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Dossier

Transformationsprozess in Ostdeutschland – Wirtschaft, Arbeitsmarkt und Gesellschaft

Seit der Wiedervereinigung ist die Angleichung der Lebensverhältnisse in Ost- und Westdeutschland Leitlinie deutscher Politik. Dennoch unterscheiden sich auch viele Jahre nach dem Fall der Mauer Wirtschaft und Arbeitsmärkte in Ost und West noch immer deutlich, mit weitreichenden Konsequenzen für den gesellschaftlichen Wandel und die Lebenslagen ostdeutscher Bürgerinnen und Bürger.
Dieses Dossier präsentiert wissenschaftliche Analysen und Positionen politischer Akteure zum Strukturwandel in den Bereichen Wirtschaft, Arbeitsmarkt, Bevölkerung, Gesellschaft und Bildung.
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im Aspekt "Arbeitsmarkt- und Beschäftigungspolitik"
  • Literaturhinweis

    Der Aufbruch in eine gemeinsame Zukunft: Arbeitsverwaltung und Wiedervereinigung: eine Dokumentation (2000)

    Würtlein, Georg [Red.]; Müller, Gerhard; Thierse, Wolfgang; Vial, Michael; Kleinhenz, Gerhard; Völk, Werner; Kriegl, Georg; Wanka, Richard; Kunert, Gabriele; Janka, Erich; Marten, Heinz; Jagoda, Bernhard; Merz, Heiner; Hundt, Dieter; Müller, Hans-Ludwig; Himstedt, Günter; Pfuhlmann, Herbert; Heß, Martin; Rebhan, Volker; Helm, Thomas; Schulte, Dieter; Hase, Peter; Semmler, Otto; Gerber, Klaus; Siegers, Josef; Seutemann, Rolf; Steinherr, Franz; Streich, Alois; Stephan, Jürgen; Kalkreuth, Wolf; Amtmann, Manfred; Kugler, Werner; Gehricke, Matthias; Meinert, Lieselotte; Fritscher, Klaus; Peters, Joachim; Fischer, Reinhard; Roth, Hans Wilhelm; Engelen-Kefer, Ursula; Masopust, Günter [Red.]; Decker, Arthur; Knoerr, Reinhard; Dähne, Volker; Johannsen, Armin; Clausnitzer, Klaus; Schuster, Karlheinz; Braun, Hans Peter; Langner, Hermann; Blüm, Norbert; Thiel, Jürgen; Berger, Hans; Pohl, Klaus ; Bastian, Werner;

    Zitatform

    Würtlein, Georg [Red.], Gerhard Müller, Wolfgang Thierse, Michael Vial, Gerhard Kleinhenz, Werner Völk, Georg Kriegl, Richard Wanka, Gabriele Kunert, Erich Janka, Heinz Marten, Bernhard Jagoda, Heiner Merz, Dieter Hundt, Hans-Ludwig Müller, Günter Himstedt, Herbert Pfuhlmann, Martin Heß, Volker Rebhan, Thomas Helm, Dieter Schulte, Peter Hase, Otto Semmler, Klaus Gerber, Josef Siegers, Rolf Seutemann, Franz Steinherr, Alois Streich, Jürgen Stephan, Wolf Kalkreuth, Manfred Amtmann, Werner Kugler, Matthias Gehricke, Lieselotte Meinert, Klaus Fritscher, Joachim Peters, Reinhard Fischer, Hans Wilhelm Roth, Ursula Engelen-Kefer, Arthur Decker, Reinhard Knoerr, Volker Dähne, Armin Johannsen, Klaus Clausnitzer, Karlheinz Schuster, Hans Peter Braun, Hermann Langner, Norbert Blüm, Jürgen Thiel, Hans Berger, Klaus Pohl & Werner Bastian (2000): Der Aufbruch in eine gemeinsame Zukunft: Arbeitsverwaltung und Wiedervereinigung. Eine Dokumentation. Nürnberg, 416 S.

    Abstract

    Zehn Jahre gemeinsame deutsche Arbeitsverwaltung waren Anlass, Erinnerungen von Zeitzeugen zu dokumentieren und Bilanz zu ziehen über das Geleistete. Unterschiedliche Sichtweisen und Betroffenheiten vermitteln einen Eindruck von der Situation, den Herausforderungen und dem in zehn Jahren in allen Bereichen der Bundesanstalt für und in den neuen Bundesländern schrittweise Realisierten. (IAB)

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  • Literaturhinweis

    Öffentliche Beschäftigungsförderung in den neuen Bundesländern: Wege in die Zukunft? (2000)

    Zitatform

    (2000): Öffentliche Beschäftigungsförderung in den neuen Bundesländern. Wege in die Zukunft? (BBJ-Consult. Info 04/2000), Berlin: BBJ Verlag, 74 S.

    Abstract

    Ziel einer aus dem Anlass "Zehn Jahre Wende" durchgeführten Tagung (Dresden, 1999) war, die bisherige öffentliche Beschäftigungsförderung in den neuen Bundesländern auf den Prüfstand zu stellen. Darüber hinaus sollten die Ansprüche an eine gesamtwirtschaftlich, sozial und ökologisch orientierte Beschäftigungspolitik formuliert und Alternativen der öffentlichen Beschäftigungsförderung diskutiert werden. (IAB2)

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  • Literaturhinweis

    Jahresbericht 2000 der Bundesregierung zum Stand der Deutschen Einheit (2000)

    Zitatform

    (2000): Jahresbericht 2000 der Bundesregierung zum Stand der Deutschen Einheit. (Verhandlungen des Deutschen Bundestages. Drucksachen 14/4129 (26.09.2000)), 92 S.

    Abstract

    Der Bericht der Bundesregierung gibt einen Überblick zum Stand der Deutschen Einheit zehn Jahre nach ihrer Vollziehung. Er enthält folgende Schwerpunkte:
    -Wirtschaftliches und soziales Zusammenwachsen;
    -Wirtschaftsförderung;
    -Innovationsförderung;
    -Ausbau der Infrastruktur;
    -Ausbildungschancen verbessern, Arbeitslosigkeit bekämpfen;
    -aktive Arbeitsmarktpolitik;
    -Lebensqualität und soziale Sicherheit;
    -Umweltschutz;
    -ländliche Räume stärken;
    -Kulturförderung.
    Ein statistischer Anhang stellt Daten zu
    -volkswirtschaftlicher Gesamtrechnung,
    -Konjunkturindikatoren,
    -Arbeitsmarktdaten,
    -Hauptförderinstrumenten,
    -Unternehmensgründungen und zur
    -Innovationstätigkeit dar. (IAB)

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  • Literaturhinweis

    Arbeitsmarkt und Arbeitslosigkeit in den neuen Bundesländern: Ausgangsbedingungen und Einsatz aktiver Arbeitsmarktpolitik im ostdeutschen Transformationsprozeß (1999)

    Bach, Hans-Uwe; Gutsche, Matthias; Kühl, Jürgen; Schnur, Peter; Steckel, Werner; Blien, Uwe ; Möller, Ulrich; Spitznagel, Eugen; Blaschke, Dieter; Wolfinger, Claudia; Brinkmann, Christian; Wiedemann, Eberhard;

    Zitatform

    Bach, Hans-Uwe, Dieter Blaschke, Uwe Blien, Christian Brinkmann, Matthias Gutsche, Ulrich Möller, Jürgen Kühl, Peter Schnur, Eugen Spitznagel, Werner Steckel, Eberhard Wiedemann & Claudia Wolfinger (1999): Arbeitsmarkt und Arbeitslosigkeit in den neuen Bundesländern. Ausgangsbedingungen und Einsatz aktiver Arbeitsmarktpolitik im ostdeutschen Transformationsprozeß. In: Enquete-Kommission Überwindung der Folgen der SED-Diktatur im Prozeß der Deutschen Einheit (Hrsg.) (1999): Wirtschafts-, Sozial- und Umweltpolitik. 3 Bände (Materialien der Enquete-Kommission Überwindung der Folgen der SED-Diktatur im Prozeß der Deutschen Einheit, 03/1-3), S. 2806-2874.

    Abstract

    Der Bericht für die Enquete-Kommission des Deutschen Bundestages "Überwindung der Folgen der SED-Diktatur im Prozeß der deutschen Einheit" informiert - ausgehend von der Ökonomischen Lage und dem wirtschaftlichen Aufholprozeß in Ostdeutschland - über Entwicklungstendenzen auf dem Arbeitsmarkt, Einsatz und Funktion der Arbeitsmarktpolitik im Transformationsprozeß sowie den Erfolg der aktiven Arbeitsmarktpolitik. Er basiert auf entsprechenden Forschungsarbeiten des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung aus den Jahren 1990-1997, über die ein Literaturverzeichnis und Tabellen bzw. Übersichten im einzelnen informieren. (IAB)

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  • Literaturhinweis

    Arbeitsmarktpolitik für die neuen Bundesländer: Memorandum (1999)

    Baumann, Rolf; Mußler, Monika; Schmachtenberg, Rolf; Cramer, Ulrich; Licht, Renate; Perner, Detlef; Kühl, Jürgen;

    Zitatform

    Baumann, Rolf, Ulrich Cramer, Jürgen Kühl, Renate Licht, Monika Mußler, Detlef Perner & Rolf Schmachtenberg (1999): Arbeitsmarktpolitik für die neuen Bundesländer. Memorandum. (OBS-Arbeitsheft / Otto Brenner Stiftung 01), Berlin, 37 S., Anhang.

    Abstract

    Die Arbeitsförderung in Deutschland, besonders in den neuen Bundesländern, bedarf einer Neuorientierung. Unter Rückgriff auf eine Tagung des Forums Ostdeutschland vom November 1996 wird von einigen Arbeitsmarktexperten, die in den neuen Bundesländern in verschiedenen Funktionen als "Akteure der Arbeitsmarktförderung" tätig sind, die gegenwärtige Situation auf dem ostdeutschen Arbeitsmarkt analysiert. Dazu werden Wirtschafts- und Arbeitsmarktdaten aus Ostdeutschland des Zeitraums 1990-1998 herangezogen und ein Überblick über die Förderinstrumente gegeben. Wichtige Impulse durch die Beschäftigungs- und Strukturpolitik der EU werden genannt. Vor diesem Hintergrund werden vier Ziele der Arbeitsmarktpolitik in den neuen Bundesländern - Zielgruppenförderung, Arbeitsplatzschaffung, Umverteilung der Arbeit und Sicherung der Arbeitsplatzqualität - bestimmt und ihre Wirkungsmöglichkeiten erörtert. Ferner wird nach den ordnungspolitisch notwendigen Rahmenbedingungen für einen funktionsfähigen Arbeitsmarkt und die Aktivitäten der ostdeutschen Arbeitsförder- bzw. ABS-Gesellschaften gefragt. Daraus werden kurzfristige Handlungsempfehlungen an Bund, Länder und Gemeinden abgeleitet. (IAB)

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  • Literaturhinweis

    Zu beschäftigungs- und strukturpolitischen Effekten von Strukturanpassungsmaßnahmen Ost für Wirtschaftsunternehmen im Arbeitsamtsbezirk Chemnitz. 2 Teile (1999)

    Bieszcz-Kaiser, Antonina; Weiße, Elke; Schreiber, Erhard; Kaliner, Ingrid; Schaefer, Heide; Reiser, Marion;

    Zitatform

    Bieszcz-Kaiser, Antonina, Erhard Schreiber, Ingrid Kaliner, Marion Reiser, Heide Schaefer & Elke Weiße (1999): Zu beschäftigungs- und strukturpolitischen Effekten von Strukturanpassungsmaßnahmen Ost für Wirtschaftsunternehmen im Arbeitsamtsbezirk Chemnitz. 2 Teile. Chemnitz, 89 S.; Getr. Sz.

    Abstract

    "Die Strukturanpassungsmaßnahmen Ost für Wirtschaftsunternehmen (SAM OfW) als arbeitsmarktpolitisches Instrument haben partiell und zeitlich differenziert zu einer Entlastung des ersten Arbeitsmarktes beigetragen. Sie haben gleichzeitig interessante Tendenzen offenbart: eine hohe Verbleibsquote der Arbeitnehmer, gezielter Einsatz der gefördert Beschäftigten, ein hohes Qualifikationsniveau der Arbeitnehmer, differenzierte Entlohnung, eine differenzierte Wirtschaftsgruppenstruktur der Unternehmen u.v.m. Inwieweit die SAM OfW nachhaltig die Stabilisierung von Unternehmen fördern und dadurch die beschäftigungspolitischen Effekte der Maßnahmen verstärken, muß weiteren Untersuchungen vorbehalten werden. Interessant wäre insbesondere die Beantwortung der Frage, inwieweit die sich abzeichnenden Tendenzen des Verbleibs der Arbeitnehmer in den Unternehmen, die SAM OfW beantragt und durchgeführt haben, einen dauerhaften Charakter besitzen. Durch die Analyse der Gründe und Ziele der Unternehmen und der berufsfachlichen Anforderungen, die an die Arbeitnehmer gestellt werden, können noch differenzierter die Zugangsbedingungen zu den Maßnahmen formuliert und somit auch die Effizienz der eingesetzten Mittel erhöht werden." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Instrumente aktiver Arbeitsmarktpolitik in Ostdeutschland (1999)

    Brinkmann, Christian;

    Zitatform

    Brinkmann, Christian (1999): Instrumente aktiver Arbeitsmarktpolitik in Ostdeutschland. In: E. Wiedemann, C. Brinkmann, E. Spitznagel & U. Walwei (Hrsg.) (1999): Die arbeitsmarkt- und beschäftigungspolitische Herausforderung in Ostdeutschland : Workshop der Bundesanstalt für Arbeit am 14./15. Oktober 1998 in Magdeburg (Beiträge zur Arbeitsmarkt- und Berufsforschung, 223), S. 311-351.

    Abstract

    "An dieser Stelle stehen Einzelinstrumente der Arbeitsmarktpolitik im Mittelpunkt der Betrachtung. Für mehrjährig Arbeitslose und Personen, die von Langzeitarbeitslosigkeit bedroht sind, kann für längere Zeit auf ABM und solche Strukturanpassungsmaßnahmen (SAM), die die Strukturpolitik beim Aufbau regulärer Beschäftigung unterstützen, nicht verzichtet werden. Dabei ist grundsätzlich ein prophylaktischer Mitteleinsatz effizienter als zu späte Bemühungen um mehrjährig Arbeitslose (u.a. Einsatz von Früherkennungssystemen). Betriebsbezogene Einstellungshilfen sollten - mit unterschiedlichen Vorgaben, die einen gezielten, einzelfallbezogenen Einsatz ermöglichen - auf arbeitsmarktpolitische Zielgruppen beschränkt bleiben. Grenzen für die Förderung von Qualifizierung zeigen sich in lang anhaltenden Zeiten hoher Unterbeschäftigung, wenn zur Verwertung der Qualifikationen weitaus zu wenig Arbeitsplätze zur Verfügung stehen - wie nach wie vor vielerorts in Ostdeutschland. In solch einer Situation kann nur die Bündelung von Ressourcen und Strategien Fehlverwendung von Mitteln (auch für Qualifizierung) verhindern. Das Sozialgesetzbuch III hat das arbeitsmarktpolitische Instrumentarium erweitert und modifiziert. Für eine Gesamtbeurteilung ist es noch viel zu früh. Allerdings hat die Verfestigung der Arbeitslosigkeit Ausmaße erreicht, die zusätzliche arbeitspolitische Anstrengungen erforderlich machen (z.B. Verpflichtung zu Arbeitsplatzangeboten, Modellversuche zum Kombi-Lohn). Bei alldem ist zu beachten, daß die Nettokosten der Arbeitsmarktpolitik weitaus geringer sind als deren Bruttokosten, weil die Kosten der Arbeitslosigkeit gegenzurechnen sind." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    An evaluation of public employment programmes in the East German state of Sachsen-Anhalt (1999)

    Eichler, Martin ; Lechner, Michael ;

    Zitatform

    Eichler, Martin & Michael Lechner (1999): An evaluation of public employment programmes in the East German state of Sachsen-Anhalt. (IZA discussion paper 94), Bonn, 56 S.

    Abstract

    "In East Germany, active labour market policies (ALMPs) are used on a large scale to contain fast rising unemployment after unification. This paper evaluates the effects for participants in public employment programmes (PEPs), that are an important part of ALMPs. It focuses on individual unemployment probabilities. By concentrating on the state of Sachsen-Anhalt, the econometric analysis can use a new and large panel, the Arbeitsmarktmonitor Sachsen-Anhalt. We aim at nonparametric identification of the effects of PEPs by combining the use of comparison groups with differencing over time to correct for selection effects. Our results indicate that PEP participation reduces the unemployment risk of the participants." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

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  • Literaturhinweis

    Kombilohn - geringfügige Beschäftigung - Erwerbsverläufe: das vierte FORUM zu den Arbeitsmarktdaten Sachsen-Anhalts (1999)

    Ketzmerik, Thomas; Wiener, Bettina;

    Zitatform

    Ketzmerik, Thomas & Bettina Wiener (Hrsg.) (1999): Kombilohn - geringfügige Beschäftigung - Erwerbsverläufe. Das vierte FORUM zu den Arbeitsmarktdaten Sachsen-Anhalts. (Der Hallesche Graureiher 99-01), Halle, 46 S.

    Abstract

    Die Broschüre enthält die folgenden Beiträge:
    Wolfram Kempe, Christian Dreger, Jürgen Kolb, Lioba Trabert: Kombilohn für Sozialhilfeempfänger in Sachsen-Anhalt (6-22);
    Brigitta Baki, Martina Kattein: Geringfügige Beschäftigung in Thüringen. Nutzung des Arbeitsmarkt-Monitors Sachsen-Anhalt (23-30);
    Christine Steiner, Bettina Wiener: Lange Wege ins Beschäftigungssystem. Erwerbsverläufe junger Fachkräfte im Anschluß an die berufliche Erstausbildung in Sachsen-Anhalt (31-35);
    Thomas Ketzmerick: Die Retrospektivfrage zu den Erwerbsverläufen im Arbeitsmarkt-Monitor 1997 (36-44).

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  • Literaturhinweis

    Employment effects of publicly financed training programs: the East German experience (1999)

    Kraus, Florian; Puhani, Patrick; Steiner, Viktor;

    Zitatform

    Kraus, Florian, Patrick Puhani & Viktor Steiner (1999): Employment effects of publicly financed training programs. The East German experience. In: Jahrbücher für Nationalökonomie und Statistik, Jg. 219, H. 1/2, S. 216-248. DOI:10.1515/jbnst-1999-1-229

    Abstract

    "Die individuellen Beschäftigungseffekte öffentlich finanzierter Fortbildungs- und Umschulungsmaßnahmen (FuU) in Ostdeutschland werden mit Hilfe individueller Panel-Daten anhand diskreter Abgangsratenmodelle geschätzt. Für unbeobachtete individuelle Heterogenität wird sowohl in der Selektions- als auch in den Ergebnisgleichungen kontrolliert. Letztere unterscheiden zwischen Übergängen in 'stabile' und 'instabile' Beschäftigung nach Abschluß der FuU-Maßnahme. Es zeigt sich, daß während der Aufbauphase der FuU-Maßnahmen keine positiven Effekte auf die Wahrscheinlichkeit, eine stabile Beschäftigung zu finden, zu verzeichnen sind. Nach der Aufbauphase, d.h. für den Zeitraum September 1992 bis November 1994, werden positive Effekte sowohl inner- als auch außerbetrieblicher FuU-Maßnahmen für Frauen und positive Effekte außerbetrieblicher FuU-Maßnahmen für Männer geschätzt." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Erfahrungen und Probleme bei der regionalen Steuerung von Arbeitsförderung: Dokumentation eines LASA-Kolloquiums am 28. Oktober 1999 in Bad Liebenwerda (1999)

    Kühnert, Uwe;

    Zitatform

    (1999): Erfahrungen und Probleme bei der regionalen Steuerung von Arbeitsförderung. Dokumentation eines LASA-Kolloquiums am 28. Oktober 1999 in Bad Liebenwerda. (LASA-Dokumentation 08), Potsdam, 64 S.

    Abstract

    Das Heft dokumentiert die Beiträge eines Kolloquiums der Landesagentur für Struktur und Arbeit (LASA) Brandenburg, das im Oktober 1999 in Bad Liebenwerda stattfand. Die Auswahl der Beiträge befaßt sich mit Problemen regionalisiert umgesetzter Arbeitsförderung in Brandenburg. (IAB)

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  • Literaturhinweis

    Bleibt alles anders? ABS-Gesellschaften zwischen "Regiegeschäft" und Diversifizierung: Ergebnisse einer Erhebung Ende Juni 1998 (1999)

    Kühnert, Uwe;

    Zitatform

    Kühnert, Uwe (1999): Bleibt alles anders? ABS-Gesellschaften zwischen "Regiegeschäft" und Diversifizierung. Ergebnisse einer Erhebung Ende Juni 1998. (LASA-Studie 33), Potsdam, 54 S.

    Abstract

    "Der seit dem Jahresende 1996, dem Zeitpunkt der letzten ABS-Befragung der LASA, verstrichene Zeitraum ist relativ kurz, dennoch haben sich mit der Einführung der Regelungen des SGB III wesentliche Rahmenbedingungen der Arbeit von ABS-Gesellschaften verändert. Die Auswertung der Mitte 1998 erfolgten Befragung Brandenburger ABSen versucht, den Entwicklungsweg dieser in den neuen Ländern noch immer wichtigsten Träger der Arbeitsförderung seither abzubilden. Dabei wird deutlich, daß sich die Träger zwar mit Neuregelungen der Arbeitsförderung auseinandersetzen mußten, dieser Anpassungsdruck jedoch durch die vom Bund im Frühjahr 1998 gestartete Arbeitsförderungs-Offensive zunehmend überdeckt wurde. Die seither wieder deutlich gestiegenen Beschäftigungszahlen sind dabei vor allem auf eine Vielzahl neubewilligter ABM in Regieträgerschaft zurückzuführen. Die Trägerschaft von Arbeitsbeschaffungsmaßnahmen stellt damit noch immer das mit Abstand prägendste Moment der ABS-Gesellschaften dar. Vor allem im angewachsenen Stellenwert von Maßnahmen der "Arbeit statt Sozialhilfe" zeigt sich aber auch ein stärkeres Zugehen der Träger auf die Kommunen. Diese Tendenz entspricht umgekehrt auch einer zunehmenden Kofinanzierung der Träger durch Kommunen. Innerhalb der ABS-Trägerlandschaft hat es in Auseinandersetzung mit der wechselhaften Ausrichtung der Bundes-Arbeitsförderung sowohl Tendenzen stärkerer Konkurrenz, als auch zunehmender Kooperation gegeben. Die von den Trägern bisher umgesetzten und zukünftig angestrebten Diversifikation richten sich innerhalb des naheliegenden Spektrums vor allem auf die Probleme und Bedürfnisse der Kommunen aus. Dagegen ist die Bereitschaft, mit einer Veränderung der eigenen Unternehmensstruktur eine Einbeziehung in Ausschreibungen von Vergabe-Maßnahmen zu ermöglichen, bisher gering und wird überwiegend auch zukünftig nicht geplant." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Nonparametric bounds on employment and income effects of continuous vocational training in East Germany (1999)

    Lechner, Michael ;

    Zitatform

    Lechner, Michael (1999): Nonparametric bounds on employment and income effects of continuous vocational training in East Germany. In: The econometrics journal, Jg. 2, H. 1, S. 1-28.

    Abstract

    Der Autor wendet einen bestimmten methodischen Evaluationsansatz auf die Evaluation von beruflichen Weiterbildungsmaßnahmen in Ostdeutschland an und überprüft ihn auf seine Brauchbarkeit hin. (IAB)

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  • Literaturhinweis

    An evaluation of public-sector-sponsored continuous vocational training programs in East Germany (1999)

    Lechner, Michael ;

    Zitatform

    Lechner, Michael (1999): An evaluation of public-sector-sponsored continuous vocational training programs in East Germany. (IZA discussion paper 93), Bonn, 39 S.

    Abstract

    "This study analyses the effects of public-sector-sponsored continuous vocational training and retraining in East Germany after unification with West Germany in 1990. It presents econometric estimates of the average gains from training participation in terms of employment probabilities, earnings, and career prospects after the completion of training using a matching approach. The data is from the German Socio-Economic Panel (GSOEP, 1990-1996). The GSOEP allows the researcher to observe individual behavior on a monthly or on a yearly basis. The results suggest that despite large public expenditures there are no positive effects in the first years after training." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

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  • Literaturhinweis

    Ausschlußrisiken und Grenzen herkömmlicher Arbeitsmarktpolitik: einige Lektionen aus der ostdeutschen Entwicklung seit 1990/91 (1999)

    Lutz, Burkart; Ketzmerick, Thomas; Wiener, Bettina;

    Zitatform

    Lutz, Burkart, Thomas Ketzmerick & Bettina Wiener (1999): Ausschlußrisiken und Grenzen herkömmlicher Arbeitsmarktpolitik. Einige Lektionen aus der ostdeutschen Entwicklung seit 1990/91. In: E. Wiedemann, C. Brinkmann, E. Spitznagel & U. Walwei (Hrsg.) (1999): Die arbeitsmarkt- und beschäftigungspolitische Herausforderung in Ostdeutschland : Workshop der Bundesanstalt für Arbeit am 14./15. Oktober 1998 in Magdeburg (Beiträge zur Arbeitsmarkt- und Berufsforschung, 223), S. 267-284.

    Abstract

    "Die Implosion der Beschäftigungsstrukturen der DDR in den ersten Jahren nach der Herstellung der deutschen Einheit war von einem in seinem Volumen beispiellosen Einsatz der arbeitsmarktpolitischen Instrumente begleitet, die in den alten Bundesländern seit den 60er Jahren zur Unterstützung des Wandels der Wirtschafts- und Beschäftigungsstruktur entwickelt worden waren. Der Beitrag stellt anhand neuer Daten aus dem Arbeitsmarkt-Monitor Sachsen-Anhalt und am Beispiel von drei Personengruppen - den Geburtsjahrgängen vor 1938, ArbeitnehmerInnen in 'Maßnahmekarrieren' und Jugendlichen an der 'zweiten Schwelle' - die Frage nach den hierdurch erzielten intendierten und nichtintendierten Wirkungen. Hierbei verdichten sich sehr rasch die Hinweise darauf, daß die - unter dem hohem Zeitdruck wohl unvermeidliche - Übertragung und großzügige Dotierung der in den alten Bundesländern entwickelten und erprobten Instrumente 'aktiver Arbeitsmarktpolitik' zentrale Probleme des ostdeutschen Arbeitsmarktes nicht gelöst, sondern allenfalls verlagert, nicht selten sogar noch verschärft hat." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Potentiale für Arbeitszeitpolitik in Ostdeutschland (1999)

    Spitznagel, Eugen;

    Zitatform

    Spitznagel, Eugen (1999): Potentiale für Arbeitszeitpolitik in Ostdeutschland. In: E. Wiedemann, C. Brinkmann, E. Spitznagel & U. Walwei (Hrsg.) (1999): Die arbeitsmarkt- und beschäftigungspolitische Herausforderung in Ostdeutschland : Workshop der Bundesanstalt für Arbeit am 14./15. Oktober 1998 in Magdeburg (Beiträge zur Arbeitsmarkt- und Berufsforschung, 223), S. 421-427.

    Abstract

    "In diesem Beitrag wird dargestellt, wie sich die Arbeitszeit in Ostdeutschland entwickelt hat, in welchem Umfang die einzelnen Arbeitszeitkomponenten dazu beigetragen haben, und in welchem Verhältnis dies alles zur Entwicklung in Westdeutschland steht. Auf dieser Grundlage können Überlegungen zu einer beschäftigungsorientierten Arbeitszeitpolitik in Ostdeutschland angestellt werden. Zwischen West und Ost besteht eine beträchtliche Arbeitszeitlücke. Die durchschnittliche effektive Jahresarbeitszeit je Arbeitnehmer ist 1998 in Ostdeutschland um 7% länger als in Westdeutschland. Als quantitativ wichtigste Ansatzpunkte für arbeitszeitpolitische Überlegungen schälen sich in dieser deskriptiven Analyse die tarifliche Wochenarbeitszeit sowie die Teilzeitarbeit heraus." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Gesellschaften für Arbeitsförderung, Beschäftigung und Strukturentwicklung (ABS): ein Sachstandsbericht (1999)

    Wiedemann, Eberhard;

    Zitatform

    Wiedemann, Eberhard (1999): Gesellschaften für Arbeitsförderung, Beschäftigung und Strukturentwicklung (ABS). Ein Sachstandsbericht. In: E. Wiedemann, C. Brinkmann, E. Spitznagel & U. Walwei (Hrsg.) (1999): Die arbeitsmarkt- und beschäftigungspolitische Herausforderung in Ostdeutschland : Workshop der Bundesanstalt für Arbeit am 14./15. Oktober 1998 in Magdeburg (Beiträge zur Arbeitsmarkt- und Berufsforschung, 223), S. 353-371.

    Abstract

    "Die Gesellschaften für Arbeitsförderung, Beschäftigung und Strukturenentwicklung (ABS-Gesellschaften) haben in Ostdeutschland einen erheblichen arbeitsmarktpolitischen Stellenwert erreicht. Seit 1994 erhebt das Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung quartalsweise bei den Trägergesellschaften der ostdeutschen Bundesländer einschließlich Berlin Daten zur Anzahl der ABS-Gesellschaften und Struktur der Beschäftigten. Die Anzahl der Gesellschaften hat sich seit 1996 um 55 auf 330 ABS-Gesellschaften 1998 verringert. Die Beschäftigung in den Gesellschaften schwankt in Abhängigkeit von der Finanzierung der Arbeitsmarktpolitik beträchtlich. Mit 160.000 Personen wurde 1994 der höchste Beschäftigungsstand erreicht, der sich bis Ende 1997 etwa halbierte, um bis zum dritten Quartal 1998 mit 141.000 Beschäftigten fast wieder dieses Ausgangsniveau zu erreichen. Die Haupttätigkeitsfelder der ABS-Gesellschaften waren und sind die Durchführung von Arbeitsbeschaffungsmaßnahmen (ABM) und von Maßnahmen nach § 249h AFG bzw. Strukturanpassungsmaßnahmen nach §§ 272 ff. SGB III (§ 249h/SAM) Von allen ABM-Geförderten sind gegenwärtig fast die Hälfte (48%) in ABS-Gesellschaften beschäftigt, bei Maßnahmen nach § 249h/SAM etwa ein Drittel. An Gewicht gewonnen hat die Beschäftigung in Maßnahmen "Arbeit statt Sozialhilfe" nach dem Bundessozialhilfegesetz, während Fortbildungs-/Weiterbildungsmaßnahmen und Kurzarbeit mit 100 % Arbeitsausfall nur noch eine untergeordnete Rolle spielen. 563 Existenz(aus)gründungen aus ABS-Gesellschaften gab es bis Ende 1997 mit rd. 6.000 Arbeitsplätzen zum Zeitpunkt der Ausgründungen, wobei keine vollständige Erfassung vorliegt. Die ABS-Gesellschaften befinden sich in einer Umorientierungs- und Anpassungsphase an veränderte Förderkonditionen und Rahmenbedingungen mit dem Bestreben, neue Aufgabenfelder für sich zu erschließen und die Effizienz zu erhöhen durch Professionalisierung und Qualitätssteigerung. Die Frage nach Umfang und Zeitspanne, in der in Zukunft ABS-Gesellschaften noch benötigt werden, läßt sich nur regional im Hinblick auf Problemlagen und der Trägerstruktur vor Ort beantworten." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Die arbeitsmarkt- und beschäftigungspolitische Herausforderung in Ostdeutschland: Workshop der Bundesanstalt für Arbeit am 14./15. Oktober 1998 in Magdeburg (1999)

    Wiedemann, Eberhard; Spitznagel, Eugen; Walwei, Ulrich ; Brinkmann, Christian;

    Zitatform

    Wiedemann, Eberhard, Christian Brinkmann, Eugen Spitznagel & Ulrich Walwei (Hrsg.) (1999): Die arbeitsmarkt- und beschäftigungspolitische Herausforderung in Ostdeutschland. Workshop der Bundesanstalt für Arbeit am 14./15. Oktober 1998 in Magdeburg. (Beiträge zur Arbeitsmarkt- und Berufsforschung 223), Nürnberg, 537 S.

    Abstract

    "Auf der Suche nach Wegen zur Überwindung der Beschäftigungskrise führte das IAB auf Anregung des Forschungsausschusses zusammen mit der Selbstverwaltung der BA in Magdeburg einen Workshop zu Arbeitsmarktproblemen in den neuen Bundesländern durch. Der Workshop war so angelegt, daß zunächst die analytische Aufarbeitung der allgemeinen Entwicklung und besonderer Problemlagen am Arbeitsmarkt im Mittelpunkt stand, wobei in parallelen Arbeitsgruppen Einzelaspekte nach Sektoren, Regionen und Personengruppen näher beleuchtet wurden. Insbesondere die erstmals vorgestellte neue längerfristige Arbeitsmarktprojektion des IAB für Ostdeutschland hat nachdrücklich auf einen erheblichen beschäftigungspolitischen Handlungsbedarf in der näheren Zukunft aufmerksam gemacht. Das letzte Drittel des Workshops widmete sich in Vorträgen und Plenumsdiskussion der Weiterentwicklung der Arbeitsmarkt- und Beschäftigungspolitik." Der Band enthält die überarbeiteten und z.T. erweiteren Vorträge sowie kurze Zusammenfassungen der Diskussion zu den einzelnen Themenkomplexen. Die Abschlußdiskussion zur Weiterentwicklung der Arbeitsmarkt- und Beschäftigungspolitik wurde einschließlich der einleitenden Ausführungen der Podiumsmitglieder ausführlich protokolliert. Der Bericht hierüber schließt den Band ab. (IAB2)

    Beteiligte aus dem IAB

    Walwei, Ulrich ;
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  • Literaturhinweis

    Evaluation der regionalen Programme zur Einstellungsförderung in Mecklenburg-Vorpommern: Abschlußbericht (1998)

    Adrian, Andrea; Genschow, Barbara;

    Zitatform

    (1998): Evaluation der regionalen Programme zur Einstellungsförderung in Mecklenburg-Vorpommern. Abschlußbericht. (Forschungsberichte zur Arbeitsmarktpolitik des Landes Mecklenburg-Vorpommern 05), Schwerin, 70 S.

    Abstract

    "Der Abschlußbericht gibt eine Übersicht über die Förderkonditionen, das Fördervolumen und die Anzahl der Förderfälle im Rahmen der regionalen Programme zur Einstellungsförderung in neun betroffenen Landkreisen. Daran anschließend erfolgt eine Analyse der geförderten Beschäftigungsverhältnisse hinsichtlich der Beschäftigtenstruktur und der jeweiligen Tätigkeitsbereiche. Ausführlich werden dann die Ergebnisse einer Unternehmensbefragung zum Thema Einstellungsförderung dargestellt. Den Abschluß des Berichtes bildet die Zusammenfassung der wesentlichen Untersuchungsergebnisse." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Das Paradoxon des Institutionentransfers: Arbeitsmarktpolitische Lehren aus dem ostdeutschen Transformationsprozeß (1998)

    Andretta, Gabriele; Baethge, Martin;

    Zitatform

    Andretta, Gabriele & Martin Baethge (1998): Das Paradoxon des Institutionentransfers: Arbeitsmarktpolitische Lehren aus dem ostdeutschen Transformationsprozeß. In: Mitteilungen. Soziologisches Forschungsinstitut, Göttingen H. 26, S. 31-44.

    Abstract

    "Das westdeutsche Modell einer wohlfahrtsstaatlichen Arbeitsmarktpolitik hat für die osteuropäischen Gesellschaften im Transformationsprozeß eine wichtige Orientierung abgegeben. Es steht für jenen Typus eines sozial gebändigten Kapitalismus, der nicht zuletzt über aktive Arbeitsmarktpolitik wirtschaftlichen Strukturwandel, Krisenbewältigung und soziale Integration steuern will. Dieses Modell wurde nach Ostdeutschland voll übertragen. Der Transfer der westdeutschen Arbeitsmarkt-Institutionen in den Osten, der zunächst als Erfolgsstory betrachtet wurde, wies im Verlauf der Transformation immer mehr Züge einer 'institutionellen Fehlregulierung' (Czada 1997) auf. Die eingesetzten Instrumente der Arbeitsförderung wandelten sehr schnell ihren Charakter von einer arbeitsmarktpolitischen 'Brückenfunktion' (Buttler) in Richtung auf eine zunehmende Sozialpolitisierung der Arbeitsmarktpolitik. Darüber hinaus destabilisierte die politische Steuerung des Transfers über die im deutschen Fall unvermeidlichen Rückkoppelungseffekte die Institutionen im Herkunftsland und führt zu Legitimationseinbußen." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Labour market trends and active labour market policy in the Eastern German transformation process 1990-1997 (1998)

    Bach, Hans-Uwe;

    Zitatform

    Bach, Hans-Uwe (1998): Labour market trends and active labour market policy in the Eastern German transformation process 1990-1997. In: IAB Labour Market Research Topics H. 29, S. 1-35.

    Abstract

    Der Beitrag enthält eine Darstellung der Arbeitsmarktentwicklung in Ostdeutschland 1990-1997, der Effekte der aktiven Arbeitsmarktpolitik und der neuen Fördermöglichkeiten im Rahmen des SGB III. (IAB)

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  • Literaturhinweis

    Innovative Programme gegen die Jugendarbeitslosigkeit: Entwicklung umsetzungsorientierter Modelle zur Integration junger Erwachsener in den Arbeitsmarkt im Arbeitsamtsbezirk Cottbus (1998)

    Berg, Ulrike; Bläsche, Alexandra; Lappe, Lothar; Ringer, Andreas;

    Zitatform

    Berg, Ulrike, Lothar Lappe, Andreas Ringer & Alexandra Bläsche (1998): Innovative Programme gegen die Jugendarbeitslosigkeit. Entwicklung umsetzungsorientierter Modelle zur Integration junger Erwachsener in den Arbeitsmarkt im Arbeitsamtsbezirk Cottbus. (Arbeitskreis Sozialwissenschaftliche Arbeitsmarktforschung. Arbeitspapier 1998, 02), Cottbus, 138 S.

    Abstract

    In der Studie ist im Rahmen einer Situationsanalyse für den Arbeitsamtsbezirk Cottbus die Arbeitsmarkt- und Beschäftigungssituation junger Erwachsener untersucht worden, um in der Region die spezifischen Problemgruppen unter den Ausbildungsabsolventen zu lokalisieren. Des weiteren wurde eine systematische Bestandsaufnahme der sozial- und arbeitsmarktpolitischen Instrumente zur Vermeidung bzw. Bekämpfung von Arbeitslosigkeit an der zweiten Schwelle durchgeführt, wobei hier insbesondere die Akzeptanz der Instrumente in der Region Cottbus im Mittelpunkt der Analyse standen. Es handelt sich bei der Untersuchung nicht um eine Wirkungsstudie zur Überprüfung der Wirksamkeit bestehender Programme, die ein ganz anderes methodisches Vorgehen erfordert hätte, sondern eher um eine Studie zur Entwicklung von Programmen, die der Erschließung dienen sollen. Dabei werden die Ergebnisse von Expertengesprächen und die Analyse von Modellen zur beruflichen Eingliederung von jungen Erwachsenen an der zweiten Schwelle auf die verfügbaren regionalstatistischen Daten des Arbeitsamtsbezirks Cottbus bezogen. Der Schwerpunkt der Untersuchung lag also auf der Analyse und Entwicklung von Programmen zur Bekämpfung der Jugendarbeitslosigkeit an der zweiten Schwelle. (IAB2)

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  • Literaturhinweis

    Abschlußbezogene Nachqualifizierung: Modulare Ausbildung von jungen Erwachsenen in anerkannten Ausbildungsberufen: Werkstattbericht (1998)

    Bertram, Barbara;

    Zitatform

    Bertram, Barbara (1998): Abschlußbezogene Nachqualifizierung: Modulare Ausbildung von jungen Erwachsenen in anerkannten Ausbildungsberufen. Werkstattbericht. (Deutsches Jugendinstitut. Arbeitspapier 1998,03), Leipzig, 45 S.

    Abstract

    Die Fallstudie entstand im Rahmen der wissenschaftlichen Begleitung des Modellprogramms "Arbeitsweltbezogene Jugendsozialarbeit" (gefördert durch das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend). "Gegenstand der Beschreibung ist die Entwicklung eines Konzepts zur abschlußbezogenen Nachqualifizierung auf Modulbasis und dessen Umsetzung durch Träger der arbeitsweltbezogenen Jugendsozialarbeit in den neuen Bundesländern. Zielgruppe sind sozial benachteiligte, langzeitarbeitslose junge Frauen und Männer ohne oder mit abgebrochener Berufsausbildung. Der Erwerb von Qualifikation einschließlich Zertifikaten und Kammer-Prüfung soll für die Beteiligten Einstiegshilfe in den 1. Arbeitsmarkt sein." (IAB2)

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  • Literaturhinweis

    Integration ins Erwerbsleben durch Beschäftigungs- und Qualifizierungsgesellschaften in der Region Berlin-Brandenburg (1998)

    Birkhölzer, Karl; Lorenz, Günther;

    Zitatform

    Birkhölzer, Karl & Günther Lorenz (1998): Integration ins Erwerbsleben durch Beschäftigungs- und Qualifizierungsgesellschaften in der Region Berlin-Brandenburg. (Lokale Ökonomie 27), Berlin, 27 S.

    Abstract

    "In Kooperation mit dem 'Centre International de Recherches et d'Information sur l'economie publique, sociale et cooperative (CIRIEC)' wurde diese Studie mit dem Schwerpunkt auf Beschäftigungs- und Qualifizierungsgesellschaften in der Region Berlin-Brandenburg erstellt. Im Anschluss an eine historische Darstellung der Entwicklung von BQGs in West- und Ostdeutschland werden die Ergebnisse ihrer Arbeit und die Bedingungen ihres Erfolgs dargestellt." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Was bringt ein Kombilohn? Eine ökonometrische Analyse der Arbeitsangebotsreaktionen von Sozialhilfeempfängern und der fiskalischen Effekte für Sozialhilfeträger (1998)

    Dreger, Christian ; Kolb, Jürgen; Trabert, Lioba; Kempe, Wolfram;

    Zitatform

    Dreger, Christian, Wolfram Kempe, Jürgen Kolb & Lioba Trabert (1998): Was bringt ein Kombilohn? Eine ökonometrische Analyse der Arbeitsangebotsreaktionen von Sozialhilfeempfängern und der fiskalischen Effekte für Sozialhilfeträger. In: Mitteilungen aus der Arbeitsmarkt- und Berufsforschung, Jg. 31, H. 4, S. 705-714.

    Abstract

    "Für Sozialhilfeempfänger ist die Aufnahme einer Erwerbstätigkeit derzeit kaum lohnend. Das Erwerbseinkommen wird fast vollständig auf die Sozialhilfeleistungen angerechnet, so daß mögliche Steigerungen des verfügbaren Einkommens relativ gering ausfallen. Die bestehende Sozialhilferegelung beinhaltet folglich kaum Arbeitsanreize und wird diesbezüglich häufig kritisiert. In verschiedenen Reformansätzen wird deswegen eine Verringerung der Anrechnungsquote vorgeschlagen. Auf diese Weise läßt sich - in Anlehnung an das Konzept der negativen Einkommensteuer - eine Erhöhung des verfügbaren Einkommens erreichen und somit die Attraktivität einer Arbeitsaufnahme steigern. Einer der Reformansätze wurde vom Bundesministerium für Gesundheit (BMG) in die Diskussion eingebracht. Der darin vorgeschlagene Kombilohn begünstigt in besonderer Weise Haushalte mit Kindern und sozialversicherungspflichtige Beschäftigung. Die Konsequenzen dieses Vorschlags für den Arbeitsmarkt und die Sozialhilfekassen werden am Beispiel des Landes Sachsen-Anhalt ermittelt. Mit Hilfe eines Tobit-Modells werden auf der Basis von Daten des Arbeitsmarktmonitors Sachsen-Anhalt die zu erwartenden Arbeitsangebotsreaktionen von Sozialhilfeempfängern abgeschätzt. Daraus lassen sich die voraussichtlichen fiskalischen Konsequenzen für die Sozialhilfeträger bestimmen. Dabei sind die Personengruppen der arbeitslosen und erwerbstätigen Sozialhilfeempfänger sowie die potentiellen Neueintritte in die Sozialhilfe zu betrachten. Die mit der Reform verbundene Ausweitung des Arbeitsangebots ist quantitativ eher gering. Lediglich bei 2,4 vH der arbeitslosen Sozialhilfeempfänger ist eine Arbeitsaufnahme zu erwarten. Dort ergeben sich auch die Einsparwirkungen des Reformvorschlages, sofern keine Beschränkungen der Aufnahmefähigkeit des Arbeitsmarktes auftreten. Die Analyse zeigt, daß durch die Ausdehnung der Sozialhilfegrenzen erhebliche Mehrausgaben durch Mitnahmeeffekte entstehen, die insgesamt die Einsparungen übersteigen dürften." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Arbeitsmarkt Ostdeutschland: Beschäftigungsaufbau braucht langen Atem (1998)

    Emmerich, Knut; Walwei, Ulrich ;

    Zitatform

    Emmerich, Knut & Ulrich Walwei (1998): Arbeitsmarkt Ostdeutschland: Beschäftigungsaufbau braucht langen Atem. (IAB-Kurzbericht 11/1998), Nürnberg, 9 S.

    Abstract

    In dem Beitrag wird auf der Nachfrageseite des Arbeitsmarktes nach Ansatzpunkten zur Verringerung der Beschäftigungsprobleme in Ostdeutschland gesucht. Zunächst wird die Beschäftigungsentwicklung seit 1990 dargestellt und dann nach beschäftigungspolitischen Maßnahmen gefragt. "Vorrangig ist der Aufbau moderner international wettbewerbsfähiger Produktions- und Dienstleistungszentren durch eine wachstumsorientierte Politik. Zur Steigerung der Wettbewerbsfähigkeit bedarf es einer Verbesserung der Lohnstückkostenposition. Dabei sollte die Strategie der Produktivitätssteigerung durch eine längerfristig ausgerichtete Tarifpolitik mit maßvollen Abschlüssen flankiert werden. Beschleunigt werden kann eine Verbesserung der Arbeitsmarktsituation durch eine Verkürzung der individuellen Arbeitszeiten." (IAB2)

    Beteiligte aus dem IAB

    Walwei, Ulrich ;
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  • Literaturhinweis

    Förderung von Existenzgründungen aus der Arbeitslosigkeit in Mecklenburg-Vorpommern: ein beschäftigungspolitischer Beitrag (1998)

    Hagen, Kornelia;

    Zitatform

    Hagen, Kornelia (1998): Förderung von Existenzgründungen aus der Arbeitslosigkeit in Mecklenburg-Vorpommern. Ein beschäftigungspolitischer Beitrag. In: DIW-Wochenbericht, Jg. 65, H. 11, S. 203-209.

    Abstract

    In dem Beitrag werden die wichtigsten Ergebnisse einer umfragegestützten Evaluierung der Förderung von Existenzgründern nach dem arbeitsmarktpolitischen Programm Mecklenburg-Vorpommerns vorgestellt. Beschrieben werden die Inanspruchnahme der Förderung nach soziodemographischen und berufsbiographischen Merkmalen, nach dem Wirtschaftsbereich und dem Standort der aufgenommenen Geschäftstätigkeit, die Gründungsmotive, Probleme in der Gründungsphase, die Beurteilung der Förderung, der Verbleib in Selbständigkeit, die Schaffung von Arbeitsplätzen, die wirtschaftliche Situation der gegründeten Betriebe und Hinweise auf Scheinselbständigkeiten. Im Fazit wird die Förderung prinzipiell positiv bewertet. (IAB)

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  • Literaturhinweis

    Do public works programs work?: some unpleasant results from the East Germany experience (1998)

    Kraus, Florian; Puhani, Patrick A. ; Steiner, Viktor;

    Zitatform

    Kraus, Florian, Patrick A. Puhani & Viktor Steiner (1998): Do public works programs work? Some unpleasant results from the East Germany experience. (ZEW discussion paper 1998-07), Mannheim, 40 S.

    Abstract

    Der Beitrag befaßt sich mit der Effektivität von Arbeitsbeschaffungsmaßnahmen in Ostdeutschland. Auf der Basis des ostdeutschen Arbeitsmarktmonitors der Jahre 1990 bis 1994 kommen die Autoren zu dem Ergebnis, daß ABM-Teilnehmer schlechtere Aussichten auf eine berufliche Reintegration in stabile Beschäftigung haben als arbeitslose Nicht-Teilnehmer. (IAB)

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  • Literaturhinweis

    Training the East German labour force: microeconometric evaluations of continuous vocational training after unification (1998)

    Lechner, Michael ;

    Zitatform

    Lechner, Michael (1998): Training the East German labour force. Microeconometric evaluations of continuous vocational training after unification. (Studies in contemporary economics), Heidelberg: Physica-Verl., 204 S.

    Abstract

    Der Autor stellt empirische Evaluationen der Wirkungen verschiedener Weiterbildungsprogramme in Ostdeutschland nach der Wiedervereinigung vor. Dabei richtet sich das Hauptaugenmerk auf die individuellen Arbeitsmarktchancen und -ergebnisse für die Teilnehmer an derartigen Maßnahmen. Es werden Schätzungen für die Wirkungen zweier verschiedener Weiterbildungsmaßnahmen vorgenommen: öffentlich geförderte Weiterbildung und betriebsbezogenen Weiterbildung. Dazu werden Daten aus dem Sozio-ökonomischen Panel (1990-1994) herangezogen und einer ökonometrischen Analyse nach einem kausalanalytischen Ansatz unterworfen. (IAB)

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  • Literaturhinweis

    Arbeitsqualität und Umwelteffektivität in der öffentlichen Beschäftigungsförderung (1998)

    Petschow, Ulrich; Hildebrandt, Eckart; Stein, Regine;

    Zitatform

    Petschow, Ulrich & Regine Stein (1998): Arbeitsqualität und Umwelteffektivität in der öffentlichen Beschäftigungsförderung. (Hans-Böckler-Stiftung. Graue Reihe. N.F. 139), Düsseldorf, 193 S.

    Abstract

    "Die Kombination von Umweltschutz und Erwerbstätigkeit gilt als eine der großen Chancen, zwei zentralen und sich eher verschärfenden gesellschaftlichen Krisen entgegenzuwirken: der Massen- und Dauerarbeitslosigkeit auf der einen Seite, der wachsenden Vernutzung bzw. Zerstörung natürlicher Ressourcen auf der anderen Seite. Aufgrund dieses doppelten Wirkungspotentials ist Arbeit im Umweltschutz zu einer der wichtigsten Optionen in der aktuellen politischen Debatte geworden. Zugleich haben sich die Vorstellungen über die Rolle eines zweiten, staatlich geförderten Arbeitsmarktes stabilisiert. Wesentliches Ziel der Studie ist die Aufarbeitung der Erfahrungen der öffentlichen Beschäftigungsförderung im Umweltbereich in den neuen Bundesländern. Der Umweltbereich hat im Rahmen der aktiven Arbeitsmarktpolitik in den neuen Bundesländern eine zentrale Rolle gespielt und spielt sie noch immer. Die Erfahrungen, d.h. Erfolge und Mißerfolge, wie sie sich in einer Reihe von Studien widerspiegeln, sind hier zusammengeführt worden. Im Mittelpunkt stehen dabei Arbeitsbeschaffungsmaßnahmen und Lohnkostenzuschüsse. Die ausgewerteten Studien wurden zu unterschiedlichen Zeitpunkten angefertigt und betrachten unterschiedliche Regionen oder teilweise auch nur einzelne ABS-Gesellschaften. Von daher wird auf der einen Seite ein Bild der allgemeinen Entwicklung nachgezeichnet, auf der anderen Seite können Teilaussagen allerdings zwiespältig sein. Zum Abschluß wird versucht, einige Anhaltspunkte für Maßnahmen der öffentlichen Beschäftigungsförderung im Umweltbereich abzuleiten, die auf dem Hintergrund der wirtschaftlichen und sozialen Situation der neuen Bundesländer für eine differenziertere Herangehensweise plädieren." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Arbeitsmarktpolitik in Ostdeutschland: Aufstieg und Niedergang einer Policy? (1998)

    Schmid, Josef; Blancke, Susanne;

    Zitatform

    Schmid, Josef & Susanne Blancke (1998): Arbeitsmarktpolitik in Ostdeutschland. Aufstieg und Niedergang einer Policy? In: Deutschland-Archiv, Jg. 31, S. 937-947.

    Abstract

    Die Autoren befassen sich mit dem "Wechsel der arbeitsmarktpolitischen Konjunkturen" in den Jahren nach der Wiedervereinigung (Aufstieg der aktiven Arbeitsmarktpolitik zu Anfang der neunziger Jahre, Niedergang und Rückkehr zu herkömmlichen Politikroutinen seit Mitte der 90er Jahre) im Hinblick auf Ostdeutschland. Ihrer Analyse legen sie eine policy-theoretische Perspektive zugrunde, bei der einzelne Politikfelder und materielle Politikergebnisse untersucht werden. Dabei stehen Bedingungen und Möglichkeiten politischer Steuerung im Vordergrund. "Als Erklärungsfaktoren werden institutionelle Bedingungen des politisch-administrativen Systems, wie Regeln, Gesetze etc. im engeren, korporatistische Arrangements, Netzwerke etc. im weiteren Sinne, sowie parteipolitische Konstellationen und sozioökonomische Charakteristika herangezogen." (IAB2)

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  • Literaturhinweis

    Beschäftigungs- und strukturpolitische Wirkungen von Maßnahmen nach § 249h AFG: Verbleib der Teilnehmer nach Beendigung der Maßnahme. Ergebnisse einer Befragung von Trägern und Teilnehmern im Arbeitsamtsbezirk Chemnitz (1998)

    Schreiber, Erhard; Schaefer, Heide; Weiße, Elke; Frenzel, Ute;

    Zitatform

    Schreiber, Erhard, Elke Weiße, Ute Frenzel & Heide Schaefer (1998): Beschäftigungs- und strukturpolitische Wirkungen von Maßnahmen nach § 249h AFG. Verbleib der Teilnehmer nach Beendigung der Maßnahme. Ergebnisse einer Befragung von Trägern und Teilnehmern im Arbeitsamtsbezirk Chemnitz. Chemnitz, 162 S., Anhang.

    Abstract

    Die Studie befaßt sich mit den beschäftigungs- und strukturpolitischen Wirkungen von Maßnahmen nach § 249h AFG sowie mit dem Verbleib der Teilnehmer nach Ausscheiden aus der Maßnahme. Es wird auch eine Verbindung zu den Wirkungen von Arbeitsbeschaffungsmaßnahmen hergestellt, die teilweise mit den gleichen Fragestellungen bearbeitet wurden. Analysiert wird unter anderem:"
    -inwieweit es gelungen ist, die Realisierung bestimmter Projekte kontinuierlich weiterzuführen und durch Übernahme von arbeitnehmern aus Vorgängerprojekten Fachkompetenz zu erhalten und weiter zu nutzen,
    -inwieweit die Veränderung der Zugangsbedingungen dazu geführt hat, daß ein größerer Teil der Arbeitnehmer nach Ausscheiden aus der Maßnahme vom Maßnahmeträger fest eingestellt wird bzw. eine andere nichtgeförderterArbeit aufnimmt,
    -inwieweit Maßnahmefelder von ABM und Maßnahmen nach § 249h AFG in einem solchen Maße unterschiedlich besetzt sind, daß sich die strukturpolitische Relevanz öffentlich geförderter Beschäftigung verstärkt." (IAB2)

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  • Literaturhinweis

    Kombilohn in Sachsen-Anhalt: Gutachten zu den erwarteten fiskalischen Wirkungen des Vorschlages des Bundesministeriums für Gesundheit zu den Freibeträgen bei der Anrechnung von Erwerbseinkommen auf die Sozialhilfe (1998)

    Zitatform

    (1998): Kombilohn in Sachsen-Anhalt. Gutachten zu den erwarteten fiskalischen Wirkungen des Vorschlages des Bundesministeriums für Gesundheit zu den Freibeträgen bei der Anrechnung von Erwerbseinkommen auf die Sozialhilfe. (Forschungsbeiträge zum Arbeitsmarkt in Sachsen-Anhalt 12), Magdeburg, 107 S.

    Abstract

    Das Bundesgesundheitsministerium (BMG) hat die alte Diskussion um einen "Kombi-Lohn" wieder belebt, indem mit der geplanten Reform das Erwerbseinkommen von Sozialhilfeempfängern in erheblich geringerem Umfang auf die Sozialhilfe angerechnet werden soll als bisher. Damit sollen zusätzliche Anreize zur Erwerbsarbeit und eine finanzielle Entlastung der Sozialhilfeträger erwirkt werden. Es wird gefragt, welche Auswirkungen das Kombi-Lohn-Modell auf die neuen Bundesländer mit ihrem spezifisch niedrigeren Lohn- und Einkommensniveau, ihrem geringeren Anteil von Sozialhilfeempfängern an den Arbeitslosen und ihren anderen Verhaltensweisen haben wird. Für das Beispiel Sachsen-Anhalt werden Gutachten des Instituts für Wirtschaftsforschung Halle (IWH) und des Instituts für Strukturpolitik und Wirtschaftsförderung Halle-Leipzig e.V. (isw) vorgelegt. Vom IWH wird ein mikroökonomisches Arbeitsangebotsmodell als Analyserahmen verwendet. Die Sekundärdaten werden einer repräsentativen Stichprobe des Arbeitsmarktmonitors unter der erwerbsfähigen Bevölkerung im Jahr 1997 entnommen. Es zeigt sich, dass aus dem BMG-Vorschlag zwar positive Beschäftigungswirkungen hervorgehen, die Mitnahmeeffekte jedoch in nahezu allen Abschätzungen überwiegen und die Mehrausgaben die Umsetzung der Neuregelung unrentabel machen. Vom isw werden außerdem die aktuelle Sozialhilfestatistik für Sachsen-Anhalt und einige Experteninterviews bei örtlichen Sozialhilfeträgern als Datengrundlage verwendet. Auch sie führen zu einer verhaltenen Bewertung des Kombi-Lohn-Modells. Insgesamt wird vor allem eine künftig engere Zusammenarbeit zwischen Arbeits- und Sozialämtern auf lokaler Ebene gefordert. (IAB)

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  • Literaturhinweis

    Arbeitsmarktentwicklung und aktive Arbeitsmarktpolitik im ostdeutschen Transformationsprozeß 1990-1996 (1997)

    Bach, Hans-Uwe; Wolfinger, Claudia; Brinkmann, Christian; Gutsche, Matthias; Blaschke, Dieter; Schnur, Peter; Blien, Uwe ; Spitznagel, Eugen; Kühl, Jürgen; Steckel, Werner; Wiedemann, Eberhard; Möller, Ulrich;

    Zitatform

    Bach, Hans-Uwe, Dieter Blaschke, Uwe Blien, Christian Brinkmann, Matthias Gutsche, Ulrich Möller, Jürgen Kühl, Peter Schnur, Eugen Spitznagel, Werner Steckel, Eberhard Wiedemann & Claudia Wolfinger (1997): Arbeitsmarktentwicklung und aktive Arbeitsmarktpolitik im ostdeutschen Transformationsprozeß 1990-1996. (IAB-Werkstattbericht 05/1997), Nürnberg, 65 S.

    Abstract

    Der Bericht wurde für die Enquete-Kommission des Deutschen Bundestags "Überwindung der Folgen der SED-Diktatur im Prozeß der deutschen Einheit" erstellt. Nach einem Überblick über die ökonomische Ausgangslage wird beschrieben, wie sich die Aktivitäten der Treuhandanstalt und die wirtschaftlichen Umschichtungen auf dem Arbeitsmarkt ausgewirkt haben und welche regionalen Disparitäten sich dabei entwickelt haben. Anschließend werden Einsatz und Funktionen der Arbeitsmarktpolitik vorgestellt und der Erfolg der Maßnahmen anhand von individuellen Erträgen, Beschäftigungseffekten und Kostenentlastungen beurteilt. Es wird festgestellt, daß die Arbeitsmarktpolitik in Ostdeutschland mehr als jemals zuvor in Westdeutschland mit strukturpolitischen Erwartungen konfrontiert wurde und dabei angesichts der Größenordnung des Problems - da sie zum Teil auf sich allein gestellt blieb - auch überfordert war. (IAB)

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  • Literaturhinweis

    Förderung der Arbeitsaufnahme in Unternehmen für Jugendliche und junge Erwachsene: Studie zur Implementation und Wirksamkeit des Brandenburger Forschungsprogramms (1997)

    Bathke, Anja; Grundler, Werner; Gros, Martin; Thünte, Petra-Ida;

    Zitatform

    Bathke, Anja, Werner Grundler, Martin Gros & Petra-Ida Thünte (1997): Förderung der Arbeitsaufnahme in Unternehmen für Jugendliche und junge Erwachsene. Studie zur Implementation und Wirksamkeit des Brandenburger Forschungsprogramms. (Brandenburg, Ministerium für Arbeit, Soziales, Gesundheit und Frauen. Reihe Forschungsberichte), Potsdam, 104 S., Anhang.

    Abstract

    Mit dem vorliegenden Endbericht wird ein Forschungsvorhaben des Ministeriums für Arbeit, Soziales, Gesundheit und Frauen des Landes Brandenburg abgeschlossen. Der Bearbeitungszeitraum erstreckte sich über das Jahr 1995. Ziel der Untersuchung ist es, die Praxis, Wirkung und Akzeptanz des Programms "Förderung der Arbeitsaufnahme in Unternehmen für Jugendliche und junge Erwachsene" zu analysieren, um darauf aufbauend konkrete Handlungsempfehlungen zur Verbesserung der Förderkonditionen zu entwickeln. Das Programm, das im Jahr 1996 nicht fortgeführt werden konnte, wurde aus Landesmitteln und Mitteln des Europäischen Sozialfonds finanziert. Diese dienten der Zahlung von Lohnkostenzuschüssen an Unternehmen, die arbeitslose junge Erwachsene im Alter zwischen 18 und 27 Jahren einstellen. Neben der direkten Firmenförderung wurden auch Arbeitsplatzschecks an Jugendliche vergeben. Diese hatten das Ziel, die persönliche Motivation und Eigeninitiative der jungen Erwachsenen bei der Arbeitsuche zu fördern. Über die bevorzugte Förderung von Personen aus bestimmten Branchen wird desweiteren eine auf die spezifischen brandenburgischen Arbeitsmarktprobleme zugeschnittene Förderung angestrebt. Der Forschungsbericht gliedert sich in drei wesentliche Elemente:
    -Die Ableitung der relevanten Leitfragen für die Evaluierung aus den Rahmenbedingungen und den wesentlichen Inhalten und Zielen des Programms
    -die problemorientierten Zusammenfassung aller Analyseergebnisse zu den einzelnen Fragestellungen der Programmevaluation sowie
    -die Darstellung des Handlungsbedarfs und die Entwicklung von Empfehlungen. (IAB2)

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  • Literaturhinweis

    Büro und Beratung: Qualifizierung von ostdeutschen Frauen für Büro- und Beratungsarbeit: Werkstattbericht (1997)

    Bertram, Barbara;

    Zitatform

    Bertram, Barbara (1997): Büro und Beratung: Qualifizierung von ostdeutschen Frauen für Büro- und Beratungsarbeit. Werkstattbericht. (Deutsches Jugendinstitut. Arbeitspapier 1997,04), Leipzig, 35 S.

    Abstract

    "Gegenstand der Beschreibung ist der Versuch eines Trägers der Arbeitsweltbezogenen Jugendsozialarbeit in den neuen Bundesländern, im Bereich der modernen Bürokommunikation Grund- und Anpassungsqualifikationen an langzeitarbeitslose junge Frauen zu vermitteln. Der Erwerb von entsprechender Qualifikation soll Einstiegshilfe in den 1. Arbeitsmarkt für sozial benachteiligte Frauen sein, er sollte zugleich und mit dem allmählichen Aufbau von trägerinternen betriebsförmig organisierten Strukturen einhergehen, um über einen hohen Anteil eigenerwirtschafteter Mittel feste Arbeitsplätze für einen Teil der Frauen zu schaffen." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Beteiligung an Maßnahmen der Arbeitsmarktpolitik (1997)

    Bielenski, Harald; Brinkmann, Christian; Kohler, Bärbl;

    Zitatform

    Bielenski, Harald, Christian Brinkmann & Bärbl Kohler (1997): Beteiligung an Maßnahmen der Arbeitsmarktpolitik. In: H. Bielenski, C. Brinkmann, H. Plicht & B. von Rosenbladt (Hrsg.) (1997): Der Arbeitsmarkt Ostdeutschlands im Umbruch : Datensätze, Methoden und ausgewählte Ergebnisse des Arbeitsmarkt-Monitors 1989-1994 (Beiträge zur Arbeitsmarkt- und Berufsforschung, 210), S. 108-119.

    Abstract

    Der Beitrag enthält die Ergebnisse der Strukturanalyse der Teilnehmer an arbeitsmarktpolitischen Maßnahmen (Kurzarbeit, Vorruhestand/Altersübergangsgeld, Berufliche Qualifizierung) in Ostdeutschland zwischen 1989 und 1994. Die Längsschnittauswertungen stützen sich auf rd. 3800 Fälle, von denen vollständige Angaben aus allen acht Erhebungswellen des Arbeitsmarkt-Monitors des IAB vorliegen. (IAB)

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  • Literaturhinweis

    Der Arbeitsmarkt Ostdeutschlands im Umbruch: Datensätze, Methoden und ausgewählte Ergebnisse des Arbeitsmarkt-Monitors 1989-1994 (1997)

    Bielenski, Harald; Brinkmann, Christian; Rosenbladt, Bernhard von; Plicht, Hannelore;

    Zitatform

    Bielenski, Harald, Christian Brinkmann, Hannelore Plicht & Bernhard von Rosenbladt (Hrsg.) (1997): Der Arbeitsmarkt Ostdeutschlands im Umbruch. Datensätze, Methoden und ausgewählte Ergebnisse des Arbeitsmarkt-Monitors 1989-1994. (Beiträge zur Arbeitsmarkt- und Berufsforschung 210), Nürnberg, 291 S., Anhang.

    Abstract

    "Mit dem vorliegender Band wird eines der großen Erhebungsprojekte, die den Transformationsprozeß in den ersten Jahren nach der Wende in Ostdeutschland begleitet haben, zumindest zu einem vorläufigen Abschluß gebracht. Der Band enthält sowohl Ergebnisse früherer als auch jüngster Auswertungen des Arbeitsmarkt-Monitors im IAB, eine Dokumentation bisheriger Veröffentlichungen und eine detaillierte Beschreibung des nunmehr für externe Forscher über das Zentralarchiv für empirische Sozialforschung an der Universität zu Köln verfügbaren vollständigen SPSS-Datensatzes.
    Außerdem soll durch diesen Band der Zugang zu dem reichhaltigen Datenfundus des Arbeitsmarkt-Monitors erleichtert und damit ein gewisser Anreiz gegeben werden, auch in Zukunft noch vertiefende Auswertungen vorzunehmen - weniger unter dem ursprünglich im Vordergrund stehenden Aspekt einer aktuellen Berichterstattung, mehr mit grundlegenden kausalanalytischen Fragestellungen.
    Um die für Arbeitsmarktbeobachtung und Arbeitsmarktpolitik unverzichtbaren gesamtwirtschaftlichen Rahmendaten auch in der Übergangsphase zu erhalten und die zu erwartende Informationslücke schließen zu helfen, hatte das IAB zusammen mit Infratest Sozialforschung, München, kurz nach der Einigung u.a. den Arbeitsmarkt-Monitor ins Lebens gerufen: Eine repräsentative Längsschnittuntersuchung, die 0,1 % der Personen im erwerbsfähigen Alter umfaßt und erstmals im November 1990 von Infratest Sozialforschung durchgeführt wurde. Eine achte Befragung der Ausgangsstichprobe (zu der Fälle einer Ergänzungsstichprobe hinzukamen) wurde im November 1994 durchgeführt. Die hier ausgebreiteten Ergebnisse stützen sich auf Querschnittsbefunde einzelner Befragungswellen wie auch auf Längsschnittdaten, die immerhin den Zeitraum der ersten fünf Jahre nach der 'Wende' abdecken.
    Der Arbeitsmarkt-Monitor ist für die neuen Bundesländer insgesamt (einschl. Ost-Berlin) repräsentativ. Er ermöglicht eine Aufgliederung von Grundbefunden auch für einzelne Bundesländer. Regionale Auswertungen stoßen jedoch wegen der begrenzten Fallzahlen schnell auf Grenzen, landesspezifische Problemlagen konnten nicht aufgegriffen werden." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Zur Selektivität der Teilnahme an ABM und FuU: eine multivariate Analyse (1997)

    Brinkmann, Christian; Schwengler, Barbara;

    Zitatform

    Brinkmann, Christian & Barbara Schwengler (1997): Zur Selektivität der Teilnahme an ABM und FuU. Eine multivariate Analyse. In: H. Bielenski, C. Brinkmann, H. Plicht & B. von Rosenbladt (Hrsg.) (1997): Der Arbeitsmarkt Ostdeutschlands im Umbruch : Datensätze, Methoden und ausgewählte Ergebnisse des Arbeitsmarkt-Monitors 1989-1994 (Beiträge zur Arbeitsmarkt- und Berufsforschung, 210), S. 209-219.

    Abstract

    Der Beitrag versucht eine multivariate Zusammenschau der Ergebnisse von Längsschnittauswertungen des Arbeitsmarkt-Monitors des IAB zur Selektivität der Förderung von Qualifizierung und Arbeitsbeschaffung in Ostdeutschland. Im Mittelpunkt steht die Frage, ob auch unter Berücksichtigung weiterer "struktureller" Einflüsse (z.B. Wirtschaftszweig, Qualifikationsniveau, Familienstand, Berufsbiographie) Frauen über- oder unterproportional an Maßnahmen beteiligt und insoweit begünstigt oder benachteiligt werden. (IAB2)

    Beteiligte aus dem IAB

    Schwengler, Barbara;
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  • Literaturhinweis

    Vom (Irr-)Glauben, durch arbeitspolitische Maßnahmen eine Chance zu erhalten (1997)

    Böhmer, Sabrina;

    Zitatform

    Böhmer, Sabrina (1997): Vom (Irr-)Glauben, durch arbeitspolitische Maßnahmen eine Chance zu erhalten. In: Sozialwissenschaften und Berufspraxis, Jg. 20, H. 2, S. 141-153.

    Abstract

    Der Beitrag berichtet über die Ergebnisse einer Untersuchung der intendierten und nicht-intendierten Effekte von Weiterbildung nach dem Arbeitsförderungsgesetz (AFG) in den neuen Bundesländern sowohl mit Hilfe einer schriftlichen quantitativen Befragung als auch einem qualitativen Erhebungsteil. Der Auswertung liegen 29 narrativfocussierte Interviews mit Weiterbildungsteilnehmern aus den neuen Bundesländern zugrunde. "Bei einer vertieften Auswertung der Erwerbsbiographien differenzieren sich die Intentionen ebenso wie die Erfahrungen der Teilnehmer an AFG-geförderten Bildungsmaßnahmen weiter. So zeichnen sich vorläufig drei Typen ab: Weiterbildung als offensiv genutzte Chance zur Reintegration, als mehr defensiv wahrgenommene Übergangslösung oder aber als resignativ erduldete Form von Beschäftigungslosigkeit, die womöglich mit sozialer Desintegration endet." (IAB2)

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  • Literaturhinweis

    Untersuchungen zur beruflichen Weiterbildung in der Transformation vom Plan zum Markt (1997)

    Düsseldorff, Karl;

    Zitatform

    Düsseldorff, Karl (1997): Untersuchungen zur beruflichen Weiterbildung in der Transformation vom Plan zum Markt. Bochum: Winkler, 350 S.

    Abstract

    Die Arbeit (als Dissertation u.d.T. "Funktionen der beruflichen Weiterbildung in der Phase der Transformation im Spannungsfeld von Qualifizierung und Sozialpolitik. Traditionslinien als Ausgangspunkt, Problemstellungen und Praxiserfahrungen" an der Universität (GH) Duisburg eingereicht) hinterfragt theoretisch und erfaßt programmatisch die "transfomationsbezogenen Globalfunktionen einzelner Anpassungsleistungen - so auch der Anpassungsleistungen im System der beruflichen Bildung" im Prozeß der Wiedervereinigung. Es werden curriculare und didaktisch-methodische Aspekte von beruflicher Aus- und Weiterbildung im Transformationsprozeß beleuchtet und Kontinuitätslinien zwischen der Berufspädagogik, der Ausbildungsprogrammatik und der Ausbildungspraxis in beiden deutschen Staaten aufgezeigt (status quo ante). Kontinuitäten und Diskontinuitäten zwischen der beruflichen Weiterbildung in der DDR und in den neuen Bundesländern im Prozeß der Transformation betreffen System, Struktur, Recht, Ordnung und Organisation. Reorganisationsprozesse in der beruflichen Weiterbildung werden anhand von Institutionalisierungs- und Trägeranalysen unter Anpassungs-, Kooperations- und Entwicklungsaspekten analysiert. Das letzte Kapitel geht auf professionelle Erfahrungen von Weiterbildnern in der Transformationsphase ein und befaßt sich mit Arbeitslosigkeit als Kontext und zentrales Thema der beruflichen Weiterbildung in den neuen Bundesländern. (IAB2)

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  • Literaturhinweis

    Assessing the impact of training on employment: the case of East Germany (1997)

    Fitzenberger, Bernd ; Prey, Hedwig;

    Zitatform

    Fitzenberger, Bernd & Hedwig Prey (1997): Assessing the impact of training on employment. The case of East Germany. In: Ifo-Studien, Jg. 43, H. 1, S. 71-116.

    Abstract

    "Diese Arbeit beschäftigt sich mit den Wirkungen von Qualifizierungsmaßnahmen auf die zukünftige Beschäftigungswahrscheinlichkeit der teilnehmenden Arbeitnehmer. Im Zuge des Transformationsprozesses in Ostdeutschland nach der Wiedervereinigung nahmen viele Personen an Qualifizierungsmaßnahmen teil, die von der Bundesanstalt für Arbeit finanziell unterstützt wurden. Unsere empirische Untersuchung mit Hilfe der ersten sechs Wellen des Arbeitsmarktmonitors Ost (1990-1992) berücksichtigt sowohl Verzerrungen aufgrund von Panelmortalität als auch eine mögliche Selektionsverzerrung der Teilnehmenden und kommt zu dem Ergebnis, daß Qualifizierungsmaßnahmen in sonstigen Bildungseinrichtungen stark positive Effekte auf die zukünftige Beschäftigungswahrscheinlichkeit ausüben. Qualifizierungsmaßnahmen im Betrieb dagegen können nur kurzfristig die individuelle Beschäftigungswahrscheinlichkeit erhöhen, langfristig erweist sich deren Wirkung jedoch als neutral, wenn nicht sogar als negativ." (Autorenreferat, IAB-Doku)

    Beteiligte aus dem IAB

    Fitzenberger, Bernd ;
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  • Literaturhinweis

    Evaluation beschäftigungspolitischer Maßnahmen in Ostdeutschland (1997)

    Hübler, Olaf ;

    Zitatform

    Hübler, Olaf (1997): Evaluation beschäftigungspolitischer Maßnahmen in Ostdeutschland. In: Jahrbücher für Nationalökonomie und Statistik, Jg. 216, H. 1, S. 21-44. DOI:10.1515/jbnst-1997-0103

    Abstract

    "Untersucht werden die Beschäftigungseffekte von in Ostdeutschland angewandten Maßnahmen. Gebrauch gemacht wird von ökonometrischen Methoden, die Korrelationen berücksichtigen zwischen Bestimmungsgründen für die Teilnahme an Beschäftigungsmaßnahmen und Determinanten, die die Beschäftigungswahrscheinlichkeit beeinflussen, d.h. lineare Kontrollfunktionen, Instrumentalvariablenschätzer, Random-effects-Schätzer, Pre-Programm-Tests und Matched-sampling-Methoden sowie eine Kombination finden Berücksichtigung. Die Ergebnisse, die auf Daten des Arbeitsmarkt-Monitors basieren, zeigen, daß die traditionellen Instrumente nach AFG wenig erfolgreich waren. Positive Beschäftigungseffekte lassen sich von Weiterbildungsmaßnahmen, die von Betrieben veranlaßt wurden, identifizieren. Fortbildung und Umschulung, die von den Arbeitsämtern finanziert wird, führt zu keinen einheitlichen Resultaten. Es zeigen sich zunächst negative und später positive Beschäftigungseffekte. Bei Trennung zwischen Frauen und Männern läßt sich dieses Muster nur für letztere feststellen. Auch bei betriebsinterner Fortbildung treten geschlechtsspezifische Unterschiede auf. Innerhalb von drei Jahren nach der Maßnahme nehmen bei Männern die positiven Effekte tendenziell zu. Bei Frauen ist der Einfluß am Ende des Zeitraums statistisch nicht mehr gesichert." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Aufbau der Arbeitsverwaltung in den neuen Bundesländern und die Entwicklung des Arbeitsförderungsrechts seit 1989 (1997)

    Kinitz, Horst;

    Zitatform

    Kinitz, Horst (1997): Aufbau der Arbeitsverwaltung in den neuen Bundesländern und die Entwicklung des Arbeitsförderungsrechts seit 1989. (Beiträge zu den Berichten zum sozialen und politischen Wandel in Ostdeutschland 06.10), Opladen: Leske und Budrich, 130 S.

    Abstract

    Der Band präsentiert Ergebnisse aus der dritten Forschungs- und Förderphase (1994-1996) der Kommission für die Erforschung des sozialen und politischen Wandels in den neuen Bundesländern (KSPW). Im ersten Kapitel wird chronologisch die Entwicklung von der Grenzöffnung im November 1989 bis zum Tag der Deutschen Einheit 1990 dargestellt. Das zweite Kapitel dokumentiert das Recht auf Arbeit in der DDR in seiner gesetzlichen und institutionellen Gestaltung. Im dritten Kapitel wird der institutionell-organisatorische Aufbau der Arbeitsverwaltung seit 1989 beschrieben und im vierten und letzten Kapitel die Entwicklung des materiellen Arbeitsförderungsrechtes seit 1989 dokumentiert. (IAB)

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  • Literaturhinweis

    Fortbildung und Umschulung zwischen Langzeitarbeitslosigkeit und wirtschaftlicher Entwicklung: qualitative Analysen zur Entwicklung von Bildungsträgern und beruflicher Weiterbildung in Brandenburg (1997)

    Koop, Werner; Heyne, Conny; Möller, Karen;

    Zitatform

    Koop, Werner, Conny Heyne & Karen Möller (1997): Fortbildung und Umschulung zwischen Langzeitarbeitslosigkeit und wirtschaftlicher Entwicklung. Qualitative Analysen zur Entwicklung von Bildungsträgern und beruflicher Weiterbildung in Brandenburg. (LASA-Studie 29), Potsdam, 70 S.

    Abstract

    Die Studie beschreibt auf der Grundlage von Interviews mit 24 Bildungsträgern und zahlreichen Unternehmen in Brandenburg und mit arbeitsmarktpolitischen Akteuren/Experten die Entwicklung von Bildungsträgern und ihren FuU-Angeboten im Rahmen der Arbeitsförderung im Spannungsfeld einer immer stärkeren Konzentration auf arbeitsmarktpolitische Zielgruppen und gestiegener Qualifikationsanforderungen der Betriebe an ihre Beschäftigten angesichts des wirtschaftlichen Strukturwandels. "Die Autoren kommen u.a. zu dem Schluß, daß sich im Rahmen einer allgemeinen Tendenz zur Höherqualifizierung zunehmend Allround-Kenntnisse im gewerblich-technischen wie kaufmännischen Bereich, vor allem aber extrafunktionale (sogenannte 'Schlüssel'-)Qualifikationen als für die Unternehmen entscheidend wichtig erweisen. Anhand einer Reihe von Fällen wird geschildert, wie einzelne Bildungsträger derartige Qualifikationsbausteine effektiv in ihre Maßnahmen verankert haben, wobei die Autoren den Trägern diesbezüglich insgesamt Defizite attestieren und Anregungen geben. Weiterhin werden verschiedene Beispiele der Kooperation zwischen Bildungsträgern und Unternehmen geschildert, die sich hinsichtlich einer engeren Verzahnung von Theorie und Praxis in der Weiterbildung als erfolgreich erwiesen haben.
    Für den zunehmend wichtiger werdenden Aspekt der anschließenden Vermittlung auf dem Arbeitsmarkt halten die Autoren eine weit konsequentere Erfassung der Reintegrationserfolge ehemaliger Maßnahmeteilnehmer für notwendig, wodurch auf effektive Weise eine noch praxisnahere Ausrichtung von Weiterbildungsangeboten erreicht werden könnte." (IAB2)

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  • Literaturhinweis

    Employment effects of publicly financed training programs: the East German experience (1997)

    Kraus, Florian; Puhani, Patrick A. ; Steiner, Viktor;

    Zitatform

    Kraus, Florian, Patrick A. Puhani & Viktor Steiner (1997): Employment effects of publicly financed training programs. The East German experience. (ZEW discussion paper 1997-33), Mannheim, 41 S.

    Abstract

    Der Beitrag befaßt sich mit der Effektivität öffentlich finanzierter Weiterbildungs- und Umschulungsprogramme in Ostdeutschland. Auf der Grundlage von Paneldaten des Arbeitsmarktmonitors wird untersucht, ob die Weiterbildungsteilnehmer nach Abschluß der Maßnahme in eine stabile Beschäftigung gelangen. Dabei wird nach betrieblicher und überbetrieblicher Weiterbildung, Männern und Frauen differenziert. (IAB)

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  • Literaturhinweis

    Zur Lebenslage von Frauen in Arbeitsbeschaffungsmaßnahmen - ein Ost-West-Vergleich: Interpretation empirischer Ergebnisse und Konsequenzen für die Instrumente des "zweiten" Arbeitsmarktes (1997)

    Krieger, Ingrid; Lompe, Klaus;

    Zitatform

    Krieger, Ingrid & Klaus Lompe (1997): Zur Lebenslage von Frauen in Arbeitsbeschaffungsmaßnahmen - ein Ost-West-Vergleich. Interpretation empirischer Ergebnisse und Konsequenzen für die Instrumente des "zweiten" Arbeitsmarktes. In: J. Zerche (Hrsg.) (1997): Warten auf die Soziale Marktwirtschaft. Ausbau oder Abbau der sozialen Lage in den neuen Bundesländern? (Kölner Schriften zur Sozial- und Wirtschaftspolitik, 31), S. 14-60.

    Abstract

    In dem Beitrag werden Ergebnisse einer vergleichenden Untersuchung zur Effektivität und Wirkung beruflicher Integrationsmaßnahmen am Beispiel von Arbeitsbeschaffungsmaßnahmen in Braunschweig und Magdeburg vorgestellt. Sie zeigen u.a., "daß Grundrechte nach sozialer Teilhabe zumindest temporär durch diese Maßnahme der aktiven Arbeitsmarktpolitik in Anspruch genommen werden können. Insofern als mit Arbeitsbeschaffungsmaßnahmen also eine Verbesserung der Gesamtlebenschancen einhergeht, läßt sich mit den Befunden wiederholt die Forderung nach einer Sozial- und Arbeitsmarktpolitik begründen, die sich als gestaltende Gesellschaftspolilik versteht. Der Sachverhalt der Erweiterung von Lebenslagenspielräumen ist von besonderer Bedeutung, und aus diesem Grunde darf das ABM-Konzept nicht grundsätzlich in Frage gestellt werden, wie es derzeit verstärkt mit traditionellen Argumenten und dem vermeintlichen Gebot der Angebotsorientierung geschieht." (IAB2)

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  • Literaturhinweis

    Die Mühen der Ebene: ABS-Gesellschaften in Brandenburg: Ergebnisse einer Erhebung zum Jahresende 1996 (1997)

    Kühnert, Uwe;

    Zitatform

    Kühnert, Uwe (1997): Die Mühen der Ebene: ABS-Gesellschaften in Brandenburg. Ergebnisse einer Erhebung zum Jahresende 1996. (LASA-Studie 30), Potsdam, 46 S.

    Abstract

    Die Studie gibt zunächst einen Überblick zur Entwicklung der Träger- und Beschäftigtenstrukturen der Brandenburger Beschäftigungsgesellschaften zum Jahresende 1996. Anschließend wird auf die Personalentwicklung, die Maßnahmeninhalte und den Verbleib nach Maßnahmenende eingegangen. Behandelt werden auch die Existenzgründungen aus Beschäftigungsgesellschaften und die Entwicklung der erwerbswirtschaftlichen Geschäftsbereiche. Weitere Untersuchungsergebnisse befassen sich mit der Entwicklung der Finanzierungsstruktur und der Einbindung und Wirkung der Beschäftigungsgesellschaften in der Region. (IAB)

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  • Literaturhinweis

    Beschäftigungspolitik zwischen Effizienz und Gerechtigkeit (1997)

    Montada, Leo; Walwei, Ulrich ; Hahn, Toni; Wagner, Dieter; Klös, Hans-Peter; Emmerich, Knut; Knappe, Eckhard; Grehn, Klaus; Knuth, Matthias ; Funk, Lothar; Montada, Leo; Schmachtenberg, Rolf; Nullmeier, Frank ;

    Zitatform

    Montada, Leo (Hrsg.) (1997): Beschäftigungspolitik zwischen Effizienz und Gerechtigkeit. (ADIA-Stiftung zur Erforschung neuer Wege für Arbeit und soziales Leben. Schriftenreihe 08), Frankfurt am Main u.a.: Campus-Verl., 231 S.

    Abstract

    "Der Verlust von Arbeitsplätzen ist in Marktwirtschaften und bei Strukturtransformationen normal. Massenarbeitslosigkeit mit einem hohen Anteil an Langzeitarbeitslosigkeiten und die überproportionale Arbeitslosigkeit von Frauen werfen hingegen Gerechtigkeitsprobleme auf, wenn änderbare Einflüsse aus Politik und Rechtsbereichen vermutet werden.
    Der Band befaßt sich schwerpunktmäßig mit Wirkungen von Lohnpolitik (Lohnkosten, Lohndifferenzierung), Regulierungen auf dem Arbeitsmarkt (von Arbeitszeiten und Kündigungsschutz), Möglichkeiten zur Schaffung und der Erhaltung von Einfacharbeitsplätzen als einem Beitrag zur Verringerung der Sockelarbeitslosigkeit."
    Im einzelnen werden die folgenden Themen behandelt:
    1. Beschäftigungspolitik zwischen Gerechtigkeit und Effizienz
    2. Gesetze und Verträge auf Kosten der Arbeitslosen?
    3. Neue Wege aus der Arbeitslosigkeit
    4. Kosten und Nutzen des "Zweiten Arbeitsmarktes"
    5. ABS-Gesellschaften zwischen Abbau und Aufbau
    6. Der Beitrag von Einfacharbeitsplätzen zur Verringerung der Sockelarbeitslosigkeit
    7. Befristung von Arbeitsverhältnissen: Mehr Beschäftigung durch weniger Kündungsschutz
    8. Flexibilisierung und Individualisierung der Arbeitszeit als personalpolitische Herausforderung - Arbeitszeitmodelle und Arbeitsweltgestaltung
    9. Frauenarbeitslosigkeit in Ostdeutschland
    10. Gerechtigkeitsziele des bundesdeutschen Sozialstaates. (IAB2)

    Beteiligte aus dem IAB

    Walwei, Ulrich ;
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  • Literaturhinweis

    Entwicklung und Struktur der AFG-fianzierten beruflichen Weiterbildung (1997)

    Müller, Karin; Plicht, Hannelore;

    Zitatform

    Müller, Karin & Hannelore Plicht (1997): Entwicklung und Struktur der AFG-fianzierten beruflichen Weiterbildung. In: H. Bielenski, C. Brinkmann, H. Plicht & B. von Rosenbladt (Hrsg.) (1997): Der Arbeitsmarkt Ostdeutschlands im Umbruch : Datensätze, Methoden und ausgewählte Ergebnisse des Arbeitsmarkt-Monitors 1989-1994 (Beiträge zur Arbeitsmarkt- und Berufsforschung, 210), S. 160-191.

    Abstract

    Der Beitrag beschreibt die Entwicklung der Anzahl, die Struktur und den beruflichen Verbleib von Teilnehmern an AFG-finanzierten beruflichen Weiterbildungsmaßnahmen in Ostdeutschland. Die Längsschnittauswertungen stützen sich vor allem auf Daten von vier zwischen 1991 und 1994 durchgeführte Befragungswellen des Arbeitsmarkt-Monitors des IAB. (IAB)

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