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Dossier

Gender und Arbeitsmarkt

Das Themendossier "Gender und Arbeitsmarkt" bietet wissenschaftliche und politiknahe Veröffentlichungen zu den Themen Erwerbsbeteiligung von Frauen und Männern, Müttern und Vätern, Berufsrückkehrenden, Betreuung/Pflege und Arbeitsteilung in der Familie, Work-Life-Management, Determinanten der Erwerbsbeteiligung, geschlechtsspezifische Lohnunterschiede, familien- und steuerpolitische Regelungen sowie Arbeitsmarktpolitik für Frauen und Männer.
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im Aspekt " Berufsrückkehr – Wiedereinstieg in den Arbeitsmarkt"
  • Literaturhinweis

    Einkommensentwicklung von Müttern im Vergleich zu kinderlosen Frauen in Deutschland (2015)

    Schmelzer, Paul; Kurz, Karin ; Schulze, Kerstin;

    Zitatform

    Schmelzer, Paul, Karin Kurz & Kerstin Schulze (2015): Einkommensentwicklung von Müttern im Vergleich zu kinderlosen Frauen in Deutschland. In: DIW-Wochenbericht, Jg. 82, H. 47, S. 1127-1129.

    Abstract

    "Einkommenseinbußen von Müttern nach der Geburt eines Kindes im Vergleich zu kinderlosen Frauen hängen vor allem vom Zeitpunkt der Rückkehr in die Erwerbsarbeit ab: Mütter, die ihre Erwerbsarbeit höchstens für die Dauer der gesetzlich vorgesehenen Elternzeit unterbrechen, haben in der Folgezeit nur schwache und kurzzeitige Verdienstnachteile. Hingegen gehen Erwerbsunterbrechungen über die reguläre Freistellungsphase hinaus mit deutlich höheren und dauerhaften Verdiensteinbußen einher; dies betrifft knapp 40 Prozent aller in die Untersuchung einbezogenen Mütter. Ein Grund für die erhebliche Verdienstdifferenz könnte in einem negativen Signaleffekt liegen: Aus einer langen Erwerbsunterbrechungen könnten Arbeitgeber auf eine geringere Berufs- und Karriereorientierung der betreffenden Mütter schließen und ihnen daher niedrigere Löhne zahlen. Andererseits ist nicht auszuschließen, dass sich die Karriereorientierung nach der Geburt ändert und Mütter sich im Anschluss an ihre Erwerbspause bewusst für Jobs entscheiden, die mit geringeren Entwicklungs- und Verdienstchancen einhergehen." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Kürzere Elternzeit von Müttern: gleichmäßigere Aufteilung der Familienarbeit? (2015)

    Schober, Pia S. ; Zoch, Gundula ;

    Zitatform

    Schober, Pia S. & Gundula Zoch (2015): Kürzere Elternzeit von Müttern. Gleichmäßigere Aufteilung der Familienarbeit? In: DIW-Wochenbericht, Jg. 82, H. 50, S. 1190-1196.

    Abstract

    "Durch die Elterngeldreform 2007 und den Ausbau der Kindertageseinrichtungen der letzten Jahre sind in Deutschland Rahmenbedingungen geschaffen worden, die eine gleichmäßigere Aufteilung der Erwerbs- und Familienarbeit erleichtern sollen. Dieser Beitrag untersucht, ob die Länge der Elternzeit beider Elternteile die Aufteilung der Familienarbeit mittelfristig beeinflusst, wenn beide Partner wieder erwerbstätig sind, und wodurch sich die Veränderungen erklären lassen. Analysen auf Basis des Sozio-oekonomischen Panels (SOEP) zeigen, dass eine längere Elternzeit von Müttern auch nach Rückkehr beider Partner in den Arbeitsmarkt mit einer traditionelleren Arbeitsteilung in Bezug auf Haushaltsarbeit und Kinderbetreuung einhergehen. Väter, die Elternzeit in Anspruch nehmen, teilen die Familienarbeit im vierten Jahr nach der Geburt gleichmäßiger auf als Väter ohne Erwerbsunterbrechung. Jedoch beteiligen sich Väter, die gleichzeitig mit der Partnerin Elternzeit genommen haben, nach der Geburt des ersten Kind mittelfristig weniger an der Kinderbetreuung als Väter, die nicht gleichzeitig mit der Mutter in Elternzeit waren. Beim zweiten Kind findet sich dieser Zusammenhang nicht. Die Ergebnisse lassen sich dadurch erklären, dass Mütter im Zuge einer längeren Elternzeit eher ihre Identität und ihre Präferenzen für Kinderbetreuung anpassen. Väter wiederum können sich durch die Elternzeit, vor allem wenn sie nicht gleichzeitig mit der Mutter genommen wird, 'familienarbeitsrelevante' Fähigkeiten aneignen und engere Bindungen zu den Kindern aufbauen." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Family-related employment interruptions and self-employment of women: does policy matter? (2015)

    Suprinovič, Olga; Schneck, Stefan ; Kay, Rosemarie ;

    Zitatform

    Suprinovič, Olga, Stefan Schneck & Rosemarie Kay (2015): Family-related employment interruptions and self-employment of women. Does policy matter? (Institut für Mittelstandsforschung. Working paper 2015,03), Bonn, 20 S.

    Abstract

    "Der Aufsatz untersucht, wie sich familienbedingte Erwerbsunterbrechungen auf die Gründungsneigung von Frauen auswirken. Hierfür wurden Paneldaten für die Erwachsenenbevölkerung in Deutschland (Geburtsjahrgänge 1944 bis 1989) ausgewertet. Das Ergebnis: Gesetzlich geregelte familienbedingte Auszeiten reduzieren signifikant die Wahrscheinlichkeit, dass eine Frau sich in einem hochqualifizierten Tätigkeitsbereich selbstständig macht. Für Gründungen in den gering qualifizierten Bereichen konnte ebenfalls ein negativer, jedoch nicht signifikanter Effekt solcher Erwerbsunterbrechungen nachgewiesen werden." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Familienreport 2014: Leistungen, Wirkungen, Trends (2015)

    Zitatform

    (2015): Familienreport 2014. Leistungen, Wirkungen, Trends. (Familienreport ... 5), Berlin, 110 S.

    Abstract

    "Der Familienreport 2014 informiert über die aktuellen Entwicklungen von Familien in unserem Land und stellt die Vorhaben, Maßnahmen und Programme der Familienpolitik der Bundesregierung dar. Er belegt die aktuellen Trends rund um Familie in aktuellen Zahlen und Daten zu den Familienformen, familiären Werten, Kinderwünschen, Geburten, Eheschließungen und Ehescheidungen. Umfassend dargestellt werden Leistungen, Wirkungen und Entwicklungen in der Familienpolitik." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Evaluation der Wirkung ehe- und familienbezogener Leistungen auf die Geburtenrate/Erfüllung von Kinderwünschen: Endbericht. Gutachten für die Prognos AG (2014)

    Abiry, Raphael; Boll, Christina ; Laß, Inga ; Nehrkorn-Ludwig, Marc-André; Wilke, Christina B.; Reich, Nora; Hank, Karsten ; Schnabel, Reinhold; Gerlach, Irene; Bonin, Holger ; Stichnoth, Holger; Reuß, Karsten;

    Zitatform

    Abiry, Raphael, Christina Boll, Irene Gerlach, Karsten Hank, Inga Laß, Marc-André Nehrkorn-Ludwig, Nora Reich, Karsten Reuß, Reinhold Schnabel, Holger Stichnoth & Christina B. Wilke (2014): Evaluation der Wirkung ehe- und familienbezogener Leistungen auf die Geburtenrate/Erfüllung von Kinderwünschen. Endbericht. Gutachten für die Prognos AG. Mannheim, 229 S.

    Abstract

    "Die Evaluation zeigt, dass eine gute Vereinbarkeit von Familie und Beruf auch die Erreichung der anderen genannten familienpolitischen Ziele fördert. Eine gelungene Vereinbarkeit ist der Dreh- und Angelpunkt einer wirksamen Familienpolitik. Zu den Leistungen mit den besten Wirkungen gehören die subventionierte Kinderbetreuung und das Elterngeld. Ohne die öffentlichen Gelder, die in die Kinderbetreuung fließen, wären 100.000 Mütter mit Kindern zwischen einem und drei Jahren nicht erwerbstätig.
    Für die Gesamtevaluation wurden folgende zentrale ehe- und familienbezogenen Leistungen betrachtet: Kindergeld und Kinderfreibetrag, Elterngeld, höheres Arbeitslosengeld für Arbeitslose mit Kindern, Sozialgeld für Kinder, Kinderzuschlag, Wohngeld für Haushalte mit Kindern, beitragsfreie Mitversicherung des Ehepartners in der gesetzlichen Krankenversicherung, relativ ermäßigter Beitrag zur gesetzlichen Pflegeversicherung für Eltern mit Kindern im Vergleich zu Kinderlosen, Ehegattensplitting, steuerlicher Entlastungsbetrag für Alleinerziehende, Absetzbarkeit der Kinderbetreuungskosten, Kinderbetreuung, Unterhaltsvorschuss für Alleinerziehende. Zusätzlich wurden die ehe- und familienbezogenen Leistungen in der Alterssicherung untersucht, dies sind die Kindererziehungs- und Kinderberücksichtigungszeiten in der gesetzlichen Rentenversicherung, die Hinterbliebenenversorgung und das Rentensplitting sowie die Kinderzulage bei der Riester-Rente." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    The sorting of female careers after first birth: a competing risks analysis of maternity leave duration (2014)

    Arntz, Melanie ; Dlugosz, Stephan; Wilke, Ralf A. ;

    Zitatform

    Arntz, Melanie, Stephan Dlugosz & Ralf A. Wilke (2014): The sorting of female careers after first birth. A competing risks analysis of maternity leave duration. (ZEW discussion paper 2014-125), Mannheim, 36 S.

    Abstract

    "A number of contributions have found evidence for motherhood being a critical life event for women's employment careers. This study presents a detailed model for the duration of maternity leave in which young mothers can make a transition into a number of states related to employment and unemployment among others. The model incorporates a large number of factors including the legal framework, individual and firm characteristics. We provide a comprehensive picture of the sorting mechanisms that lead to the differentiation of women's employment careers after birth. Our empirical evidence is derived from large linked administrative individual labour market data from Germany for a period of three decades. We obtain unprecedented insights how women's skills, the quality of the previous job match, firm level characteristics, labour market conditions and leave legislation are related to the length of maternity duration." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

    Beteiligte aus dem IAB

    Arntz, Melanie ;
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  • Literaturhinweis

    From giving birth to paid labor: the effects of adult education for prime-aged mothers (2014)

    Bergemann, Annette; Berg, Gerard J. van den ;

    Zitatform

    Bergemann, Annette & Gerard J. van den Berg (2014): From giving birth to paid labor. The effects of adult education for prime-aged mothers. (Working papers / Institute for Evaluation of Labour Market and Education Policy 2014,05), Uppsala, 67 S.

    Abstract

    "Women without work after childbirth are at risk of losing their connection to the labor market. However, they may participate in adult education programs. We analyze the effect of this on the duration to work and on the wage rate, by applying conditional difference-in-differences approaches. We use Swedish matched longitudinal register data sets covering the full population. The Swedish adult education program is unprecedented in its size, and enrollment is universally available at virtually no cost. We focus on low-skilled women who have recently given birth. We take account of program accessibility, selection issues, course heterogeneity, the income received during adult education, parental leave, and child care fees. Adult education shows positive effects for the unemployed with respect to both the employment probability and wages. To explain the actual program participation rate, we model the enrollment decision from the mothers' point of view, using the estimates to calibrate a job search model. We conclude that non-pecuniary factors cause mothers not to enter adult education." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

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  • Literaturhinweis

    Nichtleistungsberechtigte Wiedereinsteigerinnen in Westdeutschland und die Arbeitsförderung nach SGB III (2014)

    Ebach, Mareike; Datts, Mario; Faas, Daniel; Selka, Christiane; Franzke, Bettina;

    Zitatform

    Ebach, Mareike & Bettina Franzke (2014): Nichtleistungsberechtigte Wiedereinsteigerinnen in Westdeutschland und die Arbeitsförderung nach SGB III. Bielefeld: Bertelsmann, 112 S. DOI:10.3278/6004397w

    Abstract

    "Der berufliche Wiedereinstieg von Frauen nach einer mehrjährigen familienbedingten Erwerbsunterbrechung ist ein Prozess, bei dem Wiedereinsteigerinnen Hürden überwinden müssen und Unterstützung benötigen. In diesem Zusammenhang untersucht die Studie sowohl die Erwartungen und Anliegen dieser Personengruppe an die Agenturen für Arbeit als auch die diesbezügliche Beratungsqualität der Bundesagentur für Arbeit (BA) im Rechtskreis SGB III. Aus den Ergebnissen der Studie lassen sich Perspektiven für die Beratung und Förderung von Wiedereinsteigerinnen ableiten. Dabei wird deutlich, dass es weiterer Unterstützung bedarf, die teilweise über die derzeitigen Möglichkeiten der BA hinausgehen." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Maternity leave and its consequences for subsequent careers in Germany (2014)

    Franz, Nele E.;

    Zitatform

    Franz, Nele E. (2014): Maternity leave and its consequences for subsequent careers in Germany. (SOEPpapers on multidisciplinary panel data research at DIW Berlin 722), Berlin, 34 S.

    Abstract

    "This paper analyzes the wage development of mothers interrupting their careers, in comparison to the wages of men who do not face a parental interruption. We estimate OLS regression models for different subcategories defined by age and point in time. We use data from the German Socioeconomic Panel from 1984 to 2011, to show that wages and the financial penalty for maternity differ according to the duration of interruption. We find a lower wage penalty in the short run for women interrupting their careers who are legally protected, but merely delayed penalties for the same group in the long run." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

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  • Literaturhinweis

    When is the best time to give birth? (2014)

    Frühwirth-Schnatter, Sylvia; Weber, Andrea ; Winter-Ebmer, Rudolf ; Pamminger, Christoph;

    Zitatform

    Frühwirth-Schnatter, Sylvia, Christoph Pamminger, Andrea Weber & Rudolf Winter-Ebmer (2014): When is the best time to give birth? (IZA discussion paper 8396), Bonn, 27 S.

    Abstract

    "Using Bayesian Markov chain clustering analysis we investigate career paths of Austrian women after their first birth. This data-driven method allows characterizing long-term career paths of mothers over up to 19 years by transitions between parental leave, non-employment and different forms of employment. We, thus, classify women into five cluster-groups with very different long-run career costs of childbearing. We model group membership with a multinomial specification within the finite mixture model. This approach gives insights into the determinants of the long-run family gap. Giving birth late in life may lead very diverse outcomes: on the one hand, it increases the odds to drop out of labor force, and on the other hand, it increases the odds to reach a high-wage career track." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

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  • Literaturhinweis

    Maternity leave and mothers' long-term sickness absence - Evidence from Germany (2014)

    Gürtzgen, Nicole ; Hank, Karsten ;

    Zitatform

    Gürtzgen, Nicole & Karsten Hank (2014): Maternity leave and mothers' long-term sickness absence - Evidence from Germany. (ZEW discussion paper 2014-109), Mannheim, 43 S.

    Abstract

    Exploiting unique German administrative data, we estimate the association between an expansion in maternity leave duration from two to six months in 1979 and mothers' post-birth long-term sickness absence over a period of three decades after childbirth. Using a regression discontinuity design, we first show that the leave extension caused mothers to significantly delay their return to work within the first year after childbirth. We then compare the number and length of spells of long-term sickness absence of returned mothers who gave birth before and after the change in leave legislation. Our findings suggest that among those returned, mothers subject to the leave extension exhibit a higher incidence of long-term sickness absence as compared to control mothers. This also holds true after controlling for observable differences in pre-birth illness histories. At the same time, there are no pronounced effects on mothers' medium-run labor market attachment following the short-run delay in return to work, which might rationalize a negative causal health effect. Breaking down the results by mothers' pre-birth health status suggests that the higher incidence of long-term sickness absence among the treated may be explained by the fact that the reform has facilitated re-entry of a negative health selection into the labor market.

    Beteiligte aus dem IAB

    Gürtzgen, Nicole ;
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  • Literaturhinweis

    Maternity leave in the context of couples: the impact of both partners' characteristics and employment experiences on mothers' re-entry into the labour market (2014)

    Hoherz, Stefanie ;

    Zitatform

    Hoherz, Stefanie (2014): Maternity leave in the context of couples. The impact of both partners' characteristics and employment experiences on mothers' re-entry into the labour market. (SOEPpapers on multidisciplinary panel data research at DIW Berlin 647), Berlin, 36 S.

    Abstract

    "This research focuses on re-entry for mothers after maternity leave. The empirical analysis focuses on the first twenty-two years of post-reunification Germany, using proportional hazards models. Results show that the re-entry into part-time employment is primarily affected by the mothers own resources and former career, the return to full-time work is more linked to the partners resources. This behaviour is especially prevalent in families where the mother has a higher earning potential than the father, a group having the highest re- entry chances for mothers, especially into full-time employment. The results concerning experiences of unemployment for the male partner show that mothers try to compensate uncertainties with increased labour force participation." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

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  • Literaturhinweis

    Mittelfristige Effekte der Elterngeldreform in Ost- und Westdeutschland (2014)

    Kluve, Jochen; Schmitz, Sebastian ;

    Zitatform

    Kluve, Jochen & Sebastian Schmitz (2014): Mittelfristige Effekte der Elterngeldreform in Ost- und Westdeutschland. In: Vierteljahrshefte zur Wirtschaftsforschung, Jg. 83, H. 1, S. 163-182.

    Abstract

    "Der vorliegende Beitrag analysiert anhand eines natürlichen Experiments die mittelfristigen Effekte der Elterngeldreform in Ost- und Westdeutschland. Die Einführung des Elterngelds im Jahr 2007 hat zu substanziellen Veränderungen in der mittelfristigen Erwerbsbeteiligung (drei bis fünf Jahre nach der Geburt des Kindes) geführt: Im gesamten Bundesgebiet beobachten wir, dass eine größere Anzahl gut ausgebildeter (Erst-)Mütter eine Teilzeitarbeit antritt, anstelle dem Arbeitsmarkt fern zu bleiben. In Westdeutschland zeigt sich außerdem, dass karriere-orientierte Mütter schneller und nachhaltiger in Vollzeiterwerbstätigkeit zurückkehren. In Ostdeutschland hingegen beobachten wir eine Substitution weg von Vollzeit- hin zu mehr Teilzeitbeschäftigung; der Nettoeffekt ist allerdings auch hier positiv. In Ost- und Westdeutschland hat das Elterngeld die Arbeitsmarktbindung der Mütter verbessert: Sowohl die Wahrscheinlichkeit der Rückkehr zum Arbeitgeber vor der Geburt als auch der Anteil unbefristeter Beschäftigungsverhältnisse haben sich erhöht." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Gender equality and parental leave policies in Switzerland: a discursive and feminist perspective (2014)

    Lanfranconi, Lucia M. ; Valarino, Isabel ;

    Zitatform

    Lanfranconi, Lucia M. & Isabel Valarino (2014): Gender equality and parental leave policies in Switzerland. A discursive and feminist perspective. In: Critical social policy, Jg. 34, H. 4, S. 538-560. DOI:10.1177/0261018314536132

    Abstract

    "Taking a discursive and feminist perspective, this paper aims to understand policy changes as well as gendered outcomes in two policy areas within the Swiss welfare state: gender equality and parental leave policies. We conduct a discourse analysis from a social science perspective of policy documents and interviews from 1996 to 2011. Our results show similar discourses concerning welfare responsibility between the two case studies. Specifically, there are opposing state- and economic-oriented discourses, which reveal different gendered assumptions. However, the time period under study shows an increasing mobilisation of discourses arguing for nonstate, negotiated solutions between social partners or within work organisations. We discuss the potential risks of gender and class inequalities as well as scenarios for further policy change. Our findings call for an integrative approach to discourse and gender for welfare state analysis in general." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

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  • Literaturhinweis

    Wiedereinstieg mit besonderen Herausforderungen (2014)

    Meier-Gräwe, Uta; Buck, Katharina; Kriege-Steffen, Astrid;

    Zitatform

    Meier-Gräwe, Uta, Katharina Buck & Astrid Kriege-Steffen (2014): Wiedereinstieg mit besonderen Herausforderungen. Düsseldorf: verlag selbstbestimmtes leben, 68 S.

    Abstract

    "Die Publikation stellt die Situation von Frauen mit besonderen Herausforderungen dar und ihre Chancen, die Betreuung eines behinderten Kindes mit einer Berufstätigkeit zu vereinbaren. Es werden Faktoren beschrieben, welche die Vereinbarkeit und den Wiedereinstieg beeinträchtigen und befördern können. Auf dieser Basis werden Handlungsempfehlungen entwickelt, wie Frauen mit besonderen Herausforderungen im beruflichen Wiedereinstieg angemessen unterstützt werden können und wie - als Voraussetzung dafür - die Situation von Familien, in denen Kinder mit Behinderungen leben, verbessert werden kann." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    A transaction cost approach to outsourcing by households (2014)

    Raz-Yurovich, Liat;

    Zitatform

    Raz-Yurovich, Liat (2014): A transaction cost approach to outsourcing by households. In: Population and Development Review, Jg. 40, H. 2, S. 293-309. DOI:10.1111/j.1728-4457.2014.00674.x

    Abstract

    "Below-replacement fertility and late marriage reflect, in part, the incompatibility of women's family and paid work roles. The outsourcing of childcare and housework to market and state service providers offers a strategy for reconciling work - family conflicts. By referring to the household as an organizational unit, I use the transaction cost approach (TCA) of organizational economics to discuss the factors that facilitate or impede outsourcing by households. In my analysis the frequency, specificity, and uncertainty level of the transaction, as well as normative and social beliefs, can facilitate or impede the household's decision to outsource. Monetary considerations, preferences, and government policies might moderate the effect of the transaction cost on this decision. The analysis further demonstrates that gender is an important factor, because transaction costs are often not distributed equally within households." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

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  • Literaturhinweis

    Does it pay to be a woman?: labour demand effects of maternity-related job protection and replacement incomes (2014)

    Scheubel, Beatrice;

    Zitatform

    Scheubel, Beatrice (2014): Does it pay to be a woman? Labour demand effects of maternity-related job protection and replacement incomes. (SOEPpapers on multidisciplinary panel data research at DIW Berlin 685), Berlin, 41 S.

    Abstract

    "In countries with strong employment protection laws it is often considered to be unwise to hire a woman in childbearing age because she might get pregnant. However, such labour demand effects of job protection measures related to maternity leave are often rather anecdotal. To provide analytical evidence, this paper studies the impact of changes in maternity-related job protection in Germany on employment opportunities for women in childbearing age without children for whom the observed effects should be largely demand-related. Exogenous, discrete policy changes in the German labour market of the 1980s and 1990s constitute the setting for a difference-in-differences analysis of the transition into employment as well as wages. The data for this study are taken from the German Socio-Economic Panel and from the German Microcensus. Doubling the job-protected leave period from 6 months to 12 months between 1986 and 1988 led to an approximately 6% lower probability of being hired for women in childbearing age without a university degree. In addition, I find a 5-10% increase in wages for women in childbearing age who already have a job. Since this effect disappears when controlling for having a child in the future, this may indicate an increased need to signal commitment by increased effort after the reform." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

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  • Literaturhinweis

    Ist der Beruf entscheidend?: zum Einfluss beruflicher Eigenschaften auf die Dauer familienbedingter Nichterwerbsphasen von Frauen (2014)

    Stuth, Stefan ; Hennig, Marina ;

    Zitatform

    Stuth, Stefan & Marina Hennig (2014): Ist der Beruf entscheidend? Zum Einfluss beruflicher Eigenschaften auf die Dauer familienbedingter Nichterwerbsphasen von Frauen. (WZB discussion paper P / Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung, Forschungsgruppe der Präsidentin 2014-006), Berlin, 39 S.

    Abstract

    "Die Forschung zum Themenfeld der Vereinbarkeit von Beruf und Familie schenkt dem Beruf selten Beachtung. In diesem Aufsatz gehen wir deshalb der Frage nach, inwieweit der Beruf die Dauer von familienbedingten Erwerbsunterbrechungen beeinflusst. Welche Bedeutung hat die berufliche Schließung, die Signalfunktion von Berufen oder die Einbindung von Berufen in strukturierte oder unstrukturierte Teilarbeitsmärkte für die Dauer von familienbedingten Nichterwerbsphasen?
    Das mehrebenenanalytische Design basiert auf den Daten des Mikrozensus 2007. Die Analyse zeigt, dass der zuletzt ausgeübte Beruf mit der Dauer der Nichterwerbsphasen von Frauen eng verbunden ist. Die Möglichkeit Nichterwerbsphasen möglichst kurz zu halten, ist nicht allein von individuellen Charakteristika abhängig, sondern wird stark von außerindividuellen beruflichen Merkmalen beeinflusst." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Freiwilliges Engagement - ein Patentrezept für Wiedereinsteigerinnen? (2014)

    Stuth, Stefan ; Allmendinger, Jutta; Schorlemmer, Julia; Hennig, Marina ;

    Zitatform

    Stuth, Stefan, Julia Schorlemmer, Marina Hennig & Jutta Allmendinger (2014): Freiwilliges Engagement - ein Patentrezept für Wiedereinsteigerinnen? (WZB discussion paper P / Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung, Forschungsgruppe der Präsidentin 2014-007), Berlin, 51 S.

    Abstract

    "Begünstigt freiwilliges Engagement die Integration von Wiedereinsteigerinnen in das Erwerbsleben? In Wissenschaft und Politik wird vermehrt diskutiert, wie Frauen, besonders nach familienbedingten Erwerbsunterbrechungen, schneller in den Arbeitsmarkt integriert werden können. Aus politischer Sicht wird das freiwillige Engagement als ein Instrument betrachtet, das Frauen beim Wiedereinstieg in das Erwerbsleben helfen kann. Doch welche Potentiale bietet freiwilliges Engagement für den Wiedereinstieg nicht erwerbstätiger Frauen in den Arbeitsmarkt tatsächlich? Ist es berechtigt den Wiedereinsteigerinnen Hoffnung zu machen und das auf altruistischen Gedanken beruhende und am Gemeinwohl orientierte freiwillige Engagement für den Arbeitsmarkt zu instrumentalisieren? Der vorliegende Text geht im Rahmen des vom Bundesministerium für Familien, Senioren, Frauen und Jugend geförderten Projektes 'Berufsrückkehrerinnen: Die Potentiale nicht erwerbstätiger Frauen für den Arbeitsmarkt' dieser Frage nach und bewertet systematisch die schlechte Datenlage zum Thema." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Doppelte Berufsrückkehr: Nachgeholte Integration von hochqualifizierten Migrantinnen (2013)

    Beer, Doris ;

    Zitatform

    Beer, Doris (2013): Doppelte Berufsrückkehr: Nachgeholte Integration von hochqualifizierten Migrantinnen. In: Sozialer Fortschritt, Jg. 62, H. 1, S. 33-38. DOI:10.3790/sfo.62.1.33

    Abstract

    "Auf Grundlage von Beratungsprojekten für hochqualifizierte Migrantinnen in Gelsenkirchen wird gezeigt, welche Barrieren vor einem Einstieg in ihre jeweiligen berufsfachlichen Arbeitsmärkte zu überwinden sind. Dies sind die rechtlichen Zugänge zum Arbeitsmarkt, die mangelnde Anerkennung mitgebrachter Berufsqualifikationen, ein zu geringes Angebot an Deutschkursen auf hohem Niveau, zu geringer Zugang zu beruflicher Anpassungsqualifizierungen, in der Vereinbarkeit von Beruf und Familie sowie in Ausschlussmechanismen seitens der Arbeitsagenturen und Job Center. Es werden Schlussfolgerungen gezogen, welche Neuregelungen erforderlich sind, um hochqualifizierten Migrantinnen den Zugang in ihre Beschäftigungsfelder zu erleichtern." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Delayed first birth and new mothers' labor market outcomes: evidence from biological fertility shocks (2013)

    Bratti, Massimiliano ; Cavalli, Laura ;

    Zitatform

    Bratti, Massimiliano & Laura Cavalli (2013): Delayed first birth and new mothers' labor market outcomes. Evidence from biological fertility shocks. (IZA discussion paper 7135), Bonn, 40 S.

    Abstract

    "We investigate the impact of delaying the first birth on Italian mothers' labor market outcomes around childbirth. The effect of postponing motherhood is identified using biological fertility shocks, namely the occurrence of miscarriages and stillbirths. Focusing on mothers' behavior around first birth our study is able to isolate the effect of motherhood postponement from that of total fertility. Our estimates suggest that delaying the first birth by one year raises the likelihood of participating in the labor market by 1.2 percentage points and weekly working time by about half an hour, while we do not find any evidence that late motherhood prevents a worsening of new mothers' job conditions (the so-called 'mommy track'). Our findings are robust to a number of sensitivity checks, among which including controls for partners' characteristics and a proxy for maternal health status." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

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  • Literaturhinweis

    Effects of early maternal employment on maternal health and well-being (2013)

    Chatterji, Pinka ; Markowitz, Sara ; Brooks-Gunn, Jeanne;

    Zitatform

    Chatterji, Pinka, Sara Markowitz & Jeanne Brooks-Gunn (2013): Effects of early maternal employment on maternal health and well-being. In: Journal of population economics, Jg. 26, H. 1, S. 285-301. DOI:10.1007/s00148-012-0437-5

    Abstract

    "This study uses data from the National Institute of Child Health and Human Development Study on Early Child Care to examine the effects of maternal employment on maternal mental and overall health, self-reported parenting stress, and parenting quality. These outcomes are measured when children are 6 months old. Among mothers of 6-month-old infants, maternal work hours are positively associated with depressive symptoms and parenting stress and negatively associated with self-rated overall health. However, maternal employment is not associated with quality of parenting at 6 months, based on trained assessors' observations of maternal sensitivity." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

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    Beruflicher Wiedereinstieg von Frauen nach familienbedingter Erwerbsunterbrechung: Befunde der Evaluation des ESF-Programms "Perspektive Wiedereinstieg" des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (2013)

    Diener, Katharina; Schreyer, Franziska; Penning, Sarah; Lenhart, Julia; Stephan, Gesine ; Götz, Susanne; Büschel, Ulrike; Lowien-Bolenz, Elke; Fausel, Gudrun;

    Zitatform

    Diener, Katharina, Susanne Götz, Franziska Schreyer & Gesine Stephan (2013): Beruflicher Wiedereinstieg von Frauen nach familienbedingter Erwerbsunterbrechung: Befunde der Evaluation des ESF-Programms "Perspektive Wiedereinstieg" des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend. (IAB-Forschungsbericht 09/2013), Nürnberg, 109 S.

    Abstract

    "Dieser Bericht präsentiert Ergebnisse der quantitativen und qualitativen Evaluation des ESF-Modellprogramms 'Perspektive Wiedereinstieg' (PWE) durch das IAB. Ziel des Programms ist es, den Wiedereinstieg ins Berufsleben nach einer mehr als dreijährigen familienbedingten Erwerbsunterbrechung zu unterstützen. Federführend ist das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ), das dabei mit der Bundesagentur für Arbeit (BA) kooperiert. Umgesetzt wurde das Programm in der ersten Förderperiode durch 17 Modellprojekte bzw. -verbünde. Dahinter standen 28 Träger, die deutschlandweit an 20 Standorten arbeiteten. Der Bericht bezieht sich auf die erste Förderperiode des Programms, die den Zeitraum von März 2009 bis Februar 2012 umfasst. (Autorenreferat, IAB-Doku)

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    Trapped at home: The effect of mothers' temporary labor market exits on their subsequent work career (2013)

    Drange, Nina ; Rege, Mari ;

    Zitatform

    Drange, Nina & Mari Rege (2013): Trapped at home: The effect of mothers' temporary labor market exits on their subsequent work career. In: Labour economics, Jg. 24, H. October, S. 125-136. DOI:10.1016/j.labeco.2013.08.003

    Abstract

    "This paper investigates how mothers' decision to stay at home with young children affects their subsequent work careers. Identification is based on the introduction of the Cash-for-Care program in Norway in 1998, which increased mothers' incentives to withdraw from the labor market when their child was one and two years old. Our estimates demonstrate that, for mothers without a university degree or with pre-reform earnings below the median, the program had effects on earnings and full-time employment even when the child was no longer eligible for Cash-for-Care at ages four and five. However, from age six, we can no longer see any effects. Further analysis suggests that the effects dissipate because most mothers remained attached to the labor force through part-time employment." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

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  • Literaturhinweis

    The re-entry of mothers in Germany into employment after family-related interruptions: empirical evidence and methodological aspects from a life course perspective (2013)

    Drasch, Katrin ;

    Zitatform

    Drasch, Katrin (2013): The re-entry of mothers in Germany into employment after family-related interruptions. Empirical evidence and methodological aspects from a life course perspective. (IAB-Bibliothek 343), Bielefeld: Bertelsmann, 177 S. DOI:10.3278/300813w

    Abstract

    "Familie und Erwerbstätigkeit miteinander zu vereinbaren, ist für Mütter in Deutschland noch immer schwierig. Dies zeigt sich insbesondere beim Wiedereinstieg in den Arbeitsmarkt. Dieser variiert zum einen sehr stark mit dem Bildungsniveau, zum anderen spielen gesetzliche Regelungen zu Erziehungszeiten eine entscheidende Rolle. Zudem unterbrechen Frauen in Westdeutschland ihre Erwerbstätigkeit länger als Frauen in Ostdeutschland - auch 20 Jahre nach der Wiedervereinigung. Dies scheint indes weniger der unterschiedlichen Sozialisation geschuldet als unterschiedlichen institutionellen Regelungen. Schließlich hängt der Wiedereinstieg von Müttern nach einer familienbedingten Erwerbsunterbrechung auch von den Charakteristika der angebotenen Stellen ab. Hier zeigt sich: Neben der Entlohnung spielen auch nicht-monetäre Eigenschaften der Arbeitsstelle eine wichtige Rolle - insbesondere solche, die Einfluss auf das individuelle Zeitbudget haben." (Autorenreferat, IAB-Doku)

    Weiterführende Informationen

    E-Book Open Access
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    Educational attainment and family-related employment interruptions in Germany: do changing institutional settings matter? (2013)

    Drasch, Katrin ;

    Zitatform

    Drasch, Katrin (2013): Educational attainment and family-related employment interruptions in Germany. Do changing institutional settings matter? In: European Sociological Review, Jg. 29, H. 5, S. 981-995., 2012-07-16. DOI:10.1093/esr/jcs076

    Abstract

    "Cross-sectional studies show that in West Germany, the labour force participation of mothers with different levels of educational attainment has changed during the past few decades, the most severe decrease of labour force participation has been observed for less educated mothers, whereas better educated woman were less affected. In this article, one potential underlying mechanism is examined: re-entry of mothers into the labour market after a period of inactivity. I argue that, in addition to societal changes, reforms in parental leave legislation could be responsible for educational differences of mothers' employment. Using retrospective life course data from the IAB ALWA study, I find evidence that women with different levels of educational attainment have different patterns of re-entry into the labour market. Furthermore, changes of parental leave schemes play a crucial role for re-entry. Some evidence of educational polarisation of re-entry behaviour is found from 1992 onwards." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

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    Work and wage dynamics around childbirth (2013)

    Ejrnæs, Mette ; Kunze, Astrid ;

    Zitatform

    Ejrnæs, Mette & Astrid Kunze (2013): Work and wage dynamics around childbirth. In: The Scandinavian journal of economics, Jg. 115, H. 3, S. 856-877. DOI:10.1111/sjoe.12025

    Abstract

    "In this paper, we investigate how the wage processes of women who are well established in the labour market are affected by having children. We estimate a flexible fixed-effects wage regression model extended by post-childbirth fixed effects. We use register data on West Germany, and we exploit the expansionary family policy during the late 1980s and 1990s for identification. On their return to work after childbirth, the wages of mothers drop by 3 - 5.7 per cent per year of leave. We find negative selection back to full-time work after childbirth. We discuss the policy implications regarding statistical discrimination and the results concerning the family gap." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

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    Familienpolitik und Erwerbsrückkehr von Müttern: eine Analyse mit Daten des Sozio-ökonomischen Panels (SOEP) (2013)

    Elsas, Susanne ; Wölfel, Oliver; Heineck, Guido ;

    Zitatform

    Elsas, Susanne, Oliver Wölfel & Guido Heineck (2013): Familienpolitik und Erwerbsrückkehr von Müttern. Eine Analyse mit Daten des Sozio-ökonomischen Panels (SOEP). In: T. Mühling, H. Rost & M. Rupp (Hrsg.) (2013): Berufsrückkehr von Müttern : Lebensgestaltung im Kontext des neuen Elterngeldes, S. 103-137.

    Abstract

    "Im vorliegenden Beitrag wird untersucht, in welchem Ausmaß die gesetzlichen Regelungen zu Familienzeiten auf die Dauer von Erwerbsunterbrechungen nach Geburt eines Kindes bzw. auf den Zeitpunkt des Wiedereinstiegs von Müttern in den Erwerb wirken. Im Anschluss an diese Einführung ist dieses Kapitel wie folgt aufgebaut: Zunächst wird in Abschnitt 4.2 ein kurzer Überblick über die Entwicklung der im Fokus stehenden Regelungen zu Erwerbsunterbrechungen nach Geburt eines Kindes gegeben. Danach zeigt Abschnitt 4.3 Muster der Frauen-und Müttererwerbstätigkeit in Deutschland, wie sie in den letzten Jahren zu beobachten waren, um die vorliegenden Befunde in den Gesamtrahmen einordnen zu können. In Abschnitt 4.4 werden Befunde ausgewählter bisheriger Studien zu der Dauer von Erwerbsunterbrechungen vorgestellt. In Abschnitt 4.5 wird in die Daten des SOEP und in die verwendeten Methoden zur Analyse der Dauern der Erwerbsunterbrechungen eingeführt. Die Ergebnisse der deskriptiven und multivariaten Analysen werden in Abschnitt 4.6 diskutiert, im letzten Abschnitt folgt eine zusammenfassende Würdigung." (Textauszug, IAB-Doku)

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    Causal effects on employment after first birth: a dynamic treatment approach (2013)

    Fitzenberger, Bernd ; Steffes, Susanne; Sommerfeld, Katrin;

    Zitatform

    Fitzenberger, Bernd, Katrin Sommerfeld & Susanne Steffes (2013): Causal effects on employment after first birth. A dynamic treatment approach. (SOEPpapers on multidisciplinary panel data research at DIW Berlin 576), Berlin, 46 S.

    Abstract

    "The effects of childbirth on future labor market outcomes are a key issue for policy discussion. This paper implements a dynamic treatment approach to estimate the effect of having the first child now versus later on future employment for the case of Germany, a country with a long maternity leave coverage. Effect heterogeneity is assessed by estimating ex post outcome regressions. Based on SOEP data, we provide estimates at a monthly frequency. The results show that there are very strong negative employment effects after childbirth. Although the employment loss is reduced over the first five years following childbirth, it does not level off to zero. The employment loss is lower for mothers with a university degree. It is especially high for medium-skilled mothers with long pre-birth employment experience. We find a significant reduction in the employment loss for more recent childbirths." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

    Beteiligte aus dem IAB

    Fitzenberger, Bernd ;
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    Determinanten des Wiedereinstiegs von Müttern in den Arbeitsmarkt in Vollzeit oder Teilzeit (2013)

    Frodermann, Corinna ; Müller, Dana ; Abraham, Martin ;

    Zitatform

    Frodermann, Corinna, Dana Müller & Martin Abraham (2013): Determinanten des Wiedereinstiegs von Müttern in den Arbeitsmarkt in Vollzeit oder Teilzeit. In: Kölner Zeitschrift für Soziologie und Sozialpsychologie, Jg. 65, H. 4, S. 645-668., 2013-05-21. DOI:10.1007/s11577-013-0236-3

    Abstract

    "Diese Arbeit geht der Frage nach, von welchen Faktoren der Wiedereintritt von Müttern in den Arbeitsmarkt nach der Geburt des ersten Kindes abhängt. Im Gegensatz zu bisherigen Studien kann durch den Einsatz des neu verfügbaren BASID-Datensatzes die wichtige Unterscheidung zwischen Voll- und Teilzeitarbeitsverhältnissen nach dem Wiedereintritt getroffen werden. Theoretisch wird argumentiert, dass sich Frauen aufgrund unterschiedlicher arbeitsmarktspezifischer Restriktionen, ihrer spezifischen Haushalts- und Familiensituation sowie im Zeitverlauf variierende institutionelle Regelungen bewusst für das ein oder andere Modell entscheiden. Empirisch nimmt diese Arbeit aufgrund des langen Beobachtungszeitraumes, der vor der Wiedervereinigung startet, nur die westdeutschen Frauen in den Fokus. Auf Basis ereignisanalytischer Modelle lässt sich in der Tat zeigen, dass sich die Einflussfaktoren für Voll- und Teilzeitrückkehr substantiell unterscheiden. Es kann daher nicht davon ausgegangen werden, dass diese beiden Varianten für die Frauen einfache Substitute darstellen." (Autorenreferat, IAB-Doku)

    Beteiligte aus dem IAB

    Frodermann, Corinna ; Müller, Dana ;
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    Auswirkungen von Kindererziehung auf Erwerbsbiografien und Alterseinkommen von Frauen (2013)

    Frommert, Dina; Loose, Brigitte L.; Heien, Thorsten;

    Zitatform

    Frommert, Dina, Thorsten Heien & Brigitte L. Loose (2013): Auswirkungen von Kindererziehung auf Erwerbsbiografien und Alterseinkommen von Frauen. In: WSI-Mitteilungen, Jg. 66, H. 5, S. 338-349. DOI:10.5771/0342-300X-2013-5-338

    Abstract

    "Der Beitrag untersucht, wie Erwerbsunterbrechungen wegen Kindererziehung und der Wiedereinstieg ins Erwerbsleben gestaltet werden und welche Konsequenzen sich daraus für die Alterssicherung von Frauen ergeben. Die Analyse erwerbsbiografischer Muster ergibt deutliche Unterschiede in Bezug auf die Dauer der Unterbrechungen und das anschließende Arbeitszeitvolumen. Im Westen dominieren sehr lange Unterbrechungen und Teilzeitbeschäftigung, im Osten steigen Frauen relativ schnell wieder in Vollzeitarbeit ein. Bei jüngeren Frauen erfolgt der Wiedereinstieg im Osten später, im Westen nehmen Teilzeitarbeit und geringfügige Beschäftigung zu. Der Zusammenhang zwischen Erwerbsbeteiligung, Arbeitsvolumen und eigenem Alterseinkommen führt zu Unterschieden in der Alterssicherung, die sich jedoch nivellieren, wenn auch die Alterseinkommen der Ehemänner berücksichtigt werden. Wenn die Ehefrau nur eine geringe Erwerbsintegration aufweist, steigt allerdings auch im Ehepaarkontext das Risiko geringer Alterseinkommen. Der Kohortentrend individueller und ehepaarbezogener Alterssicherungsergebnisse fällt bei den Wiedereinsteigerinnen in Vollzeit deutlich positiver aus als bei den Teilzeitwiedereinsteigerinnen." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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    Das Elterngeld und seine Wirkungen auf das Haushaltseinkommen junger Familien und die Erwerbstätigkeit von Müttern (2013)

    Geyer, Johannes ; Wrohlich, Katharina ; Haan, Peter; Spieß, C. Katharina ;

    Zitatform

    Geyer, Johannes, Peter Haan, C. Katharina Spieß & Katharina Wrohlich (2013): Das Elterngeld und seine Wirkungen auf das Haushaltseinkommen junger Familien und die Erwerbstätigkeit von Müttern. In: Zeitschrift für Familienforschung, Jg. 25, H. 2, S. 193-211.

    Abstract

    "Mit der Einführung des Elterngeldes im Jahr 2007 beabsichtigte die Bundesregierung die Bedingungen für Familien mit jungen Kindern zu verbessern. Die neue familienpolitische Leistung hatte mehrere Ziele, von denen in diesem Beitrag drei zentrale untersucht werden: Zum Ersten sollte für Eltern in der Frühphase der Elternschaft ein Schonraum geschaffen werden. Zum Zweiten ist es ein erklärtes Ziel des Elterngeldes, es beiden Elternteilen zu ermöglichen, ihre wirtschaftliche Existenz eigenständig zu sichern, und drittens soll die Erwerbstätigkeit von Müttern gefördert werden. In diesem Beitrag wird anhand einer empirischen Wirkungsstudie überprüft, ob diese Ziele erreicht wurden. Die Ergebnisse zeigen, dass Familien im ersten Jahr nach der Geburt durch das Elterngeld durchschnittlich etwa 480 Euro im Monat mehr haben als vor seiner Einführung. Außerdem zeigt sich, dass die Erwerbstätigkeit von Müttern in diesem Zeitraum zurückgegangen ist. Mütter mit Kindern im zweiten Lebensjahr haben aufgrund der Einführung des Elterngeldes eine höhere Wahrscheinlichkeit, in den Beruf zurückzukehren." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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    The implications of family policy regimes for mothers' autonomy (2013)

    Janus, Alexander L. ;

    Zitatform

    Janus, Alexander L. (2013): The implications of family policy regimes for mothers' autonomy. In: Research in Social Stratification and Mobility, Jg. 34, H. December, S. 96-110. DOI:10.1016/j.rssm.2013.09.001

    Abstract

    "This article is concerned with the implications of different state strategies in the area of family policy for mothers' autonomy, which I conceptualize as their freedom to choose between employment and homemaking as alternative means of self-fulfillment and economic independence. Using data on 15 OECD countries from the International Social Survey Program, I examine cross-national variation in 'the gap' between mothers' work-family orientations and employment trajectories. Cross-national variation in support for mothers' choice to work, mothers' choice to stay at home, or mothers' life-course flexibility differs from the broad picture suggest by previous research. Specifically, in contrast to suggestions that the well-developed childcare-related provisions in the Scandinavian countries and Belgium and France offer uniquely strong support for mothers' choice to work, I find that the large majority of countries (13 out of 15) offer at least moderately strong support for 'work-centered' mothers' choice or autonomy. In addition, I find that actual levels of labor force involvement exceeded ideals among the majority of 'home-centered' mothers in 7 out of 15 countries. Single mothers living in policy contexts with underdeveloped maternity leave provisions were especially likely to face incentives to work." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

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    Berufsrückkehr von Müttern: Lebensgestaltung im Kontext des neuen Elterngeldes (2013)

    Mühling, Tanja; Elsas, Susanne ; Beier, Loreen; Buschner, Andrea; Rost, Harald; Schreyer, Jessica; Wölfel, Oliver; Heineck, Guido ; Rupp, Marina; Jungkunz, Sebastian ;

    Zitatform

    Mühling, Tanja, Harald Rost & Marina Rupp (Hrsg.) (2013): Berufsrückkehr von Müttern. Lebensgestaltung im Kontext des neuen Elterngeldes. Opladen: Budrich, 423 S.

    Abstract

    "Mit der Neuregelung der Elternzeit haben sich die familienpolitischen Rahmenbedingungen für die Vereinbarkeit von Familie und Erwerbstätigkeit geändert. Das Buch zeigt auf, wie junge Mütter heute die Elternzeit nutzen, wann und in welchem Umfang sie in den Beruf zurückkehren, welche Motive ihre Entscheidungen beeinflussen und welche Erfahrung sie nach der Rückkehr in den Beruf machen." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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    Returning to work after maternity leave: childcare and workplace flexibility (2013)

    Nowak, Margaret J.; Naude, Marita; Thomas, Gail;

    Zitatform

    Nowak, Margaret J., Marita Naude & Gail Thomas (2013): Returning to work after maternity leave. Childcare and workplace flexibility. In: The journal of industrial relations, Jg. 55, H. 1, S. 118-135. DOI:10.1177/0022185612465530

    Abstract

    "This article explores how responsibilities for childcare are managed as part of family decisions made around the return to work following a period of maternity leave. We surveyed all women health professionals identified as on maternity leave on payroll records of the Health Department, Western Australia, and one private sector national provider of hospital services. Survey questions were designed following a review of the literature and prior empirical work. The design enabled us to collect both quantitative information and interpretive qualitative responses from participants. Over 50% of respondents expected to have childcare provided wholly by family members, while 15% anticipated the use of formal arrangements alone. The planned arrangements for care can best be understood within a framework of a 'family budget' of time to be allocated between market-based work and childcare. Attitudes to childcare are central to this 'time economies' framework. Respondents experienced dissonance between the stated organizational family-friendly policy of their workplaces and practices at the management level. Employer-centred flexibility often disrupted their child-care arrangements. We identify important employment policy issues for workplaces that would facilitate the optimal return to the workforce by professional women following maternity leave." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

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    Childbearing, women's employment and work-life balance policies in contemporary Europe (2013)

    Oláh, Livia Sz.; Fratczak, Ewa;

    Zitatform

    Oláh, Livia Sz. & Ewa Fratczak (Hrsg.) (2013): Childbearing, women's employment and work-life balance policies in contemporary Europe. (Work and welfare in Europe), Basingstoke: Palgrave Macmillan, 224 S.

    Abstract

    "This volume addresses the tensions between work and welfare with respect to fertility. Focusing on childbearing choices (intentions, desires) as influential predictors of future fertility, the contributors examine the importance of labour force attachment on young women's fertility plans in the context of increased labour market flexibility and differences in work-life balance policies across Europe in the early 21st century. Both high- and low-fertility societies of different welfare regimes are studied, illuminating processes of uncertainty and risk related to insecure labour force attachment and the incoherence effect in terms of women's and men's equal access to education and employment but unequal share of domestic responsibilities, constraining fertility. The synthesis of the findings shows how childbearing choices in relation to uncertainty, risk and incoherence offer a lens for understanding the capabilities of families to have and care for children in contemporary Europe. This volume contributes to the conceptual development of further research on the complex relationship between fertility, paid work and work-life balance policies." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

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    Returning to work after breast cancer: a critical review (2013)

    Park, Joanne ; Shubair, Mamdouh;

    Zitatform

    Park, Joanne & Mamdouh Shubair (2013): Returning to work after breast cancer. A critical review. In: International Journal of Disability Management, Jg. 8, S. 1-10. DOI:10.1017/idm.2012.7

    Abstract

    "Breast cancer and return to work (RTW) is a global issue affected by many factors. The World Health Organization's International Classification of Functioning, Disability and Health (ICF) can be used to address disease/treatment, person and work related factors that can impact the RTW process for breast cancer survivors. The work environment, treatment and sociodemographic factors can affect the timeliness of RTW. While conventional treatment methods are critical for survival, there are other strategies that may provide comfort and relief that can improve functioning in the workplace. Although the number of studies addressing this is increasing, certain issues such as differences in RTW rates, RTW needs and accountability need further investigation. A thorough understanding of the independent and combined effects of disease/treatment, work and person related factors can assist in the appropriate implementation of RTW strategies for breast cancer survivors. For many breast cancer survivors, returning to work is used as a gauge of healing and control over breast cancer, providing encouragement for the future." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

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    Die Aufteilung der Hausarbeit in bayerischen Familien (2013)

    Rost, Harald; Schulz, Florian ;

    Zitatform

    Rost, Harald & Florian Schulz (2013): Die Aufteilung der Hausarbeit in bayerischen Familien. In: T. Mühling, H. Rost & M. Rupp (Hrsg.) (2013): Berufsrückkehr von Müttern : Lebensgestaltung im Kontext des neuen Elterngeldes, Opladen, Budrich S. 339-370.

    Abstract

    "Das Ziel des vorliegenden Beitrages ist, aktuelle empirische Befunde zu dieser zeitlosen Debatte der Familiensoziologie beizutragen. Zunächst wird ausführlich deskriptiv darüber berichtet, wie die Hausarbeit in den Haushalten der im Rahmen der ifb-Berufsrückkehrstudie 2010 (vgl. Kap. 2) befragten Mütter zum Befragungszeitpunkt aufgeteilt wird (Abschnitt 11.2). Neben einfachen Häufigkeitsverteilungen werden bivariate Zusammenhänge mit theoretisch bedeutsamen Einflussfaktoren berichtet. In einem kurzen Exkurs beschreiben wir darüber hinaus die Aufteilung von einigen Tätigkeiten aus dem Bereich der Kinderbetreuung. Ebenfalls deskriptiv wird kurz auf die Zufriedenheit der Mütter mit der Gesamtarbeitsteilung im Haushalt eingegangen (Abschnitt 11.3). Einen neuen Beitrag zur Forschungsdiskussion enthält Abschnitt 11.4, in dem die Bedeutung der Dauer des Erwerbsausstiegs und des zeitlichen Wiedereinstiegs in das Berufsleben für die Arbeitsteilung im Haushalt unter den Bedingungen des neuen Eltemgeldgesetzes theoriegeleitet analysiert wird. Abschließend werden die Befunde zusammengefasst und schlussfolgernd diskutiert (Abschnitt 11.5." (Textauszug, IAB-Doku)

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    Maternal labor market return and domestic work after childbirth in Britain and Germany (2013)

    Schober, Pia Sophia;

    Zitatform

    Schober, Pia Sophia (2013): Maternal labor market return and domestic work after childbirth in Britain and Germany. In: Community, work & family, Jg. 16, H. 3, S. 307-326. DOI:10.1080/13668803.2013.820096

    Abstract

    "This study investigates how the duration of maternal labor market interruptions and mothers' employment status after return relate to the division of domestic work in couples after childbirth in West Germany, East Germany, and Britain. It extends the literature by considering how these two aspects of postnatal labor market return decisions of mothers may give rise to or counteract growing gender inequality in domestic work afterbirth events. Using data on 826 British and 1614 German new parent couples based on the British Household Panel Study (BHPS) (1991 - 2008) and on the German Socio-Economic Panel (SOEP) (1990 - 2010), I apply fixed-effects panel models. Mothers perform more housework with increasing length of their employment interruptions across the three contexts. For childcare, longer time-outs increase mothers' childcare share in West Germany but not in East Germany. This result is in line with institutional variations in day-care provision. Across contexts, mothers' full-time returns are associated with a larger reduction in their domestic work share than short time-out. After mothers returned to part-time employment, couples show no or much weaker compensating behaviors for longer previous maternal time-outs than after a full-time return." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

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    Unternehmensmonitor Familienfreundlichkeit 2013 (2013)

    Zitatform

    (2013): Unternehmensmonitor Familienfreundlichkeit 2013. (Unternehmensmonitor Familienfreundlichkeit 04), Berlin, 31 S.

    Abstract

    "Der 'Unternehmensmonitor Familienfreundlichkeit 2013' gibt Auskunft zum Stand der Familienfreundlichkeit der deutschen Wirtschaft und zeigt Entwicklungen bei der Einführung einzelner familienfreundlicher Maßnahmen seit 2003 auf. Ergebnis der aktuellen Untersuchung: Das Thema Vereinbarkeit von Familie und Beruf hat in der deutschen Wirtschaft weiterhin einen hohen Stellenwert. Insgesamt stabilisiert sich das betriebliche Engagement auf hohem Niveau." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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    Mothers' income recovery after childbearing (2012)

    Angelov, Nikolay ; Karimi, Arizo;

    Zitatform

    Angelov, Nikolay & Arizo Karimi (2012): Mothers' income recovery after childbearing. (Working papers / Institute for Evaluation of Labour Market and Education Policy 2012,20), Uppsala, 34 S.

    Abstract

    "This paper examines the time profile of the effect of fertility on female labour earnings with respect to time since birth. To address endogeneity of fertility to labour income, we use the same-sex instrument (Angrist and Evans, 1998) in a novel way on a panel data set to uncover the time profile of the fertility effect. Our OLS estimates suggest that the largest impact takes place during the child's first years of life, and then gradually diminishes over the lifecycle, with full recovery of income 15 years after birth. Our IV estimates support this finding, but suggest a faster recovery of earnings, although the estimates are now less precise. We are also able to reproduce this finding with a one-period cross-section and disaggregating the sample by years since third birth to estimate the time profile." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

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    Abschlussbericht Evaluation des Bundesprogramms "STÄRKEN vor Ort" (2012)

    Aram, Elisabeth; Timptner, Silke; Sommer, Jörn;

    Zitatform

    Aram, Elisabeth, Jörn Sommer & Silke Timptner (2012): Abschlussbericht Evaluation des Bundesprogramms "STÄRKEN vor Ort". Berlin, 96 S.

    Abstract

    "Das Programm STÄRKEN vor Ort zielte auf die soziale, schulische und berufliche Integration benachteiligter junger Menschen, die berufliche Integration von Frauen mit Problemen beim (Wieder-)Einstieg in den Beruf sowie die Förderung des sozialen Zusammenhalts in Stadtteilen und Landkreisen. Im Rahmen eines lokalen Aktionsplans, der gemeinsam von der lokalen Koordinierungsstelle, den Adressatinnen und Adressaten des Programms und anderen relevanten Akteuren aufgestellt wurde, wurden Ziele definiert und Handlungsstrategien benannt. Auf dieser Grundlage wurden Mikroprojekte verschiedenster Art in Kooperation mit einem Begleitausschuss ausgewählt, gefördert und begleitet. Das Erkenntnisinteresse der Evaluation fokussierte auf die Erhebung und Bewertung der Ergebnisse und Wirkungen der geförderten Maßnahmen. Hierfür hat die Evaluation insbesondere folgende Punkte untersucht und bewertet: die Zusammensetzung der Teilnehmenden im Programm, die Wirksamkeit des sozialen Aktionsplans und die Zielerreichung des Programms, die Effektivität der Vernetzung mit lokalen Akteuren und die Nachhaltigkeit ihrer Vernetzung, den Beitrag des Programms zur Chancengleichheit zwischen Männern und Frauen sowie Personen mit und ohne Migrationshintergrund sowie den Beitrag des Programms zur Nachhaltigkeit von Aktivitäten in verschiedenen Bereichen." (Textauszug, IAB-Doku)

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    Vereinbarkeit von Familie und Beruf bei Hochschulabsolvent(inn)en (2012)

    Brandt, Gesche ;

    Zitatform

    Brandt, Gesche (2012): Vereinbarkeit von Familie und Beruf bei Hochschulabsolvent(inn)en. (Forum Hochschule 2012,08), 106 S.

    Abstract

    "Ziel der Studie war es, die Muster familiär begründeter Berufsausstiege und Wiedereinstiege von Hochschulabsolvent(inn)en und die sich daraus ergebenden Auswirkungen für die weitere Karriereentwicklung besser zu verstehen. In der bisherigen Forschung über Karrierewege von Frauen wurden Akademikerinnen als eine besondere Gruppe identifiziert. Ihnen gelingt es im Vergleich zu anderen Frauen aufgrund ihrer hohen Qualifikation nach einer Elternschaft besser, wieder in den Beruf zurückzukehren. Mit der Rückkehr von Müttern ins Erwerbsleben können finanzielle Einbußen entstehen, z. B. durch Zusatzkosten für Kinderbetreuung oder durch den Wegfall geldwerter Leistungen der Sozial- und Steuersysteme. Aufgrund vergleichsweise hoher Einkommen hochqualifizierter Mütter, können diese Einbußen bei der Rückkehr in Erwerbstätigkeit in der Regel kompensiert werden. Zugleich tragen Frauen mit hoher Qualifikation, wenn sie Kinder bekommen, ein großes Risiko, ihre allgemein guten Karrierechancen einzubüßen, sodass viele sich entweder gegen oder erst sehr spät für diesen Schritt entscheiden und nach einer Familiengründung meistens schnell wieder ins Erwerbsleben zurückkehren." (Textauszug, IAB-Doku)

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    Getting back into the labor market: the effects of start-up subsidies for unemployed females (2012)

    Caliendo, Marco ; Künn, Steffen;

    Zitatform

    Caliendo, Marco & Steffen Künn (2012): Getting back into the labor market. The effects of start-up subsidies for unemployed females. (DIW-Diskussionspapiere 1260), Berlin, 43 S.

    Abstract

    "A shortage of skilled labor and low female labor market participation are problems many developed countries have to face. Besides activating inactive women, one possible solution is to support the re-integration of unemployed women. Due to female-specific labor market constraints (preferences for flexible working hours, discrimination), this is a difficult task, and the question arises whether active labor market policies (ALMP) are an appropriate tool to do so. Promoting self-employment among the unemployed might be promising. Starting their own business might give women more independence and flexibility in allocating their time to work and family. Access to long-term informative data allows us to close existing research gaps, and we investigate the impact of two start-up programs on long-run labor market and fertility outcomes of female participants. We find that start-up programs persistently integrate former unemployed women into the labor market and partly improve their income situations. The impact on fertility is less detrimental than for traditional ALMP programs." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

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  • Literaturhinweis

    Does breastfeeding support at work help mothers and employers at the same time? (2012)

    Del Bono, Emilia ; Pronzato, Chiara ;

    Zitatform

    Del Bono, Emilia & Chiara Pronzato (2012): Does breastfeeding support at work help mothers and employers at the same time? (ISER working paper 2012-06), Colchester, 30 S.

    Abstract

    "This paper asks whether the availability of breastfeeding facilities at the workplace helps to reconcile breastfeeding and work commitments. Using data from the 2005 UK Infant Feeding Survey, we model the joint probability to return to work and breastfeeding and analyse its association with the availability of breastfeeding facilities. Our findings indicate that the availability of breastfeeding facilities is associated with a higher probability of breastfeeding and a higher probability to return to work by 4 and 6 months after the birth of the child. The latter effects are only found for women with higher levels of education." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

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  • Literaturhinweis

    Trapped at home: The effect of mothers' temporary labor market exits on their subsequent work career (2012)

    Drange, Nina ; Rege, Mari ;

    Zitatform

    Drange, Nina & Mari Rege (2012): Trapped at home: The effect of mothers' temporary labor market exits on their subsequent work career. (CESifo working paper 3833), München, 42 S.

    Abstract

    "This paper investigates how mothers' decision to stay at home with young children affects their subsequent work careers. Identification is based on the introduction of the Cash-for-Care program in Norway in 1998, which increased mothers' incentives to withdraw from the labor market when their child was one and two years old. Our estimates demonstrate that the program had effects on earnings and full-time employment even when the child was no longer eligible for Cash-for-Care at ages four and five. However, from age six, we can no longer see any effects. The effects seem to dissipate because most mothers remained attached to the labor force through part-time employment." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

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  • Literaturhinweis

    Between familial imprinting and institutional regulation: Family related employment interruptions of women in Germany before and after the German reunification (2012)

    Drasch, Katrin ;

    Zitatform

    Drasch, Katrin (2012): Between familial imprinting and institutional regulation: Family related employment interruptions of women in Germany before and after the German reunification. (IAB-Discussion Paper 09/2012), Nürnberg, 35 S.

    Abstract

    "In diesem Beitrag wird der Frage nachgegangen, wie sich familienbedingte Erwerbsunterbrechungen aufgrund der Geburt von Kindern vor der Wiedervereinigung in der Bundesrepublik und der DDR gestaltet haben. Weiterhin wird untersucht, wie sich Unterbrechungen nach der Wiedervereinigung in den alten und neuen Bundesländern entwickelt haben, und ob eine Annäherung des Wiedereinstiegsverhaltens stattgefunden hat. Folgende Forschungsfragen werden gestellt: Welche Faktoren sind wichtiger: Einstellungen zur Erwerbstätigkeit von Müttern, die durch die Sozialisation in Kindheit und Jugend weitergegeben wurden oder die institutionelle Ordnung, die durch Elternzeitregelungen beeinflusst wurde? Die Ergebnisse auf Basis der Lebensverlaufsstudie 'Arbeiten und Lernen im Wandel' (ALWA) des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) zeigen, dass auch zwanzig Jahre nach der deutschen Wiedervereinigung deutliche Unterschiede zwischen Frauen in Ost- und Westdeutschland bezüglich der Dauer von familienbedingten Erwerbsunterbrechungen existieren. Familienbedingte Erwerbsunterbrechungen unterliegen einer starken institutionellen Steuerung. Frauen, die in der DDR aufgewachsen sind und nach der Wiedervereinigung in den Westen gezogen sind verhalten sich nicht anders als westdeutsche Frauen. Die deutet darauf hin, dass institutionelle Regelungen eine stärkere Bedeutung für das Wiedereinstiegsverhalten haben als Sozialisationsaspekte. Allerdings müssen die Ergebnisse mit einiger Vorsicht interpretiert werden. Es könnte sein, dass die Umzugsbereitschaft ostdeutscher Frauen ebenfalls durch die Sozialisation beeinflusst wird." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Work and wage dynamics around childbirth (2012)

    Ejrnæs, Mette ; Kunze, Astrid ;

    Zitatform

    Ejrnæs, Mette & Astrid Kunze (2012): Work and wage dynamics around childbirth. (CESifo working paper 3710), München, 33 S.

    Abstract

    "This study investigates how the first childbirth affects the wage processes of highly attached women. We estimate a flexible fixed effects wage regression model extended with post-birth fixed effects by the control function approach. Register data on West Germany are used and we exploit the expansionary family policy during the late 1980s and 1990s for identification. On the return to work after the birth, mothers' wages drop by 3 to 5.7 per cent per year of leave. We find negative selection back to full-time work after birth. We discuss policy implications regarding statistical discrimination and results on family gap." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

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  • Literaturhinweis

    Trends and social divisions in maternal employment patterns following maternity leave in the UK (2012)

    Fagan, Colette ; Norman, Helen ;

    Zitatform

    Fagan, Colette & Helen Norman (2012): Trends and social divisions in maternal employment patterns following maternity leave in the UK. In: The international journal of sociology and social policy, Jg. 32, H. 9/10, S. 544-560. DOI:10.1108/01443331211257643

    Abstract

    "Purpose - The purpose of this paper is to examine whether the social divisions in maternal employment patterns post-childbirth, recorded by earlier studies have persisted for a later cohort of mothers that had a pregnancy in the early 2000s, in the context of an expansion of childcare and other improvements in reconciliation measures.
    Design/methodology/approach - Longitudinal data from the UK's Millennium Cohort Study are analysed using logistic regression.
    Findings - It was found that mothers are more likely to be employed, and employed full-time, when their child is aged three if they were employed during the pregnancy and resumed employment within nine months of the birth. The mothers' occupational class, ethnicity, household composition and the working hours of a partner also have independent associations with the probability of maternal employment once the child is aged three.
    Research limitations/implications - The authors would expect these results to be modified - but not overturned - in a different national setting, for example where childcare services are more extensive or part-time employment is less common.
    Originality/value - These new longitudinal survey results for a recent cohort of mothers in the UK demonstrate that resumption of employment following maternity leave is pivotal for women's subsequent employment integration. Yet maternal employment trajectories remain shaped by social inequalities. Both results are important for informing debates about reconciliation policy for the pre-school years, including monitoring the impact of the recession on the employment integration of women following childbirth." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

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  • Literaturhinweis

    The willingness to pay for job amenities: evidence from mothers' return to work (2012)

    Felfe, Christina ;

    Zitatform

    Felfe, Christina (2012): The willingness to pay for job amenities: evidence from mothers' return to work. In: ILR review, Jg. 65, H. 2, S. 427-454. DOI:10.1177/001979391206500210

    Abstract

    "The author examines the extent to which mothers are willing to trade wages for non-wage job attributes within the context of maternity leave. The key aspect of this framework is that mothers can decide whether and when to return to their guaranteed job. In contrast to previous studies that analyze the job search of employed workers, in this framework one does not need to observe the wage/amenity offer process. It is the first study of its kind to estimate mothers' marginal willingness to pay (MWP) for job amenities directly. The author derives the MWP for job amenities from duration data and uses data from the German Socio-Economic Panel and the Qualification and Career Survey to estimate mothers' leave-length decisions by a discrete duration method. The MWP for amenities is inferred through the estimated response of the leave length with respect to the amenities and the wage. Results indicate that mothers are willing to sacrifice a significant fraction of their wage to reduce hazards and to enjoy a flexible work schedule." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

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