Niedriglohnarbeitsmarkt
Der Ausbau des Niedriglohnsektors sollte Ende der 1990er Jahre die hohe Arbeitslosigkeit reduzieren. Als Niedriglohn gilt ein Arbeitsentgelt, das trotz Vollzeitbeschäftigung keine angemessene Existenzsicherung gewährleistet – die OECD definiert den ihn als einen Bruttolohn, der unterhalb von zwei Dritteln des nationalen Medianbruttolohns aller Vollzeitbeschäftigten liegt. Betroffen von Niedriglöhnen sind überdurchschnittlich häufig Personen ohne beruflichen Abschluss, jüngere Erwerbstätige und Frauen.
Bietet der Niedriglohnsektor eine Chance zum Einstieg in den Arbeitsmarkt oder ist er eine Sackgasse? Das IAB-Themendossier erschließt Informationen zum Forschungsstand.
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A Profile of the Working Poor, 2007 (20.12.2006)
U.S. Department of LaborBeschreibung
U.S. Department of Labor, Bureau of Labor Statistics, March 2009, Report 1012
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Kombilohn NRW (27.11.2006)
Ministerium für Arbeit, Integration und Soziales des Landes Nordrhein-WestfalenBeschreibung
Mit dem Kombilohn NRW sollen langzeitarbeitslosen Menschen in Nordrhein-Westfalen zusätzlich neue Beschäftigungsfelder erschlossen werden.
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Kombilohn-Modelle - Stellungnahme des IAT (09.11.2006)
Institut Arbeit und TechnikBeschreibung
Stellungnahme des IAT, Institut Arbeit und Technik, zum Thema „Kombilohn“ für die Sitzung der Arbeitsgruppe „Arbeitsmarkt“ der Bundesregierung am 28. September 2006 in Berlin
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Ein wirksames Kombilohnmodell (08.11.2006)
Sachverständigenrat zur Begutachtung der gesamtwirtschaftlichen EntwicklungBeschreibung
Kapitel im Jahresgutachten 2006/07 des Sachverständigenrates zur Begutachtung der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung, Kapitel 7 "Arbeitsmarkt", S. 385-401
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Women in Low-Skill Work (01.11.2006)
Institut Arbeit und TechnikJaehrling, Karen, Dr.Quelle: Projektinfo des IAQBeschreibung
Während der letzten Jahrzehnte waren die europäischen Arbeitsmärkte durch wachsende Frauenbeschäftigung charakterisiert, die stark mit der zunehmenden Bedeutung des Dienstleistungssektors zusammen hängt. Neben der bloßen Erhöhung der Anzahl der Beschäftigungsverhältnisse rückt das Ziel einer Steigerung der Qualität von Frauenbeschäftigung zunehmend in den Fokus europäischer Politik und Forschung. Dies ist ein wichtiges Ziel, da europäische Arbeitsmärkte stark nach Geschlecht segregiert sind: Frauenbeschäftigung konzentriert sich in bestimmten Sektoren und Berufen (horizontale Segregation) und innerhalb einzelner Sektoren und Berufe sind Frauen in Management- und Führungspositionen unterrepräsentiert und überrepräsentiert in schlecht bezahlten Jobs mit schlechten Beschäftigungsbedingungen (vertikale Segregation). >> Ziel dieser Studie im Auftrag des Europäischen Parlamentes ist es, mehr Licht in die Entwicklung bestimmter Dienstleistungsbereiche zu bringen und verschiedene Dimensionen von Beschäftigungsqualität aus einer Gender-Perspektive zu untersuchen. Hierbei werden schwerpunktmäßig folgende Branchen analysiert: Hotels und Gaststätten, Reinigungsgewerbe, Kinderbetreuung und Pflegedienstleistungen für Ältere, Krankenhäuser und Einzelhandel. Ziel der Studie ist es, die Beschäftigungsqualität in diesen Sektoren in relevanten Berufen einzuschätzen, indem zentrale Merkmale der Jobs (Arbeitseinkommen, Teilzeitanteil, Anteil befristeter Beschäftigung) und der Beschäftigten (Geschlecht, Qualifikation etc.) untersucht werden. Im Mittelpunkt steht die besonders interessante Frage, ob sich Unterschiede zwischen Sektoren and zwischen den Ländern zeigen und inwiefern diese Abweichungen durch Unterschiede in den institutionellen Rahmenbedingungen oder andere Faktoren erklärt werden können. Die Studie wird drei Länder näher untersuchen (Deutschland, Großbritannien und die Tschechische Republik). Methoden: In einem ersten Schritt wird eine statistische Analyse der Entwic
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Das Workfare-Modell des IZA: Grundstein zur Überwindung der Beschäftigungskrise (31.10.2006)
IZA - Forschungsinstitut zur Zukunft der ArbeitBeschreibung
Beitrag in IZA Compakt (Oktober 2006, S.1-4): Das IZA setzt den aktuell diskutierten Kombilohn-Modellen ein Workfare-Konzept entgegen. Dieses sieht vor, dass Leistungen der Grundsicherung für Erwerbsfähige künftig nur dann gewährt werden, wenn eine Gegenleistung in Form von sozial nützlicher Ganztagsarbeit erbracht wird.
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The Minimum Wage: Information, Opinion, Research (28.09.2006)
Raising the National Minimum WageBeschreibung
This site provides links to information about U.S. federal and state minimum wages and to the debate on the pros and cons of increases. It includes sources on minimum wages in other countries and in relation to immigration, enforcement, religion, indexing, and the living wage. This site is edited by Brock Haussamen, professor emeritus in English at Raritan Valley Community College in North Branch, New Jersey.
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Minimum Wage (28.09.2006)
U.S. Department of LaborBeschreibung
Offizielle Website des U.S. Department of Labor zum Mindestlohn.
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Jobs, Wages, and Living Standards (28.09.2006)
Economic Policy InstituteBeschreibung
Website des Economic Policy Institute, Washington DC.
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Kombilöhne – Positionen von ver.di (21.09.2006)
ver.di - Vereinte DienstleistungsgewerkschaftBeschreibung
Beschluss des ver.di Bundesvorstands, Berlin, vom 4. September 2006.
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Kombilöhne? - Mindestlöhne! (21.09.2006)
ver.di - Vereinte DienstleistungsgewerkschaftBeschreibung
Position von ver.di zu Mindestlöhnen. Der Text beruht auf dem Positionspapier des ver.di Bundesvorstands, Berlin "Kombilöhne – Positionen von ver.di", beschlossen am 4. September 2006.
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Minijobs: Ausweg aus der Schwarzarbeit (07.09.2006)
Institut der deutschen Wirtschaft KölnBeschreibung
Der iwd-Beitrag in Nr. 36 vom 07.09.2006 zeigt, dass immer mehr private Haushalte Minijobber beschäftigen. In den vergangenen beiden Jahren hat sich die Zahl der geringfügig beschäftigten Putzfrauen, Kindermädchen, Gärtner & Co. mit 123.000 fast verdoppelt.
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Kombilohn: Geringes Interesse (03.08.2006)
Institut der deutschen Wirtschaft KölnBeschreibung
In dem iwd-Beitrag in Nr. 31 vom 03.08.2006 wird gezeigt, dass es einen Kombilohn für Ältere schon seit Jahren gibt. Mit der im Rahmen der Hartz-Reformen eingeführten Entgeltsicherung sollen die Arbeitsagenturen älteren Arbeitslosen unter die Arme greifen, die eine gegenüber dem Ex-Job geringer dotierte Stelle annehmen.
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Beschäftigung Geringqualifizierter in der Region Rhein-Main (24.07.2006)
Institut für Wirtschaft, Arbeit und KulturBeschreibung
Iwak-Report Nr. 01/2003: Die IWAK-Befragungen der letzten Jahre haben gezeigt, dass auch im geringqualifizierten Bereich offene Stellen im Rhein-Main-Gebiet bestanden, die nicht besetzt werden konnten.
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Staatliche Lohnzuschüsse in Großbritannien (20.07.2006)
Friedrich-Ebert-StiftungBeschreibung
Beitrag von Richard Dickens in: Friedrich-Ebert-Stiftung, Referat Westliche Industrieländer, Blickpunkt Großbritannien, Mai 2006. Der Autor stellt fest, dass durch den Working Families' Tax Credit die Zahl der Beschäftigten innerhalb der Zielgruppen angestiegen und die Kinderarmut in diesen Gruppen zurückgegangen ist.
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Minijobs - Informationen für Arbeitgeber und Arbeitnehmer (04.07.2006)
Deutsche Rentenversicherung Knappschaft-Bahn-SeeBeschreibung
Die Broschüre informiert über die wesentlichen gesetzlichen Regelungen im Bereich der geringfügigen Beschäftigung und über den Service der Minijob-Zentrale (Stand Februar 2012).
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Aktuelle Entwicklungen im Bereich der geringfügigen Beschäftigung (04.07.2006)
Deutsche Rentenversicherung Knappschaft-Bahn-SeeBeschreibung
Quartalsbericht IV 2012 der Minijob-Zentrale
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Wissenschaftliche Begleitung des Integrationsmodells "Job2Work" (01.07.2006)
Institut Arbeit und TechnikKnuth, Matthias, Dr.Beschreibung
"Job2Work" stellt den Versuch eines Netzwerkes arbeitsmarktpolitischer Träger in Thüringen dar, die implizite Kombilohnregelung des SGB II ("Freibeträge bei Erwerbstätigkeit" im Hinblick auf die Anrechung auf das Arbeitslosengeld II) systematisch für eine Strategie zur Vermittlung von Langzeitarbeitslosen zu nutzen. Einerseits werden den Arbeitslosen die finanziellen Anreize zur Arbeitsaufnahme vor Augen geführt, andererseits erlaubt die ergänzende Fortzahlung von Leistungen Lohnzugeständnisse gegenüber potenziellen Arbeitgebern, die faktisch wie ein Lohnkostenzuschuss wirken. Mit den Arbeitgebern werden befristete Eingliederungsphasen vereinbart, nach deren Ablauf eine Festeinstellung zu einem höheren Lohn ins Auge gefasst wird, der die Hilfebedürftigkeit beendet. Aufgabe des IAT ist die wissenschaftliche Begleitung der Initialphase des Projekts, die vom Frühjahr bis zum Herbst 2006 dauert. Methoden: Die wissenschaftliche Begleitung soll sich auf folgende Erkenntnisquellen stützen:>> - Expertengespräche mit dem Projektträger und mit vier der 16 Partner in verschiedenen Regionen Thüringens,>> - Auswertung der im Projekt verwandten Informations und Werbematerialien,>> - Auswertung der monatlichen Geschäftsstatistiken der job2work-Partner,>> - Auswertung der Bewegungsdaten auf der Internet-Vermittlungsplattform,>> - Gruppendiskussion mit einer Auswahl von ca. 12 Personen im "Zusatzverdienst",>> - Expertengespräche mit drei Arbeitgebern, die das Modell nutzen. Veröffentlichungen: Knuth, Matthias ; Isfort, Birgit (2007): Der implizite Kombilohn in der Grundsicherung für Arbeitsuchende: Ergebnisbericht der wissenschaftlichen Begleitung des Integrationsmodells "job2work". Gelsenkirchen: Inst. Arbeit und Qualifikation. IAQ-Forschungsbericht 2007-02, http://www.iaq.uni-due.de/aktuell/veroeff/2007/knuth03.pdf
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Lohnmobilität von Geringverdienern in Deutschland (01.07.2006)
Zentrum für Europäische WirtschaftsforschungGürtzgen, Nicole, Dr.Quelle: Projektinformation des ZEWBeschreibung
Ziel des Projekts ist es, den Einfluss individueller und firmenspezifischer Charakteristika auf die Lohnmobilität von Geringverdienern zu untersuchen. Hiermit sollen Erkenntnisse über eine mögliche Segmentation des Arbeitsmarktes in Arbeitsplätze mit hohen und geringen Aufstiegschancen gewonnen werden. Die Abgrenzung firmenspezifischer Einflussfaktoren von individuellen Charakteristika ist erforderlich, um Aufschluss darüber gewinnen zu können, inwieweit die Segmentationsgrenze zwischen unterschiedlichen Unternehmen oder innerhalb von Unternehmen, z.B. infolge unterschiedlicher individueller Merkmale, verläuft. Methoden: Die Untersuchung soll mit Hilfe des Linked-Employer-Employee-Datensatzes des IAB für den Zeitraum 1993-2003 durchgeführt werden.
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Ein Anzug vom Schreiner? - Eine Kritik der Kombilohnvorschläge der CDU/CSU (20.06.2006)
ifo Institut für Wirtschaftsforschung an der Universität MünchenBeschreibung
ifo Standpunkt Nr. 75 von Hans-Werner Sinn. Kritik am Kombilohn-Modell der CDU/CSU, das eine Begrenzung auf Langzeitarbeitslose und Junge vorsieht, wodurch laut Sinn kaum mehr als ein Verdrängungseffekt erreicht werden wird.
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Niedriglohn und Armut: Zwei Paar Schuh‘ (15.06.2006)
Institut der deutschen Wirtschaft KölnBeschreibung
In dem iwd-Beitrag in Nr. 24 vom 15.06.2006 wird gezeigt, dass nur wenige Erwerbstätige mit Minilohn in Haushalten leben, die man als arm bezeichnet. Andere Einkünfte wie die Verdienste von Partnern sorgen in der Regel für ein annehmbares Haushaltseinkommen. Die Gewerkschaftsforderung, einen Mindestlohn von 7,50 Euro einzuführen, um Armut zu bekämpfen, wird deshalb abgelehnt.
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Niedersachsen-Kombi (13.06.2006)
Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr NiedersachsenBeschreibung
Informationen rund um den Kombilohn Niedersachsen. Er besteht aus einem kombinierten Zuschuss an Arbeitgeber und Arbeitnehmer. Er wird durch einen Qualifizierungszuschuss aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds ergänzt.
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Arbeitslosengeld II: Viele Aufstocker (12.06.2006)
Institut der deutschen Wirtschaft KölnBeschreibung
In dem iwd-Beitrag in Nr. 23 vom 8. Juni 2006 wird gezeigt, dass fast eine Million Geringverdiener ihren Lohn mit ALG II aufstocken und damit quasi ein Kombieinkommen beziehen.
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Synopse Kombilohn (29.05.2006)
Gesellschaft für innovative BeschäftigungsförderungBeschreibung
Die von der Gesellschaft für innovative Beschäftigungsförderung G.I.B. in NRW erstellte Synopse stellt diskutierte Kombilohnansätze tabellarisch gegenüber.
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Kombilöhne: Viel Geld für wenig neue Jobs (09.05.2006)
Hans-Böckler-StiftungBeschreibung
Beitrag in Böckler-Impuls 06/2006.
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Working Poor in Western Europe (01.05.2006)
Universität Köln, Zentrum für Empirische Sozial- und WirtschaftsforschungAndreß, Hans-Jürgen, Prof. Dr.Quelle: Projektinformation bei der Uni KölnBeschreibung
Im Zuge der wohlfahrtsstaatlichen Reformen der letzten Jahre ist Armut von Erwerbstätigen in Deutschland und in anderen europäischen Ländern ein zunehmend breit diskutiertes Thema geworden. Im Ländervergleich sind allerdings auch deutliche Unterschiede im Ausmaß von Armut von Erwerbstätigen festzustellen. Die Frage nach den Ursachen für diese Unterschiede ist der Ausgangspunkt für das Projekt "Working Poor in Western Europe". Grundsätzlich wird argumentiert, dass die Unterschiede im Ausmaß und der Struktur von Armut von Erwerbstätigen eine Folge der unterschiedlichen Ausgestaltung institutioneller Rahmenbedingungen in den jeweiligen Ländern sind (soziales Sicherungssystem, Lohnverhandlungssystem, Maßnahmen zur Vereinbarkeit von Beruf und Familie). An die Frage nach dem Einfluss institutioneller Rahmenbedingungen schließt sich eine weitere Frage direkt an, und zwar: Welche Auswirkungen haben Veränderungen in den institutionellen Rahmenbedingungen? Oder anders formuliert: Welche Konsequenzen haben die gegenwärtigen Reformen im Bereich der sozialen Sicherungssysteme und Arbeitsmarktinstitutionen auf die Entwicklung von Armut von Erwerbstätigen? Eine allgemeine Hypothese ist, dass die gegenwärtigen Veränderungen eine Verschiebung von nichterwerbstätigen zu armen Erwerbstätigen bewirken, die als trade-off zwischen Armut und Beschäftigung interpretiert werden kann.>> Die Beantwortung der Fragen des Projekts beruht auf einem breiten Ländervergleich. Dabei wird eine quantitativ ländervergleichende mit einer eher fallvergleichenden Perspektive kombiniert. Für den quantitativen Ländervergleich werden harmonisierte Massendatensätze genutzt (Europäisches Haushaltspanel - ECHP, EU-Statistik über Einkommen und Lebensbedingungen - SILC), die den Zeitraum seit 1994 abdecken. Diese Analysen werden durch eine Reihe von Länderstudien ergänzt. Im Rahmen des Projekts wurde ein Netzwerk von Wissenschaftlern aus acht europäischen Ländern aufgebaut, die jeweils für ihr eigenes Land
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Subjekt versus Objekt - Über die richtige Ausgestaltung des Kombilohnes (12.04.2006)
ifo Institut für Wirtschaftsforschung an der Universität MünchenBeschreibung
Beitrag von Hans-Werner Sinn im ifo Standpunkt Nr. 74
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Mini-Jobs: Gefahr im Verzug (30.03.2006)
Institut der deutschen Wirtschaft KölnBeschreibung
Die Bundesregierung will die Regeln für die geringfügige Beschäftigung bis zur Sommerpause ändern. Diesmal kommt die vermeintliche Reform allerdings im Gewand einer Abgabenerhöhung daher. Die Verteuerung der Mini-Jobs könnte 200.000 bis 500.000 dieser Arbeitsplätze gefährden (iwd-Beitrag in Nr. 13 vom 30.03.2006).
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Kombilöhne: Zwischen Illusion und Wirklichkeit (23.03.2006)
Institut für Makroökonomie und KonjunkturforschungBeschreibung
IMK-Report 08/2006. Breit angelegte Kombilohnmodelle belasten die öffentlichen Haushalte und wirken sich eher kontraproduktiv auf Gesamtnachfrage, Wirtschaftswachstum und Arbeitsmarkt aus. Dies zeigt eine gemeinsame Analyse des Instituts für Makroökonomie und Konjunkturforschung (IMK) und des Wirtschafts- und Sozialwissenschaftlichen Instituts (WSI) in der Hans-Böckler-Stiftung.
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Impulsprogramm zur Förderung regionaler Initiativen für Kombilohn-Projekte (21.03.2006)
Ministerium für Arbeit und Sozialordnung, Familie, Frauen und Senioren Baden-WürttembergBeschreibung
Informationen des Ministeriums für Arbeit und Soziales Baden-Württemberg zum Kombi-Lohn-Impuls-Programm für Regionale Initiativen (KOLIPRI). Das Impulsprogramm will regionale Initiativen für Kombi-Lohn-Projekte zur Schaffung und Besetzung von Arbeitsplätzen in sozialversicherungspflichtigen Beschäftigungsverhältnissen im Niedriglohnbereich anregen.
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Kombilohn: Und noch ein Programm (16.03.2006)
Institut der deutschen Wirtschaft KölnBeschreibung
In dem iwd-Beitrag in Nr. 11 vom 16.03.2006 wird gezeigt, dass die Arbeitsmarktpolitik schon heute über zahlreiche Instrumente verfügt, die genau das leisten, was mit Kombilöhnen bezweckt werden soll.
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Übersicht zur aktuellen Kombilohndebatte (15.03.2006)
Deutscher Paritätischer Wohlfahrtsverband - GesamtverbandBeschreibung
Der Paritätische Informationsdienst bietet einen Überblick über den Stand der Diskussion um Kombilöhne, über Kombilohnmodelle und Erfahrungen aus dem In- und Ausland. (Stand 15.03.2006)
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Mindestlohn und Kombilohn: Sicher schädlich und vermutlich teuer! (13.03.2006)
Deutscher Industrie- und HandelskammertagBeschreibung
Der DIHK erläutert, warum gesetzliche Mindestlöhne der falsche Weg wären – und warum durch neue Kombilohnmodelle höhere Kosten drohen.
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Deutschland braucht den Mindestlohn (08.03.2006)
Deutscher GewerkschaftsbundBeschreibung
Internet-Portal des Deutschen Gewerkschaftsbundes
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Erstellung einer Expertise zum Thema Kombilöhne (01.03.2006)
Institut Arbeit und TechnikWeinkopf, Claudia, Dr.Quelle: Projektinformation beim IAQBeschreibung
Im Mittelpunkt der Expertise, die im Auftrag der Friedrich-Ebert-Stiftung (FES) erstellt wird, steht eine systematische Aufarbeitung der bisherigen Erfahrungen mit Kombilöhnen und der aktuellen Vorschläge zur Einführung weiterer Kombilohn-Ansätze. Darüber hinaus soll analysiert werden, welche Möglichkeiten einer Kombination von Kombi- und Mindestlöhnen grundsätzlich bestehen und welche spezifischen Vor- und Nachteile die verschiedenen Varianten haben. Nicht zuletzt wird der Frage nachgegangen, welche verschiedenen Leistungen und Regelungen im Steuer- und Transfersystem berücksichtigt werden müssen, um Kombilöhne - wie im Koalitionsvertrag der Bundesregierung angekündigt - so auszugestalten, dass Brüche möglichst vermieden werden.>> Die Expertise basiert auf einer systematischen Auswertung von vorliegenden Studien und Evaluationsberichten, Presseartikeln und sonstigen verfügbaren Materialien. Zur Frage des Zusammenwirkens von Kombi- und Mindestlöhnen werden auch ausländische Erfahrungen (insbesondere aus Großbritannien und Frankreich) recherchiert und darauf hin analysiert, inwieweit diese Anregungen für eine mögliche Ausgestaltung einer Kombination von Mindest- und Kombilöhnen geben. Die Frage der Einpassung von Kombilöhnen in das bestehende Steuer- und Transfersystem wird in Kooperation mit Dr. Bruno Kaltenborn (www.wipol.de) bearbeitet. Darüber hinaus werden Zwischenergebnisse aus anderen laufenden Projekten des Forschungsschwerpunktes FLEX einbezogen (insbesondere RSF, NIL und MILO). Veröffentlichungen: Jaehrling, Karen ; Weinkopf, Claudia (2006): Kombilöhne in Deutschland - neue Wege, alte Pfade, Irrweg? (Gesprächskreis Arbeit und Qualifizierung), Bonn, 73 S., 1,4 MB, http://library.fes.de/pdf-files/asfo/03978.pdf ; Weinkopf, Claudia (2006): Kombilöhne - kein Patentrezept für den Arbeitsmarkt. In: Soziale Sicherheit 55, S. 98-103 ; Weinkopf, Claudia (2006): Was leisten Kombilöhne? In: Sterkel, Gabriele ; Schulten, Thorsten ; Wiedemuth, Jörg (Hrsg.):
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Online-Handbuch Mindestlöhne (OHM) (16.02.2006)
RechtsratBeschreibung
Informationen und Links zum Mindestlohnrecht in Deutschland
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Hamburg richtet Arbeitsmarktpolitik neu aus (09.02.2006)
Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung, Arbeitsmarktpolitische ChronikBeschreibung
Programm "KombiPlus" fördert Arbeitsplätze im Niedriglohnsektor.
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Niedriglohn: Wissenschaftliche Vorstöße in eine Grauzone (01.02.2006)
Hans-Böckler-StiftungBeschreibung
Böckler-Impuls 2/2006: Trotz völlig unterschiedlicher Berechnungsweisen der Forschungsinstitute schälen sich inzwischen allgemeingültige Entwicklungstrends heraus: Der Niedriglohnsektor wächst nicht nur, er verfestigt sich.
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Sechs Grundsätze für den Kombilohn (25.01.2006)
ifo Institut für Wirtschaftsforschung an der Universität MünchenBeschreibung
Vor dem Hintergrund der Verdichtung der Pläne zum Kombilohn wirft Hans-Werner Sinn im ifo Standpunkt Nr. 71 einen Blick auf das Problem und seine Lösung.
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Kombilöhne: Der Teufel steckt im Detail (19.01.2006)
Hans-Böckler-StiftungBeschreibung
Böckler-Impuls 01/2006: Mehr Arbeitsanreize, mehr Jobs, mehr Chancen für gering Qualifizierte - wie weit werden diese Grundannahmen über Kombilöhne von Studien oder Erfahrungen mit Modellprojekten gestützt? In einer aktuellen Untersuchung setzt sich die Arbeitsmarktexpertin Claudia Weinkopf vom Institut Arbeit und Technik (IAT) mit den befürwortenden Argumenten kritisch auseinander.
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Kombilohn - Eine teure Scheinlösung (21.12.2005)
IZA - Forschungsinstitut zur Zukunft der ArbeitBeschreibung
Dr. Hilmar Schneider, Direktor für Arbeitsmarktpolitik im IZA, geht davon aus, dass Kombilöhne viel kosten und wenig bringen.
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Arbeitsmarktpolitisches Informationssystem: Linkliste Mindestlohn/Niedriglohn/Kombilohn (15.11.2005)
Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung, Arbeitsmarktpolitische ChronikBeschreibung
Laufend aktualisierte Linkliste der IAB-Dokumentation zur aktuellen Diskussion und Hintergründen.
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Großbritannien: Tax Credit System unter Druck (10.11.2005)
Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung, Arbeitsmarktpolitische ChronikBeschreibung
Feste Arbeitsplätze attraktiver zu machen und die finanzielle Unterstützung für Kinder zu vereinfachen – so lauteten die Ziele für das im April 2003 eingeführte britische Tax Credit System. Wegen administrativer Misserfolge steht die Regierung nun in der Kritik.
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Niedriglohnsektor: Der Bedarf ist da (07.11.2005)
Institut der deutschen Wirtschaft KölnBeschreibung
In dem iwd-Beitrag in Nr. 19 vom 6. Mai 2004 wird die Förderung des Niedriglohnsektors durch eine negative Einkommensteuer empfohlen.
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Mindestlohn (27.10.2005)
LabourNet GermanyBeschreibung
Zusammenstellung von Artikeln und Positionen zum Thema Mindestlohn von LabourNet Germany
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Niedriglöhne - Mindestlöhne (27.10.2005)
Hans-Böckler-StiftungBeschreibung
Linkliste des WSI mit Daten, Fakten und Argumenten in Form von Grafiken und Folien, Zeitschriftenartikeln, Projektberichten und Studien sowie Interviews zum Thema "Niedriglöhne - Mindestlöhne".
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Kombilohn und ALG2-Aufstockung (18.10.2005)
LabourNet GermanyBeschreibung
Zusammenstellung von Artikeln und Positionen von LabourNet Germany
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Mindestlohn (01.10.2005)
Universität Duisburg-Essen, Fachbereich Gesellschaftswissenschaften, Institut Arbeit und QualifikationBosch, Gerhard, Prof. Dr.Quelle: Projektinfo beim IAQBeschreibung
Braucht Deutschland einen gesetzlichen Mindestlohn? Über diese Frage wird aktuell heftig und sehr kontrovers diskutiert. Befürworter/innen verweisen auf die zunehmende Ausbreitung von Niedrig- und Niedrigstlöhnen in Deutschland, der durch die Einführung einer gesetzlich verankerten Untergrenze entgegen gewirkt werden müsse, um Lohndumping vor allem in nicht-tarifgebundenen Bereichen zu unterbinden. Weitere aktuelle Bezugspunkte für Forderungen nach Einführung eines gesetzlichen Mindestlohnes in Deutschland sind die im Koalitionsvertrag enthaltene Ankündigung, die Einführung von Kombilöhnen im Laufe des Jahres 2006 zu prüfen, sowie die Dienstleistungsrichtlinie der EU. Um ausländische Unternehmen, die auf dem deutschen Markt tätig werden wollen, dazu verpflichten zu können, in Deutschland gültige Standards einzuhalten, müssten diese allgemein verbindlich sein, was bislang mit Ausnahme der Bauindustrie nicht der Fall ist. Gegner/innen der Einführung gesetzlicher Mindestlöhne verweisen demgegenüber vor allem darauf, dass ein gesetzlicher Mindestlohn zum Abbau von Arbeitsplätzen in Deutschland und zur (weiteren) Verschlechterung der Beschäftigungschancen von gering Qualifizierten führen würde.>> Ziel des Projektes war, die Stichhaltigkeit der Pro- und Contra-Argumente zu analysieren, wobei vor allem auch Erfahrungen aus anderen Ländern einbezogen wurden, und auf dieser Basis Empfehlungen für Deutschland zu formulieren und in die aktuelle Diskussion einzubringen.>> Die Forschung zum Thema Mindestlohn am IAQ wird im Rahmen des Projektes "Niedriglohnbeschäftigung in Deutschland und im internationalen Vergleich" (NILO) bis Ende 2010 weiter geführt und vertieft.>> Projektinformationen: http://www.iaq.uni-due.de/projekt/iat/milo.shtml Methoden: Das Projekt wurde in enger Kooperation mit anderen einschlägigen Projekten des Forschungsschwerpunktes FLEX durchgeführt (insbesondere RSF, NIL und KOMBI) und basiert auf einem Mix unterschiedlicher Methoden: - Durchführun
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Kombilohn: Steuergutschrift statt ALG II (26.09.2005)
Institut der deutschen Wirtschaft KölnBeschreibung
In dem iwd-Beitrag in Nr. 38 vom 22. September 2005 wird das Kombilohnmodell "Steuergutschrift für Geringverdiener" von Holger Schäfer vorgestellt.
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Kombilohn: Die Mainzer Mogelpackung und ihre Alternativen (20.09.2005)
Universität Magdeburg, Lehrstuhl für WirtschaftspolitikBeschreibung
Kritik von Ronnie Schöb und Joachim Weimann, zwei Volkswirtschaftlern der Universität Magdeburg, am Mainzer Kombilohn-Modell
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