch, Anita ; Eggs, Johannes;

    Zitatform

    Rauch, Angela, Silke Tophoven, Johannes Eggs & Anita Tisch (2015): Arbeitsbezogene gesundheitsrelevante Faktoren im fortgeschrittenen Erwerbsalter. Eine Studie mit neuen Analysemöglichkeiten. In: WSI-Mitteilungen, Jg. 68, H. 3, S. 212-218., 2015-02-23. DOI:10.5771/0342-300X-2015-3-212

    Abstract

    "Bedingt durch den demografischen Wandel wird die deutsche (Erwerbs-)Bevölkerung in den nächsten Jahren altern und langfristig schrumpfen. Gute Arbeitsbedingungen, gesund(heitserhaltend)e und alternsgerechte Arbeitsplätze sind wichtige Voraussetzungen, um ein gesundes Älterwerden in der Arbeit und eine lange Teilhabe am Arbeitsleben zu ermöglichen. Der Zusammenhang zwischen psychosozialen Arbeitsbelastungen und Gesundheit auch für ältere Beschäftigte sollte deshalb in den Blick genommen werden. Mit 'lidA-leben in der Arbeit. Kohortenstudie zu Gesundheit und Älterwerden in der Arbeit' wird eine Studie vorgestellt, die den Zusammenhang von Arbeit, Altern, Erwerbsteilhabe und Gesundheit bei erwerbstätigen Personen der Babyboomer-Generation untersucht. Künftig sollten psychosoziale Arbeitsbelastungen und der Erhalt der mentalen Gesundheit stärker in den Fokus von Arbeits- und Gesundheitsschutz rücken." (Autorenreferat, IAB-Doku)

    Beteiligte aus dem IAB

    Rauch, Angela ;
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  • Literaturhinweis

    Assoziation der Handgreifkraft mit subjektiver Gesundheit und Arbeitsfähigkeit: Ergebnisse der Baseline-Erhebung der lidA-Studie (2015)

    Rentzsch, Melanie; Swart, Enno ;

    Zitatform

    Rentzsch, Melanie & Enno Swart (2015): Assoziation der Handgreifkraft mit subjektiver Gesundheit und Arbeitsfähigkeit. Ergebnisse der Baseline-Erhebung der lidA-Studie. In: Das Gesundheitswesen, Jg. 77, H. 4, S. 255-256. DOI:10.1055/s-0034-1398602

    Abstract

    "Die Berücksichtigung objektiver Gesundheitsindikatoren gilt für die epidemiologische Forschung als potenzialreich. Im Rahmen der lidA-Studie wird die Bedeutung der Handgreifkraft für die Bestimmung von Gesundheit und Arbeitsfähigkeit auf Basis erster Querschnittsdaten analysiert. Es zeigen sich geringe, aber statistisch signifikante Greifkraftunterschiede zwischen den Kategorien gesundheits- und arbeitsfähigkeitsbezogener Variablen, deren Bedeutung in Längsschnittanalysen zu klären ist." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Gesundheit in Deutschland: Gesundheitsberichterstattung des Bundes. Gemeinsam getragen von RKI und Destatis (2015)

    Saß, Anke-Christine; Lampert, Thomas ; Ziese, Thomas; Kurth, Bärbel-Maria;

    Zitatform

    (2015): Gesundheit in Deutschland. Gesundheitsberichterstattung des Bundes. Gemeinsam getragen von RKI und Destatis. Berlin, 510 S. DOI:10.17886/rkipubl-2015-003

    Abstract

    "Der Bericht 'Gesundheit in Deutschland' gibt in elf Kapiteln einen fundierten Überblick über den Stand und die Entwicklung der Gesundheit der Menschen in unserem Land im Jahr 2015. Es ist der dritte umfassende Bericht dieser Art in der Gesundheitsberichterstattung des Bundes. Eine breite Datenbasis wurde einbezogen, um das Erkrankungsspektrum, die Verteilung von Risikofaktoren, die Inanspruchnahme von Prävention und Gesundheitsversorgung darzustellen. Insgesamt zeigt sich, dass es vor allem zwei große Entwicklungen sind, die das Gesundheits- und Versorgungsgeschehen in Deutschland derzeit ganz wesentlich mitbestimmen: die demografischen Veränderungen und der starke Einfluss der sozialen Lage auf die Gesundheit. Die Auswirkungen der demografischen Entwicklung auf Gesundheit und Versorgung werden in einem eigenen Kapitel näher beleuchtet. Der Bericht bietet eine wichtige Informationsbasis und Orientierung für unterschiedliche Akteure, die Prozesse und Maßnahmen zur Verbesserung der Gesundheit gestalten. Er unterstützt damit evidenzbasierte Entscheidungen für mehr Gesundheit in Deutschland." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Einfluss psychischer Belastungen am Arbeitsplatz auf das Neuroenhancement: empirische Untersuchungen an Erwerbstätigen (2015)

    Schröder, Helmut ; Moesgen, Diana; Freude, Gabriele; Kühne, Simon ; Klein, Michael ; Rose, Uwe ; Köhler, Thorsten; Kersten, Norbert ; Knerr, Petra;

    Zitatform

    Schröder, Helmut, Thorsten Köhler, Petra Knerr, Simon Kühne, Diana Moesgen & Michael Klein (2015): Einfluss psychischer Belastungen am Arbeitsplatz auf das Neuroenhancement. Empirische Untersuchungen an Erwerbstätigen. Dortmund, 115 S.

    Abstract

    "Neuroenhancement steht für den Versuch gesunder Menschen, die kognitive Leistungsfähigkeit des Gehirns und das psychische Wohlbefinden durch die Einnahme von verschreibungspflichtigen Medikamenten - ohne ärztliche Indikation - verbessern zu wollen. Gestützt auf ein erweitertes Anforderungs-Kontroll-Modell prüft die vorliegende Studie, ob es einen Zusammenhang zwischen belastenden Arbeitsbedingungen und dem Neuroenhancement gibt. Für die Prüfung wurden vier Berufe ausgewählt, die sich durch hohe Anforderungen an zeitliche, kognitive, physische oder psychische Dauerleistungen und Zeitdruck auszeichnen. In einem dreistufigen Untersuchungsansatz wurden 4.166 sozialversicherungspflichtig beschäftigte Ärzte, Programmierer, Werbefachleute und Publizisten face-to-face befragt (CAPI). Mit dem Ziel, einen zeitlichen Zusammenhang zwischen Belastungen und Neuroenhancement zu beobachten, wurde in einem zweiten Untersuchungsschritt eine Substichprobe von 710 Personen gebeten, eine Woche lang ein Tagebuch zu führen. Die Zielpersonen protokollierten ihre tägliche Arbeitsbelastung, Freizeitgestaltung, die Einnahme von Medikamenten sowie ihren Gesundheitszustand. In einem dritten Teil wurden schließlich 33 Arbeitnehmer, die als manifeste Enhancer identifiziert wurden, in einem qualitativen Tiefeninterview zu ihren Beweggründen für die Substanzeinnahme befragt." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Stressed by your job: does personnel policy matter? (2015)

    Shvartsman, Elena ; Beckmann, Michael ;

    Zitatform

    Shvartsman, Elena & Michael Beckmann (2015): Stressed by your job. Does personnel policy matter? In: Schmollers Jahrbuch, Jg. 135, H. 4, S. 429-463. DOI:10.3790/schm.135.4.429

    Abstract

    "Work-related stress can lead to substantial health problems and thereby result in immense costs for establishments. Therefore, the question as to what extent establishments contribute to their employees' stress levels is of great importance for firm performance. In this paper, the relationship between personnel policy and work-related stress is investigated by considering a series of human resource management practices that relate to a worker's job reward, job demand, or job control situation. The authors use data from the German Socio-Economic Panel (SOEP) and find statistically significant associations between several policies and work-related stress. Most importantly, bad promotion opportunities and low working time control are found to be associated with higher stress levels, while the opposite is true for an adequate salary." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

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  • Literaturhinweis

    Methodenbericht zur Haupterhebung lidA - leben in der Arbeit, 2. Welle (2015)

    Steinwede, Jacob; Schröder, Helmut ; Kleudgen, Martin; Häring, Amando;

    Zitatform

    Steinwede, Jacob, Martin Kleudgen, Amando Häring & Helmut Schröder (2015): Methodenbericht zur Haupterhebung lidA - leben in der Arbeit, 2. Welle. (FDZ-Methodenreport 07/2015 (de)), Nürnberg, 36 S.

    Abstract

    "Die Untersuchung 'lidA - leben in der Arbeit - eine Kohortenstudie zu Gesundheit und Älterwerden in der Arbeit' beschäftigt sich mit der Frage, welche Auswirkungen die Anforderungen und Dispositionen der Arbeitswelt auf die Gesundheit älterer Arbeitnehmer haben und wie man ein gesundes Älterwerden fördern kann. Mithilfe einer Längsschnittstudie werden Entwicklungen der Arbeitsdispositionen sowie gesundheitliche Veränderungen bei zwei älteren Arbeitnehmerkohorten der Geburtsjahrgänge 1959 und 1965 im Zeitverlauf beobachtet.
    Die lidA-Studie wird von einem Konsortium bestehend aus Forschern der Universitäten Wuppertal, Magdeburg und Ulm sowie dem Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) der Bundesagentur für Arbeit und dem infas Institut für angewandte Sozialwissenschaft durchgeführt. Die Studie wird durch das Bundesministerium für Bildung und Forschung im Rahmen des Programms 'Gesundheitsforschung: Forschung für den Menschen' gefördert (Förderkennzeichen: 01ER0806, 01ER0825, 01ER0826, 01ER0827).
    Die Befragungsteilnehmer des lidA-Panels wurden bisher zwei Mal interviewt. Die erste Erhebungswelle, zum Aufbau des Panels, wurde von März bis November 2011 durchgeführt. Die Felderhebung der zweiten Welle erfolgte zwischen Mitte Januar und Mitte April 2014.
    Der vorliegende Bericht beschreibt das methodische Vorgehen und die Feldergebnisse der zweiten Erhebungswelle in 2014." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Health, work ability and work motivation: determinants of labour market exit among German employees born in 1959 and 1965 (2015)

    Tisch, Anita ;

    Zitatform

    Tisch, Anita (2015): Health, work ability and work motivation. Determinants of labour market exit among German employees born in 1959 and 1965. In: Journal for labour market research, Jg. 48, H. 3, S. 233-245., 2015-06-19. DOI:10.1007/s12651-015-0186-5

    Abstract

    "Derzeit sind rund 20?% der jährlichen Rentenneuzugänge in Deutschland vorzeitige Renteneintritte aufgrund von Erwerbsunfähigkeit und damit auf gesundheitliche Einschränkungen zurückzuführen. Gleichzeitig wird argumentiert, dass Gesundheit heute nur noch eine mittelbare Einflussgröße für den Erwerbsausstieg darstellt und dass Erwerbsausstiegsprozesse zunehmend durch Arbeitsfähigkeit und Arbeitsmotivation erklärt werden können. Der vorliegende Beitrag beschäftigt sich daher mit der Frage, inwiefern selbsteingeschätzte Arbeitsfähigkeit und individuelle Arbeitsmotivation als Mediatoren für den Zusammenhang zwischen Gesundheit und Erwerbsausstieg gelten können. Die Studie stützt sich auf Daten der lidA-Studie, eine deutsche Kohortenstudie zu Arbeit, Alter, Gesundheit und Erwerbsteilhabe (n?=?3.796). Um die Erwerbsteilhabe ein Jahr nach der Befragung untersuchen zu können, werden die Befragungsdaten mit prozessproduzierten Registerdaten der Bundesagentur für Arbeit verknüpft, die den individuellen Arbeitsmarktstatus (beschäftigt, arbeitslos, Leistungsbezug) tagesgenau abbilden. Die lidA-Studie umfasst zwei Kohorten der Babyboomerjahrgänge: Erwerbstätige, die 1959 und 1965 geboren sind. Die Babyboomer sind aus zwei Gründen besonders interessant für die Analyse von vorzeitigen Erwerbsausstiegsprozessen: Zum einen sind sie die ersten deren offizielles Rentenalter auf 67 Jahre angehoben wurde. Zum anderen haben sie, im Gegensatz zu vorangegangenen Geburtsjahrgängen, neben den Erwerbsunfähigkeitsrenten nahezu keine Möglichkeiten des vorzeitigen Erwerbsausstieges mehr.
    Dieser Artikel zeigt im Ergebnis, dass Personen mit gesundheitlichen Beeinträchtigungen, niedrigerer körperlicher oder geistiger Arbeitsfähigkeit sowie Personen welchen eine geringe Arbeitsmotivation zugeschrieben werden kann, eine erhöhte Wahrscheinlichkeit haben aus der aktuellen Beschäftigung auszuscheiden. Die Ergebnisse zeigen aber auch, dass Arbeitsmotivation und Selbsteinschätzung der Arbeitsfähigkeit die Beziehung zwischen Gesundheit und Arbeitsmarktrückzug nur teilweise zu vermitteln vermögen (

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  • Literaturhinweis

    Psychosoziale Arbeitsbedingungen und mentale Gesundheit der Babyboomergeneration (2015)

    Tophoven, Silke ; Tisch, Anita ; Rauch, Angela ; Burghardt, Anja;

    Zitatform

    Tophoven, Silke, Anita Tisch, Angela Rauch & Anja Burghardt (2015): Psychosoziale Arbeitsbedingungen und mentale Gesundheit der Babyboomergeneration. In: Das Gesundheitswesen, Jg. 77, H. 4, S. 249-250., 2014-12-15. DOI:10.1055/s-0034-1398596

    Abstract

    "Psychosoziale Arbeitsbedingungen rücken immer stärker in den Fokus der Aufmerksamkeit. In dieser Studie werden individuelle psychosoziale Arbeitsbedingungen wie quantitative Anforderungen, Arbeitstempo und die erfahrene Unterstützung von Kolleginnen und Kollegen auf ihren Zusammenhang mit der mentalen Gesundheit untersucht. Dabei wird die Gruppe der deutschen Babyboomer auf Basis der Daten der ersten Welle der lidA-Studie betrachtet." (Autorenreferat, IAB-Doku)

    Beteiligte aus dem IAB

    Rauch, Angela ;
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  • Literaturhinweis

    Sekundärdaten aus den Prozessen der Arbeitsverwaltung und ihre Nutzung in der Gesundheitsforschung (2015)

    Tophoven, Silke ; Tisch, Anita ; Burghardt, Anja;

    Zitatform

    Tophoven, Silke, Anja Burghardt & Anita Tisch (2015): Sekundärdaten aus den Prozessen der Arbeitsverwaltung und ihre Nutzung in der Gesundheitsforschung. In: S. Hildenbrand & M. A. Rieger (Hrsg.) (2015): Dokumentation der 55. Jahrestagung der DGAUM 2015, S. 166-167, 2015-06-01.

    Abstract

    "Sekundärdaten aus den Prozessen der Arbeitsverwaltung stellen bereits in vielen Bereichen der Forschung eine wichtige Datengrundlage dar. Immer häufiger werden Sekundärdaten der Bundesagentur für Arbeit (BA) bzw. des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) in Surveys als ergänzende Informationsquelle herangezogen, um erwerbsbiographische Informationen zu erhalten. Informationen zum bisherigen Erwerbsleben sind auch in der Gesundheitsforschung von großem Interesse. In diesem Beitrag wird auf den administrativen Datensatz der Integrierten Erwerbsbiographien (IEB) des IAB zurückgegriffen und ein Beispiel für deren Verwendung im Rahmen der lidA-Studie aufgezeigt. Die Verwendungsmöglichkeiten von Befragungsdaten mit verknüpften administrativen Daten im Rahmen der Gesundheitsforschung sind vielfältig und stellen ein Analysepotential dar, welches noch nicht als ausgeschöpft gelten kann." (Autorenreferat, IAB-Doku)

    Weiterführende Informationen

    Online-Zugang zum Tagungsband
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  • Literaturhinweis

    Psychosoziale Arbeitsbelastungen und Gesundheit: Wie ältere Beschäftigte Arbeitsanforderungen und Belohnungen empfinden (2015)

    Tophoven, Silke ; Hiesinger, Karolin ;

    Zitatform

    Tophoven, Silke & Karolin Hiesinger (2015): Psychosoziale Arbeitsbelastungen und Gesundheit: Wie ältere Beschäftigte Arbeitsanforderungen und Belohnungen empfinden. (IAB-Kurzbericht 17/2015), Nürnberg, 8 S.

    Abstract

    "Psychosoziale Arbeitsbelastungen sind ein Risikofaktor für die Gesundheit Erwerbstätiger. Da die Erwerbsbevölkerung immer älter wird, stellen sich in diesem Kontext neue Fragen: In welchem Maße fühlen sich älterwerdende Beschäftigte durch Arbeitsanforderungen und ausbleibende Anerkennung belastet? Wie hängen solche Aspekte psychosozialer Arbeitsbelastungen mit der Gesundheit zusammen? Auf Basis einer aktuellen Befragung von älteren Erwerbstätigen werden diese Zusammenhänge hier näher untersucht." (Autorenreferat, IAB-Doku)

    Beteiligte aus dem IAB

    Hiesinger, Karolin ;
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  • Literaturhinweis

    Working in gender-dominated occupations and depressive symptoms: findings from the two age cohorts of the lidA study (2015)

    Tophoven, Silke ; Peter, Richard ; Kretschmer, Veronika; Du Prel, Jean-Baptist ;

    Zitatform

    Tophoven, Silke, Jean-Baptist Du Prel, Richard Peter & Veronika Kretschmer (2015): Working in gender-dominated occupations and depressive symptoms. Findings from the two age cohorts of the lidA study. In: Journal for labour market research, Jg. 48, H. 3, S. 247-262., 2014-05-30. DOI:10.1007/s12651-014-0165-2

    Abstract

    Seit Jahrzehnten sind geschlechtsspezifische Unterschiede im Auftreten von Depressionen zum Nachteil von Frauen bekannt. In Deutschland gibt es Hinweise darauf, dass sich die Prävalenz von psychischen Störungen auch in Abhängigkeit des Berufs unterscheidet. Die vorliegende Studie untersucht, ob die Tätigkeit in einem Männerberuf für Frauen oder in einem Frauenberuf für Männer mit Depressivität zusammenhängt unabhängig von weiteren Faktoren wie Arbeitsbelastungen und Work-Family Konflikt. Ein besonderes Augenmerk wird dabei auf geschlechtsspezifische Unterschiede gelegt sowie für Frauen zudem auf Unterschiede nach dem Umfang der Erwerbstätigkeit. Für unsere Analysen verwenden wir die Daten der ersten Welle der lidA-Studie. Wir nutzen das vereinfachte Beck-Depressions-Inventar, Skalen zur Messung beruflicher Gratifikationskrisen sowie des Work-Family Konflikts. Ein Anteil eines Geschlechts von 80 Prozent pro Berufsangabe wird verwendet, um die Dominanz eines Geschlechts zu bestimmen. Die Ergebnisse multivariater Analysen zeigen, dass Frauen in männerdominierten Berufen signifikant höhere Depressivitätswerte aufweisen. Weiterhin können signifikante Interaktionen zwischen beruflicher Geschlechtersegregation und wahrgenommenen Arbeitsbelastungen für Frauen und Männer in Bezug auf Depressivität berichtet werden.

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  • Literaturhinweis

    The impact of work hours discrepancy on employee absence (2015)

    Wang, Jing ; Reid, Frank;

    Zitatform

    Wang, Jing & Frank Reid (2015): The impact of work hours discrepancy on employee absence. In: International journal of manpower, Jg. 36, H. 5, S. 668-693. DOI:10.1108/IJM-05-2013-0120

    Abstract

    "Purpose: The purpose of this paper is to examine the impact of the discrepancy between actual and desired weekly hours of work on employee absence.
    Design/methodology/approach: The authors used a nationally representative, employer-employee matched sample of over 39,000 employees and applied zero-inflated Poisson regressions.
    Findings: Work hours discrepancy has a significant impact on employee absence. This impact is different among employees who want to work more hours and those who want to work fewer hours.
    Originality/value: This study provides new insights into the determinants of employee absence and the implications of constraining employees in their choice of weekly hours of work." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

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  • Literaturhinweis

    Individual and workplace-specific determinants of paid and unpaid overtime work in Germany (2015)

    Zapf, Ines ;

    Zitatform

    Zapf, Ines (2015): Individual and workplace-specific determinants of paid and unpaid overtime work in Germany. (IAB-Discussion Paper 15/2015), Nürnberg, 31 S.

    Abstract

    "Überstunden sind ein klassisches Instrument zur Steuerung und Veränderung der Arbeitszeit und haben als interne Flexibilitätsmaßnahme von Betrieben eine hohe Bedeutung in Deutschland. Von einer Variation des Arbeitseinsatzes durch Überstunden sind jedoch nicht alle Beschäftigten in gleichem Maße betroffen. Neben sozio-demographischen Faktoren spielen arbeitsplatzspezifische Merkmale eine wichtige Rolle, die Aufschluss über die Stellung des Beschäftigten im Betrieb geben. In welchem Zusammenhang diese arbeitsplatzspezifischen Merkmale mit den geleisteten Überstunden stehen, ist aber bislang nicht vertiefend untersucht worden und steht im Mittelpunkt dieser Studie. In der vorliegenden Studie werden Frauen und Teilzeitbeschäftigte in den Analysen berücksichtigt, während bisherige Untersuchungen meist nur vollzeitbeschäftigte Arbeitnehmer und/oder männliche Beschäftigte berücksichtigen. Auf der Grundlage von Daten des Sozio-ökonomischen Panels (SOEP) zeigt sich für Frauen ein signifikant negativer Zusammenhang mit der Inzidenz von bezahlten Überstunden und für Teilzeitbeschäftigte bei der Inzidenz von unbezahlten Überstunden. Sofern Leistungsbeurteilungen durch den Vorgesetzten möglich sind, fällt die Wahrscheinlichkeit von bezahlten Überstunden geringer aus, während sie für unbezahlte Überstunden höher ausfällt. Bei einer Führungsposition zeigt sich sowohl für die Inzidenz von bezahlten als auch unbezahlten Überstunden ein signifikant positiver Zusammenhang. Mit zunehmender Autonomie des beruflichen Handelns fällt die Wahrscheinlichkeit für unbezahlte Überstunden ebenfalls höher aus, während sie für bezahlte Überstunden geringer ausfällt. Dagegen scheint die Länge der Einarbeitung zur Ausübung der beruflichen Tätigkeit in einem Betrieb sowie Belastungen durch einen gefährdeten Arbeitsplatz oder ein befristetes Beschäftigungsverhältnis nicht in Zusammenhang mit bezahlten oder unbezahlten Überstunden zu stehen." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Arbeit und Gesundheit: eine Übersicht relevanter Datensätze für Deutschland (2015)

    Zeidler, R.; Burr, H.; Pohrt, A.; Hasselhorn, H. M.;

    Zitatform

    Zeidler, R., H. Burr, A. Pohrt & H. M. Hasselhorn (2015): Arbeit und Gesundheit. Eine Übersicht relevanter Datensätze für Deutschland. In: Zentralblatt für Arbeitsmedizin, Arbeitsschutz und Ergonomie : mit Beiträgen zur Umweltmedizin, Jg. 65, H. 3, S. 149-160. DOI:10.1007/s40664-015-0018-z

    Abstract

    "Hintergrund: Fragen zum Zusammenhang von Arbeitsfaktoren einerseits und psychischer und physischer Gesundheit der Beschäftigten andererseits sind in Deutschland aktuell und werden weiter aktuell bleiben. Fragestellung. Inzwischen liegt hierzulande eine Reihe von Datensätzen vor, die Daten sowohl zu Arbeit als auch Gesundheit enthalten. Oft allerdings sind sie Wissenschaftler( inne)n, die in diesem Themenfeld tätig sind, nicht bekannt. Ziel des Beitrags ist, diese Datensätze systematisch vorzustellen. Material und Methode: Inhalt und Hintergrunddaten umfassender, zugänglicher, aktueller und für die deutsche Erwerbsbevölkerung repräsentativer Datensätze wurden 13 Hauptkategorien und 97 Unterkategorien zugeordnet. Ergebnis. Von 32 Datensätzen erfüllten 20 die Einschlusskriterien. 2537 Fragebogenitems wurden klassifiziert; 8 Datensätze haben den Schwerpunkt 'Arbeit', 4 den Schwerpunkt 'Gesundheit', 4 sind allgemeine Bevölkerungsstudien, und 4 sind europäische Studien mit deutschen Teilstichproben. Neben der tabellarischen Auflistung im Artikel steht Interessierten eine detaillierte Exceltabelle zu Verfügung (info-zentrum@baua.bund.de). Schlussfolgerungen. Die vorliegende Übersicht zeigt Fülle und auch Potenziale der aktuellen Datenlage zu 'Arbeit und Gesundheit' in Deutschland auf. Potenziale schließen die Verknüpfungen von Datenquellen ein. Es mangelt allerdings noch an landesweiten Kohortenstudien über das gesamte Altersspektrum des Erwerbsalters mit umfassender Erfassung von Arbeit und Gesundheit. Deren Potenzial für Wissenschaft und Gesellschaft lässt sich aus Nordamerika, Großbritannien, den Niederlanden, Skandinavien und Japan ableiten." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Gesund bis zur Rente: Berufsumstieg als Chance für ältere Beschäftigte (2015)

    Zieschang, Hanna; Buschner, Stefan; Bräunig, Dietmar;

    Zitatform

    Zieschang, Hanna, Dietmar Bräunig & Stefan Buschner (2015): Gesund bis zur Rente. Berufsumstieg als Chance für ältere Beschäftigte. In: Zeitschrift für Arbeitswissenschaft, Jg. 69, H. 3, S. 175-184.

    Abstract

    "Der demografische Wandel führt zu Verschiebungen im Altersaufbau der Erwerbspersonen und zu einem deutlichen Fachkräftemangel. Der Gesetzgeber hat darauf mit einer Erhöhung des Renteneintrittsalters reagiert. Schon jetzt ist zu beobachten, dass Beschäftigte in sogenannten Berufen mit begrenzter Tätigkeitsdauer nicht gesund bis zum gesetzlichen Renteneintrittsalter arbeiten können. Für sie besteht die Gefahr von Arbeitslosigkeit und Erwerbsunfähigkeit. Ein frühzeitiger Berufsumstieg kann Beschäftigte dabei unterstützen, das Ziel 'gesund bis zur Rente' dennoch zu erreichen. Deshalb wurde ein 'Digitaler Wegweiser' in Form eines Online-Informationsangebots entwickelt, das über das Konzept des horizontalen Berufsumstiegs informiert. Herzstück ist ein IT-Suchinstrument, das Beschäftigte bei der Suche nach einem passenden Umstiegsberuf und Arbeitgeber bei einer alternsgerechten Personalentwicklung unterstützt." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Zweite Europäische Unternehmensbefragung über neue und aufkommende Risiken: ESENER-2. Zusammenfassung (2015)

    Abstract

    "Die zweite europaweite Unternehmensbefragung der EU-OSHA soll Arbeitgeber dabei unterstützen, sich intensiver mit Arbeitsschutzfragen zu befassen, um so besser und zielgerichtet die Gesundheit und das Wohlbefinden ihrer Mitarbeiter fördern zu können. Sie stellt politischen Entscheidungsträgern länderübergreifende, vergleichbare Informationen zur Verfügung, die auch bei der Entwicklung und Umsetzung neuer politischer Strategien von Nutzen sein können." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Sicherheit und Gesundheit bei der Arbeit 2014: Unfallverhütungsbericht Arbeit (2015)

    Zitatform

    (2015): Sicherheit und Gesundheit bei der Arbeit 2014. Unfallverhütungsbericht Arbeit. (Sicherheit und Gesundheit bei der Arbeit. Unfallverhütungsbericht Arbeit), Berlin, 185 S.

    Abstract

    "Der Bericht 'Sicherheit und Gesundheit bei der Arbeit 2014' zeigt - als Fortschreibung des ausführlichen Vorjahrsberichtes - die Veränderungen im Arbeits- und Gesundheitsschutz auf. Zudem enthält er Kurzberichte verschiedener Arbeitsschutzakteure: Gemeinsame Deutsche Arbeitsschutzstrategie (GDA), Arbeitsschutzbehörden der Länder, Träger der gesetzlichen Unfallversicherung (UVT). Auch die Aktivitäten der Initiative Neue Qualität der Arbeit (INQA) werden dargestellt. Der diesjährige Schwerpunkt nimmt Präventionsansätze aus Singapur und den USA in den Fokus und gibt einen Einblick in den XX. Weltkongress, der 2014 in Frankfurt/ Main stattfand." (Textauszug, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Sickness absence and works councils: evidence from German individual and linked employer-employee data (2014)

    Arnold, Daniel; Goerke, Laszlo ; Brändle, Tobias ;

    Zitatform

    Arnold, Daniel, Tobias Brändle & Laszlo Goerke (2014): Sickness absence and works councils. Evidence from German individual and linked employer-employee data. (SOEPpapers on multidisciplinary panel data research at DIW Berlin 691), Berlin, 30 S.

    Abstract

    "Using both household and linked employer-employee data for Germany, we assess the effects of non-union representation in the form of works councils on (1) individual sickness absence rates and (2) a subjective measure of personnel problems due to sickness absence as perceived by a firm's management. We find that the existence of a works council is positively correlated with the incidence and the annual duration of absence. We observe a more pronounced correlation in western Germany which can also be interpreted causally. Further, personnel problems due to absence are more likely to occur in plants with a works council." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

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  • Literaturhinweis

    Fehlzeiten-Report 2014: erfolgreiche Unternehmen von morgen - gesunde Zukunft heute gestalten. Zahlen, Daten, Analysen aus allen Branchen der Wirtschaft (2014)

    Badura, Bernhard; Schröder, Helmut ; Meyer, Markus ; Klose, Joachim; Ducki, Antje;

    Zitatform

    Badura, Bernhard, Antje Ducki, Helmut Schröder, Joachim Klose & Markus Meyer (Hrsg.) (2014): Fehlzeiten-Report 2014. Erfolgreiche Unternehmen von morgen - gesunde Zukunft heute gestalten. Zahlen, Daten, Analysen aus allen Branchen der Wirtschaft. (Fehlzeiten-Report 2014), Berlin: Springer London, 575 S.

    Abstract

    Unternehmen können sich dem gesellschaftlichen Wandel nicht entziehen: Älter werdende Belegschaften, mehr weibliche Arbeitnehmer oder der prognostizierte Fachkräftemangel sind nur einige der Veränderungen, mit denen Unternehmen unmittelbar konfrontiert werden. Hinzu kommen die Folgen der Globalisierung und des technischen Fortschritts. Während den Beschäftigten immer mehr Flexibilität und eine ständige Veränderungs- und Lernbereitschaft abverlangt wird, steigen auch die Erwartungen der Beschäftigten an die Unternehmen. Neben der Sicherstellung der Vereinbarkeit von Beruf und Familie fordern sie zunehmend mitarbeiterorientierte Organisationsstrukturen ein. Mehr denn je braucht es daher ein modernes Gesundheitsmanagement, das auf betrieblicher Ebene passgenaue Konzepte und Strategien zur Verfügung stellt, die Antworten auf die Herausforderungen der Zukunft geben. Ziel des diesjährigen Fehlzeiten-Reports ist es aufzuzeigen, wie eine zukunftssichere betriebliche Personal- und Gesundheitspolitik gelingen kann, um Unternehmen ein aktives Begleiten und Mitgestalten des gesellschaftlichen Wandels zu ermöglichen.
    Der Fehlzeiten-Report, der vom Wissenschaftlichen Institut der AOK (WIdO), der Universität Bielefeld und der Beuth Hochschule für Technik Berlin herausgegeben wird, informiert jährlich umfassend über die Krankenstandsentwicklung in der deutschen Wirtschaft. Er beleuchtet detailliert das Arbeitsunfähigkeitsgeschehen in den einzelnen Branchen und stellt aktuelle Befunde und Bewertungen zu den Gründen und Mustern von Fehlzeiten in Betrieben vor.
    Neben Fachbeiträgen zum Schwerpunktthema machen umfassende Daten den Fehlzeiten-Report zu einem wertvollen Ratgeber für alle, die Verantwortung für den Arbeits- und Gesundheitsschutz in Unternehmen tragen.
    - Aktuelle Statistiken zum Krankenstand der Arbeitnehmer in allen Branchen - Die wichtigsten für Arbeitsunfähigkeit verantwortlichen Krankheitsarten
    - Anzahl und Ausmaß der Arbeitsunfälle
    - Vergleichende Analysen nach Bundesländern, Betriebsgrößen und Berufsgruppen
    - Verteilung der Fehlzeiten nach Monaten und Wochentagen
    - Anschauliche Darstellung der Daten durch zahlreiche Abbildungen und Tabellen

    Weiterführende Informationen

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  • Literaturhinweis

    Betriebliche Gesundheitsförderung in Deutschland: Verbreitung und Inanspruchnahme. Ergebnisse der BIBB/BAuA-Erwerbstätigenbefragungen 2006 und 2012 (2014)

    Beck, David ; Lenhardt, Uwe;

    Zitatform

    Beck, David & Uwe Lenhardt (2014): Betriebliche Gesundheitsförderung in Deutschland. Verbreitung und Inanspruchnahme. Ergebnisse der BIBB/BAuA-Erwerbstätigenbefragungen 2006 und 2012. In: Das Gesundheitswesen, Jg. 78, H. 1, S. 56-62. DOI:10.1055/s-0034-1387744

    Abstract

    "Hintergrund und Methoden: In diesem Beitrag werden repräsentative Daten zur Verbreitung und Inanspruchnahme von Maßnahmen der Betrieblichen Gesundheitsförderung (BGF) in Deutschland dargestellt. Grundlage sind Angaben von 17.870 abhängig Beschäftigten, die im Rahmen der Erwerbstätigenbefragung 2011/12 des Bundesinstituts für Berufsbildung (BIBB) und der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA) erhoben wurden. Durch Vergleich mit Daten aus der Erhebungswelle 2005/06 (N=17.803) werden darüber hinaus mittelfristige Veränderungstendenzen im BGF-Geschehen bestimmt.
    Ergebnisse: Im Jahr 2012 bestätigten 44 % der Befragten die Durchführung von BGF-Maßnahmen in ihrem Betrieb, 2006 waren es 38 %. Zuwächse zeigten sich in allen Betriebsgrößenklassen und Wirtschaftsbereichen. Beschäftigte aus kleinen Betrieben berichteten zu beiden Erhebungszeitpunkten deutlich seltener von BGF-Maßnahmen als Beschäftigte aus Großbetrieben. Von den erfassten Wirtschaftsbereichen weist die Industrie die höchste Verbreitung von BGF auf, der Abstand zu den anderen Sektoren ist seit 2006 aber kleiner geworden. Der Anteil der Befragten, die im Falle durchgeführter BGF-Maßnahmen angaben, an diesen selbst teilgenommen zu haben, ging leicht zurück. Markante (und im Zeitverlauf sogar gewachsene) Unterschiede hinsichtlich der Inanspruchnahmequote bestehen vor allem zwischen klein- und großbetrieblichem Sektor.
    Schlussfolgerungen: Die Ergebnisse indizieren eine moderat gestiegene Verbreitung von BGF, verweisen zugleich aber auch auf einen nach wie vor erheblichen Beratungs- und Unterstützungsbedarf insbesondere der kleinen Betriebe. Über qualitative Merkmale der hierzulande praktizierten BGF und ihre Veränderungen können auf Basis der ausgewerteten Daten allerdings keine Aussagen getroffen werden." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Arbeitsqualität und wirtschaftlicher Erfolg: Längsschnittstudie in deutschen Betrieben. Erster Zwischenbericht im Projekt (2014)

    Bellmann, Lutz ; Bossler, Mario ; Wolter, Stefanie ; Stephani, Jens; Nolte, André; Bender, Stefan; Kampkötter, Patrick ; Mohrenweiser, Jens ; Laske, Katharina; Sliwka, Dirk ; Steffes, Susanne;

    Zitatform

    Bellmann, Lutz, Stefan Bender, Mario Bossler, Jens Stephani, Stefanie Wolter, Dirk Sliwka, Patrick Kampkötter, Katharina Laske, Susanne Steffes, Jens Mohrenweiser & André Nolte (2014): Arbeitsqualität und wirtschaftlicher Erfolg. Längsschnittstudie in deutschen Betrieben. Erster Zwischenbericht im Projekt. (Bundesministerium für Arbeit und Soziales. Forschungsbericht Arbeitsmarkt 442), Berlin, 161 S.

    Abstract

    "Der vorliegende Bericht zeigt einen Überblick über Kernergebnisse der Auswertung der ersten Welle der Betriebs- und Beschäftigtenbefragung, die im Rahmen des BMAS-Projektes 'Arbeitsqualität und wirtschaftlicher Erfolg - Längsschnittstudie in deutschen Betrieben' erhoben wurden. Es werden zunächst einfache deskriptive Auswertungen der Befragungsergebnisse vorgenommen. Daneben werden Schwerpunkte auf aktuell diskutierte Themen und moderne Instrumente der Personalarbeit gelegt. Auf der Basis der ersten Welle des nun begonnenen Linked Personnel Panels (LPP) können (i) ein detaillierter Überblick über Instrumente der Personalarbeit in Deutschland gegeben und (ii) Zusammenhänge zwischen diesen Instrumenten und der wahrgenommenen Arbeitsqualität untersucht werden. Der Bericht folgt dabei den Schwerpunkten 'Personalplanung und -beschaffung', 'Personalentwicklung', 'Performancemanagement und variable Vergütung' sowie 'Unternehmenskultur und Zertifizierungen'. Außerdem wird am Beispiel des 'Ubiquitous Working' gezeigt, wie Arbeitsbedingungen und Belastungen mit Messgrößen der Arbeitsqualität in Zusammenhang stehen können." (Textauszug, IAB-Doku)

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