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Dossier

Regionale Arbeitsmärkte in Deutschland

Unter den einheitlichen Rahmenbedingungen der Bundesrepublik Deutschland finden sich Regionen, die von einer tiefen Arbeitsmarktkrise betroffen sind, und andere, in denen nahezu Vollbeschäftigung herrscht. Welches sind die Ursachen dieser regionalen Disparitäten? Wie werden sich der Arbeitskräftebedarf und das Erwerbspersonenpotenzial in den Regionen zukünftig entwickeln? Welche regionalen Beschäftigungsaussichten bestehen, für Jüngere und Ältere, in Wirtschaftszweigen, in Ballungsräumen und ländlichen Gebieten? Dieser IABInfoPool erschließt Informationen zum Forschungsstand.

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im Aspekt "zwischen Bundesländern"
  • Literaturhinweis

    Entwicklung von Arbeitskräfteangebot und -bedarf bis 2030 in sechs Regionen (2015)

    Zika, Gerd ; Maier, Tobias ; Hummel, Markus; Helmrich, Robert;

    Zitatform

    Zika, Gerd, Tobias Maier, Markus Hummel & Robert Helmrich (2015): Entwicklung von Arbeitskräfteangebot und -bedarf bis 2030 in sechs Regionen. In: G. Zika & T. Maier (Hrsg.) (2015): Qualifikation und Beruf in Deutschlands Regionen bis 2030 : Konzepte, Methoden und Ergebnisse der BIBB-IAB-Projektionen (IAB-Bibliothek, 353), S. 9-68, 2015-03-19.

    Abstract

    "In diesem Beitrag wurden die ersten Ergebnisse der regionalspezifischen BIBB/IAB-Qualifikations- und Berufsfeldprojektionen vorgestellt. Unter Berücksichtigung regionaler Unterschiede wurden in einer hybriden Modellierung die Ergebnisse der dritten Welle des QuBe-Projektes (Maier et al. 2014a) nach sechs Regionen differenziert erläutert. Der Fokus wurde auf eine Gegenüberstellung von Angebot und Bedarf nach Berufen gelegt." (Autorenreferat, IAB-Doku)

    Beteiligte aus dem IAB

    Zika, Gerd ; Hummel, Markus;
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  • Literaturhinweis

    IAB-Betriebspanel: Beschäftigungstrends im Saarland und im Regionalvergleich von 2002 bis 2012 (2015)

    Abstract

    Nachdem das Saarland seine Beteiligung am IAB-Betriebspanel in den Jahren 2005 bis 2012 aussetzte, liegt hiermit für die Erhebungswelle aus dem Jahr 2013 die erste Auswertung vor. Die Kurzanalyse dient dazu, die Informationslücke über die Betriebe und Beschäftigungsentwicklung im Saarland bis zum Jahr 2012 zu schließen. Insgesamt wurden jeweils ca. 840 Betriebe befragt. Ergebnisse: Bis 2007 ist im Saarland ein konjunkturbedingter Rückgang der Betriebe zu verzeichnen. In den Folgejahren nimmt die Anzahl der Betriebe jedoch wieder stetig zu. Auch von der Wirtschafts- und Finanzkrise 2009 bleibt diese Zunahme unbeeindruckt. Auf die Beschäftigtenzahlen hatte die Krise dagegen starke Auswirkungen. Im Saarland ist 2009 ein massiver Rückgang dieser zu beobachten. Weitere Abschnitte geben einen Überblick über die Entwicklung atypischer Beschäftigungsverhältnisse, von Fluktuationen am Arbeitsmarkt sowie der betrieblichen Berufsausbildung. (IAB)

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    Zusammenfassung
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  • Literaturhinweis

    Arbeitsplatzdynamik in Rheinland-Pfalz (2014)

    Agossa, Milhoub Tozet; Ludewig, Oliver ; Stabler, Jochen; Weyh, Antje ;

    Zitatform

    Agossa, Milhoub Tozet, Oliver Ludewig, Jochen Stabler & Antje Weyh (2014): Arbeitsplatzdynamik in Rheinland-Pfalz. (IAB-Regional. Berichte und Analysen aus dem Regionalen Forschungsnetz. IAB Rheinland-Pfalz-Saarland 01/2014), Nürnberg, 42 S.

    Abstract

    "In Rheinland-Pfalz sank die Zahl der sozialversicherungspflichtig Beschäftigten (gemessen in Vollzeitäquivalenten) zwischen 2001 und 2009 um durchschnittlich 0,2 Prozent oder rund 2.350 Vollzeitäquivalente pro Jahr. Dahinter verbergen sich umfangreiche Stellenströme auf der Betriebsebene. So entstanden in neuen oder wachsenden Betrieben jährlich etwa 104.750 neue Stellen, während gleichzeitig in schrumpfenden und schließenden Betrieben ca. 107.000 Stellen abgebaut wurde. Der Stellenumschlag als die Summe von Stellengewinnen und -verlusten betrug damit im Schnitt knapp 212.000 Stellen. Bezogen auf den durchschnittlichen Bestand an Beschäftigten wurden demnach 19,3 Prozent der Stellen 'umgeschlagen'.
    Diese großen Stellenbewegungen auf dem Arbeitsmarkt sind in vielen Ländern in ähnlicher Weise zu beobachten. Nicht nur liegt Deutschland im internationalen Mittelfeld, auch Rheinland-Pfalz weist für die verschiedenen Maße des Stellenumschlags Werte auf, die dem westdeutschen Mittelwert stark ähneln. Rheinland-Pfalz ist das westdeutsche Durchschnittsbundesland.
    Generell gibt es einige zentrale Faktoren, die mit der Arbeitsplatzdynamik in einem starken Zusammenhang stehen. Darunter fallen unter anderem das Alter und die Größe der Betriebe sowie die Branchenstruktur. Mit zunehmenden Betriebsalter und steigende Betriebsgröße sinkt in der Regel der Stellenumschlag. Zudem sind im Verarbeitenden Gewerbe meist weniger Stellenbewegungen zu beobachten als bei den Dienstleistungen.
    Strukturelle Unterschiede in diesen drei Determinanten erklären wesentlich die Höhe der Stellenströme. So prägt zum Beispiel das Zusammenspiel von Betriebsalter, Betriebsgröße und Branchenstruktur auf Kreisebene maßgeblich auch das Ausmaß und die Entwicklung der Arbeitsmarktdynamik in den rheinland-pfälzischen Kreisen." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Regionen im Wettbewerb - Ergebnisse des IW-Regionalrankings (2014)

    Bahrke, Michael; Kempermann, Hanno;

    Zitatform

    Bahrke, Michael & Hanno Kempermann (2014): Regionen im Wettbewerb - Ergebnisse des IW-Regionalrankings. In: IW-Trends, Jg. 41, H. 1, S. 17-31. DOI:10.2373/1864-810X.14-01-02

    Abstract

    "Regionen stehen miteinander im Wettbewerb. Vor allem die Regionen im Süden Deutschlands haben sich eine starke Position erarbeitet. 88 der erfolgreichsten 100 Regionen liegen in Baden-Württemberg und Bayern. Der Aufholprozess Ostdeutschlands scheint dagegen ins Stocken geraten zu sein. Unter den 50 dynamischsten Regionen finden sich lediglich zehn aus Ostdeutschland. Im Rahmen des IW-Regionalrankings 2014 werden wichtige Indikatoren ermittelt, die zum Erfolg einer Region beitragen. Ziel ist es, relevante Themenfelder zu adressieren, regionsspezifische Analysen durchzuführen und erfolgreiche Handlungskonzepte abzuleiten, die die Regionen zur Stärkung ihrer Wettbewerbsfähigkeit einsetzen können." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Ältere auf dem Arbeitsmarkt in Schleswig-Holstein (2014)

    Buch, Tanja; Niebuhr, Annekatrin ; Kotte, Volker; Stöckmann, Andrea;

    Zitatform

    Buch, Tanja, Volker Kotte, Annekatrin Niebuhr & Andrea Stöckmann (2014): Ältere auf dem Arbeitsmarkt in Schleswig-Holstein. (IAB-Regional. Berichte und Analysen aus dem Regionalen Forschungsnetz. IAB Nord 05/2014), Nürnberg, 71 S.

    Abstract

    "Die Arbeitsmarktsituation älterer Erwerbspersonen ist in den vergangenen Jahren stärker in den Fokus der Arbeitsmarktakteure in Deutschland und Schleswig-Holstein gerückt. Aufgrund der fortschreitenden Alterung der Erwerbsbevölkerung nimmt die Bedeutung dieser Altersgruppe für den Arbeitsmarkt erheblich zu. Wegen des zu erwartenden Rückgangs des Arbeitsangebots steigt zudem das Interesse der Unternehmen an den älteren Arbeitskräften. Durch die Festlegung der institutionellen Rahmenbedingungen nimmt nicht zuletzt auch die Politik wesentlichen Einfluss auf die Arbeitsmarktpartizipation Älterer und die Integration dieser Altersgruppe in den Arbeitsmarkt. In den vergangenen Jahren hat sich die Lage der älteren Arbeitskräfte in Schleswig-Holstein parallel zum umfassenden Wandel der demografischen und institutionellen Rahmenbedingungen - und möglicherweise ausgelöst durch sie - erkennbar verbessert. Die Beschäftigung der 55- bis 64-Jährigen ist in Schleswig-Holstein seit dem Jahr 2000 stark gewachsen und parallel dazu beobachten wir einen deutlichen Rückgang der Arbeitslosigkeit und der Unterbeschäftigung in dieser Altersgruppe. Diese Entwicklungen sind vor dem Hintergrund der deutlich gestiegenen Erwerbsbeteiligung Älterer zu sehen. Demografische Aspekte spielen bis dato dagegen kaum eine Rolle. Als nach wie vor problematisch stellen sich die Wiederbeschäftigungschancen älterer Arbeitsloser dar. Das Risiko, arbeitslos zu werden, ist für Ältere zwar relativ gering, eine geringe Abgangswahrscheinlichkeit hat jedoch zur Folge, dass sich die Arbeitslosigkeit bei Älteren als außerordentlich persistent erweist. Dies spiegelt sich nicht zuletzt im hohen Anteil Langzeitarbeitsloser in dieser Altersgruppe wider. Angesichts der bevorstehenden demografischen Herausforderungen wie auch der anhaltenden Debatte um Fachkräfteengpässe sind Politik, Arbeitsverwaltung und Betriebe gefordert, die Weiter- und Wiederbeschäftigung Älterer stärker als bisher durch Qualifizierungsmaßnahmen zu fördern. Dies gilt insbesondere auch für die Teilgruppe der 60- bis 64-Jährigen, für die Erfolge bei der Arbeitsmarktintegration bislang noch deutlich hinter jenen für die Gruppe der 55- bis 59-Jährigen zurückbleiben." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Alleinerziehend am Arbeitsmarkt: Situation von Alleinerziehenden in Hessen (2014)

    Burkert, Carola ; Schaade, Peter; Kosubek, Sylvia;

    Zitatform

    Burkert, Carola, Sylvia Kosubek & Peter Schaade (2014): Alleinerziehend am Arbeitsmarkt. Situation von Alleinerziehenden in Hessen. (IAB-Regional. Berichte und Analysen aus dem Regionalen Forschungsnetz. IAB Hessen 02/2014), Nürnberg, 55 S.

    Abstract

    "In diesem IAB-Regional wird die Situation von Alleinerziehenden am Arbeitsmarkt in Hessen analysiert. Alleinerziehend zu sein ist ein Frauenphänomen: Nahezu 90 Prozent der Alleinerziehenden sind weiblich. Aufgrund der in den letzten Jahren gestiegenen Erwerbstätigkeit bei gleichzeitigem Rückgang der Arbeitslosigkeit dieser Gruppe ist eine Verbesserung der Arbeitsmarktsituation von Alleinerziehenden in Hessen festzustellen.
    Die soziale Lage der Alleinerziehenden ist von Alter und Anzahl der Kinder, der beruflichen Qualifikation der alleinerziehenden Person, der lokalen Kinderbetreuungsinfrastruktur und den regionalen Arbeitsmarktbedingungen beeinflusst. Je nach Situation der Alleinerziehenden sind entsprechende Strategien zur Unterstützung der Arbeitsmarktintegration erforderlich." (Autorenreferat, IAB-Doku)

    Beteiligte aus dem IAB

    Burkert, Carola ;
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  • Literaturhinweis

    Pendlerbericht Bayern 2013 (2014)

    Böhme, Stefan; Kirzuk, Xenia; Eigenhüller, Lutz; Werner, Daniel;

    Zitatform

    Böhme, Stefan, Lutz Eigenhüller, Xenia Kirzuk & Daniel Werner (2014): Pendlerbericht Bayern 2013. (IAB-Regional. Berichte und Analysen aus dem Regionalen Forschungsnetz. IAB Bayern 01/2014), Nürnberg, 35 S.

    Abstract

    "In diesem Bericht werden die Entwicklung und der Stand der Pendelmobilität in Bayern dargestellt.
    Zunächst lässt sich festhalten, dass die Pendelmobilität der bayerischen Beschäftigten in den vergangen Jahren weiter zunahm, bevor sie in jüngster Vergangenheit stagnierte. Die Pendlerverflechtungen Bayerns mit den übrigen Bundesländern haben sich verstärkt. Sowohl die Zahl der Einpendler nach Bayern als auch die Zahl der Auspendler aus Bayern ist gestiegen. Die stärksten Verflechtungen bestehen mit den Nachbarbundesländern Baden-Württemberg und Hessen. Die Zahl der Einpendler aus Ostdeutschland nach Bayern ist relativ stabil geblieben, die Zahl der Auspendler aus Bayern nach Ostdeutschland hat sich dagegen erhöht. Die Zahl der Personen, die aus dem Ausland nach Bayern einpendeln, hat sich in den letzten Jahren kaum verändert. Das Muster der Pendlerströme innerhalb Bayerns hat sich in den vergangen Jahren nicht geändert. Der Pendlersaldo fällt in der Regel für die Städte positiv aus. In den meisten Landkreisen ist der Pendlersaldo dagegen negativ. Das räumliche Muster der Einpendlerquoten ist sehr ähnlich. Hohe Auspendlerquoten finden sich vor allem für Landkreise in Ballungsräumen und für Landkreise, die eine kreisfreie Stadt umgeben. Relativ niedrige Auspendlerquoten kennzeichnen dagegen Landkreise in eher peripheren, ländlichen Regionen und viele Städte. Betrachtet man die Pendlerströme zwischen den bayerischen Regionen, sticht insbesondere der Ballungsraum München mit sehr starken Pendelverflechtungen heraus. Das Ausmaß der Pendelmobilität unterscheidet sich nicht nur regional, sondern auch zwischen Personengruppen. Überdurchschnittlich mobil sind z. B. Hochqualifizierte, Männer und Vollzeitbeschäftigte." (Autorenreferat, IAB-Doku)

    Beteiligte aus dem IAB

    Böhme, Stefan; Eigenhüller, Lutz;
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  • Literaturhinweis

    Arbeitsplatzdynamik im Saarland (2014)

    Copestake, Silvina; Weyh, Antje ; Ludewig, Oliver ; Stabler, Jochen;

    Zitatform

    Copestake, Silvina, Oliver Ludewig, Jochen Stabler & Antje Weyh (2014): Arbeitsplatzdynamik im Saarland. (IAB-Regional. Berichte und Analysen aus dem Regionalen Forschungsnetz. IAB Rheinland-Pfalz-Saarland 02/2014), Nürnberg, 38 S.

    Abstract

    "Im Saarland sank die Zahl der sozialversicherungspflichtig Beschäftigten (gemessen in Vollzeitäquivalenten) zwischen 2001 und 2009 um durchschnittlich 0,6 Prozent oder knapp 2.000 Vollzeitäquivalente pro Jahr. Dahinter verbergen sich umfangreiche Stellenströme auf der Betriebsebene. So entstanden in neuen oder wachsenden Betrieben jährlich etwa 30.580 neue Stellen, während gleichzeitig in schrumpfenden und schließenden Betrieben ca. 32.500 Stellen abgebaut wurden. Der Stellenumschlag als die Summe von Stellengewinnen und -verlusten betrug damit im Schnitt gut 63.000 Stellen. Bezogen auf den durchschnittlichen Bestand an Beschäftigten wurden demnach 19,2 Prozent der Stellen 'umgeschlagen'. Diese großen Stellenbewegungen auf dem Arbeitsmarkt sind in vielen Ländern in ähnlicher Weise zu beobachten. Dabei liegen Deutschland und das Saarland im internationalen Mittelfeld.
    Generell gibt es einige zentrale Faktoren, die mit der Arbeitsplatzdynamik in einem starken Zusammenhang stehen. Darunter fallen unter anderem das Alter und die Größe der Betriebe sowie die Branchenstruktur. Mit zunehmenden Betriebsalter und steigende Betriebsgröße sinkt in der Regel der Stellenumschlag. Zudem sind im Verarbeitenden Gewerbe meist weniger Stellenbewegungen zu beobachten als bei den Dienstleistungen.
    Strukturelle Unterschiede in diesen drei Determinanten erklären wesentlich die Höhe der Stellenströme. So prägt zum Beispiel das Zusammenspiel von Betriebsalter, Betriebsgröße und Branchenstruktur auf Kreisebene auch das Ausmaß und die Entwicklung der Arbeitsmarktdynamik in den saarländischen Kreisen maßgeblich." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Wirtschaftsstandort NRW 2030: aktivieren, stärken, ausbauen (2014)

    Seidel, Axel; Pivac, Ante;

    Zitatform

    (2014): Wirtschaftsstandort NRW 2030. Aktivieren, stärken, ausbauen. Basel, 40 S.

    Abstract

    "Nordrhein-Westfalen wird sich in den kommenden Jahren und Jahrzehnten zentralen Herausforderungen wie der demografischen Entwicklung, der Globalisierung und dem gesellschaftlichen und technologischen Wandel stellenmüssen. Der Umgang mit diesen Herausforderungen wird maßgeblich die langfristige wirtschaftliche und gesellschaftliche Perspektive des Bundeslandesprägen.
    Unser Ziel ist es daher, eine konsistente und realistische Zukunftssicht für Nordrhein-Westfalen zu erarbeiten, die eine Basis für die strategische Planung der Landesregierung und der Ministerien bilden kann. Die vorliegende Arbeit soll die Chancen und Handlungsoptionen für Nordrhein-Westfalen aufzeigen. Wie erreichen wir das?" (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Berufsausbildung oder Studium: welche Arbeitskräfte braucht Sachsen in Zukunft? (2014)

    Sujata, Uwe; Wesling, Mirko; Weyh, Antje ;

    Zitatform

    Sujata, Uwe, Mirko Wesling & Antje Weyh (2014): Berufsausbildung oder Studium. Welche Arbeitskräfte braucht Sachsen in Zukunft? (IAB-Regional. Berichte und Analysen aus dem Regionalen Forschungsnetz. IAB Sachsen 01/2014), Nürnberg, 46 S.

    Abstract

    "Vor dem Hintergrund der projizierten Entwicklungen hinsichtlich Demografie, allgemeinbildender Schulabschlüsse und Wirtschaftsstruktur diskutiert dieser Beitrag wie sich die berufliche und akademische Bildung in Sachsen darstellt. Vergleichsmaßstab ist dabei nicht der (unsichere) zukünftige Trend, sondern der Status Quo u. a. im Abgleich mit der Situation in den anderen Bundesländern. Es werden mögliche Handlungsfelder für Arbeitsmarktakteure identifiziert und für den Einzelnen einige Entscheidungshilfen mit Blick auf die Frage 'Berufsausbildung oder Studium' herausgearbeitet." (Autorenreferat, IAB-Doku)

    Beteiligte aus dem IAB

    Sujata, Uwe; Weyh, Antje ;
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  • Literaturhinweis

    IAB-Betriebspanel Sachsen-Anhalt: Ergebnisse der achtzehnten Welle 2013 (2014)

    Abstract

    "Das Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung der Bundesagentur für Arbeit (IAB) führt seit 1996 jährlich eine Arbeitgeberbefragung in den Betrieben Sachsen-Anhalts durch. Im Jahr 2013 fand diese Befragung zum 18. Mal statt. Für Auswertungen in Sachsen-Anhalt lag für die Befragungswelle 2013 eine repräsentative Stichprobe von 1.022 Betrieben vor.
    Die Ergebnisse:
    Leichte Verringerung der Zahl der Betriebe und kein weiterer Anstieg der Beschäftigung,
    Zunahme von Arbeitnehmerkündigungen,
    Weiterhin hohe qualifikatorische Anforderungen an die Beschäftigten,
    Atypische Beschäftigung verbleibt auf Vorjahresniveau,
    Weiterer Rückgang des Fachkräftebedarfs, leichte Entspannung bei Stellenbesetzung,
    Einstellungen mit Kompromissen erleichterten den Betrieben Deckung des Fachkräftebedarfs,
    Seit drei Jahren gestiegene Ausbildungsbeteiligung der Betriebe,
    Jugendliche ohne Schulabschluss mit nur geringen Chancen auf einen Ausbildungsplatz,
    Übernahmequote weiterhin auf hohem Niveau,
    Geringere Weiterbildungsbeteiligung der Betriebe und rückläufige Weiterbildungsquote,
    Keine Verringerung des Produktivitätsabstands zu Westdeutschland." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Bildungsland Sachsen - Eine Zukunftsinvestition für Deutschland: Gutachten im Auftrag der Sächsischen Staatskanzlei (2013)

    Arent, Stefan; Nagl, Wolfgang ; Ragnitz, Joachim;

    Zitatform

    Arent, Stefan, Wolfgang Nagl & Joachim Ragnitz (2013): Bildungsland Sachsen - Eine Zukunftsinvestition für Deutschland. Gutachten im Auftrag der Sächsischen Staatskanzlei. (Ifo-Dresden-Studien 68), Dresden, 86 S.

    Abstract

    "Bildung ist eine der zentralen föderalen Aufgaben in Deutschland. So können die Bundesländer die Bildungspolitik weitgehend alleine gestalten, müssen allerdings auch die Ausgaben dafür tragen. Die Bildungsausgaben stellen einen der größten Posten den Länderhaushalten dar. Ökonomisch interessant und politisch brisant werden die föderalen Bildungsausgaben vor dem Hintergrund der innerdeutschen Wanderung. Für den Freistaat Sachsen werden in diesem Projekt die mit den Wanderungsströmen fließenden Bildungsinvestitionen von und nach jedem Bundesland bestimmt. Um die Bildungsinvestitionssalden zu bestimmen, erfolgt in einem ersten Schritt eine altersspezifische Analyse der einzelnen Wanderungsströme mit jedem Bundesland. Es zeigt sich, dass aus den anderen ostdeutschen Flächenländern eine Nettozuwanderung nach Sachsen stattfindet, während mehr Menschen aus Sachsen in die westdeutschen Länder abwandern, als von dort zuwandern. Die meisten Personen wandern dabei in die großen und wirtschaftlich starken südlichen Bundesländer ab. Insgesamt ist der Wanderungssaldo 2008 für Sachsen deutlich negativ. Wanderung findet hauptsächlich zwischen dem 20. und dem 35. Lebensjahr statt, sodass netto aus Sachsen tendenziell junge und gut ausgebildete Personen abwandern. Um den tatsächlichen Transfer von Bildungsinvestitionen zu quantifizieren, werden in einem zweiten Schritt die Bildungskosten in jedem Bundesland bestimmt. Es werden dann spezifische Bildungskosten für jedes Altersjahr bzw. Qualifikationsniveau bestimmt. In einem letzten Schritt werden diese alters- und qualifikationsspezifischen Bildungskosten auf die Wanderungsströme übertragen. Analog zu den Wanderungsströmen fließen Sachsen netto Bildungsinvestitionen aus den anderen ostdeutschen Bundesländern zu, aber Bildungsinvestitionen nach den westdeutschen Bundesländern ab. Insgesamt verliert Sachsen mehr Bildungsinvestitionen als es gewinnt." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    The evolution of regional labor market disparities (2013)

    Werner, Daniel;

    Zitatform

    Werner, Daniel (2013): The evolution of regional labor market disparities. (IAB-Bibliothek 344), Bielefeld: Bertelsmann, 277 S. DOI:10.3278/300816w

    Abstract

    "Dieses Buch beschäftigt sich mit der Frage, ob sich regionale Arbeitsmarktdisparitäten über die Zeit vertiefen, verringern oder ob sie stabil bleiben. Die Konvergenzhypothese wird für die Arbeitslosenquoten deutscher Bundesländer und die Beschäftigungsquoten westdeutscher Raumordnungsregionen überprüft. Um die Auswirkungen des qualifikatorischen Wandels der Beschäftigten auf die Entwicklung regionaler Beschäftigungsdisparitäten aufzuzeigen, werden zusätzlich qualifikationsspezifische Beschäftigungsquoten betrachtet. Es findet sich kein eindeutiger Hinweis darauf, dass die Unterschiede zwischen den Bundesländern hinsichtlich deren Arbeitslosenquoten im Zeitverlauf deutlich zu- oder abgenommen haben. Hinweise auf Konvergenz finden sich im Fall der regionalen Beschäftigungsquoten aller Beschäftigten und der Beschäftigungsquoten für Hochqualifizierte, jedoch nicht für die regionalen Beschäftigungsquoten der Beschäftigten ohne Berufsausbildung sowie der Beschäftigten mit abgeschlossener Berufsausbildung. Der Wandel der Qualifikationsstruktur der Beschäftigten beeinflusst nicht die regionale Verteilung der Beschäftigungschancen insgesamt. Er scheint jedoch Auswirkungen auf die regionale Verteilung der qualifikationsspezifischen Beschäftigungschancen zu haben. Weiterhin wird der Zusammenhang zwischen Anpassungsprozessen nach einem regionalen Arbeitsnachfrageschock und der Existenz regionaler Arbeitsmarktdisparitäten untersucht. Arbeitslosigkeit, Arbeitsmarktpartizipation und Arbeitskräftemobilität gelten als die wichtigsten Anpassungskanäle nach einem solchen Schock. Um die Bedeutung dieser Arbeitsmarktgrößen für den Anpassungsprozess nach einem Schock aufzuzeigen, wird ein Panel-Vektorautoregressives Modell (PVAR) verwendet. Die Ergebnisse zeigen, dass langsame Anpassungsprozesse nach einem regionsspezifischen Arbeitsnachfrageschock eine mögliche Erklärung für dauerhafte regionale Arbeitslosigkeitsdisparitäten sind. Wie in vorangegangenen Arbeiten wird auch hier Arbeitskräftemobilität als wichtigster Anpassungsmechanismus nach einem solchen Schock identifiziert. Eine detaillierte Betrachtung der Arbeitskräftemobilität zeigt, dass dabei das Pendeln eine wichtigere Rolle spielt als Wanderungen." (Autorenreferat, IAB-Doku)

    Weiterführende Informationen

    E-Book Open Access
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  • Literaturhinweis

    New insights into the development of regional unemployment disparities (2013)

    Werner, Daniel;

    Zitatform

    Werner, Daniel (2013): New insights into the development of regional unemployment disparities. (IAB-Discussion Paper 11/2013), Nürnberg, 34 S.

    Abstract

    "In vielen Ländern ist die Arbeitslosigkeit auf regionaler Ebene sehr unterschiedlich verteilt. Diese Arbeit setzt sich mit der Frage auseinander, ob die Unterschiede zwischen den Arbeitslosenquoten westdeutscher Bundesländer im Zeitraum 1968 bis 2009 zugenommen haben, zurückgegangen sind oder stabil geblieben sind. Dazu werden verschiedene Konvergenzkonzepte herangezogen. Zwar finden sich Hinweise für Beta-Konvergenz, jedoch nicht für Sigma-Konvergenz. Die regionale Verteilung der Arbeitslosigkeit zeigt eine hohe Dynamik. Um die Hypothese stochastischer Konvergenz zu prüfen, werden Panel-Einheitswurzeltests für Panels mit abhängigen Querschnitteinheiten verwendet, da die Annahme unabhängiger Querschnitteinheiten nicht erfüllt ist. Im Gegensatz zu existierenden Studien, welche die Abhängigkeit der Querschnitteinheiten nicht berücksichtigen, finden sich keine Hinweise auf stochastische Konvergenz. Wie zusätzliche Analysen jedoch zeigen, werden die Ergebnisse für stochastische Konvergenz von der Annahme hinsichtlich der Art der langfristigen Gleichgewichtsbeziehung von regionaler und nationaler Arbeitslosenquote beeinflusst. Die Arbeit findet keine Hinweise auf einen Aufholprozess zwischen Regionen mit hohen und niedrigen Arbeitslosenquoten. Die Entwicklung regionaler Arbeitslosigkeitsdisparitäten wird in erster Linie von Änderungen des wirtschaftlichen Umfelds bestimmt." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Auswirkungen des demografischen Wandels auf die Fachkräftesituation in Mitteldeutschland (2012)

    Fuchs, Michaela ; Weyh, Antje ;

    Zitatform

    Fuchs, Michaela & Antje Weyh (2012): Auswirkungen des demografischen Wandels auf die Fachkräftesituation in Mitteldeutschland. In: Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung (Hrsg.) (2012): Fachkräftemangel : ein neues, demographisch bedingtes Phänomen?, S. 43-52, 2012-07-25.

    Abstract

    "Aufgrund des kontinuierlichen Rückgangs der Bevölkerung im erwerbsfähigen Alter werden in Zukunft rein mengenmäßig dem Arbeitsmarkt weniger Personen zur Verfügung stehen. Vielfach wird dies als klares Signal für einen Fachkräftemangel gesehen. Diese Sichtweise greift jedoch zu kurz. In diesem Beitrag stellen wir verschiedene Indikatoren vor, die mögliche Arbeitskräfteengpässe in Mitteldeutschland identifizieren könnten. Aber auch sie bieten kein eindeutiges Bild. Insbesondere die Lohnentwicklung, die makroökonomisch als wichtigster Ausgleichsmechanismus zwischen Arbeitsangebot und Arbeitsnachfrage gilt, gibt in Mitteldeutschland keinen Hinweis auf eine generelle Mangelsituation." (Autorenreferat, IAB-Doku)

    Beteiligte aus dem IAB

    Fuchs, Michaela ; Weyh, Antje ;
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  • Literaturhinweis

    Arbeitsmarktreport NRW 2012: Sonderbericht: Migrantinnen und Migranten auf dem Arbeitsmarkt (2012)

    Mertens, Andreas;

    Zitatform

    Mertens, Andreas (2012): Arbeitsmarktreport NRW 2012. Sonderbericht: Migrantinnen und Migranten auf dem Arbeitsmarkt. Düsseldorf, 150 S.

    Abstract

    "Zur Situation von Migrantinnen und Migranten auf dem nordrhein-westfälischen Arbeitsmarkt informiert ein neuer Sonderbericht des Arbeitsmarktreport NRW. Danach ist die Erwerbstätigenquote in dieser Gruppe nach wie vor deutlich niedriger als bei Nicht-Migranten und auch die Bildungs- und Qualifikationsstruktur erheblich schlechter. Insbesondere sind Migrantinnen, darunter auch diejenigen mit hoher beruflicher Qualifikation, seltener erwerbstätig als Frauen ohne Zuwanderungsgeschichte." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Strukturbericht Thüringen (2011)

    Dietrich, Ingrid; Fritzsche, Birgit; Fuchs, Michaela ; Kropp, Per;

    Zitatform

    Dietrich, Ingrid, Birgit Fritzsche, Michaela Fuchs & Per Kropp (2011): Strukturbericht Thüringen. (IAB-Regional. Berichte und Analysen aus dem Regionalen Forschungsnetz. IAB Sachsen-Anhalt-Thüringen 02/2011), Nürnberg, 61 S.

    Abstract

    "Thüringens Wirtschaft hat seit der Wende eine sehr erfolgreiche Entwicklung vollzogen und ist hinsichtlich zahlreicher Indikatoren dabei, einige westdeutsche Bundesländer sogar zu überholen. Das Land hat eine vergleichsweise niedrige Arbeitslosenquote, die in einigen Kreisen fast einer Vollbeschäftigung entspricht, eine ausgeprägte industrielle Basis sowie attraktive Städte und Naturregionen. Einige Regionen verzeichnen aber auch extreme Bevölkerungsverluste, und die Arbeitnehmer im Freistaat sind mit einem sehr geringen Lohnniveau konfrontiert.
    Inhalt der Studie ist die Analyse der Thüringer Wirtschaft und ihres Arbeitsmarktes im Zeitraum von 2000 bis 2010. Zunächst erfolgt die Untersuchung der wichtigsten Tendenzen in der wirtschaftlichen Struktur und Entwicklung. Danach liegt der Fokus auf der Beschäftigungsentwicklung. Schwerpunkte sind hierbei die Analyse der Qualität der Beschäftigungsverhältnisse sowie der branchenspezifische Beschäftigungsverlauf. Die Struktur der Arbeitslosigkeit wird ebenfalls untersucht. Die zentralen Befunde und die Chancen und Herausforderungen, die sich daraus für Thüringen ergeben, werden im abschließenden Kapitel zusammengefasst. Bei allen Analysen erfolgt, soweit möglich, ein Vergleich der Entwicklungen im Freistaat und seinen Kreisen gegenüber Ostdeutschland sowie Deutschland insgesamt." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Gegen den Strom: In Regionen mit geringer Arbeitsmarktdynamik entstehen unterm Strich mehr Stellen (2011)

    Fuchs, Michaela ; Weyh, Antje ; Ludewig, Oliver ;

    Zitatform

    Fuchs, Michaela, Antje Weyh & Oliver Ludewig (2011): Gegen den Strom: In Regionen mit geringer Arbeitsmarktdynamik entstehen unterm Strich mehr Stellen. In: IAB-Forum H. 2, S. 74-81. DOI:10.3278/IFO1102W074

    Abstract

    "Jedes Jahr entstehen und verschwinden in Deutschland rund zweieinhalb Millionen Stellen. Im Vergleich dazu fällt die Nettostellenentwicklung, also die Differenz zwischen den Stellengewinnen und Stellenverlusten, sehr gering aus. Diese Dynamik gestaltet sich regional unterschiedlich. In vielen Regionen geht eine hohe Arbeitsplatzdynamik mit einer schlechten Nettostellenentwicklung einher. Auf den regionalen Arbeitsmärkten in Süddeutschland, die wegen ihres stetigen Zuwachses an Arbeitsplätzen gemeinhin als Positivbeispiele gelten, bewegt sich hingegen vergleichsweise wenig." (Autorenreferat, IAB-Doku)

    Beteiligte aus dem IAB

    Fuchs, Michaela ; Weyh, Antje ; Ludewig, Oliver ;
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  • Literaturhinweis

    Arbeitsmarkt 2010: Arbeitsmarktanalyse für Deutschland, West- und Ostdeutschland (2011)

    Zitatform

    (2011): Arbeitsmarkt 2010. Arbeitsmarktanalyse für Deutschland, West- und Ostdeutschland. In: Amtliche Nachrichten der Bundesagentur für Arbeit, Jg. 58, H. Sonderheft Arbeitsmarkt, S. 1-192.

    Abstract

    "Die deutsche Wirtschaft erlebte 2010 einen starken konjunkturellen Aufschwung. Das reale Bruttoinlandsprodukt ist jahresdurchschnittlich um 3,6 Prozent gewachsen, nach einem Einbruch von -4,7 Prozent in 2009. Der Aufschwung wurde zunächst von der Auslandsnachfrage dominiert, im Jahresverlauf 2010 kamen die Impulse dann aber überwiegend von der Binnennachfrage. Der Arbeitsmarkt hat davon deutlich profitiert: Erwerbstätigkeit und darunter die sozialversicherungspflichtige Beschäftigung haben sich im Jahresdurchschnitt 2010 erhöht, und die Arbeitslosigkeit ist gesunken. Der deutsche Arbeitsmarkt hat sich als sehr robust erwiesen, in den saisonbereinigten Werten steht er bei Arbeitslosigkeit und Beschäftigung am Jahresende besser da als vor der Krise." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Qualifikationsspezifische Wanderungsbilanzen deutscher Metropolen: Hamburg im Städtevergleich (2010)

    Buch, Tanja; Hamann, Silke ; Niebuhr, Annekatrin ;

    Zitatform

    Buch, Tanja, Silke Hamann & Annekatrin Niebuhr (2010): Qualifikationsspezifische Wanderungsbilanzen deutscher Metropolen: Hamburg im Städtevergleich. (IAB-Regional. Berichte und Analysen aus dem Regionalen Forschungsnetz. IAB Nord 02/2010), Nürnberg, 47 S.

    Abstract

    "Im Zuge der demografischen Veränderungen wird die Zahl der Erwerbspersonen in Deutschland in den kommenden Jahren spürbar sinken. Damit verbunden ist die Gefahr eines Fachkräftemangels vor allem bei Akademikern und in technischen Berufen. Es ist daher absehbar, dass sich der Wettbewerb von Regionen um qualifizierte Fachkräfte national und international verschärfen wird. Die Attraktivität eines Standortes für mobile Arbeitskräfte spiegelt sich in seiner Wanderungsbilanz wider. Die Studie liefert detaillierte Befunde zum qualifikationsspezifischen Wanderungsgeschehen von Arbeitnehmern für die 13 größten Städte Deutschlands, wobei ein Schwerpunkt auf die Position der Hansestadt Hamburg gelegt wird. Neben der reinen Wanderungsbilanz von Wohnortverlegungen wird auch eine separate Analyse jener Wanderungen vorgenommen, die neben dem Wohnortwechsel auch mit einem Wechsel des Arbeitsortes verbunden sind. So kann mehr Aufschluss über vorrangig arbeitsmarktbezogene Wanderungen erlangt werden. Zudem werden auch die Wanderungsströme zwischen ost- und westdeutschen Regionen betrachtet. Im Vergleich der Agglomerationen ist die Wanderungsbilanz Hamburgs insgesamt positiv zu bewerten: Gemeinsam mit München erzielt Hamburg sowohl bei den wohnort- als auch bei den arbeitsmarktbedingten Wanderungen das beste Wanderungsergebnis. Auch in Bezug auf die Qualifikationsstruktur der Wanderer stellt sich das Wanderungsgeschehen für die Hansestadt aufgrund der ausgeprägten Zuwanderung insbesondere von hoch Qualifizierten sehr positiv dar. Vor allem die Entwicklung am aktuellen Rand deutet darauf hin, dass die Stadt als Zielregion für mobile qualifizierte Arbeitskräfte an Attraktivität gewonnen hat. Im Kontext der Wirtschaftskrise ist jedoch ein deutlicher Rückgang des Wanderungsaufkommens und damit eine Abschwächung dieses Trends zu erwarten. Mittel- und langfristig gilt es, die Attraktivität der Stadt als Wohn- und Arbeitsort zu festigen bzw. auszubauen, um den Folgen des demografischen Wandels erfolgreich zu begegnen." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Qualifikatorischer Strukturwandel und regionale Beschäftigungsentwicklung: eine empirische Analyse für Westdeutschland (2010)

    Cordes, Alexander;

    Zitatform

    Cordes, Alexander (2010): Qualifikatorischer Strukturwandel und regionale Beschäftigungsentwicklung. Eine empirische Analyse für Westdeutschland. (Forschungsberichte des NIW 37), Hannover, 128 S.

    Abstract

    "Der qualifikatorische Strukturwandel wird häufig gleichgesetzt mit steigender Beschäftigung hoch Qualifizierter und sinkender Nachfrage nach gering Qualifizierten. Dabei besteht in zweierlei Hinsicht Bedarf an weiterer empirischer Differenzierung. Zum einen sind auch Tätigkeiten, für die eine (duale) Berufsausbildung erforderlich ist, von der zunehmenden internationalen Arbeitsteilung bzw. vom technologischen Fortschritt betroffen. Zum anderen gilt der einfache Zusammenhang zwischen Qualifikationsniveau und Beschäftigungsentwicklung nicht per se auf regionaler Ebene. Im Gegenteil: Theoretisch ist eine räumliche Segmentation der Beschäftigungsentwicklung von hoch und gering Qualifizierten zu erwarten, insbesondere im Vergleich von Ballungsräumen und peripher gelegenen Regionen. Der erste empirische Hauptteil der Arbeit zielt auf eine stärkere Differenzierung der Qualifikation der Erwerbstätigen ab. Eine zweistufige Clusteranalyse von über 300 Berufen auf Grundlage des durchschnittlichen, mehrdimensionalen Qualifikationsniveaus der Erwerbstätigen (Schul- und Berufsbildung, Stellung im Betrieb, Weiterbildung) führt zu fünf Klassen unterschiedlichster Berufe. Es lässt sich zwischen 1998 und 2004 annähernd eine Polarisierung der Erwerbstätigkeit beobachten: Einige Berufe mit vielen ausgebildeten Erwerbstätigen verlieren stark, während die Berufe mit den geringsten Anforderungen im Aggregat stabil bleiben. Ein Großteil der positiven Entwicklung gering qualifizierter Berufe ist auf die Reform der geringfügigen Beschäftigung zurückzuführen. Der zweite empirische Teil ist eine ökonometrische Analyse der Beschäftigungsentwicklung in den westdeutschen Landkreisen und kreisfreien Städten zwischen 2000 und 2006. Es zeigt sich eine deutliche Segmentation der Beschäftigung zwischen mittel bis hoch qualifizierten Berufen in Ballungsräumen einerseits und mittel bis gering qualifizierten Berufen in weniger verdichteten Regionen andererseits. Dies gilt unabhängig von der - in Ballungsräumen tendenziell günstigeren - Branchenstruktur und weiteren Spezialisierungsvorteilen, von denen gering Qualifizierte nur selten profitieren." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Nachwuchskräfterekrutierung in Zeiten demografischer Umbrüche: Reaktionen von Betrieben in Sachsen-Anhalt und Niedersachsen (2010)

    Grünert, Holle; Wiekert, Ingo;

    Zitatform

    Grünert, Holle & Ingo Wiekert (2010): Nachwuchskräfterekrutierung in Zeiten demografischer Umbrüche. Reaktionen von Betrieben in Sachsen-Anhalt und Niedersachsen. In: Berufsbildung in Wissenschaft und Praxis, Jg. 39, H. 6, S. 20-24.

    Abstract

    "'Dem Osten gehen die Lehrlinge aus.' Derartige Schlagzeilen zu Beginn des neuen Ausbildungsjahrs verweisen auf regionale Unterschiede hinsichtlich Ausmaß und Dynamik der demografischen Veränderungen zwischen alten und neuen Bundesländern. Die beschleunigte demografische Entwicklung in Ostdeutschland erzeugt einen deutlich anderen Problemdruck auf die Betriebe. Dies bestätigen auch die Ergebnisse von Betriebsbefragungen des Zentrums für Sozialforschung Halle in Sachsen-Anhalt und Niedersachsen. Während in Sachsen-Anhalt Verlauf und Wirkungen des demografischen Wandels besonders drastisch zu spüren sind, kann Niedersachsen eher als typisches Beispiel für die Entwicklung in Westdeutschland gelten. Im Beitrag wird für beide Länder untersucht, inwieweit Betriebe Rekrutierungsprobleme bei Fachkräften erwarten und wie sie zu reagieren beabsichtigen." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Regionalbericht Norddeutschland 2010: aktuelle wirtschaftliche Entwicklungen in den Regionen von Schleswig-Holstein, Niedersachsen und den angrenzenden Hansestädten sowie in den 16 Bundesländern (2010)

    Jung, Hans-Ulrich; Hentschel, Klaus-Jürgen;

    Zitatform

    Jung, Hans-Ulrich (2010): Regionalbericht Norddeutschland 2010. Aktuelle wirtschaftliche Entwicklungen in den Regionen von Schleswig-Holstein, Niedersachsen und den angrenzenden Hansestädten sowie in den 16 Bundesländern. Hannover, 180 S., 133 S. Anhang.

    Abstract

    Das NIW legt mit dem Regionalbericht 2010 erneut eine Positionsbestimmung für die norddeutschen Länder Schleswig-Holstein, Niedersachsen sowie Hamburg und Bremen unter den 16 Bundesländern vor und informiert über die Strukturen und aktuellen Entwicklungen von Bevölkerung, Wirtschaft und Arbeitsmarkt innerhalb Norddeutschlands. Die Ergebnisse zeigen u.a.:
    - Die Wirtschaftskraft und die Arbeitsproduktivität sind in den norddeutschen Ländern insgesamt niedriger als im Süden.
    - In der Wirtschaftsstruktur des Nordens hat der industrielle Sektor trotz der Bedeutung z.B. von Automobilwirtschaft und Luftfahrzeugbau oder Ernährungsgewerbe ein insgesamt geringeres Gewicht und vor allem die wissensintensiven Produzierenden Bereichen und Dienstleistungen sind unterrepräsentiert.
    - Die norddeutsche Wirtschaft weist im Vergleich zum Süden einen Rückstand bei der Beschäftigung von hochqualifizierten Kräften sowie besonders von Ingenieuren, Naturwissenschaftlern und sonstigen technischen Berufen auf.
    - Trotz renommierter Hochschulen liegen insgesamt die Zahlen der Studierenden und der Studienanfänger bezogen auf die Gesamtbevölkerung um ein Zehntel unter dem Bundesdurchschnitt.
    - Die Arbeitslosigkeit ist nach wie vor beträchtlich höher als im Süden Deutschlands, und die Erwerbsbeteiligung sowohl der Männer als auch der Frauen ist im Norden deutlich niedriger.
    - Tendenziell niedrigere Arbeitnehmerentgelte und eine geringere Erwerbsbeteiligung führen insgesamt trotz der ausgleichenden Wirkungen von Transfers zu einem Rückstand im verfügbaren Einkommen der privaten Haushalte gegenüber den süddeutschen Ländern.
    - Auch die sozialen Probleme sind entsprechend größer: Der Anteil der hilfebedürftigen Bevölkerung (unter 65 Jahren) ist entsprechend im Norden mehr als doppelt so hoch wie in den süddeutschen Ländern.
    - In der gegenüber den süddeutschen Ländern um fast ein Fünftel zurückbleibenden Steuereinnahmekraft der kommunalen Gebietskörperschaften spiegeln sich die geringere Ertragskraft der Unternehmen und auch das niedrigere Einkommensniveau der Haushalte norddeutschen Länder. (IAB2)

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  • Literaturhinweis

    Arbeitsmarktreport NRW 2010: Sonderbericht: Struktur und Entwicklung der sozialversicherungspflichtigen Beschäftigung (2010)

    Mertens, Andreas;

    Zitatform

    Mertens, Andreas (2010): Arbeitsmarktreport NRW 2010. Sonderbericht: Struktur und Entwicklung der sozialversicherungspflichtigen Beschäftigung. Düsseldorf, 72 S.

    Abstract

    "In Nordrhein-Westfalen sind die sozialversicherungspflichtige Beschäftigung und die Zahl der Erwerbstätigen infolge der Wirtschaftskrise nur leicht zurück gegangen. Ein neuer Sonderbericht des Arbeitsministeriums informiert zur sozialversicherungspflichtigen Beschäftigung zwischen 2008 und 2009. Die aktuelle Bestandsaufnahme zeigt, dass sich die Krise nur sehr moderat auf die Beschäftigungsdaten niedergeschlagen hat. Die stärksten Beschäftigungsrückgänge verzeichneten in Nordrhein-Westfalen das Verarbeitende Gewerbe und die Zeitarbeit. Deutliche Zugewinne gab es dagegen im Gesundheits- und Sozialwesen sowie im Bereich Erziehung und Unterricht. Der Anteil Älterer hat sich weiter leicht erhöht, jeder vierte Beschäftigte ist heute 50 Jahre oder älter." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Arbeitskräftemobilität in Deutschland: qualifikationsspezifische Befunde regionaler Wanderungs- und Pendlerströme (2009)

    Granato, Nadia; Hamann, Silke ; Niebuhr, Annekatrin ; Haas, Anette;

    Zitatform

    Granato, Nadia, Anette Haas, Silke Hamann & Annekatrin Niebuhr (2009): Arbeitskräftemobilität in Deutschland. Qualifikationsspezifische Befunde regionaler Wanderungs- und Pendlerströme. In: Raumforschung und Raumordnung, Jg. 67, H. 1, S. 21-33.

    Abstract

    "Die Untersuchung beschreibt die interregionale Mobilität von Arbeitskräften in Deutschland, wobei sowohl Wandern und Pendeln als auch das Qualifikationsniveau der Beschäftigten berücksichtigt werden. Die Ergebnisse zeigen, dass die Arbeitskräftemobilität in Deutschland wesentlich durch die unterschiedlichen Arbeitsmarktbedingungen in Ost- und Westdeutschland beeinflusst wird. Ostdeutschland ist durch die Abwanderung von Arbeitskräften und einen Auspendlerüberschuss gegenüber dem Westen gekennzeichnet. Bemerkenswert ist, dass diese Verluste bei den geringqualifizierten Arbeitskräften vergleichsweise stark ausfallen. Hingegen sind die Humankapitalverluste der ostdeutschen Regionen im Bereich der Hochqualifizierten gemessen an der Bedeutung dieses Qualifikationssegments eher niedrig." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Arbeitskräftewanderungen nach Qualifikation: Verluste in Ostdeutschland gehen zurück (2009)

    Granato, Nadia; Niebuhr, Annekatrin ;

    Zitatform

    Granato, Nadia & Annekatrin Niebuhr (2009): Arbeitskräftewanderungen nach Qualifikation: Verluste in Ostdeutschland gehen zurück. (IAB-Kurzbericht 07/2009), Nürnberg, 8 S.

    Abstract

    "Die Wanderung von Arbeitskräften ist von erheblicher Bedeutung dafür, wie sich Disparitäten und Wachstumsperspektiven von Regionen entwickeln. In diesem Kurzbericht werden die aktuellen Tendenzen der Arbeitskräftemobilität untersucht. Seit der Wiedervereinigung ist Deutschland durch ausgeprägte Wanderungsströme zwischen den neuen und alten Bundesländern gekennzeichnet. Die Wanderung von Beschäftigten zwischen Ost und West steht deshalb im Mittelpunkt der Analysen. Bei einem Wanderungsvolumen von insgesamt 312.000 Vollzeitbeschäftigten hat Ostdeutschland zwischen 2000 und 2006 per Saldo 96.000 Arbeitkräfte an den Westen verloren - darunter sind etwa 90 Prozent qualifizierte und hoch qualifizierte Arbeitskräfte." (Autorenreferat, IAB-Doku)

    Beteiligte aus dem IAB

    Niebuhr, Annekatrin ;
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  • Literaturhinweis

    Regionale Arbeitskräftemobilität: Bundesweite Trends und aktuelle Befunde für Schleswig-Holstein (2009)

    Kröll, Alexandra; Niebuhr, Annekatrin ;

    Zitatform

    Kröll, Alexandra & Annekatrin Niebuhr (2009): Regionale Arbeitskräftemobilität: Bundesweite Trends und aktuelle Befunde für Schleswig-Holstein. (IAB-Regional. Berichte und Analysen aus dem Regionalen Forschungsnetz. IAB Nord 02/2009), Nürnberg, 41 S.

    Abstract

    "Ziel der Studie ist es, aktuelle Befunde über die Tendenzen der Arbeitskräftewanderungen in Deutschland und Schleswig-Holstein in unterschiedlichen Qualifikationssegmenten zu geben.
    Im Zeitraum von 2000 bis 2006 hat Schleswig-Holstein rund 13.300 Beschäftigte mehr durch Zuwanderung gewonnen als durch Abwanderung verloren. Mit einer durchschnittlichen Nettomigrationsquote von 4,2 ┐ fallen die Wanderungsgewinne damit - gemessen an der Größe des regionalen Arbeitsmarktes - höher aus als in fast allen anderen Bundesländern. Lediglich Brandenburg erzielte eine stärkere Nettozuwanderung.
    Schleswig-Holstein ist vergleichsweise stark in die Ost-West-Wanderung von Arbeitskräften eingebunden. Gemessen an der Größe des regionalen Arbeitsmarktes partizipiert das Bundesland weit überproportional an den entsprechenden Wanderungsströmen. Dies gilt sowohl für die Wanderungsströme aus Ostdeutschland in den Westen des Bundesgebietes als auch für die Abwanderung von westdeutschen Arbeitskräften in die neuen Bundesländer. Wie der Gesamtsaldo ist auch der Saldo der Ost-West-Wanderungen für Schleswig-Holstein erwartungsgemäß positiv. Fast 40 % des Gesamtwanderungsüberschusses des Landes basiert auf der positiven Bilanz gegenüber den ostdeutschen Bundesländern. Der überwiegende Teil der Wanderungsgewinne Schleswig-Holsteins geht damit auf die Zuwanderung aus anderen westdeutschen Bundesländern zurück - Hamburg dürfte in diesem Zusammenhang aufgrund der Suburbanisierung eine zentrale Rolle zukommen.
    Die Wanderungsbilanzen Schleswig-Holsteins fallen auf allen Qualifikationsniveaus über den gesamten Beobachtungszeitraum hinweg positiv aus. Zwischen den Qualifikationsebenen bestehen aber zum Teil erhebliche Unterschiede in der Höhe des relativen Wanderungssaldos." (Textauszug, IAB-Doku)

    Beteiligte aus dem IAB

    Niebuhr, Annekatrin ;
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  • Literaturhinweis

    Disparities, persistence and dynamics of regional unemployment rates in Germany (2009)

    Kunz, Marcus;

    Zitatform

    Kunz, Marcus (2009): Disparities, persistence and dynamics of regional unemployment rates in Germany. (IAB-Discussion Paper 08/2009), Nürnberg, 32 S.

    Abstract

    "Das Papier zeigt, dass die Verteilung der regionalen Arbeitslosenquoten in Deutschland stark persistentes Verhalten aufweist. Außerdem zeigen panel unit root tests und autoregressive modelle mit fixen Effekten, dass regionale Arbeitslosenquoten eher bedingter als unbedingter Konvergenz folgen. Daher können äußerst persistente Unterschiede in den regionalen Arbeitslosenquoten als regionsspezifische Arbeitslosenquoten aufgrund von unterschiedlichen Ausstattungsmerkmalen betrachtet werden, die sehr schnell zu ihrem regionsspezifischen Mittelwert zurückkehren und dadurch gegen ein stabiles Muster von Arbeitslosigkeitsdifferenzialen konvergieren nicht aber gegen die nationale Arbeitslosenquote. Darüber hinaus zeigt die Untersuchung der Anpassungsprozesse, dass der Grad der Persistenz der Westdeutschen Arbeitslosenquoten nach Aggregatschocks seit 1960 deutlich gesunken ist. Für die Jahre 1989-2004 zeigen aber weder Aggregat-noch regionsspezifische Schocks persistentes Verhalten. Daher sind langsame Anpassungsprozesse nach dem Auftreten von Schocks nicht für persistente Unterschiede in den regionalen Arbeitslosenquoten verantwortlich. Ein Vergleich von Bundesländern und Kreisen zeigt auch, dass die beiden regionalen Ebenen ein ähnliches Anpassungsverhalten aufweisen. Die geschätzten Halbwertszeiten sowohl von Aggregat- als auch von regionsspezifischen Schocks sind dabei sehr stabil und liegen in einer Spannbreite von 1-3 Jahren." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Arbeitsmarktreport NRW 2009: Sonderbericht: Struktur und Entwicklung der sozialversicherungspflichtigen Beschäftigung (2009)

    Mertens, Andreas;

    Zitatform

    Mertens, Andreas (2009): Arbeitsmarktreport NRW 2009. Sonderbericht: Struktur und Entwicklung der sozialversicherungspflichtigen Beschäftigung. Düsseldorf, 71 S.

    Abstract

    "In dem Report wird die sozialversicherungspflichtige Beschäftigung in Nordrhein-Westfalen hinsichtlich ihrer Strukturen und Entwicklungslinien von 1998 bzw. 2000 bis 2008 betrachtet. In den jeweiligen Bereichen werden mittels der aktuell verfügbaren Daten der Beschäftigtenstatistik Anteils- bzw. Veränderungswerte gebildet und auf vier Ebenen ausgewertet:
    - Strukturen und Entwicklungen in NRW insgesamt,
    - Strukturen und Entwicklungen im Vergleich zu den anderen Bundesländern,
    - Strukturen und Entwicklungen auf der Ebene der 16 NRW-Regionen,
    - Strukturen und Entwicklungen auf der Ebene der Kreise und kreisfreien Städte." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Regionale Arbeitskräftemobilität: Bundesweite Trends und aktuelle Befunde für die Hansestadt Hamburg (2009)

    Niebuhr, Annekatrin ; Kotte, Volker;

    Zitatform

    Niebuhr, Annekatrin & Volker Kotte (2009): Regionale Arbeitskräftemobilität: Bundesweite Trends und aktuelle Befunde für die Hansestadt Hamburg. (IAB-Regional. Berichte und Analysen aus dem Regionalen Forschungsnetz. IAB Nord 01/2009), Nürnberg, 31 S.

    Abstract

    "Ziel der Studie ist es, aktuelle Befunde über die Tendenzen der Arbeitskräftewanderungen in Deutschland und Hamburg in unterschiedlichen Qualifikationssegmenten zu geben.
    Zwischen 2000 und 2006 hat die Hansestadt Hamburg rund 3.400 Arbeitskräfte durch Abwanderung verloren. Mit einer durchschnittlichen Nettomigrationsquote von -1,1 ┐ steht Hamburg gegen den Trend der westdeutschen Länder. Zu bedenken ist hierbei aber, dass Wanderungsverluste für Städte aufgrund von Suburbanisierungsprozessen nicht unüblich sind. Im direkten Vergleich mit den Stadtstaaten Berlin und Bremen weist Hamburg eine vergleichsweise günstige Wanderungsbilanz auf. Negative Wanderungssalden sind für die Hansestadt auf allen Qualifikationsebenen festzustellen. Absolut sind die Wanderungsverluste bei den Erwerbspersonen mit Berufsabschluss am höchsten, gefolgt von den Beschäftigten ohne Berufsausbildung und den hoch Qualifizierten. Berücksichtigt man die Größenunterschiede zwischen den verschiedenen Qualifikationsgruppen, sind die Beschäftigten ohne formale Berufsausbildung durch die höchsten (relativen) Wanderungsverluste gekennzeichnet.
    Für die Wanderungsbilanz Hamburgs sind die ostdeutschen Bundesländer von besonderer Bedeutung. Fast jeder sechste Zuwanderer kommt aus Ostdeutschland, aber nur jeder Zwölfte der Abwanderer geht nach Ostdeutschland. Ohne den Zuwanderungsüberschuss gegenüber den ostdeutschen Bundesländern würde die Wanderungsbilanz für Hamburg wesentlich ungünstiger ausfallen. Angesichts des demographischen Wandels und eines zunehmenden Fachkräftebedarfs in Ostdeutschland ist fraglich, ob auch in Zukunft dieses Zuwanderungspotential quantitativ und qualitativ für den Hamburger Arbeitsmarkt zur Verfügung stehen wird." (Textauszug, IAB-Doku)

    Beteiligte aus dem IAB

    Niebuhr, Annekatrin ; Kotte, Volker;
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  • Literaturhinweis

    Analyse des Arbeitsmarktes für Frauen und Männer (2009)

    Wagner, Anja;

    Zitatform

    (2009): Analyse des Arbeitsmarktes für Frauen und Männer. (Analytikreport der Statistik), Nürnberg, 59 S.

    Abstract

    Die Statistik der Bundesagentur für Arbeit liefert einen Überblick über den Arbeitsmarkt für Frauen und Männer. Im einzelnen enthalten die monatlich aktualisierten Tabellen Daten zu folgenden Themen: Rahmendaten zum Arbeitskräfteangebot von Frauen und Männern in Deutschland; sozialversicherungspflichtig Beschäftigte nach Geschlecht; Beschäftigungsquoten von Frauen und Männern; sozialversicherungspflichtig beschäftigte Frauen und Männer nach Strukturmerkmalen in Deutschland; die Entwicklung der sozialversicherungspflichtigen Beschäftigung von Frauen und Männern nach Strukturmerkmalen; geringfügig entlohnte Beschäftigte am Arbeitsort nach Geschlecht; arbeitslose Frauen und Männer; Arbeitslosigkeit von Frauen und Männern nach Strukturmerkmalen; Arbeitslosenquoten von Frauen und Männern; Arbeitslosenbestand von Frauen und Männern nach Rechtskreisen SGB II und SGB III; die Entwicklung der Arbeitslosigkeit von Frauen und Männern nach Bundesländern; Zugang, Abgang und Dauer der Arbeitslosigkeit von Frauen und Männern in Arbeitslosigkeit in Kreisen mit vollständigen Daten; Beteiligung von Frauen an wichtigen aktiven arbeitsmarktpolitischen Instrumenten in Deutschland (Bestand); Beteiligung von Frauen an wichtigen aktiven arbeitsmarktpolitischen Instrumenten in Deutschland (Zugang). Die einzelnen Tabellen werden jeweils graphisch zu Schaubildern aufbereitet und mit einem Analyseteil und methodischen Hinweisen erläutert. (IAB)

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  • Literaturhinweis

    Regionale Arbeitskräftemobilität: Bundesweite Trends und aktuelle Befunde für Sachsen-Anhalt (2008)

    Granato, Nadia;

    Zitatform

    Granato, Nadia (2008): Regionale Arbeitskräftemobilität: Bundesweite Trends und aktuelle Befunde für Sachsen-Anhalt. (IAB regional. Berichte und Analysen. IAB Sachsen-Anhalt-Thüringen 01/2008), Nürnberg, 31 S.

    Abstract

    "Im Rahmen dieser Studie untersuchen wir Tendenzen der Binnenwanderungen von sozialversicherungspflichtig Beschäftigten in Deutschland und Sachsen-Anhalt in unterschiedlichen Qualifikationssegmenten. Zwischen 2000 und 2006 weist der überwiegende Teil der westdeutschen Kreise einen positiven Wanderungssaldo auf. In Ostdeutschland trifft dies hingegen auf nicht einmal jeden sechsten Kreis zu. Auch die Spannweite der Wanderungsverluste ist in den neuen Bundesländern stärker ausgeprägt als in den alten Ländern. Insgesamt bestehen zwischen den neuen und den alten Bundesländern ausgeprägte Wanderungsströme, die im Ergebnis zu einer Nettoabwanderung von Arbeitskräften aus dem Osten führen. Mit Blick auf das Qualifikationsniveau ist festzustellen, dass die Wanderungssalden in allen drei Segmenten negativ sind, die stärksten relativen Verluste treten aber bei den gering Qualifizierten auf, während diese bei den hoch Qualifizierten am niedrigsten ausfallen. Auf Bundeslandebene verzeichnen in Ostdeutschland besonders Berlin, Mecklenburg-Vorpommern und Sachsen-Anhalt gemessen am Beschäftigtenbestand hohe Wanderungsverluste. Mit einem positiven Wanderungssaldo stellt Brandenburg die einzige Abweichung dar. In Westdeutschland haben neben den Stadtstaaten auch das Saarland und Nordrhein-Westfalen negative Wanderungsbilanzen, während in Schleswig-Holstein und Bayern der Zuwanderungsüberschuss besonders ausgeprägt ist. Zu den bevorzugten Zielregionen ostdeutscher Auswanderer gehören neben Bayern auch Schleswig-Holstein, Hamburg, Niedersachsen und Hessen. Im Vergleich zur relativen Größe der jeweiligen Bundesländer-Arbeitsmärkte rekrutieren sich Ost-West-Wanderer leicht überproportional aus Sachsen-Anhalt, Thüringen und Mecklenburg-Vorpommern. Neben der relativen Größe des regionalen Arbeitsmarktes spielt auch die räumliche Entfernung zwischen Herkunfts- und Zielregion bei Ost-West-Wanderungen eine entscheidende Rolle. Bei den westdeutschen Auswanderern ist Berlin die bevorzugte Zielregion in Ostdeutschland, wobei räumliche Distanzen weniger im Vordergrund stehen. Sachsen-Anhalt hat aufgrund von Wanderungen zwischen 2000 und 2006 mehr Beschäftigte verloren als hinzugewonnen. Mit 6,4 ┐ liegt die Nettomigrationsquote höher als in Ostdeutschland insgesamt. Bei den gering Qualifizierten fällt der relative Wanderungsverlust vergleichsweise stark aus, auch wenn der negative Saldo in absoluten Zahlen bei den hoch Qualifizierten etwas größer ist. Zudem verlassen Beschäftigte ohne Abschluss größtenteils nicht nur das Bundesland sondern Ostdeutschland insgesamt. Im Zeitverlauf haben sich die negativen Nettomigrationsquoten allerdings insgesamt und in allen drei Qualifikationssegmenten tendenziell abgeschwächt. Die Untersuchung der Kreise in Sachsen-Anhalt verdeutlicht, dass sowohl der Saalkreis als auch der Ohrekreis entgegen dem landesweiten Trend Nettowanderungsgewinne verzeichnen. Die stärksten relativen Wanderungsverluste sind in Halle und Sangerhausen aufgetreten. Besonders deutlich von Fortzügen in den Westen betroffen sind Salzwedel, Wernigerode und Halberstadt, die entlang der ehemaligen innerdeutschen Grenze liegen." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Regionale Arbeitskräftemobilität: Bundesweite Trends und aktuelle Befunde für Baden-Württemberg (2008)

    Hamann, Silke ;

    Zitatform

    Hamann, Silke (2008): Regionale Arbeitskräftemobilität: Bundesweite Trends und aktuelle Befunde für Baden-Württemberg. (IAB regional. Berichte und Analysen. IAB Baden-Württemberg 01/2008), Nürnberg, 35 S.

    Abstract

    "Das Ergebnis von Zu- und Abwanderung hat unmittelbare ökonomische und soziale Auswirkungen für Regionen. Im Rahmen dieser Studie untersuchen wir Tendenzen der Binnenwanderungen von sozialversicherungspflichtig Beschäftigten in Deutschland und Baden-Württemberg in unterschiedlichen Qualifikationssegmenten. Seit der Wiedervereinigung ist Deutschland vor allem durch ausgeprägte Wanderungsströme zwischen den neuen und den alten Bundesländern gekennzeichnet, die im Ergebnis zu einer stetigen Nettoabwanderung von Arbeitskräften aus dem Osten führen. Zwischen 2000 und 2006 fallen die Wanderungsverluste in Ostdeutschland bei den gering qualifizierten Arbeitskräften am höchsten aus. Baden-Württemberg hat im Untersuchungszeitraum hingegen durch Mobilität netto Beschäftigte dazu gewonnen. Mit 1,2 ┐ liegen die relativen Wanderungsgewinne etwas höher als in Westdeutschland insgesamt. Die positiven Salden nehmen jedoch im Zeitverlauf - besonders für die hoch Qualifizierten - stark ab. Insgesamt wird der Wanderungsgewinn des Bundeslandes fast ausschließlich von den Zuwanderungsüberschüssen aus Ostdeutschland getragen. Auf Kreisebene verzeichnen Regionen, die von Stadt-Umland-Wanderungen profitieren und die besonders günstige Arbeitsmarktbedingungen aufweisen, die höchsten Mobilitätsgewinne in Baden-Württemberg." (Autorenreferat, IAB-Doku)

    Beteiligte aus dem IAB

    Hamann, Silke ;
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  • Literaturhinweis

    Regionale Arbeitskräftemobilität: Bundesweite Trends und aktuelle Befunde für Mecklenburg-Vorpommern (2008)

    Kröll, Alexandra; Niebuhr, Annekatrin ;

    Zitatform

    Kröll, Alexandra & Annekatrin Niebuhr (2008): Regionale Arbeitskräftemobilität: Bundesweite Trends und aktuelle Befunde für Mecklenburg-Vorpommern. (IAB regional. Berichte und Analysen. IAB Nord 08/2008), Nürnberg, 49 S.

    Abstract

    "Im Rahmen dieser Studie untersuchen wir die aktuellen Tendenzen der Binnenwanderungen in Deutschland und Mecklenburg-Vorpommern in unterschiedlichen Qualifikationssegmenten. Die Analyse der regionalen Arbeitskräftemobilität ist wie folgt aufgebaut. Im zweiten Abschnitt werden zunächst die der Untersuchung zugrunde liegenden Datenquellen und einige grundsätzliche methodische Konzepte beschrieben. Im dritten Abschnitt werden die empirischen Resultate vorgestellt. Zur Einordnung unserer aktuellen Befunde skizzieren wir einleitend kurz die grundsätzlichen Entwicklungstendenzen des Wanderungsgeschehens in Deutschland seit Anfang der 1990er Jahre. Anschließend konzentrieren wir uns auf den Zeitraum 2000-2006 und die Mobilität von Beschäftigten. Nach einer Darstellung der Gesamtwanderungsbilanz auf der Kreisebene und für verschiedene siedlungsstrukturelle Gebietstypen, erfolgt eine detaillierte Untersuchung der Wanderungsbewegungen zwischen Ost- und Westdeutschland. Betrachtet werden in diesem Zusammenhang auch Unterschiede zwischen den Qualifikationsgruppen, siedlungsstrukturelle Aspekte und die vorrangigen Herkunfts- und Zielregionen der Ost-West-Wanderung. Nach einer Zusammenfassung der zentralen Ergebnisse auf der Bundesländerebene, untersuchen wir abschließend das Wanderungsgeschehen in Mecklenburg-Vorpommern. Neben Befunden für das Bundesland insgesamt werden detaillierte Resultate für die Kreise und kreisfreien Städte des Landes präsentiert. Um weiteren Aufschluss über den mit der Mobilität verbundenen Humankapitalverlust Mecklenburg-Vorpommerns und seiner Regionen zu erhalten, findet auch hier stets die Qualifikationsstruktur der mobilen Arbeitskräfte Berücksichtigung. Im vierten Abschnitt erfolgen eine Zusammenfassung der zentralen Ergebnisse und eine Diskussion der sich daraus ergebenden Konsequenzen für die Wachstums- und Arbeitsmarktaussichten Mecklenburg-Vorpommerns." (Textauszug, IAB-Doku)

    Beteiligte aus dem IAB

    Niebuhr, Annekatrin ;
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  • Literaturhinweis

    Im Fokus: Wanderungsverhalten der Ostdeutschen (2008)

    Kubis, Alexander; Schneider, Lutz ;

    Zitatform

    Kubis, Alexander & Lutz Schneider (2008): Im Fokus: Wanderungsverhalten der Ostdeutschen. In: Wirtschaft im Wandel, Jg. 14, H. 4, S. 128-131.

    Abstract

    Ostdeutschlands Wanderungsbilanz gegenüber den westlichen Bundesländern weist nach wie vor deutlich negative Werte aus. Auch wenn die Entwicklung in den letzten Jahren spürbar hinter den Nettoverlusten der Zeit der Grenzöffnung sowie der zweiten Abwanderungswelle um 2001 zurückbleibt, verlassen per saldo jährlich ca. 50 000 Menschen die östlichen Länder. Insgesamt beträgt der ostdeutsche Nettoverlust seit 1989 1,74 Millionen Menschen. Die Wanderungsbilanz wird vornehmlich durch das Migrationsverhalten der jungen Erwachsenen geprägt, sowohl durch Fortzüge der 18- bis 25- jährigen Bildungswanderer als auch der 25- bis 30-jährigen Berufswanderer. 45 Prozent der Fortziehenden rekrutieren sich seit 1991 aus diesen beiden Altersgruppen. Die jungen ostdeutschen Frauen sind dabei noch mobiler als die jungen Männer. Trotz dieser allgemeinen Trends gibt es innerhalb Ostdeutschlands auch regionale Unterschiede in den Wanderungsentwicklungen auf der Ebene der Bundesländer sowie auf kleinräumiger Ebene der Landkreise und kreisfreien Städte. (IAB)

    Beteiligte aus dem IAB

    Kubis, Alexander;
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  • Literaturhinweis

    Arbeitsmarktreport NRW 2008: Struktur und Entwicklung der sozialversicherungspflichtigen Beschäftigung (2008)

    Mertens, Andreas;

    Zitatform

    Mertens, Andreas (2008): Arbeitsmarktreport NRW 2008. Struktur und Entwicklung der sozialversicherungspflichtigen Beschäftigung. Düsseldorf, 77 S.

    Abstract

    "Die Zahl der Erwerbstätigen ist in NRW zwischen 1998 und 2007 um rd. 500.000 von 8,09 Mio. auf 8,59 Mio. gestiegen. Die sozialversicherungspflichtige Beschäftigung ist von Juni 1998 bis Juni 2007 um 1,2 % auf 5,67 Mio. Beschäftigte gesunken. Allerdings seit Juni 2006 wächst die sozialversicherungspflichtige Beschäftigung wieder. Der Anteil der im Dienstleistungsbereich (tertiärer Sektor) Beschäftigten erhöhte sich von 1998 auf 2007 von 60,1% auf 67,6%. Die unternehmensnahen Dienstleistungen verzeichneten mit 22,3 % den größten Beschäftigungszuwachs; der Bergbau mit 38 % die höchsten Einbußen. Bei den Berufen gab es zwischen Juni 2000 und Juni 2007 bei den Arbeitskräften ohne nähere Tätigkeitsangabe, Hilfsarbeitern und Maschinisten die stärksten Zuwächse. Der Anteil der Älteren (50 Jahre und älter) hat sich zwischen Juni 2000 und Juni 2007 von 19,2 % auf 23,4 % erhöht. Im öffentlichen Sektor sind mit einem Anteil von 32,9 % die meisten Älteren beschäftigt. Der Anteil der Beschäftigten ohne Berufsausbildung hat zwischen Juni 2003 und Juni 2007 von 18,4 % auf 16,5 % abgenommen. Den höchsten Anteil Ungelernter verzeichnet mit 31,5 % der Bergbau." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Arbeitsmarktreport NRW 2008: Sonderbericht: Migrantinnen und Migranten auf dem Arbeitsmarkt (2008)

    Abstract

    In dem Sonderbericht wird die Situation der Migrantinnen und Migranten hinsichtlich ihrer Arbeitsmarktintegration analysiert. Der Bericht fokussiert auf Strukturen und Entwicklungen in den Bereichen demografische Rahmenbedingungen, Erwerbsbeteiligung und Beschäftigung sowie Arbeitslosigkeit. In den jeweiligen Bereichen werden mittels der aktuell verfügbaren Statistiken (Ausländer-, Beschäftigten- und Arbeitslosenstatistik) Anteils- bzw. Veränderungswerte gebildet und auf drei Ebenen ausgewertet: Struktur und Entwicklungen in NRW insgesamt und im Vergleich zu den anderen Bundesländern, Struktur und Entwicklungen auf der Ebene der 16 NRW-Regionen, Struktur und Entwicklungen auf der Ebene der Kreise und kreisfreien Städte NRWs. Dabei wird in dem Bericht versucht, die Arbeitsmarktlage der Migrantinnen und Migranten auch unabhängig vom ausländerrechtlichen Status darzustellen. Der Bericht zeigt, dass in Nordrhein-Westfalen fast jeder fünfte Erwerbstätige eine Zuwanderungsgeschichte hat und jeder zehnte über eine ausländische Staatsangehörigkeit verfügt. Die Erwerbsquote der Bevölkerung mit Zuwanderungsgeschichte liegt bei über 65 Prozent und ist damit deutlich unterdurchschnittlich. Die niedrigsten Erwerbsquoten weisen türkische Jugendliche und Frauen auf. Insgesamt ist die Arbeitslosigkeit unter Migrantinnen und Migranten zurückgegangen, aber mit fast 22 Prozent nach wie vor doppelt so hoch wie die der Deutschen. (IAB)

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  • Literaturhinweis

    Krankt der deutsche Arbeitsmarkt unter zu geringer regionaler Mobilität?: eine Quantifizierung des Mobilitätsdefizits anhand des Phänomens regionaler Mismatcharbeitslosigkeit (2007)

    Buch, Tanja;

    Zitatform

    Buch, Tanja (2007): Krankt der deutsche Arbeitsmarkt unter zu geringer regionaler Mobilität? Eine Quantifizierung des Mobilitätsdefizits anhand des Phänomens regionaler Mismatcharbeitslosigkeit. In: Sozialer Fortschritt, Jg. 56, H. 7/8, S. 216-225.

    Abstract

    "Aus den großen regionalen Disparitäten, die die Struktur des deutschen Arbeitsmarktes kennzeichnen, wird immer wieder ein Mehrbedarf an regionaler Mobilität der Erwerbspersonen abgeleitet. Der unmittelbare Bedarf an regionaler Mobilität lässt sich am Umfang regionaler Mismatcharbeitslosigkeit messen. Die Befunde der angestellten Untersuchung deuten jedoch nicht darauf hin, dass diesem Phänomen im Kontext der allgemeinen Problematik der Massenarbeitslosigkeit auf dem deutschen Arbeitsmarkt eine besondere Bedeutung zukommt. Zur Bekämpfung der anhaltenden regionalen Disparitäten verspricht eine gezielte regionale Wirtschaftsförderung Erfolg versprechender zu sein als die Förderung regionaler Mobilität, die das Problem eher zu verschärfen droht." (Autorenreferat, IAB-Doku)

    Beteiligte aus dem IAB

    Buch, Tanja;
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  • Literaturhinweis

    When have all the graduates gone?: internal cross-state migration of graduates in Germany 1984-2004 (2007)

    Busch, Oliver;

    Zitatform

    Busch, Oliver (2007): When have all the graduates gone? Internal cross-state migration of graduates in Germany 1984-2004. (SOEPpapers on multidisciplinary panel data research at DIW Berlin 26), Berlin, 17 S.

    Abstract

    "The paper analyzes the out-migration of graduates to other German states or abroad based on the German Socio-Economic Panel (GSOEP). Applying duration analysis, it can be shown that, ten years after graduation, slightly more than seventy percent of the graduates still live in the state where they completed their studies. The parametric estimation model identifies personal characteristics that are highly correlated with out-migration and permanent residence respectively. The analysis confirms previous results that nonresident students exhibit a significantly higher emigration propensity than resident fellows." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

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  • Literaturhinweis

    Ausbildungsmarkt und Ausbildungsmobilität in Bayern (2007)

    Böhme, Stefan;

    Zitatform

    Böhme, Stefan (2007): Ausbildungsmarkt und Ausbildungsmobilität in Bayern. (IAB regional. Berichte und Analysen. IAB Bayern 01/2007), Nürnberg, 36 S.

    Abstract

    "Die Studie befasst sich mit der Mobilität von Auszubildenden in Bayern in regionaler Hinsicht sowie nach Berufen. Dabei wird auf Daten der Statistiken über sozialversicherungspflichtig Beschäftigte, der gemeldeten Bewerber für Berufsausbildungsstellen und gemeldeten Berufsausbildungsstellen der Bundesagentur für Arbeit sowie auf Bevölkerungs- und Schulstatistiken der Statistischen Ämter zurückgegriffen. Um die Vorgänge am Ausbildungsmarkt besser einordnen zu können, wird in Kapitel 2 zunächst auf die Siedlungsstruktur und Bevölkerungsentwicklung in Bayern eingegangen, bevor in Kapitel 3 die wirtschaftliche und arbeitsmarktliche Entwicklung dargestellt wird. Kapitel 4 befasst sich mit dem Mobilitätsverhalten aller Beschäftigten in Bayern. Nachfrage und Angebot am bayerischen Ausbildungsmarkt werden in Kapitel 5 näher erläutert. Die ausbildungsbedingte Mobilität ist Gegenstand des 6. Kapitels. Nach einem kurzen Ausblick in Kapitel 7 werden schließlich in Kapitel 8 die wichtigsten Ergebnisse der Studie zusammengefasst." (Autorenreferat, IAB-Doku)

    Beteiligte aus dem IAB

    Böhme, Stefan;
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  • Literaturhinweis

    Ausbildungsmobilität in Sachsen-Anhalt (2007)

    Dietrich, Ingrid; Fritzsche, Birgit;

    Zitatform

    Dietrich, Ingrid & Birgit Fritzsche (2007): Ausbildungsmobilität in Sachsen-Anhalt. (IAB regional. Berichte und Analysen. IAB Sachsen-Anhalt-Thüringen 01/2007), Nürnberg, 55 S.

    Abstract

    "Die Studie untersucht die räumliche Mobilität der Auszubildenden in der dualen Berufsausbildung in Sachsen-Anhalt. Vor dem Hintergrund der regional sehr unterschiedlichen Lage auf dem Ausbildungsstellenmarkt wird das Mobilitätsverhalten der Auszubildenden in den einzelnen Bundesländern analysiert. Schwerpunkt der Studie sind die Ausbildungspendler. Als Folge des Beschäftigungsverlusts in Sachsen-Anhalt zwischen 1999 und 2005 ging auch die Zahl der neu abgeschlossenen Ausbildungsverträge in der dualen Ausbildung zurück. Erst in 2006 steigt die Zahl der Neuabschlüsse leicht an (+156 bzw. 0,9 Prozent). Während in 2005 die Angebots-Nachfrage-Relation auf dem Ausbildungsstellenmarkt 96,6 betrug, kommen in 2006 auf 100 Bewerber 95 Angebote. Somit bleibt die Lage auf dem Ausbildungsstellenmarkt angespannt. Die duale Berufsausbildung ist bei einem großen Teil der Jugendlichen in Sachsen-Anhalt begehrt: 36,6 Prozent der Ausbildungsanfänger nehmen in 2005 eine Berufsausbildung im dualen System auf. Bezüglich der Berufswahl wird deutlich, dass sich insbesondere die weiblichen Auszubildenden auf nur wenige Berufe konzentrieren: 60,6 Prozent der jungen Frauen verteilen sich auf zehn Ausbildungsberufe, bei den jungen Männern sind es 38,7 Prozent. Zu den am häufigsten gewählten Berufen zählen Bürofachkraft, Verkäufer/-in und Kraftfahrzeuginstandsetzer/-in. Die drei kreisfreien Städte Dessau, Halle (Saale) und Magdeburg verzeichnen die höchste Ausbildungsdichte: Gemessen an der Zahl der Einwohner im Alter von 15 bis unter 20 Jahren weisen sie die meisten Auszubildenden auf. Zwischen 1995 und 2005 verlor Sachsen-Anhalt durch Fortzüge über die Landesgrenze nahezu 54.700 Personen im Alter von 18 bis unter 25 Jahren, darunter 34.800 Frauen. Der Indikator 'Ausbildungsplatzwanderer' ergibt einen durchschnittlichen jährlichen Wanderungssaldo von -22 Personen im Alter von 18 bis unter 25 Jahre auf 1000 Einwohner desselben Alters. Sachsen-Anhalt ist als Auspendlerland bekannt: Im September 2005 pendeln 9.811 Auszubildende zu ihrem Ausbildungsplatz in ein anderes Bundesland aus, demgegenüber absolvieren 2.639 junge Frauen und Männer aus anderen Bundesländern ihre Ausbildung in Sachsen-Anhalt. Die Analyseergebnisse bestätigen, dass die Befürchtungen über einen 'brain drain', einen Weggang von qualifizierten jungen Menschen aus Sachsen-Anhalt, nicht ganz von der Hand zu weisen sind. Bei den Berufen mit überdurchschnittlichen Auspendlerquoten handelt es sich zu einem großen Teil um Berufe mit höheren Zugangsvoraussetzungen, was die schulische Vorbildung angeht. Etwa drei Viertel der männlichen und vier Fünftel der weiblichen Auszubildenden in den Berufen mit den höchsten Auspendlerquoten absolvieren ihre Lehre in den alten Bundesländern. Im Durchschnitt der Jahre 1999 bis 2005 beträgt der Anteil der Abiturienten unter den Auspendlern rund 16,0 Prozent und damit mehr als das Doppelte des Abiturientenanteils bei den Jugendlichen, die in Sachsen-Anhalt wohnen und dort die Berufsausbildung durchlaufen (7,1 Prozent). Die Abiturientinnen sind überdurchschnittlich an den Auspendlerinnen vertreten: So beträgt ihr Anteil an den Auspendlerinnen in die alten Länder 19,2 Prozent und in die anderen neuen Länder sogar 23,0 Prozent. Bei den jungen Frauen sind es vor allem attraktive Dienstleistungsberufe, die diese zum Pendeln in ein anderes Bundesland veranlassen." (Autorenreferat, IAB-Doku)

    Beteiligte aus dem IAB

    Fritzsche, Birgit;
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  • Literaturhinweis

    Arbeitsmarkt und Rentenübergang: Große Unterschiede in Branchen, Berufen und Regionen bei Beschäftigungschancen Älterer (2007)

    Ebert, Andreas; Kistler, Ernst;

    Zitatform

    Ebert, Andreas & Ernst Kistler (2007): Arbeitsmarkt und Rentenübergang: Große Unterschiede in Branchen, Berufen und Regionen bei Beschäftigungschancen Älterer. In: Soziale Sicherheit, Jg. 56, H. 4, S. 130-137.

    Abstract

    "Es gibt keinen einheitlichen 'Arbeitsmarkt für Ältere', sondern es bestehen - wie der Beitrag zeigt - enorme regionale, branchen-, berufs- und qualifikationsspezifische Differenzierungen. Daraus folgt auch, dass die Altersübergänge in Rente bzw. die 'Verarbeitungswege' der aus dem Erwerbsleben ausgeschiedenen Personen sehr unterschiedlich ausfallen. Bundesweit war nur knapp jede fünfte Person im Jahr 2004 bis vor dem Zugang in eine Altersrente versicherungspflichtig beschäftigt. Aber auch hier sind die regionalen Unterschiede beträchtlich. Zielgenaue Maßnahmen, die eigentlich nur vor Ort im Rahmen einer regionalen Arbeitsmarktpolitik adäquat definiert werden können, sind daher unverzichtbar. In den letzten Jahren haben aber - trotz aller Kampagnen und Modellprogramme - altersgerechte Maßnahmen in Betrieben sogar abgenommen, wie am Beispiel Bayerns verdeutlicht wird." (Textauszug, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Ausrangiert: Arbeitsmarktprobleme Älterer in den Regionen (2007)

    Ebert, Andreas; Kistler, Ernst; Trischler, Falko;

    Zitatform

    Ebert, Andreas, Ernst Kistler & Falko Trischler (2007): Ausrangiert. Arbeitsmarktprobleme Älterer in den Regionen. (Edition der Hans-Böckler-Stiftung 189), Düsseldorf, 184 S.

    Abstract

    "Der demographische Wandel wird in den nächsten Jahrzehnten die regionalen Arbeitsmärkte sehr unterschiedlich treffen. Die Arbeitsmarktprobleme Älterer werden eher zunehmen. Der Forschungsbericht liefert regional - vor allem auf der Bundesländerebene - differenziert Daten und Analysen
    - zur demographischen Entwicklung,
    - zur Erwerbsbeteiligung und Erwerbstätigkeit,
    - zur Arbeitslosigkeit und
    - zum Rentenzugangsgeschehen." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Ausbildungsmobilität in Hessen (2007)

    Schaade, Peter;

    Zitatform

    Schaade, Peter (2007): Ausbildungsmobilität in Hessen. (IAB regional. Berichte und Analysen. IAB Hessen 02/2007), Nürnberg, 48 S.

    Abstract

    "Die Veröffentlichung informiert über die räumliche Mobilität der Auszubildenden in der dualen Berufsausbildung in Hessen. Die Studie stellt die Ausbildungssituation in Hessen dar und untersucht, inwieweit Jugendliche zur Aufnahme einer Ausbildung ihren Wohnort verlassen. Hierbei werden einerseits das Mobilitätsverhalten der Jugendlichen über die Bundeslandgrenze hinaus betrachtet, d. h. das Pendeln von und nach Hessen, und andererseits das Pendeln innerhalb Hessens." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Arbeitsmarkt 2006: Arbeitsmarktanalyse für Deutschland, West- und Ostdeutschland (2007)

    Zitatform

    (2007): Arbeitsmarkt 2006. Arbeitsmarktanalyse für Deutschland, West- und Ostdeutschland. In: Amtliche Nachrichten der Bundesagentur für Arbeit, Jg. 55, H. Sonderheft Arbeitsmarkt, S. 1-218.

    Abstract

    Nach einem Überblick über den Arbeitsmarkt in Deutschland im Jahr 2006 wird im Hauptteil auf das Arbeitskräfteangebot, die Arbeitskräftenachfrage, die Arbeitslosigkeit und Ausgleichsprozesse auf dem Arbeitsmarkt eingegangen. Danach folgen Informationen zu den arbeitsmarktpolitischen Maßnahmen und ein Tabellen-Anhang. (IAB)

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  • Literaturhinweis

    Ausmaß und Dynamik regionaler Arbeitslosigkeit (2006)

    Amend, Elke; Hirschenauer, Franziska ;

    Zitatform

    Amend, Elke & Franziska Hirschenauer (2006): Ausmaß und Dynamik regionaler Arbeitslosigkeit. In: H. Faßmann, B. Klagge & P. Meusburger (Hrsg.) (2006): Nationalatlas Bundesrepublik Deutschland : Band 7: Arbeit und Lebensstandard, S. 46-47.

    Abstract

    Zwischen Ost- und Westdeutschland besteht noch immer ein großer Unterschied in der Höhe der Arbeitslosigkeit. Die jahresdurchschnittliche Arbeitslosenquote ist im Osten mit 20,2 Prozent im Jahr 2003 mehr als doppelt so hoch wie im Westen (9,3 Prozent). Eine Bestandsaufnahme für das Jahr 2003 liefert einen Überblick über die Zugangs- und Verbleibsrisiken und damit über die Dynamik der Arbeitslosigkeit aufgeteilt nach den regionalen Agenturbezirken der Bundesrepublik Deutschland. Bei paralleler Betrachtung der Arbeitslosenquote, der Zugangsquote und der Arbeitslosigkeitsdauer zeigt sich, dass nicht nur die Höhe der Arbeitslosigkeit regional variiert, sondern auch deren Dynamik. Während eine Kombination von niedrigem Verbleibsrisiko und hohem Zugangsrisiko auf saisonale Arbeitslosigkeit hinweist, weist ein hohes Verbleibsrisiko auf strukturelle Arbeitslosigkeit in der Region hin. Ein hohes Verbleibsrisiko in Verbindung mit einem hohen Zugangsrisiko führt zu sehr hohen Arbeitslosenquoten. Dies ist vor allem in Ostdeutschland der Fall. Lang andauernde Arbeitslosigkeit stellt vor allem deshalb ein gravierendes Problem dar, weil sie die Tendenz zur Selbstverstärkung besitzt. (IAB)

    Beteiligte aus dem IAB

    Hirschenauer, Franziska ;
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  • Literaturhinweis

    Schrumpfung im Ruhrgebiet, Wachstum im Saarland: eine komparative Analyse der Beschäftigungsentwicklung in zwei ehemaligen Montanregionen (2006)

    Bauer, Frank; Otto, Anne ;

    Zitatform

    Bauer, Frank & Anne Otto (2006): Schrumpfung im Ruhrgebiet, Wachstum im Saarland. Eine komparative Analyse der Beschäftigungsentwicklung in zwei ehemaligen Montanregionen. In: Zeitschrift für Wirtschaftsgeographie, Jg. 50, H. 3/4, S. 147-161.

    Abstract

    Das Saarland und das Ruhrgebiet - zwei altindustriell geprägte Regionen in Westdeutschland - haben beide seit den 1960er Jahren über einen langen Zeitraum hinweg einen regionalen Strukturwandel erfahren. Obwohl beide Regionen über ähnliche wirtschaftshistorische Hintergründe verfügen, erlitt das Ruhrgebiet bedeutende Beschäftigungsverluste, während das Saarland einen Beschäftigungszuwachs aufweist. Der Beitrag analysiert die Gründe für die unterschiedlichen Entwicklungen unter besonderer Berücksichtigung von Branchen- und Betriebsgrößenstruktur, Qualifikationsstruktur und Lohnniveaus sowie regionaler Standortbedingungen. (IAB)

    Beteiligte aus dem IAB

    Bauer, Frank; Otto, Anne ;
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  • Literaturhinweis

    Weiter zunehmende Mobilität als Strategie gegen Erwerbslosigkeit: Pendlerbericht Berlin-Brandenburg für das Jahr 2005 (2006)

    Bogai, Dieter; Seibert, Holger ; Wiethölter, Doris;

    Zitatform

    Bogai, Dieter, Holger Seibert & Doris Wiethölter (2006): Weiter zunehmende Mobilität als Strategie gegen Erwerbslosigkeit. Pendlerbericht Berlin-Brandenburg für das Jahr 2005. (IAB regional. Berichte und Analysen. IAB Berlin-Brandenburg 01/2006), Nürnberg, 36 S.

    Abstract

    "Die Arbeitskräfte werden in der Region Berlin-Brandenburg trotz weiter rückläufiger Beschäftigung regional immer mobiler. Dabei wachsen die Mobilitätsströme in beide Richtungen: sowohl von Brandenburg in die Metropolregion Berlin als auch von Berlin in das Umland. In dem Bericht wird anhand regionaler Beschäftigtenanalysen die Arbeitskräftemobilität untersucht. Die Pendlerströme werden sowohl zwischen den Ländern Berlin und Brandenburg in aktueller und mittelfristiger Entwicklung als auch zwischen der Region Berlin-Brandenburg und anderen Bundesländern dargestellt." (Autorenreferat, IAB-Doku)

    Beteiligte aus dem IAB

    Seibert, Holger ; Wiethölter, Doris;
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  • Literaturhinweis

    Erwerbstätigkeit im Lebenslauf (2006)

    Bogai, Dieter; Hirschenauer, Franziska ;

    Zitatform

    Bogai, Dieter & Franziska Hirschenauer (2006): Erwerbstätigkeit im Lebenslauf. In: H. Faßmann, B. Klagge & P. Meusburger (Hrsg.) (2006): Nationalatlas Bundesrepublik Deutschland : Band 7: Arbeit und Lebensstandard, S. 30-33.

    Abstract

    Die Teilnahme am Erwerbsleben ist sowohl für den Einzelnen als auch für die Gesellschaft von großer Bedeutung. Empirisch erfasst wird der Umfang der gesellschaftlichen Erwerbstätigkeit mit Hilfe der Erwerbstätigenquote ergänzt durch Erwerbspersonenquote und Arbeitslosenanteil. Auf dieser Basis liefert der Beitrag Daten für eine vergleichende Bestandsaufnahme sozialversicherungspflichtiger Erwerbstätigkeit, Arbeitslosigkeit und Erwerbsbeteiligung für das Jahr 2003 in den alten und neuen Ländern der Bundesrepublik Deutschland, aufgeteilt jeweils nach Männern und Frauen. Bei der Männer- und Frauenerwerbstätigkeit wird zusätzlich nach Lebensalter differenziert. Die Höhe der Gesamterwerbstätigenquote wird weniger durch die Erwerbsbereitschaft der Erwerbsfähigen limitiert als vielmehr durch den Umfang des Arbeitsplatzangebots. Die Ergebnisse der jüngsten IAB-Projektionen lassen erwarten, dass die Erwerbstätigkeit in Deutschland bis 2010 nur sehr zögerlich ansteigen wird. Während in Westdeutschland ein geringer Zuwachs der Erwerbstätigkeit erwartet wird, wird für Ostdeutschland mit einem weiteren Rückgang gerechnet. (IAB)

    Beteiligte aus dem IAB

    Hirschenauer, Franziska ;
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  • Literaturhinweis

    Wachsende Heterogenität in der Humankapitalausstattung der Bundesländer (2006)

    Brandenburg, Bianca;

    Zitatform

    Brandenburg, Bianca (2006): Wachsende Heterogenität in der Humankapitalausstattung der Bundesländer. In: Wirtschaft im Wandel, Jg. 12, H. 8, S. 228-235.

    Abstract

    "Die Unterschiede in der Qualifikation der erwerbsfähigen Bevölkerung in den deutschen Bundesländern sind in der Zeit von 1991 bis 2002 größer geworden. Die günstigste Qualifikationsstruktur weisen momentan die ostdeutschen Bundesländer, Berlin sowie Hamburg, Hessen und Baden-Württemberg auf. Mit Ausnahme der fünf neuen Bundesländer wird dies auch zukünftig so bleiben. Zu den qualifikationsschwachen Bundesländern gehören das Saarland und Niedersachsen sowie zukünftig auch Sachsen-Anhalt und Brandenburg. Eine Annäherung der formalen Qualifikation hat zwischen den ost- und westdeutschen Bundesländern stattgefunden. Die selektive Abwanderung von Hochqualifizierten und die teilweise stark gesunkene Bildungsbeteiligung haben in Ostdeutschland zu Verlusten in der formalen Qualifikation der erwerbsfähigen Bevölkerung geführt, während in allen westdeutschen Bundesländern ein Trend zu höheren Bildungsabschlüssen zu verzeichnen ist und einige auch von der Zuwanderung Hochqualifizierter aus den neuen Bundesländern profitierten. Es besteht ein Zusammenhang zwischen der wirtschaftlichen Entwicklung einer Region und dem Anteil der Hochqualifizierten an der Bevölkerung im erwerbsfähigen Alter. Eine geringe Arbeitslosigkeit und hohe Löhne sind meist mit der Zuwanderung Hochqualifizierter und einer starken Bildungsbeteiligung verbunden. Allerdings ist dieser Zusammenhang nicht zwingend. Es finden sich ebenso Beispiele, in denen ein hoher Anteil an Hochqualifizierten mit relativ geringen Löhnen und einer hohen Arbeitslosigkeit einhergeht. Dies ist insbesondere dann der Fall, wenn die betreffende Region über eine reichhaltige Bildungslandschaft im tertiären Bereich verfügt. Gleichzeitig wurde offenbar, dass zukünftig mit einem höheren Anteil von Hoch- aber auch von Geringqualifizierten zu rechnen ist. Die Bedeutung des dualen Ausbildungssystems in der beruflichen Bildung hat im betrachteten Zeitraum stark abgenommen. Der steigende Anteil von Geringqualifizierten ist im Hinblick auf die verminderten Erwerbschancen und starken Einkommensunsicherheiten in diesem Bereich bedenklich." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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