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Dossier

Niedriglohnarbeitsmarkt

Der Ausbau des Niedriglohnsektors sollte Ende der 1990er Jahre die hohe Arbeitslosigkeit reduzieren. Als Niedriglohn gilt ein Arbeitsentgelt, das trotz Vollzeitbeschäftigung keine angemessene Existenzsicherung gewährleistet – die OECD definiert den ihn als einen Bruttolohn, der unterhalb von zwei Dritteln des nationalen Medianbruttolohns aller Vollzeitbeschäftigten liegt. Betroffen von Niedriglöhnen sind überdurchschnittlich häufig Personen ohne beruflichen Abschluss, jüngere Erwerbstätige und Frauen.
Bietet der Niedriglohnsektor eine Chance zum Einstieg in den Arbeitsmarkt oder ist er eine Sackgasse? Das IAB-Themendossier erschließt Informationen zum Forschungsstand.
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im Aspekt "Arbeitsmarkt- und Lohnentwicklung"
  • Literaturhinweis

    The 'living wage', low pay and in work poverty: rethinking the relationships (2014)

    Bennett, Fran ;

    Zitatform

    Bennett, Fran (2014): The 'living wage', low pay and in work poverty. Rethinking the relationships. In: Critical social policy, Jg. 34, H. 1, S. 46-65. DOI:10.1177/0261018313481564

    Abstract

    "The 'living wage' is an idea with a long history in the UK currently enjoying a renaissance. This article explores possible reasons for its reemergence as a policy demand, but argues that thinking of low pay primarily as 'poverty pay' caused by employers' failure to pay a living wage raises practical and conceptual issues that are problematic. It examines to what extent recent attempts to resolve such issues in the UK and elsewhere have succeeded, and concludes by suggesting that alternative ways of analysing and addressing the two key issues associated with the living wage, low pay and in work poverty, are required." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

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  • Literaturhinweis

    WSI Niedriglohn-Monitoring 2013: Entwicklung der tariflichen Vergütungsgruppen in 40 Wirtschaftszweigen (2014)

    Bispinck, Reinhard;

    Zitatform

    Bispinck, Reinhard (2014): WSI Niedriglohn-Monitoring 2013. Entwicklung der tariflichen Vergütungsgruppen in 40 Wirtschaftszweigen. (WSI-Informationen zur Tarifpolitik. Elemente qualitativer Tarifpolitik 77), Düsseldorf, 29 S.

    Abstract

    "Die Zahl der tariflichen Vergütungsgruppen mit Stundenlöhnen unter 8,50 Euro ist in den vergangenen Jahren deutlich zurückgegangen. Das ergibt eine aktuelle Auswertung, die das Tarifarchiv des Wirtschafts- und Sozialwissenschaftlichen Instituts (WSI) in der Hans-Böckler-Stiftung vorlegt. Das WSI-Tarifarchiv untersuchte rund 4.750 Vergütungsgruppen aus 40 Branchen und Wirtschaftszweigen. Im Dezember 2013 sahen 10 Prozent davon Stundenlöhne von weniger als 8,50 Euro vor. Im Dezember 2012 lag dieser Anteil noch bei 11 Prozent, im September 2011 bei 13 Prozent, im März 2010 bei 16 Prozent." (Textauszug, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Arbeitsmarktchancen von Geringqualifizierten: Kaum eine Region bietet genügend einfache Jobs (2014)

    Bogai, Dieter; Buch, Tanja; Seibert, Holger;

    Zitatform

    Bogai, Dieter, Tanja Buch & Holger Seibert (2014): Arbeitsmarktchancen von Geringqualifizierten: Kaum eine Region bietet genügend einfache Jobs. (IAB-Kurzbericht 11/2014), Nürnberg, 8 S.

    Abstract

    "Auf dem deutschen Arbeitsmarkt gilt nach wie vor: Je höher die Qualifikation, desto geringer ist die Wahrscheinlichkeit, arbeitslos zu sein und desto höher ist der Lohn. Vergleicht man die Qualifikationsanforderungen, die an Beschäftigte gestellt werden, mit den Qualifikationsprofilen der Arbeitslosen, zeigen sich allerdings erhebliche Diskrepanzen. Nahezu jeder zweite Arbeitslose in Deutschland kann mangels höherer Qualifikation nur Helfertätigkeiten ausüben. Dabei entspricht nur jeder siebte Arbeitsplatz diesem Niveau. Die Beschäftigungsperspektiven der Geringqualifizierten sind regional sehr unterschiedlich. In Ostdeutschland, im Ruhrgebiet und in zahlreichen Großstädten haben sie besonders große Schwierigkeiten, passende Stellen zu finden." (Autorenreferat, IAB-Doku)

    Beteiligte aus dem IAB

    Buch, Tanja; Seibert, Holger;
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  • Literaturhinweis

    Niedriglohnbeschäftigung junger Erwerbseinsteiger nach der Berufsausbildung - Sprungbrett oder Armutsfalle? (2014)

    Buch, Tanja; Hell, Stefan;

    Zitatform

    Buch, Tanja & Stefan Hell (2014): Niedriglohnbeschäftigung junger Erwerbseinsteiger nach der Berufsausbildung - Sprungbrett oder Armutsfalle? In: Berliner Journal für Soziologie, Jg. 24, H. 3, S. 339-366., 2014-05-26. DOI:10.1007/s11609-014-0255-6

    Abstract

    "Nach der Berufsausbildung startet rund die Hälfte der Ausbildungsabsolventen mit einem Niedriglohn in das Berufsleben. Die vorliegende empirische Untersuchung auf der Grundlage von Daten des 'Ausbildungspanels Saarland' zeigt, dass es in den ersten Berufsjahren nur einer kleinen Gruppe dieser formal gut qualifizierten Erwerbseinsteiger gelingt, eine besser entlohnte Tätigkeit zu finden. Umgekehrt haben Absolventen, die mit einem höheren Lohn in das Erwerbsleben starten, ein geringes Risiko, in den Niedriglohnbereich abzurutschen. Sie weisen darüber hinaus eine stetigere Beschäftigungsbiografie auf als Jobstarter im Niedriglohnbereich. Ausbildungsabsolventen scheinen sich demnach in einen ausgeprägt segmentierten Arbeitsmarkt integrieren zu müssen. Die Untersuchungsergebnisse zeigen weiter, dass neben individuellen Merkmalen wie der Humankapitalausstattung und dem Geschlecht insbesondere auch Merkmale des Ausbildungs- bzw. Beschäftigungsbetriebes sowie die Berufswahl über das Risiko bestimmen, nach der Ausbildung im Niedriglohnbereich zu arbeiten. Auch die Aufstiegschancen in besser entlohnte Einkommenssegmente werden von diesen Determinanten maßgeblich beeinflusst. Eine Anhebung des Qualifikationsniveaus schwacher Absolventen und eine Veränderung des Berufswahlverhaltens insbesondere von jungen Frauen werden abschließend als mögliche Strategien diskutiert, um die Niedriglohnfalle nach der Berufsausbildung zu umgehen." (Autorenreferat, IAB-Doku)

    Beteiligte aus dem IAB

    Buch, Tanja; Hell, Stefan;
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  • Literaturhinweis

    Arbeitsmarktflexibilisierung und wachsende Niedriglohnbeschäftigung in Österreich: eine Analyse von Risikogruppen und zeitlichen Veränderungen (2014)

    Fritsch, Nina-Sophie ; Teitzer, Roland; Verwiebe, Roland ;

    Zitatform

    Fritsch, Nina-Sophie, Roland Teitzer & Roland Verwiebe (2014): Arbeitsmarktflexibilisierung und wachsende Niedriglohnbeschäftigung in Österreich. Eine Analyse von Risikogruppen und zeitlichen Veränderungen. In: Österreichische Zeitschrift für Soziologie, Jg. 39, H. 2, S. 91-110. DOI:10.1007/s11614-014-0120-z

    Abstract

    "Die Flexibilisierung und Deregulierung von Arbeitsmärkten hat in den letzten Jahrzehnten in vielen westlichen Gesellschaften zu einer umfassenden Restrukturierung von Beschäftigungsverhältnissen und Entlohnungssystemen geführt. Im Ergebnis gewannen sowohl sogenannte atypische Beschäftigungsformen als auch Niedriglohnbeschäftigung an Bedeutung. Systematische Analysen zum Thema Flexibilisierung und Niedriglohn in Österreich liegen allerdings bisher kaum vor. Vor diesem Hintergrund untersucht der vorliegende Beitrag die Entwicklung der Niedriglohnbeschäftigung am österreichischen Arbeitsmarkt für unterschiedliche Risikogruppen im Zeitraum 1996 bis 2010. Grundlage des Beitrags sind die Daten des EU-SILC und ECHP. Die vorgenommenen empirischen Analysen zeigen u. a., dass Personen mit hoher Bildung immer besser vor Niedriglohnrisiken geschützt sind, während gering qualifizierte und atypisch Beschäftigte sowie Beschäftigte im Gastgewerbe und anderen Bereichen des Dienstleistungssektors in den letzten 15 Jahren steigenden Niedriglohnrisiken ausgesetzt sind." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Is the labor market vulnerability of less-educated men really about job competition?: New insights from the United States (2014)

    Gesthuizen, Maurice ; Solga, Heike ;

    Zitatform

    Gesthuizen, Maurice & Heike Solga (2014): Is the labor market vulnerability of less-educated men really about job competition? New insights from the United States. In: Journal for labour market research, Jg. 47, H. 3, S. 205-221., 2013-03-01. DOI:10.1007/s12651-013-0131-4

    Abstract

    "Es gibt verschiede Gründe, warum schlechter ausgebildete Männer höheren Risiken der Arbeitsmarktverwundbarkeit - Arbeitslosigkeitsrisiken oder bei Beschäftigten ein niedriger sozioökonomischer Status - unterliegen. Die gebräuchliche Erklärung hierfür ist, dass der Grund für diese höheren Risiken ein gesteigerter beruflicher Wettbewerb ist, der auf ein Überangebot an besser ausgebildeten Arbeitskräften zurückzuführen ist, die die schlechter ausgebildeten Arbeitskräfte aus ihren Beschäftigungen verdrängen. Zusätzlich zur Untersuchung dieser Erklärung analysieren wir den Einfluss der kognitiven Fähigkeiten schlechter ausgebildeter Männer, ihre sozialen Ressourcen und den (historisch eingebetteten) Signalwert, über keine Bildungsnachweise zu verfügen. Wir untersuchen diese Auswirkungen mittels institutioneller und kompositioneller Variationen über Arbeitsmarkt-Eintrittskohorten hinweg in den USA. Für unsere Analysen nutzen wir die Daten des 1974-2008 US General Social Survey (GSS). Sie zeigen, dass ein Überangebot an gut ausgebildeten Arbeitskräften hauptsächlich die Arbeitslosigkeitsrisiken der besser ausgebildeten Personen selbst steigert. In Arbeitsmarkt-Eintrittskohorten, in welchen die negative Selektion basierend auf dem Hintergrund der Eltern der Gruppe der schlechter ausgebildeten deutlicher ist, haben die schlechter ausgebildeten ein relativ hohes Arbeitslosigkeitsrisiko." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    The impact of labour market reform policies on insiders' and outsiders' low-wage risk (2014)

    Giesselmann, Marco ;

    Zitatform

    Giesselmann, Marco (2014): The impact of labour market reform policies on insiders' and outsiders' low-wage risk. In: European Sociological Review, Jg. 30, H. 5, S. 549-561. DOI:10.1093/esr/jcu053

    Abstract

    "Taking a cross-national comparative perspective, this study analyses differences in individual determinants of the low-wage risk across institutional settings. It builds on previous research that dealt with the impact of labour market reform measures on the distribution of labour market risks in advanced economies. It is widely held that such reforms have a particularly adverse effect on labour market outsiders, specifically on entrants to the labour market. We seek to differentiate this assumption and to show that this presumed effect is conditional on the configuration of the bargaining system. Using hierarchical models that match EU Statistics on Income and Living Conditions (EU-SILC) microdata with several macro indicators for 20 countries, we find that, in contexts with a high degree of bargaining centralization, the relative low-wage risk of entrants and re-entrants from inactivity increases with commodification and deregulation. If bargaining is decentralized, however, the effects of labour market reform policies on insider/outsider disparities are marginal. Additionally, we show that the same still holds true if a measure of employment protection legislation (EPL) is regarded as the moderating institutional filter. We explain these findings with theoretical concerns based on the concept of closure. These predict that centralized bargaining structures and high EPL (or, rather, closed employment relationships) will systematically channel risks produced by reform measures to the periphery of the labour market." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

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  • Literaturhinweis

    Accounting for big-city growth in low-paid occupations: immigration and/or service-class consumption (2014)

    Gordon, Ian Richard; Kaplanis, Ioannis;

    Zitatform

    Gordon, Ian Richard & Ioannis Kaplanis (2014): Accounting for big-city growth in low-paid occupations. Immigration and/or service-class consumption. In: Economic geography, Jg. 90, H. 1, S. 67-90. DOI:10.1111/ecge.12026

    Abstract

    "The growth of 'global cities' in the 1980s was supposed to have involved an occupational polarization, including the increase in low-paid service jobs. Although held to be untrue for European cities at the time, some such growth did emerge in London a decade later than first reported for New York. The question is whether there was simply a delay before London conformed to the global city model or whether another distinct cause was at work in both cases. This article proposes that the critical factor in both cases was actually an upsurge of immigration from poor countries that provided an elastic supply of cheap labor. This hypothesis and its counterpart based on the growth in elite jobs are tested econometrically for the British case with regional data spanning 1975 - 2008, finding some support for both effects, but with immigration from poor countries as the crucial influence in late 1990s London." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

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  • Literaturhinweis

    Unpredictable work timing in retail jobs: implications for employee work-life conflict (2014)

    Henly, Julia R. ; Lambert, Susan J. ;

    Zitatform

    Henly, Julia R. & Susan J. Lambert (2014): Unpredictable work timing in retail jobs. Implications for employee work-life conflict. In: ILR review, Jg. 67, H. 3, S. 986-1016. DOI:10.1177/0019793914537458

    Abstract

    "Unpredictability is a distinctive dimension of working time that has been examined primarily in the context of unplanned overtime and in male-dominated occupations. The authors assess the extent to which female employees in low-skilled retail jobs whose work schedules are unpredictable report greater work -- life conflict than do their counterparts with more predictable work schedules and whether employee input into work schedules reduces work -- life conflict. Data include measures from employee surveys and firm records for a sample of hourly female workers employed across 21 stores of a U.S. women's apparel retailer. Results demonstrate that, independent of other dimensions of nonstandard work hours, unpredictability is positively associated with three outcomes: general work -- life conflict, time-based conflict, and strain-based conflict as measured by perceived employee stress. Employee input into work schedules is negatively related to these outcomes. Little evidence was found that schedule input moderates the association between unpredictable working time and work -- life conflict." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

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  • Literaturhinweis

    Is precarious employment low income employment?: the changing labour market in Southern Ontario (2014)

    Lewchuk, Wayne ; Viducis, Peter; Rosen, Dan; Laflèche, Michelynn; Shields, John ; Meisner, Alan; Vrankulj, Sam; Dyson, Diane; Goldring, Luin; Procyk, Stephanie;

    Zitatform

    Lewchuk, Wayne, Michelynn Laflèche, Diane Dyson, Luin Goldring, Alan Meisner, Stephanie Procyk, Dan Rosen, John Shields, Peter Viducis & Sam Vrankulj (2014): Is precarious employment low income employment? The changing labour market in Southern Ontario. In: Just Labour: A Canadian Journal of Work and Society, Jg. 22, H. Autumn, S. 51-73.

    Abstract

    "This paper examines the association between income and precarious employment, how this association is changing and how it is shaped by gender and race. It explores how precarious employment has spread to even middle income occupations and what this implies for our understanding of contemporary labour markets and employment relationship norms. The findings indicate a need to refine our views of who is in precarious employment and a need to re-evaluate the nature of the Standard Employment Relationship, which we would argue is not only becoming less prevalent, but also transitioning into something that is less secure." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

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  • Literaturhinweis

    "Just having a job": career advancement for low-wage workers with intellectual and developmental disabilities (2014)

    Lindstrom, Lauren ; Alverson, Charlotte; McCarthy, Colleen; Hirano, Kara;

    Zitatform

    Lindstrom, Lauren, Kara Hirano, Colleen McCarthy & Charlotte Alverson (2014): "Just having a job". Career advancement for low-wage workers with intellectual and developmental disabilities. In: Career Development and Transition for Exceptional Individuals, Jg. 37, H. 1, S. 40-49. DOI:10.1177/2165143414522092

    Abstract

    "This study examined career development and early employment experiences for four young adults with intellectual and developmental disabilities. Researchers used a multiple-method, multiple case-study longitudinal design to explore career development within the context of family systems, high school and transition programs, adult services, and early and continued experiences in the labor market. Data sources included school and rehabilitation records, job observations, and interviews with young adults, family members, high school special education personnel, employers, and adult agency staff (N = 39). During the early career years, participants maintained stable employment, but earned annual wages well under the federal poverty line. Employment opportunities seemed to be influenced by family advocacy and expectations, schoolbased work experiences, job development services, and work environments." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

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  • Literaturhinweis

    OECD employment outlook 2014 (2014)

    Saint-Martin, Anne; Falco, Paolo ; Hijzen, Alexander; Bassanini, Andrea ; Inanc, Hande ; Broecke, Stijn; Quintini, Glenda; Keese, Mark; Cazes, Sandrine; Menyhert, Balint;

    Zitatform

    Saint-Martin, Anne, Paolo Falco, Alexander Hijzen, Andrea Bassanini, Hande Inanc, Stijn Broecke, Glenda Quintini, Mark Keese, Sandrine Cazes & Balint Menyhert (sonst. bet. Pers.) (2014): OECD employment outlook 2014. (OECD employment outlook), Paris, 289 S. DOI:10.1787/empl_outlook-2014-en

    Abstract

    "The 2014 edition of the OECD Employment Outlook provides an in-depth review of recent labour market trends and short-term prospects in OECD countries. It zooms in on how the crisis has affected earnings, showing that the low paid have not been spared from a substantial slowdown in real wage growth. While more subdued earnings growth can help to restore competitiveness and employment growth, which is essential to drive down unemployment, the quality of the jobs being created also matters. The complexity of job quality can be captured through three dimensions: earnings; labour market security; and quality of the work environment. There are large differences across countries in each of these dimensions, but there is no need to trade off job quality for quantity: some countries manage to do well on both counts. Non-regular employment can have an adverse impact on job quality, especially in terms of employment security and the difficulties of moving to a job with a permanent contract. Reform to employment protection legislation is necessary in some countries to reduce high levels of non-regular jobs. Skills are a key determinant of a person's chances of working in a highquality job, as new results from the OECD's international Survey of Adult Skills show. This depends not just on the skills workers already have, but also on how these skills are used in the workplace, which in turn reflects countries' labour market institutions and policies.

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  • Literaturhinweis

    Niedriglohn, aber nicht bedürftig? (2014)

    Schettkat, Ronald;

    Zitatform

    Schettkat, Ronald (2014): Niedriglohn, aber nicht bedürftig? (WISO direkt), Bonn, 4 S.

    Abstract

    "Niedriglohnbeschäftigung und Einkommensungleichheit haben in Deutschland zugenommen. Niedriglöhne sind kein Randphänomen mehr oder lediglich 'Zusatzeinkommen', sondern rund zwei Drittel der Niedriglohnbezieher und -bezieherinnen sind Haupternährer ihrer Haushalte. Sie gleichen in ihren Charakteristiken mehr und mehr den übrigen Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern und gehören zu 70 Prozent Haushalten an, deren Haushaltseinkommen unterhalb des Medianeinkommens liegt. Löhne sind nicht ökonomisch determiniert und spiegeln nicht die individuellen Produktionsbeiträge. Daher muss die Politik der Zunahme der Lohnungleichheit entgegenwirken - z. B. durch Mindestlöhne." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Wege in den und Wege aus dem Arbeitslosengeld-I-Bezug (2014)

    Stephan, Gesine ; Rhein, Thomas;

    Zitatform

    Stephan, Gesine & Thomas Rhein (2014): Wege in den und Wege aus dem Arbeitslosengeld-I-Bezug. (Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung. Aktuelle Berichte), Nürnberg, 9 S.

    Abstract

    "Aus welchen sozialversicherungspflichtigen Beschäftigungsverhältnissen kamen Personen, die im Jahr 2010 Arbeitslosengeld I erhielten? Gut 80 Prozent waren zuvor vollzeitbeschäftigt. Von diesen waren gut die Hälfte oberhalb der gängigen Niedriglohnschwelle (Nicht-Niedriglohnsegment) tätig, knapp die Hälfte darunter (Niedriglohnsegment).
    Wie viele dieser Personen wechselten nach der Arbeitslosigkeit wieder in eine Beschäftigung? Knapp zwei Drittel nahmen innerhalb von 18 Monaten wieder eine sozialversicherungspflichtige Vollzeit- oder Teilzeittätigkeit auf. Zuvor Vollzeitbeschäftigte verblieben dabei überwiegend im selben Lohnsegment - also im Nicht-Niedriglohnbereich bzw. im Niedriglohnbereich.
    Zuvor vollzeitbeschäftigte Männer kamen - anders als Frauen - am häufigsten aus dem Nicht-Niedriglohnsegment und wechselten später auch wieder in dieses.
    Niedrig entlohnte neue Jobs endeten im Durchschnitt wieder schneller als besser bezahlte Tätigkeiten.
    Frühere Vollzeitbeschäftigte, die mehr als den Niedriglohn verdienten, erlebten nach dem Bezug von Arbeitslosengeld I häufiger eine Lohneinbuße als einen Lohnzuwachs von mindestens 10 Prozent. Hingegen realisierten frühere Vollzeitbeschäftigte im Niedriglohnsegment häufiger einen entsprechenden Lohnzuwachs als eine entsprechende Lohneinbuße." (Autorenreferat, IAB-Doku)

    Beteiligte aus dem IAB

    Stephan, Gesine ;
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  • Literaturhinweis

    Aspects of wage dynamics in Germany (2014)

    Stephani, Jens;

    Zitatform

    Stephani, Jens (2014): Aspects of wage dynamics in Germany. (IAB-Bibliothek 350), Bielefeld: Bertelsmann, 144 S. DOI:10.3278/300858w

    Abstract

    "Die Lohnungleichheit in Deutschland ist in den vergangenen Jahrzehnten deutlich gewachsen. Gut jeder fünfte Beschäftigte arbeitet mittlerweile im Niedriglohnsektor. Zugleich gelingt nur einem Bruchteil der Geringverdiener der Aufstieg in eine besser bezahlte Beschäftigung. Jens Stephani geht unterschiedlichen Forschungsfragen zur Aufstiegsmobilität von Geringverdienern nach, die bislang noch nicht untersucht wurden: Wie groß sind die Chancen, dass Geringverdiener, denen der Aufstieg in eine besser bezahlte Tätigkeit geglückt ist, sich längerfristig in dem besser bezahlten Job halten können? In welchen Betrieben können Niedriglohnbezieher mit überproportionalen Lohnzuwächsen rechnen? Welche Rolle spielen unterschiedliche Persönlichkeitsmerkmale für die Aufstiegschancen von Geringverdienern? In einem gesonderten Kapitel analysiert Stephani, inwieweit das Lohnniveau in tarifgebundenen Betrieben - trotz der im letzten Jahrzehnt gesunkenen Bedeutung des Gewerkschaftswesens - weiterhin höher ist als in nichttarifgebundenen Betrieben." (Autorenreferat, IAB-Doku)

    Weiterführende Informationen

    E-Book Open Access
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  • Literaturhinweis

    Arbeitsmarktflexibilisierung und Niedriglohnbeschäftigung: Deutschland und Österreich im Vergleich (2014)

    Teitzer, Roland; Fritsch, Nina-Sophie ; Verwiebe, Roland ;

    Zitatform

    Teitzer, Roland, Nina-Sophie Fritsch & Roland Verwiebe (2014): Arbeitsmarktflexibilisierung und Niedriglohnbeschäftigung. Deutschland und Österreich im Vergleich. In: WSI-Mitteilungen, Jg. 67, H. 4, S. 257-266. DOI:10.5771/0342-300X-2014-4-257

    Abstract

    "Niedriglohnjobs haben in den letzten Jahren sehr stark zugenommen, besonders in Deutschland, aber auch in Österreich. Doch welche Ursachen gibt es für diesen Anstieg? Welche Gruppen sind besonders von den Dynamiken am Arbeitsmarkt betroffen und wie haben sich deren Niedriglohnrisiken verändert? Wie wirken sich Veränderungen am Arbeitsmarkt - z. B. die wachsende Erwerbsbeteiligung von Frauen und die Zunahme atypischer Beschäftigung - auf die Niedriglohnquote aus? Und: Welche Unterschiede und Gemeinsamkeiten lassen sich zwischen Österreich und Deutschland finden?" (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Eine räumliche Analyse für Deutschland: Wie sich Menschen mit niedrigen Löhnen in Großstädten verteilen (2014)

    Vom Berge, Philipp ; Schanne, Norbert ; Schild, Christopher-Johannes; Petrovic, Ana; Wurdack, Anja; Trübswetter, Parvati;

    Zitatform

    Vom Berge, Philipp, Norbert Schanne, Christopher-Johannes Schild, Parvati Trübswetter, Anja Wurdack & Ana Petrovic (2014): Eine räumliche Analyse für Deutschland: Wie sich Menschen mit niedrigen Löhnen in Großstädten verteilen. (IAB-Kurzbericht 12/2014), Nürnberg, 8 S.

    Abstract

    "Zur Existenz und Verbreitung von Niedriglohnbeschäftigung liegen vielfältige Forschungsbefunde vor. Dagegen gibt es wenige wissenschaftliche Erkenntnisse darüber, wo Niedriglohnbezieher ansässig sind. Georeferenzierte Daten erlauben es erstmals, ihre räumliche Verteilung über Städte hinweg vergleichend sichtbar zu machen und zu untersuchen. Die Autoren zeigen beispielhaft anhand mehrerer deutscher Großstädte, wie sich die Niedriglohnbezieher kleinräumig innerhalb einer Stadt verteilen. Berlin und Hamburg gehören neben Frankfurt und Leipzig zu den am stärksten segregierten Großstädten. Der visuelle Vergleich von Berlin, Hamburg und München zeigt einige interessante Unterschiede. Berlin zeigt große Flächen, die von einem hohen Anteil an Niedriglohnbeziehern bewohnt werden, während München die geringste Konzentration von Niedriglohnbeziehern aufweist." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Arm trotz Arbeit (2014)

    Zitatform

    (2014): Arm trotz Arbeit. In: Frauenrat H. 1, S. 1-34.

    Abstract

    "Arm trotz Arbeit, das erleben immer mehr Menschen in Deutschland. Von der eigenen Arbeit leben zu können ist inzwischen fast zu einem Privileg geworden. Es geht nicht um Luxus, sondern um die Existenzgrundlage in einem reichen Land. Der Beitrag 'Über die Runden kommen' zeigt, wie es ganz unterschiedliche Frauen in ganz verschiedenen Berufen und Lebenssituationen trifft. Zwar sinken die Arbeitslosenzahlen, doch nehmen die prekären Beschäftigungsverhältnisse in Deutschland zu, wie der Beitrag 'Das Märchen vom Jobwunder' beschreibt. 'Warenverräumerinnen' stocken im Minijob für fünf Euro die Stunde die Regale in Supermärkten auf; Floristinnen verdienen selbst tariflich weniger als das; Zeitungszustellerinnen kommen, wenn sie flott arbeiten, auf drei Euro. Das sind nur einige Beispiele aus dem Niedriglohnsektor. Einen gesetzlichen Mindestlohn gibt es noch nicht, und selbst ein Vollzeitjob garantiert heute keine eigenständige Existenz mehr. Besonders Frauen sind prekären Arbeitsverhältnissen ausgesetzt, und zwar in den unterschiedlichsten Berufssparten. Da wird immer mehr (Schein-)Selbständigkeit gefördert und gefordert, und das Risiko trägt die 'Unternehmerin'; gesetzliche Regelungen aus Angestelltenverhältnissen greifen nicht mehr. Selbständige Frauen tragen dabei noch höhere Risiken als Männer: weil sie schwanger werden können, Kinder erziehen oder Angehörige pflegen. Es fehlen die sozialen Errungenschaften wie Mutterschutz, bezahlter Urlaub und Bezahlung im Krankheitsfalle, ein arbeitsfreies Wochenende, der Feierabend, Sorglosigkeit und Familienzeit. Eine existenzsichernde Rente kann nicht mehr erwirtschaftet werden, wie der Beitrag 'Ein Gespenst kehrt zurück' nachvollzieht." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Arbeitsmarktprobleme junger Erwachsener ohne Berufsabschluss verschärfen sich (2013)

    Adamy, Wilhelm;

    Zitatform

    Adamy, Wilhelm (2013): Arbeitsmarktprobleme junger Erwachsener ohne Berufsabschluss verschärfen sich. Berlin, 17 S.

    Abstract

    "Ein Sonderprogramm zur Qualifizierung von jungen Erwachsenen ohne Berufsabschluss fordert der DGB. 'Allen bildungspolitischen Lippenbekenntnissen zum Trotz' gebe es bisher keine ausreichenden Bildungsinitiativen für jüngere Erwachsene ohne Ausbildung, schreibt DGB-Arbeitsmarktexperte Wilhelm Adamy in einer aktuellen Studie. Als Folge dieser Politik liegt die Ungelerntenquote bei den 25- bis 34-Jährigen seit Jahren konstant bei etwa 15 Prozent." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Minimum wage increases in a recessionary environment (2013)

    Addison, John T. ; Blackburn, McKinley L. ; Cotti, Chad D.;

    Zitatform

    Addison, John T., McKinley L. Blackburn & Chad D. Cotti (2013): Minimum wage increases in a recessionary environment. In: Labour economics, Jg. 23, H. August, S. 30-39. DOI:10.1016/j.labeco.2013.02.004

    Abstract

    "Do seemingly large minimum-wage increases in an environment of deep recession produce clearer evidence of disemployment than is often observed in the modern minimum wage literature? This paper uses three data sets to examine the employment effects of the most recent increases in the U.S. minimum wage. We focus on two high-risk groups - restaurant-and-bar employees and teenagers - for the years 2005 - 2010. Although the evidence for a general disemployment effect is not uniform, estimates do suggest the presence of a negative minimum wage effect in states hardest hit by the recession." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

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  • Literaturhinweis

    Outsourcing and the skilled-unskilled wage gap (2013)

    Anwar, Sajid ;

    Zitatform

    Anwar, Sajid (2013): Outsourcing and the skilled-unskilled wage gap. In: Economics Letters, Jg. 118, H. 2, S. 347-350. DOI:10.1016/j.econlet.2012.11.024

    Abstract

    "Within the context of a product variety model, this paper examines the impact of outsourcing of skill-intensive tasks on the skilled-unskilled wage gap. Outsourcing affects the wage gap through direct as well as indirect channels. While outsourcing decreases the effective wage of skilled workers in the services sector, owing to inter-sectoral labour mobility, its overall impact on the equilibrium skilled wage is positive. Through an increase in the size of external economies in the industrial sector, outsourcing can reduce the unskilled wage. In overall terms, outsourcing of skill-intensive tasks increases the skilled - unskilled wage gap." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

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  • Literaturhinweis

    Tarifliche Vergütungsgruppen im Niedriglohnbereich 2012: eine Untersuchung in 41 Wirtschaftszweigen (2013)

    Bispinck, Reinhard;

    Zitatform

    Bispinck, Reinhard (2013): Tarifliche Vergütungsgruppen im Niedriglohnbereich 2012. Eine Untersuchung in 41 Wirtschaftszweigen. (WSI-Informationen zur Tarifpolitik. Elemente qualitativer Tarifpolitik 75), Düsseldorf, 26 S.

    Abstract

    "- 282 von 4.714 tariflichen Vergütungsgruppen aus 41 Wirtschaftszweigen liegen mit ihrer Eingangsstufe unterhalb von 7,50 EURO. Damit bewegen sich 6 % der tariflichen Vergütungsgruppen unterhalb von 7,50 EURO, weitere 5 % liegen über 7,50 EURO und unterhalb von 8,50 EURO. Insgesamt erreichen also 11 % der untersuchten Tarifgruppen nicht die Höhe des von den DGB-Gewerkschaften geforderten gesetzlichen Mindestlohns von 8,50 EURO.
    - In den letzten knapp anderthalb Jahren konnte durch neue Tarifabschlüsse eine Verbesserung der Tarifsituation im Niedriglohnbereich erreicht werden. Im September 2011 lag der Anteil der Tarifgruppen unterhalb von 8,50 EURO mit 13 % immerhin noch zwei Prozentpunkte höher als Ende 2012. Im März 2010 lag der Anteil mit 16 % noch 5 Prozentpunkte höher.
    - Insbesondere in den ausgeprägten Niedriglohnbranchen Hotel- und Gaststättengewerbe, Erwerbsgartenbau, Bewachungsgewerbe und Friseurhandwerk konnte die Zahl der Vergütungsgruppen unter 7,50 EURO gesenkt werden. In der Zeitarbeit/ Leiharbeit gibt es überhaupt keine Gruppe mehr in diesem Bereich. Zum Teil wanderten diese Gruppen in die nächste Einkommensklasse zwischen 7,50 und 8,49 EURO, aber auch in diesem Bereich gab es Verbesserungen." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    The politics of the new welfare state (2013)

    Bonoli, Giuliano ; Natali, David; Häusermann, Silja ; Hemerijck, Anton ; Clegg, Daniel ; Jenson, Jane ; Davidsson, Johan B.; Keune, Maarten ; Emmenegger, Patrick ; Naumann, Ingela ; Clasen, Jochen ; Palier, Bruno ; Ebbinghaus, Bernhard ; Crouch, Colin; Ferrera, Maurizio ;

    Zitatform

    (2013): The politics of the new welfare state. Oxford: Oxford University Press, 316 S.

    Abstract

    "Since the early 1990s, European welfare states have undergone substantial changes, in terms of objectives, areas of intervention, and instruments. Traditional programmes, such as old age pensions have been curtailed throughout the continent, while new functions have been taken up. At present, welfare states are expected to help non-working people back into employment, to complement work income for the working poor, to reconcile work and family life, to promote gender equality, to support child development, and to provide social services for an ageing society. The welfare settlement that is emerging at the beginning of the 21st century is nonetheless very different in terms of functions and instruments from the one inherited from the last century. This book seeks to offer a better understanding of the new welfare settlement, and to analyze the factors that have shaped the recent transformation." (Publisher information, IAB-Doku) ((en))
    Inhaltsverzeichnis:
    Giuliano Bonoli, David Natali: The Politics of the 'New' Welfare States: Analysing Reforms in Western Europe (3-17);
    Jane Jenson: A New Politics for the Social Investment Perspective: Objectives, Instruments, and Areas of Intervention in Welfare Regimes (21-44);
    Colin Crouch, Maarten Keune: The Governance of Economic Uncertainty: Beyond the 'New Social Risks' Analysis (45-67);
    Anton Hemerijck: Stress-testing the New Welfare State (68-90);
    Giuliano Bonoll: Blame Avoidance and Credit Claiming Revisited (93-110);
    Silja Häusermann: The Politics of Old and New Social Policies (111-132);
    Jochen Clasen, Daniel Clegg: Adapting Labour Market Policy to a Transformed Employment Structure: The Politics of 'Triple Integration' (135-157);
    Ingela Naumann: Childcare Politics in the 'New' Welfare State: Class, Religion, and Gender in the Shaping of Political Agendas (158-181);
    Bernhard Ebbinghaus: Europe's Transformations Towards a Renewed Pension System (182-205);
    Johan B. Davidsson, Patrick Emmenegger: Insider-Outsider Dynamics and the Reform of Job Security Legislation (206-229);
    Bruno Palier: Tuming Vice into Vice: How Bismarckian Welfare States have Gone from Unsustainability to Dualization (233-255);
    Maurizio Ferrera: The New Spatial Politics of Welfare in the EU (256-283);
    Giuliano Bonoli, David Natali: Multidimensional Transformations in the Early 21st Century Welfare States (287-306).

    Weiterführende Informationen

    Inhaltsverzeichnis im BVB
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  • Literaturhinweis

    When unionization disappears: state-level unionization and working poverty in the United States (2013)

    Brady, David ; Baker, Regina S. ; Finnigan, Ryan ;

    Zitatform

    Brady, David, Regina S. Baker & Ryan Finnigan (2013): When unionization disappears: state-level unionization and working poverty in the United States. In: American Sociological Review, Jg. 78, H. 5, S. 872-896. DOI:10.1177/0003122413501859

    Abstract

    "Although the working poor are a much larger population than the unemployed poor, U.S. poverty research devotes much more attention to joblessness than to working poverty. Research that does exist on working poverty concentrates on demographics and economic performance and neglects institutions. Building on literatures on comparative institutions, unionization, and states as polities, we examine the influence of a potentially important labor market institution for working poverty: the level of unionization in a state. Using the Luxembourg Income Study (LIS) for the United States, we estimate (1) multi-level logit models of poverty among employed households in 2010; and (2) two-way fixed-effects models of working poverty across seven waves of data from 1991 to 2010. Further, we replicate the analyses with the Current Population Survey while controlling for household unionization, and assess unionization's potential influence on selection into employment. Across all models, state-level unionization is robustly significantly negative for working poverty. The effects of unionization are larger than the effects of states' economic performance and social policies. Unionization reduces working poverty for both unionized and non-union households and does not appear to discourage employment. We conclude that U.S. poverty research can advance by devoting greater attention to working poverty, and by incorporating insights from the comparative literature on institutions." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

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    Im Fokus: Mindestlohn von 8,50 Euro: Wie viele verdienen weniger, und in welchen Branchen arbeiten sie? (2013)

    Brautzsch, Hans-Ulrich; Schultz, Birgit;

    Zitatform

    Brautzsch, Hans-Ulrich & Birgit Schultz (2013): Im Fokus: Mindestlohn von 8,50 Euro: Wie viele verdienen weniger, und in welchen Branchen arbeiten sie? In: Wirtschaft im Wandel, Jg. 19, H. 3, S. 53-56.

    Abstract

    "In der Öffentlichkeit wird zurzeit die Einführung eines flächendeckenden Mindestlohnes in Höhe von 8,50 Euro je Stunde diskutiert. Der Bundesrat hat hierzu eine entsprechende Gesetzesinitiative gestartet. Dabei stellt sich die Frage, wie viele Menschen von einem Mindestlohn dieser Höhe betroffen wären. Die vorliegende Analyse ergibt, dass im Jahr 2011 in Ostdeutschland etwa 25% und in Westdeutschland knapp 12% der Beschäftigten für einen vereinbarten Bruttostundenlohn von weniger als 8,50 Euro arbeiteten. Die Relation des anvisierten Mindestlohnes zum Medianlohn beträgt in Ostdeutschland 71% und in Westdeutschland knapp 54%. In einzelnen Branchen wäre diese Relation jedoch wesentlich höher. Im ostdeutschen Gastgewerbe und in der ostdeutschen Land- und Forstwirtschaft/Fischerei würde der Schwellenwert von 8,50 Euro sogar über den im Jahr 2011 in diesen Branchen gezahlten Medianlöhnen liegen. Betrachtet man statt des vereinbarten den effektiven Bruttostundenlohn, der u. a. unbezahlte Überstunden einbezieht, so steigt die Zahl der im Jahr 2011 für weniger als 8,50 Euro pro Stunde beschäftigten Arbeitnehmer auf 32% (Ostdeutschland) bzw. 17% (Westdeutschland)." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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    Allein tätige Selbständige: starkes Beschäftigungswachstum, oft nur geringe Einkommen (2013)

    Brenke, Karl;

    Zitatform

    Brenke, Karl (2013): Allein tätige Selbständige: starkes Beschäftigungswachstum, oft nur geringe Einkommen. In: DIW-Wochenbericht, Jg. 80, H. 7, S. 3-16.

    Abstract

    "In den vergangenen beiden Jahrzehnten ist die Zahl der Selbständigen in Deutschland kräftig gestiegen. Dies ist fast ausschließlich auf die Entwicklung bei allein tätigen Selbständigen (Solo-Selbständigen) zurückzuführen. Besonders stark hat sich dabei die Zahl selbständiger Frauen erhöht. Auch wenn ein Teil der Solo-Selbständigen hohe Einkünfte erzielt, liegt das mittlere Einkommen dieser Erwerbstätigengruppe unter dem der Arbeitnehmer. Viele kommen über Einkünfte, wie sie Arbeitnehmer im Niedriglohnsektor beziehen, nicht hinaus. Der Anteil der Geringverdiener unter den Solo-Selbständigen ist zwar seit Mitte der letzten Dekade gesunken, er liegt aber immer noch bei knapp einem Drittel oder etwa 800 000 Personen. Eine Solo-Selbständigkeit ist häufig nur eine vorübergehende Beschäftigungsform. Die meisten der Solo-Selbständigen, die ihr Geschäft aufgeben, wechseln in eine abhängige Beschäftigung. Dies mag auch daran liegen, dass für manche der Gang in die Selbständigkeit wegen fehlender Beschäftigungsalternativen ohnehin nur eine Notlösung war. Zudem könnte Unzufriedenheit mit dem Einkommen aus der selbständigen Beschäftigung eine Rolle spielen." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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    Aufstocker im SGB II: Steinig und lang - der Weg aus dem Leistungsbezug (2013)

    Bruckmeier, Kerstin ; Eggs, Johannes; Himsel, Carina; Walwei, Ulrich ; Trappmann, Mark ;

    Zitatform

    Bruckmeier, Kerstin, Johannes Eggs, Carina Himsel, Mark Trappmann & Ulrich Walwei (2013): Aufstocker im SGB II: Steinig und lang - der Weg aus dem Leistungsbezug. (IAB-Kurzbericht 14/2013), Nürnberg, 8 S.

    Abstract

    "Trotz der europäischen Schuldenkrise ist der deutsche Arbeitsmarkt bis zuletzt stabil geblieben. Die Erwerbstätigkeit legt immer noch zu und der Anstieg der Arbeitslosigkeit hält sich in engen Grenzen. Mit der deutlich verbesserten Arbeitsmarktlage hat auch die Zahl der Personen abgenommen, die Leistungen der Grundsicherung beziehen. Trotzdem gibt es viele Menschen, die gleichzeitig Erwerbseinkommen und Transferleistungen erhalten, die sogenannten Aufstocker. Hier wird untersucht, warum es für sie schwer ist, den Leistungsbezug zu beenden, und wo es Ansatzpunkte gibt, die Aufstockern einen Ausstieg aus der Grundsicherung erleichtern können." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Outsourcing potentials and international tradability of jobs: evidence from German micro-level data (2013)

    Brändle, Tobias ; Koch, Andreas ;

    Zitatform

    Brändle, Tobias & Andreas Koch (2013): Outsourcing potentials and international tradability of jobs. Evidence from German micro-level data. (IAW-Diskussionspapiere 93), Tübingen, 31 S.

    Abstract

    "We analyze the offshorability of jobs using the German Qualifications and Career Survey. The paper differentiates between outsourcing potential and international tradability and systematically uses a large set of potential determinants of organizational and spatial relocation derived from the existing literature on offshoring. Applying principal component analysis, we are able to compute two indicators explaining both the outsourcing potential and the international tradability of an individual employee according to the characteristics of the job performed. The results show that there is significant variation along the two dimensions across tasks, occupations, and industries. We apply our results to analyze the effects of outsourcing potential and international tradability on individual income and find that especially the latter has a negative effect. Moreover, our computed indicators can be used to further investigate the economic effects of offshoring potential." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

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  • Literaturhinweis

    Outsourcing, occupational restructuring, and employee well-being: is there a silver lining? (2013)

    Böckerman, Petri ; Maliranta, Mika ;

    Zitatform

    Böckerman, Petri & Mika Maliranta (2013): Outsourcing, occupational restructuring, and employee well-being. Is there a silver lining? (IZA discussion paper 7399), Bonn, 54 S.

    Abstract

    "This paper examines the relationship between outsourcing and various aspects of employee well-being by devoting special attention to the role of occupational restructuring as a conveying mechanism. Using linked employer-employee data, we find that offshoring involves job destruction, especially when the destination is a low-wage country. In such circumstances, staying employees' job satisfaction is reduced. However, the relationship between outsourcing and employee well-being is not entirely negative. Our evidence also shows that offshoring to high-wage countries stimulates the vertical mobility of employees in affected firms in a manner that improves perceived well-being, particularly in terms of better prospects for promotion." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

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    The employment of the low-skilled youth in France (2013)

    Cahuc, Pierre ; Zimmermann, Klaus F. ; Carcillo, Stéphane ;

    Zitatform

    Cahuc, Pierre, Stéphane Carcillo & Klaus F. Zimmermann (2013): The employment of the low-skilled youth in France. (IZA policy paper 64), Bonn, 15 S.

    Abstract

    "Youth unemployment is notoriously high in France, in particular for the low-skilled. Within the EU, only the crisis countries of Southern Europe fare worse. This report delivered to the French Council of Economic Analysis analyzes the causes and consequences of this alarming trend. In addition, drawing on the available evidence on various measures that could improve the current situation, concrete policies proposals are derived that cover the areas of vocational education, second chance programs, job search assistance, income support, employment subsidies and dismissal protection." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

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    Low pay persistence in Europe (2013)

    Clark, Ken; Kanellopoulos, Nikolaos C. ;

    Zitatform

    Clark, Ken & Nikolaos C. Kanellopoulos (2013): Low pay persistence in Europe. In: Labour economics, Jg. 23, H. August, S. 122-134. DOI:10.1016/j.labeco.2013.04.014

    Abstract

    "Using panel data for twelve European countries over the period 1994-2001 we estimate the extent of state dependence in low pay for male workers. Controlling for observable and unobservable heterogeneity as well as the endogeneity of initial conditions we find positive, statistically significant state dependence in every single country. The magnitude of this effect varies by country, however this variation is not systematically related to labour market institutions." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

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  • Literaturhinweis

    Overeducation and skill-biased technical change (2013)

    Cuadras-Morató, Xavier; Mateos-Planas, Xavier;

    Zitatform

    Cuadras-Morató, Xavier & Xavier Mateos-Planas (2013): Overeducation and skill-biased technical change. In: The B.E. Journal of Macroeconomics, Jg. 13, H. 1, S. 1-18. DOI:10.1515/bejm-2013-0020

    Abstract

    "There is evidence that rising overeducation has coincided with rapid skill-biased technical change (SBTC). This paper shows that a SBTC can cause a rise in overeducation as firms looking for educated workers become more selective and turn down the less skilled candidates. This result, while consistent with the evidence, is in contrast with the implications of recent search and matching models of the labor market. Here we present a model of a segmented labor market, with imperfect correlation between the individual ability and the observed education of workers, and a fixed cost of setting up a job. A numerical illustration for the US in the period 1970 - 1990 demonstrates that overeducation rises and that it can in turn be significant for the response of unemployment rates and wage inequality to a SBTC." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

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  • Literaturhinweis

    The growth of low-skill service jobs and the polarization of the US labor market (2013)

    Dorn, David ;

    Zitatform

    Dorn, David (2013): The growth of low-skill service jobs and the polarization of the US labor market. In: The American economic review, Jg. 103, H. 5, S. 1553-1597. DOI:10.1257/aer.103.5.1553

    Abstract

    "We offer a unified analysis of the growth of low-skill service occupations between 1980 and 2005 and the concurrent polarization of US employment and wages. We hypothesize that polarization stems from the interaction between consumer preferences, which favor variety over specialization, and the falling cost of automating routine, codifiable job tasks. Applying a spatial equilibrium model, we corroborate four implications of this hypothesis. Local labor markets that specialized in routine tasks differentially adopted information technology, reallocated low-skill labor into service occupations (employment polarization), experienced earnings growth at the tails of the distribution (wage polarization), and received inflows of skilled labor." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

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  • Literaturhinweis

    Degraded work: the struggle at the bottom of the labor market (2013)

    Doussard, Marc ;

    Zitatform

    Doussard, Marc (2013): Degraded work. The struggle at the bottom of the labor market. University of Minnesota Press 275 S.

    Abstract

    "Critics on the left and the right typically agree that globalization, the loss of manufacturing jobs, and the expansion of the service sector have led to income inequality and rising numbers of low-paying jobs with poor working conditions. In Degraded Work, Marc Doussard demonstrates that this decline in wages and working conditions is anything but the unavoidable result of competitive economic forces. Rather, he makes the case that service sector and other local-serving employers have boosted profit with innovative practices to exploit workers, demeaning their jobs in new ways - denying safety equipment, fining workers for taking scheduled breaks, requiring unpaid overtime - that go far beyond wage cuts. Doussard asserts that the degradation of service work is a choice rather than an inevitability, and he outlines concrete steps that can be taken to help establish a fairer postindustrial labor market.
    Drawing on fieldwork in Chicago, Degraded Work examines changes in two industries in which inferior job quality is assumed to be intrinsic: residential construction and food retail. In both cases, Doussard shows how employers degraded working conditions as part of a successful and intricate strategy to increase profits. Arguing that a growing service sector does not have to mean growing inequality, Doussard proposes creative policy and organizing opportunities that workers and advocates can use to improve job quality despite the overwhelming barriers to national political action." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

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    Arbeitslosigkeit 2035: Studie (2013)

    Ehrentraut, Oliver; Schüssler, Reinhard;

    Zitatform

    Ehrentraut, Oliver & Reinhard Schüssler (2013): Arbeitslosigkeit 2035. Studie. München, 26 S.

    Abstract

    "Die Prognos AG untersucht für die vbw mit ihrer Studie Arbeitslandschaft seit geraumer Zeit die zukünftigen Entwicklungen auf dem Arbeitsmarkt. Bislang stand der Fachkräftemangel im Fokus. Die Studie 'Arbeitslosigkeit 2035' geht nun gezielt auf den Bereich der Arbeitslosigkeit ein. Sie zeigt auf, in welchen Teilarbeitsmärkten mit Arbeitslosigkeit zu rechnen ist und welcher Personenkreis von der Erwerbslosigkeit bedroht sein wird. Vor allem für Geringqualifizierte besteht ein hohes Risiko der Erwerbslosigkeit." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Die Struktur und Dynamik von Arbeitslosigkeit, atypischer Beschäftigung und Niedriglohnbeschäftigung in der Längsschnittanalyse 2000/2010 (2013)

    Eppel, Rainer ; Horvath, Thomas ; Mahringer, Helmut; Fuchs, St.; Haas, Silvia;

    Zitatform

    Eppel, Rainer, Thomas Horvath & Helmut Mahringer (2013): Die Struktur und Dynamik von Arbeitslosigkeit, atypischer Beschäftigung und Niedriglohnbeschäftigung in der Längsschnittanalyse 2000/2010. Wien, 169 S.

    Abstract

    "Bei vielen Arbeitsmarktanalysen stehen kurz- und mittelfristige Fragestellungen im Mittelpunkt, während längerfristige Phänomene aus dem Blickfeld geraten. Die vorliegende Studie beleuchtet die Struktur und Dynamik von Arbeitslosigkeit, atypischer Beschäftigung und Niedriglohnbeschäftigung in einer Langfristperspektive von bis zu zwölf Jahren. Sie zeigt erstens auf, wie sich die Betroffenheit von diesen Arbeitsmarktpositionen auf die erwerbsfähige Bevölkerung verteilt, und identifiziert besonders stark betroffene Risikogruppen. Zweitens rückt sie die heterogenen Erwerbsverläufe der Individuen in den Fokus und macht durch längere Phasen der Arbeitslosigkeit und der Niedriglohnbeschäftigung geprägte Erwerbsmuster sichtbar, die einer kontinuierlichen Erwerbsintegration im Rahmen einer vergleichsweise hoch entlohnten Vollzeitbeschäftigung gegenüberstehen. Drittens zeigt sie anhand einzelner Arbeitsmarktübergänge, wie typische Wege in und aus Arbeitslosigkeit, Niedriglohnbeschäftigung und atypischer Beschäftigung aussehen und welche persönlichen Merkmale Persistenz, Aufwärts- und Abwärtsbewegungen auf dem Arbeitsmarkt beeinflussen." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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    National minimum wage and employment of young workers in the UK (2013)

    Fidrmuc, Jan; Tena, J. D.;

    Zitatform

    Fidrmuc, Jan & J. D. Tena (2013): National minimum wage and employment of young workers in the UK. (CESifo working paper 4286), München, 30 S.

    Abstract

    "We analyze the impact of the UK national minimum wage (NMW) on the employment of young workers. The previous literature found little evidence of an adverse impact of the NMW on the UK labor market. We focus on the age-related increases in the NMW at 18 and 22 years of age. Using regression discontinuity design, we fail to find any effect of turning 22. However, we find a significant and negative employment effect for male workers at 21, which we believe to be an anticipation effect. We also find a negative effect for both genders upon turning 18. The age-related NMW increases may have an adverse effect on employment of young workers, with this effect possibly occurring already well in advance of reaching the threshold age." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

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    Services offshoring and wages: evidence from micro data (2013)

    Geishecker, Ingo ; Görg, Holger ;

    Zitatform

    Geishecker, Ingo & Holger Görg (2013): Services offshoring and wages. Evidence from micro data. In: Oxford economic papers, Jg. 65, H. 1, S. 124-146. DOI:10.1093/oep/gpr055

    Abstract

    "This paper investigates the effects of services offshoring on wages using individual-level data combined with industry information on offshoring for the United Kingdom. Our results show that services offshoring affects the real wage of low- and medium-skilled individuals negatively. By contrast, skilled workers may benefit from services offshoring in terms of higher real wages. Hence, offshoring has contributed to a widening of the wage gap between skilled and less skilled workers. This result is obtained while controlling for individual and sectoral observed and unobserved heterogeneity. In particular, our empirical model also controls for the impact of technological change and offshoring of materials." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

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    Minimum wages and youth unemployment (2013)

    Gorry, Aspen;

    Zitatform

    Gorry, Aspen (2013): Minimum wages and youth unemployment. In: European Economic Review, Jg. 64, H. November, S. 57-75. DOI:10.1016/j.euroecorev.2013.08.004

    Abstract

    "This paper constructs a labor search model to explore the effects of minimum wages on youth unemployment. To capture the gradual decline in unemployment for young workers as they age, the standard search model is extended so that workers gain experience when employed. Experienced workers have higher average productivity and lower job finding and separation rates that match wage and worker flow data. In this environment, minimum wages can have large effects on unemployment because they interact with a worker's ability to gain job experience. The increase in minimum wages between 2007 and 2009 can account for a 0.8 percentage point increase in the steady state unemployment rate and a 2.8 percentage point increase in unemployment for 15-24 year old workers in the model parameterized to simulate outcomes of high school educated workers. Minimum wages can also help explain the high rates of youth unemployment in France compared to the United States." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

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    The effects of medicaid earnings limits on earnings growth among poor workers (2013)

    Hamersma, Sarah;

    Zitatform

    Hamersma, Sarah (2013): The effects of medicaid earnings limits on earnings growth among poor workers. In: The B.E. Journal of Economic Analysis and Policy, Jg. 13, H. 2, S. 887-919. DOI:10.1515/bejeap-2012-0048

    Abstract

    "Strict earnings limits for public health insurance eligibility may distort work incentives for low-earning workers. Since 1996, states may vary their parental Medicaid eligibility criteria independently of other assistance programs. The result is substantial variation across states and over time in the earnings thresholds to which workers must adhere to maintain eligibility. Utilizing this variation, I identify the effects of Medicaid earnings thresholds on labor force behavior of low-income single mothers, examining both static and dynamic patterns. I find some evidence that allocating government funds to increasing these thresholds could be used as a policy lever to help drive increased earnings among low-income women." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

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    Mindestlohn, Einkommensverteilung und Armutsrisiko (2013)

    Heumer, Moritz; Lesch, Hagen; Schröder, Christoph;

    Zitatform

    Heumer, Moritz, Hagen Lesch & Christoph Schröder (2013): Mindestlohn, Einkommensverteilung und Armutsrisiko. In: IW-Trends, Jg. 40, H. 1, S. 19-36. DOI:10.2373/1864-810X.13-01-02

    Abstract

    "Eine Analyse der Lohnschichtung auf Basis des Sozio-oekonomischen Panels zeigt, dass ein Mindestlohn in Höhe von 8,50 Euro je Stunde 19 Prozent aller abhängig Beschäftigten tangieren würde -- ein im europäischen Vergleich sehr hoher Wert. Besonders betroffen wären Frauen mit einem Anteil von 24 Prozent, geringfügig Beschäftigte (63 Prozent) und Arbeitnehmer unter 25 Jahren (50 Prozent). Auch arbeitsplatzbezogene Merkmale haben einen großen Einfluss. So arbeiten bei Banken und Versicherungen nur 7 Prozent der Beschäftigten für einen Stundenlohn unter 8,50 Euro, im Gastgewerbe dagegen 60 Prozent. Ein niedriger Bruttostunden-verdienst geht jedoch nicht zwangsläufig mit einem niedrigen Einkommenswohlstand einher. Von dem Fünftel der Arbeitnehmer mit dem niedrigsten Bruttostunden-verdienst gehören nur 26 Prozent auch beim Äquivalenzeinkommen, das den Haushaltszusammenhang berücksichtigt, zum einkommensschwächsten Fünftel. Dies erklärt sich dadurch, dass Arbeitnehmer mit einem Stundenverdienst von unter 8,50 Euro mit ihrem Nettoverdienst nur zu 38 Prozent zum Haushaltsnettoeinkommen beitragen, nicht zuletzt weil sie nur in gut der Hälfte der Fälle in ihrem Haushalt das höchste Erwerbseinkommen erzielen. Daher liegt ihr Armutsrisiko mit 18 Prozent (Vollzeitarbeitnehmer: 14 Prozent) nicht im bedenklichen Maß über dem der Gesamtbevölkerung (14 Prozent). Ein flächendeckender Mindestlohn in Deutschland wäre daher verteilungspolitisch ineffizient." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Income and employment effects of trade and offshoring in modern labor markets (2013)

    Hogrefe, Jan;

    Zitatform

    Hogrefe, Jan (2013): Income and employment effects of trade and offshoring in modern labor markets. Tübingen, 154 S.

    Abstract

    "Die Dissertation widmet sich dem Einfluss von Außenhandel auf verschiedene Variablen und Mechanismen des Arbeitsmarktes. Ein besonderes Augenmerk gilt der Produktionsverlagerung, dem sogenannten Offshoring, und dessen Auswirkungen auf den deutschen Arbeitsmarkt. Die Dissertation gliedert sich in vier eigenständige Kapitel, mit einer einleitenden Motivation und einigen Schlussfolgerungen als Klammer. Das der Einleitung folgende Kapitel 2 beschäftigt sich mit den Bestimmungsfaktoren der Arbeitseinkommensquote im Allgemeinen und der Rolle der Handelsoffenheit im Speziellen. Es wird mit Hilfe ökonometrischer Verfahren der Panelanalyse gezeigt, dass gerade seit 1980 der Offenheit eines Landes gegenüber dem Außenhandel eine besondere Rolle zukommt. Kapitel 3 behandelt die Beziehung zwischen Offshoring und dem Konzept des langfristigen Arbeitseinkommensrisikos. Hierzu wird dieses Einkommensrisiko empirisch geschätzt und anschließend mit Offshoring auf Industrieebene in einer Panelstudie in Verbindung gesetzt. Die Analyse zeigt, dass eine Erhöhung der Intensität des Offshoring mit einer Abnahme des langfristigen Einkommensrisikos korreliert ist. Das vierte Kapitel zeigt eine Abhängigkeit zwischen der Arbeitsnachfrage nach bestimmten Tätigkeiten und Offshoring auf. Im Gegensatz zu klassischen 'skill-based' Ansätzen bildet der sogenannte 'task-based' Ansatz direkter die Handelbarkeit, und damit die Möglichkeit der Auslagerung, verschiedener Arten von Arbeit ab. Die Analyse zeigt zunächst theoretisch auf, wie der Zusammenhang strukturiert sein könnte und bestätigt anschließend in einer ökonometrischen Studie die negative Beziehung zwischen Offshoring und der Nachfrage nach leicht handelbarer Arbeit. Kapitel 5 beleuchtet den Zusammenhang zwischen Offshoring und der individuellen Weiterbildung. In einem erweiterten Offshoring Modell wird zunächst gezeigt, dass Offshoring einen positiven Einfluss auf die Weiterbildungsentscheidung hat. Anschließend wird empirisch gezeigt, dass in Industrien mit einem höheren Wachstum des Offshoring eine höhere Wahrscheinlichkeit besteht 'on-the-job-training' zu beobachten." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Niedriglohnbeschäftigung 2011 (2013)

    Kalina, Thorsten; Weinkopf, Claudia ;

    Zitatform

    Kalina, Thorsten & Claudia Weinkopf (2013): Niedriglohnbeschäftigung 2011. (IAQ-Report 2013-01), Duisburg, 15 S. DOI:10.17185/duepublico/45689

    Abstract

    "- Im Jahr 2011 arbeiteten 23,9% aller abhängig Beschäftigten in Deutschland für einen Niedriglohn von unter 9,14 Euro (bundesweite Niedriglohnschwelle).
    - Die Zahl der Niedriglohnbeschäftigten betrug im Jahr 2011 knapp 8,1 Millionen.
    - Die durchschnittlichen Stundenlöhne im Niedriglohnsektor lagen auch im Jahr 2011 mit 6,46 Euro in West- und 6,21 Euro in Ostdeutschland weit unter der Niedriglohnschwelle.
    - Im Vergleich zu 2001 hat sich das Niedriglohnrisiko besonders stark für Ausländer/innen, Männer, befristet Beschäftigte sowie unter 25-Jährige erhöht.
    - Nach Qualifikation differenziert ist das Niedriglohnrisiko zwischen 2001 und 2011 am stärksten für Beschäftigte mit abgeschlossener Berufsausbildung gestiegen und nach Arbeitszeitform für Vollzeitbeschäftigte.
    - Mehr als jede/r fünfte Beschäftigte hätte bei Einführung eines gesetzlichen Mindestlohns von 8,50 Euro pro Stunde Anspruch auf eine Lohnerhöhung." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Beschäftigung im unteren Stundenlohnbereich in Nordrhein-Westfalen 1995-2011: Auswertung auf Basis des sozio-ökonomischen Panels (SOEP) (2013)

    Kalina, Thorsten; Weinkopf, Claudia ;

    Zitatform

    Kalina, Thorsten & Claudia Weinkopf (2013): Beschäftigung im unteren Stundenlohnbereich in Nordrhein-Westfalen 1995-2011. Auswertung auf Basis des sozio-ökonomischen Panels (SOEP). Duisburg, 37 S.

    Abstract

    Ausgewertet wird zunächst die zeitliche Entwicklung des Niedriglohnanteils in Nordrhein-Westfalen im Vergleich zu Westdeutschland für die Jahre 1996 bis 2011. Darüber hinaus werden für den Zeitraum 2008 bis 2011 weitere differenziertere Auswertungen erstellt. Dies erfolgt zum einen nach Geschlecht, Qualifikation, Altersgruppen, Nationalität, Arbeitszeitform, Unternehmensgröße und ausgewählten Branchen. Zum anderen werden für den betreffenden Zeitraum auch Auswertungen erstellt, die nach der Höhe der Stundenlöhne unterhalb der Niedriglohnschwelle (unter 5 Euro, unter 6 Euro etc.) differenzieren, um die Verbreitung von besonders niedrigen Stundenlöhnen abschätzen und analysieren zu können, welche Beschäftigtengruppen hiervon besonders betroffen sind. Fazit: "Insgesamt unterscheiden sich der Umfang und die Struktur der Niedriglohnbeschäftigung in Nordrhein-Westfalen und in Westdeutschland kaum voneinander. Am aktuellen Rand (2011) ist zwar ein deutlicher Anstieg des Niedriglohnanteils in Nordrhein-Westfalen zu verzeichnen, der aber für sich genommen angesichts der vergleichsweise kleinen Fallzahl nicht überbewertet werden sollte." Stundenlöhne unterhalb von 8,50 Euro sind in Nordrhein-Westfalen etwas häufiger verbreitet als in Westdeutschland insgesamt und dies gilt auch für alle darunter liegenden Stundenlohnstufen. Gut jede/r zwölfte Beschäftigte (8,2 Prozent) in Nordrhein-Westfalen arbeitete im Zeitraum 2008 bis 2011 für sehr niedrige Stundenlöhne von unter 6 Euro (Westdeutschland: 7,6 Prozent). Noch deutlich höhere Anteile von derart niedrigen Stundenlöhnen finden sich in Nordrhein-Westfalen im Einzelhandel (13,2 Prozent), bei Dienstleistungen für Unternehmen (16,2 Prozent) und im Gastgewerbe (24,4 Prozent). (IAB2)

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  • Literaturhinweis

    Erwerbseinkommen: Deutsche Geringverdiener im europäischen Vergleich (2013)

    Rhein, Thomas;

    Zitatform

    Rhein, Thomas (2013): Erwerbseinkommen: Deutsche Geringverdiener im europäischen Vergleich. (IAB-Kurzbericht 15/2013), Nürnberg, 10 S.

    Abstract

    "Seit den 1990er Jahren ist die Lohnungleichheit in Deutschland deutlich gewachsen. Diese Entwicklung wird kontrovers wahrgenommen: Einerseits könnte die zunehmende Verbreitung von Niedriglöhnen die Chancen für Erwerbslose vergrößern, wieder in Arbeit zu kommen. Andererseits wird sie als Teil eines breiteren gesellschaftlichen - und sozialpolitisch problematischen - Trends zur Polarisierung der Erwerbseinkommen gesehen. Vor diesem Hintergrund liefert der Kurzbericht eine 'Momentaufnahme' der Niedriglohnbeschäftigung in Deutschland und in 16 anderen europäischen Ländern im Jahr 2010. Die vergleichende Analyse zeigt die Bedeutung und die strukturelle Zusammensetzung des Niedriglohnsektors in den betrachteten Ländern. Darüber hinaus wird untersucht, inwieweit die beobachteten Länderunterschiede mit institutionellen und politischen Faktoren zusammenhängen." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Modelling demand for low skilled/low paid labour: exploring the employment trade-offs of a living wage (2013)

    Riley, Rebecca;

    Zitatform

    Riley, Rebecca (2013): Modelling demand for low skilled/low paid labour. Exploring the employment trade-offs of a living wage. (NIESR discussion paper 404), London, 37 S.

    Abstract

    "This paper analyses labour demand for low skill/low pay labour in order to explore the potential employment trade-offs associated with moving to a Living Wage. Using industry sector panel data we model demand for labour classified into 5 groups defined by age and highest educational qualification. Low pay is most prevalent amongst the less skilled and the young. Amongst the 11 market sector industry groups we consider, the three sectors that would face the largest rise in their wage bill were all employers to sign up to the Living Wage are: Wholesale & Retail, Hotels & Catering; Other Community, Social & Personal Services; and less skill intensive manufacturing industries. Our calculations suggest that, conditional on the level of output and worker effort, these cost increases would reduce employers' demand for young low-skilled employees in the private sector by approximately 300,000. The analysis highlights the importance of allowing for labour substitution in considering the employment demand effects of exogenous shifts in wages. We find that in aggregate the reduction in conditional labour demand with the Living Wage is around 160,000; this is around half the reduction in the demand for young lower-skilled employees because employers substitute younger with more experienced workers. The number of employees who would see their earnings rise with a Living Wage far outweighs the estimated reduction in labour demand." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

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  • Literaturhinweis

    Should I stay or should I go? How moral arguments influence decisions about offshoring production (2013)

    Schröder, Martin ;

    Zitatform

    Schröder, Martin (2013): Should I stay or should I go? How moral arguments influence decisions about offshoring production. In: Economic and Industrial Democracy, Jg. 34, H. 2, S. 187-204. DOI:10.1177/0143831X12440465

    Abstract

    "How do trade unions and works councils influence what managements see as economically rational? Each of the two companies that this article studies planned to offshore its production to a low-cost country. Yet one of the two changed its plans after moral arguments were raised against this, whereas the other offshored in spite of similar arguments. Regardless of a similar economic situation, the two companies did the opposite of each other, yet each defended its action as economically optimal. This comparison of the two case studies therefore shows how moral arguments influence what actors define as economically rational." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

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  • Literaturhinweis

    Offshoring, wages, and employment: theory and evidence (2013)

    Sethupathy, Guru;

    Zitatform

    Sethupathy, Guru (2013): Offshoring, wages, and employment. Theory and evidence. In: European Economic Review, Jg. 62, H. August, S. 73-97. DOI:10.1016/j.euroecorev.2013.04.004

    Abstract

    "This paper investigates the wage and employment effects of offshoring. I use firm-level data and two events in Mexico as a natural experiment to identify the effects of a fall in the marginal cost of offshoring to Mexico. I find that domestic wages actually rise at US firms likely to take advantage of this new offshoring opportunity. At the same time, domestic wages fall at US firms unlikely to take advantage of this opportunity. Furthermore, I find no evidence of greater domestic job loss at the former compared to the latter firms. These findings are consistent with productivity effects from offshoring. To explain the mechanism, I develop a theoretical framework that combines heterogeneous firms with imperfect labor markets and rent-sharing. Firms likely to take advantage of new offshoring opportunities increase their productivity and profitability at the expense of their competitors. Through rent-sharing, this channel leads to higher domestic wages at the former firms relative to the latter. Further, there is no empirical evidence of greater domestic job loss at the firms likely to expand their offshoring compared to their competitors that are unlikely to increase their offshoring." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

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  • Literaturhinweis

    Are low-skill public sector workers really overpaid?: a quasi-differenced panel data analysis (2013)

    Siminski, Peter ;

    Zitatform

    Siminski, Peter (2013): Are low-skill public sector workers really overpaid? A quasi-differenced panel data analysis. In: Applied Economics, Jg. 45, H. 14, S. 1915-1929. DOI:10.1080/00036846.2011.641928

    Abstract

    "Public-private sectoral wage differentials have been studied extensively using quantile regression techniques. These typically find large public sector premiums at the bottom of the wage distribution. This may imply that low skill workers are 'overpaid', prompting concerns over efficiency. We note several other potential explanations for this result and explicitly test whether the premium varies with skill, using Australian data. We use a quasi-differenced Generalized Method of Moments (GMM) panel data model which has not been previously applied to this topic, internationally. Unlike other available methods, this technique identifies sectoral differences in returns to unobserved skill. It also facilitates a decomposition of the wage gap into components explained by differences in returns to all (observed and unobserved) skills and by differences in their stock. We find no evidence to suggest that the premium varies with skill. One interpretation is that the compressed wage profile of the public sector induces the best workers (on unobserved skills) to join the public sector in low wage occupations, vice versa in high wage occupations. We also estimate the average public sector premium to be 6% for women and statistically insignificant (4%) for men." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

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  • Literaturhinweis

    Does it matter where you work?: employer characteristics and the wage growth of low-wage workers and higher-wage workers (2013)

    Stephani, Jens;

    Zitatform

    Stephani, Jens (2013): Does it matter where you work? Employer characteristics and the wage growth of low-wage workers and higher-wage workers. (IAB-Discussion Paper 04/2013), Nürnberg, 34 S.

    Abstract

    "Unter Verwendung von umfangreichen verbundenen Arbeitgeber-Arbeitnehmer-Daten aus Deutschland und multivariaten Modellen mit 'endogenem Switching' wird in dieser Studie gezeigt, dass die Löhne von Geringverdienern in großen Betrieben und in Betrieben mit einer hohen Exportquote oder einem niedrigen Anteil befristet Beschäftigter vergleichsweise stärker wachsen als in anderen Betrieben. Ein hoher Anteil von Geringverdienern an der Belegschaft dämpft sowohl das Lohnwachstum von Geringverdienern als auch dasjenige von Höherverdienern. Außerdem zeigt sich, dass bestimmte Arbeitgeber nur Höherverdienern ein vergleichsweise erhöhtes Lohnwachstum bieten. Die Ergebnisse deuten auf eine gewisse Segmentation des deutschen Arbeitsmarktes hin. Letztere ist sowohl für die individuelle Lohnmobilität von Beschäftigten als auch im Kontext einer Polarisierung des Arbeitsmarktes und steigender Lohnungleichheit von Bedeutung." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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