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Dossier

Transformationsprozess in Ostdeutschland – Wirtschaft, Arbeitsmarkt und Gesellschaft

Seit der Wiedervereinigung ist die Angleichung der Lebensverhältnisse in Ost- und Westdeutschland Leitlinie deutscher Politik. Dennoch unterscheiden sich auch viele Jahre nach dem Fall der Mauer Wirtschaft und Arbeitsmärkte in Ost und West noch immer deutlich, mit weitreichenden Konsequenzen für den gesellschaftlichen Wandel und die Lebenslagen ostdeutscher Bürgerinnen und Bürger.
Dieses Dossier präsentiert wissenschaftliche Analysen und Positionen politischer Akteure zum Strukturwandel in den Bereichen Wirtschaft, Arbeitsmarkt, Bevölkerung, Gesellschaft und Bildung.
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im Aspekt "Regionalentwicklung, Cluster"
  • Literaturhinweis

    Mecklenburg-Vorpommern im Prozeß der marktwirtschaftlichen Strukturanpassung: eine empirische Bestandsaufnahme (1994)

    Bandelin, Jost; Braun, Gerald;

    Zitatform

    Bandelin, Jost & Gerald Braun (Hrsg.) (1994): Mecklenburg-Vorpommern im Prozeß der marktwirtschaftlichen Strukturanpassung. Eine empirische Bestandsaufnahme. Marburg: Metropolis-Verlag, 648 S.

    Abstract

    Die Studie analysiert die spezifischen Ausgangsbedingungen und bisherigen Entwicklungsverläufe im Transformationsprozeß für Mecklenburg-Vorpommern. "Sie untergliedert sich in zwei Teile. Teil I: 'Gesamtwirtschaftliche und sektorale Anpassungsprozesse', behandelt neben einer allgemeiner ausgerichteten Untersuchung gesamtwirtschaftlicher Aspekte Entwicklung und Stand der Strukturanpassung in den wichtigsten Wirtschaftsbereichen und sektorübergreifenden Bereichen. Die Anordnung folgt dabei grob dem klassischen Drei-Sektoren-Schema und schreitet vom primären (Kap. 2: 'Landwirtschaft') über den sekundären (Kap. 3 und 4: 'Verarbeitendes Gewerbe' und 'Baugewerbe') fort zum tertiären Sektor (Kap. 5-9: 'Verkehrswesen', 'Kredit- und Versicherungsgewerbe', 'Handel', 'Tourismus und Gastgewerbe' und 'Öffentlicher Bereich'); zusätzlich werden zwei sektorübergreifende Bereiche (Kap. 10 und 11: 'Forschung und Entwicklung' und 'Mittelständische Wirtschaft') behandelt.
    Die Regionalanalysen des Teils II: 'Regionale Wirtschaftsstruktur', haben die Wirtschaftsstruktur der 18 Stadt- und Landkreise Mecklenburg-Vorpommerns zum Gegenstand. Die Untersuchung geht bereits nach den durch das Landkreisneuordnungsgesetz 1993 festgelegten künftigen Kreisen vor (was die empirische Analyse aufgrund unzureichend regionalisierter Datenbestände sehr erschwerte) und liefert so erstmals detaillierte Daten hierfür. Die Anordnung erfolgt nach Regionen von West nach Ost, wobei jeweils die kreisfreien Städte und Landkreise zunächst der Region Westmecklenburg (Kap. 12-16), dann der Regionen Mittleres Mecklenburg/Rostock (Kap. 17-19) sowie Mecklenburgische Seenplatte (Kap. 20-23) und schließlich der Region Vorpommern (Kap. 24-29) behandelt werden." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Konvergenz oder dauerhafter Entwicklungsrückstand? Einige theoretische Überlegungen zur empirischen Regionalentwicklung in den neuen Bundesländern (1994)

    Blien, Uwe ;

    Zitatform

    Blien, Uwe (1994): Konvergenz oder dauerhafter Entwicklungsrückstand? Einige theoretische Überlegungen zur empirischen Regionalentwicklung in den neuen Bundesländern. In: Informationen zur Raumentwicklung H. 4, S. 273-285.

    Abstract

    "In dem Beitrag wird zunächst die regionale Differenzierung in den östlichen Bundesländern im Hinblick auf einige zentrale ökonomische Indikatoren untersucht. Es zeigen sich starke Disparitäten, die relativ kleinräumlich strukturiert sind. In einigen industriellen Zentren ist die Lage zwar immer noch ungünstig; die Krise jedoch bei weitem nicht so tief wie in einigen Randregionen und in verschiedenen ländlichen Gebieten nördlich von Berlin. An dieses Resultat anknüpfend wird untersucht, ob die neoklassische Wachstumstheorie (in älteren und in neueren Varianten) herangezogen werden kann, um Hoffnungen auf eine konvergente Entwicklung zwischen Ost- und Westdeutschland und innerhalb der neuen Bundesländer zu begründen. Da sie keinen Erklärungsbeitrag leistet, erfordert das Verständnis der Regionalentwicklung in den neuen Ländern weitere theoretische Arbeiten oder die Heranziehung alternativer Ansätze. Eine gültige Theorie müßte nicht nur die ausgeprägten regionalen Disparitäten, sondern auch die institutionellen Besonderheiten des Transformationsprozesses berücksichtigen." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Die Entwicklung regionaler Disparitäten in Ostdeutschland (1994)

    Blien, Uwe ; Hirschenauer, Franziska ;

    Zitatform

    Blien, Uwe & Franziska Hirschenauer (1994): Die Entwicklung regionaler Disparitäten in Ostdeutschland. In: Mitteilungen aus der Arbeitsmarkt- und Berufsforschung, Jg. 27, H. 4, S. 323-337.

    Abstract

    In dem Beitrag werdem räumlichen Arbeitsmarktstrukturen, die sich in Ostdeutschland während der Transformationsphase herausgebildet haben, anhand der Berufstätigenerhebung von 1989 und der Beschäftigten- und Arbeitslosenstatistik der Bundesanstalt für Arbeit vom Juni 1993 untersucht. "In Ostdeutschland entwickelten sich regionale Disparitäten auf den Arbeitsmärkten mit großer Geschwindigkeit. Dies zeigt sich insbesondere anhand der regionalen Verteilung der Beschäftigungsverluste (1989/93) und anhand der räumlichen Schwerpunkte der Arbeitslosigkeit. Die regionalen Disparitäten sind relativ stark ausgeprägt. Sie führen zu einer Differenzierung der Lebensverhältnisse in Ostdeutschland. Für die Zukunft ist vorstellbar, daß einzelne Regionen den Anschluß an westliche Standards gewinnen, während andere langfristig zurückbleiben. Zu den benachteiligten Gebieten gehören insbesondere die ländlichen Regionen, vor allem nördlich von Berlin. Aber auch die Randgebiete zu den alten Bundesländern zeigen überraschenderweise eine eher ungünstige Entwicklung. Im Vergleich besser ist die Lage in Regionen mit größeren städtischen Zentren. Ergebnis einer weitergehenden Analyse ist, daß insbesondere staatliche Maßnahmen zur Stützung der relativ besser gestellten Gebiete beigetragen haben. Daneben zeigen sich Polarisierungstendenzen in der Regionalentwicklung." (IAB2)

    Beteiligte aus dem IAB

    Hirschenauer, Franziska ;
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  • Literaturhinweis

    Regionalstudie Güstrow: ein neuer Kreis entsteht (1994)

    Ditz, Gerda; Trapp, Marita; Ehlers, Karin; Schultz, Klaus-Peter; Kitzerow, Liane; Wulframm, Ursula; Grüschow, Anneliese;

    Zitatform

    Ditz, Gerda, Karin Ehlers, Anneliese Grüschow, Liane Kitzerow, Klaus-Peter Schultz, Marita Trapp & Ursula Wulframm (1994): Regionalstudie Güstrow. Ein neuer Kreis entsteht. Rostock, 160 S.

    Abstract

    Die Regionalstudie Güstrow befaßt sich schwerpunktmäßig mit der Auswertung regionaler Daten des Arbeitsmarktes in den bisherigen Kreisen Bützow, Güstrow und Teterow. Eine zusammenfassende Wertung des Großkreises Güstrow mit entsprechenden Schlußfolgerungen für Arbeitsmarkt- und Wirtschaftsentwicklung wird im letzten Abschnitt der Studie vorgenommen. Die Untersuchung basiert auf erfaßten Daten, Befragungen und Literaturauswertungen; Untersuchungszeitraum war Oktober 1993 bis Mai 1994. (IAB)

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  • Literaturhinweis

    Entwicklung und Förderung ländlicher Räume in den neuen Bundesländern (1994)

    Grajewski, Regina; Schrader, Helmut; Tissen, Günter;

    Zitatform

    Grajewski, Regina, Helmut Schrader & Günter Tissen (1994): Entwicklung und Förderung ländlicher Räume in den neuen Bundesländern. In: Raumforschung und Raumordnung, Jg. 52, H. 4/5, S. 270-278.

    Abstract

    "Den ländlichen Räumen in den neuen Bundesländern kommt, gemessen am Bevölkerungs- und Flächenanteil, ungleich größere Bedeutung zu als denen in den alten Ländern. Besonders die ländlichen Kreise des Raumtyps mit ländlicher Prägung sind durch das Zusammentreffen von niedriger Bevölkerungsdirchte mit hoher Arbeitslosigkeit und ungünstigen Standortbedingungen für die Landwirtschaft gekennzeichnet. Dem genannten Kreistyp fließen im Rahmen der Gemeinschaftsaufgabe 'Verbesserung der regionalen Wirtschaftsstruktur' unter Einbeziehung der EG-Regionalförderung bezogen auf die Einwohnerzahl deutlich weniger Fördermittel von EG, Bund und Ländern zu als den übrigen ländlichen Kreisen. Die Mittel der Gemeinschaftsaufgabe 'Verbesserung der Agrarstruktur und des Küstenschutzes' kommen dagegen wohl überwiegend den ländlichen Gebieten zugute." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Theoretische und wirtschaftspolitische Aspekte einer Regionalpolitik für die neuen Bundesländer (1994)

    Heine, Michael; Herr, Hansjörg;

    Zitatform

    Heine, Michael & Hansjörg Herr (1994): Theoretische und wirtschaftspolitische Aspekte einer Regionalpolitik für die neuen Bundesländer. In: WSI-Mitteilungen, Jg. 47, H. 8, S. 488-498.

    Abstract

    "Die Währungsunion im Jahre 1990 führte für die Unternehmen der neuen Bundesländer zu einer implizierten Aufwertung von rd. 300 vH. Da die Betriebe des weiteren nur völlig unzureichend entschuldet wurden, war der ökonomische Erosionsprozeß vorprogrammiert. Marktendogene Kräfte neigen zu einer Verfestigung regionaler Disparitäten. Deshalb hätte eine erfolgversprechende Regionalpolitik für die neuen Bundesländer vor allem eine aktive Sanierungspolitik durch die Treuhandanstalt - trotz der unabweisbaren Risiken - verlangt. Die marktendogenen Gefahren einer ökonomischen Peripherisierung der neuen Bundesländer wurden noch durch dysfunktionale Politiken verschärft. Nachdem sich der offiziell immer wieder vorhergesagte selbsttragende Aufschwung nicht einstellen will, bestimmen gegenwärtig lohnpolitische Strategien die Diskussion. Aber die makroökonomischen Folgen einer stärkeren Lohnspreizung sind ungewiß und sozialpolitisch bedenklich. Heute besteht die zentrale wirtschaftspolitische Aufgabe in einer Unterstützung stabiler Wachstumsbedingungen, um den neuen Bundesländern eine nachholende Entwicklung zu ermöglichen. Flankiert werden kann sie durch eine Reform der regionalen Förderungspolitik und zeitweilige Lohnzuschüsse." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Projekte mit Regionalentwicklungsansätzen in den neuen Bundesländern (1994)

    Heinig, Hans-Georg;

    Zitatform

    Heinig, Hans-Georg (1994): Projekte mit Regionalentwicklungsansätzen in den neuen Bundesländern. Leipzig, 41 S.

    Abstract

    Das Material stellt Projekte vor, die zur Strukturentwicklung in den neuen Bundesländern, speziell im ländlichen Raum, beitragen. Sie werden nach personeller Ausstattung, Schwerpunkten der Arbeit, Haupttätigkeiten und Wirkungsfeldern miteinander verglichen. (IAB)

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  • Literaturhinweis

    Regionale Strukturanpassungsprozesse in ausgewählten Regionen des Landes Brandenburg: Möglichkeiten und Grenzen von regionaler Wirtschafts- und Arbeitsförderung (1994)

    Heydt, Magnus; Fitzner, Sibylle;

    Zitatform

    (1994): Regionale Strukturanpassungsprozesse in ausgewählten Regionen des Landes Brandenburg. Möglichkeiten und Grenzen von regionaler Wirtschafts- und Arbeitsförderung. Berlin, 81 S.

    Abstract

    Die Studie analysiert zum einen "die Entwicklung von Wirtschafts- und Arbeitskräftestrukturen in der Zeit von 1989 bis 1993 in den Kreisen Brandenburg/Stadt und Brandenburg/Land. Um Tiefe und Ausmaß des Strukturwandels in dieser Phase des Umbruchs erfassen zu können, werden nach aufwendigen methodischen und methodologischen Vorarbeiten die verwendeten Statistiken aus der DDR an die entsprechenden Statistiken der Bundesrepublik Deutschland angepaßt." Zum anderen untersucht die Studie "den Einsatz von wirtschafts- und arbeitsfördernden Maßnahmen in den Kreisen Brandenburg/Stadt und Brandenburg/Land. Im Vordergrund stehen die standortlenkenden Effekte der Gemeinschaftsaufgabe zur Verbesserung der regionalen Wirtschaftstruktur und des Arbeitsförderungsgesetzes." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Regionale Struktur- und Wachstumsunterschiede in der Bundesrepublik: wo steht Ostdeutschland? (1994)

    Lammers, Konrad;

    Zitatform

    Lammers, Konrad (1994): Regionale Struktur- und Wachstumsunterschiede in der Bundesrepublik. Wo steht Ostdeutschland? In: Die Weltwirtschaft H. 2, S. 177-193.

    Abstract

    Der Autor geht in dem Beitrag folgenden Fragestellungen nach:
    -welche Unterschiede in der Wirtschaftskraft zwischen Regionen in Westdeutschland bestehen und wie sich die Position Ostdeutschland bei einem solchen Vergleich darstellt;
    -ob es Konvergenz- oder Divergenzprozesse zwischen den westdeutschen Regionen im Wachstumsprozeß gegeben hat und welche Folgerungen daraus für Ostdeutschland zu ziehen sind;
    -welche Unterschiede in der Wirtschaftsstruktur innerhalb Westdeutschlands zu beobachten sind und was dies für den strukturellen Anpassungsbedarf Ostdeutschlands bedeutet;
    -wie der Strukturwandel in den Regionen Westdeutschlands verlaufen ist und ob hieraus Schlüsse für den Anpassungsprozeß in Ostdeutschland abzuleiten sind. (IAB2)

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  • Literaturhinweis

    Regionale Hysteresis (1994)

    Möller, Joachim;

    Zitatform

    Möller, Joachim (1994): Regionale Hysteresis. In: V. König & V. Steiner (Hrsg.) (1994): Arbeitsmarktdynamik und Unternehmensentwicklung in Ostdeutschland. Erfahrungen und Perspektiven des Transformationsprozesses. Beiträge eines Workshops des Zentrums für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) am 4. und 5. März 1993 in Mannheim, S. 129-158.

    Abstract

    "Der Autor behandelt in seinem Beitrag die Frage, ob und mit welcher Geschwindigkeit sich die regionale Arbeitsmarktentwicklung im Zeitverlauf angleicht, bzw. ob die regionale Entwicklung von Volkswirtschaften durch persistente Unterschiede gekennzeichnet ist. Der Autor geht dabei von der Hypothese aus, daß sich aus der vergangenen Entwicklung in Westdeutschland Aussagen über die Konvergenz der ostdeutschen Wirtschaft ableiten lassen, wobei die Frage der Anpassung von Beschäftigung, Arbeitslosigkeit und Löhnen in den einzelnen Regionen relativ zum früheren Bundesgebiet auf exogene Schocks, etwa auf den Niedergang von Industriezweigen infolge strukturellen Wandels, im Mittelpunkt steht. Von besonderem Interesse ist dabei die Unterscheidung zwischen temporären und permanenten Veränderungen im Wachstumspfad von Regionen. Im ersten Fall würde nach Einbrüchen aufgrund adverser Schocks ein Aufholprozeß einsetzen, der die Wirtschaft wieder auf einen langfristigen Gleichgewichtspfad zurückführt, im letzteren Fall wird dieser durch temporäre Störungen selbst verändert (Hysteresis), was z.B. durch Abwanderung qualifizierter Arbeitskräfte verursacht werden könnte. Für Westdeutschland stellt der Autor im Zeitraum 1960-1990 Persistenz in der Abweichung der regionalen Beschäftigungsentwicklung, aber nur vorübergehende Abweichungen in den relativen Arbeitslosenquoten und der regionalen Lohnentwicklung fest. Daraus leitet der Autor eine eher optimistische Einschätzung über die Konvergenz der ostdeutschen an die westdeutsche Arbeitsmarktentwicklung ab." (Autorenreferat, IAB-Doku)

    Beteiligte aus dem IAB

    Möller, Joachim;
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  • Literaturhinweis

    Regionale Auswirkungen des europäischen Binnenmarktes auf die neuen Bundesländer (1994)

    Müller, Walter;

    Zitatform

    Müller, Walter (1994): Regionale Auswirkungen des europäischen Binnenmarktes auf die neuen Bundesländer. In: Raumforschung und Raumordnung, Jg. 52, H. 2, S. 87-95.

    Abstract

    "Mit Hilfe einer Branchenstrukturanalyse und aufbauend auf bereits vorliegende Studien wurden die regionalen Effekte des europäischen Binnenmarktes auf Ostdeutschland sowohl im Vergleich mit den alten Bundesländern als auch im internationalen Vergleich zwischen ostdeutschen Regionen untersucht. Danach ist anzunehmen, daß der Binnenmarkt tendenziell eine Verschärfung der regionalen Diskrepanz zwischen den alten und neuen Bundesländern verursachen wird. Darüber hinaus wurde deutlich, daß sich die positiven und negativen Regionaleffekte des Binnenmarktes sehr unterschiedlich auf die Länder und Kreise Ostdeutschlands verteilen werden. Binnenmarktinduzierte Änderungen in der regionalen Finanzstruktur dürften sich jedoch nicht bemerkbar machen." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Potentialfaktoren und die räumliche Verteilung privater Investitionen: die Regionen der neuen Bundesländer im Standortwettbewerb (1994)

    Ungar, Peter H.;

    Zitatform

    Ungar, Peter H. (1994): Potentialfaktoren und die räumliche Verteilung privater Investitionen. Die Regionen der neuen Bundesländer im Standortwettbewerb. (Europäische Hochschulschriften. Reihe 5, Volks- und Betriebswirtschaft 1541), Frankfurt am Main u.a.: Lang, 381 S.

    Abstract

    "Ziel der Arbeit ist, die aufgestellte Hypothese von den Potentialfaktoren - wirtschaftsgeographische Lage, Agglomeration, Sektor- und Infrastruktur - als übergreifende Bestimmungsgründe der räumlichen Verteilung privater Investitionen zunächst konzeptionell theoretisch zu begründen. Im quantitativen Teil der Arbeit werden die erzielten allgemeinen Ergebnisse mittels Querschnittsregressionen für EU-Regionen durch hochsignifikante Schätzgleichungen empirisch untermauert. Die Anwendung der Hypothese ergibt eine quantitativ gestützte Abschätzung der mittelfristig zu erwartenden Verteilung von Anlageinvestitionen auf die Regionen des Beitrittsgebiets im Vergleich zu den übrigen Regionen der Europäischen Union." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Regionaler Strukturwandel in den neuen Bundesländern: das Beispiel Sachsen-Anhalt (1994)

    Wölfling, Manfred; Komar, Walter; Heimpold, Gerhard; Micosatt, Gerhard; Junkernheinrich, Martin; Schramm, Gerd; Horbach, Jens ; Skopp, Robert; Kalich, Peter; Wilke, Günter;

    Abstract

    "Anders als in Westdeutschland, wo die Zahl der Krisenregionen überschaubar ist, dominiert in Ostdeutschland noch eine flächendeckende Betroffenheit mit regionalen Unterschieden auf hohem Problemniveau. Mit dem Fortschreiten des Transformationsprozesses nehmen die räumlichen Entwicklungsunterschiede zu. Die Problemregionen verlieren an Boden, während bevorzugte Standorte sich positiv abkoppeln." Das Heft dokumentiert die Beiträge verschiedener Autoren, die diesen Prozeß für Sachsen-Anhalt beobachten und analysieren. (IAB2)

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  • Literaturhinweis

    Vorschläge und Anregungen für eine situationsgerechte Regionalpolitik zur Gestaltung des Wirtschafts- und Sozialraums Brandenburg-Berlin (1993)

    Au, Ernst;

    Zitatform

    Au, Ernst (1993): Vorschläge und Anregungen für eine situationsgerechte Regionalpolitik zur Gestaltung des Wirtschafts- und Sozialraums Brandenburg-Berlin. (SÖSTRA. Berichte und Informationen 4/93), Berlin, 47 S.

    Abstract

    Brandenburg und der Ostteil Berlins durchlaufen einen schwierigen Transformationsprozeß, von dem auch der Westteil Berlins nicht völlig ausgenommen ist. Auch unter Berücksichtigung der gegenwärtigen Situation kann diese Region aber mittel- und langfristig erhebliche Möglichkeiten für eine neuartige, harmonische, ökologische und nicht zuletzt wirtschaftliche und soziale Entwicklung entfalten. Das setzt eine umsichtige und konstruktive Wirtschafts- und Regionalpolitik voraus. Der Bericht unterbreitet Vorschläge und Anregungen für eine solche situtionsgerechte Politik und stellt dabei Wirtschafts- und sozialräumliche Gesichtspunkte in den Vordergrund. (IAB2)

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  • Literaturhinweis

    Die Region Leipzig-Halle im Wandel: Chancen für die Zukunft (1993)

    Carmona-Schneider, Juan-J.; Karrasch, Petra;

    Zitatform

    Carmona-Schneider, Juan-J. & Petra Karrasch (Hrsg.) (1993): Die Region Leipzig-Halle im Wandel. Chancen für die Zukunft. (Material zur Angewandten Geographie 22), Köln: Von Loga, 106 S.

    Abstract

    "Der ökonomische und ökologische Wandel der Region Leipzig-Halle war Thema der Jahrestagung 1992 des Deutschen Verbandes für Angewandte Geographie e.V. (DVAG), die vom 24. bis 26.9.1992 in Leipzig stattfand. Mitveranstalter dieser Tagung war das Regionalbüro Leipzig der Beratungsstelle für arbeitsorientierte Strukturpolitik in Sachsen e.V. (BASIS). Verteter aus Wissenschaft, Verwaltung und Praxis referierten über ihre Erfahrungen und Sichtweisen des ökonomischen und ökologischen Wandels in der Region Leipzig-Halle sowie über die sich daraus ergebenden Chancen für die Zukunft." Der Band dokumentiert die Beiträge dieser Tagung. (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Entwicklung ausgewählter Wirtschaftsbereiche in den ländlichen Kreisen der neuen Länder (1993)

    Eckardt, Heide; Heinze, Angela;

    Zitatform

    Eckardt, Heide & Angela Heinze (1993): Entwicklung ausgewählter Wirtschaftsbereiche in den ländlichen Kreisen der neuen Länder. In: Zur wirtschaftlichen und sozialen Lage in den neuen Bundesländern H. 7, S. 42-53.

    Abstract

    Ziel der Ausarbeitung ist es, die Entwicklung ausgewählter nichtländlicher Wirtschaftsbereiche in ländlichen Kreisen der neuen Bundesländer zu untersuchen. "Zu diesem Zweck werden regional gegliederte Ergebnisse verschiedener Erhebungen für die Jahre 1990, 1991 und 1992 herangezogen. Im ersten Abschnitt wird die Bedeutung der verschiedenen Wirtschaftsbereiche für die Beschäftigung in den ländlichen Gebieten anhand der Ergebnisse der Berufstätigenerhebung für November 1990 beschrieben. Die darauffolgenden Abschnitte betrachten die Entwicklung nach 1990. Die Veränderung der Gesamtsituation auf dem Arbeitsmarkt wird anhand der Arbeitslosenzahlen in ländlichen Kreisen von 1991 zu 1992 dargestellt. In den dann folgenden Abschnitten wird die wirtschaftliche Lage im Bergbau und Verarbeitenden Gewerbe sowie im Bauhauptgewerbe in den Jahren 1991 und 1992 behandelt. Im letzten Abschnitt wird der Versuch unternommen, Anhaltspunkte für die künftige Entwicklung zusammenzutragen, indem die Ergebnisse der Statistik der Gewerbean- und abmeldungen für die ländlichen Kreise untersucht werden." (IAB2)

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  • Literaturhinweis

    Strukturelle Anpassungsprozesse in der Region Berlin-Brandenburg (1993)

    Geppert, Kurt; Seidel, Thomas; Toepel, Kathleen;

    Zitatform

    Geppert, Kurt, Thomas Seidel & Kathleen Toepel (1993): Strukturelle Anpassungsprozesse in der Region Berlin-Brandenburg. (Beiträge zur Strukturforschung 142), Berlin: Duncker & Humblot, 351 S.

    Abstract

    "Im Rahmen der Untersuchung sind zunächst die wesentlichen wirtschaftlichen Strukturen in der Region Berlin-Brandenburg und ihren Teilgebieten bei der Vereinigung der beiden deutschen Staaten analysiert worden. Im Mittelpunkt stand dabei die Untersuchung der seit der Vereinigung getroffenen Anpassungsmaßnahmen der wirtschaftlichen Akteure, sowohl der Unternehmen als auch der öffentlichen Institutionen. Um die Analyseergebnisse so gut wie möglich abzusichern und um den strukturellen Anpassungsprozeß in der Region zumindest in exemplarischer Form eingehender zu betrachten, als es die vorhandenen Statistiken erlauben, wurden ergänzend fünf vertiefende regionale Fallstudien durchgeführt. Bei der Auswahl der Gebiete wurde versucht, möglichst viele verschiedene Konstellationen abzudecken und gleichzeitig eine räumliche Streuung zu realisieren. Ausgewählt wurden die Stadt Brandenburg/Havel, die Region Frankfurt/Oder-Eisenhüttenstadt, die Gemeinde Wildau südlich von Berlin im Kreis Königs Wusterhausen sowie die Entwicklungsachsen Marzahn-Strausberg und Spandau-Nauen. Ein wesentliches Ziel der Untersuchung bestand schließlich darin, aus den Analyseergebnissen wirtschaftspolitische Empfehlungen abzuleiten. Dabei wird zwar auch auf Fragen der Raumordnung und Regionalentwicklung eingegangen, der Schwerpunkt liegt aber auf der regionalen Wirtschaftspolitik im engeren Sinne. Wegen des Mangels an statistischen Angaben mußte in starkem Maße auf Befragungsergebnisse zurückgegriffen werden. Eigens für diese Untersuchung wurden 20 größere Unternehmen und eine Reihe von Verbänden und öffentlichen Institutionen in der Region mündlich befragt. Darüber hinaus wurde eine im Sommer 1992 in den neuen Bundesländern durchgeführte schriftliche Unternehmensbefragung des DIW gesondert für Brandenburg sowie für den Ballungsraum Berlin und seine Teilräume ausgewertet." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Regionalbarometer neue Länder: erster zusammenfassender Bericht (1993)

    Görmar, Wilfried; Meyer, Katrin; Maretzke, Steffen; Möller, Ferdinand-Otto; Meyhöfer, Arnold; Heinrich, Reinhard; Newy, Eckhart; Hellriegel, Bertold; Maciuga, Torsten; Maly, Dorlies;

    Zitatform

    (1993): Regionalbarometer neue Länder. Erster zusammenfassender Bericht. (Materialien zur Raumentwicklung 50), Bonn, 141 S.

    Abstract

    Anhand von ausgewählten Problembereichen wie der Wirtschaft, dem Arbeitsmarkt, der Migration, der Infrastruktur und der Umwelt werden in dem Bericht Wirkungen auf die regionalen Entwicklungsbedingungen der neuen Länder aufgezeigt. (IAB2)

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  • Literaturhinweis

    Brandenburg - Berlin (1993)

    Hübler, Karl-Hermann; Christiansen, Ulf; Schäfer, Rudolf; Weyl, Heinz; Diller, Christian; Schmidt-Eichstaedt, Gerd; Einem, Eberhard von; Maurer, Jakob; Stürmer, Wilhelmine;

    Zitatform

    Hübler, Karl-Hermann, Heinz Weyl, Ulf Christiansen, Jakob Maurer, Wilhelmine Stürmer, Eberhard von Einem, Christian Diller, Rudolf Schäfer & Gerd Schmidt-Eichstaedt (1993): Brandenburg - Berlin. In: Raumforschung und Raumordnung, Jg. 51, H. 2/3, S. 1-174.

    Abstract

    "Schwerpunkt in dem Heft ist die aktuelle Situation in Brandenburg und Berlin. Damit wird ein Raum betrachtet, in dem sich gleich mehrere Sachverhalte zu einer ungewöhnlich komplizierten Situation überlagern: Das Land Brandenburg teilt mit den übrigen neuen Bundesländern das Schicksal einer schweren Wirtschaftsstrukturkrise, die sich hier noch verschärft zeigt angesichts der problematischen Wirtschaftsstruktur (Stahlerzeugung und -weiterverarbeitung, Braunkohlenchemie, Landwirtschaft) sowie der ungleichmäßigen Bevölkerungsverteilung (großer Anteil von Gebieten mit geringer Bevölkerungsdichte). Hinzu tritt das Problem der Suburbanisierung im Umland von Berlin, ein Phänomen, das aus der Entwicklung in den alten Bundesländern bestens bekannt ist, in der DDR nur ansatzweise zu beobachten war, hier aber schlagartig seit der Vereinigung eingesetzt hat und unter anderem zu hohem Druck auf die umfangreichen naturnahen Flächen führt, die ein bedeutendes Zukunftspotential des Landes darstellen. Die aktuellen Entwicklungen treffen auf administrative Strukturen, die erst im Aufbau begriffen und den Anforderungen vielfach noch nicht gewachsen sind. Planerisches Handeln, das jetzt gefragt ist, wird zudem nicht gerade erleichtert durch die Ungewißheiten über die Vereinigung der beiden Länder Brandenburg und Berlin." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Regionalentwicklungsprobleme in den Neuen Bundesländern (1993)

    Kaiser, Wilfried;

    Zitatform

    (1993): Regionalentwicklungsprobleme in den Neuen Bundesländern. (IRB-Literaturauslese 3451), Stuttgart: IRB Verlag, 62 S.

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  • Literaturhinweis

    Strukturwandel im ländlichen Raum der neuen Bundesländer: Stand - Probleme - Perspektiven. Dargestellt am Beispiel der Landkreise Gransee und Neuruppin (1993)

    Putzing, Monika; Schiemann, Frank;

    Zitatform

    Putzing, Monika & Frank Schiemann (1993): Strukturwandel im ländlichen Raum der neuen Bundesländer. Stand - Probleme - Perspektiven. Dargestellt am Beispiel der Landkreise Gransee und Neuruppin. (SÖSTRA. Berichte und Informationen 5/93), Berlin, 107 S.

    Abstract

    Die Studie untersucht, wie sich der Umbruch des Wirtschaftsgefüges sowie des Arbeitsmarktes von der Wende bis heute im ländlichen Raum der neuen Bundesländer vollzogen hat, welche Ergebnisse dabei erreicht wurden, wie der bisherige Stand einzuschätzen ist, welche Probleme zu bewältigen waren bzw. sind und mit welchen Perspektiven in der kommenden Zeit zu rechnen ist. Als Untersuchungsregion wurden zwei dünnbesiedelte, strukturschwache und überwiegend ländlich strukturierte Kreise im Norden des Bundeslandes Brandenburg - Gransee und Neuruppin - ausgewählt. Die Autoren gelangen zu der Einschätzung, daß diese ländlichen Regionen im Vergleich zu verdichteten städtischen Gebieten im wirtschaftlichen Aufholprozeß offensichtlich weiter an Boden verloren haben. Ihre künftigen Entwicklungschancen haben sich aus heutiger Sicht damit eher verschlechtert. Die wirtschaftlichen Entwicklungstendenzen lassen die Schlußfolgerung zu, daß sich in der Untersuchungsregion ein stabiler erster Arbeitsmarkt frühestens Mitte der 90er Jahre herausbilden wird." (IAB2)

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  • Literaturhinweis

    Voraussetzungen, Engpässe und Probleme bei der Entstehung neuer Arbeitsplätze in Klein- und Mittelbetrieben: ein kooperatives Entwicklungskonzept für die Mansfelder Region (1993)

    Rachel, Gabriele; Gallinge, Irene; Rössel, Gottfried; Hanke, Horst; Semlinger, Klaus;

    Zitatform

    Rachel, Gabriele & Klaus Semlinger (1993): Voraussetzungen, Engpässe und Probleme bei der Entstehung neuer Arbeitsplätze in Klein- und Mittelbetrieben. Ein kooperatives Entwicklungskonzept für die Mansfelder Region. (SÖSTRA. Berichte und Informationen 10/93), Berlin, 177 S., Anhang.

    Abstract

    Anliegen der Untersuchung war es, am Beispiel der im Land Sachsen-Anhalt gelegenen Region mit den Kreisen Eisleben, Hettstedt und Sangerhausen die Chancen und Risiken einer beschäftigungswirksamen, kleinbetrieblichen Regionalentwicklung durch kooperative Vernetzung zu analysieren sowie Handlungsempfehlungen für regionale Unternehmensvernetzungen zu erarbeiten. Die Studie fußt auf Erfahrungen der internationalen Kooperationsforschung, insbesondere hinsichtlich der Kenntnisse über erfolgreiche "industrial districts" in westlichen Industrieländern sowie Ergebnissen der Mittelstandsforschung in den neuen Bundesländern." Neben umfangreichen Aktenanalysen wurden mündliche und schriftliche Befragungen durchgeführt. Der Bezugszeitraum konzentriert sich auf die Jahre 1989/90 bis 1992. (IAB2)

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  • Literaturhinweis

    Agrarwirtschaft und ländlicher Raum in den neuen Bundesländern im Übergang zur Marktwirtschaft (1993)

    Thoroe, Carsten; Frede, H.-G.; Werner, W.; Schumacher, W.; Langholz, H.-J.;

    Zitatform

    Thoroe, Carsten, H.-G. Frede, H.-J. Langholz, W. Schumacher & W. Werner (Hrsg.) (1993): Agrarwirtschaft und ländlicher Raum in den neuen Bundesländern im Übergang zur Marktwirtschaft. (Agrarspectrum 20), Frankfurt u.a.: DLG-Verlag, 373 S.

    Abstract

    Der Band dokumentiert die auf dem Symposium des Dachverbandes Agrarforschung am 19. und 20.11.1992 in Friedrichsroda/Thüringen gehaltenen Vorträge zu Fragen der
    - Agrarwirtschaft und sozio-ökonomischen Entwicklung in den ländlichen Regionen,
    - landwirtschaftlichen Betriebs- und Organisationsformen in den neuen Bundesländern,
    - Agrar-Finanzierung, -Kreditvergabe, und -Förderung in den neuen Bundesländern und
    - Weiterentwicklung der Forschungsvorhaben zur Umstrukturierung der Agrarwirtschaft in den neuen Bundesländern. (IAB2)

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  • Literaturhinweis

    Historische Regionalanalyse als Grundlage wirtschaftlicher Strukturentwicklung für den Raum Parchim, Lübz, Ludwigslust und Schwerin-Ost (1993)

    Wendt, Manfred; Strehl, W.; Pfüller, M.; Borchert, F.W.; Eichhorn, L.; Fresemann, M.;

    Zitatform

    Wendt, Manfred (1993): Historische Regionalanalyse als Grundlage wirtschaftlicher Strukturentwicklung für den Raum Parchim, Lübz, Ludwigslust und Schwerin-Ost. (Schriften zur beruflich-betrieblichen Weiterbildung in den neuen Ländern 11), Schwerin, 89 S.

    Abstract

    "Die Titelgebung soll signalisieren, daß es sich bei der Anwendung der historischen Regionalanalyse bei weitem nicht um ein in sich 'fertiges', geschlossenes wissenschaftliches Konzept handelt. Es geht dabei vielmehr um eine Verknüpfung verschiedener Ansätze, z.B. aus der Bevölkerungswissenschaft, der Siedlungsgeographie, der Wirtschafts- und Sozialgeschichte, der Volks- und Betriebswirtschaft, der Soziologie und Politologie usw. also um einen typisch integrativen Ansatz. Dabei sind begriffliche und methodische Unschärfen gelegentlich unvermeidlich, aber auch gewollt. Die Vorteile sind zu groß, und die Vernachlässigung insbesondere der Fragen der internen Peripherien ist noch nahezu die gleiche, die Ende der 20er Jahre Ernst Bloch zu seiner inzwischen berühmt gewordenen Formel von der 'Gleichzeitigkeit der Ungleichzeitigen' brachte, die das Nebeneinander von Zentren und interner Peripherie wenigstens auf einen Begriff zu bringen suchte. Inzwischen ist die begrenzte Leistungsfähigkeit der scheinbar so trennscharf-wissenschaftlichen Verfahren aber deutlicher hervorgetreten. Richtig verstanden und entsprechend bedacht angewandt, ergeben sich durchaus adäquate Möglichkeiten für das praktische Handeln durch die Anwendung der Perspektiven, die das integrative Konzept der historischen Regionalanalyse eröffnet." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Die Entwicklung strukturschwacher ländlicher Gebiete in den neuen Ländern: Fragen - Chancen - Strategien. Expertenworkshop vom 30. September bis zum 2. Oktober 1991 in Göhren-Lebbin/Mecklenburg-Vorpommern (1992)

    Busch, Michael; Ehbrecht, Carolin;

    Zitatform

    (1992): Die Entwicklung strukturschwacher ländlicher Gebiete in den neuen Ländern. Fragen - Chancen - Strategien. Expertenworkshop vom 30. September bis zum 2. Oktober 1991 in Göhren-Lebbin/Mecklenburg-Vorpommern. (ASG-Materialsammlung 187), Göttingen, 98 S.

    Abstract

    "Vom 30.09.1991 bis zum 2.10.1991 führte die Agrarsoziale Gesellschaft e.V. mit Förderung des Bundesministeriums für Raumordnung, Bauwesen und Städtebau und in Zusammenarbeit mit dem Deutschen Landkreistag sowie dem Deutschen Städte- und Gemeindebund ein Expertengespräch zur Entwicklung strukturschwacher ländlicher Gebiete in den neuen Bundesländern durch. Zielsetzung war es einerseits, den Erfahrungsaustausch zwischen Vertretern von Politik, Planung, Verwaltung und Interessenverbänden zu fördern und damit den Informationsfluß zwischen Praxis und 'Grünem Tisch' zu verbessern. Andererseits sollten Anregungen zu konzeptionellen, umsetzungsorientierten Handlungssätzen erarbeitet und die Möglichkeit gegeben werden, die Probleme auch jeweils aus der Sicht der anderen Beteiligten zu sehen." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Landesreport Berlin (1992)

    Haß, Marion;

    Zitatform

    Haß, Marion (Hrsg.) (1992): Landesreport Berlin. Berlin u.a.: Verlag Die Wirtschaft, 201 S.

    Abstract

    "Seit dem 3. Oktober 1990 sind beide Teile der Stadt politisch wieder vereinigt und wachsen wirtschaftlich erneut zusammen. Die damit verknüpften gesellschaftlichen Veränderungen und strukturellen Umbrüche in der östlichen Stadthälfte sowie die hiervon ausgehenden Wirkungen für die ökonomische und soziale Entwicklung Gesamt-Berlins, seine neue Rolle der Hauptstadt und Refierungssitz des vereinten Deutschlands stellen hohe Anforderungen an Politik und Wirtschaft, ist doch dies das einzige Land, das aus ehemals zwei getrennten Teilen zu einer Verwaltungseinheit zusammengeführt wird. Berlin kann so nicht nur zum Motor der fortschreitenden wirtschaftlichen und sozialen Einheit Deutschlands werden, sondern zugleich dem Prozeß der europäischen Integration wesentliche Impulse verleihen. Dies alles hat den Informationsbedarf über die Ausgangslage, die aktuelle Situation, die Entwicklungstendenzen und Perspektiven in wichtigen Lebensbereichen der Stadt als Voraussetzung für die politische Entscheidungsfindung stark anwachsen lassen. Die vorliegende Monographie ist der Versuch, sich dieser Forderung trotz teilweise noch verschiedener Methoden, Systematiken und Definitionen in der Erfassung ökonomischer ökologischer und sozialer Prozesse in den beiden ehemaligen Stadthälften zu stellen." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Landesreport Freistaat Sachsen (1992)

    Heinzmann, Joachim;

    Zitatform

    (1992): Landesreport Freistaat Sachsen. Berlin u.a.: Verlag Die Wirtschaft, 180 S.

    Abstract

    "Mit dem Landesreport liegt eine Analyse und Bewertung des vorhandenen Naturraum-, Bevölkerungs- und Wirtschaftspotentials vor, wie es sich in fast 40jähriger Entwicklung sozialistischer Planwirtschaft gestaltet hat und wie es nunmehr Ausgangspunkt eines Strukturwandels ist. Damit ist angedeutet, daß die Analyse eine Momentaufnahme für den Zeitpunkt 1989/90 darstellt, exakt der des beginnenden Strukturumbruchs." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Landesreport Brandenburg (1992)

    Henschel, Gerda; Zorn, Anke; Kadler, Andreas; Willers, Dieter; Wilke, Günter; Wondras, Barbara;

    Zitatform

    Henschel, Gerda, Andreas Kadler, Günter Wilke, Dieter Willers, Barbara Wondras & Anke Zorn (1992): Landesreport Brandenburg. Berlin u.a.: Verlag Die Wirtschaft, 316 S.

    Abstract

    "Der Report konzentriert sich auf die Wirtschaftsbereiche Industrie, Bauwesen und Landwirtschaft und behandelt als hauptsächliche Wirtschaftsregionen des Landes die Bergbau- und Industrieregion Cottbus, das Berliner Umland, die weiteren wichtigen Industriestandorte des Landes Brandenburg und den Brandenburger Agrargürtel. Darin eingeschlossen sind Aussagen zur wirtschaftsgeographischen Struktur des Landes, zur Bevölkerungs-, Beschäftigten- und Qualifikationsstruktur, zur Infrastruktur, zu Forschungspotential, Ökologie und zur für Brandenburg bedeutsamen Problematider Konversion. Die Analyse charakterisiert weiterhin sowohl die wichtigsten Industriezweige der Wirtschaftsregion als Repräsentanten für die Industriestruktur des gesamten Landes als auch die Wirtschaft der administrativen Einheiten, der Kreise. Die wirtschaftsräumliche und -sektorale Gliederung des Landes werden als eine Einheit gesehen, um mit der Strukturanalyse den Entscheidungsgremien in Staat und Wirtschaft sowie den gebietskörpreschaften geignete Informationen als Grundlage für die Gestaltung der notwendigen gezielten Wirtschaftsförderungsmaßnahmen anzubieten." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Fallstudien zur Regionalentwicklung und Implementation arbeitsmarktpolitischer Maßnahmen in den neuen Bundesländern (1992)

    Heseler, Heiner; Dahms, Vera; Richter, Frank; Warich, Bert; Gerdes, Johann; Zoll, Dietmar; Gladisch, Doris; Boje, Jürgen;

    Zitatform

    Heseler, Heiner, Johann Gerdes, Frank Richter, Bert Warich, Dietmar Zoll, Jürgen Boje, Doris Gladisch & Vera Dahms (1992): Fallstudien zur Regionalentwicklung und Implementation arbeitsmarktpolitischer Maßnahmen in den neuen Bundesländern. (IAB-Werkstattbericht 08/1992), Nürnberg, 33 S.

    Abstract

    Der IAB-Werkstattbericht dokumentiert Zwischenergebnisse des IAB Auftragsprojektes "Arbeitsmarktpolitischer Handlungsbedarf und Implementation arbeitsmarktpolitischer Maßnahmen ..." über Rostock und Neubrandenburg. Teil I enthält Befunde einer Zweitbefragung von Unternehmen in Rostock, wobei nicht nur Treuhand- und Ex-Treuhandbetriebe einbezogen wurden, sondern - soweit wie möglich - alle Betriebe einschließlich der Unternehmensneugründungen und kleinen Handwerksbetriebe, auch Verwaltungen. Teil II gibt eine Zusammenfassung der Befragung von Bürgermeistern, den Gemeinden und Leitern der landwirtschaftlichen Unternehmen im dünnbesiedelten, monostrukturierten Arbeitsamtsbezirk Neubrandenburg. (IAB)

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  • Literaturhinweis

    Landesreport Thüringen (1992)

    Heunemann, Günter;

    Zitatform

    (1992): Landesreport Thüringen. Berlin u.a.: Verlag Die Wirtschaft, 202 S.

    Abstract

    "Für die Entwicklung der neuen Bundesländer im Osten Deutschlands ist die Kenntnis der regional-wirtschaftlichen Ausgangssituation eine wesentliche Voraussetzung. Der Landesreport analysiert und bewertet den vorhandenen Naturraum, das Bevölkerungs- und Wirtschaftspotential, den Arbeitsmarkt, die technische und soziale Infrastruktrur, die ökologische Situation, Fremdenverkehr und Tourismus sowie Wissenschaft, Bildung und Kultur. Verbunden ist diese Bestandsaufnahme mit der Darstellung von Risiken und Chancen eines Strukturwandels und damit des Angebots künftiger Entwicklungsvarianten.
    Mit diesem Ansatz bietet der Report Grundlagen für Politikberatung auf kommunaler und Länderebene und für alle Unternehmensentscheidungen, die sich auf Entwicklungen und Standorte in diesen Bundesländern beziehen. In diesem Sinn richtet sich der Report immer an Zielgruppen in Gesamtdeutschland." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Entwicklungskonzept für die Region Neubrandenburg/Neustrelitz/Strasburg: Band 1: Regionalanalyse, Band 2: Maßnahmen. Kurzfassung (1992)

    Holst, Mathias; Abt, Ilona; Schams, Hannelore; Wegner, Marlies; Brosza, Jutta; Sparsbrod, Erika; Adam, Claus; Ahnsehl, Monika; Lüdke, Gerhard; Buck, Jeanett; Zell, Ulrich; Moder, Christine; Rothkirch, Christoph von; Rasch, Lore;

    Zitatform

    Brosza, Jutta, Christoph von Rothkirch, Ulrich Zell, Claus Adam, Monika Ahnsehl, Gerhard Lüdke, Hannelore Schams, Erika Sparsbrod, Jeanett Buck, Christine Moder, Lore Rasch, Marlies Wegner & Ilona Abt (1992): Entwicklungskonzept für die Region Neubrandenburg/Neustrelitz/Strasburg. Band 1: Regionalanalyse, Band 2: Maßnahmen. Kurzfassung. Basel u.a., 185 S.; 222 S., Anhang; 34 S.

    Abstract

    Das Entwicklungskonzept für die Region Neubrandenburg/Neustrelitz/Strasburg basiert auf der Analyse der relevanten Veränderungen der gesamtwirtschaftlichen Rahmenbedingungen und der Ableitung von Konsequenzen für den genannten Wirtschaftsraum sowie der Erarbeitung eines umfassenden regionalen Stärken-Schwächen-Profils. Neben der Erstellung, Strukturierung und ersten Umsetzungen von Maßnahmen zur Realisierung des Entwicklungskonzeptes war es das Ziel, in der Unternehmungsregion Prozesse der kommunalen und regionalen Entwicklungsplanung und Wirtschaftsförderung zu initiieren bzw. zu unterstützen. Aus den Berichtswerken liegen der erste und zweite Band sowie die Kurzfassung vor. Band 1 enthält die vollständige Regionalanalyse einschließlich der absehbaren Konsequenzen aus den langfristig veränderten gesamtwirtschaftlichen Rahmenbedingungen. Band 2 enthält als Maßnahmeband das langfristige Entwicklungskonzept Wirtschaft sowie darauf bezogene Handlungsempfehlungen. (IAB2)

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  • Literaturhinweis

    Innovationsstrategien und Gestaltung von Arbeit und Technik bei der Umstrukturierung der ländlichen Wirtschaft in dünnbesiedelten Regionen der neuen Bundesländer: Schlußbericht zum Forschungsvorhaben. Kurzfassung zum Schlußbericht. Erfahrungsbericht (1992)

    Höhme, Hans-Joachim;

    Zitatform

    (1992): Innovationsstrategien und Gestaltung von Arbeit und Technik bei der Umstrukturierung der ländlichen Wirtschaft in dünnbesiedelten Regionen der neuen Bundesländer. Schlußbericht zum Forschungsvorhaben. Kurzfassung zum Schlußbericht. Erfahrungsbericht. Berlin, 75 S.; 11 S. Kurzfassung; 30 S. Erfahrungsbericht.

    Abstract

    Mit dem Projekt wird das Anliegen verfolgt, "handlungsfähige und erfolgversprechende örtliche Innovationsträger zu identifizieren und sie bei der Konzipierung, gegebenenfalls auch bei der späteren Realisierung, von solchen lokalen Entwicklungskonzepten zu unterstützen, die geignet sind, den drohenden wirtschaftlichen und sozialen Verödungstendenzen in den ländlichen Gebieten entgegenzuwirken und zu einer menschengerechten Gestaltung von Arbeit und Technik beizutragen. Dabei sollten vor allem lokale Innovationspotentiale gefunden und gestärkt werden, von deren Aktivitäten eine gewisse Modellwirkung in ihren Regionen zu erwarten war." Der Schlußbericht wird durch eine Kurzfassung und einen Erfahrungsbericht, der den Charakter einer Planungs- und Machbarkeitsstudie trägt, ergänzt. (IAB2)

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  • Literaturhinweis

    Umbrüche ländlicher Arbeitsmärkte: dargestellt an Problemregionen Mecklenburg-Vorpommerns und Brandenburgs (1992)

    Schultz, Werner; Kohl, Monika; Schiemann, Frank;

    Zitatform

    Schultz, Werner, Monika Kohl & Frank Schiemann (1992): Umbrüche ländlicher Arbeitsmärkte. Dargestellt an Problemregionen Mecklenburg-Vorpommerns und Brandenburgs. (Kommission für die Erforschung des Sozialen und Politischen Wandels in den Neuen Bundesländern. Graue Reihe 225), Halle, 82 S., Anhang.

    Abstract

    Die Kurzstudie ist in drei Kapitel gegliedert. Im ersten Kapitel werden "die Rahmenbedingungen der Landwirtschaft im Land Brandenburg, insbesondere die Herausarbeitung einer Typisierung der Kreise des Landes und des durch den Strukturumbruch bedingten Abbaus von Arbeitsplätzen, sowie der Nachweis zunehmender Probleme in der Arbeitsmarktsituation" dargestellt. Das zweite Kapitel stellt die schwerpunktmäßige Bearbeitung der Probleme der Landwirtschaft in den Rahmen des generellen Wirtschaftsumbruchs in Mecklenburg-Vorpommern und speziell der Umlandregion Rostock, prüft die Wirkungen der Entwicklung des Tourismus in dieser Region und unternimmt den Versuch einer Typisierung der Entwicklung ländlicher Gemeinden. Im dritten Kapitel schließlich werden vor allem einzelne innovative Arbeitsmarktmaßnahmen im ländlichen Raum, ausgehend von der wirtschaftlichen und Arbeitsmarktsituation der Untersuchungskreise Gransee und Neuruppin im Land Brandenburg, vorgestellt." (IAB2)

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  • Literaturhinweis

    Umwelt und Regionalentwicklung in den neuen Ländern (1992)

    Wiegandt, Claus-C.;

    Zitatform

    Wiegandt, Claus-C. (1992): Umwelt und Regionalentwicklung in den neuen Ländern. In: Raumforschung und Raumordnung, Jg. 50, H. 5, S. 242-254.

    Abstract

    "Ziel dieses Beitrags ist es, die engen Verflechtungen von Umweltbedingungen und Regionalentwicklung in den neuen Ländern herauszuarbeiten. Auf der einen Seite droht die schlechte Umweltsituation zu einer Restriktion der Entwicklung in den neuen Ländern zu werden, auf der anderen Seite besteht die Gefahr, daß eine zu schnelle, rein ökonomisch ausgerichtete Regionalentwicklung soziale und ökologische Belange nicht ausreichend berücksichtigt und die Umweltbedingungen langfristig negativ beeinträchtigt. Zu einem besseren Verständnis dieser Prozesse werden deshalb im ersten Abschnitt knapp die derzeitige Umweltsituation sowie im zweiten Teil einige Aspekte zur Regionalentwicklung in den neuen Ländern skizziert. Anschließend werden im dritten Teil einige Gedanken zum Einfluß der Umweltsituation auf die mögliche Regionalentwicklung vorgestellt, um dann im vierten Teil umgekehrt die Konsequenzen der Regionalentwicklung für die Umweltsituation zu hinterfragen." (Autorenreferat)

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  • Literaturhinweis

    Regionales Entwicklungskonzept Ostthüringen. 2 Bände (1992)

    Winkel, Rainer;

    Zitatform

    (1992): Regionales Entwicklungskonzept Ostthüringen. 2 Bände. (HLT-Report 351), Wiesbaden, 280 S.; Anlagenband.

    Abstract

    "Die Entwicklungskonzeption Ostthüringen beinhaltet nachstehende inhaltliche und organisatorische Schwerpunkte:
    - Maßnahmen zur Verbesserung der Standortvoraussetzungen, insbesondere bezüglich der Gewerbeflächenversorgung und der wirtschaftsnahen Infrastruktur;
    - organisatorische Vorschläge zur Umsetzung der Maßnahmen und zur Fortschreibung und längerfristigen Konkretisierung der Entwicklungskonzeption;
    - Maßnahmen, mit denen die weichen Standortgunstfaktoren mittel- bis längerfristig zu verbesern sind.
    Die Ausführungen der Entwicklungskonzeption gliedert sich in folgende Teile:
    Teil I enthält die Ausarbeitung der Analyse. Auf der Grundlage der Analyseergebnisse wird im folgenden Kapitel das Stärken-Schwächen-Profil der Gesamtregion sowie der einzelnen Teilregionen dargestellt.
    Teil II enthält die Darstellung der Entwicklungskonzeption, die auf der Grundlage des im ersten Teil erstellten Stärken-Schwächen-Profils erarbeitet wurde. Zunächst werden die Leitziele für die Entwicklung dargelegt, dann die Konzeption und danach die Maßnahmen und die Strategien, die zur Umsetzung der Konzeption empfohlen werden.
    Teil III enthält die Berichte zur Umsetzung der empfohlenen Maßnahmen. Es werden dabei jeweils der Ansatz, die Vorgehensweise zur Umsetzung, der Stand der Durchführung und ggf. die noch erforderlichen Umsetzungsschritte dargestellt.
    Weiterhin ist der Bericht zum Ablauf der Projektbearbeitung bzw. den Tätigkeitsbericht des Projektteams und ein Verzeichnis konzeptuoneller Planungen der Region angefügt.
    Der Anlageband enthält ergänzende Informationen zu verschiedenen Fachthemen." (Autorenreferat)

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  • Literaturhinweis

    Übertragung regionalpolitischer Konzepte auf Ostdeutschland (1991)

    Budde, Rüdiger; Hamm, Rüdiger ; Schrumpf, Heinz; Klemmer, Paul; Lagemann, Bernhard;

    Zitatform

    Budde, Rüdiger, Rüdiger Hamm, Paul Klemmer, Bernhard Lagemann & Heinz Schrumpf (1991): Übertragung regionalpolitischer Konzepte auf Ostdeutschland. (Untersuchungen des Rheinisch-Westfälischen Instituts für Wirtschaftsforschung 02), Essen, 251 S.

    Abstract

    "Die Arbeit greift die Frage auf, inwieweit die herkömmlichen regionalpolitischen Konzepte der Bundesrepublik und der Europäischen Gemeinschaft auf die neuen Bundesländer übertragbar sind. Zu prüfen ist, inwieweit die konkrete Ausgestaltung der Regionalpolitik den spezifischen Ausgangsbedingungen in den neuen Bundesländern und der historischen Aufgabe der wirtschaftlichen Integration der so unterschiedlichen Teile der größeren Bundesrepublik gerecht werden kann. Die Ausgangslage in Ostdeutschland unterscheidet sich in vielfältiger Weise von derjenigen in den Fördergebieten der alten Bundesländer. Angesichts des Rückstandes der ostdeutschen Wirtschaft tritt im Gegensatz zur bisherigen Bundesrepublik das wachstumspolitische Anliegen der Beschleunigung des Aufholprozesses der ostdeutschen Wirtschaft in den Vordergrund. Daher steht die Frage, ob unter den ostdeutschen Bedingungen neben die gewohnte sachliche nicht auch eine räumliche Schwerpunktbildung der Regionalpolitik treten sollte, in der Arbeit im Mittelpunkt des Interesses." (Autorenreferat)

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  • Literaturhinweis

    Die Regionen der fünf neuen Bundesländer im Vergleich zu den anderen Regionen der Bundesrepublik (1991)

    Budde, Rüdiger; Eckey, Hans-Friedrich; Klemmer, Paul; Schrumpf, Heinz; Lagemann, Bernhard;

    Zitatform

    Budde, Rüdiger, Hans-Friedrich Eckey, Paul Klemmer, Bernhard Lagemann & Heinz Schrumpf (1991): Die Regionen der fünf neuen Bundesländer im Vergleich zu den anderen Regionen der Bundesrepublik. (Untersuchungen des Rheinisch-Westfälischen Instituts für Wirtschaftsforschung 03), Essen, 252 S.

    Abstract

    "Die Arbeit stellt erstmals einen Vorschlag zur Abgrenzung von Arbeitsmarktregionen in Ostdeutschland vor, der auf einer Erreichbarkeitsanalyse und (hierzu ergänzend) einer Analyse der Pendelverflechtungen im ostdeutschen Raum beruht. Die abgegrenzten Arbeitsmärkte bilden die Ausgangsbasis für die weiteren Untersuchungen: die Gruppierung der regionalen Arbeitsmärkte der neuen Bundesländer und den Vergleich der wirtschaftlichen Leistungskraft aller Arbeitsmarktregionen der erweiterten Bundesrepublik anhand von Kriterien, die in der deutschen und der europäischen Regionalpolitik gebräuchlich sind. Die statistische Ausgangslage in den neuen Bundesländern und die speziellen Umstände eines Ost-West-Vergleichs von Daten der Volkswirtschaftlichen Gesamtrechnungen sind hierbei in der Darstellung zu berücksichtigen. Des weiteren werden die neuen Bundesländer bzw., wo solche gebildet wurden, die Regierungsbezirke mit den anderen "NUTS 2-Regionen" der Europäischen Gemeinschaft verglichen. Die regionalen Arbeitsmärkte der neuen Bundesländer werden im statistischen Anhang vorgestellt." (Autorenreferat)

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  • Literaturhinweis

    Dynamik in der Region: Probleme, Potentiale und Gestaltungsfelder regionaler Strukturanpassung in den ostdeutschen Bundesländern am Beispiel Lauchhammer (1991)

    Abstract

    "Die Forschungsergebnisse basieren auf Felduntersuchungen zur wirtschaftlichen, sozialen und kommunalen Strukturentwicklung in Lauchhammer. Der Wirtschaftsraum Lauchhammer wird aufgrund seiner monostrukturellen Ausrichtung besonders von den krisenhaften Schrumpfungsprozessen der Braunkohlenwirtschaft und der damit verbundenen Energieproduktion betroffen. Große Teile der Erwerbstätigen in Lauchhammer und der gesamten Region Cottbus-Senftenberg sind in diesen Wirtschaftsbereichen tätig." Neben der Erstellung einer lokalen Arbeitsmarktbilanz und dem Kalkulieren möglicher Beschäftigungseinbrüche stand die Fragestellung, wie und in welchen Bereichen ein tragfähiger Strukturwandel eingeleitet werden kann und welche Rahmenbedingungen zu berücksichtigen sind, im Vordergrund der Untersuchungen. (IAB2)

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  • Literaturhinweis

    Der Arbeitsmarkt der Region Pirna: Untersuchungen zu absehbaren Entwicklungen und erforderlichen Maßnahmen (1990)

    Falz, Helmut; Stoll, Regina; Großer, Heinz; Völkel, Brigitte; Grosche, Siegfried; Rießland, Dieter; Langnickel, Andreas;

    Zitatform

    Falz, Helmut, Siegfried Grosche, Heinz Großer, Andreas Langnickel, Dieter Rießland, Regina Stoll & Brigitte Völkel (1990): Der Arbeitsmarkt der Region Pirna. Untersuchungen zu absehbaren Entwicklungen und erforderlichen Maßnahmen. Dresden, Getr. Sz.

    Abstract

    Der rasche Übergang von der zentralen Planwirtschaft zur sozialen Marktwirtschaft ging 1990 in der DDR mit einm Strukturwandel einher, der nahezu schlagartig zu Arbeitslosigkeit führte. Daraus ergaben sich völlig neue Aufgabenstellungen für das Zentrale Forschungsinstitut für Arbeit, Dresden (ZFA). Im Rahmen einer Arbeitsmarktanalyse für den Raum Dresden (veröffentlicht in den Beiträgen zur Arbeitsmarkt- und Berufsforschung Nr. 147) erarbeitete das ZFA ein Regionalprojekt für Pirna. "Ziel des Projektes war die
    - Erarbeitung und Erprobung methodischer Ansätze und der statistischen Datenbasis;
    - Analyse der Beschäftigtenstruktur 1989/90;
    - Analyse der Lage auf dem Arbeitsmarkt der Region im Sommer 1990 sowie die
    - Ableitung von Empfehlungen für arbeitsmarkt- und regionalpolitische Instrumentarien und Entscheidungen." (IAB2)

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  • Literaturhinweis

    Regionalbericht Sachsen-Anhalt 1990: Grundzüge räumlicher Strukturen und Aufgabenfelder für die regionale Wirtschaftspolitik (1990)

    Jung, Hans-Ulrich; Müller, Rolf; Paepke, Margrit; Schaedlich, Michael; Bratzke, Gunthard;

    Zitatform

    (1990): Regionalbericht Sachsen-Anhalt 1990. Grundzüge räumlicher Strukturen und Aufgabenfelder für die regionale Wirtschaftspolitik. Hannover u.a., 162 S.

    Abstract

    Im ersten Teil des Regionalreports Sachsen-Anhalt wird das Strukturbild der Region vor dem Umbruch gezeichnet. In einer Analyse wird die Position des neuen Bundeslandes unter den 16 Bundesländern dargestellt sowie eine Bestandsaufnahme der wirtschaftlichen, sozialen und räumlichen Situation vorgenommen. In der Interpretation des Arbeitsmarktes werden sich die vorgestellten Basisdaten besonders schnell ändern.
    "Ein zweiter Teil formuliert Aufgabenfelder für die regionale Wirtschaftspolitik und Raumordnung. Dabei handelt es sich z.T. um Konsequenzen und erste Einschätzungen, die sich aus o.g. Analysen ableiten sowie um Projekte und Maßnahmenfelder, die bereits anderweitig diskutiert werden. Diese erste Zusammenstellung der Aufgabenfelder hat vorläufigen Charakter und kann keinesfalls als vollständig gelten ..." Für die vehement verlaufenden strukturellen Anpassungsprozesse werden Orientierungen und Vorschläge eingebracht.
    Im dritten Teil wird umfangreiches Datenmaterial mit einer Zusammenstellung von 25 Regionaltabellen angeboten. Schwerpunkte sind Bevölkerungsentwicklung, Wanderung, Wohnungsentwicklung, Gesundheitswesen, Sozialwesen, Bildungseinrichtungen, Berufstätige nach Wirtschaftsbereichen, landwirtschaftliche Betriebe und Berufstätige in der Landwirtschaft, landwirtschaftliche Nutzfläche, Ernteerträge und Viehbestände, Berufstätigkeit der Frauen, Berufstätige nach Altersgruppen und Qualifikationsstufen, Arbeitslose, Kurzarbeiter und offene Stellen, Emission von Schadstoffen. (IAB2)

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  • Literaturhinweis

    Zukunftsraum Hessen-Thüringen: Heft 1: Der Standort. Chancen räumlicher Potentiale (1990)

    Lauterbach, Joachim; Gretz, Wendelin;

    Zitatform

    Lauterbach, Joachim & Wendelin Gretz (1990): Zukunftsraum Hessen-Thüringen. Heft 1: Der Standort. Chancen räumlicher Potentiale. (HLT-Report 290), Wiesbaden, 34 S.

    Abstract

    "Der vorliegende Beitrag ist Heft 1 der Gesamtuntersuchung. Als einführender Beitrag befaßt er sich mit den Standortperspektiven Hessen-Thüringens vor dem Hintergrund der sich wandelnden Wirtschaftstopografie in Europa. Ausgehend von grundlegenden Entwicklungstrends und ihren Auswirkungen auf relevante Basis-Standortfaktoren, diskutiert er die langfristige interregionale Wettbewerbsfähigkeit des nordhessisch-thüringischen Raumes und führt damit in Fragestellungen ein, die in Einzelbeiträgen vertieft untersucht werden, mit dem Ziel, Ansätze für regionalpolitisches Handeln zu entwickeln." (Autorenreferat)

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