Transformationsprozess in Ostdeutschland – Wirtschaft, Arbeitsmarkt und Gesellschaft
Seit der Wiedervereinigung ist die Angleichung der Lebensverhältnisse in Ost- und Westdeutschland Leitlinie deutscher Politik. Dennoch unterscheiden sich auch viele Jahre nach dem Fall der Mauer Wirtschaft und Arbeitsmärkte in Ost und West noch immer deutlich, mit weitreichenden Konsequenzen für den gesellschaftlichen Wandel und die Lebenslagen ostdeutscher Bürgerinnen und Bürger.
Dieses Dossier präsentiert wissenschaftliche Analysen und Positionen politischer Akteure zum Strukturwandel in den Bereichen Wirtschaft, Arbeitsmarkt, Bevölkerung, Gesellschaft und Bildung.
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Chancen und Risiken des Erwachsenwerdens. Abschlussprojekt des Leipziger Schüler- und Jugendlängsschnitts 1985-1996 (01.01.1994)
Deutsches Jugendinstitut, Außenstelle LeipzigLüders, Christian, Dr.Quelle: Projektinformation beim DJIBeschreibung
Die Zielstellung des Projekts und seiner Fortführung besteht darin, Entwicklungsverläufe Jugendlicher und junger Erwachsener bezogen auf die Nutzung von Chancen und die Bewältigung von Risiken im Kontext der Auswirkungen des gesellschaftlichen Umbruchs auf die Lebenslagen Heranwachsender im Osten Deutschlands zu analysieren. Dies erfolgt im Rahmen des Projekts sowohl aus einer sozialisations-theoretischen als auch aus einer entwicklungspsychologischen Perspektive. Für das Jugendalter steht dabei die Bewältigung einer Reihe spezieller Entwicklungsanforderungen im Vordergrund, ein Prozeß, der den zentralen Bezugspunkt unseres Forschungsprojektes bildet.>> Als wesentliche Determinanten für die Entwicklung Jugendlicher werden einerseits Persönlichkeitsmerkmale als individuelle Bewältigungsressourcen analysiert. Andererseits wird dem Einfluß von Risikolagen in der Lebenswelt auf Risikoverhaltensweisen Jugendlicher nachgegangen einschl. der Interventionspotentiale der sozialen Umwelt (Familie, Gleichaltrige, Ausbildungs-, Berufs- und Wohnumfeld). Methoden: Beim Projekt handelt es sich um die weitere Fortführung einer Längsschnittstudie, die 1985/86 vom Zentralinstitut für Jugendforschung in Leipzig begonnen wurde. Ausgangsstichprobe waren je 1300 Kinder aus 3. und 6. Klassen Leipziger Schulen. In jährlichen Erhebungswellen wurden diese SchülerInnen auf ihrem Entwicklungsweg über die Wende hinweg wissenschaftlich begleitet. An der Außenstelle des DJI in Leipzig ist die Entwicklung beider Panel in zwei Projekten weiterverfolgt worden (die jüngere Kohorte im Projekt "Risikolagen und Risikoverhalten Jugendlicher in den östlichen Bundesländern", die ältere Kohorte im Projekt "Zugang zum Beruf und Verlauf von Berufsbiographien von Jugendlichen im Osten Deutschlands").>> Mit dem neuen Projekt wird der Längsschnitt für weitere drei Jahre fortgesetzt. Erhebungstechniken und Auswertungsverfahren: Schriftliche Befragung von Azubis, Gymnasiasten aus Leipzig und dem Kreis Gri
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Arbeitsmarkt-Monitor Sachsen-Anhalt (01.01.1993)
isw Institut für Strukturpolitik und Wirtschaftsförderung gemeinnützige Gesellschaft mbHWagner, GeraldQuelle: Projektinformation des iswBeschreibung
Repräsentative Befragung von ca. 0,5 Prozent der Einwohner Sachsen-Anhalts zu Erwerbstätigkeit, sozialer Lage und aktuellen beschäftigungspolitischen Themen. Seit 1993 jährliche Erhebungen im Auftrag des Ministeriums für Arbeit, Frauen, Gesundheit und Soziales des Landes Sachsen-Anhalt. Im Ergebnis werden umfangreiches Tabellenmaterial und zu ausgewählten Themen vertiefende Auswertungen zur Verfügung gestellt.
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Erklärung von Erfolg auf dem Arbeitsmarkt nach der Wende, unter besonderer Berücksichtigung der seit 1989 veränderten Funktionen und Strukturen persönlicher Netzwerke (01.01.1992)
Universität Leipzig, Institut für SoziologieMühler, Kurt, Prof. Dr.Quelle: Publikation zum ProjektBeschreibung
Ziel ist das Finden von Erklärungen für Berufserfolg (Mißerfolg) in der Nachwendezeit. Inwieweit entscheiden darüber individuelle oder soziale Faktoren? Welche Wirkung haben Humankapital und soziales Kapital auf den Berufserfolg? Bezugszeitraum: A 1989 |99|; E 1996 |99|; Methoden: Theorien sozialen Wandels; Untersuchungsdesign: Panel; empirische Erhebung: Alter zwischen 30 und 55 Jahren; Stichprobe 320: Zufall Erhebungstechniken und Auswertungsverfahren: Standardisierte Erhebung (Stichprobe: 185; Einwohner der Städte Dresden und Leipzig zwischen 20 und 55 Jahren - drei Erhebungsintervalle, 1992, 1993, 1994; Auswahlverfahren: Zufall, willkürlich. Stichprobe: 320; einwohner der Städte Dresden und Leipzig zwischen 20 und 55 Jahren - zwei Erhebungsintervalle, 1993, 1994; Auswahlverfahren: Zufall, willkürlich). Primärerhebung: Feldarbeit von Mitarbeitern des Projektes durchgeführt. Veröffentlichungen: Völker, B. ; Mühler, K. und Flap, H.: Netzwerkanalyse: mehr als eine Methode. Persönliche Netzwerke - Tendenzen ihrer Veränderung unter den neuen sozialen Makrobedingungen in Ostdeutschland. In: Kultursoziologie. 1 (1992), H. 2, S. 38-50: ; Mühler, K. und Wippler, R.: Die Vorgeschichte der Wende in der DDR. Versuch einer Erklärung. In: KZfSS. 45 (1993), H. 4, S. 690-711: ; Mühler, K.: Der Wandel des Berufsprestiges in Ostdeutschland als Folge institutioneller Veränderungen. In: H. Ganzeboom und S. Lindenberg (Hrsg.): verklarende sociologie. Amsterdam 1996 ; Kropp, Per: Berufserfolg im Transformationsprozeß. Amsterdam 1998 ; Kropp, Per. Berufserfolg im Transformationsprozeß. Eine theoretisch-empirische Studie über die Gewinner und Verlierer der Wende in Ostdeutschland. Amsterdam: Thesis Publishers 1998.
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Bildungsverläufe und psychosoziale Entwicklung im Jugend- und jungen Erwachsenenalter (BIJU) (01.11.1991)
Max-Planck-Institut für BildungsforschungBaumert, Jürgen, Prof. Dr.Quelle: ProjekthomepageBeschreibung
1. Schulische Bildungsverläufe und ihre Determinanten im Vergleich alte/neue Bundesländer>> 2. Internationale Leistungsvergleiche im Sekundarschulbereich>> 3. Schulmotivationsentwicklung im Jugendalter>> 4. Übergang ins Studium bzw. die berufliche Erstausbildung Methoden: Querschnittserhebung; Panel; Erhebungstechniken und Auswertungsverfahren: Standardisierte Fragebogen mit 8000 Schüler/Innen, beginnend im 7. Schuljahr (Zufall; Quota); Veröffentlichungen: Lüdtke, O., Köller, O., Marsh, H. W., & Trautwein, U. (2005). Teacher Frame of Reference and the Big-Fish-Little-Pond Effect. Contemporary Educational Psychology, 30, 263-285 ; Trautwein, U. & Brunner, M. (2005). Unterricht, Beziehungsqualität und Zufriedenheit der Eltern - die empirischen Befunde. In: R. Watermann, S. Thurn, K.-J. Tillmann und P. Stanat (Hrsg.), Die Laborschule im Spiegel ihrer PISA-Ergebnisse - Pädagogisch-didaktische Konzepte und empirische Evaluation reformpädagogischer Praxis (S. 237-244). Weinheim: Juventa ; Trautwein, U. (2005). Selbstregulation und Selbstkonzept bei Schülerinnen und Schülern der Laborschule Bielefeld. In: R. Watermann, S. Thurn, K.-J. Tillmann und P. Stanat (Hrsg.), Die Laborschule im Spiegel ihrer PISA-Ergebnisse - Pädagogisch-didaktische Konzepte und empirische Evaluation reformpädagogischer Praxis (S. 213-224). Weinheim: Juventa ; Baumert, J., Marsh, H. W., Trautwein, U., & Richards, G. (2004). Third International Biennial SELF Research Conference, Berlin: Book of Abstracts. Berlin: Max Planck Institute for Human Development ; Köller, O. & Trautwein, U. (2004). Englischleistungen von Schülerinnen und Schülern an allgemein bildenden und beruflichen Gymnasien. In: O. Köller, R. Watermann, U. Trautwein & O. Lüdtke (Hrsg.), Wege zur Hochschulreife in Baden-Württemberg. TOSCA - Eine Untersuchung an allgemein bildenden und beruflichen Gymnasien (S. 285-326). Opladen: Leske + Budrich ; Köller, O., Baumert, J., Cortina, K. S., Trautwein, U. & Watermann,
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Jugend und Berufsausbildung in Deutschland (01.10.1991)
Bundesinstitut für BerufsbildungGranato, MonaQuelle: Projektinformation beim BIBBBeschreibung
Ziel des Forschungsprojekts sind Sammlung und Interpretation fundierter und repräsentativer Befunde in ganz Deutschland zu:>> - Stellenwert von Beruf, Berufsausbildung und Arbeit für die Lebensplanung der Jugendlichen>> - Berufswahl und Berufszugang>> - Erfahrungen mit/Wirkungen der Berufsausbildung auf die Jugendlichen>> - Lebenslage und Perspektiven>> - Wechselwirkungen von beruflicher Qualifizierung bzw. Nichtqualifizierung mit der Perspektiventwicklung von Jugendlichen.>> Zentrale Forschungshypothese ist, daß wirtschaftlicher und gesellschaftlicher Wandel die Integration von Jugendlichen in das Ausbildungssystem bestimmen. Es wird dabei davon ausgegangen, daß berufliche Qualifizierung die Lebenschancen der Jugendlichen entscheidend verbessert. Durch den Vergleich der Situation von Auszubildenden und Unversorgten in den neuen Bundesländern soll der Stellenwert beruflicher Qualifizierung für die Lebenslage (Lebensplanung) von Jugendlichen analysiert werden. Methoden: repräsentatives Panel (at random) in den neuen Bundesländern von Schulabgang bis Berufseinmündung. Ausgangsstichprobe n=2000; Kontrollstichprobe (at random) in den alten Bundesländern (3. Ausbildungsjahr), n=777; Gruppendiskussionen mit Jugendlichen; Sonderauswertung der Leipziger Längsschnittuntersuchung von ZIB bzw. später DJI Veröffentlichungen: Dagmar Beer: Auszubildende und unversorgte Jugendliche-Ausbildungssituation und Fremdenfeindlichkeit, Zwischenbericht Nr. 1, 1994 ; Klaus Schweikert: Auszubildende und unversorgte Jugendliche-Ausbildungssituation und Ansichten zur Politik Zwischenbericht Nr. 2, 1994 ; Günther Schaub: Jugend und Berufsausbildung in Deutschland. Bericht über Gruppendiskussionen mit Jugendlichen in den Neuen Bundesländern, Wiss.Diskussionspapiere Nr. 12, BIBB, Berlin 1995 ; Dagmar Beer, Mona Granato, Klaus Schweikert: In der Mitte der Ausbildung. Auszubildende in den neuen Bundesländern. Erwartungen, Probleme, Perspektiven. Zwischenbericht Nr. 4, 1995 ; Klaus Sc
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Die Sächsische Längsschnittstudie (01.01.1987)
Forschungsstelle Sozialanalysen LeipzigFörster, Peter, Prof. Dr.Quelle: Homepage der Sächsischen LängsschnittstudieBeschreibung
Die Studie begleitet seit 1987 kontinuierlich eine Stichprobe junger Ostdeutscher auf ihrem Weg vom DDR- zum Bundesbürger. Mit mittlerweile 22 abgeschlossenen Erhebungswellen (2008) zählt die Studie zu den weltweit am längsten andauernden sozialwissenschaftlichen Erhebungen. Die 23. Welle wird 2009 durchgeführt.>> Es ist die einzige Studie, die in dieser Weise das Erleben der deutschen Wiedervereinigung bei Jugendlichen bzw. jungen Erwachsener aus der DDR bzw. den neuen Ländern dokumentiert. Rund 400 Befragte nehmen jährlich an der Studie teil, was die Aussagekraft der Ergebnisse sichert.>> Die Studie verfolgt u.a. die folgenden generellen Fragestellungen:>> - Was ist langfristig und grundsätzlich gesehen, über aktuelle Stimmungen und häufig taktisches Wahlverhalten hinaus, seit dem Beitritt der DDR zur Bundesrepublik in den Köpfen junger Ostdeutscher, in ihrem politischen Bewusstsein vor sich gegangen?>> - Wie haben sich in dieser Zeit ihre Lebensverhältnisse, ihr Denken und Fühlen verändert?>> - Teilen sie die Auffassung, dass die Ziele der "friedlichen Revolution" im Herbst 89 heute verwirklicht sind und die Ostdeutschen damit die Freiheit errungen haben?>> - Sind sie mittlerweile froh, in einem geeinten kapitalistischen Deutschland zu leben oder hätten sie lieber die DDR zurück? >> - Sind sie inzwischen davon überzeugt, dass der Kapitalismus das beste Wirtschaftssystem ist, das die Geschichte bisher hervorgebracht hat?>> - Was halten sie nach dem selbst erlebten Zusammenbruch des Sozialismus noch von sozialistischen Idealen? >> - Waren sie arbeitslos und was hat das bei ihnen bewirkt? Haben sie die Erfahrung gemacht, dass jeder, der Arbeit sucht, auch Arbeit findet?>> - Wie zuversichtlich sehen sie ihre eigene Zukunft und die ihrer Kinder?>> - Wir wirkt sich bei jungen Ostdeutscher der Gang in die alten Bundesländer aus?>> - Was beeinflusst Partnerschaft und Familiengründung bei jungen Erwachsenen?>> - Welche Nachwirkungen hat die
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Studiensituation und studentische Orientierungen (Studierendensurvey) (01.01.1982)
Universität Konstanz, Arbeitsgruppe HochschulforschungGeorg, Werner, Prof. Dr.Beschreibung
Der Studierendensurvey wird seit 1983 im Rhythmus von zwei bis drei Jahren von der AG Hochschulforschung an der Universität Konstanz im Auftrag des Bundesministeriums für Bildung und Forschung durchgeführt. Mit ihm sollen verlässliche und über die Zeit vergleichbare Informationen über die Studiensituation und die studentischen Orientierungen bereitgestellt werden.>> Der Studierendensurvey ist eingebettet in Bemühungen zur "Leistungsmessung" im Hochschulbereich. Als Gegenstand solcher Leistungsmessung sind fünf Bereiche anzuführen:>> (1) "Effizienz" des Studiums: zum Beispiel Organisation der Lehre, Studienabbruch, Studiendauer, Studienmotivation und -strategien;>> (2) "Qualifikation" und Studienertrag: zum Beispiel Praxisbezug, Prüfungen, Anforderungen, Erwerb von Fachwissen und allgemeinen Kompetenzen;>> (3) "Sozialisation" und Orientierungen: zum Beispiel Wissenschaftsorientierung, berufliche Werte, politische Partizipation und Verantwortung;>> (4) "Selektion" und soziale Chancen: zum Beispiel Hochschulzugang, wissenschaftlicher Nachwuchs, Chancen von Studentinnen;>> (5) "Plazierung" der Absolventen: zum Beispiel berufliche Aussichten, Übergang auf den Arbeitsmarkt, Flexibilität.>> Im Mittelpunkt des Studierendensurveys stehen Fragen zur Beurteilung der Studienverhältnisse und Lehrangebote an den Hochschulen. Damit wurde bereits frühzeitig eine Evaluation der Lehrsituation und Studienqualität eingeleitet. Sie wurde aber nicht als modisch gewordenes "Hochschul-Ranking" angelegt, sondern als differenzierte Auskunft über Studiengänge (wie Geisteswissenschaften, Medizin, Jura) oder spezielle Hochschuleinrichtungen (wie die Studienberatung). >> Außerdem sollen anhand des Studierendensurveys Problemzonen des Studiums und der Hochschulen erkennbar werden: wie die "Überfüllung" mancher Studiengänge, die geringe Kommunikation zwischen Lehrenden und Studierenden, die Erwerbsarbeit der Studierenden oder die wechselnden Berufsaussichten. Zugleich sollte e
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Konzepterstellung für eine lokale Beschäftigungsstrategie in der Region Leipzig - Leistungspaket 2: Strategie
Institut für Sozialforschung und GesellschaftspolitikPuxi, MarcoQuelle: Projektinformation beim ISGBeschreibung
Die kreisfreie Stadt Leipzig lässt in enger Abstimmung mit den Landkreisen Delitzsch, Döbeln, Muldentalkreis, Leipziger Land und Torgau-Oschatz sowie mit Kammern, Verbänden, Sozialpartnern und beschäftigungspoltisch relevanten Akteuren eine beschäftigungspolitische Strategie erarbeiten. Aufbauend auf der SWOT-Analyse werden im Leistungspaket 2 die strategischen und spezifischen Ziele der Strategie, die zur Umsetzung notwendigen Maßnahmen sowie die Umsetzungsstrukturen erarbeitet. Methoden: Die Strategieeentwicklung folgt einem iterativen Prozess, in dem die Vorschläge des ISG-Dresden kontinuierlich mit den relevanten Akteuren diskutiert und verfeinert werden. Hierzu tragen eine Reihe von Fachinterviews und Workshops bei. Durchgeführt werden:>> - 30 Fachinterviews mit den relevanten Akteuren der Wirtschafts-, Beschäftigungs- und Arbeitsmarktpolitik; - Workshop mit kleinen Unternehmen (am 10.07.2007 in der HWK zu Leipzig); - Workshop mit größeren Unternehmen (am 12.07.2007 in der IHK Leipzig); - 2tägiger Klausurworkshop mit relevanten Akteuren (am 26./27.07. im Hotel Kloster Nimbschen).
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Integrative Beschäftigungs-, Arbeits- und Lernprozesse für ältere Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer in Thüringen (IntegrAL)
Universität Erfurt, Fachgebiet Berufspädagogik und Berufliche WeiterbildungQuelle: Projektinformation in SOFIS -
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Rückwanderung als dynamischer Faktor für ostdeutsche Städte
Nexus Institut für Kooperationsmanagement und interdisziplinäre ForschungQuelle: Projektinformation in SOFIS -
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Existenzgründungen aus dem Hochschulbereich (Gründerakademie)
Hochschule Zittau-Görlitz Abt. Zittau, Zentrum für Angewandte ForschungQuelle: Projektinformation in SOFIS -
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Energieregion Lausitz - neue Impulse für die Akzeptanz und Nutzung erneuerbarer Energien
Technische Universität Berlin, Zentrum Technik und GesellschaftQuelle: Projektinformation in SOFIS -
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Brandenburger Akteursnetze nachhaltigen Wirtschaftens zwischen Verwaltung, Wirtschaft und Politik
Universität Potsdam, Lehrstuhl für Organisations- und VerwaltungssoziologieQuelle: Projektinformation in SOFIS -
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Wissenschaftliche Begleitung und Beratung bei der Programmierung des Einsatzes der EU-Fonds in den Jahren 2007-2013 und bei der Bewertung der Wirkungen der einzelnen Fördermaßnahmen des Landes Sachsen-Anhalt
GEFRA - Gesellschaft für Finanz- und RegionalanalysenQuelle: Proje -
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Beschäftigungsstand und berufliche Perspektiven qualifizierter junger Frauen in Ostbrandenburg
Technische Universität Cottbus, Institut für Arbeits- und Sozialwissenschaften, Lehrstuhl Wirtschafts- und IndustriesoziologieQuelle: Projektinformation in SOFIS -
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Mittelständische Dienstleister in der sächsisch-tschechischen Grenzregion: Wettbewerbspositionen und Entwicklungspotenziale
Universität Leipzig, Zentrum für Internationale WirtschaftsbeziehungenQuelle: Projektinformation in SOFIS -
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Privatisierung kommunaler Unternehmen in strukturschwachen Regionen
Universität Potsdam, Lehrstuhl für Organisations- und VerwaltungssoziologieQuelle: Projektinformation in SOFIS -
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Bericht zur Lage der Freien Berufe in Sachsen-Anhalt
Institut für Freie Berufe an der Universität Erlangen-NürnbergQuelle: Projektinformation in SOFIS -
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Stand und Perspektiven der Logistikwirtschaft im Freistaat Sachsen
Technische Universität Dresden, Lehrstuhl für LogistikQuelle: Projektinformation in SOFIS -
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Studien- und Berufswahl von Schulabgängern mit Hochschulreife 2008 in Sachsen
Technische Universität Dresden, Sächsisches Kompetenzzentrum für Bildungs- und HochschulplanungQuelle: Projektinformation in SOFIS -
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Lebenslagen von Familien in Dresden
Technische Universität Dresden, Institut für Soziologie, Professur für MikrosoziologieQuelle: Projektinformation in SOFIS -
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Weiterbildung im öffentlichen Raum - Bedürfnisse und Bedarfe am Beispiel der Region Dahme-Spreewald
Humboldt-Universität Berlin, Institut für Erziehungswissenschaften, Abteilung Erwachsenenbildung/WeiterbildungQuelle: Projektinformation in SOFIS -
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Immer noch eine Mauer in den Köpfen? Politisch-Kulturelle Differenzen zwischen West- und Ostdeutschland 20 Jahre nach der Wiedervereinigung
Universität Leipzig, Institut für Praktische Theologie, Abt. Religions- und KirchensoziologieQuelle: Projektinformation in SOFIS -
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Berufliche Orientierung: Bildungs- und Berufsbiographien entwickeln (BOBB)
Pädagogisches Zentrum des Landes Rheinland-PfalzQuelle: Projektinformation in SOFIS -
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Stadtumbau Ost im Freistaat Thüringen. Wissenschaftliche Begleitung und Monitoring
Weeber + Partner, Institut für Stadtplanung und SozialforschungQuelle: Projektinformation in SOFIS -
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20 Jahre Sachsen - 20 Jahre sächsische Meinungsbilder
Technische Universität Dresden, Institut für KommunikationswissenschaftQuelle: Projektinformation in SOFIS -
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Wege zu einer nachhaltigen Bevölkerungspolitik in Sachsen-Anhalt - ländliche Lebensmodelle junger Menschen und Familien
Nexus Institut für Kooperationsmanagement und interdisziplinäre ForschungQuelle: Projektinformation in SOFIS -
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Erwerbsteilung bei Paaren aus Ost- und Westdeutschland im Verlauf der 1990er Jahre: Etablierung oder Wandel des männlichen Haupternährer-Modells?
Universität Bremen, Graduate School of Social SciencesQuelle: Projektinformation in SOFIS -
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Potenziale und Chancen des Städtedreiecks Naumburg-Weißenfels-Zeitz und des Burgenlandkreises in der Metropolregion Sachsendreieck
Projektbüro Hildebrandt - Kulturmanagement und Politische BildungQuelle: Projektinformation in SOFIS -
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Transformation to a market economy and changing social values in China, Russia, and Eastern Germany
Universität Bremen, Bremen International Graduate School of Social SciencesQuelle: Projektinformation in SOFIS -
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Migrationsentscheidungen im Lebensverlauf und die Relevanz lokaler Bedingungen
Universität Bremen, Institut für Empirische und Angewandte Soziologie, Arbeitsgebiet Theorie und Empirie der SozialstrukturQuelle: Projektinformation in SOFIS -
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Demographischer Wandel und die Tourismuswirtschaft in Sachsen-Anhalt
Hochschule Harz Hochschule für angewandte Wissenschaften, FB WirtschaftswissenschaftenQuelle: Projektinformation in SOFIS -
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Regionale Entwicklungsunterschiede in Ostdeutschland im Vergleich
Universität Jena, Institut für Politikwissenschaft, Lehrstuhl für vergleichende RegierungslehreQuelle: Projektinformation in SOFIS -
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Konzepterstellung für eine lokale Beschäftigungsstrategie in der Region Leipzig - Leistungspaket 1: SWOT-Analyse
Institut für Sozialforschung und GesellschaftspolitikFertig, Michael, Dr.Quelle: Projektinformation beim ISGBeschreibung
Die kreisfreie Stadt Leipzig lässt in enger Abstimmung mit den Landkreisen Delitzsch, Döbeln, Muldentalkreis, Leipziger Land und Torgau-Oschatz sowie mit Kammern, Verbänden, Sozialpartnern und beschäftigungspoltisch relevanten Akteuren eine beschäftigungspolitische Strategie erarbeiten. In einem ersten Schritt - Leistungspaket 1 - sollen hierzu im Rahmen einer SWOT-Analyse wissenschaftlich fundierte Aussagen über die wirtschaftliche und arbeitsmarktbezogene Ausgangssituation im Regierungsbezirk sowie über die Entwicklungen in den nächsten Jahren erarbeitet werden. Methoden: Das ISG-Dresden führt die SWOT-Analyse im Rahmen eines mehrstufigen methodischen Ansatzes u.a. folgende Arbeitsschritte durch: - Umfangreiche Literatur-, Quellen- und Statistikrecherchen zum Status-quo der Beschäftigungs- und Arbeitsmarktförderung; - Prognosen zur wirtschaftlichen und arbeitsmarktbezogenen Entwicklung in der Region Leipzig; - Auswertung von Analysen zur Effektivität und Effizienz des Einsatzes arbeitsmarktpolitischer Instrumente in der Region Leipzig; - Befragung der Träger beschäftigungs- und arbeitsmarktpolitischer Maßnahmen zur Identifikation von Best-practice-Ansätzen; - Befragung von Behörden und Akteuren zur Fördermittelakquise; - Thematische Workshops zur Diskussion von Zwischenergebnissen; Qualitative Fachinterviews zur Grundsicherung Arbeitsuchender (SGB II).
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Gründungsmotivation und -erfolg hochqualifizierter Frauen
Hochschule für Wirtschaft und Recht BerlinQuelle: Projektinformation in SOFIS -
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Studie zur beruflichen Bildung im Freistaat Sachsen 2000-2003
Institut für Sozialforschung und GesellschaftspolitikPuxi, MarcoQuelle: Projektinformation beim ISGBeschreibung
Im Auftrag des Sächsischen Staatsministeriums für Wirtschaft und Arbeit wurden Entwicklungstendenzen im Bereich der beruflichen Ausbildung und der Ausbildungsförderung im Freistaat Sachsen umfassend untersucht und Handlungsempfehlungen für eine effizientere Ausgestaltung der Ausbildungsförderung in den kommenden Jahren entwickelt.>> Der Untersuchungsauftrag umfasst zwei Teile: Teil 1 "Zur Lage der Berufsbildung" bezieht sich auf die quantitative Analyse der Entwicklung zentraler Eckdaten, insbesondere von Angebot und Nachfrage am Lehrstellenmarkt im Freistaat Sachsen und der diese Größen beeinflussenden Variablen. Der separat veröffentlichte Teil 2 widmet sich hingegen der Wirkungsbewertung ausgewählter Förderprogramme des Freistaates Sachsen zur Unterstützung der dualen Berufsausbildung. Erfasst wurden die Förderangebote "Zusatzqualifikationen", "Verbundausbildung" sowie "Zuschüsse für die Bereitstellung zusätzlicher Ausbildungsplätze".
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Bleiben, Gehen - Wiederkehren? - das Band der Generationen unter Schrumpfungs- und Abwanderungsdruck in der ostdeutschen Peripherie
Universität Kassel, Fachgruppe Soziologie, Fachgebiet Makrosoziologische Analyse moderner GesellschaftenQuelle: Projektinformation in SOFIS -
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Studie Frauen in Thüringen. Eine Bestandsaufnahme der Wanderungs-, Erwerbs- und Einkommenssituation auf Basis der amtlichen Statistik
Universität Jena, Institut für Soziologie, Lehrstuhl für Wirtschafts- und SozialstrukturQuelle: Projektinformation in SOFIS -
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Regionale Kulturlandschaftspolitik - Institutionen und Governanceformen einer kulturlandschaftsorientierten Regionalentwicklung
Leibniz-Institut für Regionalentwicklung und StrukturplanungQuelle: Projektinformation in SOFIS -
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Evaluation der gemeinsamen Existenzgründungsförderung durch MASGF und MW im Land Brandenburg
Institut für Sozialforschung und GesellschaftspolitikMachalowski, Gerhard, Dr.Beschreibung
Das Land Brandenburg fördert Existenzgründungsinteressierte in der Vorgründungsphase durch Lotsendienste, die die Gründungswilligen in der Gründungsphase begleiten und unterstützen, und sie - sofern erforderlich - einem Assessment zur Ermittlung der persönlichen Stärken und Schwächen zuführen bzw. passgenaue beratende Qualifizierungsleistungen vermitteln, die ebenfalls vom Land gefördert werden. Bis 2004 war darüber hinaus ein Coaching nach Existenzgründung im Förderrepertoire des Landes enthalten.>> Mit einer Vergleichsgruppenanalyse, basierend auf einer von der ISG durchgeführten Totalerhebung der rd. 4.100 vom Land geförderten Existenzgründer und einer geschichteten Stichprobe von 6.750 nicht geförderten Existenzgründern, konnten die Netto-Wirkungen der Landesförderung ermittelt werden. Zusammen mit einer Netzwerkanalyse bildeten die Untersuchungsergebnisse die Basis für eine SWOT-Analyse, aufgrund derer gezielte Empfehlungen für die weitere Förderung und praxisorientierte Verbesserungsvorschläge unterbreitet werden konnten.
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West-Ost-Migration in Deutschland
Freie Universität Berlin, Institut für Geographische Wissenschaften, Arbeitsbereich Angewandte GeographieQuelle: Projektinformation in SOFIS -
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Soziale Ungleichheit auf kommunaler Ebene
Universität Halle-Wittenberg, Institut für Soziologie, Lehrstuhl für Soziologie, insb. Sozialstrukturanalyse moderner GesellschaftenQuelle: Projektinformation in SOFIS -
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Demographischer Wandel und Anpassungsstrategien in strukturschwachen ländlichen Räumen Brandenburgs
Institut für angewandte DemographieQuelle: Projektinformation in SOFIS -
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Berufliche Ausbildung in der und für die Peripherie? Vergleichende Fallstudie zum Umgang mit Schrumpfungsbedingungen in regionalen Ausbildungslandschaften Brandenburgs
Leibniz-Institut für Regionalentwicklung und StrukturplanungQuelle: Projektinformation in SOFIS -
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Förderung der Existenzgründung und Unternehmensnachfolge
Landesagentur für Struktur und Arbeit BrandenburgAngel, DorotheaQuelle: Projektseite der LASABeschreibung
Ein dynamisches Gründungsgeschehen trägt nicht nur zur Schaffung von Arbeitsplätzen bei. Gründungen sind auch Impulse für Neuerungen und Innovationen.>> Das Land Brandenburg fördert die qualifizierende Beratung von Gründungswilligen und Unternehmensnachfolgern. Die Richtlinie des Ministeriums für Arbeit, Soziales, Gesundheit und Familie zur Förderung der Lotsendienste nimmt dabei eine zentrale Rolle ein.>> Die LASA begleitet ausgewählte Akteure, die für Gründer/-innen passgenaue Qualifizierungsmöglichkeiten anbieten:>> - Die Regionalen Lotsendienste in allen Regionen Brandenburgs zur Förderung von Existenzgründungen durch Erwerbslose>> - Die Hochschullotsendienste zur Begleitung von Gründungen aus Brandenburger Hochschulen>> - Den Lotsendienst für MigrantInnen zur Unterstützung bei der Selbständigkeit Die Gründungswerkstätten zur Förderung von Existenzgründungen durch Jugendliche>> - Die Beratungsstelle Unternehmensnachfolge zur Sicherung von Arbeitsplätzen beim Wechsel der Eigentümer.>> - Mit dem Projekt "Innovationen brauchen Mut" unterstützen und begleiten wir gemeinsam mit der Zukunftsagentur Brandenburg (ZAB) innovative Gründungen.>> Bereits gegründete junge Unternehmen können über die LASA die bundesweite Förderung "Gründercoaching Deutschland" erhalten.
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Arbeitsbewusstsein und Interessenorientierung bei den Beschäftigten der Jenaer Carl-Zeiss-Betriebe - Auswertung und Analyse einer Belegschaftsbefragung
Universität Jena, Institut für Soziologie Lehrstuhl für Arbeits-, Industrie- und WirtschaftssoziologieQuelle: Projektinformation in SOFIS -
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Ergebnisse clusterorientierter Programmförderungen im ländlichen Raum: Bundesprogramme und Programme der Länder Bayern, Brandenburg und Niedersachsen
Universität Göttingen, Institut für RegionalforschungKrumbein, Wolfgang, Prof. Dr.Quelle: Projektinformation der Hans-Böckler-StiftungBeschreibung
Die Diskussion um die Konzentration der Wirtschafts- und Regionalförderung auf Wachstumskerne einerseits und die Folgen für strukturschwächere Regionen andererseits ist in vollem Gange. Vor diesem Hintergrund soll eruiert werden, inwieweit die in zunehmendem Umfang aufgelegten Clusterprogramme auch für die Förderung von Wertschöpfungsketten in ländlichen Räumen offen sind und dort genutzt werden. >> Kontext / Problemlage: Auch die Wirtschaftsförderung in ländlichen Räumen ist auf die Aktivierung intraregional vorhandener Potenziale angewiesen. Rückt der Clusteransatz als Entwicklungsstrategie in den Mittelpunkt und wird die Förderung - wie häufig impliziert - auf industrielle Wertschöpfungsketten verengt, hat das eine Vernachlässigung zahlreicher nicht in entsprechender Art und Weise geprägter Regionen zur Folge. Insbesondere eher ländlich strukturierte Räume mit vergleichsweise geringem und häufig stark diversifiziertem Industrie- und Dienstleistungsbesatz drohen dabei ins Abseits zu geraten. Verstärkt wird dies durch die mittlerweile vielerorts propagierte und in Teilen bereits erfolgte Umorientierung der Regionalpolitik - weg von der Ausgleichspolitik hin zum Leitsatz des "Stärken stärken". Da ländliche Räume aber durchaus Anknüpfungspunkte für an Wertschöpfungsketten orientierte Politik bieten, soll die Programmförderung auf ihre raumstrukturellen Implikationen hin untersucht werden.>> Fragestellung: Das Projekt sollte einerseits eruieren, welche Programme auf Bundes- und Landesebene auch zur Unterstützung von Clusterinitiativen im ländlichen Raum zur Verfügung stehen und ob sich die diesbezügliche Förderlandschaft verändert hat bzw. in naher Zukunft verändern wird. Hier interessierte auch, ob und wenn ja wie das Wachstumspolkonzept Eingang in die Förderphilosophie gefunden hat. Auf Landesebene werden Bayern, Brandenburg und Niedersachsen betrachtet, da sie eine vergleichsweise aktive Clusterpolitik betreiben. Andererseits sollte nachvollzogen werden, w
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Evaluation des Gesamtsystems zur Unterstützung benachteiligter Ausbildungsbewerber in Sachsen
Institut für Sozialforschung und GesellschaftspolitikQuelle: Projektinformation in SOFIS -
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Reurbanisierung in Ostdeutschland am Beispiel der Landeshauptstadt Dresden
Technische Universität Dresden, Institut für Geographie, Lehrstuhl für Allgemeine Wirtschafts- und SozialgeographieQuelle: Projektinformation in SOFIS -
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Blickrichtung Wirtschaft. Entwicklungstendenzen und Entwicklungspotenziale von Qualifizierungsnetzwerken in Brandenburg
Landesagentur für Struktur und Arbeit BrandenburgQuelle: Projektinformation in SOFIS
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